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Leben in Westend - Euramedia Werbung Berlin

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Ausgabe 4 · 2014
Aus dem Inhalt:
• Neueröffnungen
• Jubiläen der
besonderen Art
• Freikartenverlosungen
• Was Westender Häuser
erzählen
• Preisausschreiben
Das Magazin der IG Reichsstraße
LCD-LED-Plasma-TV
Home Entertaiment
Multimedia, Mobilfunk
MSW Keßner GmbH
Reichsstraße 84a · 14052 Berlin
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Telefon: 030 / 30 20 16 30
Telefax: 030 / 30 20 16 32
Inhalt
Vorwort des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann
1
Ausblick auf ein neues Jahr
2
Reichsstraßen-Ticker
2
Die Mitglieder der IG Reichsstraße auf einen Blick 2-3
Zum 10-jährigen Jubiläum zu Gast bei BMW: 18. Mittelstandsgespräche Charlottenburg-Wilmersdorf
4-5
Auf ein Wort:
Stadtentwicklungssenator Michael Müller zu Besuch im DIVAN
6
Lehrreich und macht Lust auf Mehr:
Wie gut kennen Sie Westend?
7
Charity-Veranstaltung in der Salumeria Via Vai:
Danke schön für das große Engagement
8
Interessant und vielseitig:
Ausbildungsplätze in der Stadtbibliothek
8
Im Urlaub entstehen die besten Ideen:
Via Kuba nach Westend
9
Seit über 25 Jahren in der Reichsstraße:
Adelino-Restaurant und Coctailbar-das familienfreundliche Restaurant
10
THE STORY OF BERLIN:
Die Erlebnisausstellung der Hauptstadt
11
Was Westender Häuser erzählen...
Klaus-Groth-Straße
12
Zurück zu den Wurzeln:
Molière im Schlosspark Theater
13
Ein Jahr Hospiz der Paul Gerhardt Diakonie:
Der natürliche Rhythmus des Lebens
14
Feuchtfröhlicher Anstich:
Oktoberfest am Theo
15
25 Jahre Mauerfall:
Buchausstellung
15
155. Kiezspaziergang:
Der 9. November – ein geschichtsträchtiges Datum
16
Das Bürgerbüro von Klaus-Dieter Gröhler, MdB:
Im „Café Wahlkreis“ ist jeder willkommen!
17
Eingaben und Beschwerden:
Ein Ausschuss für die Bürgerinnen und Bürger
18
Preisausschreiben:
Wie gut kennen Sie Westend?
18
Wichtige Adressen
19
Veranstaltungskalender
20
Bürgerbeteiligung an der Diskussion um Olympische Spiele
3. Umschlagseite
Impressum
3. Umschlagseite
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu und die Adventszeit
lässt uns bereits jetzt an Weihnachten denken.
Die Geschäfte werden gerade festlich dekoriert und laden zum vorweihnachtlichen Geschenkebummel ein.
Bei der Vielfalt der Angebote in der Reichsstraße bleiben sicher keine
Wünsche offen.
Ich freue mich, dass auch einige Geschäftsleute aus Westend an unserer
Jubiläumsveranstaltung der Mittelstandsgespräche am 4. November in
der BMW-Niederlassung Berlin teilgenommen haben.
Mehr dazu können Sie auf den Seiten 4 und 5 lesen.
Unsere Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf veranstaltet wieder
schöne Konzerte im Musikschulsaal in der Platanenallee.
Ich lade Sie herzlich ein, die kostenfreien Konzerte zu besuchen.
Was wann und wo gespielt wird, ersehen Sie wieder im
Veranstaltungskalender auf Seite 20.
Ich bedanke mich bei der IG Reichsstraße unter dem Vorsitz von
Ursula Kiesling für ihr unermüdliches Engagement und auch dafür,
dass der Bezirksverwaltung die Möglichkeit gegeben wird, über
unsere Aktivitäten in Westend zu berichten.
Ich wünsche an dieser Stelle allen Leserinnen und Lesern, den
Mitgliedern der IG Reichsstraße und dem Verlagsteam von
LEBEN IN WESTEND ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches
Neues Jahr, in dem ich mich auf eine Begegnung mit Ihnen –
wo auch immer – sehr freue!
Herzlichst Ihr
Reinhard Naumann
Bezirksbürgermeister
1
Ausblick auf ein neues Jahr
D
ie Zeit vergeht-vor Ihnen liegt die vierte Ausgabe von LEBEN
in WESTEND in 2014 und damit auch die letzte in diesem
Jahr. Im nächsten Jahr erscheinen wir bereits im 6. Jahrgang!
An dieser Stelle möchten wir nunmehr die Gelegenheit nutzen,
uns bei unseren treuen Leserinnen und Lesern zu bedanken.
Wir freuen uns immer sehr über Ihre Zuschriften und Anmer­
kungen. Besonders unsere Serie „Was Westender Häuser erzählen...“ findet immer mehr Aufmerksamkeit. Wir erhalten zu bereits veröffentlichten Geschichten noch Wissenswertes übermittelt und auch neue Geschichten werden an uns herangetragen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alles sofort verarbeiten können, wir veröffentlichen in jeder Ausgabe eine
Geschichte.
Änderungsschneidereien
1 Schneideratelier Berndt
Inh. Susanna Berndt
Steubenplatz 3-5
Tel. 305 48 31
Ärzte
51 Praxis für Allgemeinmedizin
Dres. Gertrud und Michael Schäfer
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 73 02
51 Praxis Medical Island
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 73 02
Foto: Michael Haddenhorst
2 Praxis für Orthopädie
Physiotherapie-Osteopathie
Dr. med. Thorsten Dolla
Reichsstraße 108
Tel. 301 40 40
52 Praxis 103
Fachärzte für Orthopädie
und Unfallchirurgie
Dr. med. Eike Garbers und
Dr. med. Sebastian Heinicke
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 04 55
V
or über 147 Jahren entstand die Villenkolonie Westend nach
Londoner Vorbild und ist einer der kultur- und architekturgeschichtlich interessantesten Wohnbereiche Charlottenburgs.
Schon damals sollten stressgeplagte Großstädter aus Berlins Mitte
Ruhe und Erholung finden. In den Alleen vermitteln prunkvolle
Villen und viele Details noch heute das besondere Flair vom
­alten Westend – hier schlummern noch ganz viele Geschichten,
die erzählt werden wollen. Auf Seite 7 in dieser Ausgabe wird
auch wieder deutlich, wie groß das Interesse an den Geschichten
aus Westend ist. Unsere Serie „Was Westender Häuser erzählen...“ und unser Preisrätsel „Wie gut kennen Sie Westend?“
­werden auch weiterhin dazu beitragen, dass unser Ortsteil im
Fokus steht.
Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle ein gesundes
Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2015.
Ihre IG Reichsstraße
Reichsstraßen-Ticker
Die IG Reichsstraße freut sich über vier neue Mitglieder:
Adelino-Restaurant/Coctailbar
Reichsstraße 5
Plasma-Spezialist Berlin
Inh. Klaus Peter Keßner
Reichsstraße 84 a
Suppentheater im Winzig
Reichsstraße 89
VOM FASS Berlin-Westend
Inh. Nicole Merling
Reichsstraße 101
Sie ziehen um oder eröffnen ein Geschäft in Westend?
Informationen hierzu veröffentlichen wir gern in unserer
nächsten Ausgabe im Reichsstraßen-Ticker:
Bitte wenden Sie sich an:
EURAMEDIA WERBUNG Berlin
Gabriele Jahn: Tel.: 030-706 99 13
Apotheken
3 Apotheke Reichsstraße 100
Reichsstraße 100
Tel. 304 66 13
47 Fürstenplatz Apotheke
Länderallee 38
Tel. 305 39 99
8 Lenné Apotheke
Inh. B. Kindermann
Reichsstraße 107
Tel. 301 13 174
4 Lilien-Apotheke
Inh. Dr. A. Müller-de Ahna eK
Theodor-Heuss-Platz 8
Tel. 221 94 38-0
21 Raphael-Apotheke
Inh: Kristin Kneuß
Reichsstraße 36
Tel. 300 99 080
5 Reichs-Apotheke
Reichsstraße 82
Tel. 304 26 50
Augenoptiker
6 Fielmann Augenoptik
Reichsstraße 104
Tel. 306 20 99
7 Grehl Optik
Reichsstraße 2
Tel. 302 58 59
9 Optiker Andreas Wittig eK
Steubenplatz 3
Tel. 305 70 06
Backwaren
10 Mein Brotkorb
Reichsstraße 2
Tel. 30 11 32 73
Service,
Banken
44 Berliner Sparkasse
Finanz-/VermögensanlageCenter
Theodor-Heuss-Platz 8
Tel. 869 737 160
Bestatter
12 Hahn-Bestattungen
Reichsstraße 103
Tel. 20 00 84 81
Buchhandlungen
14 Der Divan
Reichsstraße 104
Tel. 302 20 57
Elektroinstallation & Anlagenbau
15 R&S Elektroinstallation
u. Anlagenbau GmbH
Kastanienallee 17 c
Tel. 305 20 16
Feinkost
16 Salumeria Via Vai
Inh. Donato Sportelli
Reichsstraße 9
Tel. 304 77 41
27 VOM FASS Berlin-Westend
Inh. Nicole Merling
Reichsstraße 101
Tel. 56 58 85 18
Fernsehen/Hi-Fi
17 Hi-Fi Hintze GmbH
Reichsstraße 6
Tel. 302 22 99
54 Plasma-Spezialist Berlin
Inh. Klaus Peter Keßner
Reichsstraße 84 a
Tel. 30 20 16 30
Fitness & Wellness
50 LOVFIT Sports Clubs
Theodor-Heuss-Platz 5
Tel. 609 89 88 00
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Reichsstraße 93
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Württembergallee 31
Tel. 204 22 46
49 Fix Foto digital
Inh. Monika Wendt
Reichsstraße 105
Tel. 24 53 94 81
Glasereien
20 Glaserei Krause
Inh. Sebastian Behring
Reichsstraße 89
Tel. 304 43 71
Hörgeräte
22 Hörgeräte))) Akustik Schmutzler
Reichsstraße 95
Tel. 30 81 13 62
Immobilien
23 Furgber Immobilien GmbH
Platanenallee 33
Tel. 30 09 87-0
39 Thiede Immobilien GmbH
Reichsstraße 103
Tel. 30 82 43 77
Juweliere
13 EVA Edelmetalle Verkauf Ankauf
Juwelier mit Meisterwerkstatt
Inh. Martina & Klaus Poguntke
Reichsstraße 101
Tel. 53 04 86 49
Leistung und Qualität Tür an Tür
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Knobelsdorffstraße
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Die Mitgliedsgeschäfte
der IG Reichsstraße
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neffel Steuerberatungsgesellschaft mbH
Reichsstraße 107
Tel. 301 90 83
Teegeschäfte
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42 T
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 66 08
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Reinigungsmittel
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Restaurants
53 Adelino – Restaurant/Coctailbar
Reichsstraße 5
Tel. 301 70 70
28 Joes Restaurant & Wirtshaus
Theodor-Heuss-Platz 10
Tel. 262 10 20
34 Ristorante Piccolo Mondo
Reichsstraße 9
Tel. 30 10 20 30
55 Suppentheater im Winzig
Reichsstraße 89
Tel. 956 28 161
Schlüsseldienst/
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SReichsstraße
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Tel. 30 a81ue11r D31a
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Reichsstraße
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Inh. Stephanie Krant
Reichsstraße 93
Tel. 305 99 93
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Bredtschneiderstraße
Zum 10-jährigen Jubiläum zu Gast bei BMW:
18. Mittelstandsgespräche Charlottenburg – Wilmersdorf
V
S
D
or 10 Jahren startete der Bezirk seine
Veranstaltungsreihe „Mittelstandsge­
spräche Charlottenburg Wilmersdorf“ in
Kooperation mit der Berliner Volksbank und
der Kanzlei Dorn, Krämer und Partner.
eitdem haben sich die Mittelstandsge­
spräche zu einem erfolgreichen Forum
entwickelt, auf dem sich bezirkliche Unter­
nehmerinnen und Unternehmer mit Ver­
treterinnen und Vertretern aus der Politik,
Wirtschaft und Verwaltung austauschen
können. Neben dem allgemeinen Austausch
stellen die Fachvorträge und Podiums­dis­
ie 18. Mittelstandsgespräche Char­
lottenburg-Wilmersdorf fanden am
4. No­vember 2014 in der BMW-Nieder­
lassung Berlin am Kaiserdamm 90 statt.
Besonderer Ausdruck der Wertschätzung
des Jubiläums in diesem Jahr war die
Zusage des Regie­renden Bürgermeisters,
Klaus Wowereit.
Susanne Asendorf
Reichsstraße 104 · 14052 Berlin
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RÄUME FÜR PRIVATE
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Erinnerungsfoto mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, (3.v.li.) anlässlich der
18. Mittelstandsgespräche: v.li.n.re.: BMW-Niederlassungsleiter Wolfgang Büchel; Gabriele Jahn
(EURAMEDIA WERBUNG Berlin); Editha Hahn (HAHN-Bestattungen); Hannelore und Kerstin Kneffel
(Kneffel- Steuerberatungsgesellschaft mbH) und Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann
kussionen über mittelstandsrelevante The­
men ein wesentliches Element der Veran­
staltung dar.
S
eit 2010 wird die Wirtschaftsförderung
Charlottenburg-Wilmersdorf zudem von
der Berlin Partner für Wirtschaft und Tech­
nologie GmbH bei der Ausrichtung unterstützt.
I
n einer moderierten Podiumsdiskussion
hat der Regierende Bürgermeister mit vier
engagierten Unternehmerinnen und Unter­
neh­mern des Bezirks das Thema „Die Be­
deu­tung des Mittelstands für den wirtschaftlichen Aufschwung in Berlin und in der City
West“ diskutiert. In der zweiten Hälfte der
Veranstaltung haben Thomas Killius von der
Berliner Volksbank sowie Stephan Hoffmann
Ob Sommerfest, Weihnachtsfeier,
G e b u r t s t a g, J u b i l ä u m, Ta u f e,
Trauerfeier, ein buntes Familienfest
oder ein geselliger Brunch mit
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4
Innovative Gespräche: Ingeborg Lier (Schönheits-Oase) (2.v.re.) mit Peter Tobisch, Bezirksstadtrat a.D.
(2.v.li.); Christof Dahm, Geschäftsführer BGI Berliner Gesellschaft für Integration mbH (li.)
und Axel Seither.
von der Investitionsbank Berlin in einem
Gespräch mit der Moderatorin Sabine Dahl
zum Thema „Digitalisierung: Nicht mehr die
Großen fressen die Kleinen, sondern die
Schnellen fressen die Langsamen“ aufgezeigt, vor welcher Herausforderung Mittel­
standsbetriebe durch die Selbstver­ständl­ich­
keit digitaler Angebote stehen.
A
nschließend hat Gastgeber BMW Aus­
kunft über seine neue Hauptstadt­nie­
derlassung in Charlottenburg gegeben.
„In diesem Zusammenhang danke ich BMW
herzlich für die großzügige Bereitschaft, uns
die Niederlassung als Veranstaltungsort sowie das Catering und die Veranstaltungs­
technik zur Verfügung zu stellen,“ sagt
Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann.
An der Veranstaltung in unmittelbarer
Nachbarschaft zur Reichsstraße und quasi
an der Grenze zum Ortsteil Westend haben
auch einige Mitglieder der IG Reichsstraße
teilgenommen. Klaus Wowereit wurde von
der Moderatorin Sabine Dahl im Hinblick
auf die letzten Wochen seiner Amtszeit natürlich auch dazu befragt, was er denn danach machen wird.
D
er „Regierende“ antwortete ganz locker:
„Na, nüscht!“. Auf die erstaunte Nach­
frage, dass man sich das gar nicht vorstellen
Freuen sich über eine gelungene Veranstaltung: Organisatorin Jeannette Saleh Zaki von der Wirtschafts­
förderung Charlottenburg-Wilmersdorf (M.) und die Mitbegründer der Mittelstandsgespräche,
die damalige Wirtschaftsberaterin Sigrid Höhle (re.) und der ehemalige Wirtschafststadtrat von
Charlottenburg-Wilmersdorf, Bernhard Skrodzki könne und ob ihm das nicht zu langweilig
wäre, räumte „Wowi“ ein: „Langweilig wird
es mir bestimmt nicht. Ich werde sicherlich
erst einmal aufräumen, Liegengebliebenes
erledigen und in Ruhe shoppen gehen.
Aber zu gegebener Zeit können Sie mich
ja noch einmal fragen...“.
Alle Fotos: Ole Bader/sandwichpicker.com
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4
Auf ein Wort:
Stadtentwicklungssenator Michael Müller zu Besuch im Divan
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Stadtentwicklungssenator Michael Müller bei der IG Reichsstraße. Mit dabei waren (v. li. n. re.):
Martin Schulze (Antiquitäten & Moderne); Rechtsanwältin Barbara Hoofe (Kanzlei Vandrey & Hoofe);
Elke Müseler (Mein Brotkorb); Frau Klingbeil (Antiqutäten & Moderne); Dr. Axel Müller-de Ahna,
(Lilien-Apotheke); Ursula Kiesling, Vorsitzende der IG Reichsstraße; Senator Michael Müller;
Michael Steer (HAHN-Bestattungen); Dr. Marianne Suhr, Schriftstellerin; Miriam und Sven Scherner
(HONORIS Treuhand GmbH).
A
m 24. September dieses Jahres war es
soweit: Stadtentwicklungssenator
Michael Müller besuchte die IG Reichs­
straße. „Das ist ja sehr gemütlich hier,“
sagte er bei der Begrüßung in der Buch­­
hand­lung DER DIVAN.
Senator Müller informierte über die mögliche Nachnutzung des ICC, aber da hier
noch alles offen ist, berichten wir zu gegeRestaurant Marron – im Hotel Villa Kastania
bener Zeit darüber. Zu unserem Anliegen,
Kastanienallee 20 · 14052 Berlin-Westend
Tel.: (030) 3 00 00 20 · www.villakastania.com
auf der rechten Seite der ersten Mittelinsel
in der Reichsstraße, zwischen Linden-und
Stormstraße, eine Kurzzeitparkzone einzus ging auch gleich zur Sache, denn unserichten, versprach er, dieses Thema nochre Themenliste war umfangreich.
mals in die entsprechenden Gremien der
Verwaltung weiterzuleiten.
Da unser Treffen mit Senator Michael Müller einen Tag
nach der ersten Vorstellungs­runde der drei möglichen
Kan­didaten für die Nachfolge von Klaus Wowereit im
Amt des Regierenden
Bürgermeisters von Berlin
stattfand, waren auch
unsere anwesenden
Gäste sehr gePRAXIS M
spannt darauf,
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sönlichen Gespräch. Michael Müller auf dem Divan: Suchtakupu
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Es waren sehr inte- Gabriele Jahn (EURAMEDIA WERBUNG
ressante Aus­füh­
Berlin) (li.) und Ursula Kiesling, die
Dr. med. Michael Schäfer
Vorsitzende der IG Reichsstraße Indikatione
rungen und wir
Akute und
Arzt mit Schwerpunkten Akupunktur, Ernährungsmedizin, Prävention
wünschen uns natürGe
Autogenes Training, Hypnose, Gesundheitsmanagement
lich eine Fortset­zung. Dass wir darauf etwas wartenAsthma,
müssen, ist der Tatsache geschuldet, dass in der Zwischenzeit
Stress, Sch
das Er­gebnis bekannt ist: Stadtentwicklungssenator Wechseljah
Spezielles Leistungsspektrum der Praxis
Michael Müller soll nach dem Willen der Berliner SPDLabor, Ruhe-, Belastungs-, Langzeit-, Schlaganfall-EKG, Gefäßmedizin
Basis der neue Regierende Bürgermeister von Berlin werSprechzeite
Ultraschall, Neuraltherapie, Infusionstherapie, Lebensberatung
den. Bei einer Mitglieder­befragung bekam er 59,1 Prozent
Mo-Fr
8:45
der Stimmen bereits im ersten Wahlgang!
Sprechzeiten mit Terminvereinbarung:
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6
W
ir gratulieren Michael Müller zu diesem Ergebnis
und wünschen ihm bei all seinen künftigen Auf­
gaben und Entscheidungen eine glückliche Hand!
Lehrreich und macht Lust auf Mehr:
Wie gut kennen Sie Westend?
Freude über das Interesse an Westender Geschichte:
Ursula Kiesling, die Vorsitzende der IG Reichsstraße
(li.) übergibt an Judith Melzer (re.) mit DEMSKIFilialleiterin Anne-Christin Braun den Gewinn
„Erst wollte ich das gar nicht haben, aber
dann dachte ich, es kann ja nicht schaden,
es mitzunehmen,“ erzählt sie uns. Judith
Melzer studierte zu Hause das Magazin und
entdeckte unsere Preisfrage.
„Das Haus sah so idyllisch aus, mein Inte­
resse war geweckt, mehr darüber zu erfahren,“ sagte sie. Also googelte Judith los und
wurde aber nicht so recht fündig. Inzwi­
schen hatte sich auch Mama Ute vom Wis­
sensdurst ihrer Tochter anstecken lassen.
Die Familie wohnt seit 13 Jahren in West­
end, aber so „richtig die Umgebung und die
Bedeutung der Straßennamen wahrgenommen, haben wir eigenlich nicht.“ Ute Melzer
fuhr in die Klaus-Groth-Straße und suchte
das Haus, was gar nicht so leicht zu entdecken ist, „da es in der zweiten Reihe steht.“
Sie fand die Hausnummer 9 und schrieb uns
die richtige Lösung.
U
A
te Melzer war freudig überrascht, als sie
die Nachricht erhielt, dass sie die Ge­
winnerin unseres Preisrätsels „Wie gut kennen Sie Westend?“ aus der letzten Ausgabe
ist. „Ich bin aber nur die „Mitläuferin“, klärte sie uns gleich auf, die eigentliche Ge­win­
nerin sei ihre Tochter Judith. Die Schülerin
besucht die 10. Klasse der Moser-SchuleSchweizer Gymnasium und ist sehr musikalisch. Sie spielt seit neun Jahren Klavier und
nimmt seit drei Jahren Gitarrenunterricht –
klassisch und modern.
L
EBEN IN WESTEND erhielt sie auf dem
Herbstfest in der Preußenallee, am Stand
vom LOVEFIT Sports-Club Westend.
ls Ute Melzer das Haus „in Natura“ sah,
war auch ihr Interesse am Baumeister
Schrobsdorff geweckt. Wir haben wir ihm in
dieser Ausgabe unsere Seite 12 gewidmet:
„Was Westender Häuser erzählen...“
Interessiert an den Ausführungen unserer
Gewinnerinnen war auch unsere Glücksfee
Anne-Christin Braun, Filialleiterin im Re­
formhaus DEMSKI, wo unsere Preisübergabe
stattfand. Sie ist seit zwei Jahren im Unter­
nehmen und leitet die Filiale in der Reichs­
straße 106 erst seit Oktober dieses Jahres.
Anlässlich des 50-jährigen Geschäftsjubi­
läums der Familie Demski hatten wir bereits
im Jahr 2010(!) berichtet und fragten, was
zum 55-jährigen Geschäftsjubiläum im
Ihre Traditionsbuchhandlung
in Westend
Das ständige Sortiment
von A bis Z:
• Belletristik
• Berlin-Literatur
• Geschichte
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nächsten Jahr geplant ist. „Es wird wieder
das ganze Jahr über tolle Aktionen geben,“
verspricht Anne-Christin Braun und ergänzt: „Sie brauchen aber nicht so lange
zu warten, bereits im Dezember haben wir
hier bei uns zwei interessante Termine
„rund um die Schönheit“ für Sie.“
Weitere Informationen dazu im nebenstehenden Kasten und auf Seite 20.
Haben wir Ihren Wissensdurst ebenfalls
geweckt? Dann los – unsere nächste
Preisfrage finden Sie auf Seite 18.
Beratungstage
im Reformhaus DEMSKI
Reichsstraße 106, Tel: 30 10 79 11
Fr, 12. Dezember 2014 von 9-19 Uhr:
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erstattet.
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Charity-Veranstaltung in der Salumeria Via Vai:
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Danke Schön für das große Engagement
Für die Festtage halten wir für Sie
noch ausgewählte Festtagsmode und
viele kleine Geschenke bereit,
mit denen Sie Ihre Lieben
verwöhnen können.
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ist die Dessous-Weihnachtskollektion
von Nina von V. und After Eden,
mit denen auch die Herren
ihre Herzensdame überraschen
können.
Wir beraten gern und werden auch
im nächsten Jahr wieder
erfolgreiche Modenschauen
für unsere Kundinnen durchführen.
Ihnen ein frohes Fest und
gute Wünsche für 2015,
das Jahr unseres
25-jährigen Jubiläums.
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50 m vom U-Bhf. Sophie-Charlotte-Platz
Professor Dr. Lothar Schweigerer (2.v.re.) freut
sich mit Klaus Thiede (re.) über die gelungene
Charity-Veranstaltung zu Gunsten der MutperlenSpendenaktion, die von Donato Sportelli und seiner Frau, Giovanna Semeraro, ausgerichtet wurde.
F
ür Klaus Thiede war es ein ganz besonderer Tag: Die Salumeria Via Vai stellte
ihr Herbstfest ganz unter das Motto: Wir
unterstützen die Mutperlen-Spendenaktion.
Es wurden keine Mühen gescheut, um die
rund 60 Gäste mit einem herrlichen Menü
und dazu passend ausgewählten Weinen
zu verwöhnen. Die musikalische Unter­
malung mit italienischer Musik durch
Marco Martino versetzte die Anwesenden
in Urlaubsstimmung.
Auch Professor Dr. Lothar Schweigerer, der
Chefarzt der Kinderkrebsklinik in Buch,
war natürlich dabei und freute sich
über das Engagement von Via Vai-Chef
Donato Sportelli und seiner Crew.
„Durch die Berichterstattung in LEBEN IN
WESTEND ist die Mutperlen-Spendenak­
tion auch richtig bekannt geworden,“
freut sich Klaus Thiede.
ie Bilanz des Tages: 70 Buttons wurden
verkauft und als Reinerlös kamen
4.000,-Euro zusammen.
„Am 11. Dezember 2014 gehe ich in Beglei­
tung einiger Spender und Unterstützer wieder in die MUTPERLEN-Kinderklinik zu
Prof. Dr. Lothar Schweigerer, um die
Jahresspende auf Heller und Pfennig, ohne
jegliche Abzüge 1:1 abzugeben!
Der aktuelle Kontostand am 13.11.2014 beträgt 8.217,09 Euro. Vielleicht kommt bis
zur Übergabe noch was dazu...“, berichtet
Klaus Thiede. Wenn Sie auch dazu beitragen möchten, dass sich das Spenden­säckle
noch füllt – bei Klaus Thiede erhalten Sie
weitere Informationen:
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Ausbildungsplätze in der
Stadtbibliothek
D
ie Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf bildet ab 1. September 2015
wieder zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI) mit der
Fachrichtung Bibliothek aus. Menschen, die Interesse an der Arbeit mit Medien und
Computern sowie Freude im Umgang mit Publikum haben, können sich bis zum
15.1.2015 bewerben.
I
m beruflichen Alltag ist Sorgfalt und Genauigkeit auch bei Routinearbeiten ebenso
gefragt wie Teamfähigkeit, Flexibilität und Kontaktfreudigkeit. Die Fähigkeit zum systematischen Arbeiten und zum Erkennen von Ordnungsprinzipien muss vorhanden sein.
Körperliche Belastbarkeit, eine hohe Lernbereitschaft, höfliche Umgangsformen und
Zuverlässigkeit werden ebenfalls erwartet.
B
ewerberinnen und Bewerber müssen mindestens über einen Mittleren Schulabschluss
(MSA) und gute Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch verfügen.
Am Ende der dreijährigen Ausbildung im dualen System (Berufsschule und betriebliche
Ausbildung) hat ein FaMI ein breites Wissen über die Tätigkeiten in einer Bibliothek.
Der Abschluss befähigt zum Einsatz im Öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft.
Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.
D
as Bewerbungsschreiben mit tabellarischem Lebenslauf, Kopie der letzten beiden a
ktuellen Schulzeugnisse und Nachweise bereits durchgeführter Praktika ist unter
Einhaltung der Bewerbungsfrist zu senden an das
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Fachbereich Bibliotheken,
z.H. Frau Schülzky-Kirchhof, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin.
A
us Kostengründen können Bewerbungsunterlagen nur mit einem beigefügten, ausreichend frankierten B4-Rückumschlag zurückgesandt werden. Es wird gebeten, auf die
Verwendung von Klarsichthüllen und Bewerbungsmappen zu verzichten.
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Via Kuba nach Westend
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ie geht denn das, werden sich unsere
Leserinnen und Leser sicher fragen,
aber- alles ist eben möglich!
Dazu kommt natürlich auch die Liebe zu
Berlin- aber wir erzählen die Geschichte von
Nicole Merling der Reihe nach:
Die gebürtige Westfälin kommt aus Hamm
und hat dort in der Lebensmittelindustrie
gearbeitet. Sie hatte früher bereits einige
Zeit in Berlin gelebt, ging aber wieder zurück. Zu einem besonderen Geburtstag erfüllte sie sich ihren langgehegten Traum von
einer Reise nach Kuba. Auf dieser Fahrt lernte Nicole Merling ein Ehepaar aus Siegburg,
in der Nähe von Köln, kennen.
D
ieses Ehepaar führt dort bereits seit einigen Jahren ein Geschäft „Vom Fass“.
„Sie erzählten mir soviel von ihrer interessanten Selbstständigkeit und dass immer
noch Franchisenehmerinnen und -nehmer in
vielen Städten gesucht werden. Da war auch
bei mir der Wunsch nach beruflicher Ver­
änderung geweckt. Als ich nach dem Urlaub
nach Hause kam, habe ich nur meinen Kof­
fer abgestellt, das Internet genutzt, um mich
über das Angebot in Berlin zu informieren.
Es standen drei Geschäfte zur Wahl, für
mich war klar, dass ich in Westend eröffnen
möchte,“ erzählt Nicole
Merling. Sie wohnt in
der Frit­schestraße, das
passt gut zusammen.
I
m April dieses Jahres
eröffnete sie in der
Reichsstraße 101 ihr
Geschäft „Vom Fass
Berlin-Westend“. Hier
finden Sie Essig, Öl,
Wein und Spirituosen
frisch vom Fass.
D
ie Philosophie, sich
auch kleine Men­
Nicole Merling hält auch eine Auswahl an Flaschenweinen vor.
gen eines edlen Tropfens in Flaschen füllen zu lassen, ob für den
Eigenbe­darf oder als Geschenk, findet imür schottische Whiskey-Kenner gibt es
mer mehr Anhänger. Natürlich kann man albei „VOM FASS“ einen ganz besonderen
les probieren, bevor es in die Flasche gefüllt
Tropfen. Einen 22 Jahre alten ... aber Halt:
wird. „Das kann ich auch jedem nur raten,“
Das können Sie bei Ihrem nächsten Besuch
sagt Nicole Merling, die sich bestens ausselbst herausfinden.
kennt und für jeden Ge­schmack das pasNicole Merling freut sich auf Sie!
sende findet. Geplant sind auch spezielle
Events wie Whiskey-Tasting, kleine Öl­
VOM FASS Berlin-Westend, Reichsstraße 101
kunde, Likörbreviers zur „Blauen Stunde
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Seit über 25 Jahren in der Reichsstraße:
Adelino – Restaurant und Coctailbar –
das familienfreundliche Restaurant
eit 1988 ist das Adelino eine feste Größe
in Westend und Umgebung und für hervorragende Qualität, schnelle Küche und
faire Preise bekannt.
A
ls das Restaurant vor sechs Jahren zum
Ver­kauf stand, zögerte Muharrem
Gürbüz nicht und griff spontan zu.
Er lebte damals gerade ein Jahr in Westend:
„Die Reichs­straße ist eine interessante
Straße mit außergewöhnlichem Flair und
netten Menschen,“ begründet er seinen
Entschluss, das Adelino zu erwerben.
Muharrem Gürbüz ist kein Gastronom von
ie Küche bietet neben der traditionellen
Pizza auch Meeresspezialitäten und andere kulinarische Genüsse. Dank der offenen Küche und dem echten Holzsteinofen
können die Gäste die Zubereitung der
Gerichte selbst erleben.
„Dabei legen wir höchsten Wert auf frische
Produkte und Qualität. Unsere Pizzen
­backen wir im echten Holzsteinofen, unsere
Cock­tails können Sie auch in der gemütlichen Lounge genießen.
Zwischen 18 und 20 Uhr bieten wir dort
Happy-Hour-Preise an. Auf unserer Groß­
leinwand zeigen wir regelmäßig die Spiele
der Fußball-Bundesliga (SKY),“ erzählt
Muharrem Gürbüz weiter und ergänzt:
„Für unsere Gäste bieten wir über 200
Plätze im Innenbereich an. Im Frühling und
Som­mer servieren wir auch in unserem
Außen­bereich, sodass jeder Gast seinen individuellen Lieblingsplatz bei uns findet.“
D
Das Servicepersonal sorgt für das Wohl der Gäste im Adelino.
S
D
Hause aus, er ist Bau­inge­nieur und auch
weiterhin im Immobilienbereich tätig. Sein
Spezialgebiet sind Altbausanierungen in imposanten Im­mobilien für ein ausgewähltes
Publikum. Nun managt er außerdem das
Adelino mit 25 Angestellten, 364 Tage im
Jahr. „Das ist schon ein volles Programm,“
berichtet Mu­harrem Gürbüz lachend.
D
ie Gäste im Adelino fühlen sich wohl.
Das liegt auch an der warmen Aus­
strahlung, bedingt durch terracottafarbene
Wände und die rotkarierten Tischdecken –
da kommt Urlaubsstimmung auf!
as Adelino ist ein Familienrestaurant.
Kin­der sind herzlich willkommen und
können bei passendem Wetter in einem
­eigens eingerichteten, gut einsehbaren
Außenbe­reich mit zahlreichen Spielzeugen
toben und Spaß haben.
Ein Wickelraum ist ebenfalls vorhanden.
Zum Abschluss gilt es noch besonders zu
­erwähnen: Das Adelino ist barrierefrei!
Für Raucher gibt es ein gemütliches und
­großzügiges Außenzelt, das an kalten Tagen
beheizt wird.
Die Crew vom Adelino-Restaurant und
Coctailbar freut sich auf Ihren Besuch in der
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THE STORY OF BERLIN:
Die Erlebnisausstellung der Hauptstadt
A
m 9. November 2014 jährte sich der Tag
des Mauerfalls zum 25. Mal. Die Feier­
lichkeiten dazu sind ebenfalls schon wieder
Geschichte, aber in THE STORY OF BERLIN
ist alles so lebendig wie am 9. 11. 1989.
Begrüsst von den typischen 2-Takt-Moto­ren­
geräuschen des grünen Trabants betreten die
Besucher durch ein Alt-Berliner Treppen­
haus die spannendste Geschichts­ausstellung
der Hauptstadt. THE STORY OF BERLIN am
Kurfürstendamm wird selbst für den größten
Museumsmuffel zu einem span­nenden
Streifzug durch 800 Jahre Stadt­geschichte.
Die 1999 eröffnete Daueraus­stellung zeigt
auf rund 6.000 qm und in 23 begehbaren
Themenräumen Berliner Historie von der ersten Erwähnung der Stadt bis zum Fall der
Mauer. Künstlerisch gestaltete Kulissen, moderne Multimediatechnik sowie Original­
exponate wie die letzte Staats­karosse von
Erich Honecker vermitteln den Besuchern
einen authentischen Ein­druck vom Leben
der Berliner in der jeweiligen Zeit.
Alle Sin­ne werden durch Tonein­spie­lungen,
wahrnehmbare Gerüche und fühlbare
Reize in Anspruch genommen. Durch die
ungewöhnliche und packende Art der
Geschichts­darstellung richtet sich
Militär und Aufklärung
THE STORY OF BERLIN auch an ein Publi­
kum, das nicht gerade regelmäßig Museen
besucht. „Auf eine ermüdende Aneinan­der­
reihung von Fakten und Jahreszahlen haben
wir verzichtet, wir möchten Geschichte erlebbar machen“, betont Bernhard Schütte,
Geschäftsführer der Story of Berlin.
Die geteilte Stadt – Blick auf Originalsegmente der
Berliner Mauer
in den siebziger Jahren im Auftrag der
Bundesrepublik Deutschland errichtet, ist
heute noch aktiv und kann im Fall einer
nuklearen Katastrophe 3.600 Menschen
vierzehn Tage lang mit Lebensmitteln,
Luft und Wasser versorgen.
Berlin im Nationalsozialismus-Bücherverbrennung
E
in Rundgang eignet sich besonders gut
für Familien. Eltern können gemeinsam
mit ihren Kindern den Kleinen Bären suchen, der sich in den einzelnen Themenräu­
men versteckt. So entdecken auch die
Jüngsten Berliner Geschichte auf eine spielerische Art und Weise. Besonders Interes­
sierte können sich jeden Samstag und Sonn­
tag um 15 Uhr der öffentlichen Führung
durch die Ausstellung anschließen und erhalten in zwei Stunden einen unterhaltsamen Überblick über die bewegende Ge­
schichte der Hauptstadt. Ein Highlight der
Erlebnisausstellung ist die Besichtigung des
originalen Atomschutzbunkers, der sich tief
unter dem Kurfürstendamm befindet und
dessen Existenz der Berliner Bevölkerung,
trotz seiner zentralen Lage, weitgehend unbekannt ist. Der Strahlenschutzraum wurde
THE STORY OF BERLIN
Kurfürstendamm 207-208, 10719 Berlin
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Alfred Schrobsdorff –
Der Baukönig von Charlottenburg
A
lfred Schrobsdorff war ein Charlot­ten­
burger Immobilienunternehmer und
Architekt. Seit den späten 1880er Jah­ren
entstanden zahlreiche Wohngebäude vor
allem im heutigen Bezirk Char­lottenburgWilmersdorf. Schrobsdorff galt als der
„Baukönig von Charlottenburg“.
A
lfred Schrobsdorff wurde im Stammhaus
der Familie von Schrobsdorff geboren.
Nach Schule und Ausbildung zum Bau­meis­
ter gründete er im Jahr 1892 die Terrain­
gesellschaft Stadtbahnhof Charlottenburg.
Diese kaufte – unter ihrem Vorstand Alfred
Schrobsdorff – Baugrundstücke an, die sich
seiner Familie selbst nach Westend, in eine
von Bernhard Schaede entworfene
Prunkvilla in der Ahornallee Ecke KlausGroth-Straße, die nicht erhalten ist.
H
eute noch erhalten ist das von
1906 – 1907 erbaute Doppelhaus in
der Klaus-Groth-Straße 4–5, das von Alfred
Schrobsdorff unter Mitwirkung von Rein­
hard Koch und Emil Stegmeyer errichtet
wurde sowie die maleriche Anlage mit Stil­
elementen einer mittelalterlichen Burg in
der Klaus-Groth-Straße 9, die ebenfalls 1907
von Alfred Schrobsdorff erbaut wurde.
Die Autorin Angelika Schrobsdorff, eine
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Alfred Schrobsdorff, Bauunternehmer aus Westend (* 29. 12. 1861; † 11. 2. 1940)
vor allem rund um den Stuttgarter Platz in
Charlottenburg befanden. Die Gesellschaft
wurde 1901 wieder aufgelöst.
Die Aktionäre erhielten bis 1903 ihr eingezahltes Kapital zu über 136 Pro­zent zurück.
Anschließend gründete Alfred Schrobsdorff
gemeinsam mit Max Steinthal von der
Deutschen Bank die Neu-Westend AG für
Grundstücksverwer­tung in Char­lottenburg,
die das 134 Hektar große Areal südwestlich
der Villenkolonie Westend um den heutigen
Theodor-Heuss-Platz und die Reichsstraße
parzellierte und zum Teil auch selbst bebaute.
A
nschließend wurden die Immobilien
vermarktet. Schrobsdorff zog 1907 mit
12
Enkelin Alfred Schrobsdorffs, hat in ihrem
Buch „Du bist nicht so wie andre Mütter“
mit kritischem Blick auch das angespannte
Leben in der Schrobsdorff’schen Villa
beschrieben.
I
m 20. Jahrhundert wurde von Familien­mitgliedern die Familienstiftung
Dr. Alfred Schrobsdorff gegründet, die
laut ihres Statuts „… die von der Stifterin
abstammenden Abkömmlinge fördert,
ferner das Museum Charlottenburg-Wil­
mersdorf sowie Einrichtungen, welche
die Erhaltung öffentlicher Baudenkmäler
im Berliner Westend fördern, unterstützt.“
Quelle: Wikipedia
Zurück zu den Wurzeln:
Molière im Schlosspark Theater
te, der gemeinsam mit der
adligen Dorimène ein
falsches Spiel mit dem
gutgläubigen Neureichen
treibt.
Ritterfeld Landbäckerei
in Charlottenburg
A
lle im Haus durchschauen die heimtückischen Machenschaften.
Und als Jourdain dann sogar seine Tochter nur ei­
nem Adligen zur Frau geben will, wird ihm sein
Adelstick durch eine von
Molière meisterhaft er­
dachte Wendung zum
Dagmar Biener und Dieter Hallervorden in „Der Bürger als Edelmann“
Foto: DERDEHMEL/Urbschat
Ver­hängnis.
Eine amüsante Parvenu-Posse, bei deren
as Schlosspark Theater präsentiert zum
Genuss es nicht wundert, dass aus Molières
ersten Mal nach der Wiedereröffnung
Truppe die heutige „Comédie Française“
einen Klassiker: Molières Gesellschafts­ko­
hervorgegangen ist.
mödie „Der Bürger als Edelmann“ steht seit
D
dem 25. Oktober 2014 auf dem Programm.
In der Bearbeitung und Regie von Folke
Braband spielen 8 Schauspieler insgesamt
13 Rollen: Neben Dieter Hallervorden und
Dagmar Biener als Monsieur und Madame
Jourdain werden Anja Boche, Anne Raths­
feld, Oliver Dupont, Philipp Sonntag, Oliver
Nitsche und Harald Effenberg in barocken
Kostümen auf der dazu passend barock ausgestatteten Bühne parlieren, tanzen, fechten
und philosophieren.
(Bühne & Kostüm: Stephan Dietrich)
it Charakteren, von denen jeder Ein­
zelne auf sein eigenes Wohl bedacht
ist – und danach ebenso eigenwillig handelt
– kreiert Folke Braband ein Spiegelbild der
französischen Hypokrisie zu Molières
Zeiten, das auch heute noch den Wahn von
Ruhm, Ehre und Ansehen aufdecken und
entlarven kann.
Hauptdarsteller und Intendant Dieter Hal­
lervorden: „Es ist gewiss eine schöne Her­
ausforderung, in einem Stück meines Lieb­
lingsautors Jean Baptiste Poquelin, besser
bekannt als „Molière“, die herrliche Rolle
des Monsieur Jourdain spielen zu können.
Wir präsentieren den ‚Bürger als Edelmann‘
in einem eindrucksvollen Barockbühnenbild
und mit prächtigen Originalkostümen der
damaligen Zeit. Mein herzlicher Dank dafür
gilt dem Hamburger Ernst Deutsch Theater,
das wir für diese aufwändige Produktion als
Partner gewinnen konnten.“ Hier wird das
Stück im Juni und Juli 2015 zu sehen sein.
Zum Inhalt: Monsieur Jourdain, ein neureicher Bür­ger, ist vernarrt in die Idee, in den
Adel aufzusteigen. Daher scheut er weder
Kosten noch Mühen, gesellschaftliche
Anerkennung in den höchsten Kreisen zu
erreichen. Es werden ein Musiklehrer, ein
Tanzlehrer, ein Fechtlehrer und sogar ein
Philosoph engagiert, um die bürgerliche
Familie zu einer Adelsfamilie zu erziehen.
Monsieur Jourdain vertraut dabei ganz auf
die Ratschläge des eleganten Grafen Doran­
M
Termine: 6. 12. bis 14.12.2014,
19. bis 26.1.2015, 20.3. bis 24.3.2015,
14.4. bis 18.4.2015.
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Einsendeschluss: 31. Januar 2015 – Adresse UND Telefonnummer nicht vergessen!
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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13
Ein Jahr Hospiz der Paul Gerhardt Diakonie:
Der natürliche Rhythmus des Lebens
D
as Anliegen der Hospizbewegung ist
das, was sich sicherlich auch die meisten Menschen wünschen:
Ein würdevolles Sterben im Kreise von
Familie und Freunden. Der Bedarf an
Hospiz-Plätzen ist groß. In Berlin sterben
jährlich 30.000 Menschen. Fast die Hälfte
davon im Krankenhaus, die andere Hälfte
zu Hause und in Pflegewohnheimen, nur
ein geringer Teil in Hospizen.
Die Paul Gerhardt Diakonie hat deshalb auf
dem Gelände des Martin-LutherKrankenhauses ein Hospiz errichtet und
schließt damit eine Lücke in der eigenen
Versorgungskette. Das Haus wurde im
September 2013 eröffnet und möchte seinen
Gästen am Ende ihres Weges einen individuell gestaltbaren Lebensraum geben.
Selbstbestimmung, enge Verbindung zur
Natur, Familienorientierung, spirituelle sowie kulturelle Angebote und Trauerbe­glei­
tung, besonders von Kindern, werden besonders berücksichtigt. Die Schirmherrschaft
für das Projekt hat Christian Thielemann,
Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle
Dresden, übernommen.
O
bwohl es in Berlin nun 14 Hospize mit
rund 200 Plätzen gibt, ist es für Betrof­
fene schwer, einen Platz zu bekommen.
Die Warteliste für Hospizplätze in Berlin ist
trotz stetiger Vergrößerung der Zahl an
Feierstunde zum einjährigen Bestehen des Hospizes der Paul Gerhardt Diakonie v. li. n. re.:
Dr. Ulrich Metzmacher, Vorstandsvorsitzender der Paul Gerhardt Diakonie; Frederike Fürst,
Geschäftsführerin im Martin-Luther-Krankenhaus; Dr. Werner Weinholt, Theologischer Leiter der
Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg; Andreas Mörsberger, Kaufmännischer Vorstand der
Paul Gerhardt Diakonie; Dr. Karin Barnard, Förderprojekte, Spenden, Ehrenamt Paul Gerhardt Diakonie;
Carsten Engelmann, Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit und Andrea Chuks, Hospizleiterin.
Hospiz­betten immer noch lang. Die Betrof­
Angesichts der demographischen und gesellfenen können meist erst in ihren letzten
schaftlichen Entwicklung wird der Bedarf an
Tagen in ein Hospiz eingewiesen werden.
Hospizversorgung in Berlin weiter steigen.
Die durchschnittliche Verweildauer in einem
Das Hospiz der Paul Gerhardt Diakonie verHospiz beträgt in Berlin nur 9 Tage.
fügt über 14 identisch aufgebaute Gastzim­
mer, die alle im Erd­geschoss angesiedelt sind und über ein
eigenes Duschbad, TV, Telefon, sowie Pflegebett verfügen
und Zugang zu einer eigenen Terrasse haben.
PRAXIS
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14
ie Standardausstattung der Zimmer ist stilvoll modern. Das ist so gewollt, denn die Gäste sollen sich
ihre Räume so individuell gestalten können, wie sie mögen. „Die Hospizgäste bringen ihr Leben mit ins Hospiz,
das reicht von Elefantenbildern, über Orchideen bis hin
zu Star Trek. So individuell die Gäste, so die Zimmer,“
erklärt die So­zialarbeiterin Silvia Drömmer.
Alle Wünsche der Gäste werden im Hospiz berücksichtigt,
das haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Hospizes zur Auf­gabe gemacht. „Jeder darf so sein, wie er
ist. Wir stellen uns auf die jeweiligen Bedürfnisse des
Gastes ein,“ unterstreicht Hospizleiterin Andrea Chuks.
A
uch im gemütlichen Gemeinschaftsbereich wird stets
die Selbstbestimmung der Hospizgäste gewahrt. Wer
möchte, kann sich hier beim gemeinsamen Essen mit anderen Gästen austauschen oder an einem Klavierkonzert
erfreuen. Die große Terrasse ist auch mit dem Bett befahrbar, was im Sommer viel und gerne genutzt wurde.
Im Raum der Stille finden regelmäßig Andachten statt,
aber auch persönliche Momente des Rückzugs und
der Besinnung sind hier jederzeit möglich.
Weitere Informationen:
Paul Gerhardt Diakonie Hospiz
Auguste-Viktoria-Straße 10, 14193 Berlin
Hospizleitung: Andrea Chuks
Tel: (030) 8955-5300, Fax: (030) 8955-5305
andrea.chuks@pgdiakonie.de
Feuchtfröhlicher Anstich:
Oktoberfest
am Theo
A
m 20. September dieses Jahres um
15 Uhr war es soweit – das Oktoberfest
bei Joes Restaurant und Wirtshaus am
Theodor-Heuss-Platz wurde mit dem traditionellen Fassbieranstich durch den stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Be­
zirksstadtrat für Soziales und Gesundheit,
Carsten Engelmann (auf den Fotos rechts)
und Juniorchef Paul Böker eröffnet.
A
m Ende war alles im Lot und es freuen
sich alle schon auf das Oktoberfest am
Theo im nächsten Jahr. Na dann: Prost.
B
evor das „kühle Nass“ ­allerdings so
richtig fließen konnte, mussten die beiden Herren einige Kraft aufwenden, denn
der Spund war widerspenstig. So ging dann
auch einiges daneben, die Akteure wurden
ebenfalls nicht verschont. Unsere kleine
Bilderdokumentation über dieses Ereignis
möchten wir Ihnen nicht vorenthalten...
25 Jahre Mauerfall:
Buchausstellung
B
ei Optiker Andreas Wittig am Steuben­
platz 3 gibt es eine interessante Buch­
aus­stellung zum 25-jährigen MauerfallJubi­läum zu sehen. In Kooperation mit
der Buch­handlung DER DIVAN ist die
Ausstellung ausgerichtet worden.
„Bei den bei uns ausgestellten Büchern zu
diesem besonderen Jubiläum wird deutlich, wie in unterschiedlichster Betrach­
tungsweise über das Thema geschrieben
wurde,“ sagt Karina Wittig. Bis Ende No­
vember ist die Ausstellung noch im Schau­
fenster zu sehen, danach im Geschäft.
Geburtshilfe im
Martin-Luther-Krankenhaus
Sanft, sicher, familienfreundlich
Karina und Andreas Wittig engagieren sich in
vielen Bereichen
„Die Bücher können auch bei uns erworben werden und sind bestimmt auch ein
besonderes Weihnachtsgeschenk im Jahr
2014,“ ergänzt Karina Wittig.
Es wurden hier im Geschäft bereits mehrere Buchausstellungen in Kooperation mit
dem DIVAN durchgeführt, die ebenfalls
großes Interesse bei den Kunden hervorgerufen haben.
Schauen Sie doch mal rein...
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Alle weiteren Termine
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Foto: Tennert
15
14
155. Kiezspaziergang:
Der 9. November - ein geschichtsträchtiges Datum
B
ezirksbürgermeister Reinhard Naumann
hatte am Vortag des 25-jährigen Mauer­
fall-Jubiläums zum 155. Kiezspaziergang
vom So­phie-Charlotte-Platz zum RBB-Fern­
seh­zen­trum am Theodor-Heuss-Platz eingeladen. Zahlreiche Teilnehmerinnen und
Teilnehmer nahmen auch diesmal wieder
die Gelegen­heit wahr, beim Kiezspaziergang
Interes­santes zu hören und zu sehen.
Der 9. November stand in diesem Jahr ganz
im Zeichen des großen Jubiläums 25 Jahre
nach dem Fall der Mauer. „Daneben dürfen
wir aber auch in diesem Jahr den 9. Novem­
ber 1938 nicht vergessen. Die Po­gromnacht,
in der die Synagogen brannten, ist zum
Sym­bol geworden für all das in unserer
Seit 20 Jahren bieten wir
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16
Ge­schichte, was sich niemals wiederholen darf,“ erinnert Bezirksbürgermeister
Reinhard Naumann.
D
er Kiezspaziergang beschäftigte sich deshalb
mit beiden Aspekten des
9. November. „Auf dem
Weg vom Sophie-CharlottePlatz zum RBB am
Theodor-Heuss-Platz gibt
es einige Stationen, die uns
an den 9. November 1938
erinnern: Gleich am Kaiser­
damm 1, am ehemaligen
Polizei­präsidium
Charlottenburg, erinnert eine Gedenktafel an
den Berliner Polizeivize­präsidenten von
1927 bis 1932, Bernhard Weiß. Vor dem
Haus am Kaiserdamm 16 wird an den
Schriftsteller Armin T. Wegner erinnert, der
schon im April 1933 in einem Brief an Hitler
gegen die Verfolgung der Juden in Deutsch­
land protestierte.
Auf der Rückseite des RBB-Fernsehzentrums
am Kaiserdamm 177-179 erinnert eine Ge­
denk­tafel an die Theodor-Herzl-Schule, die
sich hier von 1933 bis 1938 befand.
Die Schul­leiterin Paula Fürst wurde 1942
nach Au­schwitz deportiert und dort ermordet,“ beschreibt Bezirksbürgermeister
Reinhard Naumann die Tour.
I
m Fernsehzentrum des RBB ist eine
Aus­stel­lung zum Jubiläum „25 Jahre
Mauerfall“ zu sehen. RBB-Intendantin
Dagmar Reim hat die Kiez­spaziergangs­teil­
neh­me­rin­nen und -teilnehmer begrüßt und
der Aus­stel­lungs­macher Thomas Donker hat
seine Aus­stellung vorgestellt. Er hat den
9. November 1989 als Pressefotograf miterlebt und konnte deshalb auch als Zeitzeuge
von seinen Er­lebnissen berichten. Der damalige SFB hat am Tag des Mauerfalls auch
Kiezspaziergangs-Station: Bezirksbürgermeister
Reinhard Naumann (M.) berichtete über den
Schriftsteller Armin T. Wegner an der Gedenktafel
vor dem Haus Kaiserdamm 16
selbst eine wichtige Rolle gespielt und
ist mit seiner Berichterstattung in die
Geschichtsbücher eingegangen.
B
ezirksbürgermeister Reinhard Naumann
lädt alle Wanderfreudigen herzlich zum
nächsten Kiezspaziergang ein: „Der Treff­
punkt für den 156. Kiezspaziergang ist am
Samstag, 13. Dezember 2014 um 14 Uhr auf
dem Joachimsthaler Platz am U-Bahnhof
Kurfürstendamm. Von dort gehen wir zum
Hohenzollernplatz und werden die architektonisch sehr interessante Kirche am Hohen­
zollernplatz besichtigen. Sie stammt von
Fritz Höger, wurde 1933 eröffnet und gilt als
Hauptwerk des norddeutschen Backstein­
expressionismus. Auf dem Weg dorthin werden wir wie immer eine Menge Entdeckun­
gen machen.“
Alle Informationen über die bisherigen Kiez­
spaziergänge in Charlottenburg-Wilmersdorf
sind im Internet zu finden unter
www.kiezspaziergaenge.de.
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Das Bürgerbüro von Klaus-Dieter Gröhler, MdB:
Im „Café Wahlkreis“ ist jeder willkommen!
Hier wird informiert, kommuniziert und
diskutiert.
„Mit diesem Bürgerbüro möchte ich meinem
Wahlversprechen nachkommen und den
Bürgerinnen und Bürgern von Charlotten­
burg-Wilmersdorf eine zentrale dauerhafte
Anlaufstelle für ihre Ideen, Sorgen und Nöte
bieten, damit ich ihre Interessen im Deut­
schen Bundestag vertreten kann,“ sagt
Klaus-Dieter Gröhler. Ebenfalls gibt es hier
Zugang zu aktuellen politischen Informa­
tionsmaterialien und Publikationen.
Darüber hinaus kann das Angebot persönlicher Beratungen genutzt werden.
D
as Büro wird von einer Juristin geleitet,
so dass auch in rechtlichen Fragen eine
Erstberatung möglich ist.
„Kuchen und diverse Getränke gibt es gegen
eine kleine Spende, die, unter Abzug der
reinen Einkaufspreise für die Getränke, an
vierteljährlich wechselnde Spendenpartner
im Bezirk weitergeleitet wird,“ berichtet der
Bundestagsabgeordnete Klaus-Dieter Gröhler.
Das Wahlkreisbüro erreichen Sie unter:
Tel. (030) 243 341 13
Öffnungszeiten „Café Wahlkreis“:
Di.-Fr. 13-18 Uhr, Sa. u. So. 11-18 Uhr
Termine im „Café Wahlkreis“ – Eintritt frei
S
eit Juni dieses Jahres ist das Bürgerbüro
von Klaus-Dieter Gröhler, MdB, das
„Café Wahlkreis“ in der Zähringer Straße 33
in 10707 Berlin, geöffnet.
H
ier finden regelmäßig interessante
Vorträge mit Referenten aus Politik
und Wirtschaft zu den unterschiedlichsten
Themen statt. Damit hat sich das„Café
Wahlkreis“ bereits zum etablierten Veran­
staltungsort ent­wickelt.
Di. 2. 12. 2014, 19 Uhr
Die schwarze Null –
Der Bun­des­haushalt 2015
ohne Schulden
Norbert Barthle, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSUFraktion, im Gespräch über das
Ende der Neuverschuldung und die
Zukunftsperspektiven der
Bundeshaushalte bis 2017
So. 7. + 14. 12. 2014, 16 Uhr
Vorlesenachmittag
für Kinder zum Advent
Birte Schumann, passionierte
Märchenerzählerin, liest
Weihnachtsmärchen für Kinder
von 5 bis 12 Jahren
Do. 15. 1. 2015, 19.30 Uhr
Steigende Kriminalitätsraten
in Berlin: Wie sicher ist die
Hauptstadt?
Der Berliner Polizeipräsident
Klaus Kandt im Gespräch mit
Klaus-Dieter Gröhler über die
Sicherheit in Berlin
Do. 22. 1. 2015, 18 Uhr
Klaus-Dieter Gröhler, MdB
führt interessierte
Bürgerinnen und Bürger
durch den Bundestag
Bitte melden Sie sich bis zum
11. Januar über das „Café Wahl­
kreis“ an.
Mi. 28. 1. 2015, 20 Uhr
Hohe Risiken, geringe Renditen:
Wird der Verbraucher auf
dem Finanzmarkt ausreichend
geschützt?
Marco Wanderwitz, Mitglied des
Rechtsauschusses, diskutiert mit
Klaus-Dieter Gröhler über das
Thema „Verbraucherschutz im
Finanzbereich“
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0
17
16
Eingaben und Beschwerden:
Ein Ausschuss für die Bürgerinnen und Bürger
S
W
Es ist schon fatal, was alles im Zuge der
Globalisierung passiert. Es sind schleichende Prozesse, man hat den Eindruck,
Deutschland entwickelt sich zur ServiceWüste. Was uns so misslich stimmt, ist eine
An­frage zum Thema Postfilialen. Es gibt in
unserer Gesellschaft viele alte, kranke und
behinderte Menschen, denen es nicht möglich ist, z.B. eine Postfiliale aufzusuchen,
um eine Sendung dort abzuholen. Eine gehbehinderte Leserin wollte ihre Postfiliale anrufen, um darum zu bitten, ihr eine
Sendung nochmals zuzu­stellen.
B
ei der für die Postfilialen angegebenen
Ser­vicenummer landet man in einer
Warte­schlei­fe, wo erstmal die Leistungen
der Deut­schen Post vorgestellt werden,
dann folgt der freundliche Hinweis auf
weitere Informatio­nen unter einer Bonner
Telefon­nummer – danach kommt das
Besetzt­zeichen!
F
rüher konnte man jede Postfiliale anrufen, alle standen im amtlichen Fern­
sprechbuch und waren für jeden Menschen
erreichbar. Der Anruf bei der angegebenen
Telefonnum­mer um nachzufragen, wie man
die Post­filialen direkt erreichen könne, da die
Servicenummer nach der Ansage abschaltet,
brachte folgendes Ergebnis: „Sie können dort
gar nicht anrufen.“ Auch die Frage einer
E-Mail-Adresse wurde negativ beschieden.
Nichts geht im Zeitalter der Telekommuni­
kation... Der freundliche Gesprächspartner
am anderen Ende bedauerte das alles außerordentlich und gab uns den guten Rat, die
Postfiliale einfach persönlich aufzusuchen.
Wenn es dort eine freundliche Mitarbeiterin
oder einen freundlichen Mitarbeiter gäbe, die
bereit wären, eine Telefonnummer herauszugeben über die irgendeine Erreichbarkeit mög-
lich wäre, hätte man vielleicht eine Chance...
ir sind der
Meinung: Das
kann es doch nicht
sein und haben uns an
Marion Halten-Bartels
gewandt, die langjährige Vorsitzende des
bezirklichen Aus­
schus­ses für Eingaben
und Beschwerden.
Hier sind wir mit unMarion Halten-Bartels, serem Anliegen nicht
ganz richtig, aber
Vorsitzende des Aus­
schusses für Eingaben Marion Halten-Bartels
und Beschwerden
wird sich des Pro­
blems annehmen.
„Es kommt öfter vor, dass uns Anliegen vorgetragen werden, für die wir nicht zuständig
sind. Auch hier bemühen wir uns zu helfen,
indem wir es an zuständige Gremien weiterleiten,“ erläutert Marion Halten-Bartels und
stellt die Aufgaben des Aussschusses nachfolgend vor: „Der Ausschuss für Eingaben
und Beschwerden der Bezirksverordneten­
ver­sammlung von Charlottenburg-Wilmers­
dorf (BVV) befasst sich mit Beschwerden
von Bürgerinnen und Bürgern unseres
Bezirkes.
A
n ihn können sie sich wenden, wenn sie
ein Fehlverhalten, einen Gesetzes­ver­
stoß oder eine Missachtung einer Verwal­
tungs­vorschrift seitens des Bezirksamtes
vermuten. Nicht zu prüfen sind politische
Entschei­dun­gen des Parlamentes und der Be­
zirks­verord­netenversammlung, die diese
mehrheitlich beschlossen haben. Nur die
korrekte Umset­zung ist Gegenstand der Be­
ratungen bei einer diesbezüglichen Be­
schwer­de.
o ist beispielsweise die Einrichtung von
Bürgerämtern als solches nicht zu beanstanden. Jedoch mit ihrer Ausstattung, Ar­
beits­weise und/oder Beachtung des Daten­
schutzes kann sich der Ausschuss durchaus
befassen, wenn Bürgerinnen und Bürger
glauben, Män­gel oder Fehlverhalten feststellen zu müssen. So hat sich der Ausschuss
mehrfach mit den Zuständen des Bürger­am­
tes in den Wilmers­dorfer Arcaden befasst
und dem Bezirksamt Anregungen dazu gegeben. Lange Bearbeitungszeiten von Anträ­
gen, mangelnde Kontrolle von Fahrradfahrern
in Fußgängerbereichen durch das Ordnungs­
amt, Geruchsbelästigungen durch Gastro­no­
mie sind nur einige Beschwerden, mit denen
sich der Ausschuss zu befassen hatte.
N
ach Eingang einer Beschwerde wird diese in öffentlicher Sitzung, zu der Ver­
fasser, die Ver­fasserin Einladung erhält, in
Anwesenheit des zuständigen Stadtrates
oder der zuständigen Stadträtin behandelt.
Handelt es sich um persönliche Daten,
bleibt die Öffentlichkeit selbstverständlich
ausgeschlossen.
A
uch wenn im Einzelfall nicht geholfen
werden kann, so bleibt den Beschwer­
deführern und Beschwerdeführerinnen doch
die Gewiss­heit, dass ein überparteiliches
Gremium sich sachlich und umfänglich mit
ihren Anliegen auseinander gesetzt hat.“
Haben Sie eine Beschwerde, so wenden Sie
sich (auch per mail) an:
Den Ausschuss für
Eingaben und Beschwerden
der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf
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Tel.: 9029 14 901
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 30 68 81 94
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EKT Eichhörnchen
14055, Harbigstr. 14,  301 69 26
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14055, Eichkatzweg 11,  301 89 68
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14050, Haeselerstraße 7a,  301 55 13
Kita Länderallee/Kitas Nordwest
14050, Länderallee 5-7,  303 28 69 70
Kita des Pestalozzi-Fröbel-Hauses
14050, Kastanienallee 4,  305 60 93
Integrationskindertagesstätte Kastanie
Kastanienalle 11, 14050 Berlin
 0176 10 19 80 88
Kinderhaus Waldschulallee
14055, Waldschulallee 75,  301 74 22
Kita Sonnenblume
14055, Waldschulallee 73-75
 30 11 94 43
Kindertagesstätte Ev. Friedensgemeinde
„Grünes Dreieck“, 14055
Angerburger Allee 56,  308 108 13
Die wilden Westender
14055, Flatowallee 29,  30 83 49 98
EKT Sonnenblume gGmbH
14052, Nussbaumallee 3
 36 41 87 16
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14055, Lyckallee 30,  304 49 90
Kita Württembergallee/Kitas Nordwest
14052, Württembergallee 17
 303 28 69 80
Berlin British School (BBS e. V.)
Early Years-Kindergarten
14055, Havelchaussee 104,  35 10 91 70
Heilpädagogische Kindertagesstätte
Rominter Allee
14052, Rominter Allee 2,  305 10 35
Kinderladen Akazienhof
14050, Akazienallee 34,  893 03 94
Kath. Kindertagesstätte Heilig Geist
14052, Preußenallee 25,  305 47 49
Waldorfkindergarten Westend e.V.
14052, Oldenburgallee 44
 30 81 48 13
Jüdischer Kindergarten Gan-Israel e.V.
14052, Spandauer Damm 220
 32 67 86 01
Sara Internationaler Kindergarten
14050, Reichsstraße 15,  30 10 30 06
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Wald-Oberschule
14055, Waldschulallee 95
 90 29-26 930, Fax 90 29-26 925
www.waldoberschule.de
Herder-Gymnasium
14052, Westendallee 45/46
 90 29-27 800, Fax 90 29-27 821
www.herder-oberschule.de
Heinz-Berggruen-Gymnasium
14052, Bayernallee 4/5
 90 29-28 701, -28 702
Fax 90 29-28 720
www.hbgym.de
Katholische Schule Liebfrauen
(privat)
14050, Ahornallee 33
 30 61 30 13, Fax 30 61 30 14
www.KSLiebfrauen.de
Moser-Schule (privat)
14052, Badenallee 31/32
 30 83 82 82, Fax 30 83 82 88
www.moserschule.de
Sonderpädagogische Förderzentren
Helen-Keller-Schule
Förderzentrum für Sprache
(Grund-, Haupt- und Realschule)
14055, Waldschulallee 31
 90 29-25 040, Fax 90 29-25 044
www.helen-keller-schule.de
Ernst-Adolf-Eschke-Schule
(für Gehörlose)
14055, Waldschulallee 29
 90 29-25 000, Fax 90 29-25 033
www.eaeschule.de
Reinfelder-Schule
(Schule für Schwerhörige und
Montessori-Grundschule)
14055, Maikäferpfad 30
 9029-25050, Fax 9029-25064
www.reinfelder-schule.de
Schule am Klinikum Westend
Zentrum für Schulische und
Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR),
14050, Spandauer Damm 130
 3035-5970/-5971
www.zspr.de
Ausländische Schulen
Berlin British School (privat)
14055, Dickensweg 17/19, Berlin
 35 10 91 90, Fax 35 10 91 99
www.berlinbritishschool.de
Bibliotheken
Johanna-Moosdorf-Bibliothek
Erwachsenen- und Kinderbereich
14052, Westendallee 45
 90 29-27 803, Fax 90 29-27 878
Mo-Fr 14-18 Uhr
Musikschule
Musikschule City West
14050, Platanenallee 16
Sprechzeiten:
Di u. Mi 12-15 Uhr  9029-17907
Do 16-18 Uhr  9029-17908
Kontakt unter:
Geschäftsstelle Berkaer Platz
 9029-15514
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geöffnet: Mo-Sa ab 12 Uhr
Reichsstraße 9 · 14052 Berlin
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Rosemarie Rohrlack
und Sohn stellen in der
Kantstraße 100
ihre Schokoladenphilosophie
vor, die auf 30-jähriger
Tradition beruht.
Confiserie Madame Chocolat
Kantstraße 100 · 10627 Berlin
fon: 030 / 327 09 350
Unsere süßen Köstlichkeiten werden
gern auch als Geschenk verpackt
und auf Wunsch für Sie verschickt
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Specialita Italiane
Frische Pasta, italienische Gerichte,
Wein, Grappa, Kaffee
Geschenkartikel – Partyservice
Reichsstraße 9 · 14052 Berlin
ట (030) 304 77 41
www.via-vai.de
Café K – Kunst unter Kiefern
Lesungen, Konzerte, Ausstellungen
14055, Sensburger Allee 26
Öffnungszeiten:
Di–So von 10–18 Uhr
Lesungen und Konzerte
(meistens Do) nur mit
vorheriger Reservierung.
Termine unter www.cafe-k.com
Galerie Büsch
Glockenturmstr. 20a 14055 Berlin
Tel.: 030-304 15 13 u.
0175-370 59 09
email kbuesch@gmx.net,
www.galerie-Karinbuesch.de
Künstler der Galerie
Besichtigung nach telefonischer
Anmeldung.
Galerie 1892
14050, Haeselerstraße 5
(Conciergebüro)
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 8-12 Uhr u. 13-18 Uhr
Künstlergespräche
jeden Freitag 17-18 Uhr
Ausstellung
Fr. 12.12.2014 bis Mi. 21.1.2015
Eberhard Semmler
„Zerrissene Welt“
(Acryl und Öl auf Leinwand)
Vernissage: Freitag, 12. 12. 2014
um 16 Uhr.
Georg-Kolbe-Museum
14055, Sensburger Allee 25,
Tel. (030) 30 42-144
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr
Das Georg-Kolbe Museum ist zur Zeit
wegen Umbau geschlossen.
Die Wiedereröffnung ist für den
Frühsommer 2015 geplant.
Das Café K ist weiterhin geöffnet,
hier finden, wie gewohnt, alle
Programmpunkte statt.
Weitere Informationen finden Sie im
Eintrag Café K unter Ausstellungen
am Kopf dieser Seite.
Konzerte
Glaserei Krause
Inh. Sebastian Behring
Innungsbetrieb
glaserei.krause@t-online.de
E m p f e h l e n s w e r t i n We s t e n d :
Veranstaltungen in Westend
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Epiphanien
14059, Knobelsdorffstr. 72
Tel. 301 16 90
Nächste Konzerttermine
bitte erfagen.
Veranstaltungen der
Musikschule City West
Geschäftsstelle im Rathaus
Schmargendorf
Berkaer Platz 1, 14199 Berlin
Alle Veranstaltungen Eintritt frei,
wenn nicht anders vermerkt.
Alarmanlagen • Tresore
Schlüssel • Schlösser
Videoüberwachung
• Reichsstraße 21 · 14052 Berlin
Telefon 308 111 31 · Fax 308 111 32
• Schmiljanstraße 16 · 12161 Berlin
www.rehbeinkg.de
20
Konzertsaal Musikschule
Platanenallee 16
14050 Berlin
Fr. 28. 11. 2014, 19 Uhr
Fachbereichskonzert
Zupfinstrumente
Es spielen Schülerinnen und
Schüler aus dem Fachbereich
Koordination: Matthias Loose
Di. 2. 12. 2014, 19 Uhr
Bachs Chaconne
d-Moll in Original und Bearbeitung
Leonore Haupt – Violine
Kathrin Redlich – Gitarre
Konstantin Poelke – Klavier
Moderation:
Prof. Dr. Peter Rummenhöller
Mo. 8. 12. 2014, 19 Uhr
Jazz Live
Ensembles des Fachbereichs
Jazz/Rock/Pop
Koordination: Christof Griese
Mo. 15. 12. 2014, 15 Uhr
Mauskonzert
Kinder spielen für Kinder
Koordination: Kai Heiden
Sa. 20. 12. 2014, 19 Uhr
Orchesterkonzert
Platanen Streicher
Leitung: David Klammer
Sa. 17. 1. 2015, 14 Uhr
Klavierkurs
Professor Klaus Hellwig
Sa. 24. 1. 2015, 19 Uhr
Gedenkkonzert
für Anno Blissenbach
Wochenmarkt
Wochenmarkt Preußenallee
Di 8-13 Uhr u. Fr 8-13 Uhr
Theater / Kabarett
„Die Wühlmäuse“ GmbH
Pommernallee 2-4, 14052 Berlin
Aktueller Spielplan unter:
www.wuehlmaeuse.de
Veranstaltungen der Mitglieder
der IG Reichsstraße
Reformhaus DEMSKI
14052, Reichsstraße 106
Fr. 12.12.2014, 9 bis 19 Uhr
RAUSCH Haarberatung
mit Haarstrukturanalyse
Vorherige Terminvereinbarung
möglich: Tel: 30 10 79 11
Mi. 17.12.2014 9-19 Uhr
BÖRLIND-Beratungstag
mit Hautanalyse
(Annemarie Börlind Kosmetik)
nur mit Terminvereinbarung
unter Tel: 30 10 79 11
Weitere Informationen: Seite 7
Weihnachten in Westend
Z
um dritten Mal veranstaltet Family & Friends e. V. nach den
Frühlings- und Herbstfesten in der Preußenallee einen Weih­
nachtsmarkt an gleicher Stelle. Und wer die besondere Atmosphäre
dieser Märkte schätzt, wird sich auch hier wohl fühlen.
o können sich am 4. Adventswochenende
alle Besucherinnen und Besucher auf winterliche Spezialitäten und süße Lecke­reien,
einen Falkner samt freifliegenden Greifvögeln
sowie eine Krippe mit lebenden Tieren freuen.
Und außerdem hat noch ein ­radelndes und
sprechendes weihnachtliches Rüsseltier sein
Kom­men angesagt.
s wird wieder eine große Kunsthandwerkermeile ­geben.
Künstler und Kunsthandwerker stellen ihre Produkte aus und
lassen sich bei der Arbeit über die Schulter sehen. Sie verkaufen
ihre selbst gefertigten Kunst-Stücke an Ort und Stelle –
von Keramiken, Malereien und Schmuckstücken bis Spielzeug
und Kleidung.
S
E
Wann: Sa. 20. bis So. 21. Dezember 2014
Öffnungszeiten: 11 Uhr – 19 Uhr · Eintritt: frei
Öffentliche Eislaufsaison
bis Freitag, 13. März 2015
D
ie überdachte Außenfläche der Eissporthalle Charlottenburg
„PO9“, Glockenturmstr. 14, 14053 Berlin, steht für den öffentlichen Eislauf zu folgenden Zeiten zur Verfügung:
Nur für Frauen und Eltern/Großeltern mit Kindern
bis zum 6. Lebensjahr: Mo 15-17 Uhr
Nur für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahre und
Menschen mit Behinderung: Mi 9.30-11.30 Uhr
Eislaufen für Alle: Di+Do 9.30-11.30 Uhr, 12-14 Uhr,
14.30-16.30 Uhr, Mi 12-14 Uhr, 14.30-16.30 Uhr, Fr 9.30-11.30 Uhr
Weihnachtsfeiertage: 25. + 26.12.2014:
9.30-11.30 Uhr, 12-14 Uhr, 14.30-16.30 Uhr
Neujahr: 1.1.2015: 12-14 Uhr, 14.30-16.30 Uhr
Schließzeiten: Heiligabend, 24.12.2014 und Silvester, 31.12.2014
Impressum
Das Magazin der IG Reichsstraße
Professor Dr. med. Markus Küntscher,
Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
5. Jahrgang · Ausgabe 4 / November 2014
Auflage: 10.000 Exemplare
Kostenlose Verteilung über die Geschäfte der IG Reichsstraße,
Rathaus Charlottenburg, Bürgerämter im Bezirk,
Stadtbiblio­theken, Martin-Luther Krankenhaus, ausgewählte
Institutionen in Westend, Olympiapark Berlin, alle
Inserenten,über Lesezirkel Weißgerber, u. a.
Erfahrung und Kompetenz für Ihre Lebensqualität
Spezialisierungen und Leistungsspektrum u. a.
n Brustaufbau nach Brustkrebs, vor allem mit Eigengewebe und
mikrochirurgischen Techniken
Herausgeber:
Interessengemeinschaft (IG) Reichsstraße
co/Ursula Kiesling
Buchhandlung DER DIVAN
Reichsstraße 104, 14052 Berlin
Tel. 030-302 20 57, Fax: 030-302 82 53
n Wiederherstellungschirurgie bei Verletzungen, Tumoren,
chronische Wunden, Hautdefekten
n Ästhetischen Chirurgie mit modernen und schonenden Verfahren
Redaktion: Gabriele Jahn
n Straffungsoperationen und Liposuktionen zur Körperformung,
z.B. nach Gewichtsverlust
Texte: Gabriele Jahn in Zusammenarbeit mit:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressestelle;
THE STORY OF BERLIN (S.11); Schlosspark Theater (S. 13);
Hospiz Paul Gerhardt Diakonie (S.14);
Bürgerbüro Klaus-Dieter Gröhler, MdB (S.17);
Marion Halten-Bartels (S.18).
n Handchirurgie und Chirurgie der peripheren Nerven
Sprechstundentermine für individuelle Beratungen vereinbaren Sie bitte telefonisch
unter (030) 8955-2511
Fotos: Fotos, wenn nicht direkt vermerkt: Gabriele Jahn;
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressestelle;
Monique Wüstenhagen (S.11); Andreas Fritsch (S.15 unten);
Bürgerbüro Klaus-Dieter Gröhler, MdB (S.17);
CDU-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf (S. 18 oben).
Idee, Konzeption, Gesamtherstellung und
Anzeigenverwaltung:
EURAMEDIA WERBUNG Berlin
Verlag & Werbeagentur, Gabriele Jahn
Kurfürstenstraße 82, 12105 Berlin
Tel: 030-706 99 13, Fax: 030-706 55 90
www.euramedia-werbung-berlin.de
Technische Leitung: Connye Wolff
Druck: vierC print+mediafabrik GmbH & Co.KG
Alle Rechte sind dem Verlag vorbehalten.
Der Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages gestattet.
Martin-Luther-Krankenhaus | Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Caspar-Theyß-Straße 27-31 | 14193 Berlin
Telefon 030 8955-2500 | www.pgdiakonie.de
Bürgerbeteiligung an der
Diskussion um Olympische Spiele
B
ezirksbürgermeister Reinhard Naumann unterstützt die Initiative des Landes­sport­
bundes und des BUNDs für eine möglichst große Beteiligung der Berlinerinnen und
Berliner an der Diskussion über eine mögliche Bewerbung Berlins für die Olympischen
Spiele und die Paralympischen Spiele. Auf der Internetseite www.olympia-diskutieren.de
kann zu acht Fragen Stellung genommen werden. Außerdem können eigene Pro- und
Contra-Argumente abgegeben werden.
Ein Meinungsbarometer gibt den aktuellen Stand des Verhältnisses von Zustimmung
und Ablehnung wider.
Vervielfältigungen, Kopien sowie Verwendung von
Anzeigenvorlagen, die durch die EURAMEDIA WERBUNG Berlin
erstellt wurden, sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung
gestattet.
Es besteht kein Anspruch auf Veröffent­lichung von unverlangt
eingereichten Manus­kripten. Eine Haftung für technische und
redaktionelle Fehler wird nicht übernommen.
Für die Inhalte der Anzeigen ist der jeweilige Auftrag­geber
verantwortlich.
A
Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 11. November 2014
Die nächste Ausgabe ist geplant zu Ende Februar 2015
Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann bittet die Bürgerinnen und Bürger Charlot­ten­
burg-Wilmersdorfs, sich möglichst zahlreich an diesen Umfragen zu beteiligen.
uch auf der Website des Landes Berlin unter www.berlin.de/spiele-in-berlin kann
man sich umfassend informieren und an einer entsprechenden Umfrage beteiligen.
Redaktions- und Anzeigenschluss: 10. Februar 2015
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Empfehlungen in 2014 danken wir ganz herzlich unseren
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Seele and Geist
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