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Medienkompetenz

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WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­1
1. Beantworte folgende Fragen:
1. Was ist eine Startseite?
2. Was ist ein Web-Browser?
3. Was ist eine Homepage?
4. Wofür steht die Abkürzung URL?
5. Was ist HTTP?
6. Was sind Hyperlinks?
7. Was ist ein Internet-Service-Provider (ISP)?
8. Was brauchst du zusätzlich zum PC, um im Internet „surfen“ zu können?
9. Erkläre kurz den Begriff Internet!
10. Was ist ein HTML-Dokument?
2. Verwende eine Suchmaschine (google.de, bing.de oder yahoo.de)
1. Informiere dich über Napoleon Bonaparte:
a. Finde sein Geburtsdatum und den Geburtsort!
b. Wann und wo wurde er zum Kaiser von Frankreich gekrönt?
c. Wann und wo starb er?
d. Finde ein Bild von Napoleon. Du kannst es auf deinem Computer speichern.
2. Finde heraus, welche Pflanze Malus domestica ist.
Speichere ein Bild der Pflanze auf deinem PC.
3. Wie hieß die Stadt Salzburg zur Zeit der Römer?
4. Eine Sehenswürdigkeit in Salzburg ist das Schloss Mirabell.
a. Wie hieß der Erzbischof, der dieses Schloss erbauen ließ?
b. Für wen ließ er dieses Schloss erbauen?
5. Wechsle auf die Seite der Online- Enzyklopädie www.wikipedia.de und informiere
dich über Christoph Kolumbus.
a. Wann und wo wurde er geboren?
b. Wann fand seine erste große Entdeckungsfahrt statt?
c. Wo befindet sich die Grabstätte von Kolumbus?
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­2
Beantworte folgende Fragen!
1. Welche Aufgaben hat ein Passwort?
2. Wie erhältst du eine E-Mail-Adresse?
3. Woraus setzt sich eine E-Mail-Adresse zusammen? Benenne die Teile!
4. Welche Software benötigt man, um über einen PC E-Mails empfangen und senden zu
können?
5. Was ist ein Attachment?
6. Was ist der Unterschied zwischen Beantworten und Weiterleiten einer E-Mail?
7. Wie heißt der Ordner, in dem die gesendeten E-Mails gespeichert sind?
8. Wie sendest du eine E-Mail an mehrere Empfänger gleichzeitig?
9. Was bedeuten die Empfängerfelder AN, CC und BCC bei der Erstellung einer E-Mail?
10. Finde eine Netiquette-Regel in Bezug auf E-Mails.
Aufgaben:
1.
Öffne den Internet-Explorer und wechsle auf die Seite www.happischhaus.at
a. Finde im Impressum heraus, wer für die Webseite verantwortlich ist.
b. Welche E-Mail Adresse ist im Impressum angegeben?
2.
Wechsle auf die Seite http://www.statistik.at.
Aktiviere den Link Bevölkerung,
dann den Link Volkszählungen, Registerzählung,
dann den Link Bevölkerungsstand.
Finde heraus, wie viele Einwohner Österreich im Jahr 1869 hatte.
3.
Aktiviere die Links Bevölkerung - Volkszählungen, Registerzählung - Schüler,
Studenten. Wie viele Schüler gab es im Jahr 1971?
4.
Wechsle auf die Seite http://www.starobserver.org
a. Gib den Titel des Bildes von heute an!
b. Aktiviere den Link Deutsches Archiv
c. Womit beschäftigte sich der Artikel vom 1. April 2010?
5.
Besuche die Seite www.haus-der-kleinen-forscher.de und aktiviere den Link
Experimente. Wie heißt das erste Experiment?
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­3
Schicke eine E-Mail mit den Antworten auf folgende Fragen an deinen linken Nachbarn und eine
Kopie an deinen rechten Sitznachbarn. Schreibe in die Betreffzeile deinen Name.
Aufgaben Teil 1:
1. Woraus setzt sich eine E-Mail-Adresse zusammen?
2. Was bedeutet das Zeichen @?
3. Welche Software benötigt man, um über einen PC E-Mails empfangen und senden
zu können?
4. Welche Hardware benötigt man, um über einen PC E-Mails empfangen und senden
zu können?
5. Was ist der Unterschied zwischen Antworten und Allen Antworten?
6. Wie sendet man ein E-Mail an mehrere Empfänger gleichzeitig?
7. Was ist eine digitale Signatur?
8. Füge ein Bild von Napoleon als Attachment bei und sende dein Mail ab.
Aufgaben Teil 2:
1. Öffne einen Internetbrowser und finde mit Hilfe einer Suchmaschine Informationen
über die Fidschi Inseln:
2. Offizieller Name der Fidschi Inseln:
3. Einwohner
4. Fläche (Land/Meer)
5. Hauptstadt:
6. Gib mindestens 2 Internetadressen an, die Informationen über die Fidschi-Inseln
beinhalten.
7. Kopiere eine Landkarte der Fidschi Inseln in eine Word-Datei, speichere diese unter
dem Namen fidschi.doc (odt)in deinen Übungsordner.
8. Kopiere ein Rezept von den Fidschi – Inseln in diese Datei.
9. Suche einen aktuellen Wetterbericht über die Fidschi-Inseln und kopiere diesen
ebenfalls in die Datei Fidschi.
10. Schicke die Datei Fidschi als Attachment mit deiner E-Mail ab.
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­4
Internet – Ralley China
Die folgenden Aufgaben sollst du mit Hilfe des Internets lösen.
Schreibe die Ergebnisse in eine Textdatei und drucke diese aus..
a)
Gib die Fläche der Volksrepublik China , Europas, der USA und Russlands an.
(www.weltalmanach.de)
b)
Suche die Einwohnerzahlen für die Länder China, Indien, Brasilien, Indonesien,
Russland und Österreich. (www.weltalmanach.de)
c)
Suche die vier chinesischen Städte mit der größten Bevölkerungszahl! Wie
heißen sie? (www.wikipedia.de)
d)
Suche aktuelle Informationen zum Staudammbau am Jangtsekijang. Gib die
Internetadressen (URL) von drei Webseiten an, die sich mit diesem Thema
beschäftigen.
e)
Suche Bilder und Informationen zu folgenden Sehenswürdigkeiten:
Chinesische Mauer
Xian: Terrakotta-Armee
Shanghai
Bejing (Peking): Verbotene Stadt, Platz des Himmlischen Friedens
Guilin: Kegelkarst
Tibet: Lhasa, Potala Palast
f)
Wer war Konfuzius?
g)
Wer war/ist der Dalai Lama?
h)
Wie heißt der höchste Berg Chinas? Gib seine Höhe an! Was weißt du noch
darüber?
i)
Welche Währung wird in China verwendet?
j)
Informiere dich über Shanghai und Hongkong. Schreibe eine kurze
Zusammenfassung!
k)
Was kannst du über das Klima der VR Republik China herausfinden?
l)
Informiere dich über die Chinesische Schrift und Sprache,
z. B. bei http://www.schriften-lernen.de/Schrift/China/Ch.htm
(Vielleicht kannst du einfache Sätze lesen?????)
m)
Die Chinesische Küche ist weltweit verbreitet. Finde ein Rezept!
n)
Wie heißt das derzeitige Staatsoberhaupt der VR China?
o)
Wie spät ist es jetzt in Bejing?
p)
Gibt es besondere Einreisebestimmungen?
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WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­5
Öffne ein Textverarbeitungsprogramm und speichere es unter dem Namen Berufsorientierung in
deinen Übungsordner. Kopiere die Lösungen der Fragen in diese Antwortdatei und speichere sie.
Arbeiten mit dem Berufsinformationscomputer
Öffne einen Internetbrowser und gehe auf die Seite www.bic.at
1. Wie viele Berufe sind in dieser Datenbank gespeichert?
2. Wähle den Link „Tipps zur Berufswahl“.
a.
Wie lauten die 10 Tipps? (Schreibe die Überschriften in deine Antwortdatei)
b. Wähle einen Tipp aus und informiere dich! Schreibe einige Stichworte darüber in deine
Antwortdatei.
3. Lasse für dich ein Interessensprofil erstellen.
a. Schreibe einen Kurzbericht über das Ergebnis deines Interessensprofil!
b. Teile dein Ergebnis einem Freund/einer Freundin mit, indem du ihm/ihr eine E-Mail
schreibst.
4. Wähle einen Berufsgruppe in deinem Interessensprofil aus.
Klicke diese an und informiere dich über die Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Berufsfeld.
a. Gib mindestens 5 Lehrberufe zu diesem Berufsfeld an!
b. Wie lange dauert die Lehrzeit in diesen Berufen?
c. Welche Anforderungen werden gestellt?
d. Gibt es Alternativen (verwandte Lehrberufe?)
e. Gibt es eine (oder sogar mehrere) offene Lehrstellen für diesen Beruf in deinem
Bundesland / in deiner Umgebung?
5. Wähle den Link „Berufsinformation“.
a. Speichere die Information über den Bildungsweg „Lehrberufe“ in deinen Übungsordner
(Kontextmenü - Ziel speichern unter - ....)
b. Wähle einen weiteren Bildungsweg und speichere diesen ebenfalls in deinen
Übungsordner.
Berufswahl, weitere Informationen
6. Wechsle zur Seite www.aha-bildungsberatung.at und beantworte folgende Fragen:
a. Welche Tests und Beratungen werden angeboten? Wie hoch sind die Kosten?
b. Welche Angebote gibt es für Schulklassen?
c. Gibt es Verweise auf weitere Internetseiten? Welche?
7. Wechsle auf die Seite http://salzburg.berufsinfo.at und informiere dich über
Lehrstellenangebote in der Umgebung deines Wohnortes? Hättest du eine passende
Lehrstelle gefunden? Wenn ja, welche?
8. Öffne die Seite http://www.technik-rockt.at und speichere diese Seite im Webseitenformat
(nur htm) in deinen Übungsordner.
9. Welche Berufe findest du unter dem Link „Technik schmeckt“?
10. Werden auf der Seite www.lehrling.at im Land Salzburg freie Stellen angeboten? Welche?
Wo?
11. Öffne die Seite www.berufskompass.at und beantworte alle Fragen.
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­6
12. Wie lautet die genaue Internetadresse der Handelsakademie Hallein? (HAK Hallein?)
a. Wie lautet die Postadresse dieser Schule?
b. Kopiere ein Bild der Schule in deine Antwortdatei.
c. Suche im Link Fächer eine Downloadmöglichkeit für eine Folder der Schule. Speichere
diesen Folder in deine Antwortdatei (siehe Pkt. 5a)
13. Wie lautet die genaue Internetadresse der Polytechnischer Schule Hallein?
a. Welche Fachbereichen kannst du an dieser Schule wählen?
b. Wähle einen Fachbereich und informiere dich genauer! Schreibe einen stichwortartigen
Bericht in deine Antwortdatei!
c. Informiere dich über die Anmeldungskriterien an dieser Schule. Kopiere wichtige Inhalte
in deine Antwortdatei.
d. Drucke, wenn möglich, ein Anmeldeformular aus (oder speichere es in deinen
Übungsordner)
14. Wähle eine beliebige berufsbildende oder allgemeinbildende Schule in deiner Umgebung
aus,
z. B. HTL Hallein, HTL Salzburg, Modeschule Hallein, BORG, Tourismusschulen, ......
a. Wie lautet die genaue Internetadresse dieser Schule?
b. Wie lautet die Postadresse? In welcher Stadt (Ort) befindet sich die Schule? Ist sie für
mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar?
c. Gibt es Informationen über Aufnahmekriterien? Wenn ja, wie lauten diese?
d. Gibt es Anmeldetermine für das nächste Schuljahr? Wenn ja, welche?
e. Welche verschiedenen Zweige (Schwerpunkte) werden angeboten?
f.
Mit welchen Kosten (bei Privatschulen auch Schulgeld) muss ich rechnen?
g. Wähle einen Schwerpunkt aus und kopiere die Stundentafel in deine Antwortdatei?
h. Gibt es besondere Angebote (Sprachreisen, Sportwochen,...)
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Erkläre folgende Begriffe! Hole dir auch Informationen aus dem Internet, z. B.
www.computerlexikon.com oder aus der Internet Enzyklopädie Wikipedia!
Festplatte
Formatieren eines Datenträgers
Trackball
Plotter
Scanner
Hardware
RAM
Ausgabegeräte
Eingabegeräte
Betriebssystem (u. Beispiele)
Anwenderprogramm (u.
Beispiele)
Zip-Programm
PDA
LAN
WAN
Onlinebanking
Telearbeit (Vor- und
Nachteile)
DTP
CPU
Peripheriegerät
GHZ
MHZ
Mainframe
Desktop
Laptop
Notebook
Bildwiederholfrequenz
Speicherinhalt einer Diskette
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
Übung­7
WBG­Medienkompetenz
Server
Client
ISDN
E-Commerce
Modem
Ergonomie des Arbeitsplattes
Backup
Anti-Viren-Programm
Virenscanner
Freeware
Shareware
Urheberrecht
Copyright
Raubkopien
Benutzerlizenz
GUI
Intranet
Extranet
ADSL
Datenschutzgesetz
Megabyte (MB)
Gigabyte (GB)
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
Jahrgang 6/7
Übung­8
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
1. Um eine Verbindung zum Internet zu erhalten, braucht man ....(3)
a) Modem
d) Computer
b) Internetbrowser
e) Fernsehgerät
c) Schreibtisch
2. Was ist das WWW?
a) Dienst im Internet
b) Homepage
3. Was ist eine Homepage?
a) Die erste Seite einer Website bzw. die ganze Website
b) Eine Zeitschrift
4. Was ist ein Webbrowser?
a) E-Mail-Programm
b) Computerprogramm zum Betrachten von Webseiten im Internet
5. In welchem Menüpunkt ändert man die Startseite des Browsers?
a) Extras - Optionen
b) Ansicht - Symbolleiste
c) Aktualisieren
d) Bearbeiten - Einfügen
6. Was sind "Favoriten" (Lesezeichen)?
a) Gespeicherte Verknüpfungen/Links zu Webseiten
b) Seiten, die später gedruckt werden können
7. Was passiert beim Festlegen von Favoriten?
a) Eine Verknüpfung / Link zur Webseite wird gespeichert
b) Die Seite wird per E-Mail an einen Freund geschickt
8. Was sind Suchmaschinen?
a) Programme, die nach bestimmten Webseiten oder Inhalten suchen
b) Programme, die eine Verbindung zum Internet herstellen
9. Was ist ein Cache?
1. Speicher zum Zwischenspeichern von Daten
2. Virenschutzprogramm
10. Wann hält man sich nicht an Netiquette?
a) beim Senden von unerwünschten Mails (Spam-Mails)
b) beim Beantworten von E-Mails
c) beim Senden von E-Mails mit Betreff
11. Was ist eine Verteilerliste?
a) Liste von beantworteten Mails
b) Liste von E-Mail-Adressen
12. Was versteht man unter "geschützten Webseiten"?
a) Zugriff ist nur mit Benutzername und Passwort möglich
b) Zugriff ist nur gegen Bezahlung möglich
13. Was bedeutet "ISP"?
a) International Service Point
b) Unternehmen, das den Internetzugang ermöglicht (Internet Service Provider)
c) ein Cookie
14. Wann kann ein Computer von Viren "befallen" werden? (Drei Antworten auswählen)
a) Beim Herunterladen von unbekannten Dateien
b) Beim Öffnen von Attachements
c) Beim Surfen im Internet
d) Beim Festlegen von Favoriten
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
Übung­9
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
15. Bei welchen Tätigkeiten im Internet besteht die Gefahr eines "Betrugs"?
a) Beim "Besuch" nicht-jugendfreier Webseiten
b) Beim Download von Freeware
c) Bei der Eingabe von Kontokartennummern
16. WIe lautet die richtige Struktur der E-Mail-Adresse "heinz.huber@salzburg.at"?
a) top-level-domain@domain.benutzername
b) benutzername@domain.top-level-domain
c) domain@benutzername.top-level-domain
17. Wie nennt man den Teil "a.berger" in der E-Mail-Adresse "a.berger@gmx.at?
11. Domain
12. Benutzername
18. Was ist die korrekte Bezeichnung für "salzburg" und ".at" der URL www.salzburg.at?
a) Domain und Top-Level-Domain
b) Name und Top-Level-Domain
19. Was ist eine digitale Signatur?
a) Schutz vor Trojanern und Viren
b) Garantie für die Identität einer Person
20. Warum werden Daten verschlüsselt?
6. um Daten zu speichern
7. um unerlaubten Datenzugriff zu verhindern
8. um Daten zu löschen
21. Was bedeutet "FTP"?
a) File Transfer Protokoll
b) File Transmiting Poll
c) Finest Trade Pullover
22. Was ist eine Firewall?
a) Computerschutz gegen unerwünschte Zugriffe aus dem Netzwerk
b) macht den Computer „schneller“
23 Das Navigieren zwischen mehreren Internetseiten nennt man auch...
a) Surfen
c) biken
b) driven
d) downloaden
24. Die Abkürzung "URL" bedeutet...
a) Uniform Resource Locator
b) Uniform Review Look
c) Universal Review Locator
25. Was sind Cookies?
a) Informationsdateien
b) Grafik-Programme
c) Verknüpfungen
26. Ein Attachement ....
a) wird einer E-Mail als Datei beigefügt
b) wird als Favorit gespeichert
c) soll man löschen
27. Bei Antworten auf eine E-Mail....
a) muss die Adresse nicht mehr eingegeben werden
b) muss die Adresse noch einmal eingegeben werden
28. Was sind "SPAM - Mails"?
a) Unerwünschte Mails
b) Mails mit Priorität
c) Mails mit digitaler Signatur
d) Mails von Freunden
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
Übung­10
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­11
Was ist das Internet?
Das Internet ist ein weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das
Daten ausgetauscht werden. Es ermöglicht die Nutzung von Internetdiensten wie E-Mail, Telnet,
Usenet, FTP, WWW und in letzter Zeit zunehmend auch Telefonie (VoIP), Radio und Fernsehen.
Die wichtigsten Dienste des Internets
Das WWW (World Wide Web) ist ein Teil des Internets.
Das WWW besteht aus unzähligen Websites. Eine Website umfasst meist mehrere
zusammenhängende Web-Seiten. Es ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.
Zur Nutzung benötigt man einen Webbrowser (z.B. Firefox, Internet Explorer, Opera, Google
Chrome, …) der die Daten vom Webserver holt und anzeigt.
Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente im WWW
verweisen. Dadurch ergibt sich ein weltweites Netz aus Webseiten.
Einstiegspunkt einer Website ist die Homepage (Inzwischen wird im allgemeinen Sprachgebrauch
Homepage auch für ein komplettes Angebot verwendet). Alle Webseiten befinden sich auf
speziellen Servern (Webserver).
HTTP (Hypertext Transfer Protocol)
Das Hypertext-Übertragungsprotokoll dient zur Übertragung von Webseiten.
FTP (File Transfer Protocol)
FTP dient zum Kopieren von Dateien von einem Computer auf einen anderen. So werden z.B.
Webseiten von Easy4Me auf den Webserver per FTP hochgeladen.
Auch OpenOffice kann man mit FTP downloaden:
ftp://mirror.switch.ch/mirror/OpenOffice/localized/de/3.2.0/OOo_3.2.0_Win32Intel_install_de.exe
E-Mail (elektronische Post)
E-Mails sind elektronische Briefe, die über das Internet versandt werden. Sie erreichen innerhalb
von Sekunden den Empfänger.
Beliebige Dateien können als Anhang bzw. Attachment mit E-Mails verschickt werden (Die
maximale Größe von E-Mail-Anhängen ist je nach Anbieter beschränkt).
Wie setzt sich eine Internetadresse zusammen?
http://www.easy4me.info
protokoll://rechnername.domain.top-level-domain
Eine Domain kann man sich reservieren lassen: du kannst unter www.nic.at nachsehen, ob z.B. dein
Name als Domain noch frei ist oder wer diese Domain bereits besitzt.
Top-Level-Domains: at (Österreich), de (Deutschland), com (international), eu (Europäische Union) …
Struktur von Emailadressen
easy4me@example.com
benutzername@domain.top-level-domain
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­12
Was ist eine Suchmaschine?
Mit Suchmaschinen kann man eine Stichwortsuche im Internet durchführen. Die dazu gefundenen
Web-Seiten werden in einer Liste sortiert dargestellt. Bezahlte Anzeigen werden im Suchergebnis
als solche gekennzeichnet. Suchmaschinen sind z.B. Google.at, Yahoo.at, bing.at, ...
Firewall
Eine Firewall ist ein Programm oder eine Hardware, der ein LAN oder einzelne Computer vor
Zugriff aus dem Netzwerk bzw. Internet schützt. So kann ein anderer Benutzer im Internet nicht
deine Fotos und Dokumente auf deinem PC anschauen, kopieren oder löschen.
Den Browser verwenden
Lesezeichen oder Favoriten
sind Verknüpfungen (Links) zu Internetadressen. Sie werden im Browser angelegt.
Im Internetexplorer funktioniert das so: Menü Favoriten/Favoriten hinzufügen. Um die Favoriten
übersichtlich zu organisieren kann man Ordner anzulegen und die Favoriten/Lesezeichen dort
speichern.
Verlauf / Chronik
Im Verlauf (Internetexplorer) bzw in der Chronik (Firefox)
werden die besuchten Webseiten angezeigt.
Gelöscht wird der Verlauf im Menü
Extras/Internetoptionen/Allgemein – Browserverlauf –
Löschen/temporäre Internetdateien - löschen
„Profis“ lassen den Verlauf mit der Tastenkombination strg+h (von
History) anzeigen!
Startseite im Browser ändern:
Die Startseite erscheint gleich nach dem Aufruf des Browsers.
Sie lässt sich bei den Einstellungen des Browsers ändern (z.B.
beim Internet Explorer unter Extras/Internetoptionen).
Das Aussehen des Browsers kann angepasst werden:
Menü: Ansicht/Symbolleiste oder Statusleiste oder Explorerleiste
Ladevorgang einer Webseite abbrechen, eine Webseite neu laden
Manchmal ist es sinnvoll, den Ladevorgang einer Webseite (mit ESC) abzubrechen, wenn dies zu
lange dauert. Das Aktualisieren oder Neuladen (F5) einer Webseite ist dann notwendig, wenn sich
der Inhalt laufend ändert – z.B. www.orf.at.
Eine Webseite in einem neuen Fenster bzw. Registerkarte anzeigen lassen:
Auf einen Link mit der mittleren Maustaste (Rädchen) klicken oder im Kontextmenü (rechte
Maustaste auf den Link) klicken.
Popups
Lästige Fenster mit Werbeinhalten springen plötzlich auf. Diese Popups können im Internetexplorer
im Menüpunkt Extras/Popupblocker abgeblockt werden.
Cache
Ein Cache ist ein Zwischenspeicher (temporärer Speicher) von Internetseiten.
Ein Cache wird von Webbrowsern verwendet: aus dem Web geladene Bilder oder Webseiten
werden in einem Cache zwischengelagert, so dass diese bei einem erneuten Aufruf nicht noch
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­13
einmal aus dem Web geholt werden müssen. Im Browser Internetexplorer können diese
Internetdateien im temporären Speicher gelöscht werden: Extras/Internetoptionen/Allgemein –
Browserverlauf – Löschen/temporäre Internetdateien - löschen.
Cookies
Cookies sind Dateien, die auf dem Computer durch Webseiten abgespeichert werden, um
Einstellungen wie z. b. Anmeldeinformationen zu speichern. Diese werden beim erneuten Besuchen
dieser Webseiten wieder verwendet. Das kann für den Nutzer des Internets beim neuerlichen
Besuch einer Webseite sinnvoll sein und das Surfen erleichtern.
Surft man auf einem fremden PC sollten die persönlichen Einstellungen und Eingaben gelöscht
werden: Extras/Internetoptionen/Allgemein – Browserverlauf – Löschen/Cookies löschen.
Digitale Signatur
Die digitale Signatur dient als fälschungssichere Unterschrift für Emails. Der Empfänger einer so
signierten Mail weiß, dass das Dokument tatsächlich von dem angegebenen Absender stammt und
dass es unterwegs nicht verändert wurde.
Geschützte Webseiten:
Erkennt man am Protokoll https:// (hypertext transfer protocol secure)
und an einem geschlossenen Vorhangsschloss. Die Daten werden
verschlüsselt übertragen.
Digitales Zertifikat
Geschützte Webseiten besitzen ein digitales Zertifikat, das von verschiedenen unabhängigen
Zertifizierungsstellen (z. B. GlobalSign, Verisign, Trust Center u.a.) ausgegeben wird. Ein digitales
Zertifikat enthält Informationen über den Namen des Inhabers der Webseite.
Beispiel: https://www.sparkasse.at. Klick auf das Vorhangschloss, um Informationen über die Webseite zu erhalten!
Sicherheitsbedrohungen
Viren / Malware
Ein Virus ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere
Computerprogramme einschleust und vermehrt. Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht
kontrollierbare Veränderungen am Betriebssystem oder an der Software vornehmen.
Ein Computer kann beim Download von Programmen aus unbekannten Quellen, beim Öffnen von
Attachments (E-Mailanhängen) mit einem Virus infiziert werden.
Würmer:
Computerwürmer sind eigenständige Programme, die sich über Netzwerke, wie beispielsweise dem
Internet, vermehren.
Trojanisches Pferd /Spyware.
Es ist eine Art Virus, das unbemerkt vom Anwender den Rechner benützt.
Betrug im Internet
Persönliche Daten wie Kontonummern und Kreditkartennummern sollten nicht leichtfertig
weitergegeben werden.
Phishing:
Phishing (abgeleitet von password fishing) ist eine Betrugsmethode, um mit gefälschten E-Mails
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­14
und Webseiten an Passwörter und Kontozugangsdaten von Benutzern zu gelangen.
(Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sparkasse.png)
Cyber-Bullying/Cyber Mobbing:
Nutzen von digitalen Medien z.B. facebook oder schuelervz, um anderen zu schaden, sie zu
beleidigen und zu belästigen.
Schutz vor Malware:
Ein ständiges Aktualisieren der Antivirensoftware hilft, den Computer vor Sicherheitsbedrohungen
wie Viren usw. zu schützen. Eine aktive Firewall (ist im Betriebssystem Windows enthalten)
schützt vor Eindringlingen aus dem Internet.
Computer vor unberechtigtem Zugriff schützen
In Firmen, aber auch in Schulen, müssen sich die User mit Benutzernamen und Kennwort
anmelden. So werden die Netzwerke vor unberechtigten Zugriffen geschützt.
Inhaltefilter
Einschränkungenn der Webnutzung: Inhaltefilter können die Webnutzung einschränken indem sie
den Besuch von gewissen Internetseiten sperren. Durch die Anmeldung des Users im Netz (LAN)
kann genau zurückverfolgt werden, wer welche Internetseite besucht hat.
Netiquette
Nettiquette ist ein Kunstwort aus Net und Etikette und steht für Benimmregeln im Internet.
Einige Beispiele für Netiquette:
• keine Kettenemails versenden
• passenden E-Mailbetreff verwenden
• auf Höflichkeit und Freundlichkeit achten
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette und http://www.usenetverwaltung.org/netiquette/
RSS - Feed
Wird auch als RSS-Feed, XML-Feed, Schlagzeilen oder Webfeed bezeichnet. Sinnvoll für häufig
aktualisierte Inhalte, die auf einer Website veröffentlicht werden. Feeds können auch abonniert
werden, um das Suchen nach und Herunterladen von aktualisierten Informationen automatisch
ausführen zu lassen. Diese Informationen können dann zu einem beliebigen Zeitpunkt gelesen
werden. Z. B. bietet der ORF RSS-Feeds zu Themen wie Computer, Debatten, Nachrichten,
Wissenschaft und vieles anderes mehr an.
Podcasting, Podcasts
Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.
Beispiele findest du unter anderem auf podcast.de oder podcast.at
Chat oder IM (Instant Messaging)
Chatten ist Echtzeit-Kommunikation, getippte Texte werden sofort an den Chatpartner übertragen.
Internet Service Provider (ISP):
Ein Unternehmen, das den Endkunden den Zugang zum Internet über Internet-Accounts anbietet,
z.B. Telefonunternehmen (telering, aon, chello …) oder Kabelnetzbetreiber wie SAG
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­15
Verteilerliste
Wird ein Dokument an mehrere Adressen versandt, nennt man diese Liste eine Verteilerliste.
Im Adressbuch von Emailprogrammen kann man Verteilerlisten erstellen und dieser EMailadressen zuordnen.
SMS (Short Message Service)
SMS-Nachrichten werden mit dem Handy über das Mobilfunknetz verschickt.
Überprüfe Deine Kenntnisse!
✔ Ich kann eine E-Mail senden / beantworten / weiterleiten.
✔ Ich kann eine Kopie (CC) bzw. eine versteckte (BCC) versenden.
✔ Ich kann die Priorität einer E-Mail einstellen (hoch bzw. niedrig).
✔ Ich kann eine E-Mail kennzeichnen.
✔ Ich kann ein Mail als ungelesen markieren.
✔ Ich kann einen Anhang (Attachment) mit einer E-Mail mitsenden.
✔ Ich kann einen Mailanhang speichern.
✔ Ich kann eine Verteilerliste anlegen und Emailadressen hinzufügen.
✔ Ich kann Ordner im E-Mailprogramm anlegen.
✔ Ich kann eine Nachricht mit einem bestimmten Text suchen.
✔ Ich kann eine Webseite hoch oder quer ausdrucken oder nur die Markierung.
✔ Ich kann eine Webseite speichern – auch in einem anderen Format (Dateityp).
✔ Ich kann mit einer Suchmaschine Inhalte im Internet finden.
✔ Ich kann Bilder und Texte aus einer Webseite auf meinem PC speichern bzw. in andere
Anwendungen kopieren.
✔ Ich kann Lesezeichen (Favoriten) ablegen, Übersicht durch Anlegen von Ordnern schaffen.
✔ Ich kann Teile des Browsers benennen bzw. aus- und einblenden: z. B. Statusleiste,
Navigationsleiste.
✔ Ich kann Popupfenster zulassen oder blockieren.
✔ Ich kann im Browser den Verlauf aufrufen und ein eine darin enthaltene Adresse besuchen.
✔ Ich kann im Browser den Verlauf löschen.
medienkonzept_aufgaben_6­7_xxx.odt
WBG­Medienkompetenz
Jahrgang 6/7
Übung­16
Hardware
Hardware sind die Geräte des Computers – alles, was man angreifen kann: Monitor, Drucker, Maus,
Computer, Festplatte, ...
Eingabegeräte sind Geräte zur Eingabe von Daten
• Maus, Tastatur,
• Touchpad: zum Bewegen des Cursors bei Notebooks
• Touchscreen: Berührungsempfindlicher Monitor, der mit Finger oder Stift bedient wird.
Anwendung: Fahrplanauskunft auf dem Bahnhof, Informationsbildschirme für
Touristen, Geldausgabeautomaten in Banken.
Ein Touchscreen ist ein Ein- und Ausgabegerät!
• Scanner: zum Einlesen von Bildern, Texten
• Trackball: Mausersatz meist bei tragbaren Computern
• Webcam
• Mikrofon
Ausgabegeräte machen Daten sichtbar oder hörbar
• Drucker: Laserdrucker bzw. Tintenstrahldrucker
• Bildschirm/Monitor
• Lautsprecher
• Plotter: zur Herstellung von sehr großen Ausdrucken wie z.B. Plänen und technischen
Zeichnungen.
Arten von Computern
Personal Computer (PCs) werden von einzelnen Personen benützt (im Gegensatz zu
Großrechnern oder Mainframes)
• Desktop Computer: Computer, die auf oder neben einem Tisch stehen
• Notebook/Laptop: tragbarer Computer
• Tablett PC: bezeichnet einen tragbaren stiftbedienbaren Computer, der unter anderem
wie ein Notizblock verwendet werden kann. Der Benutzer kann dabei im Gegensatz zu
Notebooks Eingaben per Stift oder Finger direkt auf dem Bildschirm machen.
Hauptbestandteile des Computers
• Prozessor - CPU (Central Processing Unit)
Die CPU ist die zentrale Recheneinheit eines Computers.
• Schnittstellen:
USB (Universal Serial Bus): für den Anschluss einer Vielzahl
von externen Geräten wie Maus, Tastatur, Drucker, Scanner,
Festplatten, USB-Sticks, Kameras …
Maus mit USB-Anschluss
(Parallele und serielle Schnittstellen wurden durch USB abgelöst.)
Firewire: ähnlich wie USB vor allem für Videos und
Festplatten
Netzwerkanschluss: für Zugang zum LAN bzw. Internet.
Netzwerkanschluss
• Arbeitsspeicher / Hauptspeicher (RAM) zum kurzfristigen Speichern von Daten.
Derzeit gebräuchliche Computer haben 512 MB bis 4 GB Arbeitsspeicher.
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Jahrgang 6/7
Übung­17
Welche Faktoren beeinflussen die Computerleistung?
• Prozessorgeschwindigkeit (= CPU-Geschwindigkeit): gemessen in Mhz (Megahertz)
bzw. Ghz (Gigahertz). Aktuelle Prozessoren haben Taktfrequenzen bis 4 Ghz
• Arbeitsspeicher (RAM): je größer der Arbeitsspeicher, desto weniger oft muss der
Computer auf die wesentlich langsamere Festplatte zwischenspeichern bzw. davon
lesen.
Ein älterer langsamerer Computer kann durch zusätzlichen Einbau von mehr
Arbeitsspeicher (RAM) schneller gemacht werden.
• Festplatte: je größer, desto mehr Daten (z.B. Videos, Bilder) können gespeichert
werden.
• Anzahl der laufenden Programme: wenn ein Computer beim Arbeiten langsamer wird,
kann durch Schließen von nicht benötigten Programmen Arbeitsspeicher freigegeben
werden – der Computer wird schneller.
Speicherung von Daten
Speichergrößen
Bit: ist die kleinste Maßeinheit für Informationen. Es ist der Zustand 0 oder 1.
Byte: 1 Byte = 8 Bits
Kilobyte (KB)
≈ 1.000 Byte
Megabyte (MB)
≈ 1.000 KB
Gigabyte (GB)
≈ 1.000 MB
Terabyte (TB)
≈ 1.000 GB
Der Einfachheit halber wird statt der
korrekten Umrechnungszahl 1024 (= 210 )
mit 1000 gerechnet.
Massenspeicher
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Eine Festplatte besteht aus einer oder mehreren Magnetscheiben, auf denen Daten dauerhaft
gespeichert werden. Festplatten können fest in den PC eingebaut sein oder externe Geräte
sein.
Disketten (veraltetes Speichermedium - nur 1,44 MB!) Disketten kann man formatieren,
dabei werden alle Daten gelöscht und alle Speicherbereiche neu geschrieben.
Magnetbänder (veraltet) wurden zur Datensicherung eingesetzt. Sie wurden durch
Festplatten abgelöst.
CD-ROM (Compact Disc) sind ein optisches Speichermedium für Musik und Daten aller
Art. CD-ROMs werden mit einem Brenner beschrieben.
DVDs unterscheiden sich durch ihre höhere Speicherkapazität von CD-ROMs.
Blue-ray Disk für Videos
USB-Sticks und Speicherkarten
NAS (Network Attached Storage) sind ans Netzwerk angeschlossene Speichermedien.
Online Speicherplatz: wird von Anbietern im Internet bereitgestellt.
Arbeitsspeicher (RAM = Random Access Memory)
Der RAM ist der Arbeitsspeicher (Hauptspeicher) eines Rechners. Beim Start des Rechners werden
Teile des Betriebssystems in den RAM geladen.
Der RAM ist ein flüchtiger Speicher: wenn der Strom abgeschaltet wird, geht der Speicherinhalt
verloren.
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Jahrgang 6/7
Übung­18
Ein PC hat derzeit einen Arbeitsspeicher von 512 MB bis 4 GB.
ROM (Read Only Memory)
ROM ist ein Speicher, dessen Inhalt im normalen Betrieb nur gelesen, aber nicht beschrieben
werden kann. Der Speicherinhalt wird durch das Ausschalten nicht gelöscht.
Speichergrößen im Vergleich
1,44 MB Diskette
0,00144
700 MB CD-ROM
0,7
4 GB USB-Stick
4
4 GB Speicherkarte
4
DVD
4,7
Blue-ray Disk
32
250 GB Festplatte
250
0
50
100
150
200
250
300
in Gigabyte
Software
Software nennt man alle Arten von Computerprogrammen. Man unterscheidet zwischen dem
Betriebssystem und den Anwendungsprogrammen.
Betriebssysteme
Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung eines Computers ermöglicht. Es verwaltet
den Zugriff auf die Hardware (Speicher, Ein- und Ausgabegeräte) und steuert die Ausführung von
Programmen.
Bekannte Betriebssysteme sind z.B. Windows 7, Windows Vista, Linux, Unix und MacOS.
Anwendungsprogramme
• Textverarbeitung: z.B. Word oder OpenOffice Writer
• Tabellenkalkulation z.B. Excel oder OpenOffice Calc
• Datenbanken arbeiten mit großen Mengen an Daten, die in Tabellen eingegeben werden:
z.B. Access oder OpenOffice Base.
• Präsentation: z.B. Powerpoint oder OpenOffice Impress
Mit einem Präsentationprogramm kann man Folien für einen Vortrag gestalten. Die
Seiteninhalte können animiert und mit Sound / Grafik / Video untermalt werden.
• E-Mailprogramme: z.B. Outlook, Windows Mail, Thunderbird
• Webbrowser: z.B. Internet Explorer, Firefox, Google Chrome, Opera, Safari
• Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann man Bilder bearbeiten.
• Computerspiele
Hilfsmittel, für Menschen mit Behinderung:
• Spracherkennungssoftware ermöglicht die Eingabe von Befehlen und Texten mit
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Jahrgang 6/7
Übung­19
gesprochenen Befehlen. So kann man den Computer ohne Tastatur und Maus bedienen.
• Ein Bildschirmleseprogramm (screen reader) liest den Inhalt einer Bildschirmseite vor.
So können Sehbehinderte und Blinde mit dem PC arbeiten.
Netzwerkbegriffe
• LAN (Local Area Network - Lokales Netzwerk): Netzwerk innerhalb einer Schule oder
einer Firma.
• WAN: (Wide Area Network): verbindet weit entfernte Computer. Das Internet ist ein
WAN.
• WLAN: (Wireless Local Area Network - drahtloses Lokales Netzwerk): Mehrere Rechner
sind mit Funknetzwerkkarten miteinander verbunden (fast alle Notebook haben WLAN).
• Client: nimmt die Dienste eines Servers in Anspruch, z.B. ein Schülercomputer.
• Server: ist ein Computer, der Dienste für Clients bereitstellt z.B. Fileserver, Druckserver,
Mailserver, Webserver, …
• Intranet oder Extranet?
Ein Intranet ist ein Netzwerk (LAN), das nur innerhalb einer Firma verfügbar ist. Ein
Extranet bietet die Möglichkeit, aus dem Internet auf das Netzwerk innerhalb einer Firma
zuzugreifen: z.B. ein Vertreter kann aus dem Ausland auf das interne Firmennetzwerk
zugreifen um Preise zu ermitteln etc.
• Internet: ist das größte Computernetzwerk. Es besteht aus vielen Netzwerken und verbindet
Millionen von Computern. Die wichtigsten Dienste des Internets sind E-Mail (elektronische
Post), WWW (World Wide Web) und FTP (Dateitransfer)
Datentransfer
Upload, Download und Übertragungsgeschwindigkeit von Daten
• Upload: Du kopierst von deinem Rechner etwas auf einen Rechner ins Internet – z.B. ein
Foto auf schuelervz.
• Download: Aus dem Internet etwas auf den eigenen Rechner herunterladen – z.B. eine
Musikdatei oder ein Programm.
• Übertragungsgeschwindigkeit = Übertragungsrate = Datenrate:
Sie wird gemessen in:
bit/s oder bps (Bits pro Sekunde) = Anzahl der Bits die pro Sekunde übertragen werden
Kbit/s oder kpbs (Kilobits pro Sekunde) = 1024 bps
Mbit/s (Megabits pro Sekunde) = 1 048 576 bps
Ein schneller Internetzugang (Breitbandanschluss) kann bis zu 50 Mbit/s erreichen.
Informations-Technologie im Alltag
Mit der raschen Entwicklung der Computertechnik hat sich unser Alltag entscheidend verändert. Es
wurden viele Arbeitsplätze im IT-Bereich bzw. im ICT-Bereich geschaffen: Techniker,
Netzwerkbetreuer, Programmierer, Webdesigner…
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Jahrgang 6/7
Übung­20
Fachbegriffe:
• E-Commerce (Elektronischer Handel): Einkaufen über das Internet, z.B. Ebay
oderVersandhandel. Man ist nicht an Uhrzeiten gebunden und kann bequem von daheim
auseinkaufen!
• E-Banking bzw. Online-Banking: Früher musste man seine Überweisungsscheine bei der
Bank abgeben, jetzt kann man per Online-Banking die Überweisungen am PC in Auftrag
geben und den Kontostand abfragen.
• E-Government bedeutet Regieren und Verwalten mit IT:
• elektronisch Anfragen und Anträge an Behörden stellen,
• Auskünfte elektronisch erhalten
• Abwicklung von Amtswegen erleichtern z.B. durch Download von Formularen,
Jahresausgleich (Arbeitnehmerveranlagung) beim Finanzamt per Internet …
siehe auch http://www.digitales.oesterreich.gv.at/
• E-Learning: Lernen mit Computer z.B. mit der Lernplattform Moodle oder easy4me.info
oder verschiedenen Lernprogrammen.
• CBT - Computer Based Training: Lernprogramme verwenden
• WBT - Web Based Training: Lernen per Internet
• Man kann (fast) überall und jederzeit lernen
• Lernprogramme mit Bildern und Filmen machen Lernen interessanter und leichter.
• Telearbeit - Arbeit von zu Hause aus: die Ergebnisse der Arbeit werden per Internet an die
Firma übermittelt.
• Vorteile: weniger Fahrten zum Abeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, weniger
Platzbedarf in der Firma.
• Nachteile: weniger Kontakt mit Kollegen, Teamarbeit ist schwieriger.
Elektronische Kommunikation
• E-Mail: Elektronische Post
• Instant Messenger: Chatten z.B. mit dem Microsoft Live Messenger
• Internettelefonie z.B. mit Skype. Das Gespräch wird über das Internet
RSS-Feed
übertragen (Voice over IP)
• RSS-Feed: Service auf Webseiten ähnlich einem Nachrichtenticker, der Überschriften mit
einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält.
• Weblog (Blog): eine Art Tagebuch im Internet z.B. http://stadt-bremerhaven.de/
• Podcast: Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Audio- oder
Videodateien über das Internet. Podcast setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und
Broadcasting zusammen.
Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von
Sendezeiten konsumieren lassen. Beispiel: mathcast.org
Online-Communities – virtuelle Onlinegemeinschaften
Online-Communities wie schuelervz, facebook, myspace, flickr haben Tausende bis Millionen
Mitglieder und bieten die Möglichkeit, mit geographisch weit entfernten Menschen eine virtuelle
Gemeinschaft zu bilden. Jugendliche und Kinder sollten einige Regeln beachten:
• Sei sparsam mit deinen persönlichen/privaten Daten: Verwende nicht deinen richtigen
Namen oder nur deinen Vornamen.
• Stelle kein eigenes Bild ein – du kannst nicht wissen, was andere mit deinem Bild tun!
Wenn du doch ein Bild von dir verwenden möchtest, wähle ein neutrales und
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Jahrgang 6/7
Übung­21
unverfängliches Bild und nicht ein „ausgeflipptes“ Bild. Die ganze Welt kann dieses Bild
sehen!
Vorsicht bei reinen Internet-Freunden! Es ist nicht einfach, sich sicher zu sein, ob jemand
wirklich derjenige ist, für den er sich ausgibt. Sei vorsichtig bei Treffen – vereinbare sie nur
an einem sicheren Ort!
Beiträge in Foren sind öffentlich sichtbar: Schreibe nur, was du auch in einigen Jahren
noch lesen willst! Unbedachte Äußerungen können Jahre später noch gefunden werden
auch wenn du dann schon ganz anderer Meinung bist.
Keine fremden Fotos oder Videos ungefragt verwenden! Copyrightverletzungen können
hohe Geldforderungen zur Folge haben.
Mach bei Mobbing nicht mit und hilf Mobbingopfern! Mobbing ist nicht nur
verachtenswertes Verhalten, es kann auch strafrechtliche Folgen haben!
Ergonomie und Gesundheit
Ergonomie hat das Ziel, Arbeitnehmer vor körperlichen Schäden durch ihre Arbeit zu schützen.
Dazu sollte der Arbeitsplatz und seine Umgebung möglichst optimal gestaltet sein:
•
•
Richtiges Licht – keine Blendung – kein Gegenlicht (z.B. Monitor im rechten Winkel zum Fenster)
Richtige Position von Tastatur und Monitor, höhenverstellbarer Drehsessel.
Nicht ergonomische Arbeitsplätze können zu Beschwerden und chronischen
Erkrankungen führen!
•
Wenn man lange mit dem Computer arbeitet, sollte man zwischendurch Pausen einlegen,
sich bewegen und z.B. Dehnungsübungen machen.
Computer und Umwelt – was kann ich tun?
• Druckerpatronen und Tonerbehälter, falls möglich, wiederbefüllen oder recyclen.
• Computer brauchen Strom – PC ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird.
Datensicherheit
Nicht jeder hat auf alle Daten Zugriff - Benutzeridentifikation
Auf vielen Computern sind wichtige Daten gespeichert, die nicht jeder lesen oder kopieren
darf. Benutzer müssen sich daher mit Benutzerkennung und Passwort am Computer
anmelden und bekommen nur die Daten zu sehen, für die sie berechtigt sind.
Benutzerkennung und Passwort sind geheim und dürfen nicht an Unberechtigte
weitergegeben werden.
Datensicherung – Backup
Der Computer ist kaputt – wo sind meine Daten?
Wenn eine Festplatte defekt wird oder ein Brand ausbricht, können Computerdaten zerstört
werden. Man erstellt daher Sicherheitskopien (Backups) auf externe Datenträger
(Festplatten, DVDs, etc.), die man an einem anderen Ort aufbewahrt und mit denen man die
Daten im Unglücksfall wiederherstellen kann.
Ein Notebook kann man gegen Diebstahl mit einem Stahlseil mit Schloss sichern.
Firewall
Die Firewall kontrolliert den Datenverkehr zwischen den Computern. Sie schützt Computer
vor unerwünschten Zugriffen über das Netzwerk. Windows XP und Vista haben eine
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Übung­22
Firewall als Software dabei, sie kann aber auch durch Hardware bereitgestellt werden (z.B.
viele Router haben auch eine Firewallfunktion).
Computerviren
Was ist ein Computervirus?
Computerviren sind unerwünschte Programme, die sich selbständig weiterverbreiten. Wenn
der Computer langsamer als sonst reagiert oder nicht mehr wie gewohnt funktioniert, kann
ein Computervirus die Ursache sein.
Computerviren können persönliche wichtige Daten ausspähen und
weiterleiten oder zerstören, man sollte daher einen Virenbefall unbedingt
vermeiden!
Wie kommt ein Virus auf meine PC?
Infizierte Dateien können als E-Mailanhang oder durch Download aus dem Internet auf den
PC kopiert werden. Wenn ein infiziertes Programm aufgerufen wird, verbreitet sich der
Virus.
Wie schütze ich mich vor Computerviren?
◦ keine unbekannten Programme installieren
◦ keine unbekannten E-Mailanhänge öffnen
◦ eine Anti-Viren-Software installieren z.B. die für Privatanwender kostenlosen
Programme wie Avira Antivir Personal - FREE oder AVG Antivirus Free
Antiviren-Programme müssen möglichst täglich aktualisiert werden, damit sie
auch die neuesten Viren erkennen.
Urheberrecht - Copyright
Jeder Mensch, der einen Text schreibt, ein Bild malt, Musik komponiert, Foto macht besitzt
automatisch dafür das Urheberrecht. Er kann Kopien seiner Werke verkaufen und kann für
unrechtmäßige Kopien Schadenersatz verlangen.
Wer also jemand fremde Bilder oder Texte ohne Erlaubnis kopiert und auf seiner Homepage
veröffentlicht, begeht eine Urheberrechtsverletzung, die Geld kosten kann.
Für Software gibt es verschiedene Begriffe, die die Art der erlaubten Nutzung beschreiben:
•
•
•
•
Freeware: Freewareprogramme können kostenlos genutzt werden.
Shareware: Diese Programme dürfen für einen festgelegten Zeitraum zum Testen kostenfrei
genutzt werden, dann wird der Benutzer aufgefordert, einen Kaufpreis zu bezahlen.
OpenSource: erlaubt den Benutzern neben einer freien Weitergabe des Programms, seinen
Quellcode einzusehen und zu verändern. Beispiele dafür sind das Betriebssytem Linux und
die Programme OpenOffice, Firefox, Thunderbird, und viele andere Programme.
Kommerzielle Software – z.B. Microsoft Word, Excel, Powerpoint, Windows Vista, ….
Diese Software muss man kaufen, ein Kopieren ist unrechtmäßig! Beim Kauf erhält man oft
einen Registrierungscode, den man bei der Installation eingeben muss.
Die erlaubten Nutzungsmöglichkeiten eines gekauften Programms sind in der
Benutzerlizenz bzw. Endbenutzerlizenz festgelegt: z.B. darf man meist das Programm nur
auf einem Rechner installieren. Rechtmäßig erworbene (lizensensierte) Software erkennt
man an der Produkt-ID und der Produktregistrierung für eine Person oder Firma.
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