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Kundenspezifische sensoriklösungen für alles, was sich bewegt

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Multitour Winkelcodierer TRX50 mit Zwei-Kammersystem zur
Trennung von Welle und Elektronik für einen Arbeitstemperaturbereich von – 40 bis + 85 °C für die
Schutzarten IP 66 oder optional IP 69K.
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
Kundenspezifische Sensoriklösungen
für alles, was sich bewegt
Die TWK-Elektronik GmbH mit Sitz in
Düsseldorf wurde 1962 gegründet. Seit
dieser Zeit beschäftigen sich die Spezialisten mit Entwicklung, Fertigung und
Vertrieb von Sensorik für Winkel- und Längenmessung. War das Unternehmen anfangs nur auf Handel und Vertrieb aus­
gelegt, ging man nur kurze Zeit nach der
Gründung dazu über, hauseigene Produk­­te zu entwickeln und zu fertigen.
Firmengründer Theo Wilhelm Kessler verstarb am 11. Februar 2011 im Alter von 83
Jahren, seine Initialen hat er aber im Namen des Unternehmens verewigt, das seit
fast 50 Jahren erfolgreich am Markt besteht. Zusätzlich unterstützte er seit 1980
die Konzeptionsphase des AMA Fachverband für Sensorik e.V. sowie dessen Ziele
und Arbeit und war hier bis zuletzt im Ältestenrat aktiv. Schon früh auf eine Nachfolge bedacht, holte T. W. Kessler 1992
den Dipl.-Ing. Johannes W. Steinebach in
die Geschäftsführung, der diese schon vor
Jahren komplett übernahm. Die POWERWORLD führte mit ihm ein Interview über
die Ausrichtung des Unternehmens und
die Produkte, die auf der SENSOR+TEST
2011 vorgestellt werden.
POW: TWK bietet nach eigenen Angaben
ein breit gefächertes Sensorik-Programm
zu dem Drehgeber, Wegaufnehmer und
Taster, Weg-Winkel-Wandler, Neigungssensoren und entsprechendes Zubehör gehören. In welchen Branchen sind Sie aktiv?
J.W.St.: Wir sind in allen Bereichen von Industrie- und Messtechnikanwendungen
unterwegs. Angefangen beim Anlagenund Maschinenbau, Schwermaschinenund Sondermaschinenbau, Hebetechnik
und Kranbau über mobile Anwendungen
wie Fahrzeug- und Landmaschinentechnik sowie der Medizintechnik bis hin zur
Kraftwerkstechnik aus erneuerbaren Energien wie Windkraftanlagen. Wir können
ganz selbstbewusst sagen: überall, wo
sich etwas bewegt, könnte auch ein Sensor von uns aktiv sein oder werden.
Als Besonderheit können wir darauf hinweisen, dass TWK in der Lage ist, Anwendungen aus dem ExSchutz-Bereich sowie
Unterwasser-Anwendungen auszustatten.
30
Die Winkelcodierer TBX50 werden
in der Kran- und Hebetechnik eingesetzt.
Der Monotour Winkelcodierer TBX50 ist
für digitale oder analoge Schnittstellen geeignet.
POW: Dazu gehört sicherlich eine Menge
Know-how?
J.W.St.: Das ist sogar ganz wichtig! Erfahrung aus fast 50 Jahren Ingenieurdienstleistungen spielt hierbei, zusammen mit
dem daraus erworbenen Know-how, eine
große Rolle. Wir beschäftigen ein qualifiziertes Ingenieurteam, das sich lösungsorientiert der Probleme unserer Kunden
annimmt. Der Kunde wendet sich an uns,
wenn er eine neue Maschinengeneration
konzipiert. Das ist der Zeitpunkt, an dem
man am besten eine ideale Lösung erarbeiten kann – während der Entwicklung
eines Produktes. Muss ein Sensor im
Nachhinein an eine Applikation angepasst werden, bedeutet das sehr viel Aufwand. Gemeinsam mit den Kunden wird
überlegt, wie technische Probleme am
günstigsten gelöst werden können. Gerade auf qualitativ hochwertige Beratung
während einer solchen Phase legen wir
besonderen Wert. Der Sensor wird so angepasst, dass auch auf Seiten des Maschinenherstellers Kosten gespart werden.
www.sensor-test.de
Wenn man geschickt arbeitet, können erhebliche Systemkosten eingespart werden.
POW: Woher kommen die Lösungsansätze?
J.W.St.: Selbstverständlich haben wir
einen modularen Baukasten mit Komponenten, doch unsere Applikationsingenieure, die sehr intensiv mit
den Kunden zusammenarbeiten,
entwerfen angepasste kundenspezifische Lösungen. Wir
verstehen uns daher als Va­
riantenfertiger. Unser Baukasten wird aufgrund der kundenspezifischen Anforderungen verändert bzw.
erweitert. Es entstehen immer mehr elektronische und mechanische Varianten.
POW: Wie managen Sie Ihr Lager und wie
behält TWK insgesamt den Überblick?
J.W.St.: Gefertigt wird überwiegend auftragsbezogen. 95 % der Teile, die TWK verkauft sind Eigenproduktion. Wir haben
zigtausende von Varianten. Jeder Kunde
bekommt bei uns seine „Extrawurst“. Um
trotzdem zeitnah zu liefern, haben wir ein
umfangreiches Komponentenlager. Jede
Variante, die wir fertigen, wird umfassend
dokumentiert. Es ist sichergestellt, dass
jeder Sensor, der einmal von der TWK her­
gestellt wurde, auch noch nach vielen Jahren gefertigt werden kann. Durch unser
Dokumentationssystem behalten wir den
Überblick. So war bei uns die Nachvollziehbarkeit schon lange vor ISO 9000 gegeben.
POW: Die Maschinen und Anlagen verfügen oft über eine hohe Lebenserwartung...
J.W.St.: Es handelt sich in der Tat oft um
sehr teure und langlebige Investitions­
güter, die über mehrere Jahrzehnte im
Einsatz sind. Wir müssen also im Falle,
dass ein Servicefall für eines unserer Bauteile auftritt, für einen Ersatz sorgen, der
mechanisch und elektrisch passt. Langjährige Verfügbarkeit unserer Geräte ist
daher ein Muss. Notfalls wird nach 20
Jahren ein Redesign vorgenommen, falls
verwendete Bauteile z.B. nicht mehr erhältlich sind. Unsere Stärke sind kundenspezifische Lösungen bzw. Serien insbesondere auch im mittleren und kleinen
Bereich.
Bilder: TWK-Elektronik GmbH
Dipl.-Ing. Johannes
W. Steinebach ist
der Geschäftsführer.
POW: Was dürfen wir auf der SENSOR + TEST von Ihnen erwarten?
J.W.St.: Nach dem aktuellen Stand der Technik kommunizieren unsere Geräte über alle üblichen Schnittstellen. Dazu gehören SSI,
PROFIBUS-DP, PROFIsafe, PROFINET, CANopen, CANopen safety und
EtherCAT sowie analoge Schnittstellen. Neu ist die BootloaderFunktionalität, einem Tool aus der Automobilindustrie. Der Kunde
kann die Firmware eines Sensors nachträglich vor Ort ändern. Der
Vorgang ist Passwort geschützt, so dass keine unautorisierte Än­
derung vorgenommen werden kann. Dadurch können Funktionsänderungen einfach im eingebauten Zustand durchgeführt werden. Weiterhin bieten wir Sensoren an, die SIL2 zertifiziert sind.
Diese sind besonders interessant bei Maschinen und Anlagen für
sicherheitsrelevante Anwendungen, z.B. beim Kranbau.
Außerdem bieten wir neue Versionen unserer elektromagnetischen
Drehgeber in der Zweikammerbauweise an. Zum Beispiel das elektronische Nockenschaltwerk. Hier werden aus der Absolutposition
des Multitour Drehgebers bis zu vier frei programmierbare Nocken
generiert. Die im Gerät implementierten Schalter oder Schließer
können bis 1 A bei maximal 60 V betätigen. Durch die Zwei-Kammer-Bauweise werden die mechanischen von den elektronischen
Bauteilen getrennt. Darüber hinaus kann die Elektronik in der
Hauptkammer vergossen werden. Dadurch ist das Gerät sehr robust gegen Schock und Vibrationen sowie Wasser resistent und
damit besonders für Baumaschinen, Unterwassergeräte und Maschinen in der Lebensmittelverarbeitung geeignet. Im vergossenen
Zustand wird die Schutzart bis IP 69K gewährleistet. Neben den
Monotour Winkelcodierern der Baureihe TBX 50 für einen Messbereich von 360° sind Multitour Geräte der Baureihe TRX 50 lieferbar.
Sie dienen nicht nur zum Erfassen von bis zu 32.768 Umdrehungen,
sondern auch häufig zur Erfassung von translatorischen Bewegungen, Längen und Verfahrwegen, indem diese unter zu Hilfenahme von Seilzügen oder Zahnriemen in eine Drehbewegung umgewandelt werden.
Zusätzlich bieten wir ein spielasusgleichendes Messzahnrad an. Im
Gegensatz zu anderen Herstellern, setzen wir keine zwei Zahnräder
Winkelcodierer aus der Modellreihe TBX50 in Zwei-KammerBauweise, wobei die elektronischen Elemente vergossen sind.
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
ein und verspannen diese über Federn, da sie im rauen Betrieb
und unter Schmutz Probleme mit der mechanischen Funktionalität bekommen können. Das spielausgleichende Messzahnrad
von TWK ist für eine Wärmeformbeständigkeit bis zu 150° C ausgelegt. Es ist aus einem von uns eigens für diesen Zweck ausgesuchten Kunststoff gefertigt. Dieser verfügt über sehr gute Rückstelleigenschaften und ist sehr formstabil. Unter Last werden die
Zähne zusammen gedrückt, daher ist das Zahnrad spielfrei. Dringt
Schmutz zwischen die Zähne, wird er formbedingt wieder herausgedrückt. Das Zahnrad ist deshalb für den robusten Einsatz
geeignet. Durch die einfache Bauweise kann es bei großen Stückzahlen preisgünstig im Spritzgussverfahren hergestellt werden.
Das spielausgleichende Messzahnrad ist nur über TWK erhältlich
und unterliegt einem Gebrauchsmusterschutz.
POW: Vielen Dank für das nette Gespräch und viel Erfolg auf der
Messe! (sob)
Weitere Informationen: TWK-Elektronik GmbH
40041 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211-96 117-0 | www.twk.de
Drehmoment_1_4 Seite_88x125:neues Maß
01.03.2011
9:28 Uhr
Maßgeschneiderte
Drehmomentaufnehmer
•
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•
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Messbereich 5 Nm bis 1.000 kNm
hohe Genauigkeit 0,05 %
lagerlos, kein Verschleiß
großer Temperaturbereich: -45 bis 160°C
hohe Überlastfestigkeit
kundenspezifische Flanschbilder
kompakter, kosteneffizienter Prüfstandbau
optimierte Wellendynamik
ATEX-Zulassung
Halle
12
Stand
510
Eschenwasen 20 · 78549 Spaichingen
Tel. 07424-9329-0 · Fax 07424-9329-29
info@sensortelemetrie.de
www.sensortelemetrie.de
POWERWORLD 2/11
31
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
Modulares Batteriemanagementsystem
spart Entwicklungszeit in der Formula
Student Electric
www.sensor-test.de
• Endurance (32,5 %): Gesamtperformance
auf einer Distanz von 22 km
• Energy Efficiency (10%): Energieverbrauch
auf der Endurance-Strecke
Es wird also nicht nur das gebaute Fahrzeug bewertet, sondern das gesamte Konzept des Teams.
Die Formula Student Electric (FSE) besteht
seit 2010 als eigenes Event in Deutschland.
Das Reglement ist an die besonderen Rahmenbedingungen von Elektrofahrzeugen
angepasst. Neben hohen Sicherheitsanforderungen an das Hochvoltsystem ist
die maximale elektrisch aufgenommene
Leistung auf 100 kW beschränkt.
Das gesamte KA-RaceIng-Team mit dem aktuellen Verbrennungs- und dem Elektrofahrzeug.
Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, der in den
USA 1981 ins Leben gerufen wurden. 30
Jahre später findet der Wettbewerb nicht
mehr nur in den USA mit amerikanischen
Teams statt, sondern weltweit auf den
verschiedensten Rennstrecken mit internationalen Teams. Das deutsche Pendant,
die Formula Student Germany, wird beispielsweise auf dem Hockenheimring
ausgetragen.
Das Formula Student Team am Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) ist KA-RaceIng. Das Team wurde im Jahr 2006 gegründet und hat seitdem erfolgreich
weltweit an Formula Student Wettbewerben teilgenommen. 2010 startete das
Team zum ersten Mal in der Formula Student Electric. Auch dieses Jahr entwickeln
63 Studenten neben dem Studium in ihrer
Freizeit zwei neue Fahrzeuge: den KIT11e
mit zwei Elektromotoren und dem KIT11
mit Verbrennungsmotor, um sowohl
an Formula Student Electric als auch
an den Formula Student Combustion Wettbewerben erfolgreich
teilzunehmen.
Unterteilung jedes Formula
Student Wettbewerbs in statische und dynamische Disziplinen,
die unterschiedlich gewichtet sind.
32
Grundsätzlich unterteilt sich jeder Formula
Student Wettbewerb in statische und dynamische Disziplinen, die unterschiedlich
gewichtet sind:
Statisch:
• Cost Event (10 %): Kostenaufstellung des
Rennwagens in Serienproduktion
• Design Event (15 %): Technische Innovation und deren Umsetzung
• Presentation Event (7,5 %): BusinessplanPräsentation vor einem fiktiven Investor.
Dynamisch:
• Skid-Pad (7,5 %): Hohe Querbeschleunigungen beim Durchfahren einer liegenden Acht
• Acceleration (7,5 %): Beschleunigung aus
dem Stand über 75 m
• Autocross (10 %): Agilität und Handling
auf einem engen Slalomkurs
Viele bisher mit ihren Verbrennungsfahrzeugen erfolgreiche Teams sind bereits
mit einem zweiten Fahrzeug in die FSE
eingestiegen oder haben sogar komplett
auf Elektroantrieb gewechselt. Die FSE
wird auch dieses Jahr im August am Hockenheimring ausgetragen. Mit den „Verbrennern“ zusammen werden dort über
100 Fahrzeuge an den Start gehen.
KA-RaceIng wird bei der Formula Student
Electric mit dem KIT11e starten. Nach den
Erfahrungen, die mit dem Vorgänger – dem
KIT10e – gesammelt werden konnten, wurde ein komplett neues Konzept entwickelt.
Leichter, kompakter und schneller sollte
der Nachfolger werden – und alle diese
Ziele wurden auch erreicht. Das Gewicht
konnte von 295 kg auf unter 240 kg reduziert werden, die Batterie wanderte aus
den Seitenkästen zwischen Fahrer und
Hinterachse und zwei getrennt voneinander regelbare Elektromotoren erhöhen die
Leistung von 55 kW auf über 90 kW.
Halle
12
Stand
604
Der KIT11e –
das Elektrofahrzeug für die Saison 2011.
POWERWORLD 2/11
07. – 09.06.2011 Vanessa Diedrichs (KIT).
Florian Wehner (KIT).
Durch den getrennten Antrieb von linkem und rechtem Hinterrad und eine schnelle Traktionskontrolle ist nicht nur eine Beschleunigung von unter 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h möglich,
sondern auch die Agilität wird durch Torqueverctoring – also
das an die Fahrsituation angepasste Umverteilen von Antriebsmomenten – erhöht.
Ein weiteres Ziel für den KIT11e war es, die Batterie deutlich zu
verbessern. Zum Einsatz kommen 120 Lithium Eisen Phosphat
(LiFePo) Zellen, die zusammen eine Spannung von 400 V liefern.
Die Zellen befinden sich in einem Container aus Faserverbundwerkstoff, der fast den kompletten Raum zwischen Fahrer und
Hinterachse ausfüllt.
Messegelände Nürnberg
Platine mit dem PowerMela BMS.
Autoren: Florian Wehner (KIT), Vanessa Diedrichs (KIT)
Bilder: Tim Botzkowski (KIT)
Weitere Informationen:
Sensor-Technik
Wiedemann GmbH
87600 Kaufbeuren
Fon: +49 (0) 83 41-95 05-0
www.sensor-technik.de
SM48
07.10.2008
KA-RaceIng e.V.
Karlsruhe Institute of
Technology (KIT)
c/o MOT GmbH
76131 Karlsruhe
www.ka-raceing.de
21:18 Uhr
Seite 1
Induktiv - Magnetostriktiv - Entwicklung - Sonderkonstruktionen
Um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, ist der Container
ein in sich abgeschlossenes System, das Sicherung, Relais und
Batteriemanagementsystem (BMS) enthält. Als BMS kommt das
PowerMELA mBMS von Sensor-Technik Wiedemann (STW) zum
Einsatz, das bereits alle reglementrelevanten Sicherheitsfeatures
mitbringt.
Neben der Spannungsüberwachung und dem Balancing der Zellen wird auch die Temperatur an kritischen Stellen überwacht.
Die Vor- und Entladeschaltung des Zwischenkreises ermöglicht
das sichere Schalten der Relais. Zusätzlich ist eine Isolationsüberwachung integriert, welche die Batterie im Falle eines Verlustes
der galvanischen Trennung des Hochvoltsystems vom Rest des
Fahrzeugs trennt. Mit der Strommessung an der Batterie kann
der aktuelle Ladezustand der Batterie durch Integration festgestellt werden, da dies durch die flache Entladekurve bei LiFePOZellen nicht durch Spannungsmessung möglich ist.
Das PowerMELA mBMS ermöglicht durch die vorhandenen Funktionen und durch die Konfiguration über Datensätze eine einfache und schnelle Integration in das Elektroniksystem des KIT11e.
Dies spart Entwicklungszeit, die so zum Testen des KIT11e auf
der Strecke genutzt werden kann.
Neben der Spannungsüberwachung und dem Balancing der
Zellen wird auch die Temperatur an kritischen Stellen
mit dem Batteriemanagementsystem
überwacht.
Instinktiv an das Ziel!
Für alle, die sich lieber nicht auf Ihren
Instinkt verlassen, haben wir die technologischen Komponenten, die Sie
nicht im Nebel tappen lassen.
Unsere umfassende Systemkompetenz
hilft Ihnen auch in technologischen
Ausnahmefällen weiter — induktiv
nicht instinktiv. Testen Sie uns und
unsere Produkte!
Vertrieb durch:
POWERWORLD 2/11
Induktiver Spaltaufnehmer
www.abjoedden.de
33
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
www.sensor-test.de
Messdatenerfassung an
Leistungserzeugern
Getriebewelle mit Flex-Leiterplatte (Demonstrationsmodell).
In Zeiten immer stärker werdenden In­
teresses an energieeffizienten Systemen
sowie der Auflagen für die Verringerung
an Umweltbelastungen für die Abgase,
wird die Messtechnik immer wichtiger.
Dabei werden zukünftig an allen Komponenten Daten erfasst werden. Nicht nur
in der Entwicklung sondern auch in der
Betriebsdatenüberwachung und der Wartungsplanung von Systemen wird die
Messtechnik vermehrt angewandt werden. Die Messung an stationären Komponenten ist hierbei mit Standardsensoren
nicht so aufwendig wie an rotierenden
Komponenten. Manner Sensortelemetrie
hat sich auf die hochpräzise Messung an
rotierenden Komponenten – diese sind in
den meisten Fällen Wellen – spezialisiert.
Mit fast 20-jähriger Erfahrung, einem eingespieltem Applikations-Ingenieurteam
und dem Einsatz von Hunderten von kundenspezifischen und Standardanwendun­
gen bietet Manner Lösungen für diese
Messaufgaben an. Dabei sind extreme Anforderungen an die Messtechnik wie Funktion in bis zu 180 °C heißem Motor­öl, Vibrationen und mechanische Schocks bis
100.000 g, sowie Drehzahlen bis 200.000
realisierbar.
Flex-Leiterplatte
auf einer Antriebswelle.
34
Antrieb: Motor
(Großmotor/Kolbenmotor)
Bei der Datenerfassung an Kolbenmoto­
ren, wie zum Beispiel in Schiffsmotoren
oder Antrieben für stationären und mobilen Kraftwerksbereich, stellt sich immer
die Frage nach der Leistungsabgabe an
die nachfolgenden Komponenten. Nicht
nur die reine Messung der mechanischen
Wellenleistung sondern auch deren Verhalten bei – manchmal auch schockartigen – Lastwechseln ist ein wichtiges
Kriterium für den Betriebsfall. Im Detail
treten noch viele weitere Fragestellungen
auf wie zum Beispiel „Wie heiß wird das
Material des Kolbens an unterschiedli­
chen Stellen“ und „Welche Schwingungen
entstehen“. Messungen über das Verhalten der Kolbenringe, Temperaturen in
Pleuellagern, Verformungen im Pleuel
und der Kurbelwelle und Belastungen an
Ventilen und Nockenwelle sind notwendig, um das Verhalten und die Wartungsfreundlichkeit der Motoren zu verbessern.
Die Anforderungen an die Messtechnik
bezüglich Temperaturbereich, Vibratio­
nen und den Einbauort sind extrem. Oft
muss die Messtechnik mit minimalem
Raumangebot auskommen.
Antrieb: Turbine
Auch bei der Turbine als Antrieb ist
die Messung der mechanischen
Abgabeleistung primär. Besonders interessiert hierbei die Frage nach dem
Vibrationsverhalten der Rotorblätter im Normal- und
Lastwechselbetrieb. Die Temperaturbelastung der rotierenden Komponenten ist maßgeblich für die Lebensdauer
der Turbine. In diesen Anwendungsfällen ist der Einbauort
der Sensoren und der Messtechnik entscheidend für Mess-
Generator bestückt mit Wicklungstemperaturüberwachung.
genauigkeit und die Wuchtbarkeit der
Welle. Bei schnelllaufenden Turbinen sind
besondere Anwendungslösungen gefragt.
So werden, zum Beispiel bei der artverwandten Entwicklung von Flugzeugtur­
binen, Messsysteme mit mehr als 100
Kanälen eingesetzt.
Drehzahlwandlung: Getriebe
Kommt zur Drehzahlwandlung ein Getriebe zum Einsatz, dann ist der Wirkungsgrad zwischen der mechanischer Eingangsleistung und der mechanischen
Ausgangsleistung von größter Bedeutung. Auch ist die Messung des dynamisch Lastwechselverhalten mit seinen
Rückwirkungen auf Antrieb und Abtrieb
für den Einsatz in einem Gesamtsystem
unerlässlich. Mit der Überwachung der
Temperatur und der Vibrationen auf den
Wellen können Serviceintervalle besser
geplant werden. Da der Bauraum im Getriebe oft nur sehr schmal
ist, bietet sich hier
der Einsatz einer
flexiblen Leiterplatte, die um die Welle ‚gewickelt‘ wird,
mit einer Bauhöhe
von 2,8 mm, an.
Halle
11
Stand
Applikation in Kolben.
114
POWERWORLD 2/11
Dipl.-Ing. Claus-Peter
Krumholz, Dokumentation und Vertriebsunterstützung.
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
Abtrieb: Generator
Die Wicklung in Generatoren unterliegt einer starken Belastung.
Starke mechanisch
Kräfte, bedingt durch
hohe Magnetfelder, zerren an jeder einzelnen
Wicklungen und stellen
damit hohe Anforderungen
an die mechanischen und thermischen
Eigenschaften der Isolierung. Durch die
Temperaturüberwachung der Wicklung
auf dem Rotor können Service- oder Austauschintervalle damit dynamisch gestaltet werden. Hierbei sind enorme Kosten
gegenüber festen Austauchintervallen
einzusparen. Auch kann auf frühzeitig
drohende Ausfälle beobachtet werde. Mit
einer Wirkungsgradanalyse wird die Umsetzung der mechanischen Wellenleistung
auf die elektrischen Abgabeleistung überprüft.
Messung am Pleuel im Vergleich
zu einem PKW-Pleuel.
Nicht nur für die Entwicklung von Komponenten, sondern auch für die Verbesserung von Simulationsmodellen und der
Betriebsdatenüberwachung, macht sich
der Einsatz von Messtechnik bezahlt.
Autor: Dipl.-Ing. Claus-Peter Krumholz,
Dokumentation und Vertriebsunterstützung.
Aufbau einer
Generator-Läuferüberwachung
Bilder: Manner Sensortelemetrie GmbH
Weitere Informationen:
Manner Sensortelemetrie GmbH
78549 Spaichingen
Fon: +49 (0) 74 24-93 29-0
www.sensortelemetrie.de
Nachhaltige Faszination im entlegensten Winkel
Die A.B. Jödden GmbH präsentiert auf der
Sensor+Test 2011 einen nach eigenen Angaben völlig neuen und ökologischen
Wegaufnehmer. Die Polverschiebung wird
er damit zwar nicht aufhalten können,
so Bernd Jödden, Geschäftsführer, für Aufsehen, selbst in den entlegensten Winkeln,
soll der neue induktive Wegaufnehmer
allemal sorgen.
Woher die Instabilität des Erd-Magnetfeldes kommt und woran sich zum Beispiel Pinguine in der Zukunft orientieren,
darüber gibt es bisher keine gesicherten
Erkenntnisse. Elektrotechnisch ist das anders. Mit der intelligenten Performance
des neuen Wegaufnehmers sei es gelungen, ein Produkt mit Nachhaltigkeit zu
entwickeln. Ein integrierter Mikrocontroller wertet die Induktivitätsänderung aus,
die durch axiale Verschiebung eines MuMetallkerns hervorgerufen wird.
Mit der Betriebsspannung von 5 VDC benötigten die neuen Wegaufnehmer einen
nur sehr geringen Betriebsstrom von 3 mA.
Auf Anfrage sind weitere Betriebsspannungen möglich. Mit diesen Parametern
werde auch der Einsatz für mobile Systeme ermöglicht und der SM27 sehr effizient. Das wegproportionale, analoge Ausgangssignal von 0 bis 4 VDC kann von
Halle
11
Stand
408
vielen Auswerteeinheiten direkt verarbeitet werden. Die induktiven Wegaufnehmer messen Wege bis zu 15 mm mit hoher
Auflösung. Bei den Tasterversionen wird
der Stößel über eine integrierte Feder in
die Ruhestellung gedrückt. Der elektrische
Anschluss erfolgt über M12-Stecker. Weitere Modelle, wie die Baureihe SM30/32,
erfassen Wege bis 20 mm und können mit
verschiedenen mechanischen Varianten
ausgerüstet werden.
Ob Kugelgelenke am Stößel und Gehäuse,
Schutzrohr, Kabelausgang mit und ohne
Tasterversion, der Hersteller liefert jede
gewünschte Variante, Sonderkonstruktionen werden nach Angaben aus Krefeld
selbstverständlich konzipiert. Die vergossene Bauweise (IP68) erlaubt den Einsatz
der Sensoren auch bei extremen Umweltbedingungen wie Ölnebel, Schlamm, Regen, Staub, sowie bei hohen Schock- und
Vibrationsbelastungen.
Weitere Informationen:
Bild: A.B. Jödden GmbH
POWERWORLD 2/11
a.b.jödden gmbh
47799 Krefeld
Fon: +49 (0) 21 51–51 62 59-0
www.abjoedden.de
35
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
www.sensor-test.de
Grundlagen der analogen Messtechnik veranschaulichen
Halle
11
Stand
Weitere Informationen:
www.bmcm.de
117
Mit dem Demoboard ZU-DBD bringt die
BMC Messsysteme GmbH, ein Hilfsmittel
zur Simulation analoger Signale auf den
Markt.
Verschiedene Sensoren
und Bedienelemente auf
dem ZU-DBD dienen zur
Darstellung physikali­scher
Größen, wie Temperatur,
Licht oder Druck, sowie
zur Erzeugung statischer
und dynamischer Spannungssignale.
Optimiert wurde das Sig­
nalboard nach Herstellerangaben für die USBMesssysteme USB-AD
und USB-AD12f und sei
deshalb ausschließlich zusammen mit
diesen erhältlich.
Die analogen Kanäle des PC-Messsystems
könnten über eine D-Sub 37 Verbindung
direkt angeschlossen werden. Mit dem
USB-AD, bei dem das Messsystem im DSub Stecker integriert wurde, sei dies besonders einfach: es werde direkt angesteckt.
Die Frage der Spannungsversorgung ist
nach Herstellermeinung bestmöglich gelöst: Das ZU-DBD wird über das verbundene USB-Messsystem durch die USBSchnittstelle mit ca. 5 V versorgt. Eine
externe Spannungsquelle sowie zusätzliche Verkabelung sei nicht erfoderlich.
Bild: BMC Messsysteme GmbH
Beschleunigungssensoren
zur Überwachung von
Getrieben und Wellen in
Windenergieanlagen
Die Serie M603C von PCB-IMI (Vertrieb
Synotech) sei durch verschiedene Steckerund Kabelkonfigurationen in unterschiedlichsten Applikationen zu finden. Es
werden innerhalb dieser Baureihe verschiedene Versionen mit MIL- oder Bajonettstecker, sowie mit integriertem
Teflonkabel oder stahlarmiertem Kabel angeboten. Integrierte Kabel garantieren laut Hersteller, vor allem
beim Einsatz in Offshore-Anwendun­
gen, dauerhaft zuverlässige Messergebnisse. Wie alle Aufnehmer von
PCB-IMI besitzt dieser Sensor ein
doppelwandiges Gehäuse und einen
erdfreien Signalausgang zur Vermeidung von Erdschleifen.
Neues Messsystem
Die Imc Meßsysteme GmbH, Berlin (Forschung und Entwicklung) und deren Partner Additive GmbH, Friedrichsdorf (Vertrieb und Systemintegration) geben die
Markteinführung der Produktfamilie imc
Cronosflex bekannt.
Bild: Synotech Sensor und
Meßtechnik GmbH
11
Weitere Informationen:
www.synotech.de
36
Halle
|
Stand
12
220 | 691
Die Anpassung an komplexe Aufgabenstellungen und die Integration in bestehende Systeme (EtherCAT Netzwerke, z.B.
Prüfstände) sei flexibel und erfolge auf
der Basis stets gleicher Standardkomponenten. Die Frage eines zentralen oder
dezentralen Aufbaus stelle sich nicht
mehr: Einzelne Einheiten des Messsystems werden entweder über einen elek-
POWERWORLD 2/11
07. – 09.06.2011 Neue Generation von Transientenrekordern
Die Messtechnik-Plattform der Saturn gehört zur neuesten Generation von Transientenrekordern aus dem Hause Amotronics.
Digitale Datenverarbeitung mit fasergebundener optischer Übertragung über
Lichtwellenleiter bilden ein universelles
Messgerät. Breitbandige analoge Signalkonditionierung und schnelle Abtastung
ergeben nach Herstellerangaben ein Messsystem für höchste Anforderungen.
Technische Eigenschaften laut Hersteller:
• Bis zu 240 High Speed Kanäle
• cPCI Architektur nach Industriestandard und leistungsstarker Slot PC
• Benutzerfreundliche Saturn Studio
Software
• Skalierbar auf eine hohe Anzahl an
Kanälen und große Speicher
• Komplett galvanische Trennung durch
digitale Glasfaserübertragung
• Rekonfigurierbare Hardware für
spezielle Anwendungen und leicht
handhabbare Updates
Halle
Bilder: AMOtronics UG
11
Stand
240
Weitere Informationen:
www.amotronics.de
Neuer Temperatur-Messumformer
Halle
11
Stand
221
Bild: Imc Meßsysteme GmbH,
Additive GmbH
tromechanischen Klickmechanismus
direkt lokal miteinander verbunden
oder über Standardnetzwerkkabel verteilt vernetzt. Die jeweilige Größe und
Granulierung werde durch die aktuelle
Aufgabe bestimmt. Sie sei jederzeit
schnell veränderbar und werde von der
Software automatisch erkannt.
Auf dem so entstehenden Messgerät
könnten anwendungsspezifische Applikationen konfiguriert und im Sinne
von Apps verwaltet werden.
MicroControl präsentiert den neuen 8-Kanal Temperatur-Messumformer. Der Messumformer µCAN.8.ti-SNAP verfüge über
acht Eingänge für Thermoelemente oder
Pt100 Fühler. Die integrierte CAN-Schnittstelle beherrsche die Protokolle CANopen
und J1939, Bitrate und Knotenadresse
könnten über Schalter im Gerät oder per
LSS-Dienst eingestellt werden. Über den
Feldbus erfolge die Einstellung der Fühlertypen und die Konfiguration der einzelnen Kanäle. Das Gerät verfüge über eine
interne Kaltstellenkompensation bei der
Messung von Thermoelementen.
Mit einer Breite von nur 22,5 mm benötige
der neue Temperatur-Messumformer wenig Platz im Schaltschrank und könne mit
allen Modulen der MicroControl µCANSNAP Serie über den Rückwandbus beliebig kombiniert werden.
Bild: MicroControl GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
Zweiachsiger Neigungsmesser
mit Temperaturkompensation
Mit dem Smart-Inklino
präsentiert GeneSys, Offenburg, ein
digitales, zweiachsiges PräzisionsInklinometer für
den industriellen Einsatz.
Die eingesetzten Sensorelemente in MEMS
Technologie (MEMS = Micro Electro Mechanical System) sind nach Herstellerangaben von Hause aus sehr robust und
unempfindlich gegen extreme Schockbelastungen. Sie zeichneten sich zudem
durch eine sehr gute Langzeitstabilität
aus.
Ein integrierter Mikroprozessor sorge für
die Temperaturkompensation in jeder Mess­
achse. Nichtlinearitäten und Nullpunktfehler werden rechnerisch kompensiert.
Durch dieses Verfahren biete das Gerät
innerhalb der spezifizierten Temperaturspanne von - 10 bis + 60 °C eine gleichbleibend gute Genauigkeit von 0,5 % über
den gesamten Messbereich. Es stehen
zwei Messbereiche – ± 15 und ± 30 Grad –
zur Auswahl. Die Messwerte lassen sich
digital über eine CAN-Schnittstelle oder
optional auch über RS232 bzw. RS485 ausgeben.
Der Neigungsmesser sei spritzwassergeschützt und werde über einen industrietauglichen M12 Steckverbinder angeschlossen. Das Gerät sei für den Einsatz in rauen
Umgebungen, beispielsweise im Straßen-,
Berg-, Tunnel- und Kanalbau oder auch
bei Tiefbohrungen oder in Schiffsanwendungen konzipiert. Weitere mögliche Anwendungen liegen im Bereich der Nivellierung von Fahrzeugen.
Halle
11
Bild: GeneSys
Elektronik GmbH
Stand
329
www.microcontrol.net
Weitere Informationen:
www.additive-net.de
Messegelände Nürnberg
Weitere Informationen:
Halle
11
www.genesys-offenburg.de
Stand
411
POWERWORLD 2/11
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07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
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420 | 691
Oberflächensensoren
Polytec erweitert sein Produktportfolio
zur Oberflächenmessung durch Punktsen­
soren der TMS TopSens und TMS TopLine
Serie. Die Technologie der chromatisch
konfokalen Sensoren erlaubte eine schnelle
Charakterisierung von Oberflächen und
die Bestimmung der Mikro/Nanotopographie, optische Rauheitsbestimmungen
sowie die Dickenmessung von transparenten Proben. Da die Messköpfe keine
bewegten Teile enthielten, seien sie robust und wartungsfrei. Durch die neuen
Punktsensoren könnten Anwendungen
im Bereich der Elektronik und Mikroelektronik, Halbleiter, Automotive und Mikromechanik sowie der Optik-Industrie app­
likationsspezifisch von Polytec bedient
werden.
Die TopSens Sensoren erfüllten die neue
ISO 25178-Norm und könnten Rauheiten
bis zu wenigen Nanometern messen. Rauheitsprofile ließen sich viel schneller als
mit taktiler Sensorik und ohne Beeinflussung der Oberfläche erzeugen.
Das Messprinzip des chromatisch konfokalen Sensors erlaube Dickenmessungen
an transparenten Materialien mit hoher
Genauigkeit.
Bild: Polytec GmbH
Weitere Informationen:
www.topmap.de
Kernkompetenz
Feuchtemesstechnik
Hygrosens Instruments,
Spezialist für die Entwicklung von Sensor­
elementen und Sensormodulen mit der Kernkompetenz
für klimatechnische Größen wie
Feuchte- und Temperaturmessung, sowie
Drucktaupunkt, präsentiert die Feuchteund Temperatursensoren der HYT-Serie.
Sie sollen unkompliziert an den PC angeschlossen werden können, neben dem
HYT 241, einem Sensor-Zwerg mit nur
2,9 mm Breite werden auch Feuchtesensoren für Druckluft und Außenanwendungen sowie die Allrounder für an-
Turbolader-Drehzahlmesssystem
Das Turbolader-Drehzahlmesssystem TurboSpeed DZ136 sei für Prüfstand und Fahrversuch geeignet. Wie schon sein Vorgänger ermögliche das DZ136 Messungen auf
Turboladerschaufeln aus Titan oder Aluminium mit einem Abstand von bis zu
1,5 mm bei 500 bis 400.000 U/min.
Sämtliche Einstellungen wie z.B. Schaufeln, die Empfindlichkeit und der Drehzahl­
bereich werden an der Controller-Frontpartie gewählt. Bei der Sensorpositionie-
Halle
12
Stand
116
spruchsvolle industrielle Anwendungen
ausgestellt.
Bild: Hygrosens Instruments GmbH
Weitere Informationen:
www.hygrosens.com
rung helfen LEDs am Controller, welche
den Abstand zum Messobjekt anzeigen
und damit eine Fehlpositionierung der
Sensoren verhindern sollen. Die Sensoren
arbeiten bei einer Messfrequenz von 3 MHz
und verfügen über eine integrierte Temperaturmessung. Bei einem Sensortausch
seien keine Einstellarbeiten nötig. Die
Sensoren sind für Umgebungstemperaturen von bis zu 285 °C geeignet. Der robuste Vorverstärker aus Edelstahl verlängert den maximalen Abstand zwischen
Controller und Sensor auf 10 m.
Halle
Bild: Micro-Epsilon
Messtechnik GmbH & Co. KG
Stand
Weitere Informationen:
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219
www.micro-epsilon.com
Hydraulikventilsensoren
Für Hydraulikventile hat Inelta Sensorsysteme aus Ottobrunn eine Produktreihe
Sensoren entwickelt, die Positionierge­
nauigkeiten im µ-Bereich erlauben. Die
Sensoren sind Druckfest ≤ 400 bar (Druckspitzen ≤ 1.200 bar), arbeiten im Messbereich von: ± 1,2 bis ± 10 mm, bei einem typischen TK-Wert von 0,02 % F.S./°C.
Weitere Informationen:
www.inelta.de
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www.sensor-test.de
Die Sensoren sind als Zwischenbauversion oder Endlagenversion erhältlich. Der
Hersteller bietet standard- und kundenspezifische Lösungen.
Bild: Inelta Sensorsysteme GmbH & Co.
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Stand
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POWERWORLD 2/11
Pioneering new technologies
Pioneering new technologies
Gerätekonzept für Laserbearbeitung in der Sensorfertigung
Alpha Laser präsentiert erstmals ein durchgängiges, lasergestütztes Gerätekonzept,
das gleich vier wesentliche Aufgabenstellungen in der Sensorfertigung abdeckt:
1. Mikroschweißen mittels eines Lasersystems, das durch Aufbau, spezielle Optiken und optimierte Gasabdeckung speziell für das Mikroschweißen von feinsten
Thermoelementen in Mantelrohren von
0,15 bis 15 mm konzipiert ist.
2. Rohrschneiden: Das Gerät verfügt über
eine spezielle automatische Zuführung
und Haltevorrichtung für die oft meterlangen Rohlinge, von denen die Mantelrohre in der jeweils benötigten Länge abgetrennt werden.
3. Rohrritzen: Das Ritzen der Mantelrohre
legt die Anschlussstelle in den Mantel­
elementen frei. Die freigelegten Kontaktdrähte können anschließend an die entsprechenden Anschlussleitungen ange­schweißt werden – ebenfalls mittels Laser
(z.B. VL-50 oder AL-50).
4. Mantel- und Stirnflächenschweißung:
Ein geschlossenes System kombiniert die
Arbeitsschritte Kontaktschweißen, sowie
Mantel- und Stirnflächenschweißen. Eine
speziell entwickelte Halte- und Drehvorrichtung bringt dabei die Werkstücke ho­
rizontal und vertikal in die jeweils optimale
Handling-Position. Der Spotdurchmesser
des Laserstrahls ist jeweils im Bereich von
0,05 bis 1 mm einstellbar. Somit wird gewährleistet, dass die zu verschweißenden
Materialien nur in ganz definierten, kleinen Bereichen verflüssigt und dadurch
verbunden werden. Der thermische Stress
wird minimiert und die zu bearbeitenden
Bauteile verziehen sich nicht.
Bild: Alpha Laser GmbH
Weitere Informationen:
www.alphalaser.de
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kasten
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 Modulares Batterie Management System
 für Lithium Ionen Batterien bis 800 V
 für Muster und Serienanwengungen
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 Hybridsystem für mobile Arbeitsmaschinen
 Motor, Generator, Leistungselektronik
in verschiedenen Leistungsbereichen
 Konstruktion und Entwicklung vom
Prototyp bis zur Serie
Messetermine
Sensor + Test, Nürnberg
07. – 09.06.2011
Halle 12, Stand 604
POWERWORLD 2/11
Sensor-Technik Wiedemann GmbH
Am Bärenwald 6 · 87600 Kaufbeuren, Deutschland · Telefon +49 (0) 83 41-95 05-0
www.
sensor-technik .de
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
www.sensor-test.de
Online Feuchterechner berechnet
auch Messunsicherheiten
Der neue, kostenlose Feuchterechner von
E+E Elektonik dient laut Hersteller zur
schnellen Umrechnung von Feuchtemessgrößen. Anwender könnten damit schnell
und einfach z.B. aus der Temperatur und
der relativen Feuchte den Taupunkt, Frostpunkt, Mischungsverhältnis oder andere
Messgrößen berechnen.
Einzigartig sei, dass der Feuchterechner
auch Messunsicherheiten in die Berechnung mit einbeziehe. Dies sei notwendig,
um auf Basis der Messgerätespezifikation
realistische und verlässliche Gesamtunsicherheiten zu erhalten.
Der Feuchterechner kann online verwendet
werden. Die Installation eines Programms
auf dem PC sei nicht notwendig.
Bild: E+E Elektronik GmbH
Halle
Weitere Informationen:
www.epluse.com
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Stand
340
Miniatur Druck- und Temperatur
Messumformer, verstärkt und
mit SOI Technologie
Paine Electronics nächste Generation der
Silicon On Insulator (SOI) Hochdruck- und
Temperatur Messumformer sind speziell
entwickelt für Applikationen, wo hohe
Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Langzeitstabilität gefordert sind. Die Mess­
umformer sind einsetzbar über einen erweiterten Temperaturbereich und lange
Distanzen.
Produkt Merkmale laut Hersteller: SOI
Technologie, Langzeit-Stabilität, Verstärk­ter
Spannungsausgang, Durchmesser kleiner
als 1/2”, entwickelt für Bohranlagen und
Anwendungen unter extremen Bedingun­
gen, hohe Zuverlässigkeit, hohe Genauigkeit und Lebensdauer, - 40 °C bis + 225 °C
bei 0 bis 345 bar bis 0 bis 2.070 bar Absolutdruck.
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Stand
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Die 212-40-020 Serie könne mit verschiedenen Druckanschlüssen und elektrischen
Steckern angeboten werden, um die kundenspezifischen Erfordernisse zu erfüllen.
Bild:
HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
www.hjk.de
www.paineelectronics.de
Kompakter Druckmessumformer
für den Niederdruckbereich
Für die Messung der Druckverhältnisse in
Zu- und Abluftsystemen wie auch zur Filterüberwachung oder Füllstandsermittlung in Tanks und Waschmaschinen werden Geräte benötigt, die möglichst präzise
messen, beständig gegen aggressive Medien und dennoch preiswert sind.
Diese scheinbar widersprüchlichen Anforderungen soll der Druckmessumformer
MIDAS S06 erfüllen. Selbst beim niedrigsten Messbereich von 100 mbar sei er
extrem überlastfest und bewältige Millionen von Lastwechseln. Das komplett verschweißte Messsystem aus Edelstahl, eigne sich für nahezu sämtliche Medien.
Laut Hersteller Jumo werden alle marktüblichen Anforderungen an die EMV-,
Schwing- und Schockfestigkeit erfüllt und
übertroffen.
Lieferbar ist der MIDAS S06 für die nach
der DIN-Reihe abgestuften Relativdruck-
07. – 09.06.2011 Dem Leck auf der Spur
Der patentierte 3S-LeakChecker ist zur
Dichtheitsprüfung an gefüllten Verpackun­
gen und Beuteln konzipiert. Zusätzlich
können unter Verwendung einer Reihe von
Prüfgasen, wie beispielsweise eines Stickstoff-Wasserstoff-Gemischs (Formiergas),
beliebige Formteile auf Dichtheit hin geprüft werden. Das an der Universität des
Saarlandes entwickelte Verfahren basiert
auf hochempfindlichen Gassensoren mit
nach eigenen Angaben optimal abgestimmter Betriebsweise und Auswertung und
bietet in der Basisversion eine zerstörungsund stressfreie Prüfung unter Normalbedingungen. Details laut Hersteller:
• mit 10-6 mbar l/s empfindlicher als eine
Druckdifferenzprüfung
• bei Prüfzeiten unter 10 s schneller als
eine Wägeprüfung
• um Faktor 5 günstiger als eine Heliumprüfung
Darüber hinaus sei eine Lokalisierung der
Leckage unter gewissen
Halle
Bedingungen möglich.
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Weitere Informationen:
www.3S-ing.de
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Potentiometrische Wegaufnehmer
mit elektronischen Signalausgängen
Potentiometrische Wegsensoren werden
bei Megatron mit Ausgängen ausgestattet, die für moderne Steuerungen lesbar
sind. So bleibe das bewährte, preisgünstige Messprinzip erhalten und die Anbindung an industrielle Kommunikation gegeben. Eine dieser neuen E-Baureihen ist
die Serie SPR18E im Aluminiumgehäuse
mit Verstärkerelektronik.
Neben der Serie SPR18E zählen die Typen
SPI18E, MMS33E, RC35E, MSL38E und
HEM12E zu den neuen E-Baureihen, die
mit moderner Signalübertragung die bewährte und unverändert günstige Potentiometertechnologie zukunftsfähig machen sollen. SPR18E ist eine Serie potentiometrischer Wegsensoren mit elektronischen Signalausgängen und Verstärkerelektronik. Sie misst Wege von 25 bis
100 mm Länge und ist mit einer Rückstellfeder und durchgehender Achse ausge-
Kundenspezifische Sensoren
und EnergyHarvesting
Messbereiche von 100 mbar bis 10 bar. Es
soll eine Langzeitstabilität von 0,2 % pro
Jahr bestehen. Er sei temperaturkompensiert im Bereich von - 20 bis + 100 °C und
besäße eine Linearität besser 0,3 %.
Bild:
JUMO GmbH & Co. KG
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Stand
Weitere Informationen:
www.jumo.net
405
Messegelände Nürnberg
Das HSG-IMIT präsentiert seine neusten
Entwicklungen zum Thema kundenspezifische Strömungssensoren, Taupunktsensoren und Gassensoren.
Eine weitere Thematik ist das Energy-Harvesting für Wireless Sensor Systeme mit
Vibrationsgeneratoren. Als Alternative
zur batteriegetriebenen oder kabelgebundenen elektrischen Energieversorgung
von Sensoren und Systemen, auf Basis
verschiedener Prinzipien mikrotechnische
Kleinstgeneratoren. Durch den Einsatz
von Low-Power-/Low-Voltage-Technolo-
stattet. In der Tastspitze ist eine Edel­
stahlkugel untergebracht, durch die sich
dieser Sensor besonders zur Abtastung
von Profilen und für die Überwachung
von Abständen eignet.
Die integrierte Signalwandlerelektronik
stellt die Standardstrom- und Spannungs­
signale 4 bis 20 mA bzw. 0 bis 10 V zur
Verfügung. Dabei wird der Wert bei aus­
gefahrenem Taster wahlweise als Anfangsoder als Endwert definiert. Der Taster hat
einen Durchmesser von 11 mm, die 5 mm
starke Schubstange besteht aus rostfrei­
em Stahl.
Bild: Megatron Elektronik AG & Co.
Weitere Informationen:
www.megatron.de
gien, neuesten µProzessoren und der Umsetzung von Designs in mikro-elektronische Schaltkreise, sollen die Bereiche
Energie-Erzeugung, effiziente Umsetzung
und Speicherung, sowie der energieeffi­
ziente Betrieb von Wireless-Sensorsystemen vollständig abgedeckt werden.
Bild: Institut für Mikround Informationstechnik
der Hahn-SchickardGesellschaft für angewandte Forschung e.V.
Weitere Informationen:
www.hsg-imit.de
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12
Stand
532
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07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
Messplattform für die schnelle und genaue Kontrolle von
einachsigen und multipolaren Permanentmagneten
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Stand
550
Weitere Informationen:
www.magcam.com
Zum Lieferumfang gehört auch die Software MagScope, mit deren Hilfe die erfassten
Daten in Echtzeit analysiert und grafisch dargestellt werden.
www.sensor-test.de
MagCam präsentiert nach eigenen An­
gaben die erste „Magnetfeld-Kamera“ für
flexible und hoch genaue Messungen bei
der Entwicklung, Herstellung und Qualitätskontrolle von kleinen Permanentmagneten, wie sie z.B. im Bereich der Sensorik
oder auch in Automotive-Applikationen
eingesetzt werden. Die neue Messplattform sei gleichermaßen für Untersuchun­
gen an einachsigen wie auch multipola­
ren Magneten geeignet. Die Technologie
basiere auf einem patentierten Chip, der
ein hoch integriertes 2D-Array von mehr
als 16.000 Hall-Sensoren beinhalte. Damit
sei es möglich, das Magnetfeld in einem
Bereich von 13 x 13 mm mit einer hohen
Auflösung von 0,1 mm quantitativ zu erfassen und als 3D-Grafik darzustellen. Das
System benötige dafür weniger als eine
Sekunde und komme dabei vollständig
ohne bewegte Teile aus. Das kompakte
Sensormodul werde einfach über USB mit
einem PC verbunden, wodurch die Messdaten sofort digital zur Verfügung stehen.
Bild: MagCam NV
Messtechnik für mehr Anwendungssicherheit
Picas Touch ist die neuste Generation einer PC und manuell gesteuerten Messtechnik für nach Herstellerangaben nahezu jeden Sensortyp. Erstmals vereine Peekel
Instruments damit die klassischen (Träger­
frequenz-) Messverstärker mit einer universellen Messdatenerfassung. Die Schnittstellen Ethernet und USB ermöglichen ein
schnelles und synchrones Erfassen mit
jedem PC.
Der kapazitiv arbeitende 18 cm TFT-Touchscreen mit den Abmessungen 156 x 82 mm
zeichne sich durch 18 Bit Farbtiefe und
Hintergrundbeleuchtung aus. Darüber hinaus sei das gehärtete Glas kratzfest
und abwaschbar. Ein interner 500 MByte
Flash-Speicher sowie ein Slot für SD-Speicherkarten ermöglichten ein PC-unabhän­
giges Datenlogging. In das Gehäuse von
Picas Touch könnten drei Messkarten aus
der Autolog 3000 Serie eingesteckt werden. Es stehen damit analoge Messkarten
mit Trägerfrequenz- und Gleichspannungs­
technik, eine Multiplexerkarte sowie ein
digitaler Kartentyp (30 dig. I/O’s) zur Verfügung.
Bild: Peekel Instruments GmbH
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602
Weitere Informationen:
www.peekel.de
POWERWORLD 2/11
07. – 09.06.2011 Messegelände Nürnberg
Digitale Miniatur-Niedrigstdrucksensoren mit I2C-BusSchnittstelle und analogem Ausgang
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Präziser SMD-Drucksensor
Die SMD-Drucksensor-Elemente der Firma Merit, Vertrieb Fa. Hy-Line Sensor-Tec
GmbH, basiert auf der herstellereigenen
Sentium-Prozess-Technologie und zeichne sich durch eine hervorragende Performance über einen großen Temperaturbereich von – 40 bis + 85 °C bei sehr guter
Stabilität aus. Die SMD-Sensor Serie ist
in verschiedensten Druckbereichen von
345 mbar bis 34 bar lieferbar und hat eine
typische Stabilität von < 20 µV bei 150 °C
über 120 Tage. Die Serie steht als Absolut-,
Relativ- und Differential-Druckversion zur
Verfügung. Das Sensorelement ist auf
einem Keramikträger montiert und mit
einem Gel geschützt. Der Sensor ist medienresistent für Luft, verschiedenste Gase
und Flüssigkeiten. Der Keramikträger hat
die Abmessungen von 7,6 x 7,6 mm.
Sensortechnics’ HCLA-Drucksensoren
messen nach Herstellerangaben niedrigste
Differenz- und Relativdrücke ab 2,5 mbar
Messbereichsendwert. Die Sensoren verfügen über eine digitale Signalaufbereitung und sollen sehr hohe Genauigkeiten
gewährleisten. Die Druckwerte stehen
gleichzeitig als I2C-Digitalsignal und analoges Spannungssignal zur Verfügung, was
z.B. den Aufbau einer Redundanz-Funk­
tionalität für sicherheitskritische Anwendungen erlaube. Die HCLA-Sensoren können über die digitale Schnittstelle direkt
mit einem Mikrocontroller kommunizieren. Optional bietet Sensortechnics Ausführungen mit SPI-Schnittstelle sowie
kundenspezifische Ausgangssignale.
Wichtigste Merkmale:
• Niedrigstdruckbereiche ab 2,5 mbar
Messbereichsendwert
• I2C-Bus-Schnittstelle und analoges
Ausgangssignal gleichzeitig
• 3-V-Spannungsversorgung optional
(Standard 5 V)
• Verschiedene MiniaturHalle
Gehäusebauformen
(SMT, SIL)
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Bild:
Sensortechnics GmbH
Stand
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Weitere Informationen:
www.sensortechnics.com
Bild: Hy-Line Sensor-Tec GmbH
Weitere Informationen:
www.hy-line.de
PoWer
world
Ausgabe 05-2011 erscheint zur
Agritechnica 2011 in englischer Sprache
POWERWORLD 2/11
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