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Frisch aufgemacht Lebenserfahren und aktiv Was zu Herzen geht

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Ausgabe 01
DEZ 2011 , JAN & FEB 2012
Gemeindebrief
Frisch aufgemacht
Unser Gemeindebrief hat ein neues Gesicht
Lebenserfahren
und aktiv
Was wir von den »Alten« lernen können
Was zu Herzen geht
1
Inhalt
Angesagt...............................................................S. 3
Angedacht.............................................................S. 3
Aktuelles...............................................................S. 5
Das Leben entdecken...........................................S. 5
Gottesdienste........................................................S. 8
Was zu Herzen geht..............................................S. 9
Montag bis Sonntag............................................S. 10
Wo finde ich was und wen?!
Die Welt erobern.................................................S. 12
Aktiv und Lebenserfahren...................................S. 13
Auf der Höhe.......................................................S. 14
Adressen.............................................................S. 15
Abspann...............................................................S. 16
Impressum:
Der Gemeindebrief erscheint vierteljährig im Auftrag des Kirchenvorstandes der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Andreas.
Evangelisch-LutherischeAuflage: 4000 Exemplare
Kirchengemeinde St. Andreas
Erscheinungsort: Hamburg
Bogenstraße 26-30Druck: www.kirchendruckportal.de
20144 HamburgTitelfoto: ginger./photocase.com
2
Angesagt
Frisch aufgemacht
Liebe Leserin, lieber Leser,
mit dem heutigen Gemeindebrief
halten Sie das erste Exemplar
eines neuen Layouts unseres Gemeindebriefes in Händen. Wiederholt wurde ich gefragt: Könnt
Ihr den Gemeindebrief nicht ansprechender, lesefreundlicher gestalten? Die Argumente, die dazu
vorgebracht wurden, waren mir
ohne weiteres plausibel. Dennoch
ist eine Neugestaltung kein einfaches Unterfangen. Fragen müssen geklärt werden: Was wollen
wir verändern und für wen? Wen
wollen wir mit unseren Verlautbarungen erreichen? Wie erzielen
wir eine gute Balance zwischen
Nachrichten aus dem “inner circle” und dem Wunsch nach zu
weckender Neugier bei denen, die
noch nicht auf uns aufmerksam
geworden sind?
Ich bin dankbar, dass wir aus
verschiedenen Bereichen unserer
Gemeinde eine konstruktiv tätige
Arbeitsgruppe haben bilden können.
Diesen Gemeindebrief ziert ein
neues Logo. Wir sind nach wie vor
die St. Andreas-Kirchengemeinde
und wollen es auch bleiben. Aber
wir fanden es angebracht, uns
deutlicher als Kirche in und für
den Stadtteil zu präsentieren. Wir
hoffen, dass sich mit dem neuen
Titel Menschen auf dem Campus
der Uni genauso angesprochen
fühlen wie am Kaiser FriedrichUfer, in der Hallerstraße ebenso
wie in der Bundesstraße.
Auch über die jeweiligen Rubriken haben wir uns viel Gedanken
gemacht und diese in eine neue
Form gegossen. Nicht zuletzt
war es überfällig, unsere Texte
mit einem geeigneten Bild- und
Photomaterial besser zur Geltung
zu bringen. Ich freue mich sehr,
Ihnen im Namen des Kirchenvorstands dieses neue Exemplar präsentieren zu dürfen. Und ich verbinde damit die Hoffnung, dass
wir damit noch mehr Menschen
in unserem Stadtteil für das Interesse an der frohen Botschaft
begeistern können!
Ihr Heiko Jahn, Pastor
Angedacht
„Ein frohes neues Jahr“
„Nanu“, wird mancher sagen,
„ist es nicht verfrüht, bereits im
November Neujahrswünsche auszusprechen?“ Dieser Einwand ist
nicht ganz von der Hand zu weisen. Und doch bleibe ich dabei:
„Alles Gute für das neue Jahr!“
Denn mit jedem 1. Advent beginnt
das neue Kirchenjahr. Das wird
in allen christlichen Kirchen entsprechend gefeiert.
Aber wann beginnt denn nun
das neue Jahr? Diese Frage ist
nicht leicht zu beantworten. In
der Antike fiel der Neujahrstag
in den Frühling, man beging ihn
am 1.März. Das änderte sich, als
der römische Kaiser Julius Cäsar
3
Angedacht
Aktuelles
Angedacht
Krippenspiel am 26.Dezember
„Ein frohes neues Jahr“
45 v.Chr. einen neuen Kalender
einführte.
Allerdings richteten sich deswegen längst nicht alle nach dem
Julianischen Kalender des römischen Kaisers. Das Frankenreich
blieb beim 1. März. In
Frankreich war bis zum
15. Jahrhundert Ostern
der Jahresbeginn, in
Skandinavien und in
Teilen
Deutschlands
dagegen Weihnachten.
Wenn man dazumal
etwa eine Landesgrenze
überschritt, konnte man
sich nie sicher sein, in
welchem Jahr man sich
befand.
Und wie ist es heute? Gut, das offizielle
Jahr beginnt in vielen
Ländern immer am 1.
Januar. Aber schreiben
wir heute alle dasselbe
Jahr? Nein! Das jüdische
„Rosch
haschanah“
beginnt immer Ende
September/Anfang Oktober. Und
während wir zum Beispiel den
1. Januar 1012 feiern, sind die
Juden bereits im Jahr 5772 angekommen. Viele Muslime feiern
dann das Jahr 1433 – ihre Zeitrechnung fängt mit der Ankunft
4
Mohammeds in Medina an.
Das Kirchenjahr hebt mit dem 1.
Advent an. Warum? Diese Festlegung haben wir christlichen Mönchen zu verdanken. Sie haben ihre
liturgischen Bücher mit dem
1. Advent eröffnet. So wie es bis
heute bei unseren Gesangbüchern
der Fall ist. Der Hintergrund: mit
der Adventszeit bricht etwas Neues an. Die Geburt Jesu wird angekündigt und kommt in den Blick.
Dieser Brauch hat sich bis heute
mit Kindern mit und ohne Behinderung
erhalten. Das Kirchenjahr endet
übrigens mit dem Ewigkeitssonntag. So hat es der preußische König Friedrich Wilhelm III.
vor fast 200 Jahren entschieden.
Dies wurde schnell in vielen der
anderen Landeskirchen
übernommen.
Diese
kirchliche Zeitrechnung
macht Sinn: Am Ende
des Kirchenjahres bedenken wir das Ende
unserer Verstorbenen
sowie auch unsere eigene Endlichkeit. Am Anfang des neuen Lebensjahres bereiten wir uns
vor auf das Neue, das
da von Gott her auf uns
zukommt. Die Geburt
des Kindes in der Krippe
und damit die Feier des
Lebens aus Gottes Hand.
Darum wünsche auch
ich Ihnen an dieser
Stelle ein gesegnetes,
zufriedenes und gesundes neues Jahr, und ich
überlasse es Ihnen, ob Sie dabei
ans Kirchen- oder ans Kalenderjahr denken!
Ihr Pastor Heiko Jahn
Foto: misterQM_photocase.com
Bereits zum fünften Mal werden
wir auch dieses Jahr wieder ein
besonderes Krippenspiel erleben.
Kinder mit und ohne Behinderung
sind daran beteiligt. Wer sich
diesen außergewöhnlichen Gottesdienst nicht entgehen lassen
möchte, ist herzlich eingeladen
am 26.12.2011, dem 2. Weihnachtsfeiertag, um 10.00 Uhr in
die St. Andreas-Kirche zu kommen.
Gleichzeitig laden wir alle Kin-
der mit und ohne Behinderung
ein, unser Krippenspiel mit zu
gestalten. Die Probentermine
finden meistens am Freitag am
späten Nachmittag, kurz vor der
Aufführung auch am Sonnabend
Vormittag statt. Die genauen
Termine könnt Ihr erfragen bei
Pastor Heiko Jahn (Tel.: 45 80 24)
oder bei Frau Sophia Zielke (Tel.:
45 69 59). Die Resonanz in der
Öffentlichkeit, wie auch in den
Medien war in den vergangenen
Jahren sehr groß. Es gab Berichte im Radio, im Hamburg-Journal
wie auch in den Tageszeitungen.
Kommen Sie also gern dazu am 2.
Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr.
Kinderbibelwoche in St. Andreas
vom 14. März bis 18.März 2012
Wir laden ein zur Kinderbibelwoche 2012. Sie findet vom 14. bis 16. und 18. März 2012 statt.
Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kinderbibelwoche 2012 in der zweiten Woche der Frühjahrsferien stattfindet. Wie in den letzten Jahren werden wir ein buntes Programm für Kinder der Vor- und Grundschule
vorbereiten und durchführen.
Wir beginnen von Mittwoch bis Freitag um 9 Uhr mit einer Andacht in der Kirche. Wir werden miteinander
singen, frühstücken, spielen, basteln, beten, toben…
Wir bitten um Anmeldung Ihrer Kinder bis zum 2. März 2012 im Kirchenbüro oder Kindergarten.
Der abschließende Höhepunkt ist der Familiengottesdienst am Sonntag, den 18.03. um 10 Uhr in der St.
Andreas-Kirche.
Danke auch an folgende Geschäfte, die uns durch Tombola-Spenden unterstützt haben: Heinrich-Heine
Buchhandlung(Schlüterstraße 1), Rosen-Apotheke (Beim Schlump 2-2a), Extra Tour (Schlankreye 73),
Einstein (Grindelberg 81-83), Spar (Hallerstraße 78), Ihr Sonnenstudio (Grindelallee 117), Primel am
Grindel (Beim Schlump 7), Haspa (Isestraße 1), Ips (Kleiner Kielort 3-5), Kultur-Buch (Grindelallee 83),
Nachtigall und Lerche (Schlankreye 71), Marlowe Nature (Beim Schlump 5), Plattenrille (Grindelhof
29), Grindelhof-Apotheke (Grindelhof 71-73), Ideen Kaufhaus (Grindelallee 117) und viele Gemeindeglieder!
5
Das Leben entdecken
Das Leben entdecken
Interview mit Zakieh Dura
Interview mit Zakieh Dura
Honorarkraft für Sprachförderung
Unser St. Andreas Kindergarten
möchte heute aus unserem Konzept den Schwerpunkt Sprachförderung vorstellen.
An diesem Thema arbeiten alle
Fachkräfte und ehrenamtlichen
Helferinnen: Wir sind für unsere Kinder Gesprächspartner. Wir
vermitteln Freude am Sprechen.
Bilderbuchbetrachtungen gehören zum täglichen Geschehen.
Sprache wird mit Musik und Bewegung verknüpft. Unsere St.
Andreas – Kinder sind mit einem
enormen Liedgut vertraut, sie singen nicht nur die 1. Strophe sondern alle weiteren.
Ein zusätzlicher Baustein unseres
Sprachförderkonzeptes ist das
Projekt „Lesefutter für Minis“.
Hinter diesem Projekt steht Frau
Zakieh Dura.
Frau Zakieh Dura möchte ich im
folgenden Interview vorstellen.
Zakieh, du arbeitest seit einem
Jahr als Honorarkraft
einmal wöchentlich
im St. Andreas Kindergarten. Du hast
an der HAW Hamburg
die Fachrichtung Bibliothek- und Informationsmanagement
studiert und in diesem
6
Jahr das Zertifikat zur Sprachförderung nach der Kon-Lab-Methode erworben. Kannst du uns
etwas über dich als Privatperson
erzählen?
Zakieh:
1996 bin ich aus meiner Heimat
Syrien zu Studienzwecken nach
Deutschland gekommen. Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe
ich den Schwerpunkt auf die Leseförderung im frühen Kindesalter
gelegt. Es hat mich immer sehr
interessiert und ist mittlerweile
zu meiner Hauptbeschäftigung
geworden. Seit meiner Ankunft in
Deutschland wohne ich mit meiner Familie, meinem Mann und
meinen zwei Kindern, sehr gerne
in Hamburg. Diese wunderschöne Stadt habe ich inzwischen in
mein Herz geschlossen. Ich kann
sagen, dass Hamburg zu meiner
Heimat geworden ist.
im Kindergarten St. Andreas
Auf die Frage, „Was ist Lesen?“
hast du auf unserer Ausstellungswand im Kitaflur mit sehr
einprägsamen Zitaten geantwortet: „Bücher lesen heißt wandern
gehen in ferne Welten, aus den
Stuben über die Sterne“ (Jean
Paul) oder „Lesen ist wie Fliegen“
von Willi Fährmann. Was bedeutet
für dich Lesen?
Zakieh:
Bücher lesen bedeutet für mich
eine abenteuerliche Reise in eine
Phantasiewelt, die in meinem
Kopf entsteht, mir allein gehört
und die sehr individuell und persönlich ist.
Lesen ist für mich zugleich auch
Bildung, Entspannung und Spaß.
Bücher lesen ermöglicht uns, in
eine Welt zu flüchten, um Abstand
zum Alltag zu nehmen.
Lesen tut einfach jedem Gemüt
gut, dem der Erwachsenen wie
auch dem der Kinder.
Eine
Stundeneinheit mit 6 – 8
Kindern pro Gruppe dauert etwa 60
Minuten. Wie läuft
eine solche Stunde
ab? Gibt es wiederkehrende Rituale?
Zakieh:
Rituale sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Kinder
brauchen einfach wiederkehrende
Strukturen, die ihnen Sicherheit
und Orientierung geben und bei
der Entdeckung ihrer Umwelt
helfen. Die einzelnen Phasen der
Lesestunde folgen deshalb immer
in derselben Reihenfolge aufeinander:
1. Begrüßungslied
2. Bewegungslied
3. Anwendung der Sprachförderungsmethode von Kon-Lab, ungefähr 20 Minuten lang. In dieser
Zeit lernen Kinder, sich zu konzentrieren, um die Übungen und
die dazu gehörigen Spiele mit zu
machen.
4. Hörübung, bei der wir gezielte kurze Geschichten mit einer
selbst gebastelten Hörbrille hören
und nacherzählen.
5. Vorlesen und Betrachtung eines Buches und anschließend das
Abschiedslied.
Neben deiner wöchentlichen Arbeit in Gruppen liegen dir Bibliotheksbesuche mit allen Kindern
besonders am Herzen. Warum
sind für dich Ausflüge mit Kindern
in die Bibliotheken unabdingbar?
Zakieh:
Bibliotheken bieten ein kommunikatives und angenehmes Klima
und sind von Ruhe erfüllt.
Sie verstehen sich als Ressourcen
für Wissen und als Lernorte. Die
Kinderbibliotheken berücksichtigen auch die Bedürfnisse von
Erwachsenen und beziehen sie
in den Prozess der Leseförderung
mit ein. Deshalb liegt mir sehr am
Herzen, mit den Kindern zur Bibliothek zu fahren, damit die Kinder diese Angebote in Begleitung
von Erziehern vor Ort wahrnehmen
und ihre eigenen Eindrücke und
Erfahrungen sammeln können.
Ich bedaure immer noch die
Schließung der Kinder-Bibliothek
am Grindelberg.
Spracherwerb findet natürlich
auch in der Familie statt. Kannst
du unseren Eltern, Großeltern und
anderen Kindern zugewandten
Menschen als Fachkundige einige
Tipps mit auf den Weg geben?
Zakieh:
Kinder erfahren durch das Beobachten und Nachahmen ihrer Eltern, welchen Wert Bücher haben.
Es gibt keine grundsätzlichen
Regeln für Leseerziehung und
Spracherwerb in der Familie, es
ist aber wichtig, dass Bücher und
das Vorlesen in das Familienleben
integriert werden.
Abendliche Vorleserituale sollen
in gemütlicher kuscheliger Atmosphäre den Eltern ermöglichen,
ihren Kindern die Freude am Lesen
zu vermitteln. Die elterliche Anregung und Unterstützung sorgen
dafür, dass Kinder das Lesen von
Anfang an als eine faszinierende
und lustvolle Erfahrung erleben.
Ich bin persönlich überzeugt, dass
die frühe Leseförderung durch
das Elternhaus das Leseverhalten
der Kinder beeinflusst und stark
auf ihre spätere Lesefertigkeit sowie den späteren Lernerfolg in der
Schule wirkt.
Ich bedanke mich sehr herzlich
für unser Gespräch und vielen
Dank an unsere Eltern des Fördervereins, da dieser die Kosten von
400 € für die Anschaffung von
Arbeitsmaterialien zur KON-Lab
Methode übernommen hat.
Roswitha Müller
7
Gottesdienste
Was zu Herzen geht
Besondere Gedenktage
Dezember 2011
4.12.
2. Sonntag im Advent
Jesaja 63, 15-16 (17-19a) 19b; 64, 1-3
Pastor Jahn
11.12.
3. Sonntag im Advent
Römer 15, 4-13
Pastor Jahn
18.12
4. Sonntag im Advent
2. Korinther 1, 18-22
Pastor Aue
Heiligabend
14.00 Uhr Krippenspiel mit Kindergartenkindern
15.30 Uhr Krippenspiel mit Schulkindern
17.00 Uhr Christvesper
23.00 Uhr Christnacht mit Kantorei
Pastor Jahn
Pastor Aue
Pastor Jahn
Pastor Aue
25.12.
1. Weihnachtsfeiertag
1. Johannes 3, 1-6
Pastor Aue
26.12.
2. Weihnachtsfeiertag
Krippenspiel mit Kindern mit und ohne Behinderung Pastor Jahn
31.12.
Altjahresabend
18.00Uhr 2. Mose 13, 20-22
24.12.
Pastor Jahn
Januar 2012
01.01.
Neujahrstag
Jahreslosung
Pastorin Wenn
06.01.
18.00 Uhr: Epiphanias
Kolosser 1, 24-27
Pastor Aue
08.01.
1.Sonntag n. Epiphanias
1.Korinther 1, 26-31
Pastor Aue
15.01.
2.Sonntag n. Epiphanias
1. Korinther 2, 1-10
Pastorin Wenn
22.01.
3.Sonntag n. Epiphanias
2. Könige 5, (1-8) 9-15 (16-18) 19a
Pastor Otto i. R.
29.01.
Letzter So. n. Epiphanias
Psalm 145
Pastorin Wenn
Tag des Apostels Andreas
Tag des Apostels Thomas
Tag der unschuldigen Kinder
Tag der Bekehrung/Berufung des Apostels Paulus
Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess)
Tag des Apostels Matthias
Offene Kirche in der Advents- und Weihnachtszeit
Unsere Kirche ist für Sie geöffnet vom 28.11.11. –2.2.12, werktags von 16-18 Uhr.
Weitere Gottesdienste und Andachten
Kindergottesdienst : sonntags um 11.30 Uhr, freitags um 09.30 Uhr
für die Kindergartenkinder
Werktagsgottesdienst :
jeden Mittwoch um 19.30 Uhr mit Abendmahl.
Wir feiern diesen Gottesdienst mit besonderen liturgischen
Gesängen und der Unterstützung durch unseren liturgischen Chor.
Andachten : jeden Mittwoch und Freitag um 08.30 Uhr Morgengebet.
Jeden Sonnabend um 18.00 Uhr Vesper mit anschließender gemeinsamer Beichte.
Was zu Herzen geht
Taufen, Trauungen, Bestattungen
Februar 2012
05.02.
Septuagesimae
Jeremia 9, 22-23
Pastorin Wenn
12.02.
Sexagesimae
2.Korinther (11, 18. 23b-30); 12, 1-10
Pastorin Wenn
19.02.
Estomihi mit Taufen
Amos 5, 21-24
Pastor Aue
22.02.
19.30 Uhr: Aschermittwoch
2.Korinther 7, 8-10 (11-13a)
Pastor Aue
26.02.
Invokavit
2.Korinther 6, 1-10
Pastorin Wenn
8
Mittwoch, 30.11., 8.30 Uhr:
Mittwoch, 21.12., 8.30 Uhr:
Mittwoch, 28.12., 8.30 Uhr: Mittwoch, 25.01., 8.30 Uhr: Freitag, 03.02., 8.30 Uhr:
Samstag, 25.02., 18.00 Uhr:
Getraut wurde: Kristopher Sperl und Janina Sperl, geborene Cordt
Dietmar Molthagen und Stefanie Molthagen-Schnöring, geb. Schnöring.
Bestattet wurde: Harry Güttler (89 J.), Wolfgang Otto (57 J.), Pastor em. Dr. Dr. Wolfgang
Conradi (85 J.), Monika Tenzer (59 J.), Armin Müller (78 J.), Annemarie Burandt (86 J.), Helga Behrmann (75 J.), Marianne Niemeier (64 J.).
9
Montag bis Sonntag
Montag bis Sonntag
Für die Kleinen:
Für die Generation 50 plus:
Krabbelgruppe 0-2 Jahre
mit Petra Jahn
Pastorat
Bogenstraße 28
mittwochs
09.30 - 11.00 Uhr
Erzählcafé
mit Sophia Zielke
Pastorat
Bogenstraße 28
jeden letzten Montag
im Monat ab 16.00 Uhr
Spielgruppen
für 2-Jährige
bei Hala Fielker
Bogenstraße 26
1.OG
montags - feitags
08.00-14.00 Uhr
Donnerstagsrunde
mit Sophia Zielke
Gemeindesaal
Bogenstraße 28
donnerstags
ab 14.30 Uhr
Bogenstraße 26
mittwochs und freitags
08.00-12.00 Uhr
Gedächtnistraining
mit Sophia Zielke
Pastorat
Bogenstraße 28
montags
11.00-12.00 Uhr
Bastel-, Sing- und Vorlesekreis für Kinder im
Grundschulalter
mit Sabine Schnoor-Krause
Gemeindesaal
Bogenstraße 28
mittwochs
16.30 Uhr
Kinderchor
mit Jürgen Henschen
Gemeindesaal
Bogenstraße 28
Predigtvorgespräch
mit den Pastoren
Pastorat
Bogenstraße 28
dienstags um 18.00 Uhr
Literaturkreis
mit Pastor Jahn
Pastorat
Bogenstraße 28
dienstags, 16.15 Uhr
alle vier Wochen
St. Andreas-Runde
Christlicher Gesprächskreis
Pastorat
Bogenstraße 28
jeden 2. und. 4. Dienstag
im Monat, 16.00 Uhr
Kegelkreis St. Andreas
mit Marianne Schulz
Restaurant Klinker
(U-Bahn Hoheluft)
donnerstags alle vier Wochen,
20.00 Uhr
bei Sabine Dietrichs
Für alle Interessierten:
mittwochs
15.30 - 16.15 Uhr
Für die Jugend:
Jugendgruppe
mit Karsten Pagels
Pastorat
Bogenstraße 28
sonntagabend
von 18.00 bis 20.00 Uhr
Verband Christlicher
Pfadfinder/-innen
VCP-Stamm St. Andreas
Stammesführer:
Nils Langhein
Pfadfinderkeller
Bogenstraße 28
dienstags, mittwochs und
donnerstags
nachmittags
Musikalisches:
St. Andreas-Kantorei
mit Jürgen Henschen
Gemeindesaal
Bogenstraße 28
dienstags
ab 20.00 Uhr
Liturgischer Chor
mit Dr. Derek Vinyard
Pastorat
Bogenstraße 28
mittwochs 19.00 Uhr
vor dem Gottesdienst
10
Adventssingen am Samstag, den 3.12.2011
Am Vortag des 2. Advents laden wir Jung und Alt sehr herzlich in unseren Gemeindesaal zum Adventssingen ein. Wir wollen gemütlich miteinander Kaffee trinken, ins
Gespräch kommen, singen und Spaß haben. Auf die Kinder wartet gegen Ende des
Nachmittags noch eine Überraschung. Das Adventssingen beginnt um 15 Uhr und
endet gegen 16.45 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Weihnachtskonzert der St. Andreas Kantorei bei Kerzenschein
am Freitag, den 16.12.2011 um 19 Uhr
Weihnachtskonzert des Helene-Lange-Gymnasiums
am Montag, den 12.12.2011 um 19 Uhr
11
Die Welt erobern
Aktiv und Lebenserfahren
Der Pfadfinderstamm St.Andreas
stellt sich vor:
Der Pfadfinderstamm St. Andreas
ist Teil der Gemeindejugend und
Mitglied im Verband Christlicher
Pfadfinderinnen und Pfadfinder
(VCP). Seit über 60 Jahren bieten
wir christliche Pfadfinderarbeit
für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 15 Jahren an.
Jede Woche besuchen uns über
100 Kinder und Jugendliche. Dabei treffen sich die Kinder und
Jugendlichen verbindlich einmal
pro Woche in ihren Kleingruppen
(„Sippen“), zu denen in der Regel 6-10 Personen gehören. Jede
Gruppe geht ca. 6 mal im Jahr
auf Wochenendfahrten. Geleitet
werden die Gruppen von jeweils
ein oder zwei Gruppenleitern ab
16 Jahren.
Zu den klassischen Methoden unserer Arbeit zählen
Das Prinzip der kleinen Gruppe
Ein junger Gruppenleiter betreut
eine Gruppe von gleichaltrigen
Kindern. Die Kinder spielen, basteln, planen und führen Aktionen
unter der Anleitung ihrer Gruppenleitung durch. Ideen werden
gesammelt und umgesetzt. Hier
lernen die Kinder, eine eigene
Meinung zu bilden, aber auch
andere Meinungen zu akzeptieren. Die kleine Gruppe gibt
ihnen Sicherheit, Geborgenheit
12
und Rückhalt, erfordert aber
auch Rücksichtnahme. So lernen
Pfadfinderinnen und Pfadfinder
schon früh soziales Verhalten und
Selbstbewusstsein.
Learning by doing
Das gelernte Pfadfinderwissen,
wozu Zeltbautechniken, Knoten
& Bünde, Umgang mit Karte &
Kompaß, Klettern, Naturkunde,
Wetterkunde,
Feuertechniken,
Werkzeugkunde, Bastelarbeiten,
Musisches und christliche Glaubensinhalte gehören, soll in der
Praxis angewendet werden. Vor
allem geschieht dies auf Fahrt &
Lager. Dadurch machen unsere
Kinder und Jugendlichen Erfahrungen, die auch im Alltag wichtig sind.
Fahrt und Lager
Unsere Fahrten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht,
durch gemeinsame Erlebnisse
und Abenteuer Freundschaften
aufzubauen und als Gruppe zusammen zu wachsen. Losgelöst
vom Alltag Zeit zu verbringen
hilft dieser pfadfinderischen Idee.
Pfadfinderisches Wissen, welches
wir während der wöchentlichen
Gruppenstunden lernen, findet
hier einen Raum zur Anwendung.
Unsere Ziele sind:
•Freundschaften aufbauen
•Gemeinschaft und Natur erleben
•Verantwortungsbewusstsein
stärken
•Freundschaftliche Kontakte zu
Pfadfindern anderer Länder aufbauen und pflegen
•Abenteuer erleben
•Erfahrungen auf Fahrt & Lager
sammeln
•christliche Werte und Glaubensinhalte vermitteln
•Jugendliche zu verantwortlicher
Übernahme
gruppenleitender
Funktionen motivieren.
Über unsere Arbeit, Termine und
aktuellen Projekte kann man sich
jederzeit auf unserer Internetseite
informieren: www.st-andreas.de.
Tanzen
- Nicht nur gut gegen die Winterstimmung Weihnachtsdinner
für Alleinstehende
Liebe Seniorinnen und Senioren, Es wird vorerst ein 6-wöchiger
wäre Tanzen nicht etwas für Sie?
Etwas für die Gesundheit tun,
was auch noch Spaß bringt?
In fröhlicher Runde Körper, Geist
und Seele fit machen?
Wir wollen einen Tanzkreis gründen. Einmal in der Woche werden
wir internationale Folklore und
Gesellschaftstanz im Kreis oder
in offener Form zu schöner, abwechslungsreicher Musik tanzen.
Jeder ist willkommen, ob Single,
oder Paar, Tanzanfänger oder
Tanzerfahrener, ob 60 oder 80.
Tanzkurs angeboten. Er startet
am Mittwoch, den 11. Januar
2012 um 10.30 Uhr im Gemeindesaal.
Sie brauchen: Lust auf das Tanzen und gemütliche Schuhe.
Es soll keinen festen Preis für den
Tanzkurs geben, aber wenn jeder
ein, zwei Euro in die Spendendose
wirft, dann freuen wir uns sehr.
Wir freuen uns auf Sie!
Liebe Grüße
Sophia Zielke
Auch dieses Jahr möchten wir alle
zum Dinner am Heiligen Abend
einladen, die sonst alleine wären.
Wir freuen uns darauf, Sie am
24.12.2011 um 15.00 Uhr zu einem schönen Essen neben dem
Weihnachtsbaum begrüßen zu
dürfen.
Bitte melden Sie sich bis zum
16.12. bei Frau Zielke im Kirchenbüro an. Das Zusammensein
endet mit dem Gottesdienst um
17.00 Uhr.
Ihre Sophia Zielke
Als Tanzleiterin bringt Gabriele
Weckherlin Sie in Schwung. Sie ist
Lehrerin und vom Seniorentanzverband ausgebildete Tanzleiterin. Sie wird die Tänze, wo nötig,
kleinschrittig vermitteln und einüben.
Foto: jona-than_photocase.com
Danke!
An dieser Stelle möchten wir denjenigen danken, die uns bei der Neugestaltung des
Gemeindebriefes unterstützt haben: Herrn Hanns Hanl, Herrn Frank Zeidler-Kanter, Herrn
Helmut Lindner, Herrn Lüttcke, Frau Bianca Ehlebracht, sowie für ihre tatkräftige Unterstützung Frau Tanja Fischer. Ohne Euch und Sie wäre dies Ergebnis nicht zustande
gekommen!
13
Auf der Höhe
Adressen
Ulrike Wenn
Sabbaticalvertretung für Pastor Jahn
Ich heiße Ulrike Wenn, bin 43
Jahre alt und damit beauftragt,
Kolleginnen und Kollegen zu vertreten, die für ein Vierteljahr ein
sogenanntes „Mini-Sabbatical“
nehmen, also eine Auszeit, in der
sie ein bestimmtes Projekt verfolgen. Danach ist der Kollege/
die Kollegin wieder da und ich
gehe wieder weg. Vom 1. Januar
bis zum 31. März 2012 werde ich
Pastor Jahn vertreten und an der
Seite von Pastor Aue Dienst in der
St. Andreas-Gemeinde tun.
In dieser Zeit werde ich mit Ihnen gemeinsam Andachten und
Gottesdienste feiern, für Taufen,
Trauungen, Beerdigungen und
Gespräche zur Verfügung stehen.
Sie erreichen mich über das Kirchenbüro und unter der nebenstehenden Telefonnummer, sowie
persönlich vor und nach Gemeindeveranstaltungen und Gottesdiensten.
Ich freue mich auf die Zeit in der
St. Andreas-Gemeinde!
Ihre Pastorin Wenn
Ulrike Wenn
Pastorin
Jersbeker Weg 33
22417 Hamburg
Telefon: 21 09 87 37
Tränen und Brot–Bibelwoche
In St. Andreas vom 23.-28. Januar 2012
Martin Luther schreibt: „Es ist wahrlich eine der größten Plagen auf Erden, dass die heilige Schrift so
verachtet ist… (In ihr) sind ja doch nicht Leseworte, sondern lauter Lebensworte drin…“
Besonders trifft dieses Zitat Luthers auf die Psalmen zu, in denen sich nahezu alle Höhen und Tiefen
eines Menschenlebens wiederfinden. Die Auswahl von Psalmen für die Bibelwoche spiegelt diese Vielfalt
wider. Es wird der Klagepsalm 13 genauso vorkommen wie der Vertrauenspsalm 27 oder Psalm 145 als
großes Loblied auf Gott.
Wir laden zur Bibelwoche ein am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils um 18 Uhr im Pastorat Bogenstr. 28. Mittwoch um 19.30 Uhr und Sonnabend um 18 Uhr werden die Psalmen Thema des
Gottesdienstes bzw. der Vesper in unserer Kirche sein. Seien Sie herzlich willkommen! Ihre Pastorin Ulrike Wenn und Pastor Rainer Aue
14
Pastoren:
Heiko Jahn
Bogenstraße 28
20144 Hamburg
Rainer Aue
Bogenstraße 18
20144 Hamburg
Tel./Fax: 040 /45 80 24
pastorjahn@gmx.de
Sprechzeiten: gern nach Vereinbarung
Tel.: 040 /41 35 45 01
pastoraue@gmx.de
Sprechzeiten: gern nach Vereinbarung
Kirchenbüro:
Sophia Zielke
Bogenstraße 26
20144 Hamburg
Sprechzeiten:
Tel.: 040 / 45 69 59
Fax: 0 40 / 41 35 42 28
st_andreas@arcor.de
Mo: 13.00-17.00 Uhr
Di: 9.00-13.00 Uhr
Mi: 11.00-13.00 Uhr
Do: 17.30-19.30 Uhr
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Kantorei:Kindergarten:
Jürgen Henschen
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Mobil: 01 75 / 5 60 36 93
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20144 Hamburg
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Pfadfinder:
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Sprechzeiten: Tel.: 040 440453
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Kontoverbindungen:
Zur Unterstützung unserer Arbeit in der St. Andreas-Kirchengemeinde sind Spenden
jederzeit herzlich willkommen. Selbstverständlich stellen wir auch Spendenbescheinigungen aus.
Herzlichen Dank
Kontoinhaber: Kirchenkreis Hamburg-Ost
Bank: EDG-Bank Kiel
Kontonummer: 116 107 000
Bankleitzahl: 210 602 37
Verwendungszweck: Spendenzweck
15
Abspann
Dreimonatige Auszeit für Pastor Jahn
Auszeit ist im Sport eine Pause,
eine Unterbrechung. Im kirchlichen Fachjargon nennen wir es
ein “Sabbatical”, zu deutsch:
eine Sabbatzeit. Das bedeutet,
der Kirchenkreis räumt Pastoren
mit einer bestimmten Anzahl von
Dienstjahren die Möglichkeit ein,
für drei Monate zu pausieren. Damit wird der biblische Begriff des
Sabbats aufgenommen.
Zugleich ist der siebente, der Ruhetag der
israelitischen Woche gemeint. Dann aber auch
die Idee des Sabbats
im umfassenden Sinne.
Denn Sabbat meint darüber hinaus auch die
Freistellung der Angestellten von sämtlichen
Pflichten, also eine wirkliche Entspannung aller,
die bisher in bestimmter
Weise eingespannt waren.
Von diesem Privileg darf
auch ich Gebrauch machen. Und zwar bin ich im ersten
Quartal des nächsten Jahres, also
vom 1.1.2012 bis zum 31.3.2012
aller gemeindlichen Pflichten
enthoben. Damit nicht alle zu
leistenden Tätigkeiten auf Pastor
Aue und anderen Mitarbeitern
ruhen, wird Pastorin Ulrike Wenn
in die Bresche springen. Sie war
16
zuletzt als Gemeindepastorin in
Hummelsbüttel tätig, ist aber inzwischen speziell im Bereich der
Sabbatical-Vertretung eingesetzt.
Ich bin sehr beruhigt und froh,
dass sie den Vertretungsdienst
ausführt und bin guter Dinge,
dass sie auch Ihr Vertrauen finden wird.
Wozu dient diese Auszeit?, wird
sich mancher vielleicht fragen.
Diese Zeit ist dafür gedacht, sich
für diese begrenzte Zeit einmal
aus dem alltäglichen Dienst herauszuhalten. Es geht darum,
Abstand zu gewinnen, auf Distanz
zu gehen hinsichtlich der zu leistenden Arbeit, um daraus neue
Kraft, neue Ideen und nicht zuletzt
auch eine gewisse Kreativität zu
schöpfen. Das Sabbatical soll
dazu dienen, sich einmal einem
bestimmten Bereich besonders zu
widmen, eine Thematik zu vertiefen oder auch etwas völlig Neues
oder anderes kennen zu lernen.
Ich möchte diese Zeit vorrangig
nutzen, um meine pastoral-psychologische Fortbildung zu Ende
zu bringen.
Ermöglicht wurde diese
Sabbatzeit durch angesparte Gelder aus unseren ersten Berufsjahren.
Seinerzeit
bekamen
meine Amtsgeschwister
und ich jeweils nur 75%
unserer Dienstbezüge.
Mit den eingesparten
25% sollten zusätzliche Stellen eingerichtet
werden. Das ist auch
geschehen. Aber nicht
alle Beträge wurden abgerufen. Darum hat man
diese Möglichkeit der
‘Rückerstattung’
gewählt. Manche von Ihnen werden
meine dreimonatige Abwesenheit
bedauern. Aber ich hoffe, Sie haben Verständnis, dass ich dieses
Angebot zum ‘Auftanken’ nicht
ungenutzt sein lassen möchte.
Vielen Dank und seien Sie nett zu
Frau Pastorin Wenn!
Ihr Heiko Jahn
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Seele and Geist
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