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19. März 2012 Liebe Forti Familie Auf die Frage, was denn eine

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19. März 2012
• haben die Verantwortung für die
Erziehung und Entwicklung unserer
Vereinsmitglieder, insbesondere der
Jugendlichen;
• müssen unsere Familie wirtschaftlich
absichern und ihr die nötige Fürsorge angedeihen lassen.
Liebe Forti Familie
Auf die Frage, was denn eine besondere Stärke des TSV Fortitudo Handball ist, erhält man meistens die Antwort, der Forti sei ein familiärer
Verein. Gemäss Wikipedia wird die
Familie wie folgt beschrieben:
«Eine Familie (lat. familia = Hausgemeinschaft) ist soziologisch eine durch
Partnerschaft, Heirat oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturkreis meist
aus Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im gleichen Haushalt wohnende, Verwandte erweitert. Die Familie ist demnach eine
engere Verwandtschaftsgruppe.
Die Familie bündelt biologisch und sozial verschiedene Funktionen. Zur biologischen Basis
einer Familie gehören die Gebärfähigkeit und
die Zeugungsfähigkeit. Kennzeichnend ist das
Zusammenleben von mindestens zwei Generationen. Je nach der Form des Zusammenlebens
ist von einem Mehrgenerationenhaushalt bzw.
einer Mehrgenerationenfamilie die Rede. Die
Reproduktionsfunktion dient der Sicherung der
Generationsfolge durch Weitergabe des Lebens.
Die sozialen Funktionen lassen sich wie folgt
beschreiben:
• Die «Sozialisations»funktion (auch: erzieherische Funktion) ist für die Heranwachsenden besonders wichtig. Die Familie ist sozialer Raum
für Wachstum, Entwicklung und Geborgenheit,
und als solcher mitentscheidend für die Entwicklung von Kompetenzen und Handlungspotential der nachfolgenden Generation.
• Die wirtschaftliche Funktion ist für viele Familien ebenso wichtig. So erbringt sie Schutz und
Fürsorge (auch materielle) für Säuglinge, aber
auch für kranke und alte Familienangehörige,
ernährt, kleidet und behaust sie.
In einer richtigen Familie nehmen
diese Verantwortung vor allem die
Eltern wahr, bezogen auf die FortiFamilie sind das der Vorstand, die Trainer, die Funktionäre, das Fortibeiz-Team usw.
Damit das Familienleben rund läuft, müssen aber
alle Familienmitglieder Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Und irgendwann kommt
der Zeitpunkt, wo die Eltern ihre Aufgaben nicht
mehr wahrnehmen können. Automatisch übernimmt dann die nächste Generation die Verantwortung. Dieser Lebenszyklus gilt auch für die
Forti-Familie, nur das mit dem Automatismus,
dass die nächste Generation die Führungsverantwortung übernimmt, funktioniert nicht so
richtig.
Jeder denkt, der andere gehöre zur nächsten
Generation. Reden wir Klartext: Heute wird die
Forti-Familie vorwiegend von Menschen geführt,
die in den 50er und 60er Jahren geboren sind. Zur
nächsten Generation gehören also die Familienmitglieder, die in den 70er und 80er Jahren das
Licht der Welt erblickten. Ich appelliere an die 30
bis 40-Jährigen sich zu überlegen, welche Verantwortung sie für die Forti-Familie übernehmen
wollen, damit die Gebär- und Zeugungsfähigkeit
auch in Zukunft sichergestellt wird. Im Vorstand
haben wir ganz wichtige Funktionen zu besetzen, und zwar:
• Leiter/Leiterin Infrastruktur
• Leiter/Leiterin Breitensport
• Leiter/Leiterin Marketing
• Leiter/Leiterin Kommunikation
Und was hat das alles mit der Forti-Familie zu
tun? Sehr viel, denn auch wir
• müssen sinngemäss die Gebär- und Zeugungsfähigkeit aufrechterhalten;
Die Forti-Eltern freuen sich auf möglichst viele
Bewerbungen aus dem Kreis der nächsten Generation.
Stefan Harder, Vizepräsident
Herren 1: Qualifikations-Spiele
2
Herren 1: Abstiegsrunde
Ein starkes Trio! Immer wieder gelobt
und weiterempfohlen.
Eine von vielen Hausspezialitäten,
auf die wir stolz sind.
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3
Sponsoren-Apéro
Der Fortitudo lud am ersten Heimspiel im 2012
seine Sponsoren zum Apéro ein. Kurz zuvor
wurde der Nachfolger von Predrag bekannt
gegeben. Der Forti nützte den Apéro und stellte
den neuen Trainer Rolf Erdin persönlich vor. – Der
Fortitudo bedankt sich nochmals recht herzlich
bei den Sponsoren für die grosse Unterstützung
des Handballs in der Ostschweiz.
Rolf Erdin,
der zukünftige Trainer des Herren 1
…der Snack-Beck in nächster Nähe!!
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Damen 1
Wir starteten gegen den LC Brühl in die neue
Saison; ein Gegner, den wir in etwa gleich stark
einstuften und der uns so anzeigen würde, wo
wir nach einer suboptimalen Vorbereitung stehen. Das erste Heimspiel brachte uns dann auch
gleich die ersten beiden Punkte – der Start in die
neue Spielzeit war also geglückt. Gegen Amriswil
begannen wir konzentriert und überzeugend.
Wir verpassten es aber, den Sack frühzeitig zuzumachen und brachten uns in der zweiten Halbzeit selber in Schwierigkeiten (ein Muster, das sich
vermehrt zeigen würde). Schlussendlich brachten
wir dann aber den zweiten Sieg nach Hause. Im
nächsten Heimspiel gastierte mit Yellow Winterthur ein Mitfavorit in Niederuzwil. Diesmal
konnten wir mit Engagement das Zepter übernehmen und im besten Spiel der Saison den Gegner aus Winterthur klar besiegen.
Mit einer noch weissen Weste kam es zum ersten
Fürstenland-Duell gegen Flawil. Wir kamen in der
ersten Hälfte nur schwer in Tritt und rannten stetig einem Rückstand hinterher. Er bedurfte einer
deutlichen Steigerung im kämpferischen Bereich
um am Ende noch einen Punkt zu retten. Mit
sieben Punkten aus vier Spielen gelang uns ein
optimaler Saisonstart.
Gegen Goldach-Rorschach und Kreuzlingen gab
es erwartungsgemäss nichts zu holen.
Ende November kam es zum zweiten Derby.
Gegen den Aufsteiger aus Wil kamen wir in
keiner Phase weder vorne noch hinten ins Spiel.
Permanent und erfolglos rannten wir einem
Rückstand hinterher. Nach dem Jahreswechsel
bot sich sofort die Gelegenheit einer Revanche.
Aber auch diesmal setzten sich die Wilerinnen
knapp durch. Diese beiden Niederlagen taten
weh, liessen sich aber verschmerzen, da wir
gegen Brühl eine beherzte Leistung zeigten und
ungefährdet gewannen. Sehr ärgerlich – aber leider typisch – war das Spiel gegen Amriswil. Einer
guten ersten Halbzeit (mit Führung) folgte eine
zweite Halbzeit mit vielen Eigenfehlern, und daraus resultierte eine knappe Niederlage. Gegen
Weinfelden und Kreuzlingen erzielten wir nur
wenige Treffer und verloren dadurch relativ klar.
Eine bittere Kopie vom Amriswil-Spiel zeigten wir
leider gegen Flawil. Langsam aber sicher war
unser Punktepolster vom guten Saisonstart aufgebraucht und wir näherten uns der Abstiegszone. Gegen Frauenfeld gingen wir in Führung,
H.v.l.: Vivien Wiggenhauser, Nicole Staerkle, Manuela Würth, Denise Grüebler, Seline Ackermann,
Sabrina Huber
V.v.l.: Uwe Jungclaus (Trainer), Severine Fehr,
Tanja Süess, Alexandra Frei, Carole Annen, Judith
Burkhalter, Markus Fehr (Trainer)
brachten uns in der zweiten Halbzeit aber erneut
in grosse Gefahr. Mit einem Unentschieden konnten wir dann aber doch noch einen wichtigen
Punkt retten. Beim zweiten Aufeinandertreffen
war für einmal die zweite Halbzeit deutlich besser und wir konnten Frauenfeld klar besiegen.
Dieser Sieg war gleichbedeutend mit dem Ligaerhalt. Im vorerst letzten Spiel waren wir gegen
Weinfelden über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner. Eine Serie von Ballverlusten in den
letzten Minuten führte dann aber erneut zu
einer Niederlage.
Die Zielsetzung «Platz im Mittelfeld» war absolut
realistisch. Wir haben sie aber verpasst, weil wir
zu viele Spiele knapp verloren haben. Es gab verschiedene Gründe. Wir hatten in jedem Training
Absenzen, was sich natürlich auf die Kondition
und die Ballsicherheit auswirkte. Zudem fehlte
uns eine Shooterin, die auch mal «einfache» Tore
werfen kann. So mussten wir einen sehr grossen
Aufwand betreiben, um einerseits selber Treffer
zu erzielen und andererseits gegnerische Tore zu
verhindern.
Bis auf die beiden Spitzenmannschaften GoldachRorschach und Kreuzlingen waren die Teams sehr
ausgeglichen. Jeder konnte jeden schlagen, und
so liegen zwischen Rang 3 und Rang 9 wenige
Spiele vor Saisonende nur fünf Punkte. Es wäre
viel möglich gewesen …
Trainer Uwe Jungclaus
5
Das Herren 4 mit neuen Tenues
Im letzten Spiel konnte unser Herren 4 noch mit
neuen Tenues aufspielen und somit die laufende
Saison mit einem Sieg abschliessen.
Bei den beiden Sponsoren Holzbau Lehmann AG
und Basler-Versicherung bedanken sich die gesamte Mannschaft und der TSV Fortitudo Gossau
recht herzlich.
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6
MU15-2
Die SG Forti/Uzwil liegt zur Zeit auf Rang sechs
bei acht Mannschaften. Mit grossem Einsatz
kämpft die Mannschaft von Spiel zu Spiel.
7
Termine
Funktionäre
März
11.
15.
18.
U13-Spieltag
DV Gesamtverein
Minispieltag U7, U9 und U11
in Gossau
24. 18.00 GC Amicitia Zürich – Forti Gossau
Zürich, Saalsporthalle
28. 19.30 Fortitudo Gossau – RTV 1879 Basel
Buechenwaldhalle
April
11. 19.30 Lakers Stäfa – Forti Gossau
Stäfa, Frohberg
16. – 19. Handball-Camp
21. 17.30 Forti Gossau – HSC Suhr Aarau
Buechenwaldhalle Gossau
28. 18.00 TV Endingen – Forti Gossau
Baden, Aue
Mai
05. – 06.
17.
Juni
14. – 16.
19.
23.
25.
Offene Stellen
Maimarkt, Landi- Stübli
Maibummel des
Fortitudo Gossau Handball
•
•
•
•
•
•
•
•
Marketingleiter/In (Vorstand)
Leiter/In Kommunikation (Vorstand)
Sekretariat Geschäftsstelle
Pressechef
Hallenchef
Helfer im Sponsoring-Team
Schiedsrichter
Trainer/Assistenztrainer
Helfer
•
•
•
•
•
Helfer/In im Hallenteam
Helfer/In Festwirtschaft
Helfer/In Kassen
Helfer/In Billettkontrolle
Betreuer Gast-Mannschaft
Informationen/Bewerbung bitte an:
Philipp Staerkle, Natel 079 692 91 94
philipp.staerkle@swissonline.ch
Impressum
Schweizer Sportfest 2012
Gossau-Fürstenland
HV Club 300
Abschiedsspiel für
Predrag Borkovic
HV Fortitudo Handball
Redaktion:
Philipp Staerkle
Telefon 079 692 91 94
philipp.staerkle@swissonline.ch
Layout:
Heinz Wiggenhauser
Telefon 071 385 81 07
wiggenhauser@bluewin.ch
Druck:
Druckerei Brücker – www.dbruecker.ch
Auflage: 750 Exemplare
Nächste News-Ausgabe
Redaktionsschluss
Versand
8
14. Mai 2012
28. Mai 2012
U17 P
Die SG Forti/Uzwil kämpft weiter für den ersten
Sieg in der laufenden Meisterschaft. Immer wieder kämpfen sie mit grossen Einsatz und geben
ihr Bestes.
Stabil 7 Stärke dein Spiel
Stabil 7 Stärke dein Spiel
Stabil 7 Stärke dein Spiel
Perfekte Technologie. Perfekte Stabilität.
Impossibble is no
Impossi
not hing
Impossible is nothing
9
Papiersammlung 2012
Enttäuschendes Ergebnis bei der
Papiersammlung!
• Papier 71 Tonnen (12 Tonnen weniger als 2011)
• Karton 19 Tonnen (gleich wie in den letzten
Jahren)
• Gesamtmenge 90 Tonnen (vor 4 Jahren waren
es 118 Tonnen)
Unter der neuen Leitung des «OK Papiersammlung» lud Stefan Harder und seine Crew zur
Papiersammlung ein. Standesgemäss wurden alle
Helfer mit einem feinen Mittagessen im Marktstübli für ihre Arbeit belohnt. – Der Vorstand
bedankt sich bei allen Helfern und Herferinnen
für ihren Einsatz zu Gunsten des Forti.
Aufgeschnappt
Franz Würth tritt nach 19 Jahren als Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Gossau-Niederwil zurück.
10
Neue Links beim Forti
GO‹Sportwoche
In der Woche vom 20. – 24. Februar 2012 fand die
GO‹Sportwoche in Gossau statt. Hier konnten sich
die Schulkinder für verschiedene Sportarten in
Gossau anmelden. Auch wir von der Handballabteilung stellten unseren Sport für diesen Anlass
zur Auswahl. Die drei Trainings vom Dienstag,
Mittwoch und Donnerstag wurden durch unseren Präsi, verschiedene Herren-1-Spielern (Mirco,
Nico, Andy) sowie weitere Helfer (Michi Brunschwiler und Romina De Martin) geleitet. Das
Interesse war sehr gross, meldeten sich doch 20
Kinder für diesen Anlass an.
Forti-SMS-Service für die Saison 2011/2012
Der Forti führt wieder den Resultat-Meldeservice für Fortimitglieder durch. Neu haben wir vier SMSService-Gruppen aufgeschaltet:
Forti Aktiv
Herren 1
Forti Junioren
MU19, MU17 Inter, MU15
Forti Breite
Herren 2, Herren 3, Herren 4, MU17 II, MU15 II
Forti Damen
Damen 1, Damen 2, FU19
11
Runde Geburtstage
50 Jahre Peter Lamprecht
Einige Forti-MitgliederInnen feiern oder feierten
ihre runden Geburtstage. Wir gratulieren ihnen
zum «Jubiläum» und wünschen alles Gute, viel
Glück und Gesundheit für die Zukunft.
Peter Lamprecht (alias Lampi) feierte im Kreise
der Familie und Freunden seinen 50. Geburtstag.
Peter unterstützte den Fortitudo in den vergangenen Jahren als Vorstandsmitglied, Coach, Trainer, Kassier und Zeitnehmer. – Die Forti-Familie
gratuliert dir, Peter, nochmals herzlich zum runden Geburtstag.
90 Jahre
60-Jahre 60 Jahre
Reinhold Strodel, am 24. April 1952
40-Jahre
40 Jahre
Aldo Zimmermann, am 7. April 1972
30 Jahre
30-Jahre
Daniela Steingruber, am 31. März 1982
20-Jahre
20 Jahre
Corinne Schönenberger, am 16. März 1992
90-Jahre
Max Fröhlich, am 22. April 1922
Martin Ziegler, am 24. März 1992
Raffael Siano, am 2. April 1992
Joelle Hürlimann, am 3. April 1992
Anja Mazenauer, am 10. April 1992
10 Jahre
10-Jahre
Manuel Brühwiler, am 3. April 2002
Fabiana Corradini, am 20. April 2002
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