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.
Reformation.Macht.Politik
Gemeindebrief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Reinfeld · Oktober - November 2014
Inhalt
Geistliches Wort
3
Aus der Kita „Sternschnuppe“
10-11
4
Ev. Gottesdienste in Reinfeld
12-13
Anmeldung zum Konfirmanden-
Kinder- und Jugendarbeit
14-15
unterricht/ Goldene Konfirmation 5
Kirchenmusik
16-17
Pastor Bagdahn sagt „tschüß“
6
Väter-Kinder-Camp
Pastor Dr. Decker stellt sich vor
7
Verstärkung für das Claudius-Mahl 19
Geistliches Wort
Reformation/ Talente-Fest
Anzeigen
Gottesdienst zur Verabschiedung
18
20-21
und Begrüßung
8
Freud und Leid
22
Ausflug der Senioren
9
Gruppen und Kreise
23
So erreichen Sie uns
24
Freiwilliges
Kirchgeld
„Für unsere Jugend habe ich etwas übrig“
aktueller Spendenstand für 2014:
1841,00€ (Stand 02.09..2014)
Gesamtspendenstand: 48.780,59 €
(seit 2005)
Bankverbindung:
Kirchengemeinde Reinfeld
„Freiwilliges Kirchgeld“
Kontonummer 114 879 531
BLZ 213 522 40
Sparkasse Holstein
IBAN: DE19213522400114879531
BIC: NOLADE21HOL
Stück für Stück:
Unsere Kirche!
Aktueller Spendenstand für die
Kirchensanierung:
152145,25 €
(Stand 02.09.2014)
Spenden für besondere Anlässe:
Bankverbindung:
Kirchengemeinde Reinfeld
„Kirchensanierung“
Kontonummer 110 015 600
BLZ 213 522 40
Sparkasse Holstein
IBAN: DE87213522400110015600
BIC: NOLADE21HOL
Kto. 114 879 531
BLZ 213 522 40
bei der Sparkasse Holstein
bitte unbedingt den
Verwendungszweck angeben!
(z.B. „Glockensanierung“
oder „Asylbewerber“ )
2
Reformation.Macht.Politik
U
nter diesem Motto
steht das diesjährige Jahr der Lutherdekade auf dem Weg zum
Reformationsjubiläum
2017.
Ein spannendes und aktuelles Thema. Denken wir nur an die
Diskussion über den Gottesbezug der
neuen Landesverfassung SchleswigHolsteins. Aber auch an die vielen
Bürgerinitiativen, die sich für Asylsuchende und die Ärmsten in unserer
Mitte einsetzen, die sich gegen Fracking wehren und die verschiedenste Bauvorhaben des Landes und des
Bundes kritisch hinterfragen. Sie alle
zeigen deutlich, dass die Menschen in
unserem Land sehr politisch sind und
nicht politikverdrossen – auch wenn
sie sich nicht mehr in den traditionellen Parteien versammeln.
Es ist spannend zu fragen, aus welcher
Motivation heraus die Menschen sich
engagieren. Wer von ihnen tut dies aus
einer bewusst christlichen Haltung heraus? Darf dies denn überhaupt sein:
sich als Christ und Christin politisch
einzumischen? Unsere Kanzlerin ist
zwar Pastorentochter, unser Bundespräsident Pastor, viele Politiker und
Politikerinnen ebenfalls, aber bekennende Christen und Christinnen unter
den Politikern und Politikerinnen und
auch Glaubende anderer Religionen
werden misstrauisch beäugt, wenn sie
sich zu ihrem Glauben bekennen. Die
Trennung von Staat und Kirche ist vielen Kritikern noch nicht strikt genug.
Ein ewiges Ärgernis: die Kirchensteuer.
Etwas, das mich ärgert, ist der Vorwurf,
dass die Kirche sich einerseits zu wenig
zu gesellschaftspolitischen Themen
äußert, aber wenn sie es denn tut, dafür scharf kritisiert wird. Denken wir
nur an die Predigt von Margot Käßmann `Nichts ist gut in Afghanistan.´
Welche Empörung!
Martin Luther hat viel gesagt zum Verhältnis der Glaubenden zum Staat.
Dinge, die uns heute seltsam anmuten. Doch auch einiges, über das es
sich lohnt nachzudenken. So seien Sie
herzlich willkommen zum Reformationsgottesdienst am 31. Oktober um
18:00 Uhr in der Matthias-ClaudiusKirche.
Bleibend aktuell ist für mich Luthers
Aussage in Anlehnung an den Apostel
Petrus, dass wir Gott mehr gehorchen
sollen als den Menschen (Apg 5,29).
Besonders mit Blick auf die uns von
Gott anvertraute Schöpfung. Sollen
wir alle Vegetarier werden oder vegan
leben? Oder weiterhin auch Fleisch essen? Ist dies die Lösung aller Herausforderungen? Sicherlich nicht. Wofür
wir uns auch entscheiden, wir handeln
damit nicht nur politisch, sondern beeinflussen das Leben all derer, die das
Land bestellen und die Tiere halten. Es
ist eben nicht nur ein Griff ins Supermarktregal. Dahinter steckt viel mehr.
Darum sollten wir gemeinsam handeln
und nicht vergessen für alles zu danken, das Gott uns gibt und anvertraut.
Pastorin Dr. Christina Duncker
3
Einladung zum Reformationsgottesdienst
Gottesdienst am 31. Oktober um 18.00 Uhr in der Matthias-Claudius-Kirche
V
on Anfang an ist die Reformation ein reges Wechselspiel mit der
Politik eingegangen. Staatsmacht und
Gottesherrschaft, Obrigkeit und Mündigkeit, Gehorsam und Gewissensfreiheit - für diese Größen und Werte ringt
man seither in Kirche und Gesellschaft
immer wieder um das richtige Verhältnis. Der Blick in die Vergangenheit
zeigt zahllose Facetten dieses Balanceakts - ohne dass darin abschließende
Antworten zu finden wären. Die Diskussion geht weiter, auch - und gerade
- zum Reformationsjubiläum.
Und wir wollen in diese Diskussion
einsteigen und laden alle herzlich zum
Gottesdienst um 18:00 Uhr ein. Im Anschluss wollen wir bei Tee und einem
Snack in der Kirche verweilen, um das
Gespräch zu vertiefen.
Dr. Christina Duncker, Kerstin Frerichs
und Antje Micheel-Sprenger
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
F
ür die Jahrgänge 2001/02 beginnt
der Konfirmandenunterricht im
Mai 2015. Wir laden jetzt schon ein zu
einem Infoabend für die zukünftigen
Konfirmanden
mit ihren Eltern am Montag, dem 24.11.
oder Dienstag,
dem 25.11.2014,
jeweils
um
19.00 Uhr im
Gemeindehaus.
Der Unterricht
findet
wöchentlich statt
(Dienstags oder
Donnerstags, evtl. auch Mittwochs)
und die Fahrt in der ersten Sommerferienwoche ist Unterrichtsbestandteil
und daher für alle verpflichtend! Die
Jugendlichen werden
nach der einjährigen
Unterrichtszeit
im
April/ Mai 2016 konfirmiert.
Alle weiteren Informationen
erhalten
Sie an den Informationsabenden oder
bei Diakonin Kerstin
Frerichs bzw. Pastorin Dr. Duncker.
Kerstin Frerichs
Talente rund um die Kirche
W
ir sagen von Herzen DANKE,
DANKE für jede Spende in
Form von Kuchen oder Salat, für jede
Geld –oder Tombolaspende. Wir sagen
DANKE für jede helfende Hand beim
Auf- und Abbau, beim Verkauf an der
Kuchentheke und an der Salatbar, beim
Geschirrtransport und in der Küche.
Wir sagen DANKE dem Kindergarten,
der Jugend, den Helfern bei der Tombola, am Grill, am Bücherstand und
an Jim`s Bar. Wir sagen DANKE den
Wollschwalben, die uns ihren Erlös
gespendet haben und wir sagen DANKE an die Aussteller, die ihre Stände in
diesem Jahr besonders geschmackvoll
hergerichtet hatten. Wir sagen DANKE an Pastor Berger für den schönen
Gottesdienst und wir sagen DANKE an
den Gospelchor mit Uschi Scheyhing
und Alexander Witsch. Auch dem Posaunenchor sagen wir DANKE für sein
tolles Konzert. Wir sagen DANKE an
den Kinderchor für die bezaubernde
Aufführung „Wie Pierre und Franck
den Friesen das Sackhüpfen beibringen“. Und wir sagen DANKE für das besondere Hörerlebnis mit der Akkordeongruppe der Musik-und Kunstschule
Lübeck „Con Tastica“.
Alle haben dazu beigetragen, dass wir
wieder ein schönes fröhliches Gemeindefest erleben durften und außerdem
ein tolles Ergebnis erzielt haben. Der
Erlös in Höhe von 3.400,-- Euro ist für
die Reparatur unserer Kirchenglocken
bestimmt.
Wir freuen uns schon auf das nächste
Fest in 2015.
Marlies Stolp und Team
4
Goldene Konfirmation am 14.6.2015
D
ie Ev.-Luth. Kirchengemeinde
Reinfeld feiert am Sonntag, den
14.06.2015 die Goldene Konfirmation.
Hierzu sind alle ehemaligen Konfirmanden/Innen aus den Jahrgängen
1964 und 1965 herzlich eingeladen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns
Namen von Mitkonfirmanden nennen
könnten. Bitte melden Sie sich dazu
im Kirchenbüro unter Tel. 04533-8939.
Die persönliche Einladung wird Anfang 2015 an alle Beteiligten verschickt.
Astrid Böhm
5
Pastor Bagdahn sagt „tschüß“
L
iebe Gemeinde,
zum 31.10.2014 endet mein Dienst
als Pastor in der Gemeinde Reinfeld.
Dreineinhalb Jahre habe ich hier mitarbeiten dürfen, gerne bin ich in den
Seniorenhäusern und Seniorenwohnanlagen gewesen und habe dort Gottesdienste gefeiert und viele ältere
Menschen mit ganz eigenen Lebensläufen kennengelernt.
Wenn es um Taufen, Trauungen und
Beerdigungen ging, dann war es mir
wichtig, in einem längeren Gespräch
das gemeinsame Miteinander anzusprechen und dabei sowohl die gelungenen Seiten als auch die Schwierigkeiten des Miteinanders zu benennen.
In den Gottesdiensten verständlich
und nachvollziehbar zu predigen und
den Zuhörern auch eigene, andere und
neue Lebensmöglichkeiten aufzuzeigen und anzubieten, das machte mir
Freude.
Mit hat es gutgetan, wenn mir Menschen gesagt haben, was ihnen gefallen
hat und womit sie bestärkt wurden.
Und wenn Kritik geäußert wurde, dann
hat sie mich beschäftigt und mich
nachdenklich gemacht und auf einigen
Feldern auch Veränderung bewirkt.
6
Ich habe mich in dieser Gemeinde sehr
wohlgefühlt. Das begann gleich mit der
freundlichen Aufnahme hier in Reinfeld. Dazu gehörte auch Sprechen und
Reden auf Augenhöhe und im direkten
Kontakt. Offen sein und auch eigene
Betroffenheit und tiefes Berührtsein
zulassen zu können- lösten auch bei
mir oft eigenes Berührtsein aus und
schaffte Nähe!
Dank an alle Gemeindeglieder, die
nicht nur mit dem Verstand und mit
dem Mund sprechen, sondern eben
auch mit dem Herzen und den helfenden Händen und dem stillen Gebet.
Mit 63 Jahren gehe ich nun in Pension und bedingt durch meinen eigenen
Lebenslauf und mit zunehmender Altersweisheit ist mir etwas zugewachsen
was ich gerne beibehalten und auch
außerhalb des aktiven Dienstes für
mich als wertvoll und hilfreich erlebe:
Ich habe in meinem Leben mehr und
mehr die Verschiedenheit und Eigenheit von Menschen achten gelernt und
diese zunehmend auch lieb gewonnen!
Da in meiner Herkunftsfamilie dieser
Weit-Blick nicht so gepflegt wurde,
empfinde ich diese Entwicklung als
große Bereicherung. Langmut, Geduld
und Zuversicht im Blick auf andere
und auch auf mich sind mir daraus erwachsen.
Ich freue mich auf meine Pensionierung und auf neue Erfahrungen und
verabschiede mich mit dem Segen den
ich besonders gerne beim gemeinsamen Abendmahl gesprochen habe:
„Wir haben nicht empfangen einen
Geist der Furcht, sondern der Kraft, der
Liebe und der Besonnenheit.“
Liebe Grüße Ihr
Volker Bagdahn
Pastor Dr. Decker stellt sich vor
S
eit dem Sommer 2013 habe ich in
der Ev.-Luth. Kirchengemeinde
Reinfeld öfter schon mal vertreten; am
2. November um 14.00 Uhr werde ich
nun feierlich durch Propst Havemann
in meine halbe Pfarrstelle eingeführt.
Ich freue mich, dass ich jetzt - neben
der halben Stelle Zarpen – in Reinfeld
meine andere Hälfte beginne! Wem
passiert denn schon mit über 60 Jahren
noch einmal, dass er eine neue Aufgabe übernehmen kann!?
Der eine oder die andere hat wahrscheinlich schon an meiner Aussprache gehört, dass ich nicht im Norden
geboren wurde. In Heilbronn-Sontheim habe ich als ein Sonntagskind am
27. Dezember 1953 morgens um 5 Uhr
meinen ersten Schrei getan. Dort, in
Nordwürttemberg, genauer gesagt, der
Landschaft Hohenlohe, die zu Franken
gehört, besuchte ich dann die Grundschule in Züttlingen/Jagst und das
Gymnasium in der alten Reichstadt
Schwäbisch Hall. Diesen Namen kennen ganz bestimmt viele von Ihnen,
wenn ich mir all die vielen Häuschen
ansehe, von denen bestimmt einige
7
mit dementsprechenden Bausparkasse finanziert wurden. Studium dann
in Tübingen, Kiel und Hamburg. Erste Berufserfahrungen in Dänemark,
dann lange Jahre und bis vor kurzem in
Hamburg Eilbek, dem letzten Stadtteil
nach Osten, der noch zu Alt-Hamburg
gehört.
Ich bin vielseitig interessiert, Nachdenken macht mir Spaß. Lesen auch: das
beste Buch des Jahres (bisher) ist für
mich „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf, der ja leider kürzlich verstorben
ist, seine Aufzeichnungen bis kurz vor
seinem Tod gehören zum Bewegendsten, was ich kenne. Ich segle gerne:
letzten Sommer war das eine Tour
mit einem Freund rund um Hiddensee. Radwandern ist fast jeden Sommer dran. 2013 von Rotenburg/Tauber
bis nach Regensburg. Zusammen mit
meiner Partnerin Carmen, die auf ihrem neuen E-Bike bergauf mühelos an
mir vorbeigeradelt ist ;-) Meine eigene
Spitzenleistung bisher: Hamburg – Paris in einer Woche.
Wenn ich nun hier anfange, vor allem
betraut mit der Seelsorge in den Seniorenheimen und anderen seelsorgerischen Aufgaben und Unterstürtzung
des Pfarramtes, – freue ich mich besonders auf die Menschen: große - kleine,
traurige - fröhliche, junge – alte. Von
der Seite, wie ich meinen Beruf verstehe, möchte ich bei den Menschen sein
und in Freud und Leid, im Wechsel der
Jahres- und der Lebenszeiten ein guter
Begleiter sein.
Auf denn also in lebendiger Gemeinschaft im Segen Gottes!
Gott schütze Sie.
Ihr neuer halber Pastor Dr. Frank
James Michael Decker
Seelsorger mit fröhlichem Herzen, ostpreußischem Zungenschlag und feinem Gespür
N
ach einem dreijährigen Australienaufenthalt „landete“ Pastor
Bagdahn am 1. Mai 2011 in Reinfeld, um
hier bei uns seinen Dienst mit einer
halben Pfarrstelle aufzunehmen und
zugleich seine letzte berufliche Station
anzusteuern. Neben Gottesdiensten
und andere pastoralen Aufgaben lag
sein Tätigkeitsschwerpunkt besonders
in den Seniorenheimen. Nun geht er
am 1. November 2014 in den wohlverdienten Ruhestand. Sehr gerne hätten
wir ihn noch hier behalten bis zu seinem 65. Geburtstag, aber die Aussicht
auf mehr Muße und Zeit hat ihn doch
mehr gelockt. Wir werden ihm sicher
die eine oder andere Träne nachweinen, denn er ist uns, und nicht nur uns
Kolleginnen und Kollegen, sehr ans
Herz gewachsen.
So wollen wir auch nicht in Melancholie versinken, denn vor allem ha-
ben wir zu danken für einen Pastor,
Seelsorger, Kollegen und Freund aus
echtem Schrot und Korn und mit Leib
und Seele. Mit seinem fröhlichen Herzen, seiner Zugewandheit und seinem
ausgeprägten feinen seelsorgerlichen
Gespür für die ihm anvertrauten Menschen, seinem Humor, seinen überzeugenden und lebensnahen Predigten,
seiner Tiefe in Gesprächen, seinem
manchmal kritischen Hinterfragen
und nicht zuletzt seinem fröhlichen
Gesang, auch mal als Solo wie das Ostpreußenlied, „hat er so viele Herzen
geklaut“ (eine Wendung von ihm) und
war ein bei uns allen überaus beliebter
Pastor und Seelsorger! Danke für die
gute, segensreiche Zeit und wir wünschen ihm alles erdenklich Gute und
Gottes reichen Segen für den neuen
Lebensabschnitt!
Pastor Bernd Berger
Einladung zum Abschieds- und
Begrüßungsgottesdienst
A
m Sonntag, dem 2. November 2014 um 14.00 Uhr werden wir in einem festlichen Gottesdienst in unserer Matthias-Claudius- Kirche von unserem Pastor Volker Bagdahn, der dann in seinen wohlverdienten Ruhestand geht, Abschied
nehmen. Wir freuen uns sehr, mit Pastor Dr. Michael Decker auch schon seinen
Nachfolger begrüßen zu können. Zu diesem Gottesdienst mit Propst Dr. Daniel
Havemann und allen hiesigen Pastores und dem anschließenden Beisammensein
möchten wir herzlich einladen.
Pastor Bernd Berger
8
Kaffee, Blumen und Gemütlichkeit
A
m 09. Juli machte der Seniorenkreis der Kirchengemeinde einen
Ausflug nach Quaal (bei Bad Segeberg)
ins Café Ehrgarten. Mit über 20 Damen
fuhren Pastor Bagdahn und Ehrenamtliche aus dem Seniorenausschuss
mit Kleinbussen und Pkw ins Grüne,
der Seniorenausschuss schon ähnliche
Vorhaben fürs nächste Jahr im Blick
hat.
Kerstin Frerichs
Pastor Bagdahn hält eine Andacht im
Café Ehrgarten
durch sommerliche Felder und Wiesen
bis zum Café. In einem umgebauten
Bauernhaus gab es zu Beginn leckere
Torten zum Kaffee und im Anschluss
die Möglichkeit, den wunderschön
angelegten Garten zu besichtigen.
Neben liebevoll gestalteten Blumenund Staudenbeeten gab es viele kleine
Ecken mit Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und Ausschau halten. In einer
größeren Laube hielt Pastor Bagdahn
am Schluss eine Andacht, bei der auch
kräftig gesungen wurde. Die Resonanz
zum Ausflug war sehr positiv, so dass
9
Aus der Kindertagesstätte
Unsere Neuen in der Kita
L
iebe Gemeinde,
gerne möchte ich mich auf diesem Wege vorstellen.
Mein Name ist Anja Gerth. Ich bin verheiratet und habe
einen 14 jährigen Sohn.
Als staatlich anerkannte Heilpädagogin habe ich vor
meiner Tätigkeit als Leiterin der Kindertagesstätte viele
Jahre wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen z.B. Kindergärten, Frühförderstellen und Therapiezentren gesammelt.
Meinen ersten Kontakt zur Kita hatte ich im Jahr 2003,
als mein Sohn einen Betreuungsplatz in der „Sternschnuppe“ erhielt.
Anja Gerth
Später war ich dann als externe Mitarbeiterin eines Therapiezentrums einige Jahre im Bereich Einzelintegration in der Kita tätig. Seit
Sommer 2010 bin ich ein Teil des Teams der „Sternschnuppe“ und arbeite als Heilpädagogin und im Bereich Integration.
Ab November 2013 übernahm ich die kommissarische Leitung der Kita.
Am 01. August 2014 bin ich nun als Leiterin der ev. Kita „Sternschnuppe“ gestartet.
In dieser Position kommen neue und vielfältige Aufgaben auf mich zu. Diese Herausforderungen nehme ich gerne an und freue mich auf die Zusammenarbeit mit
dem Team, den Familien sowie der Gemeinde.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Frau Pastorin Dr. Duncker, dem gesamten
Kita – Team, den Eltern und Kindern, dem Kirchengemeinderat und der Gemeinde
für die herzliche Begrüßung im Gottesdienst am 17. August 2014 bedanken.
Anja Gerth
L
iebe Kinder und Eltern,
ich heiße Natalia Pfeiffer und bin 29 Jahre alt. Ab dem
01.08.2014 bin ich die „Neue“
bei den „Rappelschnuten“ der Kita Sternschnuppe.
2005 beendete ich erfolgreich meine Ausbildung zur
Sozialpädagogischen Assistentin und arbeitete anschließend bis 2012 in einer Kindertagesstätte in Lübeck.
Nach 2 Jahren Elternzeit freue ich mich, wieder in
meinen Beruf einsteigen zu können und hier in der
Natalia Pfeiffer
Sternschnuppe neue Erfahrungen zu sammeln.
Ich freue mich sehr auf gemeinsames Spielen, Singen und Basteln mit Ihren Kindern.
Ich grüße Sie ganz herzlich
Natalia Pfeiffer
10
E
Unser Ausflug in den Tierpark
in Blick aus dem Fenster- oh nein,
es regnet! Und das heute, wo wir
doch unseren Ausflug haben. Egal, wir
fahren auf jeden Fall - und das Wetter
meinte es gut mit uns. In Grömitz, unserem Zielort, war es lediglich bewölkt,
zwischendurch scheint sogar mal die
Sonne.
Nach einer aufregenden Fahrt mit 2
Bussen stürmen wir den Tierpark. Was
machen wir zuerst: Tiere anschauen,
frühstücken oder doch leiber erst einmal auf die Toilette gehen?
Es gibt so viel zu entdecken in dem
kleinen Tierpark, der „Arche Noah“
heißt. Im Affenhaus turnen die Schimpansen herum, sogar eine Affenmutter
mit ihrem Baby entdecken wir. Auch
die Nasenbären haben Nachwuchs,
welcher voller Energie durch das
Gehege tobt. Die Trampeltiere
halten sich zeitweilig in ihrem
Haus auf, so dass nicht alle Kinder das Glück haben, sie aus der
Nähe betrachten zu können.
Die Kängurus und die Löwen
sind an diesem Vormittag recht
faul. Natürlich gibt es noch viele
Tiere mehr zu entdecken: Esel,
Ziegen, Hasen, Enten, Leoparden,...
Aber uns reicht es, wir wollen endlich
auf den Spielplatz. Jetzt wollen wir den
Spielplatz erkunden mit seinen Schaukeln, den Turnstangen und vor allem
dem großen Schiff. Hui, das macht
Spaß! Zwischendurch spendiert Frau
Gerth allen kleinen Sternschnuppen
ein Eis, da sagt natürlich keiner nein.
Nach vier Stunden Tiere beobachten
und auf dem Spielplatz spielen heißt
es Abschied nehmen, wir treten unsere
Heimreise an. In etwas langsamerem
Tempo gehen wir zu unseren Bussen
und fahren zurück nach Reinfeld, wo
in der Kita die Eltern schon auf uns
warten.
Das war ein schöner Tag - wann fahren
wir wieder hin???
Sabine Schelske
Die Kita „on tour“
Abschied von Frau Hoff-Geyer
G
ute 9 Jahre war Frau Gaby HoffGeyer Leiterin unser Kindertagesstätte „Sternschnuppe“. Sie war mit Engagement und viel Herzlichkeit für die
Kinder und ihre Eltern da. Nun hat sie
sich entschieden, Neues zu erkunden
und hat unsere Einrichtung zum 30.
Juni 2014 verlassen. Am 29. Juni haben
wir sie im Gottesdienst verabschiedet.
Alle Mitarbeiterinnen, Eltern, Kinder
und der Kirchengemeinderat danken
ihr für ihre Arbeit und wünschen Frau
Gaby Hoff-Geyer Gottes Segen für alles
Kommende. Pastorin Dr. Christina Duncker
11
Ev. Gottesdienste in Reinfeld
Ev. Gottesdienste
Tag
Uhrzeit
27.09.
28.09.
15. Sonntag nach Trinitatis
05.10.
Erntedank
10.10.
10.00
KiBiSams - Kindergottesdienst
Kerstin Frerichs und Team
10.00
17.30
10.00
11.30
plattdeutscher Gottesdienst mit Landfrauenchor
Jugendgottesdienst
Gottesdienst
Taufen
B. Prange u. K. Haedge mit Pn. Dr. Chr. Duncker
Kerstin Frerichs und Team
16.30
KiBiMini- Krabbelgottesdienst (o-5 Jahre)
Pn. Dr. Christina Duncker
P. Bernd Berger
12.10.
17. So. nach Trinitatis
10.00
Gottesdienst mit Abendmahl, anschließend Café KIRCHE
Pn. Dr. Christina Duncker
19.10.
18. So. nach Trinitatis
10.00
Gottesdienst
P. Jörg Zimmermann
26.10.
19. So. nach Trinitatis
10.00
Gottesdienst
Pn. Dr. Christina Duncker
31.10.
Reformationstag
18.00
Trialog-Gottesdienst zum Thema „Reformation.Macht.Politik“
Pn. Dr. C. Duncker, K. Frerichs und A. MicheelSprenger
10.00
KiBiSams - Kindergottesdienst im Gemeindehaus
Kerstin Frerichs und Team
P. B. Perger, P. V. Bagdahn, P. Dr. M. Decker,
Pn. Dr. C. Duncker, Propst Havemann
P. Dr. Michael Decker
Kerstin Frerichs
01.11.
02.11.
Allerseelen
14.00
09.11.
drittletzter Sonntag
10.00
17.30
Gottesdienst zur Verabschiedung von P. Volker Bagdahn und
Einführung von P. Dr. Michael Decker
Gottesdienst, anschließend CaféKIRCHE
Abschluss Martinsfest
16.11.
Volkstrauertag
10.00
Gottesdienst mit Abendmahl
P. Bernd Berger
19.11.
Buß- und Bettag
19.00
Gottesdienst
P. Bernd Berger
23.11.
Ewigkeitssonntag
10.00
Gottesdienst
P. Bernd Berger und Pn. Dr. Christina Duncker
10.00
17.30
10.00
11.30
17.30
KiBiSams - Kindergottesdienst
Einsingen des Advents
Gottesdienst
Taufen
Jugendgottesdienst
Kerstin Frerichs und Team
Ursula Scheyhing und Pn. Dr. Christina Duncker
29.11.
30.11.
1. So. im Advent
Pn. Dr. Christina Duncker
Kerstin Frerichs und Team
Einladung zum Martinsfest
A
m Sonntag, 09. November, lädt die Kirchengemeinde Reinfeld herzlich zum
Martinsfest ein. Dabei liegt der Schwerpunkt bei den Kindern, die ab 15 Uhr
im Gemeindehaus mit ihren Eltern gegen eine kleine Spende Laternen basteln
können, die sie beim anschließenden Laternenumzug um 17 Uhr gleich benutzen
können (Laternenstöcke bitte mitbringen). Unterstützt werden sie dabei von Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen der Ev. KiTa Sternschnuppe. Dazu gibt es für
alle leckeren Kuchen und Kaffee und einen Mal- und Spieltisch für Groß und Klein.
Ab ca. 16.45 Uhr können sich Eltern und Kinder schon einmal vorm Gemeindehaus
in die Laternenlieder einsingen, bevor um 17 Uhr der Laternenumzug beginnt. Gegen 17.30 Uhr endet der musikalisch begleitete Umzug an der Matthias-ClaudiusKirche, wo das Martinsfest mit einer kurzen Andacht abgeschlossen wird.
Kerstin Frerichs
12
13
Kinder- und Jugendarbeit
Texte: Kerstin Frerichs
like us: Ev.Jugend Reinfeld auch bei facebook!
Da berühren sich Himmel und Erde
KIBISAMS: Sauer macht lustig!
D
ie Sommerpause ist vorbei, der
erste KIBISAMS hat am 30. August
stattgefunden. Thema: das Gleichnis
vom Sauerteig, in dem Jesus die Wirkung einer kleinen Menge Sauerteiges
in einer großen Teigmenge mit dem
Wirken des Himmelreiches auf Erden
vergleicht – ein kleiner Anfang von jedem einzelnen, eine große Wirkung
für alle Menschen.
schluss an den KIBISAMS mit ihren
Eltern auch noch in den Genuss von
selbst gemachten Obstkuchen kamen,
den die Kinder mit den Teamern vorher vorbereitet hatten.
Der KIBISAMS ist das Kindergottesdienstmodell unserer Gemeinde und
ein Angebot für Kinder im Grundschulalter. In der Regel an jedem letzten Samstag im Monat von 10-12.30
Natürlich durfte da das eigene Brotbacken nicht fehlen, um der Symbolik
hautnah auf die Spur zu kommen. So
haben alle Kinder den eigenen Brötchenteig geknetet und gehen lassen,
und dadurch die Wirkung von ein bisschen Sauerteig (in diesem Fall Hefe)
sehen können. Natürlich wurden die
leckeren Brötchen dann auch freudig
verspeist, wobei die Kinder im An-
Uhr findet er im Gemeindehaus statt,
mit biblischen Geschichten, Singen,
Basteln, Spielen, Frühstück und ganz
viel Spaß – auch Dank der Ehrenamtlichen, die sich sehr engagiert und mit
viel Lust einbringen. Die nächsten Termine: 27.09., 01.11. (am letzten Samstag
im Oktober sind noch Ferien), 29.11.
und 31.01. Herzlich willkommen!
Kerstin Frerichs
Taufgottesdienst am See
E
in Erlebnis der ganz eigenen Art
war das Konfirmanden-Sommercamp Mitte Juli in Kratzeburg an der
Müritz. Ganz besonders waren die
Gemeinschaft untereinander und die
vielen Momente, die Gottes Kraft lebendig und spürbar machten. Wenn
man nicht selbst dabei war, mag das
merkwürdig klingen, aber das Camp
ist tatsächlich ein außerordentliches
Erlebnis mit einer besonderen Atmosphäre.
Das Highlight war, wie in jedem Jahr,
der Taufgottesdienst, der in diesem
Jahr zum ersten Mal an einem kleineren Waldsee stattfand. 16
Täuflinge standen im Mittelpunkt und bekamen von ihren
sogenannten Taufbegleitern ein
selbstgestaltetes Tauf-T-Shirt
nebst Taufkerze. Die traditionelle Fete am Ende des Tages
durfte natürlich auch nicht fehlen.
Daneben waren natürlich auch die
Kanufahrten, das Kochen, das WMFinale, das Baden und die intensiven
thematischen Einheiten Teil einer erfüllten Woche mit dazu noch wunderbarem Sommerwetter.
An dieser Stelle möchte ich mich,
auch im Namen meiner Kollegen, ganz
herzlich bei den Ehrenamtlichen (den
Teamern) bedanken, ohne die diese
tolle Woche nicht stattfinden könnte
und die mit ihrem unglaublichen Einsatz diese Fahrt erst zu dem machen,
was sie ist!
Kerstin Frerichs
14
Der Weckruf - alle aufstehen!
15
Kirchenmusik
Kirchenmusik
Konzert mit dem Ensemble Kammerpop
A
m 26. Oktober um 17.00 Uhr gibt
ein es Konzert in der Kirche mit
dem Reinfelder Pianisten Sven Rieper,
Alexander Witsch, Richard Berkowski
und anderen. Das Ensemble Kammerpop vermischt Pop, Rock, Jazz, Klassik und Klezmer mit einem Funken
Spielfreude und einem schelmischen
Augenzwinkern zu einem kunterbunten und einmaligen Programm. Große
Musik in kammermusikalisch-kompaktem Format: Dargeboten werden
die schönsten Disney-Klassiker, fetziger Klezmer, Opas schönste Arien,
heiße lateinamerikanische Rhythmen
und Popsongs von ABBA und Sting
in ungewöhnlichem Gewand. Dabei
wirken neben der Lübecker Rockröhre
Monique Wengler auch die Sopranistinnen Lara Scheffler und Franziska
Buchner, der Reinfelder Perkussionist
Richard Berkowski und Alexander
Witsch, bekannt für seine Auftritte mit
dem Gospelchor der Kirchengemeinde, mit. Bereits zum zweiten Mal begeisterten sie das Reinfelder Publikum
bei der Reinfelder Kulturnacht mit
einem kleinen Ausschnitt aus ihrem
Repertoire. Mehr als bloße Begleitung
erfolgt durch ein kleines Orchester.
Karten VVK (Konzertkasse Hugendubel/Lübeck, Buchhandlung Michaels/
Reinfeld) 12 €, Studenten und Schüler:
8 €.
Sven Rieper
Einsingen des Advents
Samstag, 29.11. um 17.30 in der
Matthias-Claudius-Kirche!
dvent: Eine hektische Zeit, wie
kann da vorweihnachtliche Stimmung entstehen?
Am Vorabend zum ersten Advent wird
in der dunklen Matthias-ClaudiusKirche die erste Kerze entzündet. Mit
traditionellen Chorälen und neuen
Adventsliedern laden der PosaunenKinder- und Jugendchor unter der
Leitung von Bianca Dettke und Ursula
Scheyhing zum Zuhören und Mitsingen ein. Am Ausgang bitten wir um
eine Spende.
Ursula Scheyhing
A
Grossartige Musical-Aufführung „Tabaluga“
Der Spaß, den alle Beteiligten
an diesem Musical hatten, begeisterte das Publikum sofort.
Vielen herzlichen Dank allen
Besuchern für die reichhaltige
Kollekte- jede Spende hilft, diese Arbeit weiterzuführen.
Der Kinderchor würde sich
über Unterstützung freuen: Alle
Kinder von 5-10 Jahren dürfen
freitags von 15.00 bis 15.45 im
Tabaluga vor seiner großen Reise
Gemeindehaus gerne mitsinm 30. und 31. August fand in unsegen. Die Proben für das Krippenspiel
rer Kirche die erfolgreiche Auffühbeginnen bald!
rung des Musicals „Tabaluga“ statt.
Bitte melden Sie sich bei mir,
Die Kirche war an beiden Tagen bis auf
Tel. 04533/ 20 63 72.
den letzten Platz besetzt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Ursula Scheyhing
A
Kammerpop bei einem Auftritt in der Reinfelder Kirche
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Väter-Kinder-Camp
W
ie viele sind wir dieses Jahr?“
Staunend vernahmen die anwesenden Väter, was Pastor Bernd Berger
beim Vorbereitungsabend kund tat: „
Ja, wir werden dieses Jahr über 80 Väter, Kinder und jugendliche Teamer
sein. Es wird zwar eng im Kochzelt,
aber das wird schon!“
Und tatsächlich: es wurde….. einfach
wunderbar! Am Abreisetag waren alle
da, sowohl alte Bekannte als auch neue
Gesichter, und der gut gefüllte Parkplatz vor dem Gemeindehaus erbebte
förmlich vor Aufregung und Fröhlichkeit. Nach dem obligatorischen Reisesegen und der Verabschiedung der
Daheimbleibenden starteten wir voller
Vorfreude und mit viel kindlicher Neugier und Abenteuerlust in Richtung
Mecklenburg.
Nun schon zum zehnten Mal ging es
für uns Reinfelder Väter und Kinder
auf den Campingplatz Naturfreunde in
Kratzeburg. Hier, im Herzen des Müritz Nationalpark und an den Quellseen der Havel, übernahmen wir –wie
immer- das Zeltlager der Konfirmanden. Für viele bereits ein sehr vertrautes Ziel, welches als fester Bestandteil
in die Jahresplanung gehört.
Nachdem die Zelte bezogen waren und
die ersten kleinen und großen Menschen eine willkommene Abkühlung
im nahen Käbelicksee genommen hatten, konnten sich alle in der lockeren
Begrüßungsrunde kurz vorstellen und
gegenseitig kennenlernen. Wer die
vielen Namen und Gesichter nicht sofort „abspeichern“ konnte, hatte beim
abendlichen
Willkommensgrillen
reichlich Gelegenheit.
Nach dem allmorgendlichen Frühstück wurden die möglichen Vorhaben
des Tages in großer Runde besprochen
und abgestimmt. Schnell fanden sich
Grüppchen für gemeinsame Aktivitäten und auch für den obligatorischen
Küchen- und Abwaschdienst.
Selbstverständlich gingen auch dieses
Jahr die Ausflüge zur Sommerrodelbahn nach Burg Stargard oder ins Slawendorf nach Neustrelitz. Wesentlich
geprägt war dieses Jahr jedoch von
bestem Sommerwetter, das zu täglichen Abkühlungen in den umliegenden Seen einlud oder zu ausgiebigen
Kanutouren mit reichlich Bade- und
Picknickpausen. Auch wenn das Camp
zum zehnten Mal stattfand und man
selber bereits das achte Mal dabei war,
so ist es doch erstaunlich, dass sich
immer noch neue Sachen entdecken
lassen.
Übrigens, ein schönes Eis in dem beschaulichen Neustrelitz ist immer ein
absolutes Muss und verbunden mit einem Bad im Springbrunnen ein wirklich einmaliges Erlebnis – probiert es
auch mal aus!
Ein für uns alle wunderbarer Moment
in diesem Jahr war die Taufe der kleinen Charlotte. Am Samstagabend versammelten sich alle Teilnehmer und
zogen gemeinsam zu dem kleinen
Waldsee in der Nähe des Zeltlagers. In
einer kleinen Bucht, wo sich der Schilfgürtel etwas öffnet, hatten die jugendlichen Teamer einen einfachen, aber
schön geschmückten Altar hergerichtet. Einige von ihnen hatten zudem im
Laufe des Tages die Taufkerze liebevoll
gestaltet und ein zauberhaftes Tauf-TShirt erstellt. Die Abendsonne schien
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durch Bäume und der kleine See lag
spiegelglatt vor uns. Man hatte fast den
Eindruck, als wollte die Natur selbst
ehrfürchtig an der Taufzeremonie teilhaben.
Und schon wieder wurde es Montag
und die Woche war vorbei. Wieder einmal verging die Zeit wie im Flug
und unsere Wiese, unsere kleine Stätte des Glücks, legte sich
in den Winterschlaf. Aber nur,
um im nächsten Jahr wieder von
uns erweckt zu werden!
P.S.:
Ganz besonders danken möchten wir an dieser Stelle der Firma Bode, die jedes Jahr mit
ihren LKWs den Transport der
gesamten Ausrüstung und der Zelte
mit organisiert. Ohne diese Unterstützung wären viele der wunderbaren und
einmaligen Erlebnisse von Reinfelder
Kindern, Jugendlichen und Vätern
kaum möglich.
Olaf Prösch
Claudius-Mahl braucht Verstärkung
Wer hat Lust mitzuwirken?
as Claudius Mahl ist mittlerweile fester Bestandteil unserer Gemeinde, gastlicher, geselliger
Treffpunkt der Generationen und ein
Leuchtturm unseres Gemeindelebens.
Nach 6 Jahren geht ein Team des Claudius-Mahls Ende des Jahres in den verdienten „Ruhestand“ und wir danken
Brunhild Neubold, Elke Vaupel, Elke
Hammann, Gabriele Felkner, Emmi
Zokoll-Schröder und Hans-Jörg Peters
sehr herzlich für immer leckeres Essen,
freundliche Gastlichkeit und ihr tolles
Engagement! Wir suchen nun zum
Jahresbeginn 2015 Männer und Frauen,
die Lust haben, im Wechsel mit den
bestehenden anderen vier Teams alle
5 Wochen einmal den Kochlöffel zu
schwingen, ein Mahl für ca. 70-90 Gäs-
te zu planen, dafür einzukaufen und
im Team zuzubereiten und die Gäste
freundlich zu bewirten.
Nur Mut, nicht jeder oder jede muss
dabei alles können, in den anderen
Teams ist es meist so, dass jemand für
das Kochen verantwortlich ist, andere
schnippeln, bewirten oder helfen beim
Klar Schiff Machen. Da ich selber gerne
auch für viele Menschen koche, bin ich
gerne bereit, bei Bedarf Starthilfe für
das neue Team zu geben. Bei Interesse
bitte ich Sie, sich im Kirchenbüro zu
melden Tel:04533-8939
Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen: Pastor Bernd Berger Tel: 045331425
Pastor Bernd Berger
Übrigens, wer zum Claudius-Mahl
abgeholt werden möchte, rufe bitte
morgens im Kirchenbüro an!
D
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Jedes Leben ist
einzigartig.
So sollte auch der letzte
Weg sein. Gemeinsam mit
Ihnen gestalten wir einen
individuellen Abschied.
Reinfeld
Telefon 0 45 33/49 54
Hecht
Bestattungsinstitut
GmbH
www.bestattungsinstitut-hecht.de
Wir sind für Sie da.
Tag- und Nachtruf 04531 / 30 31
Rufen Sie uns an, wir sind für Sie da.
Seit über 137 Jahren sind wir Ihr kompetenter Begleiter im Sterbefall und immer dann,
wenn es um das Thema Bestattungen
geht. Wir führen Erd- und Feuerbestattungen durch, Trauerfeiern und Beisetzungen
auf allen Friedhöfen, beraten in alternativen Beisetzungsformen und besprechen
gerne mit Ihnen in einem ganz persönlichen Gespräch Ihre Bestattungs-Vorsorge.
Rolf Paulsen Bestattungen
Hamburger Str. 145 · 23843 Bad Oldesloe
Fax 2651 · www.rolfpaulsen.de
SCHOSTAG GRABMALE
Roland Wegener
Steinmetzmeister
Holländerkoppel 24
23858 Reinfeld
Tel. 04533-8723
Mobil 0162-1065998
e-Mail: wegener-grabmal@gmx.de
Grabmale, Zusatzschriften, Einfassungen,
Pflegearbeiten rund um das Grabmal.
Individuell und fachgerecht aus
Meisterhand.
Preiswert und zuverlässig.
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Freud und Leid
Gruppen und Kreise
Du tust mir kund den Weg zum Leben:
Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne
zu deiner Rechten ewiglich.
Getauft wurden:
Lena Frenzel
Anna Schacht
Emil Gatermann
Leonidas Löwenstrom
Carlotta Kreis
Greta Harder
Paul Oelmann
Erik Oelmann
Lennard Radzimski
Maire Weseloh
Johanne Lupke
Charlotte Gruhn
Julina Wolf
Jason Kalz
Niklas Hammerl
Jan Hörcher
Tjorven Lüth
Amy Venzke
Theresa Wegner
(Psalm 16,11)
Finja Zelms
Astrid Grimmer
Finn Henkel
Michelle Kleist
Aline Behnke
Alexander Lohnau
Anne Hackel
Vincent Blankenburg
Luisa Brack
Yvonne Schoer
Julia Hase
Johann Sommer
Benjamin Hauth
Julian Reder
Lara Krösing
Getraut wurden:
Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1. Brief des Johannes 4,16
Florian und Katrin Bagdahn geb. Manko
Anjana und Benjamin Nilson geb. Hauth
René und Christina Behnke geb. Schulz
Alle Gruppen finden, soweit nicht anders angegeben,
im Gemeindehaus, Matthias-Claudius-Str. 8, statt.
Gruppen für Kinder (Kerstin Frerichs)
KiBiSams ( 5–10 Jahre)
Eltern-Kind-Gruppe (0-3 Jahre)
27.09., 01.11. und 29.11.
von 10.00 - 12.30 Uhr
KiBiMini (0-4 Jahre, Dr. C. Duncker) 10.10. um 16.30 Uhr
donnerstags, 9.30-11.00 Uhr
Kinder-Gruppe ( 5-10 Jahre)
mittwochs, 15.00-16.30 Uhr
Jugendtreff (ab 12 Jahre)
freitags, 17.00-21.00 Uhr
Kreise und regelmäßige Veranstaltungen
Seniorenkreis
HerrenTour
Basarkreis
Hauskreise
08.10. und 12.11. um 15.00 Uhr
(V. Bagdahn, Chr. Duncker, B. Berger)
(Gerd Streiber, Tel. 32 51)
09.10. Hohenwestedt, 20.11. Hamburg
jeden 1. und 3. Montag um 15.00 Uhr
(Ursula Fittkau, Tel. 6 14 95)
14-tägig freitags um 20.00 Uhr,
(Helga Hesse, Tel.: 83 71)
14-tägig mittwochs um 20.00 Uhr,
(Chr. und M. Erichsen, Tel. 20 98 63)
Handarbeit am Nachmittag
dienstags um 15.00 Uhr
(Margret Streiber, Tel. 32 51 und
Maria Schwardt, Tel.20 75 50)
Claudius-Mahl
Jeden Mittwoch 12.00-14.00 Uhr
Treffpunkt
Plan B (Netzwerk-Cafe)
30.09., 28.10. und 25.11.
um 14.30 Uhr
(Ingrid Schäfer, Tel. 88 94)
02.10., 14-tägig donnerstags, 15.30-18.30
Uhr (Bernd Berger und Team)
Theologischer Gesprächsabend
Kreativer Frauentreff
15.10. und 26.11. um 20.00 Uhr
(Dr. Christina Duncker, Tel. 79 73 61)
14.10. und 18.11. um 19.00 Uhr
(Marlies Stolp, Tel. 30 00)
Verstorben sind:
Marianne Augustin geb. Gergel, 65 Jahre
Werner Arnold jr., 53 Jahre
Erika Manko geb. Wrobel, 93 Jahre
Edith Henkel geb. Bartscheerer, 80 Jahre
Hans-Hermann Bode, 75 Jahre
Günter Both, 84 Jahre
Mia Witt geb. Wüst, 97 Jahre
Norbert Schmidt, 64 Jahre
Toni Piechatzek geb. Wüst, 88 Jahre
Irene Sommerkamp, 75 Jahre
Rolf Kultscher, 75 Jahre
Else Vogt geb. Stephan, 94 Jahre
Johanne Hoffmann geb. Pietz, 85 Jahre
Alfred Hoog, 92 Jahre
Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein, du, Herr, hilfst mir, dass ich
sicher wohne.
Psalm 4,9
Kirchenmusik (Ursula Scheyhing)
Claudius-Projekt-Chor
Blockflötenensemble für Erwachsene
nach Absprache
mittwochs 14-tägig, 17.30 - 18.30 Uhr,
nach Absprache
Gospel-Chor
donnerstags, 20.00 - 21.30 Uhr
Kinderchor (5 - 10 Jahre)
freitags, 15.00 - 15.45 Uhr
Jugendchor (11-20 Jahre)
freitags, 17.30 - 18.30 Uhr
Bläsergruppen (Chr. Frerichs 205933)
Posaunenchor für Erwachsene
Blockflötenunterricht für Kinder
Jungbläser
montags um 18.30Uhr
auf Anfrage (verschiedene Gruppen)
mittwochs nach Absprache
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www.kirche-reinfeld.de
So erreichen Sie uns:
.
Kirchenbüro (Mo, Mi, Do 9-12 Uhr und Do. 15-18 Uhr):  89 39
Astrid Böhm und Britt Pecher
Matthias-Claudius-Str. 8, Fax: 613 03
E-Mail: kirchenbuero@kirche-reinfeld.de
Pastor Bernd Berger:
Matthias-Claudius-Str. 8,  04533/ 1425
Pastorin Dr. Christina Duncker:
Matthias-Claudius-Str. 8,  79 73 61
E-Mail: pastorin.duncker@kirche-reinfeld.de
Pastor Volker Bagdahn:
Matthias-Claudius-Str. 8 ,  89 39
E-Mail: volker.bagdahn@gmx.de
Küster: Walter Cohrs,  0162/ 213 64 27
Diakonin: Kerstin Frerichs,  70 48 23
E-Mail: ev.jugend@kirche-reinfeld.de
Kirchenmusikerin: Ursula Scheyhing,  20 63 72,
E-Mail: uscheyhing@t-online.de
Kindertagesstätte „Sternschnuppe“
Neuhof 8 (Anja Gerth), 25 57,
Mail: kindergarten@kirche-reinfeld.de
Friedhof: (Mo. und Do. 9 - 12 Uhr)
Christian Frerichs,  600 90 44
Britt Pecher,  61 23 6
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Impressum:
Herausgeber: Kirchengemeinderat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Reinfeld,
Matthias-Claudius-Str. 8, 23858 Reinfeld, Tel. 04533/8939, www.kirche-reinfeld.de
Redaktion: Bernd Berger (verantwortlich), Dr. Christina Duncker, Kerstin Frerichs, Karl Haedge,
Britt Pecher (Layout)
Druck: Masuhr Druck– und Verlags GmbH. Auflage: 5.000
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 27.10.2014
Der nächste Gemeindebrief erscheint am 29.11.2014
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Seele and Geist
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