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Begegnungsstätte Leer-Loga - Verein für Körperbehinderte und ihre

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Neuköllner Sportfreunde 1907 e. V.
Ingrid Jung-Fringel
Vorsitzende für Rollsport
Bahnhofstraße 4 b  12207 Berlin
 030 – 772 75 30   030 – 76683363
mail: injufri@aol.com
Ausschreibung zum
14. Internationalen Kürwettbewerb
um den Wanderpokal
der Neuköllner Sportfreunde 1907 e.V.
vom 18. Bis 19.10.2014 in Berlin
Veranstalter:
Neuköllner Sportfreunde 1907 e.V.
Anmeldung, Leitung:
Ingrid Jung-Fringel
Fax: 030 / 76683363
Veranstaltungsort:
Bezirkssporthalle Neukölln
Oderstr.182
12049 Berlin
Lauffläche:
Parkett 23 x 44 m
Rollenempfehlung: Panther/Fox/CS 40
Rechenbüro:
Herr Andreas Speicher, WERC
Herr Detlef Oeffner, NSF
Sanitätsdienst:
Johanniter Unfallhilfe Berlin
Musik:
Neuköllner Sportfreunde 1907 e.V.
Ansage:
wird vom Veranstalter gestellt
Meldeschluss:
28.09.2014
Startgebühren:
Einzelstart / Solotanzen,
Show –Solo:
18,00 €
Show – Duo, Paare:
25,00 €
Quartett
45,00 €
Formation/Showgruppen:
je Läufer
7,50 €
Die Meldegebühren sind bis zum 06.10.2014
vereinsweise einzuzahlen auf das Konto der
Berliner Sparkasse
Ingrid Jung-Fringel
IBAN DE45 1005 0000 1410 1955 26
Läufer/-innen, die nach dem 06.10.2014 abgemeldet werden, müssen die volle Startgebühr
bezahlen. (Ausnahme Attest)
-1-
Meldungen: Entries:
Meldungen erbeten an: / Please submit entries to:
Ingrid Jung-Fringel
Fax.: 030 76683363 E-Mail: Injufri@aol.com
Nationale Meldungen müssen folgende Angaben enthalten:
 Name/Vorname der Läufer/-innen
 Geburtsdatum der Läufer/-innen
 Name des Vereins
 Bestätigung der Amateureigenschaft
 Angabe aller bestandenen Prüfungen
 Angabe des Wettbewerbes
 Anerkennung der Haftpflichtklausel nach WOK
 Die meldenden Vereine haben das Einverständnis
des Landesverbandes einzuholen oder über den
Verband zu melden.
Wir bitten eindringlich darum, vollständige Meldungen
unter Beachtung der obigen Punkte zu senden.
Applications have to be made by using the Excel-file
provided. International entry applications must include the
following information:
 Name & first name of each participant
 Date of Birth of each participant
 No. of the event for each participant
 Clearance of the responsible national skating
association; alternatively, applications have to be
submitted by the responsible national skating
association
Unbedenklichkeitsattest:
Medical advice:
Sportpass:
Bei Läufer/-innen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
muss ein ärztliches Unbedenklichkeitsattest vorliegen!
Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf Punkt
2.4.1.2. der WOK hin: „Im Sportpass muss bei Läufern bis zur
Volljährigkeit
ein
ärztliches
Unbedenklichkeitsattest
eingetragen sein, das am Wettbewerbstag nicht älter als zwölf
Monate sein darf. Ohne ärztliches Unbedenklichkeitsattest
hat der Veranstalter den Start des betreffenden Läufers zu
untersagen. Ausnahmen hiervon sind nicht zulässig.“
Regardless of each nation’s regulations, the Promoter &
Organiser recommends that any participating skater seeks
adequate medical advice within a reasonable time preceding
the competition to ensure its mental and physical fitness. It is
the sole and absolute responsibility of the person or
organisation submitting the application and its respective
national skating association to adhere to its own national
regulations and rules. The Promoter & Organiser rejects any
liability and will not be obliged to perform any checks on its
own. If, however, the Promoter & Organiser learns of any
misconduct against the respective nation’s regulations or it has
any justified doubts upon the mental or physical fitness of any
skater, it has the right to cancel the permission to participate in
the competition.
Die Sportpässe sind dem Ausrichter/Veranstalter vor Veranstaltungsbeginn vorzulegen Jeder Sportpass muss mit der
DRIV-Lizenzmarke 2014 versehen sein.
-2-
Haftpflicht: Liability
Für die Beschaffenheit der Lauffläche und die sich für Läufer
und Offizielle ergebenden Gefahren übernehmen der
Ausrichter/ Veranstalter und die Stadt Berlin keine Haftung.
Neither the Promoter & Organiser nor the City of Berlin in its
capacity as the owner of the premises or anybody else will
assume any liability or responsibility as to the nature of the rink
nor any connected risks for neither of officials, audience and
skaters.
Sanitätsdienst: First Aid:
Wird vom Veranstalter gestellt.
First Aid medical assistance will be available at the rink during
competition times.
Musik: Music:
Zugelassen sind nur CDs, auf der jeweils nur die Musik
einer Läuferin / eines Läufers aufgezeichnet sein darf und die
vollständig beschriftet sein müssen (Name & Vorname,
Wettbewerb, Verein). Die Musiken sind möglichst am Beginn
eines Wettbewerbstages vereinsweise bei der Musik
abzugeben.
Please provide music in the form of CDs well labeled and at
the beginning of each day of the competition.
Urkunden: Certificates:
Jede/r Teilnehmer/-in erhält eine Urkunde.
Each participant will receive a certificate of participation.
Medaillen / Pokale:
Medals / Cups:
Die drei Erstplatzierten aller Wettbewerbe mit Ausnahme der
Formationswettbewerbe (Nr. 3 & 9) erhalten jeweils eine
Medaille oder einen Pokal. Die drei erstplatzierten Formationen
erhalten je einen Pokal.
Each participant ranking on places 1-3 of each event with the
exception of the Precision events (No. 3 & 9) will receive a
medal or a cup. Each Precision team ranking on places 1-3 will
receive a cup.
Begrenzung der Teilnehmerzahl:
Limitation of Participants:
Der Ausrichter/ Veranstalter behält sich vor, die
Teilnehmeranzahl zu begrenzen, wenn die Meldungen die
Veranstaltungskapazität übersteigen.
In its sole and absolute discretion the Promoter & Organiser
could limit the total number of participants to ensure an orderly
competition.
Pokalvergabe: Cup awarding:
Den Neuköllner-Pokal erhält derjenige Verein, welcher die
höchste Punktzahl auf sich vereinigen kann.
The Neuköllner-Cup is being assigned to the club that reaches
the highest score according to the following scheme.
Punkteverteilung: Scoring:
Die Punkteverteilung erfolgt nach dem folgenden Schema:
-3-
Anzahl Punkte für den jeweiligen Platz multipliziert mit der Anzahl der Starter/innen im Wettbewerb:
Platz/ Place
Punkte/ Points
1
12
2
10
3
08
4
07
…
…
10
01
Maximal 3 Läufer/innen desselben Vereines innerhalb eines Wettbewerbs zählen in die Wertung, alle
weiteren Teilnehmer/innen des entsprechenden Vereines erhalten auch bei Platzierung unter den
ersten zehn keine Punkte. Sollte der Ausrichter/ Veranstalter einzelne Wettbewerbe in
Teilwettbewerbe teilen, so zählt jeder Teilwettbewerb als einzelner Wettbewerb in die Pokalwertung.
Für den Fall, dass in den Formationswettbewerben einzelne Läufer/-innen aus unterschiedlichen
Vereinen stammen, werden die angefallenen Punkte anteilig auf die jeweiligen Vereine verteilt. Bei
Punktegleichstand verschiedener Vereine entscheidet das Los. Der Wettbewerb 59 wird
landesverbandsintern ausgetragen und geht nicht in die Vereinswertung ein.
Scores will be assigned as follows: Applicable points for no. of place (as per table above) multiplied by
no. of participants in the event. A maximum of 3 participants per club per event qualify for scoring. In
case the Promoter & Organiser has to split single events into sub-events, each sub-event qualifies for
full scoring. In case that skaters of the events 13 & 14 belong to different clubs, points will be allocated
to these clubs accordingly. In case of different clubs having scored identical points, a poll will take
place.
Zeitplan: Schedule:
Wird nach Meldeschluss erstellt.
Schedules will be published post Closing Date.
Unterkunft: Accomodation:
Wird vom Veranstalter nicht gestellt.
Accomodation is not provided by the Promoter & Organiser.
Wertungsrichter/-innen: Judges:
Werden vom Veranstalter separat eingeladen.
Judges will be invited and paid by the Promoter & Organiser.
Sonstiges: Miscellaneous:
Es gilt die Deutsche Sport und Wettkampfordnung für
Rollkunstlauf
(WOK)
in
der
jeweils
gültigen
veröffentlichten Fassung mit den entsprechend gültigen
Ergänzungen. Es gelten grundsätzlich die Kür- und
Wertungskriterien des DRIV.
Eine etwaige Aufzählung von Kurzkürelementen hat lediglich
informativen Charakter. Eine Änderung übergeordneter
Bestimmungen führt automatisch zu einer Anpassung dieser
Ausschreibung. Eine explizite Änderung & Veröffentlichung
muss nicht vorgenommen werden.
Besondere Informationen die Wettbewerbe 43 - 58 betreffend:
Diese Wettbewerbe sind nach dem jeweils gültigen
“Wettbewerbskonzept Breitensport” ausgeschrieben. Die
damit verbundenen Regelungen gelten analog. Die
Wettbewerbe werden bei zu hoher Teilnehmerzahl durch den
Veranstalter nach Alter geteilt – spätestens wenn das
Teilnehmerfeld gemäß WOK in mehr als drei Einlaufgruppen
zu unterteilen ist.
If not stated differently, German Regulation („WOK“) applies.
German judging rules according to DRIV apply - most important
national German adjustments:
o Single Toeloops in the middle of combination jumps
lead to the full combination becoming invalid;
-4-
o Within combination jumps, Thorens with less than one
full revolution lead to the full combination becoming
invalid (short programme) or all elements thereafter
becoming invalid (long programme);
o Usage of the toe stop in landings and spins with the
exception of the forward Heel Camel lead to the
element becoming invalid
o Any reference being made concerning short programmes
is of informative nature only. Set Elements for short
programmes are according to Nothern German
.Championships 2014 (NDM 2014).
o Any changes of regulations superseding these Term
automatically lead to changes of these Terms even without
explicitly adjusting them
.
.
.

Events
43 - 58 (“B”-events) are using the “WeB”
regulations. Please refer to each event to view specific
regulations. General restrictions applicable to all those
events include:
o Max. 2 combination jumps of at least 2 and max. 5
jumps. Combination jumps must be different.
o Jumps of the same kind and revolutions may not be
shown more than twice (2x). Exception to this rule:
1 combination exclusively consisting of 2-5 loops is
allowed.
o Spins with less than 2 revolutions become invalid.
o Please do not apply for participation in these events,
if the respective skater will participate in any national
championship. Please use the “A”-events
o The Promoter & Organiser will split the events into
sub-events by age, if there are too many participants
in one event (at the latest, if there are more than three
warm-up groups).
"Dieser Wettbewerb ist gem. Ziff. 2.2.1 WOK durch den DRIV genehmigt".
W E T T B E W E R B E (A-Schiene)
Wettbewerb 1:
Wettbewerb 2:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 3:
Bedingungen:
älter
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 4:
Bedingungen:
Kür:
Meisterklasse Damen
Meisterklasse Herren
Jahrgang = 1994 und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Meisterklasse Paarlauf
ein Partner muss über 19 Jahre alt sein, Jahrgang = 1994 und
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:45 Minuten +/- 5. Sekunden, nach Bed. NDM 2014
4:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Meisterklasse Promotional Paarlauf
ein Partner muss über 19 Jahre alt sein, Jahrgang = 1994
und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
4:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
-5-
Wettbewerb 5:
Bedingungen:
Pflichttänze:
OD:
Kürtanz:
Dance)
Wettbewerb 6:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 7:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 8:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 9:
Wettbewerb 10:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 11:
Wettbewerb 12:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 13:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 14:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 15:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Meisterklasse Rolltanz
ein Partner muss über 19 Jahre alt sein,
Jahrgang 1994 und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Castel March
Italian Foxtrott
2:30 Minuten +/-10 Sek.
Memories of Grand Ball, gem. CIPA/CEPA
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden (CIPA-Regeln für Free Couple
Meisterklasse Solotanz - Damen
Jahrgang = 1994 und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Paso Doble
Iceland Tango
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Meisterklasse Solotanz - Herren
Jahrgang = 1994 und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Paso Doble
Iceland Tango
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Meisterklasse Formation
Jahrgang = 2002 und älter
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
5:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Inline-Artistic Damen
Inline-Artistic Herren
Jahrgang = 2002 und älter
keine Teste
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Junioren Damen
Junioren Herren
Jahrgänge = 1995 und 1996
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Junioren Paarlauf
Jahrgänge = 1995 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:30 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Junioren Promotional Paarlauf
Jahrgänge = 1995 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Junioren Rolltanz
Jahrgänge = 1995 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
14 Step
Imperial Tango
-6-
OD
Kürtanz:
Wettbewerb 16:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 17:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 18:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 19:
Wettbewerb 20:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 21:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 22:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 23:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 24:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 25:
Wettbewerb 26:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
2:30 Minuten +/-10 Sek.
Memories of Grand Ball, gem. CIPA/CEPA
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden (CIPA-Regeln für Free Couple
Junioren Solotanz - Damen
Jahrgänge = 1995 und 1996
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Flirtation Waltz
Harris Tango
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Junioren Solotanz - Herren
Jahrgänge = 1995 und 1996
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Flirtation Waltz
Harris Tango
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Junioren Formation
Jahrgänge = 1995 bis 2001
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Jugend Damen
Jugend Herren
Jahrgänge = 1997 und 1998
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Jugend Paarlauf
Jahrgänge = 1997 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5. Sekunden, nach Bed. NDM 2014
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Jugend Promotional Paarlauf
Jahrgänge = 1997 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Jugend Rolltanz
Jahrgänge = 1997 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Kilian
European Waltz
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, max. 4 Hebungen
Jugend Solotanz (Damen und Herren)
Jahrgänge = 1997 und 1998
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Kilian
Association Waltz
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Schüler A Mädchen
Schüler A Jungen
Jahrgänge = 1999 und 2000
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
3:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
-7-
Wettbewerb 27:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 28:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 29:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 30:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 31:
Wettbewerb 32:
Bedingungen:
Kurzkür:
Kür:
Wettbewerb 33:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 34:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 35:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 36:
Wettbewerb 37:
Bedingungen:
Kür:
Wettbewerb 38:
Bedingungen:
Kür:
Schüler-A-Paarlauf
Jahrgänge = 1999 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Schüler-A-Promotional Paarlauf
Jahrgänge = 1998 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Schüler A Rolltanz
Jahrgänge = 1999 bis 2006
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Tudor Waltzr
Swing Foxtrott
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, max. 4 Hebungen
Schüler A Solotanz (Mädchen und Jungen)
Jahrgänge = 1999 und 2000
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
Tudor Waltz
Federation Foxtrott
2:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Schüler B Mädchen
Schüler B Jungen
Jahrgänge = 2001 und 2002
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:15 Minuten +/- 5 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Schüler-B-Paarlauf
Jahrgänge = 2001 bis 2006
Keine Teste
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Schüler B Rolltanz
Jahrgänge = 2001 und 2006
keine Teste
Olympic Foxtrot
Rhythm Blues
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Schüler B Solotanz (Mädchen und Jungen)
Jahrgänge = 2001 und 2002
keine Teste
Swing Foxtrott
Rhythm Blues
2:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Schüler C Mädchen
Schüler C Jungen
Jahrgänge = 2003 und 2004
Pflichttest Kunstläufer oder Kürtest Kunstläufer
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Schüler C Paarlauf
Jahrgänge = 2003 bis 2006
Keine Teste
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
-8-
Wettbewerb 39:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Kürtanz:
Wettbewerb 40:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Wettbewerb 41:
Wettbewerb 42:
Bedingungen:
Kür:
Schüler C Rolltanz
Jahrgänge = 2003 bis 2006
keine Teste
Glide Waltz
City Blues
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Schüler C Solotanz
Jahrgänge = 2003 und jünger
keine Teste
Glide Waltz
Olympic Foxtrott
Schüler D Mädchen
Schüler D Jungen
Jahrgänge = 2005 bis 2006
keine Teste
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden, nach Bed. NDM 2014
Breitensportwettbewerbe
Wettbewerb 43:
CUP Damen
Wettbewerb 44:
CUP Herren
Bedingung:
Kürtest Kunstläufer
Kür:
3:00 Minuten+/- 10 Sekunden
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 45:
Nachwuchsklasse Mädchen
Wettbewerb 46:
Nachwuchsklasse Jungen
Bedingung:
Kürtest Kunstläufer
Kür:
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 47:
Kunstläufer Mädchen
Wettbewerb 48:
Kunstläufer Jungen
Bedingung:
Kürtest Kunstläufer
Kür:
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 49:
Wettbewerb 50:
Bedingung:
Figurenläufer Mädchen
Figurenläufer Jungen
mindestens Figurenläuferprüfung, maximal 1 x Kunstläufer
(Pflicht od. Kür)
Kür:
2:30 Minuten +/- 10 Sekunden
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 51:
Wettbewerb 52:
Bedingung:
Freiläufer Mädchen
Freiläufer Jungen
mindestens Freiläuferprüfung und maximal Figurenläuferprüfung
(Ausnahme Kürstart: Kunstläufer Pflicht erlaubt)
Kür:
1:30 bis 2:00 Minuten (ohne Toleranz)
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
-9-
Wettbewerb 53:
Anfänger Mädchen
Wettbewerb 54:
Anfänger Jungen
Bedingung:
maximal Freiläuferprüfung
Kür:
1:00 bis 1:30 Minuten (ohne Toleranz)
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Alterseinteilung:
Gruppe 1:
bis 7 Jahre (Jahrgang 2007 und jünger)
Gruppe 2:
8 und 9 Jahre (Jahrgänge 2005 und 2006)
Gruppe 3:
ab 10 Jahre (Jahrgang 2004 und älter)
Wettbewerb 55:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Anfänger Rolltanz
keine Teste
2 Pflichttänze, ausgelost aus:
Kleiner Walzer, Swing Foxtrott, Denver Shuffle
Kür:
2:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 56:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Anfänger Solotanz
min. Figurenläufertest
Kleiner Walzer
Swing Foxtrott
Kürtanz:
2:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Kürtanzelemente:
a) eine kleiner (Tanz)-Sprung mit höchstens 1 Umdrehung
b) eine Pirouette mit höchstens 3 Umdrehungen
c) eine Schrittfolge (diagonal oder längs) über die volle Länge
der Bahn
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 57:
Bedingungen:
Pflichttänze:
Fortgeschrittene Solotanz
min. Kürtest Kunstläufer oder Pflichttest Kunstläufer
Association Waltz
Denver Shuffle
Kürtanz:
2:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Kürtanzelemente:
a) eine kleiner (Tanz)-Sprung mit höchstens 1 Umdrehung
b) eine Pirouette mit höchstens 3 Umdrehungen
c) eine Schrittfolge (diagonal oder längs) über die volle Länge
der Bahn
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 58:
Bedingungen:
Kür:
Anfänger Paarlauf
keine Teste
2:30 Minuten bis 3:00 Minuten (ohne Toleranz)
Hebungen nur bis zur Schulterhöhe erlaubt.
Bedingungen wie Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB), (Fassung vom 01.04.2012 und Änderung
gem. Beschluss der KK vom 18.01.2014)
Wettbewerb 59:
Bedingung:
Kür:
Alterseinteilung:
Minis Mädchen und Jungen (nur IRVB)
Frei für alle Läufer/innen, die noch keine Prüfung abgelegt
haben
0:45 bis 1:00 Minuten (ohne Zeittoleranz)
Vorgeschriebene Elemente:
Eierlaufen vorwärts, Storch, Hocke, Strecksprung
Die Reihenfolge ist beliebig. Kein Element darf wiederholt
werden. Zusätzliche Sprünge, Elemente und Pirouetten, die
namentlich benannt sind, sind nicht erlaubt
(CIPA-Rulebook 2011, S. 43 ff)
bis 8 Jahre (2014: Jahrgang 2006 und jünger)
- 10 -
Anmerkung:
Der Mini-Wettbewerb findet landesverbandsintern (nur Berlin)
statt und geht nicht in die Vereinswertung ein.
Allgemeine Bestimmungen im Wettbewerbskonzept Breitensport
(WeB)
1. Es gelten grundsätzlich die Deutsche Sport- und Wettkampfordnung für Rollkunstlauf (WOK)
sowie die Wertungskriterien der SK Rollkunstlauf im DRIV in ihren jeweils gültigen Fassungen,
es sei denn, dass WeB benennt Ausnahmen.
2. In Abhängigkeit zur Teilnehmerzahl kann der Veranstalter je nach Erfordernis eine individuelle
Alterseinteilung für die Leistungsklassen bis Cup vornehmen sowie die bereits nach Alter
unterteilte Leistungsklasse Anfänger nochmals unterteilen.
3. Alle Starter der NDM, SDM und/oder DM in den Wettbeweben Schüler C bis Meisterklasse in
der gleichen Sportsaison sind in den nach WeB ausgeschriebenen Leistungsklassen nicht
startberechtigt. Dies gilt nicht für Teilwettbewerbe, bei denen der betreffende Läufer bei der
NDM, SDM und/oder DM nicht gestartet ist. Die Überprüfung der Einhaltung dieser Regelung
obliegt dem jeweiligen Landesrollsportverband.
4. Nach dem ersten Start in einer Leistungsklasse des WeB ist der Wechsel in eine niedrigere
Leistungsklasse nicht erlaubt, ein Wechsel in einer höhere Leistungsklasse ist auch innerhalb
der Sportsaison jederzeit möglich.
5. Alle Wettbewerbe können entweder als PflichtKombinationswettbewerb ausgeschrieben werden.
oder
nur
als
Kür-
oder
als
Leistungsübergreifende Bedingungen im Wettbewerbskonzept
Breitensport (WeB)
1. Höchstschwierigkeiten:
Die
jeweils
in
der
Leistungsklassen
definierten
Höchstschwierigkeiten bei Sprüngen und Pirouetten sind ohne Ausnahme bindend, müssen
jedoch nicht gezeigt werden.
2. Pflichtelemente: Die jeweils in den Leistungsklassen definierten Pflichtelemente bei
Schritten, Sprüngen und Pirouetten sind ohne Ausnahme bindend.
3. Sprungkombinationen: Maximal zwei (2) Sprungkombinationen mit mindestens zwei (2)
Sprüngen und maximal fünf (5) Sprüngen. Die gezeigten Sprungkombinationen müssen
verschieden sein.
4. Sprunganzahl: Ein Sprung der gleichen Art (Typ und Umdrehungszahl) darf nicht öfter als
zwei (2) Mal in der ganzen Kür gezeigt werden.
5. Rittberger-Kombination: (unter Beachtung von 1. oben): Eine (1) Sprungkombination
ausschließlich bestehend aus maximal fünf (5) Rittbergern ist zulässig.
6. Sollte eine Rittberger-Kombination gezeigt werden, so darf nur noch ein (1) weiterer
Rittberger in der Kür gezeigt werden. Die erlaubte Anzahl weiterer Sprungkombinationen
reduziert sich auf eine (1).
7. Vorgeschriebene Umdrehungszahl der Pirouetten: Mindestens zwei (2) Umdrehungen
(auch in Kombination).
- 11 -
Show
Wettbewerb 60:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Kürdauer:
Wettbewerb 61:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Show- Solo (Damen und Herren)
1 Läufer/in
keine Teste
Höchstschwierigkeiten Axel, Doppel-Toeloop, Doppelsalchow,
alle Einfachsprünge und alle Pirouetten erlaubt
2:00 bis 4:00 Minuten
Kürdauer:
Show- Duo (Damen und/oder Herren)
2 Läuferinnen und / oder Läufer
keine Teste
Höchstschwierigkeiten Axel, Doppel-Toeloop, Doppelsalchow,
alle Einfachsprünge und alle Pirouetten erlaubt
2:00 bis 4:00 Minuten
Wettbewerb 62:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Kürdauer:
Show- Schüler- Quartette
4 Läuferinnen und / oder Läufer (Jahrgänge: 1999 und jünger)
keine Teste
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Wettbewerb 63:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Kürdauer:
Show- Quartette
4 Läuferinnen und / oder Läufer
keine Teste
3:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Wettbewerb 64:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Kürdauer:
Kleine Gruppen
6 bis 12 Läuferinnen und/oder Läufer
keine Teste
min. 4:30 / max. 5:00 Minuten +/- 10 Sekunden
Wettbewerb 65:
Teilnehmer:
jünger)
Bedingungen:
Kürdauer:
Jugend- Gruppen
8 bis 16 Läuferinnen und/oder Läufer (Jahrgang 1997 und
Wettbewerb 66:
Teilnehmer:
Bedingungen:
Kürdauer:
Große Gruppen
ab 16 Läuferinnen und/oder Läufer
keine Teste
min. 4:30 / max. 5:00 Minuten +/- 10 Sekunden
keine Teste
4:00 Minuten +/- 10 Sekunden
- 12 -
Anhang 1
Reihenfolge der Kurzkür-Elemente der Einzeldisziplinen in den Altersklassen Schüler A, Jugend,
Junioren und Meisterklasse:
Reihenfolge
Kurzkür-Element
Kurzkür-Element
1.
Sprungelement
1.
2.
Eingetippter Sprung
oder
3.
Sprungkombination
2.
Sprungelement
1.
2.
Eingetippter Sprung
oder
3.
Sprungkombination
3.
Pirouette
4.
Axel (einfach, doppelt oder oder
dreifach) bzw. DoppelRittberger
Axel (einfach, doppelt oder oder
dreifach) bzw. DoppelRittberger
Einzelpirouette
oder
5.
Pirouetten-Kombination
4.
Sprungelement
1.
2.
Eingetippter Sprung
oder
3.
Sprungkombination
5.
Schrittfolge
6.
Axel (einfach, doppelt oder oder
dreifach) bzw. DoppelRittberger
-----
---
---
6.
Pirouette
5.
Pirouetten-Kombination
4.
Einzelpirouette
oder
Kurzkür-Element
Anhang 2
Pirouetten gemäß CIPA
Einzelpirouetten
Kombinationspirouetten
Klasse A
1. Lay-Over (Auswärts- oder Einwärtskante)
2. eingesprungene Waagepirouette
3. eingesprungene Sitzpirouette
4. Inverted-Camel (Auswärts- oder Einwärtskante)
5. Heel-Camel (Hackenwaage), vorwärts oder rückwärts
6. Broken Ankle
Klasse A: zusätzlich
1. Waage-Sitzpirouette
2. umgesprungene Waagepirouette
3. umgesprungene Sitzpirouette
Klasse B
1. Waagepirouette ra
2. Waagepirouette re
3. Sitzpirouette ra
Klasse B: zusätzlich
1. Wechsel-Waagepirouette
2. Sitzpirouettenkombination
(Kanten beliebig)
Klasse C
1. Sitzpirouette re
2. Sitzpirouette va
3. Kreuzpirouette
4. Waagepirouette va
Klasse C: zusätzlich
1. Standpirouettenkombination
2. umgesprungene oder umgesetzte Pirouette
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