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Ansgar Kartheiser versus SV Was läuft da so alles hinter den

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Ansgar Kartheiser versus SV
Was läuft da so alles hinter den Schirmen?
Schlimmer geht’s nimmer oder um was geht es im SV eigentlich wirklich?
Ansgar Kartheiser, seines Zeichens SV-Mitglied, SV-Richter, SV-Landesgruppenzuchtwart, momentan
noch "ruhend" gestellt, versucht unter Ausnutzung aller ihm rechtlich zur Verfügung stehenden
Mittel, einen wichtigen Grundbaustein seiner Geschäftstätigkeit, die Berechtigung als SV-Richter,
weiterhin tätig sein zu können und wieder zu erlangen. Um den Lesern die Zusammenhänge zu
verdeutlichen folgende Historie:
Juni 2011 - Antrag des Rechtsamtes an das Verbandsgericht West auf Ausschluss des SV-Mitgliedes
A. Kartheiser wegen gewerbsmäßigem Hundehandel (die Entscheidung hierüber ist nicht bekannt
wurde aber wohl abgelehnt)
23. November 2011 - Anordnung des vorläufigen Ruhens der Ämter des SV-Mitgliedes A. Kartheiser
durch den Vorstand des SV e.V. mit der Befristung bis 19.04.2012 (laut Satzung wirkt diese vorläufige
Anordnung längstens ein Jahr)
November 2011 - Antrag des A. Kartheiser an das Landgericht Augsburg auf Erlass einer einstweiligen
Anordnung dahingehend, dass die Anordnung des vorläufigen Ruhens der Ämter aufzuheben ist
Februar 2012 - Ablehnung dieses Antrages durch das Landgericht Augsburg (wurde veröffentlicht)
23.04.2012 - Urteil des Verbandsgerichtes West gegen A. Kartheiser: 4,5 Jahre Sperre aller Ämter
wogegen Kartheiser Berufung eingelegt hat
27.04.2012 - Die Hauptgeschäftsstelle des SV teilt A. Kartheiser mit, dass der Vorstand mit Beschluss
vom 26./27.04. 2012 Herrn A. Kartheiser seines Amtes als SV-Richter enthoben hat.
07.05.2012 - Herr A. Kartheiser beantragt über seine Anwälte beim Landgericht Augsburg, den
Beschluss des Vorstandes des SV bezüglich der Amtsenthebung als SV-Richter für unwirksam zu
erklären und darüber hinaus festzustellen, dass A. Kartheiser bis zur Entscheidung über seine
Berufung gegen das Urteil des Verbandsgerichtes West, seine Richtertätigkeit weiter ausüben kann.
So weit so gut!
Der in Beilage ersichtliche Antrag der Anwälte von Kartheiser an das Landgericht Augsburg ist sehr
verwirrend und unübersichtlich, insbesondere da Hintergrundinfos (wie z.B. die Schreiben auf die
Bezug genommen wird) fehlen aber der Antrag zeigt uns vor allem:
1. Herrn Kartheiser geht es vorrangig nicht um den Deutschen Schäferhund, zumindest nicht in der
Art wie er sich durch Annahme des Richteramtes und des Amtes des Landesgruppenzuchtwartes
dazu verpflichtet hat. Ihm geht es einzig darum, seinen bisherigen Geschäften durch
Wiedererlangung der Möglichkeit als Richter tätig zu werden, weiterhin nachzugehen. Dies zeigt sich
vor allem auch darin, dass seine Anträge ausschließlich auf das Richteramt bezogen sind. Das Amt als
Landesgruppenzuchtwart spielt ja für die Geschäfte keine Rolle.
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Herr Kartheiser erdreistet sich, seinen Antrag unter anderem auf folgende Punkte zu stützen:
a.) unterbliebene Interessenabwägung
ja wenn das Geschäftsinteresse bedroht ist muss man so argumentieren
b.) fehlerhafter Verzicht auf Anhörung
trotzdem das LG Augsburg die Rechtmäßigkeit der Anordnung des vorläufigen Ruhens bestätigt hat,
will er nochmal vor einer gleichartigen Entscheidung angehört werden... um seine
lächerlichen Ausflüchte wiederholen zu können
c.) grobe Unbilligkeit der Anordnung (gemeint ist die Amtsenthebung)
ja sie trifft ihn und seinen Geldbeutel schon sehr hart
d.) Abwägungskriterien
damit zeigt er einmal mehr seinen wahren Charakter, die Maßnahme findet er insbesondere unter
Berücksichtigung seiner wirtschaftlichen Interessen als auch unter Berücksichtigung seines Ansehens
in der Öffentlichkeit (??) unfair angesichts der ihm vom SV entgegen zubringenden Treuepflicht!!!
Das bedarf keiner Kommentierung!
e.) Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes
das ist nun der Gipfel der Unverfrorenheit... jemand der wahrscheinlich seit Jahren sein Amt zum
Betrug missbraucht, andere damit wissentlich und ohne Scham belogen und betrogen hat, schreit
nach Gleichbehandlung
2. Der Dilettantismus mit dem der SV hier durch seine Vertreter tätig wird lässt begründete Zweifel
an der Ernsthaftigkeit seines Vorgehens aufkommen. Weshalb wurde davon abgegangen, gegen K.
wegen gewerblichen Hundehandel vorzugehen? Seine Aussage in dem Prozess gegen Schneider
(bestätigt durch dessen Anwalt) reicht vollkommen aus um ihm bezüglich dieses Verstoßes gegen die
Satzung zu überführen. Und dieser Verstoß muss zwingend mit Ausschluss geahndet werden, da die
Satzung bereits die Aufnahme von gewerblichen Hundehändlern ausdrücklich verbietet. Sein
Versuch, den von ihm vereinnahmten Betrag im Zusammenhang mit dem Verkauf von Toni v.d.
Rieser Perle so darzustellen, dass er ja kurz vorher noch Eigentümer des Hundes war ist ein
schlechter Witz und wird durch seine eigene Aussage in dem Schneider-Prozess widerlegt.
Warum wurde gegen Kartheiser nicht wegen Verstoß gegen die Richterordnung und wegen Erfüllung
von Ausschlussgründen nach der Rechts- und Verfahrensordnung vorgegangen? Warum wird der SVVorstand im April 2012 tätig und nicht wie vorgeschrieben der Richterehrenrat? Weshalb wird hier
nur gegen Kartheiser vorgegangen und nicht gegen alle Beteiligten? Warum erfolgt seitens des
Vorstandes keine Info an die Mitglieder über die laufenden Verfahren? Weshalb wurde die
Anordnung des vorläufigen Ruhens der Ämter von Kartheiser nur bis zum 19.04.2012 befristet
obwohl sie laut Satzung bis mindestens November 2012 hätte greifen können wodurch man sich die
jetzt laufenden Verfahren vor dem Landgericht Augsburg erspart hätte???
Fragen über Fragen die wahrhaftig den Eindruck entstehen lassen, dass hier entweder ganz einfach
unfähige Leute am Werk sind oder aber absichtlich Kartheiser die Möglichkeit eingeräumt werden
soll alles zu seinem Gunsten hinbiegen zu können. Beides wäre fatal und zeigt die dringende
Notwendigkeit einer radikalen Säuberungsaktion in der Führungsriege des SV.
Das wären so unsere ersten Gedanken. Was meinen meine Leser dazu?
Schreiben Sie uns!
Nur gemeinsam können wir, die Basis, den Verein wieder gesunden.
Persönlich
Meine persönliche Meinung möchte ich an dieser Stelle nur noch kurzgefasst mitgeben.
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Was ist Ihnen nach dem Lesen von 18 Seiten juristisches Geplänkel in Erinnerung geblieben? Wir sind
mit der ausgeuferten Begründung der Anwälte meilenweit entfernt von dem was sich in der Realität
zugetragen hat.
Was war nochmal die Essenz der Sache?
Ich versuche Ihnen das erneut zu schildern.
Ansgar Kartheiser (Landesgruppenzuchtwart und SV-Richter) hat im Schosse eines gemeinnützigen
Vereins, zusammen mit einer im Verein unzulässigen Hundehändlerin (Josephine Kao), den
schändlichsten Kaufvertrag überhaupt aufgesetzt, und einen Hund (Toni von der Rieser Perle) den er
zunächst gepromotet hat für 150.000 Euro nach China verkauft, nachdem der Wert durch eine
vereinbarte erhöhte Platzierung bei der künftigen Siegerschau/die künftige Weltmeisterschaft
hochgepuscht wurde. Es wurde einen Platz unter den ersten drei schriftlich und im Voraus
zugesichert und zur absoluten Bedingung und Bestand des Kaufvertrages gemacht (später durch
Freund und Richter Bernd Weber auch zugeteilt), einen minderwertigen Platz 4 oder 5 würde sogar
zu einer Preisminderung, also eine Preisermäßigung von 20.000 Euro führen. Wenn das nicht
ausreicht um jemand/alle Beteiligten den Verein zu verweisen, dann bin ich euh… bekloppt!
Bei dieser Transaktion hat Herr Kartheiser für einen Betrag von 70.000 Euro eigenhändig quittiert,
weil das Geschäft angeblich und laut eigener Aussage (vor Gericht!) ohne ihm und seine „exzellenten
Kontakte“ nie zustande gekommen wäre, und er hat das Geld in einer Sporttasche abgeführt. Auch
wenn später eine Rückgabe eines Teils der Summe stattgefunden hat, so änderte das nichts an den
Tatsachen, die widerliche, ja verbrecherische Vereinbarung und die auf korrupte Art und Weise
ausgemachten Siegerschau-Platzierungen. Die Schuld des Herrn Kartheiser steht absolut fest und wir
habe diese Schuld mit den dafür notwendigen Unterlagen einwandfrei bewiesen. Er hat alle
Kollegen-Richter, Kollegen-Zuchtwarte, Kollegen-Züchter und Kollegen-SV-Mitglieder, und nicht
zuletzt alle andere Teilnehmer an der Siegerschau betrogen. Darauf steht nur eine Strafe: den
direkten Vereinsverweis auf Lebenszeit.
Herr Kartheiser kann heute gerne eine „Unschuldsvermutung“ ansprechen lassen, er war aber ganz
und gar nicht unschuldig. Seine Schuld steht auch nach allen ablenkenden Ausführungen der Anwälte
eindeutig fest. Der Geist aller Vereinsverordnungen verbietet alle diese von Herrn Kartheiser und
Kollegen ausgeübten Praktiken. Deshalb kann es nur eine einzelne Lösung geben: Vereinsverweis auf
Lebenszeit, für alle Beteiligten in der Sache Toni von der Rieser Perle.
Es sollen sich nur alle Vorstandsmitglieder, alle Rechtsabteilungsfunktionäre samt ihren
Verbandsgerichtsmitgliedern und alle Richterehrenratsmitgliedern zusammensetzen und gemeinsam
das in die Wege leiten was geschehen muss. Einfache und klare Sache! Man braucht dafür keine
auswärtigen Gerichtsstreitigkeiten. Die Antwort auf Betrug muss im SV einstimmig „NEIN!“ sein, und
wenn der Bundeszuchtwart als einziger durch Enthaltung der Stimme zu seinem Wasserträger hält,
so kann das für einen demokratischen Verein keine Hürde sein.
In diesem Sinne: Ut aliquid fiat!
Ihr Jantie, samt Kollegen Sportsfreunde
Vichte, Belgien, Muttertag 2012
Beilage:
Schriftsatz von Herrn Kartheisers Vertreter
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Seele and Geist
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