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Bei den Metros lag was in der Luft - Archiv - Hamburger Abendblatt

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6
SPORT
Hamburger Abendblatt
Dienstag, 24. April 2001
Turbulenter Auftakt der deutschen Rallycross-Meisterschaft auf dem Buxtehuder Estering
Bei den Metros lag was in der Luft
fall. Ich glaube, Penczeck hat SteVon ANDREAS GÖHRING
Buxtehude − Es fiel kein böses ve gedreht.“ Harverson ist andeWort. Aber dazu hatten die Riva- rer Meinung: „Heiko hat mich ablen auch keine Gelegenheit, Steve geschossen.“ Ganz sicher sei er
Harverson und Heiko Paries gin- sich aber nicht. Er habe Paries im
gen sich nach dem zweiten Quali- Rückspiegel gesehen, er müsse
fikationslauf beim 89. Rallycross also hinter ihm gelegen haben.
auf dem Estering aus dem Weg. Von Schuldzuweisungen hält
Dabei hatten Beobachter der Sze- Harverson nichts, er möchte fair
ne in der ersten Kurve schon bleiben.
Die drei Metros haben sich
klammheimlich nach der Rennärztin oder zumindest einem Ver- trotzdem fürs Finale der Division
bandskasten geschielt, weil sie ei- 5 qualifiziert. Hier wurde es noch
ne handfeste Auseinanderset- einmal richtig turbulent: Nielsen
führt, hinter ihm dreht sich Josef
zung befürchteten.
Harverson kommt aus Elstorf, Kustrits, Paries kann nicht mehr
Paries aus Neugraben. Früher bremsen und prallt frontal aufs
Hindernis. Das
waren sie gute
Rennen wird
Bekannte, inzwiabgebrochen,
schen sind sie Riin der Auslaufvalen. Ihnen geht
runde
bleibt
es vor allem darNielsen mit Geum: Wer ist der
triebeschaden
Schnellere? Diese
liegen. Nach
Frage treibt eidem Neustart
gentlich
alle
gewinnt
RoRallycross-Fahbert Pfitzner
rer an, aber hier
vor
Andreas
hat sei besondere
Jansen
und
Brisanz:
Beide
Winrich
wohnen in der NäSchwarz. Harhe des Esterings,
verson kämpft
sind also Lokalnoch um Platz
matadoren. Audrei, fällt aber
ßerdem
fahren
schließlich auf
beide einen Rover
Platz fünf zuMetro, der vom
rück.
Nach
Dänen Peter K.
Nielsen vorberei- Bei der Fahrerpräsentation war dem Rennen
Heiko Paries noch entspannt, steht Paries im
tet wird.
Fahrerlager
Zu allem Über- später hatte er einigen Ärger.
fluss war Nielsen Am Ende stand er vor einem neben einem
diesmal selbst am Trümmerhaufen. Paries: „Das total krummen
Auto, daneben
Start − am Steuer ist Motorsport.“
steht Nielsen
des alten Metros
Metro mit Gevon
Harverson,
aber als Mitglied des Blumen- triebeschaden. Paries: „Kein gustadl-Teams von Paries. Es lag al- ter Tag fürs Blumenstadl-Team.“
Ganz anders die Stimmung im
so was in der Luft, als Harverson,
Paries und Nielsen gemeinsam Team des Titelverteidigers. Rolf
zum zweiten Heat antreten. Volland hat es wieder allen geSchon in der ersten Kurve ist die zeigt: Zwei Bestzeiten in der QuaSpannung raus: Nielsen führt, lifikation, Poleposition, Sieg im
Harverson liegt außen vor Paries. Finale der Division 1, Sieg im SuSein Metro fliegt quer auf die perfinale. Die starken Dänen, vor
Kurve zu, irgendwo ist noch der denen Volland vorher besondeOpel von Peter Penczeck. Es rum- ren Respekt hatte, enttäuschten.
pelt, die Metros von Paries und Entweder waren ihre Autos noch
Harverson stoßen zusammen und nicht fertig, oder sie kamen mit
bleiben rückwärts zur Fahrtrich- ihren neuen Autos noch nicht
tung stehen. Ausgerechnet die klar. Und Peter Triebe, der sich
selbst als größter Herausforderer
beiden!
Die Zeiten für diesen Qualifika- von Volland sieht, war sogar zu
tionslauf konnten sie abhaken. Hause geblieben, weil ihm ein Teil
Nach dem Rennen gibt sich Paries für sein neuen Ford Focus WRC
gelassen: „Ein normaler Rennun- fehlte.
Der Titelverteidiger hat alles im Griff. Gleich nach dem Start zum Finale der Division 1 ist Rolf Volland mit seinem VW Golf Turbo 4x4 in Führung
gegangen. Nach zwei Runden musste er die Verfolger nur noch im Rückspiegel kontrollieren.
Fotos: JAN BECKER
„Die haben nicht einmal den Sieger gezeigt“
ag Buxtehude − Manche
Hoffnungen wurden enttäuscht, Jörg Jockel aus
Leversen hat aber alle Erwartungen übertroffen.
Der Sprung von seinem altem Nissan auf das Beckersche Meisterschaftsauto von 1997 war gewaltig. Jetzt gehts richtig zur
Sache. 500 PS wollen gebändigt werden. Zuerst
hatte Jockel noch Konditionsprobleme, dann hatte er sich an die Extrembelastung gewöhnt und
wurde starker Zweiter
hinter Rolf Volland.
Der Titelverteidiger hat
im Winter nicht viel an seinem VW Golf Turbo 4x4
gemacht. Dafür hat er sich
um eine bessere Vermarktung des RallycrossSports gekümmert und
unter anderem ein Team
von Eurosport engagiert.
Damit auch das Finale
des Barum-Cups über den
Sender geht, sammelte
Volland gemeinsam mit
Fahrersprecher Winrich
Schwarz bei den Fahrern
aus der Division 5 die
Preisgelder ein. So soll ein
Teil der Produktionskosten finanziert werden.
Vom nächsten Rennen in
Gründau wird Eurosport
ebenfalls berichten.
Xenia Penczeck hatte
sich auf das Duell mit ihrem Vater Peter gefreut.
Doch mit ihrem neuen
BMW M3 fuhr sie nur hinterher: „Mein Kadett hatte
Frontantrieb, mit Heckantrieb traue ich mich
noch nicht so richtig.“
Zum Trost gabs einen Bericht in N3 Sport. Die Leute vom Fernsehen fanden
die Geschichte mit dem
Familienduell richtig gut,
Volland fands weniger
gut: „Die haben nicht einmal den Sieger gezeigt.“
Winrich Schwarz (Citroën AX Sport) verteidigte seinen
dritten Platz gegen Steve Harverson (Rover Metro GTi
16V) erfolgreich.
Die Spiele in den Handball-Oberligen
Buxtehuder Parallelen bei den Frauen
mf Buxtehude − Es war ein wichtiger Sieg, der die OberligaHandballerinnen des Buxtehuder
SV in die Finalrunde um die Meisterschaft und den Aufstieg in die
Regionalliga brachte. Bei der
HSG Sasel/DuWO setzte sich die
Bundesligareserve mit 27:25
durch und hat noch alle Chancen,
am letzten Spieltag Tabellenführer TH Eilbeck zu überholen. Allerdings, einen Haken gibt es: Der
Spitzenreiter, einen Minuspunkt
weniger, müsste gegen den Eimsbütteler TV verlieren.
Die Hoffnung auf einen Aufstiegsverzicht des TH Eilbeck gibt
es indes nicht. „Die Mannschaft
will es auf jeden Fall wagen“, sagte Mark Malskat aus dem Vorstand der THE-Handballabteilung. Also muss der BSV am
Sonnabend erst einmal warten,
ob der ETV Schützenhilfe leisten
kann. Der BSV selbst muss am
Sonntag mit einem Sieg gegen SC
Poppenbüttel nachziehen.
Gegen Sasel/DuWO begannen
die Buxtehuderinnen konzentriert, führten 17:12. Zwar wurde
MTV EYENDORF
Ein überlegener
Tabellenführer
trs Eyendorf − Der Spitzenreiter
der Handball-Oberliga Niedersachsen, der TSV Anderten, spielt
in einer anderen Liga. Dies musste der MTV Eyendorf neidlos anerkennen. 16:27 (8:14) hieß es
vor heimischem Publikum nach
60 Minuten. Selbst wenn alles optimal gelaufen wäre, hätte es
wahrscheinlich nicht gereicht −
so die einhellige Meinung. Andertens größte Stärke liegt in der
Ausgeglichenheit, auf Grund derer sie den Gegner über die
komplette Spielzeit unter Druck
setzen können.
Auch die Eyendorfer kamen
mit den körperlich stärkeren
Gegnern nicht zurecht. Vor allem
in der Offensive lief wenig zusammen. Die Niederlage war erwartet worden, hatte Anderten doch
zuvor 20 von 22 Spielen für sich
entscheiden können.
Die Tore: Holger Schenzel (6/2), Ronny Kretschmann (3), Stefan Schenzel, Volker Rieckmann,
Marcel Borrée (je 2), Dennis Tiedemann (1)
LL
es in der zweiten Hälfte noch einmal spannend, als der BSV nach
einer Umstellung der Saseler Abwehr plötzlich Unsicherheiten offenbarte, am Ende hielt Torfrau
Inga Heinrich vorentscheidend
einen Siebenmeter. Den Schlusspunkt setzte Annika Gerlach, die
30 Sekunden vor dem Abpfiff zum
27:25-Endstand traf.
In der neuen Saison kann der
Buxtehuder SV eine ganze Hand
voll neuer Spielerinnen präsentieren, die zunächst in der zweiten Mannschaft spielen sollen,
längerfristig aber alle eine Perspektive für die Bundesliga haben. Schon dabei ist Linksaußen
Katharina Schulz. Die 18 Jahre
alte angehende Bauzeichnerin,
die in einem Buxtehuder Ingenierbüro einen Ausbildungsplatz
erhält, kommt aus Guben an der
polnischen Grenze und ist A-Jugend-Nationalspielerin. Als Neuzugang steht ebenfalls Juliane
Krüger (18) aus Halle fest. Die angehende Steuerfachangestellte
spielte zuletzt in Baden-Württemberg, setzt ihre Ausbildung
Horneburg enttäuschte
Handballer des VfL unterlagen TV Bissendorf
im Büro Gronemeier fort. Eben
noch Gegenspielerin des BSV II,
wechselt
Rückraumspielerin
Maike Wieding von der HSG Sasel/DuWO nach Buxtehude. Die
17-Jährige steht kurz vor dem
Abi und trainiert im DHB-Stützpunkt. Eine Spielerin, bei der der
Nachname
schon
hellhörig
macht, ist Ina Ellwardt. Vater
Klaus hat viele Jahre beim THW
Kiel in der Bundesliga gespielt.
Die 20-jährige Abiturientin strebt
eine Tischlerlehre an. Die 17 Jahre alte Joana Kern von der HSG
Henstedt-Ulzburg wird beim
Buxtehuder SV II im Rückraum
rechts spielen und ist A-JugendNationalspielerin. Schließlich bekommt der Buxtehuder SV noch
Verstärkung zwischen den Pfosten. Die 19 Jahre alte Christin Becking ist ein BSV-Eigengewächs,
hat aber zuletzt beim MTV Wisch
in der A-Jugend-Oberliga gespielt und bei den Bezirksligafrauen.
Die Tore: Janine Brömstrup (10/6), Katharina
Schulz (6), Susanne Schmidt (4), Annika Gerlach (3), Nadine Eggen, Svenja Kreisel (je 2)
mf Horneburg − Nach dem
Schlusspfiff verließen Zuschauer
und Spieler bedrückt die Sporthalle, mit schwermütigem Blick
in die Zukunft: Vielleicht hatten
die Handballer des VfL Horneburg als Zweiter der Oberliga
Nordsee gerade den Aufstieg in
die Regionalliga verspielt? Mit
22:27 (10:14) unterlagen die
Gastgeber dem Dritten TV Bissendorf. Jetzt muss der Bezwinger des Meisters VfL Edewecht
wieder auf Fehler der Mitstreiter
hoffen, um den zweiten Platz zu
erreichen. Schließlich halten sich
die Gerüchte um Mannschaften
Saisonziel erreicht
VfL Fredenbeck II spielt weiter um vordere Plätze mit
Eine sichere Siebenmeterwerferin: Janine Brömstrup vom BSV II.
Revanche für die erste Mannschaft?
SG Harburg II erwartet morgen im Pokal das Zweitligateam des TSV Ellerbek
mf Harburg − Gut gespielt, leider
verloren. So lässt sich die Partie
der SG Harburg II gegen den
Oberliga-Tabellenvierten
TuS
Alstertal zusammenfassen. „Eigentlich schade, wir haben endlich wieder gut gespielt, darauf
kann man aufbauen“, sagte Valerie Tonn, Trainerin der zweiten
Frauenmannschaft der SG Harburg. Alles andere als ein leichter
Aufbaugegner wartet am Mittwoch. Um 20.15 Uhr ist die Zweitligamannschaft des TSV Ellerbek
in der Halle Kerschensteinerstraße zu Gast. In einer neuen Pokalrunde, im Achtelfinale 2000/2001
unterlag die erste Mannschaft
der SGH den Ellerbekerinnen
nach Verlängerung. Kann die
Zweite dafür morgen Revanche
nehmen? Der Eintritt ist frei.
Gegen Alstertal waren die Harburgerinnen von Beginn an konzentriert, führten zur Pause 9:8.
Catrin Köhnken und Beate Thiele
brachten die SG Harburg wieder
ins Spiel, nach einem verworfenen Siebenmeter schlichen sich
aber leichte Fehler ein. Alstertal
erhöhte zum 18:16-Endstand.
Otto Sternberg beobachtete sein künftiges Team vom MTV Ashausen-Gehrden
handball und hatten den Ligakonkurrenten aus der Oberliga
Niedersachsen fest im Griff. In
den ersten zehn Minuten der
zweiten Hälfte schlichen sich
Fehler auf Grund von Unkonzentriertheiten ein, doch danach fand
der MTV wieder zu seinem Spiel.
Sehr stark agierten die beiden
Torhüterinnen Babette Ohlde und
Harburger Rund£chau
Nr. 95
mf Fredenbeck − „Das Saisonziel
haben wir eigentlich schon erreicht“, zog Spielertrainer Lars
Müller eine vorzeitige Bilanz. Die
zweite Mannschaft des VfL Fredenbeck wollte in der Oberliga
Nordsee als Minimalziel die Klasse halten, und das haben die VfLHandballer schon übererfüllt.
Auch wenn die Leistung beim
31:23 (10:10)-Sieg nicht immer
stimmte, das Ergebnis gegen den
wahrscheinlichen Absteiger ATS
Bexhövede lässt keine Wünsche
übrig. Damit spielt der VfL Fredenbeck weiter um den zweiten
Tabellenplatz und den möglichen
Sonja Putensen. Die Schiedsrichter standen im Mittelpunkt, weil
sie 18 Siebenmeter, davon zwölf
für die Gäste, und allein acht Zeitstrafen gegen Ashausen (vier für
Edemissen), obwohl die Partie
keineswegs hart war.
Die Tore: Britta Heide (10), Dagmar Fehling (7),
Susanne Poetsch (5), Britta Beneke, Carola
Bahn (je 4), Claudia Schürmann, Anne Kunzelmann (je 1)
Seite 6
2
Aufstieg in die Regionalliga mit.
Angefangen hatten die Fredenbecker gegen Bexhövede allerdings
mit einem Fehlstart. 1:7 lagen die
Gastgeber zurück, als Spielertrainer Lars Müller, der nur an
der Seitenlinie stand, seinem
Team in einer Auszeit ins Gewissen reden musste. Der VfL konnte
bis zur Pause zum 10:10 ausgleichen. Vorentscheidend für den
Sieg war eine bessere Chancenverwertung in der zweiten Hälfte.
Die Tore: Benjamin Hagen (11/davon 2 Siebenmeter), Stefan Völkers (7), Simon Bube (4/1),
Maik Wiebusch (3), Jörg Müller und Jens Westphal (je 2), Julian König und Malte Isler
Eine torreiche Partie
Die Tore: Catrin Köhnken (6/2), Bettina Dittmer
(5), Doris Aleksik (3), Beate Thiele, Dörthe Osse
Neuer Trainer sah den Sieg
trs Ashausen − Vor den Augen
des neuen Trainers Otto Sternberg, der Jens Dehling ablösen
wird, zeigte der MTV AshausenGehrden eine gute Leistung gegen die HSG Nord Edemissen.
32:25 (18:12) lautete am Schluss
das Resultat. Besonders in der
ersten Halbzeit zeigten die Ashausenerinnen sicheren Tempo-
der Zweiten Liga, die finanziell
bedingt über einen Rückzug
nachdenken und damit eine Aufstiegsrunde zur dritthöchsten Liga möglich machen könnten.
„Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren“, sagte Sasa
Rajkovic. Der Horneburger Trainer sah eine desolate Leistung
seiner Mannschaft, die gegen die
defensive Abwehr der Bissendorfer kein Mittel fand. „Es ging zu
wenig über Außen, die Last lag zu
stark auf den Hagedorn-Brüdern
im Rückraum, und das reichte
nicht“, so Rajkovic, „das Team
war nicht 100-prozentig da.“
Igor Kotenko warf elf Treffer im letzten Heimspiel
mf Buxtehude − Das letzte Heimspiel der Oberliga-Handballer
des Buxtehuder SV ließ auf der
Tribüne keine Langeweile aufkommen. Mit der beachtlichen
Torausbeute von 35:31 (18:15)
siegten die Hausherren gegen die
SG Bergedorf/Kirchwerder. Auf
Buxtehuder Seite fehlten die rotgesperrten Klaus Meyer und Clemens Bock. In der Halle war dafür ein Neuzugang, der schon im
letzten Spiel gegen den AMTV
Hamburg am Sonntag wieder für
den BSV auflaufen könnte. Bastian Arendt, der im Vorjahr nach
Schwarz
E-Blau
E-Rot
E-gelb
Kanada zum Studieren ging, ist
zurückgekehrt. Nach Anfangsschwierigkeiten führte der BSV in
der ersten Halbzeit mit bis zu
sechs Toren. Zur Pause war der
Vorsprung auf drei Treffer geschrumpft. Knapp wurde es in
der zweiten Hälfte, als die Bergedorfer auf 24:25 verkürzten. Herausragend spielten die Außen Michael Adler und Karsten Reinecke. Bemerkenswert: Spielertrainer Igor Kotenko traf elfmal.
Die Tore: Igor Kotenko (11/2), Michael Adler (8),
Karsten Reinecke (6), Dino Olivier (5), Jochen
Hess (3), Harald Mink und Stefan Bitsch
HANDBALL
Maren Meinke:
Kreuzbandriss
ka Buxtehude − Schlimmer
konnte die Diagnose von Vereinsarzt Dr. Wolfram Körner
gar nicht ausfallen: Bei der
Kernspintomographie
im
Krankenhaus stellte sich die
Verletzung von Maren Meinke
als Kreuzbandriss heraus. Die
Bundesliga-Handballerin des
Buxtehuder SV fällt damit nicht
nur länger aus, sondern wird
ihrem Team auch im Saisonfinale am Sonnabend (18 Uhr,
Schulzentrum Nord) fehlen,
wenn der deutsche Meister TV
Lützellinden in den Landkreis
Stade kommt. Für die BSVFrauen ein besonderes Spiel:
Nur mit einem Sieg würde das
Saisonziel erreicht werden.
In Leverkusen hatte Maren
Meinke auf der Linksaußenposition für einen entscheidenden
Treffer gesorgt. Doch bei dieser
Aktion zog sie sich auch die
schwere Verletzung aus. Von
außen war Maren Meinke in
den Kreis gesprungen, wurde
von ihrer Gegenspielerin hart
attackiert. Noch im Sprung
schrie sie auf, blieb liegen und
musste mit schmerzverzerrtem
Gesicht das Parkett verlassen.
Auf der anderen Seite hatte
Regine Teschke für ein Foul die
rote Karte erhalten, bei Maren
Meinke kam die Gegnerin mit
einer Zwei-Minuten-Strafe davon.
HANDBALLERGEBNISSE
Oberliga Hamburg Frauen
HSG Sasel/DuWO − Buxtehuder SV II
TuS Alstertal − SG Harburg II
TH Eilbeck − TSV Ellerbek II
Bramfelder SV − Eimsbütteler TV
HG Norderstedt − Ahrensburger TSV
1. TH Eilbeck
21 370:295
2. Buxtehuder SV II 21 418:349
3. HSG Sasel/DuWO 21 400:350
4. TuS Alstertal
21 347:291
5. Eimsbütteler TV 21 349:427
6. HG Norderstedt 21 390:357
7. Ahrensburger TSV 21 389:382
8. SG Harburg II
21 361:386
9. TSV Ellerbek II
21 320:361
10. HT 16 II
21 320:363
11. SC Poppenbüttel 21 253:324
12. Bramfelder SV
21 319:451
25:27
18:16
19:11
11:21
19:23
31:11
30:12
28:14
27:15
27:15
25:17
22:20
18:24
16:26
15:27
9:33
4:38
Oberliga Hamburg Herren
HG Norderstedt − TVB Hamburg
Buxtehuder SV − SG Berged./Kirchw.
SC Victoria − TuS Alstertal
VfL Pinneberg − AMTV II
Ahrensburger TSV − Sasel/DuWO
TSV Ellerbek II − HG Barmbek
1. HG Norderstedt 23 590:500
2. Ahrensburger TSV 23 555:477
3. HSG Sasel/DuWO 23 550:505
4. TuS Alstertal
23 546:515
5. HG Barmbek
23 502:491
6. Buxtehuder SV
23 608:601
7. Berged./Kirchw. 23 491:473
8. TSV Ellerbek II
23 526:526
9. AMTV II
23 482:526
10. TVB Hamburg
24 513:556
11. SC Victoria
23 451:476
12. VfL Pinneberg
23 441:539
13. Wandsbek 72
23 426:496
35:24
35:31
21:29
22:25
30:21
21:22
38: 8
32:14
29:17
28:18
27:19
27:19
22:24
19:27
19:27
19:29
16:30
13:33
11:35
Oberliga Niedersachsen Frauen
Ashausen-Gehrden − Nord Edemissen32:25
Schedetal/Münden − Bad Nenndorf 24:28
TC Hameln − SC Germania List II
12:32
SG Misburg II − MTV Moringen
23:15
HSG Northeim − Wacker Osterwald II 28:16
SV Garssen-Celle II − VfL Wolfsburg 18:17
1. SC Germania List II19 446:298 38: 0
2. HSG Northeim
19 488:332 32: 6
3. VfL Bad Nenndorf 19 394:385 24:14
4. SVW Osterwald II 19 394:370 22:16
5. VfL Wolfsburg
19 377:348 19:19
6. Garssen-Celle II 19 414:394 19:19
7. Ashausen-Gehr. 19 399:392 18:20
8. Schedetal/Münd. 19 404:416 17:21
9. SG Misburg II
19 349:377 16:22
10. Nord Edemissen 19 349:406 11:27
11. TC Hameln
19 304:461 7:31
12. MTV Moringen
19 293:432 5:33
Oberliga Niedersachsen Männer
VfL Bad Nenndorf − SG Hameln II
24:27
HF Springe − HSG Celle
26:23
TV Uelzen − SV Alfeld
20:25
MTV Eyendorf − TSV Anderten
16:27
MTV Braunschweig − MTV Vorsfelde 20:24
TSG Emmerthal − MTV Großenheidorn23:19
Barsinghausen − Nörten-Angerstein 26:22
1. TSV Anderten
23 625:448 43: 3
2. Nörten-Angerstein 23 612:586 29:17
3. Großenheidorn
23 575:552 27:19
4. SV Alfeld
23 563:553 27:19
5. HF Springe
23 566:559 24:22
6. Braunschweig
23 529:522 24:22
7. SG Hameln II
23 531:546 22:24
8. TSG Emmerthal 23 534:555 21:25
9. MTV Vorsfelde
23 520:543 21:25
10. MTV Eyendorf
23 499:540 21:25
11. TV Uelzen
23 524:551 18:28
12. Barsinghausen
23 489:513 17:29
13. VfL Bad Nenndorf 23 506:543 14:32
14. HSG Celle
23 467:529 14:32
Oberliga Nordsee Männer
Oldenburger TB − SG Bremen-Ost
Hatten-Sandkrug − Barnstorf/Dieph.
VfL Horneburg − TV Bissendorf
Jahn Brinkum − Neuenhaus/Uelsen
TV Neerstedt − VfL Edewecht
VfL Fredenbeck II − ATS Bexhövede
1. VfL Edewecht
21 576:415
2. VfL Horneburg
22 576:543
3. TV Bissendorf
21 527:469
4. HSG Delmenhorst 21 504:493
5. VfL Fredenbeck II 21 538:499
6. Jahn Brinkum
21 513:480
7. Hatten-Sandkrug 22 547:510
8. Barnstorf/Diepholz21 523:497
9. Neuenhaus/Uelsen21 496:471
10. TV Neerstedt
21 515:551
11. SG Bremen-Ost 21 426:448
12. ATS Bexhövede 21 470:557
13. Oldenburger TB 22 397:675
L
17:23
27:27
22:27
25:21
24:24
31:23
37: 5
29:15
27:15
27:15
26:16
24:18
22:22
21:21
21:21
19:23
14:28
9:33
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