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Frühe Interaktionsstörungen – was kann man tun?

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Wie im täglichen Leben Nachteilsausgleich für chronisch erkrankte
Kinderund Jugendlichen im Unterricht
Dr. Barbara Seebach und
Michael Schlesier
Dr.-Georg-Sacke-Schule
Klinik-und Krankenhausschule
der Stadt Leipzig
http://newventurist.com/wp-content/uploads/2011/07/CartoonKids1.gif
Gliederung
Was sind chronische Erkrankungen?
 Ein bisschen Statistik …
 Symptome psychischer Erkrankungen =
mögliche komorbide Begleiterscheinungen
somatischer Erkrankungen

Was sind chronische Erkrankungen?
 länger andauernde Krankheitsbilder
mit Folgeerscheinungen psychischer,
sozialer und kognitiver Art
 unterschiedlichen
Behandlungsanforderungen
 verstärkte Inanspruchnahme
therapeutischer Leistungen

Kategorien und Dimensionen





Genaue Diagnose
Kategorien des Krankheitsbildes –
Sichtbarkeit, Prognose,
Lebensbedrohung
Psychosoziale Belastungsfaktoren
Anforderungen an das
Selbstmanagement
Abhängigkeit von den
Entwicklungsphasen (kognitiv,
körperlich, sozial, emotional)
Was die Statistik sagt …
KiGGS – Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
und Jugendlichen (2007)
 Stichprobe: 14.478 Kinder und Jugendliche
 11.5% der Mädchen und 17.8 % der Jungen sind
verhaltensauffällig bzw. grenzwertig auffällig
Häufigste Problembereiche:
 Verhaltensprobleme: M = 11,9 %, J = 17,6 %
 Emotionale Probleme: M = 9,7 %, J = 8,6 %
 Hyperaktivitätsprobleme: M = 4,8 %, J = 10,8 %

Hinweise auf psychische Störungen bei









8,1 % - hohem sozialökonomischen Status
13,4 % - mittlerem sozialökonomischen Status
23,2 % - niedrigem sozialökonomischen Status
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sind häufiger
betroffen.
2010 - 13-18-jährige US-amerikanische Jugendliche:
31,9 % Angststörungen
14,3 % emotionale Störungen
11,4 % Störungen durch Substanzmissbrauch
19,1 % Behaviour Disorders (Merikangas, He, Burstein et al. 2010)
(1, 2)
http://www.professionellschreiben.de/webdocs/photos/Curtain_disorder.jpg
Chronische Erkrankungen, 0.-17. Lebensjahr











Heuschnupfen
Neurodermitis
Asthma
Obstruktive Bronchitis
Herzerkrankungen
Blutarmut
Krampfanfälle
Schilddrüsenerkrankungen
Diabetes mellitus
Skoliose
Migräne
10,7 %
13,2 %
4,7 %
13,3 %
2,8 %
2,4 %
3,6 %
1,6 %
0,14 %
5,2 %
2,5 %
Adipositas 3.-17. Lj.
Untergewicht
Normalgewicht
Übergewicht
ca. 7 %
78 %
ca. 15 %
Diagnose Krebs!
• Krebs ist zwar eine seltene Erkrankung, aber etwa 1 von 500 Kindern
erkrankt an Krebs bis zum 15. Lebensjahr.
• Jährlich gibt es in Deutschland etwa 1800 Neuerkrankungen an Krebs
im Kindesalter.
• Die Krebsarten unterscheiden sich deutlich von denen im
Erwachsenenalter.
• Es treten Tumore auf, die man bei Erwachsenen nicht oder kaum kennt,
dafür gibt es viele typische Erwachsenen- krebsarten bei Kindern
praktisch gar nicht.
Konsequenzen und Tipps für
Pädagogen
Schüler mit oder nach einer
Krebserkrankung in der Klasse zu haben
stellt besondere Anforderungen an die
Lehrer.
 Ängste und falsche Gerüchte können
über Informationen an die Klasse
und im Kollegium abgebaut werden,
hierbei hilft oft der betreuende
Kliniklehrer.

Grundsätze für den Unterricht
Der Platz des erkrankten Schülers/in sollte
immer für Ihn/sie reserviert bleiben.
 Die Begleitung des erkrankten Schülers durch
die Klasse und die Lehrer sollte kontinuierlich
sein. Hier sind neben Telefonkontakt,
Briefen und Besuchen oft auch Kontakte über
Email sinnvoll.
 Sinnvoll ist es, wenn sich ein Lehrer speziell
um den kranken Schüler und seine Belange
kümmert, z.B. die Weitergabe von Informationen/

Hausaufgaben an den Schüler oder das Kontakthalten etc.
Eine Krebserkrankung spricht sich auch oft in
anderen Klassen herum und häufig besteht auch
dort ein Informationsbedürfnis – um Ängste
abzubauen oder Fehlreaktionen auf dem
Pausenhof vorzubeugen.
 Eine lebensbedrohende Erkrankung bedeutet
auch für die gesunden Geschwister eine enorme
Belastung. Die Lehrer der entsprechenden Klassen

müssen darüber informiert werden; sie sollten ein
besonderes Augenmerk auf die Geschwister richten und
evtl. ebenfalls – zusammen mit ihnen -das
Klassengespräch planen.
Ausflüge und Klassenfahrten sind
gemeinschaftsfördernd und wenn irgend
möglich sollte der erkrankte Schüler daran
teilnehmen können.
 Nachteilsausgleich führt nicht zu Neid, wenn er
begründet ist und die Klasse gut informiert ist.
 Erkrankte Schüler möchten ganz normal
behandelt werden und brauchen gewisse
Rücksichtnahmen, aber kein Mitleid.

Sportunterricht
Wenn sie am Sport teilnehmen dürfen, sollten
Sie sich beim Kind, den Eltern und, wenn
erlaubt, den behandelnden Ärzten genau
informieren, welche Sportarten und
Belastungen erlaubt sind.
 Hier gibt es auch Möglichkeiten, die Benotung
im Rahmen des Nachteilsausgleich anzupassen
oder auszusetzen.
 Erfahrungsgemäß gehen Kinder und Jugendliche
nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung eher
zu weit, als dass sie sich schonen, denn sie
wollen wieder am (Schul)leben teilnehmen.

Symptome psychischer Störungen
Unfähigkeit, Beziehungen einzugehen
Konzentrationsmangel,
desorientiertes Verhalten
Anhaltende Traurigkeit, geringes
Selbstwertgefühl
http://ais.badischezeitung.de/piece/00/
d2/44/b3/13780147.j
pg
Desinteresse an Beschäftigungen
Starke
Stimmungsschwankungen
Mangelnde Kontrolle über das
Verhalten, Impulsivität
Aggressives Verhalten, geringe
Frustrationstoleranz
Extreme Schüchternheit, Furchtsamkeit
http://www.br.de/themen/wissen/sinus-jugendstudie-jugend110~_v-image853_
http://www.morgenpost.de/img/berlin/
http://www.radiohamburg.de:8080/var/ezflow_site/storage/images/media/images
http://www.augsburger-allgemeine.de/img/19403571-1509398486/topTeaser_hart-arbeiten-undauch-hart-feiern-ist-fur-viele-jugendliche-das-motto
http://i36.photobucket.com/albums/e46/kuvesh/fiona%20model%20shoot/DSC_0706.jpg
Die meisten dieser Kinder und Jugendlichen sind krank …
… und sie bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit und Jugend?
Waren Sie in diesem Alter einmal für eine längere Zeit krank?

Gefühl der Unsicherheit sie am ersten Tag nach der
Genesung
Überwindung der Ängste, die mit der Krankheit verbunden
waren
Sorge um versäumten Lernstoff (Kinder und vor allem die
Eltern messen dem eine große Bedeutung zu)
Was ist in der Zwischenzeit in der Klasse passiert? (die
sozialen Kontakte und Strukturen haben sich möglicherweise
verändert, der Freund oder die Freundin hat sich jemand
anderem zugewandt)



http://profi-l.info/ckfinder/userfiles/images/profil_2013_1_redaktionell_s20.jpg
http://www.taz.de/uploads/images/684x342/11102012_Leukaemie_Leipzig_Kinder_dpa.jpg
Möglichkeiten für den Nachteilsausgleich
• Verkürzung des Unterrichts durch zeitliche Beschränkung, z. B. Teilnahme an
den ersten vier oder sechs Stunden – Verzicht auf Nachmittagskurse, Verzicht
auf die erste Stunde / die ersten beiden Stunden,
• Verkürzung des Unterrichts durch Reduzierung der Fächer, z. B. Befreiung
von einzelnen oder mehreren (Neben-)Fächern, Reduktion des Fächerkanons
auf die Fächer, die für eine externe Prüfung (z. B. beim ersten
allgemeinbildenden oder beim mittleren Schulabschluss) nötig sind. Alle
anderen Fächer können dabei wegfallen,
• Verlängerung der Prüfungszeit durch Streckung der Prüfungstermine, z. B.:
Statt drei Prüfungen in einer Woche zu schreiben, wird ein Termin auf den
Nachschreibetermin gelegt. Die mündlichen Prüfungen können ebenfalls auf
die Nachholtermine verschoben werden. Daraus ergibt sich eine individuelle
Entlastung, die Erholungsphasen ermöglicht und Stress reduziert,
• Verlängerung der prüfungsrelevanten Schuljahre bei gleichzeitiger Verkürzung
der wöchentlichen Stundenverpflichtung, z. B.: Abitur kann durch zweifaches
Durchlaufen der Oberstufe erreicht werden mit halber Fächer- bzw.
Stundenverpflichtung und zwei Prüfungsphasen. Das Abschlusszeugnis
enthält die Noten, die in den beiden Durchgängen erreicht wurden.
Darüber hinaus können Schulen alle üblichen Maßnahmen zum
Nachteilsausgleich umsetzen, z. B.:
• verlängerte Bearbeitungszeit bei schriftlichen Arbeiten und Prüfungen
– wenn nötig auch mit einer Ruhepause,
• quantitative Reduzierung des Umfangs der Anforderungen,
• mündliche statt schriftlicher Arbeitsformen und umgekehrt,
• Bearbeitung der Aufgaben an besonderen Arbeitsplätzen,
• Nutzung von PC, Diktiergerät,
• besondere Pausenregelungen, Ermöglichung ggf. zusätzlicher
Phasen der Entspannung oder Bewegung.
Nachteilsausgleich bei vorübergehender, akuter Erkrankung
Hinsichtlich der Unterrichtsteilnahme können z. B. in Frage
kommen:
• Bereitstellung und / oder Zulassung spezieller Arbeitsmittel (z. B.
Laptop für Mitschriften),
• Verzicht auf Mitschriften,
• Modifizierung, Reduzierung oder befristeter Verzicht auf die
Anfertigung von Hausaufgaben,
• befristete Befreiung von der Teilnahme an schulischen
Veranstaltungen,
• besondere Pausenregelungen, Ermöglichung ggf. zusätzlicher
Phasen der Entspannung oder Bewegung.
Der beste Nachteilsausgleich ist guter Unterricht …
http://www.jugend-und-bildung.de/files/616/Jugend_und_Bildung.jpg
Interventionen – Rituale im
pädagogischen Alltag
 Formale
Handlungen bieten in ihrer
Wiederholbarkeit und Transparenz Sicherheit
und Struktur.
 Der feste Ablauf und die Regelhaftigkeit bieten
Schutz.
 Rituale dienen dem Angstabbau.
 Sie wirken stabilisierend auf die Persönlichkeit.
Konkrete Rituale
 Begrüßung, Hinweise
auf Hausordnung nach
festgelegtem Schema – u.a. nur der heutige Tag
ist bedeutsam
 Sitzordnung wird vom Lehrer bestimmt
 Befindlichkeiten und Besonderheiten in den
ersten Minuten klären
 „Vertrauensschutz“ gewähren
 Individualisierung des Unterrichts, aber offenen
Unterricht vermeiden
 Lernanforderungen
immer mit der Schulung
von Wahrnehmung, Kommunikation und
angemessener Interaktion verbinden
 in „kritischen Situationen“ – TIME OUT (evt.
Computer, Trainingsraum…)
 „öffentliche“ Auswertung der Lernergebnisse
zur Schulung von Selbst- und
Fremdwahrnehmung
 Zeit für „Belohnung“ lassen, wenn keine
besonderen Vorkommnisse zu verzeichnen
waren
Die gefühlte Wirklichkeit
www2.kreis-guetersloh.de/bindata/Projekte_Titelbild.jpg
Rituale für die Lehrkraft
 Bewahren
Sie Ihre Authentizität!
 Bleiben Sie Akteur des Geschehens!
 Zeigen Sie Klarheit in der Kommunikation!
 Nutzen Sie alle Möglichkeiten des VerhaltensTrainings!
 Vermeiden Sie die Androhung von Sanktionen,
die Sie nicht realisieren können!
 Beachten Sie die versteckten Botschaften in den
Aussagen Ihrer Schülerinnen und Schüler!
www.schulpsychologie.de
Bekräftigung
positiver
Verhaltensweisen
LOB, LOB, LOB!
Aufbau einer
stabilen, positiven
Beziehung zum
Kind
Was kann man
(trotzdem) aus
pädagoischer Sicht
tun?
Entschiedenes und
konsequentes Handeln
mit sofortiger spürbarer
Wirkung
Eltern
einbeziehen
Struktur in den
Alltag bringen
Sanktionierung
inakzeptablen
Verhaltens
Schulung der Eigenund
Fremdwahrnehmung
Zulassen von berechtigten
Frustrationen (Auszeiten,
Wutbälle, Boxsack)
Benennen und
erklären der
Ursachen
Was müssen Jugendliche mit
Persönlichkeitsstörungen lernen?








Sensibilisierung von Eigen- und
Fremdwahrnehmung
Vertiefung der Selbstverantwortlichkeit
Funktionaler Ausdruck von Gefühlen
Bewusstheit für die eigene Motivation
Selbstakzeptierung
Akzeptanz anderer
Kooperatives Verhalten
Erleben von Sieg und Niederlage
http://www.inselschule-borkum.de/uploads/images/SchulinspektKarikatur.jpg
Wie die (Klinik-)Schule helfen kann:
Lebendiger
Unterricht fördert
Lernbereitschaft
Lernbereitschaft
sichert Lernerfolg
Erfolgreiche Kinder und
Jugendliche werden
weniger psychisch krank
Ein gutes
Schulklima
ermöglicht
lebendigen
Unterricht
Gesunde
Schülerinnen und
Schüler bestimmen
das Schulklima
Prinzipien für wirksames psychosoziales Lernen
•
•
•
•
•
Lernen findet statt, wenn die Jugendlichen sich emotional beteiligen.
Dazu müssen sie aktiv werden, sich mit anderen auseinandersetzen
und sich bei gemeinsamen Aktivitäten engagieren zu können.
Der Pädagoge muss ein anregendes Gruppenklima entwickeln,
das sich durch Sicherheit und Offenheit auszeichnet. Jedes Kind
muss Vertrauen zu sich selbst und zu anderen aufbauen können.
Hier-und-jetzt-Erfahrungen sind für die Jugendlichen
unentbehrlich, um sich selbst kennen zu lernen. Dazu gehört die
offene Aussprache über Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen.
Jeder Jugendliche muss im Unterricht erleben, dass seine
schulischen Lernerfahrungen auch auf das alltägliche Leben
übertragbar sind.
Als Pädagoge muss man dafür sorgen, dass die unvermeidlichen
Frustrationen der Jugendlichen durch ausreichende
Unterstützung aufgefangen werden.
http://www.blikk.it/angebote/friedensfaehigkeit/images/ff0422.gif
Was ist konkret zu tun – Fragen an jede Lehrkraft
http://www.base3-group.de/peter-baldus/img/view/Glaube_sw_96.jpg
Welche Persönlichkeitsmerkmale erhalten Seele und Körper
gesund? (die meiner Schüler und meine eigenen )
• Gelassenheit und Humor verhindert das Krankwerden.
Stimmt mein Unterricht heiter?
• Kann ich den Schülern eine ‚sichere‘ Beziehung bieten?
Gehören alle Mitschüler zur Lerngruppe dazu? Ich auch?
• Gebe ich im Unterricht genug Erfahrungen und Anregungen
zur Selbstreflexion?
• Schaffe ich genug ‚Bewegungs‘-Freiheit für gesunde
Aggressionen?
•
Wie verschaffe ich meinen Schülern einen Zugang zu den
eigenen Stärken? Wie mache ich ihnen Mut, sich
auszuprobieren?
• Sind meine Schüler zufrieden mit dem, was sie im Unterricht
leisten? Haben sie Freude an den geforderten Aufgaben? Sind
sie ‚glücklich‘ nach gut getaner Arbeit? Vermittle ich
ausreichend Hoffnung auf erfolgreiche Erlebnisse?
• Nehme ich mir ausreichend Zeit das Selbstgefühl und das
Selbst-Bewusstsein der Kinder wachsen zu lassen? Haben sie
genug Raum für Mitgestaltung und Kreativität?
• Wie steht es mit mir in meiner Rolle als Lehrkraft? Beobachte
ich mich selbst? Halte ich inne und denke über meine
Befindlichkeiten nach oder ... ???
•
www.schulpsychologie.de
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Verwendete und weiterführende Literatur
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
(7)
(8)
(9)
Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 5/6 2007, S. 787
FUCHS; HAUSMANN; STEINER:The Child is Father of the Man – Review von
relevanten Studien zur Epidemiologie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. In:
Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Heft 1/ 2013
BAIERL, M.: Herausforderung Alltag. Praxishandbuch für die pädagogische Arbeit mit
psychisch gestörten Jugendlichen. Göttingen 2008
ETTRICH, CHR./PFEIFFER, U.: Die Bedeutung der Bindungsentwicklung als Schutz- und
Risikofaktor für die gesunde Entwicklung in der frühen Kindheit. In: Seelische
Gesundheit von Vorschulkindern. Dokumentation zur 2. Gesundheitskonferenz. Leipzig
2003
Dt.Ges.f. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie u.a. (Hrsg.): Leitlinien zur
Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und
Jugendalter. Deutscher Ärzte Verlag, 3. überarbeitete Auflage 2007 - ISBN: 978-3-76910492-9, S. 141 – 152
FRÖHLICH-GILDHOFF, K. et al.: Kinder stärken! – Resilienzförderung in der
Kindertageseinrichtung. In Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. 2/2008
LOH, S.v.: Entwicklungsstörungen bei Kindern. Medizinisches Grundwissen für
pädagogische und therapeutische Berufe. Stuttgart 2003
SIMCHEN, H.:Verunsichert, ängstlich, aggressiv.Verhaltensstörungen bei Kindern und
Jugendlichen – Ursachen und Folgen. Stuttgart 2008
STEIN, R.: Förderung bei Ängstlichkeit und Angststörungen. Stuttgart 2012
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