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Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft

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Ausgabe April/Mai 2010
Monatsspruch Mai 2010
Es ist aber der Glaube
eine feste Zuversicht auf das,
was man hofft,
und ein Nichtzweifeln
an dem, was man nicht sieht.
Hebräer 11,1
Der 12-jährige Jesus im Tempel - gespielt im Kindergartengottesdienst am 17.2.

Neubesetzung der Ausschüsse

Seite 4

Goldene Konfirmation
Seite 7

Seite 8

Dankeschön-Abend
Seite 11
Kiek-in-Gottesdienst
Pöhlde - der Harz ruft!
Seite 10

Interview mit Jann Schmidt
Seite 14
Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Veldhausen
Monatsspruch April 2010:
Gott gebe euch erleuchtete Augen
des Herzens,
damit ihr erkennt,
zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid.
Epheser 1, 18
Wenn unsere Augen gesund sind,
können wir viel sehen. Oft schauen
wir aber nur oberflächlich hin und
nehmen vieles nicht mehr wahr.
Manchmal haben wir keinen Blick für
die Schönheit der Natur oder für die
Sorgen, die einem Mitmenschen ins
Gesicht geschrieben stehen. Manchmal lassen sich unsere Augen auch
täuschen, und wir machen die Erfahrung, dass der schöne Schein trügen
kann.
Es ist wohl so, dass unsere Sicht
beschränkt ist. Überhaupt können wir
die wichtigsten Dinge im Leben nicht
mit den Augen wahrnehmen. Vieles
bleibt unserem Blick verschlossen: die
Liebe. Die Wahrheit. Gott!
Der Dichter Antoine de SaintExupéry hat deshalb die Worte geprägt: "Man sieht nur mit dem Herzen
gut, das Wesentliche ist für die Augen
unsichtbar." Er hat recht. Die Augen
des Herzens sehen mehr. Sie blicken
tiefer. Sie schauen hinter die Fassade.
Es geht also um das rechte Sehen
und Beurteilen der Dinge des Lebens.
Als Menschen brauchen wir dafür Hilfestellung. Unser Bibelwort formuliert
deshalb die Bitte, Gott selbst möge
uns erleuchtete Augen des Herzens
schenken. Damit wird uns deutlich
"vor Augen gestellt", dass wir uns die
Erkenntnis des Glaubens niemals selber verschaffen können. Sie muss uns
geschenkt werden. Gott selbst muss
uns die Augen dafür öffnen.
An diesem Osterfest bekennen wir
2
wieder, dass diese Hoffnung allein auf
Jesus Christus gründet. Er ist unser
einziger Trost im Leben und im Sterben. Jesus sagt von sich: "Ich bin das
Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der
wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens
haben." Das Osterlicht möge auch unsere Herzen hell machen.
"Gott gebe Euch erleuchtete Augen des Herzens!" Das ist die Bitte unseres Monatsspruchs. Sich-selberErleuchten - das kann man nicht, diese
Erleuchtung kommt immer von außen, von Gott.
Aber aus diesem „sich erleuchten
lassen“ soll dann aber durchaus etwas
Aktives folgen, dass wir nämlich selber
leuchten. Wobei der, der dann leuchtet, nur der Spiegel, der Widerschein,
der Reflex des Lichtes ist, das er selber
empfangen hat und nun vermittelnd
weitergibt.
Der Dichter Christian Morgenstern hat einmal gesagt: „Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit
einer Laterne weiterzuwandern."
Warum sollten wir uns damit zufrieden geben? Stattdessen dürfen wir
Gott bitten um „erleuchtete Augen des
Herzens, damit wir erkennen, zu welcher Hoffnung wir berufen sind.“
Jan Hagmann
Beim ersten Licht der Sonne heute –
sei gesegnet!
Wenn der lange Tag gegangen ist sei gesegnet!
In deinem Lächeln und in deinen Tränen sei gesegnet!
An jedem Tag deines Lebens sei gesegnet!
Taufen
21.02.
14.03.
Ona Diatu Egbers, Helgastr. 3,
Luis Bloemendal, Ottenkamp 1
Jette Büter, Züwerinks Kamp 17
Neele Epmann, Orchideenweg 3
Marlie Zwafink, Escher Str. 39
Goldene Hochzeit
27.04. Bernhard Schoo und Janna geb. Küper,
Laardiek 24
Geburtstage
01.04. Gerda Nordholt, Turmstr. 3
02.04. Hermann van der Veen, Mühlenstr. 37
03.04. Gert Oldekamp, Knollendiek 5
06.04. Friedrich Beckhuis, Mühlenstr. 17
08.04. Hindrik Jan van der Kamp, Ahornstr. 7, Osterw.
09.04. Gerrit Schlagelambers, Lohner Str. 6, Nordhorn
11.04. Harm Vennegerts, Veilchengasse 9
13.04. Hilda Jeurink, Hachtdiek 18
15.04. Jan Scholten, Nachtigallenweg 14
17.04. Johanna Soermann, Hauptstr. 10, Esche
18.04. Geert Beernink, Georgsdorfer Str. 39
18.04. Johanna Zwafink, Escher Str. 39
20.04. Anne van der Veen, Mühlenstr. 37
21.04. Harm Kathorst, Reisstr. 3
22.04. Hermann Hoppen, Lingener Str. 33, Osterwald
25.04. Berendina Berens, Meyerdiek 1, Osterwald
25.04. Janna Brüna, Veldgaarstr. 10
27.04. Lambertine Ranter, Lortzingstr. 3
27.04. Paul Rokossa, Veilchengasse 11
27.04. Johanna Temme, Mühlenstr. 10
30.04. Harmtien Eising, Gerdastr. 5
02.05. Albert Büter, Mozartstr. 8
06.05. Johanna Arends, Am Kanal 10, Osterwald
07.05. Jan Joost, Osterwalder Str. 1, Osterwald
07.05. Friedrich Olthuis, Am Kaiserplatz 8
09.05. Heinrich van der Kamp, Dr. Picardt Str. 9
10.05. Jenny Koers, Narzissengasse 27
10.05. Jan Hindrik Joostberends, Alte Piccardie 20
11.05. Johann Oldekamp, Koppeldiek 6, Osterwald
15.05. Johanna Harmsen, Gerdastr. 28
17.05. Gerhard Schraten, Leestr. 1, Osterwald
26.05. Johannes Koers, Fennhook 23
29.05. Gerda Aasmann, Rosenstr. 28
29.05. Heinrich Holthuis, Mühlenstr. 64
28.04. Berend Blekker und Herta geb. Alferink,
Osterwald, Ölweg 2
89
85
83
80
85
85
81
80
84
81
86
83
83
90
85
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84
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81
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100
80
83
85
80
80
82
84
82
84
82
Jahre
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Jahre
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Jahre
Jahre
Jahre
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Jahre
Jahre
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Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
20.05. Hermann Thys und Helene geb. Schüür,
Binnenborger Str. 13
Diamantene Hochzeit
14.03.
Anne van der Veen geb. Mennebäck und
Hermann van der Veen, Mühlenstr. 37
Beerdigungen
30.01. Jenni Gerda Oldekamp geb. Meyer,
Alte Piccardie 39
67 Jahre
05.02. Harm Boll, Bahnhofstr. 23, Osterwald
08.02. Hindrikien Rosemann geb. Niers,
Hardinger Str. 3
95 Jahre
81 Jahre
27.02. Gertrud Büter geb. Rupprecht
Nachtigallenweg 8
01.03. Hendrika Hölter geb. van der Kamp
Vennweg 3, Osterwald
09.03. Helmut Mehlhorn, Veldhausener Str. 259
83 Jahre
80 Jahre
71
Jahre
Befiehl dem HERRN deine Wege
und hoffe auf ihn,
er wird's wohlmachen.
Psalm 37,5
3
Ausschüsse unserer Gemeinde
Zu Beginn des Jahres wurden die Ausschüsse unseres Kirchenrates besetzt.
Wir wünschen allen bisherigen und auch den neuen Mitgliedern in den
Ausschüssen viel Kraft und Gottes Segen für ihren Dienst. Herzlichen Dank
dafür, dass sie ihre Zeit in den Dienst unserer Gemeinde stellen.
Kirchenrat
Vorsitz: P. Jan Hagmann
1. Stellvertr.: P Bernd Roters
2. Stellvertr.: Luise Klomp
Bauausschuss
P. Jan Hagmann
Gaby Kamps
Jan-Heiner Mülstegen
Lukas Soermann
Heinz-Jürgen Schoemaker
Finanzausschuss
Gerda Geerds
Friedrich Boll
Gisela Veldmann
Friedrich Brookhuis
Friedhofsausschuss
P. Bernd Roters
Johann Klokkers
Jan Knüver
Friedrich Brookhuis
Friedrich Thys
Jan-Hindrik Soermann
Herr Schievink (altref.)
Friedhelm van der Veen
Hermann van der Veen
Bernd Zwafink
Exekutivausschuss
Vors. P. Jan Hagmann
P. Bernd Roters
Luise Klomp
Kerstin Veldhuis
Gaby Kamps
Rumänienausschuss
J. E. Strötker
Anni Banneke-Warrink
Friedrich Boll
Luise Klomp
P. Jan Hagmann
Gesine Gommer
Lina Mölderink
P. Bernd Roters
Rechnungsprüfungsausschuss
Friedrich Boll
Friedrich Brookhuis
Gisela Veldmann
Günter Oldekamp
4
Kindergartenkuratorium
P. Jan Hagmann
Hermann Züwering
Luise Klomp
Lukas Soermann
Jugendausschuss
Hermann Züwering
Heinz-Jürgen Schoemaker
Synodaljugendkonferenz
Dennis Jansen
Sandra Jansen
Diakonieausschuss
Anni Banneke-Warrink
Gesine Gommer
Friedrich Thys
Frau Boerrigter (altref.)
Diakonie/Beirat
Friedrich Boll
Friedrich Thys
Gesine Gommer
Redaktionsausschuss
P. Jan Hagmann
Gaby Kamps
Gesine Gommer
Lina Mölderink
Kerstin Veldhuis
P. Bernd Roters
ACKV
P. Jan Hagmann
P. Bernd Roters
Friedrich Thys
Protokollführer
Kerstin Veldhuis
Gisela Veldmann
Lina Mölderink
Frauenbeauftragte
FK 1: Frau Johanne Gosink
FK 2: Frau Johanna Egbers
FT: Frau Karla Boll
Gottesdienstausschuss
Anni Banneke-Warrink
Gaby Kamps
P. Bernd Roters
Hermann Züwering
Musikausschuss
P. Jan Hagmann
Hermann Züwering
Luise Klomp
Kerstin Veldhuis
Grundstücksausschuss
Friedrich Boll
Lukas Soermann
P. Jan Hagmann
Homepage
Kerstin Veldhuis
Grundstücksangelegenheiten
Friedrich Boll
Lukas Soermann
P. Jan Hagmann
Fundraisingausschuss
Hermann Züwering
Lukas Soermann
Kerstin Veldhuis
Heinz-Jürgen Schoemaker
Hartmut Pötter
Friedrich Brookhuis
P. Jan Hagmann
P. Bernd Roters
Synode
Friedrich Boll
Vertr. Hermann Züwering
Helga Gelsmann-Kaspers
Vertr. Lukas Soermann
Johanne Gosink
Vertr. Heinz Jürgen Schoemaker
Jenni Reefmann
Vertr. Kerstin Veldhuis
Benötigen Sie Hilfe bei der Fahrt zum Gottesdienst?
Wenden Sie sich an Ihre/n Bezirksälteste/n!
Freiwilliges Soziales Jahr
Ab dem 1. August besteht für junge
Leute die Möglichkeit, ein Freiwilliges
Soziales Jahr in unserer Gemeinde zu
absolvieren. Einsatzorte sind die Kindergärten unserer Gemeinde. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein sozialer
Freiwilligendienst für Jugendliche und
junge Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt und noch nicht das
27.
Lebensjahr
vollendet
ha-
ben. Angesprochen sind junge Leute,
die sich sozial engagieren möchten
und vielleicht die Zeit bis zum Beginn
der Berufsausbildung oder des Studiums überbrücken möchten. Informationen über den Einsatz geben die Kindergärten. Bewerbungen nimmt das
Gemeindebüro bis zum 30. April 2010
entgegen.
Kollektenplan
02.04.2010 Für "Roter Davids-Schild" oder AMCHA
"Nationales Israelisches Zentrum zur Betreuung von HolocaustÜberlebenden und deren Kinder"
04.04.2010 Für die eigene Gemeinde
05.04.2010 Für die Kindernothilfe
11.04.2010 Für Migrationsarbeit/ Flüchtlingsarbeit des DW im Synodalverband
18.04.2010 Für "Kirchen helfen Kirchen"
25.04.2010 Für die Ev. Mission / VEM
02.05.2010 Für die Fortbildung für Pastoren und Pastorinnen in der GBKP
09.05.2010 Zur Unterstützung von Erholungsmaßnahmen in unserer Kirche
13.05.2010 Himmelfahrt: ???
16.05.2010 Für den 2. ökumenischen Kirchentag 12.-16. Mai 2010 in München
23.05.2010 Für den CVJM (Freizeit 2010) Pfingstsonntag:
24.05.2010 Für die Christoffel Blindenmission
30.05.2010 Für die Partnerkirchen der Norddeutschen Mission und die
Vereinte Ev. Mission
Gemeinsame Sitzung der Kirchenräte
Am 18. Februar fand die diesjährige
gemeinsame Sitzung von altreformiertem und reformiertem Kirchenrat statt.
Gastgeber war in diesem Jahr der Kirchenrat unserer Gemeinde.
Wir freuten uns, in diesem Jahr
auch Mitglieder des „Gemeinsamen
Ausschusses“ beider Kirchen in unserer
Mitte zu Gast haben zu dürfen. Beim
„Gemeinsamen Ausschuss“ handelt es
sich um Mitglieder der Kirchenleitungen sowie um Pastoren und Älteste aus
altreformierten und reformierten Kirchengemeinden.
Der gemeinsame Ausschuss besucht zur Zeit die Gemeinden in Ostfriesland und der Grafschaft Bentheim,
in denen altreformierte und reformierte Gemeinden auf engerem Raum zusammenleben.
In dem sehr informativen und lebhaften Gespräch wurde von allen Seiten her deutlich, dass wir hier in Veld-
hausen ein sehr gutes Miteinander von
altreformierter und reformierter Kirchengemeinde pflegen. Es gibt viele
gemeinsame Aktionen und gemeinsame Verantwortlichkeiten, die sich harmonisch einbetten im Gesamten der
Ökumene vor Ort.
Wir danken Gott dafür, dass dies
so sein darf. Dass das gute Verhältnis
beider reformierten
Kirchen nicht
überall so gut ausgeprägt ist, wurde im
Gespräch ebenfalls deutlich. Man ist an
unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Regionen unterschiedlich
weit im gemeinsamen „aufeinanderzugehen“ und miteinander-arbeiten“.
Auch in Zukunft kommt es, so die
Vorsitzenden beider Kirchen, darauf
an, immer wieder zu schauen, was wir
als altreformierte und reformierte Kirche gemeinsam tun können, um so als
Jünger Jesu gemeinsam auch Zeichen
zu setzen vor Ort und in der Welt.
Monatslieder
April: Er ist erstanden, Halleluja! (Lied 116)
Unser Osterlied kommt ursprünglich aus Tansania/ Afrika. Ulrich Leupold dichtete es 1969 nach der Suaheli
– Vorlage „Mfurahini, Haleluya“. Schon
der ursprachliche Text bezieht sich auf
die biblischen Auferstehungsberichte.
„Was Gott geboten, ist nun vollbracht,
Christ hat das Leben wiedergebracht.“
Die Freude darüber wird durch Text,
Melodie und Rhythmus (6/4 – Takt,
„Walzer“) zum Klingen gebracht.
Mai: Halleluja! Gott zu loben
(Psalm 146)
Der biblische Psalm 146 lobt die
ewige Treue Gottes:
„Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! Ich will den HERRN loben,
solange ich lebe, und meinem Gott
lobsingen, solange ich bin.“
Die Melodie stammt aus dem Genfer Psalter (so werden die frühen
reformierten Gesangbücher mit gereimten Psalmtexten in französischer Sprache bezeichnet). Die Textfassung stammt von dem reformierten Pfarrer und Kirchenliederdichter
Matthias Jorissen, der für die Melodien des Genfer Psalters eine neue
sprachlich modernere Psalmenbereimung schuf.
Hinweis
Auf unserer Homepage finden
Sie diesen Gemeindebrief auch mit
Farbfotos!
www.veldhausen-reformiert.de
5
Orgel in der Friedhofskapelle
Im vergangenen Jahr bot eine Ev.luth. Kirchengemeinde in Osnabrück
im Internet eine Pfeifenorgel zum Verkauf an. Wie Sie alle wissen, brauchten
die hiesigen Kirchengemeinden dringend eine Orgel für die Friedhofs-
kapelle. Im November 2009 sind dann
P. Jan Hagmann, Gerrit Geerds, Gerhard van der Kamp, Jan Reurink und
ich nach Osnabrück gefahren, um die
Orgel zu begutachten. Sie gefiel uns auf
Anhieb, und wir haben die Orgel mit
Zustimmung des Kirchenrates gekauft.
Im Januar 2010 haben dann Gerrit
Geerds, Jan Reurink und ich die Orgel
geholt. Hermann Egbers aus Osterwald
hat uns freundlicher Weise seinen
LKW kostenlos zur Verfügung gestellt,
dafür herzlichen Dank.
Nach einer kurzen Standzeit in der
Friedhofskapelle haben wir die Orgel
zu Hermann Egbers gebracht, wo sie
kleinen Reparaturen unterzogen und
ein Podest angefertigt wurde.
Wieder zurück in der Friedhofska-
Gerrit de Weerd
Friedhof
Spenden 2009
Wir weisen darauf hin, dass auf den
anonymen und halbanonymen Grabfeldern Blumenschmuck nur in der Zeit
von November bis März möglich ist,
da in den übrigen Monaten der Rasen
auf den betreffenden Grabfeldern gemäht wird.
Für die Ausführenden bedeutet ein
Wegstellen von Gestecken und Blumen während der Mähzeit eine Behinderung ihrer Arbeit und schließlich
eine Erhöhung der Kosten, was sich
letztendlich auf die Friedhofsgebührenordnung niederschlagen würde.
So hoffen wir auf Ihr Verständnis
und ihre Mitarbeit und bedanken uns
im voraus dafür.
Allen Spenderinnen und Spendern wird für die großzügigen Gaben für die
vielfältigen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde und unserer Kirche ganz
herzlich gedankt.
Landeskirchliche Kollekten laut Kollektenplan
Kollekten lt. Kollektenplan und für die eigene Gemeinde
Kollekten, die nicht im Kollektenplan enthalten sind und sonst. Spenden
Klingelbeutelgelder
Opferstock
Brot für die Welt
Maisammlung für das Müttergenesungswerk
Diakoniesammlung stark für andere
Kindergarten und Jugendarbeit
Spenden für den Gemeindebrief
Spenden für die Orgelausbildung in unserer Gemeinde
Spenden für Rumänien
Spenden für besondere Aufgaben in unserer Gemeinde
insgesamt:
Für die Kindergärten unserer Gemeinde
suchen wir
Vertretungskräfte,
die bereit sind, auch kurzfristig auszuhelfen.
Eine pädagogische Ausbildung
ist erwünscht.
Bei Interesse melden Sie sich bitte
im Gemeindebüro!
6
pelle, wurde sie an ihren jetzigen Stand
-ort montiert. Nun folgte eine Säuberung und das Stimmen der Pfeifen.
Ich möchte ein herzliches Dankeschön an Gerrit Geerds weitergeben,
der sich in vorbildlicher Weise dieses
herrlich klingenden Instruments angenommen hat. Mit seinem Wissen über
den Orgelbau haben wir in Zukunft
einen exzellenten Ansprechpartner.
Auch ein herzliches Dankeschön
an Friedrich Warrink, der seine elektronische Orgel kostenlos in den letzten
Jahren für die Friedhofskapelle zur Verfügung gestellt hatte.
In der folgenden Zeit wird die Orgel bei Beerdigungen und zum Lobe
Gottes erklingen.
8.874,90 €
12.631,50 €
44.989,93 €
8.807,89 €
1.332,50 €
5.214,95 €
233,00 €
377,00 €
9.696,52 €
4.817,75 €
2.168,91 €
8.114,43 €
3.817,17 €
111.076,45 €
Verschleppt nach Babylon
Der ökumenische Kinderchor
Veldhausen lädt ein zur Aufführung
seines
neuen
Kindermusicals
„Verschleppt nach Babylon“.
Erzählt, gespielt und gesungen
wird eine eindrückliche Geschichte im
Kampf um Macht und Glauben an
Gott.
Die Aufführungen finden statt am
Samstag, 10. April um 18 Uhr und am
Sonntag, 11. April um 16 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Seminartag für Frauen
Der Frauenkreis II und der Frauentreff laden ganz herzlich ein zum Seminartag am 10.04.2010 im Gemeindehaus. In der Zeit von 9.00 – 13.00 Uhr
wollen wir mit Frau Sylvia Voget das
Thema „Gottes Engel brauchen keine
Flügel“ betrachten.
Anmeldungen sind bis zum
06.04.2010 bei Johanne Egbers (Tel.
6487) oder Karla Walkotte (Tel.4351)
möglich. Für das leibliche Wohl ist
gesorgt. Dafür wird ein Beitrag in Höhe von 5.00 € erhoben.
Himmelfahrt
Herzlich eingeladen wird zum
Himmelfahrtsgottesdienst am 13. Mai
um 10.00 Uhr in unserer ref. Kirche.
Der ökumenische Gottesdienst wird
von Pastor Hagmann und Pastor Baarlink gestaltet.
Damit Ihr Hoffnung habt!
Unter dem Motto
„Damit Ihr Hoffnung habt“ findet
der 2. Ökumenische Kirchentag
(2. ÖKT) vom 12.
bis 16. Mai 2010 in
München statt.
Es wollen Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt über ihre
Rolle als Christen in der Welt und der
Gesellschaft diskutieren, gemeinsam
feiern und für ökumenische Gemeinschaft unter allen christlichen Konfessionen eintreten. Weit über 100 000
Dauerteilnehmende werden zu dieser
ökumenischen Großveranstaltung erwartet.
Bei den rund 3000 Veranstaltungen
wird es sowohl Workshops und Podi-
umsdiskussionen zu sozialen, ethischen und politischen Themen geben,
als auch Bibelarbeiten, Gottesdienste,
und stille Meditationen. Zudem wird
den Besuchern an allen Tagen ein vielfältiges kulturelles Programm geboten:
Rock-, Pop-, Jazz-, Klassik- oder Gospelkonzerte, aber auch Theater, Ausstellungen, Kino, Literatur und Kleinkunst gehören dazu. Diese Vielfalt
macht den besonderen Reiz der ökumenischen Großveranstaltung aus.
Viele weitere Informationen sowie
umfangreiche Werbematerialien zum
Herunterladen stehen im Internet unter www.oekt.de bereit.
Anmelden können Sie sich im Internet unter www.oekt.de/anmelden.
Informationen bei uns vor Ort erteilt
u.a. Pastor Dieter Wiggers.
Kiek-In Gottesdienst
Das Kiek-In Team bereitet
derzeit
den
nächsten Gottesdienst
vor.
Am 25. April
2010 geht es um
14.00 Uhr unter
dem
Motto
„Knackig, rosig,
straff“ um den
Kult um den Körper.
Das Lied „Ich will so bleiben, wie
ich bin“ klingt zwar schön, geht aber
den meisten Menschen nicht leicht
über die Lippen. Stattdessen haben
Fitnessstudios, Sonnenbänke, Hometrainer und Stretching Hochkonjunktur. Was steckt hinter der Sehnsucht,
gut auszusehen und die Idealmaße zu
erreichen und zu halten?
Es gibt viel zu hören und zu sehen
bei diesem etwas anderen GottesÖffnungszeiten:
dienst. Gastprediger ist Pastor Gerhard
Kortmann aus Gildehaus.
Mi, Do, Fr: 15. - 18.00 Uhr
Parallel findet wieder ein KinderFr, Sa:
10. - 12.00 Uhr gottesdienst im Gemeindehaus statt.
Im Anschluss wird herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen.
Das Kiek-in – Team hat sich auf
seinem letzten Gesamttreffen auch
über die Durchführung von Glaubenskursen informiert. Glaubenskurse bieten eine vertiefende Beschäftigung mit den Grundfragen
des Glaubens in zeitgemäßer Form
im Rahmen eines zeitlich begrenzten Kursangebots (z.B. 7 Abende).
Interesse an einem solchen Glaubenskurs war in der Vergangenheit
vereinzelt am Rande der Kiek-in –
Gottesdienste bekundet worden.
Das Kiek-in – Team sucht jetzt
Menschen, die mithelfen wollen, ein
solches Projekt auf die Beine zu stellen und die Durchführung eines
Glaubenskurses mitzutragen. Wenn
Ihnen ein solches Angebot wichtig
ist, wenden Sie sich bitte an das Mitarbeiterteam, z.B. wenn wir uns sehen beim nächsten Gottesdienst am
25. April!
Das Kiek-in - Team
7
Goldene Konfirmation 2010
Zur Goldenen Konfirmation gratulieren wir ganz herzlich und grüßen mit der
Losung des Konfirmationstages, dem 10.
April 1960:
8
Berthold Balders
Johannes Berens
Jan Wilm Boll
Heinrich Borggreve
Jan Albert Brink
Jan Harm Brüna
Dieter de Weerd
Hermann Egbers
Gerd Heinrich Gommer
Johannes Grüppen
Karl Kaspers
Harm Küper
Jan Lefers
Geert Lönink
Lambert Lugt
Hans Bernhard Nöst
Johann Paters
Theodor Schlagelambers
Friederich Schroven
Otto Seidl
Alfred Semlow
Bernd Snyders
Hans Dieter Wieking
Jan Wolts
Klaus Zwafink
Psalm 72,19
Gerda Jeurink (geb. Aasmann)
Stina Rötgers (Ahuis)
Anneliese Lefers (Arink)
Johanna Große Deters (Delke)
Berti Warrink (Deters)
Hilde Plascher (Egbers)
Berendine Blekker (Evers)
Gertrud Bartels (Geerds)
Swenna Krampitz (Geerties)
Alwine Allgaier (Giesbers)
Altine Nöst (Habers)
Gertrud Mayhew (Küpers)
Gerda Lamann (Lambers)
Gerda Raben (Meinderink)
Alida Terwey (Nöst)
Gerda Koelmann (Oldekamp)
Johanna Raben (Oldekamp)
Gerda Mertens (Schippers)
Gerda Vischer (Schotz)
Gerda Nyhoff (Sloot)
Johanne Joostberends (Stegink)
Ilse Witte (ten Hagen)
Marlene Schofer (vom Baur)
Einige Konfirmandinnen und Konfirmanden dieses Jahrgangs
sind leider bereits verstorben, auch an sie möchten wir an dieser
Stelle erinnern!
Heinrich Egbers
August Eilders
Johann Fokkert
Johann Geerds
Jan Harm Holtwessels
Anneliese Hagelskamp geb. Hoppen
Johann Killink
Johannes Knoop
Jenni Oldekamp, geb. Meyer
Joachim Naber
Albert Raben
Egbert ten Brink
Gertreuda Wolterink geb. Wolters
Jan Wolts
Jan Albert Wolts
Goldene Konfirmation 2010
Auch in diesem Jahr soll in unserer
Gemeinde wieder eine Goldene Konfirmation gefeiert werden. Es sind die
Geburtsjahrgänge, die am 10. April
1960 konfirmiert wurden. Nachdem es
mir bewusst wurde, dass seit dem
schon 50 Jahre verstrichen sind, habe
ich erst einmal aus den alten Kirchenbüchern alle Namen erfasst. Es ist
schon interessant, was einem da alles
durch den Kopf geht. In dem Jahr wurden 63 Personen konfirmiert, davon 26
Mädchen und 37 Jungen. Die größte
Schwierigkeit bestand darin, die Adressen heraus zu finden, besonders
von den Mädchen. Es kam mir sehr
zugute, dass ich ein echter Veldhauser
Junge und „ock künnig upp de Löö“
Seniorenfreizeit
Vom 9. bis zum 13. August findet
eine Seniorenfreizeit in den Spessart
statt. Geplant sind auch bei dieser
Tour Tagesausflüge und Besichtigungen sehenswerter Attraktionen der
Umgebung. Es sind nur noch wenige
Plätze frei. Informationen bei Pastor
Bernd Roters (Tel. 324).
Offene Kirche
bin, somit habe ich fast 3 Tage lang
ununterbrochen telefoniert. Ich musste dann leider auch feststellen, dass
schon 3 Mädchen und 12 Jungen verstorben sind. Zum Schluss hatte ich
alle Adressen zusammen und habe
dann 4 weitere „Goldkonfirmanden“
gewinnen können, die sich bereit erklärt haben, mit mir die Vorbereitungen zu treffen und am 30. Mai zusammen mit Herrn Pastor Hagmann den
Tag zu gestalten.
Wir hoffen, dass sich viele anmelden werden und freuen uns auf ein
Wiedersehen nach so vielen Jahren.
Auch in diesem Jahr wollen wir in
der Zeit der Sommerferien (26.06. bis
28.08.) unsere reformierte Kirche öffnen
für alle Interessierten. Im letzten Jahr
hat diese Aktion „Offene Kirche“ guten
Zuspruch erfahren, was man auch an
den Eintragungen im Gästebuch erkennen kann.
Manche „Fahrradtouristen“, aber
auch andere Gäste haben sich Zeit genommen und unter Begleitung oder
auch anhand der Flyer und sonstigen
Informationsmaterialien die Kirche von
innen erkundet.
Ganz herzlichen
Dank all denen, die
Alfred Semlow und Team sich hier auch in diesem Jahr engagieren
und somit die Aktion
„Offene Kirche“ möglich machen! Wer
hier noch gern mitarKinderzelten
beiten möchte, melde
Das gemeinsame Kinderzelten der
sich bitte bei Pastor
ACKV findet vom 27. – 29. Juli
Roters (Tel. 324).
(Dienstag bis Donnerstag) auf dem Gelände des altreformierten Gemeindehauses statt.
Ein kreatives Mitarbeiterteam ist
Ökumen. Gemeindefest
dabei, ein tolles Programm für diese
Am 28. August findet auf dem
Tage zu entwerfen. Spiele und Besichtigungen sind geplant, Wahlangebote Gelände des Dorfgemeinschaftshauund ein Stationenlauf durch Veldhau- ses, der Schule und des Sportplatzes
sen. Action und Spaß sind auf jeden in Osterwald das ökumenische GeFall garantiert. Thematisch stehen Ge- meindefest mit vielen Aktionen statt.
schichten von David im Mittelpunkt.
Morgens wird ein KinderbibelAuch der traditionelle Grillabend darf vormittag im altreformierten Genicht fehlen, er findet diesmal voraus- meindehaus angeboten. Ab 14.00 Uhr
sichtlich am 2. Abend (Mittwoch) statt. beginnt dann das Gemeindefest der
Wer noch mitmachen möchte: das Veldhausener Kirchengemeinden.
Team trifft sich am 4. Mai um 20.00
Am Sonntag, 29. August, feiern
Uhr im altreformierten Gemeindehaus wir gemeinsam den Ökumenischen
zum nächsten Vorbereitungstreffen.
Gottesdienst um 11.00 Uhr - hoffentDie Anmeldungen zum Kinderzel- lich bei gutem Wetter - auf dem Geten liegen Anfang Juni in den Kirchen lände vor dem Dorfgemeinschaftshaus.
aus.
Einladung zum Ökumenischen Gesprächskreis
Teamstützpunkt Veldhausen
Dr.-Picardt-Str. 9
Telefon: 05941/93000
Am Dienstag, dem 20. April findet
um 20.00 Uhr in unserem Gemeindehaus der Ökumenische Gesprächskreis statt.
Frau M. Iburg (Dipl.-Psychol.,
Nordhorn) spricht zu dem Thema:
Wie könne wir Menschen mit Depressionen unterstützen?
9
Pöhlde 2010 - der Harz ruft!
Von Freitag 12.03. bis Sonntag 14.03.10
zogen sich 17 hochmotivierte Teamer ins
Ibbenbürener Niemandsland in ein einsames Heuerhaus zurück, etwas abseits von
Teerstraßen und O2-Handymasten. Ihr
Ziel war es, in zwei Gruppen das Programm für die „kleine“ und „große“ Sommer-Freizeit in Pöhlde im Harz auf die
Beine zu stellen. Dazu gehören bekanntlich die Bibelarbeiten, Gruppenspiele und
ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Doch auch die Logistik von 85
Personen und ca. 12.000 kg Material will
gut vorbereitet und organisiert sein.
Die Herausforderung der Selbstversorgung wurde in Zusammenarbeit mit
dem Norwegen-Bulli-Team und dank
einer kurzfristigen Anlieferung frischer
Bielefelder Öko-Lebensmittel gemeistert.
So freuten wir uns beim Frühstück über
„Drechselkuh“ und die beiden Willibären
(Weichkäse).
Zusammen mit einigen neuen Freizeitleitern wurde erarbeitet, was Teamwork bedeutet, wurden gute Spiele gesammelt und neue ausprobiert, wenn
auch der ein oder andere noch mit Formen und Farben zu kämpfen hatte. Ein
ganz anderer Kampf war der gegen die
Schwerkraft auf der Slagline, der auch
mal im Dreck enden konnte.
Das nächste Planungswochenende
findet im Juni statt, wenn es angenehm
warm ist und die Umgebung des Hauses
nicht mehr aufwendig mit geheizt werden muss.
Der Jugendsonntag
Ein neues ökumenisches Projekt
nimmt Gestalt an und es wird heiß.
Am 11. April wird rund um das
Gemeindehaus der ev.-ref. Kirche
ein starkes Programm auf die Beine
gestellt. Für Jugendliche ab 13
Jahren geht es um 14.00 Uhr mit
einem leckeren Brunch los. Danach
gibt es Aktion, Spass und Spannung
in verschiedenen Workshops. Zur
Stärkung geht es hinterher in die
frisch renovierte Teestube. Zum
Abschluss ist um 18.00 Uhr ein
Jugendgottesdienst geplant, zu dem
selbstverständlich jeder herzlich
10 eingeladen ist.
Westival
Am 26. Juni 2010 findet wieder einmal das WESTival des CVJM Westbund
in Wuppertal statt.
Angeboten wird, beginnend mit einem Familiengottesdienst um 11.00 Uhr,
ein buntes Programm für die ganze Familie. Von sportlichen Aktivitäten wie
Hockey, Freeclimbing oder NordicWalking über Musikworkshops bis hin
zu besinnlichen Momenten ist alles dabei.
Am Abend werden dann der Grill
und Deutschland angefeuert.
Wer Interesse hat meldet sich einfach bei Dennis Jansen, djansen@cvjm-
veldhausen.de. Der CVJM Kreisverband
Grafschaft Bentheim organisiert einen
Bustransfer, somit braucht man sich
über die An- und Abreise keine Sorgen
machen.
Die Ostergeschichte
Noch ist es dunkel. Der erste Tag der neuen
Woche bricht an. Vor wenigen Tagen hatten die
Soldaten Jesus gekreuzigt. Zwei Männer, Joseph
von Arimathia und Nikodemus, hatten ihn in ein neues Grab gelegt. Wächter hatten einen dicken Stein
vor die Graböffnung gewälzt. Sie bewachen das
Grab.
Zwei Frauen gehen an diesem Morgen trotzdem
zum Grab. Es sind Maria Magdalena und Maria, die
Mutter von Jakobus. Sie wollen Jesus, wie es üblich
ist, einbalsamieren. Ob sie an den Wächtern und dem
schweren Stein vorbeikommen werden?
Als sie ankommen, staunen sie: der Stein ist weggewälzt und das Grab ist leer! Unglaublich! Da sehen
sie einen Engel. Er sagt ihnen: „Jesus ist auferstanAls die Jünger in dem Raum zusammen sind, in
den! Er ist nicht hier! Geht zu seinen Jüngern und dem sie sich schon oft versammelt hatten, ist Jesus
erzählt es ihnen!“
plötzlich bei ihnen, obwohl die Tür verschlossen ist.
Die Frauen eilen zu den Jüngern. Sie erzählen Wie war er nur herein gekommen? „Friede sei mit
ihnen, was sie erlebt haben. Jesus ist nicht mehr tot! euch!“ sagt er und zeigte ihnen seine Hände.
Gott hat ihn auferweckt!
Auch die Jünger können es kaum glauben. Zwar
hatte Jesus ihnen gesagt, dass er auferstehen würde - wirklich glauben konnten sie es nicht.
Jetzt sind sie überzeugt. Sie freuen sich darüber, Jesus wieder bei sich zu haben. Und sie freuen sich darüber, dass Jesus recht behält: er hat
den Tod besiegt! Er lebt!
Geheimschrift für Ostereier
Wer sich mit Geheimschriften etwas auskennt,
weiß, dass Zitronensaft ein besonderer Saft ist.
Du kannst auch eine Art Geheimschrift oder ein
Geheimbild auf deine Ostereier auftragen. Tunke
einen Wattestab, einen Holzstab oder eine Feder
in Zitronensaft und male, schreibe oder zeichne
damit auf dem Osterei. Lass den Zitronensaft etwas antrocknen, bevor du die Eier drehst, färbst
oder anmalst. Achte auch darauf, dass du nicht zu
viel Zitronensaft nimmst, so kannst du unschöne
"Laufspuren" vermeiden. Anschließend kannst du
das Ei färben oder anmalen. An den Stellen mit
Zitronensaft nimmt das Ei keine Farbe an!
Jeden Sonntag ist Kindergottesdienst! Hast Du Lust, dabei zu sein? Dann komm doch um 10.00 Uhr in
unser Gemeindehaus! Die Mitarbeitenden freuen sich auf Dich!
Am Ostermontag feiern wir das Abendmahl im Gottesdienst und DU bist herzlich eingeladen!
11
Dankeschön-Abend für Ehrenamtliche
Gemeindearbeit braucht viele Hände
- und sie hat viele Gesichter! Am 5.
Februar gab es deshalb einen Dankeschön-Abend für alle, die sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde engagieren.
Gemeinsam können wir viel bewegen! Egal, ob es um handwerkliche Arbeiten z.B. auf dem Friedhof oder an
den kircheneigenen Gebäuden geht,
die Mitarbeit in den Gruppen, Chören
oder um die Mitgestaltung bei Gottesdiensten: es gibt immer etwas zu tun
und jeder kann sich mit seinen Gaben
einbringen. Viele sind bereit, ihre Zeit
und ihre Kraft einzusetzen - dadurch
bleibt unsere Gemeinde lebendig.
Mehr als 100 freiwillige Helfer waren
der Einladung gefolgt und fanden den
Weg ins Gemeindehaus. Hier war alles
für einen bunten Abend vorbereitet.
Mit einem geistlichen Impuls eröffnete P. Jan Hagmann den Abend. In
einer kurzen Andacht ging er ein auf
das Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“
und machte deutlich, wie Gottes Liebe
durch uns wirkt, „Kreise“ ziehen kann
und die ehrenamtliche Mitarbeit zum
Gemeindeaufbau beiträgt.
Anschließend durften sich alle am
leckeren Büffet bedienen, so musste
niemand hungrig bleiben.
Nach dem Essen trug Bernhard
Vahldiek zwei lustige plattdeutsche
Geschichten vor, bevor die Gäste den
Kurzfilm „E wie EVANGELISCH“ sehen
konnten.
Danach waren alle gefordert, beim
Dalli-Klick spielen Personen und Gegenstände, nicht nur aus unserer Gemeinde, zu erraten. Die schnellsten
Rater wurden mit einem kleinen Preis
belohnt.
Am Ende des Abends dankte P.
Bernd Roters den Gästen noch einmal
im Namen des Kirchenrates für ihre
Mitarbeit.
Neben den geplanten Programmpunkten blieb natürlich viel Zeit für
Gespräche. Es ist schön zu sehen, wie
viele Menschen sich engagieren und
dass neben der Arbeit auch das gemeinsame Feiern genossen wird!
DANKESCHÖN!!!!! K. Veldhuis
Militärseelsorger zu Gast im Kloster Frenswegen
Am 17. März 2010 lud die Ev.-ref.
Landeskirche zur einer Diskussionsveranstaltung mit dem evangelischen
Militärbischof Martin Dutzmann ins
Kloster Frenswegen ein. Dutzmann
mahnte in seinem Vortrag eine Debatte über Krieg und Frieden an.
„Diese Gesellschaft muss klären:
Wofür darf menschliches Leben aufs
Spiel gesetzt werden und wofür
nicht?" Für die Soldaten im Ausland
sei das Desinteresse zu Hause fatal,
sagte Dutzmann, der auch Landessuperintendent der lippischen Kirche ist.
„Ihr lebensgefährlicher Einsatz wird
quasi privatisiert, nach dem Motto: Du
hättest ja auch Tischler werden können." Die Soldaten beriefen sich dagegen auf den Auftrag des Bundestages
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und damit auch der Bevölkerung.
Spätestens seit der deutsche
Oberst Georg Klein am 4. September
2009 im afghanischen Kunduz zuvor
gestohlene Tanklastzüge hatte bombardieren lassen, sei eine Illusion geplatzt. Bis dahin habe die deutsche
Gesellschaft die Bundeswehr als eine
Art „Technisches Hilfswerk in Tarnanzügen“ betrachtet. Der Angriff habe
viele Zivilisten getötet. Seit dem Tag
sei klar: „Deutsche Soldaten töten."
Die Möglichkeit, eventuell selbst
töten zu müssen, beschäftige die Soldaten in seelsorgerlichen Gesprächen
sehr. Dabei gehe es vor allem um die
Frage der persönlichen Schuld, sagte
der oberste Militärseelsorger.
Im Afghanistaneinsatz, der 2001
begonnen habe, seien bis heute 36
Bundeswehrsoldaten getötet und 128
schwer verletzt worden.
Der Theologe forderte realistische
Ausstiegsstrategien. Einen sofortigen
Rückzug aus Afghanistan lehne er ab,
da sonst der Zivilbevölkerung „ein
fürchterliches Schicksal" drohe. Darum dürfe der Rückzug nur schrittweise erfolgen. (epd)
Gospelworkshop mit Helmut Jost
Zu einer Chorprobe für Anfänger
und Fortgeschrittene, die alle gleichermaßen Spaß am Singen mitbrachten,
trafen sich am 13.2. ca. 120 Sängerinnen
und Sänger.
Zu Beginn des Jahres erschien Helmut Josts neues Album "God is able",
zwei Stücke daraus standen ebenso auf
dem Programm, wie drei bislang unveröffentlichte Lobpreislieder.
Fünf neue Songs für bis zu vier
Stimmen wurden also eingeübt, z. T.
ohne Notenblätter, sofort auswendig!
Beeindruckend, wie schnell der Chor
sich zusammenfand und richtig guter
Gospelgesang im Gemeindehaus erklang.
Neben den richtigen Tönen war
auch der Ausdruck wichtig. „Sing it
with a smile - sing es mit einem Lächeln!“ so lautete die Anweisung des
erfahrenen Musikers, der mit einer einmaligen Mischung aus Präsenz, Charme und Witz den Chor mitnahm. Und
Konzert für die Kinder des Kleinen Seesterns
Im Rahmen einer Aktion der AOK
zum Thema „Gesunde Ernährung“ hat
unser Kindergarten ein Konzert mit
Christian Hüser gewonnen.
Am 9. Februar war es soweit und
wir konnten ein tolles Konzert erleben.
Unsere Kinder waren mit viel Spaß
bei der Sache und zum Schluss bekam
jedes Kind noch ein Autogramm von
Christian Hüser. Zusätzlich erhielt jedes Kind eine CD.
Unser Kindergarten feiert seinen
10. Geburtstag.
Am 8. Mai findet in der Zeit von
14.00 – 17.00 Uhr ein Tag der offenen
Tür statt, zu dem wir alle Gemeindemitglieder herzlich einladen!
Heike Bäsemann
natürlich beeindruckte er auch durch
seine musikalischen Fähigkeiten am
Klavier und den kreativen Sologesang.
Ein tolles Gemeinschaftserlebnis
war dieser Tag und vielleicht konnten
ja einige Interessierte gewonnen werden, beim nächsten Chorprojekt der
Niedergrafschafter Chöre, das für Februar 2011 geplant ist, mitzuwirken.
Crescendo freut sich jedenfalls auf
neue Sängerinnen und Sänger!
Herzlich Willkommen! K. Veldhuis
Neujahrskaffee
Der „Frauentreff“ hat am 23. Januar erstmalig ein „Neujahrskaffee“
im Gemeindehaus veranstaltet.
Der Nachmittag stand unter dem
Motto „Zeit der Begegnung“. Einladungen gingen an alle Veldhauser
und einige Nachbargemeinden.
Frauen aus unserer Gemeinde
und die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Frauentreffs stifteten eine
reichhaltige Auswahl an frisch gebackenen Kuchen und verwöhnten die
Gäste am Buffet und an der gemütlich eingedeckten Kaffeetafel. Gute
Kontakte, auch zu den Gästen andere
Gemeinden wurden gepflegt.
Der Reinerlös des Nachmittages
in Höhe von 597,90€ wurde je zur
Hälfte an die Erdbebenopfer in Haiti
und an den Brotkorb Neuenhaus
weitergegeben.
Am Ende des Nachmittages waren alle Beteiligten froh über die „Zeit
der Begegnung“.
Gertrud Jansen
13
Im Gespräch...mit Kirchenpräsident Pastor Jann Schmidt
che nach außen in zahlreichen
Gremien, z.B. in der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD). Er
nimmt die Leitung der Kirche
wahr, wenn die anderen Organe
der Kirchenleitung, das Moderamen der Gesamtsynode oder die
Gesamtsynode
nicht
tagen.
Daneben leitet der Kirchenpräsident das Landeskirchenamt in
Leer. Seit 2009 bin ich Mitglied des
Rates der EKD.
Sie sind für 12 Jahre in Ihr Amt gewählt.
Eigentlich
wäre
jetzt
„Halbzeit“. Was können Sie sagen:
haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
Stellen Sie sich unseren LeserInnen
doch bitte kurz vor!
Mein Name ist Jann Schmidt, geboren wurde ich 1948 im ostfriesischen
Weener. Nach dem Theologiestudium
war ich Vikar der Evangelischreformierten Kirche in den Gemeinden Borkum und Veenhusen. Nach
vierjähriger Zeit als Gemeindepastor
war ich danach als Schulpastor und
Landesjugendpastor vor allem mit
Jugendlichen aus unserer Kirche befasst. Bis 2004 habe ich unsere Kirche
als Pastor für Öffentlichkeitsarbeit
vertreten. Nach der Änderung der
Kirchenverfassung im Jahr 2003 hat
mich die Gesamtsynode 2004 zum
Kirchenpräsidenten gewählt. Mit Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren werde ich 2013 aus diesem Amt
ausscheiden.
Welche Aufgaben nimmt der Kirchenpräsident wahr?
14
Der Kirchenpräsident ist als leitender Geistlicher für theologische
Grundsatzfragen zuständig und vertritt die Evangelisch-reformierte Kir-
Das Amt des Kirchenpräsidenten
mit seiner kirchenleitenden Verantwortung ist ein sehr anstrengendes, aber auch sehr interessantes Amt. Es kann nur im Team erfolgreich ausgeübt werden, im Team
mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
des Landeskirchenamtes und in Rückkopplung mit dem Moderamen und
der Gesamtsynode. Der Verfassungsgrundsatz der presbyterial-synodalen
Ordnung spiegelt sich dabei auch im
Amt des Kirchenpräsidenten wieder
und bewährt sich in der bestehenden
Aufgabenteilung auf allen Ebenen der
Kirchenleitung.
Was wünschen Sie sich für die kommenden Jahre?
Die demografische Entwicklung
unserer Gesellschaft wird unweigerlich
dazu führen, dass unsere Kirche kleiner
werden wird. Das wird zu schrumpfenden Einnahmen führen in der Landeskirche, in den Gemeinden und Synodalverbänden. Ich wünsche mir, dass
es uns gelingt, den erforderlichen Anpassungsprozess einvernehmlich zwischen allen Gemeinden zu organisieren
und dass dieser Prozess in solidarischer
Verantwortung zwischen allen Gemeinden und Synodalverbänden geschieht - in Ostfriesland, in der Graf-
schaft Bentheim, in Bayern und bei den
Verstreuten Reformierten.
Reformiert bedeutet „erneuert“. Wo
ist Erneuerung in der reformierten Kirche und/oder den einzelnen Gemeinden
heute nötig?
Wir brauchen eine neue Konzentration auf den Gottesdienst als Mitte
des gemeindlichen Lebens. Besonders
wichtig ist, dass wir uns dabei um Kinder und Jugendliche bemühen. Bei allem wünsche ich mir eine bewusste
Verantwortung der gemeindeleitenden
Gremien für ihre Gemeinde und für die
Landeskirche.
Wie passen Ihrer Ansicht nach Traditionen und Erneuerung zusammen?
Wer Zukunft gestalten möchte,
muss aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen können und wollen. Wir
müssen den heutigen Herausforderungen anders begegnen, als unsere Vorfahren zu Ihrer Zeit dies taten. Im Vertrauen, dass es der eine Herr ist, der
seine Kirche versammelt, schützt und
erhält (Heidelberger Katechismus, Frage 54) trägt auch jeder einzelne und
jede Gemeinde Verantwortung für die
Gestaltung unserer Kirche und der Zukunft.
Sie waren Landesjugendpastor, hatten (haben) also auch viel direkten Kontakt mit jungen Menschen. Was kann
Kirche Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Jahr 2010 bieten?
Die Kirche begleitet Jugendliche
bei Fragen nach dem Sinn des Lebens
und bietet ihnen Gemeinschaft in der
Gemeinde, auf Freizeiten und Seminaren an. Mit jugendgemäßen Gottesdiensten bringt sie ihnen die Botschaft
Gottes nahe. Daneben gibt es ein breites Spektrum kirchlicher Verantwortung für Jugendliche, z.B. im Bereich
Bildung.
In Deutschland wächst die Gefahr
der Kinder-Armut. Das Bundesverfassungsgericht hat bestätigt, das sog.
Hartz IV-Gesetz sei nicht verfassungsgemäß. „Armenfürsorge“ ist auch eine
diakonische Aufgabe. Wie sind die Gemeinden vor Ort gefordert? Wo sollten
sie sich engagieren?
ihrer Erklärung zur Armutssituation in
Deutschland besonders deutlich gemacht (Anm. d. Red.: Diese Erklärung
der Gesamtsynode ist im Internet nachlesbar unter: www.reformiert.de/
information/evangelisch-reformiertekirche/diakonie/diakonisches-werk/
downloadsservice/)
Die Formen des Handelns, des diakonischen Engagements kennen alle
und kennen auch alle Gemeinden: das
sind Brotkörbe, das sind Tafeln, das
sind aber auch Spielkreise und Besuchsdienste. Wichtig scheint mir aber
eins, das noch davor steht. Unsere heutige Zeit braucht eine neue Kultur des
Helfens, des familiären und gesellschaftlichen Helfens. In einer Zeit, in
der die Schere zwischen Arm und
Reich immer größer wird, ist eine Kultur des Hinsehens unverzichtbar. Nur
wenn Solidarität kein Fremdwort mehr
für uns ist, nehmen wir z.B. den Menschen am Straßenrand wahr und sehen
Not, Leid und Schwäche ins Gesicht.
Armut kann uns als Christen nicht
gleichgültig sein und fordert gesellschaftliche Veränderung. Die Evangelisch-reformierten Kirche hat dies mit
Im Februar waren Sie mit dem Gemeinsamen Ausschuss der Evangelischreformierten und der Evangelischaltreformierten Kirche hier in Veldhausen im Kirchenrat zu Gast. Die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden in
Veldhausen ist mittlerweile sehr intensiv. Wie weit ist die Zusammenarbeit
Ihrer Meinung nach nötig und wünschenswert?
Die Beziehungen zwischen den
beiden Kirchen waren in den letzten
zwei Jahrzehnten geprägt von dem Bemühen, Trennendes zu überwinden
und Gemeinsamkeiten des KircheSeins zu benennen. Nach einer langen
Zeit der Erarbeitung, Diskussion und
Verabschiedung des Kooperationsvertrags (2006) stehen momentan die Begegnungen des Ausschusses mit den
Kirchenräten vor Ort auf der Tagesordnung. Das sind bereichernde Begegnungen, die die Arbeit des Ausschusses
in ganz erheblichem Maße voranbringen. Allerdings ist auch durchaus spürbar, dass mehr als eine freundliche Atmosphäre und gegenseitige Anerkennung nicht erreicht wird.
Sehen Sie Grenzen?
Die Evangelisch-reformierte Kirche
hat die Evangelisch-altreformierte Kirche im März 2007 zu Gesprächen mit
dem Ziel einer vollen synodalen Gemeinschaft eingeladen. Nach langen
und intensiven Diskussionen innerhalb
der Evangelisch-altreformierten Kirche,
lehnte die Synode der Evangelischaltreformierten Kirche die Einladung
ab. Der gemeinsame Ausschuss steht
nun weiter vor der Herausforderung,
den Gemeinden vor Ort zu helfen, ihre
Beziehungen untereinander auszubauen und einander solidarisch zu begleiten.
Vielen Dank!
Kerstin Veldhuis
15
1.
Do
2.
Fr
3.
Sa
4.
So
5.
Mo
6.
Di
7.
Mi
8.
Do
9.
Fr
10. Sa
11. So
12. Mo
13. Di
14. Mi
15. Do
19.30 Uhr Kirchenchor
20.00 Uhr Funny Buttons
Karfreitag: 10.00 Uhr Gottesdienst 
Ostersonntag: 10.00 h Gottesdienst mit Abendmahl ;
14.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen 
Ostermontag: 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 
auch für Kinder; Kirchenchor wirkt mit
DW.: P. Hagmann
20.00 Uhr Posauenchor
14.30 Uhr Seniorenbegegnung
20.00 Uhr Crescendo; 20.00 Uhr Bibelstunde
19.30 Uhr Kirchenchor; 20.00 Uhr Funny Buttons
20.00 Uhr Kindergottesdienstvorbereitung
9.00 Uhr Seminartag der 3 Frauenkreise im Gemeindehaus
Ref.: Frau Silvia Voget, Neuenhaus
10.00 Uhr Gottesdienst , Posaunenchor wirkt mit
anschließend Kaffeetrinken; 13.30 Uhr Jungschar
DW: P. Roters; 19.00 Uhr Kirchenratssitzung
18.00, 19.00, 20.00 Uhr Gitarrenchor
18.00 Uhr Redaktionssitzung
20.00 Uhr Posaunenchor
14.30 Uhr Frauenkreis I
20.00 Uhr Crescendo
19.30 Uhr Kirchenchor; 20.00 Uhr Funny Buttons
20.00 Uhr Kiek-in - Vorbereitungstreffen
1.
Sa
2.
So
3.
Mo
4.
Di
5.
Mi
6.
Do
7.
Fr
8.
Sa
9.
So
10. Mo
11. Di
12. Mi
13. Do
15. Sa
16. So
17. Sa
17. Mo
19. Mo
20. Di
21. Mi
22. Do
10.00 Uhr Gottesdienst 
13.30 Uhr Jungschar
DW: P. Hagmann
18.00, 19.00 und 20.00 Uhr Gitarrenchor
20.00 Uhr Posaunenchor
20.00 Uhr ök. Gesprächskreis (ref. Gemeindehaus)
20.00 Uhr Crescendo
20.00 Uhr Bibelstunde
19.30 Uhr Kirchenchor; 20.00 Uhr Funny Buttons
20.00 Uhr Vorber. ök. Kinderbibeltag (altref.Gemeindeh.)
18. Di
19. Mi
20. Do
24. Sa
24. Mo
26. Mo
27. Di
28. Mi
29. Do
11.00 Uhr Kindergartengottesdienst
19.30 Uhr Frauenkreis II; 20.00 Uhr Crescendo
19.30 Uhr Kirchenchor
20.00 Uhr Funny Buttons
30. Fr
16
25. Di
26. Mi
27. Do
Pfingstsonntag: 10.00 Uhr Gottesdienst m. Abendmahl 
14.00 Uhr Dankgottesdienst 
Pfingstmontag:
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 
DW: P. Roters
20.00 Uhr Posaunenchor
14.00 Uhr Frauenkreis II (Fahrradtour)
20.00 Uhr Crescendo
19.30 Uhr Kirchenchor
20.00 Uhr Funny Buttons
28. Fr
29. Sa
30. So
 P. Bernd Roters  P. Dieter Wiggers
 P. Jan Hagmann  P. Fritz Baarlink
Redaktionsschluss für die Ausgabe: 4. Mai 2010
20.00 Uhr Crescendo
20.00 Uhr Bibelstunde
19.30 Uhr Kirchenchor
20.00 Uhr Funny Buttons
22. Sa
23. So
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen , mit
Kindergarten Osterwald; 14.00 Uhr Kiek-in - Gottesdienst
DW: P. Roters
18.00, 19.00 und 20.00 Uhr Gitarrenchor
20.00 Uhr Posaunenchor
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen 
13.30 Uhr Jungschar
DW: P. Hagmann
18.00, 19.00 und 20.00 Uhr Gitarrenchor
20.00 Uhr Posaunenchor
21. Fr
23. Fr
25. So
14-17 Uhr 10 Jahre Kindergarten "Kleiner Seestern":
Tag der offenen Tür
10.00 Uhr Gottesdienst , Posaunenchor wirkt mit
anschließend Kaffeetrinken; 13.30 Uhr Jungschar
DW: P. Roters
18.00, 19.00, 20.00 Uhr Gitarrenchor
20.00 Uhr Posaunenchor
19.30 Uhr Frauentreff (Besuch des Brotkorbs in Nhs.)
14.30 Uhr Frauenkreis I
20.00 Uhr Crescendo
Christi Himmelfahrt:
10.00 Uhr ök. Gottesdienst (ref. Kirche) 
14. Fr
16. Fr
18. So
8.45 Uhr Katechismusgottesd. ; 10.00 Uhr Gottesdienst 
13.30 Uhr Jungschar; 20.00 Uhr Familienkreis
DW: P. Hagmann 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr Gitarrenchor;
19.00 Uhr Kirchenratssitzung
18.00 Uhr Redaktionssitzung; 20.00 Uhr Posaunenchor
20.00 Uhr Vorbereitung Kinderzelten (altref. Ghs.)
14.30 Uhr Seniorenbegegnung
20.00 Uhr Crescendo; 20.00 Uhr Bibelstunde
19.30 Uhr Kirchenchor; 20.00 Uhr Funny Buttons
20.00 Uhr Kindergottesdienstgesamttreffen
31. Mo
10.00 Uhr Gottesdienst mit Goldener Konfirmation 
Kirchenchor wirkt mit; 13.30 Uhr Jungschar
18.00, 19.00 und 20.00 Uhr Gitarrenchor
Kindergottesdienst und Krabbelgruppe finden parallel zu den 10.00 Uhr –Gottesdiensten im Gemeindehaus statt.
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