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März 2015 - Friedenskirche

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G
‘meinsam
Oktober / November 2014
Informationsrundbrief der Heilsarmee in der Region Basel
"Du bist, was du isst"
Liebe Kameraden und Freunde
"Du bist, was du isst" – so sagt es der Volksmund. Wie in jedem Sprichwort steckt
auch hier ein Funke Wahrheit. Unsere Ernährung wirkt sich auf unseren Körper und
auf unser gesamtes Wohlbefinden aus. Wer kennt sie nicht, die Glücksgefühle nach
Foto
dem Genuss von guter Schokolade? Ständig werden wir umworben, wieder eine
neue Diät auszuprobieren. Ständig erfinden Menschen neue Wege, ganz schnell,
ganz viel Gewicht zu verlieren. Der Schlüssel zu einem gesunden Körpergewicht und
Sibylle Kissuth
damit auch zum Wohlbefinden liegt in gesunder, ausgewogener Ernährung und Bewegung.
"Du bist, was du isst" gilt auch für Christen im Hinblick auf ihre geistliche Ernährung. Ich ermutige
Sie immer wieder regelmässig in der Bibel zu lesen. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört mehr
als eine sonntäglichen Predigt – wer von uns isst denn nur einmal in der
Jesus sagte einmal:
"Es heisst in der Schrift: Woche? Der Sohn Gottes bringt uns den Gedanken von geistlicher ErDer Mensch lebt nicht nur nährung in aller Deutlichkeit nahe. Der Mensch braucht Gottes Wort, die
vom Brot, sondern von Bibel, um leben zu können. Jesus spricht von sich selbst als dem Brot
jedem Wort, das aus Got- des Lebens (Joh. 1, 14). Wenn wir uns also auf Jesus einlassen, dann
tes Mund kommt.“
haben wir es ganz automatisch auch mit seinem Wort zu tun. Jesus und
Matthäus 4, 4 NGÜ
die Bibel lassen sich nicht voneinander trennen. Sie bekommen Jesus
nicht ohne das Wort Gottes. Anders herum gilt es genauso. Eine Bibel
ohne Jesus, ohne den, der sie lebendig macht, hilft uns auch nicht.
Kommen wir zurück zu unserem Thema „Ernährung“. Unser Körper verarbeitet die aufgenommene
Nahrung, entzieht ihr alles, was er nur bekommen kann, und der Rest wird ausgeschieden. Wenn
wir mehr Energie aufnehmen, als wir verbrauchen, dann gibt es die Fettpölsterchen. Wir brauchen
also Bewegung. Es gibt Christen, die haben vergessen sich zu bewegen. Sie haben immer einen Bibelvers auf Lager. Sie tun sich schwer darin, einfach mit anzupacken – also,
sich zu bewegen. Das theologische Wissen macht sie "dicker". Wenn die Bewegung, also die Umsetzung ausbleibt, erkranken sie an ihrem vielen Wissen. Jakobus formuliert es in seinem Brief so: "Seid nicht nur Hörer des Wortes
Gottes, die sich selbst betrügen, sondern Täter“ (Jak. 1, 22).
Am Anfang des Artikels erwähnte ich kurz die Glücksgefühle, die ein Mensch
nach dem Genuss von Schokolade erleben kann. 30 Minuten Bewegung an der
frischen Luft tun unserem Wohlbefinden genauso gut! Ein Geheimnis, dass manche Christen auch
für ihr geistliches Leben und Wohlbefinden entdecken dürfen: Umsetzen des Wortes Gottes
(Bewegung) bringt uns langfristig mehr Freude als noch mehr theologisches Wissen (Schokolade essen) anzuhäufen. Wir wollen uns geistlich gesehen gesund und ausgewogen ernähren. Wir wollen
Täter des Wortes Gottes sein. Die Bibel gibt uns Kraft, Orientierung und Hilfestellung, den Willen
Gottes für unser Leben zu erkennen, anzunehmen und umzusetzen. Was tun sie, um sich geistlich
zu bewegen? Ein gutes Gelingen für die Umsetzung wünscht ihnen
Sibylle Kissuth
2
Basel 1
Breisacherstrasse 45, PF, 4007 Basel, 061 691 45 00
www.heilsarmee.ch/basel1
Die Korpsoffiziere stellen
sich vor
Per 01. September
2014 sind Gerhard
und Margrit Wyss
nach Basel an die
Breisacherstrasse 45
umgezogen, um die
Leitung des Heilsarmeekorps Basel 1 zu
übernehmen.
Damit ändert sich nicht nur ihre Aufgabe,
sondern auch ihr Stand. Nach 26 Jahren
sind sie wieder allein als Ehepaar. Ihre vier
erwachsenen Kinder, Melanie (26J), Daniel
(24J), Stephanie (23J) und Sonja Katalin
(21J) sind ausgeflogen und gehen ihren
eigenen Weg. Melanie ist verheiratet mit
Fatlum und hat eine kleine Tochter, Leonie
Moana (5J).
Margrit stammt aus Burgdorf und hat noch
einen Bruder, Gerhard ist der Älteste von
zwölf Geschwistern und stammt aus
Schliern bei Köniz. Margrit war vor dem
Offiziersdienst Damenschneiderin, Gerhard
uniformierter Postbeamter. Sie trat 1982 in
in Bern in die Kadettenschule ein, er im
Jahre 1985 in Basel. Sie ist vier Jahre älter
als er.
Nach der Heirat am 18. Juli 1987 folgten
sie dem Ruf nach Wattwil. 1991 nahmen
sie eine Bestallung im Budapest, Ungarn
wahr, wo sie als Pionieroffiziere dienen
durften. Bereits nach drei Jahren folgte ein
Marschbefehl nach Wien, Österreich, wo
sie die nächsten sieben Jahre die Korpsarbeit weiter aufbauten. 2001 kam die Versetzung zurück in die Schweiz, nach Zürich
Nord, wo sie mit Leib und Seele den Aufbau des Heilsarmeezentrums und die Arbeit im Quartier vorantrieben. Im Jahre
2009 schliesslich wurden Gerhard und
Margrit nach Wädenswil versetzt, wo sie
mit Herzblut die dortige Korpsarbeit leiteten.
Nun folgte nach fünf Jahren der Ruf nach
Basel. Mit grosser Freude und voller Erwartung und Glauben nehmen sie die neue
Herausforderung an und wollen dienen,
Oktober / November 2014
wo der Herr sie gebraucht und wo er die
Türen öffnet. Menschen zu lieben ist ihr
grosses Anliegen.
Baustelle
In den Betriebsferein vom Brockino im August sollte der Belag vom Vorplatz und die
Lüftung im Brockino, sowie das Dach erneuert worden sein. Leider spielte das
Wetter nicht mit wie geplant und so verzögerten sich die Bauarbeiten wesentlich.
Die Baustelle, die sich in den letzten Zügen befinden sollte, war noch in vollem
Gange. So war die erste Woche nach Betriebsferien voll mit Verhandlungen über
das weitere Vorgehen und Informationen
über bestehende Pläne.
Nach heutigem Stand ist die Lüftung weitgehend einsatzfähig, das Dach wird in absehbarer Zeit fertig gestellt , der Boden
wird bei gutem Wetter in der ersten Oktoberwoche überarbeitet. Ein Eingang zum
Brockino wurde ersetzt, die andere Tür
wird folgen. Die Fassade wird neu gestrichen werden und weitere kleinere Arbeiten stehen noch an.
Das Brockino ist wieder geöffnet. Das
Team übt sich, gemeinsam mit den Kunden und den Mitgliedern vom Korps in Geduld. Alle freuen sich auf das Resultat:
bessere Isolation auf dem Dach, bessere
Möglichkeit zu lüften und viel Licht.
Erste Version
Boden
Isolation und
neue
Dachluken
Oktober / November 2014
Gundeli
3
Frobenstrasse 20A, 4053 Basel 061 270 25 20
www.heilsarmee.ch/gundeli
Engagement im Quartier
Frobenstrassenfest
sich noch
Auch dieses Jahr waren wir mit dabei mit Isebähnli,
verbesLuftgewehrstand, Schminktisch, Mohrenkopfmasern und
schine, Grillmöglichkeit, und Pizza. Auch die Tombeendebola und Musikbeiträge trugen zu einem lebenditen das
gen Fest bei - dieses Mal bei schönstem Wetter!
Rennen
Die Nachbarschaft der unteren Froben- und Gemim
11.
penstrasse liess sich aus den Häusern locken und
respektian Kindern von überall her fehlte es auch nicht!
ve
19.
Margarethenpark-Treff
Rang. Damit dürfen wir bei erstmaliger Teilnahme
und mit Fahrern, welche zu den jüngsten in ihrer
Kategorie zählten, sehr zufrieden sein. Wir sind
Gott dankbar, dass er uns und diesem Anlass trockenes und zunehmend sonniges Wetter bescherte
und viele Zuschauer an die Strecke lockte. Es war
eine gesegnete Gemeinschaft und das Rennen bot
gute Unterhaltung und zwischendurch auch Drama-
Seit der Kinderwoche ist ein Team der Heilsarmee
Gundeli alle 14 Tage am Samstag Nachmittag im
Margarethenpark mit einem Kinderprogramm und
Kaffee und Kuchen für die Eltern. So langsam wird
es bekannt und vor allem bei schönem Wetter sind
es um die 10 Kinder, die sich uns anschliessen. Wir
sind gespannt auf die Winterzeit, wo wir das Angebot bei schlechtem Wetter in unsere Räumlichkeiten verlegen möchten.
Inferno Seifenkistenrennen im Margarethenpark
Auf Einladung der Robi Spielaktion nahm die Heilsarmee Gundeli mit zwei Seifenkisten am diesjährigen Rennen teil. Wir konnten uns gar nicht genau
vorstellen, was es zum Bau einer Seifenkiste
braucht und nahmen deshalb einen Bausatz für das
Bodenbrett mit Lenkung und Bremse als Basis. Der
kreative Prozess ergab dann für den Aufbau eine
Kombination von Käse und Maus und so machten
sich dann vor allem die Jungs unseres Teenagerclubs an die Arbeit. Zum Glück hatten sie im Hintergrund vier Männer, welche ein Stück Bubentraum aufleben liessen und sie tatkräftig unterstützen. Zwei Rennställe nahmen schlussendlich teil:
Speedy Gonzales mit Fahrer Antonio Frassini und
Crazy Mouse mit Fahrer Micha Widmer.
Um 13.30 Uhr startete der erste Lauf mit 52 Fahrern und Fahrerinnen mit ihren Kisten in zwei Kategorien. Nach einer Pause, in welcher die Fahrzeuge
auf Originalität und Arbeitsaufwand bewertet wurden, folgte der zweite Lauf. Beide Fahrer konnten
tik. Wir sind dankbar, dass es bei einigen in der
Regel harmlosen Stürzen blieb und niemand ernsthaft verletzt wurde. Nun beginnen die Gedanken,
wie der Aufbau der Seifenkiste für das nächste Jahr
kreativ umgestaltet werden kann, damit wir bei der
nächsten Austragung rechtzeitig bereit sind und die
Taktik festlegen können, um in die Top Ten hineinfahren zu können.
Markus und Iris Muntwiler
4
Birsfelden
Oktober / November 2014
Hauptstrasse 11, 4127 Birsfelden 061 311 17 85
www.heilsarmee-birsfelden.ch
Der neue Gebetsraum
„Arche“ lädt zum
Beten ein
Text und Fotos: Sibylle Kissuth
Im 24 Std. Gebet vom August, konnten wir mit
dem Korpsleitungsrat den Gebetsraum einweihen. Es war uns schon lange ein Anliegen, dass
wir einen Raum haben, der als Gebetsraum
bleibt. So dass man sich zu jeder Zeit zum Gebet zurückziehen kann.
Der Raum den wir vorher benutzten, wurde
nicht nur für das 24 Std. Gebet gebraucht. Nein,
er diente sowohl als Mehrzweck– wie auch als
Sonntagsschulraum. Mit wenig Aufwand wurde
aus der ehemaligen Arche (Jugendraum), der
dann zum Abstellraum wurde, ein kleines Bijou.
Die neue Arche soll nicht nur als Gebetsraum
dienen. Nein, es soll auch ein Ort sein, wo man
Seelsorge in Anspruch nehmen kann. Auf
Wunsch sind wir gerne bereit mit kranken Personen zu beten und Sie mit Öl zu salben, nach
Jakobus 5,14.
Ein Konzert@Home
Text: Bruno Niederhäuser; Foto: MK Basel1
Lust auf wohlklingende Brass-Band Klänge und
sanfte Gesangsstimmen?
Lust auf gemütliches Beisammensein mit einem
feinen Z‘vieri?
Dann laden wir Sie herzlich ein als ‹Gast bei
Freunden›.
Das Musikkorps und der Gesangchor der Heilsarmee Basel 1 werden Sie mit ihren Klängen
musikalisch verwöhnen, aber auch kulinarisch
werden Sie nicht zu kurz kommen.
Unter dem Motto Ein ‹Konzert@Home› dürfen
Sie bei uns im Saal der Heils-armee Birsfelden
Musik unterschiedlicher Stilrichtungen geniessen. Beim feinen Z‘vieri soll auch das Gespräch
mit anderen Gästen nicht fehlen dürfen.
Das Musikkorps Basel 1 durfte im letzten Jahr
sein 125-jähriges Bestehen feiern. Über all die
Jahre hat es stets dazu gedient, durch seine
Musik die Botschaft der Liebe Gottes den Menschen weiter zu geben. Sei dies in der musikalischen Umrahmung der Gottesdienste, in Freikonzerten, der Topfkol-lekte oder – unvergessen – in den Konzerten in der Martinskirche zu
Beginn der Adventszeit.
Das Konzert@Home findet am Sonntag, den 2.
November 2014, um 15 Uhr im Saal der Heilsarmee Birsfelden an der Hauptstrasse 11 statt.
Bitte benutzen Sie, wenn möglich den öffentlichen Verkehr. Tram Nr.3, Haltestelle „Bären“.
Jeder ist herzlich willkommen, den Gebetsraum
zu benutzen. Von 7.00 bis 21.00 Uhr wird die
Türe vom Parkplatz her offen sein.
Der Eintritt ist frei. Es wird am Ausgang eine
Kollekte erhoben.
4a
Birsfelden
Oktober und November 2014
Hauptstrasse 11, 4127 Birsfelden 061 311 17 85
www.heilsarmee-birsfelden.ch
Informationen
„Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“
(Psalm 103,2)
Liebe Kameraden und Freunde
War das schon alles?
(MH) Das haben Sie sich sicher auch schon
einige Male, nach dem etwas „nassen Sommer“, gefragt. Wir Menschen sind zum Glück
anpassungsfähig. Uns geht es, trotz schlechtem Wetter gut. Wir mussten keinen Mangel
erleiden. Wir durften immer noch vor vollen
Regalen in den Läden stehen. Wenn ich an
andere Länder denke, in denen die Menschen
auf gutes Wetter, aber auch auf den Regen
angewiesen sind, dürfen wir trotz allem dankbar auf den vergangenen Sommer zurück blicken. In der Schule darf ich mich momentan
mit meinem Leben, das heisst mit meiner Biographie befassen. Mit anderen Worten, sich
Gedanken über sein vergangenes Leben machen. Ich weiss, die Vergangenheit lässt man,
vor allem die schwierigen Phasen, lieber beiseite! Und doch ist es wichtig, einen Rückblick
zu machen. Beim näheren Betrachten kann es
nämlich sein, dass wir vielleicht entdecken,
dass wir uns, vor allem in den dunklen Lebensabschnitten, doch sehr nahe bei Jesus
gefühlt haben. Also waren die schlechten Zeiten doch nicht so schlecht? Ich finde, es ist
sehr wichtig, sich damit zu befassen. So können wir die eigenen Lebens-Phasen besser
verstehen. Wir können uns dann mit der Vergangenheit versöhnen und bewusster im Jetzt
leben. So dass wir, nach unserem befristeten
Leben auf der Erde nicht enttäuscht fragen
müssen: „War das schon alles“? Sondern dass
wir dankbar zurückblicken dürfen, dass wir
unseren Weg im Angesicht Gottes wandeln
durften. Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Herbst. Herzlich grüssen Sie
Ihre Offiziere
Michael Huber, Sibylle u. Ernst Kissuth
 Aus der Korpsfamilie
Wir möchten für unsere älteren Kameraden
und alle die gesundheitlich Probleme haben
beten. Vor allem denken wir an Heidi Nyffenegger. Sie ist zurzeit im Felix Platter Spital
zur Rehabilitation (nach ihrer Rückenoperation).
Am 13. September durfte der Vater von
Werner Niederhäuser, Herr Hans Nieder-
häuser, in seinem 96. Lebensjahr, friedlich
einschlafen. Wir entbieten Werner und seiner
ganzen Familie unser herzlichstes Beileid. Möge der Herr sie trösten und mit seiner Liebe
umgeben!
Wichtige Daten
Sonntag, 19. Oktober 10.00 Uhr:
Gottesdienst für Jung und Alt mit Brunch,
Erntedankfest
Willkommsgottesdienst 17.00 Uhr
unserer neuen Leiter TC/CS im Korps Bern.
Sonntag, 2. November 15.00 Uhr
in unserem Korps, Konzert mit dem Musikkorps u. Gesangschor Basel 1,
anschliessend Kaffee und Kuchen

Einladung zur Korpsversammlung
Am Sonntag, 9. November, nach dem Gottesdienst um 11.30 Uhr findet unsere nächste Korpsversammlung statt. Wir laden ganz
herzlich dazu ein. Über folgendes werden wir
informieren:

1.
2.
3.
Aus der Korpsleitung
Korpsziele 2015/2016
Verschiedenes und Fragen
Es werden keine persönlichen Einladungen
versendet. Wir ermutigen ALLE daran teil zu
nehmen.
Sonntag für Gesellschaft und Familie,
16. November 10.00 Uhr:
Gottesdienst gestaltet vom Männertreff,
anschliessende Apéro
Freitag, 28. November ab 17.00 Uhr
Musik u. Gesang am Weihnachtsmarkt bei der
Firma Wasser Maler AG

Wir gratulieren herzlich im Monat:
Oktober
01.
06.
09.
10.
17.
26.
Ruth Zimmermann
Gerda Kägi
Patricia Gertsch
Bethli Benoît
Larissa Martin
Marlis Hoch
02.
07.
14.
15.
15.
20.
22.
27.
30.
Bethli Nassi
Bernhard Gisin 65
Elyn Niederhäuser
Loïs Niederhäuser
Sibylle Kissuth
Elisabeth Hiss
Daniel Urben
Erika Trächslin 70
Ernst Kissuth
November
Der Frieden, der
von Jesus Christus kommt, regiere euer Herz und
alles, was ihr tut!
Kol. 3,15
4b
Birsfelden
Oktober 2014
Hauptstrasse 11, 4127 Birsfelden 061 311 17 85
www.heilsarmee-birsfelden.ch
Programm Oktober 2014
So
5.
09.15
10.00
Offenes Gebet
Gottesdienst, KiGo
Mo
6.
19.30
*Hauskreis bei Ruth u. Fredi Stricker
Di
7.
14.30
20.00
Frauenstunde
Übung Brass Band
Mi
8.
14.45
Singeinsatz im Altersheim HOFMATT, Münchenstein
Fr
10
19.30
Israelgebet
So
12.
09.15
10.00
Offenes Gebet
Gottesdienst, KiGo
Di
14.
14.30
20.00
Frauenstunde
Übung Brass Band
Do
16.
19.30
Männertreff mit Ernst Kissuth
Fr
17.
18.00
Beginn 24h-Gebet
Sa
18.
18.00
Ende 24h-Gebet
So
19.
09.15
Offenes Gebet
Mo
20
19.30
*Hauskreis bei Ruth u. Fredi Stricker
Di
21.
14.30
20.00
Frauenstunde
Übung Brass Band
Fr
So
24.
26.
14.30
Offenes Singen
09.15
10.00
Offenes Gebet
Gottesdienst, KiGo
Jugentag der Division Mitte im Korps Bern
Di
28.
20.00
Übung Brass Band
Mi
29.
14.30
Fr
31.
19.00
Mitenandtreff - Freundschaftstreffen im Korps Basel 1
„Sie werden dennoch blühen“ Vom Sinn des Alters“
Korpsevaluation mit dem Korpsleitungsrat und
Major Bernhard Wittwer , DC - Mitte
10.00
17.00
Gottesdienst für Jung und Alt mit Brunch, Erntedankfest
Willkomm unserer neuen Leiter. TC u. CS in Bern
*Hauskreise:
- Basel: Nach Absprache mit Caroline & Roland Fässler
Abwesenheit des Offiziersteam :
Michael Huber
3. 10. bis 8. 10. Ferien
E.+S. Kissuth
20.10. bis 27.10. Ferien
Änderungen vorbehalten!
4c
Birsfelden
November 2014
Hauptstrasse 11, 4127 Birsfelden 061 311 17 85
www.heilsarmee-birsfelden.ch
Programm November 2014
So
2.
Di
4.
14.30
20.00
Frauenstunde
Übung Brass Band
Do
So
6.
9.
19.30
Männertreff mit Jakob Recher
09.15
Offenes Gebet
Gottesdienst, KiGo
15.00
10.00
11.30
Der Gottesdienst am Vormittag fällt aus!
Konzert mit Musikkorps u. Gesangchor Basel 1,
anschliessend Zvieri
Korpsversammlung
Mo
Di
10.
11.
19.30
14.30
20.00
*Hauskreis bei Ruth u. Fredi Stricker
Frauenstunde
Übung Brass Band
Mi
12
19.30
Korpsrat
Fr
14.
19.30
Israelgebet
So
16.
09.15
Offenes Gebet
Di
18.
14.30
20.00
Frauenstunde
Übung Brass Band
Mi
19.
Fr
Fr
21.
21.
14.45
14.30
Singeinsatz im Altersheim OBESUNNE in Arlesheim
Offenes Singen
Sa
22.
So
23.
Mo
Di
24.
25.
18.00
19.00
18.00
18.00
09.15
10.00
19.00
14.30
20.00
Do
27.
19.30
Beginn 24h-Gebet
Korpsleitungsrat
Ende 24h-Gebet
Abendessen und Jugendgottesdienst im Korps Basel 1
Offenes Gebet
Gottesdienst, KiGo
*Hauskreis mit Ruth u. Fredi Stricker, Jahresabschluss
Frauenstunde
Übung Brass Band
Fr
28.
17.00
Weihnachtssingen bei der Firma WasserMaler AG
So
30
09.15
10.00
Offenes Gebet
Gottesdienst, 1. Advent, KiGo
10.00
17.00
Gottesdienst, Sonntag für Gesellschaft und Familie mit
Spezialkollekte, KiGo, anschliessend Apéro
Männertreff mit Werner Niederhäuser
Einsatz Brass Band in Muttenz
*Hauskreise:
- Basel: Nach Absprache mit Caroline & Roland Fässler
Änderungen vorbehalten!
Oktober / November 2014
Liestal
5
Oristalstrasse 9, 4410 Liestal 061 921 21 82
www.heilsarmee-liestal.ch
E rundi Sach!
Am 13. September fand in Liestal ein Allianz-Anlass der Superlative statt: der Kindertag. 7 Kirchen und Freikirchen organisierten zusammen ein Event für Kinder
und Familien. Auch die Heilsarmee Liestal
war mit von der Partie. Nachfolgend der
Bericht, der im „Oberbaselbieter“ erschienen ist.
melbahn und beim Kinderschminken vergnügt.
Der ganze Anlass konnte Dank über 90 freiwilligen Helfer und Helferinnen und vielen Sponsoren durchgeführt werden. Für Abwechslung
sorgte der Sponsorenlauf des Blauen Kreuz Kinder- und Jugendwerks. Die Läufer drehten eifrig
ihre Runden, ganz gemäss dem Tagesmotto.
Rundum gelungener Liestaler Kindertag
Sogar die Sonne fand den Weg durch die Wolim Stadion Gitterli. Der diesjährige Liestaler kendecke und zeigte, dass auch sie immer noch
Kindertag am 13. September machte seinem
rund ist und erfreute die rund 800 Besucher mit
Motto „E rundi Sach“ alle Ehre. Mit dem Kinder- ihrer Wärme. Das Organisations-Team aus 7
versli „rugelimugeli weli Hand wotsch“ hat der Landes- und Freikirchen Liestals hat das GeKinderliedermacher Christof Fankhauser die
meinschaftsprojekt umgesetzt und freut sich
zahlreichen Kinder miteinbezogen, sich aktiv an schon jetzt auf den nächsten Kindertag im Jahr
der Liederwahl zu beteiligen und mitzusingen.
2015. Der rundum gelungene und erlebnisreiFür runde Bäuche sorgten die leckeren Verpfle- che Kindertag wurde durch ein Clowntheater
gungsstände. Am Nachmittag haben sich die
mit vielen bunten, runden Seifenblasen abgeKinder beim Postenspass an sechs spannenden rundet.
Posten, auf einer Hüpfburg, einer riesen Mur-
Abenteuer Epheserbrief
Nach unserem „Abenteuer Markusevangelium“
im Herbst 2013 sind wir als Heilsarmee Liestal
seit Mitte September wieder auf einer biblischen Entdeckungsreise. Dieses Mal erkunden
wir in unseren Gottesdiensten für Gross und
Klein und in den Kleingruppen gemeinsam den
Epheserbrief. Zentrales Thema des Epheserbriefs ist die christliche Gemeinde: ihr Ursprung, ihr Wesen, ihre Zielsetzung, Einheit in
der Unterschiedlichkeit – und, was das Ganze
für jeden Einzelnen bedeutet. Gemeinsam verfolgen wir die grossen Linien des Epheserbriefes und vertiefen einzelne Kernthemen, die für
uns als Gemeinschaft, aber auch für unser
persönliches Leben wichtig sind. Beendet wird
das „Abenteuer Epheserbrief“ mit einem besonderen Gottesdienst Mitte November.
6
Heilsarmee Bildungszentrum
Habsburgerstrasse 15, 4012 Basel
www.heilsarmee-bildungszentrum.ch
Bibelschule für Berufstätige
Oktober / November 2014
Oktober / November 2014
Kinderhaus Holee
7
Nenzlingerstrasse 2, 4054 Basel 061 3012450
Www.kinderhaus-holee.ch
Das Kinderhaus Holee
Das Kinderhaus Holee feiert in diesem Jahr
das 125-jährige Jubiläum. Nachfolgend ein
Blick auf das Angebot des Kinderhauses.
den Fachstelle statt. Das Eintrittsprozedere
richtet sich nach der aktuellen Situation.
Pädagogisches Konzept
Unter Einbezug der Möglichkeiten und Bedürfnisse
des Kindes werden überprüfbare Erziehungsziele
formuliert und die Massnahmen zur Erreichung
dieser Ziele. Grundsätzlich ist der ressourcenorientierte Erziehungsstil wichtig! Erziehungsziele sind
stets auf das soziale Umfeld des Kindes ausgerichtet:
- Stärkung und Erweiterung der vorhandenen Ressourcen
Begleiten, Fördern, Loslassen
- Begleitung und Unterstützung in den EntwickDas Kinderhaus Holee bietet Kindern aus schwieri- lungsschritten
gen Situationen unkomplizierte, flexible Hilfe. - Korrektur von Fehlverhalten (Erlernen von konMädchen und Knaben sollen sich geborgen fühlen struktivem, alternativem Verhalten).
und in ihrer Entwicklung gefördert werden. Für
jedes Kind werden individuelle pädagogische Ziele Dazu tragen insbesondere folgende Mittel
festgelegt. Die Eltern werden entlastet und kön- und Methoden bei:
nen sich auf die Umgestaltung ihrer eigenen Le- Überblickbare Gruppenstruktur, Tagesstruktur,
benssituation konzentrieren, um ihrem Kind später Freizeitangebote, demokratischer Führungsstil, Erdie Heimkehr zu ermöglichen.
mutigung, Lob, Sensibilisierung auf die Bedürfnisse des Kindes, Persönlichkeitsstärkung, Einbezug
Betreuungsangebot
von Fachleuten. Massnahmen zur Frühförderung
Das Heim ist ganzjährig (365 Tage) und rund um werden unter Einbezug von Fachleuten
die Uhr offen. Die Kinder leben in drei altersge- (Frühberatung und Heilpädagogischer Dienst,
mischten und koedukativen Wohngruppen mit bis Schulpsychologischer Dienst, Psychologen usw.)
zu acht Kindern.
rechtzeitig in die Wege geleitet. Als besonderes
Angebot wird eine durch eine Fachperson geleiteReguläre Plätze
te heiminterne Spielgruppe regelmässig geführt.
24 Plätze
Hier können die nötigen Sozial-, Spiel und Lernkompetenzen für die Kindergartenzeit in einem alGeplante Platzierungen und Notfallplatzie- tersgerechten Umfeld eingeübt werden.
rungen
Es sind geplante sowie notfallmässige Platzierun- Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen möglich:
gen folgende Voraussetzungen mit:
Sozialpädagogische Ausbildung, positive Einstel
Bei geplanten Eintritten kommt es zu einem lung zum Kind, gegenseitiger Respekt und AchErstgespräch mit der einweisenden Stelle tung vor der Persönlichkeit, Belastbarkeit und Fleund den Eltern bzw. dem Elternteil. Bei die- xibilität.
ser Gelegenheit kann das Heim und seine
Dienstleistungen vorgestellt werden und ein Elternzusammenarbeit
wichtiger erster Kontakt mit dem Kind ist Die Elternzusammenarbeit hat einen hohen Stellenwert. Es gilt, mit Respekt ein gutes Vertrauensmöglich.

Notfallplatzierungen finden dann statt, wenn verhältnis aufzubauen und die Eltern in ihrer Verdas familiäre Umfeld kurzfristig die Betreu- antwortung zu fördern und ihre pädagogische
ung ihres Kindes / ihrer Kinder an Drittper- Kompetenz zu stärken. Für Eltern, welche ihre
sonen abgeben müssen. Notfallplatzierun- Kinder nur im Heim betreuen dürfen oder können,
gen können rund um die Uhr auf allen drei steht ein separates Besucherzimmer zur VerfüWohngruppen stattfinden. In der Regel fin- gung.
det eine telefonische Anfrage der zuweisen-
8
Letzte Seite
Oktober / November 2014
Voranzeige Topfkollekte
29. Oktober
„Sie werden
dennoch
blühen.“
Vom Sinn des Alters
Frau Dr. Christa Gäbler
3. Dezember
Adventsfeier
mit den Majoren
Regina und Bernhard
Wittwer
Für Sie da in ...
Divisionshauptquartier Mitte
Gartenstrasse 8, 3007 Bern
Tel. 031 380 75 45
Heilsarmee Bildungszentrum
Habsburgerstrasse 15, 4012 Basel
Tel. 061 387 91 11
www.heilsarmee-bildungszentrum.ch
Heilsarmee Brockis Basel
Breisacherstr.45 & Leimgrubenweg 9
Tel. 0848 276 254 Abholdienst
www.brocki.ch
Kinderhaus Holee
Nenzlingerstrasse 2, 4054 Basel
Tel. 061 301 24 50
www.kinderhaus-holee.ch
Sozialberatungstelle & Essen Daheim
Frobenstrasse 20A, 4053 Basel
Tel. 061 270 25 10
www.sozialberatung.heilsarmee-basel.ch
Wohnen für Männer
Rheingasse 80, 4058 Basel
Tel. 061 666 66 77
www.wohnen.heilsarmee-basel.ch
Schlössli - Wohnen f. junge Frauen
Eichhornstrasse 21, 4059 Basel
Tel.061 335 31 10
www.schloessli-basel.ch
Tagungs– und Erholungszentrum
Waldegg, 4462 Rickenbach BL
Tel. 061 981 53 69
www.waldegg.heilsarmee-basel.ch
Wohnen für Frauen
Alemannengasse 7, 4058 Basel
Tel. 061 681 34 70
www.wohnen.heilsarmee-basel.ch
Wohnheim „Die Brücke“
Oristalstrasse 11, 4410 Liestal
Tel. 061 923 08 97
www.heilsarmee-liestal.ch
Leitbild der Heilsarmee
Die Heilsarmee
ist eine internationale
Bewegung und Teil der
weltweiten christlichen
Kirche.
Ihre Botschaft
gründet auf der Bibel.
Ihr Dienst
ist motiviert von
der Liebe Gottes.
www.heilsarmee.ch
Ihr Auftrag
ist es, das Evangelium
von Jesus Christus zu
predigen und menschliche Not ohne Ansehen
der Person zu lindern.
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Seele and Geist
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