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LesArt präsentiert bis zum
9. November 2014
die Ausstellung
„Ich bin klein, aber wichtig“
Di. 07.10.
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos
und aktuellen Illustrationen
mit Originalillustrationen aus „Blumkas
Tagebuch“ von Iwona Chmielewska
(DJLP-Nominierung 2012) und aus „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ von Adam
Jaromir und Gabriela Cichowska (DJLPNominierung 2014).
(in Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbibliothek München)
LesArt
Berliner Zentrum
für Kinder- und
Jugendliteratur
lädt herzlich
zu Veranstaltungen,
Projekten und
Lesungen ein
Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und
Sonntag von 14 bis 18 Uhr
Mi. 08.10.
Oktober
Mi. 01.10.
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
A wie Alphabet
Spielend lesen und schreiben lernen
Von 2013 – 2016 erhalten Kinder mit Leseproblemen im Rahmen des Projektes „Von Alphabet bis
Zeilensprung - (Vor)Lesen zwischen Frust und
Freude“ individuell-differenzierte Angebote zur
Überwindung ihrer Schwierigkeiten.
In der Auseinandersetzung mit kinderliterarischen Texten werden Lesefähigkeit und Lesemotivation sowie das sprachlich-sprecherische
Ausdrucksvermögen gefördert.
Beim Erlesen, Vorlesen und Zuhören unterstützen Esther Ingelfinger und Eva-Maria Radoy.
Fr. 10.10.
Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Kritikerinnen
und Redakteurinnen
16.00 Uhr
ca. 2 Std.
Heute: Treffen der LesArtigen, Zehnbis Vierzehnjährige, die gern Bücher
lesen, darüber diskutieren und schreiben, angeleitet von Edda Eska und
Frank Kurt Schulz.
Mo. 13.10.
09.00 Uhr
ca. 7 Std.
(geschlossene Veranstaltungen für Kinder der
„Grundschule an der Marie“ in Pankow und der
„Hermann-Boddin-Grundschule“ in Neukölln;
gefördert vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung)
Änderungen vorbehalten
Alle Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche
können kostenlos besucht werden.
LesArt
Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur,
Weinmeisterstr. 5, 10178 Berlin
Anmeldung und Anfragen:
Büro/Finanzen: Kerstin Buhe;
Bürozeiten: Mo. - Do. 08.30 - 16.30 Uhr;
Tel.: 282 97 47; Fax: 282 97 69; info@lesart.org;
www.lesart.org
Leitung: Sabine Mähne; Programm: Kathrin
Buchmann; Technik: Torsten Berthold
Trägerverein: Gemeinschaft zur Förderung von
Kinder- und Jugendliteratur e. V.
Gefördert von dem Regierenden Bürgermeister von
Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten
Wir bitten um vorherige Anmeldung.
Druck: Pinguin Druck
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
Warschauer Ghetto, 1942: Dr. Janusz
Korczak sorgt sich um die 200 jüdischen
Kinder seines Waisenhauses. Wie kann
er ihnen in Zeiten von Krieg, Hunger und
Barbarei ein menschenwürdiges Leben
ermöglichen? Was brauchen sie außer
Brot und einem Dach über dem Kopf?
Michael Böhnisch und Sofie Hüsler regen
Jugendliche zur Auseinandersetzung mit
Person und Pädagogik Korczaks an.
Dem (Zusammen)Leben im „Dom Sierot“
spüren sie anhand von Originalillustrationen aus „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ von Adam Jaromir und Gabriela
Cichowska (DJLP-Nominierung 2014)
nach. (ab 13)
„Der Herr Doktor ist für uns am wichtigsten...“, schreibt Blumka in ihr Tagebuch.
Doch wer war dieser Doktor Korczak?
Und wie verlief das Leben im von ihm
geleiteten jüdischen Waisenhaus „Dom
Sierot“ in Warschau?
Kinder und Jugendliche erkunden dies
gemeinsam mit Michael Böhnisch und
Frank Kurt Schulz.
(ab 11)
Oktober /
November 2014
Jeden Montag und Donnerstag
von 14.00 Uhr - 18.00 Uhr (außer in den Ferien)
Warschauer Ghetto, 1942: Dr. Janusz
Korczak sorgt sich um die 200 jüdischen
Kinder seines Waisenhauses. Wie kann
er ihnen in Zeiten von Krieg, Hunger und
Barbarei ein menschenwürdiges Leben
ermöglichen? Was brauchen sie außer
Brot und einem Dach über dem Kopf?
Michael Böhnisch und Sofie Hüsler regen
Jugendliche zur Auseinandersetzung mit
Person und Pädagogik Korczaks an.
Dem (Zusammen)Leben im „Dom Sierot“
spüren sie anhand von Originalillustrationen aus „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ von Adam Jaromir und Gabriela
Cichowska (DJLP-Nominierung 2014)
nach. (ab 13)
09.00 Uhr
ca. 3,5 Std
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
„Der Herr Doktor ist für uns am wichtigsten...“, schreibt Blumka in ihr
Tagebuch. Doch wer war dieser Doktor
Korczak?
Und wie verlief das Leben im von ihm
geleiteten jüdischen Waisenhaus
„Dom Sierot“ in Warschau?
Kinder und Jugendliche erkunden dies
gemeinsam mit Michael Böhnisch und
Frank Kurt Schulz.
(ab 11)
Leicht beieinander wohnen die
Gedanken - Zu Gast im LesArt
Heute: Lehrerinnen der Alfred-BrehmGrundschule aus Reinickendorf
Vorgestellt und erprobt werden kreative
Formen des Umgangs mit Bilder- und
Kinderbüchern des Deutschen Jugendliteraturpreises der letzten Jahre für
die Klassenstufen 1 bis 6.
Die Fortbildung wird geleitet von Kathrin
Buchmann und Sabine Mähne.
Di. 14.10.
Mi. 15.10.
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
Heute: interaktive Führung durch die
Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
„Der Herr Doktor ist für uns am wichtigsten...“, schreibt Blumka in ihr Tagebuch. Doch wer war dieser Doktor
Korczak?
Und wie verlief das Leben im von ihm
geleiteten jüdischen Waisenhaus „Dom
Sierot“ in Warschau?
Kinder und Jugendliche erkunden dies
gemeinsam mit Michael Böhnisch und
Frank Kurt Schulz.
(ab 11)
Sa. 18.10.
Leicht beieinander wohnen die
Gedanken - Zu Gast im LesArt
14.00 Uhr Heute: Lehrerinnen der Oberschule
ca. 3,5 Std. Helgolander Straße in Bremen
Mit „Blumkas Tagebuch“ von Iwona
Chmielewska und „Fräulein Esthers
letzte Vorstellung“ von Adam Jaromir
und Gabriela Cichowska (DJLP-Nominierung 2012 bzw. 2014) liegen zwei
Bilderbücher aus dem Gimpel-Verlag
vor, die Einblick in das Leben im jüdischen Waisenhaus „Dom Sierot“ in
Warschau geben.
Dessen mehr als 200 Bewohner wurden 1942 in das Vernichtungslager
Treblinka deportiert und ermordet.
Im Rahmen der Ausstellung „Ich bin
klein, aber wichtig“ - Die Kinderrepublik des Janusz Korczak, dargestellt in
historischen Fotos und aktuellen Illustrationen erprobt und diskutiert Sabine
Mähne mit den Teilnehmern Möglichkeiten des Umgangs mit Thema und
Büchern im Unterricht.
Fr. 07.11.
November
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und aktuellen Illustrationen
16.00 Uhr
ca. 2 Std.
Di. 04.11.
Warschauer Ghetto, 1942: Dr. Janusz
Korczak sorgt sich um die 200 jüdischen
Kinder seines Waisenhauses. Wie kann
er ihnen in Zeiten von Krieg, Hunger und
Barbarei ein menschenwürdiges Leben
ermöglichen? Was brauchen sie außer
Brot und einem Dach über dem Kopf?
Michael Böhnisch und Sofie Hüsler regen
Jugendliche zur Auseinandersetzung mit
Person und Pädagogik Korczaks an.
Dem (Zusammen)Leben im „Dom Sierot“
spüren sie anhand von Originalillustrationen aus „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ von Adam Jaromir und Gabriela Cichowska (DJLP-Nominierung 2014)
nach. (ab 13)
Fr. 14.11.
20.00 Uhr
bis
Sa. 15.11.
09.30 Uhr
Fr. 21.11.
10.00 Uhr
ca. 1,5 Std.
Mi. 05.11.
Ich sehe was, was du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher,
Bildmedien
09.00 Uhr Heute: interaktive Führung durch die
ca. 3,5 Std. Ausstellung „Ich bin klein, aber wichtig“
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak,
dargestellt in historischen Fotos und
aktuellen Illustrationen
„Der Herr Doktor ist für uns am wichtigsten...“, schreibt Blumka in ihr Tagebuch.
Doch wer war dieser Doktor Korczak?
Und wie verlief das Leben im von ihm
geleiteten jüdischen Waisenhaus „Dom
Sierot“ in Warschau?
Kinder und Jugendliche erkunden dies
gemeinsam mit Michael Böhnisch und
Frank Kurt Schulz. (ab 11)
16.00 Uhr
ca. 2 Std.
Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Kritikerinnen
und Redakteurinnen
Heute: Treffen der LesArtigen, Zehnbis Vierzehnjährige, die gern Bücher
lesen, darüber diskutieren und schreiben, angeleitet von Edda Eska und Frank
Kurt Schulz.
Der Mond war vor mir da
Lesenacht von 11 bis 13
Heute: Erzählen, lesen und spielen bis
zum Umfallen.
Alle Teilnehmer bringen bitte eine
schriftliche Erlaubnis der Eltern, einen
Schlafsack und 2,50 € für das Frühstück
mit. Durch die literarische Nacht führen
Edda Eska und Frank Kurt Schulz.
(Eine Anmeldung ist notwendig; Gruppen
können leider nicht berücksichtigt werden!)
Jeder nach seiner Art
Autorinnen, literarische Texte, ästhetische
Angebote
Heute: 11. Bundesweiter Vorlesetag
Der Berliner Illustrator und Grafiker
Henning Wagenbreth liest aus „Der Pirat
und der Apotheker“ von Robert Louis
Stevenson (DJLP-Nominierung 2013).
Wagenbreth hat den Text ins Deutsche
übertragen und ausdrucksstarke großformatige Illustrationen dazu geschaffen.
Im Gespräch mit den Kindern gibt er Einblick in seine bildkünstlerische Arbeit
und regt zu eigenem Tun an.
Lesung und Gespräch werden moderiert
von Edda Eska. (ab 10)
Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Kritikerinnen
und Redakteurinnen
Heute: Treffen der LesArtigen, Zehnbis Vierzehnjährige, die gern Bücher
lesen, darüber diskutieren und schreiben, angeleitet von Edda Eska und Frank
Kurt Schulz.
LesArt andernorts
Oktober / November 2014
Veranstaltungen, die LesArt an anderen Orten mit
Partnern realisiert, finden sich unter den jeweiligen
LesArt-Programmreihentiteln
Der Mond ist aufgegangen / Der Mond war vor mir da
Lesenacht für Kinder von 8 - 13
Am 10. Oktober und 21. November finden im Evangelischen Johannesstift in Spandau die nächsten Lesenächte für jeweils eine Schulklasse (Kl. 1 - 6) statt.
Edda Eska, Esther Ingelfinger, Kathleen Rappolt und
Frank Kurt Schulz führen durch die literarischen
Nächte.
Interessenten melden sich bitte unter:
Tel. 33609-749 oder per Fax unter 33609-476;
www.kinder-befluegeln.de
(in Kooperation mit dem Evangelischen Johannesstift
Spandau, Kampagne „Kinder beflügeln”)
Erlesene Sonntage für die ganze Familie
mit Kindern ab 6 Jahren im Literaturhaus Berlin,
Fasanenstr. 23, jeweils 11.00 - 13.00 Uhr
Mi. 26.11.
18.00 Uhr
ca. 4 Std.
Do. 27.11.
18.00 Uhr
ca. 4 Std.
Fr. 28.11.
16.00 Uhr
ca. 2 Std.
18.00 Uhr
ca. 4 Std.
Sa. 29.11.
11.00 Uhr
ca. 4 Std.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt
Heute: Literaturvermittlerinnen mit
Appetit auf erlesene Speisen aus den
preisgekrönten Büchern des Deutschen
Jugendliteraturpreises 2014.
Den literarischen Abendbrottisch decken
Kathrin Buchmann und Sabine Mähne.
(nur mit Anmeldung; Preis: 25,00 Euro)
Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt
Heute: Literaturvermittlerinnen mit
Appetit auf erlesene Speisen aus den
preisgekrönten Büchern des Deutschen
Jugendliteraturpreises 2014.
Den literarischen Abendbrottisch decken
Kathrin Buchmann und Sabine Mähne.
(nur mit Anmeldung; Preis: 25,00 Euro)
Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Kritikerinnen
und Redakteurinnen
Heute: Treffen der LesArtigen, Zehnbis Vierzehnjährige, die gern Bücher
lesen, darüber diskutieren und schreiben,
angeleitet von Edda Eska und Frank Kurt
Schulz.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt
Heute: Literaturvermittlerinnen mit
Appetit auf erlesene Speisen aus den
preisgekrönten Büchern des Deutschen
Jugendliteraturpreises 2014.
Den literarischen Abendbrottisch decken
Kathrin Buchmann und Sabine Mähne.
(nur mit Anmeldung; Preis: 25,00 Euro)
Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt
Heute: Literaturvermittlerinnen mit
Appetit auf erlesene Speisen aus den
preisgekrönten Büchern des Deutschen
Jugendliteraturpreises 2014.
Den literarischen Frühstückstisch decken
Kathrin Buchmann und Sabine Mähne.
(nur mit Anmeldung; Preis: 25,00 Euro)
Leicht beieinander wohnen die Gedanken
LesArt bei anderen zu Gast
Am Mittwoch, den 01. Oktober ist Sabine Mähne zu
Gast bei „Lesestark – Dresden blättert die Welt auf“
und leitet ein Seminar unter dem Titel „Nachtblau
trifft auf Zitronengelb und Linie auf Rechteck und
Raute – berühmte Kunstwerke im Bilder- und Kinderbuch“. Auf der Entdeckungsreise durch aktuelle
Bücher für Kinder von 6 bis 10 Jahren begegnen
Grundschullehrer weltbekannten Bildern und deren
Schöpfern.
Gemeinsam suchen die Teilnehmer nach kreativen
Möglichkeiten, diese Bücher in den fächerübergreifenden Unterricht (Deutsch, Kunst und Sachkunde)
einzubinden.
Am Donnerstag, den 2. Oktober leitet Sabine Mähne
in der Dresdner Kindertagesstätte „Kinderhaus
Tausendfuß“ eine Weiterbildung unter dem Titel
„Welche Sprache spricht das Bilderbuch?“.
Angeregt von interaktivem Vortrag, Diskussion und
Arbeitsgruppen erforschen die Teilnehmerinnen
Wege zum Verständnis von Bilderbüchern und entwickeln kreative Ideen für Bilderbucherkundungen
mit Kindern.
12. Oktober 2014:
eingenordet – von Odin, Thor und Midgardschlange
Die uralten Gesänge der nordischen Völker erzählen
von Schöpfung, Untergang und Neubeginn der Welt.
Welche Rolle spielten Götter, Riesen, Ungeheuer
beim Werden und Vergehen?
Edda Eska und Frank Kurt Schulz machen sich mit
Kindern und Eltern auf den Weg zur Weltenesche
Yggdrasil, wo sie Sagenhaftem begegnen.
Am 21. Oktober leitet Sabine Mähne in Kiew eine
ganztägige Fortbildung für ukrainische Bibliothekarinnen. Anhand ausgewählter Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm und ihrer Varianten oder
Vorgänger aus Persien, der Türkei oder Russland
stellt sie Ideen zur kreativen Vermittlung von Märchen vor. Sie vergleicht dabei interkulturelle Motive
und nutzt Bilder und Bücher, Gebackenes und Gegenständliches sowie Stimme und Sprache(n).
(im Auftrag des Goetheinstitutes Kiew)
16. November 2014:
herumgeirrt – von Göttergaben, Gefahren und
Geheimnissen
Warum dauerte die Heimkehr des Odysseus ebenso
lange wie sein Kampf um Troja? Wer war dieser griechische Held, über den seit Homer vielfach zu lesen
und zu hören ist?
An der Seite von Edda Eska und Frank Kurt Schulz
begegnen Kinder und Eltern dem listenreichen Abenteurer in Comics und Bilderbüchern, in Hörbüchern
und Filmen vergangener und heutiger Zeit.
Am 4. November findet für die Regionalkonferenz
Deutsch des Bezirkes Spandau von 15.00 bis 17.00
Uhr eine Weiterbildung für Grundschullehrerinnen
statt.
Im Mittelpunkt stehen Erzählperspektiven in modernen Kinderbüchern. Gemeinsam mit den Teilnehmern
geht Sabine Mähne der Frage nach, welche Möglichkeiten das Thema für einen kreativen und abwechslungsreichen Deutschunterricht bietet.
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