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Bildungsprogramm Wer immer tut, was er schon kann - Connexia

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Bildungsprogramm
Frühjahr 2014
Wer immer tut,
was er schon kann,
bleibt immer das,
was eer schon ist.
Henry Ford
Im qualitativ hochwertigen Vorarlberger Sozial- und Gesundheitswesen
wird der Aus-, Fort- und Weiterbildung vor dem Hintergrund wachsender und sich ständig ändernder Herausforderungen eine entscheidende
Rolle zuerkannt. Ziel ist, die hohen Standards, die auch international als
vorbildhaft angesehen werden, nachhaltig abzusichern und kontinuierlich
weiter zu verbessern. Im Pflege- und Betreuungsbereich ist es connexia, die
sich im Auftrag des Landes Vorarlberg seit vielen Jahren dieser Aufgabe
annimmt. Ihr Tätigkeitsspektrum ist breit gefasst; die vielfältigen Dienstund Serviceleistungen reichen von der ambulanten Betreuung und Pflege,
über die stationäre Langzeitpflege bis hin zur Beratung von Eltern mit
Säuglingen und Kleinkindern bis vier Jahre.
Neben den motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen sorgen in Vorarlberg noch
weitgehend intakte familiäre Strukturen, die ausgeprägte Bereitschaft zur
Nachbarschaftshilfe und das stark gelebte freiwillige Engagement dafür, dass
für die meisten pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen der Wunsch in
Erfüllung geht, nämlich so lange wie möglich in vertrauter Umgebung bleiben
zu können. Ohne diesen Einsatz wäre leistbare Pflege zu Hause in den eigenen vier Wänden langfristig nicht zu bewerkstelligen. Für die unverzichtbare
Arbeit danken wir allen in dem Bereich Tätigen ganz herzlich.
Zur Sicherung einer ständigen Qualitätsentwicklung im Pflege- und
Betreuungsbereich wurde von connexia wiederum ein attraktives Bildungsprogramm ausgearbeitet. Pflegende Angehörige und alle, die in
der Betreuung und Pflege tätig sind, erhalten damit die Möglichkeit,
individuell aus einer Vielzahl von verschiedenen Themen das jeweils
passende Angebot auszuwählen.
Nützen Sie das connexia Frühjahrsprogramm 2014. Wir wünschen Ihnen
dabei alles Gute und viel Erfolg!
Mag. Markus Wallner
Dr. Greti Schmid
Landeshauptmann
Landesrätin
4
Unsere Veranstaltungen werden auch als Fortbildungen im
Rahmen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes bzw.
des Sozialberufegesetzes anerkannt.
5
„Wer immer tut, was er schon kann,
kann immer das, was er schon ist.“
Henry Ford
Unsere Bildungsangebote können unter bestimmten Voraussetzungen über den Qualifizierungsverbund Langzeitpflege
gefördert werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter
T +43 5574 48787-0.
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
Das Land Vorarlberg fördert verschiedene Bildungsangebote der connexia.
Der Österreichische Gesundheitsund Krankenpflegeverband, Landesverband Vorarlberg versendet das
Bildungsprogramm der connexia an
seine Mitglieder.
Die connexia ist Mitglied der ARGE
Vorarlberger Erwachsenenbildung.
Die connexia ist Mitglied im Betreuungs- und Pflegenetz Vorarlberg.
auch das Frühjahr 2014 startet wieder mit einem hochkarätigen
Programm zur Fort- und Weiterbildung.
Der Psychotraumatologe Volker Dittmer bringt uns beispielsweise die
Erlebniswelt von traumatisierten Menschen näher, sodass der Umgang
mit ihnen im Pflegealltag leichter fällt. Die auf vier Ebenen stimulierende
MAKS®-Therapie, eine nicht-medikamentöse Behandlungsform für
Demenzkranke, wird uns von Birgit Eichenseer nähergebracht – ein
„Leuchtturmprojekt Demenz“, das von der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen auf seine positiven Auswirkungen getestet wurde.
Und zuletzt eine Reise mit Jörg Fuhrmann zu den persönlichen Werten
und dem eigenen Lebensbild, damit der Koffer für die allerletzte Reise,
am Ende unseres Lebens, gefüllt ist mit den wichtigsten Dingen.
Mit dem vorliegenden Bildungsprogramm möchten wir Sie wieder über
ein vielfältiges Angebot informieren. Sollten Sie darüber hinaus Informationen benötigen, stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Auf Ihre Anmeldung freuen wir uns.
Die mit dem Logo der Aktion Demenz
gekennzeichneten Veranstaltungen
vertiefen das Thema Demenz. Mit
diesen unterstützt die connexia die
Aktion Demenz.
Katja Riedmann und Mag. (FH) Barbara Winder
Bildungsorganisation
Bildungsprogramm Frühjahr 2014
6
Kontakt und Seminarorte
08
Fortbildungen Februar
Bildungsprogramm Frühjahr 2014
7
Fortbildungen Mai
Moderne Wundversorgung und Materialkunde
10
Aromapflege – Basiskurs
27
Palliative Wundbehandlung
11
Familienzentriert denken und handeln in der professionellen Pflege
28
Achtsamkeit – den Rücken dank Körperübungen
bewusster wahrnehmen
12
Mein Koffer für die letzte Reise
29
Einführung in die validierende Begleitung
13
Pflege von traumatisierten Menschen |
Einführung in die Psychotraumatologie
30
Diabetes mellitus – Fachkurs für Pflegehelferinnen und -helfer
14
Aromapflege – Aufbaukurs mit dem Schwerpunkt
Palliativ- und Altenpflege
31
Kinästhetik in der Pflege – Grundkurs
15
Vorankündigungen
Die KOMI-Methode | Einsatz von pädagogischen Handpuppen
16
Seminarreihe zum Thema: Menschen im Alter beraten,
betreuen und pflegen
32
Sexualität in der Pflege
17
Reihe: Demenz | Die Körpersprache von Menschen mit Demenz
35
Die Macht der Scham – und ihre Aufgabe, die Würde des
Menschen zu behüten
18
Diabetes mellitus – Fachkurs für diplomierte Pflegepersonen
19
Fortbildungsreihe Geriatrie
37
Kultursensible Betreuung und Pflege
20
43
10-Minuten-Aktivierung
2
21
Fortbildungsmodule für Führungspersonen in Einrichtungen
des Gesundheits- und Sozialwesens
Die MAKS®-Therapie | Eine multimodale nicht
ht medikamentöse
medikamen
Therapie bei Demenz
22
Heimhilfe Ausbildung
49
Weiterbildung Case und Care Management
53
Inhouse Angebote
57
connexia – Implacementstiftung Betreuung und Pfl ege
61
Fortbildungen März
Fortbildungen April
Den Pflegealltag mit Humor meistern
23
Allgemeine Geschäftsbedingungen
64
Gewalt erkennen, benennen und dagegen handeln
24
Schloss Hofen
66
Therapeutic Touch – heilsame Berührungen
25
Österreichische Krebshilfe Vorarlberg
67
Praxisanleitung in der Pflegepraxis
26
Bildungshaus Batschuns
68
Kontakt und Seminarorte
8
Bei organisatorischen Fragen, für Anmeldungen
und weitere Informationen zu unserem Fort- und
Weiterbildungsangebot wenden Sie sich bitte an:
connexia – gemeinnützige Bildungs-GmbH
T +43 5574 48787-0, F +43 5574 48787-6
bildung@connexia.at, www.connexia.at
Veranstaltungsorte (alphabetische Reihenfolge)
Arbeiterkammer Vorarlberg
Widnau 2 – 4, 6800 Feldkirch
www.bildungscenter.at
Kolpinghaus Dornbirn
Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
www.kolpinghaus-dornbirn.at
connexia – Gesellschaft für
Gesundheit und Pfl ege
Broßwaldengasse 8, 6900 Bregenz
www.connexia.at
Kolpinghaus Götzis
Hans-Berchtold-Str. 21, 6840 Götzis
is
www.kolping-goetzis.at
„Im Schützengarten“ –
Lustenaus Treffpunkt für
Soziales und Gesundheit
Schützengartenstr. 8, 6890 Lustenau
www.lustenau.at
Jugend- und Bildungshaus
St. Arbogast
Montfortstraße 88, 6840 Götzis
www.arbogast.at
Schule Marienberg
Schlossbergstr. 15, 6900 Breg
egenz
www.marienberg.at
Sozialdienste Götzis
Schulgasse 5, 6840 Götzis
www.goetzis.at
Fortbildungen
Fortbildungen Februar
10
Fortbildungen Februar
11
Veranstaltung 1450001
Veranstaltung 1450002
Moderne Wundversorgung und Materialkunde
Palliative Wundbehandlung
Es gibt eine Vielzahl von verschiedensten Verbandsmaterialien in der
modernen Wundversorgung. Um einen Überblick zu erhalten, lernen
die Teilnehmenden die Prinzipien der modernen Wundversorgung
kennen und wissen, wann welches Material eingesetzt werden soll.
Eine besondere Herausforderung in der Wundversorgung stellen
karzinogen bedingte Wunden dar. Da das Endziel nicht die Heilung
ist, stellen sich ganz andere Anforderungen an die Lokalbehandlung.
Schmerzen behindern die Reinigung, der Geruch beeinträchtigt das
häusliche Umfeld und der verstärkte Exsudatfluss schränkt die
Lebensqualität massiv ein.
Inhalte
/
Grundlagen der Haut
/
Was bedeutet moderne Wundbehandlung?
/
Die acht Schritte der Wundbeobachtung
/
Grundlagen chronische Wunden
/
Materialien zur geeigneten Lokaltherapie
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Patrick Bindschedler, Pflegefachmann,
Zertifizierter Wundmanager ZWM,
Geschäftsführer der Firma WCS
Pflegepersonen
Montag, 17.02.2014, 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
130 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 20
bis 24.01.2014
In diesem Kurs werden alle diese Probleme anhand konkreter Beispiele
angegangen und es werden Lösungen, Tipps und Tricks gezeigt, wie
den Betroffenen geholfen werden kann. Zudem wird eine Reihe von
speziell zur Therapie von karzinogenen Wunden geeigneten Lokaltherapeutika gezeigt.
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Patrick Bindschedler, Pflegefachmann, Zertifizierter
Wundmanager ZWM, Geschäftsführer der Firma WCS
Pflegepersonen
Dienstag, 18.02.2014, 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
130 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 20
bis 24.01.2014
Fortbildungen Februar
12
Fortbildungen Februar
13
Veranstaltung 1450003
Veranstaltung 1450004
Achtsamkeit – den Rücken dank Körperübungen
bewusster wahrnehmen
Einführung in die validierende Begleitung
Wir erleben, dass Gesundheit kein Zustand, sondern ein Prozess ist,
den wir ständig beeinflussen, ob wir uns dessen bewusst sind oder
nicht. Achtsame Bewegungsübungen sowie Meditation und Stille
können einen wichtigen körperlichen Ausgleich im Alltag bieten. Dies
ist eine Möglichkeit, um Schmerzen am Bewegungsapparat wie z.B. im
Rücken vorzubeugen und zu lindern. Daraus erwächst ein eigenverantwortliches, respektvolles Tun. In diesem 6-wöchigen Kurs lernen Sie,
Ihren Körper wahrzunehmen und zu spüren.
Lernen Sie die Besonderheiten von Menschen mit Demenz und deren
Angehörige besser verstehen und erfahren Sie, wie sich Beziehungsaufbau, Betreuung und Begleitung leichter gestalten lassen.
Inhalte
/
Unterschied von Demenz und akuter Verwirrtheit
/
Verständnismodelle in Bezug auf Angehörige und
Menschen mit Demenz
/
Inhalte
/
Körperübungen (vor allem im Rücken) in Achtsamkeit
/
Meditation
/
Achtsamkeitsübungen
/
Grundlegendes Wissen über die Anatomie der Wirbelsäule
Grundhaltung der Validation
/
Biografiearbeit mit ihren Vor- und Nachteilen
/
Praktische Verwendung und Pflegeplanung mit
biografischen Daten
Referentinnen Veronika Seifert, MBSR KG, MBSR-Lehrerin,
langjährige Meditationserfahrung
Brigitte van Dellen, Physiotherapeutin
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin
Dienstag, 18.02., 25.02., 04.03., 11.03., 18.03.,
25.03.2014, jeweils von 18.30 bis 20.30 Uhr (12 UE)
/
Gestaltung einer wertschätzenden Begegnung
mit Menschen mit Demenz
Referent
Zielgruppe
Termin
Wilfried Feurstein, Dipl. psych. GKP, Supervisor,
Praxisanleiter für „Spezielle validierende Pflege®“,
Lehrer für Gesundheitsberufe und Validation
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Dienstag, 25.02. und Mittwoch, 26.02.,
Dienstag, 01.04. und Mittwoch, 02.04.,
Montag, 19.05. und Dienstag, 20.05.2014
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Schule Marienberg, Meditationsraum
200 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 10
bequeme Kleidung, Socken oder Gymnastikschuhe,
Wolldecke und Liegedecke
Anmeldung
Ort
Beitrag
Teilnehmer
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (48 UE)
Kolpinghaus Götzis
490 Euro, inkl. Mittagessen und 10 % USt.
maximal 18
bis 24.01.2014
Anmeldung
bis 31.01.2014
Fortbildungen Februar
14
Fortbildungen März
15
Veranstaltung 1450005
Veranstaltung 1450006
Diabetes mellitus –
Fachkurs für Pflegehelferinnen und -helfer
Kinästhetik in der Pflege – Grundkurs
In den letzten Jahren hat nicht nur die Anzahl der Menschen, die an
Diabetes mellitus erkrankten, zugenommen, es stehen uns auch viele
neue Therapieoptionen zur Verfügung. Trotzdem lassen sich auch
heute noch die diabetischen Spätkomplikationen nicht verhindern. So
ist deren Erkennung und Betreuung ein wichtiger Bestandteil in der
Pflege des Diabetikers.
Ziel der Fortbildung ist die Gesundheitsförderung durch Analyse der
eigenen Bewegung während des Arbeitens mit den Bewohnenden,
den Patienten und Menschen mit beeinträchtigter Mobilität.
Inhalte
/
Diese Veranstaltung soll Ihnen einen Überblick über das Wesentliche in
der Betreuung von Diabetikern geben und Sie auf den aktuellen Wissensstand in der Diabetologie bringen. Dabei werden speziell auf den
Tätigkeitsbereich der Pflegehelferinnen und Pflegehelfer eingegangen
und in Gruppenarbeiten die Grundlagen des Blutzuckermessens und
der Spritztechnik erarbeitet.
Die sechs kinästhetischen Konzepte als „Denkwerkzeuge“,
um somit eigene Aktivitäten besser zu verstehen
/
Menschliche Aktivitäten analysieren
/
Eigene Körperbewegung und Muster beobachten und nötigenfalls
im Sinne der eigenen Gesundheitsentwicklung verändern
/
Alltägliche Unterstützung für Menschen so gestalten,
dass sich diese aktiv beteiligen können
Bei dieser Fortbildung sind keine Praxisübungen am
Inhalte
/
Grundlagen des Diabetes mellitus
/
Therapieziele
/
Auffrischung praktischer Inhalte
/
Spätkomplikationen
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Ruth Giesinger, DGKS und Diabetesberaterin
Pflegehelferinnen und -helfer, Interessierte
Freitag, 28.02.2014, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Kolpinghaus Götzis
110 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 15
Anmeldung
bis 07.02.2014
Patienten möglich.
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Anmeldung
Heike Krabbe, DGKS, MH Kinästhetik Trainerin
Betreuungs- und Pflegepersonen, Physiotherapeutinnen
und -therapeuten, Interessierte
Montag, 03.03., Dienstag, 04.03. und Donnerstag,
24.04.2014, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (24 UE)
„Im Schützengarten“, Lustenau
280 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 16
Matte oder Decke, bequeme Kleidung
bis 07.02.2014
Fortbildungen März
16
Fortbildungen März
17
Veranstaltung 1450007
Veranstaltung 1450008
Die KOMI -Methode
Einsatz von pädagogischen Handpuppen
Sexualität in der Pflege
Die KOMI -Methode ist der Einsatz von pädagogischen Handpuppen
z.B. bei Demenzerkrankungen oder anderen geistigen Behinderungen.
KOMI setzt sich zusammen aus den Worten: Kommunikation, Koma,
und Komik. Es bedeutet, Menschen mittels Handpuppen aufzuwecken
und zu aktivieren.
Die Sexualität älterer Menschen war bis vor wenigen Jahren noch ein
tabuisiertes Thema. Dennoch existiert sie und der Umgang mit Intimität und Nähe gehört für Betreuungs- und Pflegekräfte zum beruflichen
Alltag. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung der Sexualität für
den alten Menschen kennen und lernen entsprechend kompetent und
wertschätzend damit umzugehen.
Diese Methode unterstützt bzw. verbessert:
Inhalte
/
die Kommunikation
/
die Aktivierungsbemühungen z.B. beim Gedächtnistraining,
/
Sexualität und Intimität im Alter
in der Bewegungstherapie sowie der täglichen Pflegearbeit
/
Ausdrucksformen und Vollzug von Sexualität
den emotionalen Zugang
/
/
(die Handpuppen wirken als tröstender Freund)
/
den Humor
Einschränkungen in stationären Einrichtungen
im Hinblick auf Intimität
/
Schlussfolgerungen für das pflegerische Verhalten
der Pflegepersonen
Inhalte
/
/
Grundlagen des Handpuppenspiels
/
KOMI-Methode
/
Praktische Übungen
/
Ausstellung zahlreicher pädagogischer Handpuppen
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Katja Krebs
Betreuungspersonen, Interessierte
Mittwoch, 05.03.2014, von 8.30 bis 15 Uhr (6 UE)
Kolpinghaus Götzis
120 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 18
bis 07.02.2014
Spannungen in der Pflegebeziehung
z.B. durch Aggression oder sexuelle Belästigung
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Werner Mayr, Fachpfleger für Psychiatrie
Pflege- und Betreuungspersonen, Interessierte
Samstag, 08.03.2014, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Arbeiterkammer Feldkirch
120 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 18
bis 14.02.2014
Fortbildungen März
18
Fortbildungen März
19
Veranstaltung 1450009
Veranstaltung 1450010
Die Macht der Scham –
und ihre Aufgabe, die Würde des Menschen zu behüten
Diabetes mellitus –
Fachkurs für diplomierte Pflegepersonen
Scham ist eine sehr schmerzhafte Emotion, die in jeder Begegnung
oder Arbeit mit Menschen auftauchen kann. Zum Beispiel in der Pflege
intimer Körperregionen oder in der Betreuung alter Menschen, wenn
diese sich ihrer Schwäche, Hilfsbedürftigkeit oder des Verlustes von
Körperkontrolle schämen.
In den letzten Jahren hat nicht nur die Anzahl der Menschen, die an
Diabetes mellitus erkrankten, zugenommen, es stehen uns auch viele
neue Therapieoptionen zur Verfügung. Trotzdem lassen sich auch
heute noch die diabetischen Spätkomplikationen nicht verhindern. So
ist deren Erkennung und Betreuung ein wichtiger Bestandteil in der
Pflege des Diabetikers.
Schamgefühle werden oft übersehen, weil sie sich häufig hinter anderen Verhaltensweisen verbergen, etwa indem Hilfsangebote brüsk
zurückgewiesen werden oder eine peinliche Untersuchung hinausgezögert wird. Daher ist es für Betreuende und Pflegende wichtig,
Scham zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv mit ihr umgehen zu
können. Dies ist eine besondere Herausforderung, weil immer auch
die eigene Schamgeschichte geweckt wird, wenn wir intime Bereiche
eines anderen Lebens berühren.
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Dr. Stephan Marks ist Sozialwissenschaftler, Supervisor
und Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen,
darunter: „Scham – die tabuisierte Emotion“ und
„Die Würde des Menschen“ oder „Der blinde Fleck in
unserer Gesellschaft“
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Montag, 10.03.2014, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
125 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 20
Anmeldung
bis 14.02.2014
Diese Fortbildung soll Ihnen den Blick auf das Wesentliche in der
Betreuung von Diabetikern geben und Sie auf den aktuellen Wissensstand in der Diabetologie bringen. Es werden Inhalte in Gruppen
erarbeitet, um so einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.
Inhalte
/
Grundlagen des Diabetes mellitus
/
Therapiemöglichkeiten
/
Erkennung und Vorbeugung von Spätkomplikationen
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Ruth Giesinger, DGKS und Diabetesberaterin
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen
Freitag, 14.03.2014, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Kolpinghaus Götzis
110 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 15
bis 21.02.2014
Fortbildungen März
20
Fortbildungen März
21
Veranstaltung 1450011
Veranstaltung 1450012
Kultursensible Betreuung und Pflege
10-Minuten-Aktivierung – Alle noch vorhandenen
Langzeit-Erinnerungen werden aktiviert
Kultursensible Pflege ist mehr als nur eine achtsame Pflege von Menschen aus anderen Ländern, mit uns fremden Kulturen und Religionen,
sondern auch eine behutsame Pflege der Menschen einer anderen
Generation. Diversity Care ist die Pflege der Verschiedenheit – die
bewusste Wahrnehmung der individuellen Unterschiede: also genau
das, was wir im Krankheits- oder Pflegefall selbst gerne hätten!
Inhalte
/
Sensibilisierung für die eigene kulturelle Herkunft
/
Lebenssituation von MigrantInnen in Österreich
/
Theorien der Transkulturellen Pflege, Eisberg-Modell
der kultursensiblen Pflege
/
Spezifische Aspekte in der kultursensiblen Pflege, v.a. mit
Das Selbstwertgefühl der Betroffenen wird optimal gestärkt und das
gesamte Personal verändert die Wertschätzung den Bewohnenden
gegenüber erheblich. Alle – Demente, Personal und das ganze Haus –
profitieren. Und zwar im normalen, vorgegebenen Zeitrahmen. Wie wir
demente Menschen mit geradezu verblüffend einfachen, doch enorm
wirksamen Mitteln bewegen können, wieder Kontakt zu sich selbst
und zu ihrer Umgebung aufzunehmen, dies möchte die Veranstaltung
„10-Minuten-Aktivierung“ zeigen.
Nach der Einführung fallen das zeitraubende Vorbereiten und Nachsorgen herkömmlicher Aktivierungen völlig weg. Die sich dadurch
ergebende Zeitersparnis war mit ein Grund, weshalb diese Methode
1991 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Familie und Frauen
Baden-Württemberg mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurde.
muslimischen PatientInnen (Körperpflege, Ernährung,
Bedeutung von Familie und Religion, Umgang mit Schmerz,
Sterben und Tod, psychiatrische Erkrankungen und
Referentin
kultursensible Pflege, interkulturelle Kommunikation)
Zielgruppe
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Mag. Dr. Margit Schäfer, Erziehungswissenschaftlerin,
FH-Lektorin und Lehrerin in Pflegeausbildungen,
Systemische Unternehmensberaterin & Coach, Projektkoordinatorin „Kultursensible Altenarbeit in Vorarlberg“
(2010 – 2012)
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Dienstag, 18.03. und Mittwoch, 19.03.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
220 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 16
bis 21.02.2014
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Anmeldung
Ute Schmidt-Hackenberg, Aktivierungstherapeutin,
Fachbuchautorin
Betreuungs- und Pflegepersonen, Ergotherapeutinnen
und Ergotherapeuten, Interessierte
Donnerstag, 27.03. und Freitag, 28.03.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Sozialdienste Götzis (Mehrzwecksaal)
230 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 18
Eine Liste mit den benötigten Materialien erhalten
Sie vor Seminarbeginn.
bis 28.02.2014
Fortbildungen März
22
Fortbildungen April
23
Veranstaltung 1450013
Veranstaltung 1450014
Die MAKS ® -Therapie
Eine multimodale nicht medikamentöse Therapie bei Demenz
Den Pflegealltag mit Humor meistern
Die MAKS® -Therapie (MAKS® = motorische, alltagspraktische, kognitive Aktivierungstherapie mit spiritueller Einstimmung) wurde entwickelt, um Demenzkranke geistig, körperlich und seelisch zu unterstützen.
Die Wirkung der MAKS® -Therapie wurde im Rahmen des Forschungsprojekts MAKS® aktiv (ein „Leuchtturmprojekt Demenz“) in der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen in Kooperation mit der Diakonie
Neuendettelsau nachgewiesen. Demenzkranke mit leichten bis mittelgradigen Einschränkungen bleiben länger kognitiv und alltagspraktisch
stabil und ihre Stimmung und die Verhaltensweisen verbessern sich.
In tristen Situationen und bei unüberwindlich scheinenden Problemen
ist Lachen oft die beste Medizin. Mit Witz und Humor sehen Sie unter
Umständen Situationen aus einem neuen Blickwinkel und unterbrechen Ihre vertrauten Muster. Humor zeigt sich im beruflichen Alltag in
einer heiteren Gelassenheit. Das Arbeitsklima und die Beziehungen zu
Kolleginnen und Kollegen können sich durch die Fähigkeit, andere zum
Schmunzeln zu bringen, positiv verändern.
Sie werden
/
Kennenlernen des MAKS ® -typischen Materials
/
Erreichen von Handlungssicherheit bei der Vermittlung von MAKS ® Übungen, die an die Fähigkeiten des Demenzkranken angepasst
sind (ressourcenorientiertes Handeln)
/
/
Lernen von sinnvollem Planen und Organisieren (Tipps & Tricks)
Erwerb von Wissen und sozialen Kompetenzen (Einfühlung in die
Situation von Demenzbetroffenen)
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Dr. Birgit Eichenseer, Dipl.-Psych.,
Dipl.-Psych.Ger., Wissenschaftliche Assistentin an
der Universitätsklinik Erlangen
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Montag, 31.03. und Dienstag, 01.04.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
245 Euro, inkl. Schulungshandbuch
„Das MAKS ® -Handbuch“ und 10 % USt.
maximal 20
bis 07.03.2014
/
die „Regeln der Komik“ kennen lernen,
/
humorvolle Situationen spontan gestalten,
/
Humor als Kraftquelle entdecken,
/
mit einem Lachen auf die Ärgernisse im Berufsalltag blicken,
/
mit einem Augenzwinkern die Fehler anderer betrachten,
/
üben, sich selbst nicht so ernst zu nehmen und Ihren
Humorstil entdecken.
Denn Lachen bringt Fürsorglichkeit und Unbeschwertheit zusammen.
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Anmeldung
Udo Berenbrinker, Studium der Pädagogik, Theaterwissenschaft und Soziologie, Schauspielausbildung,
Ausbildung zum CoreDynamik-Trainer & Therapeut,
Trainer und päd. Leiter Tamala Center Konstanz
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Dienstag, 08.04.2014 von 8.30 bis 18 Uhr und
Mittwoch, 09.04.2014 von 8.30 bis 12.30 Uhr (12 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
250 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 25
Matte oder Decke
bis 14.03.2014
Fortbildungen April
24
Fortbildungen April
25
Veranstaltung 1450015
Veranstaltung 1450016
Gewalt erkennen, benennen und dagegen handeln
Therapeutic Touch – heilsame Berührungen
Gewalt ist, der WHO zufolge, einer der zentralen Risikofaktoren für die
Gesundheit und hinterlässt seelische und körperliche Verletzungen.
Von häuslicher Gewalt sind besonders Frauen und Mädchen betroffen.
Aus Studien geht hervor, dass den Einrichtungen des Gesundheitswesens eine absolute Schlüsselrolle in der Früherkennung von Gewalt
zukommt. Im Gesundheits-, Pflege- und Betreuungsbereich tätige
Menschen werden im Laufe ihres Berufslebens oft mit dem Thema
Gewalt konfrontiert. Je früher Misshandlungen erkannt werden, desto
effektiver kann an der Vermeidung und Verringerung von Gewalt gearbeitet werden.
Therapeutic Touch ist eine einfache Form der Energiearbeit, die leicht
zu erlernen ist. Sie dient der Wiederherstellung und Harmonisierung
der körpereigenen Energiefelder. Sie führt zu Entspannung, Verminderung von Stress und Ängstlichkeit, gesteigertem Wohlbefinden und
Anregung der Selbstheilungskräfte. Im Rahmen dieses Seminars wird
Ihnen die Methode Therapeutic Touch nach Kunz und Krieger vorgestellt, um den Energiefluss zu erspüren und zu harmonisieren.
Inhalte
Inhalte
/
Hausapotheke
/
Helfende Griffe
/
Notfälle
/
Vorstellung des Projektes S.I.G.N.A.L.
/
Bei Angehörigen und Freunden
/
Erkennen von Gewalt
/
Bei mir selber – Selfcare
/
Ansprechen von Gewalt
/
Vermitteln bei Gewalt
/
Gewaltschutz – gesetzliche Grundlagen
/
Vorstellung der Gewaltschutzstelle
Referentinnen Ulrike Furtenbach, DSA, Leiterin der ifs
Gewaltschutzstelle
Mag.a Mona Müller-Ganahl, Psychologin
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegekräfte, Case ManagerInnen,
Interessierte
Termin
Donnerstag, 24.04.2014, von 13 bis 18 Uhr (5 UE)
Ort
Kolpinghaus Götzis
Beitrag
20 Euro, inkl. 10 % USt.
Teilnehmer
maximal 20
Anmeldung
bis 28.03.2014
Referentinnen Loretta Ess, DGKS, Therapeutic Touch Teacher,
Josefine Hörburger, DGKS, Therapeutic Touch Teacher
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, pflegende
Angehörige, Interessierte
Termin
Freitag, 25.04.2014, von 14 bis 18 Uhr (4 UE)
Ort
Kolpinghaus Götzis
Beitrag
40 Euro, inkl. 10 % USt.
Teilnehmer
maximal 16
Anmeldung
bis 04.04.2014
Fortbildungen April
26
Fortbildungen Mai
27
Veranstaltung 1450017
Veranstaltung 1450018
Praxisanleitung in der Pflegepraxis
Aromapflege – Basiskurs
Anleitung in der Pflegepraxis unterstützt Auszubildende darin, das erworbene theoretische Wissen im praktischen Handeln einzusetzen. Für
Praxis-Anleitende gilt es dabei, die Lernphysiologie, Voraussetzungen
und Möglichkeiten der Auszubildenden zu berücksichtigen. Weiters
braucht es eine Sensibilisierung für Lernfelder am Praktikumsort und
die Fähigkeit, diese für Auszubildende erfahrbar zu machen. Positive
Lernerfahrungen im Praktikumseinsatz steigern die Attraktivität des
Arbeitsplatzes und fördern die Identifikation mit der Institution.
In diesem Kurs erhalten Sie das Basiswissen über ätherische Öle wie
beispielsweise Lavendel, Rosmarin, Zitrone, Orange, Pfefferminze und
pflanzliche Öle wie Mandel-, Jojoba-, Kokos-, Olivenöl oder Karitébutter. Sie können gezielt anregende oder beruhigende Waschungen,
Bäder, Einreibungen, Massagen oder Raumbeduftungen einsetzen. Sie
erfahren, weshalb Pflege mit rein pflanzlichen Mitteln die Haut und das
Immunsystem wirkungsvoll stärken kann.
Inhalte
Inhalte
/
Herstellung, Qualität und Dosierung von ätherischen Ölen
Körperliche und psychische Wirkung der Öle
/
Lernphysiologie, Lernvoraussetzungen und -hemmungen
/
/
Anleitungssituationen identifizieren, strukturiert planen
/
und evaluieren
Anwendungen: Waschung, Einreibung, Inhalation,
Massage, Raumbeduftung
/
Feedback- und Reflexionsgespräche
/
Duftheilpflanzenmonografien
/
Theorie-Praxis-Transfer
/
Mischen eines Badesalzes und Wohlfühl-Körperöls für
/
Praxisanleitung als Maßnahme der Personalentwicklung
den Eigenbedarf
und Qualitätssicherung
Referentin
Referenten
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Susanne Wechselberger, MSc, Allgem. und
psychiatrische DGKS, Pflegepädagogin
Christof Fuchs, MSc, Psychiatrischer DGKP,
Pflegepädagoge
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen
Montag, 28.04. und Dienstag, 29.04.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
220 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 18
bis 04.04.2014
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Anmeldung
Maria Oswald-Amann, DGKS, Aromakologin und
Referentin für Aromapflege im In- und Ausland,
Ausbildung zur Qi Gong und Tai Chi Trainerin
Betreuungs- und Pflegepersonen, Physiotherapeuten
und -therapeutinnen, pflegende Angehörige,
Interessierte
Samstag, 03.05. und Sonntag, 04.05.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
connexia, Seminarraum III, Bregenz
175 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 16
ein leeres Marmeladeglas und 2 x 50 ml Fläschchen
bis 11.04.2014
Fortbildungen Mai
28
Fortbildungen Mai
29
Veranstaltung 1450019
Veranstaltung 1450020
Familienzentriert denken und handeln
in der professionellen Pflege
Mein Koffer für die letzte Reise
Das Pflegemodell familienorientierter Pflege betrachtet die ganze
Familie, in der ein Pflegesetting stattfindet, denn Krankheit und Gesundheit betrifft immer die ganze Familie. Die Familie als Mittelpunkt
der individuellen Lebenserfahrungen trägt und beeinflusst die Wechselwirkungen in den unterschiedlichsten Pflegesituationen, bei akuten
und chronischen Erkrankungen und psychischen Belastungen. Pflegende setzen sich mit den Zusammenhängen auseinander, verstehen
die Theorie des systemischen Gleichgewichts und unterstützen PatientInnen und ihre Familien bei der Bewältigung von Krankheit mittels
familienzentrierter Beratung und Unterstützung. Dieses Modell soll
neben Case ManagerInnen auch Mitarbeitende aus dem ambulanten
und stationären Bereich ansprechen.
Referentin
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Elisabeth Girard-Hecht, M.A., Gesundheitsförderung
und -management in Europa, Pflegepädagogin in
Gesundheits- und Krankenpflege sowie Altenpflege,
Dipl.-Pflegewirtin (FH) und Business Coach, Kursleiterin
in der Weiterbildung zur Family Health Nurse beim
DBfK Südwest
Pflegepersonen, Case ManagerInnen, Interessierte
Montag, 05.05. und Dienstag, 06.05.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
200 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 25
bis 07.04.2014
Wir alle sind Reisende und irgendwann beginnt unsere letzte Reise
nach diesem irdischen Leben. Was danach kommt und uns erwartet,
darauf gibt es viele und doch keine Antworten. In diesem Workshop
wollen wir uns mit unserer letzten Reise auseinandersetzen und unseren „Koffer fürs Jenseits“ packen. Was nehmen Sie auf diese letzte
Reise mit? Vor allem, wenn jedem von uns nur ein Koffer zur Verfügung
steht? Wie wird unser Koffer aussehen?
Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit und dem
Ende des irdischen Lebens wollen wir uns Lebensfragen nähern und
auch den Sinn des Lebens hinterfragen. Vor allem geht es jedoch darum, in Berührung zu kommen mit den persönlichen Werten und dem
eigenen Lebensbild. Was hält uns am Leben? Welche Erinnerungen an
das Leben sind uns wichtig? Was und wer hat uns geprägt, und zu den
Menschen gemacht, die wir heute sind?
Lassen Sie sich ein auf diese einzigartige Lebenserfahrung und interessante Reise. Ein Impulsvortrag und Rollspiele bereichern diesen
Workshop.
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Jörg Fuhrmann, MSc, DGKP, Sonderausbildung
Krisenintervention, Ausbildung für Trauerbegleitung,
Ausbildung Pflegemanagement, Masterstudium
Palliative Care, Theologie Studium
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Montag, 12.05. und Dienstag, 13.05.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
230 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 15
bis 18.04.2014
Fortbildungen Mai
30
Fortbildungen Mai
31
Veranstaltung 1450021
Veranstaltung 1450022
Pflege von traumatisierten Menschen
Einführung in die Psychotraumatologie
Aromapflege – Aufbaukurs mit dem Schwerpunkt
Palliativ- und Altenpflege
Das Verhalten von Menschen, die wir schon länger pflegen, kann uns
mitunter vor große Rätsel stellen. Sie zeigen plötzlich sehr starke
Gefühle, vermeiden den Kontakt zu uns oder wollen uns immer wieder die gleiche schreckliche Geschichte erzählen. Dann haben wir es
häufig mit traumatisierten Menschen zu tun. Bestimmte Trigger oder
Auslösereize erinnern sie an schon längst vergrabene oder vergessene
schreckliche Erlebnisse. Wie können wir verstehen, was hier geschieht,
wie können wir angemessen reagieren?
Ein Vertiefungskurs für alle, die den Basiskurs besucht haben. Hier
geht es um spezielle Pflegethemen im Alten- und Palliativbereich. Die
Möglichkeiten und Wirkungen ätherischer Öle und bewährter Fertigmischungen sowie deren praktische Umsetzung werden vorgestellt.
Inhalte
/
/
Mundpflege einmal anders
Bewährte Pflegemischungen (z.B. Hautschmeichler,
Gelenkig & fit, Durchatmen, Wohlfühlöl)
Inhalte
/
Was ist ein Trauma? Akute und chronische Folgen von Traumatisierung
/
Theoretische Einführung in die Psychotraumatologie, praktische
/
Neurobiologie der Traumaverarbeitung
Umsetzungsmöglichkeiten und Selbstberuhigungstechniken
/
Grundlagen traumazentrierter Gesprächsführung
/
Übungen und Selbsterfahrung von Techniken zur psychischen
/
Aromapflege und Sterbebegleitung
/
Raumbeduftung für das psychische Wohlbefinden
Referentin
Zielgruppe
Stabilisierung und Beruhigung
Referent
Zielgruppe
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Anmeldung
Volker Dittmar, Dipl.-Psychologe und Psychologischer
Psychotherapeut – Psychiatrische Tagesklinik der Klinik
und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
Aufbau und Leitung eines spezialisierten Angebotes für
Patienten mit Traumafolgestörungen.
Pflegepersonen
Mittwoch, 21.05. und Donnerstag, 22.05.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Arbeiterkammer Feldkirch
230 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 25
bis 25.04.2014
Termin
Ort
Beitrag
Teilnehmer
Mitzubringen
Anmeldung
Maria Oswald-Amann, DGKS, Aromakologin und
Referentin für Aromapflege im In- und Ausland,
Ausbildung zur Qi Gong und Tai Chi Trainerin
Betreuungs- und Pflegepersonen, pflegende
Angehörige und Interessierte, die bereits an einem
Aromapflege Basiskurs teilgenommen haben (Kopie
der Teilnahmebestätigung bei der Anmeldung vorlegen)
Samstag, 31.05.2014, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
connexia, Seminarraum III, Bregenz
95 Euro, inkl. 10 % USt.
maximal 16
Waschschüssel, Handtuch, Waschlappen, ein leeres
Marmeladeglas und 2 x 50 ml Fläschchen
bis 09.05.2014
32
Vorankündigung: Seminarreihe zum Thema
„Menschen im Alter beraten, betreuen und pflegen“
Vorankündigung
1) Verwirrung im Alter – Wenn die Orientierung abhanden kommt
Referent
Die demografische Entwicklung hat Auswirkungen auf alle Berufsgruppen, die im Bereich Betreuung und Pflege sowie in der sozialen Arbeit
tätig sind. Es ergeben sich daraus besondere Herausforderungen: So
wird es beispielsweise zukünftig mehr Einzelhaushalte ohne familiäre
Unterstützung geben. Wesentlich individuellere Lebensweisen im Alter
verlangen nach persönlich angepassten Unterstützungsangeboten,
damit verbunden ist eine Veränderung der Arbeitsweise. Es sind neue
Handlungsansätze gefragt mit einer stärkeren Zusammenarbeit der
unterschiedlichen Professionen, vor dem Hintergrund teilweise differierender Berufsverständnisse, Haltungen und Herangehensweisen.
Wir möchten mit dieser Seminarreihe eine Plattform anbieten, um miteinander über ausgewähltes Faktenwissen in Austausch zu treten. Es
gilt aber auch zu eruieren, welche Auswirkungen dies für die einzelnen
Professionen und die gemeinsame Arbeit hat. Die Seminare regen zum
Nachdenken im Sinne einer guten Unterstützung der Lebensbewältigung
der Menschen im Alter und ihres Umfeldes an.
connexia und Schloss Hofen entwickeln und organisieren die Seminare
in Kooperation und sprechen alle Fachkräfte im Bereich der Beratung,
Betreuung und Pflege an.
Im Folgenden sind die Themen der Seminarreihe aufgelistet.
33
Veranstalter
Termin
Dipl.-Theol., BPhil Christian Müller-Hergl, (D),
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dialogzentrum Demenz
am Institut für Pflegewissenschaft der Universität WittenHerdecke, examinierter Altenpfleger, DCM Trainer
connexia
24. November 2014, von 9 bis 17.30 Uhr (8 UE)
25. November 2014, von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
2) Vielfalt und Differenz im Alter – Beratung, Betreuung und Pflege
im Kontext von Migration
Referentin
Veranstalter
Termin
Dr. Kathrin Hahn, Hamburg (D),
Bildungskoordinatorin Bezirk Hamburg-Mitte, Lehrbeauftragte, Autorin des Buches: „Alter, Migration und Soziale
Arbeit – Zur Bedeutung von Ethnizität in Beratungsgesprächen der Altenhilfe“
Schloss Hofen
Frühjahr 2015 (1. Quartal)
3) Sinnfragen im Alter – Jede Lebensphase hat eigene Werte,
Ziele und Sinnmöglichkeiten
Referentin
Veranstalter
Termin
Dr. Mag. Boglarka Hadinger (D/A),
Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse
Tübingen/Wien. Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin und
Coach für Persönlichkeitsstörung, Viktor-Frankl-Preisträgerin
connexia
Frühjahr 2015 (2. Quartal)
Vorankündigung
34
35
4) Sucht im Alter – Wenn Suchtmittel im Alltag überhandnehmen
Referent
Veranstalter
Termin
Für den Fachinput: Dr. Helmut Zingerle, Rodeneck (I),
Psychologisch-psychotherapeutischer Gesamtleiter des
Therapiezentrums Bad Bachgart, Lehrbeauftragter
Schloss Hofen
Herbst 2015
Reihe: Demenz
Die Körpersprache von
Menschen mit Demenz
Für die Prozessgestaltung und Moderation wird bei allen Seminaren eine
zusätzliche Expertin bzw. ein zusätzlicher Experte miteinbezogen.
Seminarorte
/
Schloss Hofen – Veranstaltungszentrum Kapuzinerkloster Bregenz
Referentin
Ute Schmidt-Hackenberg,
enberg,
Aktivierungsther
therapeutin, Fachbuchautorin
Termin
Abendvortr
rtrag: Dienstag, 25.03.2014
von 19.3
.30 bis 21.30 Uhr (2 UE)
Works
kshop: Mittwoch, 26.03.2014
von 8.30
8
bis 12.30 Uhr (4 UE)
Ort
Pfa
arrzentrum Hard
Beitra
ag
Ab
bendvortrag: 14 Euro, inkl. 10 % USt.
Wo
orkshop: 49 Euro, inkl. 10 % USt.
Anme
eldung
biss 06.03.2014
Kirchstraße 38, Bregenz
/
Begegnungshaus – Kapuzinerkloster Feldkirch
Bahnhofstraße 4, Feldkirch
Information und Anmeldung
Die Seminare können einzeln beim jeweiligen Veranstalter gebucht werden, die gesamte Seminarreihe bei einem der Veranstalter. Bei Buchung
der gesamten Seminarrreihe gibt es eine Preisermäßigung. Detaillierte Informationen zu allen vier Seminaren stehen ab 5. Mai 2014 zur Verfügung.
connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege
Broßwaldengasse 8, 6900 Bregenz, T +43 (0)5574 48787-0
info@connexia.at, www.connexia.at
Schloss Hofen – Veranstaltungszentrum Kapuzinerkloster Bregenz
Kirchstraße 38, 6900 Bregenz
T +43 5574 43046, F -85, soziales@schlosshofen.at
www.schlosshofen.at
Fordern
n Sie unseren IInformationsfolder an.
Weitere Informationen
nformation erhalten Sie bei Andrea Hödl unter:
T +43 5574
4 48787
48787-34, andrea.hoedl@connexia.at
Aktion Demenz in Vorarlberg
Im Mittelpunkt der Aktion Demenz steht die Vision, dass in Vorarlberg
Menschen mit Demenz am öffentlichen und sozialen Leben ungehindert teilhaben können.
Wir wollen damit einen Beitrag zur würdigen Umsorgung und Integration
von Menschen mit einer demenziell bedingten Veränderung und zur Unterstützung von deren Angehörigen in Vorarlberg leisten. Als zentrale Aufgabe sehen wir die Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit
Demenz. Durch Öffentlichkeitsarbeit wird das Bewusstsein für die Thematik
gestärkt und ein aufgeklärtes Bild von Demenz vermittelt.
Die Lenkungsgruppe der Aktion
Demenz besteht aus folgenden
Vorarlberger Einrichtungen und
Institutionen: (alphabetische Reihenfolge)
Inhaltliche Schwerpunkte
• Amt der Vorarlberger Landesregierung
• Kunst & Kultur von und
• ARGE Mobile Hilfsdienste Vorarlberg
der Aktion Demenz
• Demenzfreundliche
Gemeinden & Regionen
für Menschen mit Demenz
• Bildungshaus Batschuns
• Ethik und Demenz
• Caritas Vorarlberg
• Menschen mit Demenz im
• connexia – Gesellschaft für
Gesundheit und Pflege
Akutkrankenhaus
• Qualifizierung
• connexia – Verein zur Förderung
• Ernährung, Bewegung
der Gesundheit und Pflege
• Gerontologischer Schwerpunkt
• Technologie und Demenz
und Demenz
Freude
re
e
Achtung
Vertrauen
V
eerrt aue
auen
uen
•
•
Kontakt
connexia – Projektmanagement der Aktion Demenz
info@aktion-demenz.at
www.aktion-demenz.at
Fortbildungsreihe
Geriatrie
für Pflegende
38
Fortbildungsreihe Geriatrie für Pflegende
Fortbildungsreihe Geriatrie
39
Modul 1
Geriatrie Medizin
Diese Fortbildungsreihe ist besonders empfehlenswert für Pflegende,
welche ihr Wissen in der Geriatrie aktualisieren, vertiefen und erweitern wollen. Für Quer- und WiedereinsteigerInnen bietet die Fortbildungsreihe einen ideal vorbereitenden Einstieg in die Langzeitpflege.
Zielgruppe
/
Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen
/
Diplom-SozialbetreuerInnen und Fach-SozialbetreuerInnen
(mit Abschluss Pflegehilfe)
/
PflegehelferInnen
Ausgewählte Krankheitsbilder inkl. Anatomie/Physiologie/Pathologie
Referent
Dr. Bernhard Schwärzler
Termin
Donnerstag, 20.02., 27.02., 13.03. und 20.03.2014
jeweils von 13.00 bis 18.15 Uhr (24 UE)
Ort
Kolpinghaus Götzis
Beitrag
310 Euro, inkl. 10 % USt.
Anmeldung
bis 25.01.2014
Modul 2
Ethisches Handeln in der Langzeitpflege
Ziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
/
verfügen über vertiefte Kenntnisse zu aktuellen Themen ihres
geriatrischen und gerontopsychiatrischen Arbeitsumfeldes und
sind fähig, diese in den Praxisalltag zu integrieren.
/
setzen sich mit eigenen Stärken/Schwächen und Grenzen auseinander.
/
tragen durch ihre Kenntnisse und erweiterten fachlichen und sozialen
Kompetenzen im Bereich der Konfliktbewältigung dazu bei,
Spannungspotenziale im Pflegealltag abzubauen.
/
entwickeln die Fähigkeit, Routinehandlungen zu hinterfragen und
neu zu definieren.
/
entwickeln Verständnis für das Beziehungsgeflecht zwischen Bewohnenden, und Angehörigen und lernen, sensibel darauf zu reagieren.
Teilnehmer: maximal 20
Aufbau und Dauer
/
Modularer Fortbildungsaufbau
/
160 Unterrichtseinheiten auf 7 Module aufgeteilt
/
Die Module sind auch einzeln buchbar
Ethik in der Geriatrie-Pflegepraxis, Grundsätzliches zur Ethik im Umgang mit
hochbetagten, schwerst beeinträchtigten Menschen im Pflegealltag
Referent
Mag. Michael Rogner
Termin
Donnerstag, 06.03. und Freitag, 07.03.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 (16 UE)
Ort
Kolpinghaus Dornbirn
Beitrag
185 Euro, inkl. 10 % USt.
Anmeldung
bis 08.02.2014
Modul 3
Kommunikation und Angehörigenarbeit
Kommunikation und Beziehungsgestaltung (16 UE)
Angehörigenarbeit Konfliktsituationen im Kontext des Familiensystems (16 UE)
Referentinnen
Termin
Ort
Beitrag
Anmeldung
Mag. Karin Hebenstreit, Jeannette Pamminger, DGKS
Dienstag, 08.04. bis Freitag, 11.04.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (32 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
315 Euro, inkl. 10 % USt.
bis 14.03.2014
Fortbildungsreihe Geriatrie
40
Fortbildungsreihe Geriatrie
Modul 4
Modul 6
Schmerzmanagement und Umgang mit
belastenden Situationen
Fallbesprechung Theorie und Praxis inkl. Reflexionstag
Referenten
Termin
Ort
Beitrag
Anmeldung
Dr. Otto Gehmacher,
Angelika Feichtner, DGKS, MSc Palliative Care
Mittwoch, 07.05. und Donnerstag, 08.05.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Kolpinghaus Dornbirn
240 Euro, inkl. 10 % USt.
bis 11.04.2014
Modul 5
Gerontopsychiatrische Pflege und
deren spezielle Situationen
Spezifische Krankheitsbilder in der Langzeitpflege, Gerontopsychiatrische
Fachpflege und Betreuung – Theorie und Praxis
Referenten
Dr. Michael Moosbrugger (8 UE)
Wolfgang Kastello, Exam. Altenpfleger und Supervisor (16 UE)
Christian Koch, DGKP (8 UE)
Termin
Montag, 02.06. bis Donnerstag, 05.06.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (32 UE)
Ort
Kolpinghaus Götzis
Beitrag
315 Euro, inkl. 10 % USt.
Anmeldung
bis 09.05.2014
41
Fallbesprechungen Theorie und Praxis, Problemanalysen, Auswahl des Falls/
Orientierungsphase, Wissenssammlung – Präsentation des Falls/Klärungsphase, Reflexion eigener Erklärungstheorien – Verstehenshypothesen, Erarbeitung
von Lösungsvorschlägen – Zielentwicklungen
Referent
Christian Müller-Hergl, Exam. Altenpfleger, Supervisor DGSD,
Systemische Organisationsberatung WIBK, DCM Strategic
Lead, DCM Trainer
Termin
Donnerstag, 11.09., Freitag, 12.09. und
Mittwoch, 26.11.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (24 UE)
Ort
Beitrag
Anmeldung
Arbeiterkammer Feldkirch
295 Euro, inkl. 10 % USt.
bis 08.08.2014
Modul 7
Psychopharmakologie und medikamentöse
Freiheitseinschränkung
Psychopharmakologie, Polypharmacie und medikamentöse Freiheitsbeschränkung – was ist unser pflegerische Part?
Referenten
Gerhard Stadler, BBA (8 UE); Michael Vogl, DGKP (8 UE)
Termin
Dienstag, 30.09. und Mittwoch, 01.10.2014
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)
Ort
Kolpinghaus Dornbirn
Beitrag
185 Euro, inkl. 10 % USt.
Anmeldung
bis 05.09.2014
Die Module sind auch einzeln buchbar.
Fordern Sie unseren Informationsfolder mit weiteren Informationen zu
den einzelnen Modulen an. T + 43 5574 48787-22; bildung@connexia.at
oder www.connexia.at/bildung
Broschüren
Leben mit Demenz
Fortbildungsmodule
für Führungspersonen
in Einrichtungen des
Gesundheits- und Sozialwesens
Ursachen,
achen,
Formen und
F
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gnose und Therapie
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_ Wie Sie mit den
Gefühlen Ihr
Ihres
Angehörigen besser
bess
umgehen können
kö
_ Pflege gelingt in
dem Maße, in dem
Sie auf sich selbst
achten
_ Wenn Sie Ihren
Angehörigen bei sich
aufnehmen u.v.m.
Alle drei Broschüren können kostenlos
bezogen werden bei: connexia – Projektmanagement der Aktion Demenz
Broßwaldengasse 8, 6900 Bregenz
T +43 5574 48787-0
info@aktion-demenz.at
www.aktion-demenz.at
Tipps
ps fü
fürr ein
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gelingendes
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es
Miteinander
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_ Was istt Demenz
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Menschen
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Demenz?
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_ Wenn Menschen mit
Demenz
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_ Wie wir Menschen mit
Demenz unterstützen
unterstüt
können u.v.m
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44
Fortbildungsmodule für Führungspersonen in
Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Die Fortbildungsmodule werden in Anlehnung an den EU HeimleiterInnen
Lehrgang „European Association for Directors of Residential Care Homes
for the Elderly“ durchgeführt.
Die demografische Entwicklung stellt uns vor große Herausforderungen. Wir leben immer länger und damit wächst auch die Anzahl der
älteren Menschen, welche Pflege- und Betreuungsleistungen benötigen. Die Modelle der Altenpflege verändern sich rasch. Die Träger und
Führungskräfte bewegen sich ständig im Spannungsfeld zwischen dem
steigenden Kostendruck einerseits und dem Anspruch andererseits,
gute Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Lebensqualität für
ältere hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Pflegende zu
schaffen.
Fortbildungsmodule für Führungspersonen in Einrichtungen
des Gesundheits- und Sozialwesens
Ziele
/
Das vorrangige Ziel ist es, die Teilnehmenden zu fördern, die
Leitungsaufgabe professionell und werteorientiert wahrzunehmen
und die Zukunft der Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen
bedarfsorientiert, proaktiv und innovativ zu gestalten.
/
Die Teilnehmenden überblicken das eigene Arbeitsfeld, schätzen
die Chancen, Grenzen und Entwicklungstrends realistisch ein und
handeln zukunftsorientiert und strategisch.
/
Sie gehen mit Konflikten konstruktiv um und entwickeln auf der
Basis von Zusammenarbeit und Vernetzung Lösungen.
/
Die Teilnehmenden sind ermutigt, die Anliegen ihres werteorientierten, ethisch fundierten Arbeitens in den Betreuungs- und
Pflegeeinrichtungen öffentlich zu vertreten.
Sie können aber auch nur eines der drei Module in Vorarlberg absolvieren – ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen.
Zielgruppe
/
Geschäftsführungen und leitende MitarbeiterInnen in Betreuungsund Pflegeeinrichtungen, TrägervertreterInnen von Sozialzentren
45
Teilnahmebeitrag
1.430 Euro, inkl. 10 % USt.
/
Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Fachkraft
im Gesundheitswesen oder in einem kaufmännischen Beruf
Veranstaltungsort
/
Nachweis über eine einschlägige Leitungserfahrung
Arbeiterkammer Feldkirch
Modulleitung
Mag. Martin Hebenstreit, connexia
Fortbildungsmodule für Führungspersonen in Einrichtungen
des Gesundheits- und Sozialwesens
46
Fortbildungsmodule für Führungspersonen in Einrichtungen
des Gesundheits- und Sozialwesens
Voraussichtliche Termine*
Veranstalter
Modul
Strukturen der Altenhilfe/der Langzeitpflege
| gesamt 80 UE
/
connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH
in Kooperation mit dem
1. Block
2. Block
3. Block
4. Block
04. – 06.03.2014 – Long Term Care im europäischen Vergleich (24 UE)
08. – 11.04.2014 – Traditionelle und alternative Lebens-, Wohn- und
Versorgungsformen; Umgang mit komplexen Strukturen und
Systemen, Entwicklung von Netzwerken (28 UE)
06. – 07.05.2014 – Vergleichende Gesundheits- und Sozialpolitik (12 UE)
05. – 06.06.2014 – Facility Management Grundlagen, Investitionsentscheidungen, Kostentreiber im Facility Management (16 UE)
/
IBG – Institut für Bildung im Gesundheitsdienst Bad Schallerbach
/
sowie dem Lebensweltheim – Bundesverband der Alten- und
Pflegeheime Österreichs
Formales/Abschluss
Die Module sind auch einzeln buchbar. Wenn Sie alle drei Module
absolvieren und Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt doch zum Besuch des ganzen E.D.E. Lehrgangs in Bad Schallerbach entscheiden,
Modul
Rechtsgrundlagen für das Management von
Pflegeeinrichtungen | gesamt 40 UE
1. Block
2. Block
werden Ihnen diese drei Module nach deren Absolvierung in Vorarlberg bis zu sieben Jahre später in Bad Schallerbach angerechnet.
Die absolvierten Module werden mit einer Teilnahmebestätigung
nachgewiesen.
September 2014 – BewohnerInnen-, MitarbeiterInnen- und
betriebsbezogene Rechtsgrundlagen (24 UE)
Oktober 2014 – OPCAT – Medikamentöse Freiheitsbeschränkung
und Datenschutz (16 UE)
Weitere Informationen
Detaillierte Informationen (Stundenplan, Referenten etc.) zu den
Fortbildungsmodulen für Führungspersonen in Einrichtungen des
Gesundheits- und Sozialwesens erhalten Sie bei Mag. (FH) Barbara
Modul
Fachspezifische Themen | gesamt 80 UE
1. Block
2. Block
3. Block
4. Block
November 2014 – Wissens- und Kommunikationsmanagement (16 UE)
Jänner 2015 – Organisationsentwicklung, Betroffene beteiligen und
Umgang mit Widerstand, Qualitätsmanagement, BESA
Qualitätsmodul und Interpretation deren Ergebnisse (24 UE)
Februar 2015 – Führungsethik, Resilienz (16 UE)
März 2015 – Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Open workspace
( 24 UE)
*Änderungen vorbehalten
Winder unter: T 05574 48787-22
connexia behält sich das Recht vor, die Fortbildungsmodule aufgrund von
zu geringen Anmeldungen abzusagen.
47
Jänner
Februar
Übungshandbuch für
ältere Menschen
MärzAdelheid Gassner-Briem
AprilFitness im Kopf
Mai
Juni
Juli
Das Buch „Fitness im Kopf“ bietet ein umfassendes,
unterhaltsames und wirkungsvolles Trainingsprogramm für alle, die geistig fit bleiben wollen.
Es wendet sich in erster Linie
an Menschen mit beginnender
und leicht fortgeschrittener Demenz. Ebenso ist es für all jene,
geistige Beweglichkeit
n und fördern wollen,
ein hilfreicher und praktischer
Ratgeber
ust
August
b
September
ober
Oktober
Briem, Psychiaterin und Psychotherapeutin, leitet seit über zehn
Jahren die Trainingsgruppen
„Fitness im Kopf“. Ihre jahrelange
Erfahrung hat sie – anlässlich
des 10-jährigen Jubiläums – in
diesem Buch veröffentlicht.
Das Übungsbuch ist erhältlich bei connexia –
Projektmanagement der Aktion Demenz
T +43 5574 48787-0, info@aktion-demenz.at
menz.at
ember
b
November
Dezember
Heimhilfe
Ausbildung
50
Heimhilfe Ausbildung
Ausbildungsleitung
Heimhilfe Ausbildung
Die Heimhelferin bzw. der Heimhelfer unterstützt, begleitet und
fördert betreuungsbedürftige Menschen in deren individueller Tagesgestaltung in enger Kooperation mit dem zuständigen Fachpersonal.
connexia legt bei dieser Ausbildung besonders großen Wert auf bedarfsgerechte, praxisbezogene Inhalte. In der Ausbildung erhalten die
Teilnehmenden spezifische Kompetenzen. Ein besonderer Schwerpunkt
ist der Umgang mit demenziell erkrankten Menschen.
Inhalt und Schwerpunktthemen
/
Kommunikation
/
Soziale Sicherheit
/
Ethik und Berufskunde
/
Gesundheits- und Krankenpflege
/
Erste Hilfe
/
Dokumentation
/
Hygiene
/
Einführung in die Arzneimittellehre
/
Validation
/
Praxisvorbereitung/Praxisreflexion
/
Gerontologie
/
Ernährungslehre und Diätkunde
Zielgruppe
Personen, die in der Betreuung alter Menschen arbeiten und
keine Ausbildung gemäß Gesundheits- und Krankenpflegegesetz
absolviert haben.
Ausbildungsaufbau
/
2 Semester
/
239 Unterrichtseinheiten Theorie
/
120 Stunden Praktikum im ambulanten Bereich
/
80 Stunden Praktikum im (teil-)stationären Bereich
Wilfried Feurstein, Dipl. psych. GKP, Supervisor, Praxisanleiter für
Spezielle validierende Pflege®, Lehrer für Gesundheitsberufe
Aufnahmekriterien und Rahmenbedingungen
/
Mindestalter 18 Jahre
/
Deutsch in Wort und Schrift
/
Schriftliches Aufnahmeverfahren
Die Ausbildung ist an der Praxis orientiert und kann auch berufsbegleitend absolviert werden. Sie besteht aus Unterrichtsblöcken
mit themenzentrierten Unterrichtseinheiten, die im Allgemeinen
vier bis fünf Tage pro Monat dauern.
Abschluss
Die theoretische Ausbildung schließt mit einer Abschlussprüfung
gemäß GuKG-BAV ab. Die praktische Ausbildung wird von einer
diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson beurteilt, unter
deren Anleitung und Aufsicht die praktische Ausbildung im Ausbildungsmodul Unterstützung bei der Basisversorgung (40 Stunden)
absolviert wurde. Die restlichen 160 Praktikumsstunden werden vom
Lehrgangsleiter beurteilt.
Auskunft
Fordern Sie unseren Informationsfolder an.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Katja Lutze unter:
T +43 5574 48787-36, katja.lutze@connexia.at,
www.connexia.at/bildung
Diese Ausbildung findet in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Heim- und Pflegeleitungen Vorarlbergs, dem Landesverband Hauskrankenpflege und der ARGE Mobile
Ausbildungsstart
Herbst 2014
Hilfsdienste statt.
51
Das Herz
wird
nicht
ah n un
dement
Wahrnehmung
Modellgemeinden
und -regionen der
Aktion Demenz
Bludenz · Region
Blumenegg · Bregenz
Dornbirn · Feldkirch · Göfis · Hard ·
Hohenems · Region
Jagdberg · Region
Kummenberg ·
Lauterach · Lustenau
Rankweil ·Wolfurt
www.aktion-demenz.at
Weiterbildung
Case und Care
Management
54
Weiterbildung: Case und Care Management
Weiterbildung: Case und Care Management
In den letzten Jahrzehnten sind die Gesundheitssysteme immer
vielfältiger und komplexer geworden, das ist mit wachsenden
Gesundheitsausgaben verbunden. Fehlende Kontinuität, Doppelspurigkeiten und Schnittstellenprobleme führen zu zunehmenden
Versorgungsdefiziten bzw. einer Über- oder Unterversorgung von
bestimmten Bevölkerungsgruppen.
Zielgruppe
/
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegefachkräfte
/
SozialarbeiterInnen
/
Diplom-SozialbetreuerInnen für Altenarbeit
/
Interessierte mit abgeschlossenem einschlägigem Studium
Mindestens einjährige Berufserfahrung
Mit Hilfe des Case und Care Managements soll eine bedarfsorientierte, wirksame, koordinierte und effiziente Nutzung aller Leistungserbringer gewährleistet werden.
Zeitraum
Im Rahmen dieser Weiterbildung lernen Sie das innovative Handlungskonzept und dessen Möglichkeiten kennen.
Auskunft
Der Start der Weiterbildung ist für April 2014 geplant.
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Andrea Hödl unter T 05574 48787-34 oder per
Inhalt | Schwerpunktthemen
/
Grundlagen im Case Management
/
Case Management Kreislauf
/
Beratung und Gesprächsführung im Case Management
/
Case Management auf der Systemebene
/
Evaluation und Dokumentation
/
Versorgungsstrukturen und rechtliche Aspekte
/
Entlassungsmanagement
/
Fallsupervision und Reflexion
/
Kollegiale Beratung
/
Praktikum
E-Mail unter andrea.hoedl@connexia.at
55
Inhouse Angebote
Pf ege im
Gespräch
„Pflege im Gespräch“ ist eine Vortragsreihe
connexia informiert
und unterstützt
pflegende Angehörige
rund um die Betreuung und Pflege im häuslichen Bereich. Dabei wendet sich connexia –
in enger Kooperation mit den örtlichen Sozialeinrichtungen – an pflegende Angehörige
und Interessierte. Das vielfältige Vortragspro-
Kontakt: Claudia Längle
M +43 664 1237190
claudia.laengle@connexia.at
gramm bietet pflegenden Angehörigen Information und Unterstützung in ihrem Alltag.
Weitere wertvolle Aspekte von „Pflege im
Weitere Informationen
zu den Vorträgen in den
einzelnen Gemeinden
finden Sie auch unter:
www.connexia.at
Gespräch“ sind der Erfahrungsaustausch mit
anderen betroffenen Angehörigen, die Information über Hilfsangebote vor Ort und der
persönliche Kontakt mit den Referentinnen
und Referenten.
Pflegende Angehörige haben so die Möglichkeit, wertvolle Anregungen und Informationen
zur bestmöglichen Betreuung und Pflege ihrer
Angehörigen, vor allem aber zur eigenen
Selbstpflege zu erhalten.
Inhouse Angebote
Wir bieten Konzeption und Organisation von bereichsinternen Fortbildungen an. Dabei gehen wir gerne individuell auf die Bedürfnisse
vor Ort ein.
Ihr Nutzen
/
Sie können zwischen Teilservice bis hin zur kompletten
Durchführung Ihrer Veranstaltung wählen.
/
Die Schulung wird bei Ihnen vor Ort oder in geeigneten
Seminarräumen durchgeführt.
/
/
/
/
Wir akquirieren qualifizierte Referierende, die konkrete Abläufe
und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag aufgreifen.
Die einzelnen Kurse werden auf Ihre speziellen Wünsche angepasst. Dadurch erzielt das Seminar eine hohe Praxisnähe und die
gemeinsam erarbeiteten Lösungsansätze können leichter und
unmittelbarer in die Praxis umgesetzt werden.
Pflegerisch relevante Themen richten sich nach den neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen und berücksichtigen die
gesetzlichen Bestimmungen nach dem GuKG.
Mit Hilfe unserer Inhouse Schulungen ist es möglich, alle
Mitarbeitenden auf den gleichen Wissensstand zu bringen.
58
Inhouse Angebote
/
Dekubitusprophylaxe in der Pflege und Pflege von
Menschen mit chronischen Wunden
/
Die Macht der Scham – Gewaltprävention im Pflegeheim
/
Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und
Förderung der oralen Ernährung in der Pflege
/
Ethik in der Pflegepraxis
/
Fallbesprechungen
/
Förderung der Kontinenz in der Pflege
/
Gerontopsychiatrische Pflege und deren
spezielle Situationen
/
Kinästhetik: Grundkurs, Aufbaukurs,
Praxisbegleitung, Auffrischungskurs
/
Kontrakturenprophylaxe
/
Medikamentenverabreichung und Polypharmazie
/
Palliative Care bei Menschen mit Demenz
/
Praxisanleitung in der Pflege
/
Schmerzmanagement
/
Sturzprävention im Pflegeheim und Reduktion
von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen
/
Sucht im Alter
/
Umgang mit belastenden Symptomen in der
Terminalphase und „vorausschauende“ Notfallplanung
Themenbereiche für mögliche Inhouse Schulungen
im stationären Bereich
/
10-Minuten-Aktivierung
/
Achtsames Sein – Gesundheitsförderung in der Pflege
/
Aromapflege: Basiskurs, Aufbaukurs
/
Basale Stimulation®: Basiskurs, Aufbaukurs,
Praxisbegleitung, Auffrischungskurs
/
BESA für PflegehelferInnen
Fordern Sie jetzt unsere Informationsfolder an.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Ambulanter Bereich: Claudia Längle, M +43 664 1237190
Stationärer Bereich: Sieglinde Kolhaupt, T +43 5574 48787-29
Akutbereich: Katja Riedmann, T +43 5574 48787-14
59
Implacementstiftung
62
connexia Implacementstiftung
connexia – Implacementstiftung
Betreuung und Pflege
Die connexia Implacementstiftung Betreuung und
Pflege ist eine Initiative des Amtes der Vorarlberger Landesregierung und des Arbeitsmarktservice
Vorarlberg.
Um den steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitenden im Gesundheits- und Sozialbereich
abdecken zu können, sollen arbeitslosen Personen,
die Interesse an einer Ausbildung im Betreuungsund Pflegebereich haben, berufliche Perspektiven
aufgezeigt werden. Gleichzeitig soll Betreuungsund Pflegeeinrichtungen die Personalrekrutierung
erleichtert werden.
Voraussetzungen für eine Stiftungsteilnahme
/
Mindestalter: Vollendetes 21. Lebensjahr
/
Hauptwohnsitz in Vorarlberg
/
Förderzusage durch das regionale
Arbeitsmarktservice
/
Zusage für einen Ausbildungsplatz
/
Zusage für einen Praktikumsplatz bei
einem Praktikumsgeber
Förderung für die Dauer der Ausbildung
Unterstützung durch das Arbeitsmarktservice
Förderung für die Dauer der Ausbildung: Die Stiftungsteilnehmenden beziehen je nach Dauer und Art der Arbeitslosigkeit
entweder Stiftungsarbeitslosengeld, Notstandshilfe oder eine
Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes und sind voll über
das Arbeitsmarktservice versichert. Der genaue monatliche
Bezug ist im Einzelfall mit der zuständigen Regionalgeschäftsstelle des Arbeitsmarktservice abzuklären.
Zuschussleistung zur Abdeckung schulungsbedingter
Mehraufwendungen für die Stiftungsteilnehmenden
/
Für Maßnahmen mit einer Dauer von
bis zu sechs Monaten 100 € pro Monat
/
Für Maßnahmen mit einer Dauer von
über sechs Monaten 200 € pro Monat
Wenn Sie Interesse an einer Qualifizierungsmaßnahme im
Bereich Pflege oder Sozialbetreuung haben, setzen Sie
sich mit der connexia Implacementstiftung Betreuung und
Pflege in Verbindung oder nehmen Sie mit der Regionalgeschäftsstelle des Arbeitsmarktservice Kontakt auf.
Auskunft
connexia – Implacementstiftung
Betreuung und Pflege
T +43 5574 48787-0, info@connexia.at
63
64
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Kursbeiträge
Alle Kursbeiträge verstehen sich inkl. 10 % USt.
Anmeldung
Beitragsermäßigungen
Beachten Sie, dass wir nur schriftliche Anmeldungen verbindlich akzeptieren
Auszubildende und Präsenzdienstleistende bezahlen bei Vorlage des entspre-
können. Verwenden Sie dazu bitte unser Anmeldeformular aus dem Bildungspro-
chenden Ausweises den halben Beitrag.
gramm oder unser Anmeldeformular im Internet unter www.connexia.at. Gerne
nehmen wir Ihre Anmeldung auch per E-Mail unter bildung@connexia.at oder per
Stornobedingungen
Fax (+43 5574 48787-6) entgegen. Die Teilnehmenden werden nach Eingang der
Ein Rücktritt von der Anmeldung ist bis zu der im Fortbildungsprogramm ange-
Anmeldungen gereiht. Bitte geben Sie den Rechnungsempfänger gesondert an
gebenen Anmeldefrist möglich und muss schriftlich erfolgen. Eine Abmeldung
und beachten Sie den Anmeldeschluss, der bei jeder Veranstaltung angegeben
nach Ablauf der Anmeldefrist ist in begründeten Ausnahmefällen, bzw. wenn eine
ist. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns grundsätzlich eine Absage der Ver-
Ersatzteilnehmerin
nehmerin bzw. e
ein Ersatzteilnehmer genannt wird oder eine Person von
anstaltung oder sonstige Änderungen vorbehalten müssen. Die Anmeldung zu
der Warteliste
te den Platz übe
übernehmen kann, möglich. Sollte das nicht der Fall sein,
einer Aus- und Weiterbildung muss ebenfalls schriftlich per Post erfolgen. Hierzu
so sind bei einerr Abmeldung bis
b eine Woche vor Beginn der Veranstaltung 50
ist das Anmeldeformular aus der entsprechenden Aus- und Weiterbildungsbro-
Prozent des Kursbeitrages
eitrages zu bezahlen.
bez
Danach ist der gesamte Kursbeitrag zu
schüre vollständig auszufüllen. Anmeldungen sind in jedem Fall verbindlich.
bezahlen. Bei Aus-, Weiter- und Sonderausbildungen
Son
gelten der Anmeldeschluss
und die Stornobedingungen
ngen der jeweiligen
jewei
Informationsbroschüre.
Bezahlung
Sie erhalten etwa drei Wochen vor Seminarbeginn die Rechnung. Diese dient
Teilnahmebestätigung
Ihnen zugleich als Anmeldebestätigung. Bitte zahlen Sie den Kursbeitrag auf
Gemäß
emäß GuKG und Sozialbetreuungsberufegesetz
euungsberufeg
erhalten die Teilnehmenden
das richtige Konto, welches auf der Rechnung ersichtlich ist, ein.
nach Abschluss der Vera
ranstaltung
taltung eine Teilnahmebestätigung
Te
mit Angabe der
/
connexia – gemeinnützige Bildungs-GmbH
Hypo Landesbank, IBAN AT255800010535037014, BIC HYPVAT2B
/
connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH
Hypo Landesbank, IBAN AT405800010376407018, BIC HYPVAT2B
Anzahl der besuchten
en Unterrichtseinheiten.
nterrichtseinhe
Datenschutz
Mit der Anmeldung
dung stimmt die Teilnehme
Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer einer Be- und
Verarbeitung
g der persönlichen Daten seite
seitens der connexia im Zuge der Seminarorganisation
on zu. Weiters erklärt sich die Teil
Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer mit
Tragen Sie bitte den Titel und die Nummer der Veranstaltung sowie Ihren
der Zusendung
endung weiterer Informationen zur b
beruflichen Weiterbildung einverstan-
Namen (bzw. den Namen des Teilnehmenden) auf dem Zahlschein ein. Der
den. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
weiter
überwiesene Betrag wird zurückbezahlt, falls der Kurs nicht zustandekommt
und die angemeldete Person eine Absage erhält. Die Teilnehmenden sind für
Gerichtsstand
die Abwicklung von eventuellen öffentlichen Förderungen selbst verantwortlich.
Falls nicht anders vereinbart gelten
elten die gesetzlichen
ges
Bestimmungen österreichischen Rechts. Für eventuelle
e Streitigkeiten gilt der Gerichtsstand Feldkirch.
65
Angebote von Partnern
66
Seminarübersicht Schloss Hofen (Auszug)
Schloss Hofen in Bregenz, Fachbereich „Soziale Arbeit“
Da sich die Zielgruppen von connexia und Schloss Hofen teilweise
überschneiden, unterstützen wir das gemeinsame berufsübergreifende Lernen und Wissen, indem wir einschlägige Veranstaltungen
gegenseitig bewerben. Sie erhalten dadurch einen breiteren Zugang
zu Informationen über interessante Seminare und Lehrgänge.
Kurzüberblick speziell ausgewählter Seminare im 1. Halbjahr 2014
/
/
Resilienz – Förderung nach dem Bambus-Prinzip
Neue Autorität durch Beziehung statt Gewalt
/
Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz in der Beratung
/
Das Familiensystem türkeistämmiger Familien im Integrationsprozess
/
Geschichte, Kultur und Familiensystem der Tschetschenen
/
Nähe und Distanz – professioneller Beziehungsaufbau
/
Kommunikation.Direkt – Update
/
Erfolgreich bei Familieneinsätzen kommunizieren
/
Mit Leichtigkeit schreiben und eigene Texte verfassen
/
Grundlehrgang zum Systemischen Arbeiten
/
Diverse Seminare zu Rechtsgrundlagen und aktuellen Änderungen
Zielgruppe
Information
und
Anmeldung
Fachkräfte und Leitungen im Gesundheitsund Sozialwesen
Schloss Hofen – Veranstaltungszentrum
Kapuzinerkloster Bregenz
Kirchstraße 38, 6900 Bregenz
T +43 5574 43046, F +43 5574 43046-85
soziales@schlosshofen.at, www.schlosshofen.at
Angebote von Partnern
67
Österreichische Krebshilfe Vorarlberg
Wir richten uns, soweit es uns möglich ist, gerne nach Ihren Wünschen
und Vorstellungen!
/
Psychoonkologische Beratung und Psychotherapie für Erkrankte
und Angehörige (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)
/
Paar- und Familiengespräche
/
Sprechstunden für Kinder „Mama/Papa hat Krebs“
/
Sozial- und arbeitsrechtliche Beratung
/
Beratung zu Ernährung und Gesundheit, Tipps zum Wohlfühlen
/
Arztgespräche
/
Bewegungstherapie und Bewegung und Sport
/
Vorträge, Seminare
Information bzw. Terminvereinbarung:
Österreichische Krebshilfe Vorarlberg
Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr
Persönlich: Rathausplatz 4 (4. Stock), 6850 Dornbirn
T +43 5572 202388, office@krebshilfe-vbg.at
Angebote von Partnern
68
Bildungshaus Batschuns
Veranstaltungen Palliative Care in Batschuns
Jänner bis Mitte April 2014
/
Mittwoch, 05. Februar 2014
Palliative Geriatrie in der Praxis – Seminar
Dr. Siegfried Hartmann und Christine Sila
/
Modul I: Dienstag, 18. Februar – Donnerstag, 20. Februar 2014
Modul II: Montag, 24. März – Mittwoch, 26. März 2014
Palliative Care – Zweiteiliger Kurs für PflegehelferInnen
Kursleiterin: Angelika Feichtner, DGKS
/
Mittwoch, 19. Februar 2014
Emotionen in der Pflege – Seminar
Dr.in Phil. Caroline Bohn, Witten/D
memory tree –
das Literaturmagazin
memory tree –
die Ausstellung
/
Mittwoch, 12. März 2014
Die Not mit dem Atem – Workshop
Gabriela Fill, Physiotherapeutin
/
Dienstag, 18. März – Mittwoch, 19. März 2014
Mit Grenzen leben lernen – Seminar
Dr. Michael E. Harrer, Innsbruck
Literatur Vorarlberg präsentierte
eine Ausgabe des Literaturmagazins V#29 mit dem Titel
„memory tree“. Darin finden sich
literarische, lyrische und essayistische Beiträge zum Vergessen,
dem Altern und dem Tod.
Die BesucherInnen der Ausstellung
memory tree erfuhren eine große
Vielfalt von Annäherungen an das
Thema des Vergessens – die acht
KünstlerInnen nahmen persönliche
Erfahrungen in der eigenen Familie
ebenso auf wie auch den kritischen
Blick auf den Umgang unserer Gesellschaft mit den „Orientierungslosen“, um ihre Kunstwerke zu gestalten. Anstatt eines üblichen Katalogs
zur Ausstellung entsteht dazu ein
ungewöhnlicher Kunstkatalog in
Form eines Dokumentarfilms, in dem
die KünstlerInnen von ihrer Herangehensweise erzählen, während
man einen filmischen Gang durch
die Ausstellung erlebt.
Weitere Informationen und das komplette Veranstaltungsangebot
finden Sie unter www.bildungshaus-batschuns.at
Bildungshaus Batschuns
Kapf 1, A 6835 Zwischenwasser
T +43 5522 44290-0, F DW -5
bildungshaus@bhba.at
Der Film-Katalog „memory
tree“ wie auch das gleichnamige Magazin können unter
www.aktion-demenz.at bestellt werden.
Anmeldekarte
ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung
Anmeldungen senden Sie bitte an: connexia – gemeinnützige
Bildungs-GmbH, Broßwaldeng. 8, 6900 Bregenz, F +43 5574 48787-6
Nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Anmeldung unter:
www.connexia.at/bildung
Leitsätze
1)
Die Mitgliedseinrichtungen der ARGE Vorarlberger
Erwachsenenbildung sehen den Menschen als Ganzes. Sie unterstützen seine Qualifikation für persönliche, berufliche und gesellschaftliche Aufgaben.
2)
Ziel der Mitgliedseinrichtungen der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung ist es, dass immer mehr
Menschen ihre persönliche Weiterentwicklung als
Wert erkennen und bewusst die Möglichkeiten dazu
nützen.
3)
Weiterbildung soll für die Menschen zu einem attraktiven Teil ihrer Lebensgestaltung werden. Die Institutionen der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung
wollen ihnen dabei ein zuverlässiger Partner sein.
4)
Anliegen der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung ist, dass die zuständigen Entscheidungsträger
für das Erreichen der Zwecke und Ziele der Vorarlberger Erwachsenenbildung genügend materielle und
ideelle Zuwendungen aufbringen und damit auch die
Vielfalt der Anbieter gewährleisten.
5)
Die Mitgliedseinrichtungen der ARGE Vorarlberger
Erwachsenenbildung respektieren sich gegenseitig
in ihrer Autonomie. Sie sehen die Tatsache, dass sie
zueinander im Wettbewerb stehen können, als fruchtbringend an. Sie suchen Kooperation, wo gemeinsame Anstrengungen zielführender sind.
6)
Die Mitgliedseinrichtungen der ARGE Vorarlberger
Erwachsenenbildung verwirklichen in kritischer Loyalität den Bildungsauftrag ihrer Geldgeber und Trägerorganisationen. Sie fördern damit deren öffentliches
Ansehen. Im Gegenzug erwarten sie sich von ihren
Trägern Unterstützung und Selbstständigkeit bei
Planung und Durchführung des Bildungsangebots.
Ich melde mich verbindlich zu folgender Veranstaltung an:
Titel der
Veranstaltung
Veranst.-Nr.
Anrede
Herr
Frau
Titel / Vorname
Nachname
Straße
PLZ
Ort
E-Mail
Telefon
Rechnungsanschrift / Firma
wenn nicht ident wie oben
Firma / Institution
Straße
PLZ
Ort
E-Mail
Telefon
Datum, Unterschrift
Beachten Sie bitte unsere „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ und die Stornobedingungen.
Die Reihung erfolgt nach Eingang der Anmeldung. Ich erkläre mich hiermit einverstanden,
dass meine persönlichen Daten von connexia elektronisch weiterverarbeitet werden.
connexia – gemeinnützige Bildungs-GmbH
A 6900 Bregenz, Broßwaldengasse 8
T +43 5574 48787- 0, www.connexia.at
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Kategorie
Bildung
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