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Alles was Sie wissen müssen - Schongau

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Februar 2013
SCHONGAUER
SPIEGEL
Alles was Sie wissen müssen
Offizielles Organ der Gemeinde SchongauGemeindenachrichten, Schule Schongau
Aus der Region, Einladungen/Veranstaltungen, Dorfleben, Pfarrei Schongau,
Veranstaltungskalender und Vieles mehr...
1
Inhalt
Inhalt
Gemeindenachrichten
Vernetzungsprojekt
Schulnachrichten
Dorfleben
Aus der Region
Pfarreileben
Veranstaltungskalender
2
8
10
15
16
20
24
Impressum
18. Jahrgang, Februar 2013 Herausgeber: Gemeinde Schongau Adresse: Schongauer Spiegel, Gemeindekanzlei, 6288 Schongau Redaktion, Inserate: Andrea Muheim-Kretz Die nächste Ausgabe
(März 2013) erscheint Ende Februar 2013 Redaktionsschluss ist der 15.02.2013. Einsendungen, die
nach diesem Datum eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden. Beiträge bitte per E-Mail
an: schongauerspiegel@schongau.lu.ch Aus Qualitätsgründen können Inserate, Fotos, Logos und
andere Bilddaten nur noch berücksichtigt werden, wenn diese elektronisch eingehen! Bilder bitte
nicht nur im Dokument (.pdf, .doc, etc.) sondern zusätzlich als .jpg-Datei separat senden.
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Gemeindenachrichten
Verwaltungsbericht / Statistische
Angaben 2012
Nachstehend informieren wir über die Tätigkeiten und Ereignisse in unserer Gemeinde im abgeschlossenen Jahr 2012.
Gemeinderat
Der Gemeinderat behandelte an 22 ordentlichen Sitzungen total 264 Geschäfte. Im Vorjahr 2011 waren es ebenfalls 22 ordentliche Sitzungen mit 289 Geschäften.
Neben einer ganztätigen Klausursitzung musste der gesamte Gemeinderat und auch einzelne Ratsmitglieder an vielen weiteren Zusammenkünften, Verhandlungen und Treffen mit Behörden und Organisationen teilnehmen.
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Gemeindenachrichten
Kurznachrichten aus Rat
und Verwaltung
Folgende Baubewilligung wurde erteilt:
an Flück-Bucher Thomas und Irène, Anglikerstr.
27, Villmergen, für den Neubau eines Einfamilienhauses auf Grundstück Nr. 1602 GB Schongau
Der Anspruch auf Prämienverbilligung ist mit
einem besonderen Anmeldeformular bei der AHVZweigstelle bis 30. April 2013 geltend zu machen.
Anmeldeformulare können bei der AHV-Zweigstelle bzw. Gemeindeverwaltung Schongau bezogen oder unter www.ahvluzern.ch heruntergeladen
werden.
Eidgenössische Volksabstimmungen
Am 3. März 2013 finden folgende Abstimmungen
statt:
Leistungsvereinbarung mit Spitx-Verein Hitzkirchertal
Eidgenössische Abstimmungen über:
Der Gemeinderat hat mit dem Spitex-Verein Hitzkirchertal per 1. Januar 2013 eine neue Leistungs- den Bundesbeschluss vom 15. Juni 2012 über
vereinbarung abgeschlossen. Darin neu geregelt
die Familienpolitik
- die Volksinitiative vom 26. Februar 2008 gegen wurde die Restfinanzierung nach der effektiven
Leistung pro Patient und Gemeinde.
die „Abzockerei“ und
- die Änderung vom 15. Juni 2012 des Bundesge
setzes über die Raumplanung (Raumplanungs- Fusion der Zivilschutzorganisationen EMME
und Seetal
gesetz, RPG)
Die Stimmberechtigten werden aufgefordert, von Die Zivilschutzorganisationen EMME und Seetal
haben per 1. Januar 2013 fusioniert. Die ZSO Seediesen Abstimmungen regen Gebrauch zu matal wird dabei in die ZSO EMME integriert. Die
chen.
neue Zivilschutzorganisation ist künftig zuständig
für 30 Gemeinden des Kantons Luzern.
Urnenzeiten
Es wird darauf hingewiesen, dass das Urnenbüro Im Zuständigkeitsgebiet leben 130‘000 Einwohnerinnen und Einwohner. Mit 720 Eingeteilten ist die
jeweils wie folgt geöffnet ist:
ZSO EMME ausserdem die grösste ZivilschutzorSonntag, 10.00 bis 10.30 Uhr
ganisation des Kantons. Der Gemeinderat hat den
Stimmabgaben in den Briefkasten nach Beenentsprechenden Gemeindevertrag inkl. Leistungsdigung der Urnenbürozeit können nicht mehr
auftrag genehmigt.
berücksichtigt werden.
Beachten Sie jeweils, dass der StimmrechtsausTöfflirennen 2013 in Schongau
weis unterschrieben ist und zusammen mit dem
Die Verantwortlichen des Töffliclubs Schongau
grünen Abstimmungscouvert ins graue Abstimbeabsichtigen, auch in diesem Jahr ihr Töfflirennen
mungscouvert gelegt wird.
wieder durchzuführen. Dieses findet am Freitag/
Prämienverbilligung 2013
Vielen Versicherten sind die hohen Krankenversicherungsprämien eine finanzielle Belastung. Als
Entlastung können Beiträge zur Verbilligung der
Krankenversicherungsprämien beantragt werden.
Bei der Prämienverbilligung für Kinder und junge
Erwachsene ist Absatz 5 des Merkblattes zu
beachten.
Samstag, den 10. und 11. Mai 2013 statt.
Die Veranstaltung wurde in den Vorjahren tadellos organisiert und gab zu keinen Klagen Anlass.
Deshalb hat der Gemeinderat wiederum die notwendige Bewilligung für die Durchführung erteilt.
Weitere Bewilligungen bei diversen kant. Amtsstellen sind durch die Veranstalter einzuholen.
4
Gemeindenachrichten
Gratulationen
Der Gemeinderat gratuliert Rosmarie KottmannKottmann, Alte Poststrasse 8,
zum 80. Geburtstag am 27. Februar und wünscht
ihr weiterhin alles Gute, gute Gesundheit und
viel Freude im neuen Lebensjahr.
Geburten
22.12.2012 Rosenberg Alena, Tochter von
Rosenberg-Fluder Roland und Daniela, Rüedikerstr. 4
27.12.2012 Kretz Fabian, Sohn von KretzRüegg Armin und Veronika, Mülihalde 2
Wir gratulieren den glücklichen Eltern und wünschen den Familien alles Gute und viel Glück.
Wegzüge
Seit der letzten Meldung sind 3 Personen aus
der Gemeinde weggezogen.
Zuzüge
Wir heissen in Schongau folgende Personen herzlich
willkommen:
Wydler-Pflüger Adrian und Melanie, Mülihalde 30
Villiger Hans, Holzweidstrasse 12
Ammann Maria, Holzweidstrasse 12
Cogordan-Riedweg Pierre und Silvia, Oberschongauerstrasse 15
Casanova-Gubser Patrick und Melanie mit den Kindern Cheyenne, Jiline und Chenille, Mülihalde 27
Sidler Markus, Kretzhof 2
Kind Beat, Oberschongauerstrasse 1
Gibowska Elzbieta, Niederschongauerstr. 13
Mitteilungen des Steueramtes
Zahlen aus der Steuerabrechnung 2012
Die Steuerabrechnung 2012 ergibt folgende Zahlen (Bruttoerträge):
Steuerart
Staatssteuern
Personalsteuern Staat
Liegenschaftsst. Staat
Gemeindesteuern
Personalsteuern Gde
Liegenschaftsst. Gde
Feuerwehrsteuern
Kath. Kirchensteuern
Ref. Kirchensteuern
Christkath. Kirchensteuern
Gesamttotal
Sondersteuern
Handänderungssteuern Staat
Handänderungssteuern Gemeinde
Grundstückgewinnsteuern Staat
Grundstückgewinnsteuern Gemeinde
Erbschaftssteuern Staat
Erbschaftssteuern Gemeinde
Nach- und Strafsteuern Staat
Nach- und Strafsteuern Gemeinde
2012
1'594'900
11'700
35'400
2'165'500
11'700
35'400
54'500
251'600
34'000
1'000
4'195'700
Vorjahr
1'389'700
12'700
33'700
1'911'100
12'700
33'700
46'400
248'700
31'300
1'500
3'721'500
2012
Vorjahr
70'000
70'000
73'700
73'700
keine
keine
keine
keine
45'000
46'000
146'100
149'000
keine
keine
27'300
36'800
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Gemeindenachrichten
LuTax – Zentrale EDV-Steuerlösung
Der Kantonsrat hat am 26. Januar 2010 dem Aufbau und dem Betrieb einer zentralen Steuerlösung
zugestimmt. Mit dem Projekt LuTax werden die
Informatiksachmittel und die Geschäftsprozesse
im Bereich Steuern bei den Gemeinden und beim
Kanton vereinheitlicht und standardisiert. Massenverarbeitungen wie der Druck und Versand
der Steuererklärungen, der Steuerrechnungen,
Mahnungen etc. werden künftig zentral bei der
Dienststelle Steuern des Kantons Luzern ausgelöst und in einem externen Druckzentrum aufbereitet und versandt.
Alle Steuererklärungen werden elektronisch erfasst und verarbeitet.Die Umsetzung bei den Gemeinden des Kantons Luzern läuft seit 2011und
dauert bis Juni 2013. Zurzeit arbeiten bereits 66
Gemeinden produktiv auf der zentralen LuTaxPlattform. Die Gemeinde Schongau wird ab Juni
2013 auf der LuTax-Ebene arbeiten.
Steuererklärung 2012
Anfangs Februar 2013 werden Sie die Steuererklärung 2012 erhalten. Die Wegleitung und
das Merkblatt geben Ihnen umfassende Informationen. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne.
Fehlende bzw. zusätzliche Formulare können auf
dem Steueramt bezogen werden.
Steuerpflichtige, welche die Formulare bereits
im Vorjahr mit dem PC-Programm ausgefüllt
haben, erhalten einen reduzierten Formularsatz.
Aus ökologischen und ökonomischen Gründen
wird auf die Zustellung der Wegleitung und der
Steuer-CD verzichtet.
Ab Anfangs Februar kann das Programm unter
www.steuern.lu.ch heruntergeladen werden oder
Sie können die CD beim Steueramt beziehen.
Die Steuererklärung ist bis am 31. März 2013 einzureichen. Falls dies nicht möglich ist, verlangen
Sie bitte eine Fristverlängerung. Ohne Gegenbericht gelten die Gesuche als bewilligt.
Für Selbständigerwerbende und Landwirte gilt
eine generelle Abgabefrist bis 31. August 2013.
Neu gilt für alle Selbständigerwerbenden und
Landwirte, dass die Steuererklärung mit dem
frankierten Antwortkuvert an das „Scan-Center
Zürich“ einzureichen ist.
Steuererklärungsdienst für ältere Personen
Kompetente Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung für Menschen im Rentenalter bietet die
Pro Senectute des Kantons Luzern an. Interessierte
Personen melden sich bei:
Beratungsstelle Emmen, Oberhofstrasse 25, 6020
Emmenbrücke, Tel. 041 268 60 90, E-Mail: emmen@lu.pro-senectute.ch
Vorauszahlungen für das Jahr 2013
Der Steuererklärung liegt ein Einzahlungsschein
für Vorauszahlungen bei. Die Vorauszahlungen
werden mit 0.5 % verzinst. Jedes Steuerjahr weist
eine andere Referenz-Nummer aus. Verwenden Sie
deshalb bitte keine Einzahlungsscheine der Vorjahre und beachten Sie, dass auch Daueraufträge für
das neue Jahr entsprechend anzupassen sind.
Steueramt Schongau, Tel. 041 917 14 51, E-Mail:
steueramt@schongau.lu.ch
Gefunden:
Sonnenbrille mit Sehkorrektur
in blauem Etui
Furrer Ursula, Holzweidstr. 4
041 / 917 27 14
Gemeindenachrichten
6
___ KOTTMANN
SCHONGAU ___
Geschätzte Kunden
„Nichts ist so beständig wie der Wandel der Zeit!“ Das Jahr 2013 bringt auch bei mir einige Veränderungen mit sich.
Ab dem 1. Februar 2013 wird Stefan Bütler mein Betriebszweig,Holzhacken und den Häckseldienst übernehmen.
Da ich mich einem neuen Job widme, bleibt die Werkstatt am Montag und Dienstag geschlossen.
Öffnungszeiten meiner Werkstatt ab 1. Februar 2013:
Montag u. Dienstag
geschlossen
Mittwoch – Freitag
08.00 – 12.00 13.00 – 18.30
Samstag
08.00 – 12.00 geschlossen
(oder nach telefonischer Vereinbarung 079 340 15 94 René K.)
Verkauf und Service:
ECHO und STIHL Motorsägen
Rasenmäher und Motorsensen
Forst- und Gartengeräte
Bekleidung
Vermietung von:
Rasenvertikutierer
Heckenschere
Gartenhacke
Motorsäge, Hochentaster
Für das mir entgegengebrachte Vertrauen der letzten Jahre, möchte ich mich bei Allen bestens bedanken und freue mich, sie
weiterhin zu meiner Kundschaft zählen zu dürfen.
René Kottmann
Stefan Bütler 079 697 68 10
Vorderdorfstr. 5, Schongau
Holzhacken - Häckseldienst - Shreddern von Holz u. Grüngut
NEU:
Spielabende für
die „Grossen“
Die nächsten Spielabende sind immer am 2.
Mittwoch des jeweiligen Monats ab Uhr 19.30
im Untergeschoss des Schulhauses.
13. Februar
10. April
8. Mai ab 19.30 Uhr
ab 19.30 Uhr
ab 19.30 Uhr
Jeder kann sein Lieblingsspiel mitnehmen.
Mittagstisch
Es geht weiter mit dem Mittagstisch im Rest.
Kreuz, Schongau.
Jede Frau und jeder Mann die lieber in Gesellschaft ihr Esen geniessen möchte ist/sind
herzlich willkommen.
Probieren geht über studieren !
Anmeldung: Tel. 041/917 14 16
26. Februar
26. März
23. April
Der Frauenverein
Herzlich lädt ein Anita Brechbühl & Team
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Gemeindenachrichten
RegioWehr - Tätigkeitsbericht 2012
Mutationen in der Feuerwehr aus der Gemeinde Schongau:
Neueinteilung 2013
Keller Erwin, Holzweidstrasse 40
Marbach Andreas, Mülihalde 12
Meier Rainer, Mühlistrasse 4
Muff Adrian, Vorderdorfstrasse 6
Muheim Theo, Rüedikerstrasse 20
Stutz Mathias, Hasenberg 1
Stutz Simon, Kellermatte 8
Weibel Philipp, Maschinenhof
Entlassung 2012
Weibel Markus, Mettmenstrasse 35
Ernennungen und Beförderungen:
vom Korporal zum Leutnant
Furrer Pirmin, Rüedikerstrasse 7
Instruktionskurse:
Von unserer Feuerwehr wurden aus Schongau an Ausbildungskurse des Feuerwehrinspektorrates
abkommandiert:
EFK-Gruppenführer
Geissmann Reto, Oberschongauerstrasse 27
EFK-Angehöriger der Feuerwehr Gauch Carlo, Müswangerstrasse 3
Stutz Raphael, Vorderdorfstrasse 1
Weibel Stephan, Mettmenstrasse 14
Koch Ivan, Höferstrasse 1
WBK-Chef Atemschutz
Furrer Pirmin, Rüedikerstrasse 7
Muff Christian, Niederschongau
EFK-AS-Truppenführer
As-Geräteträgerkurs
EFK-Offizier
WKB Kommandant und Stv.
FK-Verkehrsdienst
Maschinist mit TLF
Koch Ivan, Höferstrasse 1
Stutz Raphael, Vorderdorfstrasse 1
Riedweg Beat, Mettmenstrasses 9
Weibel Raphael, Maschinenhof
Weibel Stephan, Mettmenstrasse 14
Furrer Pirmin, Rüedikerstrasse 7
Kottmann Martin, Schönboden
Muff Christian, Niederschongau
Moos Kurt, Oberschongauerstrasse 2
Müller Thomas, Guggibadstrasse 1
Stadelmann Elmar, Kirchholz
Besondere Vorkommnisse:
1 Zugsübung wurde in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Instruktorenkurs, welcher in
Hitzkirch stattfand, durchgeführt.
Beurteilung von Kader und Mannschaft:
Die Arbeit und Dienstfreudigkeit ist gut. Das Kader arbeitet sehr motiviert und hat einen sehr guten
Zusammenhalt.
Es wurden insgesamt 25 Übungen durchgeführt. Aufgrund des Tätigkeitsberichtes des Kommandanten
Martin Kottmann ist die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr zum Schutze der Bevölkerung
gewährleistet.
Seitens des Gemeinderates wird der Feuerwehr für ihre grosse Einsatzbereitschaft der beste Dank
ausgesprochen.
Hundehaltung
Auf dem Gemeindegebiet von Schongau werden immer wieder streunende Hunde festgestellt. Hunde
sind so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass sie weder Mensch noch Tier gefährden oder
belästigen. Hundehalter sind für angerichtete Schäden schadenersatzpflichtig. Wer mit der Aufsicht
über einen Hund betraut ist, greift mit allen zu Gebote stehenden Mitteln ein, wenn der Hund einen
Menschen oder ein Tier angreift oder hetzt. Die Polizei kann streunende Hunde einfangen und der
Meldestelle für gefundene Tiere nach Art. 720a Abs. 2 ZGB melden.
8
Vernetzungsprojekt
Start Vernetzungsprojekt
Schongau
Naturnahe Lebensräume pflegen, ein neuer
Impuls
In der Landwirtschaft gilt schon seit Längerem
der ökologische Leistungsnachweis, bei dem
sich die Landwirte verpflichten, der Natur einen
angemessenen Platz innerhalb der normalerweise
doch intensiven Landnutzung zu lassen. Ebenfalls hat sich die Schweiz auch international dazu
verpflichtet, der Biodiversität (Artenvielfalt)
Sorge zu tragen. Dieses Ziel kann nur zusammen
mit der Landwirtschaft erreicht werden. In Schongau bewirtschaften gut 70 Landwirte rund 890
Hektar Land, 108 Hektar davon sind bereits für
den sogenannten ökologischen Ausgleich reserviert. Extensiv genutzte Wiesen (ohne Düngung),
Hochstamm-Obstbäume und Hecken mit Krautsaum sind die häufigsten Ökoelemente.
Schwarzdorn, Kreuzdorn). Wenn die naturnahen
Ökoelemente in der Landwirtschaft weiterhin
erhalten, leicht ausgedehnt und gut gepflegt werden, so darf man erwarten, dass es diesen Arten
in Schongau gefallen wird. Und wenn es diesen
Lebewesen gut geht, so werden viele andere Arten
(auch der Mensch!) ebenfalls profitieren.
Projektträgerschaft Gemeinde
Das Projekt steht unter dem Patronat der Gemeinde. Die Arbeitsgruppe Vernetzungsprojekt
erarbeitet das vom Bundesamt für Landwirtschaft
verlangte Konzept und reicht es spätestens bis
Ende 2013 bei der kantonalen Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) zur Genehmigung ein.
In der Arbeitsgruppe unter der Leitung von Markus
Kretz wirken Heidi Barret, Fredy Stutz, Rudolf
Graf und Florian Moos mit. Die ArbeitsgemeinMit dem Vernetzungsprojekt erhält die Landschaft Natur und Landschaft mit Pius Häfliger
schaftspflege einen weiteren Impuls. Es geht
(Biologe) und Georges Müller (Agronom) begleitet
dabei darum, die Ökoelemente möglichst optimal die Arbeitsgruppe fachlich.
miteinander in Verbindung zu bringen und wo
nötig auch ihre Qualität zu verbessern. Das Pro- Konkrete Zielsetzungen
jekt entstammt einer Initiative des Bundesamtes Mit Hilfe von bestehenden Unterlagen (Lebensfür Landwirtschaft im Rahmen der Ökoqualitäts- rauminventar, Naturschutzleitplan, Daten über den
verordnung.
ökologischen Ausgleich in der Landwirtschaft)
und weiterer Erhebungen erstellt die Arbeitsgruppe
Tiere und Pflanzen als Massstab
nun ein Vernetzungskonzept mit konkreten ZielsetDas Vernetzungsprojekt nimmt einheimische
zungen für die nächsten 6 Jahre. Landwirte, welche
Tier- und Pflanzenarten als Richtschnur für die
mithelfen wollen, diese Ziele auf ihren Betrieben
Massnahmen, die getroffen werden sollen. Diumzusetzen, werden von der Arbeitsgruppe beraten
ese ausgewählten Arten dienen als sogenannte
und können eine Vereinbarung abschliessen. In den
Ziel- und Leitarten. Die Arbeitsgruppe VernetTeilnahmebedingungen wird festgelegt, welche
zungsprojekt Schongau stellt nun eine Liste von Auflagen der Betrieb erfüllen muss und welche
Arten zusammen, welche für das GemeindegeMassnahmen umgesetzt werden. Als Gegenleistung
biet repräsentativ sind. In Frage kommen zum
erhalten die Betriebe Vernetzungsbeiträge, welche
Beispiel Amphibien (Wasserfrosch, Erdkröte,
zu 80 % vom Bundesamt für Landwirtschaft und
Kreuzkröte, Geburtshelferkröte), Feldhase, Vögel zu 20 % von der Gemeinde geleistet werden. Nach
wie Neuntöter, Gartenrotschwanz und Feldlerche, 6 Jahren werden die gesetzten Ziele überprüft und
verschiedene Tagfalter (z.B. Schachbrettfalter,
je nach Erfolgsquote kann das Projekt weitergeMauerfuchs, Landkärtchen, Aurorafalter), Pracht- führt werden.
libellen und Dornensträucher (z.B. wilde Rosen,
9
Vernetzungsprojekt
Information Landwirte
Sobald die Eckpunkte feststehen, werden die Landwirte
darüber informiert, wie sie dem Pro-jekt beitreten können. Die Teilnahme in diesem Vernetzungsprojekt ist
freiwillig. Erfahrungen aus anderen Gemeinden des Kantons zeigen jedoch, dass mit 60% bis 80% Engagement
der Landeigentümer gerechnet werden darf.
Naturkenner in Aktion
Schon bald werden Naturkenner, die von der Arbeitsgruppe beauftragt sind, durch die Gemeinde streifen und
eine Bestandesaufnahme der definierten Ziel- und Leitarten vornehmen. Die Arbeitsgruppe bittet um Verständnis,
dass bei dieser Feldüberprüfung Beobachter unangemeldet in der Nähe von Landwirtschaftbetrieben und in den
Feldern auftauchen. Die besuchten Standorte werden
nach naturkundlichen Kriterien ausgewählt und sind über
das ganze Gemeindegebiet verstreut. Diese
Feldüberprüfung wird zeigen, ob und wo
die ausgewählten Arten beobachtet werden
können.
Die Arbeitsgruppe sucht auf diesem
Weg noch Naturkenner/innen, die sich
bei der Feldüberprüfung beteiligen
möchten. Über die nötigen Kenntnisse
und die Anforderungen kann man sich
informieren bei:
ArGe Natur und Landschaft, Pius
Häfliger, Grosswangen (haefliger-pius@
bluewin.ch; 041 980 54 02)
EINLADUNG ZUM GEMEINSAMEN
FASNACHTHÖCK
IM RESTAURANT KREUZ IN SCHONGAU
AM MITTWOCH, 6. FEBRUAR 2013 um 11.30 UHR
Für alle Seniorinnen und Senioren von Schongau und Aesch
An diesem Tag soll die grosse ü60-Party steigen. Alles ist neu, wir treffen uns zum
Mittagessen und bleiben so lange wie es uns gefällt. Diese Fasnacht werden wir unterhalten
von …….. , nein nicht von Herr Baier, lasst euch überraschen.
Unter dem Motto:
Hüt isch Fasnacht chom au verbi
Das esch enTag zum Fröhlich si
Genau so soll es sein und werden. Wir freuen uns jetzt schon auf Dein mitmachen. Gib Dir
einen Ruck und melde Dich an!
Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf Fr. 22.00 (ohne Getränke)
Anmeldung bis spätestens 31. Januar 2013 an:
Regula Bättig
Lisbeth Kretz
Ursula Langenstein
Astrid Wiederkehr
Angelika Schuler
041 917 32 18
041 917 11 25
041 917 15 65
041 917 01 57
041 917 35 25
10
Schulnachrichten
Schulnachrichten
Schulbesuchstage
Am Montag 14. Januar bis Mittwoch 16. Januar
fanden unsere zur Tradition gewordenen Schulbesuchstage statt. Viele Eltern haben ihre Kinder
im Unterricht besucht und unsere Kaffeestube
genossen. Herzlichen Dank für die Besuche.
Eintritt in den Kindergarten - Informationsveranstaltung
Auf das kommende Schuljahr 2013/14 werden
Kinder die vor dem 1. November dieses Jahres
das 5 Altersjahr vollenden schulpflichtig.
Seit einem Jahr können auch jüngere Kinder im
Sinne eines zweijährigen Kindergartens in diesen
eintreten.
Alle Eltern mit Kindern im fraglichen Alter
werden Mitte Februar persönlich angeschrieben.
Gerne geben wir auf diesem Weg schon einige
Termine bekannt:
Donnerstag 14. März 2013: Informationsabend
zum Kindergarteneintritt im Kindergarten.
Donnerstag 21. März 2013: Schnuppernachmittag
im Kindergarten
Gesamt-Elternabend – Terminhinweis
Am 25. März findet um 19.30 der jährliche Gesamtelternabend für alle Eltern von Kindern an
unserer Schule und in unserem Kindergarten statt.
Eine Einladung an die Eltern erfolgt Mitte März.
Altpapier- und Kartonsammlung
Die nächste Bringsammlung findet statt am
Freitag, 15. März 2013,
16.00 – 18.30 Uhr
Die Container befinden sich wie gewohnt auf dem
Schulhausplatz.
Wir danken Ihnen, dass Sie Papier und Karton zu stabilen Bündeln schnüren.
Bringen Sie das Papier und den Karton bitte GETRENNT GEBÜNDELT zum
Sammelplatz. Einkaufstaschen, Verpackungen, Briefumschläge, usw. gehören zum
Karton.
Die Schule Schongau dankt Ihnen im Voraus herzlich für Ihr Sammelgut.
Die Schulleitung:
Fritz Unternährer
Die Ressort-Verantwortliche:
Agi Brunner
11
Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Von, für oder in Schongau
Stilltreffen Seetal
„Am Stilltreffen in Hochdorf
habe ich erfahren, dass ich mit
meiner neuen anspruchsvollen
Rolle als Mutter eines kleinen
Babys nicht alleine bin. Der
Austausch mit anderen Müttern
hat mir sehr gut getan und ich
habe viele wertvolle Gedanken
nach Hause nehmen dürfen.“
Dies erzählt eine Teilnehmerin
nach einem Treffen. Wir Stillberaterinnen möchten Müttern
Mut machen, sie unterstützen in
ihrem Muttersein und schliesslich beantworten wir auch
Fragen, die das Thema Stillen,
Schlafen und Wachen, Breistart,
Tragen und andere verwandte
Themen behandeln.
Es besteht die Möglichkeit Bücher auszuleihen, Tragehilfen
zu testen und Informationsmaterial zu kaufen.
Datum: Montag 18.Februar
20.00 bis ca. 22.00 Uhr
Ort: Hauswirtschaftszimmer im
Schulhaus Weid, Hochdorf
Anmeldung nicht erforderlich,
Teilnahme kostenlos.
Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid- Herzog, 041
917 40 31
Pascale Horat- Schwab, 041
910 08 85
Weitere Informationen unter
www.stillberatung.ch
12
Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
Liebe Schongauer / Innen
Wir vom Samariterverein Schongau möchten allen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich
unverbindlich zu informieren wo und in welchen Situationen das Wissen und Können der Samariter
gefragt ist.
Wir werden Ihnen einen Rundumblick in unser Vereinsleben geben.
- Was ist unser Auftrag
- Wer ist als Samariter geeignet
- Wieso ist das Samariterwesen notwendig
- Wie organisieren wir eine Übung
- Was sind die Schwerpunkte einer Übung
zur Auflockerung werden wir Praktisch!
- Was kann jede/r Einzelne dazu beitragen
- Wann wende ich das Gelernte an
- Welche Bevölkerungskurse bieten wir an
- Wer profitiert von unseren Dienstleistungen
- Wer stärkt uns den Rücken
Fragen, Anregungen, was interessiert Sie im Besonderen?
Natürlich darf auch das Gesellige und Gemütliche nicht zu kurz kommen. Lasst euch überraschen!
Wir treffen uns: Am Mittwoch, 27. Februar 2013 um 20:00-22:00 Uhr in der Aula Schongau
Wir freuen uns auf jede/n Einzelnen von euch!
Samariterverein Schongau
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Einladungen / Veranstaltungen von, für oder in Schongau
Mütter-Väterberatung/
Kleinkindberatung
in Schongau
Die Beratungen sind kostenlos und
die Beraterin untersteht der Schweigepflicht.
Sozial-BeratungsZentrum
der Regionen Hochdorf und Sursee
Nächste Beratung:
4. Februar 2013, ab 13.30 Uhr
Schulhaus, neben Bibliothek
Anmeldung:
Montag bis Freitag
8.00 - 11.45 und 14.00 - 17.00
SoBZ, Tel. 041/ 914 31 31
Beraterin:
Christine Geiser
Mütterberaterin
Telefonberatung:
Montag bis Freitag
8.00 - 9.30 Uhr
Tel. 041 914 31 41
Dienstag und Freitag
erreichen Sie Frau Antonia Walker
Abwesend: 2.-17. Februar
Montag bis Donnerstag erreichen Sie
Frau Christine Geiser
Abwesend: 7. + 12. Februar
14
Einladungen / Veranstaltungen Von, für oder in Schongau
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Dorfleben
Letzte Sternstunde an der
Dreikönigsfeier
Am 7. Januar versammelten sich in der Pfarrkirche kleine und grosse Sternensucher. Es war
nämlich wieder die beliebte 3 Königsfeier für
alle Vorschulkinder.
In der ganzen Adventszeit begleiteten uns immer
wieder Sterne. So erzählte uns Heidi Barrett die
Geschichte von den 3 Sterndeutern die den besonderen Stern gefunden haben. Anschliessend
suchten die Kinder, wie damals die 3 Könige,
diesen hellen Schein. Er wurde dann auch bei
der Krippe gefunden.
Mit dem beliebten Leuchtstern, den jedes Kind
bekam, wurde die letzte Sternstunde beendet.
Danach versammelten sich alle im Pfarrsäli um
Dreikönigskuchen und warme Ovi zu geniessen.
Es ging nicht lange und schon leuchteten die
Augen der frisch erkorenen Könige.
Der Club der Familien Dankt allen die dabei
waren.
von Anita Kretz
16
Aus der Region
„Grad ine ond schräg use“
Die BANNER-ZUNFT eröffnet die schräge Zeit schrägen Ansprache begrüsste Zunftvater Koch die
geladenen Delegationen der verschiedenen Gastmit dem Zunftball
zünfte, die Altzunftpaare, Gäste und Freunde der
Närrischer Ausnahmezustand herrschte am
Zunftfamilie. Wie erwartet, alle schräge Vögel!
Zunftball in Hämikon. Nicht nur die BANNER- Mit bunten Kostümen schunkelten und wogten
die Narren durch den Ball. Kreativität und IdeenZUNFT, auch die Fasnächtler von nah und fern
reichtum zeichneten die Masken mit ihren sehenswaren ziemlich schräg drauf und lassen sich bis
werten Sujets aus. Eine Gruppe marschierte als
Aschermittwoch kaum mehr gerade biegen.
Dachdecker mit ziemlich schrägen Dächern und
noch schrägeren Fassaden ein, Grad-Spränger, die
Und los sind die Narren auf dem Lindenberg.
alles gerade zu sprengen versuchten oder einfach
Nicht zu unterschätzen ist der fasnächtliche
krumme Bananen, welche eben auch schräg sind.
Virus, der sich jeweils rasant schnell ausbreitet.
Andere präsentierten stilvoll Tischlein deck dich.
Am vergangenen Freitag liessen sich auf dem
Lindenberg erste Anzeichen der bevorstehenden Es wurde närrisch und schräg getanzt, geklatscht
Grippewelle beobachten. Bereits am traditionell und gefeiert.
vorfasnächtlichen Zunftball der BANNERZUNFT Hämikon/Müswangen herrschte sehr aus- Grad ine ond schräg use
gelassene Stimmung. Eine Grosszahl an bunten, Zum Zunftball gehört auch immer die Pflege
originellen, rüüdig schönen und vor allem schrä- von Kontakten zu Bekannten, befreundeten Fasnächtlern und natürlich eine Menge Konfetti. Die
gen Narren lief in Hochform auf. Auch schräge
themaentsprechenden Beizlis und Bars liefen
Töne gehören zum guten Ton. Das liessen sich
hochfrequentiert. Manche gingen aus dem gleichdie MüHa-Ranchers nicht zweimal sagen und
namig beschrifteten Zunftbeizli „grad ine ond
begleiteten das Zunftpaar Thomas und Monika
Koch aus Ermensee beim traditionellen Einzug in schräge use“ Im „schräge Egge“ konnte man sich
im Saal zu Tanzmusik ein Cüpli genehmigen und
die Festhalle. Die Besucher liessen sich von der
Euphorie der Gugge anstecken und stürzten sich im „Kochtopf“ gabs Gulasch im Brottöpfli, was
der grosse Renner war. Auch in der Kaffeestube
kopfüber in Festlaune.
wurde lüpfig aufgespielt und in Knorrlis „KochBunte Kostüme und originelle Masken
studio“ in dem schrägem gefrönt wurde, liefs auch
Der Zunftball ist schon seit Jahren ein Fasnachts- nicht gerade grade. Die fünfte Jahreszeit wurde
Magnet. Es hat sich durchgesetzt, dass nicht nur wie anno dazumal gelebt. Die schräge Zeit und die
Einheimische, sondern auch zahlreiche Gäste
Zunftpaar-Familie Koch aus Ermensee das wird
aus der Umgebung erscheinen. Mit einer etwas
eine Fasnachtsgeschichte mit Happy-End.
Aus der Region
Regionaler Vortrag Seetal
Lotti la Blanche - Werke der Hoffnung
Lotti Latrous erzählt uns aus ihrem bewegten Leben. Sie hat ihre Berufung an der Elfenbeinküste in
Afrika gefunden. Mit Hilfe vieler Menschen baute sie in den Jahren 1999-2006 die drei Centren Espoir
in Adjouffou auf. In dem Ambulatorium, dem Sterbespital und dem Waisenhaus werden Aidskranken
Menschen ärztliche Hilfe, Pflege, Geborgenheit und Wärme geschenkt.
Für ihr selbstloses Wirken wurde sie 2004 zur Schweizerin des Jahres gewählt.
In drei Büchern, geschrieben von Gabriella Baumann-von Arx, kann man einen Einblick in das Leben
und Wirken von Lotti Latrous bekommen.
Falls wir Sie neugierig gemacht haben – schauen Sie auf www.lottilatrous.ch und stimmen Sie sich auf
Lotti Latrous ein.
Datum:
Zeit:
Ort:
Kosten:
Samstag 23. Februar 2013
14.00 Uhr - ca. 17.00 Uhr
Lindenfeldsaal, Schulhaus Lindenfeld, 6274 Eschenbach
freier Eintritt (Spenden für ihre Projekte nimmt sie gerne entgegen)
Wir hoffen, das Interesse vieler Mitmenschen zu wecken und freuen uns auf ein zahlreiches
Erscheinen. Auch Jugendliche sind herzlich willkommen.
Ein positiver Start ins Leben als Mann
Ein Workshop für Jungen im Alter von 10-12 Jahren. Wie Jungen ihren eigenen Körper erleben und
bewerten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es wichtig, dass
Jungen positiv auf die körperlichen Veränderungen während der Pubertät vorbereitet werden. Ein
verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit kann gelingen, wenn junge
Männer ihrem Körper Achtung und Wertschätzung entgegenbringen – ihrem eigenen und dem des
anderen Geschlechts.
Dazu ist es wichtig zu wissen:
Was geht in meinem Körper vor, wenn ich zum Mann werde?
Welche Veränderungen vollziehen sich in der Pubertät?
Wie entsteht neues Leben?
Wann
Wo
Kursleiter
Kosten
Anmelden
1. & 2. März 2013
Mehrklassenraum, Hitzkirch
Roland Demel, Dipl.-Psychologe und
Sexualpädagoge, PLANeS
CHF 120.00 inkl. Elternabend am 1. März 2013
ElternForum, Megie Muff, 041 917 05 50
beisitzer@elternforum-hitzkrich.ch
Garage Küng Otto
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von Occasionen
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20
Aus dem Pfarreileben
Versöhnung an der Krippe
Auch dieses Jahr stimmten sich unzählige
Familien in Schongau mit dem Familiengottesdienst auf den Heiligen Abend ein. Die
6. Klasse spielte die Weihnachtsgeschichte,
Instrumentalisten der Musikschule Schongau
begleiteten die Feier musikalisch.
Dichtgedrängt sassen Kinder und Erwachsene in
den Kirchenbänken, als zu Klängen des kleinen
ad-hoc-Orchesters, geleitet von Agi Brunner,
Engel, Hirten und die Leute von Betlehem in die
Kirche einzogen. Sie wollten die Geschichte der
Geburt von Jesus erzählen und so den langen
Weihnachtsabend eröffnen.
Pfarreileiter Christoph Beeler-Longobardi begrüsste die Pfarrei und freute sich mit allen, die
kribbelig in den Bänken sassen und dem kommenden Geburtsfest entgegenfieberten.
Nach gemeinsamen Liedern und Gebeten erzählte Christoph Beeler die Geschichte vom König Herodes, der reich war, von der Herberge,
die überfüllt war, von den vertriebenen Hirten
und der armen Bauernfamilie am Dorfrand, bei
der Josef und Maria schliesslich Unterschlupf
fanden. Und als dann dort das Kind zur Welt
kam, und die Engel aus dem Himmel die Botschaft verkünden wollten, fanden sie weder im
Königsschloss, noch in der Herberge offene
Ohren, dafür draussen auf dem Hirtenfeld.
Die Buben und Mädchen der 6. Klasse spielten
diese Erzählung eindrücklich mit, und schliesslich feierten Bauern und Hirten an der Krippe
bei Jesus Versöhnung: Das erste Wunder in
Gottes Nähe.
Josef trug in seiner Laterne das Friedenslicht
aus Betlehem mit, welches die meisten Familien
nach dem Gottesdienst mit nach Hause nahmen.
21
Aus dem Pfarreileben
Krippenfeier
Am Bärzelistag trafen sich viele Buben und
Mädchen zur jährlich wiederkehrenden Krippenfeier in der Pfarrkirche.
Sie hörten die Geschichte vom Hirtenmädchen
aus Betlehem, und sahen dazu passende Bilder
auf einer grossen Leinwand.
Nach Weihnachtsliedern und gemeinsamen Gebet erteilte Pfarreileiter Christoph Beeler-Longobardi allen Kinder den Neujahrssegen. Bevor
die Familien den Heimweg antraten, bestaunten
Sie die prächtige Krippe in der Pfarrkirche.
22
Aus dem Pfarreileben
Sternsingen in Niederschongau
Wie jedes Jahr, so verwandelten sich auch heuer
die Ministrantinnen und Ministranten in Hirten
und Könige und brachten am Dreikönigstag den
Schongauern die Friedensbotschaft von Betlehem.
Dieses Jahr waren am Sonntag die Siedlungen und
Gehöfte von Niederschongau an der Reihe. Für
alle andern spielten die Sternsinger in den Kirchen
von Mettmenschongau und Oberschongau.
Als Erinnerung hinterliessen sie den Dreikönigssegen 20*C+M+B+13 an den Haustüren und
wünschten allen Bewohnerinnen und Bewohnern
Frieden und Glück.
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24
Veranstaltungskalender Februar 2013
Februar 2013
Diverses
Veranstaltungen im Monat Februar in Schongau
Tag
Anlass
Veranstalter
1.
2. - 17.
4.
6.
8.
22.
23.+ 24.
Generalversammlung
Fasnachtsferien
Veranstaltungskalender
Fasnachtshöck
Thema unter: www.friday-ladies-night.de.tl
Generalversammlung
Lotto
Kirchenchor
Schule
Vereine
Frohes Alter
Ladies Night
Samariter
Schützengesellschaft
Pfarrei Schongau
Veranstaltungen der Pfarrei Schongau:
Tag
Anlass
3.
5.
10.
13.
15.
24.
Lichtmess-Feier mit Kerzensegnung, ansch. Blasiussegen
Agatha-Gottesdienst mit Brotsegnung
Fasnachtsgottesdienst
Aschermittwoch: Gottesdienst zum Fastenbeginn
Ministrantenhock
ökumenischer Fastengottesdienst
anschliessend Fastensuppe in der Turnhalle
jeden Freitag in der Fastenzeit: Geschichtenstunde nach der Schule
• nähere Informationen gibt es wie immer im Pfarrblatt
30
Jahre
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Innenausbau
1980-2010
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Schongau
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30 Jah
1980-20
gepflegter Innenausbau
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