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Berufsbildung 2012 „Find´ heraus, was in dir steckt“

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Berufsbildung 2012
Berufsbildung 2012
„Find´ heraus, was in dir steckt“
Fachausstellung für Aus- und Weiterbildung
und
12. Bayerischer Berufsbildungskongress
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
1
Berufsbildung 2012
Übersicht – Jahrgangsstufe 7
1.0
Allgemeine Hinweise für den Besuch der Berufsbildung 2012
Lehrerinformation mit Tipps, Checks und einer Übersicht der möglichen
Erkundungsschwerpunkte
1.1
Leitfaden zur Messeerkundung
Lehrerinformation zur Intention und Vorgehensweise bei einer Messeerkundung
im kurzen Überblick
2.0
Wie findest du dich auf der Messe zurecht?
Schülerinformation zur Orientierung auf dem Messegelände Nürnberg
2.1
Klassenpreis
Schülerinformation zur Mitmachaktion als Klasse auf der Berufsbildung 2012
2.2
Berufe, die für alle erreichbar sind
Schülerinformation / strukturierte Vorauswahl an Ständen mit Ausbildungsberufen,
die für viele Schulabgänger erreichbar sind (FöZ, MS, RS)
2.3
Fragenkatalog Jahrgangsstufe 7
Schülerinformation / Arbeitsblätter für die Sekundarstufe I (MS, RS, …)
2.4
Berufserkundungsbogen Jahrgangsstufe 7
Schülerinformation / Arbeitsbogen zum Fragenkatalog
3.0
Elternbrief
Formular zur Elterninformation (Brief und Rückmeldung)
3.1
Namensschilder / ID-Cards
Formular mit acht genormten Namensschildervorlagen
3.2
Zertifikat zur Messeerkundung 2012
Formular inklusive Beurteilung der Erkundungsarbeit, bitte unbedingt mit
Schulstempel versehen
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
2
Berufsbildung 2012
Allgemeine Hinweise für den Besuch der „Berufsbildung 2012“
in Nürnberg
Damit der Besuch der „Berufsbildung 2012“ für Ihre Schülerinnen und Schüler ein
Erfolg wird, hier einige Tipps und Hinweise:
-
Der Besuch der „Berufsbildung 2012“ im Dezember ist eine wertvolle und wichtige
Hilfe im Berufsfindungsprozess der Schülerinnen und Schüler. Deshalb sollte er
nicht als „lästiges Übel“ vor dem Besuch des ebenfalls im Dezember
stattfindenden Christkindlesmarktes stehen, sondern als eigenständige
schulische Veranstaltung.
-
Damit Schülerinnen und Schüler an den Ständen wie bei „Mitmach-Aktionen“
angesprochen werden können, erhalten Sie eine „ID-Card“ (Namensschild mit
Schlüsselband), auf der Name, Klasse, Schule und Name der Lehrkraft stehen.
Es ist für alle Akteure von Vorteil, wenn dieser „Ausweis“ von Schülerinnen und
Schülern schon im Vorfeld vorbereitet (z.B. mit Schullogo) und beim
Messebesuch getragen wird.
-
Lehrkräfte sollten während des Aufenthalts im Messegelände erreichbar sein,
z.B. per Mobiltelefon. Bitte stehen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern als
Ansprechpartner/Berater zur Verfügung.
Die Jugendlichen sollten zumindest wissen, wo Sie sich aufhalten werden und an
wen sie sich wenden können, wenn Sie selbst in einem Workshop oder Vortrag
sind.
-
Benimm ist in!
Sprechen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Verhaltensregeln nochmals
durch:





An den Ständen sollten sie sich richtig und höflich vorstellen und fragen, ob
Zeit für ein Gespräch ist.
Fragen an Auszubildende sind ebenfalls höflich zu stellen. Auszubildende
sind junge Erwachsene im Arbeitsleben und verdienen ebenso Respekt
und Höflichkeit.
Gerade, weil sich auf dem BBK sehr viele Veranstalter und Besucher
aufhalten, ist auf Ordnung und Sauberkeit zu achten. Flyer nur dann
nehmen, wenn sie auch benötigt werden. Sie haben auf dem Boden nichts
zu suchen! Essensreste und Getränkebehälter nicht wahllos abstellen,
sondern zurückbringen oder in Abfalleimer werfen.
Bitte darauf hinweisen, dass man sich nicht schreiend verständigen muss.
Bei eintretender Müdigkeit sollten sich die Schüler eine Sitzgelegenheit
suchen und nicht in Großgruppen auf dem Boden des Eingangsbereiches
„liegen“.
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
3
Berufsbildung 2012
Nochmals das Wichtigste in der Kurzfassung:
Um den Aufenthalt möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten zu gestalten, finden
Sie hier alle wichtigen Punkte in Form einer Checkliste im Überblick:

Checkliste

ID-Card

Übersichtsplan

Arbeitsaufgaben

Benimm-Regeln

TN-Bescheinigung (Zertifikat)
Halten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dazu an,
 Chancen zu nutzen. (fragen, fragen, fragen!)
 Neues zu entdecken.
 persönliche Möglichkeiten zu checken.

Viel Spaß und großen Erfolg beim Besuch der Berufsbildung 2012!
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
4
Berufsbildung 2012
Die Schwerpunkte beim Besuch der „Berufsbildung 2012“ im Überblick
7. Klasse:
Hier erfolgt eine Groborientierung: schnuppern, informieren, fragen, vertiefen.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten Arbeitsaufträge für einen „Parcours“, in dem
alle Wirtschaftsbereiche erkundet werden, auch Nischen- und Exotenberufe.
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Erkundungsbaustein 7.
( Jahrgangsstufe 7)
8. Klasse:
Hier soll eine Vorentscheidung getroffen oder Vorentscheidungen vertieft werden:
entscheiden, orientieren, vertiefen, fragen.
 3 Ausbildungsberufe passend zum eigenen Profil erkunden (Selbst- und
Fremdeinschätzung oder BERUFE-Universum als Vorarbeit)
 1 schulische Ausbildung wird intensiver untersucht.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten je nach ihrer individuellen Situation und
Interessenslage unterschiedliche Erkundungsbausteine 8 (Baustein A, B, C oder D).
( Jahrgangsstufe 8)
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
5
Berufsbildung 2012
9./10. Klasse:
Hier ist der Schwerpunkt die Bewerbung bzw. die Bewerbungsmappe.
 Schülerinnen und Schüler mit Ausbildungsvertrag: Weiterbildung,
Qualifikation, Fortbildungsmöglichkeiten im späteren Beruf erkunden
 Schülerinnen und Schüler ohne Ausbildungsvertrag:
o vollständige Bewerbungsmappe ist Pflicht! (Begründung für den
Berufswunsch ist wichtig und muss überprüft werden)
Achtung: In der Industrie sind Online- und eMail-Bewerbungen üblich!
o SchülerInnen erhalten dazu einen Laufzettel (Stand, Nr., Unterschrift)
o Fragenzettel (über Noten, Bemerkung, Gesamtbild, Unterlagen)
Schlussfrage:
Würden Sie denjenigen nehmen, wenn Sie diese Mappe
bekämen?
 Verbesserungsvorschläge notieren.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten je nach ihrer individuellen Situation und
Interessenslage unterschiedliche Erkundungsbausteine 9/10 (Baustein A, B, C oder
D).
( Jahrgangsstufe 9/10)
Hinweis für Lehrkräfte:
Alle Erkundungsbausteine können flexibel und somit jahrgangsstufen- wie auch
schulartübergreifend eingesetzt werden. Es handelt sich um Angebotsvorschläge.
Schülerorientierung hat bei der Auswahl obersten Stellenwert.
Eine Liste der auf der Berufsbildung 2012 ausgestellten „erreichbaren“ Ausbildungsberufe kann auch leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern (FöZ, MS) zur
Verfügung gestellt werden.
( Word-Datei  2.2 im jeweiligen Jahrgangsstufenkoffer)
Vorlagen für den Elternbrief, Namensschildchen (ID-Cards) und ein Zertifikat sollen
die Vor-/Nachbereitung der Messeerkundung zudem erleichtern.
( Word-Dateien  3.0,  3.1,  3.2 im jeweiligen Jahrgangsstufenkoffer)
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
6
Berufsbildung 2012
Verantwortlich für Erstellung bzw. Überarbeitung der Inhalte sind:
Haberler, Peter
Hufnagel, Gabriele
Losert, Ruth
Kratzer, Udo
Maier, Peter
Mönius-Toro, Martina
Nicklas, Helmut
Ramsenthaler, Herbert
Reiche, Gunther
Reisslein, Frank
Ress, Paul
Richter, Max
Schmidt, Petra
Schuster, Sigrid
Wagner, Brigitte
Wierer, Alexandra
Wittmann, Jörn
SchuleWirtschaft-Experte Mittelschule Pleinfeld
AWT-Expertin Mittelschule Georgensgmünd
SchuleWirtschaft-Expertin Mittelschule Wassertrüdingen
SchuleWirtschaft-Experte Mittelschule Zirndorf
SchuleWirtschaft-Experte Mittelschule Wendelstein
SchuleWirtschaft-Expertin Konrad-Groß-Mittelschule Nürnberg
Lehrer Mittelschule Insel Schütt Nürnberg
AWT-Experte Mittelschule Dinkelsbühl
AWT-Experte Konrad-Groß-Schule Nürnberg
SchuleWirtschaft-Experte Mittelschule Feuchtwangen Stadt
AWT-Experte Mittelschule Absberg-Haundorf
SchuleWirtschaft-Experte Hedenus-Mittelschule Erlangen
SchuleWirtschaft-Expertin Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule Nürnberg
AWT-Expertin Mittelschule Burgthann
ehem. AWT-Expertin Mittelschule Bad Windsheim
Akademische Rätin FAU Erlangen-Nürnberg, Wirtschaftsdidaktik
SchuleWirtschaft-Experte Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule Nürnberg
1.0 Allgemeine Hinweise und Überblick
7
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Bildung
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