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Genau das, was ich suche … www.concardis.com - ConCardis GmbH

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Ausgabe 3 / 2011
DIREKT
Informationen für die Partner der ConCardis GmbH
Genau das, was ich suche …
www.concardis.com
Standpunkt.
Inhalt
❯❯ 2
Standpunkt
❯❯ 3
Schutz vor Zahlungsstörungen –
auf die richtigen Verfahren kommt
es an
❯❯ 4 / 5 Genau das, was ich suche …
www.concardis.com
❯❯ 6 / 7 Welcome Diners Club,
Ein weiteres ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Neue Trends
haben sich bei den technischen Entwicklungen abgezeichnet und es wird
spannend sein zu sehen, wohin der Weg beim kontaktlosen und mobilen Bezahlen führt. Auch bei ConCardis hat sich viel getan, unter anderem erscheint unsere Webseite nun in neuem Glanz und erfüllt mit ihrer
innovativen Architektur die individuellen Bedürfnisse der Besucher.
❯❯ Aber zunächst informieren wir Sie
auf Seite 3 über die richtigen Bezahlverfahren im Online-Handel und wie
man sich effektiv gegen Zahlungsstörungen und -ausfälle wappnen
kann. Der Experte Dr. Georg Wittmann liefert wertvolle Hinweise für
eine passende Auswahl der Zahlverfahren, gepaart mit dem richtigen
Risikomanagement.
welcome Discover!
❯❯ 8 / 9 Bargeld lacht – oder doch nicht?
❯❯ 10 Neue Bezahlmöglichkeiten mit
der ConCardis PayEngine
❯❯ 11 Drogerie Müller rüstet sich
für die Zukunft
Impressum
❯❯ Herausgeber:
ConCardis GmbH
Solmsstraße 4 · 60486 Frankfurt / Main
www.concardis.com
❯❯ V.i.S.d.P.: Manfred Krüger
❯❯ Konzept & Redaktion:
Kerstin Pitsch
❯❯ Gestaltung:
Liebchen + Liebchen, Frankfurt
❯❯ Druck:
Friedrich Bischoff Druckerei GmbH,
Frankfurt
Der Nachdruck von Artikeln ist nur mit Quellenangabe unter
Zusendung eines Belegexemplars und nach schriftlicher
Genehmigung gestattet.
2
❯❯
In unserer Titelgeschichte auf den
Seiten 4 und 5 widmen wir uns dem
neuen ConCardis Internetauftritt, bei
dem sich nun alles noch stärker um
Sie dreht! Für die jeweiligen Bedürfnisse von Händlern jeder Größe stellen
wir die entsprechende Lösung bereit
– zahlreiche Zusatzfeatures erleichtern
Ihnen den Überblick.
Um Händlern den Zugang zu einer
umsatzstarken Klientel zu ermöglichen, haben wir unser Kartenportfolio um die Diners Club- und
Discover-Akzeptanz ergänzt und bieten nun alle Kreditkartenmarken aus
einer Hand an. Wussten Sie eigentlich, wie die Idee zur traditionsreichen
Diners Club Karte entstand? Auf den
Seiten 6 und 7 erfahren Sie mehr.
Wie sieht die Zukunft des bargeldlosen Bezahlens aus? Werden innovative Bezahlmethoden wie kontaktloses
und mobiles Bezahlen das Bargeld
langfristig verdrängen? Eine aktuelle
Studie zur Akzeptanz neuer Bezahlverfahren unter deutschen Verbrauchern zieht wertvolle Schlüsse für den
Handel. Ob die Konsumenten für die
Manfred Krüger,
Vorsitzender der Geschäftsführung
Innovationen bereit sind, erfahren Sie
auf den Seiten 8 und 9.
Auf Seite 10 stellen wir die neuesten Erweiterungen der PayEngine vor,
neben dem Kauf auf Rechnung bieten
wir Ihnen nun auch Schnittstellenmodule für Magento Connect und Oxid
eXchange an. Abschließend können
Sie sich auf Seite 11 über unsere
langjährige Partnerschaft mit der traditionsreichen Drogeriekette Müller
informieren.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser DIREKTAusgabe erneut eine spannende Lektüre bieten zu können, und wünschen
Ihnen ein schönes Weihnachtsfest,
erholsame Feiertage und einen gelungenen Start in das Jahr 2012!
Herzlichst
Ihr Manfred Krüger
Autorenbeitrag Dr. Georg Wittmann (Institut ibi research an der Universität Regensburg)
Schutz vor Zahlungsstörungen – auf die
richtigen Verfahren kommt es an
❯❯ Der Erfolg im elektronischen Handel hängt nicht selten davon ab, in
welchem Umfang Zahlungsstörungen
(z. B. nicht rechtzeitig bezahlte Rechnungen, nicht eingelöste Lastschriften, Rückbelastungen von Kreditkartenzahlungen) zu verzeichnen sind.
Regelmäßige und gehäuft auftretende
Zahlungsausfälle können für OnlineHändler existenzbedrohend sein.
Daher ist die richtige Auswahl der
angebotenen Zahlungsmethoden und
die Absicherung der entsprechenden
Risiken für Shop-Betreiber ein relevanter Erfolgsfaktor.
Welchen Zahlungsrisiken Händler im
E-Commerce gegenüberstehen, hängt
wesentlich von den angebotenen Produkten und Zahlungsverfahren ab.
Werden ausschließlich die Zahlungsverfahren Zahlung per Vorkasse, Kreditkarte mit 3D-Secure oder spezielle
E-Payment-Verfahren, die häufig eine
Zahlungsgarantie bieten, angeboten, so sind Händler in der Regel vor
Zahlungsstörungen geschützt. Bei
Zahlung per Nachnahme, Rechnung,
Lastschrift oder klassischer Kreditkarte (ohne 3D-Secure) sieht dies oft-
Dr. Georg Wittmann
mals anders aus. Auf diese Verfahren
jedoch einfach zu verzichten, ist nicht
immer eine sinnvolle Alternative: Wer
im Web einzelne Zahlungsverfahren nicht anbietet, läuft Gefahr, dass
Kunden den Kauf in letzter Sekunde
abbrechen und somit mögliche
Umsätze nicht realisiert werden.
Um das Risiko von Zahlungsstörungen
im E-Commerce zu beherrschen, setzen viele Händler auf Dienstleistungen
eines Payment Service Providers. Um
hier eine möglichst einfache, schnelle
und unkomplizierte Umsetzung zu
ermöglichen, empfiehlt es sich häufig
alles aus einer Hand zu wählen, d. h.
Zahlungsdienstleistungen, Akzeptanzverträge und Risikomanagement von
einem Dienstleister. Die Zahlungsverfahren sowie die zugehörigen Risikovermeidungsmaßnahmen können so
gemeinsam ideal auf das angebotene
Produktportfolio abgestimmt werden.
Aktuelle Untersuchungen unter
Online-Händlern zeigen, dass zwar bei
der Mehrheit der Internetverkäufer im
letzten Jahr Zahlungsstörungen kaum
erkennbar zugenommen haben, bei
jedem vierten Händler ist die Anzahl
an Zahlungsstörungen und Zahlungsausfällen jedoch angestiegen. Fragt
man die Händler nach ihren zukünftigen Erwartungen, so zeigt das E-Payment-Barometer von ibi research, dass
27 Prozent mit einer starken bzw.
sehr starken Zunahme von Zahlungsstörungen und Zahlungsausfällen
rechnen.
Damit diese Störungen und Ausfälle
das Geschäft nicht nachhaltig schädigen, gilt es mit einer entsprechenden
Auswahl an Zahlungsverfahren und
einem geeigneten Risikomanagement zu reagieren. Jedoch sollte
die Auswahl und die Art der Risikosteuerung immer wieder gemeinsam
mit dem Dienstleister auf ihre Aktualität hin überprüft werden, denn
häufig sind hier Anpassungen nötig,
wenn die Internetbetrüger mit neuen
„Maschen“ agieren.
❯❯ 3
ConCardis mit neuem Internetauftritt
Genau das, was ich suche …
www.concardis.com
Frisches Design, überarbeitete Inhalte, interaktive Bedienelemente und eine innovative Architektur: Der von
Grund auf neu konzipierte Internetauftritt präsentiert ConCardis seit dem 1. November 2011 in neuem Glanz
und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel.
❯❯ Die Bedürfnisse von Bestands- und
Neukunden jeder Größe gezielter,
schneller und einfacher adressieren und erfüllen – dieses Ziel hat
ConCardis mit seinem neuen Webauftritt ins Auge gefasst. Hierfür folgt die
neue Internetpräsenz einem intuitiven
Ansatz: Fünf formulierte Kundenbedürfnisse symbolisieren zentrale,
relevante Themenbereiche. Einmal
sein Bedürfnis ausgewählt, gelangt
der Besucher mit einem Klick auf ein
4
❯❯
integriertes Portal, das alle relevanten
Informationen zu seinem jeweiligen
Thema beinhaltet und übersichtlich
aufbereitet. Gezielte Verlinkungen
führen zu ausführlichen Produktdetails, Hintergrundinformationen,
verwandten Themen oder externen
Ressourcen. „Wir möchten, dass sich
unsere Besucher gut aufge hoben
fühlen. Sie sollen wissen, dass wir
ihre Bedürfnisse verstehen und in der
Lage sind, diese zu erfüllen. Wir spre-
chen die Sprache unserer Kunden
und möchten dies auch über unseren
Inter netauftritt transportieren“,
beschreibt Rainer Sureth, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der
ConCardis GmbH, die Idee hinter der
neuen Website.
Zeit sparen, konkret informieren,
zielgruppengerecht beraten
Kompetenz, Nähe, Innovation und
Sicherheit – mit der neuen Web-
Interaktive Schaltflächen führen mit einem Blick zum Ziel.
seite überträgt ConCardis seine Markenwerte auch ins Internet. Ob als
stationärer Händler, Online-Shop,
mittelständisches Unter nehmen
aus Deutschland oder große internationale Kette – bei ConCardis findet jeder die richtigen Produkte und
zugeschnittene Informationen zu allen
Dienstleistungen nun auch ganz einfach online.
Umfangreiche Informationen
und Angebote übersichtlich
dargestellt
Im World Wide Web geht es heute
längst nicht mehr um die reine
Masse. Internetnutzer erwarten bei
Auch im Internet wird Kundenservice großgeschrieben.
ihrer Suche nach Informationen
umgehende Unterstützung, verlässliche Beratung und glaubwürdige
Empfehlungen. Anforderungen, die
ConCardis mit diversen Extras zu
erfüllen weiß. Die übersichtliche und
intuitiv verständliche Struktur bietet
Klarheit. Unkomplizierte Anfrageformulare führen mit nur wenigen Klicks
zu einem konkreten, individuell zugeschnittenen Angebot.
Jede Seite schließt mit einer Übersicht
verwandter Themengebiete ab und
ermöglicht Besuchern somit schnell,
sich zu anderen, relevanten Dienstleistungen und Produkten zu informieren.
Dialog und Beratung sind ein ständiger Begleiter auf der neuen Unternehmenswebseite von ConCardis. Um
den Besuchern Zeit und Mühe zu sparen, stehen überall Kontaktformulare
für allgemeine Anfragen sowie ausgewiesene Ansprechpartner für konkrete
Fachinformationen zur Verfügung.
Darüber hinaus wurde eine Call-BackFunktion eingerichtet, bei der Interessierte ihre Nummer hinterlegen können und dann zurückgerufen werden.
Am besten überzeugen Sie sich
selbst. Werfen Sie doch direkt einen
Blick auf die neue Webseite unter
www.concardis.com.
Übersichtliche Strukturen bieten Klarheit.
❯❯ 5
Alle Kreditkartenmarken aus einer Hand
Welcome Diners Club®, welcome Discover!
Die Vereinigten Staaten gelten immer noch als Land der unbegrenzten Möglichkeiten – dennoch reisen
US-Bürger gerne auch über die Grenzen ihres Landes hinaus, beispielsweise nach Europa. Deutschland rangiert
dabei unter den Top-5-Destinationen.
❯❯ Für Amerikaner ist eine Reise
nach Europa etwas ganz Besonderes,
gerne nehmen sie sich dafür auch viel
mehr Zeit, um keine der zahlreichen
Sehenswürdigkeiten und Metropolen auszulassen. Dies bestätigen auch
Zahlen der Deutschen Zentrale für
Tourismus: Der durchschnittliche Europa-Urlaub der Besucher aus den Vereinigten Staaten dauert 18,3 Nächte.
Deutschland ist das viertbeliebteste
Reiseziel nach Großbritannien, Frankreich und Italien. Laut einer Statistik
des U. S. Department of Commerce
lag Deutschland 2009 in Bezug auf
Reiseausgaben sogar auf Rang 2
im Vergleich zu den anderen euro päischen Ländern. Bei Geschäftsreisen
nach Deutschland gaben die amerikanischen Gäste pro Aufenthalt im
Durchschnitt 4.186 US-Dollar aus, pro
Urlaubsreise 3.148 US-Dollar. Neben
guten Hotels und Restaurants gönnt
sich der kaufkräftige Amerikaner
demnach hierzulande auch das ein
oder andere Shoppingvergnügen.
Diners Club –
Pionier im Kreditkartengeschäft
Auch in der Auswahl der Bezahlmethode sind sich unsere Gäste
einig und setzen mit Vorliebe ihre
Diners Club Karte ein – und dies
schon seit Jahrzehnten. Denn was
viele nicht wissen: Die erste multifunktionale Charge Card der Welt wurde
von Diners Club ausgegeben und hat
eine lange Tradition. Als der New Yorker Geschäftsmann Frank McNamara
im Jahr 1949 nach einem Besuch in
seinem Stammlokal seine Rechnung
nicht begleichen konnte, da er kein
Bargeld dabei hatte, hinterließ er dem
Wirt zur Sicherheit seine unterschriebene Visitenkarte. Mit dieser Idee
legte er den Grundstein für die erste
Kartenorganisation der Welt. 42.000
Mitglieder hatte Diners Club bereits
im ersten Geschäftsjahr, mehr als
1 Mio. US-Dollar wurden in insgesamt
330 Restaurants, Hotels und bei verschiedenen Einzelhändlern über die
Diners Clubkarte abgerechnet. Bereits
Historie von Diners Club
1950
Diners Club wird die erste
multifunktionale Charge
Card der Welt.
6
❯❯
1953
Diners Club wird die erste international
anerkannte Charge Card.
1955
in den 50er Jahren wurde das Akzeptanzgebiet international ausgeweitet.
In den 60er Jahren wurde aus der
Kartonkarte dann die heute allgemein
bekannte Plastikkarte, die es sogar in
den Kultfilm „Frühstück bei Tiffany“
schaffte.
Heute gehört Diners Club zu Discover
Financial Services und zählt mit Millionen von Akzeptanzstellen weltweit
1958
Diners Club ist die erste
Kreditkarte in Deutschland.
Das Diners Club Franchise-Netz erstreckt
sich über den gesamten Globus – von
Europa über Asien und den Mittleren Osten.
1959
1962
Diners Club ist die erste Kreditkarte in Österreich.
Die Zahl der Karteninhaber erreicht
eine Million und Diners Club ist an
der New Yorker Börse notiert.
zu den größten Playern auf dem Kreditkartenmarkt. Mit vielen exklusiven
Vorteilen lockt die Kreditkartenorganisation überwiegend gutsituierte Mitglieder an. Aktuelle Zahlen bestätigen,
dass Diners Club Karteninhaber eine
hohe Kaufkraft besitzen und pro Einkauf im Durchschnitt einen mehr als
doppelt so hohen Kartenumsatz aufweisen wie Kunden anderer Kartenorganisationen.
Vertragsunterzeichnung im Oktober 2011: Rainer Sureth (ConCardis GmbH) und Diane Offereins (Discover Financial Services)
Alle Kreditkartenmarken
aus einer Hand
Mit Diners Club und Discover hat
ConCardis alle großen Kreditkartenmarken im Portfolio. Die Akzeptanz von Diners Club beinhaltet für
ConCardis Kunden auch die Abwicklung von Discover, einer weiteren
führenden Kreditkartenmarke in den
USA. „Discover ist klar darauf ausgerichtet, sein weltweites Akzeptanznetz
auszuweiten“, sagt Rainer Sureth,
Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der ConCardis GmbH. „Wir
haben uns entschieden, an dem Ausbau des Akzeptanznetzes aktiv mitzuwirken, und ermöglichen Händlern
und Dienstleistern mit der Aufschaltung von Diners Club und Discover
den Zugang zu einem neuen, interessanten Kundensegment. Mit der
Abwicklung von Diners Club und Discover komplettieren wir unser Angebot und bieten nun alle Kreditkartenmarken aus einer Hand an.“
1975
Diners Club führt das erste
Firmenkarten-Programm der
Branche ein.
1981
Exklusive Zusatzservices
und Bonusprogramme
Diners Club Mitglieder schätzen die
zahlreichen Vorteile und die Exklusivität
der Karte. Besonders attraktiv für die
wohlhabenden Karteninhaber ist, dass
die Diners Club Karte in vielen Ländern
kein Ausgabenlimit hat. Die Zusatzservices sind besonders auf die häufig reisende Klientel zugeschnitten: So profitieren Mitglieder von einer speziellen
Reiseversicherung, dem kostenfreien
Zutritt zu über 450 Airport-Lounges
sowie 1.100 Regus Business Lounges weltweit. Darüber hinaus gibt es
attraktive Vergünstigungen bei Autovermietungen und diverse Bonusprogramme. Das Diners Club Magazin
„Luxury Travel“ bietet Lesern den
Zugang zu diversen exklusiven Angeboten zum Thema Reisen und Lifestyle.
Insgesamt ein attraktives RundumPaket, das den Einsatz der Karte noch
verlockender macht.
1984
Diners Club begründet mit
„Club Rewards“ das branchenweit erste Bonusprogramm.
ConCardis bietet die Abwicklung von
Diners Club und Discover unter anderem in Deutschland, der Schweiz,
Österreich, Belgien, den Niederlanden
und Luxemburg an. Die Akzeptanz
beider Kreditkarten eignet sich vor
allem für Unternehmen und Dienstleister, die in der Reisebranche, in der
Hotellerie und Gastronomie, an touristisch geprägten Standorten und im
Luxus-Segment tätig sind.
Heißen Sie Diners Club- und DiscoverKarteninhaber willkommen und
erweitern Sie Ihre Akzeptanz um die
traditionsreichste Kreditkartenmarke.
Schon bald werden Sie neue Kundenkreise und Umsatzpotenziale erschließen können.
Sie möchten ein Angebot für die Kartenakzeptanz? Dann einfach den Beileger ausfüllen und an uns faxen.
2011
ConCardis komplettiert das
Kartenportfolio mit Diners Club
und Discover.
2008
Discover Financial Services wird neuer
Eigentümer von Diners Club International.
Citicorp übernimmt Diners Club International.
❯❯ 7
Die Zukunft des Bezahlens
Bargeld lacht – oder doch nicht?
Den Deutschen eilt der Ruf voraus, Bargeld zu lieben und die Bezahlung per Karte zu meiden. Dass dieser
sprichwörtliche „Bargeldfundamentalismus“ eher ein Mythos ist, belegt nun eine Studie von Professor Tomas
Falk, Inhaber des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten an der European Business School.
❯❯ Das Ausland macht es vor: In Spanien, Frankreich oder Skandinavien
bezahlen die Kunden selbst die kleinsten Beträge mit ihrer Kreditkarte. Nur
die Deutschen hängen am Bargeld?
„Das stimmt so nicht mehr“, sagt
Professor Tomas Falk von der European Business School. Der Inhaber
des ConCardis Stiftungslehrstuhls
hat sich in seiner aktuellen Studie mit
der Akzeptanz innovativer Bezahlmethoden unter Verbrauchern beschäftigt. „Wir haben festgestellt, dass
die Deutschen neuen Bezahlmöglichkeiten viel aufgeschlossener gegenüberstehen, als gemeinhin angenommen wird“, so Falk. Kontaktloses und
mobiles Bezahlen haben demnach
das Potenzial, Bargeld zurückzudrängen und die bisherige Dominanz von
Banknoten und Münzen zu brechen.
Neue Bezahlmethoden
werden akzeptiert, wenn sie
benutzerfreundlich sind
Die Aufgeschlossenheit der Konsumenten gegenüber den neuen
Bezahlverfahren ist sehr hoch. „Die
Befragten finden sowohl kontaktloses als auch mobiles Bezahlen praktisch und attraktiv“, so Falk. Von den
fast 2.000 Befragten befürworten
beispielsweise 68 Prozent kontaktloses und 64 Prozent mobiles Bezahlen. Dabei sind die Praxistauglichkeit
und die Benutzerfreundlichkeit der
Bezahlmethoden am wichtigsten.
„Wir hatten ursprünglich angenommen, dass Kosten und Risiko im Vordergrund stünden und so etwas wie
8
❯❯
K.O.-Kriterien seien. Das ist aber nicht
der Fall.“ Vielmehr würden laut Falk
bestimmte Verbrauchergruppen die
neuen Methoden fördern und den
Trend beschleunigen.
Trendsetter, so werden die Konsumenten mit einer überdurchschnittlich
hohen Nutzungsabsicht bezeichnet,
sorgen bei den anderen Verbrauchern für zusätzliche Aufmerksamkeit.
„Trendsetter wirken als Botschafter
moderner Bezahltechnologien. Sie
ebnen den Weg für modernes Bezahlen, indem sie nicht nur als Erste auf
den Zug aufspringen, sondern zusätzlich ihr soziales Umfeld aufklären
und überzeugen“, erklärt Falk. Bei
Kontaktlos-Zahlungen umfasst diese
Gruppe 35 Prozent der Befragten.
Charakteristisch für sie ist, dass sie
ihre Girokarte sehr intensiv nutzen
und äußerst zukunftsorientiert sind.
Der Trendsetter-Anteil beim mobilen
Bezahlen ist mit 23 Prozent niedriger.
„Sie sind tendenziell jünger und verwenden häufiger mobile Dienste.
Gemeinsam ist beiden Gruppen ihre
Medienaffinität“, ergänzt Falk.
Die Verbraucher scheinen demnach
für die neuen Bezahlverfahren bereit
zu sein. Doch gibt es derzeit eine
Barriere für den Durchbruch dieser
Prof. Dr. Tomas Falk
European Business School
Tomas Falk leitet seit Juli 2010 den ConCardis
Stiftung slehrstuhl für Konsumentenverhalten. In
dieser Position verantwortete er die empirische Studienreihe zur Kundenakzeptanz innovativer Bezahltechnologien: „Der Mythos vom deutschen Bargeldfundamentalismus“
Vor seiner Tätigkeit an der EBS Business School war Tomas Falk von November 2007 bis Juni 2010 als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für
ABWL und Marketing II der Universität Mannheim tätig.
Im Zeitraum von Februar 2007 bis Oktober 2007 war er als Post-Doktorand
am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung angestellt.
Seine Promotion schloss er im Januar 2007 bei Univ.-Prof. Dr. Hans H. Bauer
an der Universität Mannheim zum Thema elektronische Dienstleistungsqualität ab.
Innovationen: die flächendeckende
Infrastruktur. Sowohl für das kontaktlose als auch für das mobile Bezahlen
fehlen noch die entsprechenden Terminals. Doch hier bewegt sich derzeit
viel: Immer mehr Händler, wie zuletzt
Douglas oder der Buchhändler Thalia,
rüsten auf „Kontaktlos“ um. Und
im Bereich Mobile Payments sind es
zum einen IT-Riesen wie Google und
Apple, die sich stark engagieren und
das Thema vorantreiben, und zum
anderen die immer höheren Zahlen
von Smartphones, die das mobile
Bezahlen überhaupt erst ermöglichen.
Wirtschaftliches Potenzial bei
Kontaktlos-Zahlungen
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist,
dass kontaktloses Bezahlen einen
deutlich höheren monetären Spielraum hat als bisher vermutet. Verbraucher sind demnach bereit ihre
Einkäufe bis zu 50 Euro kontaktlos
zu bezahlen. Bisher hatten sich die
Beträge für kontaktloses Bezahlen
auf 20 bis 25 Euro eingependelt. Das
bedeutet ein enormes und noch nicht
gehobenes Umsatzpotenzial für die
Händler.
„Mittelfristig rechnen wir damit, dass
sich Kontaktlos-Zahlungen flächendeckend durchsetzen. Die Verbraucher kennen das ja bereits von ‚Innovationsinseln‘ wie Tankstellen oder
Flughäfen in Berlin oder Frankfurt,
wo kontaktlos gezahlt wird“, sagt
Alexander Mrozek, Ko-Autor der Studie. Dabei sei ein fließender Übergang
von kontaktlosem zu mobilem Bezahlen denkbar. Damit zeichnet sich wohl
auch ein weiterer Rückgang des Bargeldanteils in Deutschland ab. Spätestens dann ist „Cash“ wohl auch
nicht mehr länger „King“.
Über unseren Partner: EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist die erste Wirtschaftsuniversität in Deutschland. Mit rund 80 exzellenten
Professoren und ausgewiesenen Gastprofessoren/Dozenten aus aller Welt verfügt die EBS über die größte BWL-Fakultät
Deutschlands.
Die EBS Universität in Zahlen
» 1.600 Studierende, davon 23 Prozent internationale Studierende (inkl. Exchange Students)
» 9 Wirtschaftssprachen, vermittelt von 34 Muttersprachlern
» Über 200 Unternehmenspartner, darunter viele DAX-Konzerne sowie Kanzleien
» 3.500 Alumni in über 30 Ländern
Die EBS Business School bildet, als Pionier der deutschen Business Schools, seit 1971 künftige Führungspersönlichkeiten
mit internationaler Perspektive aus. Als eine der renommiertesten betriebswirtschaftlichen Fakultäten des Landes steht
sie für wissenschaftliche Exzellenz in Forschung und Lehre, Innovation und Unternehmergeist. Forschung und Studium
werden stetig ausgebaut, aktualisiert und internationalisiert.
Die EBS Law School ist die jüngste juristische Fakultät in Deutschland. Seit September 2011 bietet die EBS an ihrer
Law School am Standort Wiesbaden als erste und einzige Universität in Deutschland ein vollwertiges, klassisches Jurastudium mit integriertem Schwerpunkt in Wirtschaftsrecht an.
Praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Forschungsprojekte
Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht steht für Exzellenz in Bildung, Forschung und wissenschaftlicher Beratung
in wirtschaftsrelevanten Themenbereichen. In den vergangenen Jahren erstellte die EBS an ihren Departments und Instituten wissenschaftliche Untersuchungen und Studien zu den verschiedensten Themengebieten und arbeitete dabei mit
zahlreichen renommierten Partnern zusammen, u. a. IBM, Lekkerland, PricewaterhouseCoopers (PwC) und Logica.
❯❯ 9
Zahlungsarten erweitern – Umsatz erhöhen
Neue Bezahlmöglichkeiten mit
der ConCardis PayEngine
Der Kunde ist König und als solcher möchte der Online-Shopper von heute auch behandelt werden. Dazu
reicht längst nicht mehr ein breit gefächertes Produktangebot oder eine optisch ansprechende Webseite.
Immer mehr Verbraucher achten beim Internethändler ihrer Wahl vor allem auf eines: die Sicherheit und Auswahl der Bezahlmöglichkeiten.
❯❯ „Sie können per Karte bezahlen,
den Betrag direkt überweisen oder
die Einkäufe per Nachnahme begleichen.“ Wer seinen Warenkorb heutzutage zur virtuellen Kasse schiebt,
wird meist auf diese oder ähnliche
Bezahlmöglichkeiten stoßen. Eher
selten erlauben Internetshops ihren
Kunden, die Waren per Rechnung
oder gar in flexiblen Raten zu zahlen.
Der Grund hierfür lag lange Zeit in der
Befürchtung, die Ware könne nach
Versand unbeglichen bleiben. Ein
Risiko, das kein Händler gerne auf sich
nimmt. Im Rahmen einer neuen Partnerschaft von ConCardis und RatePAY, einem Zahlungsdienstleister, der
zur Otto-Group-Tochter EOS gehört,
können Online-Händler, die ihren bargeldlosen Zahlungsverkehr über die
PayEngine abwickeln, in Zukunft auch
Rechnung und Ratenzahlung anbieten
– und das ganz ohne Risiko.
Der neue Partner RatePAY wurde Ende
2009 gegründet und bietet E-Commerce-Lösungen für den Kauf auf
Rechnung und Ratenzahlung. Darüber
hinaus übernimmt RatePAY für beide
Zahlungsarten das Ausfallrisiko für
die Webshops. „Bisher sind OnlineHändler beim Rechnungs- und Ratenzahlungskauf sehr zurückhaltend,
weil sie befürchten, nach Versand
der Ware kein Geld zu bekommen.
Diese Angst wird ihnen durch unsere
Zahlungsgarantie genommen – und
dank zeitnaher vorab festgelegter
Komplettzahlung wird gleichzeitig die Liquidität der Shops erhöht“,
erläutert Miriam Wohlfarth, Mitbe-
10
❯❯
gründerin und Geschäftsführerin von
RatePAY. Das Unternehmen kümmert
sich außerdem um die komplette Zahlungsabwicklung. Neben dem Ausfallrisiko entfällt damit für den Händler
auch der nicht zu unterschätzende
Aufwand für Rechnungserstellung,
Überwachung der Zahlungseingänge
und Mahnverfahren. Mit der zusätzlichen Funktion „Kauf auf Rechnung“
können Online-Händler bei ConCardis
nun zwischen über 30 Zahlverfahren
auswählen.
ConCardis PayEngine Schnittstelle
jetzt auch in Magento Connect
und Oxid eXchange verfügbar
Wenn der Inhalt stimmt, darf die
Verpackung nicht hinterherhinken.
Für Shopbetreiber bedeutet das, die
Bezahlsituation so vertrauenswürdig und komfortabel wie möglich
zu gestalten, Kunden transparente
Informationen zu den angebotenen
Zahlungsprozessen bereitzustellen
und sie nicht unnötig zu verwirren.
Hierfür hat ConCardis die PayEngine
mit weiteren Neuerungen ausgestattet: Ab sofort können OnlineHändler direkt im Magento Connect
(dem Marktplatz für Erweiterungen
der Magento Shopsoftware) und auf
Oxid eXchange (dem Marktplatz für
Oxid eShop Extensions) Schnittstellenmodule herunterladen, die eine
100-prozentige Integration des Zahlungsprozesses in das Look & Feel des
Webshops ermöglichen. Ein wichtiges Kriterium für Käufer, die beim
Bezahlprozess ungern auf Webseiten
weitergeleitet werden, die deutlich
erkennbar zu einem anderen Anbieter
gehören. Mit den Schnittstellenmodulen können Internethändler ihren Kunden beim Bezahlprozess ein größeres
Sicherheitsgefühl vermitteln – die
Kundenzufriedenheit steigt und die
Kaufabbruchquote sinkt.
© Müller
Langfristige Partnerschaft mit ConCardis zahlt sich aus
Drogerie Müller rüstet sich für die Zukunft
Die langjährige Müller-Unternehmensgeschichte liest sich wie die schwäbische Variante der bekannten amerikanischen Erfolgsstory. Als eines der führenden Handelsunternehmen vertraut die beliebte Drogeriekette nun
schon seit vielen Jahren auf ein und denselben Zahlungsdienstleister: ConCardis.
❯❯ Tr a d i t i o n u n d
Kundennähe – dies
zeichnet die Drogerie Müller aus.
Aus dem kleinen
Friseursalon Müller
entstand innerhalb von nur 50 Jahren
einer der führenden Handelskonzerne
Europas. Am Beginn dieser Erfolgsgeschichte stand der „Rebell von
Ulm“, der sein Friseurgeschäft für
seine Kunden auch montags öffnete,
undenkbar für damalige Zeiten. Damit
bewies Erwin Müller bereits sehr früh
ein Gespür für die Bedürfnisse der
Kunden. 1953 gründete er die Firma
Müller und legte damit den Grundstein für eine einzigartige Firmengeschichte. 1973 wurde der erste reine
Drogeriemarkt eröffnet, zwanzig Jahre
später feierte das Unternehmen die
250. Filiale und etablierte im selben
Jahr eine Präsenz auf der spanischen
Insel Mallorca. 1998 weitete die Drogeriekette ihre Geschäftsaktivitäten
auch auf Österreich aus, wenig später folgten Slowenien, Kroatien und
Ungarn. Im Jahr 2008 wurde die
Erfolgshistorie mit der Eröffnung der
500. Filiale gekrönt. Heute verfügt
Müller über 636 Filialen, davon sind
477 in Deutschland.
Mehr Kundennähe
mit EMV und DCC
Die Bedürfnisse der Kunden stehen im
Fokus der Unternehmensphilosophie
von Müller. Diesen will die Drogeriekette auch in Zukunft adäquat gerecht
werden – und das nicht nur in Bezug
auf Sortiment und Filialnetz, sondern
natürlich auch beim Bezahlvorgang an
der Kasse. Im Zuge eines EMV-Software-Updates für die integrierten Kassenlösungen hat Müller seine Akzeptanz nun um V PAY erweitert. Kunden
können in Zukunft mit Chip-und-PINEingabe bezahlen und profitieren so
von einer höheren Sicherheit und
einem einheitlichen Bezahlvorgang.
Mit dem integrierten Kassensystem
sind die Buchungs- und Reportingprozesse transparenter, was die Weiterverarbeitung der Daten vereinfacht.
Z u d e m k ö n n e n M ü l l e r- K u n d e n
durch die DCC-Erweiterung (Dynamic Currency Conversion) nun selber
entscheiden, in welcher Währung
sie bezahlen wollen. Speziell für den
europaweit tätigen Handelskonzern
entwickelte ConCardis das neue
„Retail Display“, bei dem Kunden
manuell am Terminal wählen können,
ob sie die Zahlung in Euro oder in
ihrer Heimatwährung begleichen wollen. Das Kassenpersonal spart damit Zeit
und bei den Kunden schafft die automatische Währungsumrechnung mehr
Sicherheit und Vertrauen. Als technischer Kooperationspartner fungierte
der Service Provider transact GmbH.
ConCardis bietet seinen Kunden kontinuierliche Betreuung und individuelle
Beratung zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse – und dies alles „aus
einer Hand“.
Beeindruckendes Wachstum
auch über die Landesgrenzen
hinaus
Der Hauptsitz des Familienunternehmens ist in Ulm-Jungingen,
geführt wird es von Erwin Müller
und Elke Menold. Müller erwirtschaftet einen Umsatz von 3 Milliarden Euro und beschäftigt europaweit rund 26.000 Mitarbeiter.
Neben den Bereichen Drogerie
und Parfümerie verfügt Müller
in den Segmenten Multimedia,
Schreibwaren, Haushalts- und
Handarbeitswaren, Strümpfe und
Spielwaren über eine einzigartige
Sortimentsvielfalt.
❯❯ 11
51.233333
reisende kaufen gerne ein –
am liebsten dort, wo sie mit ihrer
gewohnten karte bezahlen können –
akzeptieren sie diners club international®.
Jährlich besuchen unzählige Reisende Deutschland. Bieten
Sie diesen die Möglichkeit, mit ihrer gewohnten Karte zu bezahlen,
und profitieren Sie von zusätzlichen Umsätzen. Akzeptieren
Sie Diners Club International®! Heißen Sie Millionen internationaler
Karteninhaber aus über 80 Ländern willkommen:
• Discover®-Karteninhaber aus den Vereinigten Staaten
• DinaCard-Karteninhaber aus Serbien
• BCcard-Karteninhaber aus Korea
Sichern Sie sich Ihren Anteil
an den Umsätzen von Diners Club®.
Unser Partner ConCardis berät Sie gerne.
Telefon: +49 (0) 69 7922-4906
©2011 Diners Club International LTD.
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Faxen Sie diese Seite an +49 69 7922-4580
Neue Kundensegmente erschließen durch
die Akzeptanz von Diners Club und Discover
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Exklusiv für unsere DIREKT-Leser:
Einkaufen bei Müller macht glücklich – ConCardis
verlost 10 Einkaufsgutscheine im Wert von 50,00 Euro
Müller führt das größte Drogeriesortiment Deutschlands.
Doch auch im Bereich Parfümerie, Schreibwaren, Spielwaren und Multimedia können Sie aus dem Vollen schöpfen: Bei Müller finden Sie ein Sortiment aus insgesamt
180.000 Artikeln. Gewinnen Sie einen von 10 Einkaufsgutscheinen im Wert von je 50,00 Euro.
Beantworten Sie dazu einfach unsere Gewinnspielfrage:
Wie wurde Erwin Müller seinerzeit von der Presse betitelt,
weil er seine Filialen – entgegen den Anweisungen der
Friseur-Innung – auch montags öffnete:
Figaro von Ulm
Rebell von Ulm
Barbier von Ulm
Einsendeschluss ist der 15. Februar 2012.
Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitmachen
kann jeder über 18 Jahren. Ausgenommen sind alle Mitarbeiter der Müller
Ltd. & Co. KG sowie der ConCardis GmbH.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!
Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung des
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Seele and Geist
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