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Alle Aussteller der BBM! Das Berufeverzeichnis Was macht

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ABS
776867
Ausgabe Frankfurt und
Nordhessen 2014
Alle Aussteller der BBM!
Wen triffst Du diesmal, wer sucht Dich?
Das Berufeverzeichnis
Bei wem bewerbe ich mich
für meinen Traumberuf?
Alle Namen ab S. 29
Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Berufsfeld-Infos
Das Firmenverzeichnis
Namen, Adressen, Ansprechpartner.
Wer bildet was aus? S. 45
ABS Ausbildungs-Berufeschlüssel
www.abs24.de
Faszination Flughafen
So aufregend kann Ausbildung sein
Frankfurt Airport. Tag für Tag landen und starten hier über 150.000 Passagiere und 1.350 Flugzeuge.
Bei einer Ausbildung oder einem Dualen Studium im Konzern gibt’s da jede Menge spannende Aufgaben! Auch für Sie. Denn auf diesem bedeutenden Luftverkehrsdrehkreuz können Sie vom Luftverkehrskaufmann bis zum Elektroniker (m/w) in mehr als 20 Berufen alles lernen – außer Langeweile. Startbereit?
Fraport AG
www.fraport.de/karriere
fraport/karriere
ABS – der Weg in ein erfolgreiches
Berufsleben
Schön, dass Sie sich entschlossen haben, eine Lehre
oder ein Studium aufzunehmen. Das ist heutzutage gar nicht mehr so selbstverständlich. Dennoch:
Eine qualifizierte Ausbildung bietet nach wie vor
eine gute Grundlage auf dem Arbeitsmarkt. Sicher,
der Einstieg in die Berufswelt scheint zunächst eine
kaum überwindbare Hürde, aber mit dem ABS halten
Sie den richtigen Schlüssel für die selbstständige
Orientierung in den Wirren der qualifizierten Berufsausbildung in der Hand. Mit einem übersichtlichen
Berufe- und Firmenverzeichnis ist die erste Ansprache der künftigen Ausbildungsstätte gar nicht mehr
so schwer.
Während man im Firmenverzeichnis alle wichtigen
Daten (Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse,
Ansprechpersonen) sowie Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten zu den Firmen oder Betrieben
aufgelistet findet, bietet das Berufeverzeichnis die
Möglichkeit, unter den alphabetisch aufgeführten
Firmen und Betrieben zu suchen.
Immer empfehlenswert ist ein Besuch der Berufsund Ausbildungsmessen im Rhein-Main-Gebiet und
Rheinhessen. Insbesondere ans Herz gelegt sei Ihnen die 21. Berufsbildungsmesse (BBM) Rhein-Main
in Frankfurt, die vom 26. bis 28. Juni 2014 auf dem
Börsenplatz, der Hauptwache und in der Schillerstraße stattfindet.
Dieses Mal noch drei Tage, konzentriert sich die
Messe im nächsten Jahr auf die Kernpunkte und wird
an zwei Tagen, am 12. und 13. Juni 2015 stattfinden –
für alle, die sich dieses Datum schonmal vormerken
wollen! Sollten Sie keine Möglichkeit haben, die
Berufsbildungsmesse zu besuchen, steht Ihnen
die ständig aktualisierte Online-Version unter
www.berufsbildungsmesse.de das ganze Jahr über
zur Verfügung. Weitere Messen, die Hefte ABS und
visigator – das magazin für hessens beste, sowie
hilfreiche Bewerbungstipps bilden online das Angebot von www.bbm24.de. Das BiZ und die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Arbeitsagenturen
runden das Informationsangebot zur Studiums-,
Ausbildungsplatz- und Praktikumsstellensuche ab.
Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen der ABS und der
Besuch der BBM bieten und knüpfen Sie sich Ihr persönliches Netz für den erfolgreichen Berufseinstieg.
Wir danken allen Ausbildungsbetrieben, Institutionen und Verbänden, die das Netzwerk ABS und die
Berufsbildungsmesse mitgestalten. Weiterhin bedanken wir uns bei der Agentur für Arbeit und den
Berufsberaterinnen und Berufsberatern sowie bei
der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am
Main und der Handwerkskammer Frankfurt-RheinMain, wo Sie den ABS kostenfrei erhalten.
Erwähnen Sie den ABS bei Ihrer Terminabsprache; er
ist der Schlüssel für ein interessantes Gespräch und
für einen wirksamen Kontakt zu den Personalverantwortlichen.
Die Familienunternehmer
Sigma Studio K.-J. SChlotte
Dirk Martin,
Landesvorsitzender Hessen
May Schlotte,
Geschäftsführerin
Der ABS ist bei folgenden Stellen kostenfrei erhältlich:
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Pförtner-Informationszentrum
Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Bockenheimer Landstraße 21
60325 Frankfurt am Main
Agentur für Arbeit Hanau
Am Hauptbahnhof 1
63450 Hanau
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Geschäftsstelle Bad Homburg
Louisenstraße 105, 61348 Bad Homburg v.d.H.
Berufsinformationszentrum Frankfurt
Fischerfeldstraße 10-12
60311 Frankfurt am Main
Agentur für Arbeit Rüsselsheim
Am Löwenplatz 1
65428 Rüsselsheim
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Geschäftsstelle Hofheim
Kirchgartenstraße 6, 65719 Hofheim
Agentur für Arbeit Darmstadt
Groß-Gerauer Weg 7
64295 Darmstadt
Agentur für Arbeit Bad Homburg
Ober-Eschbacher Straße 109
61352 Bad Homburg
Oder laden Sie sich den ABS doch einfach im Internet unter www.abs24.de/epaper herunter!
Inhalt
Grußworte
Peter Feldmann – Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
Dr. Brigitte Scheuerle – Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung IHK Frankfurt a.M.
Herrn Karl-Heinz Huth – Vorsitzender der Geschäftsführung der AA Frankfurt am Main
Bernd Ehinger – Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
16 Berufliche Schulen der Stadt Frankfurt am Main
Der Stadtelternbeirat Frankfurt – Wir suchen immer Mitarbeiter!
Von Anfang an große Chancen – Ausbildung bei der IG Metall
Interkulturalität in der Stadtverwaltung Frankfurt am Main
Schüler-BAföG – Finanzielle Unterstützung für Jugendliche
Erfolgreich Startbedingungen schaffen
Büroberufe – Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Bankkaufmann/-frau in Frankfurt – Ausbildung bei der Frankfurter Sparkasse
Den Kunden begeistern – Ausbildung und duales Studium bei der Nassauischen Sparkasse
Meine Ausbildung bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt – Der Azubi Daniel Hinzdorf
4-7
4
5
6
7
8
9
10
12
13
14
16 - 21
17
18
19
20
Eine Ausbildung mit vielen Gesichtern
Der DG VERLAG bildet Kaufleute im Groß-und Außenhandel aus
Der
Unternehmen mit langer Tradition
Die ALTE LEIPZIGER: eine Top-Adresse unter den deutschen Versicherungsunternehmen
Die
Gesundheitsberufe – Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Die Würde des Menschen ist unantastbar
Altenpflege-Ausbildung kommit – Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe
Zwischenzeit
21
22 - 23
23
Alt
24 - 26
Neuland entdecken mit Volunta
Nach dem Abi-Lernstress bietet das Freiwillige Soziale Jahr praktische Einblicke ins Berufsleben
25
Der Arbeiter-Samariter-Bund – Ausbildung und FSJ/BFD beim Landesverband Hessen
26
Berufeverzeichnis
N
29 - 31
Dienstleistungsberufe – Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie? 32 - 41
Mit dm erfolgreich in die Zukunft starten
1.600 neue Lehrstellen zum Ausbildungsstart 2014 - Gute Zukunftsaussichten für Berufseinsteiger
Traumberuf Erzieherin – Als Erzieherin braucht man Interesse an Bildung, Talent und Wissen,
Geduld und auch Durchhaltevermögen
34
1.6
35,
Ged
Das Gastgewerbe: eine Branche ohne Grenzen
Der DEHOGA informiert über Berufe in der Hotellerie und Gastronomie
36
Durch die Blume – Kreativ und abwechslungsreich: Floristen gesucht
37
De
„Ich will mein Handwerk perfekt beherrschen“
Die Friseur-Ausbildung an der Landesfachschule des Friseurhandwerks Frankfurt am Main
38
Der Gebäudereiniger-Geselle – Ausbildungsberuf mit Übernahmegarantie
39
40
Tolle Karrieremöglichkeiten
Peek & Cloppenburg bietet außergewöhnliche Ausbildungschancen im Bereich Mode
Mehr Spaß am gemeinsamen Erfolg – Die Ausbildung bei ALDI SÜD
Hochschulen
Hochschulen
Die Partner für das (duale) Studium
Di
Pe
41
42 - 44
42
Die
Berufsfachschulen an der Hochschule Fresenius
Praxisnahe Ausbildungen in Naturwissenschaft, Sozial- und Gesundheitsberufen
43
Duales Studium Wirtschaftsinformatik – Azubi-Kollegen auf dem Weg nach oben
44
Pr
Firmenverzeichnis
45 - 47
Handwerksberufe – Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
48 - 54
Den passenden Beruf… kann man sich backen!
Bäcker-Innung stellt auf der BBM ihr Handwerk vor
50
Zukunftsbauer gesucht – Das EBL-Bildungszentrum Frankfurt
51
52
Etwas schaffen, das Bestand hat – Der Fachverband Garten-, Landschaftsund Sportplatzbau (FGL) informiert über den Beruf des Landschaftsgärtners
Bä
uA
Schuhmacher ist ein hochmoderner Beruf
…und ein anspruchsvoller obendrein
53
Maler/-in und Lackierer/-in Fahrzeuglackierer/-in
Kreative Berufe mit Tradition und Zukunft
54
Technikberufe – Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Mach mehr aus bildung! – Nutze die vielfältigen Berufschancen bei Imtech
Ausbildung bei Rolls-Royce – Mechaniker-Azubis für exzellente Arbeit gesucht
MAN, MAN, MAN – das bewegt!
Ausbildung z. B. zum Automobilkaufmann bei der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Kr
56 - 62
58
59
60
Aus
PTA-Beruf – eine gute Wahl
Eine Auszubildende zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin erzählt
61
Gesucht: Eine anspruchsvolle, hochspezialisierte Ausbildung
Gefunden: Die Ausbildung zum Medizinisch-technischen Assistenten
62
Bewerbungstipps
Ei
Ge
64 - 68
Das perfekte Vorstellungsgespräch
64
66
68
Impressum
68
Das perfekte Anschreiben
Der perfekte Lebenslauf
4
4
4
4
4
Eine Investition in die Zukunft
Grußwort von Peter Feldmann, Oberbürgermeister
der Stadt Frankfurt am Main
den Ausbildungsmöglichkeiten zu verschaffen, kann ich
Sie, liebe Schülerinnen und Schüler nur dazu ermuntern,
vorbeizuschauen!
Von dem engen Kontakt auf der Messe zu Wirtschaftsunternehmen, Handwerksbetrieben, den Dienstleistungsbereichen oder dem öffentlichem Dienst können Sie nur
profitieren. Vielleicht ist sogar Ihr zukünftiger Ausbildungsbetrieb unter den Ausstellern dabei.
Aus Sicht der Unternehmen wird es in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden. Es liegt daher in ihrem eigenen
Interesse, die Schülerinnen und Schüler für ihren Betrieb
zu begeistern und auch weniger bekannte Berufsbilder
ihres Ausbildungsbereichs zu präsentieren. Die Gewinnung und Ausbildung junger Menschen ist eine Investition in die Zukunft für die Betriebe und Firmen.
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Berufsbildungsmesse Rhein-Main ist seit über
20 Jahren fester Bestandteil der Messelandschaft
für Berufsorientierung, Ausbildung und Studium im
Rhein-Main-Gebiet.
Vom 26. bis 28. Juni 2014 bietet sich für Sie wieder die
Gelegenheit, zentral in unserer Stadt, auf dem Börsenplatz, der Schillerstraße und der Fußgängerzone an der
Hauptwache, die größte Fachmesse der Region unter
freiem Himmel zu besuchen.
Und … es lohnt sich! Ein breites Spektrum an Ausstellern
der unterschiedlichsten Branchen mit Fachleuten und
Azubis bietet Ihnen die Chance, Ihre Fragen zu klären und
sich ausgiebig zu informieren.
Junge Menschen gewähren durch Vorführungen anschaulich einen Einblick in Tätigkeiten ihres Arbeitsalltags, Ausbildungsspezialisten zeigen Ausbildungswege auf und
geben Tipps für die Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess. Mitmachaktionen an den Messeständen und ein
umfangreiches Rahmenprogramm erwarten Sie.
Eine solide und breite berufliche Grundqualifizierung ist
noch immer der beste Garant für einen guten Start in das
Berufsleben. Jedoch ist die Wahl des „richtigen“ Ausbildungsberufs oder Studiums bei der Vielzahl der Möglichkeiten keine einfache Entscheidung. Um sich ein Bild von
4
Diese Win-win-Situation zeigt deutlich das gemeinsame
Ziel von Unternehmen und Ausbildungssuchenden, durch
Ausbildungs- und Beschäftigungschancen eine attraktive
Lebensperspektive zu schaffen.
An drei Messetagen, darunter auch ein Samstag, können
Sie die Chance nutzen, Ihrer Berufsfindung ein Stück
näher zu kommen. Auch die Eltern sind sehr willkommen,
abseits des eigenen Berufsalltags, ihre Kinder zu begleiten und zu unterstützen.
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern ebenso
wie den Ausstellenden einen erfolgreichen Tag, gute
Gespräche und viel Freude bei einem Rundgang über die
Messe.
Peter Feldmann
(Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main)
Gefragte Fachkräfte
Grußwort von Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin
Aus- und Weiterbildung der IHK Frankfurt am Main
Daher bieten Ihnen die wichtigsten Ausbildungsunternehmen aus der Region Rhein-Main eine Messe, bei der sie
um Ihre Aufmerksamkeit werben: Für Ihren Besuch haben
sie sich an ihren Ständen und auf den Aktionsflächen viel
einfallen lassen. Schließlich geht es ihnen darum, den
geeigneten Nachwuchs zu finden.
Ganz besonders gefragt sind die Absolventen mit dualer
Berufsausbildung, die mit weiteren Qualifikationen wie
Industriemeister oder Fachwirte ihren beruflichen Weg
weiter gehen. Mehr als 80 % des zukünftigen Bedarfs an
Fachkräften wird künftig aus dem Bereich der beruflichen
Bildung angefragt werden. Lassen Sie sich von dem angeblichen Bedarf an zukünftigen Akademiker nicht irreleiten.
Diese Prognosen entstammen internationalen Studien, die
das Berufsausbildungssystem deutschsprachiger Länder
nicht berücksichtigen. Der IHK-Fachkräftemonitor, den Sie
unter www.frankfurt-main.ihk.de recherchieren können,
zeigt Ihnen genau, welche Berufe zukünftig und langfristig
sichere Arbeitsplätze versprechen.
Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
wissen Sie eigentlich, wie sehr sich Ausbildungsunternehmen, Politik und Institutionen um Sie Gedanken machen? Ganze Heerscharen von Wissenschaftlern versuchen herauszufinden, wie Sie Ihre
Berufswahl treffen; viele Ausbilder besuchen Kongresse, um die richtige Ansprache für junge Leute zu
finden und um das richtige Medium – Facebook oder
Youtube – bestimmen zu können. Unternehmen beschäftigen Personen, die viele Schulen ansprechen,
um die geeigneten Bewerber zu erreichen. Und
Agenturen leben davon, den nach Auszubildenden
und Studienabsolventen suchenden Unternehmen
den richtigen Weg bahnen zu können.
An diesen Bemühungen können Sie erkennen, dass Sie
wichtig und gefragt sind! Weil in Deutschland der Rohstoff
für die Wirtschaft in den Köpfen seiner Beschäftigten zu
finden ist, zählen gut ausgebildete und leistungswillige
junge Leute. Die Prognosen sagen für die nächsten Jahre
einen dramatischen Rückgang für Deutschland an Arbeitskräften voraus, da nicht mehr genügend junge Leute für
diejenigen nachwachsen, die demnächst in Rente gehen.
Das bedeutet viele Chancen für Sie: Wenn Sie gut sind,
werden Ihre Arbeitgeber auf viele Forderungen und Wünsche eingehen. Solche günstigen Ausgangsbedingungen
für Arbeitnehmer gab es noch nie in Deutschland.
Bereits jetzt sind Sie als Frankfurter Schüler in der komfortablen Situation, unter etlichen Angeboten auswählen zu
können. Doch trotzdem wird nicht jeder automatisch gleich
genommen: Sie sollten passable Noten wie auch Interesse
mitbringen. Zeigen Sie Engagement und Initiative: Das
lässt so manchen Ausbildungsverantwortlichen über eine
schlechte Note hinwegsehen. Gewünscht sind junge Leute,
die während der Berufsausbildung Fragen stellen, Spaß an
der Arbeit haben und gerne auch mal eigenständig Aufgaben lösen. Sicher ist: Lernen im Betrieb läuft ganz anders
ab als in der Schule und an der Universität. Im Unternehmen werden Sie mit echten Aufgaben und Kundenanfragen
beauftragt, Sie arbeiten im Team und tragen dazu bei,
dass Ihr Unternehmen Umsätze erwirtschaftet.
Bei der Berufsbildungsmesse können Sie dazu konkret
die Auszubildenden an den Ständen der Unternehmen
befragen und sich ihren Alltag schildern lassen. Die Messe
bietet Ihnen die Gelegenheit, sich unverbindlich zu informieren. Eine Vielfalt von unterschiedlichen Wirtschaftszweigen und Ausbildungsunternehmen soll Ihnen einen
guten Überblick geben. Selbst wenn Sie schon wissen,
wohin Ihr beruflicher Weg gehen soll, haben Sie die
Möglichkeit, sich neu zu orientieren und abzuwägen, ob
Sie Ihre bisherige Berufswahl aufrecht erhalten wollen. Ich
wünsche Ihnen hierzu viel Spaß und gute Gespräche!
Dr. Brigitte Scheuerle
(Geschäftsführerin Aus- und
Weiterbildung IHK Frankfurt am Main)
5
Vorhandene Chancen nutzen
Grußwort von Karl-Heinz Huth, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main
nehmen Sie Ihre Zukunft rechtzeitig in die Hand und
schieben Sie Entscheidungen nicht aus Unsicherheit auf
die lange Bank. Machen Sie sich Ihre Stärken und Schwächen bewusst und planen Sie die Berufswahl frühzeitig
und überlegt.
Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Frankfurt am
Main steht bei allen Fragen rund um den Ausbildungsplatz zur Verfügung. Nicht nur ein Bewerbungstraining
kann wichtig sein, auch die Auswahl des gewünschten
Berufes spielt eine entscheidende Rolle. Habe ich in dem
Beruf Zukunftschancen oder sollte ich mich doch lieber
umorientieren, gibt es Alternativen zum Wunschberuf,
wenn hier keine Ausbildungsstellen mehr vorhanden sein
sollten?
Diese und eine Menge anderer Fragen rund um die Ausbildung können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Berufsberatung Bewerbern um eine Ausbildungsstelle
beantworten. Deshalb kommen Sie möglichst frühzeitig
zu uns, wenn Sie Fragen zu Ausbildungs- oder Studieninhalten haben, eine Ausbildungsstelle suchen oder noch
nicht wissen, was Sie nach der Schule oder dem Studium
machen sollen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schülerinnen und Schüler,
sich für eine der vielen Möglichkeiten zu entscheiden und den eigenen Weg in die berufliche Zukunft
zu finden, ist ein bedeutender Schritt. Da fällt es oft
nicht leicht, die richtige Entscheidung zu treffen und
die Fülle der Informationen für sich zu verwerten.
Gerade in den letzten Jahren werden Auszubildende von
Arbeitgebern gesucht! Unternehmen wissen, dass sie
ihren Betrieb nur mit gut ausgebildetem Personal erfolgreich führen können und Fachkräfte in Zukunft Mangelware sind.
Diese Fachkräfte werden in den Schulen, an den Universitäten und in den Betrieben ausgebildet. Eine solide
Schulausbildung und hohe berufliche Qualifikationen
sind die besten Voraussetzungen für den erfolgreichen
Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen eines ans Herz
legen: Nutzen Sie die Chance, sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten zu informieren. Aber vor allem,
6
Möglicherweise entscheiden Sie sich ja sogar für einen
Berufsweg bei der Agentur für Arbeit. Die Agentur für
Arbeit Frankfurt stellt jedes Jahr Auszubildende im
Ausbildungsberuf „Fachangestellte/-r für Arbeitsmarktdienstleistungen“ ein.
Auch für den Bachelorstudiengang „Arbeitsmarktmanagement“ und „Beschäftigungsorientierte Beratung
und Fallmanagement“ können sich junge Menschen bewerben. Eine Behinderung stellt dabei kein Problem dar,
da die Arbeitsagentur ein hohes Ausbildungsplatzkontingent für behinderte Jugendliche zur Verfügung stellt.
Karl-Heinz Huth
(Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur
für Arbeit Frankfurt am Main)
Schule fertig! Und nun?
Grußwort von Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer
Frankfurt-Rhein-Main
Die Bandbreite an Ausbildungsberufen ist riesig: Von A
wie Augenoptiker bis Z wie Zweiradmechaniker könnt Ihr
Euch in über 120 Berufen auf unterschiedliche Fachrichtungen spezialisieren.
Auf der Berufsbildungsmesse in Frankfurt habt Ihr die
Möglichkeit, Euch selbst davon überzeugen: Das Handwerk bietet zahlreiche Tätigkeitsfelder auf hohem Niveau.
Zum Beispiel im Bereich Technik – Handwerk ist aber
auch Gestaltung und interessant für diejenigen, die hohe
soziale Kompetenzen mitbringen oder im Dienste der
Gesundheit des Menschen arbeiten.
Wer sich für einen Handwerksberuf entscheidet, den
erwartet in jedem Fall ein breites und vielseitiges
Aufgabenspektrum. Die Ausbildung findet im Betrieb,
in der Berufsschule und in den Ausbildungsstätten der
Handwerkskammer und der Innungen statt. Nach drei bis
dreieinhalb Jahren winkt die Eintrittskarte in Euer erfolgreiches Berufsleben: der Gesellenbrief.
Kurz gesagt: Eine Ausbildung im Handwerk öffnet zahlreiche Türen. Und der Weg zum Ausbildungsplatz ist kürzer
als Ihr denkt: Blättert in diesem Heft, informiert Euch auf
der Berufsbildungsmesse. Dort könnt Ihr Handwerkern
über die Schulter schauen und Euch mit Jugendlichen
austauschen, die selbst eine Ausbildung im Handwerk
machen.
Liebe Schülerinnen und Schüler,
Schule fertig! Und nun? Welcher Beruf passt zu mir?
Welche Ziele habe ich? Fragen, die Ihr Euch früh genug und nicht erst mit dem Abschlusszeugnis in der
Tasche stellen solltet.
Hier bietet sich auch die Möglichkeit, ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb zu vereinbaren, vielleicht lernt Ihr
so Euren künftigen Arbeitsplatz kennen. Jeder von Euch
hat die Chance auf ein gelungenes und erfülltes Berufsleben. Nutzt sie – mit einer Ausbildung im Handwerk!
Viel Erfolg wünscht Euch
Keine Sorge: Antworten darauf gibt es genug, für
jede und jeden von Euch. Je früher Ihr sie findet, desto besser. Der neue ABS Ausbildungs-Berufeschlüssel, den Ihr in Händen haltet, ist der perfekte Helfer
bei der Suche. Viel Spaß beim Durchblättern –
es lohnt sich!
Bernd Ehinger
(Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main)
Hier gibt es jede Menge Infos über einen der spannendsten Wirtschaftsbereiche: das Handwerk. Hier ist
genau richtig, wer kreativ sein möchte, wer mit seinem
Know-how immer auf dem neuesten Stand sein möchte,
wer Verantwortung, Abwechslung und dazu jede Menge
Karrieremöglichkeiten sucht.
7
16 Berufliche Schulen der Stadt
Frankfurt am Main
Die 28.000 jungen Menschen, die zurzeit die 16
Beruflichen Schulen der Stadt Frankfurt am Main
besuchen, haben unterschiedliche Ziele. Sie wollen
sich auf eine Berufsausbildung vorbereiten oder
eine Berufsausbildung abschließen, oder sie streben
einen Schulabschluss oder einen weiteren Bildungsabschluss an. In den Beruflichen Schulen sind daher
die Bildungsangebote breit aufgestellt und bieten
optimale Bedingungen zur Förderung des beruflichen Nachwuchses.
Die Unternehmen am Wirtschaftsstandort Frankfurt am
Main haben ein hohes Interesse an gut qualifizierten
Fachkräften und so liegt ein Arbeitsschwerpunkt der
Beruflichen Schulen bei den berufsqualifizierenden
Bildungsgängen im Dualen System. Die Schulen sind
modern ausgestattet, haben sehr hoch qualifizierte
Lehrkräfte und können so die Auszubildenden optimal
auf eine Tätigkeit im angestrebten Beruf vorbereiten und
begleiten.
Die Angebote zielen aber auch auf die Stärkung der
Lebens- und Handlungskompetenz Jugendlicher und
junger Erwachsener, auf die Gewährleistung ihrer Bildungsbeteiligung und damit auf die Erhöhung der Anzahl
von Jugendlichen, die die Schule mit einem Abschluss
verlassen oder eine Ausbildung beginnen und sie auch
erfolgreich beenden.
Vor der Ausbildung…
wollen sich viele junge Menschen erst noch besser auf
eine Berufsausbildung vorbereiten oder finden nicht
sofort einen Ausbildungsplatz. Hier kommen vollschulische Bildungsgänge der Beruflichen Schulen ins
Spiel: Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung fördern
Jugendliche im Übergang in die Berufsausbildung und
ermöglichen den nachträglichen Hauptschulabschluss.
Die Zweijährige Berufsfachschule führt zum Mittleren
Abschluss und vermittelt allgemeine und berufliche
Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Einjährige
Höhere Berufsfachschulen setzen den Mittleren Abschluss voraus und bereiten auf eine Berufsausbildung
vor. Zweijährige Höhere Berufsfachschulen bauen auf
dem Mittleren Abschluss auf und führen zu schulischen
Berufsabschlüssen.
…in der Ausbildung…
Das „Duale System“ der Berufsausbildung hat in
Deutschland und international einen exzellenten Ruf – zu
Recht! An beiden Lernorten, in den Ausbildungsbetrieben und der Beruflichen Schule, wird in der beruflichen
8
Praxis gelehrt und gelernt. Wer sich hier qualifiziert, hat
sehr gute Chancen für den Einstieg in das Berufsleben.
Die enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben
stärkt die Kompetenz der Beruflichen Schulen und sichert
die Aktualität der Lerninhalte an beiden Ausbildungsorten. Sie geben den Auszubildenden einen guten theoretischen Hintergrund für ihr Berufsbild und vertiefen deren
Allgemeinbildung.
… nach der Ausbildung
Junge Menschen können nach ihrer Ausbildung die Angebote der Beruflichen Schulen nutzen, um sich weiter zu
qualifizieren. Fachschulen bilden u.a. auch Erzieherinnen
und Erzieher aus – eine besonders wichtige Aufgabe mit
Blick auf den hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften
in den Kindertageseinrichtungen.
Vorbereitung aufs Studium
Die Beruflichen Schulen bieten auch den Abschluss
zur Fachhochschulreife: in zwei Jahren direkt nach dem
Mittleren Abschluss oder in einem Jahr nach einer Ausbildung, oder berufsbegleitend während der Ausbildung.
Und auch die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur,
kann an zwei Frankfurter Beruflichen Schulen erworben
werden – genau wie an jeder gymnasialen Oberstufe.
Kooperationspartner…
der Beruflichen Schulen sind neben den Ausbildungsbetrieben die Kammern, die Stadt Frankfurt als Schulträger und öffentlicher Jugendhilfeträger für „schulnahe“ Jugendhilfe, das Land Hessen als Schulaufsicht,
Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften. Aus dieser
Vernetzung mit vielen wichtigen Partnern in der Region
beziehen die Beruflichen Schulen Anforderungen, Anregungen und Unterstützung.
Kontakt:
Stadt Frankfurt am Main
Stadtschulamt
Frau Hoch
Seehofstraße 41
60594 Frankfurt am Main
Tel.: 069 212-74464
Informationen zu Schulformen, Profil der Schulen
und Fachrichtungen finden Sie unter
www.frankfurt.de/schulen.
Der Stadtelternbeirat Frankfurt
Wir suchen immer Mitarbeiter!
Wir, das ist der Stadtelternbeirat Frankfurt, die gewählte Vertretung aller Eltern Frankfurter Schüler, von der
Grundschule über Haupt- und Realschule, Gesamtschulen, Förderschulen sowie Gymnasien bis zu den Beruflichen Schulen. Eine unserer Aufgabe ist es, Schulelternbeiräte, aber auch Klassenelternbeiräte bei ihrer Arbeit
zu unterstützten. Ferner setzen wir uns bei den Verantwortlichen in der Verwaltung der Stadt und des Landes
Hessen für die Belange der Schülerinnen und Schüler ein.
Regelmäßig tragen wir diese Anliegen auch den Politikern
aller Fraktionen in Frankfurt und Wiesbaden vor und können diese Themen dann auch in der Presse platzieren.
Anfragen aus der Elternschaft, die an uns gerichtet
werden, beantworten wir oder stellen Kontakt her zu
anderen Institutionen. Wir, das ist ein fünfköpfiger
Vorstand gemeinsam mit Delegierten aus den verschiedenen Schulformen. Außerdem werden wir von unserem
Völkerverständigungsbeauftragten unterstützt, der
ernannt wurde, um besonders die Eltern zu motivieren,
sich für die Bildung ihrer Kinder zu engagieren, die unser
Schulsystem noch nicht so gut kennen. Ein Schwerpunkt
unserer Arbeit im kommenden Schuljahr wird die Begleitung der Erstellung eines neuen Schulentwicklungsplanes für die Allgemeinbildenden Schulen für Frankfurt
sein, in dem die Stadt Frankfurt ihr Konzept für Schule für
die nächsten Jahre festschreibt.
Einen solchen Plan gibt es auch für die Berufsschulen;
dieser muss ebenfalls aktualisiert werden. Wir fordern
die Eltern dieser Schüler auf, sich gemeinsam mit uns
für die Schulen ihrer Kinder einzusetzen, wenn die
Kinder bereits volljährig sind. Denn nur, wenn wir Eltern,
gemeinsam mit den Schülern und Lehrerkollegien, uns
für bessere Schulen einsetzen, können wir auch etwas
bewegen. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns
Kontakt aufnehmen, um gemeinsam Schulen zu mehr
Platz und besserer Ausstattung zu verhelfen. Wichtig
ist uns auch die Vernetzung der Eltern verschiedener
Schulen, um durch den Austausch voneinander zu lernen.
Dazu haben wir auch E-Mail-Gruppen eingerichtet, über
die Informationen ausgetauscht und Diskussionen zu
relevanten Themen geführt werden.
Machen Sie mit! Es gibt
einiges zu tun! Wir freuen
uns auf Sie!
Alix Puhl,
Vorstand des
Stadtelternbeirats Frankfurt
Matthias Arning, Hava
Dogan, Oliver Gernand,
Alix Puhl & Stefan Schmitt
(Vorstand des
Stadtelternbeirats)
am Main
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstraße 41
60596 Frankfurt
info@steb-ffm.de
www.steb-ffm.de
Anzeige
Wenn
• Ihr Kind eine Frankfurter Schule besucht,
• Sie Sich für diese Schulform ehrenamtlich
engagieren möchten,
• Eltern mit dem gleichen Anliegen zum
Austausch treffen wollen,
dann sind Sie bei uns richtig.
Zukunft gestalten?
Design studieren!
Eine Ausbildung ist immer gut, ein Studium aber auch.
Und warum nicht beides zeitgleich? Doch, das geht!
Und jetzt auch im Design – in Hanau.
Bachelor in Produktgestaltung oder Designmanagement +
kunsthandwerklichem Ausbildungsberuf =
zwei Abschlüsse in sieben Semestern.
Wo: Brüder-Grimm-Berufsakademie Hanau,
Studienort Zeichenakademie Hanau.
Mehr unter www.bg-ba.de oder
Fon +49 (0) 61 81 / 676 46 40
Fotos: © AEON 2012, Sascha Erdmann
9
Von Anfang an große Chancen
Ausbildung bei der IG Metall
Auch die IG Metall Vorstandsverwaltung bildet
seit Mitte der 1990er Jahre
aus, und zwar Kaufleute
für Büromanagement. Wer
oder was aber ist die IG Metall und womit beschäftigt
sie sich? Die IG Metall wurde im Jahr 1949 gegründet,
sie ist mit rund 2,3 Millionen Mitgliedern die größte
Einzelgewerkschaft und
ebenfalls die größte organisierte Arbeitnehmervertretung der Welt.
Situationen und verschiedene Aufgaben einzustellen,
liegt mir sehr. Daher könnte ich es mir nicht vorstellen,
dass mein Beruf, den ich mein ganzes Leben lang ausübe,
nur aus reiner Routine besteht.
Gemeinsam mit anderen Gewerkschaften setzt die IG
Metall sich für faire Arbeitsbedingungen, sichere Arbeitsplätze und eine gerechte Gesellschaft ein. Sie vertritt die
Interessen ihrer Mitglieder in den Branchen Metall und
Elektro, Eisen und Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und
Kunststoff sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.
Wieso haben Sie sich gerade für die IG Metall als
Ausbilder entschieden?
Wie aber ist die IG Metall selbst als Arbeitgeberin?
Darüber berichtet Aygül Öztürk. Die 22-Jährige absolviert
seit ihrem Fachabitur vor anderthalb Jahren dort ihre
Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation.
Gibt es für Sie in Ihrem Unternehmen interne Schulungen, Förderung, Weiterbildung oder besondere
Angebote während der Ausbildung?
Die betriebliche Ausbildung wird ergänzt durch überbetrieblichen Unterricht. Neben den hausinternen Schulungen und der Teilnahme an IG Metall-Seminaren durchläuft
jeder Auszubildende einen mehrwöchigen Einsatz in
einer IG Metall-Verwaltungsstelle, um hier die Betreuung
von Mitgliedern vor Ort kennenzulernen.
Die Vorstellung, in der größten Einzelgewerkschaft der
Welt ausgebildet zu werden, hat mich fasziniert. Mich haben die Stellung der IG Metall in der Gesellschaft und ihr
starker Einsatz für ihre Mitglieder, sowie ihr Einsatz für
sichere und gute Arbeitsplätze in Deutschland überzeugt.
Mit der IG Metall als Ausbildungsbetrieb weiß ich, dass
uns jungen Leuten von Anfang an große Chancen auf eine
sichere Zukunft geboten werden. Jeden Tag etwas Gutes
für unsere Gesellschaft und vor allem für unsere Mitglieder zu tun, war ebenso einer meiner Beweggründe, wieso
ich die IG Metall gewählt habe.
Wie sieht Ihr täglicher Arbeitsalltag aus?
Ich arbeite wöchentlich 35 Stunden, bei einer Kernarbeitszeit von 8.30 bis 15.30 Uhr. Mein Arbeitsalltag ist
sehr unterschiedlich. In der Vorstandsverwaltung der IG
Metall sind die täglichen Aufgaben der Auszubildenden
abhängig von ihrem Einsatz in den verschiedenen Funktionsbereichen/Abteilungen, die ein Azubi hier zu durchlaufen hat. Dazu gehören unter anderem die Abteilung Tarifpolitik, Organisation und Personal und der Betriebsrat.
Zurzeit bin ich in der Rechnungsprüfung eingesetzt, hier
bearbeite ich eingehende Rechnungen und Reisekostenabrechnungen auf ihre Richtigkeit.
Wer sich ebenfalls für eine Ausbildung bei der IG Metall
interessiert, sollte mindestens einen qualifizierten
Hauptschulabschluss haben mit guten Noten in den
Fächern Mathematik, Politik und Wirtschaft, Deutsch,
sowie gegebenenfalls Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre.
Außerdem sind eine gewisse Lernbereitschaft und Flexibilität, sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit wünschenswert. Es ist von Vorteil, wenn der Bewerber sich in
seiner Freizeit ehrenamtlich engagiert.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Am meisten mag ich, Veranstaltungen der IG Metall mit zu
organisieren. Zum Beispiel durfte ich bei der Organisation des Gewerkschaftstages, dem höchsten und wichtigsten Organ der IG Metall, assistieren und habe dabei
sehr abwechslungsreiche Aufgaben zugeteilt bekommen.
Und was mögen Sie nicht so gerne?
Mir persönlich gefällt es nicht, wenn meine Arbeit mir
keine Abwechslung bringt. Sich immer wieder auf neue
10
Kontakt:
IG Metall Vorstandsverwaltung
Katarina Fay
Wilhelm-Leuschner-Straße 79
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 6693-2318
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• Industriekauffrau/mann
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• Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
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Frau Hildegard Eisen unter (06195) 800 3160 gerne
zur Verfügung.
Interkulturalität in der Stadtverwaltung Frankfurt am Main
Ausbildung hat… Zukunft, future, avenir, gelecek, futuro, будущее,
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mit Migrationshintergrund an den städtischen Azubis
ist schon recht hoch. Dennoch ist es das Ziel, noch mehr
Migrantinnen und Migranten von der Attraktivität der
Arbeitgeberin Stadt Frankfurt zu überzeugen.
Warum eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung
Frankfurt? Einige Statements dazu von Azubis:
Rund 200 Nachwuchskräfte finden jährlich ihre persönliche berufliche Zukunft bei der Arbeitgeberin
Stadt Frankfurt. Sie haben für ihren Start ins Berufsleben ganz unterschiedliche Ausbildungsberufe ausgewählt. Die Konstuktionsmechaniker/-innen
und Fachkräfte für Abwassertechnik beispielsweise
machen ihre ersten beruflichen Schritte in der Ausbildungswerkstatt der Stadtentwässerung und die
Nachwuchskräfte im Garten- und Landschaftsbau
arbeiten in den Parks und auf den Spielplätzen der
Stadt.
Die Stadt Frankfurt ist groß, vielfältig und weltoffen,
auch als Arbeitgeberin und Ausbildungsbetrieb. Die
über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt
Frankfurt am Main kommen aus den unterschiedlichsten
Ländern oder haben Eltern, die nicht in Deutschland geboren sind. Von dieser Vielfalt profitiert die Arbeitgeberin
Stadt Frankfurt, denn alle bringen ihre individuellen
Stärken in ihrem Arbeitsbereich ein. Sie verantworten
innerhalb der Stadtverwaltung die unterschiedlichsten
Aufgabengebiete, die Frankfurt für die Bürgerinnen und
Bürger, Touristen, Besucherinnen und Besucher sowie für
Wirtschaftsunternehmen so attraktiv macht. Eine Attraktivität, die auch von Nachwuchskräften geschätzt wird.
Die Nachwuchswerbung bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen mit Migrationshintergrund soll aber noch
intensiviert werden. „Wir werben bereits verstärkt an
Frankfurter Schulen und auf Messen, und dies auch durch
Nachwuchskräfte, die selber einen Migrationshintergrund besitzen“, zeigt Sabine Haidlas-Keil, Sachgebietsleiterin Personalwerbung und Nachwuchsauswahl, die
Aktivitäten des Amtes auf. Der Anteil der Jugendlichen
12
Živilé R., Inspektoranwärterin: „Ich lebe seit Juli 2001
im Rhein-Main-Gebiet. Ich bin in Litauen geboren und
aufgewachsen. Zurzeit befinde ich mich in der Abschlussphase meines Studiums als Inspektoranwärterin bei der
Stadt Frankfurt am Main. Für die gehobene Beamtenlaufbahn habe ich mich bewusst entschieden, denn die
Arbeit in der öffentlichen Verwaltung ist sehr vielfältig,
abwechslungsreich und stellt einen sicheren Arbeitsplatz
dar. Eingesetzt war ich während meines Studiums beim
Ordnungsamt, Jobcenter und Umweltamt. In der Zeit habe
ich nicht nur Anträge von Bürgerinnen und Bürgern zur
Gewährung von SGB II Leistungen oder auch Anträge zur
Reduzierung von Restabfallbehältervolumen bearbeitet,
sondern mich auch um Personalangelegenheiten der Beschäftigten der Stadt und Auszahlungsanordnungen für
die Erstellung von Personalausweisen gekümmert.“
Tizian D., Gärtner: „Ich liebe es, meine Zeit im Freien
zu verbringen… Der praktische Teil meiner Ausbildung
passt perfekt zu dieser Vorliebe. Neben dem Pflastern
von Schulgärten oder Parkanlagen betreiben wir auch
die Spielplatzpflege, sowie das Pflanzen von Bäumen.
Die vielfältige Botanik setzt natürlich auch lateinische
Kenntnisse voraus. Daher darf die Theorie nicht zu kurz
kommen. Diese erlernen wir nebenbei in der Berufsschule
und ich hätte nicht gedacht, dass dies so viel Spaß macht.
Handwerkliches Geschick und körperliche Belastbarkeit
sind Grundvoraussetzungen für den Beruf. Ich bin gespannt, was ich in meinem kommenden dritten Ausbildungsjahr noch erlernen werde. Ich will schließlich nach
der Ausbildung mein Bestes für die Stadt leisten können.“
Kontakt:
Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
Personal- und Organisationsamt
Alte Mainzer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main
Info Ausbildungsstellen:
Tel.: 069 212-35015
www.my-ffm.de
Schüler-BAföG
Finanzielle Unterstützung für Jugendliche
Eine gute Ausbildung ist auch heute noch eine
gute Basis für die berufliche Entwicklung. Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist ein
Garant dafür, dass Jugendliche und junge Erwachsene eine ihrer Eignung und Neigung entsprechende Ausbildung absolvieren können. Das BAföG gilt
auch für Schülerinnen und Schüler und nicht nur im
Zusammenhang mit einem Studium.
Schülerinnen und Schüler, die einen Anspruch haben,
erhalten eine monatliche finanzielle Unterstützung (von
216,00 Euro bis 572,00 Euro) als Vollzuschuss und müssen ihn nicht zurückzahlen! Förderungsfähig sind schulische Ausbildungen der verschiedensten Schulformen.
Bevor also eine schulische Ausbildung wegen Geldmangel gar nicht erst in Erwägung gezogen wird, sollten sich
Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten der
finanziellen Förderung durch das BAföG informieren.
Informationen erhält man unter: www.bafög.de, BAföGHotline 0800-223 63 41 (gebührenfrei).
Am Stand der Beruflichen Schulen der Stadt Frankfurt am
Main auf der Berufsbildungsmesse werden Schülerinnen
und Schüler zu Förderungsmöglichkeiten beraten.
Für in Frankfurt wohnende Schülerinnen und
Schüler berät das Stadtschulamt 40.44
Amt für Ausbildungsförderung
Neuer Wall 2 (Sachsenhausen)
60594 Frankfurt am Main
Montags von 8.00-12.00 Uhr und donnerstags von
13.00 bis 16.00 Uhr oder telefonisch unter
069 212-45144.
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Berufliche Orientierung, Vorbereitung und Ausbildung von jungen
Menschen mit besonderem Förderbedarf im bbw Südhessen
gen Qualifikationen, die sie für den Einstieg ins Berufsleben brauchen. Dabei geht es vor allem darum, sie für
den Arbeitsmarkt fit zu machen und ihre Beschäftigungs-fähigkeit zu stärken.
Förderangebote, Wohnen und Freizeit
Den Traumjob zu finden, ist nicht leicht – das merken Jugendliche spätestens dann, wenn sie sich gegen Ende ihrer Schulzeit auf Ausbildungsplatzsuche
begeben. Und die Chancen für einen erfolgreichen
Einstieg ins Berufsleben sind nicht für alle gleich
verteilt. Was tun junge Menschen, die aufgrund einer Behinderung, Autismus, ADHS oder wegen einer
sozialen Benachteiligung häufig kaum eine Chance
haben, überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch
eingeladen zu werden? Für sie kommt vielleicht
eine Ausbildung im Berufsbildungswerk Südhessen
(bbw), nahe Frankfurt, in Frage. Hier werden seit fast
30 Jahren junge Menschen mit besonderem Förderbedarf ausgebildet.
Im bbw Südhessen können die Jugendlichen aus über
30 verschiedenen Berufen wählen, je nachdem, wofür
sie sich eignen und was ihnen Spaß machen würde.
Vom Garten- und Landschaftsbau über Modenäherei
und Gastronomie bis hin zum kaufmännischen Bereich.
Wenn sie noch gar nicht wissen, wohin die berufliche
Reise überhaupt gehen soll, bietet das bbw eine Reihe
von Orientierungs- und Vorbereitungsmaßnahmen an.
Hier können sie herausfinden, welcher Beruf zu ihnen
passt oder werden darauf vorbereitet, den Übergang von
der Schule in die Ausbildung zu schaffen. Am Ende der
Ausbildung erfolgt die Prüfung vor der IHK, der Handwerkskammer oder der zuständigen Innung, genau wie
bei einer betrieblichen Ausbildung auch.
In der Praxis lernen
Praxisorientierung wird im bbw Südhessen groß geschrieben. So hat das bbw neben Praktikumsmöglichkeiten in externen Wirtschaftsunternehmen verschiedene
eigene Betriebe für die Ausbildung geschaffen. Hier
erwerben die Jugendlichen unter realistischen Arbeitsbedingungen und im direkten Kundenkontakt die notwendi-
14
Durch gezielten Stütz- und Förderunterricht, aber auch
ein umfassendes Beratungsangebot von Pädagogen, Psychologen und medizinischen Fachkräften, schaffen die
allermeisten Auszubildenden des bbw ihre Prüfungen.
Rund zwei Drittel der Auszubildenden lebt im Wohndorf auf dem Gelände des bbw oder in nahegelegenen
Außenwohngruppen. Sie regeln gemeinsam ihren Alltag
und werden von Erziehern betreut. Nach Feierabend steht
ihnen ein umfangreiches Freizeitangebot zur Verfügung.
Das gemeinschaftliche Leben im Wohndorf und in der
Freizeit spielt eine zentrale Rolle beim ganzheitlichen Bildungsansatz des bbw. Am Ende der Ausbildung bestehen
die Jugendlichen nicht nur mehrheitlich ihre Prüfungen,
sondern sind auch optimal auf ein selbstständiges Leben
vorbereitet.
Vermittlung in Arbeit
Das bbw Südhessen unterstützt seine Auszubildenden
aktiv und erfolgreich bei der Arbeitssuche. Sie erhalten
Bewerbungstrainings, Unterstützung bei der Erstellung ihrer Unterlagen und Hilfe bei der Recherche nach
passenden Stellen. Auch zu Beginn der Arbeitstätigkeit
werden die Fachkräfte und die Betriebe noch vom bbw
betreut. So schaffen die Auszubildenden den Sprung in
die Arbeitswelt und können dort unter Beweis stellen,
was sie gelernt haben.
Anmeldung im bbw
Nicht jeder kann im bbw eine Ausbildung machen.
Voraussetzung ist die Zustimmung eines Kostenträgers,
beispielsweise der Agentur für Arbeit, des Jugendamtes
oder des Rentenversicherungsträgers. Interessierte müssen frühzeitig Kontakt mit der für sie zuständigen Stelle
aufnehmen und klären, ob für sie eine Ausbildung im bbw
in Frage kommt.
Kontakt:
Berufsbildungswerk Südhessen gGmbH
Am Heroldsrain 1
61184 Karben
Tel.: 06039 482-102
info@bbw-suedhessen.de
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Voraussetzung: Realschulabschluss oder Abitur.
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Studiengang BWL-Versicherung, Schwerpunkt Innendienst. Kooperationspartner DHBW Mannheim.
Studiengang BWL-Versicherung, Schwerpunkt Vertrieb. Kooperationspartner DHBW Heidenheim.
Voraussetzung: Abitur oder Fachhochschulreife und DHBW-Test.
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Info:
Die hier genannten Informationen stammen von
der Website der Bundesagentur für Arbeit,
www.berufenet.arbeitsagentur.de.
Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informationen nicht abgeleitet werden.
16
Bankkaufmann/-frau in Frankfurt
Ausbildung bei der Frankfurter Sparkasse
Was wäre Frankfurt
ohne seine Banken?
Eine von ihnen, genau
genommen die moderne Universalbank
mit dem dichtesten
Netz von Filialen und
B e r a t u n g s ce n te r n ,
ist die Frankfurter
Sparkasse. 1822 gegründet, ist sie heute
die viertgrößte Sparkasse Deutschlands.
Mit rund 1.800 Beschäftigten stellt sie sowohl für Privat- als auch für
Firmenkunden sämtliche Finanzdienstleistungsprodukte zur Verfügung. Um ihre Position als starke
Regionalbank in Frankfurt und dem angrenzenden
Rhein-Main-Gebiet weiter auszubauen, verfolgt die
Frankfurter Sparkasse eine zukunftsorientierte Strategie. Sie investiert in hohe Qualität, in Beratung sowie Service und legt großen Wert auf kontinuierliche
Aus- und Fortbildung ihrer Beschäftigten.
So, wie auf die Ausbildung von Sabrina Fischer. Mit ihren
20 Jahren ist die Abiturientin seit August in ihrem ersten
Jahr als Auszubildende zur Bankkauffrau bei der Frankfurter Sparkasse. Jährlich werden hier 65 Bewerber in
diesem Beruf ausgebildet.
Bitte beschreiben Sie einen für Sie typischen Arbeitstag im Betrieb.
Sabrina Fischer: Mein Arbeitstag beginnt jeden Morgen
gegen 8.30 Uhr. Zu Beginn überprüfe ich die vorliegenden
Überweisungen auf Vollständigkeit und erledige anfallende Tätigkeiten, wie z. B. das Kontaktieren von Kunden. Ab
halb zehn kümmere ich mich im Service mit um Kundenanliegen oder nehme an Gesprächsterminen zusammen
mit den Beratern teil.
Wenn ich nebenbei noch Zeit habe, schreibe ich meine
Ausbildungsnachweise oder bearbeite meine Lernprogramme. Von halb zwei bis um zwei habe ich Mittagspause. Um 14.00 Uhr geht es dann weiter im Service oder in
der Beratung. Gegen 16.00 Uhr habe ich Feierabend.
Was machen Sie nicht so gerne?
Ausbildungsnachweise schreiben.
Bietet Ihnen die Frankfurter Sparkasse interne Schulungen, Förderung, Weiterbildung oder besondere
Angebote während der Ausbildung?
Ja, es gibt Vertriebs- und Teamtrainings, Seminare,
e-Learning, Projektarbeiten mit anderen Azubis, Orientierungswochen, Abteilungseinsätze und regelmäßige
Einschätzungsgespräche.
Wieso haben Sie sich gerade für dieses Unternehmen als Ausbilder entschieden?
Weil mich das gute Ausbildungskonzept und die guten
Weiterbildungsmöglichkeiten überzeugt haben. Hinzu
kommt die Tatsache, dass die Frankfurter Sparkasse
Marktführer im Rhein-Main-Gebiet ist und sie mir einen
sicheren Arbeitsplatz bietet.
Wer sich ebenfalls für einen Ausbildungsplatz bei der
Frankfurter Sparkasse interessiert, oder auch für ein
duales Studium zum Bachelor of Arts – Fachrichtung
Bank, sollte mindestens einen guten Realschulabschluss
(Bankkaufmann/-frau) oder ein gutes Abitur (B.A.) mit
den entsprechenden Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Politik/Wirtschaft mitbringen. Überzeugen
sollte ein Bewerber außerdem durch Einsatz, Engagement und Bereitschaft zur Teamarbeit.
Freude am Umgang mit Menschen und Spaß am Verkaufen sind weitere Grundvoraussetzungen, auf die die
Frankfurter Sparkasse Wert legt. Aufgeschlossenheit
für Veränderungen, die Bereitschaft zum selbstständigen Lernen und Interesse an wirtschaftlichen Themen
runden das ideale Bewerberprofil ab. Jeweils ab April des
Vorjahres vor dem geplanten Ausbildungsbeginn ist eine
Bewerbung möglich.
Kontakt:
Frankfurter Sparkasse
Tel.: 069 2641-6664
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Und was macht Ihnen davon am meisten Spaß?
Die enge Zusammenarbeit mit den anderen Azubis, die
abwechslungsreiche Tätigkeit und die aktive Förderung
und Betreuung durch die Ausbilder.
17
Den Kunden begeistern
Ausbildung und duales Studium bei der Nassauischen Sparkasse
Die 1840 gegründete Nassauische
Sparkasse ist eine der zehn größten Sparkassen von ganz Deutschland. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt
sich von Frankfurt über Wiesbaden
und den Main-Taunus-Kreis bis
hin zum Rhein-Lahn-Kreis und den
Westerwald. Damit ist sie die größte Flächensparkasse Deutschlands.
Sie beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter. Darunter: jedes Jahr ca. 55
neue Auszubildende für den Beruf
Bankkaufmann/-frau, sowie dual
Studierende zum Bachelor of Arts –
Bank und Finanzdienstleistung.
Martina Zehner, Referentin Ausbildung und Personalmarketing beschreibt die Philosophie der Naspa: „Bei
uns steht der Kunde im Fokus, das bedeutet, wir legen
besonderen Wert auf eine ganzheitliche Beratung und
kundenorientiertes Handeln, welches wir bereits in der
Ausbildung intensiv erfahren und umsetzen dürfen. Ziel
ist es, nah am Kunden zu sein und ihn von der Naspa zu
begeistern.“
Den Kunden vom Unternehmen begeistern – dafür muss
man zunächst einmal selbst überzeugt sein. So, wie JanHendrik Marx, 18 Jahre alt, der seit August 2013 hier eine
Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert.
Warum?
„Durch mein Jahrespraktikum bei der Nassauischen Sparkasse für mein Fachabitur habe ich einige interessante
Einblicke in das Berufsleben erhalten und konnte dadurch
feststellen, dass mir der Beruf sowie der Umgang mit den
Kunden sehr viel Spaß bereiten.“
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So kann Zukunft sein.
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Weiter beschreibt er seinen Alltag bei der Ausbildung.
„Nach meinem Arbeitsbeginn morgens um 08.15 Uhr
werden alle Vorbereitungen getroffen, um die Kundenwünsche entgegennehmen zu können. Der größte Teil meiner
derzeitigen Arbeit besteht im Kundenkontakt.
Man bekommt immer wieder neue Eindrücke und man
wird immer wieder vor neue Aufgaben gestellt. Das
Arbeiten im Team steht an erster Stelle. So wird man nicht
allein gelassen und das Arbeiten im Team macht noch
mehr Spaß.“ Sogar durch innerbetriebliche Seminare,
die die Naspa während der Ausbildung anbietet, wird das
korrekte Verhalten der Auszubildenden gegenüber den
Kunden gefördert.
Wer sich für eine Ausbildung bei der Naspa interessiert,
sollte mit einer positiven Ausstrahlung glänzen: Man
muss den Umgang mit Menschen mögen und aktiv auf
diese zugehen können. Gefragt ist, wer hohes Engagement und Interesse zeigen und die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis annehmen und umsetzen kann.
Wer dann noch ein grundsätzliches Interesse an wirtschaftlichen Themen hat und in Mathe und Deutsch im
Durchschnitt nicht schlechter als 3 steht, für den stehen
die Chancen auf einen Ausbildungsplatz bei der Naspa
sehr gut. Bewerben sollte man sich allerdings so früh wie
möglich, am besten ungefähr ein Jahr im Voraus.
Kontakt:
Nassauische Sparkasse
Martina Zehner
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
martina.zehner@naspa.de
www.naspa.de
Meine Ausbildung bei der
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Der Azubi Daniel Hinzdorf
Nicht zuletzt wegen ihrer Funktion als Anstalt des öffentlichen Rechts ist die Sparkasse Langen-Seligenstadt sehr
kundennah. Der Sparkassen Finanzcheck beispielsweise
versucht, die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu
erfassen und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen
aufzuzeigen.
In diesen oft sehr persönlichen Gesprächen mit Menschen aller Ethnien, Vermögensschichten und Altersgruppen kommt es längst nicht nur auf das angeeignete
Fachwissen an. Der Beruf des Bankkaufmanns zeigt sich
auch hier sehr vielschichtig. Egal ob vorne am Schalter
oder hinter den Glastüren des Büros, man tritt stets als
eine Vertrauensperson des Kunden auf und trägt somit
auch große Verantwortung.
Als Auszubildender der Sparkasse Langen-Seligenstadt
trägt man natürlich nicht sofort allein diese Verantwortung. Sofern der Kunde seine Zustimmung gibt, dürfen
Auszubildende an Kundenterminen teilnehmen und, je
nach Stand der Ausbildung, einen passiven oder sogar
aktiven Part des Gesprächs übernehmen. Während der
Ausbildung werden einem viele Möglichkeiten geboten,
an seinen fachlichen und rhetorischen Fähigkeiten zu
arbeiten.
Obwohl ich bereits während meiner Schulzeit zwei
kaufmännische Praktika in der Automobil- und der
Tourismusbranche absolviert habe, war mir auch
in der Oberstufe noch nicht völlig klar, welchen
Weg ich nach dem Abitur wohl einschlagen würde.
Zwar konnten mich auch damals vor allem politischwirtschaftliche und sprachwissenschaftliche Schulfächer begeistern, dennoch hielt ich einen Bürojob
wie den des Bankkaufmanns für wenig reizvoll und
womöglich sogar für etwas langweilig. Mir war allerdings bewusst, dass ich vor allem in diesem Beruf
lernen würde, wie die Wirtschaft, die Konjunktur
und das Finanzwesen funktionieren.
Anfänglich habe ich meine Berufswahl also nur als optimale Grundlage für jeglichen späteren kaufmännischen
Berufszweig eingeschätzt. Nach zweieinhalb Jahren
Ausbildung und drei Semestern berufsbegleitendem
betriebswirtschaftlichem Studium an der Fachhochschule
in Mainz, das mir die Sparkasse Langen-Seligenstadt
bereits während der Ausbildung ermöglichte, habe ich
einen wesentlich intensiveren Einblick in das Finanzwesen und die Organisation der Sparkasse erhalten können. Ich weiß nun, dass sich hinter dem Beruf Bankkaufmann mehr verbirgt, als zunächst vermutet.
Engagement wird in der Sparkasse belohnt, das spiegelt
sich nicht nur in unserer überdurchschnittlichen Übernahmequote, sondern auch durch vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten wider. Außerdem wird die Ausbildung
durch Projekte, internen und externen Unterricht sowie
der Teilnahme an Kundenveranstaltungen und Seminaren
abwechslungsreich gestaltet. Von Eintönigkeit oder der
oben angesprochenen Angst vor aufkommender Langeweile kann also keine Rede sein.
Ab 2014 werde ich als Trainee im Vermögensmanagement
der Sparkasse Langen-Seligenstadt arbeiten. Der Bildungsweg bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt und im
Finanzwesen generell ist für Interessierte und Engagierte
also nicht bereits nach der Ausbildung beendet.
Kontakt:
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Martin Heeg
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63225 Langen
Tel.: 06103 919-223
19
Eine Ausbildung mit vielen Gesichtern
Der DG VERLAG bildet Kaufleute im Groß-und Außenhandel aus
Der Deutsche Genossenschaftsverlag e.G. (DG
VERLAG) bietet ein weitläufiges Spektrum an Ausbildungsberufen. Darunter befindet sich auch der
Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Im Fokus des Unternehmensstehen Produkte, Dienstleistungen und Services für fast 1.200 Mitglieder, überwiegend Volksbanken und Raiffeisenbanken, sowie
weitere genossenschaftliche Unternehmen.
Unter dem Motto „Wir liefern alles außer Geld“ sorgen
ca. 440 Mitarbeiter und 19 Auszubildende dafür, dass
die Unternehmen von Aktenordnern über Kreditkarten
bis zu Zahlungsverkehrsvordrucken mit allem versorgt
werden, was sie benötigen. „Geht doch mal selbst in eine
Volksbank oder Raiffeisenbank und schaut Euch um – jede
Filiale ist ein Ausstellungsraum mit unseren Produkten“,
werden Schüler und Interessierte von Ralf Reißer – Leiter
Personalentwicklung und Ausbildung – aufgefordert, um
zu erkennen, womit sich das Unternehmen täglich befasst.
Die Hauptaufgabe des Kaufmanns/-frau im Groß- und
Außenhandel besteht darin, Produkte bei Herstellern im
In- und Ausland zu kaufen und diese anschließend an
den Handel und andere Unternehmen weiterzuverkaufen.
Daraus ergeben sich Tätigkeiten wie das Verhandeln mit
Kunden und Lieferanten über Preise und Lieferkonditionen, das Überwachen der Lagerbestände und des Warenversandes, das Erstellen von Angeboten, die Bearbeitung
von Aufträgen, das telefonische Beraten von Kunden, das
Vorschlagen von verkaufsfördernden Maßnahmen und
deren anschließende Umsetzung. Darüber hinaus gehört
die Annahme von Reklamationen und deren Klärung
ebenfalls in das Aufgabengebiet. Hinzu kommen in der
Fachrichtung Außenhandel der Umgang mit Außenhandels- und Zollbestimmungen und Verhandlungen in
mindestens einer Fremdsprache.
Während der dreijährigen Ausbildung durchläuft man
ebenfalls die klassischen kaufmännischen Bereiche wie
Rechnungswesen, Personalwesen und Controlling. Die
Auszubildenden lernen im DG VERLAG insgesamt zehn
Unternehmensbereiche kennen, in denen ihnen die Ausbildungsinhalte praxisnah vermittelt werden, und bleiben
ca. 2,5 Monate in dem jeweiligen Bereich. Diese „Reise“
hilft den Lehrlingen, ihre Stärken zu finden, um damit ihre
weitere beruflichen Laufbahn zu planen.
Die schnelle Integration in die betrieblichen Abläufe ist
das Besondere an der Ausbildung im DG VERLAG. Durch
jährlich mehrere Ausbildungsprojekte – bei denen die
Auszubilden lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu
20
übernehmen – wird der Ausbildungsablauf interessant
und praxisnah gestaltet. Weiterhin gibt es zu Beginn der
Ausbildung zwei Einführungswochen, in denen die Auszubildenden ihr neues Umfeld kennenlernen können. Es gibt
EDV-Seminare und es werden Exkursionen unternommen.
Ein interner Unterricht wird im Betrieb durchgeführt und
die Auszubildenden erhalten eine gründliche Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. Zusätzlich sind jedes
Jahr mehrere Ausbildungsprojekte in den Ausbildungsablauf integriert.
Nach dem Abschluss der vielseitigen Ausbildung kann
man sich über berufliche Weiterbildung wie den (Handels-)Fachwirt und den Betriebswirt (IHK-Abschlüsse) für
höhere Aufgaben qualifizieren.
Wer sich für einen der vier bis sechs Ausbildungsplätze
als Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel beim DG
VERLAG interessiert, kann sich ab September für das
Folgejahr bewerben.
Ein Bewerber sollte Engagement und Bereitschaft zur
Übernahme von Verantwortung mitbringen sowie Ehrgeiz
und Selbstlernfähigkeit besitzen. Voraussetzung für eine
erfolgreiche Bewerbung sind gute Leistungen in den
Fächern Mathematik und Deutsch. Im ersten Lehrjahr verdient ein Auszubildender ca. 860 Euro. Nach erfolgreich
bestandener Abschlussprüfung besteht eine Übernahmechance in den Betrieb.
Kontakt:
DG VERLAG
Leipziger Straße 35
65191 Wiesbaden
Tel.: 0611 5066-1979
ausbildung@dgverlag.de
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Unternehmen mit langer Tradition
Die ALTE LEIPZIGER: eine Top-Adresse unter den deutschen
Versicherungsunternehmen
Der ALTE LEIPZIGER
– HALLESCHE Konzern zählt zu den
größten deutschen
Versicherungs- und
F inanzdienstleistungskonzernen in
Deutschland. Dabei
wird Kundenorientierung hier groß
geschrieben. Über
175 Jahre Erfahrung, gepaart mit
modernen und innovativen Produkten in der Lebens- und Sachversicherung, machen
das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber.
In Oberursel, nur 20 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt, arbeiten fast 1.750 Mitarbeiter/-innen. Zusätzlich
ist die ALTE LEIPZIGER deutschlandweit mit zahlreichen
Vertriebsstandorten vertreten. 33 Prozent der Mitarbeiter
sind ehemalige Auszubildende der ALTE LEIPZIGER.
Damit sich diese Tradition fortsetzt, werden hier vor
allem Kaufleute für Versicherungen und Finanzen ausgebildet, aber auch Fachinformatiker der Fachrichtung
Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, Bankkaufleute sowie die dualen Studiengänge zum Bachelor
of Arts – BWL – Versicherung und Bachelor of Science –
Kooperativer Studiengang Informatik.
Dabei fördert die ALTE LEIPZIGER die fachliche und
persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Wer sich hier
erfolgreich bewerben möchte, sollte in erster Linie Teamgeist, Wissensdurst und Servicebereitschaft mitbringen.
Auch Engagement und Freude am Umgang mit Menschen
sind sehr, sehr wichtig.
Bei den Schulfächern interessiert sich die ALTE LEIPZIGER
für die Noten in Deutsch, Mathematik und Wirtschaft/
Politik. Wer all dies mitbringt und sich ein Jahr vor Ausbildungsbeginn – jeweils zum 1. August – bewirbt, hat gute
Chancen auf ein Vorstellungsgespräch.
alle Auszubildenden und Studierenden eines Jahrgangs
ein Seminar, das sich rund um das Thema Teambuilding
dreht. Für dieses Seminar fahren alle gemeinsam in die
Nähe von Fulda und erleben eine unvergessliche Zeit.
Heute hat Francisca Kopp den meisten Spaß an der
Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, nicht so gerne
mag sie es, Arbeitsabläufe unterbrechen zu müssen, da
man sich dann erst wieder neu einarbeiten muss.
Wieso sie sich gerade für die ALTE LEIPZIGER entschieden
hat? „Mein Unternehmen ist ein in der Region anerkanntes Ausbildungsunternehmen, das einen sehr guten Ruf
genießt, was mir verschiedene Mitarbeiter bestätigt
haben.“
Eine Ausbildung bei der ALTE LEIPZIGER bietet beste
Zukunftschancen: Da das Unternehmen für den eigenen
Bedarf ausbildet, werden die erfolgreichen Absolventen einer Ausbildung oder eines dualen Studiums auch
weiterbeschäftigt. Dafür werden die Azubis auf ihrem
Weg zur Abschlussprüfung mit begleitenden Seminaren, modernen Lernmitteln (Web-based Training) und
gezielter Prüfungsvorbereitung sowie überbetrieblichen
Veranstaltungen immer unterstützt.
Darüber hinaus werden Seminare zu den Themen Teamentwicklung, Kommunikation und Umgangsformen durchgeführt. Die Mitarbeit in Projekten, das Kennenlernen von
verschiedenen Abteilungen und ein möglicher Einsatz im
Vertrieb gestalten die Ausbildung abwechslungsreich.
Kontakt:
ALTE LEIPZIGER
Aus- und Weiterbildung
Alte Leipziger-Platz 1
61440 Oberursel
Tel.: 06171 66-3707
ausbildung@alte-leipziger.de
www.alte-leipziger.de/ausbildung
Eine Bewerberin, die das bereits erleben durfte, ist
Franziska Kopp. Sie ist 18 Jahre alt und hat sich nach
ihrem Abitur für eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen entschieden. Wie alle anderen
Auszubildenden hier wurde sie vom ersten Tag an in die
Abläufe eingebunden. Dazu gehört übrigens auch für
21
Gesundheits- und Pflegeberufe
Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Altenpflegehelfer/-in
Altenpflegehelfer/-innen unterst
ützen Altenpfleger/-innen bei
allen
Tätigkeiten run d um die Betreu
ung und Pflege älterer Men sch
en.
Altenpflegehelfer/-innen arbeiten
hauptsächlich in Altenwohnund
-pflegeheimen, bei Kurzzeitpfl
egeeinrichtungen mit pflegerisch
er Betreuung und bei ambulan ten Alte
npflege- und Altenbetreuung sdie
nsten. Weitere Beschäftigung smö
glichkeiten bieten sich bei pari
tätischen Verbänden mit angesch
lossenem Pflegedienst, in geriatri
schen
und gerontopsychia trischen Abt
eilungen von Krankenhäusern und
in
Pflege- und Rehabilitationsklini
ken. Auch in Wohnheimen für
Menschen mit Behinderun g oder in
Sen iorenberatungsstellen sind
sie tätig.
Darüber hinaus sind Altenpflegeh
elfer/-innen in Privathaushalten
tätig, z.B. bei der Betreuung von
Sen iorenwohng emeinschaf ten
oder
pflegebedürftig en Ang ehörigen.
Die Ausbildung in der Altenpfl
egehilfe und Krankenp fleg ehilfe
ist
durch Gesetze und Verordnungen
der Län der geregelt. Je nach Bun
desland kann ein Anspruch auf
Ausbildung svergütung in untersc
hiedlicher Höhe bestehen.
Altenp fleger/-in
Altenpfleger/-innen betreuen und pflegen hilfsbedürftig e ältere
Menschen. Sie unterstützen diese bei der Alltagsbewältigung,
beraten sie, motivieren sie zu sinnvoller Beschäftigung und Freizeit
gestaltung und nehmen pflegerisch-medizinische Aufgaben
wahr.
Altenpfleger-/innen arbeiten hauptsächlich in Altenwohn- und
-pflegeheimen, bei Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit pflegerischer
Betreuung und bei ambula nten Altenpflege- und Altenbetreuun
gsdiensten. Weitere Beschäftigung smöglichkeiten bieten sich
bei
paritätischen Verbänden mit angeschlossenem Pflegedienst,
in geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Kranken
häusern und in Pflege- und Rehabilitationskliniken.
Auch in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung oder
in
Seniorenberatungsstellen sind sie tätig. Darüber hinaus sind
Altenpfleger/-innen in Privathaushalten tätig, z.B. bei der Betreu
ung
von Seniorenwohn gemeinschaften oder pflegebedürftigen Angehörigen. Gelegen tlich arbeiten sie auch in der Pflegeberatung
bei
Seniorenorgan isation en, an Pflegestützpunkten oder in Diakoni
en
mit angeschlossenem Altenpflegedien st.
Mögliches Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 916 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 977 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 1.078 Euro/Monat.
22
Info:
Die hier genannten Informationen stammen von
der Website der Bundesagentur für Arbeit,
www.berufenet.arbeitsagentur.de.
Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informationen nicht abgeleitet werden.
Die Würde des Menschen ist unantastbar
Altenpflege-Ausbildung kommit – Internationales
Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe
Die Würde des Menschen ist unantastbar – eine Maxime, vor der das Alter leider nicht halt macht. Vielen
Menschen nimmt das Alter die Würde – sie können
sich nicht mehr selbst versorgen, nicht alleine Nahrung zu sich nehmen, sich waschen oder ausgehen.
Den Menschen dennoch ein Leben in größtmöglicher Würde zu ermöglichen durch eine kompetente
und aufmerksame Pflege, dafür sind Altenpfleger
und Altenpflegehelfer da. Ausgebildet werden sie
z.B. bei kommit, einer staatlich anerkannten Altenpflegeschule in Frankfurt.
2008 gegründet, ist kommit ein noch junges Unternehmen, das sich aber durch sein Alleinstellungsmerkmal
bereits einen Namen gemacht hat: In unserer kulturell so
vielfältigen Gesellschaft gibt es auch immer mehr ältere
Migranten, die der Pflege bedürfen. Ebenso gibt es aber
auch immer mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund, die diesen Beruf ergreifen können und möchten.
Das Stichwort: kultursensible Altenpflege. Das Eingehen
auf die ganz speziellen Werte und Normen der jeweiligen
Kultur machen die Pflege durch bei kommit ausgebildete
Altenpfleger zu einer wertvollen Dienstleistung für alte
Menschen.
Ein Wert, den auch die Altenpflegeschüler ihrerseits
schnell kennenlernen, wenn sie merken, wie dankbar
die Pflegebedürftigen ihnen für ihre Hilfe sind. Aufgrund
der Vielzahl von pflegebedürftigen Menschen sind die
Berufsaussichten als Altenpfleger extrem gut. Überall
werden Fachkräfte dringend benötigt, so auch in der
Altenpflege. Karl van Engelen, Geschäftsführer bei kommit, stellt die besondere Stärke der Schule heraus: „Wir
tragen besonders der Tatsache Rechnung, dass ca. 50
Prozent unserer Auszubildenden einen Migrationshintergrund haben. Das heißt im Einzelnen sprachbegleitende
Hilfen, spezielle Literatur zur Fachsprache Pflege in der
Altenpflege und die Berücksichtigung der islamischen
Feiertage.“ Darüber hinaus bietet kommit im Rahmen
der Ausbildung während der Theorieblöcke auf freiwilliger Basis Wiederholungs- und Vertiefungsunterricht
an, Ergänzungsunterricht zur Fachsprache Pflege und
individuelle Beratungen zur Lernstandsanalyse. So kann
jeder Schüler selbst sicherstellen, dass er, auch was die
Theorie angeht, optimal vorbereitet ist auf seinen späteren Berufsalltag. Denn bereits heute treffen Altenpfleger
auf Pflegebedürftige, die medizinisch „aufgeklärter“ sind
und Leistungen und Kosten hinterfragen. Dies bedeutet
sowohl in der Aus- als auch in der Weiterbildung, bei den
Lernenden ein hohes Maß an kommunikativen Fähigkeiten zu entwickeln, damit Leistungen für den Pflegebedürftigen verständlich und einsichtig werden und er
oder seine Bezugspersonen in Entscheidungsprozesse
integriert werden.
Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert drei Jahre.
Bei kommit werden jedes Jahr 50 neue Auszubildende
angenommen. Wer sich für eine Ausbildung bei kommit
interessiert, sollte einen Real- oder Hauptschulabschluss
(nach zehn Jahren) nachweisen können, ebenso ein polizeiliches Führungszeugnis, um die unbedingte Zuverlässigkeit zu belegen; gute Noten in den Fächern Deutsch,
Biologie, Physik, Geschichte, Ethik und Gesellschaftslehre erleichtern den Schülern die Auseinandersetzung mit
den Inhalten der Pflegeausbildung.
Darüber hinaus sind die Freude am Umgang mit Menschen, die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung sowie die Bereitschaft, im Team zu arbeiten, wichtige Voraussetzungen. Da schon in der Ausbildung im
Schichtdienst gearbeitet wird und später im Berufsleben
erst recht, werden auch eine gewisse Flexibilität sowie
Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erwartet. Der frühestmögliche sinnvolle Bewerbungstermin ist für Schulabsolventen nach dem Halbjahreszeugnis im Februar eines
jeden Jahres. Trotzdem ist bei kommit eine Bewerbung
das ganze Jahr über möglich.
Kontakt:
KOMMIT - Internationales Bildungszentrum
Rhein-Main für Pflegeberufe GmbH
- Staatlich anerkannte Altenpflegeschule Karl van Engelen, Jeanette Oeser
Höhenstraße 44
60385 Frankfurt am Main
Tel.: 069 9043009-13
23
Zwischenzeit
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Freiwilligenjahr?
Die entscheidende Frage, die sich viele Jugendliche
nach dem Beenden der Schullaufbahn stellen, ist
relativ einfach, doch für die meisten Schulabgänger
schwer zu beantworten: „Was mache ich jetzt?“
Einen geeigneten Studien- oder Ausbildungsplatz
zu finden, gestaltet sich als langer Pfad durch einen
Dschungel voller Angebote und Möglichkeiten, bei
dem zusätzliche Chancen, den Horizont zu erweitern, oft außen vor gelassen werden.
Eine Antwort auf die Frage nach einem abwechslungsreichen Einblick in das Leben außerhalb der Schulbank bietet das Freiwillige Soziale Jahr, kurz FSJ. Hierbei handelt
es sich um einen freiwilligen Sozialdienst, der innerhalb
eines Jahres von Jugendlichen und Erwachsenen bis zum
27. Lebensjahr absolviert werden kann und neben seinem
sozialen und gemeinnützigem Zweck ebenfalls der Bildung und Berufsorientierung dient.
Neben dem Freiwilligen Sozialen Jahr im sozialen Bereich
gibt es seit 2002 auch die Angebote im ökologischen
Bereich, in der Politik, in der Kultur und im Sport sowie
in der Denkmalpflege. Jeder Einsatzbereich bietet eine
große Bandbreite an unterschiedlichen Aufgaben, die in
vielen Unternehmen und Institutionen wahrgenommen
werden können.
FSJ
Das Soziale Jahr kann unter anderem in Krankenhäusern,
Alten- und Pflegeheimen, bei Denkmalpflegebehörden
oder -vereinen, Sportvereinen, beim Radio, im Theater,
in Museen, an Schulen, beim Rettungsdienst oder bei
der Feuerwehr abgeleistet werden. Darüber hinaus gibt
es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, das Jahr im
sozialen Bereich zu absolvieren.
Um eine möglichst intensive und breit gefächerte Ausbildung zu erhalten, sind die einzelnen Einsatzbereiche
miteinander verknüpft und überschneiden sich bei vielen
Tätigkeiten, sodass die Absolventen während des Jahres
nicht nur mit einem Aufgabenbereich in Kontakt kommen.
FÖJ
Das Freiwillige Soziale Jahr im ökologischen Bereich, auch
Freiwilliges Ökologisches Jahr genannt, bietet, abhängig
vom jeweiligen Bundesland, Erfahrungs- und Aufgabenbereiche, die meist von Jugendorganisationen der Kirche
oder des Umweltschutzes organisiert werden. Auch hier
gibt es wieder zahlreiche Chancen, sich in Bereichen wie
Landwirtschaft und Gartenbau, Natur- und Umweltschutz
oder bei Lebensmittelverbänden zu engagieren.
24
FSJ im Ausland
Für junge Leute, die es nach ihrem Schulabschluss in
ein anderes Land zieht, gibt es die Möglichkeit eines
Freiwilligen Sozialen Jahres im Ausland. Grundsätzlich
kann dieses Jahr weltweit absolviert werden, solange der
Träger des Angebotes seinen Hauptsitz in Deutschland
hat. Einsatzstellen im Ausland werden unter anderem von
der evangelischen und katholischen Kirche, der Arbeiterwohlfahrt, dem Jugendaufbauwerk Berlin, sowie dem
Deutschen Roten Kreuz vermittelt. Um den Einstieg in
die Arbeit im Ausland zu unterstützen und zu erleichtern,
sind ein Sprachkurs, weitere Bildungsmaßnahmen und
zusätzlich ein monatliches Taschengeld vorgesehen.
Dieses Engagement für die Gesellschaft hat aber auch
noch einen ganz anderen Vorteil: Das FSJ kann bei der
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen als
Wartesemester angerechnet werden. Die Angebote
für ein solches Jahr sind zahlreich und können, nach
erfolgreichem Beenden, positive Auswirkungen auf die
Berufsorientierung und im späteren Leben in der Berufswelt haben. Gleich, welche Schwerpunkte man sich in der
Berufswahl setzen möchte, sollte für jeden ein geeigneter
Einsatz- und Ausgabenbereich zu finden sein.
Wer Interesse hat, findet im Internet alle möglichen
Informationen und Ansprechpartner rund um das Thema
Freiwilliges Soziales Jahr. Und auf der BBM steht Volunta
Rede und Antwort.
Also: Informieren, Bereich auswählen, und ein ganzes
Jahr lang durchstarten.
Neuland entdecken mit Volunta
Nach dem Abi-Lernstress bietet das Freiwillige
Soziale Jahr praktische Einblicke ins Berufsleben
Gerade erst raus aus der Schule und gleich mit dem
Studium oder einer Ausbildung weitermachen,
kommt für viele Schulabgänger nicht infrage! Sie
brauchen erst mal eine Pause. Trotzdem beschäftigt
die Frage, was nach der Schule kommt, gerade jetzt
viele hessische Schüler.
Für viele hessische Schülerinnen und Schüler wird es nach
den schriftlichen Abi-Prüfungen in Hessen Zeit, sich mit
dem nächsten Bildungsabschnitt zu beschäftigen. Ob Studium, Ausbildung, Auslandsaufenthalte oder Freiwilligendienste: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Zeit nach
dem Schulabschluss und die Wahl fällt nicht immer leicht.
Wer sich erst einmal eine Pause gönnen will vom Lernalltag und praktische Erfahrungen in einem Beruf sammeln
möchte, für den ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) genau das
Richtige.
Für die Teilnehmer ist das Jahr zwischen Schule und Beruf
ein Jahr, in dem man vor allem auch Berührungsängste
abbauen und andere Menschen kennenlernen kann.
spektive zu planen und die eigenen Schlüsselkompetenzen besser kennenzulernen.
Junge Menschen helfen
in sozialen
Die Einsatzmöglichkeiten, die in sozialen, kulturellen und
ökologischen Einrichtungen zur Verfügung stehen, sind
vielfältig. Sie reichen von der Mithilfe im Pflegebereich
in Krankenhäusern und Altenheimen bis hin zu einem
Einsatz in Schulen, in Museen, in der Landschafts- und
Forstpflege und sogar in der Biotechnologie. Besonders
beliebt bei den Teilnehmern beim größten hessischen FSJTräger, der Rot-Kreuz-Tochter Volunta, sind Einrichtungen
der Kinder- und Jugendarbeit.
Hier machen die Freiwilligen die Erfahrung, so die DRK
Volunta, dass sie von Eltern und Lehrkräften gleichermaßen anerkannt werden, ihre Mithilfe geschätzt wird und
die Gemeinschaft durch sie bereichert wird.
Ansprechpartner für Freiwillige und Einsatzstellen stehen
auch in ländlichen Regionen zur Verfügung. Dort werden
Schulabgänger über Freiwilligendienste in der Nähe
beraten. Sie informieren darüber hinaus aber auch über
Freiwilligendienste im Ausland, über Au-pair-Aufenthalte
und Schüleraustausch.
oder auch
ökologischen
Einrichtungen
Kontakt:
Deutsches Rotes Kreuz in Hessen
VoluntagGmbH
Voluntaberatungszentrum 17
Lange Straße 57
60311 Frankfurt am Main
www.volunta.de
Für Einsatzstellen sind die Freiwilligen ein großer Gewinn,
denn die Betreuten erfahren so zusätzliche Aufmerksamkeit und Zuwendung. Auch viele ehemalige Freiwillige
empfehlen ein Soziales Jahr. Gerade junge Leute, die ihre
berufliche Zukunft im sozialen Bereich sehen, könnten
hier Erfahrungen und Eindrücke sammeln, die sie beruflich und persönlich weiterbringen.
Begleitet werden Freiwilligendienste von Seminararbeit,
die fit machen soll für die Herausforderung des Alltags.
Neben fachlicher Qualifikation bieten die Seminare den
Teilnehmern vor allem Raum, eine individuelle Lebensper-
25
Der Arbeiter-Samariter-Bund
Ausbildung und FSJ/BFD beim Landesverband Hessen
Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation
politisch und konfessionell ungebunden. Geholfen wird allen
Menschen – unabhängig von
ihrer politischen, ethnischen,
nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mit seiner Hilfe ermöglicht der ASB den Menschen, ein
größtmögliches Maß ihrer Selbstständigkeit zu entfalten und zu
wahren. Seit seiner Gründung im
Jahr 1888 bietet der ASB Dienste
an, die sich an den Bedürfnissen
der Menschen orientieren. Zum
Beispiel in der Altenhilfe, im Rettungsdienst, in der Ersten Hilfe,
der Kinder- und Jugendhilfe, den Hilfen für Menschen
mit Behinderung oder psychischer Erkrankung, der
Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener.
Menü-Service, im Fahrdienst, im Hausnotruf-Service, in
den ambulanten Diensten bei den Senioren zuhause, in
Seniorentreffs und in Altenzentren des ASB.
Und was verlangt der ASB dafür von seinen Bewerbern?
Bei manchen Einsatzbereichen wie dem Rettungsdienst
oder dem Menüservice ist ein Führerschein notwendig.
Die Vollzeitschulpflicht sollte erreicht sein. Dies ist in der
Regel mit 16 Jahren der Fall. Ansonsten steht natürlich
die Lust, sich sozial zu engagieren, im Vordergrund. Die
Schulfächer sind dagegen in der Regel irrelevant.
Die Freiwilligendienste können beim ASB ganzjährig begonnen werden. Da sich jedoch die meisten Interessenten
für einen Freiwilligendienst nach ihrem Schulabschluss
interessieren, werden fast alle Plätze im August und September besetzt. Der Mai ist daher ein guter Bewerbungszeitraum. Optimal ist eine Bewerbung ca. drei Monate vor
dem gewünschten Starttermin, kurzfristiger ist jedoch oft
auch vieles noch möglich.
Die Finanzfrage:
26
Seit 1989 ist der Arbeiter-Samariter-Bund in Hessen auch
als Ausbilder tätig: Erlernen kann man die Berufe Altenpflegehelfer, Altenpfleger, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und die Fachweiterbildung zum Praxisanleiter. Als Voraussetzungen werden ein bestimmtes
Mindestalter gefordert sowie der Nachweis der gesundheitlichen Eignung und mindestens der Hauptschul- bzw.
der mittlere Bildungsabschluss. Aufgrund der großen
Nachfrage sind Bewerbungen so früh wie möglich abzugeben. Bei den Ausbildungsvergütungen gibt es einen
entscheidenden Unterschied zwischen den Berufen:
Während man in der Ausbildung als z.B. Altenpfleger ca.
700 Euro im Monat verdient, ist die Ausbildung im Rettungsdienst schulgeldpflichtig. Die Übernahmechancen
nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind
gut: Der ASB Landesverband Hessen ist eine der größten
Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen in Hessen mit etwa
2.000 Beschäftigten und ca. 156.000 Mitgliedern.
Freiwillige erhalten ein branchenübliches Taschengeld
sowie zusätzliche Fahrtkostenzuschüsse. Der finanzielle
Aspekt sollte bei einem Freiwilligendienst jedoch nicht
im Vordergrund stehen, da es sich um ein ehrenamtliches
Jahr mit anderen Vorteilen als den monetären handelt.
Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Welchen Schulabschluss haben Sie?
Das FSJ und der BFD kann in nahezu allen Leistungsbereichen des ASB geleistet werden. In den pädagogischen
Einsatzfeldern gibt es Plätze in Kitas und Schülerbetreuungen von Grundschulen. Beim ASB ist es zudem
möglich, seinen Freiwilligendienst im Rettungs- oder
Sanitätsdienst abzuleisten. Auch die sogenannte Breitenausbildung, das Lehren in Erste-Hilfe-Kursen für Schülerund Firmengruppen, ist ein mögliches Betätigungsfeld für
Freiwillige im ASB. Im Bereich Altenhilfe gibt es Plätze im
Ich habe Abitur gemacht.
Und dann?
Nach dem erfolgreich absolvierten Freiwilligendienst ist
auch hier eine Übernahme selbstverständlich möglich.
Die ASB-Einsatzstellen sind sehr daran interessiert, ehemalige Freiwillige als Honorarkräfte oder, wenn möglich,
als Azubis einzusetzen. Es ist ein optimaler Weg, um z.B.
einen Ausbildungsplatz als Altenpfleger zu erhalten. Viele
ehemalige Freiwillige leisten auch ihr Anerkennungspraktikum beim ASB ab.
Interview mit Robert Sommer, 20 Jahre alt, der einen Bundesfreiwilligendienst beim ASB in Hessen leistet
In welchem Einsatzbereich sind Sie tätig?
In der August-Jaspert-Schule, einer Grundschule, und
dort in der Schülerbetreuung.
Wie viele Freiwillige sind jährlich in diesem Einsatzbereich bei Ihnen eingesetzt?
Nur einer.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Was mögen Sie nicht so gerne?
Um 9 Uhr ist Arbeitsbeginn, dann ist bis 11 Uhr die sogenannte Vorbereitungszeit , in der Verwaltungsaufgaben,
Einkäufe, Teambesprechungen, etc. erledigt werden. Von
11 Uhr bis 11.30 Uhr habe ich Pause, um dann zwischen
11.30 und 12 Uhr die Kinder begrüßen zu können.
Das Mittagessen mit den Kindern kann sehr anstrengend
sein.
Von 12 Uhr bis 13 Uhr ist Essen angesagt, von 13 Uhr bis
14 Uhr betreue ich die Kinder bei ihren Hausaufgaben.
Von 15 Uhr bis 16 Uhr finden verschiedene AGs statt
(Sport AG, Basteln, Bücherei, Klassische Spiele, etc.) – je
nach Tag gibt es da verschiedene Angebote. Und von 16
Uhr bis 17 Uhr schließlich ist freies Spiel.
Gibt es für Sie vom ASB interne Schulungen während
des BFD?
Ja, ich habe an einer Hygieneschulung und einem ErsteHilfe-Kurs teilgenommen.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Bei schönem Wetter mit den Kindern möglichst lange
draußen zu sein.
Kontakt
Arbeiter-Samariter-Bund,
Landesverband Hessen e.V.
Ortsverband Frankfurt am Main
Dieter Schmidt
Silostraße 23
65929 Frankfurt am Main
Tel.: 069 314072-0
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sondern auch vor Schaden bewahren wollen.
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breites internes Weiterbildungsangebot zur Verfügung.
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Darüber hinaus ist Kommunikation und Kooperation ein weiteres
wichtiges Seminarthema.
Als weitere Ausbildungsstationen sind Kapitalanlage und Kundenberatung vorgesehen. Den Umgang mit den modernen Informationsund Kommunikationssystemen erlernen Sie beiläufig.
15.01.13 15:35
27
Berufeverzeichnis
Altenpflegehelfer/-in
Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hessen e.V. Bildungszentrum
kommit - Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe
Altenpfleger/-in
Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hessen e.V. Bildungszentrum
kommit - Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe
Anästhesietechnische/-r Assistent/-in
Universitätsklinikum Frankfurt Goethe-Universität
Beamter/Beamtin - gehobener Dienst - Justiz
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Beamter/Beamtin - mittlerer Dienst - Justiz
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Berufskraftfahrer/-in
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Beton- und Stahlbetonbauer/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Anlagenmechaniker/-in
IMTECH Deutschland GmbH + Co. KG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Biologielaborant/-in
Biotest AG
Assistent/-in - Gesundheits- und Sozialwesen
Kita Frankfurt
Brauer/-in und Mälzer/-in
RADEBERGER GRUPPE KG
Ausbaufacharbeiter/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Bürokaufmann/-frau
Handwerkskammer Frankfurt- Rhein-Main, Hauptverwaltung Frankfurt
am Main
Stadtwerke Dreieich GmbH
Automobilkaufmann/-frau
Autohaus Luft GmbH
Bachelor of Arts
Alte Leipziger Lebensversicherung a.G.
axicorp GmbH
Basler Versicherungen
Berufsakademie Rhein-Main
Biotest AG
Brüder-Grimm-Berufsakademie GmbH
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Deutsche Leasing AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Frankfurter Sparkasse
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Hessische Berufsakademie Frankfurt am Main
K & L Ruppert Stiftung & Co. Handels-KG
Kita Frankfurt
Monier Braas GmbH
Nassauische Sparkasse
Peek & Cloppenburg KG
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
VR-LEASING AG
Bachelor of Engineering
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
Bachelor of Science
Alte Leipziger Lebensversicherung a.G.
Berufsakademie Rhein-Main
Helvetia Versicherungen
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Sparkasse Langen-Seligenstadt
VR-LEASING AG
Chemielaborant/-in
Chemetall GmbH
Ferro GmbH
Chemikant/-in
Biotest AG
Elektroniker/-in
Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt
am Main
Elektroniker/-in - Betriebstechnik
Biotest AG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Elektroniker/-in - Energie- und Gebäudetechnik
Elektro Ehinger GmbH
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG
Elektroniker/-in - Gebäude- und Infrastruktursysteme
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Erzieher/-in
Kita Frankfurt
Fachangestellte/-r - Medien- und Informationsdienste
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Fachinformatiker/-in
Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
K & L Ruppert Stiftung & Co. Handels-KG
Fachinformatiker/-in - Anwendungsentwicklung
Alte Leipziger Lebensversicherung a.G.
Basler Versicherungen
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Bankkaufmann/-frau
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G.
Frankfurter Sparkasse
FRANKFURTER VOLKSBANK EG
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
Nassauische Sparkasse
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Taunus Sparkasse
• Firmenverzeichnis ab Seite 45 •
29
Berufeverzeichnis
Fachinformatiker/-in - Systemintegration
Alte Leipziger Lebensversicherung a.G.
Arbor-Link GmbH
Biotest AG
DG Verlag
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Nestlé Deutschland AG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Stadtverwaltung Frankfurt am Main - Personal- und Organisationsamt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Fachkraft - Abwassertechnik
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Fachkraft - Gastgewerbe
Compass Group Deutschland GmbH
Industriekaufmann/-frau
Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co.KG
Chemetall GmbH
Ferro GmbH
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG
Monier Braas GmbH
Nestlé Deutschland AG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
RADEBERGER GRUPPE KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Fachkraft - Lagerlogistik
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
RADEBERGER GRUPPE KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Späth Knoll GmbH
Industriemechaniker/-in
Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co.KG
Biotest AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Fachkraft - Metalltechnik
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
Informatikkaufmann/-frau
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Fachmann/-frau - Systemgastronomie
Compass Group Deutschland GmbH
Informationselektroniker/-in
Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt
am Main
Fachkraft - Kreislauf- und Abfallwirtschaft
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Forstwirt/-in
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Gärtner/-in
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Gebäudereiniger/-in
Compass Group Deutschland GmbH
Landesinnung Hessen Gebäudereiniger-Handwerk
Gestalter/-in - visuelles Marketing
Peek & Cloppenburg KG
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Agnes-Karll-Schule
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in
Agnes-Karll-Schule
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Agnes-Karll-Schule
Hochbaufacharbeiter/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Hotelfachmann/-frau
Compass Group Deutschland GmbH
Immobilienkaufmann/-frau
ABG FRANKFURT HOLDING GMBH Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft
Frankfurter Aufbau AG
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Nassauische Heimstätte GmbH
WOHNHEIM GMBH
30
Industrieelektriker/-in
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
IT-System-Elektroniker/-in
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
IT-System-Kaufmann/-frau
Arbor-Link GmbH
Justizfachangestellte/-r
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Kanalbauer/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Kaufmann/-frau - Büromanagement
axicorp GmbH
Biotest AG
Compass Group Deutschland GmbH
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Deutsche Leasing AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Nassauische Heimstätte GmbH
Peek & Cloppenburg KG
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
VR-LEASING AG
Kaufmann/-frau - Dialogmarketing
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
VR-LEASING AG
Kaufmann/-frau - Einzelhandel
K & L Ruppert Stiftung & Co. Handels-KG
Peek & Cloppenburg KG
Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel
DG Verlag
Späth Knoll GmbH
• Firmenverzeichnis ab Seite 45 •
Berufeverzeichnis
Rechtsanwaltsfachangestellte/-r
Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main
Kaufmann/-frau - Marketingkommunikation
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Restaurantfachmann/-frau
Compass Group Deutschland GmbH
Rettungssanitäter/-in
Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hessen e.V. - Bildungszentrum
Kaufmann/-frau - Verkehrsservice
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Rohrleitungsbauer/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Kaufmann/-frau - Versicherungen und Finanzen
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G.
Basler Versicherungen
Sozialversicherungsfachangestellte/-r
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Koch/Köchin
Compass Group Deutschland GmbH
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
Steuerfachangestellte/-r
Steuerberaterkammer Hessen – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Konstruktionsmechaniker/-in
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Straßenbauer/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
Autohaus Luft GmbH
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Systemelektroniker/-in
Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt
am Main
Maschinen- und Anlagenführer/-in
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
RADEBERGER GRUPPE KG
Technische/-r Modellbauer/-in
Agnes-Karll-Schule
Maurer/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Trockenbaumonteur/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Mechatroniker/-in - Kältetechnik
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Mediengestalter/-in - Digital und Print
DG Verlag
Medienkaufmann/-frau - Digital und Print
DG Verlag
Medizinische/-r Fachangestellte/-r
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Medizinisch-technische/-r Assistent/-in
Universitätsklinikum Frankfurt Goethe-Universität
Umschulung/Weiterbildung/Berufsinformationen
Berufsbildungswerk Südhessen
Bundeswehr
Deutsches Rotes Kreuz in Hessen - Volunta gGmbH
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Hauptverwaltung Frankfurt
am Main
IB - Internationaler Bund Berufsbildungszentrum
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
K & L Ruppert Stiftung & Co. Handels-KG
Peek & Cloppenburg KG
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M.
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Steuerberaterkammer Hessen - Körperschaft des öffentlichen Rechts
Veranstaltungskaufmann/-frau
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Notfallsanitäter/-in
Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hessen e.V. - Bildungszentrum
Physiotherapeut/-in
ORBTALSCHULE Bad Orb GmbH
Technische/-r Systemplaner/-in
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG
Tiefbaufacharbeiter/-in
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
Mechatroniker/-in
Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co.KG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Siemens AG Niederlassung Frankfurt
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Operationstechnische/-r Assistent/-in
Universitätsklinikum Frankfurt Goethe-Universität
Straßenwärter/-in
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Vermessungstechniker/-in
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Verwaltungsfachangestellte/-r
Stadtverwaltung Frankfurt am Main – Personal- und Organisationsamt
Produktionsfachkraft Chemie
Ferro GmbH
Zerspanungsmechaniker/-in
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/-r
Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main
Zimmerer/Zimmerin
BiW BILDUNGSWERK BAU Hessen-Thüringen e.V. EBL Frankfurt
• Firmenverzeichnis ab Seite 45 •
31
Deine berufliche Chance:
ein starkes Team und
viele Ausbildungsmöglichkeiten.
Bewirb dich jetzt!
Mit Anschreiben, Zeugnis und Lebenslauf
Tolle Chancen für einen optimalen Start ins Berufsleben.
Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) ist der führende
Spezialist für Entsorgung und Flächenreinigung im Rhein-MainGebiet. Mit ihren hoch entwickelten Kompetenzen leisten die insgesamt 1.700 Mitarbeiter der FES und ihrer sieben Tochterunternehmen
einen immer wichtiger werdenden Beitrag für die Qualität unserer
Region und Umwelt. Beste Voraussetzungen also für eine qualifizierte
und zukunftssichere Ausbildung nach dem Schulabgang.
Zum 1. September 2015 suchen wir Auszubildende
für die folgenden Berufe:
Bachelor of Arts plus Ausbildung Industriekauffrau/-mann
Koch/Köchin
Berufskraftfahrer/-in für den Güterkraftverkehr
Konstruktionsmechaniker/-in für Ausrüstungstechnik
Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme
Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation
Fachkraft für Lagerlogistik
Straßenwärter/-in
Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Veranstaltungskauffrau/-mann
Industriemechaniker/-in
Weitere Informationen: www.berufenet.de oder
Tel.: 069 212-34872
Voraussetzung: allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Informatikkauffrau/-mann
Voraussetzung: sehr guter Realschulabschluss
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Kauffrau/-mann für Dialogmarketing
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Industriekauffrau/-mann
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Voraussetzung: sehr guter Realschulabschluss
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Voraussetzung: guter Realschulabschluss
Sichere dir jetzt eine erstklassige Ausbildung und lerne ein modernes,
zukunftsorientiertes Unternehmen kennen! Neben einem attraktiven
Gehalt warten noch viele weitere Benefits und Sozialleistungen auf dich.
Auf deine Bewerbung bis zum 31.10.2014 freuen wir uns!
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Bereich Personal, Carmen Weil
Weidenbornstraße 40, 60389 Frankfurt am Main
E-Mail: carmen.weil@fes-frankfurt.de
www.fes-frankfurt.de
Kfz-Mechatroniker/-in für Nutzfahrzeuge
Voraussetzung: sehr guter Hauptschulabschluss
Die Rhein-Main-Macher
Dienstleistungsberufe
Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Drogist/-in
aufen neben Produkten für
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Möglich es Ausbildungsg ehalt:
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1. Lehrjahr: 597 bis 665 Euro
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3. Lehrjahr:
Florist/-in
Floristen und Floristinnen gestalten und verkaufen Blumen- und Pflanzenschmuck. Sie beraten
Kunden, pflegen die Pflanzen im Laden und bearbeiten Bestellungen des Blumenversands.
Floristen und Floristinnen arbeiten hauptsächlich in Blumenfachgeschäften, Gartencentern
oder Gärtnereien mit Blumeng eschäft. Darüber
hinaus können sie z.B. im Großhandel mit Pflanzen und Blumen tätig sein. Auch Bestattungsunternehmen mit eigenem Blumenhaus bieten
Beschäf tigungsmöglichkeiten.
Mögliches Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 237 bis 525 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 332 bis 564 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 368 bis 623 Euro/Monat.
Fachmann/-frau – Systemgastronomie
Fachleute für Systemgastron omie setzen ein standardisiertes, zentral gesteuertes Gastron omiekonzept
in allen Bereich en eines Restaurants um. Sie sorgen
dafür, dass in ihrer F iliale Angebot, Qualität und
Service nicht von den festgelegten Regeln abweich en.
Fachleute für Systemgastron omie arbeiten in
Selbstbedienung srestaurants und bei Fast-Fo odKetten sowie in anderen Gaststätten und Restaurants, die ein standardisiertes Gastron omiekonzept
umsetzen. Geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten
bieten auch Raststätten oder Einrichtungen der
Gemeinschaftsverpflegung, z.B. Kantinen und Mensen,
sowie Cateringunternehmen.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 610 bis 680 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 680 bis 760 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 740 bis 840 Euro/Monat.
Fa chkraf t – Gas
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in Kurtorien oder auf
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Mögliches Ausb
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1. Lehrjahr: 48 7
bis 58 9 Euro/M
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2. Lehrjahr: 56
4 bis 67 3 Euro
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Restaurantfa chmann/-frau
Restaurantfachleute bedienen
die Gäste in Gastronomiebetrieben. In erster Linie
bera ten sie bei der
Auswahl von Speisen und Get
ränken, servieren und
kassieren, bereiten aber auch
größere Vera nsta ltungen vor. In Hotelbetrieben arbe
iten sie außerdem im
Etag enservice.
Restaurantfachleute arbeiten
hauptsächlich in
Restaurants, Hotels, Gasthöf
en und Pensionen.
Darüber hinaus sind sie z.B. in
Kaufhäusern und
Verbrauchermärkten mit Tage
scafés oder in Metzgereien mit Cateringservice tätig
.
Möglich es Ausbildungsg ehalt:
1. Lehrjahr: 487 bis 589 Euro
/Monat,
2. Lehrjahr: 564 bis 673 Euro
/Monat,
3. Lehrjahr: 641 bis 758 Euro
/Monat.
Handelsfachwirt/-in
Handelsfachwirte und Handelsfachwirtinnen übernehmen
in Unternehmen des Groß- und Einzelhandels qualifizierte
Fach- und Führungsaufgaben der mittleren Ebene.
Handelsfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten in Einzelund Großhandelsunternehmen aller Wirtschaftsbereiche.
Sie können z.B. in Einzelhandelsgeschäften und -ketten,
F ilialgeschäften und Zweigstellen, in Fachmärkten, Warenhäusern, bei Vertragshändlern und -niederlassungen,
bei Handels- und Werksvertretung en sowie in Versandhandelsunternehmen beschäf tigt sein.
Info:
Die hier genannten Informationen stammen von
der Website der Bundesagentur für Arbeit,
www.berufenet.arbeitsagentur.de.
Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informationen nicht abgeleitet werden.
33
Mit dm erfolgreich in die Zukunft starten
1.600 neue Lehrstellen zum Ausbildungsstart 2014 Gute Zukunftsaussichten für Berufseinsteiger
Bühne frei für „Abenteuer Kultur“
Jeder dm-Lehrling nimmt zweimal während seiner Ausbildung an Theaterworkshops teil, die von Theaterschaffenden begleitet werden. Die in der Gruppe erarbeiteten
Stücke präsentieren die jungen Menschen dann vor
Kollegen, Freunden und der Familie. Die vielfältigen
Erfahrungen, die sie daraus gewinnen können, eröffnen
jedem einzelnen Lehrling die Möglichkeit, sich persönlich
weiterzuentwickeln.
dm als gestaltendes Unternehmen
Ideen einbringen, sich weiterentwickeln und gemeinsam wachsen – für mehr als 3.000 Lehrlinge bei
dm-drogerie markt gehört das zum Alltag. Für das
Ausbildungsjahr 2014/15 stellt dm einen neuen Lehrstellenrekord auf: Das Unternehmen schafft rund
1.600 neue Ausbildungs- und Studienplätze – so viele wie nie zuvor. Auch für das aktuelle Ausbildungsjahr 2013/14 sind noch einige Plätze frei.
Berufseinsteiger können sich bei dm zwischen neun verschiedenen Ausbildungsberufen und fünf verschiedenen
Studiengängen entscheiden. Die meisten dm-Lehrlinge
werden Drogisten und damit kompetente Ansprechpartner rund um die Themen Gesundheit, Schönheit,
Wellness und Foto. Zudem eignen sich die Lehrlinge die
Kenntnisse einer Kauffrau oder eines Kaufmanns im
Einzelhandel an. Engagierte Drogisten haben bei dm die
Möglichkeit, an ihre Ausbildung die Zusatzqualifikation
zum Handelsfachwirt anzuschließen.
Eigenständiges Lernen
Zum Ausbildungsprinzip von dm gehört das eigenständige Lernen: dm-Lehrlinge erhalten viel Freiraum, um
ihre Aufgaben zu gestalten und eigene Lösungswege
zu finden. Von Anfang an übernehmen sie ein Stück
Verantwortung. Sich aktiv einzubringen, ist ausdrücklich erwünscht. Dabei werden sie nicht alleine gelassen:
Wenn sie Fragen haben, stehen ihnen erfahrene Kollegen
stets helfend zur Seite.
34
dm, das sich als Wirtschaftsgemeinschaft versteht, ist
stets darum bemüht, eine bewusst einkaufende Stammkundschaft zu gewinnen, deren Bedürfnisse durch das
Waren-, Produkt- und Dienstleistungsangebot von dm
gedeckt werden. Dabei will dm den zusammenarbeitenden Menschen Entwicklungsmöglichkeiten bieten und als
Gemeinschaft vorbildlich in seinem Umfeld wirken. Immer
gilt es, gemeinsam voneinander zu lernen und die Individualität des Anderen anzuerkennen, um die Voraussetzungen zu schaffen, sich selbst erkennen und entwickeln
zu wollen und sich mit den gestellten Aufgaben verbinden
zu können.
dm-Märkte bieten Lehrstellen
Für das kommende Ausbildungsjahr, das im Sommer
2014 beginnt, schaffen die dm-Märkte in vielen Orten
Lehrstellen. Wer sich bewerben möchte, benötigt einen
sehr guten Hauptschulabschluss, einen guten Realschulabschluss oder das Fachabitur oder Abitur. Hierbei zählen
vor allem die Noten in Mathematik, Deutsch, Biologie und
Chemie sowie die Kopfnoten.
Zudem sind es die persönlichen Voraussetzungen, die
zählen: Freude am Umgang mit Menschen, eine händlerische Ader und Organisationsgeschick sind ebenso
gefragt wie Interesse an den Naturwissenschaften,
Wellness- und Gesundheitsthemen. Interessierte können
ihre Bewerbung direkt in ihrem Wunschmarkt abgeben
oder sich online bewerben unter: www.dm.de/erlebnisausbildung. Sinnvoll ist eine Bewerbung ca. ein Jahr vor
dem geplanten Ausbildungsstart.
Kontakt:
dm drogerie markt GmbH & Co. KG
Yvonne Tittel
Carl-Metz-Straße 1
76185 Karlsruhe
ServiceCenter@dm.de
Traumberuf Erzieherin
Als Erzieherin braucht man Interesse an Bildung, Talent und
Wissen, Geduld und auch Durchhaltevermögen
meine Arbeit ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft der
Zukunft ist. Ich kann wirklich ein kleines Stück die Welt
verändern. Auch kann ich meine eigenen Interessen mit in
die Arbeit einbringen, so bin ich begeisterte Freeclimberin
und in unserem eigenen kitabildungsnetz biete ich jetzt
Freeclimbing für Kindergruppen an. Als Erzieherin braucht
man Interesse an Bildung, Talent und Wissen, Geduld und
auch Durchhaltevermögen. Selbstverständlich muss man
nicht alles können, aber man muss offen sein für Neues.“
Kathy, 23 Jahre, arbeitet seit einem Jahr als Erzieherin in Frankfurt am Main.
„Ich bin Erzieherin, weil ich es sehr interessant finde, an
der Entwicklung von Kindern teilzuhaben, sie zu fördern
und zu unterstützen. Die Arbeit im Kinderzentrum macht
mir viel Spaß, weil sie überaus abwechslungsreich ist
und ich kreativ den Alltag gestalten kann. Für mich ist der
neugierige Blick und das Lächeln eines Kindes, wenn man
etwas Neues ausprobiert, und die kindliche Ehrlichkeit
und Unbefangenheit das Größte. Ich finde, es gibt nichts
Schöneres, als ein Kind in seiner Entwicklung zu begleiten,
wie es selbstständig wird und ihm dabei Werte und Wissen
zu vermitteln.
Erzieherin zu sein, bedeutet für mich, fachlich geschult zu
sein. Erzieher spielen nicht nur mit den Kindern, aber auch
das bedeutet schon Lernen in vielfältiger Form. Ich erweitere permanent mein Fachwissen durch Fortbildungen und
auch durch den guten Austausch in meinem Team. Auch
bedeutet es für mich, Teamplayer zu sein, denn alles, was
ich mit den Kindern mache, ist mit den Kollegen im Kinderzentrum abgestimmt. Natürlich handeln wir auch sehr viel
spontan, aber das reflektieren wir dann wieder im Team.
So erreichen wir eine optimale Bildung und Erziehung der
uns anvertrauten Kinder. Aber Erzieherin zu sein, bedeutet
außerdem auch, Ansprechpartnerin für Eltern sein und mit
diesen in Kooperation gemeinsam den Entwicklungsweg
des Kindes zu gestalten und zu begleiten.
Wenn ich fachlichen Rat brauche, kann ich mich immer
auf unser Team und unsere Leitung des Kinderzentrums
verlassen. Hier erhalte ich immer Unterstützung mit Rat
und Tat. Und wenn es mal komplizierter wird, haben wir bei
Kita Frankfurt auch noch Fachdienste und externe Berater,
die dann extra zu uns kommen und uns unterstützen.
Ich bin nie alleine. Ich liebe es, Erzieherin zu sein, weil
Der Ausbildungsweg, sozialpädagogische Fachkraft zu
werden, beginnt in der Regel nach dem mittleren Abschluss an der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz, die in einem zweijährigen Bildungsgang zum Berufsabschluss Staatlich geprüfter Sozialassistent führt.
Damit wird eine Voraussetzung für die Aufnahme an einer
Fachschule für Sozialpädagogik erworben. Dieser Ausbildungsgang beträgt weitere zwei Jahre. An diese überwiegend schulische Ausbildung mit fachtheoretischen,
medienpädagogischen, fachpraktischen und allgemeinbildenden Inhalten und erfolgreichem Abschluss schließt sich
das Berufspraktikum an. Bis auf einen Tag Fachschule in
der Woche beginnt nun die verantwortungsvolle Arbeit mit
den Kindern oder Jugendlichen und deren Eltern bei Kita
Frankfurt im Anerkennungsjahr.
Der Beruf ist absolut krisensicher und zukunftsfähig. Besonders in Frankfurt am Main, denn Frankfurt wächst jedes
Jahr. Außerdem wird es immer Kinder geben und jedes
Kind ab einem Jahr hat einen gesetzlichen Anspruch auf
eine qualifizierte Tagesbetreuung bis zur Einschulung. Und
die neuesten Forschungsergebnisse haben zum wiederholten Male unterstrichen, wie bedeutsam der Stellenwert
außerschulischer Bildung und Erziehung ist. Auch das
Gehalt ist ansprechend, so verdient man bei Kita Frankfurt
über 2.500 Euro brutto im Monat.
Kita Frankfurt ist der städtische Kitaträger in Frankfurt mit
über 140 Kinderzentren im gesamten Stadtgebiet Frankfurt
am Main. In den Krippen, Kindergärten und Horten bilden,
betreuen und erziehen ca. 1.700 pädagogische Fachkräfte
über 12.000 Kinder.
Kontakt:
Kita Frankfurt
Die städtischen Kinderzentren
Marcus Fischer-Reitgaßl
Zeil 5
60313 Frankfurt am Main
Tel.: 069 212-39231
35
Das Gastgewerbe:
eine Branche ohne Grenzen
Der DEHOGA informiert über Berufe in der Hotellerie und Gastronomie
allem für die komplexeren Berufsbilder, bieten Realschulabschluss oder Abitur. Fakt ist: Man kann die Leistungen,
die man im Hotel- und Gastgewerbe ausübt, nicht auf
Vorrat lagern. Ein Zimmer, das man HEUTE nicht verkauft,
ein Restaurantplatz, auf dem HEUTE kein Gast speist oder
auch ein Tagungsraum, in dem HEUTE keine Veranstaltung stattfindet, heißt verlorener Umsatz. Das bedeutet,
dass der Erfolg eines Hotels oder einer gastronomischen
Einrichtung von dem Faktor Mensch abhängt. Flexibilität,
Einsatzbereitschaft, Team- und Kommunikationsfähigkeit
und eine grundlegende Serviceorientierung sind dabei
Grundvoraussetzungen und Anforderungen sowohl an die
Mitarbeiter als auch an die Auszubildenden.
Bist Du interessiert an einer Ausbildung in Hotellerie
und Gastronomie, aber gleichzeitig abgeschreckt,
weil Du die vielen Vorzüge noch nicht kennst? Hier
ist alles anders, die Arbeit ist nicht zu vergleichen
mit einem „normalen“ Bürojob. Ja, es gibt außergewöhnliche Arbeitszeiten und die Zeit mit Freunden
und Familie muss gut geplant werden. Aber eines ist
sicher: Wer gerne mit Menschen zu tun hat, für den
ist diese Branche super attraktiv, spannend und abwechslungsreich.
Und mal ehrlich: Geht es immer nur darum, dann frei zu
haben, wenn Freunde und Familie frei haben? Sind regelmäßige, starre Arbeitszeiten so ausschlaggebend, um
sich alleine deshalb gegen Hotellerie und Gastronomie
zu entscheiden? Wieso heißt es, dieses Berufsfeld sei undankbar? Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel es Dir bedeutet könnte, jeden Tag gleich
mehreren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern?
Als sehr gut ausgebildete Fachkräfte mit einer grundsoliden Ausbildung stehen Angestellten in der Hotellerie und
Gastronomie alle Türen offen, und zwar weltweit!
Über folgende Ausbildungsberufe könnt Ihr als Azubi in
das Hotel- und Gaststättengewerbe einsteigen:
• Hotelkaufmann/-frau
• Hotelfachmann/-frau
• Koch/Köchin
• Restaurantfachmann/-frau
• Fachmann/-frau für Systemgastronomie
• Fachkraft im Gastgewerbe
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre,
ausgenommen die Fachkraft im Gastgewerbe, bei der die
Ausbildung bereits nach zwei Jahren abgeschlossen ist.
Als schulische Vorbildung wird in jedem Fall mindestens
ein Hauptschulabschluss verlangt. Bessere Chancen, vor
36
Der Punkt, um den es geht, ist, einen Beruf zu finden, den
man mit Leidenschaft ausübt, weil man Spaß daran hat.
Und kaum ein Beruf ist so abwechslungsreich, so interessant und spannend wie das Hotel- und Gastgewerbe.
Denn hier kannst Du die Chance auf den Chef-Sessel als
Hoteldirektor ergreifen. Anders als in anderen Branchen
wird hier nicht zwingend ein akademischer Abschluss
verlangt, um ganz nach oben zu kommen, denn an erster
Stelle steht die praktische Erfahrung. Zusätzlich legst Du
mit dieser soliden Ausbildung die Grundsteine für eine
eventuelle spätere Selbstständigkeit.
Du hast jetzt noch die Möglichkeit, Dich an Deinen Fähigkeiten und Neigungen zu orientieren, aber insbesondere
auch an Deinen Träumen und Leidenschaften. In der Hotellerie findest Du unter anderem die Möglichkeit:
• „grenzenlos“ durch die Welt zu jetten
• viele neue Leute und Kulturen kennenzulernen
• eine unglaubliche Produktvielfalt zu genießen, vom
Land- und Wiesenhotel bis hin zum 5-Sterne-Luxushotel, vom Familienhotel über Tagungshotel oder
Wellnesshotel bis hin zum Ferienhotel
Und weißt Du was? Speziell für die Mitarbeiter aus Hotellerie und Gastronomie gibt es so genannte „Hotel Staff
Partys“ zum Networking, Austausch und Spaß haben.
Es ist Deine Belohnung dafür, oft dann zu arbeiten, wenn
andere frei haben. Hier darfst Du feiern, wenn andere
arbeiten. Diese Branche ist eben wie eine große Familie!
Weiterführende Links:
www.dehoga-frankfurt.de/ausbildung
www.facebook.com/WirSindDieGastgeber
www.dehoga-hessen.de
www.ihk-hessen.de
www.frankfurt-hotel-alliance.com
Durch die Blume
Kreativ und abwechslungsreich: Floristen gesucht
eigenen Blumengeschäft selbstständig macht, kann gut
verdienen. Ist Florist/-in das Richtige für Dich? Einfach
mal reinschnuppern! In den Schulferien kannst Du zum
Beispiel ein Praktikum in einem Blumengeschäft machen.
Vielleicht gibt es an Deiner Schule auch Schülerpraktika?
So merkst Du am besten, ob Dir der Beruf wirklich liegt.
Kontakt:
Fachverband Deutscher Floristen
Landesverband Hessen e.V.
An der Festeburg 33
60389 Frankfurt am Main
Tel.: 069 47874752
info@hessen.fdf.de
www.hessen.fdf.de
Dein Beruf soll kreativ, vielseitig und abwechslungsreich sein? Du liebst die Natur, hast Spaß am Gestalten und am Umgang mit Menschen? Und natürlich
soll es Zukunftsperspektiven geben – vielleicht auch
mal im Ausland? Dann könnte Florist/-in Dein Traumberuf sein!
Anzeige
Als Florist/-in hast Du ebenso mit Menschen zu tun wie
mit Blumen und Pflanzen. Das Spektrum der Floristik ist
groß: vom kleinen Strauß bis hin zu großen Raumdekorationen, Gestecke, Pflanzungen, Kränze, Hochzeits-,
Trauer- und Weihnachtsfloristik… Kundenberatung, kaufmännische Aufgaben (z.B. Kalkulation von Verkaufspreisen), Wareneinkauf, Pflanzenpflege und Pflanzenschutz
gehören natürlich auch dazu.
Floristen arbeiten überwiegend in Blumenfachgeschäften, in Gärtnereien, in größeren Einzelhandelsunternehmen mit entsprechenden Verkaufsabteilungen oder im
Blumengroßhandel. Die Tätigkeitsfelder sind ebenso
vielseitig wie die Entwicklungsmöglichkeiten in diesem
attraktiven Beruf. Und: Ausgebildete Floristen und Floristinnen werden gesucht!
Schon in der Ausbildung wird‘s spannend!
Du kannst an Berufswettbewerben, Ausstellungen,
Messen und öffentlichen Präsentationen teilnehmen. Die
Ausbildung dauert regulär drei Jahre. Sie findet „dual“
statt, das heißt in Betrieb und Berufsschule. Mitbringen
solltest Du auf jeden Fall mindestens einen guten Hauptschulabschluss. Wie es dann weiter geht – das liegt auch
an Dir! Mit viel Idealismus und Freude am Beruf wirst Du
sicher erfolgreich sein und nicht nur Spaß haben, sondern auch Deinen Lebensunterhalt verdienen. Durch Weiterbildung, z. B. dem Besuch der Floristenmeisterschule,
bieten sich viele Chancen. Auch wer sich mit einem
37
„Ich will mein Handwerk perfekt beherrschen“
Die Friseur-Ausbildung an der Landesfachschule des
Friseurhandwerks Frankfurt am Main
vorzugsweise im August des laufenden Jahres tun, um im
nächsten Jahr seine Ausbildung zu beginnen. Grundsätzlich ist der Beginn einer Ausbildung zum Friseur jedoch
das ganze Jahr über möglich.
Einer der aktuellen Auszubildenden in diesem Beruf ist
Elvis Vendra. Er ist 21 Jahre alt und befindet sich zur Zeit
im zweiten Lehrjahr. Nach seiner Mittleren Reife hat er
sich für diesen kreativen Beruf entschieden.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Elvis Vendra: Der Arbeitstag beginnt um 8 Uhr morgens.
Pünktlichkeit wird bei uns ganz groß geschrieben und
ist sehr wichtig. Täglich übe ich an Modellen, Haare zu
schneiden, zu färben und zu blondieren, sie zu föhnen
und zu stylen. Zurzeit sind wir zehn Auszubildende,
die sich alle in unterschiedlichen Lehrjahren befinden.
Unsere Ausbilderin Frau Ebert steht immer an unserer
Seite und erklärt theoretisch und praktisch alles Schritt
für Schritt.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Das Haareschneiden, -färben und abschließende Stylen
machen mir sehr großen Spaß.
Die Friseur- und Kosmetikinnung Frankfurt am Main
betreut und berät ihre Innungsmitglieder. Angeschlossen ist die Landesfachschule des Friseurhandwerks. Sie bildet als Privatschule – was bedeutet,
dass man seine Ausbildung selbst finanzieren muss –
in zweieinhalb Jahren den Ausbildungsberuf Friseur/in aus, bietet aber unter anderem auch verschiedenste Seminare für Azubis, Gesellen und Meister,
Meisterprüfungsvorbereitungs-Lehrgänge in Vollzeit
und Teilzeit sowie die Umschulung zum/zur Friseur/-in
(zweijährig) und individuelle Intensivseminare.
Was sollte man mitbringen, um eine erfolgreiche Ausbildung zum Friseur absolvieren zu können? Zunächst
mindestens einen guten Hauptschulabschluss. Dann
Kreativität und Form-/Farbgefühl, sowie Kontaktfreudigkeit – die Kunden wollen während ihres Besuchs unterhalten werden – und Fingerspitzengefühl. Ganz wichtig:
Man sollte unter keinerlei Allergien leiden, weil man als
Friseur jeden Tag mit vielen verschiedenen Chemikalien
zu tun hat. Bleichen, Färben, Locken wickeln – überall
werden entsprechende Hilfs- und Pflegemittel eingesetzt.
Deswegen sind auch Kenntnisse im Fach Chemie Pflicht
– ebenso übrigens wie in Mathematik und Deutsch.
Kenntnisse im Fach Kunst sind von Vorteil. Wer sich bei
der Landesfachschule bewerben möchte, sollte dies
38
Und was mögen Sie nicht so gerne?
Die Dauerwelle zu wickeln mache ich nur sehr ungern und
ich brauche einige Zeit, um mich dazu zu motivieren.
Gibt es in der Landesfachschule besondere Angebote für Sie?
Ja. Jeden Freitag haben wir interne Seminare zu verschiedenen praktischen Themen. Des Weiteren wird uns die
Teilnahme an Wettbewerben und externen Seminaren
ermöglicht.
Wieso haben Sie sich gerade für dieses Unternehmen entschieden?
Weil mir eine qualitativ hochwertige Ausbildung sehr
wichtig ist, da ich mein Handwerk perfekt beherrschen
will, um später erfolgreich zu sein.
Kontakt:
Friseur- und Kosmetik-Innung Frankfurt am Main
Landesfachschule des Friseurhandwerks
Frankfurt am Main
Schönstraße 21
60327 Frankfurt am Main
Tel.: 069 2335-17
Der Gebäudereiniger-Geselle
Ausbildungsberuf mit Übernahmegarantie
wählen können, wobei in vielen Firmen die zwei zuerst
genannten Bereiche gemeinsam zu erledigen sind:
Sonderreinigung:
z.B. Teppichshampoonierung, Parketteinpflege, Reinigung von Fassaden, Desinfektionsmaßnahmen in
Krankenhäusern, Grundreinigung und Beschichtung der
Bodenbeläge in Schulen
Glasreinigung:
z.B. Schaufenster, Hochhäuser, Privatwohnungen, Wintergärten
Bereichs- und Objektleiter:
Ein Geheimtip unter den Ausbildungsberufen ist
die Ausbildung zum Gebäudereiniger-Gesellen. Die
Tatsache, dass der Beruf vielen noch gänzlich unbekannt ist, hat einige schlagkräftige Vorteile.
•
•
•
•
Es gibt genügend freie Lehrstellen – etwa ein Drittel
der freien Lehrstellen bleibt jedes Jahr aufgrund
Bewerbermangels unbesetzt.
Gute Azubis werden nach der Ausbildung garantiert
übernommen.
Die Ausbildungsvergütung, wie auch der Gesellenlohn, brauchen keinen Vergleich mit anderen Branchen zu scheuen – 615,00 Euro im ersten Lehrjahr
und bis zu 880,00 Euro im dritten Lehrjahr.
Ausgezeichnete Aufstiegschancen bieten die Möglichkeit, sich je nach Neigungen und Fähigkeiten zu
entwickeln, z.B. zum staatlich geprüften Desinfektor, zum Gebäudereiniger-Meister, zum Reinigungsund Hygiene-Techniker oder zum Bachelor – Reinigungs- und Hygienetechnik.
Die dreijährige Ausbildung zum Gebäudereiniger-Gesellen bietet eine ganze Reihe von interessanten Arbeitsbereichen. Einige Beispiele:
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•
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•
•
Reinigung von Fassaden und Denkmälern, z.B. mit
Hochdruckreinigungs- und Strahlgeräten
Grundreinigung und Beschichtung von Bodenbelägen
Sprühextraktion und Shampoonierung von Teppichen
Desinfektionsmaßnahmen in Kankenhäusern
Schädlingsbekämpfung
Parketteinflege und -schleifen
Für die ausgelernten Gebäudereiniger-Gesellen bieten
sich im Prinzip drei Einsatzbereiche, unter denen sie
Mit entsprechender Berufserfahrung übernehmen einige
Gesellen auch die Verantwortung über die Reinigungsobjekte und betreuen als Objektleiter/-in die Kunden, das
Reinigungspersonal und organisieren die Reinigung in
den Objekten.
Schwindelfreiheit ist keine grundsätzliche Voraussetzung
für den Beruf, sie ist jedoch ein Pluspunkt. Wichtigste Voraussetzung ist Zuverlässigkeit. Die Reinigungsarbeiten
müssen sorgfältig ausgeführt werden und die Mitarbeiter
sollten pünktlich morgens erscheinen, weil man vom
Firmensitz aus, meist im Team, zu den Kunden startet.
Handwerkliches Geschick und zeitliche Flexibilität sind
weitere Pluspunkte, die Jugendliche im Bewerbungsgespräch anbringen können.
Der Ausbildungsberuf ist für Frauen und Männer gleichermaßen interessant. Etwa ein Drittel der Auszubildenden
sind Frauen – mit steigender Tendenz. Neben der regulären dreijährigen Ausbildung, besteht für Personen, die
schon einige Jahre Berufserfahrung in der Gebäudereinigung haben, die Möglichkeit, im Rahmen einer externen,
verkürzten Ausbildung, den Beruf zu erlernen. Der externe
Gesellenkurs dauert nur ein halbes Jahr und schließt mit
einer Prüfung ab, genau wie die dreijährige Lehre.
Kontakt:
Interesse am Beruf? Dann wendet Euch an die
Landesinnung des Gebäudereiniger-Handwerks.
Tel.: 069 477700 und
www.gebaeudereiniger-hessen.de.
Hier gibt es eine Liste freier Lehrstellen und
Praktikumsplätze sowie Infos zum externen
Gesellenkurs.
39
Tolle Karrieremöglichkeiten
Peek & Cloppenburg bietet außergewöhnliche
Ausbildungschancen im Bereich Mode
Peek & Cloppenburg versteht sich seit
über 110 Jahren als Mittler zwischen
Catwalk und Fußgängerzone. In jedem Verkaufshaus in den 15 Ländern,
in denen P&C vertreten ist, befinden
sich bis zu 500 Marken und zahlreiche
Originalmarken-Shops mit exklusiven
Designerlabels oder internationalen
Fashion Brands. Die Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf ist mit über
12.000 Mitarbeitern in Deutschland,
Belgien, den Niederlanden und der
Schweiz vertreten. Neben der ausgewogenen Sortimentsgestaltung mit
hohem Qualitäts- und Geschmacksanspruch ist die Kompetenz der Mitarbeiter im Verkauf maßgeblich für den Erfolg von
P&C. Kundenorientierung und Serviceleistungen
sind dabei von besonderer Bedeutung.
Um diesen hohen Anspruch an sich selbst erfüllen zu
können, bildet Peek & Cloppenburg auch selbst aus. Eine
Vielfalt an Aufgaben wartet auf Kaufleute im Einzelhandel, Handelsfachwirte, Gestalter für visuelles Marketing
und Kaufleute für Büromanagement. Zusätzlich bietet
P&C auch ein duales Bachelorstudium an. Wer sich bei
Peek & Cloppenburg bewerben möchte, sollte Spaß an
Mode und Lifestyle haben und Freude am Kontakt zu unterschiedlichen Menschen. Darüber hinaus sind Sensibilität für Stil, Eigeninitiative und Engagement, Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung wünschenswert. P&
C bietet für jedes Talent – ob besonders kreativ, handelsaffin oder analytisch – ein entsprechendes Ausbildungsangebot. Am besten bewirbt man sich ungefähr ein Jahr
vor dem geplanten Ausbildungsbeginn. Aber auch später,
sogar noch kurz vor dem Beginn der Ausbildungen kann
eine Bewerbung gesendet werden. Nur sind dann die
Chancen nicht mehr so hoch, Einfluss auf den Standort
der Ausbildung zu nehmen.
Eine, die P&C glücklich von sich überzeugen konnte, ist
Mona Patricia Pelzer. Die 23-Jährige absolviert seit August 2012 eine Ausbildung zur Handelsfachwirtin.
Welchen Schulabschluss haben Sie?
Mona Pelzer: Das Abitur.
Bitte beschreiben Sie einen für Sie typischen Arbeitstag.
Der Tag startet für mich meistens um 09.30 Uhr. Zuallererst schaue ich im Warenwirtschaftssystem die Umsätze
40
vom Vortag nach und wie meine Abteilung im Monat
dasteht – gegebenenfalls leiten sich daraus erste To Dos
für den Tag ab. Im Anschluss gibt es ein kurzes Teammeeting, um die wichtigsten Themen und Aufgaben für
den Tag zu besprechen. Danach kümmere ich mich um
die Warenpräsentation, die Sortimentskontrolle, räume
neue Waren aus dem Lager ein, baue Neuware auf, berate
Kunden und kümmere mich um vieles mehr. Kurz vor Feierabend kontrolliere ich dann nochmal die Umsatzzahlen
des Tages und tausche mich mit meinen Kollegen zu den
Erfahrungen des Tages aus.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Der interaktive Austausch mit den Kunden, den Mitarbeitern und Führungskräften. Außerdem die Analyse von
Kennzahlen und die sich daraus ergebende Warenplanung.
Und was mögen Sie nicht so gerne?
Praxisbegleitend beinhaltet die Ausbildung bei P&C auch
interne Seminare – mich nach einem Arbeitstag abends
zum Lernen für den theoretischen Teil zu motivieren, fällt
mir ab und zu nicht so leicht.
Gibt es für Sie in Ihrem Unternehmen besondere Angebote während der Ausbildung?
Interne Schulungen finden in Form von Seminaren und
Praxistrainings regelmäßig statt. Und es werden zwei
Studiengänge (Fern- und Präsenzstudium BWL an der
FernHochschule Riedlingen und Vollzeitstudium Modeund Designmanagement an der AMD Düsseldorf) nach
Abschluss der Prüfung zum Kaufmann im Einzelhandel
angeboten.
Wieso haben Sie sich gerade für dieses Unternehmen entschieden?
Peek & Cloppenburg ist ein international bekanntes und
agierendes Unternehmen, das ein sehr großes Angebot
an tollen Karrieremöglichkeiten bietet - für mich persönlich in jedem Fall die beste Ausbildung und damit die
beste Grundlage für den Einstieg in die Modebranche
bzw. den Einzelhandel.
Kontakt:
Peek & Cloppenburg KG
Barbara Weschenbach
Berliner Allee 2
40212 Düsseldorf
Tel.: 0211 3662-8968
Mehr Spaß am gemeinsamen Erfolg
Die Ausbildung bei ALDI SÜD
Seit vielen Jahren zählt ALDI SÜD zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland. Und dafür gibt es gute
Gründe. So ist der Arbeitsalltag geprägt von einem
partnerschaftlichen Miteinander, einem respektvollen und fairen Umgang und einer offenen und
ehrlichen Unternehmenskultur auf allen Ebenen.
Ob Ausbildung, Abiturientenprogramm oder duales
Bachelor-Studium: Für einsatzfreudige, leistungsbereite Menschen mit Freude am Handel gibt es viele
Möglichkeiten, bei ALDI SÜD ein- und aufzusteigen.
So, wie für Olesja Wolf. Die 25-Jährige absolviert seit
Sommer 2011 eine Ausbildung als Verkäuferin und Kauffrau im Einzelhandel bei ALDI SÜD. Zuvor hatte sie die
Schule mit dem Fachabi abgeschlossen.
Bitte beschreiben Sie einen für Sie typischen
Arbeitstag.
Olesja Wolf: Mein Arbeitstag fängt um 6 Uhr morgens an.
Wenn ich in der Filiale ankomme, verteilt der Filialleiter
oder die zuständige Tagesvertretung die Arbeitsaufgaben. Dazu zählt das Verräumen der Frischware, welche
täglich in jeder Filiale angeliefert wird. Bevor der Laden
pünktlich um 8 Uhr geöffnet wird, zähle ich mir eine
Kasse ein.
Im Laufe meines Arbeitstages erfülle ich Aufgaben wie
das Rausfahren von Getränkepaletten, das Entfernen
leerer Kartons aus dem Verkaufsraum, das Kontrollieren
von Setzlisten, Auspacken der Lieferung, das Nachfüllen
von Obst, Gemüse und Frischfleisch und natürlich das
Kassieren. Um 13 Uhr endet mein Arbeitstag. Bevor ich
gehe, rechne ich meine Kasse ab und sorge dafür, dass
ich den Kassenbereich für den nächsten Mitarbeiter zum
Schichtwechsel sauber hinterlasse.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Der Umgang mit Menschen, die Teamarbeit, das selbstständige Arbeiten und dass es jeden Tag eine neue
Herausforderung gibt.
Und gibt es auch etwas, das Sie nicht so gerne
mögen?
Manchmal gibt es kleine Auseinandersetzungen mit
Kunden, die man natürlich lieber vermeiden möchte. Aber
dann versuche ich, trotzdem freundlich zu sein und kann
die Situation meistens auch ganz gut meistern. Außerdem kommt das eher selten vor.
Gibt es für Sie bei ALDI besondere Angebote während der Ausbildung?
Es gibt einen internen Unterricht, der alle zwei Wochen
stattfindet. Hier werden wir im Bereich der Warenkunde
unterrichtet. Im dritten Lehrjahr findet außerdem das
Projekt „Azubifiliale“ statt. Die Auszubildenden erhalten
die Chance, eine Filiale für eine bestimmte Zeit komplett
alleine zu führen. Das war eine tolle Erfahrung, bei der
ich viel lernen konnte.
Außerdem gibt es die ALDI SÜD AKADEMIE, bei der wir
verschiedene Seminare besuchen können.
Wieso haben Sie sich gerade für ALDI SÜD als Ausbilder entschieden?
Weil man bei ALDI sehr gute Aufstiegschancen hat. Außerdem wird man gefördert und bekommt schon während
der Ausbildung viel Verantwortung übertragen.
Wer sich auch für eine Ausbildung bei Aldi interessiert,
hat die Wahl zwischen den Berufen Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel (m/w), Fachlagerist und Fachkraft
für Lagerlogistik (m/w) und Kaufmann für Büromanagement (m/w). Außerdem gibt es auch noch das Abiturientenprogramm zum Geprüften Handelsfachwirt (m/w) und
das duale Bachelor-Studium zum Bachelor of Arts (m/w).
Neben einem überzeugenden Schulabschluss mit guten
Noten in Mathematik, Deutsch und den Kopfnoten erwartet ALDI von seinen Bewerbern Eigeninitiative, Offenheit
und Flexibilität, sowie Kontaktfreudigkeit und ein freundliches Auftreten.
Wichtig sind eine ausgeprägte Kundenorientierung und
Teamgeist, Fairness und Respekt im Umgang mit anderen
Menschen, sowie die Bereitschaft zur Übernahme von
Verantwortung. Am besten bewirbt man sich ca. ein Jahr
vor dem geplanten Ausbildungsbeginn.
Kontakt:
ALDI GmbH & Co. KG
Melanie Stork
Am Seegraben 16
63505 Langenselbold
Tel.: 06184 804-0
karriere@aldi-sued.de
41
Hochschulen
Die Partner für das (duale) Studium
Als Vertreter der Hochschulen finden Sie auf der
21. Berufsbildungsmesse die Hochschule Fresenius und die Hessische Berufsakademie. Beides sind
renommierte Einrichtungen, die für ein praxisnahes
Studium stehen. Egal, ob ein Vollzeit- oder ein Teilzeitstudium, Angebote bieten beide Hochschulen in
den verschiedensten Studienrichtungen. Zur Info,
unabhängig von den hier dargestellten Hochschulen: Um ein duales Studium zu absolvieren, gibt es
grundsätzlich vier verschiedene Möglichkeiten.
Das Prinzip ist einfach: Man studiert und sammelt gleichzeitig Berufserfahrung. Die Qual der Wahl hat man dafür
zwischen einem ausbildungsintegrierenden und einem
praxisintegrierenden Studium sowie zwischen der berufsbegleitenden und der berufsintegrierenden Variante.
Überschneidungen zwischen den einzelnen Möglichkeiten sind nicht ausgeschlossen.
Das ausbildungsintegrierende Studium
Als erstes muss man differenzieren zwischen dualen
Studiengängen, die Schulabgängern eine Erstausbildung
ermöglichen und dualen Studien, die für Menschen mit
abgeschlossener Berufsausbildung eine Weiterbildungsmöglichkeit darstellen.
Das vermutlich gängigste Modell ist ein ausbildungsintegrierendes, duales Studium. Das ist für die berufliche
Erstausbildung; Voraussetzung ist dabei fast immer
Fachhochschulreife oder Abitur. Man verbindet einen
Studiengang mit einer Ausbildung in einem anerkannten
Ausbildungsberuf; Theorie- und Praxisphasen werden
sowohl zeitlich als auch inhaltlich kombiniert.
Das praxisintegrierende Studium
Der in einer Ausbildung übliche Berufsschulunterricht
findet gestrafft statt, teilweise sogar komplett in der
Hochschule. Nach Abschluss des dualen Studiums hat
man dann beides in der Hand: einen Industrie- und
Handelskammer-/Handwerkskammer-Abschluss in einem
Ausbildungsberuf und (in der Regel) einen Bachelor.
Deshalb gibt es noch eine zweite Voraussetzung für einen
solchen Studiengang: ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen.
Eine weitere Form der Erstausbildung stellt das praxisintegrierende Studium dar. Das Prinzip ist dasselbe:
Theorie und Praxis wechseln sich in zum Teil größeren
Zeitabständen ab und man braucht ein (Fach-)Abitur
sowie einen Vertrag mit einer Firma – das kann aber auch
ein Volontariats- oder ein Praktikumsvertrag sein.
42
Der entscheidende Unterschied zum ausbildungsintegrierenden Studium ist, dass man nach Abschluss zwar
den Bachelor und viel Berufserfahrung, nicht aber einen
anerkannten Abschluss in der Tasche hat.
Das berufsintegrierende Studium
Aber auch wenn man schon eine abgeschlossene Berufsausbildung hat, gibt es Optionen im Bereich des dualen
Studiums: Man kann beispielsweise ein berufsintegrierendes, duales Studium machen – der Unterschied zu
den Studiengängen für die Erstausbildung ist nur der,
dass man kein (Fach-)Abitur dafür braucht, sondern eine
abgeschlossene Berufsausbildung und damit natürlich
Berufserfahrung. Auch hier werden die theoretischen
Studien mit einer Teilzeittätigkeit kombiniert, sodass
man das, was man lernt, auch gleich anwenden kann.
Das berufsbegleitende Studium
Eine letzte Möglichkeit bietet das berufsbegleitende
Studium. Das ist besonders arbeitsintensiv: Neben
einer Vollzeitarbeit wird in Begleitseminaren das nötige
Fachwissen vermittelt, ähnlich wie bei einem Fernstudium – das heißt also Selbststudium. Aber anders als bei
Fernstudien unterstützen die Betriebe Angestellte, die
berufsbegleitend studieren: beispielsweise durch Freistellung, wenn Präsenzveranstaltungen stattfinden oder
durch die Bereitstellung betrieblicher Arbeitsmittel.
Es zeigt sich, dass duale Studiengänge nicht nur für
Abiturienten interessant sind. Auch wenn man schon eine
Ausbildung absolviert hat oder sogar im Berufsleben
steht – Möglichkeiten, sich dennoch dual weiterzubilden,
bestehen einige. Also: nichts wie los!
Berufsfachschulen an der Hochschule Fresenius
Praxisnahe Ausbildungen in Naturwissenschaft,
Sozial- und Gesundheitsberufen
ge, anspruchsvolle und für unsere Gesellschaft wichtige
Aufgaben. Therapieberufe gehören mit zu den wichtigsten
Medizinalfachberufen und gewinnen bei der soziodemografischen Entwicklung immer mehr an Bedeutung.
Ergotherapeuten unterstützen Menschen, die ihren Alltag
nicht selbstständig bewältigen können. Kinder mit Entwicklungsstörungen gehören ebenso dazu wie psychisch
kranke Menschen, Schlaganfallpatienten oder Unfallopfer
mit Querschnittlähmung. Ziel ist es, den Patienten größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungskompetenz in
allen Lebensbereichen zu ermöglichen.
Wer sich an einer Hochschule einschreibt, hat sich
in der Regel für ein Studium entschieden. Die private Hochschule Fresenius bietet aber mehr: Ihre
angebundenen Berufsfachschulen stehen auch
Schulabsolventen mit Mittlerer Reife offen, die eine
Ausbildung suchen. Ob in der Naturwissenschaft, im
Sozial- oder im Gesundheitswesen – die Möglichkeiten sind vielfältig und eröffnen nach erfolgreichem
Abschluss zahlreiche Perspektiven.
NATUR.WISSEN.SCHAF(F)T ZUKUNFT
Die Ausbildungsgänge zum Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Biologisch-Technischen Assistenten
(BTA) lassen sich mit einer Fachhochschulreife kombinieren und bilden zu Experten für die praktische Arbeit im Labor aus. CTA helfen bei der Erforschung und Entwicklung
chemischer Verbindungen. Sie analysieren unter anderem
Luft, Boden, Wasser, Lebensmittel oder Kleidung auf
Schadstoffe. BTA unterstützen mit Methoden aus angrenzenden Fächern wie Chemie, Physik und Mathematik die
Erforschung und Entwicklung von Medizin, Pharmazie und
Biotechnologie. Beide Ausbildungen bieten den inhaltlichen Schwerpunkt Forensik. Die Auszubildenden beschäftigten sich mit Methoden zur Aufklärung von Verbrechen
und analysieren beispielsweise Schusswaffenrückstände
oder weisen Drogenspuren auf Banknoten nach.
Gesuchte Fachkräfte im Gesundheitswesen
Sozialberufe sind heute besonders gefragt und fester
Bestandteil des Ausbildungsangebots der Hochschule
Fresenius: Sozialassistenten unterstützen Menschen in
ihrem Alltag. Sie sind für die Pflege und Betreuung von
Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Beeinträchtigungen zuständig. Dabei ergänzen sie die Arbeit von pädagogischen und pflegerischen Fachkräften.
Erzieher betreuen und fördern Kinder und Jugendliche.
Als Vorbild und Bezugsperson übernehmen sie vielseiti-
Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Logopäden
stützt sich auf die vier Säulen Medizin, Psychologie/Pädagogik, Sprachwissenschaften und Logopädie. Logopäden helfen Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und
Schluckstörungen, am sozialen Leben in Familie, Schule,
Beruf und Gesellschaft aktiv teilnehmen zu können.
Bewegung steht bei der Arbeit von Physiotherapeuten im
Mittelpunkt. Ziel ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Menschen zu entwickeln, zu erhalten oder
wiederherzustellen. Ob Alterungsprozess, Krankheit,
Unfall oder Verhaltensfehler – die Ursachen von Einschränkungen sind vielfältig. Physiotherapeuten wenden
zahlreiche Techniken an, um Schmerzen zu lindern, Heilungsprozesse zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen.
Auch Pharmazeutisch-Technische Assistenten sind gefragte Fachkräfte mit zukunftssicheren Aussichten. Zwei
Jahre Ausbildung an der Hochschule Fresenius und sechs
Monate Apothekenpraktikum bereiten auf einen interessanten Gesundheitsberuf in öffentlichen Apotheken,
Krankenhausapotheken und in der pharmazeutischen
Industrie vor.
Details über die Ausbildungen, deren Inhalte und die
Berufsperspektiven gibt es auf der Webseite www.hsfresenius.de. Hier informiert die Hochschule Fresenius
über ihr gesamtes Studien-, Aus- und Weiterbildungsangebot in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales und Wirtschaft & Medien.
Kontakt:
Hochschule Fresenius
Limburger Straße 2
65510 Idstein
Tel.: 06126 9352-0
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Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Azubi-Kollegen auf dem Weg nach oben
weise ist es jedoch auch wieder relativ entspannt. Man
gewöhnt sich daran.“ Azubi-Kollege und BA-Kommilitone
Völker sieht das ähnlich: „Manchmal hilft auch ein wenig
Abstand, um sich danach umso besser auf die Lerninhalte
konzentrieren zu können.“
Ausbildung oder Studium? Vor dieser Frage stehen
viele (Fach-)Abiturienten. An der Hessischen Berufsakademie (BA) können sie beides kombinieren und
parallel zu ihrer Ausbildung die staatlich anerkannten Abschlüsse Bachelor of Arts – Business Administration oder Wirtschaftsinformatik erwerben. So wie
Yannick Völker (20) und Nawid Kesharvaz Ghazi (25)
aus Kassel.
In weniger als drei Jahren werden sie nicht nur einen
staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss von der
Hessischen BA besitzen, sondern auch eine IHK-Ausbildung als Fachinformatiker abgeschlossen haben.
Die besten Voraussetzungen – denn ihr Fach Wirtschaftsinformatik ist laut aktuellen Studien ein JobGarant. Bald soll das begehrte Programm nach Kassel auch am zweiten BA-Standort Frankfurt starten.
Das duale Studium an der Hessischen BA ist konkret auf
die Bedürfnisse von Azubis zugeschnitten und bietet einen großen Vorteil: Die Studierenden sammeln zeitgleich
zu ihrer wissenschaftlichen Qualifikation wertvolle Berufserfahrung und verdienen zudem bereits ihr eigenes
Geld.
Nawid Kesharvaz Ghazi hatte zunächst einen anderen
Weg eingeschlagen: „Ich war für Wirtschaftswissenschaften an einer staatlichen Uni eingeschrieben. Aber fehlte
mir die Struktur im Alltag, ich konnte nichts länger als
eine Woche im Voraus planen“, erinnert sich BA-Student
Ghazi. „Deshalb, und weil die Wirtschaftsinformatik ein
spannendes, sich stetig änderndes Berufsfeld mit guten
Arbeitsmarktchancen ist, entschied ich mich für die
Veränderung.“
Das duale Studium findet abends und samstags oder im
Blockmodell statt – daran musste sich der 25-Jährige erst
gewöhnen. „Es gibt Phasen, die sind stressig, stellen-
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Von ihrem dualen Abschluss erhoffen sich die beiden
vor allem eines: „Schnell Verantwortung übernehmen“,
betonen sie fast einstimmig. Auch beim Ausbildungsunternehmen der beiden ist man positiv gestimmt: „Die
spezifische Ausbildung ist direkt auf unsere beruflichen
Anforderungen zugeschnitten, da sie die Bereiche der Betriebswirtschaft und der Informatik vereint, so dass sie in
ihrer Fachrichtung flexibel einsetzbar sind“, sagt Marcel
Menne, Ausbildungsleiter von Ghazi und Völker.
Neben dem beliebten Bachelor-Studienprogramm in
Wirtschaftsinformatik wird auch der Bachelor in Business
Administration klassisch sowie in den Fachrichtungen
Handel und Logistik angeboten. Die Kosten für das Wirtschaftsinformatik-Studium liegen bei insgesamt 9.828
Euro, für die anderen Programme bei jeweils 8.820 Euro.
Jedes Studienprogramm ist in der Regel nach drei Jahren
abgeschlossen. In vielen Fällen gibt der Arbeitgeber
einen Zuschuss oder finanziert das komplette Studium
– um seine Mitarbeiter auf Führungspositionen vorzubereiten oder kompetente Fachkräfte an das Unternehmen
zu binden.
Und wenn es nicht so ist, gibt es neben Bildungsprämien, die auf die Studiengebühren angerechnet werden
können, noch eine andere Möglichkeit: Ein Stipendium
der Hessischen BA!
Wer eine überdurchschnittliche Abschlussnote (= zwischen 1,0 und 1,4) der Allgemeinen Hochschulreife, der
fachgebundenen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife, erlangt hat und nachweisbar das Studium nicht aus
eigenen Mitteln bestreiten kann, kann sich für ein Stipendium der Hessischen Berufsakademie bewerben. Die
Förderung besteht in der Befreiung von den monatlichen
Studiengebühren und wird zunächst auf drei Semester
befristet.
Kontakt:
Weitere Informationen zum Studium und den
Finanzierungsmodellen an der Hessischen Berufsakademie gibt es unter www.hessische-ba.de.
Recht clever
Firmenverzeichnis
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben einen
verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf
Beschäftigungsmöglichkeiten für Fachangestellte wird es
immer geben. Ein Rechtsanwalt ist immer auf ihre qualifizierte Hilfe angewiesen. Schon während der Ausbildung
ist es möglich, interessante Fortbildungskurse zu besuchen und nach der Ausbildung gibt es weitere Möglichkeiten sein Wissen zu vergrößern und zu vertiefen. Wer die
zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzt, kann
zum Geprüften Rechtsfachwirt oder zum Notarfachwirt
aufsteigen und mit dieser Ausbildung eigenverantwortlich ein Sekretariat einer Kanzlei leiten und organisieren.
Jeder Tag ist neu und spannend, schildert jedenfalls
Jennifer, im zweiten Ausbildungsjahr, ihren alltäglichen
Arbeitsablauf:
Die Arbeit in einer Kanzlei dreht sich um Menschen
und Unternehmen, die ihr Recht bekommen wollen.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem wache Köpfe gefragt sind. Fachangestellte helfen dem Anwalt und der Anwältin, die
Rechtsangelegenheiten ihrer Mandanten zu klären.
Die Nachfrage nach Rechtsberatung nimmt kontinuierlich zu. Damit wächst auch der Bedarf der Anwaltschaft nach kompetenter Unterstützung durch
Fachkräfte. Für Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte bedeutet das beste Aussichten auf einen
zukunftsorientierten und sicheren Arbeitsplatz mit
vielseitigem Aufgabenbereich.
Unterricht in der Berufsschule
Die dreijährige Ausbildung findet in der Kanzlei und an
zwei Tagen in der Woche in der Berufsschule statt. Dort
werden zahlreiche verschiedene Kenntnisse vermittelt,
die wichtig und nötig für die Arbeit in der Kanzlei sind,
so werden z. B. die Computerkenntnisse perfektioniert.
Nach dem ersten Jahr findet die Zwischenprüfung statt
und am Ende der Ausbildung ist die schriftliche und
mündliche Abschlussprüfung abzulegen. Wer in der Schule besonders gute Noten hat, motiviert und engagiert ist,
kann die Ausbildung sogar abkürzen.
Schülerpraktikum:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
„Jeden Morgen höre ich den Anrufbeantworter ab und notiere den Inhalt der Telefonate. Die eingehende Post wird
gestempelt, mit den Akten lege ich sie meinem Ausbilder
(meine Ausbilderin) zur weiteren Bearbeitung vor, ebenso
wie die Vorgänge, in denen Fristen eingetragen worden
sind. Ich nehme Telefonate an und verbinde weiter. Mit
Gerichten werden telefonische Terminvereinbarungen
getroffen. Verschiedene Schriftsätze, die vorher auf Band
diktiert wurden, sind zu schreiben. Ich bin auch zuständig
für den Empfang der Mandanten, die meistens nachmittags zu den Besprechungen kommen. Im Notariat muss
ich bei der Vorbereitung von Kaufverträgen und Urkunden mitarbeiten, diese müssen in die Urkundenrolle
eingetragen werden.
BBM = Berufsbildungsmesse, Frankfurt 26. - 28. Juni 2014
Die Zukunft ist sicher
Jetzt lerne ich die Gebührenrechnungen selbstständig zu
bearbeiten. Diese Aufgabe ist sehr wichtig, denn nur so
bekommen die Anwälte ihre Gebühren von den Mandanten. Wenn ich etwas nicht weiß, kann ich immer fragen.
Am Abend ist die frankierte und ausgehende Post in den
Briefkasten einzuwerfen. Es ist nicht nur so, dass meine
Ausbildung mir Spaß macht, abwechslungsreich und interessant ist, sondern ich lerne auch täglich neues hinzu
und kann dieses Wissen z. B. auch für meinen eigenen
Umgang mit Behörden nutzen.“
Weitere ausführliche Informationen zu dieser interessanten Ausbildung, Stellenangebote und Verdienstmöglichkeiten finden sich auf der Homepage der
Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main unter
www.rechtsanwaltskammer-ffm.de.
Studentenpraktikum:
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
Schnuppertage:
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2014“ angeben •
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BBM = Berufsbildungsmesse, Frankfurt 26. - 28. Juni 2014
Firmenverzeichnis
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Schülerpraktikum:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
Studentenpraktikum:
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
Schnuppertage:
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2014“ angeben •
Recht clever
Firmenverzeichnis
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben einen
verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf
Beschäftigungsmöglichkeiten für Fachangestellte wird es
immer geben. Ein Rechtsanwalt ist immer auf ihre qualifizierte Hilfe angewiesen. Schon während der Ausbildung
ist es möglich, interessante Fortbildungskurse zu besuchen und nach der Ausbildung gibt es weitere Möglichkeiten sein Wissen zu vergrößern und zu vertiefen. Wer die
zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzt, kann
zum Geprüften Rechtsfachwirt oder zum Notarfachwirt
aufsteigen und mit dieser Ausbildung eigenverantwortlich ein Sekretariat einer Kanzlei leiten und organisieren.
Jeder Tag ist neu und spannend, schildert jedenfalls
Jennifer, im zweiten Ausbildungsjahr, ihren alltäglichen
Arbeitsablauf:
Die Arbeit in einer Kanzlei dreht sich um Menschen
und Unternehmen, die ihr Recht bekommen wollen.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem wache Köpfe gefragt sind. Fachangestellte helfen dem Anwalt und der Anwältin, die
Rechtsangelegenheiten ihrer Mandanten zu klären.
Die Nachfrage nach Rechtsberatung nimmt kontinuierlich zu. Damit wächst auch der Bedarf der Anwaltschaft nach kompetenter Unterstützung durch
Fachkräfte. Für Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte bedeutet das beste Aussichten auf einen
zukunftsorientierten und sicheren Arbeitsplatz mit
vielseitigem Aufgabenbereich.
Unterricht in der Berufsschule
Die dreijährige Ausbildung findet in der Kanzlei und an
zwei Tagen in der Woche in der Berufsschule statt. Dort
werden zahlreiche verschiedene Kenntnisse vermittelt,
die wichtig und nötig für die Arbeit in der Kanzlei sind,
so werden z. B. die Computerkenntnisse perfektioniert.
Nach dem ersten Jahr findet die Zwischenprüfung statt
und am Ende der Ausbildung ist die schriftliche und
mündliche Abschlussprüfung abzulegen. Wer in der Schule besonders gute Noten hat, motiviert und engagiert ist,
kann die Ausbildung sogar abkürzen.
Schülerpraktikum:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
„Jeden Morgen höre ich den Anrufbeantworter ab und notiere den Inhalt der Telefonate. Die eingehende Post wird
gestempelt, mit den Akten lege ich sie meinem Ausbilder
(meine Ausbilderin) zur weiteren Bearbeitung vor, ebenso
wie die Vorgänge, in denen Fristen eingetragen worden
sind. Ich nehme Telefonate an und verbinde weiter. Mit
Gerichten werden telefonische Terminvereinbarungen
getroffen. Verschiedene Schriftsätze, die vorher auf Band
diktiert wurden, sind zu schreiben. Ich bin auch zuständig
für den Empfang der Mandanten, die meistens nachmittags zu den Besprechungen kommen. Im Notariat muss
ich bei der Vorbereitung von Kaufverträgen und Urkunden mitarbeiten, diese müssen in die Urkundenrolle
eingetragen werden.
BBM = Berufsbildungsmesse, Frankfurt 26. - 28. Juni 2014
Die Zukunft ist sicher
Jetzt lerne ich die Gebührenrechnungen selbstständig zu
bearbeiten. Diese Aufgabe ist sehr wichtig, denn nur so
bekommen die Anwälte ihre Gebühren von den Mandanten. Wenn ich etwas nicht weiß, kann ich immer fragen.
Am Abend ist die frankierte und ausgehende Post in den
Briefkasten einzuwerfen. Es ist nicht nur so, dass meine
Ausbildung mir Spaß macht, abwechslungsreich und interessant ist, sondern ich lerne auch täglich neues hinzu
und kann dieses Wissen z. B. auch für meinen eigenen
Umgang mit Behörden nutzen.“
Weitere ausführliche Informationen zu dieser interessanten Ausbildung, Stellenangebote und Verdienstmöglichkeiten finden sich auf der Homepage der
Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main unter
www.rechtsanwaltskammer-ffm.de.
Studentenpraktikum:
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
Schnuppertage:
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2014“ angeben •
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Handwerksberufe
Was macht eigentlich ein/eine…? Und was verdient er/sie?
Bäcker/-in
Kanalbauer/-in
Bäcker/-innen stellen Brot, Kleingebäck,
Feinbackwaren, Torten und Desserts sowie
Backwa rensnacks her.
Bäcker/-innen arbeiten sowohl im Nahrungsmittelhandwerk als auch in der
Nahrung smittelindustrie, z.B. in Großbäckereien. Beschäftigung finden sie darüber
hinaus in Spezial- und Diät-Bäckereien
sowie in der Gastron omie und im CateringBereich.
Kanalbauer/-innen bauen Abwasserleitungen und Abwassersysteme, halten
sie instand und sanieren sie.
Kanalbauer/-innen sind vor allem bei
T iefbauunternehmen beschäf tigt. Zudem sind ihre Kenntnisse in der Abwasserwirtschaft, z.B. bei der Wartun g
und Reinigun g von Abwasserkanälen,
gefragt. Darüber hinaus arbeiten sie
für kommun ale Bauämter oder Ingenieurbüro s.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 430 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 550 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 670 Euro/Monat.
Beton- und Stahlbetonbauer/-in
Beton- und Stahlbetonbauer/-innen stellen
Bauteile aus Beton und Stahlbeton sowie Schalun gen und Bewehrungen her und
montieren diese. Darüber hinaus sanieren sie
feuchte oder beschädigte Betonw ände, -decken, -pfeiler oder -träger.
Beton- und Stahlbetonbauer/-innen arbeiten
vor allem für Betriebe des Hoch- oder Fertigteilbaus, z.B. für den Wohnun gs-, Büro, Verwaltungs- und Gewerbebau. Weitere
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Brückenund Tunnelbauunternehmen. Darüber hinaus
sind sie in der Beton- und Betonfertigteilh erstellung tätig.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.028 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 1.017 bis 1.299 Euro/Monat.
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bis 1.028 Euro/M
at.
1.2 99 Euro/Mon
48
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.028 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 1.017 bis 1.299 Euro/Monat.
Gärtner/-in
Gärtner/-innen sind Fachleut
e für die Produktion und Pflege von Pfla nzen
. Auch für
die Ernte und die weitere Verw
endung sow ie
die Gestaltung mit Pfla nzen sind
sie zuständig. Kundenberatung und Verkauf
gehören
eben falls zu ihren Aufgabenber
eich en.
Möglich es Ausbildungsg ehalt:
Bis zum 18. Lebensja hr: 1. Leh
rjahr: 560
Euro/Monat, 2. Lehrjahr: 660
Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 750 Euro/Monat.
Ab dem 18.
Lebensja hr: 1. Lehrjahr: 605 Euro
/Monat,
2. Lehrjahr: 720 Euro/Monat,
3. Lehrjahr:
810 Euro/Monat.
Maurer/-in
erk aus einMaurer/-inn en stellen Mauerw
Fertigteile
zeln en Steinen her bzw. bauen
führen
eise
Teilw
e.
dies
n
tiere
ein und mon
sie auch Betonarbeiten durch.
in BetrieMaurer/-inn en arbeiten vor allem
Hochbauben des Baugew erbes, z.B. bei
San ierungsunternehmen, Betonbaufirmen,
en oder im
und Modernisierungsunternehm
au.
usb
Fertigha
Möglich es Ausbildungsg ehalt:
/Monat,
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro
/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.02 8 Euro
/Monat.
Euro
1.299
bis
1.017
r:
rjah
3. Leh
Schuhmacher/-in
Schuhmach er/- innen fertigen
Maßschuhe an, arbeiten Konfektionsschuh e um und
erneuern und reparieren Schuhw erk. Daneben arbe
iten sie Fußstützen
und -bettung en in Konfektionsund Maßschuhe ein.
Schuhmach er/- innen arbeiten
hauptsächlich in Betrieben des Schuhmach erha ndw erks
oder in handwerklich en
Lederwerkstätten.
Darüber hinaus gibt es auch
Beschäftigun gsmöglichkeiten bei Schuh- Schnellrepar
aturdien sten. Mitunter
arbeiten sie in den Werkstätten
von Orthopädie- und San itätsfachgeschäften. Auch groß
e Theater und Opernhäuser sow ie F ilm- und Fern seha
nsta lten verfügen teilw eise
über eigen e Schuhw erkstätten,
in denen sie tätig werden
könn en.
Möglich es Ausbildungsg ehalt:
1. Lehrjahr: 280 bis 390 Euro/Mo
nat,
2. Lehrjahr: 310 bis 460 Euro
/Monat,
3. Lehrjahr: 345 bis 535 Euro
/Monat.
Rohrleitungsbauer/-in
Rohrleitungsbauer/-innen verlegen und
montieren Druckleitungen. Sie stellen
Rohrleitungssysteme für Wasser, Gas, Öl
oder Fernwärme her und warten diese.
Rohrleitungsbauer/-innen arbeiten hauptsächlich bei T iefbauunternehmen im
Bereich des Rohrleitungsbaus sowie bei
Betrieben der Energie- und Wasserversorgung.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.028 Euro/Monat, 3.
Lehrjahr: 1.017 bis 1.299 Euro/Monat.
Maler/-in und
Lackierer/-in
Maler/- innen und Lackierer/innen behandeln, beschichten
und bekleiden Innenräume und
Fassaden von Gebäuden.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 480 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 530 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 665 Euro/Monat.
Straßenbauer/-in
Straßenbauer/-innen stellen den Unterbau sowie
den Belag von Straßen, Wegen und Plätzen her und
halten Verkehrswege instand.
Straßenbauer/-innen arbeiten in T iefbauunternehmen, vor allem im Straßen-, Rollbahnen- und
Sportanlagenbau. Auch im Schachtbau sowie im
Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau können
sie tätig sein. Darüber hinaus kommen kommunale
Bauämter oder Straßen- und Autobahnmeistereien
als Arbeitgeber infrage. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich bei der Baustellenvorbereitung oder beim Wegebau und bei Pflasterarbeiten im Bereich Gartenbau.
Mögliches Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.028 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 1.017 bis 1.299 Euro/Monat.
Zimmerer/Zimmerin
Zimmerer und Zimmerinnen stellen Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art her. Außerdem renovieren und sanieren sie historische
Gebäude oder Inneneinrichtungen aus Holz.
Zimmerer und Zimmerinnen arbeiten hauptsächlich in handwerklichen Zimmereibetrieben
oder in Ingenieurholzbaubetrieben. Darüber
hinaus sind sie im Hochbau, z.B. für Fassadenbaubetriebe, tätig.
Mögliches Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 587 bis 669 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 805 bis 1.028 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 1.017 bis 1.299 Euro/Monat.
Info:
Die hier genannten Informationen stammen von
der Website der Bundesagentur für Arbeit,
www.berufenet.arbeitsagentur.de.
Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informationen nicht abgeleitet werden.
49
Den passenden Beruf…
kann man sich backen!
Bäcker-Innung stellt auf der BBM ihr Handwerk vor
Bäcker müssen früh
raus: Wenn andere
noch feiern, fängt
für sie die Arbeit an.
Manche stehen schon
um drei Uhr morgens
auf, um die Brötchen
für unser Frühstück
zu backen. Wer jetzt
denkt: „Ist das nicht
anstrengend?“, übersieht, dass das Bäcker-Handwerk noch
viel mehr bereithält.
Und übrigens haben
Bäcker oft vormittags
schon
Feierabend.
Die Bäcker-Innung
informiert bei der Beruf sbildungsmesse
Rhein-Main in Frankfurt über die abwechslungsreichen Berufe Bäcker
und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk mit
dem Schwerpunkt Bäckerei.
Er ist einer der ältesten Handwerksberufe – und trotzdem noch lange nicht verstaubt: das Bäckerhandwerk.
Viele Bäcker und Inhaber von Bäckereibetrieben, die als
Ausbilder infrage kommen, sind in der Bäcker-Innung organisiert. Für alle, die sich für einen Ausbildungsberuf als
Bäcker oder Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk mit
dem Schwerpunkt Bäckerei interessieren, ist die BäckerInnung kompetenter Ansprechpartner.
Ausbildung
Die Ausbildung, sowohl zum Bäcker als auch zum Fachverkäufer, dauert drei Jahre (eine Verkürzung ist unter
bestimmten Voraussetzungen möglich). Man lernt die
Abteilungen Backstube, Verkauf, Einkauf und Buchhaltung kennen. Ein Bäcker backt – vor allem in kleineren
Bäckereien neben Brot und Brötchen auch Kuchen, Torten
oder Plätzchen.
Um den Kunden viel Abwechslung zu bieten, entwickeln
die Bäcker auch neue Kreationen. Daneben gibt es auch
Großbäckereien. Dort werden Backwaren in großem
Umfang gefertigt und an Filialen und Supermärkten
geliefert. Der Fachverkäufer füllt z. B. die Backwaren auf,
richtet die Verkaufstheke und das oder die Schaufenster
ansprechend her und verkauft natürlich den Kunden vor
allem die leckeren Backwaren.
50
Voraussetzungen
Wer sich für den Beruf des Bäckers interessiert, sollte
auf jeden Fall mitbringen: handwerkliches Geschick,
Kreativität, technisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt, Gespür für Sauberkeit und Hygiene
und Disziplin beim frühen Aufstehen. Als Verkäufer sind
besonders gefragt: vor allem Freundlichkeit zu den Kunden, Höflichkeit und Kommunikationsfähigkeit. Daneben
sind auch hier Kreativität und Interesse am Umgang mit
Lebensmitteln entscheidend. Das Beherrschen der deutschen Sprache und einen sicheren Umgang mit Zahlen
sollten die Interessenten ebenso vorweisen können.
Bewerbung
Es ist sinnvoll, sich so früh wie möglich zu bewerben – am
besten ein halbes Jahr vor Ausbildungsbeginn. Aber auch
Spätentschlossene müssen nicht aufgeben: Bewerbungen werden auch noch nachträglich angenommen.
Vergütung
Das Ausbildungsentgelt beträgt pro Monat 430 Euro im
ersten Jahr, 550 Euro im zweiten und 670 Euro im dritten
Ausbildungsjahr. Nach einer erfolgreich bestandenen
Prüfung gibt es zum Teil gute Übernahmechancen. Auch
Fort- und Weiterbildungen während der Ausbildung sind
– ggf. in entsprechenden Fördervereinen – möglich. Nach
der Ausbildung kann z. B. zum Meister oder Betriebswirt
aufgestockt werden.
Infos auf der BBM
Die Bäcker-Innung nimmt regelmäßig an der Berufsbildungsmesse Rhein-Main teil, um Jugendlichen die
Ausbildungsberufe des interessanten und abwechslungsreichen Bäckerhandwerks vorzustellen. Abwechselnd
stehen Obermeister Richard Kling vom Frankfurter Café
Kling, der stellvertretende Obermeister Stefan Walther, Bäckerei Heidinger, und die Geschäftsführerin der
Bäcker-Innung, Frau Kerstin Junghans, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Besonderes Highlight ist eine Aktion der aktuellen AzubiKlasse des Bäcker-Handwerks, die vor Ort backen und
mit Interessenten über ihre Ausbildung sprechen werden.
Kontakt:
Bäcker-Innung Frankfurt am Main
Falkstraße 34
60487 Frankfurt am Main
Tel.: 069 284088
Zukunftsbauer gesucht
Das EBL-Bildungszentrum Frankfurt
„Der Bau“ heute, das sind Technik, neue High-TechWerkstoffe, innovative Bauwerke, GPS & Laservermessung, ökologisches Bauen mit innovativen Lösungen. Bereits heute werden von der Bauwirtschaft
nicht nur Ingenieure und Führungskräfte gesucht,
sondern auch kompetente und gut aus- und weitergebildete Facharbeiter im Hoch-, Tief- und Ausbau,
wie Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Rohrleitungsbauer, Straßenbauer, Kanalbauer, Zimmerer
und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger.
Passend zu diesen Berufen bietet die Bauwirtschaft in
Zusammenarbeit mit der Fachhochschule in Frankfurt das
duale Studium zum Bauingenieur an. Und für Mädchen
und Jungen, die nicht so gerne an der frischen Luft, sondern lieber in einem warmen Büro tätig sind, bietet sich
der Beruf des Bauzeichners an.
Egal, wo die Schüler gerade stehen, ob sie nun einen
Haupt-, oder Realschulabschluss, die Fachhochschuloder Hochschulreife erlangt haben, die Türen für eine
Kariere in der Bauwirtschaft stehen offen.
Das Tolle dabei ist, dass der Hauptschüler nach der abgeschlossenen Ausbildung die Möglichkeit hat, über eine
Meister- oder Technikerfortbildung Führungsverantwortung zu übernehmen, sogar ein Fachhochschulstudium
ist „noch drin“.
Du musst jedoch nicht studiert haben, um „am Bau“ erfolgreich zu sein: Bauhandwerker, die ihre Meister- oder
Technikerfortbildung geschafft haben, werden bei den
Unternehmen als Praktiker gerne in derselben Position
eingesetzt wie der Bauingenieur.
Aber auch für diejenigen, die später einfach als Facharbeiter am Bau arbeiten möchten, ist von Beginn an mit überdurchschnittlichen Vergütungen gesorgt: 1. Ausbildungsjahr: 669,00 Euro, 2. Ausbildungsjahr: 1.028,00 Euro, 3.
Ausbildungsjahr: 1.299,00 Euro und im ersten Gesellen-
jahr verdienst Du bereits 2.500,00 Euro pro Monat.
Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit bist Du mit
einem deutschen Baufacharbeiterbrief begehrt. Als
„Zukunftsbauer“ sanierst Du nicht nur Bauwerke, die bis
zu zweitausend Jahre alt sind, sondern Du bist auch am
Bau von Gebäuden beteiligt, die möglicherweise mehrere
hundert oder gar tausend Jahre stehen werden.
Berufe der Bauwirtschaft gehören zu den ältesten Berufen der Welt. Sie werden auch in ferner Zukunft ihren
Platz in der (Arbeits-) Welt haben, denn ohne fachkompetente Manpower geht am Bau nichts.
A propos Fachkompetenz: In der Bauwirtschaft findet ein
großer Teil der praktischen Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungszentren statt. Dies garantiert Dir eine
hohe Qualität der Ausbildung auf dem neuesten Stand
der Technik.
Du machst ein Praktikum im Ausbildungszentrum und
wenn Dir der Beruf gefällt, wirst Du bei der Ausbildungsplatzsuche unterstützt.
Kontakt:
Bei weiteren Fragen rund um die Bauausbildungsberufe wende Dich an Dein Ausbildungszentrum
der Bauwirtschaft: Komm einfach auf die Website
www.biw-bau.de
oder besuche das
EBL Bildungszentrum Frankfurt
Am Poloplatz 4
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 669006-0
ebl@biw-bau.de
51
Etwas schaffen, das Bestand hat
Der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
(FGL) informiert über den Beruf des Landschaftsgärtners
motiviert. Natürlich gehört auch beim Landschaftsgärtner Theorie mit in die Ausbildung. Die botanischen Namen und Eigenschaften der Pflanzen zu lernen, beispielsweise, ist eine Herausforderung, die gemeistert werden
will. Auch mathematische Kenntnisse sind gefragt, denn
Pläne müssen auf die Baustelle übertragen werden.
Daher sollten Interessenten für diesen Beruf auch gute
Noten in Biologie, Deutsch und Mathematik vorweisen
können.
Bewerber sollten sich frühzeitig informieren und idealerweise ein Praktikum absolvieren, um festzustellen, ob
der Beruf ihren Fähig- und Fertigkeiten entspricht. Denn
nichts ist schlimmer, als in einem Beruf gefangen zu sein,
der nicht zu einem passt. Darüber hinaus können bei
solchen Praktika Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben
geknüpft und wegen der Möglichkeit einer Ausbildung
angefragt werden.
Deutschlandweit gibt es über 16.000 Betriebe im
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau mit rund
95.000 Beschäftigten. In 3.195 Ausbildungsbetrieben werden mehr als 6.700 Interessierte zum
Landschaftsgärtner/zur Landschaftsgärtnerin ausgebildet (Stand 2012). Die ausführliche Berufsbezeichnung lautet: Gärtner/-in Fachrichtung Gartenund Landschaftsbau.
Stefanie Rahm vom Fachverband Garten-, Landschaftsund Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V. beschreibt die
Vorzüge dieses Berufes: „Die Ausbildung zum Landschaftsgärtner ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Durch die wechselnden Einsatzorte und die unterschiedlichen Materialien wie Holz, Metall, Naturstein, Betonstein
usw., die im Garten- und Landschaftsbau verwendet
werden, wird es nie langweilig.
Immer wieder gilt es, neue Herausforderungen zu meistern. Wir arbeiten immer draußen, mit der Natur, aber
auch mit Technik. In Teamarbeit schaffen wir einen Wert.
Es ist toll zu sehen, wie eine Freianlage entsteht und wie
sich die Kunden über das Ergebnis freuen.“
Azubis arbeiten von Anfang an auf der Baustelle richtig
mit. So lernen sie die Tätigkeiten und Arbeitsabläufe
kennen. Können sie ihren Ausbilder von sich überzeugen,
bekommen sie auch schon frühzeitig Verantwortung für
bestimmte Bereiche und Aufgaben übertragen. Und das
sind durchaus attraktive Tätigkeiten: Denn mitzuerleben,
wie etwas Gestalt annimmt und oder wie begeistert der
Kunde über die Gestaltung seines Traumgartens ist, das
52
Interessenten sollten körperlich belastbar sein. Ein
gewisses handwerkliches Geschick kann auch nicht
schaden und räumliches Vorstellungsvermögen hilft bei
der vielen Planungsarbeit. Bei Landschaftsgärtnern sind
Körper und Geist gefragt. Das Wichtigste ist, sich vor seiner Bewerbung ausführlich über den Beruf zu informieren
und großes Interesse an genau diesem Beruf zu haben.
Auch die soziale Kompetenz kommt nicht zu kurz. Stefanie Rahm: „Landschaftsgärtner arbeiten im Team, und da
sind auch die Auszubildenden mit dabei.“ Eine lohnende
Zusammenarbeit, denn: „Das ist ja das schöne am Beruf,
dass etwas erstellt wird, was Bestand hat.“
Die Übernahmechancen variieren natürlich von Betrieb zu
Betrieb, sind insgesamt aber sehr gut, weil die Betriebe
Fachkräfte suchen. Und wer sich nach Abschluss seiner
Ausbildung noch weiterbilden möchte, dem stehen viele
Möglichkeiten offen: Ob Meister, Techniker, Fachagrarwirt, Bachelor/Master oder Assistent der Betriebsleitung:
Hier ist für jeden etwas Passendes dabei!
Kontakt:
Fachverband Garten-, Landschafts- und
Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V.
Stefanie Rahm
Max-Planck-Ring 37
65205 Wiesbaden
Tel.: 06122 93114-14
Schuhmacher ist ein hochmoderner Beruf
…und ein anspruchsvoller obendrein
In den letzten Jahren erlebt der Beruf des Schuhmachers eine neue Blüte. Die Schuhmacherei ist ein
moderner Beruf mit einer reichen Tradition. Handgefertigte Maßschuhe sind hochwertige Produkte,
deren Herstellung viel Geschick und Können erfordern. Diesen Beruf muss man lieben und es muss
Freude machen, für Kunden angemessene Schuhe
herzustellen.
Voraussetzung sind handwerkliches Geschick, gute
Deutschkenntnisse, Rechnen und Schreiben und Freude
am Umgang mit Menschen. Dienstleistung steht im Vordergrund und ohne Stolz auf den Beruf und das eigene
Können funktioniert hier nichts.
Eine Verlegenheitslösung ist die Berufswahl zum Schuhmacher auf keinen Fall, diesen Beruf muss man von ganzem Herzen lieben, denn das ist die Voraussetzung dafür,
zahlungskräftige Kunden zu versorgen. Handgefertigte
Maßschuhe kosten Geld, dafür will der Kunde Leistung.
Schuhmacher ist also ein sehr anspruchsvoller Beruf, der
ein gutes Auskommen bietet, wenn man sich auf Kunden
einstellen und deren Wünsche erfüllen kann.
Anzeige
Der Tariflohn beträgt im ersten Lehrjahr 390 Euro im Monat, im zweiten Lehrjahr 460 Euro und im dritten Lehrjahr
535 Euro pro Monat.
Kontakt:
Schuhmacher-Innung Hessen-Süd
Kettenhofweg 14-16
60325 Frankfurt am Main
vfi-ffm@web.de
53
Maler/-in und Lackierer/-in
Fahrzeuglackierer/-in
Kreative Berufe mit Tradition und Zukunft
an dem jeweiligen Tag erledigen kann und dann werde
ich von meinem Ausbildungsgesellen eingewiesen und
erledige meine Arbeit selbstständig. Bei Fragen kann ich
meinen Ausbildungsgesellen ansprechen.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Dass jeder Tag anders ist, jede Baustelle unterschiedlich.
Am liebsten tapeziere, lackiere und verputze ich.
Und was machen Sie nicht so gerne?
Böden rausreißen und Tapeten oder Altanstriche entfernen.
Gibt es in Ihrem Unternehmen besondere Angebote
während der Ausbildung?
Die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main vertritt
über 200 Fahrzeuglackierer- und Malerbetriebe in
Darmstadt, Frankfurt und Offenbach mit jährlich
rund 200 Auszubildenden. Wer ebenfalls diesen abwechslungsreichen Beruf erlernen möchte, für den
sind Teamfähigkeit, Lust am Umgang mit Menschen
und Eigenverantwortlichkeit die wichtigsten Voraussetzungen. Natürlich sollte ein Maler oder Fahrzeuglackierer Spaß an der Gestaltung seiner Umwelt und
am Umgang mit Farben haben. Und: Maler sollten
schwindelfrei sein!
Ich war von der Firma aus drei Wochen auf einem Begabtenkurs, wo ich verschiedene Gestaltungstechniken
gelernt habe. Außerdem gibt es zu verschiedenen Themen Seminare, bei denen ich mitmachen kann, wenn ich
möchte, zum Beispiel zum Verhalten gegenüber Kunden
oder zur Schimmelentfernung. Auch war ich schon drei
Wochen in Frankreich und eine Woche in der Türkei und
habe gesehen, wie dort die Maler arbeiten.
Schulfächer, die bei der Bewerberauswahl von Bedeutung sind, sind Mathematik, Physik, Chemie, Sport
und Kunst. Bewerben sollte man sich in den ersten drei
Monaten eines Jahres. Dann bleibt noch genügend Zeit
für ein Praktikum. Grundsätzlich kann sich ein Schüler
aber trotzdem ganzjährig bewerben. Felix Diemerling,
Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung RheinMain, sagt zu den Übernahmechancen nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung: „Maler und Lackierer
werden als Gesellen immer gebraucht.
•
•
Wer Eigeninitiative zeigt und nicht arbeitsscheu ist, hat
die Chance, sich weiterzuentwickeln und Führungsaufgaben zu übernehmen. Gerade im Maler- und Fahrzeuglackiererhandwerk gibt es hierfür großen Bedarf und gute
Verdienstmöglichkeiten.“
Interview mit Dennis G., 20 Jahre alt, der seit August 2013
nach seinem qualifizierten Hauptschulabschluss den
Beruf des Malers und Lackiereres erlernt.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag in Ihrem Betrieb
aus?
Ich fange um 07.30 Uhr mit der Arbeit an. Bei uns sieht
jeder Tag anders aus. Morgens überlege ich mir, was ich
54
Checkliste Beruf Maler- und Lackierer/
Fahrzeuglackierer:
•
•
•
•
•
Du hast einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
Du magst Mathe und bist talentiert in Kunst und
Werken.
Du arbeitest gerne draußen, bist körperlich fit und
hast keine Höhenangst.
Du arbeitest gerne selbstständig und übernimmst
gerne Verantwortung.
Du bist zuverlässig und sorgfältig.
Du bist handwerklich geschickt und gerne kreativ tätig.
Du hast einen Sinn für schöne Dinge, zum Beispiel
für Farben oder Schriften.
Kontakt:
Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main
Markwaldstraße 11
63073 Offenbach
Tel.: 069 89990767
info@farbe-rhein-main.de
www.farbe-rhein-main.de
1
Jahr
Freiwilliges
Soziales Jahr
Freiwilliges
Ökologisches Jahr
Au-pair, Schüleraustausch und mehr
volunta.de
facebook.de/volunta
365
n
e
g
n
u
r
h
a
f
r
E
eltweit
in Hessen und
w
Technische Berufe
Was macht eigentlich ein/eine…?
Elektroniker/-in – Energie- und
Gebäudetechnik
Elektron iker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen von Gebäuden sowie
deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren die Anlagen, nehmen sie
in Betrieb und warten oder reparieren sie
bei Bedarf.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 527 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 587 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 649 Euro/Monat,
4. Lehrjahr: 713 Euro/Monat.
Industriemechaniker/-in
Industriemecha niker/-innen stellen Geräteteile und Baugruppen für Maschin en und
Produktionsanla gen her, richten sie ein oder
bauen sie um. Sie überwa chen und optimieren
Fertigun gsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartun gsaufga ben.
Industriemecha niker/-innen können in Unternehmen nahezu aller industriellen Wirtschaftszweige tätig sein, z.B. im Maschin enund Fahrzeugbau, in der Elektro- oder der
Textilindustrie sowie in der Holz und Papier
verarbeitenden Industrie.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 827 bis 862 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 878 bis 911 Euro/Monat,
3. Ausbildungsjahr: 931 bis 980 Euro/Monat,
4. Lehrjahr: 981 bis 1.037 Euro/Monat.
Medizin isch-technische/-r
Radiologieassistent/-in
ieassistenMedizinisch- technische Radiolog
Rön tgenellen
erst
n
tinne
isten
-ass
und
ten
Verfahren
he
fisc
ogra
tom
en
setz
aufn ahmen,
Unterhe
nisc
edizi
ein und führen nuklearm
en Subsaktiv
radio
von
ilfe
mith
gen
suchun
Veränderungen
tanzen durch, um kran khaf te
zu erkennen.
des Körpers oder Verletzungen
ieassistenolog
Radi
he
nisc
tech
Medizinischhauptsächten und -assisten tinnen arbeiten
Facharztpralich in Kran kenhäusern und in
us sind sie
hina
ber
Darü
xen für Radiolog ie.
ngseinrichauch in medizinischen Forschu
bildg eben den
tung en oder bei Herstellern von
Geräten beschäftigt.
Einrichtungen
Der Besuch von schulischen
wird nich t vergütet.
56
Kanalbauer/-in
KMecha troniker/-innen für Kältetechnik planen und montieren Anlagen und Systeme der Kälte- und Klimatechnik
einschließlich der elektrotechnischen und elektron ischen
Bauteile. Sie warten die Anlagen und bauen sie bei Bedarf
um.
Mechatroniker/-innen für Kältetechnik arbeiten für
Betriebe, die Kälte-, Klima- und Wärmepumpena nlagen
planen, montieren und warten. Dies können spezialisierte
Handwerksbetriebe sein oder auch größere Unternehmen
der Gebäudetechnik. Ferner bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Betrieben, die solche Anlagen einsetzen
und hierfür eigenes Wartun gspersonal beschäf tigen, wie
z.B. Krankenhäuser.
Möglich es Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: 500 bis 534 Euro/Monat,
2. Lehrjahr: 550 bis 568 Euro/Monat,
3. Lehrjahr: 600 bis 636 Euro/Monat,
4. Lehrjahr: 650 bis 685 Euro/Monat.
Medizin isch-technische/-r Ass
istent/-in
– Funktionsdiagnostik
Medizinisch- technische Assisten
ten und Assistentinnen für Fun ktionsdiagno
stik untersuchen
Patienten mithilfe medizinische
r Geräte und testen
z.B. das Herz-Kreislauf-S yste
m, Hirn ströme,
Hörfähigkeit, Gleichg ewichtss
inn und Lun genfunk tion.
Medizinisch- technische Assisten
ten und Assistentinnen für Fun ktionsdiagno
stik arbeiten
hauptsächlich in Kran kenhäus
ern, Facharztpraxen, medizinischen Laboratorien
oder Zen tren für
Diagnostik. Darüber hinaus könn
en sie auch in der
medizinischen Forschung und
Entw icklung sow ie
bei Gesundh eitsämtern beschäft
igt sein.
Der Besuch von schulischen
Einrichtungen wird
nich t vergütet.
Pharmazeutisch-technische/-r Assistent/-in
Pharma zeutisch-techn ische Assistenten und Assistentinnen unterstützen Apotheker/-innen bei der Prüfung
und Herstellung sowie beim Verkauf von Arzneimitteln
sowie Wirk- und Hilfssto ffen. Darüber hinaus führen
sie einfach e physiolo gisch-chemisch e Untersuchungen
durch und übernehmen Verwaltungsaufgaben.
Der schulische Teil der Ausbildung als Pharma zeutischtechnische/-r Assistent/-in wird nicht vergütet. Für
das an die schulische Ausbildung anschließende Berufspraktikum (Anerkennungspraktikum) für die staatliche
Anerkennung des Berufsa bschlusses wird eine Ausbildungsvergütung bezahlt. Praktika nten und Praktika ntinnen,
die im Geltung sbereich des Bundesrahmenta rifvertra ges
für Apothekenmitarbeiter arbeiten, erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung von 633 Euro.
in
S ystemplaner/Technische/-r
Zerspanun gsmechaniker/-in
Zerspanungsmechaniker/-inn en
fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall
durch span ende Verfahren wie Dreh en, Fräsen, Boh
ren oder Schleifen.
Dabei arbeiten sie in der Regel
mit CNC-Werkzeugmaschin en. Diese rich ten sie
ein und überwachen
den Fertigun gsprozess.
Zerspanungsmechaniker/-inn en
arbeiten in metallvera rbeitenden Betrieben, in dene
n durch span ende
Verfahren Bauteile gefertigt wer
den, z.B. im Maschinen-, Stahl- oder Leichtm
etallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau.
Möglich es Ausbildungsg ehalt:
1. Lehrjahr: 860 bis 879 Euro
/Monat,
2. Lehrjahr: 912 bis 926 Euro/Mo
nat,
3. Lehrjahr: 965 bis 993 Euro/Mo
nat,
4. Lehrjahr: 1.013 bis 1.04 7 Euro
/Monat.
n erstempla ner/-inne
Technisch e Sy
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Plän e, konstruier
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ildun gsgeha lt:
Mögliches Ausb
at,
87 8 Euro/Mon
bis
8
85
1. Lehrjahr:
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/M
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Eu
6
92
bis
2. Lehrjahr: 910
on at,
bis 992 Euro/M
3. Lehrjahr: 964
Euro/Mon at.
47
1.0
bis
13
4. Lehrjahr: 1.0
Info:
Die hier genannten Informationen stammen von
der Website der Bundesagentur für Arbeit,
www.berufenet.arbeitsagentur.de.
Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informationen nicht abgeleitet werden.
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Forschung und Entwicklung, Industrielle Lufttechnik sowie Schiffbau-/Dockbautechnik ergänzt. Das zentrale Unternehmensziel von Imtech ist, den Energieverbrauch von
Gebäuden und Liegenschaften nachhaltig zu minimieren.
Dabei entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen in
allen Disziplinen der Energie- und Gebäudetechnik. Wir
planen, bauen und betreiben technisch anspruchsvolle
Anlagen unter anderem für Industrieliegenschaften,
Stadien und Arenen, Flughäfen, Rechenzentren, Krankenhäuser und Gewerbeimmobilien.
Bewirb Dich jetzt für folgende Ausbildungsberufe!
Industriekaufmann/-frau
Während der Ausbildung werden die Auszubildenden
in allen kaufmännischen Abteilungen für jeweils ca. 12
Wochen eingesetzt und lernen dort alle anfallenden und
typischen Arbeitsabläufe kennen. Sie übernehmen unter
Anleitung selbstständig Aufgaben wie z.B. das Erstellen
58
Mechatroniker/-in – Kältetechnik
Begonnen wird die Ausbildung mit der Planung und dem
Montieren von Anlagen und Systemen der Kälte-, Klimaund Wärmepumpentechnik, einschließlich der elektrotechnischen und elektronischen Bauteile. Der weitere
Einsatz findet sowohl auf verschiedenen Baustellen als
auch im Kundendienst statt.
Anlagenmechaniker/-in – Anlagenbau
Die Ausbildung beginnt mit der Planung anhand von
Konstruktionszeichnungen wie z.B. von Rohrleitungssystemen, Schweiß-, Kanalleitungs-, Fundament- und
Lageplänen. Die Azubis bereiten die zu verbindenden
Rohre durch Anreißen und Sägen oder Wärme vor. Sie
montieren Bauteile und führen Pflege- und Wartungsarbeiten sowie Änderungen an Anlagen durch.
Darüber hinaus bieten wir Dir die Möglichkeit eines
berufsbegleitenden Studiums im kaufmännischen oder
technischen Bereich.
Kontakt:
Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung und
den Voraussetzungen findest Du unter
www.imtech.de/Karriere/Ausbildung.
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
Personalabteilung
Frau Jasmin Wolkner
De-Saint-Exupéry-Straße 10
60549 Frankfurt am Main
Ausbildung bei Rolls-Royce
Mechaniker-Azubis für exzellente Arbeit gesucht
Für eine erfolgreiche Bewerbung bei Rolls-Royce sind
gute bis sehr gute Leistungen notwendig, unabhängig
davon, in welcher Schulform man sich befindet. Ein besonderes Augenmerk gilt den Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern wie z.B. Mathematik oder Physik,
aber auch Englisch und Deutsch sowie allen Noten, die
eine Aussage über die Sozialkompetenz des Bewerbers
treffen. Für einen Ausbildungsbeginn im darauffolgenden
Jahr sollte man sich bereits in den Sommerferien oder
direkt im Anschluss daran bewerben.
Rolls-Royce ist einer der weltweit führenden Antriebshersteller und seit 1990 mit eigenen Standorten in Deutschland präsent. Auf den Gebieten der
zivilen und militärischen Luftfahrt sowie im Schiffstechnik-Bereich leisten die deutschen Spezialisten
einen wesentlichen Beitrag zur Technologieführerschaft von Rolls-Royce.
Kontakt:
Rolls-Royce Deutschland Ltd Co KG
HR Shared Service Centre
Hohemarkstraße 60-70
61440 Oberusel
Tel.: 033708 6-3333
Anzeige
Die Aufzeichnungen, wie lange Rolls-Royce schon ausbildet, gehen bis ins Jahr 1952 zurück – heute konzentriert sich die Ausbildung auf die Fertigung modernster
High-Tech-Komponenten. Ausgebildet werden Industriemechaniker mit der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau sowie Zerspanungsmechaniker der Fachrichtung
Drehtechnik. Jedes Jahr gilt es, 22 Ausbildungsplätze zu
besetzen.
Für (Fach-)Abiturienten
Ausbildung plus Studium
Der Turbo für Ihre Karriere.
Der Arbeitstag bei Rolls-Royce beginnt früh: doch dank
Gleitzeit können die Azubis ihren Beginn in der Zeit
zwischen halb sieben und halb acht morgens frei wählen.
Der Tag dauert sieben Stunden, in denen die Auszubildenden etwa im internen Werkzeugbau mit Reparaturen
und Neubauten von Fertigungshilfsmitteln beschäftigt
sind. Je nach Ausbildungsstand arbeiten sie dabei ganz
eigenverantwortlich an anspruchsvollen, hochtechnologischen Arbeitsplätzen.
Während der Ausbildung gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Zertifizierungsangebote in Anspruch zu nehmen,
darunter der Ersthelfer, der Kranführerschein, luftfahrspezifische Prüferschulungen und Englischunterricht.
Bei Rolls-Royce, an dessen deutschen Standorten insgesamt rund 3.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, bestehen
nach Abschluss der Ausbildung sehr gute Übernahmechancen. Kurt Blum, Ausbildungsleiter Rolls-Royce Oberursel: „In der Vergangenheit konnten wir unseren Auszubildenden zu 100 % ein Vertragsangebot unterbreiten.“
Bachelor of Arts
(Business Administration)
Bachelor of Arts
(Business Administration/
Fachrichtung Handel)
Bachelor of Arts
(Business Administration
Fachrichtung Logistik)
Bachelor of Arts
(Wirtschaftsinformatik)
BA. Dual. Genial.
Informieren Sie sich über
unsere nächsten
Infoveranstaltungen
in Frankfurt a. M. und Kassel:
fon 0800 4 95 95 95
(gebührenfrei)
fax 0800 8 95 95 95
(gebührenfrei)
studienberatung@hessische-ba.de
hessische-ba.de
MAN, MAN, MAN – das bewegt!
Ausbildung z. B. zum Automobilkaufmann bei der
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Produktion von Bussen sorgen sie dafür, dass wir auch zu
den entsprechenden Geschäften und wieder nach Hause
kommen. Ohne diese Fahrzeuge wären die Straßen also
leer – unsere Kühlschränke aber auch.
Neben berufsspezifischen Talenten, also z.B. technischen
Fähigkeiten für den Beruf des Kfz-Mechatronikers, sollte
man für die Ausbildungsberufe Offenheit, Ehrlichkeit und
Flexibilität mitbringen. Auch Kontaktfreudigkeit ist sehr
wichtig. Denn abgesehen von Teamarbeit ist die Kundenzufriedenheit entscheidend für den Erfolg des Unternehmens – und hängt damit zum großen Teil vom Verhalten
der Mitarbeiter ab. Darüber hinaus kann man mit guten
Noten in Mathematik und Deutsch bei MAN punkten.
Ob an Bauteilen und Fahrzeugen rumschrauben,
sich im Büro um Buchführung kümmern oder mit
dem Gabelstapler die Lagerhalle unsicher machen
– bei der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH ist
das alles möglich. Denn der Erfinder des Dieselmotors bildet Automobilkaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Fachkräfte für Lagerlogistik und KfzMechatroniker aus – und bietet damit Schülern mit
allen Schulabschlüssen Ausbildungsmöglichkeiten.
Eine Möglichkeit, sein Berufsleben bei MAN zu beginnen,
ist die Ausbildung zum Automobilkaufmann. Von morgens um halb acht bis nachmittags um halb vier arbeiten
die angehenden Automobilkaufleute an den Aufgaben,
die sie erhalten, eigenständig oder koordinieren sie. Von
der Reparaturannahme über die Rechnungsstellung bis
hin zur Ablage tragen sie die Verantwortung. Das selbstständige Arbeiten und der Kundenkontakt zählen zu den
Dingen, die den meisten Azubis Spaß bereiten. Innerhalb
eines Zeitraums von drei bis dreieinhalb Jahren werden
die Auszubildenden somit zu spezialisierten Fachkräften. Bewerben sollte man sich spätestens im Frühjahr
vor Beginn der Ausbildung, denn die Ausbildungsplätze
bei einem der führenden internationalen Anbieter sind
beliebt.
Mit der Produktion von Bussen, Lkw und Motoren leistet
die MAN Truck & Bus GmbH damit einen essenziellen Beitrag zu unserem alltäglichen Leben, denn Lkw
transportieren grenzübergreifend alles: Das geht von
Löschwasser für die Feuerwehr bis hinzu allerlei Gütern
für die Warenhäuser und Supermärkte. Und mit der
60
Die theoretischen Inhalte werden, ganz im klassischen
Sinn einer Ausbildung, an einer Berufsschule vermittelt. Frei nach dem Motto „learning by doing“ wird man
aber von Ausbildungsbeginn an bestimmten Projekten
zugewiesen und von Anfang an praktische Erfahrung
sammeln. Und wer viel Leistungsbereitschaft, Initiative
und Verantwortungsbewusstsein zeigt, bekommt auch
schnell eigene Gestaltungsräume – da kann jeder mit
seinen Aufgaben wachsen.
Aber damit nicht genug: Gleichzeitig werden im Zuge innerbetrieblicher Seminare neben dem fachlichen Können
auch die sogenannten „soft skills“, also methodische,
soziale und persönliche Fähigkeiten gefördert.
Die Aufgaben und Inhalte der einzelnen Ausbildungen
sind dabei sehr vielseitig, schließlich ist es wichtig für
das Unternehmen, seine Lehrlinge in alle für den Erfolg
der Firma mitentscheidenden Bereich reinschnuppern zu
lassen.
Und wenn die Ausbildung beendet ist, stehen weitere
Aufstiegs- und Karrierechancen in der Firma offen, denn
die Übernahmechancen sind nach einem erfolgreichen
Abschluss der Ausbildung gut.
Also, wenn Du etwas bewegen willst, dann bewirb Dich,
MAN!
Kontakt:
MAN Truck und Bus Deutschland GmbH
Jens Kröll
Heinrich-Hopf-Straße 20
65936 Frankfurt am Main
Tel.: 069 3400090
PTA-Beruf – eine gute Wahl
Eine Auszubildende zur Pharmazeutisch-technischen
Assistentin erzählt
Bereits einige Zeit vor dem Ende der Schulzeit habe
ich mir Gedanken über meine Zukunft gemacht.
Was ist mein Ziel? Welche Schulfächer liegen mir am
meisten und was macht mir am meisten Spaß? Möchte ich gerne mit Menschen zu tun haben oder lieber
alleine vor mich hin arbeiten? Bin ich eher kommunikativ, sprachlich, künstlerisch oder naturwissenschaftlich begabt? Gibt es einen Beruf, in dem ich viele meiner Fähigkeiten und Vorlieben vereinen kann?
Eine Ausbildung oder vielleicht doch ein Studium?
Im Verlauf meiner Schulzeit machte ich ein Schülerpraktikum in einer Apotheke und lernte dort einen Beruf kennen, der leider viel zu wenig in der Öffentlichkeit bekannt
ist: PTA = Pharmazeutisch-technische Assistentin. Ich
erfuhr, dass dieser Ausbildungsberuf innerhalb von zwei
Jahren in einer PTA-Schule erlernt wird und im Anschluss
noch ein sechsmonatiges Praktikum zu absolvieren ist.
Wenn alles glatt läuft, dauert die gesamte Ausbildung
insgesamt nur zweieinhalb Jahre.
Das hörte sich interessant an und so informierte ich mich
nach meinem Schülerpraktikum genauer in der PTA-Schule über die Inhalte der Ausbildung. Was ich hörte, gefiel
mir und so begann meine PTA-Ausbildung – mittlerweile
stehe ich kurz vor der Abschlussprüfung.
Die Ausbildung ist insgesamt sehr vielfältig und dreht
sich rund um die Arzneimittel und die Gesundheit der
Menschen. Der Unterricht ist aufgeteilt in theoretische
und praktische Fächer, das kommt mir entgegen.
Im Labor lernen wir zum Beispiel, wie Arzneimittel hergestellt werden, das ist eine der wichtigsten Aufgaben einer
PTA und mit unseren chemischen Kenntnissen können wir
Substanzen, die zur Arzneimittelherstellung verwendet
werden, auf ihre Qualität überprüfen.
Aber vor der Praxis kommt natürlich die Theorie. Chemie,
Mathematik, Arzneimittelkunde, Arzneimittelherstellung,
Ernährungskunde, Körperpflegekunde, Botanik oder
Mikroskopie sind nur ein Teil der Fächer, die mit Stoff
gefüllt und gelernt werden müssen.
Nach zwei vollgepackten Jahren erwartet mich die erste
Abschlussprüfung. Verschiedene Prüfungen – schriftlich,
mündlich und praktisch – müssen abgelegt und bestanden werden, bevor das halbjährige Praktikum in der
Apotheke beginnen kann. Hier soll nun das Erlernte in die
Praxis umgesetzt werden.
Auf einmal sind die selbst hergestellten Kapseln oder
Augentropfen keine Übungsprodukte mehr. Nein jetzt
wird es ernst: Es gibt einen richtigen Menschen, der
meine Kapseln einnehmen oder sich die Tropfen in seine
Augen tropfen soll. Da darf nichts mehr schiefgehen.
Ist das Praktikum zu Ende, erwartet mich die allerletzte
Prüfung. Alles Gelernte aus Schule und Apotheke ist hier
das Thema einer großen mündlichen Prüfung.
Herstellung von
Kapseln im
Apothekenlabor.
Foto: PTA-Schule
Frankfurt
Wenn das dann auch geschafft ist, steht mir als PTA in
vielen Bereichen ein Arbeitsplatz offen: öffentliche Apotheken, Krankenhaus-Apotheken, Labore, PTA-Schulen,
Krankenkassen, Apothekerkammern oder Apothekerverbände.
Auch die Pharma-Industrie sucht häufig PTA, die dann
z.B. als Pharmareferenten die Ärzte über die Produkte
der jeweiligen Firmen informieren. Die Stellenangebote
in meiner PTA-Schule sprechen für sich: PTAs werden
dringend gebraucht.
Kontakt:
PTA-Lehranstalt
staatlich anerkannte Lehranstalt
für pharmazeutisch-technische Assistenten
Stroofstraße 27, Gebäude A 01
65933 Frankfurt
Tel.: 069 3803340
schule@pta-frankfurt.de
www.pta-frankfurt.de
61
Gesucht: Eine anspruchsvolle,
hochspezialisierte Ausbildung
Gefunden: Die Ausbildung zum Medizinisch-technischen Assistenten
Seit mehr als 75 Jahren bildet die Staatliche Schule
am Universitätsklinikum Frankfurt Goethe Universität Medizinisch-technische Assistenten für die Bereiche Labormedizin (MTLA) und Radiologie (MTRA)
aus, seit dem Wintersemester 2011/12 auch für den
funktionsdiagnostischen Bereich (MTAF).
War der MTA-Beruf nach Entdeckung der Röntgenstrahlen
zunächst in seinen Gründungsjahren eher dazu gedacht,
sogenannte „höhere Töchter“ jenseits der Pflegeausbildung in einem weiteren medizinischen Berufsfeld zu
bilden, hat er sich heute innerhalb einer Vielzahl von
Gesundheitsberufen zu einer anspruchsvollen, hochspezialisierten Ausbildung – vorrangig für Schulabgänger
mit Abitur oder Fachhochschulreife – im Medizinischtechnischen Dienst entwickelt. Ohne die hochkompetente
Arbeit von Medizinisch-technischen Assistenten in den
Laboratorien von Routine und Forschung, in den radiologischen Abteilungen und in den funktionsdiagnostischen
Bereichen würden wichtige Grundlagen für Diagnose und
Therapie fehlen.
Im Verlauf der sechssemestrigen Ausbildung werden
die Schüler in allen drei Bereichen in unterschiedlicher
fachbereichsspezifischer Gewichtung in den allgemeinen naturwissenschaftlichen Fächern unterrichtet. Im
gesamten Ausbildungsverlauf werden die Schüler im
Bereich Labormedizin in den Fachgebieten Hämatologie,
Klinische Chemie, Mikrobiologie und Histologie/Zytologie
qualifiziert, im radiologischen Ausbildungsbereich in den
Bereichen Radiologische Diagnostik und andere Bildgebende Verfahren, Nuklearmedizin, Strahlentherapie,
Strahlenphysik/Dosimetrie und Strahlenschutz und in der
funktionsdiagnostischen Ausbildung in den Fächern Neurophysiologie, Audiologie, Pneumologie und Kardiologie .
Durch die praxisnahe Ausbildung sind die an der MTASchule ausgebildeten Schüler nicht nur in den Abteilungen des Universitätsklinikums begehrte Mitarbeiter.
Um den raschen Veränderungen in Gerätetechnik und
medizinischem Wissen rasch und adäquat begegnen
zu können, sieht das Ausbildungskonzept vor, dass die
hauptamtlichen Lehrer aller Ausbildungsfachbereiche
nach Möglichkeit mit einem kontinuierlichen Stundenanteil pro Woche in den Abteilungen des Klinikums mitarbeiten. Die Schüler werden dabei in Kleingruppen oder
in schuleigenen Laboren und Übungsräumen von den
Lehrern auf ihren Praxiseinsatz vorbereitet und später
von den Anleitern vor Ort weiter betreut. Alle Lehrer der
Schule verfügen über einen pädagogischen Abschluss
und haben langjährige berufliche Erfahrung in ihren
Unterrichtsfächern.
Die Schule verfügt über 96 Ausbildungsplätze und hat
ein Zertifikat der DQS Medizinprodukte GmbH. Innerhalb
deren Qualitätsrahmens werden alle Lehrveranstaltungen
und Praktika semesterweise evaluiert und beständig dem
aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik angepasst. Beginn der kostenpflichtigen Ausbildung ist jeweils
zum Wintersemester. Bewerben kann man sich von Januar
bis Juni. Ganzjährig bietet die Schule Interessierten sogenannte Schnuppertage zur Berufsorientierung an. Wir
freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Kontakt:
Angelika Thomas-Semm
Tel.: 069-6301-5431
angelika.thomas-semm@kgu.de
www.kgu.de
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62
Ihre Chancen – unsere Zukunft
Sie suchen nach einem Berufseinstieg, der für Sie Sinn macht und zu Ihnen passt. Sie
streben einen abwechslungsreichen Beruf an, der Sie fordert und interessant bleibt –
möglichst auch mit internationalem Bezug durch ein Auslandspraktikum bzw. Auslandssemester oder Projektstudium in einer ausländischen Dependance. Vielfältige Aufgaben,
nette Kollegen und anspruchsvolle Kunden, eine spannende Tätigkeit mit Perspektiven
– wir haben Ihre Zukunft im Blick. Starten Sie Ihre Karriere und verstärken Sie in Bad
Homburg unser Team der Auszubildenden und Studentinnen/Studenten:
Die Deutsche Leasing hat sich seit Beginn
ihres Bestehens vom deutschen LeasingPionier zu einem internationalen Anbieter
für Leasing- und Finanzierungslösungen
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um die Investition ihrer Kunden entwickelt.
Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 23 Ländern arbeiten leistungs-
Bachelor of Arts (Business Administration)
orientiert und leidenschaftlich für Kunden
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Mittelstand. Mehr zur Ausbildung bei der
International Business Administration
Start: 01.10.2015
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- Begeisterungsfähigkeit und hohes Maß an Einsatzbereitschaft
- Lust am Lernen sowie Flexibilität, Selbstbewusstsein und Eigeninitiative
- Freude an kundenorientierter Kommunikation mit internen und externen Partnern
- Leistungswille und -fähigkeit, eine auf 2 Jahre verkürzte Ausbildung bzw. das
3-jährige Studium mit sehr gutem Erfolg abzuschließen
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innerbetrieblicher Unterricht und Prüfungsvorbereitung, sind selbstverständlich. Wir
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61352 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon +49 6172 88-1886
claudia.kreischer@deutsche-leasing.com
Das perfekte Anschreiben
Das Anschreiben ist die erste Version der Person,
die der Personalverantwortliche kennenlernt - hier
stellst Du Dich vor, erklärst, ob Du eine Ausbildung
oder ein Praktikum suchst, warum gerade in diesem
Beruf, wie Du genau auf diese Firma gekommen bist,
an die Du gerade schreibst, kurz: Du stellst Dich und
Dein Anliegen vor und präsentierst Dich von Deiner
bestmöglichen Seite.
Ganz wichtig ist schon die äußere Form des Anschreibens: Bitte nicht in krakeliger Handschrift auf verknittertem Blümchen-Papier. Ein sauberes weißes DIN A4-Blatt
mit am Computer erstellten Text sollte es schon sein. Als
Schrift empfiehlt sich Arial in 11 oder 12 Punkt Größe. Klar
gegliederte Absätze machen den Brief gut leserlich.
Das heißt: Oben im Block rechts, links oder in der Kopfzeile stehen der eigene Name, Adresse, Telefonnummer,
Handynummer und die E-Mail-Adresse.
Dann folgt die Adresse der Firma, bei der man sich bewirbt. Diese Firmenanschrift unbedingt korrekt schreiben, ebenso wie den Ansprechpartner, der darauf stehen
sollte. Falls man den Ansprechpartner nicht kennt, lohnt
sich ein kurzer Anruf bei der Firma. Das zeigt auch, dass
man sich informiert hat.
Es folgen Ort und Tagesdatum, gefolgt von der Betreffzeile. Hier steht, um welche Ausbildung man sich eigentlich
bewirbt und woher man weiß, dass Ausbildungsplätze
vergeben werden. Nach der persönlichen Anrede (Sehr
geehrter Herr ...) folgt der eigentliche Text.
Freundlich und bestimmt erklären, warum man die idealen Voraussetzungen für den Job mitbringt, dabei weder
über- noch untertreiben. Man sollte möglichst beschreibend und neutral formulieren. Dabei gibt es drei Schlagworte:
Passgenauigkeit:
Je besser mein Profil zu dem der freien Stelle passt, desto
höher sind meine Chancen auf den Job. Auf diese passenden Eigenschaften unbedingt eingehen!
Glaubwürdigkeit:
Die Selbstdarstellung muss authentisch und realistisch
wirken, also keine Erfahrungen und Fähigkeiten erfinden,
die man überhaupt nicht hat.
Stärkenorientierung:
Personalchefs wollen lieber wissen, warum gerade ich
der Bewerber bin, auf den sie schon immer gewartet
haben, als was meine ganzen Schwächen sind. Du kannst
etwas besonders gut? Super, dann erwähne das!
Nochmal kurz zusammengefasst: Im Anschreiben solltest
Du...
•
Deinen Ausbildungswunsch begründen.
•
Zeigen, dass Du weißt, was mit dieser Ausbildung verbunden ist.
•
Deine Kenntnisse im Hinblick auf diesen Beruf
herausstellen - das können auch erste berufliche
Erfahrungen in Form von Praktika oder Ferienjobs sein.
•
Auf gar keinen Fall Rechtschreibfehler machen!
Zur Sicherheit lieber einmal mehr durchlesen
oder jemand anderem zeigen.
Neben formalen Aspekten und einer optisch ansprechenden Gliederung ist aber vor allem der Inhalt bedeutend.
Nicht mit Standardsätzen wie „Im nächsten Jahr beende
ich die Schule ...“ beginnen, sondern besser mit einer Begründung, warum man gerade diesen Ausbildungsberuf
lernen möchte. Bei Hinweisen auf Nebenjobs oder Praktika ganz konkret Namen der Firmen, Dauer und Aufgaben,
die dort erledigt wurden, nennen.
Erfahrungen mit der Berufswelt beeindrucken Ausbilder
ebenso wie Zusatzkenntnisse beispielsweise im Computerbereich (mit welchen Programmen kann ich umgehen),
Sprachen (Sprachkurse, Schüleraustausch, Sprachreisen)
oder Teamfähigkeit (Jugendfeuerwehr, Spielführer in der
Sportmannschaft). Nennen sollte man in jedem Fall seine
Lieblingsfächer in der Schule.
Das ist Deine kompakte Selbstpräsentation – wenn Du
dann noch den gewünschten Beginn und die Dauer Deines Praktikums oder das Eintrittsdatum für Deine Ausbildung benennst, freundlich grüßt und eine Unterschrift
mit Vor- und Nachname unter Deinen Brief setzt, hast Du
ein aussagekräftiges Anschreiben.
Und wenn Du das rechtzeitig verschickt, hast Du beste
Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.
65
Der perfekte Lebenslauf
Ohne ihn gibt es keine Bewerbung: den Curriculum
Vitae, kurz CV. Oder auf Deutsch gesagt Lebenslauf.
Denn schulische Karriere, beruflicher Werdegang
und zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten gehören zu den unerlässlich wichtigen Informationen für
jeden Personalchef.
Entscheidend hier ist, dass man eine gute Struktur hat.
Oft hört man auch den Begriff „tabellarischer Lebenslauf“, also eine stichwortartige Auflistung dessen, was
man im Leben bereits gemacht hat – das klingt vielleicht
komplizierter, als es ist.
Am Anfang stehen erst einmal die persönlichen
Daten.
Dazu gehören Name, Anschrift, Telefonnummer, Geburtstagdatum und -ort, Staatsangehörigkeit, ob und wenn ja
was man für einen Führerschein hat und die Berufe der
Eltern.
Dann geht es schon direkt weiter mit dem schulischen Werdegang, angefangen von der Grundschule
bis zum Abschluss.
Wenn man möchte, kann man auch seine Lieblingsfächer erwähnen, das muss man aber nicht. Dennoch wird
es in manchen Ausbildungsberufen gern gesehen – es
zeigt, dass das Fachinteresse auch schon zu Schulzeiten
bestand.
Damit hat ein Personalverantwortlicher einen Anhaltspunkt, wie hoch das Niveau eines Bewerbers bereits ist
und ob es den Anforderungen der ausgeschriebenen
Stelle gerecht wird.
Weiterhin sollte man ein paar Hobbies bzw. Interessen angeben.
Das bedeutet nicht, dass man sich seitenweise dezidiert
darüber äußert, wie gerne man Party macht, Alkohol
trinkt und Shoppen geht, sondern eher einen kleinen
Eindruck gibt:
Ob man Sport macht, ein Musikinstrument spielt oder
sich im Verein engagiert, das kann durchaus auch
Einfluss auf die Stelle bzw. die Chancen des Bewerbers
haben. Außerdem zeigt er damit Vielseitigkeit, die auch
in vielen Berufen gefordert wird.
Wenn man soweit fertig ist, fehlt eigentlich nur noch
eins: ein ansprechendes Foto.
Damit ist nicht der Schnappschuss vom letzten Samstagabend gemeint, der beweist, dass ich doch für jeden
Spaß zu haben bin – und auch nicht das neuste BikiniUrlaubsfoto.
Angemessen ist hier ein sympathisch wirkendes Passfoto. Immerhin wollen die Firmen ein Bild sehen von dem
Bewerber, der ihr neuer Azubi – und somit Repräsentant
der Firma werden könnte.
Der nächste Block könnte zum Beispiel die
Überschrift „Berufspraxis“ haben.
Darin beschreibt man dann, welche Arbeitserfahrung
man bereits durch Nebenjobs und Praktika hat sammeln
können. Bei vielen Personalchefs wird das sehr positiv
gewertet: Es zeigt Leistungsbereitschaft und vor allem,
sofern das Praktikum in der gleichen Berufsrichtung war,
wiederum tiefgreifendes Fachinteresse.
Zu guter Letzt sollte man den Lebenslauf mit
Datum und Ort versehen und unterschreiben –
und dann, zusammen mit allen anderen Bewerbungsunterlagen, nichts wie ab in die Post,
damit das Problem Le(e)hrstelle sobald wie
möglich gelöst ist.
Der nächste wichtige Punkt sind PC- und
Sprachkenntnisse.
Dabei sollte man aber nicht nur einfach auflisten, welche
Fähigkeiten man hat, sondern unbedingt auch angeben,
wie weit fortgeschritten diese in einem bestimmten Bereich sind: also z. B. Excel (sehr gut), Winword (gut) oder
Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse).
67
Das perfekte Vorstellungsgespräch
Es ist der Traum jedes Bewerbers: das Vorstellungsgespräch, die große Chance, den Personalchef persönlich von sich zu überzeugen. Aber nur, weil die
Hürde „schriftliche Bewerbung“ gemeistert ist, folgt
noch lange nicht die Einstellung. Im Gegenteil: Auch
im Bewerbungsgespräch lauern eine Menge Fallen,
die einen im Nu ins Aus katapultieren können. Deshalb gilt es, gewisse Dinge zu beachten – und schon
ist die Vertragsunterzeichnung nur noch Formsache.
Ein solches Gespräch fordert zunächst eine gewisse Vorbereitung: Man sollte sich über die Firma, in der man arbeiten möchte, informieren – es gibt wenig Peinlicheres,
als auf eine Frage zum Geschäftsfeld des potenziellen Arbeitgebers nicht antworten zu können. Gedanken machen
sollte man sich auch über Fragen nach Werdegang und
persönlicher Motivation – schließlich wollen wir positiv
auffallen und nicht durch anhaltende Sprachlosigkeit.
Außerdem ist es ein Muss, auf ein gepflegtes Äußeres zu
achten; passende Kleidung ist dabei branchenabhängig.
Klar darf ein Personaler die Entscheidung, jemanden
einzustellen, nicht von der Optik abhängig machen.
Aber ein guter erster Eindruck ist der erste Schritt
zum Job.
Da wir gerade beim Thema „erster Eindruck“ sind – auch
Pünktlichkeit wird groß geschrieben. Es ist sogar besser,
wenn man ein bisschen früher da ist. Zu spät zu kommen
nach dem Motto „ich bin so busy“ wird allerdings gar
nicht gern gesehen und sorgt für dicke Minuspunkte.
Wer aber faux-pas-frei den Weg ins Chefbüro gefunden
hat, kann gleich bei der ersten Frage nach einem Getränk
punkten: indem er um ein Wasser bittet. Viele halten es
für höflicher, abzulehnen, aber meist ist es andersherum.
Tunlichst zu vermeiden gilt aber ein Getränkewunsch à
la „großer Moccaccino mit zwei Amarettini und Sahne“
– man ist ja nicht in einer Luxus-Café-Bar. Dann wird‘s
ernst. Dabei verkennen viele, dass das Gespräch eine
Selbstpräsentation ist. Das heißt, dass ich den guten
Eindruck, den ich wohl mit meinen Unterlagen erweckt
habe, unbedingt bestätigen möchte. Dazu muss ich das
Fachwissen, vor allem aber auch meine persönlichen
Fähigkeiten beweisen.
Denn für Personalchefs stellen sich eigentlich nur
zwei Fragen: Kann der Bewerber die Stelle ausfüllen?
Und: Passt er von der Persönlichkeit her ins Team?
Somit ist es enorm wichtig, seine Stärken und Schwächen
zu kennen. Sicherlich sollte man Schwächen immer so
formulieren, dass sie einem weitestgehend positiv ausgelegt werden können, aber ein Auftritt mit den Worten
„Schwächen habe ich keine, ich bin perfekt!“ ist auch
nicht optimal. Am Ende wird es immer gern gesehen, wenn
man Fragen stellt. Denn das zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat und nicht vorbehaltlos alles annimmt.
Grundsätzlich ist eines wichtig: die Körpersprache. Wenn
ich einen nervösen, angespannten Eindruck mache,
imponiert das dem Personalchef wenig – doch Überheblichkeit bringt auch nicht weit. Aber mit einem souveränen, freundlichen Auftritt, der die fachliche Kompetenz
unterstreicht, kann der Personalchef gar nicht anders, als
ohne zu zögern den Ausbildungsvertrag zu zücken.
Impressum
Initiatoren:
Wirtschaftsjunioren bei der
Industrie- und Handelskammer
Frankfurt am Main
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Tel.: 069 2197-1249
Juniorenkreis des Handwerks
bei der Handwerkskammer
Frankfurt-Rhein-Main
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069 97172-161
Wolfgang Gebhardt
Die Familienunternehmer – Landesverband Hessen
Dirk Martin
68
Verlag:
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Untermainkai 83
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 242945-0
Fax: 069 242945-25
sigma@schlotte-partner.de
Redaktion:
Anna Scherbening,
May Schlotte, K.-J. Schlotte
Tel.: 069 242945-11
Fax: 069 242945-25
redaktion@abs24.de
Anzeigen:
May Schlotte
Tel.: 069 242945-17
Fax: 069 242945-25
anzeigen@abs24.de
Gestaltung:
www.brauweiler-design.de
info@brauweiler-design.de
Auflage:
überregional über 100.000 Exemplare
Bildnachweis Titelseite: www.shutterstock.com
Bild-Nr.: 145999823 © Joana Lopes
Bezugsquellen:
Der ABS ist erhältlich für die Bezirke Frankfurt mit Hochtaunus- und Maintaunuskreis, Mainz • Wiesbaden, Darmstadt –
Südhessen, sowie Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern • Offenbach
in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Agenturen für Arbeit.
Kostenloser Download des ABS (als PDF): www.abs24.de/698.
Copyright:
Artikel, die mit dem Namen oder den Initialen des Verfassers
gekennzeichnet sind, stellen nicht zwingend die Meinung der
Redaktion dar. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur nach
vorheriger Genehmigung der Redaktion. Auszugsweise Veröffentlichungen gegen Zusendung von drei Belegexemplaren
möglich. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine
Haftung übernommen. Die Einsender von Beiträgen erklären
sich mit der redaktionellen Bearbeitung einverstanden. Die
ABS-Broschüre sowie die Internet-Version sind urheberrechtlich geschützt. Zur besseren Lesbarkeit wird im Text stellenweise die männliche Form verwendet. Die Angaben beziehen sich
jedoch zugleich auf weibliche und männliche Personen.
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