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Clubprogramm 2015 - Westfälischer Golf

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STIMME UNSERER GEMEINDE
November
2014
Ev. Dreieinigkeitskirchengemeinde Berlin-Buckow
Ewigkeitssonntag am
23. November
Gedanken zum Monat
2
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen.
Kranke und altgewordene Menschen und
viele andere mehr. Recht und Gerechtigkeit
werden gesucht und oft auch geschaffen.Viel
„Gutes“ wird also getan in der Hinwendung zu
(Jesaja 1,17)
Liebe Leserin, lieber Leser,
„Hört auf, Böses zu tun!“ – Genau diese
Worte stehen in dem Vers unmittelbar vor
unserm Monatsspruch.Verlangt wird also nach
einer klaren Wende. Und damit sind wir auch
beim Thema eines der wichtigen Tage dieses
Monats: beim Bußtag. Denn Buße bedeutet
Umkehr. Dieser Tag wird seit 1995 nur noch
in wenigen Gliedkirchen der Evangelischen
Kirche in Deutschland als staatlicher Feiertag
begangen, auch in Berlin nicht.
Die Worte des Propheten Jesaja jedenfalls
rufen zur Richtungsänderung auf: weg von
leer gewordener kultischer Praxis, hin zum
Menschen! Aber wollen wir uns diese Kritik
heute wirklich anziehen? Ist nicht auch in
unserer Gemeinde eher eine zurückgehende
Leidenschaft für den sonntäglichen Gottesdienst – also für den Kult - zu beobachten als
das tatkräftige Engagement für den Nächsten?
Da blüht und gedeiht alles ganz prächtig. Denken wir nur an die Aktion „Laib und Seele“,
an den gemeindlichen Besuchsdienst, an die
Gruppen und Kreise, durch die ehrenamtlich
wirkende Frauen und Männer anderen „Gutes
tun“! Dafür sei allen herzlich gedankt! Und
schauen wir auch auf die segensreiche Arbeit von Diakonie, gerade auch in unserer
Dreieinigkeitsgemeinde: die Arbeit mit und
für Menschen mit Behinderungen und mit
Menschen mit psychischen Problemen in der
Psychosozialen Kontakt und Beratungsstelle,
die Kindertagesstätte. Und die Diakonie im
Kirchenkreis Neukölln, im Diakoniewerk
Simeon, setzt sich zum Beispiel ein für Flüchtlinge, für wohnungslos gewordene Menschen,
für gefährdete Kinder und Jugendliche, für
den Menschen. Ich denke, es ist eher so, dass
wir die Gottesliebe und die Nächstenliebe
(und schon gar nicht die Selbstliebe) gegeneinander ausspielen sollten. Der Grundton
der prophetischen Kritik ist nicht alternativ,
sondern ganzheitlich zu sehen. Glaube an
Gott kann nicht Frömmigkeit in begrenzten
Bereichen sein – weder allein im Bereich des
privaten und gottesdienstlichen Lebens, noch
allein im sozialen Bereich. Glaube und Tun
sind die zwei Seiten der einen Medaille, die
Gottesliebe heißt. Beides gehört unabdingbar
zusammen. In unserer Gemeinde gibt es viel
zu tun und anzupacken, aber lassen wir uns
auch einladen zu den „schönen Gottesdiensten“, gerade auch in diesen etwas trüben
Novembertagen: zum Sternstunden-Gottesdienst am Bußtag, zum Gedenken an unsere
Toten am Ewigkeitssonntag und dann schon
zum Gottesdienst am 1. Advent, dem Beginn
des neuen Kirchenjahres. Hier könnten wir
Kraft für unser Tun des Guten bekommen
und können anbeten gegen das Böse in der
Welt, das uns in diesen Tagen so schwer zu
schaffen macht.
Ihr Pfarrer Thomas Spiegelberg
Aus dem Gemeindeleben
3
STERNSTUNDE IN DREIEINIGKEIT
„Wüstengeschichten“ – am Bußtag (19. November 2014) um 18 Uhr
Der Bußtag kann uns nachdenklich machen.
Es gab Situationen in unserem Leben, wo alles
fraglich wurde: unsere Pläne sind gescheitert,
gewünschte Erfolge haben sich nicht eingestellt, Beziehungen sind zerbrochen, wir haben
Schuld auf uns geladen. Wir sind erschöpft
und müde.Wir fühlen uns wie in einer Wüste:
sehnsüchtig nach Zuwendung, voller Hoffnung
auf Vergebung, durstig nach Lebendigkeit wie
nach frischem Wasser in einer Oase.
So ähnlich erging es dem Propheten Elia in
der Wüste vor langer Zeit. Er war am Ende
und wurde wieder auf die Füße gestellt, ins
Leben zurückgeholt.
In unserem Sternstundengottesdienst wollen
wir uns mit ihm auf den Weg machen durch
die Wüste hin zur Gottesbegegnung.
Wir laden ein zu einem besonderen Gottesdienst mit biblischen Gedanken, Gebeten,
schöner Musik, Salbungen und Segnungen –
einem Gottesdienst, den wir mit allen Sinnen
feiern wollen.
Ihr Sternstundenteam
Wir laden Sie herzlich ein zum Buckower Tanztee
Verbringen Sie mit uns gemeinsam bei Tanz, Live-Musik und hausgemachten
Kuchenkreationen einen vergnüglichen Nachmittag im Zentrum Dreieinigkeit.
Am 6. November 2014 von 15 bis 17 Uhr im
Gemeindesaal der Dreieinigkeitskirche.
Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Ihnen!
Der Eintritt ist frei!
Ihr Tanztee-Team
4
Aus dem Kirchenkreis
RÜCKBLICK: KREISJUGENDCAMP
„Die Hölle ist mir viel zu klein“ – diese
Liedzeile gehört zu dem eigens für das
Kreisjugendcamp von Arnd Mechsner komponierten Lied.
Am 19.-21. September haben sich ca. 100
Jugendliche aus dem Kirchenkreis im ehemaligen Gemeindehaus der Kirchengemeinde
Rudow mit dem Thema „Himmel oder Hölle“
beschäftigt. Dieses Thema hat sich der Kreisjugendkonvent für das Wochenende gewählt, um
sich mit den Fragen rund um das Leben nach
dem Tod und dem Gericht zu beschäftigen. Die
ca. 20 Ehrenamtlichen und Jugendmitarbeiter/
innen haben das Campgelände mit viel Kreativität in einen besonders himmlisch-höllischen
Ort verwandelt.Am Eingang zum Camp mussten sich die Teilnehmer/innen entscheiden, ob
sie einem Engel in den Himmelsgang folgen
oder lieber die Rutsche in die Hölle nehmen
wollen – (für die meisten schien die Hölle
interessanter zu sein.) So oder so kamen
alle auf das Campgelände und konnten den
Zeltplatz entdecken, den „weiten Himmel“
und die „kleine Hölle“ erkunden und sich zwei
Tage lang von verschiedenen Seiten mit dem
Thema auseinandersetzen.
Die Jugendlichen haben am Feuer gesessen
und sind dem Himmel entgegen geklettert,
sie haben das Gemeindehaus mit eigenen
Motiven zum Thema besprüht, sind bei Bibelarbeiten ins Gespräch gekommen, haben
Andachten gefeiert, gesungen und getanzt.
Wie bei vielen Veranstaltungen der Evangelischen Jugend Neukölln waren die
Konzerte von Jugendbands ein besonderes Highlight. Zum Abschluss wurde
zusammen mit der Gemeinde Rudow
ein Gottesdienst gefeiert. „Kommen wir
alle in den Himmel?“, fragte Elina Köhler
im Gottesdienst. „Wir wissen jetzt nicht,
was nach dem Tod mit uns passiert. Aber
je mehr wir uns auf dieser Welt für unsere
Mitmenschen einsetzen und die Initiative
ergreifen, desto mehr gibt uns das auch
einen Vorgeschmack auf den Himmel.“
Wir danken allen, die sich beim Kreisjugendcamp mit viel Zeit und Kraft und
Ideen eingesetzt haben. Insbesondere danken wir der Kirchengemeinde Rudow und
ihrem Hausmeister Benjamin Horn für alle
Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft.
Kreisjugendpfarrerin Marita Lersner
Aus dem Gemeindeleben
Ev. Dreieinigkeitskirchengemeinde
Martinsmarkt
Sonntag, 16.11.2014
von 14.00 bis 19.00 Uhr
in der Philipp-Melanchthon-Kapelle
im Orchideenweg 77
Wir beginnen um 14.00 Uhr mit einer Andacht.
Im Laufe des Nachmittags wird die Martinsgeschichte
erzählt und der Posaunenchor spielt auf.
Der Tag endet mit
Martinsfeuer und Laternenumzug.
Glühwein, Waffeln, Grillwürste,
Kaffeestube, Gebrannte Mandeln, alte und
neue Bücher, Kinderbastelstube
Edeltrödel, Töpferstube
Produkte aus fairem Handel
Der Erlös ist für den Erhalt
der Kapelle bestimmt.
Wir bitten um Kuchenspenden
5
6
Aus dem Gemeindeleben
DREIEINIGKEITSWANDERTAG
STADTSPAZIERGÄNGE
zu „verborgenen“ Orten
Ich möchte Sie recht herzlich einladen, mit mir
am 04. November die Anna-Seghers-Gedenkstätte in Adlershof zu besuchen.
Die Organisationspauschale beträgt 2,-€ und
die Führung kostet 2,50 €.
Da immer nur 10 Personen an der Führung
teilnehmen können, bitte ich um rechtzeitige
Anmeldung.
Treffpunkt ist wie immer um 10.00 Uhr am
Gemeindestandort Gropius Süd, Joachim
Gottschalk-Weg 41. Diesmal ist es nicht
möglich an der U7 zu zusteigen, da wir zum
U-Bahnhof Rudow fahren. Wir können uns
dort um 10.15 Uhr am Bahnsteig treffen.
Bitte merken Sie sich auch folgende Termine
vor:
06.01.15 Winterspaziergang an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der
Bernauer Straße, mit Besuch der
Kapelle der Versöhnung
Organisationspauschale 3,-€
03.02.15 Besuch der Ausstellung im
„Tränenpalast“ am Reichstagsufer
Organisationspauschale 2,-€
Wie Sie sehen, habe ich den Dezember
ausgespart, aber dann geht es im neuen Jahr
wieder weiter.
Bitte melden Sie sich telefonisch bei mir an:
030 85618995
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und verbleibe mit vielen Grüßen Christine Müller
Unsere nächste Wanderung ist am Freitag,
dem 21. November 2014
Wir wandern von Summt nach Schönwalde.
Es sind knapp 12 km. Fahrscheine A/B/C für
Hin- und Rückfahrt. Für den Fahrschein ist
jeder selbst verantwortlich.Als Abschluss der
Wanderung wollen wir wieder gemeinsam
essen gehen.
Treffpunkt: U-Bhf Johannisthaler Chaussee auf
dem Bahnsteig (unten)
Abfahrt: 8.50 Uhr
Ursula und Gerd Patra Tel. 6618955
MIT DEM FAHRRAD MOBIL
Herr Weisshaar hilft Menschen in unserer
Gemeinde, die von Armut bedroht sind
und mit dem Fahrrad mobil sein wollen.
Er ist telefonisch zwischen 18.00 und 20.00
Uhr unter 0152 26325057 zu erreichen,
Wir freuen uns über jedes gespendete Rad.
KIRCHENCAFÉ LÄDT EIN
Ihr Kirchencafé lädt mit erweiterten
Öffnungszeiten ein:
Dienstag 10 –18 Uhr,
Mittwoch14 –18 Uhr und
Donnerstag von 10 –14 Uhr.
Dienstag und Donnerstag bieten wir von
12.30 – 13.30 Uhr ein Mittagessen an.
Frische belegte Brötchen und selbstgebackener Kuchen warten auf Sie.
Das Bücherregal lädt zum Stöbern ein.
Lebensmittel aus Fairem Handel können
gekauft werden.
Mit freundlichen Grüßen Karsten Böhm
Aus dem Gemeindeleben
WER VERTEILT MIT?
Verteiler unseres Gemeindeblattes dringend gesucht für:
Kormoranweg 2-34
Zaunkönigweg
Rotschwanzweg 2-23
Rotkelchenweg 2-22a
Tränkeweg 1-44
Ortolanweg 56-68
Interessierte melden sich
bitte zu den Öffnungszeiten in der Küsterei.
7
Aus der Ökumene
8
„ICH WILL SO ALT WERDEN, WIE ICH AUSSEHE“
Liebe Leserinnen und Leser,
wer macht sich selber gerne älter? Und wenn
dies jemand tut, kommt das nicht immer gut
an. Alt werden ist in unserer Gesellschaft ein
heißes Eisen. Alt aussehen …noch schlimmer!
Mut braucht es, gegen und mit den (Vor-)
Urteilen zu leben.
In der Werbung werden ältere Menschen jung
und dynamisch dargestellt. Und dies wirkt wie
eine Forderung. Wehe den vielen, die dem
nicht entsprechen!
Krank, hilflos und abhängig steht dagegen für
viele Menschen das Alt-sein. Wie schwarze
Wolken am Horizont verdunkeln sie den
Blick in die Zukunft. Angst und Unbehagen
schleichen sich ein, die die Hoffnung auf Leben
überschatten.
Seit einigen Jahren wird die Überalterung
der Gesellschaft nicht mehr nur als Problem
gesehen, sondern auch als Chance. Dadurch
wird eine Haltung eingeübt, die annimmt, was
ist, und Gutes daraus gestalten will.
Deswegen gefällt mir diese Umgangsweise.
Das Alter als Chance zum Leben. Denn die
einzige Alternative zum Alt werden, ist: Jung
sterben. Altern heißt Leben! Ich glaube an
das Leben vor dem Tod. Auch wenn es nicht
einfach ist, wenn jedes Leben Schwierigkeiten
zu überwinden hat, Träume zerplatzen und
man immer wieder Abschied nehmen muss:
von Menschen, von eigenen Kräften, von Lebensentwürfen und Wünschen.
Die vielen Möglichkeiten im Leben haben sich
auf einen Lebensweg reduziert. Wenn aus
einem riesigen Potential eine konkrete Wirklichkeit wird, ist dies ein großartiges Ereignis
und zugleich eine tiefe Enttäuschung über all
die nicht verwirklichten Möglichkeiten. Auch
dies gilt es im Alter anzunehmen: Ent-Täuschungen im Leben.
Idealvorstellungen gehören zur Täuschung
dazu. Jeder hat seine eigenen Ideale und
Träume, die von der Gesellschaft massiv
beeinflusst werden: Schönheit, Wohlstand
und Gesundheit gehören unter anderem
dazu.Wie belastend kann dies sein. Frau fühlt
sich nie schön genug. Man hat nie genug. Und
jeder hat ‚was‘.
Dagegen möchte ich den Glauben an einen
barmherzigen Gott leben, gnädig auf Ideale sehen und freudig das annehmen, was geschieht.
Leben heißt, sich verändern, sich entwickeln,
sich entfalten.
Glücklich ist, wer sich morgens im Spiegel
seine Falten ansieht. Er kann sich den ganzen
Tag entfalten.
Falten sprechen vom Leben. Weiße Haare
verkünden Weisheit. Weise wird, wer die
Aus der Ökumene
9
So will ich meine Gedanken
mit einem Wunschzettel abschließen.
Im Seniorenkreis haben wir
darüber gesprochen, wie unsere Umgebung in fünf Jahren
aussehen soll. Angeregt wurde
diese Fragerunde von der Bürgerplattform
Neukölln WIN „Wir In Neukölln“.
Ein Wunschzettel an alle, die Wünsche für eine
gute Zukunft lesen wollen:
-
Die ärztliche Versorgung aller Gebiete
(Augen, Haut, Orthopädie...) ist gut erreichbar.
Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten gibt
es in jeder Nähe.
Für junge Menschen (Enkelkinder) gibt es
gute Berufsmöglichkeiten.
Polizistinnen und Polizisten sind in Neukölln selber gut geschützt und anerkannt.
Die Kirchen bieten Schutz und Geborgenheit. Das macht zuversichtlich.
2017 feiern wir eine tolle Fete und heißen
Margot Käßmann bei uns willkommen.
Die Verkehrsanbindung ist gut. Die Busse
kommen pünktlich, insbesondere Sonntag
früh nicht zu früh!
Die Busse senken sich beim Ein- und
Aussteigen.
Alle 500 Meter steht eine Bank zum Ausruhen und Verweilen.
Menschen haben Verständnis für einander.
Es gibt gut gestaltete öffentliche Orte, an
denen man sich treffen kann.
Simone Peter pixelio.de
Endlichkeit vor Augen hat
und dennoch hofft. Im Buch
des Propheten Joel sind den
Alten Träume verheißen. Lasst
uns von Gottes Wirken in der
Welt träumen. Erzählen wir uns
von unseren Wünschen und
Träumen für unser Leben und
unsere Umgebung.
-
Straßenfeste und die lange Kaffeetafel
lassen Menschen zusammen kommen.
Was fällt Ihnen noch ein? Schreiben Sie den
Wunschzettel weiter? Ihre Anregungen nehme
ich gerne auf und führe sie der Bürgerplattform zu. Mal sehen, was wir gemeinsam
erreichen können.
Gott segne unser Tun und Denken und behüte uns!
Ihre Pfarrerin Karin Singha
KLEIDERKELLER
Wer hat zuhause in seinem Kleiderschrank
gut erhaltene Bekleidung, die nicht mehr
getragen wird?
Zu den Öffnungszeiten kann sie in unserem
Kleiderkeller abgegeben werden.
Die Bekleidung wird an Menschen aus unserem
Gemeindegebiet weitergegeben, die aus finanziellen Gründen Probleme haben, sich neue
Textilien zu kaufen.
Kleiderkeller, Lipschitzallee 13
Mo. 12.30- 16 Uhr, Mi. 10-13 Uhr
10
Aus der Gemeinde
BENEFIZKONZERT
IN DREIEINIGKEIT
SONNTAG, 16.11.2014 18:00 UHR
ENSEMBLE BERLIN-NAPOLI
Giovanni Battista Pergolesi: „Stabat mater“
für Sopran und Alt, Streicher und Basso continuo
sowie Bach–Kantate BWV 82
in der Fassung für Sopran: „Ich habe genug“
Musiker aus Berlin und Napoli
musizieren gemeinsam in Dreieinigkeit:
Cornelia Dawabe-Valle, Sopran
Daniel del Monaco, Alt
Das Ensemble experimentiert mit neuen
Konzertformaten.
Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns über Ihre
Spende am Ausgang. Der Erlös fließt in die Förderung
junger Talente unserer Gemeinde.
Darstellung der Schmerzensmutter auf
einem Bild des Malers Tizian, 1554
STICHWORT SOLARSTROM
Liebe Leserinnen und Leser!
Wie oft denken wir Menschen: Da geht nichts
mehr! Ende der Fahnenstange! Unser menschliches Leben spielt sich zwischen Hoffnung und
Enttäuschung, Freude und Trauer ab. Uns allen
geht es besonders gut, wenn Dinge, die uns wichtig sind, sich weiter gut entwickeln. So möchte ich
eine Freude mit ihnen teilen – ECO-News – die
grüne Presseagentur vom 09.09.2014: …Die im
Sommer verabschiedete EEG-Novelle hat zu einer
großen Verunsicherung in der Solarindustrie geführt.
Doch aktuelle technische Entwicklungen eröffnen
neue Chancen für die angeschlagene Branche. „Die
Photovoltaik besitzt nach wie vor ein immenses Entwicklungspotenzial. Das zeigt unter anderem die der-

zeit viel beachtete neue Solarzellentechnologie der
Perowskite, bei der der Wirkungsrad innerhalb von
nur fünf Jahren verfünffacht werden konnte“, so KarlHeinz Remmers. … „Die Preise für Energiespeicher
werden wesentlich schneller fallen als bisher gedacht,
denn weltweit wächst deren Marktvolumen rasant
durch den schnellen Ausbau der Elektromobilität.
Bereits in Kürze wird ein Massenmarkt für stationäre
Anwendungen folgen. Für Deutschland bedeutet dies
unter anderem, dass die Energiewende komplett
ohne neue fossile Gaskraftwerke umgesetzt werden
kann, ein erneuter Paradigmenwechsel kündigt sich
an“, erklärt Remmers weiter...
Mit freundlichen Grüßen, Karsten Böhm
Ernteergebnis bis 17.09.2014: 35634 kWh
Unsere Gottesdienste
Dreieinigkeitskirche
Lipschitzallee 7

11
Philipp-Melanchthon-Kapelle
Orchideenweg 77
Rollstuhl gerechte Zugänge
2. November
Pfarrerin Singha
11.00 Uhr
2. November
Pfarrerin Singha
9.30 Uhr
9. November
Pfarrer Spiegelberg
9.30 Uhr
9. November
11.00 Uhr
Pfarrer Spiegelberg Kindergottesdienst
16. November
Vikarin Rämer
9.30 Uhr
16. November
Vikarin Rämer
mit Abendmahl
14.00 Uhr
Eröffnung Martinmarkt
19. November
18.00 Uhr
Team
Sternstunde am Bußtag
23. November
Singha/Spiegelberg
9.30 Uhr
Ewigkeitssonntag
mit Abendmahl
30. November
Singha/Spiegelberg
11.00 Uhr
1. Advent
Vorstellung des neuen Konzeptes für den
Kapellenanbau
Weitere Gottesdienste und Andachten
Kita Lipschitzallee
mittwochs 9.30 u. 10.30 Uhr
Freitagsgottesdienst
28. November
im Wohnstättenwerk (Haus 15) 18.30 Uhr
Seniorenhaus
6. November
Ortolanweg 52
16.00 Uhr
Ida-Wolff-Haus
16. November
Juchaczweg 21
10.00 Uhr
Anzeige / Anschriften
Brenda Sorg
Pfarrer Spiegelberg
Pfarrerin Singha
Hr. Tetzlaff
12
Die Gemeinde lädt ein
Veranstaltungsorte:
DEK:
Dreieinigkeitskirche
Chorclub:
DEK 13:
Lipschitzallee 9, linker Kellerabgang
Lipschitzallee 13, rechter Kellerabgang
PMK:
Philipp-Melanchthon-Kapelle
Für Kinder
Do 15.00 Kinderkreis (bis 17.00)
Brenda Sorg
Ort:
PMK
Für Jugendliche
Mo 19.00 Jugendband (auch Do)
Do 18.00 Theatergruppe Trinity
Fr 18.00 Jugendkreis
einmal im Monat
Jeffray Schwabe
Felicitas Böhm
Ehepaar Kunze
PMK
DEK
DEK
Für Senioren
Mo 15.00 Hannakreis
Di 14.00 Seniorenkreis (bis 16.00)
Fr 15.00 Geburtstagskaffee
3 + 17.11. Goebel/Sorg
11. + 25.11. Engelmann/Sorg/Uhr/
v. Rosenbach
14.11. Pfarrer Spiegelberg
Musikgruppen
Mo 19.30 Posaunenchor
19.30 „Buckow Syncopators“
Di 15.45 bis 17.00 Kinderchor
20.00 Kantorei
Mi 18.00 Elterninitiative behinderter Kinder
PMK
DEK
DEK
Do 19.30 Accordion Harmonists
Fr 18.00 Junger Chor
Herr Heinemann
Kantor i.R. Sackmann
B.-Siemon/O.Fischer
Kantor i.R. Sackmann
Frau Skibinski
Tel. 603 52 31
Frau Thierbach
Kantorin B.-Siemon
PMK
DEK
DEK
DEK
DEK
Kreative Gruppen
Di 19.00 Klöppeln
19.30 Keramikkurs
Do 16.00 Nähkreis (jeden 1. Do im Monat)
(Anmeldung erforderlich)
Sa 14.30 Frauenhandarbeitskreis
Frau Krüger
DEK/PSKB
Frau Gerloff
PMK
Frau Oertwig
PMK
Tel.: 661 78 30
Frau Zadow
DEK
DEK
DEK
Die Gemeinde lädt ein
Gesprächskreise/Ökumene
Di 9.00 Frauenfrühstück
Do 18.15 55 plus
Sa 16.00 Spiritualität
einmal im Monat Frau Laborenz
Tel. 662 22 28
6.11. Singha/Schreiter
8.11. Pfarrer Spiegelberg
Weitere Angebote
Mo 12.00 Laib und Seele
12.30 Kleiderkeller
(bis 16 Uhr, Lipschitzallee 13)
19.00 Besuchsdienstkreis
Di 10.00 Kirchencafé (bis 18.00)
11.00 Mitarbeitertreffen
Mi 8.30 Verteilerfrühstück
10.00 Kleiderkeller
(bis 13 Uhr, Lipschitzallee 13)
14.00 Kirchencafé (bis 18.00)
15.00 Treff
19.15 Mitarbeitertreffen
Do 10.00 Kirchenkaffee (bis 14 Uhr)
15.00 Bücherstube (bis 18.00)
jeden 1. Do im Monat
.
Team/Böhm
Team/Böhm
24.11. Urban/Singha
Team/Böhm
4.11. Brenda Sorg
26.11. Sorg/Hoffmann
Team/Böhm
Team/Böhm
Fürstenberg/Urban
5.11. Diakon Böhm
Team/Böhm
Hoffmann/Rohlfs
13
PMK
PSKB
PMK
DEK
DEK
DEK
DEK
DEK
DEK
DEK
DEK
DEK
PMK
DEK
PMK
Hinweis für Gemeindeblattverteiler
Das Gemeindeblatt für den Monat Dezember 2014 erscheint am 26. November.
Die Blätter können in der Kirche zu den Bürozeiten
und in der Kapelle ab 30. November abgeholt werden.
Impressum
Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Ev. Dreieinigkeitskirchengemeinde
Redaktion: J. Fischer, J. Hanisch, P. Kunze, L. Müller, Pfarrer Th. Spiegelberg (Verantwortung).
Druck: Eigendruck • Wir drucken nur auf chlorfreiem Papier • Auflage 9750 • Abgabe unentgeltlich • Namentlich gezeichnete
Beiträge entsprechen nicht in jedem Falle der Redaktionsmeinung • Redaktionsschluss für Januar 2015: 28. November 2014.
14
Wir gratulieren
Den Geburtstagskindern dieses Monats gratulieren wir ganz herzlich und
wünschen ihnen für das neue Lebensjahr Gottes Segen.
Quelle: Pixabay.com
Namensliste aus datenrechtlichen Gründen entfernt!
Freud und Leid
15
Taufen
Tamara Schacht
Goldene Hochzeit
Gerda und Peter Dellbrügge, Petra und Detlef Ziemsen
Bestattungen
Herta Planert (88), Alfred Schmidtke (59), Johanna Masche (82),
Johanna Puttrich-Reignard (80), Gerhard Krüger (92), Hans-Joachim Frontzek (67),
Günter Jendreyzik (88), Helga Weinkopf-Gerhardt (72), Hildegard Schulze (88)
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name oder der Ihrer Angehörigen im Gemeindeblatt erwähnt wird,
teilen Sie dies bitte dem Gemeindebüro mit. (Tel.-Nr. 661 48 92)
Erinnerung
an Horst Braunhart, verstorben am 01.11.2007
Gott hat unseren Seelen Flügel verliehen,
auf dass wir uns damit in den Himmel der Freiheit und der Liebe erheben.
Ich vermisse Dich, Gisela
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16
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(030) 66 93 15 90 / 91
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der Gemeinde verbreitet.
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Martin-Luther-King-Weg 1-3
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 33
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Martin-Luther-King-Weg 1-3 in 12351
BerlinJohannisthaler
| Telefon 743Ch.
03 33
Nahe U-Bhf.
U-Bahnhof Johannisthaler
VereinigteNahe
Lohnsteuerhilfe
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–Weiterführung des Haushaltes
–Beratungsbesuche
 Pflegefachberatung nach § 37(3)
SGB XI

Leistungen
Wir sind
für Sieder
da:Pflegeversicherung
L o h n s t e u e r h i l f e v e r e i n
Arbeitnehmer betreuen wir von A bis Z im Rahmen einer
 Häusliche
Mitgliedschaft
bei derKrankenpflege
Einkommenssteuererklärung,
 Weiterführung des Haushaltes
wenn sie Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben.
Montag–Freitag
von 8 bis 17.00 Uhr
Beratungsstelle:

Beratungsbesuche nach § 37(3) SGB
XI
Stubenrauchstr.30, 12357 Berlin, Tel. 030 - 605 73 75
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Wir sind für Sie da: Montag – Freitag von 8.00 – 17.00 Uhr
kostenloses Info-Tel.: 0800-181 76 16
E-Mail: info@vlh.de . Internet: www.vlh.de



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Sprechstunden und Anschriften / Kirchgeld
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Unsere Sprechstunden und Anschriften:
Dreieinigkeitskirche
Gemeindebüro
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Kindertagesstätte
Krankenhausseelsorge
Lipschitzallee 7, 12351 Berlin
Pfarrerin K. Singha  60 25 04 59 pfarrerin.singha@3einigkeit.de
Pfarrer T. Spiegelberg  6 61 48 92 kreisdiakoniepfarrer@web.de
Kantorin C. Bungenstock-Siemon  704 25 69
Di. 13 - 16 Uhr, Mi. 16 - 18 Uhr, Fr. 9 - 12 Uhr
 6 61 48 92 • Fax 6 61 94 40
Orchideenweg 77, 12357 Berlin,  6 61 24 10
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Lipschitzallee 23, 12351 Berlin,  6 61 61 68
Sprechzeit: Di. 10 - 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Krankenhaus Neukölln  130 14 - 3350
Sprechzeit: Mo., Di., Do., Fr. 12.30 - 13.30 Uhr
Das Kirchgeld für das Jahr 2014 ist für die Unterstützung
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Wir bitten um Überweisung auf das Konto:
2014
Kirchgeld
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BIC: GENODEF1EDG IBAN: DE47 2106 0237 0213 0531 80
Stichwort: "Kirchgeld" (Name und Anschrift bitte nicht vergessen) oder im Gemeindebüro.
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Unsere Gottesdienste
Ev. Dreieinigkeitskirchengemeinde
Adventsbasar
„Lasset Euer Licht leuchten“
Samstag, den 29.11.2014
14.00 – 18.00 Uhr
Kaffeestube, Waffeln, Reibekuchen,Trödel,
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weitere Tische warten auf Sie.
Die Kinderbastelstube lädt wieder ein.
Wir bitten um Kuchenspenden.
Der Erlös des Festes ist bestimmt für die Katastrophenhilfe
der Diakonie und für Projekte unserer Jugendarbeit.
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Seele and Geist
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