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Der letzte schultag – was kommt dann? - Gymnasium Francisceum

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AZE - Die Jugendseite
Mittwoch, 3. Juni 2009
Volksstimme
„Trommeln kann jeder ...“
In & OUT
In: Kreuze auf dem
Wahlzettel machen
Oder doch nicht? AZE stellt das Percussion-Ensemble der Kreismusikschule vor
für Zerbst und Umgebung
Tipps? Trends? Facts?
Von Andreas Stein
■ Dann ruft Andreas Stein
in Zerbst an: 0 39 23/73 69 22 ■
auf einen blick
Donnerstag, 4. Juni
Konzert:
➤ Magdeburg: Kettcar, Factory, 19 Uhr
➤ Magdeburg: The Thompson Brothers, groovend von
den Beatles bis zu Al Green,
Schwarzer Adler, 20 Uhr
➤ Magdeburg: FasRa-FGSE
Party mit Me Succeeds, Indie/
Pop, Projekt 7, 22 Uhr
Party:
➤ Magdeburg: Tango-Café,
Kulturzentrum Feuerwache,
21 Uhr
➤ Magdeburg: Montego
After Work Club, lässige Barsounds, Montego Beachclub,
20 Uhr
Sonnabend, 6. Juni
Konzert:
➤ Magdeburg: Monsters Of
Rock, Mandala, Fluffy Ox,
Primal Love Machine, Sackfabrik, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Metalclash,
harnifex, Wandar u. a., Blow
Up!, 21 Uhr
Party:
➤ Magdeburg: SaturdayNightLounge, Party mit DJ,
Strandbar, 19 Uhr
➤ Magdeburg: Sputnikklub
– Geschmacksverstärker, DJ
Stephan Michme, Altes Theater, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Bis ans
Ende der Nacht, Party m. DJ
zum Spielzeitende, Theater
Magdeburg (Schauspielhaus),
23 Uhr
➤ Magdeburg: Prinzz Guidos
Birthday!, Malente, Wakko,
Prinzzclub, 23 Uhr
Sonntag, 7. Juni
Konzert:
➤ Magdeburg: Farin Urlaub
Racing Team – Krachgarten
Tour, Stadthalle, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Klampfen
für Ruhm und Freibier, Mr.
Musikas Gitarrenclub für
Nachwuchsgitarristen, Flowerpower, 19 Uhr
Party:
➤ Magdeburg: Open Turntable, Deep, 21 Uhr
„Ich liebe Sauerkraut“
Interview mit Amy French
Von Marie-Luise Puppe
Chelmsford/Zerbst.
Meine
einzige Deutsch lernende Abiturientin an der Sandon School
in Chelmsford ist Amy French,
17 Jahre. Amy ist nicht nur ein
Sprachtalent (ihre Abiturfächer
sind Englisch, Französisch und
Deutsch), seit zwei Jahren ist
sie auch begeisterte Rettungsschwimmerin. Zweimal pro
Woche trainiert sie, nimmt an
Marathons teil und unterrichtet
elfmal pro Woche ihre eigene
Klasse im Schwimmen. Ich habe
sie interviewt, um zu erfahren,
was sie am Deutschunterricht
fasziniert und wie ihre Zukunftspläne aussehen.
AZE: Du hast dich als einzige
Schülerin dazu entschieden, neben Englisch und Französisch
auch Deutsch als Abiturfach zu
wählen. Warum?
Amy: Ich finde, dass Fremdsprachen heutzutage sehr wichtig sind. Es ist fantastisch, eine
Fremdsprache zu sprechen und
mit Menschen, zum Beispiel in
Frankreich oder in Deutschland,
reden zu können. Deutsch ist im
Gegensatz zu Französisch etwas
leichter, aber ich habe manchmal Probleme mit dem Passiv im
Deutschen.
AZE: Wann hast du begonnen,
Deutsch zu lernen?
Amy: Ich habe in der Schule
in der 8. Klasse angefangen,
Deutsch zu lernen. Als ich zehn
Jahre alt war, habe ich aber
schon begonnen, mit meiner
deutschen Cousine hier in England Deutsch zu sprechen.
AZE: Ist der Deutschunterricht in England interessant?
Welche Themen werden im Unterricht behandelt?
Amy: Normalerweise finde ich
den Deutschunterricht interessant, aber in den ersten Jahren
(Klasse 8-10) fand ich die Stunden oft langweilig. Jetzt bin ich
die einzige Dreizehntklässlerin,
die Deutsch lernt, darum ist es
jetzt viel spannender. Mein
Lehrer und ich sprechen über
politische Themen, Umwelt,
Familie, Kultur und Geschichte.
Besonders interessant finde ich
die Teilung Deutschlands in die
Zerbst (st). Am Sonntag sind
Kommunalund
Europawahlen,
und
bei
Ersteren
könnt ihr euer
Kreuz schon ab
16 machen. Auf
Stadtebene
werden viele wichtige Entscheidungen getroffen, die
euch unmittelbar betreffen.
Also geht hin, gebt eure Stimme ab und zeigt, dass euch die
Zukunft eurer Heimat nicht
egal ist. Wer nicht wählt, darf
nicht meckern, findet AZE.
„Trommeln kann ja jeder, das
ist leicht“, hören Lisa, Sarah,
Christopher und Fabian oft.
Die vier Nachwuchsmusiker
bilden das PercussionEnsemble der Kreismusikschule „Johann Friedrich Fasch“
und haben nun bewiesen, dass
sie mehr können als nur
„trommeln“ – in dieser Woche
nimmt das Ensemble am
Bundesfinale von „Jugend
musiziert“ teil.
BRD und DDR
und den Mauerfall.
AZE:
Bist
du schon mal
in
Deutschland gewesen?
Amy:
Ich
fliege
jedes
Amy
Jahr
zweiFrench
oder dreimal
nach Deutschland, um Verwandte zu besuchen. Ich finde Düsseldorf und
Bielefeld toll. Im Februar war
ich mit der Schule in Berlin, was
ich faszinierend fand, aber ich
kann nicht genau erklären, was
ich an Berlin so toll fand. Das ist
so wie mit London. Ich liebe
Großstädte, die haben ein besonderes Flair. In Berlin waren
wir am Brandenburger Tor, in
vielen Museen, am Checkpoint
Charlie, an der Berliner Mauer
und in vielen Shoppingcentern.
AZE: Welchen Beruf möchtest
du ergreifen?
Amy: Am liebsten würde ich
in Warwick Deutsch und Französisch studieren. Später will
ich Gymnasiallehrerin werden,
entweder in Deutschland, wo
ich dann Englisch und Französisch unterrichten würde, oder
in Frankreich, wo ich Deutschund Englischlehrerin sein würde. Auf jeden Fall werde ich
während meines Studiums für
ein Jahr nach Deutschland gehen, um entweder an der Uni
zu studieren oder wie du als
Foreign Language Assistant an
einer Schule zu arbeiten.
AZE: Ganz spontan: deine
Meinung zu deutschem Essen,
deutschen Filmen, deutscher
Musik,
Schuluniformen
in
Deutschland …
Amy: Ich liebe Sauerkraut,
aber ich hasse Brezeln. Ich finde
„Das Leben der Anderen“ toll.
Deutsche Bands wie Tokio Hotel
und Juli sind super. Die Schuluniformen in England sind langweilig, aber alle Schüler und
Schülerinnen sind gleich und es
gibt keine Probleme wegen der
Kleidung. Schuluniformen finde
ich generell gut, aber sie sollten
moderner aussehen – warum
nicht auch in Deutschland?!
Zerbst. Sieben bis acht Jahre
Erfahrung haben sie bereits mit
Percussion-Instrumenten, worunter weit mehr fällt als nur das
Schlagzeug (siehe Infokasten).
„Percussion ist so vielseitig, man
spielt nicht nur eins, sondern
viele Instrumente“, erzählt Lisa,
und die anderen nicken. Es
braucht seine Zeit, bis sich ein
gutes Rhythmusgefühl gebildet
hat, und Percussionisten wie die
drei Zerbster Lisa, Fabian und
Christopher, die zusammen mit
Sarah aus Hohenlepte früher die
Percussion-Kids und heute das
Ensemble bilden, bringen zudem
ein gutes Gehör mit.
Das hat längst nicht jeder, wie
Instrumentallehrer Todor Dimitrov, der das Ensemble unterrichtet, nicht ohne Stolz auf seine Schützlinge erläutert. „Dass
wir bis ins Bundesfinale gekommen sind, ist toll. Mal sehen, ob
Kräfte und Nerven meiner
Schützlinge ausreichen“, sagt er
im Vorfeld des Wettbewerbes.
Das Ensemble, das alle zwei
Tage eine Stunde gemeinsam
übt, spielt nämlich vor allem aus
Out: In den Ferien
nur gammeln
Fabian Petsch (14), Christopher Hentrich, Sarah Holz und Lisa Ille (alle 15, v.l.) bilden das Percussion-Ensemble
der Kreismusikschule. Sie traten am Montag beim Bundesfinale von „Jugend musiziert“ an. Foto: A. Stein
Spaß an der Freude. Der Wettbewerb ist nur das Sahnehäubchen, und die Konkurrenz ist
stark. „Es bleibt unser Hobby“,
sagt Christopher, der „nebenbei“ auch noch Klavier spielt.
Und zusammen, da sind die Vier
sich sicher, macht das Spielen
sowieso am meisten Spaß. „Der
Ensemble-Klang ist etwas ganz
Besonderes“, schwärmt Sarah,
die im Magdeburger Domgymnasium zur Schule geht und deshalb viel fahren muss. Knapp
zehn Minuten lang ist das Bundesfinal-Programm von Lisa,
Sarah, Fabian und Christopher,
vier Stücke spielen sie in Essen.
Dafür ist nicht weniger als ein
(gemieteter)
Kleintransporter
voller Instrumente nötig, denn
Schlagzeug, Marimba und Xylophon müssen mit. PercussionMusik stammt zu 99 Prozent aus
dem 20. Jahrhundert, weiß Lehrer Dimitrov. Aber inzwischen
gebe es auch Mozartstücke, die
speziell für Schlag- und EffektInstrumente
umgeschrieben
wurden. Das trifft den Geschmack der Ensemble-Mitglieder. „Je mehr ich mich mit
Musik beschäftige, desto weniger höre ich Radio“, sagt Fabian. Es ist halt eine Frage des
Geschmacks. Wie das Ensemble
und Tuba-Spieler Philipp Günther beim Finale von „Jugend
musiziert“ abgeschnitten haben,
verraten wir nächste Woche.
Kino-tipp: „Nachts im Museum 2“
Kinoabenteuer für die Familie
Von Florian Tobis
Nach gut drei Jahren ist es
wieder soweit: Ben Stiller
lockt als Larry Daley wieder
die Zuschauer ins Kino.
Der Loser Larry, der mittlerweile Geschäftsmann ist,
kommt auf einen Besuch in
seinem alten Museum vorbei,
in dem die Ausstellungsstücke lebendig werden. Der
ehemalige
Nachtwächter
trifft im zweiten Teil auf prominente Schurken wie Ivan
den Schrecklichen, Al Capone und Napoleon, die dem
Pharao Kanmunrah dabei
helfen sollen, die Welt zu erobern. Um sein Ziel zu erreichen, entführt der Pharao
den Miniaturwesternhelden
Jedediah. Larry soll nun das
Geheimnis um die Tafel, die
alles lebendig macht, lüften
und so Jedediah befreien.
Stets begleitet wird Larry bei
seinem Abenteuer durchs
Museum von Amelia Earhart.
Robin
Williams
(Mrs.
Doubtfire)
als
Präsident
Roosevelt und Owen Wilson
(Shang-High-Noon) als Jedediah unterstützen den Film in
guten Nebenrollen.
Der Film ist ab sechs Jahre
freigegeben und geht 105 Minuten. Nachts im Museum 2
ist ein Spaß für die ganze Familie. Durch seinen Humor
und seine Fantasie lohnt sich
der Film für Jung und Alt.
Percussion ...
❍ ... kommt vom lateinischen Wort für „schlagen“ und gilt in der
Musik als Oberbegriff für
das Spiel aller Instrumentenarten aus dem Bereich
der Schlag- und Effektinstrumente. Die Perkussion
gilt als die urtümlichste
Form des Musizierens.
❍ Dazu gehören Schlagzeug, Marimba, Xylophon, Becken, Trommeln,
Pauken, Rasseln, Glockenspiele und viele andere
Instrumente mehr.
Zerbst (st). Mensch, dieses
Jahr sind mehr
Schulferien als
Unterricht – zumindest
gefühlt! Nach der
langen Pfingstwoche beginnen
am 25. Juni
schon wieder die Sommerferien. Bei so viel Freizeit steht fest:
Verbringt eure Zeit nicht nur
gammelnd in den eigenen vier
Wänden. Denn es ist Sommer,
und in Zerbst und Umgebung
gibt es viele lohnenswerte Ausflugsziele, und wenn es nur das
örtliche Freibad ist. „Ballermann“ ist eh out, findet AZE.
Mit Pauken, Trompeten
und jede Menge Gitarren!
Local Heroes Vorausscheid in Dessau-Roßlau
Dessau-Roßlau/Zerbst (st).
Nachwuchsmusiker
aufgepasst! Bald beginnen wieder
die
Local
Heroes-Vorausscheide, bei denen ihr mit eurer
Band ganz groß rauskommen
könnt. Jede Band bekommt
nach der erfolgreichen Anmeldung einen Platz auf der Homepage und im Anschluss kann
dann per Mausklick für die
Bands gevotet werden. Musiker/innen aus Zerbst, Wittenberg, Bernburg, Köthen, Dessau und Umgebung können
dann am Regionalausscheid im
Beatclub teilnehmen. Die beste
Band zieht anschließend in das
Landeshalbfinale im Beatclub
ein, aber auch die nachfolgenden vier Plätze werden mit
Preisen belohnt. Local Heroes
ist eine Plattform für alle jungen Musiker/innen und unterstützt und fördert junge Bands,
Musiker und Musikerinnen auf
regionaler Ebene sowie überregional im gesamten Bundesgebiet. Der Wettbewerb bietet
jungen Newcomerbands und
Solointerpreten, die noch keine
Profis sind und keine Künstleroder Plattenverträge haben,
sowie im Altersdurchschnitt
nicht über 27 Jahre alt sind,
eine
Plattform.
Bekannte
Bands, wie zum Beispiel Madsen, legten hier den Grundstein
für ihre Karriere. Die Schirmherrschaft trägt der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt. Anmelden könnt ihr
euch bis 30. Juni unter nils@
beat-club.org.
Der letzte Schultag – was kommt dann?
AZE hat sich unter den Abiturienten des Francisceums umgehört
Von Florian Tobis
Volksstimme, den 03.06.2009
sie gern ab Oktober dieses Jahres
Betriebswirtschaftslehre
studieren wolle. ,,Am liebsten
in Leipzig oder Berlin an einer
Fachhochschule“, sagte sie
AZE. Falls dies nicht klappen
sollte, meinte sie, habe sie auch
noch einen Plan B.
Dieser beinhaltet ein Studium auf Lehramt an einer Uni.
,,Jedoch würde ich das interessantere BWL-Studium bevorzugen, da mir damit alle Türen
in meiner weiteren Karriere
offen stehen und ich somit
ungebunden in vielen Städten
eine Chance hätte.“
Andere Vorstellungen haben
da der 18-jährige Christian
Hulzer aus Zerbst und der
17-jährige Günter Hesse aus
Walternienburg.
Christian
sagte: ,,Ich leiste meinen Dienst
bei der Bundeswehr in Bückeburg in Niedersachsen für neun
Monate ab.“ Er plane, später
auch weiter dort bei der Armee
einen Beruf auszuüben. ,,Vielleicht eine Offizierslaufbahn“,
sagte der 18-Jährige.
Günter hingegen hat bereits
seinen Vertrag zu einem dualen
Studium bei dem Softwarehersteller SAP unterzeichnet. ,,Ich
will Wirtschaftsinformatik in
Karlsruhe an der Dualen Hochschule
Baden-Württemberg
studieren, weil dies eine ideale
Verbindung zwischen Praxis
und Theorie ist und weil mir
Informatik bereits in der Schule sehr gefiel.“ Er freut sich
weiterhin auf viele neue Impressionen in der neuen Stadt
und im Berufsleben. ,,Und vielleicht gehe ich ja auch im zwei-
ten Semester ins Ausland“,
zieht der Walternienburger in
Erwägung.
Auch ins Ausland will die
18-jährige Zerbsterin Brit
Schuhmann. Sie hat bereits
einen Au-pair-Platz für ein
Jahr in den USA sicher. ,,Da
ich eine andere Kultur und die
englische Sprache besser kennenlerne, wird mir das Jahr
voraussichtlich für ein späteres
Tourismusstudium helfen. Vor
allem aber freue ich mich, nach
zwölf Jahren Schule mal etwas
völlig Neues zu erleben.“ Um
ins Ausland gehen zu können,
musste Brit an zahlreichen Seminaren in Magdeburg und an
einem Vorbereitungskurs mit
dem Thema „Erste Hilfe am
Kind“ teilnehmen.
In eine andere berufliche
Die Abiturientinnen Madlen Busse und Brit Schuhmann. Madlen will
ins Gesundheitswesen einsteigen und Brit geht ein Jahr in die USA.
Ulrike Bake möchte gern in Leipzig oder in Berlin BWL studieren.
Christian Hulzer (l.) tritt seinen Grundwehrdienst an. Günter Hesse hat
bereits einen Vertrag für ein duales Studium. Fotos (3): Florian Tobis
Zerbst. Der letzte Schultag
ist passé. Alle Abiturienten des
Francisceums haben nur noch
die mündlichen Prüfungen vor
sich. Darauf folgt auch schon
am 20. Juni der Abiball. An
diesem sehen sich alle Schüler
ein letztes Mal gemeinsam, bevor sich ihre Wege nach zwölf
Jahren trennen. Die Volksstimme befragte Ulrike, Christian,
Günter, Brit und Madlen nach
ihren Zukunftsplänen.
103 Schüler der 12. Klassen
am Francisceum Zerbst legen
zurzeit ihr Abitur ab.
AZE befragte fünf Schüler
nach ihren Vorstellungen und
Plänen für die weitere Zukunft.
So antwortete die 18-jährige
Ulrike Bake auf die Frage, dass
Laufbahn will Madlen Busse
aus Straguth eintreten. Die
18-Jährige möchte am liebsten
in einem dualen Studium Management erlernen und sich
hierbei besonders auf das Gesundheitswesen spezialisieren.
,,Ich würde gern hier in der
Nähe bleiben. Leipzig oder
Hannover wären somit ideal“,
sagte Madlen.
Sie möchte dann später in
der Wellnessbranche arbeiten.
Ziemlich interessant stellt sich
Madlen ihre geplante Zukunft
vor. Weiterhin verspricht sie
sich ein gutes Gehalt in höherer Position. Um ihren Berufstraum zu verwirklichen, ist
die junge Stragutherin gerade
fleißig am Bewerbungen schreiben.
AZE wünscht viel Erfolg.
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Seele and Geist
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