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Es tut sich was beim regionalen Energieforum - Stephanuswerk Isny

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Isny
Schwa
¨ bische Zeitung
Dienstag, 30. Juni 2009 / Nr. 147
Erste Mitgliederversammlung
Erste Bergtour mit dem DAV
Es tut sich was beim
regionalen Energieforum
Ī
ISNY (rau) - Seine erste Mitgliederversammlung hat der Verein „Regionales Energieforum Isny“ (REFI)
im Kurhaus abgehalten. Neben
den Berichten der einzelnen Arbeitskreise stand auch die Abstimmung u
¨ber ein Leitbild an.
Kurz notiert
Einen Vortrag zum Thema „300 Jahre Senngut in der Viehweid-Vorstadt“
hält morgen, Mittwoch, 1. Juli, Hartmut Helber. Beginn im St. MichaelSaal ist um 20 Uhr. Beim Hoffest am
Sonntag, 5. Juli, ab 10 Uhr bei der Familie Halder kann die neue SenngutBroschüre erworben werden.
Zum Sommerabendkonzert lädt das
Gästeamt Argenbühl heute, Dienstagabend, nach Christazhofen ein.
Die Musikkapelle Eglofs spielt eine gute Stunde lang zur Unterhaltung der
Besucher. Treffpunkt ist der romantische Schulhof in Christazhofen. Für
die Bewirtung der Gäste sorgt die örtliche Landjugend. Das Konzert findet
nur bei trockener Witterung statt.
„Let’s dance“ heißt es heute Abend
ab 20 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Michael (Kemptener Straße
12). Alle, die gerne tanzen, sind dazu
eingeladen. Für die alten und neuen
Gruppentänze von rockig bis meditativ sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Leitung hat Sr. Elke Weidinger. Anmeldung an Begegnungsstätte Landpastoral, Isny, Telefon 07562/
8594 oder e-mail: landpastoral.isny@web.de.
Polizeibericht
Motorradfahrer
hat Glu
¨ck
ISNY (sr) - Glück im Unglück hat ein
Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Sonntag auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Maierhöfen und Großholzleute gehabt.
Wie es dazu im Polizeibericht von gestern heißt, fuhr der 28-Jährige mit seinem Motorrad gegen 11.05 Uhr in
Richtung Großholzleute. Nach dem
Hengelesweiher geriet er in einer Kurve zu weit nach links und bremste ab,
dabei blockierte das Vorderrad. Der
28-Jährige stürzte und kam auf der
Fahrbahnmitte zum Liegen. Das Motorrad rutschte auf der Gegenfahrbahn weiter und wurde schließlich
frontal von einem entgegenkommenden Opel erfasst.
Der Opel wurde dadurch nach
rechts abgewiesen und kam in einer
angrenzenden abschüssigen Wiese
zum Stehen. Das Motorrad schleuderte nach dem Aufprall zurück auf die
Gegenfahrbahn. Der Motorradfahrer
zog sich aufgrund seiner guten
Schutzausrüstung nur leichte Verletzungen zu. Ein Insasse im Opel erlitt
ebenfalls leichte Verletzungen. Sowohl am Motorrad als auch am Opel
entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von jeweils etwa 3000
Euro.
Seit 31. Januar dieses Jahres ist der
Verein eingetragen, und „jetzt ist REFI
im Alltag angekommen“, sagte der
Vorsitzende Manfred Behrning. Manchem gehe es noch zu holprig voran,
die Leute vermissten Erfolgsmeldungen, meinte er. Die Berichte der Arbeitskreise zeigten aber dann doch
eindrücklich, dass sich einiges tut in
Sachen Energiestadt Isny. Einen großen Schritt vorangekommen ist man
bei der Bürgerenergiegenossenschaft.
Behrning dankte der Stadt dafür,
dass sie sich mit 2000 Euro an der Genossenschaft beteiligt und auch das
Dach der Hauptschule für Fotovoltaik
zur Verfügung stellt. Auch der Volksbank Allgäu-West, namentlich Vorstand Josef Hodrus, dankte er dafür,
nicht nur „die Genossenschaft angeschoben“, sondern auch 10 000 Euro
eingesetzt zu haben.
Hellen Maus, Geschäftsführerin
von REFI, berichtete das Neueste zur
Windkraft. Eigentlich sei die Adelegg
und da der Herrenberg prädestiniert
für Windkraftanlagen, aber als Natu-
ra-2000-Gebiet komme sie wohl noch
nicht in Frage. Eventuell könne mit
Leutkirch zusammen nach anderen
Standorten gesucht werden, die Muna bei Urlau wurde als Beispiel genannt.
Maierhöfens Bürgermeister Martin Schwarz, dessen Gemeinde ebenso wie Gestratz Mitglied ist, sieht es
als Aufgabe von REFI, „das Schreckgespenst Windkraft“ in ein positives Bild
zu verwandeln. Nicht mehr umstritten ist dagegen die Fotovoltaik. David
Amann, Lehrer am Gymnasium, stellte das „Dacherfassungsprojekt“ vor,
das er mit fünf Elftklässlern durchgezogen hatte. Die Erfassung der optimalen oder gut geeigneten Dächer alleine der Kernstadt ergab bereits ein
Potenzial von 20 Megawattpeak
(MWp) durch Solarenergie, Professor
Klaus Pfeilsticker hatte beim Energiegipfel 30 MWp als Gesamtpotenzial
in Isny genannt.
„Mu
¨ssen an Gewerbeda
¨cher“
Im Gewerbegebiet mit den riesigen Dachflächen könnte ein Viertel
der ausgemachten Leistung erzeugt
werden, erklärte Amann: „Wenn wir
viel Ausbeute in kurzer Zeit wollen,
müssen wir an die Gewerbedächer.“
Freiflächen wären dann nicht erforderlich. Die Datenbank werde bereits
von Firmen nachgefragt, berichtete er
weiter. Von Bürgermeister Rainer Magenreuter gab es ein großes Lob für
die beteiligten Schüler, und stellvertretender Vorsitzender Franz Biesinger regte an, die Dachflächen-Karte
öffentlich zu machen, als Anreiz für
die Bürger.
Biesinger selbst konnte von einem
funktionierenden Blockheizkraftwerk
im Stephanuswerk berichten, das mit
Gas aus der Biogasanlage gespeist
wird. Perspektiven seien eine Erweiterung zur Sonnenhalde und ins Wärmenetz der Oberschwabenklinik.
„Die Biogasanlage deckt zu 15 Prozent den Strombedarf und zu 17 Prozent den Wärmebedarf Isnys ab“, hatte Biesinger eine Erfolgsmeldung.
„Wir speisen die Biogasanlage erstmals mit Mist, ansonsten aber überwiegend mit Gülle, Grassilage und
Mais“, betonte er.
Wenn Getreide eingebracht werde, handle es sich ausschließlich um
Ausputz, der bei der Lebensmittelherstellung übrig bleibe. Im einstimmig
verabschiedeten Leitbild wurde betont, dass REFI nicht auf Isny beschränkt ist, sondern weitere Gemeinden als Mitglieder willkommen sind.
Ein Fünf-Punkteplan enthält Empfehlungen zum Energiemanagement. REFI dürfe aber nicht als „Energiepolizei“
verstanden werden, erklärte Dr. Thomas Meyer als Mitglied der Vorstandschaft.
Auch wenn es zunächst nicht so ausgesehen hatte: Auf dem Gipfel des Zuestoll fanden alle Teilnehmer der DAV-Bergtour Platz. Foto: Veronika Rau
Kinderferienprogramm
Es gibt neue Anmeldungsmodalita
¨ten
ISNY (jl) - Die Isny Marketing
GmbH hat sich in diesem Jahr entschlossen, neue Regeln fu
¨r die Anmeldung der Kinder beim Kinderferienprogramm einzufu
¨hren. Das
Schlangestehen soll damit der Vergangenheit angeho
¨ren.
„In den vergangenen Jahren war es
üblich, morgens in der Schlange zu
stehen. Das war aber nur denjenigen
möglich, die nicht zur Arbeit gingen“,
erklärt Bianca Sauter, zuständig für
das Kinderferienprogramm, den
Wechsel.
Das Kinderferienprogramm wurde bereits in den Schulen verteilt, es
liegt beim Büro für Tourismus, im Rathaus, im Bürgerbüro, bei vielen Einzelhändlern und der Bibliothek aus. Statt
anstehen kann das Heft in diesem
Jahr ganz in Ruhe durchgesehen wer-
den. Bis zu zehn Veranstaltungen haben auf dem Anmeldeformular Platz.
Sie können, nach Priorität geordnet,
eingetragen werden. Dieses Formular
muss bis zum 6. Juli im Büro für Tourismus im Kurhaus oder bei den Ortsverwaltungen abgegeben werden (auch
per E-Mail im Internet unter www.isny.de oder per Fax).
Nach dem Zufallsprinzip werden
die Anmeldungen bearbeitet und in
Listen eingetragen. Für Kinder von Feriengästen werden je nach Beliebtheit
der Veranstaltung ein bis drei Plätze
geblockt. Alle Kinder, die sich angemeldet haben, erhalten einen Brief,
mit dem sie über die Veranstaltungen
informiert werden, für die sie einen
Platz erhalten haben. Zwischen dem
13. und 18. Juli werden die Eltern gebeten, in das Büro für Tourismus im
Kurhaus zu kommen und die Anmel-
degebühren für die eingetragenen
Veranstaltungen zu bezahlen. In diesem Zeitraum nicht eingelöste reservierte Plätze werden weiter vergeben.
Sind danach noch Plätze frei, werden diese ab 20. Juli im Kurhaus ausgehängt und in der Tagespresse bekannt gegeben. Eine Anmeldung ist
dann direkt bei der Isny Marketing
GmbH im Kurhaus gegen Bezahlung
der jeweiligen Gebühr möglich. „Dieses Verfahren ist viel gerechter“, erklärt Bianca Sauter, „denn die Chancen sind für alle gleich.“
Öffnungszeiten des Büros für
Tourismus im Kurhaus: Mo. –
Mi. 9 bis 12.30 Uhr und 14 bis
17 Uhr, Do. 9 bis 12.30 Uhr und 14
bis 18 Uhr, Fr. 9 bis 17 Uhr durchgehend, Sa. 10 bis 12 Uhr.
Konzert 2010
Weitnauer Chor sucht neue Stimmen
WEITNAU (sz) - Fu
¨r das Jahr 2010
plant Chorleiterin Lilya Schiller
Konzerte in Kempten, Isny und
Weitnau. Dafu
¨r sucht sie noch
neue Sa
¨ngerinnen und Sa
¨nger.
Die diplomierte Absolventin der Musikhochschule Alma Ata, Kasachstan,
leitet den Chor seit vielen Jahren und
heute kennt man „Unity“ von zahlreichen Konzerten im bayerischen und
württembergischen Allgäu. Das Repertoire des Chores reicht vom Gospel
über Traditionelles verschiedenster
Länder und Popsongs hin zur Klassik.
Dringend werden Sängerinnen und
Sänger gesucht, die das Projekt 2010
unterstützen. Schwerpunkt werden
Gospel- und Popsongs sein, von einer
Combo begleitet. Die Proben finden
ab 14. September jeweils montags
von 20 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus
Weitnau statt. Hören kann man „Unity“ bei den drei Sommerkonzerten:
11. Juli, Kirche Oberstaufen, 17. Juli,
St. Franziskuskirche Kempten, 18.
September, Kirche Weitnau.
Bildung
Blick vom Gipfel ist der Lohn
ISNY - Traumhaftes Bergwetter,
und der DAV hat eine Bergtour organisiert. Auf den 2235 Meter hohen Zuestoll, einer der sieben Churfirsten im Kanton St. Gallen in der
Schweiz, sollte es gehen. „Warum
nicht mitmachen?“, dachte sich SZMitarbeiterin Veronika Rau. Hier
ist ihr Bericht.
Am Treffpunkt zeigte sich, dass die
Mitglieder der Gruppe zwischen 16
und 76 waren. Die 16-Jährige war ich.
Mit der Bahn ging es von Alt St. Johann bis zur Bergstation auf der Alpe
Selamatt. Wer jetzt aber denkt, dass
die Wanderer es sich schön bequem
gemacht haben und bis zum Gipfel
hochfuhren, liegt falsch. Denn nun
mussten 900 Höhenmeter überwunden werden. 900 Meter sind in der
Ebene nicht viel, doch steil bergauf
geht es dem nicht gerade durchtrainierten Wanderer doch recht in die
Beine.
Dass der Aufstieg nicht zu langweilig wurde, dafür sorgte schon bald
die erste Stelle bei „der man auch mal
ein bisschen die Hände benutzen
muss“, wie einige erfahrene Teilnehmer glücklich feststellten. Ich allerdings war in solchen Dingen noch
nicht sehr geübt, habe ich mich bis
jetzt doch eher an Berge wie Hochgrat oder Grünten gehalten. Doch
auch das war kein Problem. Sofort
half mir einer der erfahrenen Bergfüh-
Vortrag in Wangen
Stephanuswerk freut sich u
¨ber Rezertifizierung
ISNY (sz) - Das Stephanuswerk Isny hat erneut eine Auditierung erfolgreich bestanden und ist nach
drei Jahren als AZWV-Bildungstra
¨ger rezertifiziert worden. Wie es in
einer Mitteilung des Stephanuswerks heißt, ist dies als Beweis fu
¨r
hohe Qualita
¨t zu sehen.
Jugendliche und Erwachsene finden
im Stephanuswerk Isny über Bildungsmaßnahmen in den Berufsfeldern
Technik, Elektronik und Kaufmännische Berufe einen Abschluss und somit einen erstmaligen oder erneuten
Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Ein Zertifikat wie das jetzt dem
Stephanuswerk verliehene erhalten
nur die Bildungsträger, die den bundesweit geltenden Anforderungen
der Agentur für Arbeit gemäß der
AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) entsprechen und der Auditierung durch
spezielle anerkannte Zertifizierungsstellen standhalten.
Die Zertifizierungsurkunde wurde
in feierlichem Rahmen durch die Zertifizierungsstelle „Quacert“ überreicht,
heißt es in der Mitteilung weiter.
Freuen sich über die Auszeichnung (von links): Monika Wunderle (Qualitätsbeauftragte), Bernd Grube (Bereichsleiter medizinisch-berufliche Rehabilitation), Luise Schneider (Leiterin Berufliche Bildung), Jürgen Scheiwein (Auditor Firma Quacert), Anton Klesz (QB).
Foto: oh
rer, gab mir Tipps zum Klettern und
zum kraftsparenden Wandern. So
kam ich gut mit, da das Tempo im Allgemeinen niedrig war und oft Pausen
eingelegt wurden.
Nach der Überquerung eines
Grats und eines weiteren kurzen Anstiegs wurden alle Beschwerlichkeiten
sofort belohnt. Es bot sich ein wunderschöner Ausblick über den tiefblauen
Walensee, von den Schweizer und
den Allgäuer Alpen bis zum Bodensee. Ich muss zugeben, während des
Aufstiegs hätte ich nicht gedacht,
dass die 22 Leute der ungewöhnlich
großen Gruppe auf dem Gipfel wirklich Platz hätten. Aber oben war er
doch größer als er von unten ausgesehen hatte. Nun konnten sich alle fast
pünktlich um 12 Uhr dem Mittagessen widmen.
Mit der Bahn ins Tal
Nach dem Abstieg zurück zur Alpe fuhren einige der Gruppe, auch
ich, mit der Bahn ins Tal, während die
anderen den 1400 Meter langen Abstieg zu Fuß bewältigten. Zuletzt wurde der Tag im Biergarten „Ochs am
Berg“ abgeschlossen. Ein schöner Abschluss für einen tollen Tag. Dass ich
die Jüngste und zudem ein neues Gesicht war, habe ich auf der ganzen
Tour vergessen, wurde ich doch sofort sehr nett in die Gruppe aufgenommen.
Am Samstag
¨ rzte informieren
A
u
¨ber Arthrose
SPD la
¨dt zum
Sommerfest
WANGEN (sk) - „Knieschmerz, Arthrose, künstliches Gelenk, Computernavigation“: Dr. Thomas Wißmeyer, Leiter
des Endoprothetikzentrums Allgäu
der OSK, und Dr. Angela Kurz-Schießl,
Oberärztin für Chirurgie am Krankenhaus Isny, widmen sich bei ihrem Vortrag morgen, 1. Juli, diesem Thema.
Der kostenlose Vortrag beginnt um 20
Uhr in der Häge-Schmiede in Wangen.
Die Gelenkabnutzung im Knie ist eine
der häufigsten Arthrosen. Betroffene
klagen meist über Knieschmerzen, Hitzegefühl und mühsames Aufstehen.
Dr. Angela Kurz-Schießl wird Ursachen für die Entstehung von Arthrosen darstellen und Risikofaktoren erörtern. Die konservative Therapie wird
ebenso wie operative Behandlungsmöglichkeiten, darunter das Einsetzen
eines neuen Kniegelenks, vorgestellt.
Dr. Thomas Wißmeyer wird in seinem
Vortrag auf die Behandlung von Problemfällen, etwa bei gelockerten Prothesen oder chronischen Schmerzsyndromen nach Knie-Operationen eingehen und Möglichkeiten der orthopädischen
Chirurgie
im
Endoprothetikzentrum in Isny aufzeigen.
ISNY (sz) - Die Isnyer SPD feiert am
Samstag, 4. Juli, ab 14.30 Uhr beim
Kurhaus ihr Sommerfest. Mit dabei ist
die Band Feelin Alright aus Leutkirch.
Außerdem gibt es ein Volleyballturnier, Spielangebote sowie einen Infostand. Bei einem Quiz ist eine mehrtägige Informationsfahrt nach Berlin zu
gewinnen. Ihren Besuch haben Martin
Gerster aus Biberach sowie die SPDBundestagskandidatin Anne Jenter
angekündigt. Näheres gibt es bei Sonja Weiss, Telefon 07562/8054.
Neutrauchburg
Kammermusik
erklingt in der Kirche
NEUTRAUCHBURG (sz) - Am Freitag,
3. Juli, veranstalten die Waldburg-ZeilKliniken um 19.30 Uhr ein Konzert in
der katholischen Kirche Neutrauchburg. Dabei erklingt Kammermusik
für Flöte, Violine und Orgel. Die Ausführenden sind Claudia Ferber (Flöte)
und Wolfgang Ferber (Violine) sowie
der Isnyer Kirchenmusiker Michael
Klein an der Orgel. Der Eintritt ist frei.
Die Lokalredaktion Isny erreichen Sie unter Telefon 07562/972120 oder per E-Mail unter leutkirchred@schwaebische-zeitung.de
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