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Equal Pay Day 2015- Lohnlücke endlich schließen!

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Wir über uns
Wir, ein Arbeitskreis von ehrenamtlich tätigen Frauen
und Männern aus verschiedenen Berufen, planen für die jeweilige Einrichtung und gemeinsam für dasselbe Anliegen
Schiff und Eule – das sind unsere Kennzeichen. Die Eule
steht für die Bugenhagen-Hochschule, das Schiff für die Katholische Erwachsenenbildung (KEB). Seit vielen Jahren arbeiten wir in ökumenischer Verbundenheit zusammen.
Wir sehen uns der Aufgabe verpflichtet, durch sachkundige Information und offenen Meinungsaustausch zur Mündigkeit des einzelnen Christen und der Gemeinden beizutragen.
Unsere geplanten Veranstaltungen befassen sich mit
theologischen und Glaubensfragen, mit Fragen der Lebensbewältigung und des menschlichen Miteinanders sowie politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Problemen und
ihrer Relevanz für die Gemeinden und deren Mitglieder. Ein
besonderer Schwerpunkt ist die Interpretation von Werken
der klassischen und zeitgenössischen Literatur.
HINWEIS
• übergemeindlicheVorträge,Exkursionen
und Diskussionen, auch zusammen mit
anderen Bildungsträgern
• SeminareundVorträge,diedenKirchen-
gemeinden zum Abruf angeboten werden
Prüfen Sie unsere Angebote, ob sie Ihre Arbeit in der
Gemeinde erleichtern und bereichern. Sie sind immer eingeladen!
Dr. habil. Johannes Köhler
Jürgen Oesterley
Vorsitzender der KEB
Vorsitzender der
Bugenhagen-Hochschule
Mit diesem Programm verabschiedet sich der Arbeitskreis für evangelische Erwachsenenbildung. Aus Altersgründen geben wir
Ende des Jahres die Verantwortung für die Bugenhagen-Hochschule an den Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt zurück – unsere
Vorträge und Seminare jedoch können noch bis zum Sommer 2015 über die Geschäftsstelle abgerufen werden. Wir danken
allen – insbesondere Frau Bonnacker-Prinz und Herrn Dr. Köhler von der KEB – für die langjährige, gute Zusammenarbeit.
übergemeindliche Veranstaltungen
19.30 Uhr
Fr 24.10.2014 17.30 bis 21.30 Uhr
Eintritt frei
Nr. 900
Pfarrheim St. Mauritius
Bergstraße 57a, Hildesheim
Gebühr: 12 Euro
Nr. 901
Jüdische Gemeinde
Hezilostraße 1, Hildesheim
Aus der Perspektive der Heiligen Schrift:
Kabbalat Schabbat – der Empfang des Schabbat
Zu grundsätzlichen Fragen der Politik und der Sozialordnung
Nach einer Einführung in den jüdischen Gottesdienst durch
Wolf-Georg von Eickstedt werden wir mit der Jüdischen Gemeinde „Kabbalat Schabbat“ feiern und an dem gemeinsamen
Abendessen teilnehmen. Da die Teilnehmerzahl aus Platzgründen auf 15 Personen begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten.
09.10.2014 – Dr. Werner Schreer, Generalvikar: Papst Franziskus und die Politik – Zum Lehrschreiben „Evangelii gaudium“
18.11.2014 – Dr. Christian Schramm, Referent für theologische Fortbildung und Leiter der Bibelschule Hildesheim:
Gewalt und Krieg in der Bibel; Frau Hamideh Mohagheghi,
iranische Juristin und islamische T heologin an der Universität Bielefeld: Gewalt und Krieg und die Lehre des Koran
Mo 13.10.2014 18.30 Uhr
Gebühr: 3 Euro
Nr. 902
Michael Schönleber
Hans-Herbert Wintgens
Roemer- und Pelizaeus-Museum
Am Steine 1, Hildesheim
mit:
Das ägyptisch-orthodoxe Christentum
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in
und seine heutige Situation
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21.01.2015 – Dr. Hans-Jürgen Marcus, Diözesan-Caritasdirektor: Soziale Gerechtigkeit und das Evangelium
17 bis 19 Uhr
Anba Damian
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Mo 03.11.2014 19.30 Uhr
Gebühr: 5 Euro Gemeindezentrum der
Nr. 904 Kirchengemeinde Marienrode
Lämmerweide 1, Hildesheim
Gebühr: 3 Euro
Nr. 905
Prof. Dr. Fritz Trillmich
Universität Bielefeld
Roemer- und Pelizaeus-Museum
Am Steine 1, Hildesheim
in Koopera
tion mit:
Ornitholo
gischer Ve
rein
zu Hildeshe
im e. V.
Kain und Abel nicht nur beim Menschen: die
Evolution von Familienkonflikten
Literarische Teestunde am Samowar
In unserem Gesprächskreis wollen wir
die Tradition des „Literarischen Salons“
fortführen und laden Sie ein, miteinander bei Tee und Gebäck über ausgewählte
Bücher ins Gespräch zu kommen.
In jeder Familie gibt es Konflikte. Wieso lässt sich das nicht abstellen, wenn
doch gute Kooperation zwischen den Paarpartnern und unter Verwandten
offensichtlich vorteilhaft erscheint? Einige Beispiele verdeutlichen die Heftigkeit solcher Konflikte: Bei Beutelmeisen verlässt einer der Elternvögel die Brut
und überlässt dem anderen die gesamte Aufzucht. Bei Blatthühnchen bringt
das Weibchen Jungtiere des Männchens um, um ihn als Pfleger für seine Eier
zu gewinnen. Das zuerst geschlüpfte Adlerjunge bringt das jüngere aktiv um
(Kain und Abel lassen grüßen). Der Vortragende stellt – veranschaulicht durch
zahlreiche Bilder – die Vielzahl von Konflikten und Konfliktherden in der Familie bei T ier und Mensch vor und erklärt, welche evolutiven Grundlagen solchen
Konflikten zugrunde liegen.
22.10.2014: John von Düffel,
Houwelandt
03.12.2014: Wolfgang Herrndorf,
Tschick
04.02.2015: Amos Oz, Mein Michael
25.03.2015: Lion Feuchtwanger,
Jud Süß
Veranstaltungen mit diesem Zeichen finden in pädagogischer
Verantwortung der KEB statt.
abrufbare Angebote für Gemeindegruppen
LebensfraGen – LebensaLLtaG
Impulsreferat und Gespräch
Dr. habil. Johannes Köhler
„Wer die Kirche liebt, leidet an ihr“
Jürgen Oesterley
„Wer die Kirche liebt, leidet an ihr“
Warum bin ich evangelisch?
Lesung und Anregung
zu eigenen Assoziationen
Irmtraud und
Hans-Martin Buttler
Das lassen wir nicht unter den T isch fallen ...
Der T isch – immer ein Mittelpunkt unseres Lebens
Kunst und KuLtur
Vortrag mit Lesung
und Musikbeispielen
Frank Ewert
Die Hildesheimer Blindenmission
Warum bin ich katholisch?
Impulsreferat und Gespräch
Lichtbildervortrag
Über 120 Jahre Einsatz für die Rechte der Blinden in den Armutsregionen Asiens
Ein Kind wird blind geboren. Es ist schwerbehindert und
benötigt Hilfe. Doch in den ländlichen Regionen SüdostAsiens gelten blinde Kinder auch heute oft als wertlos
und werden anstatt in eine Schule zum Betteln auf die
Straße geschickt. Seit über 120 Jahren setzt sich die Hildesheimer Blindenmission mit ihren Schulen und Berufsbildungseinrichtungen für die Rechte blinder und sehbehinderter Kinder ein.
Vortrag
Hans-Herbert Wintgens
Clara Schumann –
eine bedeutende Frau des 19. Jahrhunderts
Clara Schumann-Wieck (1819 – 1896) galt im 19. Jahrhundert als das, was wir heute unter einem „Weltstar“
verstehen. Neben ihren zahlreichen Inlandskonzerten unternahm sie im Laufe ihres ereignisreichen Lebens unter
den damals schwierigen Reisebedingungen fast sechzig
Tourneen ins Ausland.
In einer nicht gerade unkomplizierten Ehe mit Robert
Schumann (1810 – 1856) schenkte sie acht Kindern das
Leben, komponierte „nebenbei“ und finanzierte mit ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit im Wesentlichen den
Schumannschen Haushalt. Clara war eine bedeutende
Frau in einer von Männern dominierten Zeit.
Dr. Karin Köhler, Regina Ritter
Reformation – Bild und Bibel
2015 – im 8. T hemenjahr der Lutherdekade zum Reformationsjubiläum – stehen Bild und Bibel im Mittelpunkt:
Denn die Reformation war auch eine Medienrevolution, in
der eine neue Wort- und Bildsprache entstand.
Lichtbildervortrag
Dr. Hermann Radvan
Vom Wesen und Wandel der Taufgefäße
Eine kunsthistorische Wanderung durch Norddeutschland
Betrachtet werden Formen und Stile an Taufbecken aus
Stein und Bronze. Der Bogen spannt sich von Granit über
Sandstein und Alabaster zu Metallwerken aus Blei, Messing und Bronze. Der Aufbau von Taufgefäßen wird erläutert und das oft phantasievolle Programm der Taufbeckenständer gezeigt.
Menschen in der Geschicht e
Vortrag
Dr. Karin Köhler und Regina Ritter
Vortrag, Lesung und Gespräch
Dr. Regula Freytag
Familienglück bei Luthers
Irena Sendler – eine vergessene Heldin
In der Lutherdekade der EKD zum Reformationsjubiläum
steht Martin Luther in seinem Wirken als T heologe und Reformator im Fokus. Wir dagegen haben uns für das private Leben des Ehepaares Martin Luther und Katharina von
Bora interessiert und laden Sie ein, mit uns den Alltag der
(Groß-)Familie Luther in den Blick zu nehmen.
Mit einer Gruppe Gleichgesinnter gelingt es der polnischen
Sozialarbeiterin Irena Sendler, 2.500 Kinder aus dem Warschauer Ghetto zu retten. Erst nach der Wende werden ihre
Taten in Polen offiziell anerkannt. 2008 wird dann durch die
Initiative amerikanischer Schülerinnen die Geschichte dieser „Schindlerliste“ auch für uns im Westen wiederentdeckt.
Die Stimmen Einzelner, die gerettet wurden, sollen in dem
Vortrag ebenfalls zu Wort kommen.
Vortrag und Gespräch
Renate Mälzig
Bernhard Grzimek
Bekannt wurde Bernhard Grzimek vor allem durch seinen
Einsatz für die afrikanische T ierwelt. Fast vergessen dagegen sind seine Bemühungen um die Verbesserung der Eierund Milchqualität in Deutschland und seine Rolle als Vertreter des weltweiten Naturschutzes.
Vortrag und Gespräch
Vortrag und Gespräch
Susanne Kiesel
Hexenjagd in Hildesheim
Mit der als Hexe „besagten“ Magdalene Kiffle begeben wir
uns auf Spurensuche ins spätmittelalterliche Hildesheim.
Irmtraud und Hans-Martin Buttler
Es war einmal ...
Ein neues Museum für die Brüder Grimm und ihre Märchen
entsteht in Kassel – aber: Erzählen wir heute noch Märchen?
Lit eratur
Vortrag mit Lesung
Hans-Herbert Wintgens
Erzählungen über Menschen im Kibbuz
Der israelische Schriftsteller Amos Oz (Jg. 1939) ist als Fünfzehnjähriger selber einem Kibbuz beigetreten und ist dort erzogen
und unterrichtet worden. Anschließend hat er ein Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem absolviert.
Heute gilt Amos Oz als der bedeutendste Gegenwartsautor Israels, dessen Bücher weltweit erschienen und in fast vierzig Sprachen übersetzt sind. 2013 erschien sein vorerst letztes Buch mit dem T itel „Unter Freunden“. In acht Erzählungen schildert er das
Alltagsleben verschiedener Generationen in einem Kibbuz. Der Leser begegnet bemerkenswerten Charakteren, aber auch den
Problemen beim Zusammenleben in einem Kibbuz, das dem Einzelnen nur eine eingeschränkte Individualität erlaubt.
weitere abrufbare Angebote für Gemeindegruppen
Menschen in der Geschicht e
Vortrag und Gespräch
Renate Mälzig
Eva Gräfin von Tiele-Winckler, genannt Mutter Eva
Vortrag
Hans-Herbert Wintgens
Erich Kästner – ein Zeitzeuge
Vortrag und Gespräch
Christine Rütters
Christiane von Goethe
Der Vortrag beschreibt das bewegende Leben einer Großindustriellentochter im 19./20. Jahrhundert. Getragen von
einem tiefen Glauben wurde Eva von T iele-Winckler durch
ihren Tatendrang und ein starkes Sozialgefühl schon früh
zum Engel der Bedürftigen und Kranken.
Lichtbildervortrag
Ein Leben zwischen Liebe und Selbstaufgabe
28 Jahre lebte Christiane mit Goethe zusammen: 18 Jahre als Geliebte, 10 Jahre als Ehefrau. Von ihren Zeitgenossen wurde sie als Goethes Kreatürchen, Magd und rundes
Nichts bezeichnet, für Goethes Mutter war sie ein herrliches,
unverdorbenes Gottesgeschöpf. Goethe selbst hat über die
gemeinsamen Jahre zeitlebens geschwiegen. Wie meisterte
Christiane ihr Leben an der Seite des Dichterfürsten?
Frank Ewert
Von Hildesheim in die Welt
Leben und Wirken der Luise Cooper (1849 – 1931)
Luise Cooper arbeitete von 1884 – 1886 in einem Mädchenwaisenhaus in Hongkong. T ief berührt vom Schicksal der
blinden Mädchen setzte sie ihr ganzes Leben daran, deren
Lage zu verbessern. Die Nachwirkungen ihres Einsatzes sind
bis heute in Schulen und Blindenausbildungswerken sichtbar.
Seminare oder Einzelveranstaltungen Hans-Herbert Wintgens
Gelebte Zivilcourage zu verschiedenen Zeiten
und in unterschiedlichen Formen
Bettine von Arnim (1785 – 1859),
Wilhelm Busch (1832 – 1908), Heinrich Böll (1917 – 1985)
Einführendes Referat
und Gespräch
Vortrag
Käthe Kruse –
Leben und Wirken
Irmtraud und
Hans-Martin Buttler
Cato Bontjes van Beek
Erzählung und Gespräch
Lebensbild einer jungen Frau im Widerstand
Vortrag
Renate Mälzig
Irmtraud Buttler
Emmi Bonhoeffer – mit dem Mut des Herzens
Renate Mälzig
Vortrag und Gespräch
Renate Mälzig
Margarete Steiff – Leben und Wirken
Die heilige Hedwig – Schutzpatronin von Schlesien
Vortrag
Die heilige Hedwig war Herzogin von Schlesien und eine der
eindrucksvollsten Frauen des Mittelalters. In ihrer Weitsicht,
Klugheit und aufopferungsvollen Nächstenliebe war sie
wegweisend für die Entwicklung in Europa.
Renate Mälzig
Katharina Staritz Eine T heologin im Dritten Reich
Lebensfragen – Lebensalltag
Vortrag und Gespräch
Jürgen Oesterley
Petrus und Paulus –
Spurensuche im Neuen Testament
Lichtbildervortrag
Dr. Karin Köhler
Frauen in Indien zwischen Mittelalter und Moderne
Vortrag und Gespräch
Christoph Bartels
Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts – Plädoyer für das Erinnern
Lesung und Anregung zu eigenen Assoziationen
Irmtraud und Hans-Martin Buttler
Rot sehen bis zur Weißglut – Sprichwörter und Geschichten zu zwei Farben im Spektrum
Vortrag
Dr. Andrea Burgk-Lempart
Vortrag und Gespräch
Christoph Bartels
Wenn Wege sich trennen ... Ehescheidung als
kirchliche und theologische Herausforderung
Lob der Freundschaft –
Von der Lebendigkeit des Lebens
Vortrag und Gespräch
Vortrag und Gespräch
Christoph Bartels
Vertrauen ist besser
Christoph Bartels
Die Entdeckung der Langsamkeit –
Leben braucht Zeit
Vortrag und Gespräch
Regina Ritter, Christine Schäffer
Wer’s glaubt, wird selig –
biblischen Redensarten auf der Spur
Vortrag und Gespräch
Christoph Bartels
Heimat – Wo bin ich zu Hause?
Kunst und Kultur
Vortrag und Gespräch
Christoph Bartels
Hobby, Spiel und Sonntagsruhe –
Vom Wert der Dinge, die sich nicht rechnen
Lichtbildervortrag
Lichtbildervortrag
Jürgen Oesterley
St. Petersburg – eine europäische Großstadt
Lichtbildervortrag
Dr. Hermann Radvan
Textilkunst an niedersächsischen
Frauenklöstern im Mittelalter
Lichtbildervortrag
Jürgen Oesterley
Dr. Henning Pütz
Wanderung auf dem Athos
Rom: Hauptstadt der Welt – Kunstmuseum – Zentrum der Kirche
Vortrag Dr. Hermann Radvan
Bernward von Hildesheim und die Kunst seiner
Zeit – Annäherung an eine schöpferische Epoche
Vortrag mit Lesung und Musikbeispielen
Hans-Herbert Wintgens und Anke-Maria Pape
Fanny Mendelssohn-Hensel (1805 – 1847) – oder wie ein Talent unterdrückt wurde
Lit eratur
Vortrag mit Lesung
Hans-Herbert Wintgens
Wie das Leben halt so spielt ...
Dr. Henning Pütz
Klosterkrimis für historisch interessierte Leser
Kurzgeschichten zur Zeitgeschichte
Vortrag mit Lesung
Vortrag
Jürgen Oesterley
„Wir singen und sagen vom Grafen so gern“
Deutsche Balladen aus alter und neuer Zeit
Vortrag
Hans-Herbert Wintgens
Die Sage – die dunkle Schwester des Märchens
Vortrag
Regina Ritter, Christine Schäffer
Vortrag mit Lesung
Hans-Herbert Wintgens
Nesthäkchen, Trotzkopf und andere ... Zur Geschichte der Mädchen- und Backfischliteratur
Heiter und nachdenklich machende Geschichten
vom Nasreddin Hodja
Lesung
Vortrag mit Lesung
Hans-Herbert Wintgens
Der Geist der Mirabelle
Hans-Herbert Wintgens
Eugen Roth: Mensch und Unmensch
Lesung und Gesprächsleitung
Hans-Herbert Wintgens
„Lehmanns Erzählungen“ von Siegfried Lenz
1. Lehmanns „Berufung“ zum Schwarzhändler
2. Lehmanns Schwarzmarkt-Geschäfte blühen
3. Heinz Holger Lehmann – der Schwarzmarkt-„König“
Vortrag und Gespräch
Irmtraud Buttler
„Hier war mein Glück zu Haus und meine Not“
Bekanntes und Unbekanntes aus dem
Leben der Dichterin Mascha Kaléko
Lesung und Anregung zu eigenen Erinnerungstexten
Irmtraud und Hans-Martin Buttler
„Solchen Monat muss man loben“ – Frühlings- oder Herbstgedichte von früher und heute
Die Bugenhagen-Hochschule
ist ein Arbeitskreis für evangelische Erwachsenenbildung des
Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt.
Die Katholische Erwachsenenbildung
in Stadt und Landkreis Hildesheim (KEB)
ist Mitglied in der Katholischen Erwachsenenbildung
in der Diözese Hildesheim e.V.
Vorsitzender: Jürgen Oesterley
Geschäftsführerin: Ulrike Banafsche
Für den Kirchenkreis: Superintendent Helmut Aßmann
Vorsitzender: Dr. habil. Johannes Köhler
Geschäftsführerin: Gabriele Bonnacker-Prinz
Geistliches Mitglied im Vorstand: Dechant Wolfgang Voges
Geschäftsstelle:
Geschäftsstelle:
Wahrhausenweg 21, 31199 Diekholzen
Telefon/Fax: 05121 204986
eMail: Bugenhagenhochschule.Diekholzen@evlka.de
www.bugenhagen-hochschule.de
Die übergemeindlichen Veranstaltungen werden von
der Bugenhagen-Hochschule gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung veranstaltet und sind
für alle Interessierten offen. Es gelten die allgemeinen
Geschäftsbedingungen der KEB, die per eMail angefordert werden können und in der Geschäftsstelle sowie im Internet (www.keb-net.de) erhältlich sind. Die
Veranstaltungen unterliegen der pädagogischen Verantwortung der KEB. Anmeldungen erfolgen bei einer
der beiden Geschäftsstellen.
Domhof 2, 31134 Hildesheim
Telefon: 05121 20649-60
Fax: 05121 20649-66
eMail: Hildesheim@keb-net.de
www.keb-net.de
Die abrufbaren Angebote werden von den Abrufenden
(Kirchengemeinden oder andere Gruppen) veranstaltet, wobei die Bugenhagen-Hochschule die Referentinnen und Referenten stellt. Der Abruf erfolgt telefonisch,
schriftlich oder per eMail bei der Geschäftsstelle der
Bugenhagen-Hochschule; eine gesonderte Antragstellung ist nicht erforderlich. Für dieses Angebot wird von
Kirchengemeinden ein Kostenbeitrag in Höhe von 30
Euro zzgl. Fahrtkosten pro Vortrag oder Seminarabend
erhoben. Nichtkirchliche Gruppen zahlen 50 Euro.
Die KEB ist
zertifiziert nach
9001:2008.
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Seele and Geist
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