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Alles, was Atem hat, lobe Gott - Frauenseelsorge München

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JANUAR
Alles, was Atem hat,
lobe Gott
1
Ökumenische Vorbereitung des Weltgebetstages aus
Kamerun am Freitag, den 5. März 2010
Die Frauen aus Kamerun laden uns ein, gemeinsam mit
ihnen Gott zu loben. Wir lernen „Afrika im Kleinen“ kennen, denn so wird Kamerun auch genannt: Strände, Flüsse,
Wüsten, Berge, Regenwälder und Savannen – alles was typisch für Afrika ist, finden wir hier.
Kamerun liegt in Zentralafrika und hat wie so viele afrikanische Länder eine koloniale Vergangenheit. Seit 1960 ist
Kamerun unabhängig von Frankreich (Ost-Kamerun), seit
1961 von Großbritannien. Bedingt durch diese Vergangenheit sind die Amtssprachen Französisch und Englisch;
daneben gibt es noch viele einheimische Stammessprachen
und „Camfranglais“.
In den Psalmen wird Gottes Lob gesungen. Im Psalm 150
kommt es zu seinem Höhepunkt. Dieser Psalm steht im
Mittelpunkt dieser Ordnung mit den Fragen: Wen loben
wir? Wo loben wir Gott? Warum loben wir Gott? Und:
Wie loben wir Gott? Natürlich haben die Frauen aus
Kamerun dazu Bibeltexte ausgesucht, die sich auf das Gotteslob beziehen. Es sind dies eine Stelle aus der Apostelgeschichte in der Paulus und Silas Gott loben und Befreiung
erfahren – aber auch eine namenlose Sklavin in Schwierigkeiten bringen (Apg 16,16–34). Außerdem loben wir Gott
mit dem Propheten Jesaija –
nicht nur mit Mensch und
Tier, sondern sogar mit Wüsten und Städten. Gott wird als
Kriegsherr sichtbar aber auch
als Gebärerin (Jes 42,10-16).
Wir werden wie immer das
Land und Situation der Frauen näher kennen lernen. Gemeinsam vertiefen wir die Bibeltexte und entwickeln Ideen
zur Ausgestaltung des Gottesdienstes.
Bitte Verpflegung selbst mitbringen. Es wird kein Unkostenbeitrag erhoben!
Auf Sie freut sich das ökumenische Team!
1
JANUAR
JANUAR
Die Veranstaltungen finden zu beiden Terminen im
Evangelischen Forum
Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München
(U-Bahn Sendlinger Tor, S-Bahn – Tram Karlsplatz/
Stachus) statt:
Getanztes Abendlob
Freitag, 15. Januar 2010, 14.30 bis 19.30 Uhr und
Samstag, 16. Januar 2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Termine: 10.01., 21.02., 28.03. Passionstänze,
Montag, 05.04. Ostertänze, 18.04.,
09.05. getanzte Maiandacht,
23.05. getanzte Pfingstliturgie,
20.06., 11.07.2010
Anmeldung bitte an:
Erzb. Ordinariat, Fachbereich Frauenseelsorge
Rochusstr. 5, 80333 München, Fax: 089/2137-1794 oder
e-mail: frauenseelsorge@ordinariat-muenchen.de
2
Leitung: Brigitte Heinrich
Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Zeit:
Ort:
Sonntag, jeweils 18.00 bis 20.00 Uhr
Pfarrsaal St. Martin, Germering, Rathausplatz
(S-5, dann ca. 10 Min. zu Fuß)
oder Evangelisches Bildungswerk, Herzog-Wilhelm-Str. 24,
80331 München, Tel. 089/552580-20,
e-mail: service@ebw-muenchen.de
Für die Termine ab September: 12.09., 10.10., 07.11.,12.12.
und 26.12.2010, ist der Veranstaltungsort noch nicht bekannt; bitte bei der Frauenseelsorge erfragen.
Zur Veranstaltung am Samstag wird auch Kinderbetreuung
angeboten. Bitte melden Sie sich mit Angabe des Alters
und der Anzahl der Kinder an bei der Beauftragten für
die Arbeit mit Alleinerziehenden Gudrun Preß, HerzogWilhelm-Str. 24, 80331 München, Tel. 089/552580-40
Alleinerziehende.Muenchen@elkb.de
Bitte beachten Sie, dass Sie zum Abendlob vorab keine
Anmeldebestätigung mit zusätzlichen Informationen
erhalten!
Ökumenischer Vorbereitungstag
Region Süd
Der Vorbereitungstag für das Dekanat Traunstein findet
statt am
Samstag, den 23. Januar 2010, von 9.30 bis 16.00 Uhr
in Traunstein, Evang. Gemeindezentrum
Leitung: Irmgard Steib und Inga Pichler, Ruhpolding
Für ein landestypisches Essen ist gesorgt
(Unkostenbeitrag erbeten).
Anmeldung bis zum 16.01.2010 unter:
pichler-ruhpolding@t-online.de oder Fax: 0 86 63/99 09
Kooperation: Ev.-luth. Dekanat Traunstein
2
3
JANUAR
Ausblicke ins neue Jahr –
Spuren sehen – Spuren gehen…
FEBRUAR
3
Zu Beginn des neuen Jahres nehmen wir uns Zeit, unseren
Stand(ort) zu bestimmen und den inneren Kompass neu
einzustellen: wo stehe ich jetzt, wo will ich hin? Wie bin ich
mit mir auf meinen inneren Weg? Kann ich mich von meiner Intuition und dem Geist Gottes leiten lassen?
Wir sichten die Wünsche, die wir im neuen Jahr umsetzen
und leben wollen.
Es leiten uns Bilder von innen (Meditation) und außen
(reichhaltiges Collagenmaterial), die aktuellen Themen unseres Lebens anschaulich zu gestalten. Mit diesen geschaffenen Werken folgen wir zuversichtlich den Spuren, die sich
uns dadurch zeigen. So gehen wir getrost ins neue Jahr
hinein.
Leitung: Brigitte Helfert, Ausbildung in Kunsttherapie
Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Termin:
Samstag, 16.01.2010, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Lebenslust und Lebensfreude
4
getanzt - gesungen
Eingeladen sind alle, die Freude am Singen und Tanzen haben.
Mit einfachen spirituellen Liedern und Tänzen (meist Kreistänze), wollen wir unsere Lebenslust und Lebensfreude zum
Ausdruck bringen und dabei Lebensenergie tanken.
Wir wollen uns in die Leichtigkeit des Seins hineinbewegen
und Gott danken für die kostbare Gabe der Freude.
Leitung: für Tanz: Brigitte Heinrich
Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 22.01.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 24.01.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 115,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Bring deine Träume
ans Licht
5
Alles Leben ist Bewegung, ist Wechsel. Wie die Natur nach
Zeiten des Wachstums, der Fülle, sich zur Ruhe zurückzieht, und vielleicht träumend neue Kräfte sammelt, um
sich wieder zu öffnen für Wärme, Farben, Neubeginn, so
ähnlich verläuft unser menschliches Leben. Nach Phasen
von Aktivitäten, Turbulenzen, benötigen wir Zeiten der
Ruhe, des Rückzugs, Zeiten der Besinnung auf uns selbst –
aber auch Zeiten des Träumens, des Erkundens, was aus
uns noch ins Leben kommen will.
Wir können sicher sein, dass wir danach wieder neu kraftvoll „auferstehen“.
Seit vielen tausend Jahren feiern die Menschen den Beginn
einer neuen Phase von Wachstum mit einem Lichterfest.
Das steht auch hinter der katholischen Lichtmesstradition.
Gemeinsam wollen wir uns unserer vergessenen Träume
erinnern, sie kreativ mit Spiel und Tanz, mit Unterstützung
durch die Weisheit eines Märchenwesens zu neuem Leben
erwecken. Ein Lichterritual wird uns Kraft geben, dass unsere wiederentdeckten Möglichkeiten im Alltag wachsen und
gedeihen können.
Leitung: Friederike Kesselbach, Sozialpädagogin,
Mitglied der Europ. Märchengesellschaft
Termin:
Dienstag, 02.02.2010, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
für Gesang: Christina Heist-Obermeier
Atempädagogin
4
5
FEBRUAR
Die Welt als
Haushalt denken
FEBRUAR
6
Studientag in Kooperation mit dem Institut für
Fortbildung und berufliche Begleitung (IFB)
Man hat uns angewöhnt, die Welt als einen Markt zu denken: Wenn alle Menschen frei seien, das was sie haben oder
können, gegen Geld zu tauschen, dann werde es allen gut
gehen. Aber der Markt hat versagt: erst der Finanzmarkt,
in seinem Schlepptau auch Waren- und Arbeitsmärkte. Wie
wäre es, wenn wir die Welt neu als Haushalt denken würden? Wir wissen es doch: kein Mensch ist „unabhängig“,
alle fangen als hilflose Säuglinge an, die meisten enden als
pflegebedürftige Alte. Keiner, auch nicht der cleverste, kann
auch nur fünf Minuten ohne Luft überleben. Und: Können wir uns Babys oder demente Menschen an der Wallstreet vorstellen? Sollten wir unser Zusammenleben nicht
besser so organisieren, dass es für alle passt? Und dass es
eine Zukunft hat? Der Haushalt ist diejenige Institution, in
der Menschen darauf achten, dass alle genug zum Leben
haben und sich entwickeln können. Und eben dies sollte
auch die Welt sein für die sechseinhalb Milliarden Erdenbürger/innen ...
Eingeladen sind Frauen im pastoralen Dienst und interessierte, in der Frauenarbeit engagierte Frauen
Leitung:
Maria Geisberger, IFB
Referentin:
Ina Praetorius, Wattwil/Schweiz
Termin:
Donnerstag, 04.02.2010,
9.30 bis 16.30 Uhr
Ort:
Konferenzraum der LIGA-Bank,
80333 München, Luisenstr. 18
Kosten:
€ 10,– (Kursgebühr)
Kosten für das Mittagessen
sind selbst zu tragen
Anmeldung: bis 20.01.2010 beim IFB:
Erzb. Ordinariat, Rf. 1 – IFB
Postfach 330360, 80063 München
Tel. 089/2137-1612
6
Körper-formen
7
Schönheitsideale versperren uns Frauen oft den Zugang zum
eigenen Körper.
Wir spüren, wie äußere Erwartungen und Normen uns
oft hindern, unsere „je eigenen Formen“ zu entdecken und
zum Ausdruck zu bringen.
Doch tief in uns lebt das Geheimnis, dass „der Körper der
Tempel unserer Seele“ ist.
Wir werden aus unterschiedlichsten Materialien (Ton,
Gips, Stein, Papier, u.a.)
Frauengestalten formen, um
im kreativen, gestalterischen
Tun uns selbst und unserer
Körperlichkeit zu begegnen.
Auf diese eher spielerische
Art spüren wir, was in uns
angelegt ist und zur „Ausformung“ gelangen will.
Die drei Grazien nach Niki
Dabei geht es nicht um eides St. Phalle
nen hohen künstlerischen
Anspruch, sondern um den liebevollen und achtsamen Umgang mit mir selbst.
Anregungen bekommen wir durch die farbenfrohen
NANAS der Niki de Saint Phalle, von antiken Stelen und
wohlgeformten Göttinnenfiguren.
Das kreative Tun wird begleitet durch inhaltliche Impulse,
Körperübungen und Austausch in Gesprächen.
Leitung: Gabriele Schlüter
Erwachsenen- und Werkpädagogin
Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 05.02.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 07.02.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster der Missionsbenediktiner
St. Ottilien bei Geltendorf
Kosten:
€ 115,- (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
7
FEBRUAR
FEBRUAR
Dorothea mit dem
Blumenkörbchen
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Zeichen der Fülle und der paradiesischen Verheissung
Was bedeuten uns Blumen und Früchte? Was ein Korb,
gefüllt mit den guten Gaben der Natur, ja vom Baum des
Lebens aus dem Paradies?
Es ist Dorothea, eine der heiligen Jungfrauen des frühen
Christentums, die oft zusammen mit den „drei heiligen
Madl’n“ oder auch mit Maria und dem Kind dargestellt
wurde. Sie war die Martyrerin, deren Geschichte sich um
diesen Blumen- und Früchtekorb rankt. Auf ähnliche Weise wurden in vorchristlicher Zeit drei Matronen abgebildet,
die Fruchtschalen in ihrem Schoß hielten.
Dorothea und ihrem Symbol gehen wir nach in Geschichten, Bildern und Tänzen.
Wir prüfen aber auch, welche Bedeutung ihre Geschichte
für uns haben kann: wie wir den Zeichen unserer Sehnsucht und der Verheißung göttlicher Wirklichkeit folgen
können.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Auf diesem Rundgang durch die Prunkräume wollen wir
Ausschau halten nach den weniger bekannten Spuren der
Frauen der Herrscher, die die Geschichte der Stadt gerade
im kulturellen und religiösen Leben „hinter den Kulissen“
entscheidend mitgeprägt haben.
Leitung: Elisabeth Reimer, Erwachsenenpädagogin
Termin:
Samstag, 13.02.2010, 13.00 bis 16.00 Uhr
Ort:
Treffpunkt:13.00 Uhr am Portal
neben der Pfälzer Weinstube, Residenzstraße
Kosten:
€ 7,– zuzügl. Eintrittsgeld
Anmeldung erforderlich!
TANZNACHMITTAG
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Blumen sind die Sprache der Liebe Gottes
Zum Valentinstag und „Rosen-Montag“ wollen wir uns
„getanzte Blumen“ schenken, Gott, die Schöpferin Liebe loben und ihr danken für die Pracht ihrer Vielfalt. Dazu wollen wir natürlich auch den Rosenmontag tanzend feiern.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Donnerstag, 11.02.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Termin:
Montag, 15.02.2009, 15.00 bis ca. 20.30 Uhr
Ort:
Kath. LVHS Petersberg, Erdweg bei Dachau
Ort:
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Pfarrsaal St. Martin, Germering, Rathausplatz
(S 5, zu Fuß 10 Min.)
„Wer wird doch ein starkes
und mit einem unerschrockenen
Herzen begabtes Weib
antreffen mögen?“
Bitte mit- Gebäck für den Kaffee und etwas Pikantes für
bringen: den Abend;
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1
Frauengeschichte(n) aus der Münchner Residenz
Getränke, wie Kaffee, Tee, Bier, Wasser, stehen
bereit.
Kosten:
€ 10,–
Bitte beachten Sie, dass Sie zum Tanznachmittag vorab
keine Anmeldebestätigung erhalten!
Die Münchner Residenz war über Jahrhunderte hinweg
Wohn- und Regierungssitz der bayrischen Herzöge, Kurfürsten und Könige und damit politischer und kultureller
Mittelpunkt des Landes.
1
aus der Grabrede für Kurfürstin Henriette Adelaide am 30.
März 1676
8
9
FEBRUAR
Der Stimme in mir Raum geben
MÄRZ
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„Wer singt, betet doppelt!“
Wir orientieren uns an Augustinus und lassen unsere Stimmen zum Gebet erklingen. Schon in den Psalmen, den ältesten Liedern der Bibel, wird deutlich: ob wir juchzen und
jubilieren oder weinen und schluchzen, wir dürfen uns – so
wie wir sind – auf Gott einlassen.
Wir werden an diesem Tag unsere innere Stimme und unsere Lebensmelodie wieder aufspüren und die göttliche Kraft
wieder neu in uns entdecken.
Ganz einfache Tonimprovisationen, Stille, Körper- und
Atemübungen, aber auch kraftvolle Lieder und Gebärden
werden uns dabei helfen.
Wir beschließen den Tag mit einer Wortgottesdienstfeier
mit Gebet, Liedern, Psalmen und einfachen Gebärden.
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Leitung: Sylvia Braun-Schmidtner
Theologin, Sozialpädagogin (FH)
Dienstag, 23.02.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Deutscher Katecheten-Verein (Josefshaus)
Preysingstr. 97, 81667 München
Kosten:
€ 15,– (Kursgebühr)
Mittagsimbiss entweder im „Klösterl“ nebenan
oder Selbstverpflegung
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Erkennen, wie ich bin…
Finden, die ich sein kann…
Auf der Suche nach Ganzheit, Identität und einer tragenden Spiritualität können uns der Blick auf unterschiedliche
antike Göttinnen, aber auch die moderne Psychoanalyse
helfen, unseren persönlichen Frauentyp zu erkennen. Diese
Analyse zeigt uns typisch weibliche Verhaltensformen auf,
die uns einen neuen Blick auf unsere eigene Persönlichkeit
ermöglichen. So können wir persönliche Schwerpunkte und
Stärken, aber auch wenig gelebte Möglichkeiten in der Begegnung mit anderen Frauen positiv wahrnehmen und
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Leitung: Wiltrud Huml, Theologin
Leiterin des Fachbereichs Frauenseelsorge
Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 26.02.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,28.02.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnbergersee
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Geh deinen Weg
mutig und achtsam!
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Ein Oasentag mit einem Märchen
Termin:
Ich bin eine Frau, die ...
Wege entdecken, die unsere persönliche Entfaltung fördern.
Dabei blicken wir auf biblische Frauengestalten und gestalten diese Tage mit spielerischen Elementen, meditativen
Tänzen, Gebet und Gottesdienst.
Es war einmal…. und es wird immer wieder so sein: Zwei
Menschen finden zueinander, befinden sich „in den Brauttagen“ ihrer Beziehung, sehen ihrer gemeinsamen Zukunft
hoffnungsfroh entgegen und glauben an das ewige Glück.
Dann - scheinbar über Nacht - ist plötzlich alles wie verhext. Krisen und Entfremdung ziehen als ungebetene Gäste
ein, Not und Ratlosigkeit sind groß.
Damit beginnt im Märchen „Jorinde und Joringel“ ein Weg,
der nur im achtsamen Hinhören auf die leisen Botschaften
Gottes gefunden werden kann und letztlich in eine erlöste,
glückliche Beziehung mündet.
Lassen wir uns von den beiden mitnehmen!
Im Hören auf das erzählte Märchen und meditativer Stille
geben wir unserer Seele Raum zum Atmen. In Gespräch,
Tanz und Spiel, gestaltet sich unser Weg nach innen.
Leitung: Birgitta Schieder, Erzählerin der Europ.
Märchengesellschaft und Logotherapeutin
Termin:
Montag, 01.03.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 35,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
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MÄRZ
Fasten mit Freude und
Achtsamkeit für Körper,
Geist und Seele
MÄRZ
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Die Fastenwoche mit Tee, Wasser (Saft) und Brühe - nach
der Buchinger Methode - ermöglicht Ihnen, sich neuen körperlichen und seelischen Erfahrungen zu öffnen und die
eigene Spiritualität zu vertiefen. Zu diesem ganzheitlichen
Prozess tragen wir durch Bewegung drinnen und draußen,
Atemübungen, Tiefenentspannung, Meditation und Gebet
bei.
Es bieten sich viele Gelegenheiten für Gespräche und Erfahrungsaustausch, gleichgewichtig haben Sie aber auch Zeit
und Ruhe für sich allein.
Zu beachten: Diese Fastenwoche bedeutet kein medizinisches Fasten und führt auch nur geringfügig zu einer Reduzierung des Gewichts. Ein 1-wöchiges Fasten dient vor
allem der körperlichen Entschlackung, der inneren Reinigung und geistigen Umstimmung.
Die Fastenwoche wird weder von medizinischen noch von
therapeutischen Fachleuten geleitet. Voraussetzung für Ihre
Teilnahme ist deshalb, dass Sie sich körperlich und seelisch
gesund fühlen, zur Abklärung Ihrer Fastentauglichkeit Ihren Hausarzt, evtl. auch Ihren Psychotherapeuten (z.B. bei
zurückliegenden Depressionen) aufsuchen und eine Eigenverantwortlichkeitserklärung abgeben.
Alle weiteren Informationen, die für Sie noch wichtig sind,
erhalten Sie in einem Begleitschreiben zu unserer Fastenwoche vor Kursantritt.
Leitung: Angelika Lewandowski, M.A.
Yogalehrerin und Exerzitienbegleiterin
Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherapeutin
Termin:
Montag, 01.03.2010, 14.30 Uhr bis
Sonntag, 07.03.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus der Missionsbenediktiner
in St. Ottilien
Kosten:
€ 330,—
(Kursgebühr, Fastensuppe, Wasser, Tee, EZ)
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Wie im Himmel
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Inspiriert von dem Film „Wie im Himmel“ wollen wir unsere eigene Lebensmelodie zum Klingen bringen, uns durchtönen lassen vom Klang der Schöpfung und singend und
tanzend darauf Antwort geben.
An diesem Wochenende wollen wir unseren innewohnenden Liedern, Bildern und Sehnsüchten folgen, Klang- und
Bewegungsräume erkunden und der Resonanz Gottes lauschen. Das gemeinsame Filmerlebnis, Tänze, Gesang, Gebärde, Stille, Gebet und Feier sollen unsere Wegbegleiter
sein, damit der Himmel in uns zum Klingen kommt.
Leitung: Rita Schäfer
Sozialpädagogin und Tanzpädagogin
Steffi Schönlinner, Religionspädagogin
Termin:
Freitag, 05.03.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 07.03.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Haus St. Rupert, Traunstein
Kosten:
€ 115,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Zehn Jahre Aktionsbündnis
gegen Frauenhandel in Bayern
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„Die Würde der Frau ist (un)antastbar“
Frauenhandel – gestern und heute
Tagung des Aktionsbündnisses gegen Frauenhandel
Termin:
08.03.2010, 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung
München, Lazarettstr. 33
Das Aktionsbündnis gegen Frauenhandel ist ein Zusammenschluss von rund 20 vorwiegend kirchlichen Organisationen aus dem bayerischen Raum. Es wurde vor 10 Jahren
auf Initiative der Frauenseelsorge gegründet.
Ein Flyer mit dem ausführlichen Tagungsprogramm wird
auf Anfrage ab Mitte Februar zugeschickt. Informationen
finden Sie auch auf der Homepage:
www.gegenfrauenhandel.de
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MÄRZ
Die heilige Katharina –
neu entdeckt auf Bildern
in der Alten Pinakothek
MÄRZ
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Sowohl Darstellungen von Katharina von Alexandrien als
auch von Katharina von Siena sind Ziel unseres kunsthistorischen Spaziergangs an diesem Vormittag. Frau
Emmerich lässt uns mit Blick auf die Künstler etwas vom
Wesen und Wirken der beiden heiligen und starken Frauen
erkennen.
In einem vertiefenden Gespräch nach der Führung erfahren wir von Frau Hofmann-Mörwald noch mehr über die
Symbolkraft und Bedeutung der Attribute Rad und Schwert
mit Blick auf die vorchristlichen Wurzeln, aber auch zum
aktuellen Lebensbezug von Frauen heute.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Esther Emmerich, Kunsthistorikerin, M.A.
Termin:
Mittwoch, 10.03.2010, 10.30 bis ca.13.00 Uhr
Treffpunkt ab 10.00 Uhr
Ort:
Alte Pinakothek München, Eingangsbereich
Kosten:
€ 15,– (Eintritt und Führung)
Das Eigene in mir leben
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Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 12.03.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,14.03.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Beziehungsfülle – Lebensfülle
In unserem Frau-Sein sind wir eingebunden in ein Netz
von Beziehungen, die sehr unterschiedlicher Art sein können:
Beziehungen, in die wir hineingeboren sind,
Beziehungen, die wir uns gesucht haben,
Beziehungen, die uns gefunden haben,
An diesem Tag wollen wir dem nachspüren, was es heißt,
in Beziehung zu sein
zu mir - zu anderen - zu Gott.
Wir haben Gelegenheit, auf unser eigenes Beziehungsnetz
zu schauen: Was ist mir im Laufe meines Lebens wichtig
geworden, wo erlebe ich Fülle und Eingebunden-Sein und
was möchte sich verändern oder wachsen.
Meditative und kreative Elemente helfen uns, dieses
Beziehungsnetz sichtbar zu machen, Neues zu entdecken
„beziehungs-weise“ Klarheit zu gewinnen.
Dabei unterstützen uns Tanz- und Körperarbeit. Zum Abschluss dieses Begegnungstages wollen wir unserer Beziehung zu Gott Ausdruck geben.
ein spiritueller Weg mit dem Märchen Rapunzel (Grimm)
Leitung: Pia Schneiderbauer, Religionspädagogin
Das Ureigene zu finden ist nicht einfach. Auf dem Weg
dorthin geht es durch Engpässe, Reifungsprozesse und Auseinandersetzung mit Fremdbestimmungen. Widerstände fordern unsere Kraft heraus. Dabei begegnen wir Hilfskräften,
die uns locken, den eigenen Wert immer wieder neu zu
entdecken, das Ureigene, (nicht den Egoismus) zu leben und
somit ein erfülltes, geglücktes Leben zu erlangen.
Termin:
Montag, 15.03.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kloster St. Josef, Zangberg bei Ampfing
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Gestaltet sind die Tage mit biblischen Impulsen, darstellenden Elementen, spirituellen Tänzen, Besinnung, Gebet, Gottesdienst.
14
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Der Begegnungstag ist eine Kooperation von Frauenseelsorge, Kreisbildungswerk Mühldorf und Kloster
Zangberg. Anmeldung nur im Kloster Zangberg,
Tel. 0 86 36/9 83 60, Fax 0 86 36/98 36-50,
e-mail: info@kloster-zangberg.de
Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Veranstaltung
keine Anmeldebestätigung mit näheren Hinweisen erhalten!
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MÄRZ
Freilassende Liebe
MÄRZ
20
Aufstellungen mit spirituellen Aspekten
An diesem Tag werden wir Aufstellungen machen, die unsere innere Kraftquelle mit einbeziehen. Wenn es uns gelingt, aus dieser Quelle zu leben, ist es möglich zu unterscheiden, was wir aus dieser Quelle bekommen können und
was von anderen Menschen, ohne diese zu überfordern.
Dann kann Liebe wachsen, die nicht durch Verlustangst
und Abhängigkeit bindet sondern frei macht, das Leben
freudig miteinander zu teilen.
Meine Arbeit orientiert sich an der Methode der
systemischen Strukturaufstellungen, wie sie von Insa Sparrer
und Matthias Varga von Kibed entwickelt worden sind. In
wesentlichen Merkmalen unterscheiden sie sich von den
Familienaufstellungen nach Bert Hellinger.
Unterscheidungsmerkmale sind u. a. mein wertschätzender
Umgang mit Ihnen als Person, die ein Anliegen aufstellt
und Ihren Systemelementen.
Ich vermeide jede Form der Interpretation bzw. Deutung
und habe großes Vertrauen in Ihre Kraft und Kompetenz
zur Veränderung. Ich unterstütze Sie darin, durch neu gewonnene Einsichten und Erlebnisprozesse eine größere
Wahlfreiheit im Handeln und Denken zu bekommen.
Eingebettet werden die Aufstellungen in spirituelle Übungen.
Ihnen als Teilnehmerinnen - ob aktiv als Repräsentierende
im System einer anderen Person oder als Beobachtende werden Erkenntnis- und Körperprozesse ermöglicht, die
neue Blickwinkel auf eigene Themen erzeugen können.
Immer wieder die innere
Balance finden mit Qigong
und spirituellen Impulsen
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Es tut uns gut, wenn wir im inneren Gleichgewicht sind.
Doch vielfältig sind die Anlässe, die uns aus der Balance
bringen.
Wenn wir „neben uns stehen“ und Einseitigkeit spüren, wir
unsere Mitte verloren haben, brauchen wir Hilfen, um die
verlorene Lebensbalance wieder zu gewinnen und die Lebensenergie zu stärken und ins Fließen zu bringen.
An diesem Wochenende wollen wir Raum geben, die eigenen Bedürfnisse auf dem Weg zur Mitte wahrzunehmen
und zu stärken.
Übungen aus dem Qigong, Texte aus der Bibel und der
Mystik, meditative Tänze, Gespräch und Stille begleiten uns
dabei.
Leitung: Erna Pfeifer, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Fortbildungen in Qigong
Termin:
Freitag, 19.03.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 21.03.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster der Franziskanerinnen
Armstorf bei Dorfen
Kosten:
€ 115,— (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Leitung: Rita Klemmayer, Therapeutin, Mediatorin
Termin:
Mittwoch, 17.03.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 40,– (Seminargebühr, Mittagessen, Kaffee)
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17
MÄRZ
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Entspannt und kraftvoll in den Frühling
Wir wollen die gute Kraft der
Sehnsucht, die in uns steckt,
neu entdecken und für unser
Leben nutzbar machen. Dazu
halten wir an diesem Frühlingstag inne und spüren der
Melodie unseres Herzens
nach. In der wohltuenden Atmosphäre von Schloss Fürstenried wollen wir mit Übungen aus dem Autogenen Training und der Progressiven Muskelentspannung zunächst
für körperliche Entspannung sorgen. Sie ist die Voraussetzung, das alltägliche Chaos hinter sich zu lassen, zur Ruhe
zu kommen und „die Stimmen der Sehnsucht“ wahrzunehmen. Phantasiereisen geben uns eine Hilfestellung,
unverkrampft Zugang zu den inneren Quellen zu bekommen. Im Gespräch tauschen wir uns anschließend darüber
aus, wie die Kraft der Sehnsucht unseren Alltag verwandeln kann. Lassen Sie den Winter hinter sich, gönnen Sie
sich einen Aus-Tag und starten Sie mit uns gemeinsam entspannt und zuversichtlich - in den Frühling!
der Weise des Enneagramms. Begleitet sind die Tage mit
biblischen Impulsen, meditativen Tänzen und Gebet.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 26.03.2010, 15.30 Anreise (Kaffee)
16.30 Kursbeginn
Samstag, 27.03.2010, 17.00 Kursende
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 90,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Kar- und Osterliturgie
(diesmal an einem anderen Ort!)
Gründonnerstag
01.04.2010, 19.00 Uhr
Karfreitag
02.04.2010, 19.00 Uhr
Karsamstag
03.04.2010, 20.00 Uhr
Einstimmung auf die Osternacht
Ort:
Hauskapelle im Ausbildungszentrum
Wilhelmstr. 2, 80801 München
(Nähe U-Bahnstation Giselastraße
U3/U6, München-Schwabing)
Herzogstraße
Termin:
Dienstag, 23.03.2010, 9.30 bis 16.30 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
aße
Franz-Joseph-Straße
U
Leitung:
18
o ld s tr
Hohenzollernstraße
Münchener
Freiheit
Leop
Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Diese Tage sind eine Fortsetzungsveranstaltung für Frauen, die das Enneagramm bereits kennen. Wir wollen in diesen Tagen weiterbauen an Heilungs- und
Umkehrwegen in unserem Leben, nach
U
straße
Leitung: Andrea Kammhuber, Redakteurin beim
Bayer. Fernsehen, Entspannungstrainerin
ENNEAGRAMM - Aufbaukurs
24
Wilhelm
Gib deiner Sehnsucht Raum
APRIL
23
Giselastraße
Wiltrud Huml, Theologin
Leiterin der Frauenseelsorge
Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Kosten:
keine
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Kar- und Osterliturgie
vorab keine Anmeldebestätigung mit zusätzlichen Informationen erhalten !
19
APRIL
TANZTAG
APRIL
25
Getanzter Glaube - gesungener Lobpreis
Der Glaube ist die Grundlage für ein erfülltes Leben. Die
Vielfalt unserer Glaubensaussagen lädt uns ein, sie im Tanz
zu erspüren, in den dazugehörigen Gebärden zum Ausdruck zu bringen und sie zu verinnerlichen.
Der Tag ist gestaltet mit meditativen, spirituellen Kreistänzen
und Meditation der Gebärde und mit Liedern aus dem
Frauenliederbuch: „Frauen loben Gott“
Mit Meditation, Achtsamkeit in Bewegung (Qigong) und
Tanz, Atem und Stimme, wollen wir an diesem Wochenende die rechte Spannung zwischen Engagement und Gelassenheit für unser Leben ausloten.
Leitung: Rosi Hochholzer, Exerzitienbegleiterin
Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherapeutin, Tanzpädagogin
Termin:
Freitag, 16.04.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,18.04.2010, 13.00 Uhr
(Es sind keine Tanzvorkenntnisse erforderlich)
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauensseelsorge
Kosten:
€ 115,- (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Termin:
Samstag, 10.04.2010, 9.30 bis 16.00 Uhr
Ort:
Pfarrsaal St. Martin, Germering, Rathausplatz,
(S 5, ca.10 Min. zu Fuß )
(Mittagessen im Pfarrheim mit mitgebrachten
Speisen – Getränke, auch Tee und Kaffee stehen
bereit)
Kosten:
€ 15,–
„Leben in engagierter
Gelassenheit“ (Pierre Stutz)
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Die Balance zu finden zwischen „Engagement“ und „Loslassen“, ist eine Lebenskunst. Dabei muss es kein „Entweder
– Oder“ sein sondern kann sich zu einem Lebensstil formen, der die Verantwortung für die Welt im Blick hat, aber
auch fürs eigene Leben. Eine engagierte Gelassenheit entwickeln heißt, offen werden fürs Beschenkt-Werden, für
Entwicklungen und das Bewusstsein, immer mehr in die
eigene Mitte zu kommen.
Somit können Glück und Erfüllung zu einer tiefen Erfahrung werden.
20
Mit der Feldenkrais-Methode
eine neue Leichtigkeit erleben
27
Das Unmögliche möglich machen
das Mögliche leicht machen
das Leichte schön machen können.
Zahlreiche Aufgaben unseres Alltags erledigen wir mit soviel Kraft und Anstrengung, dass es uns erschöpft. Wie
bringen wir Leichtigkeit in unser Handeln und bleiben
zugleich ausdauernd und konzentriert?
Mit den Lektionen aus der Feldenkrais-Methode gehen wir
einen möglichen Weg. Die mit Achtsamkeit, meistens im
Liegen ausgeführten Bewegungen, lassen uns spüren und
erleben, wie sich Leichtigkeit und Ausdauer verbinden können. Wir fühlen uns wohl und lassen überflüssige Anstrengungen los. In Verbindung mit Texten, Gesprächen und
einfachen Tänzen gestalten wir diesen Tag und nehmen unsere neue Leichtigkeit mit zurück in den Alltag.
Leitung: Monika Staudenmeir, Feldenkraislehrerin
Termin:
Dienstag, 20.04.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
21
APRIL
Tanztage in Josefstal
APRIL
28
Engelreigen
Tanzend wollen wir uns in die Kraft der Engel und ihrer
beflügelten Leichtigkeit hineinbewegen. Sie sollen uns herausholen aus der Mühsal und Schwere des Erdenlebens,
uns begleiten und behüten auf unseren Wegen und uns
hineinschwingen in die himmlische Freude.
Die Tage sind gestaltet mit Kreistänzen, Tanzimprovisation,
Meditation der Gebärde, getanztes Gebet, Gottesdienst.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Rita Schäfer
Sozialpädagogin und Tanzpädagogin
Termin:
Freitag, 23.04.2010, 15.00 Uhr bis
Sonntag,25.04.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Jugendhaus Josefstal, Neuhaus am Schliersee
Kosten:
€ 120,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Schwestern
29
Die Bedeutung leiblicher und geistiger Schwesternschaft in Geschichte, Mythos und dem persönlichen
Leben von Frauen heute
Die eigenen Schwestern spielen im Leben der meisten Frauen eine wichtige Rolle, selbst wenn dieses Verhältnis nicht
nur von Vertrautheit und Nähe, sondern oft auch von
Spannungen und Verschiedenheit geprägt ist. Auch für Frauen, die keine leibliche Schwester haben, sind schwesterliche
Freundschaftsbeziehungen und geistige Schwesternschaft
häufig sehr wichtig.
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Selbst in der Religions- und Kulturgeschichte spielten sowohl biologische wie auch symbolische Schwestern eine bedeutsame Rolle. Sie kommen in Schöpfungsmythen, Sagen
und Märchen unseres Kulturkreises vor. Im Mittelalter verknüpften Frauen die Qualität schwesterlicher Verbundenheit mit ihrer Liebe zur Freiheit und einer eigenständigen
Spiritualität. Als Beginen und Seelfrauen entwickelten sie
eine neue weibliche Lebensform und Beziehungskultur, die
heute wieder starke Anziehungskraft hat. Auch die Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts beriefen sich auf
das Ideal von Schwesterlichkeit und definierten „Sisterhood“
als ein politisches Handlungskonzept, das die Welt verändern kann.
Bei diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der besonderen Kraft und Dynamik von Schwesternbeziehungen und
setzen uns mit unseren eigenen Erfahrungen auseinander.
Wir werfen einen Blick in die reiche, aber weitgehend verborgene Geschichte von Schwesternschaft und lassen uns
durch mythische und historische Frauen anregen, das Potential schwesterlicher Beziehungen in seiner Vielfalt und
Verschiedenheit wieder zu entdecken.
Einfache Kreistänze geben uns Gelegenheit, die Impulse aus
Gesprächen, Erfahrungsaustausch und inhaltlichen Informationen wirken zu lassen und sie zu vertiefen.
Leitung: Erni Kutter, Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Termin:
Dienstag, 27.04.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kardinal-Döpfner-Haus, Freising
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
23
APRIL
Tanz in den Mai
MAI
30
Auf den Spuren der Hl. Anna und Maria
Zu Beginn des Marienmonats Mai begeben wir uns auf die
Suche nach den weiblichen Wurzeln unserer christlichen
Spiritualität. Maria, in alten Kirchenliedern auch „Maienkönigin“ genannt, hat in der Volksfrömmigkeit das Erbe
der Frühlingsgöttinnen früherer Zeiten angetreten!
Wir werden den überlieferten Quellen ihrer Kindheitsgeschichte nachgehen und die Stationen des Annen- und
Marienlebens tanzen.
In den weisheitlichen Texten des apokryphen Jakobus-Evangeliums entdecken wir altes Frauenwissen neu und verknüpfen es mit den Themen unseres Frauenlebens heute: wie sie
erleben wir Krisen und Wüstenzeiten, Trauer und Hoffnung, Neubegegnung, Erfüllung (Geburt) und Neubeginn.
Und schließlich ist immer wieder das Loslassen in verschiedenen Lebenssituationen zu üben.
In der Gestalt der Anna Selbdritt, die uns als große Mutter
im Christentum begegnet, berührt uns das Geheimnis der
göttlichen Wirklichkeit. Als „Frau Weisheit“ mit dem Buch
in der Hand war sie Lehrmeisterin nicht nur für ihre Tochter Maria, sondern kann es auch für uns Frauen heute
sein.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherapeutin, Tanzpädagogin
Termin:
Freitag, 30.04.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,02.05.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kath. LVHS Petersberg, Erdweg bei Dachau
Kosten:
€ 115.– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung des Fachbereichs Frauenseelsorge der Erzdiözese München und
Freising in Zusammenarbeit mit der KLHS Petersberg
Anmeldungen bitte ausschließlich an die KLVHS Petersberg unter Tel. 0 81 38/93 13-0, Fax 0 81 38/93 13-22,
e-mail: klvhs@ptbg.de
24
Der innere Lebensbaum –
ein seelischer Kraftort
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Die meisten von uns haben eine besondere Beziehung zu
Bäumen, lieben sie. Das ist nicht verwunderlich, denn Bäume sind ein Gestaltsymbol des menschlichen Wesens und
Lebens, wir sind gleichsam selbst eine Baumgestalt.
Der Baum verkörpert unser Verwurzeltsein in einem Boden, der uns trägt und nährt. So gehalten, können wir
nach oben wachsen, uns entfalten und verwandeln. Wie
beim Baum ist unsere Entwicklung Lebensrythmen unterworfen, in denen die Kräfte der Erde und des Lichts, des
Dunklen und des Hellen segensreich in uns zusammenwirken, sodass wir blühen, reifen, Früchte tragen zur Freude
von uns selbst und zum Nutzen für andere.
Das Wochenende möchte die vielfältigen Aspekte der Baumgestalt mit ganz unterschiedlichen Methoden erlebbar und
erfahrbar machen:
Mit Texten und Geschichten, durch Imagination und Meditation, mittels Selbstbesinnung und dem behutsamen
Gesprächsaustausch mit anderen Frauen. Wir werden den
Bäumen draußen in der freien Natur still und einfühlsam
begegnen und auch unseren Körper spüren lassen, was es
heißt, gehalten, getragen, verwurzelt zu sein. Im freien Gestalten verleihen wir all dem einen kreativen Selbstausdruck,
um den „inneren Lebensbaum“ als Kraftbild noch mehr in
uns zu verankern.
Leitung: Angelika Lewandowski, M.A.
Yogalehrerin und Exerzitienbegleiterin
Friederike Kesselbach, Sozialpädagogin
Mitglied der Europ. Märchengesellschaft
Termin:
Freitag, 07.05.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,09.05.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster der Franziskanerinnen
Armstorf bei Dorfen
Kosten:
€ 115,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
25
MAI
MAI
Stärke und Spiritualität für Frauen heute:
Tageswallfahrt nach Mörlbach
bei Aufkirchen (Starnberger See)
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Frauen unterwegs zu verborgenen Schätzen in einer
oberbayerischen Dorfkirche!
St. Stephanus in Mörlbach hat es in sich: einen Altar des
Meisters von Rabenden und einen Schnitzaltar eines unbekannten Meisters von Mörlbach, mit Szenen aus dem
Annen- und Marienleben. Wir finden Maria abgebildet in
dreifacher Gestalt, analog zu den drei Phasen des Frauenlebens – als junge Frau (Verkündigung), als Madonna mit
Kind (Geburt Christi) und als Schmerzensmutter (Pieta) in
einem Schrein. Weitere Frauengestalten grüßen uns: Anna
Selbdritt, von der Empore Sophia mit ihren drei Töchtern
und Sarah mit Isaac, eine sehr seltene Darstellung.
Wir fahren mit der S-Bahn (S-7) nach Icking und gehen
dann von hier aus nach Mörlbach; mit Impulsen auf dem
Weg, auch schweigend; eine Führung und Andacht in der
Kirche runden den Tag ab.
Gehzeit insgesamt über den Tag verteilt: 3-4 Stunden
Rückweg nach Icking oder Ebenhausen (S-Bahnstationen).
Eingeladen sind auch Besucherinnen des Ökumenischen Kirchentages, die sich einen frauengemäßen, meditativen Abschluss ihres München-Aufenthalts wünschen!
„Schläft ein Lied
in allen Dingen…“
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„Schläft ein Lied in allen Dingen,,
die da träumen fort und fort.
Und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.“
Joseph von Eichendorff
Wie klingt meine ureigene Melodie/Ton?
Wie heißt mein „Zauberwort“?
Wie können wir Gottes Melodie in uns wahrnehmen und
zum Klingen bringen?
Angeregt durch Hören auf Worte und Klänge, in Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen, durch Tanz und
Gebärden wollen wir auf die leisen Töne in uns lauschen
und Lust bekommen/ausprobieren, einen Ausdruck für unsere innere Stimme zu finden. Dabei unterstützen uns einfache Übungen aus dem Kreativen Schreiben und der Musiktherapie. Gemeinsam weben wir einen Tag lang an einem Klangteppich aus unseren unterschiedlichen Gestimmtheiten, sind eingeladen Hörende und Schöpfende des
göttlichen Lieds zu sein.
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wer will, kann ein eigenes
Instrument mitbringen.
Leitung: Gisela Hoffmann, Heilpraktikerin, Komponistin
Birgitta Dürk
Meditationslehrerin, Schriftstellerin
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Sylvia Braun-Schmidtner
Theologin, Sozialpädagogin (FH)
Termin:
Dienstag, 18.05.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Termin:
Montag, 17.05.2010
Kosten:
€ 30,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Treffpunkt:
9.00 Uhr, München, unter dem Karlstor/
Stachus; Rückkehr gegen 17.00 Uhr
Kosten:
€ 15,- (Kursgebühr)
+ Fahrt und Imbiss/Essen
Anmeldung erforderlich !
26
27
JUNI
JUNI
Fußwallfahrt nach
Vierzehnheiligen
34
Wer braucht sie nicht, die Helfer und Helferinnen in der
Not. In den Lebensbeschreibungen der 14 Nothelfer, die in
der wunderschönen Rokokokirche dargestellt sind und verehrt werden, sind die häufigsten Verletzungen und Nöte
der Menschen aufgezeigt. Durch Gottes Hilfe bekamen die
Nothelfer Kraft, ihre Nöte, die nicht zu ändern sind, anzunehmen und Wege zu finden, sodaß sich ihre Wunden zu
„Perlen“ verwandelten. Ihnen wollen wir unsere Zwänge,
Ängste, Sorgen und Nöte anvertrauen und Gott bitten,
dass er sie in Hoffnung Zuversicht, Mut und Kraft verwandelt. Wir fahren mit dem Bus nach Vierzehnheiligen
und wandern von dort aus durch die hügelige Landschaft
rund um den Wallfahrtsort.
weibliche Seite Gottes, die einladend und nahe bei den Menschen erscheint.
Religionsgeschichtlich sehr alte Motive, wie der Früchte tragende Baum, sind als Symbol mit der Gottheit als „Mutter
allen Lebens“ verbunden.
Bilder und Texte der Weisheit, Atemarbeit und meditative
Tänze und eine „Rosenmeditation“ im Schlosspark lassen
uns die nährende und stärkende Anwesenheit Gottes in der
Schöpfung und in unserem Leben als Frauen entdecken.
Leitung: Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Jutta Polder-Wehle
Atemtherapeutin und Tanzpädagogin
Termin:
Mittwoch, 09.06.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Tägliche Gehzeit: ca. 4-5 Std. über den Tag verteilt.
Kosten:
€ 30,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Die Tage sind gestaltet mit spirituellen Impulsen in der Kirche, mit Besinnungen in der Natur, mit religiösen Tänzen,
Gebet, Gottesdienst.
Tag der Stille
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Wolfgang Lanzinger, Pfarrer
Termin:
Montag, 07.06.2010, Abfahrt ca. 7.00 Uhr
Germering, S-Bahn bis
Freitag, 11.06.2010 gegen Abend
Ort:
Bildungshaus der Erzdiözese Bamberg
in Vierzehnheiligen
Kosten:
€ 350,– EZ / € 320,- DZ
(Kursgebühr, Busfahrt, Vollpension)
Eingeladen sind Frauen und Männer, die gerne einen gemeinsamen Glaubensweg gehen.
„Kommt …sättigt euch
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an meinen Früchten!“(Jesus Sirach 24, 19)
Ein Tag mit „Frau Weisheit“
So lädt uns Gott in der Gestalt der „Frau Weisheit“ ein. Sie
verkörpert in den alttestamentlichen Weisheitsbüchern die
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36
Äußere und innere Stille sind ein rar gewordenes Gut in
unserer Zeit, auf das wir jedoch nicht verzichten können,
wenn wir nicht körperlich und seelisch Schaden nehmen
wollen. Dieser Tag mit seinen Körper- und Atemübungen,
der Tiefenentspannung und Meditation hilft zu einer wohltuenden Erfahrung der Ruhe und des schweigenden BeiSich-Seins: Impulse für heilsame Stille-Erfahrungen auch
im Alltag.
Ein Spaziergang im Schlosspark Nymphenburg und die
schönen Räumlichkeiten samt Garten der Schweisfurth-Stiftung tragen in besonderer Weise zum tiefen Erlebnis dieses
Tages bei.
Leitung: Angelika Lewandowski M.A.
Yogalehrerin und Exerzitienbegleiterin
Termin:
Samstag, 12.06.2010, 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Räume der Schweisfurth-Stiftung, Südliches
Schlossrondell, München-Nymphenburg
Kosten:
€ 25,- (Selbstversorgung)
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JUNI
JUNI
Die Perlen des Glaubens
- tanzend neu begreifen
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18 verschiedenfarbige Perlen laden dazu ein, sich dem Geheimnis des Lebens und Glaubens im Tanz, in der Meditation und im Austausch mit anderen zu nähern. Jede einzelne
Perle hat ihre Bedeutung: Gott und Ich, Liebe und Geheimnis, Wüste und Auferstehung. Diese und andere „Perlen“ reihen wir tanzend aneinander, bringen sie leibhaftig
ins Gebet und verknüpfen sie mit unserem persönlichen
Lebens- und Glaubensweg.
Leitung: Rita Schäfer, Sozialpädagogin, Tanzpädagogin
Termin:
Montag, 14.06 2010, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort:
Kloster St. Josef, Zangberg bei Ampfing
Kosten:
€ 30,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Der Begegnungstag ist eine Kooperation von Frauenseelsorge, Kreisbildungswerk Mühldorf und Kloster
Zangberg. Anmeldung nur im Kloster Zangberg,
Tel. 0 86 36/9 83 60, Fax 0 86 36/98 36-50,
e-mail: info@kloster-zangberg.de
Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Veranstaltung
keine Anmeldebestätigung mit näheren Hinweisen erhalten!
Fußwallfahrt zum
Elisabethbrunnen in Andechs
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Zu Ehren der Hl. Elisabeth (geb. 1207) ist um das Kloster
Andechs ein Elisabethweg entstanden. Wir wollen auf den
Spuren dieser großen Heiligen gehen, indem wir unterwegs
in Stationen ihr Leben betrachten und Impulse für unser
Leben erspüren. Am Elisabethbrunnen gestalten wir einen
Wortgottesdienst.
Termin:
Mittwoch, 16.06.2010
Treffpunkt: 9.15 Uhr in Herrsching am Bahnhof (S-5 ab Marienplatz 8.24 Uhr nach Fahrplan 09); Rückfahrt ca. 16.00 Uhr ab Herrsching
Kosten:
Fahrt und Einkehr und eine Spende für ein Hilfsprojekt im Sinne der Hl. Elisabeth
Um verbilligt fahren zu können (Partnerkarte zu je 5 Personen), treffen sich die Interessierten bis spätestens 8.10 Uhr
am Marienplatz an der Mariensäule.
Beachten Sie bitte, dass Sie bei dieser Veranstaltung
vorab keine Anmeldebestätigung mit zusätzlichen Informationen erhalten!
Als ich mich selbst
zu lieben begann
„Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem
anderen Leben zu sehnen und
konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.“ 3
Welche Wege der Liebe zu mir selbst habe ich entdeckt, bin
ich gegangen, sind mir verschüttet worden, könnte ich
wieder finden? Auf dieser Entdeckungsreise begleiten uns
Texte aus der Literatur, Gespräche, die wunderschöne Umgebung und Natur in Adelholzen und langsame, achtsame
Bewegungen nach Moshe Feldenkrais (auch im Liegen, jeweils
eine dreiviertel Stunde).
Leitung: Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Sigrid Rogatzki
Krankenhausseelsorgerin, Feldenkrais-Lehrerin
Termin:
Freitag, 18.06.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,20.06.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Haus der Barmherzigen Schwestern
Bad Adelholzen bei Traunstein
Kosten:
€ 115,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Mittags Einkehr auf dem „Heiligen Berg“
Reine Gehzeit ab Herrsching (hin und zurück) ca 21/2 – 3
Std.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
3
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Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
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JUNI
JUNI
Mit der Trommel unterwegs
zu mir … oder
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Mit meiner Trommel besuch ich mich
Meine Trommel kennt mein Inneres
Die Trommel kennt mein Geheimnis
Die Trommel nimmt mich an der Hand
Die Trommel führt mich heim
Mit der Trommel den inneren Rhythmus zum Klingen bringen.
Beim Lauschen, im Singen und Tönen, beim Trommeln und
Tanzen die eigene Mitte finden.
In der Achtsamkeit mit mir und anderen bleiben,
um einen einmaligen Klangteppich zu weben.
Innere Räume öffnen, in denen mein Sein aufleuchten und
der göttliche Funke spürbar sein kann.
Durch das Mitteilen der Erfahrungen
die Einmaligkeit jeder Einzelnen
und damit die Vielfalt des Lebens erkennen.
Trommeln und Percussioninstrumente sind vorhanden.
Leihgebühr € 3,-.
Leitung: Ulrike Bührke-Vaas
Pädagogin und Trommelbauerin
Gabriele Schlüter
Erwachsenen- und Gestaltpädagogin i.A.
Termin:
Dienstag, 22.06.2010, 10.00 bis ca. 17.00 Uhr
Ort:
Kath. LVHS Petersberg, Erdweg bei Dachau
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
32
Wo mich die Flügel
des Wunderbaren streifen ...
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Dieses Wochenende kann zu einem „inneren Abenteuer“
werden, in der Entdeckung meiner selbst und der Spuren
des Göttlichen in meinem Leben.
Welche spirituellen Wurzeln durchziehen mein Leben? Wie
verlief der Wandel meines Kinderglaubens in den der erwachsenen Frau, die ich heute bin?
Was nährt und trägt heute meinen Glauben?
Was hält mich, wenn ich innehalte?
Hält es mich auch in großer Not?
Wir werden uns Antworten auf diese Fragen nähern mit
Methoden aus der Psychosynthese, durch die biografische
Selbstbesinnung und im Erfahrungsaustausch mit anderen
Frauen. In unserem ganzheitlichen Ansatz suchen wir den
Zugang aber auch über Imagination und Meditation, verschiedenartige Leiberfahrungen (Tanz, Tiefenentspannung)
und Möglichkeiten des kreativen Selbstausdrucks.
Wir werden der Stille Raum geben drinnen und draußen in
der Natur und die Wege zu uns selbst als Wege zu Gott
erkennen oder als eine Bewegung Gottes auf uns zu.
Im ursprünglichen Frauenwallfahrtsort St. Ottilien können wir zudem nutzen: den Schweigegarten, das Stundengebet der Mönche und die Ottilienkapelle mit dem wunderbaren Dreifrauenaltar.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Angelika Lewandowski, M.A.
Yogalehrerin und Exerzitienbegleiterin
Termin:
Freitag, 25.06.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,27.06.2010, 13.30 Uhr
Ort:
Kloster der Missionsbenediktiner
St. Ottilien bei Geltendorf
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
33
JUNI
JULI
Exerzitien
42
„Du führst mich hinaus ins Weite…“
Überraschendes gibt es in der Stille zu erfahren, wenn ich
ohne die gewohnte äußere Ablenkung, im Vertrauen auf
Gottes Führung, auf mich achten kann.
Das Wesentliche beginnt sich vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Raum wird geschaffen für die wachsende Beziehung zu mir, meiner Umwelt und zu Gott.
Gelassenheit und Freude sind Früchte dieser Achtsamkeit.
Exerzitien sind ein geistlicher Übungsweg mit langer Tradition, und gerade in der heutigen Zeit, mit ihrer Unrast, den
erhöhten Anforderungen und der Vielfalt der Eindrücke,
sind sie wieder aktuell geworden.
Gemeinsame Zeiten mit Körpererfahrung, Meditation und
biblischen Impulsen strukturieren die Tage. Dazwischen ist
freie Zeit. Einzelgespräche werden angeboten, ansonsten
durchgängiges Schweigen.
Leitung: Rosi Hochholzer
Exerzitienbegleiterin/Therapeutin
Termin:
Montag, 28.06.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag,04.07.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten:
€ 395,— (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Vergiss dich selber nicht
43
Aktive Selbstsorge in Adelholzen
In Beruf und Familie,
in vielen Situationen
des Alltags begegnen
wir Anforderungen,
die andere oder wir
selbst an uns stellen.
Wenn uns diese Anforderungen über den
Kopf wachsen, merken wir, dass wir angespannt, grob, einfach unsouverän reagieren. Das gefällt einem zwar selbst nicht. Aber die Umstände!
An diesem Wochenende in Adelholzen wollen wir uns den
Luxus gönnen, eine Pause einzulegen, dem Alltag ein
Schnippchen zu schlagen und uns Zeit für uns selbst nehmen. Wo drückt der Schuh? Was brauchen wir, was können wir dafür selbst tun? Wir wollen mit Phantasiereisen,
Atem- und Entspannungsübungen aus dem Autogenen
Training und der Progressiven Muskelentspannung versuchen, ruhig zu werden und unseren inneren Quellen nachgehen. In gemeinsamen Gesprächen suchen wir miteinander
nach Möglichkeiten, den Anforderungen des Alltags wieder
lachend die Zähne zu zeigen.
Leitung: Andrea Kammhuber, Redakteurin beim Bayer.
Fernsehen, Entspannungstrainerin
Dr. Gabriele Riffert
Autorin und Entspannungstrainerin
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Termin:
Freitag, 02.07.2010,18.00 Uhr bis
Sonntag,04.07.2010,13.00 Uhr
Ort:
Haus der Barmherzigen Schwestern,
Bad Adelholzen
Kosten:
€ 115,– (Kursbegühr, Vollpension, EZ)
35
Kalendarium 2010
Datum Nr.
Titel
10.01.
15.01.
16.01.
16.01.
22.01.
23.01.
2
1
1
3
4
1
getanztes Abendlob .................................................
Ökumenische Vorbereitung des Weltgebetstages .
Ökumenische Vorbereitung des Weltgebetstages .
Ausblicke ins neue Jahr ..........................................
Lebenslust und Lebensfreude getanzt - gesungen
Ökumenischer Vorbereitungstag ...........................
des Weltgebetstages (Region Süd)
3
1
1
4
4
1
02.02.
04.02.
05.02.
11.02.
13.02.
5
6
7
8
9
5
6
7
8
15.02.
21.02.
23.02.
26.02.
10
2
11
12
Bring deine Träume ans Licht ...............................
Die Welt als Haushalt denken ..............................
Körper-formen ........................................................
Dorothea mit dem Blumenkörbchen ....................
„Wer wird ein starkes ... Weib antreffen mögen“
Frauengeschichte(n) aus der Münchner Residenz
Tanznachmittag .......................................................
getanztes Abendlob .................................................
Der Stimme in mir Raum geben ............................
Ich bin eine Frau, die ... .........................................
01.03.
01.03.
19.03.
23.03.
28.03.
26.03.
13 Oasentag: Geh deinen Weg mutig und achtsam!
14 Fasten mit Freude und Achtsamkeit für Körper,
Geist und Seele .........................................................
15 Wie im Himmel .......................................................
16 Zehn Jahre Aktionsbündnis gegen Frauenhandel
17 Die heilige Katharina – neu entdeckt auf Bildern
in der Alten Pinakothek .........................................
18 Das Eigene in mir leben .........................................
19 Beziehungsfülle – Lebensfülle ...............................
20 Freilassende Liebe – Aufstellungen mit
spirituellen Aspekten .............................................
21 Immer wieder die innere Balance finden ... ..........
22 Gib deiner Sehnsucht Raum ..................................
2 getanztes Abendlob .................................................
23 ENNEAGRAMM - Aufbaukurs .........................
16
17
18
3
18
01.04.
02.04.
03.04.
05.04.
10.04.
16.04.
18.04.
20.04.
24
24
24
2
25
26
2
27
19
19
19
3
20
20
3
21
05.03.
08.03.
10.03.
12.03.
15.03.
17.03.
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Kar- und Osterliturgie (Gründonnerstag) ..........
Kar- und Osterliturgie (Karfreitag) ......................
Kar- und Osterliturgie (Karsamstag) ...................
getanztes Abendlob .................................................
Tanztag: Getanzter Glaube - gesungener Lobpreis
„Leben in engagierter Gelassenheit“ .....................
getanztes Abendlob .................................................
Mit der Feldenkrais-Methode eine neue ..............
Leichtigkeit erleben
23.04. 28 Tanztage in Josefstal: Engelreigen .........................
27.04. 29 Schwestern ...............................................................
30.04. 30 Tanz in den Mai ......................................................
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07.05. 31 Der innere Lebensbaum – ein seelischer Kraftort
09.05. 2 getanztes Abendlob .................................................
17.05. 32 Tageswallfahrt nach Mörlbach bei Aufkirchen ..
18.05. 33 „Schläft ein Lied in allen Dingen…“ ....................
23.05. 2 getanztes Abendlob .................................................
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07.06. 34 Fußwallfahrt nach Vierzehnheiligen ...................
09.06. 35 Ein Tag mit „Frau Weisheit“ ..................................
12.06. 36 Tag der Stille ............................................................
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Datum Nr.
Titel
14.06.
16.06.
18.06.
20.06.
22.06.
25.06.
28.06.
Die Perlen des Glaubens - tanzend neu begreifen
Fußwallfahrt zum Elisabethbrunnen in Andechs
Als ich mich selbst zu lieben begann ....................
getanztes Abendlob .................................................
Mit der Trommel unterwegs zu mir … oder .......
Wo mich die Flügel des Wunderbaren streifen…
Exerzitien .................................................................
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02.07. 43 Vergiss dich selber nicht .........................................
03.07. 44 Verweilen an Orten der Kraft –
Meditative Radl-Wallfahrt .....................................
07.07. 45 „Mit allen Sinnen“ Klostertage im Sommer ........
11.07. 2 getanztes Abendlob .................................................
14.07. 46 Stadtrundgang: Isaras Töchter –
Münchner Frauengeschichte(n) .............................
16.07. 47 „Den Rhythmus des Lebens spüren“ .....................
20.07. 48 Wege zur inneren Freiheit mit Maria Magdalena
26.07. 49 Meditative Wanderung um die Osterseen ............
30.07. 50 „Der Frauendreissiger“ – altes Frauenwissen ......
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51 Tanztage in Bernried ...............................................
02.09. 52 Gartentage – einmal anders! .................................
09.09. 53 Ausstellungsbesuch in Bamberg: Gott weiblich .
12.09. 2 getanztes Abendlob .................................................
14.09. 54 „Empfangen vom Hl. Geist, der Schöpferin Liebe“
Fußwallfahrt der Frauen von Prien nach Antwort
18.09. 55 „Niemand welkt so schön wie du“ .......................
20.09. 56 Unterwegs zu Kraftquellen weiblicher Spiritualität
Bergwandern rund um das Kloster Neustift ........
24.09. 57 Wer nicht genießt, wird ungenießbar! .................
30.09. 58 Gott gib mir Kraft zum Brücken bauen ...............
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08.10. 59 Auf dem Weg zur weisen Alten ............................
09.10. 60 Aufbrechen – Innehalten – Weitergehen:
Frauenwallfahrt nach Assisi .................................
09.10. 61 Tanznachmittag .......................................................
10.10. 2 getanztes Abendlob .................................................
14.10. 62 Kontemplation ........................................................
19.10. 63 Der Freude auf der Spur .........................................
22.10. 64 Von der Weisheit und dem Mut biblischer Frauen
25.10. 65 Das MANDALA als Weg in die Mitte ...............
26.10. 66 Schnitterin Tod - Seelenbegleiterin - Totenmutter
28.10. 67 Auf gleicher Augenhöhe: gewaltfr. Kommunik.
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getanztes Abendlob .................................................
„von der Kehle zur Seele“ .......................................
Beginen: eigensinnige Frauen i. späten Mittelalter
Vom heilsamen Umgang mit Schuldgefühlen .....
Immer wieder die innere Balance finden ..............
„Gib uns Kraft aus der Stille“: Liturgische Tänze
Meditatives Kerzenziehen .......................................
Zeit für Ruhe, Zeit für Stille ..................................
Du bist voll der Gnade ...........................................
getanztes Abendlob .................................................
Odilia, Lichtheilige im Advent ..............................
„Als tiefes Schweigen ...“ Lange Nacht zur
Einstimmung auf Weihnachten ............................
26.12. 2 getanztes Abendlob .................................................
30.12. 78 Gottesdienst zum Jahreswechsel ............................
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JULI
Verweilen an Orten der Kraft
JULI
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Meditative Radl-Wallfahrt für Frauen ins Brucker Land
Wall-fahren, einmal wörtlich verstanden, unterwegs zu reizvollen, oft wenig bekannten Zielen im Umland von
Fürstenfeldbruck: wir begeben uns auf eine Rundfahrt von
Olching nach Puch zur Linde und Kirche der seligen Edigna,
über die wir einiges erfahren werden. Wir fahren weiter
nach Schöngeising mit Einkehr zum Mittagessen und statten
auch der Hofkapelle vom Zellhof einen Besuch ab. Über
Alling kommen wir zur Hoflacher Kapelle, wo uns ein
Freskenzyklus mit den Wittelsbachern und die Hl. Anna
erwarten.
Das Radeln und Verweilen im Wechsel bringt uns in einen
guten Rhythmus; Impulse zum eigenen Lebensweg fördern
die Offenheit und Achtsamkeit für außen und innen. So
können wir Neues „er-fahren“ in der Natur, an Orten der
Kraft über starke Frauen in den Kirchen des Brucker Umlands.
Bitte mitbringen: Getränk, Regenbekleidung, Radlwerkzeug
und -flickzeug. Wir empfehlen auch das Tragen eines
Fahrradhelms!
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald, Referentin/Frauenseelsorge (für die Impulse am Weg u. vor Ort)
Renate Wach und Katja Golatofski
Tourenleiterinnen des ADFC Fürstenfeldbruck
Termin:
Samstag, 03.07.2010
Olching, S-Bahn: 9.00 Uhr
Maisach, S-Bahn: 9.45 Uhr
Wegstrecke: ca. 50 km
Kosten:
€ 4.– (für Mitglieder des ADFC € 2,–)
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung der
Frauenseelsorge München mit dem ADFC FFB.
Anmeldungen bitte direkt an die Frauenseelsorge München.
„Mit allen Sinnen“
Klostertage im Sommer
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Im „Kloster auf Zeit“ in gleichgesinnter Frauengemeinschaft
zur Ruhe und Erholung finden. Dazu laden der Ort, der
Sommer und unser Angebot ein.
Mit Tiefenentspannung und Meditation, Atem und Stimme, Entspannungsmassagen, Tänzen und Qigong wollen
wir uns an der Schöpfung erfreuen und dies auch im gestalterischen TUN zum Ausdruck bringen.
Natürlich bleibt genug Zeit für Wanderungen am Starnberger See und für‘s Schwimmen. Mit einer Sommerliturgie
feiern wir den Abschluss der „Kloster-Tage.“
Leitung: Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherpeutin, Tanzpädagogin
Gabriele Schlüter
Erwachsenen- und Gestaltpädagogin i.A.
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Termin:
Mittwoch, 07.07.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 11.07.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten:
€ 250,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
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JULI
JULI
Stadtrundgang
Isaras Töchter
Münchner Frauengeschichte(n)
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Von den Anfängen bis ins 16. Jahrhundert
„Isara rapida“, die wilde Tochter des Karwendel, prägte die
Geschichte und den Charakter Münchens ganz entscheidend. Wie sie waren auch viele Frauen der Stadt freiheitsliebend, eigensinnig und widerspenstig und wurden doch
immer wieder gezähmt und in vorgegebene Bahnen gezwungen.
Bei diesem Rundgang folgen wir den Spuren von Bürgerinnen und Patrizierinnen, Stifterinnen und Pfründnerinnen,
Beginen und Seelfrauen, Tertiarinnen und Klosterschwestern.
Wir hören, wie die „Gemeinen Töchterlein“ im ersten Frauenhaus Münchens gelebt haben und erfahren einiges über
die Arbeit der Kindbetterinnen, Schopperinnen und Hebammen im Heilig-Geist-Spital. Wir lernen den Reichtum
weiblicher Spiritualität und die Vielfalt der religiösen Frauengemeinschaften im spätmittelalterlichen München kennen.
Wir beschäftigen uns mit der Hexenverfolgung und der
Situation von Landfahrerinnen und anderer, am Rande
der Stadtgesellschaft lebender Frauen.
Auf unserem Streifzug durch die Innenstadt suchen wir
Kirchen und Plätze auf, die an das Leben und Arbeiten von
Münchner Frauen in den ersten Jahrhunderten der Stadtgeschichte erinnern.
„Den Rhythmus des
Lebens spüren“ (D. Sölle)
Wandlungen in der Lebensmitte
Die Lebensmitte ist eine Zeit, in der viele spürbare, zuweilen
aber fast unmerkliche Wandlungsprozesse und Übergänge
stattfinden. Von den äußerlichen Veränderungen, wie auch
durch das innere Geschehen, werden wir als ganze Person
berührt. Wir haben schon vieles erlebt und erreicht im Leben. Doch manchmal befällt uns auch Traurigkeit über das
Nichtgelebte und nicht mehr Nachholbare. Wir spüren
deutlich die Begrenztheit des Lebens und ahnen, das Wesentliche ist nicht machbar.
Gleichzeitig sehnen wir uns nach einem „mehr als alles“.
Auch wenn vieles schon festgelegt ist, gibt es dennoch einen
großen Gestaltungsspielraum für die „zweite Lebenshälfte“.
Da erleben wir uns als Frauen oft unruhig und neu auf der
Suche nach dem was noch möglich ist. Andererseits wollen
wir auch wahrhaftiger mit uns selbst umgehen.
An diesem Wochenende wollen wir uns über unsere unterschiedlichen Erfahrungen als Frauen in der Lebensmitte und
mitten im Leben austauschen. Mit Symbolen, Tänzen, anregenden Texten, Stille, Körpergebet und Atemübungen
kommen wir unserer eigenen Mitte näher. Wir wollen unseren Aufbrüchen auf die Spur kommen und eine Balance
finden im Tun und Loslassen.
Leitung: Marion Mauer-Diesch
Diplomtheologin, Pastoralreferentin
Angelika Sterr, Gemeindereferentin, Seelsorgerin
für Hörgeschädigte und Taubblinde
Bitte Sitzkissen mitbringen, ggf. Regenbekleidung.
Leitung: Erni Kutter, Sozialpädagogin
Termin:
Mittwoch, 14.07.2010, 9.00 bis ca. 17.00 Uhr
Ort:
Treffpunkt: 9.00 Uhr am Stachus,
direkt unter dem Karlstor
Kosten:
€ 15,—
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Termin:
Freitag, 16.07.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 18.07.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 115,- (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Anmeldung erforderlich!
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JULI
JULI
Wege zur inneren Freiheit
mit Maria Magdalena
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Freiheit
ich kann dich nicht sehen.
Freiheit
ich kann dich nicht spüren.
Freiheit
ich finde dich
durch sein Wort
in meine Seele gesprochen.
Die Sehnsucht nach innerer Freiheit liegt in der Tiefe unseres Herzens. In unserem Alltagserleben finden wir jedoch
oft nicht die Tür und den Weg dahin. In der Vielfalt unserer Rollen müssen wir einfach funktionieren und Begriffe
wie der nach der „inneren Freiheit“ fühlen sich seltsam taub
an. „Ich habe Verpflichtungen in Familie und Beruf; da ist
mit Freiheit nicht viel drin“, ist unsere Erfahrung.
Genau in diese Erfahrung hinein kann mir Maria Magdalena sehr vertraut werden. Sie kannte den völligen Verlust
an Autonomie und Freiheit in ihrer Seele. Durch die Begegnung mit Jesus kam sie wieder mit sich selbst in Beziehung und fand dadurch ihren Weg, der sie trotz aller Not
und Trauer in die innere Freiheit führte und somit zum
Heilsweg ihrer Seele wurde.
Behutsam wollen wir gemeinsam an diesem Oasentag die
Heilungsschritte im Leben der Maria Magdalena nachzeichnen und für uns erfahrbar machen. Dabei dürfen wir neugierig darauf sein, welche Tür Gott jeder von uns öffnen
wird, damit wir unseren ganz persönlichen Weg in die innere Freiheit finden werden.
Meditative Wanderung
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um die Osterseen – verbunden
mit den Elementen der Schöpfung
Kommen Sie und verbringen Sie einen Tag in der wunderbaren Moorseenlandschaft der Osterseen. Eine besondere
Art der Stille und eine sehr abwechslungsreiche, idyllische
Landschaft rund um den See charakterisiert diesen Ort. Wir
werden Kraftübungen mit den Elementen achtsames Gehen, Energiearbeit, Gesang und Austausch miteinander verbinden. Dabei erfahren wir uns als Teil der Schöpfung, die
uns Kraft und Lebensfreude schenkt.
Wer mag, kann im Laufe des Tages schwimmen gehen.
Bitte eine Augenbinde und etwas fürs Picknick mitbringen.
Die Wanderung findet wegen der Wege durchs Moor nur
statt, wenn es zwei Tage vorher und am Wandertag nicht
regnet. Bei schlechtem Wetter findet alternativ ein Meditationstag von 10.00 bis 17.00 Uhr in einem Seminarraum
in München, Oberbrunnerstr. 34, statt.
(U-3 Fürstenried-West, Endstation)
Leitung: Rita Klemmayer, Therapeutin, Mediatorin
Termin:
Montag, 26.07.2010
Treffpunkt:
10.00 Uhr, München-Hauptbahnhof
Starnberger Flügelbahnhof, Gleis 27-36
(Bayernticket!), Rückkehr ca. 17.00 Uhr
Kosten:
€ 15,— (Kursgebühr)
Selbstverpflegung (keine Möglichkeit
zur Einkehr)
Leitung: Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Sabine Quintern, Pädagogin, M.A.
Termin:
Dienstag, 20.07.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
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JULI
AUGUST
Der Frauendreissiger –
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altes Frauenwissen neu entdeckt
Bis heute hat sich diese alte Kult- und Seelenzeit mit der
Praxis des Kräutersammelns und der rituellen Kräuterweihe
zum „Hohen Frauentag“ am 15. August erhalten.
An diesem Oasentag im Hochsommer befassen wir uns mit
den Wurzeln dieses Brauchtums. Wir hören, was aus vorchristlicher Zeit in den christlichen Jahreskreis aufgenommen wurde und was davon auf Maria übergegangen ist.
Wir lernen die christliche Legende kennen, nach der die
Apostel im Grab Marias nicht ihren Leichnam, sondern
duftende Blumen und Kräuter fanden. Diese Symbolik greifen wir auf und erfahren mehr über die Bedeutung der
neun Hauptkräuter im Würzbüschel.
Zugang zum Thema finden wir über alte und neuere Texte,
Bilder aus der Kirchenkunst und ausgewählte Heilpflanzen.
Meditative Kreistänze aus spirituellen Frauentraditionen
zum Thema begleiten uns durch den ganzen Tag.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherapeutin, Tanzpädagogin
Termin:
Freitag, 30.07.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kath. KLVHS Petersberg, Erdweg bei Dachau
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Tanztage in Bernried
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Wir tanzen das Perlenband des Glaubens
Das Perlenband des Glaubens besteht aus 18 Perlen und
jede Perle steht für eine göttliche Gabe, für eine Lebensqualität, für eine Tugend, für ein Glaubensgeheimnis....
Die Inhalte der Perlenaussagen wollen wir im Tanz, Tanzimprovisation, in Meditation der Gebärde und im Gebet
betrachten, vertiefen und „einverleiben“
Im Laufe der Woche entsteht Perle für Perle unser eigenes
Gebetsarmband als spiritueller Begleiter für daheim.
Vormittag: Kreistänze, Tanzimprovisation, Meditation der
Gebärde
Nachmittag: zur freien Verfügung, Wandern, Schwimmen,
Relaxen.....
Abend: Tanzen, Singen, Beten, Feiern.....
Leitung: Rita Schäfer
Sozialpädagogin und Tanzpädagogin
Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Montag, 23.08.2010, 14.30 Uhr bis
Sonntag, 29.08.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnbergersee
Kosten:
€ 360,- (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung der
Frauenseelsorge mit der Kath. Landsvolkshochschule
Petersberg.
Anmeldungen bitte ausschließlich an die KLVHS Petersberg unter Tel. 0 81 38/93 13-0, Fax 0 81 38/93 13-22,
e-mail: klvhs@ptbg.de
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SEPTEMBER
Gartentage – einmal anders!
SEPTEMBER
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Von den Gärten des Paradieses ... zum inneren Seelengarten
In Märchen und Mythen und in der Bibel gibt es in Variationen das Bild des Paradiesgartens, ein altes Symbol für
Ursprung und Ziel unseres Lebens; Urheimat und Verheißung für uns Menschen: Lebendigkeit und Fülle, Freiheit
und Frieden zeichnen diesen Garten aus. Die Symbolik von
Werden, Reifen und Vergehen, das Wurzeln in und die
Heimkehr zu Gott bringen tiefe, religiöse Sehnsüchte zum
Ausdruck.
In diesen spätsommerlichen Tagen befassen wir uns mit dem
Symbol und der Bedeutung des Lebensgartens unter biblischen und märchenhaften Aspekten, aber auch mit Blick
auf die eigenen Lebensträume.
Das Kloster St. Ottilien mit seiner Umgebung ist ein guter
Rahmen, um die Schöpfung als Garten Gottes und den
eigenen Seelengarten zu erkunden. Wir entdecken, was darin
wächst und was noch der inneren Arbeit und Pflege bedarf.
Dazu helfen uns Bilder und Geschichten, Tänze und Imagination.
Es wird Zeit sein für die Natur und den Schweigegarten
und einen Gang zur Quelle bei Eresing; außerdem Gelegenheit zur Teilnahme am Stundengebet der Mönche und
eine Führung durch die Ottilienkapelle mit dem wunderbaren Dreifrauenaltar.
Gott weiblich – eine verborgene
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Seite des biblischen Gottes
Ausstellungsbesuch in Bamberg
Jutta Polder-Wehle
Atemtherapeutin und Tanztherapeutin
Diese Ausstellung wird auf Initiative des Fachbereichs Frauenpastoral der Erzdiözese Bamberg im dortigen Diözesanmuseum gezeigt. Damit wird dem Kernthema von Kirche
„Gott“ Raum gegeben, die Exponate zeigen die Weite der
Bildsprache Gottes und regen zur Betrachtung und Auseinandersetzung an. Deutlich wird in dieser Ausstellung auch
die Angemessenheit der Rede von Gott in weiblichen und
männlichen Bildern, die der Gottebenbildlichkeit von Mann
und Frau entspricht.
Die archäologisch orientierte Ausstellung basiert auf der
Sammlung des Museums BIBEL+ORIENT (Freiburg,
Schweiz), kuratiert von Prof. Othmar Keel. Ca. 250 Exponate aus einem Zeitraum von 10.000 Jahren (9000 v. Chr.
bis 500 n. Chr.), zeichnen die Entwicklung des biblischen
Gottesbildes nach und zeigen auf, wie über lange kulturgeschichtliche Epochen hinweg, weibliche und mütterliche Seiten Gottes neben der männlichen und väterlichen gesehen
und beachtet wurden.
In den Mariendarstellungen des Abendlandes finden sich –
gleichsam wie in einem kulturellen Gedächtnis – viele Motive der altorientalischen weiblichen Gottheiten wieder. Das
wird in der Ausstellung aufgegriffen, indem sie durch diözesane Mariendarstellungen ergänzt wird.
Das Thema wird am frühen Nachmittag in verschiedenen
Workshops vertieft. Danach bleibt Zeit zum Kaffee trinken
und für einen Bummel durch die schöne Stadt Bamberg.
Wir fahren gemeinsam mit dem Bus.
Termin:
Donnerstag, 02.09.2010, 15.00 Uhr (Kaffee) bis
Sonntag,
05.09.2010, 13.30 Uhr
Leitung: Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Ort:
Exerzitienhaus der Missionsbenediktiner
Kloster St. Ottilien, bei Geltendorf
Kosten:
€ 180,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin /Frauenseelsorge
Johanna Hofmann-Mörwald
Fachreferentin der Frauenseelsorge
Koopera- Angelika Ernst-Zwosta
tionspart- Referentin für Frauenpastoral
nerin:
der Erzdiözese Bamberg
Termin:
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Donnerstag, 09.09.2010
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SEPTEMBER
Ort:
SEPTEMBER
„Niemand welkt
so schön wie du“ (Marie Marcks)
Abfahrt: 8.00 Uhr München,
Elisenstraße/Alter Botanischer Garten
Rückfahrt: 17.30 Uhr Bamberg
Ankunft in München ca. 20.30 Uhr
Kosten:
€ 35,– (Busfahrt, Eintrittskarte und Führung)
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis Ende Juli
2010.
Empfangen vom Hl. Geist,
der Schöpferin Liebe
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Fußwallfahrt der Frauen von Prien nach Antwort
bei Bad Endorf
Das Wesentliche im Leben bekommen wir geschenkt. Wir
empfangen täglich göttliche Gaben, die unser Leben bereichern, unsere Person stärken, und uns den Sinn unseres
Lebens erschließen.
In Stationen unterwegs zur Barockkirche in Antwort, in
der die dritte göttliche Person als Frau dargestellt ist, beten
wir um die Gaben der Schöpferin Geist, um ihren Beistand
und ihre Kraft.
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Es liegt in der Natur, dass man nicht nur blüht, sondern
auch welkt. Trotz aller Schönheitsoperationen und
Verjüngungssalben können wir das „Älterwerden“ nicht stoppen. Und wenn wir schon mal welken müssen, dann wollen wir doch wenigsten schön und in Würde welken - und
- dem nachspüren, was in uns nicht welkt, sondern reift.
Der Tag lädt uns ein, den inneren Werten nachzugehen,
die uns jung und schön bleiben lassen und die uns helfen,
humorvoll und gelassen das Leben, so wie es ist, zu bejahen.
Der Tag ist gestaltet mit Lebensweisheiten, mit biblischen
Impulsen, mit meditativen Tänzen, Meditation, Gebet...
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Samstag, 18.09.2010, 9.00 bis ca. 16.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Mittagessen im Gasthof „Weingarten“.
Reine Gehzeit ca. 3 Std. über den Tag verteilt, auf gut begehbaren Wald- und Feldwegen.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Dienstag, 14.09.2010, 9.00 Uhr in Prien
Kosten:
€ 10,- + anfallende Kosten für Fahrt, Essen....
Wir beginnen in Prien in der Pfarrkirche und enden ca
17.00 Uhr in Bad Endorf am Bahnhof. Dort fahren Züge
in Richtung München und Prien.
Bei Anmeldung bis spätestens 06.09.2010 besteht die Möglichkeit einer verbilligten Gruppenfahrt mit der Bahn von
München aus.
Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Veranstaltung
vorab keine Anmeldebestätigung mit zusätzlichen Informationen erhalten!
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SEPTEMBER
Unterwegs zu Kraftquellen
weiblicher Spiritualität
SEPTEMBER
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Wer nicht genießt,
wird ungenießbar!
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Bergwandern rund um das Kloster Neustift bei Brixen
- Vom Genuss, eine Frau zu sein -
Die herbstliche Mittelgebirgslandschaft Südtirols lädt uns
ein, Kunst und Natur zu erwandern:
Zu viele Pflichten und Arbeiten, zu viele Ziele und Leistungen töten die Lust, sich als Frau wahrzunehmen, zu lieben
und zu genießen. Genuss ist niemals zufällig oder eine bloße Beigabe. Um genießen zu können, muss „frau“ mit dem
ganzen Körper, der ganzen Aufmerksamkeit bereit sein, sich
dem Leben im Augenblick hinzugeben.
Wie kann ich diese Genussbereitschaft finden?
Wie diese ersehnte Lebendigkeit verkosten?
Wie kann ich das Genießen in meinen normalen Alltag
einbeziehen?
In einer genussreichen Art werden wir diese Tage erleben
mit Tanz, Gesprächen, gestalterischen Elementen, vielen
Körperübungen, die uns gut tun. Im Verweilen in der Natur und in einer meditativen sonntäglichen Feier schaffen
wir Momente, in denen wir die Muße zulassen.
Ein genussvolles Wochenende, das die Lust spüren lässt,
Frau zu sein.
Dorfkirchen, kunstvoll ausgemalt mit Fresken heiliger
Frauen (14./15.Jh.), die unsere Spiritualität bereichern und
unseren Glauben vertiefen.
Heilige Orte und alte Kultstätten, die uns mit Himmel
und Erde verbinden.
Quellen, Bäche und Obstgärten, die unsere Sinne öffnen
und der Seele wohl tun.
Das nahe Brixen mit Dom, Kreuzgang, Dommuseum,
Europabesinnungsweg.
Auf unseren Wanderungen (3-5 Std. täglich, Höhenunterschiede bis zu 650 m), wollen wir die Kraftquellen weiblicher Spiritualität entdecken, neue Blickwinkel eröffnen, uns
erholen und die Schätze dieser gesegneten Landschaft genießen.
Dabei begleiten uns Impulse, Texte aus Bibel und Literatur,
Stille und Gebet, Gespräch und Meditation.
Bergwanderstiefel und etwas Kondition sind erforderlich!
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Erna Pfeifer, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Montag, 20.09. bis Sonntag, 26.09.2010
Ort:
Kloster Neustift bei Brixen
Kosten:
€ 350,– (Kursgebühr, Halbpension, EZ)
Leitung: Gabriele Schlüter
Erwachsenenbildnerin, Werkpädagogin
Termin:
Freitag, 24.09.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 26.09.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Haus der Barmherzigen Schwestern
Bad Adelholzen bei Traunstein
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Anfahrt in Fahrgemeinschaften!
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SEPTEMBER
Gott gib mir Kraft
zum Brücken bauen gib mir Mut zum ersten Schritt
OKTOBER
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Wir kennen vielleicht die Situation, dass wir in unserem
Leben unerwartet vor abgebrochenen Brücken stehen, oder
dass sich zwischen uns, unseren Freunden oder Verwandten, plötzlich unüberwindbar scheinende Gräben auftun.
An diesem Oasentag werden wir uns einzeln und gemeinsam anschauen, was uns von dem einst Vertrauten trennt.
Was unser Anteil daran ist, was von den anderen verursacht wurde. Was kann uns helfen, die ersten Schritte zu
tun, Stein um Stein neue Brücken zu bauen oder neue Übergänge zu entdecken.
Mit Reflexion, Gesprächen, vielfältigen kreativen Ausdrucksmöglickkeiten, Spiel und Tanz, machen wir uns auf
die Suche.
Die Weisheit eines Märchens wird uns sicher führen. Gestärkt und mit neuen Ideen kehren wir in den Alltag zurück.
Leitung: Friederike Kesselbach, Sozialpädagogin,
Mitglied der Europ. Märchengesellschaft
Termin:
Donnerstag, 30.09.2010, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
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Auf dem Weg
zur weisen Alten
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Viele Wege sind wir schon gegangen, viele Rollen haben
wir als Frauen bereits ausgelebt; nun ist es an der Zeit,
unsere vielschichtigen Lebenserfahrungen zu bündeln und
mehr noch in die Tiefe zu gehen. Das Ziel: immer mehr zu
der Frau zu werden, wie Gott mich gemeint hat: selbst bestimmt und verbunden, gelassen und weise; im Da-Sein
verwoben und aufgehoben im „großen Ganzen“ der umfassenden Weisheit Gottes.
Wir folgen an Bildern und Vorbildern von Frauen auf unserem Lebensweg; entdecken „die weise Alte“ im Märchen
und das Seelenbild der weisen Frau in uns selbst. Dieses
archetypische Bild in seiner tiefenpsychologischen und spirituellen Bedeutung ist ein wertvoller Schatz und drängt ab
der Lebensmitte verstärkt zur Verwirklichung und Reife.
Elemente im Seminar: biografische Besinnung, „Märchenhaftes“ zur Frauenweisheit in Gegenüberstellung zu aktuellen Forschungsergebnissen zum Thema Lebensweisheit;
tiefenpsychologische Zugänge über Imagination und kreativen Ausdruck.
Bei all dem geleiten uns Tänze aus spirituellen Frauentraditionen auf unserem persönlichen Weg zur „weisen
Frau“.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Tänze:
Jutta Polder-Wehle
Atem- und Stimmtherapeutin
Termin:
Freitag, 08.10.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 10.10.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Oase Steinerskirchen, Bildungshaus der
Herz Jesu Missionare, Hohenwart
Kosten:
115,– (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
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OKTOBER
Aufbrechen – Innehalten –
Weitergehen
OKTOBER
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Auf den Spuren der Hl. Klara und des Hl. Franziskus
Frauenwallfahrt nach Assisi
Samstag, 09.10.2010 bis Samstag, 16.10.2010
Aufbrechen und den Wegen der Hl. Klara und des Hl.
Franziskus in und um Assisi folgen (San Chiara, San
Francesco, San Damiano, Einsiedelei, Carceri, u.a.).
Tanznachmittag
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Wir tanzen die Fülle des Herbstes, den Dank für die Früchte und bewegen uns hinein in die Kraft der beginnenden
dunklen Jahreszeit.
Es geht um meditative spirituelle Kreistänze und Meditation der Gebärde.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseeelsorge
Termin:
Samstag, 09.10.2010, 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
Innehalten und im Spiegel der Heiligen unser Leben überdenken und vertiefen:
- durch Gespräch und Stille
- Tanz und Gebärde
- Betrachtungen und Gottesdienst
Ort:
noch unbekannt,
bitte bei der Frauenseelsorge erfragen
Kosten:
€ 8,–
Weitergehen
- gestärkt durch spirituelle Impulse,
- bereichert durch das Miteinander in der Gruppe,
- ermutigt auf dem persönlichen Glaubensweg.
Kontemplation
Unterkunft:
Kloster SUORE DI S.BRIGIDA DI SVEZIA,
Assisi
Leitung:
Sr. Ruth Maria Stamborski, Religionspädagogin, tätig als Gemeindereferentin
Rita Schäfer, Sozialpädagogin, Tanzpädagogin
Anreise:
Samstag, 09.10.2010, mit der Bahn
Rückreise:
Samstag, 16.10.2010, mit Bus
(Zwischenstopp in La Verna)
Kosten:
ca. € 630,– (Bahn/-Busfahrt
und Halbpension)
Anzahlung: € 300,–
„In der Stille und in der Ruhe,
dort spricht Gott in die Seele“
(Meister Eckehart)
Das Vertrauen in den gegenwärtigen Gott und die Einübung in das immer wieder Loslassen und das Überlassen
von Gedanken, Gefühlen und Phantasien, bereiten den Weg
zur Kontemplation.
Gemeinsame Meditationszeiten und durchgängiges Schweigen bilden die Schwerpunkte. Wahrnehmungsübungen, meditativer Tanz und Zeit für die schöne Natur rund um das
Kloster, ergänzen die Tage
Leitung: Rosi Hochholzer, Exerzitienbegleiterin
Termin:
Donnerstag, 14.10.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 17.10.2010, 17.00 Uhr
Anmeldung: möglichst frühzeitig,
begrenzte Teilnehmerinnenzahl!
Ort:
Kloster der Franziskanerinnen
Armstorf bei Dorfen
Bei Rücktritt nach dem 09.07.2010 müssen wir Ihnen
die anfallenden Ausfallgebühren in Rechnung stellen.
Kosten:
€ 180,— (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
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55
OKTOBER
Der Freude auf der Spur
OKTOBER
63
In uns ist neben den Gefühlen von Traurigkeit und Ärger,
Angst und Depression auch ein Raum der Freude. Es gibt
viele Facetten der Freude in uns. Und die Spuren zur Freude sind auch eine Spur, die zum Leben führt.
An diesem Tag wollen wir die heilsame Kraft der Freude in
uns und um uns lebendig werden lassen und so die Lust am
Leben spüren.
Impulse, Gespräch, biblische Texte, Tanz und Spiel, Gebet
und Stille, begleiten uns an diesem Tag.
Leitung: Erna Pfeifer, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Fortbildungen im Qigong
Termin:
Dienstag, 19.10.2010, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Von der Weisheit und
dem Mut biblischer Frauen
Das MANDALA
als Weg in die Mitte
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Ein Tag in liebevoller Aufmerksamkeit lädt ein, in die Symbolik des Kreisbildes einzutauchen, das in alten Kulturen
und Religionen der Welt, in Universum und Natur tief beeindruckt.
Durch bewusstes kreatives Malen und Gestalten - in
Verbingung mit Tanz und Meditation – kommen wir in
Kontakt mit der wohltuenden Wirkung der Symbole, erleben heilsame Ruhe und finden so zu eigenen Mitte.
Referentin:
Charlotte Rudolfer
Pädagogin, Referentin für Erwachsenenbildung
Termin:
Montag, 25.10.2010, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort:
Kloster St. Josef, Zangberg bei Ampfing
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Bitte bringen Sie Aquarell- oder Wasserfarben mit.
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Abigajil - eine kluge Frau und Friedensstifterin (1 Sam. 25)
Abigajil - eine weibliche Kraft gegen kämpferischen, zerstörenden Machtwahn
Abigajil - ein wertvolles Leitbild für friedliche Konfliktlösungen in Familie und Gesellschaft
Der Begegnungstag ist eine Kooperation von Frauenseelsorge, Kreisbildungswerk Mühldorf und Kloster
Zangberg. Anmeldung nur im Kloster Zangberg,
Tel. 0 86 36/9 83 60, Fax 0 86 36/98 36-50,
e-mail: info@kloster-zangberg.de
Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Veranstaltung
keine Anmeldebestätigung mit näheren Hinweisen erhalten!
Durch ihren mutigen Einsatz verhindert sie den Krieg gegen David und schont somit ihre eigene Sippe und Familie.
Sie ist uns ein Vorbild im Umgang mit schwierigen, konfliktreichen Situationen.
Die Tage beinhalten: Biblische Impulse, darstellende Elemente, Gespräch, religiöse Tänze, Gebet, Gottesdienst.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterein/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 22.10.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 24.10.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
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OKTOBER
Schnitterin Tod –
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Seelenbegleiterin – Totenmutter
Frauentraditionen im Umgang mit Sterben und Tod
Wer sich mit der eigenen Vergänglichkeit beschäftigt und
mit dem Sterben nahe stehender Menschen konfrontiert
ist, wird feststellen, dass uns, im Gegensatz zum christlichen
Mittelalter, eine „Kunst des Sterbens“ (ars moriendi) heute
ebenso fehlt wie die damals weithin gepflegte „Kunst des
Lebens“ (ars vivendi). Weil der Bedarf an professioneller
Sterbe- und Trauerbegleitung und alternativen Bestattungsformen heute aber enorm steigt, lohnt sich ein Blick auf die
Art und Weise, wie Menschen früher mit den „letzten Dingen“ umgegangen sind. Alles, was mit Sterben und Tod zu
tun hatte, war noch vor wenigen Jahrzehnten eine weibliche Domäne, von der Sterbebegleitung über die Versorgung
der Verstorbenen bis hin zu den Trauerriten.
Auch die wichtige Rolle von Sterbe„patroninnen“ und
Seelenbegleiterinnen wie z.B. der Heiligen Barbara, erinnert
daran, dass „der“ Tod hierzulande ursprünglich ein weibliches Gesicht hatte und die Züge einer Mutter trug, bevor
er zum Furcht erregenden Sensenmann gemacht wurde.
Bei dem Seminar lernen wir weibliche Bilder und spirituelle
Frauentraditionen kennen, die unseren Umgang mit der
eigenen Vergänglichkeit und mit dem Sterben verändern
und unser Leben bereichern können.
Gespräche und Informationen werden durch einfache Kreistänze vertieft.
Die Referentin stellt auch ihr neues Buch zu der genannten
Thematik vor.
OKTOBER
Auf gleicher Augenhöhe
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Kleine Einführung in die gewaltfreie Kommunikation
nach Marshall Rosenberg
Wie kann ich meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar
äußern, ohne dabei der anderen Person die Verantwortung
für die Erfüllung zuzuweisen. Wie kann ich mitfühlend den
anderen gegenüber leben und gleichzeitig meine eigenen Interessen vertreten.
Kommunikation in der Verantwortung für die eigenen Absichten und das eigene Handeln ohne Schuldzuweisungen
und schlechtes Gewissen.
An diesem Tag bekommen Sie eine Ahnung, einen Vorgeschmack davon, wie das möglich ist und welche Freiheiten
dadurch entstehen.
Leitung: Rita Klemmayer, Therapeutin, Mediatorin
Termin:
Donnerstag, 28.10.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Seminargebühr, Mittagessen, Kaffee)
Leitung: Erni Kutter, Diplom-Sozialpädagogin (FH)
und Autorin, Freising
Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Termin:
Dienstag, 26.10.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kardinal-Döpfner-Haus, Freising
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
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NOVEMBER
„von der Kehle zur Seele“
NOVEMBER
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Atem und Stimme als Begleiter auf dem inneren Weg
zur Mitte
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, so sagt es uns Martin
Buber. Dieser Tag in Fürstenried soll uns einladen, über
unseren Atem, unsere Stimme, unseren Leib, in Begegnung
zu uns selber zu kommen. Über Kontakt und Begegnung in
der Gemeinschaft mit anderen Frauen entwickelt sich ein
gemeinsamer Raum für unseren Atem und unsere Stimme.
Unser Leib- und Körperraum wird weit, frei, und es können innere Freiräume entstehen. So kommen wir zum Geschehen-lassen und dies ist nährend für Leib und Seele .
Durch Lockerungsübungen, Qigong, kleinen Massagen, tönen von Vokalen und Konsonanten, machen wir neue Erfahrungen mit unseren inneren Kraftquellen.
Leitung: Jutta Polder-Wehle, Atem-, Leib- und
Stimmtherapeutin, Tanzpädagogin
Termin:
Dienstag, 09.11.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Beginen
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Eigensinnige Frauen im späten Mittelalter Leben in Freiheit – gebunden an Gott
„Du bist mein Geliebter,
meine Sehnsucht,
mein fließender Brunnen,
meine Sonne
und ich bin Dein Spiegel“. (FLG 1,4)
So sprach die Begine Mechthild von Magdeburg zu Gott.
Ihr Werk „Das fließende Licht der Gottheit“ (FLG) ist das
erste theologische Buch, das in Mittelhochdeutsch verfasst
wurde. „Als Begine leben“, sich mit Gott einlassen im mystischen Liebesgespräch, bewusst arm und ehelos leben, sich
als Frau mit anderen Frauen von der eigenen Hände Arbeit
ernähren und gemeinsam geistlich leben, selbst die Bibel aus60
legen, über die Heilige Dreifaltigkeit theologisch spekulieren … Noch heute üben die Beginen auf viele Frauen eine
große Faszination aus, Frauenwohngemeinschaften übernehmen ihren Namen. Wie können uns die Texte und das
Leben von Beginen heute Antworten auf unsere Fragen
nach geistlicher Nahrung geben? Können wir von ihrer
eigensinnigen Spiritualität lernen in Gott verwurzelt und
doch frei zu leben?
In Vorträgen, Workshops und bei einer Stadtführung werden Werk und Leben der Beginen anschaulich.
Programm:
Freitag
12.11.2010
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Einführungsvortrag v. Irene Löffler:
„Beginen – Lebensform und Spiritualität“
Samstag, 13.11.2010
08.00 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Workshops mit
z Dr. Hildegard Gosebrink: Margareta Porète,
Begine und Autorin der mystischen Schrift
„Der Spiegel der einfachen Seelen“
z Wiltrud Huml: Mechthild von Magdeburg,
Begine und Autorin des Buchs
„Das fließende Licht der Gottheit“
z Irene Löffler: Engelbirn, Begine aus Augsburg: „Lied von der Seele Würdigkeit“
Die Workshops dauern 11/2 Stunden,
es können zwei Workshops besucht werden.
12.15 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Stadtführung mit Erni Kutter
15.00 Uhr Kaffee
15.30 Uhr Frauenliturgie mit geistlichen Texten
der Beginen
Referen- Dr. Hildegard Gosebrink, Theologin,
tinnen: Referentin für Spiritualität im KardinalDöpfner-Haus, Freising
Wiltrud Huml, Theologin,
Leiterin der Frauenseelsorge München
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NOVEMBER
NOVEMBER
Irene Löffler, Theologin
Leiterin der Geschäftsstelle der Frauenseelsorge
Bayern
Erni Kutter, Sozialpädagogin
Autorin und Forscherin zu weiblichen
Traditionen unseres Kulturkreises
Termin:
Kardinal-Döpfner-Haus, Freising
Kosten:
€ 70,– (Kursgebühr, VP, EZ)
In Kooperation mit dem Bildungszentrum der Erzdiözese,
Anmeldung dort:
Kardinal-Döpfner-Haus, Domberg 27, 85354 Freising
Tel. 0 81 61/1 81-0 , Fax 0 81 61/1 81-22 05
e-mail: info@bildungszentrum-freising.de
Vom heilsamen Umgang
mit Schuldgefühlen
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Es tut uns gut, wenn wir im inneren Gleichgewicht sind.
Doch vielfältig sind die Anlässe, die uns aus der Balance
bringen.
Freitag, 12.11.2010,18.00 Uhr bis
Samstag, 13.11.2010,16.30 Uhr
Ort:
Immer wieder die innere
Balance finden mit Qigong
und spirituellen Impulsen
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Schuldgefühle können lähmen und unser Lebensgefühl nachhaltig beeinträchtigen. Meist sind Schuldgefühle mit „Altlasten“ aus der Kindheit verbunden. Grundlegend ist zu unterscheiden zwischen wirklicher Schuld und dem Gefühl der
Schuld, das vielerlei andere Wurzeln haben kann.
An diesem Tag geht es uns um das „Entthronen ungesunder Schuldgefühle“ und um die Unterscheidung.
Ein Blick auf die befreiende Botschaft der Bibel und ein
heilsames Ritual zum Abschluss des Tages helfen uns die
lösenden und heilsamen Aspekte im Umgang mit unseren
Schuldgefühlen wahr zu nehmen.
Wenn wir „neben uns stehen“ und Einseitigkeit spüren, wir
unsere Mitte verloren haben, brauchen wir Hilfen, um die
verlorene Lebensbalance wieder zu gewinnen und die Lebensenergie zu stärken und ins Fließen zu bringen.
An diesem Wochenende wollen wir Raum geben, die eigenen Bedürfnisse auf dem Weg zur Mitte wahrzunehmen
und zu stärken.
Übungen aus dem Qigong, Texte aus der Bibel und der
Mystik, meditative Tänze, Gespräch und Stille begleiten uns
dabei.
Leitung: Erna Pfeifer, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Fortbildungen in Qigong
Termin:
Freitag, 19.11.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 21.11.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten:
€ 115,— (Kursgebühr, Vollpension, EZ)
Leitung: Wiltrud Huml
Theologin, Leiterin der Frauenseelsorge
Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Termin:
Mittwoch, 17.11.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,- (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
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63
NOVEMBER/DEZEMBER
Gib uns Kraft aus der Stille
DEZEMBER
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Liturgische Tänze zu Liedern der Finnischen Messe
Bei den „Liedern der Stille“ handelt es sich um neue geistliche Lieder aus Finnland, die in Form einer Messe zusammengefügt wurden.
Nanni Kloke hat zu den Liedern Choreographien geschaffen, die durch ihre Gesten und Gebärden den Inhalt der
Texte voll zum Ausdruck bringen und deren Bewegungen
zu einem getanzten Gebet werden.
Es sind Tänze, die uns daran erinnern, dass wir auf unserem Lebensweg elementaren Bewegungen unseres Menschseins begegnen: geben und nehmen, hoffen und sehnen,
zweifeln und glauben, klagen und bitten, sich führen lassen, vertrauen, außer sich sein vor Freude, ...
An diesem Tag werden wir einige dieser Lieder tanzen und
singen, die Texte meditieren, die Inhalte in Gebärden-Meditationen vertiefen und zum Abschluss in einem „getanzten
Gebet“ verdichten.
Leitung: Rita Schäfer
Sozialpädagogin, Tanzpädagogin
Termin:
Dienstag, 23.11.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kath. Landvolkshochschule Petersberg
Erdweg bei Dachau
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Meditatives Kerzenziehen
Voll Freude und Stolz können wir die sichtbaren Werke mit
uns tragen.
Leitung: Gabriele Schlüter
Erwachsenen- und Gestaltpädagogin i.A.
Termin:
Donnerstag, 02.12.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
+ Materialkosten pro Kerze ca. € 2,50
Zeit für Ruhe, Zeit für Stille
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Atemholen und nicht hetzen…
so der Beginn eines Liedes, das einladen möchte zu einem
Tag, an dem ich mir Zeit gönnen will.
Einen Tag, um Abstand zu nehmen von der Hektik und
dem Trubel des vorweihnachtlichen Alltags.
Ein Tag um aufzuatmen und mich einzustimmen auf das
Weihnachtsgeschehen.
Zeit zum Tanzen
Zeit zum Stillewerden
Zeit des stillen Sitzens
Zeit für das Geheimnis der Menschwerdung Gottes –
auch in mir
Leitung: Rosi Hochholzer, Exerzitienbegleiterin
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Bei besinnlicher Musik werden die eigenen Kerzen für Advent und Weihnachten „gezogen“: Geflochtene Dochte werden in warmes Bienenwachs immer wieder eingetaucht, bis
die gewünschte Dicke der Kerze erreicht ist.
Termin:
Dienstag, 07.12.2010, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Ein schönes, meditatives Tun in der Adventszeit, das Ruhe
bewirkt und uns auch zum Nachdenken über den Sinn unserer „Lebens-Arbeit“ hinführt.
Praktisches Arbeiten, Gesprächsimpulse, Singen und Tanzen wechseln sich ab.
Am Ende des Tages werden wir eine kleine Lichtfeier gemeinsam erleben.
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DEZEMBER
Du bist voll der Gnade
DEZEMBER
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Die kostbare Lebensenergie der Gnade ist nicht nur Maria
zugesagt, sondern auch uns. Gnade ist ein Geschenk Gottes, wir können sie uns nicht verdienen.
Dieses Geschenk der Gnade kann uns inspirieren, befreit
vom „selbst machen müssen“, neues Leben und neue Energie zu finden.
Sie läßt uns aufatmen, macht uns mutig, vermindert unsere Angst davor, Fehler zu machen, öffnet uns für die Pläne
Gottes und unseren Lebensauftrag. Die Gnade Gottes ist
die Kraftquelle für unser Leben. Es ist heilsam, in der Vorbereitung auf die „gnadenreiche Weihnachtszeit“ uns dem
Geschenk göttlicher Zuwendung zu öffnen.
Anhand biblischer Impulse, darstellender Elemente, fließender Übungen aus dem Qi-Gong, religiöser Tänze und Gebärden, Stille und Gebet spüren wir der Energie der Gnade
nach und öffnen uns für ihre heilende Kraft.
Leitung: Brigitte Heinrich, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Erna Pfeifer, Mitarbeiterin/Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 10.12.2010, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 12.12.2010, 13.00 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
€ 115,– (Seminargebühr, Vollpension, EZ)
Odilia, Lichtheilige
im Advent
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„Meines Herzens Dunkel wandle in dein Licht…“
In der dunkelsten Zeit des Jahres – am Tag der alten Wintersonnwende – wird der Festtag von zwei Lichtheiligen gefeiert: Luzia und Odilia. An diesem Oasentag lernen wir Odilia,
eine besondere Frau kennen, die blind geboren, als merowingische Herzogstochter im Elsass, später zur „Seherin“
und bedeutenden Ordensgründerin und Äbtissin auf der
Hohenburg in den Vogesen wurde. Jahrhundertelang war
ihr Kloster ein Ort blühender religiöser Frauenkultur und
Ziel vieler Wallfahrer und Pilgerinnen bis heute.
Als Augenheilige wurde sie auch hierzulande verehrt. Wir
folgen ihren Spuren und lassen die bewegten Stationen ihres Lebens lebendig werden; sie kann uns zeigen, was es
heißt, mit den Augen des Herzens zu sehen.
Die Annäherung an diese faszinierende Heilige und an das
Geheimnis der Weihnacht geschieht über Geschichten und
Bilder, meditative Impulse und Tänze und das kreative Gestalten am Nachmittag.
Leitung: Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
Gabriele Schlüter
Erwachsenenpädagogin und Werklehrerin
Termin:
Montag, 13.12.2010, 10.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Katholische Landvolkshochschule Petersberg,
Erdweg bei Dachau
Kosten:
€ 30,– (Kursgebühr, Mittagessen, Kaffee)
Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung der
Frauenseelsorge mit der Kath. LVHS Petersberg.
Anmeldungen bitte ausschließlich an die KLVHS Petersberg unter Tel. 0 81 38/93 13-0, Fax 0 81 38/93 13-22,
e-mail: klvhs@ptbg.de
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DEZEMBER
Als tiefes Schweigen
das All umfing und
die Nacht bis zur Mitte gelangt
war… (Weisheit 18, 14f – Weihnachtsliturgie)
DEZEMBER
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Lange Nacht zur Einstimmung auf Weihnachten
„Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis
zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort
vom Himmel, vom königlichen Thron …“
(Weisheit 18,14-15)
Ignatius von Antiochien (2. Jahrhundert) hat diese Stelle
auf Christus bezogen: Er ist das aus dem Schweigen hervorgegangene Wort.
Die Advents- und Weihnachtszeit versteht unter der „Mitte
der Nacht“ die Weihnachtsnacht und unter dem „Kommen
des Wortes vom Himmel her“ die Geburt Jesu, sein Kommen in der Menschwerdung. In der 1. Antiphon im Advent wird dieses Kommen Gottes in der Geburt Jesu in Beziehung gesetzt mit der alttestamentlichen Weisheit:
O Weisheit,
die du aus dem Munde des Höchsten hervorgegangen bist,
die Welt umspannend von einem Ende zum andern,
voll Stärke und Milde ordnest du alles:
Komm, uns zu lehren den Weg der Einsicht!
Auf den Spuren der Weisheit und mit Liedern, Worten
und Tänzen, die aus dem Schweigen geboren werden, machen wir uns bereit für die Feier der Geburt Gottes in unserem Herzen.
Kontemplation mit Rosi Hochholzer
Kreatives Gestalten mit Gabriele Schlüter
Märchen mit Friederike Kesselbach
Meditative Tänze mit Brigitte Heinrich
Musikmeditation mit Wiltrud Huml
Qi Gong mit Erna Pfeiffer
23.00 Uhr Meditativer Weg im Park
unter dem Sternenhimmel
23.30 Uhr Mitternachtsliturgie
Die Veranstaltung endet nach dem Frühstück am nächsten
Morgen ab 8.30 Uhr und dem abschließenden Morgenlob
mit Gebet, Liedern und Tänzen gegen 10.30 Uhr.
Leitung: Wiltrud Huml, Johanna Hofmann-Mörwald,
Brigitte Heinrich, Frauenseelsorge
Termin:
Freitag, 18.12.2010, 18.00 Uhr bis
Samstag, 19.12.2010, 10.30 Uhr
Ort:
Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, München
Kosten:
mit Übernachtung, AE, FS: € 50,–
ohne Übernachtung, mit AE: € 20,–
Gottesdienst zum
Jahreswechsel
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Im Gebet, in Ritualen, in einer Agapefeier
wollen wir das alte Jahr verabschieden
Verantwortlich: Wiltrud Huml, Theologin,
Leiterin der Frauenseelsorge
Ablauf:
Johanna Hofmann-Mörwald
Referentin/Frauenseelsorge
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Einstimmung mit Texten und Liedern
Termin:
Donnerstag, 30.12.2010, 17.00 Uhr
20.00 bis zwei der folgenden Angebote
23.00 Uhr können besucht werden:
Ort:
Nebenraum der Kirche vom guten
Hirten, im Kirchlichen Zentrum,
Preysingstraße 85 (Nähe Ostbahnhof)
Kosten:
keine
z Atemarbeit mit Jutta Polder-Wehle
z Gebärdenmeditation mit Rita Schäfer
z Imagination und kreativer Ausdruck
anhand eines weihnachtlichen Textes mit
Johanna Hofmann-Mörwald
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Bitte beachten Sie, dass Sie zu diesem Gottesdienst
vorab keine Anmeldebestätigung mit zusätzlichen Informationen erhalten !
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Wir kommen in Ihre Gemeinde
oder Gruppe
Wenn Sie den Frauen in Ihrer Gruppe oder Gemeinde Seminare, Besinnungstage, Tage der Lebensorientierung aus
dem Glauben anbieten wollen, so können wir Ihnen mit
Themenvorschlägen und Referentinnen behilflich sein.
Die Unkosten können bei einer geringen Eigenbeteiligung
über das zuständige Münchner bzw. Kreisbildungswerk abgerechnet werden. Dort erhalten Sie auch Informationen
über Weiterbildungsangebote für Frauen. Bitte melden Sie
den Kurs frühzeitig dort an.
Weitere Angebote
Besinnungstage und Wochenendseminare für Pfarrsekretärinnen und Pfarrhaushälterinnen. Ausschreibungen erhalten Sie auf Anfrage in unserem Sekretariat.
Versicherungsschutz bzw. Haftungsausschluss
Teilnehmerinnen sind grundsätzlich für Ihren eigenen
Versicherungsschutz (Kranken-, Unfallversicherung und
Haftpflicht Dritten gegenüber) selbst zuständig.
Förderung
Der Fachbereich Frauenseelsorge ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in der Erzdiözese München und Freising e.V., die nach dem Gesetz der Förderung
der Erwachsenenbildung (EbFöG) vom Freistaat Bayern als
förderungswürdig und vom Finanzamt München für Körperschaften als gemeinnützig anerkannt ist.
Anmeldungen bitte an:
Herausgeber: Erzb. Ordinariat
Ref. 7/FB Frauenseelsorge
Postfach 33 03 60, 80063 München
Büro:
Rochusstr. 5, 80333 München
Telefon:
(089) 21 37 - 13 83 / 14 37
Fax:
(089) 21 37 - 17 94
Sekretariat:
Barbara Hoffmann und Regina Bauer
e-Mail:
Frauenseelsorge@ordinariat-muenchen.de
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Angebote für Frauen
finden Sie auch bei:
Vereinigung der geistlichen Schwestern, München
Tel. 089 / 21 37 - 15 53
e-mail: VG-geschaeftsstelle@ordinariat-muenchen.de
Alleinerziehende Frauen und Männer
Tel. 089 / 21 37 - 12 36
www.alleinerziehende-programm.de
e-mail: SEhlert@ordinariat-muenchen.de
Ehe- und Familienbegleitung
Tel. 089 / 21 37 - 12 44
www.erzbistum-muenchen.de/eheundfamilie
e-mail: eheundfamilie@ordinariat-muenchen.de
Kirchliche Beratungsstellen:
Münchner Insel
Ökumenische Beratungsstelle der evangelischen
und katholischen Kirche unter dem Marienplatz
Tel. 089 / 22 00 41
e-mail: info@muenchner-insel.de
Kath. Telefonseelsorge München
Tel. 0800 - 111 0 222 (rund um die Uhr gebührenfrei)
e-mail: telefonseelsorge@ordinariat-muenchen.de
Ehe-, Partnerschafts- und Familienberatung
München e.V.
Tel.: 089 / 54 43 11 - 0
e-mail: Info@eheberatung-muenchen.de
71
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72
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Seele and Geist
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