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Die europäische Wasserrahmenrichtlinie - Was ist zu tun?

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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Die europäische Wasserrahmenrichtlinie
- Was ist zu tun?
Dipl.-Ing. Helmut Berg
Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH
Malmedyer Straße 30, 52066 Aachen,
Tel. 0241 – 946230
www.bueroberg.de/pdf/Vortrag_EU-WRRL.pdf
Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
H. Berg & Partner GmbH, Malmedyer Str. 30, 52066 Aachen
25 Mitarbeiter
davon 18 Ingenieure
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Startbloc k
Arbeitsgebiete H. Berg & Partner GmbH
Gewässer
Trinkwasser
Biogas
Straße
23.04.2010
Abwasser
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Gliederung
Grundlagen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL)
Bewirtschaftungsplan, Maßnahmenprogramm,
Steckbriefe der Planungseinheiten
Umsetzungsfahrpläne
Fördermöglichkeiten
Wirksame und kostengünstige Maßnahmen zur
Gewässerentwicklung
Referenzprojekte für regionale Kooperation
Was ist zu tun?
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsziele für die einzelnen Wasserkörper
der gute chemische und der gute ökologische Zustand in den
natürlichen Oberflächengewässern
der gute chemische Zustand und das gute ökologische Potenzial
in erheblich veränderten und künstlichen Oberflächengewässern,
der gute mengenmäßige und der gute chemische Zustand in
Grundwasserkörpern,
die Trendumkehr bei signifikant steigenden Schadstofftrends im
Grundwasser,
die Einhaltung des Verschlechterungsverbots und
das Zielerreichungsgebot
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Fristen für die Umsetzung der EU-WRRL
Bewirtschaftungsplan und Maßnahmeprogramme 2009,
Inkrafttreten durch Bekanntmachung des Ministeriums vom
29.3.2010
Zielerreichung Dezember 2015
Möglichkeit der Fristverlängerung um zweimal 6 Jahre bis 2027
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Umsetzungsergebnisse der EU-WRRL in NRW
Bewirtschaftungsplan
Maßnahmenprogramm
Steckbriefe der
Planungseinheiten
Können unter
www.flussgebiete.nrw.de
heruntergeladen werden.
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Ökologischer Zustand – Gesamtbewertung
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Fischfauna – Fisch-basiertes Bewertungssystem (FiBS)
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Maßnahmenprogramm für die Gewässer und das
Grundwasser in Nordrhein-Westfalen
Das Maßnahmenprogramm enthält folgende
wesentliche Inhalte:
1. Beschreibung der Maßnahmen zur Minderung
stofflicher Belastungen
2. Beschreibung von Maßnahmen zur ökologischen
Gewässerentwicklung
3. Angaben zu Kosten und Finanzierung
4. Angaben zu den rechtlichen Regelungen (Anhang)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Steckbriefe der Planungseinheiten
Die Steckbriefe der Planungseinheiten enthalten
detaillierte Informationen zu einzelnen Gewässern
und zu einzelnen Grundwasserkörpern.
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Maas/Maas Süd NRW
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsplan NRW 2010 – 2015
Planungseinheitensteckbriefe PE_RUR_1000 Obere Rur
WKG_RUR_1001: Urft (1 von2)
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsplan NRW 2010 – 2015
Planungseinheitensteckbriefe PE_RUR_1000 Obere Rur
WKG_RUR_1001: Urft
Abwasser
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsplan NRW 2010 – 2015
Planungseinheitensteckbriefe PE_RUR_1000 Obere Rur
WKG_RUR_1001: Urft
Landwirtschaft
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsplan NRW 2010 – 2015
Planungseinheitensteckbriefe PE_RUR_1000 Obere Rur
WKG_RUR_1001: Urft
Gewässer
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Bewirtschaftungsplan NRW 2010 – 2015
Planungseinheitensteckbriefe PE_RUR_1000 Obere Rur
WKG_RUR_1001: Urft
Gewässer
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Zur Erreichung der Bewirtschaftungsziele
erforderliche Maßnahmen (Oberflächengewässer)
Umsetzungsfahrpläne
Konzeptionelle Maßnahmen
Umsetzungsmaßnahmen
Maßnahmen zur Schaffung der Durchgängigkeit
Maßnahmen zur Verbesserung der Morphologie
Maßnahmen im Bereich Wasserhaushalt
Maßnahmen zur Reduzierung anderer hydromorphologischer
Belastungen
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Umsetzungsfahrpläne - Inhalte
Maßnahmenräume festlegen (Verortung)
Maßnahmenpakete für Gewässersysteme beschreiben
Prioritäten setzen
Kosten schätzen
Verfahrensfragen klären
Grundlagen für Förderentscheidungen schaffen
Synergien aufzeigen
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Förderprogramme „Wasserbau“ und „Aktionsprogramm“
Antragsberechtigt: Gemeinden, Gemeindeverbände und
Wasserverbände
Bewilligungsbehörde: Bezirksregierungen
Förderung als Zuwendung in Höhe von 40 – 80 % der
förderfähigen Maßnahmekosten
Fördervolumen: 2009 ca. 35 – 40 Mio. Euro,
ab 2010 bis zu 80 Mio. Euro gem. mittelfristiger Finanzplanung
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Synergien mit Naturschutz
Förderung in NATURA 2000 Gebieten von bis zu 80 %
Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe an Gewässer legen
der EU-WRRL dienende Kompensationsmaßnahmen vorrangig,
aber: funktionaler Zusammenhang zwischen Eingriff und
Kompensationsmaßnahmen muss berücksichtigt werden,
Ökokonten möglich (Landschaftsgesetz NRW)
Kompensationsmaßnahmen am Gewässer können auch als
Eigenanteil bei Förderungen berücksichtigt werden
interkommunale Zusammenarbeit bei Ökokonten
z. B. interkommunales Ökokonto des Aggerverbandes an Agger
und Sülz für die Städte Overath, Troisdorf, Rösrath und Lohmar
(www.flussgebiete.nrw.de)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Herausgeber: Landesamt für Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz, Mainz (2003)
Kompletterstellung der 80-seitigen Broschüre durch H. Berg & Partner GmbH
www.bueroberg.de/pdf/Broschuere-Gewaesserentwicklung.pdf
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Die Einzelmaßnahmen
Rückbau von künstlichen
Entwicklungshindernissen
Auslösung von Gewässerentwicklung
Stabilisierung und Verbesserung
von Tiefenerosionsgewässern
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Rückbau von künstlichen Entwicklungshindernissen durch
punktuelles Aufbrechen der Ufer- und Sohlsicherung
Querschnitt:
Bestand:
Maßnahme:
Beidseitig durch Steinsatz
ausgebautes Querprofil ohne
Entwicklungsmöglichkeiten
Punktuelle Entnahme des Uferverbaus
und Anhäufung des Materials am
gegenüberliegenden Ufer
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Lageplan
Begrenzung der
Seitenerosion durch
Ufergehölze bei Bedarf
Entwicklung:
Neue Uferlinie nach
Einwirkung von
Seitenerosion
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Punktuelle Entnahme und unregelmäßiger Wiedereinbau des Uferverbaus
(Pfrimm)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Punktuelles Aufbrechen der Ufersicherung durch
Einbringen von Weidensetzpflöcken
Einbringen von Weidensetzpflöcken
(Länge 70-80 cm, Zopfdicke 3-5 cm)
in vorgepresste Löcher des Steinsatzes
Entnahme von einzelnen Steinen des Steinsatzes und
Einbringen von Weidensetzpflöcken in die Lücken
Herstellung von Stecklöchern mit
Presslufthammer oder Locheisen
Entnahme einzelner Steine
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
28
Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Aufbruch der Ufersicherung durch
ausgeschlagene Weidensetzpflöcke
(Ahr)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Einbringen von Störelementen in die Gewässersohle
Maßnahme:
Querschnitt
Maßnahme
Längsschnitt
Störsteine
strömungsberuhigter
Bereich
Baumstubben
Störsteine
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
bedarfsweise Sicherung
durch Pfahl
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Einbringen von Störelementen in die Gewässersohle
Entwicklung:
Störstein zur Ablenkung des
Stromstrichs (Bieberbach)
dynamische Entwicklung
des Bachbettes
23.04.2010
strömungsberuhigter
Bereich hinter dem
Störstein
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Belassen und Einbringen von Totholz
Bestand
Querschnitt
Entwicklung
Ufererosion
Kolk
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Belassen und Einbringen von Totholz
Lageplan
Entwicklung:
Anlagerung von
Geschiebe
Anlagerung von
Geschiebe
Kolk
Ufererosion
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Belassen und Einbringen von Totholz
Totholzanlagerung und Verlagerung des Stromstrichs (Rothenbach)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Belassen und Einbringen von Totholz - zu beachten:
relativ schnelle strukturelle Verbesserung in begradigten,
ausgebauten Gewässerabschnitten durch Belassen von Totholz
möglich
Totholz, das mit der Strömung transportiert wird, kann Brücken,
Durchlässe und Verrohrungen einengen, beschädigen und zu
Überschwemmungen führen.
Voraussetzung für Belassen von Totholz
(unter kritischer Betrachtung des Verhaltens des Gewässerbereichs
bei Hochwasserereignissen):
Flächenverfügbarkeit (ausreichend breiter Entwicklungsraum)
Nichtgefährdung baulicher Anlagen und angrenzender Nutzungen
Überwachung der weiteren Gewässerentwicklung durch regelmäßige
Gewässerschauen
Verringerung der hydraulischen Leistungsfähigkeit
sehr niedrige Baukosten
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
35
Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Auslösung einer Gewässerentwicklung durch Umlenken des
Gewässers ins Taltiefste
Steinwurf
Lageplan
verbleibende
Gewässermulde
Uferabflachung
siehe
Detail
Öffnung der Böschung und
Auslenkung des Gewässers
ins Taltiefste
Erdaufschüttung
Weidensetzstangen
Weidenstecklinge
Weidenstämme
Weidensteckhölzer quer zur
Fließrichtung
(Ergersborner
Graben)
23.04.2010
Ausgeschlagene
Setzstange am
Gewässerufer
(Ergersborner Graben)
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Erfolgreiche regionale Kooperation bei der
Umgestaltung der Inde bei Eschweiler/Weisweiler
Kooperation zwischen
Wasserverband Eifel-Rur
Landesbetrieb Straßen NRW
Stadt Eschweiler
Landwirtschaft
Katholische Kirchengemeinde
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Umgestaltung der Inde bei Eschweiler/Weisweiler
Durchgeführte Maßnahmen/Wirkungen
Wegfall von 2 Steilwehren
Umwandlung eines Steilwehres in eine Sohlrampe aus
Natursteinen
Laufverlängerung der Inde um ca. 350 m
Herstellung einer neuen Flussaue mit 150 m Breite
Gewinnung von 110.000 m³ Retentionsraum zum
Hochwasserschutz
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Umgestaltung der Inde bei Eschweiler/Weisweiler
Nutzen für die Projektbeteiligten
Schaffung eines enormen Ökopunkteüberschusses durch die
Renaturierung der Inde
Dadurch Kompensation von Ausgleichmaßnahmen aus dem
Straßenbau (sechsstreifiger Ausbau A44, B264n)
Nutzung von vorher zur Kompensation vorgesehenen
hochwertigen landwirtschaftlichen Flächen als Tauschfläche
für die zur Renaturierung benötigten Flächen
Erhebliche Kosteneinsparungen durch Einbau des überschüssigen, teilweise belasteten Bodens aus der Herstellung
des Retentionsraumes in den Straßendamm der parallel neu
gebauten B264n (neue Südumgehung Weisweilers)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Umgestaltung der Inde bei Eschweiler/Weisweiler
Veröffentlichungen:
„Gewässerrenaturierung trotz Konfliktreicher Ausgangssituation –
Die Umgestaltung der Inde bei Eschweiler/Weisweiler“
Fachartikel in Wasser und Abfall 7-8/2008
(www.bueroberg.de/pdf/Berg_kl.pdf)
„Rückbau von 3 Indewehren bei Eschweiler/Weisweiler –
Renaturierung unter schwierigen Randbedingungen“
Vortrag von Dipl.-Ing. Frank Platzbecker anlässlich des
2. Aachener Softwaretag an der FH Aachen am 04.03.2009
(www.bueroberg.de/pdf/platzbecker.pdf)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Referenzprojekte der Bewirtschaftungsplanung in
der Region von H. Berg & Partner GmbH
Projektbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit für den
Bewirtschaftungsplan Rur nach EU-WRRL im Auftrag des
ehemaligen StUA Aachen (2001-2003)
Ausarbeitung Pilotprojekt Kronenburger See im Auftrag der
Gemeinde Dahlem (mit Förderung durch das Land NRW)
Koordination des Arbeitskreises „Kronenburger See“ mit
verschiedenen Gemeinden und Behörden aus NRW,
Rheinland-Pfalz und Belgien (Obere und Untere Wasserbehörden,
Gesundheitsämter, Gemeinden und Landwirtschaftsvertreter)
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Was ist zu tun?
Bildung regionaler Kooperationen
Regionale Festlegung der „Kümmerer“ außerhalb der Verbandsgebiete
Aufstellung der Umsetzungsfahrpläne bis Mitte 2012 (förderfähig)
Erarbeitung wirksamer und kostengünstiger Maßnahmen unter
Berücksichtigung der Folgekosten
Planung und gegebenenfalls Beantragung von Genehmigungen
Beantragung der Fördermittel
Ausschreibung, Überwachung und Durchführung der Maßnahmen
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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Vortragsreihe am 23.04.2010 in Nettersheim
Empfehlung
Projekterfahrung in der Region mit
den Gewässern und mit
den Umsetzungsbeteiligten
sind Voraussetzung für eine zügige und nachhaltige
Maßnahmenumsetzung und Zielerreichung
23.04.2010
Dipl.- Ing. Helmut Berg
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