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Deutschland in Reiseführern – was lenkt ausländische Besucher?

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Deutschland in Reiseführern – was lenkt ausländische Besucher?
Mechtild Agreiter
Reiseführer sind für Touristen eine der
wichtigsten Informationsquellen. Das
Bild, das dort vermittelt wird, ist entscheidend für die Vorstellungen, die sie
sich von ihren Reisezielen machen. Da
Gäste aus Großbritannien (8,7%), den
USA (9,7%), Frankreich (4,4%) und
Italien (5,8%) fast ein Drittel aller
Übernachtungen ausländischer Besucher ausmachen (STBA 2004), wurde
das Deutschlandbild, das von zeitgenössischen Reiseführern gezeichnet wird,
anhand aller zum 1. Januar 2000 vorhandenen englisch-, französisch- und
italienischsprachigen Reiseführer untersucht (Ī methodische Anmerkung im
Anhang). Bei dieser Analyse wurden
Motive herausgearbeitet, die für eine
Reise nach Deutschland sprechen. Dies
sind vor allem die deutsche Küche, die
gute Verkehrsinfrastruktur, das romantische Deutschland und der vermeintliche Umweltschutz, der sich trotz eines
fehlenden allgemeinen Tempolimits auf
deutschen Autobahnen in peniblem
Mülltrennen bestens manifestiert. Ein
Großteil dieser Bilder wird auch vom
offiziellen Auslandsmarketing von deutscher Seite her bedient (ĪĪ Beitrag
Dickmann u.a., S. 120).
Alle ausländischen Reiseführer beschreiben auch kritische bzw. negative
Aspekte. Sie weisen z.B. darauf hin,
dass Deutschland ein zum Teil gefährliches Reiseland ist. Die Beschreibung
von Sehenswürdigkeiten, die für das
Dritte Reich und die beiden Weltkriege
stehen, ist ein Hinweis auf die Existenz
eines sog. Dark Tourism (vgl. LENNON/
FOLEY 2000).
Deutschland wird von den ausländischen Reiseführern auf sehr wenige,
klar umrissene und somit überschaubare
Regionen reduziert. Sie wählen die dazu
passenden Highlights aus und vernachlässigen die Beschreibung anderer Regionen und aktueller Entwicklungen.
Durchgehend wird Süddeutschland regional überbetont; oft stehen Bayern und
der Schwarzwald stellvertretend für
ganz Deutschland. Eine Gegenüberstellung mit den tatsächlichen Zielregionen
der Touristen aus den entsprechenden
Herkunftsländern bringt eine noch stärkere regionale Fokussierung zu Tage. Bei
den Übernachtungszahlen wird – neben
den Großstädten – vor allem die Dominanz Oberbayerns noch deutlicher ³.
Das weltweit bekannte Oktoberfest und
das Schloss Neuschwanstein tragen
stark zu diesem (ober-)bayernlastigen
Image bei. Von den neun Gemeinden,
die in allen Reiseführern vorkommen
(Garmisch-Partenkirchen, München,
Oberammergau, Nürnberg, Würzburg,
Baden-Baden, Heidelberg, Koblenz,
Mainz), liegen fünf in Bayern und
davon drei in Oberbayern.
118
Bedeutende Natur- und Kulturräume
Von den Reiseführern werden insgesamt
69 Natur- und Kulturräume beschrieben. Die bedeutendsten Natur- und
Kulturräume sind über alle Reiseführer
hinweg mit großem Abstand die Bayerischen Alpen und der Schwarzwald, gefolgt vom Harz. Schon wesentlich seltener werden der Bayerische Wald, das
Ruhrgebiet, der Thüringer Wald, der
Spreewald und die Lüneburger Heide
genannt. Zusätzlich beschreiben die
Reiseführer insgesamt 22 deutsche Flüsse und den Nord-Ostsee-Kanal. Hier
dominiert eindeutig der Rhein, gefolgt
vom Neckar und der Mosel. Die Länge
der Flüsse scheint dabei keine große
Rolle zu spielen, wie z.B. die relativ seltene Erwähnung der Elbe zeigt. Um den
Rhein ranken sich seit Jahrhunderten
Legenden, was – neben seiner historischen Bedeutung als Grenzfluss –
besonders in französisch- und italienischsprachigen Reiseführern als Mythos „Vater Rhein“ (dort: Père Rhin bzw.
Padre Reno) behandelt wird.
Beim Vergleich der Reiseführer aus
den verschiedenen Herkunftsländern
fällt besonders die hohe Zahl behandelter Natur- und Kulturräume in britischen Reiseführern auf, die fast doppelt
so hoch ist wie die der anderen ᕣ. So
hält sich bei ihnen die Vernachlässigung des Ostens relativ gesehen in
Grenzen. Mehr als die anderen Reiseführer überlassen sie die Auswahl ihren
Lesern. Italienische Reiseführer legen
dagegen einen besonders starken Akzent auf das Italien am nächsten liegende Süddeutschland und lassen andere
Regionen fast völlig weg ᕥ. US-amerikanische Reiseführer tendieren dazu,
die wenigen Landschaften, die sie in
ihre Beschreibung aufnehmen, auch
ausführlich zu beschreiben ᕢ. Bei den
französischen Reiseführern schließlich
fällt auf, dass der Schwarzwald und der
Rhein eine große Bedeutung haben,
während die Alpen unterrepräsentiert
sind ᕤ.
Im Vergleich zu den tatsächlichen
Übernachtungszahlen kommen in den
Reiseführern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin (außer in den französischen
Reiseführern), Hessen und NordrheinWestfalen zu kurz. Wenig beschrieben,
aber gegenüber dem tatsächlichen Reiseverhalten dennoch überbewertet werden Niedersachsen und SchleswigHolstein sowie alle neuen Länder. Die
größten Differenzen gibt es zwischen
den Zielregionen der Gäste aus Großbritannien und britischen Reiseführern.
Die Deutschlandbilder der Reiseführer aller Herkunftsländer weisen erhebliche Übereinstimmungen auf. Dies
trifft besonders auf die regionalen
Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland – Leben in Deutschland
³ Übernachtungen ausländischer Gäste und Seitenanteile der
Bundesländer in Reiseführern
Großbritannien
USA
SchleswigHolstein
SchleswigHolstein
MecklenburgVorpommern
Hamburg
Bremen
Berlin
Niedersachsen
SachsenAnhalt
Sachsen
SachsenAnhalt
Sachsen
Thüringen
Thüringen
Hessen
RheinlandPfalz
Saarland
RheinlandPfalz
Bayern
Bayern
BadenWürttemberg
BadenWürttemberg
Italien
Frankreich
SchleswigHolstein
SchleswigHolstein
Hamburg
Bremen
MecklenburgVorpommern
Hamburg
Bremen
Berlin
Niedersachsen
SachsenAnhalt
MecklenburgVorpommern
Berlin
Niedersachsen
SachsenAnhalt
Brandenburg
Sachsen
NordrheinWestfalen
Brandenburg
Sachsen
NordrheinWestfalen
Thüringen
Thüringen
Hessen
Hessen
Saarland
Brandenburg
NordrheinWestfalen
Hessen
Saarland
Berlin
Niedersachsen
Brandenburg
NordrheinWestfalen
MecklenburgVorpommern
Hamburg
Bremen
RheinlandPfalz
Saarland
RheinlandPfalz
Bayern
Bayern
BadenWürttemberg
Anteil an den Übernachtungen
in Prozent
30 - 35
20 - 24
15 - 19
10 - 14
5- 9
1- 4
0
BadenWürttemberg
Anteil an den Seiten in Reiseführern
in Prozent
25 - 29
18 - 20
10 - 14
5- 9
1- 4
© Leibniz-Institut für Länderkunde 2006
Schwerpunktsetzungen zu, jedoch häufig auch auf die behandelten Themen.
Die Unterschiede liegen mehr in der
Art und Weise der Behandlung der
Themen und den damit verbundenen
regionalen Zuweisungen. Dies erklärt
sich zum Teil aus dem Herkunftsland
des Reiseführerautors bzw. -verlags und
somit den Kundenwünschen.ͷ
0
Natur- und Kulturräume in ausländischen Reiseführern
· US-amerikanische Reiseführer
» Britische Reiseführer
Sylt
Sylt-Ost
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0
25
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Maßstab 1 : 6 000 000
Autor: M.Agreiter
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© Leibniz-Institut für Länderkunde 2006
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