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ÄRGERLICHE TELEFONANRUFE: WAS TUN? 6 - Concordia

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care 3
September 2014
ÄRGERLICHE TELEFONANRUFE: WAS TUN? 6
HERBST DES LEBENS
Fitness: Mit Kraft in die zweite Lebenshälfte 8
Psychologie: Zwischen Abbau und Reife 20
Küche: Menüplan 60plus 22
2
CONCORDIA – CARE 3/2014
Inhalt/Impressum
8 – 10 MIT KRAFT IN DIE ZWEITE LEBENSHÄLFTE
22 – 23
MENÜPLAN 60PLUS
Inhalt
3 Editorial
18 – 19
Mein Fitnesscenter hat vier Beine
Rückblick
–
–
4 – 7
CONCORDIA Info
100 Jahre CONCORDIA
Verlosung
–
Fragen und Antworten zur staatlichen
Einheitskasse
20 – 21 Relax
–
Zwischen Abbau und Reife
Ärgerliche Telefonanrufe
–
–
8 – 10 Fitness
Mit Kraft in die zweite Lebenshälfte
–
22 – 23 Küche
Menüplan 60plus
–
24 – 27 CONCORDIA Info
11 – 12 CONCORDIA Active
Delegiertenversammlung
8 vergünstigte Aktivitäten
–
–
Prämien 2015 in der Schweiz
13 – 16
CONCORDIA Family
–
Kantonale Stellen zur
Conci: Die Kürbis-Ausstellung
Prämienverbilligung
–
–
Conci: Rätsel
–
17 CONCORDIA Info
CONCORDIA Spitalliste
–
Medplace heisst neu Monvia
–
28 Rückseite
Hohe Zufriedenheit mit der
CONCORDIA
–
Impressum
Redaktionsadresse CONCORDIA, Redaktion CARE
Bundesplatz 15, 6002 Luzern
www.concordia.ch
care@concordia.ch
Rückforderungsbelege usw. senden Sie bitte an Ihre CONCORDIA-Agentur oder -Geschäftsstelle. Adressänderungen bitte an: CONCORDIA, Adressänderungen
Bundesplatz 15, 6002 Luzern
adressaenderungen@concordia.ch
Fotos Seiten 4, 6, 8, 20 und 22: iStockphoto
Layout und Gestaltung FelderVogel
Kommunikation in Wirtschaft
und Gesellschaft AG
Zürichstrasse 45, 6004 Luzern
Druck Multicolor Print AG
Sihlbruggstrasse 105a, 6341 Baar
CARE
Das Magazin der CONCORDIA
erscheint viermal jähr­lich in Deutsch,
Französisch und Italienisch.
Gedruckt auf Plano Jet,
weiss matt, holzfrei, Offset.
Nachdruck nur mit
schrift­licher Genehmigung.
Editorial
CONCORDIA – CARE 3/2014
MEIN FITNESSCENTER
HAT VIER BEINE
Gerade für ältere Personen kann ein Hund sehr
wertvoll sein. Nicht nur wegen der Bewegung,
die man damit fast automatisch erhält. Ein Hund
gibt uns immer wieder einen Grund, an die frische Luft zu gehen, dabei die Natur zu geniessen
und vielleicht auch neue Wege zu entdecken.
Der tierische Begleiter macht es erst noch einfacher, andere Leute zu treffen und sich auszutauschen. Es ist immer wieder spannend zu merken,
wie leicht man mit fremden Menschen ins
Gespräch kommt, wenn ein Hund dabei ist.
Vielleicht denken Sie nun: «Schöne Idee, aber
leider habe ich keinen Hund zu Hause.» Dann
gibt es bestimmt jemanden in der Nachbarschaft,
der froh ist, wenn Sie gelegentlich einen Spaziergang mit seinem Vierbeiner übernehmen. Wer
weiss, vielleicht entsteht sogar eine neue BekanntFritz Amstad mit Pelé unterwegs
schaft dadurch. Wie wichtig soziale Kontakte
und Aktivitäten sind, um das unweigerliche Älterwerden positiv zu erleben, erfahren Sie in unse-
W
ren Beiträgen zum Schwerpunktthema «Herbst
enn mich die treuen Augen unseres
des Lebens». Auf den Seiten 8 – 10 und 20 – 23
Hundes Pelé erwartungsvoll anbli-
finden Sie eine ganze Reihe Tipps für die zweite
cken, ist Neinsagen schwierig. Dann
Lebenshälfte.
gehts auf zum Spaziergang, auch wenn es gerade
in Strömen regnet oder die Temperaturen im
Übrigens: Am 28. September steht ein wichtiger
Minusbereich liegen. Pelé ist das Wetter gleich-
Termin bevor: die eidgenössische Abstimmung
gültig, er braucht seinen Auslauf im Freien. Und
zur Volksinitiative «Für eine öffentliche Kranken-
zwar mehrmals täglich. Somit ist er für mich ein
kasse». Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie
richtiggehender «Motivator», der mich auf Trab
abstimmen sollen, können Ihnen die Seiten 4
hält und mir die nötige Bewegung verschafft.
und 5 bei der Meinungsbildung helfen.
Aktiv und fit zu bleiben ist wichtig. Das Fitnesscenter ist aber nicht jedermanns Sache. Und
Fritz Amstad
manchmal fehlen auch Lust und Energie, von sich
Mitglied der Geschäftsleitung
aus etwas zu unternehmen. Deshalb bin ich überzeugt, dass jede und jeder von uns eine treibende
Kraft braucht, die uns immer wieder motiviert
und aktiv hält. Sei es ein Kollege, der einen zum
Badminton mitnimmt, ein Verein, in dem man
sich regelmässig trifft, oder eben ein Hund.
3
4 CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Info
FRAGEN UND ANTWORTEN
ZUR STAATLICHEN EINHEITSKASSE
Am 28. September stimmt das Schweizer Volk
darüber ab, ob die Grundversicherung in
der Schweiz künftig durch eine staatliche
Einheitskasse angeboten werden soll. Im
Vorfeld dieser Abstimmung sind viele Fragen
aufgetaucht. Hier finden Sie die wichtigsten
Antworten.
Bei einer Einheitskasse würden die Kosten für Werbung und Provisionen
wegfallen. Werden dann die Prämien nicht automatisch billiger?
Nein. Die Werbe- und Provisionskosten der ganzen Branche betragen rund
80 Millionen Franken. Obwohl dieser Betrag auf den ersten Blick hoch
scheint, sind es nur 0.3 Prozent aller Ausgaben in der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung. Damit lassen sich die Prämien für 8 Millionen Versicherte nicht senken.
Überhaupt haben die Schweizer Krankenversicherer sehr tiefe Verwaltungskosten, nämlich nur 5 Prozent. Das heisst, dass von einem Prämienfranken 95 Rappen für Leistungen (Rechnungen von Spitälern, Ärzten,
Therapeuten etc.) ausgegeben werden und nur 5 Rappen für die Verwaltungskosten (Löhne, Gebäude, Betriebsmaterial, Werbung etc.). Zum
Vergleich: Die Verwaltungskosten der Suva schwanken zwischen 9 und
11 Prozent, die der Privatversicherer betragen bis zu 20 Prozent. Bei den
Verwaltungskosten lässt sich also kaum mehr sparen.
CONCORDIA
Info
Die Prämien der Krankenversicherer sind in den
letzten Jahren genau in dem Masse angestiegen
wie die Ausgaben für medizinische Behandlungen und Medikamente. Die Hauptgründe für den
Anstieg dieser Gesundheitskosten, die 95 Prozent
der Prämien ausmachen, sind: das steigende
Lebensalter der Schweizer Bevölkerung, eine
Zunahme der chronischen Erkrankungen, die
Fortschritte in der Medizin mit neuen Therapien
und Medikamenten und der hohe Qualitätsstandard der gesamten medizinischen und therapeutischen Versorgung.
Hingegen befürchtet man, dass die Prämien mit
einer Einheitskasse massiv ansteigen könnten, da
ohne Wettbewerb keinerlei Sparanreize mehr vorhanden sind. Zudem werden laut Studie des Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie
alleine die Übergangskosten bis zur Inbetriebnahme einer Einheitskasse mindestens 2 Milliarden Franken betragen.
Eigentlich würde sich für uns Versicherte ja
nicht viel ändern mit der Einheitskasse. Wir
schicken die Arztrechnungen einfach an die
Einheitskasse statt an die CONCORDIA, oder?
Da vergessen Sie, dass die Einheitskasse nur für
die obligatorische Krankenpf legeversicherung
(Grundversicherung) zuständig sein würde. Falls
Sie also bei der CONCORDIA noch Zusatzversicherungen abgeschlossen haben wie die meisten unserer Kundinnen und Kunden, werden Sie
alle Ihre Arztrechnungen sowohl an die Einheitskasse als auch an die CONCORDIA einsenden
müssen. Von beiden würden Sie separat Prämienrechnungen und Leistungsabrechnungen erhalten und Sie hätten für Krankenversicherungsfragen zwei Ansprechpartner. Ihr Arzt oder Ihre
Therapeutin würde die Rechnungen übrigens
ebenfalls doppelt ausstellen müssen.
Von wem würde ich bei der Einheitskasse
betreut? Schliesst die CONCORDIA-Geschäfts­
stelle in meinem Dorf?
Die Einheitskasse sieht eine nationale Verwaltung mit je einer Agentur pro Kanton vor, im
Ganzen also 27 Kassenstellen in der Schweiz.
Wahrscheinlich befinden sich diese Agenturen
dann jeweils im Kantonshauptort. Ob die
CONCORDIA-Geschäftsstelle in Ihrem Dorf
schliessen würde, können wir heute noch nicht
sagen. Aber auf jeden Fall dürfte sie sich nur
CONCORDIA – CARE 3/2014
noch um Ihre Zusatzversicherungen kümmern. Für alles andere müssten
Sie zusätzlich noch zur Einheitskasse gehen.
Was mache ich, wenn ich mit der Einheitskasse nicht zufrieden bin?
Vielleicht wird es eine Ombudsstelle geben, bei der man sich beschweren
kann. Aber für die Grundversicherung können Sie den Versicherer nicht
mehr wie heute wechseln. Alle Menschen in der Schweiz sind und bleiben
dann mit der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bei der Einheitskasse versichert.
Wäre die Einheitskasse für alte Menschen und chronisch Kranke nicht
besser? Die will doch sowieso kein Versicherer!
Heute müssen alle Menschen in der Schweiz, ganz gleich wie alt und ganz
gleich wie krank, von Gesetzes wegen ohne Gesundheitsprüfung in die
obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) aufgenommen werden. Somit haben auch alle alten und chronisch kranken
Menschen jederzeit Zugang zu medizinischen und therapeutischen Behandlungen von höchster Qualität.
Würde die Einheitskasse auch einen Beitrag an meinen Yoga-Unterricht
zahlen wie die CONCORDIA?
Den Beitrag an Ihren Yoga-Unterricht erhalten Sie aus Ihrer CONCORDIAZusatzversicherung NATURA plus . Darum werden Sie diesen auch in
Zukunft von der CONCORDIA erhalten. Die Einheitskasse wäre nur
für die obligatorische Krankenpf legeversicherung (Grundversicherung)
zuständig.
Würden von der Einheitskasse mehr Kosten übernommen, als die
CONCORDIA jetzt zahlt?
Ein Ausbau der Leistungen steht keinesfalls zur Diskussion. Beispiele anderer
Länder mit Staatskassen zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Leistungskatalog in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ist übrigens für alle Versicherten in der Schweiz derselbe, ganz gleich, welchen
Versicherer sie gewählt haben.
Mit der Einheitskasse würden wenigstens die lästigen Anrufe von Versicherungsverkäufern aufhören.
Nein, das wird leider nicht der Fall sein. Denn die Zusatzversicherungen
würden wie bisher von verschiedenen Versicherern angeboten. Damit gäbe
es weiterhin Vermittler, die Ihnen ein besseres Versicherungsangebot verkaufen wollen. Wie Sie sich gegen lästige Anrufe schützen können, lesen Sie
auf den Seiten 6 und 7.
ABSTIMMUNG VOM 28. SEPTEMBER
Stellen Sie uns noch bis zum 25. September Ihre konkreten
Fragen zur staatlichen Einheitskasse bei www.concordia.ch und
Sie erhalten eine Antwort per E-Mail.
5
6 CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Info
ÄRGERLICHE TELEFONANRUFE
Oft sind sie nicht nur lästig, sondern auch unseriös: Vermittler und
Callcenter beim Kampf um neue Versicherte. Helfen Sie mit,
gegen dubiose Versicherungsverkäufer vorzugehen und fragen Sie
im Zweifelsfall bei der CONCORDIA nach.
N
un sind sie wieder vermehrt am Werk: Versicherungsverkäufer
mit besonderen Angeboten zum Prämiensparen. Sie melden sich
telefonisch im Namen von Firmen, die nach offiziellen Behörden
oder gesamtschweizerischen Versicherungsinstituten klingen. Und sie wissen oft detailliert über die persönliche Situation der Kontaktierten Bescheid.
Dies verunsichert und macht viele unserer Kundinnen und Kunden zu
Recht skeptisch. Denn oft stecken Callcenter mit Sitz im Ausland dahinter,
die mit unseriösen Methoden zu Beratungsterminen kommen wollen. Folgende Informationen können Ihnen helfen:
1.Die CONCORDIA lässt ihre eigenen Versicherten nicht durch Dritte kontaktieren
In einigen Fällen haben die Anrufer behauptet,
sie riefen im Auftrag der CONCORDIA an, da
die Agenturen und Geschäftsstellen keine Kapazität mehr hätten. Die CONCORDIA beauftragt weder Callcenter noch Private oder andere
Dritte, ihre eigenen Versicherten zu kontaktieren! Es kann durchaus sein, dass Sie von Ihrer
CONCORDIA-Agentur oder -Geschäftsstelle
einen Anruf bekommen – sei es, um etwas zu
klären oder Sie auf ein vorteilhaftes Angebot
aufmerksam zu machen. In diesem Fall wird
sich Ihre Kundenberaterin oder Ihr Kundenberater mit Namen, Vornamen und der Nennung
der zuständigen CONCORDIA-Agentur oder
-Geschäftsstelle melden. Sollten Sie bei einem
Anruf Zweifel über die Echtheit der Identität des
CONCORDIA
Info
Anrufenden hegen, beenden Sie das Gespräch
und rufen Sie Ihre CONCORDIA-Agentur oder
-Geschäftsstelle an. Sie finden Adresse und Telefonnummer oben links auf Ihrer Police.
2.Die CONCORDIA gibt keinerlei Kundendaten an Dritte weiter
Oft scheinen die Anrufenden gut Bescheid zu
wissen und kennen manchmal sogar persönliche
Angaben der Versicherten wie Familienstatus,
Geburtsdatum, abgeschlossene Versicherungen
oder vergangene Spitalaufenthalte. Zu Recht
reagieren Sie als Kundin oder Kunde in diesem
Fall misstrauisch und fragen sich, woher dieses
Wissen stammt. Auf jeden Fall nicht von der
CONCORDIA: Die CONCORDIA gibt keine
Kundendaten an Dritte weiter. Datenschutz hat
bei uns oberste Priorität. Oft haben die betroffenen Kunden aber einmal bei einem ähnlichen
Anruf oder einer sogenannten getarnten Markt­
umfrage ihren Krankenversicherer, abgeschlossene Zusatzversicherungen oder den Familienstand kommuniziert. Mit diesem Trick kommen
Versicherungsverkäufer an Ihre persönlichen
Angaben, die sie dann später gezielt für Täuschungsmanöver verwenden.
3.Offizielle, neutrale, gesamt­schweizerische
Krankenversicherungsberater existieren
nicht
Häufig bedienen sich die Anrufenden eines Firmennamens, der offiziell, gesamtschweizerisch
und neutral tönt – beispielsweise «Schweizer
Krankenkassencenter» oder «Informationszentrum der Schweizer Krankenkassen» – während
sie in Wirklichkeit für eine einzige Versicherung
arbeiten. Im Versicherungsaufsichtsgesetz ist klar
festgelegt, welche Vermittler sich als neutral,
unabhängig oder ungebunden bezeichnen dürfen und welche nicht. Neutrale Vermittler sind
im Vermittlerportal der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA registriert (siehe Kasten).
Dies gibt Ihnen die Sicherheit, dass gewisse Mindestanforderungen an die Qualität erfüllt sind.
4.Der Kanton oder das Bundesamt unterbreiten keine Versicherungsofferten
Weder Bund noch Kantone oder Gemeinden
unterbreiten der Bevölkerung Krankenversicherungsofferten, schon gar nicht per Telefon. Es
handelt sich in solchen Fällen um unseriöse Vermittler oder Callcenter, die bewusst falsche
CONCORDIA – CARE 3/2014
Angaben zu ihrer Identität machen, um einen «Beratungstermin» zu
bekommen.
5. Es gibt keine unterjährigen Prämienerhöhungen bei der CONCORDIA
Manchmal behaupten die Vermittler, die CONCORDIA müsse die Prämien
unterjährig erhöhen. Die CONCORDIA hat ihre Prämien jedoch noch
nie während des Jahres erhöhen müssen und wird dies auch in Zukunft
nicht tun. Denn sie verfügt über angemessene Reserven und ist finanziell
sehr gesund. Ausserdem berechnen wir unsere Prämien mit Voraussicht
und Sorgfalt mit dem Ziel, auch Ende Jahr grosse Prämiensprünge zu verhindern.
WIE REAGIEREN BEI EINEM ZWEIFELHAFTEN ANRUF?
O Geben Sie keine Angaben über sich und Ihre Versicherungsabschlüsse
preis und korrigieren Sie falsche Angaben von Anrufenden nicht.
Denn durch die Richtigstellung erhalten diese Informationen über Sie.
O Sind Sie unsicher, fragen Sie den Anrufer nach seiner Registernummer
im Vermittlerregister. Sie können diese bei www.vermittleraufsicht.ch
überprüfen.
O Notieren Sie sich Datum, Telefonnummer, Firma und Namen des
Anrufers.
O Kontaktieren Sie Ihre CONCORDIA-Agentur oder -Geschäftsstelle.
WAS GILT ES NOCH ZU BEACHTEN?
O Von Anrufern in Aussicht gestellte Prämieneinsparungen von bis zu
40 Prozent bei gleicher Versicherungsdeckung sind unseriös. Durch
eine Erhöhung Ihrer Franchise und den Übertritt in die HMO- oder
Hausarztversicherung können Sie aber auch bei der CONCORDIA
spürbar Prämien sparen.
O Unterschreiben Sie nie ein leeres Antragsformular, sondern setzen
Sie die Unterschrift erst darunter, wenn alles ausgefüllt und von Ihnen
kontrolliert ist. Verlangen Sie eine Kopie.
O Falls ein Gesundheitsfragebogen auszufüllen ist: Tun Sie dies selber.
Besprechen Sie sich allenfalls mit einer Person Ihres Vertrauens.
Lassen Sie sich nie dazu verleiten, etwas zu verschweigen.
O Auf keinen Fall sollten Sie eine Vollmacht unterzeichnen, die es
dem Berater erlaubt, frei über Ihre Versicherungen zu verfügen.
O Nehmen Sie sich Zeit, um Offerten und Unterlagen genau zu studieren.
Drängt ein Versicherungsverkäufer zur Unterschrift, ist dies ein
schlechtes Zeichen.
O Wollen Sie unerwünschte Werbeanrufe verhindern, beantragen Sie
einen Sterneintrag im Telefon-Verzeichnis. Dies ist beispielsweise
bei www.local.ch möglich. Erhalten Sie trotz Sterneintrag Anrufe von
Callcentern, melden Sie den Verstoss beim Staatssekretariat für
Wirtschaft SECO (www.seco.admin.ch).
7
8
CONCORDIA – CARE 3/2014
MIT KRAFT IN DIE ZWEITE LEBENSHÄLFTE
von Denise Rudin, Turn- und Sportlehrerin, MHA
Fitness
Fitness
CONCORDIA – CARE 3/2014
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer
Doch auch wenn die Leistungsfähigkeit ab dann
treiben viel Sport bis ins hohe Alter.
natürlicherweise abnimmt, muss uns das nicht
Ein erfreulicher Trend. Denn regelmässige
einschränken. Oft sind es erste Erkrankungen
Bewegung sorgt für ein sicheres Gefühl
und Gebrechen, die im Alter zunehmen und uns
unterwegs, Selbständigkeit und mehr Lebens-
zwingen, das Training anzupassen.
qualität.
Angepasstes Training bei Gelenkschmerzen
Körperliches Training ist wichtig und sinnvoll,
W
selbst wenn Sie sich schon mit körperlichen Einandern, Schwimmen, Skifahren, Jog-
schränkungen wie Rheuma oder Arthrosen her-
ging und Fitnesstraining – Älter-
umschlagen. Die Bewegung muss dabei so ange-
werden bedeutet noch lange nicht,
passt werden, dass sie keine Verschlimmerung
Aktivitäten wie diese aufgeben zu müssen. Im
der Symptome hervorruft. Achten Sie auf fol-
Gegenteil: Die aktuelle Studie «Sport Schweiz
gende vier Punkte:
2014»* zeigt, dass insbesondere die Sportaktivität
der Seniorinnen und Senioren in den letzten
1. Vor dem Training Muskeln aufwärmen
Jahren noch einmal deutlich angestiegen ist.
2. Training von «Kraftausdauer» mit eigenem
Älter werden und gesund bleiben
Wir alle wollen lange leben und dabei möglichst
vital bleiben – ein verständlicher Wunsch. Dabei
soll aber nicht das Jungbleiben beziehungsweise
«Anti-Aging» im Zentrum stehen. Denn leben
heisst auch älter werden und das bringt Chancen
Körpergewicht oder wenig Zusatzgewicht
durchführen, bis zu 20 Wiederholungen
3. Gelenke mit Problemen nach dem Training
kühlen
4. Wichtig: Bei einer akuten Entzündung nicht
trainieren
und Entfaltungsmöglichkeiten, aber auch Abbau,
Verlust und körperliche Einschränkungen mit
Reaktion und Gleichgewicht
sich. Im Wissen darum können Sie mit regel-
Kraft allein reicht jedoch nicht, um so lange wie
mässiger Bewegung und Fitness dafür sorgen,
möglich gut auf den Beinen und unterwegs zu
dass Sie möglichst lange Ihren Hobbys nachge-
sein. Um Stürze zu verhindern, muss die vor-
hen und Ihren Alltag selbständig meistern kön-
handene Kraft schnellstmöglich mobilisiert wer-
nen. Voraussetzung dafür ist eine leistungsfähige
den können. Dafür gilt es, Gleichgewicht und
Muskulatur und ein gutes Gleichgewicht.
Reaktionsschnelligkeit zu trainieren. Verschiedene Sport- und Freizeitbeschäftigungen stimu-
Kraft erhalten
lieren den Gleichgewichtssinn und die Reakti-
Das Krafttraining hat neben dem Training der
onsfähigkeit automatisch: Fahrradfahren, Tanzen,
Ausdauer im Alter eine besondere Bedeutung.
Langlaufen, Eislaufen, Skifahren, Tennis und
Mit gezieltem Training wirken Sie dem natürli-
andere Ballspiele, Vitaparcours usw.
chen Muskelabbau effektiv entgegen respektive
verlangsamen den Rückgang. Mit einem Kraft-
Varianten fördern die Beweglichkeit
training zweimal pro Woche schaffen Sie eine
Wichtig ist, die Übungen dem eigenen Können
gute Basis. Im Zentrum des Trainings stehen die
anzupassen. Beginnen Sie mit einer einfacheren
Hauptmuskelgruppen: Beine, Gesäss, Bauch,
Variante und steigern Sie den Schwierigkeitsgrad
Rücken und Arme. Einsteigerinnen und Einstei-
allmählich. Will man sich verbessern, sind neue
ger lassen sich am besten in einem Kurs oder Fit-
Reize nötig, denn die Sinne gewöhnen sich an
nesscenter beraten. Wirksame Übungen können
automatisierte Bewegungsabläufe. Verändern Sie
Sie auch zu Hause ausführen.
daher die Übungssituation je nach Gegebenheit
Kraft ist bis ins hohe Alter sehr gut trainierbar.
sen, einbeinig stehen, eine instabile Unterlage
Zwar hat der Auf bau von Kraft und Ausdauer
verwenden, die Übungen rückwärts oder mit der
mit rund 30 Jahren den Höhepunkt erreicht.
«schwächeren Seite» durchführen.
mit Variationen: beispielsweise die Augen schlies­
9
10
CONCORDIA – CARE 3/2014
Fitness
TRAININGSBEISPIELE: GLEICHGEWICHTSTRAINING ZU HAUSE
Es ist nie zu spät
Kein Alter ist zu hoch, um mit körperlichem
Training anzufangen. Starten Sie mit 3 mal 10
Minuten «Walking» am Tag und führen Sie dies
an möglichst vielen Tagen pro Woche durch.
1
Einbeinstand beim Kochen,
Zähneputzen, Telefonieren
Verabreden Sie sich beispielsweise für einen Spaziergang oder eine Wanderung. So bleiben Sie
auch aktiv, wenn die eigene Motivation einmal
fehlen sollte. Alle Neu- und Wiedereinsteiger
2
sollten sich langsam an die Trainings herantasten. Zu empfehlen ist auch ein vorgängiger ärztlicher Untersuch. Nach vier bis sechs Wochen
Training spüren Sie bestimmt einen positiven
Effekt. Und mit der regelmässigen Bewegung
schaffen Sie die beste Voraussetzung, um bis ins
höhere Alter mobil und selbständig bleiben zu
können.
3
Übungen auf dem «Wackelbrett» oder auf
Literatur
einem gerollten Handtuch:
O Kräftig altern, Fachbuch: Die positiven
Zentrieren Sie den Körperschwerpunkt und
malen Sie mit beiden Händen eine liegende
Effekte von Muskeltraining in der 3. Lebensphase, L. Zahner, www.kraeftig-altern.ch
Acht in die Luft; werfen und fangen Sie
einen Ball.
Führen Sie Kniebeugen aus.
* Lamprecht, M., Fischer, A. & Stamm, H.P. (2014):
Sport Schweiz 2014: Sportaktivität und Sportinteresse
der Schweizer Bevölkerung. Magglingen: Bundesamt
für Sport BASPO
Legen Sie ein Seil auf den Boden: Gehen Sie ohne Schuhe
auf dem Seil vor- und rückwärts, als Variante blind usw.
Weitere Übungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu finden Sie im eCARE unter concordia.ch > News > CARE > ePaper.
Zur Autorin: Denise Rudin, Master
in Health Administration (MHA) und
dipl. Turn- und Sport­lehrerin, ist Mutter von drei Kindern, arbei­tet in der
Gesundheitsförderung und leitet Kon­
di­tionstrainings.
Haben Sie Fragen zu den Themen
Fitness und Bewegung? Antonia
Bundi, PhD, dipl. Natw. ETH (Bewegungswissenschaften), beantwortet
sie gern. Neh­m en Sie Kontakt auf
über E-Mail:
fitness@concordia.ch
Für CONCORDIA-Versicherte ist
diese Dienst­leistung gratis.
CONCORDIA
Active
CONCORDIA – CARE 3/2014
11
CONCORDIA ACTIVE
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Swiss Holiday Park
6443 Morschach
Telefon 041 825 50 50
www.swissholidaypark.ch
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Hiltenberg
6110 Wolhusen
Telefon 041 925 77 99
info@tropenhaus-wolhusen.ch
www.tropenhaus-wolhusen.ch
ALPAMARE
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b. Seedamm-Center
8808 Pfäffikon SZ
www.alpamare.ch
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Roberstenstrasse 31
4310 Rheinfelden
Telefon 061 836 67 63
www.soleuno.ch
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Seestrasse 12
6052 Hergiswil
Telefon 041 632 32 32
www.glasi.ch
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Luftseilbahn/Sessellift
Via Santuario
6644 Orselina/Locarno
www.cardada.ch
Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5
6006 Luzern
Telefon 041 370 44 44
Fax 041 370 61 68
www.verkehrshaus.ch
www.filmtheater.ch
Bodensee-Freizeitpark
Conny-Land AG
Connylandstrasse
8564 Lipperswil
Telefon 052 762 72 72
info@connyland.ch
www.connyland.ch
12 CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Active
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und 2 Kinder
Erwachsene: CHF 4 Reduktion
Jugendliche: CHF 2 Reduktion
Familien: CHF 5 Reduktion
20 % Rabatt auf den vollen Fahrpreis
für die Familie (Eltern mit Kindern)
während der Sommersaison jeweils
zirka Mitte März bis Ende Oktober
–Keine Kumulation mit anderen
Vergünstigungen
–Nicht gültig für Spezialangebote
wie Frühstück, Kindergeburtstag
etc.
–Keine Barauszahlung möglich
Gültig Vom 1.9.2014 – 19.10.2014
Offen
Täglich geöffnet
10 – 18 Uhr
Gültig
Vom 1.9.2014 – 31.10.2014
Offen
Filmtheater gemäss Programm
(www.filmtheater.ch)
Museum Shops und Sonder­
ausstellungen
Sommerzeit
10 – 18 Uhr
Winterzeit
10 – 17 Uhr
10 – 22 Uhr
10 – 23 Uhr
10 – 21 Uhr
Offen
siehe www.swissholidaypark.ch
–Keine Vergünstigung auf Winter­
tarife von Dezember bis März
–Keine Kumulation
mit anderen
Vergünstigungen
–Keine Kumulation mit anderen
Vergünstigungen (Halbtax, GA,
Welcome card, Discoverycard
usw.)
Gültig
Vom 1.9.2014 – 28.2.2015
Gültig
Vom 1.9.2014 – 31.8.2015
Offen
März – Mai
9.15 – 18.15 Uhr
Juni – August
8.15 – 20.15 Uhr
September – Oktober 9.15 – 19.15 Uhr
Bis zu
CHF 20
sparen!
Offen
Tropischer Erlebnisgarten mit
Fokusausstellung:
Mi – So
9.30 – 17.30 Uhr
Restaurant MAHOI:
Mi – Sa
9.30 – 00.30 Uhr
So
9.30 – 17.30 Uhr
Illustrationen:
Amadeus Waltenspühl
Text:
Astrid Brändlin
-A u s
D ie Kü r b is
ste llu n g
Bunt sind schon
die Wälder, gelb die
Sto-ho-ppelfelder…
Ob unser Kürbis wohl noch
ein bisschen gewachsen ist?
Die Ausstellung findet doch schon
dieses Wochenende statt.
Hallo Mami,
hallo Conci!
Kommst du mit in den
Garten, Conci? Wir messen
unseren Kürbis.
Alles klar, ich hol
das Messband!
Also ich finde,
er ist noch ein Knirps.
Cool, er ist noch
ein bisschen gewachsen.
Vielleicht gewinnt
er einen Preis an
der Ausstellung.
3 Tage später…
Unser Kürbis gehört
nicht zu den grossen.
Wahrscheinlich gewinnen
wir nichts.
Schade!
Hier sind wir ganz
unter uns.
Die sehen alle ein bisschen
aus wie ich. Ich fühl mich
direkt heimisch.
Der erste Platz in
unserem Wettbewerb gewinnt
der grösste und ründeste
Kürbis, nämlich…
Dieser hier!
Ja, also dieser Riesenkürbis
gewinnt den ersten Preis.
Er gehört … äh …
Nach der Ausstellung kehren die Sieger heim.
Conci, ich finde, du könntest
jetzt wieder selber laufen.
Ein Kapitel meiner
Memoiren nenn ich auf jeden
Fall: Mein interessantes
Leben als Kürbis.
Uns!
R äts e l
Unter den Kürbissen
haben sich zwei gleiche
versteckt. Kannst
du sie entdecken?
Lösung Seite 24
CONCORDIA
Info
CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Spitalversicherungen
TRANSPARENT: DIE SPITALLISTE
DER CONCORDIA
I m Interesse ihrer Versicherten setzt sich die CONCORDIA für eine
qualitativ hochstehende und kostengünstige Medizin ein. Darum bemüht
sie sich, mit den Spitälern Verträge zu vertretbaren Konditionen abzu-
schliessen. Nicht immer wird bei solchen Vertragsverhandlungen eine
Lösung gefunden. Es gibt schweizweit einige wenige Kliniken, deren Tarife
überhöht sind. Ein Vertrag zwischen der CONCORDIA und diesen Kliniken würde die Prämien der Spitalversicherungen in die Höhe treiben.
Die CONCORDIA führt deshalb eine Liste derjenigen Spitäler und Kliniken, mit denen noch keine vertragliche Lösung gefunden werden konnte. Die
vollständige Liste finden Sie im Inter­net bei www.concordia.ch/spitalliste.
Selbst­ver­ständlich gibt Ihnen auch Ihre CONCORDIA-Agentur oder
-Geschäftsstelle gerne Auskunft zur Versicherungsdeckung in einer
bestimmten Klinik.
Informieren Sie sich bitte vor einem Spitaleintritt über die Anerkennung
der gewählten Klinik beziehungsweise Abteilung. So können Sie sicher
sein, dass die Versicherungsdeckung gewährleistet ist.
MEDPLACE HEISST NEU MONVIA
Im Juni dieses Jahres wurde die Medplace AG in Monvia AG umbenannt. Damit sollen Verwechslungen mit Gesundheitseinrichtungen, die ähnlich heissen, vermieden werden. Die Monvia AG führt
die Gesundheitszentren wie bisher weiter. Für Sie als CONCORDIA-Versicherte respektive Patientinnen und Patienten der ehemaligen Medplace AG hat der Namenswechsel keine Folgen.
17
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CONCORDIA – CARE 3/2014
Rückblick
GEWINNER AM START
1914 –
2014
1914 –
2014
Mit Spass und Neugierde bei den 100-Jahr-Gewinnveranstaltungen
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Blick hinter die Ku
100 Jahre
1914 –
2014
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Essen in der Stuc
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2014
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I
100 Jahre
CONCORDIA – CARE 3/2014
Verlosung
100 JAHRE CONCORDIA –
DANK IHNEN
2014 feiern wir Geburtstag. Feiern Sie das ganze Jahr mit uns!
Was Sie tun müssen? Teilnehmen und gewinnen.
Für Ihre Treue möchten wir Ihnen herzlich danken und Ihnen und Ihrer
Familie eine Freude bereiten. Wir haben für Sie noch einmal drei aussergewöhnliche und exklusive Erlebnisse zusammengestellt.
Jetzt teilnehmen:
Owww.concordia.ch/100jahre
Ooder per Post (Talon unten)
4. WELLE: OKTOBER BIS DEZEMBER
OKTOBER: HINTER DEN KULISSEN BEI METEO
NOVEMBER: FLIEGEN SIE ALS
PILOT NACH NEW YORK
Wollten Sie schon immer einmal auf
dem Meteo-Dach von SRF stehen?
Sie können die Vorbereitung einer
Sendung von SRF Meteo hautnah
miterleben, den Meteorologen über
die Schulter schauen und am Schluss
bei einer Live-Sendung dabei sein.
www.srf.ch/meteo
 Wettbewerbslaufzeit:
16.9.2014 – 15.10.2014
Der Flugsimulator von Swiss
AviationTraining machts möglich:
Fühlen Sie sich wie ein richtiger
Pilot! Sie erhalten einen realistischen
Eindruck von der Arbeit einer Cock­pitBesatzung und eine professionelle
Einführung in die Abläufe bei Start und
Landung. Zum Schluss übernehmen
Sie selber die Regler und fliegen nach
New York! Ready for take-off?
www.swiss-aviation-training.com
DEZEMBER: CHRISTBAUM MIT
ANHÄNGERN VON SWAROVSKI
Für die strahlendsten Weihnachten,
die Sie je erlebt haben, wird Ihr
Christbaum mit funkelnden Anhängern
von Swarovski bestückt. Lehnen Sie
sich zurück und lassen Sie sich
überraschen! www.swarovski.com
 Wettbewerbslaufzeit:
16.11.2014 – 15.12.2014
 Wettbewerbslaufzeit:
16.10.2014 – 15.11.2014
Bitte pro Familie nur einmal ausfüllen. Teilnahmeberechtigt sind CONCORDIA-Versicherte.
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel wird
keine Korrespondenz geführt und der Rechtsweg ist ausge­s chlossen. Mitarbeitende der CONCORDIA sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme
ausgeschlossen.
✃
JETZT TEILNEHMEN
Ja, ich möchte an der Verlosung teilnehmen:
Oktober
November
Dezember
Vorname
Versichertennummer
Name
Die Versichertennummer finden Sie auf Ihrer Versichertenkarte oder Ihrer Police.
Bitte senden Sie den Talon in einem frankierten
Couvert an: CONCORDIA, 100 Jahre, Marketing, Bundesplatz 15, 6002 Luzern
Strasse, Nr.
PLZ / Ort
Telefon
Herr
Frau
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20 CONCORDIA – CARE 3/2014
Relax
ZWISCHEN ABBAU UND REIFE
Tipps für einen positiven Umgang mit dem Älterwerden
von Christoph Eichhorn, Dipl.-Psychologe Universität
Vielen Menschen macht das Älterwerden
Angst. Doch die reiferen Jahre bieten
auch die Chance für mehr Gelassenheit,
Musse und Genuss.
M
it 68 Jahren arbeitet Martin immer noch – und dies sehr gerne.
Er spürt, wie ihm die interessanten Herausforderungen, der
Kontakt mit anderen Menschen und das Gefühl, etwas Sinnvolles
zu tun, gut tun. Mit reduziertem Pensum geniesst er aber ebenso die grössere
Freizeit. Klar ist er nicht mehr so fit wie mit 50 Jahren, aber das gehört für
ihn zum Altern. Auf seine Velotouren verzichtet er deshalb nicht. Sie sind
nun einfach kürzer und gemächlicher als früher.
Martin hat Glück. Er ist gesund, sozial eingebunden, finanziell gut abgesichert, hat eine sinnvolle und befriedigende Tätigkeit, die seinen Alltag
strukturiert. Als Grund für sein ausgefülltes Leben nennt Martin «als Erstes
ein gutes Mass an Disziplin. Das heisst, wichtige Dinge auch dann tun,
Relax
wenn man mal keine Lust dazu hat. Ausserdem
gehe ich gerne ab und zu gut essen – aber mit
Mass, vor allem beim Alkohol. Und ich habe
schon vor etwa 20 Jahren mit dem Rauchen aufgehört.» Martins Ehefrau fügt hinzu: «Wir freuen
uns über das, was wir haben und was uns das
Leben bis heute alles geschenkt hat – anstatt uns
darüber zu ärgern, was wir nicht haben und was
wir vielleicht nicht mehr ganz so gut können wie
früher.»
CONCORDIA – CARE 3/2014
Erlebnisse und Erfahrungen möglich. Eine Chance, die unseren Vorfahren
noch versagt blieb. Im vierten Lebensalter ab rund 80 Jahren beginnen bei
vielen Menschen doch erhebliche körperliche und geistige Verfallserscheinungen; so zeigt es die Studie des weltweit renommierten Altersforschers
Paul Balters auf. Scheinbar werden wir in dieser Phase auch Opfer unseres
hervorragenden medizinischen Fortschritts, welcher uns einen Körper und
Geist beschert, die genetisch nicht für ein so hohes Alter gemacht sind.
Aber auch dann kann das Leben noch viele freudvolle Erfahrungen bringen.
Folgende Tipps helfen dabei.
Tipps für ungetrübtes Älterwerden
Eine schöne Seniorenzeit will vorbereitet sein
Gutes Älterwerden fängt nicht mit 65 Jahren an,
sondern schon viel früher – mit einer entsprechenden Vorbereitung. Dazu gehört:
O sich regelmässig sportlich betätigen
O Hobbys und Freundschaften pflegen
O regelmässig zur ärztlichen Vorsorge gehen
O sich rechtzeitig finanziell absichern
O Aktivitäten unternehmen, die einem
das Gefühl geben, etwas Sinnvolles zu tun
und gebraucht zu werden
Beruflich fit bleiben
Die frühere Psychologie-Professorin Margret
Stamm hat zur dritten Lebensphase die zurzeit
wohl interessantesten Forschungsergebnisse vorgelegt. Sie konnte zeigen, dass ältere Menschen
oft über eine ganze Reihe besonderer Qualitäten
verfügen. Dazu gehört insbesondere die Lebenserfahrung, aber vor allem auch eine sehr hohe
berufliche Expertise – bei jenen, die sich regelmässig fortgebildet und engagiert haben. Viele
von ihnen sind sogar noch in reiferem Alter
Spitze in ihrem Fachgebiet.
Unternehmen können also von der Kompetenz
älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren. Und diese wiederum möchten, wie Martin,
häufig auch nach Erreichen des 65. Lebensjahres
beruflich aktiv bleiben. Dafür sind jedoch Gesetze
und Strukturen nötig, die dies tatsächlich ermöglichen.
Bleiben wir ewig jung?
Was diese Frage angeht, unterscheiden die Studien zur Altersforschung zwischen dem dritten
und vierten Lebensalter. Besonders in der dritten Phase, also etwa zwischen dem 60. und 80.
Lebensjahr, sind heute nach wie vor wunderbare
O Familie und Freundschaften: Der Austausch mit Familie und guten
Freunden ist wichtig fürs Wohlbefinden.
O Tabak und Alkohol: Wenn überhaupt, dann massvoll geniessen.
O Ärztliche Vorsorge nutzen: Regelmässige medizinische Vorsorge
hilft drohende Krankheiten frühzeitig zu erkennen. So steigen
die Chancen, erfolgreich gegensteuern zu können.
O Sich Schönes gönnen und geniessen: Alles im Leben hat seine Zeit,
auch die des Genusses. Sich etwas Gutes zu gönnen hat auch
mit der Wertschätzung für sich selbst zu tun. Es fördert die innere
Balance und positive Emotionen. Beide sind zentraler Teil eines
guten Lebens.
O Neues anpacken und bewältigbare Herausforderungen angehen:
Ob wir uns selbständig in einer fremden Stadt orientieren,
eine Sprache lernen oder ein neues Lied im Chor einstudieren –
durch derartige Erfahrungen bleibt unser Gehirn beweglich.
Wichtig ist, dass wir dabei auch Freude erleben und nicht verbissen
etwas erzwingen wollen.
O Eine positive Haltung zum Altern aufbauen: Wer mit dem
unvermeidlichen Altern hadert und nur die Schattenseiten und
Verluste sieht, wird die Seniorenzeit als Belastung erfahren.
Wer hingegen die Nachteile möglichst gelassen hinnimmt und sich
auf die positiven Seiten dieses Lebensabschnitts konzentriert,
wird ihn geniessen.
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder
zu den Themenkreisen Stressbewältigung
und Burnout?
Christoph Eichhorn, Dipl.-Psychologe Universität,
beant­wor­tet sie Ihnen gerne. Er ist klinischer
Psychologe/Psy­cho­therapeut, Supervisor und
Buch­autor und hat langjährige Erfahrung als Trainer mit den Schwerpunkten Gesund­heitspsychologie und Stressbewältigung. Nehmen Sie mit ihm
über E-Mail Kontakt auf: relax@concordia.ch
Für CONCORDIA-Versicherte ist diese Dienstleistung gratis.
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CONCORDIA – CARE 3/2014
Küche
MENÜPLAN 60PLUS
von Marlène Gautschi, dipl. Ernährungsberaterin HF
Wussten Sie, dass mit dem Älterwerden der Eiweissbedarf zunimmt,
der Geschmackssinn hingegen abnimmt? Es lohnt sich, die eigenen
Essgewohnheiten anzupassen. Schliesslich trägt eine geeignete,
ausgewogene Ernährung zur Vitalität in der zweiten Lebenshälfte bei.
E
in langes Leben – und dies bei bester Gesundheit – ist der Wunsch
der meisten Menschen. Da lohnt es sich, auch bei der Ernährung
nach der Weisheit «Vorbeugen ist besser als Heilen» zu leben. Denn
was und wie viel wir davon essen, wirkt sich langfristig auf die Gesundheit
und auf den Alterungsprozess aus – positiv oder auch negativ.
Lebensabend früh planen
Eine ausgewogene, vielseitige Ernährung vermindert nicht nur das Risiko
für Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel Übergewicht, sondern beeinflusst auch den Alterungsprozess auf positive Weise. Wer bereits in jungen
Jahren gesunde Ernährungsgewohnheiten pflegt, muss diese zudem später
nicht drastisch und mühsam ändern, sondern lediglich dem veränderten
Stoffwechsel anpassen.
Unser Körper altert schon früh
Im Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist der Körperaufbau abgeschlossen.
Auch wenn wir uns dann in den besten Jahren fühlen, beginnen wir rein
biologisch betrachtet bereits zu altern. Wem ist schon bewusst, dass der
Energiebedarf bei gleicher Grösse und Tätigkeit bei einer 30-jährigen Person
bereits 10 Prozent kleiner ist als noch mit 20 Jahren? Zwischen dem 40. und
70. Lebensjahr reduziert sich der Energiebedarf zusätzlich, weil die Muskelmasse um 10 bis 15 Prozent abnimmt. Während der Energiebedarf mit
45 Jahren bei sitzender Tätigkeit noch 2'400 bis 2'600 Kalorien pro Tag
beträgt, sind es bei den über 65-jährigen Männern nur noch rund 2'000
Kalorien respektive 1'800 bei den Frauen. Zu beachten ist, dass im Alter
zwar weniger Energie benötigt wird, der Bedarf
an lebensnotwendigen Nährstoffen wie Eiweiss,
Vitaminen und Mineralstoffen jedoch unverändert
bleibt. Das hat Auswirkungen auf den Menüplan.
Höherer Qualitätsanspruch
In der zweiten Lebenshälfte reicht es nicht, nur
den Konsum kalorienreicher Köstlichkeiten einzuschränken. Insgesamt sollte man genauer als
früher darauf achten, was man isst und wie viel
davon. Die Qualität der Nahrungsmittel, die auf
den Teller kommen, wird zunehmend wichtiger.
Vor allem für die Generation 60plus ist es ratsam,
Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte (Vitamine, Mineralstoffe, Nahrungsfasern und sekundäre Pflanzenstoffe) zu wählen.
Tipps für die Praxis
O Täglich 3 bis 5 Portionen Gemüse und
Früchte zu sich nehmen
O Vollkornbrot statt Weissbrot wählen
O Raps- oder Olivenöl verwenden
O Regelmässig mageres Fleisch, Eier,
Milchprodukte und ab und zu Fisch essen
O Hülsenfrüchte und Nüsse einbeziehen
O Täglich 1.5 Liter trinken
O Zurückhaltung bei Zucker und verstecktem
Fett ausüben
Küche
Was verändert sich im Alter?
Verringertes Durstgefühl
Was in jungen Jahren selbstverständlich ist, fällt
älteren Leuten oft schwer: 1 bis 2 Liter am Tag
zu trinken. Der Wassergehalt im Körper nimmt
im Alter deutlich ab, als Folge davon auch das
Durstgefühl. Ausserdem trinken viele Senioren
bewusst weniger, um nächtliche Toilettengänge
zu umgehen. Eine zu geringe Trinkmenge kann
jedoch verschiedene Probleme verursachen: trockene Haut, Trockenheit im Mund oder gar Verwirrung. Durch feste Gewohnheiten können Sie
Ihr Trinkverhalten verbessern:
CONCORDIA – CARE 3/2014
von Medikamenten und genetische Veranlagung können den Abbauprozess
beschleunigen und zu Osteoporose oder Knochenbrüchen führen. Es empfiehlt sich daher, die körperliche Aktivität nicht zu vernachlässigen und für
eine ausreichende Calcium- und Vitamin-D-Zufuhr zu sorgen. Milch und
Milchprodukte sind dabei die weitaus besten Calcium-Lieferanten. Der Calciumbedarf liegt bei 1'000 mg pro Tag.
GENÜGEND CALCIUM IST WICHTIG
O Täglich einen Krug Tee zubereiten, der bis
am Abend leer sein muss
O Vor jedem Zähneputzen ein Glas Wasser
trinken
Abnehmende Knochendichte
Die Knochendichte nimmt bereits nach Erreichen
des Maximums mit rund 30 Jahren stetig ab. Eine
starke Abnahme erfolgt besonders bei Frauen in
den Wechseljahren. Zu wenig Vitamin D und Calcium, aber auch Bewegungsmangel, die Einnahme
100 g Broccoli
100 g Hülsenfrüchten
(Trockengewicht)
300 g Vollkornbrot
40 g Mandeln
100 g Baumnüssen
2 dl Milch
180 g Joghurt
30 g Hartkäse
60 g Weichkäse
200 – 250 g Quark
1’000 mg Calcium sind zum Beispiel enthalten in:
1 Glas Milch (oder 1 Portion grünem Gemüse bzw. Mandeln) plus
1 Joghurt plus 30 g Hartkäse plus 1 Liter calciumreichem Mineralwasser
O Bei längeren Spaziergängen oder beim Stadtbummel ein Fläschchen Wasser mitnehmen
Muskelabbau
Im Alter verlieren viele Menschen an Gewicht.
Das liegt weniger daran, dass sie schlanker werden, sondern vielmehr an der schwindenden
Muskelmasse. Dieser altersbedingte Muskelabbau (Sarkopenie) führt zu Kraft- und Mobilitätsverlust. Stürze und Knochenbrüche können die
Folge sein. Um einer Sarkopenie vorzubeugen,
sind Personen über 65 Jahre auf mehr Eiweiss,
Vitamin D und Calcium angewiesen. Die Eiweisszufuhr sollte also leicht erhöht werden: von 0.8
auf 1 – 1.2 Gramm pro Kilo Körpergewicht am
Tag. Wer zu jeder Hauptmahlzeit etwas Eiweisshaltiges (Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier,
Hülsenfrüchte) isst, erreicht das Tagespensum.
Besonders wertvoll ist Molke. Molkeneiweisse
werden schnell verdaut, ihre Bausteine stehen
schon kurze Zeit nach der Aufnahme für den
Muskelaufbau zur Verfügung. Ein Molkendrink
ist deshalb nach sportlichen Aktivitäten und Krafttraining besonders gut geeignet.
250 mg Calcium sind enthalten in jeweils
2.5 dl calciumreichem Mineralwasser (Eptinger, Valser, Aproz Cristal)
O Bei jedem Gang zur Toilette etwas Wasser
trinken
O Gesunde Abwechslung stellen Mineralwasser,
Fruchtsaftschorlen, Milchkaffee und Tee dar.
Suppen und Bouillons sind ebenfalls gute
Flüssigkeitslieferanten. Stark zuckerhaltige
Getränke sollen Ausnahmen bleiben.
100 mg Calcium sind enthalten in jeweils
Vitamin D kommt in vielen tierischen Lebensmitteln vor. Die besten Lieferanten sind fette Fische (zum Beispiel Lachs, Thunfisch), Eier, Milchprodukte (vollfett) und Fleisch. Zur Hauptsache bildet der Körper Vitamin D
in der Haut mithilfe der UVB-Strahlen des Sonnenlichtes. Da die alte
Haut bis zu viermal weniger Vitamin D über das Sonnenlicht aufnimmt
als die junge Haut, ist in gewissen Fällen – nach ärztlicher Absprache –
Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen.
Geruchs- und Geschmackssinn nehmen ab
Nach 60 Lebensjahren bemerken auch gesunde Menschen einen kleinen
Rückgang des Geschmackssinns und ein grösseres Nachlassen des Geruchssinns. Mögliche Folgen sind verminderter Appetit und einseitige Ernährung. Zum Glück können die Sinne trainiert werden, indem man dem
Essen kleine Mengen aromaverstärkender Zutaten zufügt – zum Beispiel
frische Kräuter, Gewürze, Fruchtsäfte oder Zitronensaft. So macht das
Essen wieder mehr Freude und lädt zum Geniessen ein.
Literatur
O Vom Essen und Älterwerden
Gesunde Ernährung für Menschen ab 50 – mit Menüvorschlägen
Erhältlich bei: Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE,
Schwarztorstrasse 87, Postfach 8333, 3001 Bern, Tel. 031 385 00 00,
www.sge-ssn.ch > SGE Shop
Haben Sie Ernährungsfragen?
Marlène Gautschi, dipl. Ernährungsberaterin HF,
beantwortet sie gern. Nehmen Sie mit ihr über
E-Mail Kontakt auf: ernaehrung@concordia.ch
Für CONCORDIA-Versicherte ist diese Dienstleistung gratis.
23
24 CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Info
DELEGIERTEN­V ERSAMMLUNG DES VEREINS CONCORDIA
Der Verwaltungsrat der CONCORDIA 2014 bis 2018. Von links nach rechts:
Maurice Eglin, Eva Jaisli, Dr. Andreas Lauterburg, Dorothea Zünd-Bienz, Alice Scherrer,
Felix Muff, Ruth Humbel, Dr. Markus Wyss
Am 14. Juni 2014 fand in Luzern die Delegiertenversammlung
des Vereins CONCORDIA Schweizerische Kranken- und
Unfallversicherung statt.
D
ie Delegierten des Vereins CONCORDIA nahmen den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2013 ab. Der Bericht der Revisionsstelle wurde zustimmend zur Kenntnis genommen und dem Verwaltungsrat wurde für das Geschäftsjahr 2013 die Entlastung erteilt.
PricewaterhouseCoopers in Luzern wurde als Revisionsstelle für die
Geschäftsjahre 2014 und 2015 gewählt.
Dr. Theo Maissen und Dr. André von Moos traten nach dem statutarischen
Maximum von 16 Amtsjahren aus dem Verwaltungsrat zurück. Die Delegiertenversammlung wählte einstimmig die vorgeschlagenen neuen Kandidatinnen Ruth Humbel, Birmenstorf, und Dorothea Zünd-Bienz, Hochdorf, in den Verwaltungsrat. Ruth Humbel ist seit 2003 Nationalrätin.
Dorothea Zünd-Bienz ist Partnerin und Verwaltungsratsmitglied der
Pius Bienz Treuhand- und Revisions-AG. Beide Damen sind in mehreren
Stiftungs- und Verwaltungsräten tätig. Alle bisherigen Mitglieder wurden
ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Weiter wurde Dr. Andreas Lauter­burg
einstimmig zum Präsidenten des Verwaltungsrats gewählt.
Nikolai Dittli, CEO der CONCORDIA,
informierte über den Geschäftsverlauf der
CONCORDIA im Jahr 2013 und im ersten Halbjahr 2014. Er zeigte auf, wie finanziell stabil die
CONCORDIA ist und wie die Versicherten
davon profitieren. Die CONCORDIA setzt auf
ausgezeichnete Dienstleistungsqualität, persönliche Nähe zu den Kundinnen und Kunden und
Verlässlichkeit.
CONCI-RÄTSELLÖSUNG VON
SEITE 16
CONCORDIA
Info
CONCORDIA – CARE 3/2014
Prämien 2015 in der Schweiz
PRÄMIENSENKUNG UND NULLRUNDEN BEI DEN SPITALVERSICHERUNGEN
Die CONCORDIA gibt alle Einsparungen
an ihre Versicherten weiter.
D
ie Prämien sind ein Spiegelbild der
Gesundheitskosten. Wenn die Kosten
für medizinische und therapeutische
Behandlungen sowie Medikamente steigen, müssen die Prämien erhöht werden, damit diese
Kosten bezahlt werden können. Sinken die Kosten, können auch die Prämien gesenkt werden.
Die neue Spitalfinanzierung, die 2012 in der
Schweiz eingeführt wurde, hat eine Kostenverlagerung von den Spitalversicherungen (allgemein, halbprivat und privat) in die obligatorische
Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung,
OKP) bewirkt. Aus diesem Grund sind die Kosten in der obligatorischen Krankenpf legeversicherung angestiegen, während die Spitalversicherungen entlastet wurden. Bereits letztes Jahr hat
darum die CONCORDIA Einsparungen in der
Höhe von 41 Mio. Franken in Form von Prämiensenkungen bei den Spitalversicherungen an ihre
Versicherten in der Schweiz weitergegeben.
Weitere Prämiensenkung und Nullrunden in den Spitalversicherungen
Wie versprochen behält die CONCORDIA das
tiefe Prämienniveau bei den Spitalversicherungen bei: Die Prämien der Spitalversicherungen
PRIVAT, HALBPRIVAT und LIBERO werden
nicht erhöht. Die Prämien der Spitalversicherung
ALLGEMEIN werden für nächstes Jahr sogar
noch einmal um durchschnittlich rund 10 Prozent gesenkt. Dies ist nach 2012 und 2014 die
dritte Prämiensenkung bei der Spitalversicherung ALLGEMEIN 1 . Somit hat die CONCORDIA
in den letzten 3 Jahren Einsparungen von rund
50 Mio. Franken an ihre Versicherten weitergegeben.
Unterdurchschnittliche Prämienanpassungen
bei der Grundversicherung
Zu einem stärkeren Kostenanstieg in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung, OKP) haben seit 2012 die Einführung
der neuen Spitalfinanzierung und die intensive Inanspruchnahme von
ambulanten Leistungen in Spitälern und Arztpraxen (Mengenausweitung)
geführt. Auch 2014 steigen die Behandlungskosten an. Damit die Krankenversicherer den gesetzlichen Anforderungen genügen, müssen sie mit
den Prämien 2015 den Kostenanstieg decken können.
Dank ihrer guten Reservesituation wird die CONCORDIA die Prämien
in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung,
OKP) aber nur moderat erhöhen müssen. Die Prämienerhöhungen, die je
nach gewähltem Versicherungsmodell, Prämienregion und Kanton unterschiedlich ausfallen, werden unter dem lang jährigen Durchschnitt liegen.
Diese Angaben gelten nur für die Schweiz. Die Prämien für das
Fürstentum Liechtenstein werden erst im Herbst berechnet.
1
Vorbehältlich der Genehmigung durch die FINMA
AUSGLEICH DER UNTER­
SCHIEDLICHEN PRÄMIENNIVEAUS IN DEN KANTONEN
In den Medien wurde in den letzten Monaten immer wieder diskutiert, dass
in einigen Kantonen seit 1996 «zu viel» und in anderen «zu wenig Prämien»
bezahlt worden seien. Diese Wortwahl ist falsch. Die CONCORDIA
sowie die anderen Krankenversicherer sind bei der Prämienberechnung
immer sorgfältig und gesetzestreu vorgegangen. Auch wurden die Prämien
vom BAG jedes Jahr geprüft und mittels Verfügung genehmigt. Dem
politischen Entscheid für eine Umverteilung liegen nicht zu viel oder zu
wenig bezahlte Prämien zugrunde, sondern unterschiedliche Verhältnisse
zwischen Prämien und Leistungskosten in den Kantonen. Alle Versicherten haben dabei von der überkantonalen Betrachtung profitiert, da
bei einer Einzelberechnung der Reserven pro Kanton viel höhere Prämien
nötig gewesen wären.
Das Parlament hat nun entschieden, dass der Ausgleich der unterschiedlichen Prämienniveaus zwischen den Kantonen in den Jahren 2015 bis
2017 stattfinden soll. Pro Kopf der Bevölkerung werden im Durchschnitt
rund 100 Franken (ca. 30 Franken pro Jahr) umverteilt. Profitieren werden voraussichtlich Versicherte, die ihren Wohnsitz in den Jahren 2015 bis
2017 in den Kantonen VD, TI, GE, TG, ZH, AI, FR, ZG, GR und NE
haben. Die Versicherten mit Wohnsitz in den anderen Kantonen werden
einen Teil dieser Umverteilung mitfinanzieren müssen. Über die Umsetzung entscheidet abschliessend der Bundesrat mit einer Verordnung.
Sobald die Informationen des Bundesamtes vorliegen, werden wir Sie
rechtzeitig und im Detail informieren.
25
26 CONCORDIA – CARE 3/2014
CONCORDIA Info
KANTONALE STELLEN ZUR
PRÄMIENVERBILLIGUNG
Wer erhält eine Prämienverbilligung?
AG
Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen haben in der
Gemeindezweigstelle der Sozialver-
Schweiz Anrecht auf staatliche Prämienverbilligungsbeiträge. Die Kan-
sicherungsanstalt (SVA) des Kantons
tone legen den Kreis der Begünstigten, die Höhe der Beiträge und das
Aargau in der Wohngemeinde
Verfahren fest. Für die Überprüfung der Anspruchsberechtigung werden
die aktuellen Einkommens- und Familienverhältnisse berücksichtigt. Die
Kantone müssen ihre Bürgerinnen und Bürger regelmässig über eine Prämienverbilligung informieren.
Anspruch auf Prämienverbilligungsbeiträge haben auch Rentnerinnen
und Rentner in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen, die zwar in
der Schweiz versichert, aber nicht hier wohnhaft sind. Die Verbilligung
richtet sich bei diesen Personen nach der Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenversicherung für Rentnerinnen und Rentner, die
in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft, in Island oder
AI
Gesundheitsamt des Kantons AI
Hoferbad 2
9050 Appenzell
Telefon 071 788 94 52
AR
Ausgleichskasse des Kantons AR
Kasernenstrasse 4
Postfach
9102 Herisau 2
Norwegen wohnen (VPVKEG). Das Antragsformular ist bei den zustän-
Telefon 071 354 51 51
digen schweizerischen Auslandvertretungen in diversen Sprachen erhält-
BE
lich oder via Internet bei www.kvg.org.
Amt für Sozialversicherungen
Forelstrasse 1
Direkter Prämienabzug
3072 Ostermundigen
Seit 2014 werden die Prämienverbilligungsbeiträge in der ganzen Schweiz
Telefon 0844 80 08 84
direkt mit der Prämie verrechnet. Der Beitrag wird Ihnen also nicht mehr
ausbezahlt, sondern von der CONCORDIA bei der Prämienrechnung
abgezogen.
Um den Abzug auf Ihrer Prämienrechnung vornehmen zu können, muss
die CONCORDIA im Besitz der entsprechenden Verfügung des Kantons
sein. Da die Anmeldefrist für die individuelle Prämienverbilligung von
BL
Sozialversicherungsanstalt
Basel-Landschaft
Hauptstrasse 109
4102 Binningen
Telefon 061 425 24 00
Kanton zu Kanton verschieden ist, erhalten die Krankenversicherer die
BS
benötigten kantonalen Verfügungen ebenfalls zu unterschiedlichen Zeit-
Amt für Sozialbeiträge
punkten. Es ist deshalb möglich, dass Verfügungen nicht rechtzeitig bei
Grenzacherstrasse 62
der CONCORDIA eintreffen, um sie bei der Januar-Prämienrechnung
Postfach
bereits berücksichtigen zu können. Die Prämienverbilligungen werden
4005 Basel
gemäss dem von Ihnen gewählten Zahlungsmodus (monatlich, vierteljähr-
Telefon 061 267 87 11
lich, halbjährlich, jährlich) verrechnet.
Sollte die Verbilligung bei Ihrer Januarprämie noch nicht abgezogen sein,
wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle Ihres Wohnkantons.
Weitere Informationen zur Prämienverbilligung finden Sie bei
www.concordia.ch/ipv
FR
Ausgleichskasse des Kantons Freiburg
Abteilung Prämienverbilligung
Impasse de la Colline 1
Postfach
1762 Givisiez
Telefon 026 305 45 01
CONCORDIA
Info
CONCORDIA – CARE 3/2014
GE
NW
Tl
Service de l’assurance-maladie
Ausgleichskasse Nidwalden
Ufficio delle prestazioni
Route de Frontenex 62
Stansstaderstrasse 88
Servizio sussidi assicurazione malattie
1207 Genève
Postfach
Viale Stazione 28a
Telefon 022 546 19 00
6371 Stans
6500 Bellinzona
Telefon 041 618 51 00
Telefon 091 821 93 11
OW
UR
Gesundheitsamt
Amt für Gesundheit
St. Antonistrasse 4
Klausenstrasse 4
Postfach 1243
6460 Altdorf
6061 Sarnen
Telefon 041 875 22 42
GL
Kantonale Steuerverwaltung
Abteilung IPV
Hauptstrasse 11/17
8750 Glarus
Telefon 055 646 61 65
GR
Sozialversicherungsanstalt des
Kantons Graubünden
Ottostrasse 24
Postfach
7001 Chur
Telefon 041 666 63 05
VD
SG
Office vaudois de l'assurance-maladie
SVA St. Gallen
Ch. de Mornex 40
Brauerstrasse 54
1014 Lausanne
9016 St. Gallen
Telefon 021 557 47 47
Telefon 071 282 61 91
VS
SH
Ausgleichskasse des Kantons Wallis
Sozialversicherungsamt Schaff hausen
Abteilung Subventionen
JU
Oberstadt 9
Av. Pratifori 22
Caisse de compensation
8200 Schaff hausen
1950 Sion
du canton du Jura
Telefon 052 632 61 11
Telefon 0 27 324 91 11
SO
ZG
Ausgleichskasse des Kantons
Zuständige Gemeindestelle des
Solothurn
Wohnorts
Postfach 116
www.akzug.ch
Telefon 081 257 41 11
Rue Bel-Air 3
Case postale 368
2350 Saignelégier
Telefon 032 952 11 09
LU
4501 Solothurn
Ausgleichskasse Luzern
Telefon 032 686 22 09
Würzenbachstrasse 8
SZ
Kantons Zürich
Ausgleichskasse Schwyz
Röntgenstrasse 17
Abteilung Leistungen (KVG)
Postfach
Postfach 53
8087 Zürich
6431 Schwyz
Telefon 044 448 50 00
Postfach
6000 Luzern 15
Telefon 041 375 05 05
NE
Office cantonal de
Telefon 041 819 04 25
ZH
Sozialversicherungsanstalt des
Für die Stadt Zürich:
l’assurance-maladie
TG
Städtische Gesundheitsdienste
Espace de l’Europe 2
Krankenkassenkontrollstelle der
Walchestrasse 31
Case postale 716
Wohngemeinde
Postfach
2002 Neuchâtel
www.gesundheitsamt.tg.ch
8021 Zürich
Telefon 032 889 66 30
Telefon 044 412 25 90
27
28 CONCORDIA – CARE 3/2014
Rückseite
HOHE ZUFRIEDENHEIT
MIT DER CONCORDIA
Zeugnistag bei Comparis und Bonus:
Wiederum darf sich die CONCORDIA bei
den Umfragen der Vergleichsdienste
über gute Noten und zufriedene Kunden
freuen.
E
inmal jährlich befragt der Internetvergleichsdienst Comparis die
Nutzerinnen und Nutzer zur Zufriedenheit mit ihrem Krankenversicherer. So haben im März dieses Jahres 5'500 Personen an der
Befragung teil­genommen und ihre Bewertung abgegeben. Beurteilt wurden
die Kompetenz und Einsatzbe­reitschaft der Mitarbeitenden des jeweiligen
Kran­kenversicherers, die Verständlichkeit der Kundeninformationen und
die Leistungsabrechnungen. Ergebnis: Note 5.1 für die CONCORDIA.*
Krankenkassen
5.1
gut:
Kundenzufriedenheit
03/2014
Bei der Vergleichswebseite Bonus haben über 2'800 Personen ihren Krankenversicherer gemäss folgender Kriterien bewertet: Klarheit der übermittelten Informationen, Bearbeitung der Leistungen, Tempo bei der Rückerstattung von Leistungen und Qualität des Kundenservices. Auch hier erhielt
die CONCORDIA mit der Note 5.0 ein gutes Resultat.*
Für die positive Bewertung möchten wir allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, herzlich danken. Sie spornt uns an, der Dienstleistungsqualität weiterhin grösste Bedeutung zu schenken und mit Engagement
und erstklassigem Service für unsere Privat- und Firmen­k unden da zu sein.
* 6 = beste Note, 1 = schlechteste Note
BAUCHSCHMERZEN UM MITTERNACHT?
concordiaMed weiss Rat: 041 210 02 50
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Seele and Geist
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