close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief Wünsch Dir was - Evangelische Kirche im Rheinland

EinbettenHerunterladen
TATSACHEN
Gemeindebrief
der Evangelischen Kirchengemeinde
Essen-Schonnebeck
Wünsch Dir was
Ausgabe November 2014 – Januar 2015
INHALTSVERZEICHNIS
Andacht 3
Aus der Gemeinde
5
Rückblick in Bildern
9
Aus dem Presbyterium
12
Kindergarten14
Kinderseite
Ökumene
16
19
Über den Kirchturm geschaut
21
Aus dem Kirchenkreis
22
Termine24
Freud und Leid30
Wer Wo Was31
Gottesdienste32
IMPRESSUM
Herausgeber | Ev. Kirchengemeinde
Essen-Schonnebeck
Redaktion | Frau Spahn | Herr Biniok
Frau Lange | Frau Paul | Frau Dr. Wittberger
Redaktionsschluss Gemeindebrief
Tatsachen Februar bis April 2015
29. Dezember 2014
E-Mail | rainer.biniok@alice.de
2
Auflage | 5500 Exemplare
Druck | www.diedruckerei.de
Homepage | www.evgemeindeschonnebeck.de
Spendenkonto | Bank: Kd.-Bank Duisburg
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE44350601905222900290
Das Redaktionsteam behält sich aus techn. Gründen eine sinnwahrende Kürzung von Beiträgen vor.
„Was willst du, dass ich für dich
tun soll?“ (Lukas 18,41)
Was für eine Frage, die Jesus
dem blinden Bettler da am
Wegrand bei Jericho stellt, als
der aus Leibeskräften nach ihm
schreit! Liegt das denn nicht auf
der Hand, was der Blinde will?
Wenn wir die Frage von Jesus
auf der Ebene „Wünsch dir was“
hören, ist sie sicher überflüssig
und banal. Aber seine Frage
ermöglicht dem Blinden nicht
nur, seinen größten Herzenswunsch auszusprechen, sondern zugleich seine tiefste Not
zu benennen. Er saß ja aufgrund
seiner Erblindung am Rand der
Gesellschaft. Die Umstehenden
hätten ihn am liebsten mundtot
gemacht. Doch jetzt erlebt er in
der Begegnung mit Jesus vielleicht zum ersten Mal, dass ein
Mensch bei ihm stehen bleibt,
ihn wahr- und ernst nimmt, ja
ihn als Gegenüber auf Augenhöhe anspricht: Was kann ich
für dich tun?
ANDACHT
„Herr, dass ich sehen kann.“ Sein
Wunsch meint ja auch: Ich will
dazu gehören, will angenommen sein und gehört werden.
In den nächsten Wochen feiern
wir die Ankunft Jesu – nicht nur
vor ca. 2000 Jahren in Bethlehem. Sondern Jesus will ja
auch in unserem Leben heute
ankommen. Er kommt, um sich
auch unserer Not anzunehmen.
Was wünschen wir uns von Herzen, dass es in unserem Leben
heilen oder wieder in Ordnung
kommen kann? Was liegt uns
auf der Seele? Zu welcher Veränderung sind wir bereit – mit
allen Konsequenzen, die sich
daraus ergeben mögen?
Vielleicht können wir es wagen,
dass einmal im Gebet vor Jesus
auszusprechen, auch wenn wir
nicht wissen, wie seine Reaktion lauten wird? Beten heißt
dann auch, etwas riskieren: sei-
3
ne Hoffnung riskieren, Glauben
wagen, allen Mut zusammen
nehmen.
Jesus sprach zu dem Blinden:
„Sei sehend! Dein Glaube hat
dir geholfen.“ Und sogleich wurde er sehend und folgte Jesus
nach und lobte Gott. Wohin unser Vertrauen uns wohl führen
wird? Wozu es uns letztlich hilft?
Ich wünsche uns, dass aus Jesus
und uns mehr als nur eine Geschichte im Vorübergehen wird.
Dass es zur echten, aufrichtigen und heilsamen Begegnung
kommt, wie der Blinde bei Jericho sie erlebt hat.
Was wünschen Sie sich vom
Christuskind?
Ihre Pfarrerin Bianca Neuhaus
ANDACHT
4
„Jetzt kommt die Zeit, in der das Wünschen
wieder hilft. Wünsch Dir was!“
So heißt es in einem Lied der Toten
Hosen. Nichts leichter als das! Die
Weihnachtszeit lädt uns geradezu dazu ein: Wir äußern Wünsche,
schreiben Wunschzettel, drängeln
uns durch überfüllte Geschäfte,
um Geschenkelisten abzuhaken,
arbeiten uns Heiligabend durch
einen Geschenkeberg und freuen
uns, wenn das Richtige dabei ist.
Aber macht uns das glücklich?
Leider haben viele Geschenke
eine kurze Halbwertzeit: Das heiß
ersehnte Spielzeug verliert rasch
seinen Reiz, die angesagte Kaffeemaschine gibt ihren Geist auf und
das neue Smartphone wird schon
bald von einer neueren Version abgelöst.
gig zu bleiben. Sie wünschen sich
das Beste für die Familie und die
Nachbarin und eine friedlichere
Welt.
Auch die Jüngeren unter uns kennen das: Wir wünschen uns ein
schönes Zuhause, Eltern, die nicht
streiten, Erfolg in Schule und Beruf.
„Fromme Wünsche“, die wir uns
nicht erkaufen und schon gar nicht
erzwingen können. Ihre Erfüllung
liegt nicht allein in unserer Hand,
und das macht sie so besonders
wertvoll. Sie sind nur noch zu übertreffen von Geschenken, die wir
uns gar nicht gewünscht haben,
uns aber unendlich viel bedeuten
können. Mein erstes Enkelkind war
so ein Geschenk, das mir in einer
schwierigen Situation neuen Mut
gab. Jesus ist so ein Geschenk, das
unser Leben verändern kann. Lassen Sie uns das nicht vergessen,
wenn wir Weihnachten voller Freude die vielen bunten Päckchen
auspacken!
Ältere Menschen haben vielleicht
genau das im Sinn, wenn sie sagen: „Ich brauche nichts. Ich bin
wunschlos glücklich“. Aber natürlich stimmt das nicht: Sie wünschen sich, nicht so oft allein zu
sein, gebraucht zu werden, möglichst lange gesund und unabhän- Ulla Spahn
AUS DER GEMEINDE
5
Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Bei
uns wurde ALLES selbstgemacht, - Marmelade, Wurst, Saft und vieles mehr. Dann
gab es irgendwann im Nachbarort einen
Supermarkt und dort gab es Köstlichkeiten
in Dosen. Ich glaube ich war 9 Jahre alt und
bekam zu Weihnachten eine Dose mit zwei
Schaschlikspießen und ein Paar Schlittschuhe. Aber die Schaschlikspieße waren
das Tollste. Ich bin jetzt 57 Jahre alt, aber
das vergesse ich nie.
Karola, 57
tstag
ebur Drei
G
„
zum
abe n für die n, für
h
h
c
I
Karte
mme
g.
zwei ds“ beko ufführun
i
a
a
??? K Theater ner Mam
i
eine n mit me
i
Ich b gangen.
e
g
hin la, 9
l
Isabe
s
hönste
Mein sc d meine/
nk sin
ils
Gesche en Kinder N n
id
be
h jede
unsere
ann mic en.
k
h
Ic
.
und Ida ihnen erfreu re
Tag an
d wund
in
s
n
e
Die Beid voll....
, 41
Stefanie
e mit
Die Eh Mann.
m
meine
Ute, 52
AUS DER GEMEINDE
6
Ich war 10 und bekam ein gebrauchtes altes Fahrrad. Es war viel
zu groß für mich, aber das war das
schönste Weihnachten, an das ich
mich erinnere.
Helmut, 68
Spontan fällt mir mein Delfin aus Speckstein ein, den mir eine Freundin geschenkt
hat. Sein materieller Wert ist gering, aber
ich weiß, dass sie ihn mit viel Liebe und
Zeit gestaltet hat.
Kerstin, 35
enk
Gesch ss
e
t
s
dioka
schön
Mein KOSMOS Ra emals
n
ch ni
war ei
dem i weil er für
t
i
m
te,
ten,
et hät entlich viel
n
h
c
e
r
ig
ge
ltern e
E
e
n
i
me
.
er war
zu teu 3
,6
Alfred
beurde, nw
“
e
t
u
er Fre
h „Tan
Als ic von mein gefilzte
ch
kam i ne selbst chenkt.
ei
ges
ie
din
e
p
p
u
inte, d
e
p
d
m
n
n
a
m
H
di
Freun
end zu
Meine te ich dring
h
bräuc ten!
it
y
Bab s
9
,
Silke 3
AUS DER GEMEINDE
Ic
mein s h glaube,
chönst
es Gesc
war
h
den ich der kleine Ka enk
ter,
zu mein
em 8
tag bek
omme . Geburtsn
Jonas, habe!
16
Ich bin b
eru
sen und h flich viel unterwe
g
abe mein
em 10-jäh s geweoft eine
rigen Soh
Kleinigke
n
it mitgeb
Tages üb
racht.
erra
mit einem schte er mich, ein Eines
fa
Mini-Glas
zutiefst g
kätzchen ch so,
erührt.
. Ich war
Wiltrud, 7
2
In einer ziemlich
schwierigen Zeit
in meinem Lebe
n, als es mir nich
t
so gut ging, stan
d eines Tages eine
Grünpflanze m
it einem kleinen,
blinkenden roten
Herz in meiner
Küche. Mein Sohn
hatte sie mir geschenkt. Es tat un
glaublich gut. Ich
werde das nie verg
essen.
Christina, 56
7
„Der schönste Gedanke
ist danke“
– so lautet der Titel eines Buches,
das ich zu meiner Einführung in
den Dienst in unserer Gemeinde geschenkt bekommen habe. Und wenn
ich an den 14. September zurückdenke, sind da ganz viele schöne Gedanken:
Danke für den ermutigenden Gottesdienst mit den schönen Liedern und
Segensworten, die mir zugesprochen wurden. Danke für den herzlichen Empfang im Gemeindehaus
und die persönlichen Grußworte.
Danke für die vielen Menschen aus
Schonnebeck und Oberhausen, die
an diesem Tag gekommen sind und
mich begleitet haben. Und nicht zu
vergessen: Danke für die zahlreichen
Geschenke, die mit lieben Wünschen
AUS DER GEMEINDE
8
verbunden waren. Es sind über 100
Liederbücher für unsere Gemeinde
zusammen gekommen, mit denen
wir nun kräftig singen und beten
können!
Am Abend war ich ganz benommen
und glücklich von den vielen schönen und intensiven Eindrücken dieses Tages. Ich habe mich sehr willkommen und getragen gefühlt und
nehme diese Erinnerung bleibend
mit in meinen Dienst. Danke, ach
Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann!
Herzlichen Dank allen, die zu diesem
Fest beigetragen haben!
Ihre Pfarrerin Bianca Neuhaus
Die Vorbereitungen für das Jona-Musical laufen auf vollen Touren
Mitarbeiterausflug mit Besuch des Hindutempels Hamm
RÜCKBLICK IN BILDERN
9
Die Mittlere Reife kegelt - auch ohne Geschirr!
Erstklässler der Schillerschule am Beginn
eines neuen Lebensabschnitts
RÜCKBLICK IN BILDERN
10
Senioren on Tour in Bad Wadiesborn
Gottesdienst zum diesjährigen Miriamsonntag
RÜCKBLICK IN BILDERN
11
Arbeitszeitmodell der Pfarrerinnen
im eingeschränkten Dienst
Seit dem 1. August ist die 1. Pfarrstelle unserer Gemeinde mit Pfarrerin Bianca Neuhaus wieder neu
besetzt. Darüber freuen wir uns.
Aufgrund der Gemeindegliederzahlen (3000 pro volle Pfarrstelle)
stand uns neben der 75% Stelle
von Pfarrerin Karin Pahlke noch ein
Stellenumfang von 50 % zu, denn
wir haben in Schonnebeck keine
3800 Gemeindeglieder mehr. Diese halbe Stelle hat Pfarrerin Bianca
Neuhaus übernommen.
Nun hat das Presbyterium überlegt, wie wir dem eingeschränkten
Dienstumfang der beiden Pfarrerinnen gerecht werden, aber
ebenso die Fortführung der Gemeindearbeit sicherstellen können. Folgendes Modell ist dabei
entstanden und wird ab Januar
ausprobiert:
AUS DEM PRESBYTERIUM
12
Die Pfarrerinnen haben jeweils
eine Woche im Monat frei. Pfarrerin Neuhaus zusätzlich noch einen
Tag in der Woche, das wird der
Donnerstag sein.
Für Amtshandlungen vertreten
sie sich gegenseitig in dieser Zeit.
Gruppen und planbare Veranstaltungen werden eben nicht in die
freie Woche der jeweiligen Pfarrerin gelegt. Zumindest in Urlaubszeiten wird auch eine auswärtige
Gottesdienstvertretung gelegentlich notwendig sein.
Dieses Arbeitszeitmodell wollen
wir ab Januar starten und mindestens ein halbes Jahr ausprobieren.
Dabei erhoffen wir uns das Verständnis der Gemeinde, erbitten
aber auch konstruktive Kritik.
Das Presbyterium
Gemeinsam das Ziel vor Augen!
An unserer Pfarrstellensituation
ist nicht zu rütteln. Es ist wie es ist,
und es liegt nun an uns, das Beste
daraus machen. Mit der Einführung
von Frau Pfarrerin Neuhaus haben
wir einen sichtbaren ersten Schritt
in diese Richtung getan. Weitere
werden schon bald folgen, denn
wir waren fleißig:
deversammlung im Dezember vorstellen und anschließend in Druck
geben.
Es gibt viele gute Ideen, die unser
Gemeindeleben auffrischen und
bereichern sollen. Wir wollen sie
nach und nach umsetzen und ausprobieren. Lassen Sie sich überraschen!
Es war heiß, das heißeste Wochenende des Sommers, als sich das
Presbyterium traf, um die Arbeit der
letzten eineinhalb Jahre zu einem
vorläufigen Abschluss zu bringen.
Nicht die beste Voraussetzung für
konzentriertes Arbeiten. Aber auch
die Diskussionen um die Zukunft
unserer Gemeinde sind oft hitzig
gewesen und dennoch kamen wir
letztlich zu einmütigen Entscheidungen. An diesem Wochenende
haben wir sie erfolgreich zusammengetragen und schriftlich festgehalten. Was heißt das?
Schon jetzt arbeitet der neu gegründete Gottesdienstkreis. Er
beschäftigt sich mit allen Fragen
rund um die vielen verschiedenen
Gottesdienste in der Gemeinde, zur
Zeit vor allem mit dem Sonntagsgottesdienst.
Wenn Sie mehr erfahren wollen,
versäumen Sie auf keinen Fall die
nächste Gemeindeversammlung
am 7. Dezember 2014 um 11 Uhr in
der Immanuelkirche.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Unsere neue Gemeindekonzeption Für das Presbyterium
steht. Den Entwurf werden wir Ih- Ulla Spahn
nen bei der anstehenden Gemein-
AUS DEM PRESBYTERIUM
13
1908
1946
1954
2014
Wir feiern Jubiläum
1908
Die erste evangelische
Kleinkindschule in Schonnebeck wird „in“ der Gaststätte
Hussmann eröffnet
1946
Der Kindergarten zieht ins Gemeindehaus
KINDERGARTEN
14
ca. 1960
1954
Der Kindergarten an der Wagenfuhr
2014
re
n 60 Jah
Wir feier scher
evangeli en
art
Kinderg
r
agenfuh
W
r
e
d
n
a
KINDERGARTEN
15
...Lisa fragt
Sag mal, wir haben doch „Wünsch´
dir was!“ als Thema für den Gemeindebrief, oder?
Richtig Lisa, wir haben gedacht, es
passt gut zu den Veränderungen in
der Gemeinde, zu Advent, zu Weihnachten...
Ja klar, aber das meine ich ja gar
nicht. Du hast erzählt, dass ihr eigentlich das Lied von den Toten
Hosen abdrucken wolltet, weil das
auch „Wünsch dir was“ heißt und
weil der Text passen würde.
Genau Lisa, aber für das Abdrucken
muss man etwas bezahlen und das
wäre uns zu teuer geworden.
Das hättet ihr aber auch billiger
haben können.
KINDERSEITE
16
Nein, Lisa, die Preise sind festgesetzt.
Ich mein´ doch nicht für das Lied.
Wir haben doch ein „Wünsch´ dir
was Gebet“, das wir total kostenlos abdrucken können.
Entschuldige Lisa, aber jetzt steh´
ich auf der Leitung.
Welches Gebet meinst du?
Ja rat´ mal: „Unser tägliches Brot
gib uns heute...“
Ach du meinst das „Vater unser“.
Ja klar, das ist doch das perfekte
„Wünsch´ dir was Gebet“. Wir können Gott um alles bitten, was wir
zum Leben brauchen. Essen, Trinken, dass es uns gut geht, dass wir
keinen Quatsch machen, dass wir
kein schlechtes Gewissen haben geht alles schief.
müssen...
Das hab ich doch schon gesagt.
Dafür hat Gott uns das NachdenUnd Gott gibt uns das dann alles?
ken gegeben. Mama und Papa
Nein, ich glaube Gott ist zu uns lassen mich ja auch oft erst mal
wie Mama und Papa. Die sagen ausprobieren, und dann komme
immer: „Lisa, du darfst dir alles ich selber darauf, was ich machen
wünschen, aber ob du es dann muss. Aber erst mal muss ich alle
auch bekommst, das müssen wir Einzelteile da haben. Wie bei meidann mal sehen.“ Ich glaube, Gott nem Playmobil-Haus. Deshalb ist
macht das auch so. Wir können unser „Wünsch´ dir was Gebet“ so
uns alles wünschen und Gott ent- wichtig. Erst mal brauchen wir die
scheidet dann, ob es das Richtige Einzelteile und mit etwas Nachfür uns ist. Und dann kriegen wir denken wird dann ein Ganzes dadas alles auch nicht fertig gelie- raus.
fert, sondern alles in Einzelteilen,
zum selber zusammenbauen. Wie Du hast recht, Lisa, da hätten wir
auch selber drauf kommen können.
mein Playmobil – Haus.
Na ja, Brot fällt ja auch nicht direkt Eben, sag ich doch. Und jetzt können alle mal ausprobieren, ob sie
vom Himmel.
unser „Wünsch´ dir was Gebet“
Genau. Gott sorgt dafür, dass wir noch können.
sähen können. Er sorgt dafür, dass
das Wetter ordentlich ist, dass die Tschüss, eure Lisa.
Sonne scheint und es regnet und
so, und dann hat er uns das Nachdenken gegeben, um Probleme zu
lösen.
Immer klappt das aber auch nicht,
Lisa. Manchmal ist zu viel oder zu
wenig Regen, manchmal ist zu viel
oder zu wenig Sonne, und dann
KINDERSEITE
17
Für Ratefüchse
Kennt Ihr das „Vater unser“?
Setzt die richtigen Wörter ein.
KINDERSEITE
18
Lieblingsort Schonnebeck
In unserer Partnerschaftsvereinbarung
hatten wir, die drei Schonnebecker Gemeinden, 2010 festgelegt, dass sich
unsere Leitungsgremien regelmäßig
treffen sollten, um den Verlauf der
Partnerschaft zu überdenken und um
zu beraten, in welche Richtung sie weiterentwickelt werden soll.
So trafen sich Mitglieder aus dem Gemeinderat der katholischen Gemeinde, aus dem Leistungskreis der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde, aus
dem Presbyterium unserer Gemeinde und aus dem Ökumenekreis am
17. September in großer Runde im
Evangelischen Gemeindehaus.
„Weiterentwicklung“ war dabei genau
das Thema. Frau Nell vom Erwachsenenbildungswerk Nordrhein hatte auf
Wunsch des Ökumenekreises hin zugesagt, den Abend zu leiten. Anschaulich und teils spielerisch zeigte sie, wie
wichtig die Pflege sozialer Kontakte
über alle Generationen hinweg gerade in der heutigen Gesellschaft ist. Als
Kirchengemeinden sollten wir dies unterstützen, um Schonnebeck zu einem
Lieblingsort für viele Menschen werden zu lassen.
Es bestand große Übereinstimmung
darin, dass dazu für alle drei Gemeinden eine Öffnung in den Stadtteil
wichtig ist. Wir möchten nicht nur
einladende Gemeinden sein, sondern
ÖKUMENE
auf die Menschen in Schonnebeck
zugehen. Ähnliche Gedanken gibt es
derzeit in vielen Gemeinden. Dass wir
diesen Schritt gemeinsam ökumenisch tun wollen, ist sicherlich etwas
Besonderes.
Unser christliches Fundament wollen
wir dabei auf keinen Fall vergessen,
sondern als Stärke einbringen.
Noch klingt alles sehr theoretisch. Es
gibt aber auch schon viele Ideen. Der
Ökumenekreis wird mit Verstärkung
aus den Gemeinden und zusammen
mit Frau Nell an dieser Stelle weiter
denken und Konzepte erarbeiten.
Über Ideen von Ihnen würden wir uns
freuen. Ansonsten geben Sie uns noch
ein wenig Zeit und lassen sich überraschen.
Dr. Wera Wittberger
19
Ökumenisches Herbstsingen am Buß- und Bettag
Nach guter Tradition möchten wir auch in diesem Jahr einladen, den Bußund Bettag am Mittwoch, den 19.11.14 in ökumenischer Gemeinschaft zu
begehen. In diesem Jahr soll das gemeinsame Singen und Lernen neuer Lieder im Mittelpunkt des Abends stehen. Wir beginnen damit um 18 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde an der Immelmannstraße.
Um 19.30 Uhr folgt ein Ökumenischer Gottesdienst in der Immanuelkirche.
Danach wollen wir den Abend bei einer Agapefeier ausklingen lassen.
Ökumenischer Adventskalender 2014
Auch in diesem Jahr soll statt eines „Türchens“ an jedem Werktag im Advent
um 18 Uhr ein echtes Fenster in Schonnebeck „geöffnet“ werden. Die Fenster
werden von Gemeindemitgliedern gestaltet und sollen dazu einladen, gemeinsam das Besondere der Adventszeit wieder zu entdecken.
Nähere Informationen zu den Terminen folgen in Form von Handzetteln. Sollten Sie Lust haben, selbst ein Fenster zu gestalten, melden Sie sich bitte möglichst bald bei Bernd Haske, Tel. 0201 214737.
Ökumenische Marktaktion im Advent
Am 20.12.14, dem Samstag vor dem 4. Advent, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr
laden die drei christlichen Schonnebecker Gemeinden wieder zu einem kleinen Plausch bei Glühwein und Kinderpunsch auf den Schonnebecker Markt
ein.
Neujahrsempfang 2015
Wir laden herzlich zum ökumenischen Neujahrsempfang am 25.01.2015
ein. Wir treffen uns dazu nach den verschiedenen Gottesdiensten ab etwa
11.15 Uhr in den Räumen der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in der
Gareisstraße 41.
ÖKUMENE
20
ORATORISCHES KONZERT
Samstag, 15. November 2014, 20.00 Uhr
In der Alten Kirche, Leither Str. 31, 45307 Essen-Kray
Ausführende:Steffanie Patzke (Sopran), Beate Westerkamp
(Alt),
Jens Lauterbach (Tenor), Dieter Goffing (Bass),
Evangelische Kantoreien Essen-Kray und EssenKettwig,
Mitglieder des Philharmonischen Orchesters
Essen
Leitung:
Heiner Graßt
Programm:
Johann Sebastian Bach:
Kantate Nr. 12 “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”
Johann Sebastian Bach:
Kantate Nr. 95 “Christus, der ist mein Leben”
Joseph Haydn:
Missa in Angustiis “Nelson-Messe”
Eintritt: 14 € (Studierende 8 €, Familienkarte 30 €)
Am 21.Dezember 2014, den 4. Advent,
findet in der Kirche St. Elisabeth
die diesjährige Friedenslichtfeier statt.
Beginn: 18.00 Uhr.
ÜBER DEN KIRCHTURM GESCHAUT
21
Spenden statt wegwerfen
Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen unterstützt Menschen, die von
Arbeitslosigkeit betroffen oder
bedroht sind. So werden unter anderem in vielfältigen Praxisfeldern
Arbeitssuchende beschäftigt und
qualifiziert, um (neue) berufliche
Perspektiven zu entwickeln. Sozialpädagogische Begleitung und
Arbeitsvermittler flankieren diese
Beschäftigungsarbeit.
Für die Diakonieläden der NEUE
ARBEIT und dem damit verbundenen Praxisfeld „Spende / Logistik“ sind wir kontinuierlich auf
Sachspenden angewiesen, um
sowohl den einkommensschwachen Kunden ein umfangreiches
und attraktives Warenangebot zu
unterbreiten, wie auch den langzeitarbeitslosen
Beschäftigten
ein arbeitsmarktnahes, qualitativ
hochwertiges Praxisfeld zu bieten.
Neben der angebotenen Second
Hand Ware bieten wir in unseren
Diakonieläden auch die Produkte
aus den Praxisfeldern Nähatelier
sowie Kreativ- und Floristikwerkstatt zum Verkauf an. Entsprechend sind für uns auch Sachspenden in Form von Stoffresten,
Lederresten, Wolle, Holz, Bastelutensilien etc. für diese Praxisfelder
interessant.
Die Spenden können im „ZentThematisch konzentrieren wir uns rum für Beschäftigung“ der NEUE
auf folgende Warengruppen:
ARBEIT in der Langemarckstraße
28 abgegeben werden oder nach
• Alles rund ums Kind
Terminvereinbarung unter der Te• Sportgeräte
lefonnummer 0201 / 52326-150
• Bücher
aus dem entsprechenden Haus• Schallplatten
halt abgeholt werden. Eine Ent• Elektrokleingeräte,
rümplung kann die NEUE ARBEIT
• Kleinmöbel
nicht anbieten.
• Fahrräder
• Haushaltswaren
Wir freuen uns auf Ihre Spende!
AUS DEM KIRCHENKREIS
22
Ambulanter Hospizdienst Essen Nord - neuer Kurs
Liebe Mitmenschen in den Gemeinden,
die meisten Menschen wünschen
sich, ihr Leben in Würde in ihrer gewohnten Umgebung zu beschließen. Neben einer guten ärztlichen
und pflegerischen Versorgung, hat
sich eine mitmenschliche Begleitung durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
ambulanten Hospizdienstes als
hilfreich und inzwischen vielfach
unentbehrlich erwiesen, für die Betroffenen selbst aber auch für ihre
Angehörigen.
Begleiten heißt hier: Sich einlassen
können auf den Weg eines anderen Menschen, ihn in seiner Befindlichkeit ernst nehmen, Zweifel und
Ängste zu teilen und aushalten,
Hoffnung stärken, zuhören können
und auch schweigen.
Ehrenamtliche berichten immer
wieder, dass sie durch die Begleitung und Begegnung selbst in ihrer
menschlichen Entwicklung reich
beschenkt werden.
AUS DEM KIRCHENKREIS
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf
die Begleitung der Betroffenen und
deren Angehörigen intensiv vorbereitet. Dies geschieht in einem
ca. 6 Monate dauernden Vorbereitungskurs. Wichtige Themen sind
dabei die eigenen Abschieds- und
Trauererlebnisse, Gespräche mit
Sterbenden und deren Angehörigen, Wahrnehmung, Spiritualität
und vieles andere mehr. Außerdem haben Kursteilnehmerinnen
die Möglichkeit einer mehrtägigen
Hospitation im Hospiz und einem
ambulanten Pflegedienst oder einer Pflegeeinrichtung.
Sie fühlen sich angesprochen,
auch ehrenamtlich in unserem
Hospizdienst mitzuarbeiten?
Ich freue mich auf ihren Anruf und
stehe für Fragen gerne zur Verfügung!
Mir vielen lieben Grüßen
Monika Luggin
Ambulanter Hospizdienst Essen Nord
Tel. 0176 20318887
23
Gottes Vision für
Menschen auf den
Philippinen
Blinden Menschen wird geholfen – Gottesdienst mit CBMMitarbeiterin
Zwei Menschen auf den Philippinen
stehen im Mittelpunkt des Gottesdienstes, wenn Ilona Karin, Mitarbeiterin der Christoffel-Blindenmission
(CBM), am Sonntag, dem 2. November, in der Immanuelkirche predigt.
Zwei Menschen, deren Leben von
der Vision Gottes berührt wurden.
Hannah Grace ist seit ihrer Geburt
blind und wird durch die Hilfe der lo-
kalen CBM-Partner betreut. Nach der
Grundschulausbildung geht sie jetzt
auf eine inklusive Schule.
An der Vision Gottes arbeitet auch
die Augenärztin Dr. Cristina Eusebius. Sie behandelt und heilt Menschen in Bacolod City/Philippinen.
Jeden Tag erlebt sie die Freude der
Menschen, die durch eine Operation
am Grauen-Star wieder sehen können. Für die Betroffenen wirkt es oft
wie ein Wunder.
Am 2. November um 10 Uhr wird Ilona Karin von der Bensheimer CBM in
der Immanuelkirche über die Arbeit
der
Entwicklunghilfeorganisation
sprechen. Gottes Vision für seine
Welt nach Jesaja 35 wird dabei konkret und mit Beispielen aus dem täglichen Leben auf den Philippinen in
unsere heutige Welt gebracht.
Pfarrerin Bianca Neuhaus führt liturgisch durch den Gottesdienst.
TERMINE
24
Familientag mit Jona-Musical
Wir laden herzlich ein zum nächsten Familiensonntag am 09. November
2014. Der Ablauf ist dieses Mal ein wenig anders. Wir beginnen um 11.00 Uhr
mit dem Gottesdienst im Gemeindehaus, in dem wir das Musical „Jona-Unterwegs im Auftrag des Herrn“ spielen werden. Die Proben dafür sind schon
seit Wochen im Gange und wir sind alle ganz aufgeregt. Statt des Frühstücks
gibt’s dieses Mal ein gemeinsames Mittagessen nach dem Gottesdienst.
Herzliche Einladung zum Adventsbasar
am 1. Advent
Am 1. Advent, Sonntag, den 30. November 2014, findet nach dem Familiengottesdienst bis 15.00 Uhr wieder ein Advents- und Gebrauchtbücherbasar
in unserem Gemeindehaus statt. Neben selbst Gebasteltem und gut erhaltenen gebrauchten Büchern für kleines Geld, wird mit Süßem und Deftigem
auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt.
Gemeindeversammlung
Die nächste Gemeindeversammlung findet am 7. Dezember 2014 um
11.00 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst) in der Immanuelkirche statt.
Die Gemeinde ist herzlich dazu eingeladen.
Adventsmusik
Herzliche Einladung zur Adventsmusik am Donnerstag, den 11. Dezember,
um 19.00 Uhr in der Immanuelkirche. Unter der Leitung von Rosemarie
Richter singen und musizieren die Kleine Kantorei Essen und der Musizierkreis Concertino gemeinsam mit dem Kirchenchor unserer Gemeinde.
TERMINE
25
Neuer Glaubenskurs aus der Reihe
„Stufen des Lebens“
Anstößig leben?! Angestoßen zum Lob Gottes
Was Anstöße bewirken, sehen wir beim Spielen mit
Kugeln: Es kommt etwas ins Rollen. Ein Anstoß genügt und es kommt Bewegung ins (Lebens-) Spiel...
Anhand von biblischen Texten werden wir an vier
Abenden entdecken, wie Menschen von Gott angestoßen werden und Anstoß erregen und dadurch Vieles in Bewegung kommt.
„Stufen des Lebens“ ist ein Glaubenskurs, der
vor allem Menschen der mittleren Generation ansprechen möchte. Sog. Bodenbilder lassen die biblischen Geschichten lebendig und erfahrbar werden. Die Teilnehmenden werden eingeladen zu
entdecken: Hier bin ja ich gemeint mit meiner ganz persönlichen LebensGeschichte.
Lassen Sie sich anstoßen von den Impulsen dieses Kurses!
Die Abende werden von Pfarrerin Bianca Neuhaus
geleitet.
Termine | 21. und 28. Januar | 4. und 11. Februar
2015 (mittwochs)
jeweils 19.30 - 21.30 Uhr im Gemeindehaus
Eine Teilnahme an allen vier Abenden ist wünschenswert, da die Inhalte aufeinander aufbauen. Um die Abende besser
planen zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 15. Januar bei
Pfarrerin Bianca Neuhaus unter
0208 4434754 oder bianca.neuhaus@ekir.de
TERMINE
26
Der Erwachsenenkreis
Ein Angebot für Erwachsene verändert sich:
Aus dem Erwachsenenkreis wird der Erwachsenentreff, ein offenes
Treffen für alle interessierten Gemeindeglieder. Unter dem Motto „Gott
und die Welt“ wollen wir uns in Zukunft mit aktuellen Lebens- und Glaubensthemen befassen, die uns als Christen herausfordern. Wir wollen
uns bei unseren Treffen informieren, miteinander diskutieren und aus
dem Glauben heraus orientieren. Ein wechselnder Vorbereitungskreis
wird die Abende zusammen mit Pfarrerin Bianca Neuhaus planen.
Nächstes Treffen „Gott und die Welt“
Donnerstag | 18. Dezember | 19 Uhr Gemeindehaus
Das Thema und weitere Termine standen zum Redaktionsschluss noch
nicht fest. Bitte achten Sie auf entsprechende Ankündigungen.
Der Behindertenclub
Samstag | 29. November | 15.00 Uhr | Theaterbesuch „Tischlein deck
dich“ | Aula der Gesamtschule Ückendorf
Ein gemeinsamer Bustransfer ist vom Gemeindehaus aus geplant. Die
Abfahrtszeit wird noch bekannt gegeben.
Samstag | 13. Dezember | 15.00 Uhr | Weihnachtsfeier mit Krippenspiel
Zu beiden Veranstaltungen ist die Gemeinde herzlich eingeladen.
Für Januar ist noch kein Termin verabredet worden.
TERMINE
27
Seniorenweihnachtsfeier
Zum 3. Dezember laden wir alle Senioren (ab 60 Jahre) zu einem
adventlichen Nachmittag ein. Wir beginnen um 15.00 Uhr in
unserem Gemeindehaus.
Termine der Frauenhilfe
05. NovemberNeuhaus
19. NovemberPahlke
14. JanuarPahlke
28. JanuarNeuhaus
11. FebruarPahlke
Frauengruppe „Mittlere Reife“
06. November Spieleabend
20. November Backen und andere Vorbereitungen für den Basar
04. Dezember Weihnachtsfeier mit Wichteln
Für Januar 2015 ist kein Termin vorgesehen.
Bücher gesucht !!!! Bücher gesucht !!!!
Für unseren Bücherbasar, der in diesem Jahr am 30. November nach dem Familiengottesdienst stattfindet, suchen wir
noch gut erhaltene Bücher, die im Gemeindehaus abgegeben werden können.
TERMINE
28
24. Dezember | Heiligabend
15.30 Uhr Familiengottesdienst
17.00 Uhr Christvesper
23.00 Uhr Christmette
25. Dezember | 1. Weihnachtsfeiertag
10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
26. Dezember | 2. Weihnachtsfeiertag
10.00 Uhr Gottesdienst im Hospital z. Hlg. Geist
31. Dezember | Silvester
18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
TERMINE
29
Pfarrerinnen
Karin Pahlke | Tel. 60 72 73
Bianca Neuhaus | Tel. 0208 4434754
Gemeindeamt
Schwanhildenstr. 4 | 45141 Essen
Tel. 891 53 90 | Fax 891 53 92
Mail: ga.nord-ost@evkirche-essen.net
Montags geschlossen
Di. und Mi. | 8.00 – 15.00 Uhr
Donnerstags | 8.00 – 17.00 Uhr,
Freitags | 8.00 – 14 Uhr
Gemeindeamtsleiter | Mike Breitenstein
Küsterin/ Gemeindehaus und Kirche
Olga Prinster | Immelmannstr. 12/14
Gemeindehaus Tel. 21 46 66
(Privat: 21 15 09)
Kindergarten Wagenfuhr 1
Leiterin | Susanne Paul, Tel. 29 04 05
kindergarten.schonnebeck@cne-dsl.de
Ansprechpartner Ehrenamt
Ulla Spahn | Tel. 21 53 41
Kindergruppen
Gemeindezentrum am Broch 2
Kleine Rabauken: do 15.30 -17.00 Uhr
Chilli Kids : do 17.00 -18.30 Uhr
Coole Kids:
fr 16.00 - 18.30 Uhr
Ute Langer | Tel. 21 51 01
Miniclub (Freitag)
Kathrin Becker | Tel. 29 39 15 85
Kleiderstube
Gemeindezentrum am Broch 2
Freitags | 13.30 – 16.00 Uhr
Gemeindezentrum Am Broch 2
Hauswart Alexander Prinster
Gottesdienst
Sonntags | 10.00 Uhr,
jeden letzten Sonntag im Monat
Gottesdienst mit Abendmahl,
jeden zweiten Samstag um16.00 Uhr
Gottesdienst im Hospital z. Hl. Geist
Teestube (Gemeindehaus)
Sonntag: 11.00 – 12.00 Uhr
Frauenhilfe (Gemeindehaus)
Jeden 2. Mittwoch | 15.00 Uhr
„Fröhliche Runde“ im FFH
Drostenbusch 127
Jeden 2. Donnerstag
15.30 – 17.00 Uhr
Frühstückscafé im FFH
Drostenbusch 127
Jeden Dienstag ab 8.30 Uhr
Gäste sind herzlich willkommen.
Erwachsenentreff (Gemeindehaus)
Donnerstags | 19.30 Uhr | einmal monatl.
„Mittlere Reife“ (Gemeindehaus)
Jeden 1. Donnerstag im Monat |19.30 Uhr
Behindertenclub (Gemeindehaus)
Samstags | 15.00 Uhr | einmal monatlich
Ambulanter Hospizdienst Essen-Nord
Hospiz Essen-Steele
Monika Luggin
Tel. 0176 20318887
Kirchenmusik
Dienstags | 19.30 Uhr Kirchenchor
Jens Hamer | 0151 40321269
WER, WO, WAS
31
PREDIGTPLAN
10.00 Uhr Immanuelkirche
2. November
Neuhaus
9. November
11.00 Uhr
Familientag mit JonaMusical, Pahlke
anschl. Mittagessen
Binder
Neuhaus m. A.
Familiengottesdienst mit
Kindergarten Pahlke
Neuhaus
Gemeindeversammlung
Pahlke
Weihnachtsgottesdienst
Schillerschule Pahlke
Neuhaus
16. November
23. November
30. November
7. Dezember
14. Dezember
19. Dezember
8.00 Uhr
21. Dezember
24. Dezember
15.30 Uhr
17.00 Uhr
23.00 Uhr
25. Dezember
28. Dezember
31. Dezember
18.00 Uhr
4. Januar
11. Januar
18. Januar
25. Januar
1. Februar
8. Februar
15. Februar
16.00 Uhr Heilig-Geist-Hospital
8. November
Neuhaus m. A.
22. November
Pahlke
6. Dezember
Neuhaus m. A.
20. Dezember
Neuhaus
26. Dezember
10.00 Uhr
Kaminski
Pahlke
Binder
3. Januar
Pahlke m. A.
Gass
Pahlke m. A.
Neujahrsempfang
Neuhaus
Neuhaus
Pahlke
17. Januar
N.N.
31. Januar
Neuhaus m. A.
14. Februar
Pahlke
Neuhaus
Pahlke
K. + F. Pahlke
Neuhaus m. A.
Pahlke m. A.
Neuhaus m. A.
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
13
Dateigröße
2 380 KB
Tags
1/--Seiten
melden