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...und was macht Sie glücklich?

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Ausgabe 02/2014
www.noch-erfolgreicher.com
Preis: € 9.80 / SFr. 14.80
DAS MAGAZIN FÜR ZIELSTREBIGE UNTERNEHMER,
FÜHRUNGSKRÄFTE, VERTRIEBSPROFIS UND SELBSTSTÄNDIGE
Der Erfolgsbericht des
Gold-Gewinners Frank Schmidt
Seite 7
...und was macht
Sie glücklich?
»Fotostory«:
Wie arbeitet Umberto Saxer?
Seite 10
Die Erfolgsstory
von Edelweiss Air
Seite 30
Auf den Seiten 42 bis 45 erfahren Sie,
was einige VIPs glücklich macht. Das
soll Sie dazu anregen, anschliessend
einmal selbst aufzuschreiben, was Sie
persönlich Glück empfinden lässt.
Peter Sawtschenko:
Mirko Ribul / Vinenz Baldus:
Rolf H. Ruhleder:
Seite 12
Seite 16
Seite 20
Helmut Ament:
Alexander S. Kaufmann:
Marc M. Galal:
Seite 22
Seite 38
Seite 48
Wer nicht automatisch neue Kunden
gewinnt, ist falsch positioniert
Kennen Sie den Unterschied
zwischen Fonds und ETFs?
Die Service-Marke entscheidet
Achte auf deine Gedanken!
So signalisieren Sie Führungsschwäche – oder besser: Führungsstärke!
Glaubenssätze und ihre Wirkung
auf unseren Erfolg
Holen Sie sich wichtiges, praxiserprobtes Wissen, um Ihren
persönlichen und geschäftlichen Erfolg zu steigern – und
besuchen Sie am 14. Juni 2014 das bahnbrechende
Rusch Verlag Jahresseminar 2014
Wir haben einen Seminartag zusammengestellt, an dem Wissen vermittelt wird, das Ihren geschäftlichen und auch persönlichen Erfolg steigert. Die Inhaltschwerpunkte wurden aufgrund der Wünsche
unserer VIP-Kunden festgelegt. Es erwarten Sie folgende Top-Referenten und Inhalte:
3-stündiges Seminar »Wie Sie mit der richtigen Positionierung Ihren
Firmenerfolg beträchtlich steigern« von und mit Peter Sawtschenko
Wenn Sie die Positionierung richtig wählen, ist Ihre Firma die Nummer 1
im Kopf Ihrer Wunsch-Zielgruppe. Lernen Sie vom führenden Positionierungsexperten, wie es geht.
1-stündiges Referat »Wie Sie mit der YR-Methode viele Website-
Besucher gewinnen, die sich gut in Kunden umwandeln lassen«
von und mit Alex S. Rusch
Die beste Website der Welt nützt Ihnen kaum etwas, wenn Sie zu wenig
oder die falschen Besucher haben. Von Alex S. Rusch lernen Sie eine
einzigartige Methodik, die Ihnen tolle Resultate bringen wird.
3-stündiges Seminar »Sind Sie bereit für den Erfolg? Die 10 ultima-
tiven NLP-Strategien« von und mit Marc A. Pletzer
Erfahren Sie von einem der besten NLP-Mastertrainer, wie Sie mit NLP
Ihr Leben leicht in den Griff bekommen und glücklich werden.
Wir feiern »20 Jahre Rusch Verlag«. Deshalb ist dieser
Seminartag viel günstiger als bisherige Veranstaltungen.
Seien auch Sie dabei, feiern Sie mit uns und profitieren
Sie vom Know-how von drei der besten Experten des
deutschen Sprachraums!
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www.rusch.ch/jahresseminar
M-Code: NE58
Editorial
Liebe Leserin,
lieber Leser
Liebe Leserin, lieber Leser!
Dieses Foto von mir entstand zwar
noch in Kalifornien, aber ich bin
schon seit dem 17. Januar wieder
zurück in Europa. Allerdings möchte
ich die tollen Fotos, die der Werbefotograf Bruce Hershey von mir in
Amerika aufnahm, noch ein wenig
weiter nutzen ...
Nach einigen Wochen, die dann
mit Seminaren und Mitgliedertreffen ausgefüllt waren, verbrachte
ich Ende Februar zwei Wochen auf
Teneriffa, wo wir die Folge 66 der
»Alex Rusch Show« (www.alexrusch.
com/show) drehten. Auf diese Weise
habe ich mein persönliches Ziel, im
sonnigen Ausland zu »überwintern«,
weitgehend umgesetzt. Es ist ja auch
wichtig, dass ich viele meiner selbst
gesteckten Ziele tatsächlich erreiche,
damit ich als Verleger, Unternehmer
und Erfolgsexperte überzeugend und
glaubwürdig wirke.
Das Schöne daran, Hauptaktionär einer Zeitschrift wie dieser zu sein, ist,
dass man auch unmittelbaren Einfluss auf die Inhalte hat. Mir geht es
dabei immer darum, einerseits allen
Lesern genügend Abwechslung zu
bieten und andererseits für besonders grossen Lesernutzen zu sorgen.
Ganz spontan kam mir die Idee für
die Titelgeschichte, bei der es um die
Frage »Was macht uns glücklich…?«
geht. Denn es interessiert auch mich,
was andere erfolgreiche Menschen
glücklich macht. Den Beitrag, der
ganze vier Seiten lang wurde, können
Sie auf den Seiten 42 bis 45 lesen.
Aufnahme aus Kalifornien - Foto: Bruce Hershey
Ein weiteres Highlight dieser Ausgabe ist der Bericht von Frank Schmidt,
dem Gold-Gewinner des »Rusch-Erfolgswissen-Anwender-Essay-Contests 2013«, den der Verfasser sogar
noch durch aktuelle Erfahrungen
»toppen« konnte und den Sie auf den
Seiten 7 bis 9 finden.
Auf den Seiten 30 bis 33 erfahren Sie
in der Erfolgsstory über die Schweizer
Fluggesellschaft Edelweiss Air, welche Strategien angewendet werden
müssen, um sich in der schwierigen
Branche der Airlines zu behaupten.
Einiges davon können Sie sicherlich
auch indirekt auf die Erfolgskonzepte
für Ihre Firma übertragen. Übrigens,
Ferris Bühler hat diese Erfolsstory
auf dem Edelweiss-Flug von Zürich
nach Tampa/Florida in der BusinessKlasse geschrieben.
Und wie üblich finden Sie hier Artikel zu verschiedenen Erfolgsthemen,
darunter etwa zu den Fragen der Positionierung und der Finanzen, sowie
unsere beliebten Rubriken wie »Von
Alex Ruschs Schreibtisch« oder »Wie
arbeitet eigentlich …?«.
Und hier meine übliche Empfehlung:
Markieren Sie mit einem gelben
Leuchtstift die Passagen, die für
Sie gegenwärtig besonders wichtig
und relevant sind. Ganz am Schluss
übertragen Sie dann einige Umsetzungspunkte auf die Seite 50. Schon
ein einziger zielgenau geplanter und
konsequent verwirklichter Umsetzungspunkt kann sich entscheidend
positiv auf Ihren persönlichen und
geschäftlichen Erfolg auswirken.
Alex S. Rusch
PS: Schreiben Sie uns von Ihren Erfolgen – oder lassen Sie uns Lob und
konstruktive Kritik zukommen. Unser Formular finden Sie unter www.
noch-erfolgreicher.com/feedback.
Noch erfolgreicher! 02-2014
3
Editorial
Inhaltsverzeichnis
Seite 3
Seite 6
Seite 7
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Seite 12
Seite 16
Seite 20
Seite 22
Seite 30
Seite 36
Seite 38
Seite 41
Seite 42
Seite 46
Seite 48
Seite 50
Editorial
Der »Rusch-Erfolgswissen-Anwender-Essay-Contest 2013«
Der Erfolgsbericht von Gold-Gewinner Frank Schmidt
»Foto-Story«: Wie arbeitet Umberto Saxer?
Warum wir ein neues Business-Denken brauchen
Die Service-Marke entscheidet!
So signalisieren Sie Führungsschwäche – oder besser: Führungsstärke!
Kennen Sie den Unterschied zwischen Fonds und ETFs?
Edelweiss: Im Steigflug dank Swissness
Die Alex Rusch Sprechstunde
Achte auf deine Gedanken!
Von Alex Ruschs Schreibtisch
Lektion des Quartals: ... und was macht Sie glücklich?
Erfolgsposter zum Aufhängen
Weil Persönlichkeit überzeugt
Lesen – entscheiden – umsetzen
Werbung
Erfolgspaket »Wie Sie in den nächsten 18 Monaten mehr erreichen
als in den vergangenen zehn Jahren« von Alex S. Rusch
Hier vier wichtige Informationen dazu:
• Die in diesem Erfolgspaket vermittelten Strategien
funktionieren! Den Beweis haben unsere Kunden
erbracht, die die Betaversion testeten.
Wenn Sie die Strategien konsequent und intensiv
anwenden, werden Sie in den nächsten 18 Monaten
mehr erreichen als in den vergangenen zehn Jahren.
• Dieses Erfolgspaket wurde so konzipiert, dass Sie es
grösstenteils ohne zusätzlichen Zeitaufwand
durcharbeiten können. Die CDs lassen sich bequem
im Auto anhören und die DVDs vor dem Fernseher
ansehen. Das ist effizient!
• Es wird Ihnen Spass machen, mit diesem Erfolgspaket zu arbeiten, denn es ist lehrreich, inspirierend, unterhaltsam – und aussergewöhnlich!
• Alles wurde, wie das bei Alex-Rusch-Erfolgspaketen üblich ist, in hoher Qualität produziert. Sie werden begeistert sein.
Mehr dazu unter www.18monate.com/n58
Impressum
Verlag: Noch erfolgreicher! AG
Flurhofstrasse 11, CH-8572 Berg TG,
Tel. +41 (0)62 888 40 54, Fax +41 (0)62 888 40 55
www.noch-erfolgreicher.com,
Telefon D: 0180-500 59 40, Fax D: 0180-500 59 41
Mitherausgeber: Alex S. Rusch
Leitender Redakteur: Dorian Grey
redaktion@noch-erfolgreicher.com
Grafik: Oliver Tissat, grafik@noch-erfolgreicher.com
Redaktionelle Mitarbeiter:
Alex S. Rusch, Frank Schmidt, Umberto Saxer, Peter Sawtschenko,
Mirko Ribul, Vinzenz Baldus, Rolf H. Ruhleder, Helmut Ament, Ferris
4
Noch erfolgreicher! 02-2014
Bühler, Alexander S. Kaufmann, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Marc M. Galal
Erscheinungsweise: Viermal jährlich
Abopreis: € 39,90, SFr. 59.90 pro Jahr
Abo-Service: Noch erfolgreicher! AG,
Flurhofstrasse 11, CH-8572 Berg TG,
Tel. +41 (0)62 888 40 54, Fax +41 (0)62 888 40 55
Noch erfolgreicher! AG,
Postfach 5061, D-78429 Konstanz,
Tel. 0180-500 59 40, Fax 0180-500 59 41
abo@noch-erfolgreicher.com
Lektorat: Frank Auerbach
Korrektorat: Regina Mittenhuber
Fotos: Archive, ©fotolia.de, Bruce Hershey, Tobias Schwank
Druck: Westermann druck GmbH
Georg-Westermann-Allee 66, 38104 Braunschweig
www.westermann-druck.de
Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung
des Verlages. Für unverlangt eingesendete Unterlagen übernimmt
der Verlag keine Haftung.
Gerichtsstand: CH-8572 Berg TG
Ausgabe 02/2014
Weiterbildungsmedien
Sind Sie sich dessen
schon bewusst?!
Diese neun Weiterbildungsleistungen erhalten Sie im Rahmen
der »Basis-Mitgliedschaft« für nur 55 Cent pro Tag
Obwohl die »Basis-Mitgliedschaft« erst die Stufe 1 der »Stufen zu grossem Erfolg« des Alex Rusch Instituts
ist, sind doch bereits eine Menge Leistungen enthalten, nämlich:
• Leistung 1: Die Druckausgabe der Zeitschrift
»Noch erfolgreicher!« (vier Hefte pro Jahr)
• Leistung 2: Das »Noch erfolgreicher! Audio-Magazin« (eine Ausgabe pro Jahr)
• Leistung 3: »Das Alex Rusch Erfolgsturbo AudioMagazin« (vier Ausgaben pro Jahr)
• Leistung 7: Seminare mit Rabatt
• Leistung 8: Vier Tele-Seminare (= Seminare über
die Telefonleitung) pro Jahr gratis
• Leistung 9: Das passwortgeschützte internetbasierte »Erfolgsturbo-Wissensportal« mit Texten,
Fotos, Audios und Videos
• Leistung 4: Der »Erfolgsturbo-Booster«-Newsletter
• Leistung 5: Hörbücher, DVDs und Erfolgspakete
des Rusch Verlages mit 10 Prozent Rabatt
Ausgabe 01/2014
olgreicher.com
www.noch-erf/ SFr. 14.80
Preis: € 9.80
MER,
GE
IGE UNTERNEH
SELBSTSTÄNDI
FÜR ZIELSTREB
SPROFIS UND
DAS MAGAZIN
TE, VERTRIEB
FÜHRUNGSKRÄF
»Fotostory«:
Schollbach?
Wie arbeitet Enrico
Seite 12
• Leistung 6: Hörbücher, DVDs und Erfolgspakete
des Aufsteiger-Verlages mit 10 Prozent Rabatt
story
Die Krinner-Erfolgs
hresmot
Ihr Ja
n ein gutes
Seite 20
die »Formel
Peter Skiba undGlück«
Seite 24
für finanzielles
Thomas Frei: doch glücklich –
Erfolgreich und
wie soll das gehen?
Seite 6
Peter Mohr: sich beim PräsenSchaffen Sie
enz-Volumen!
tieren ein Promin
Seite 42
Ihre Haupt-Vorteile:
Sie bleiben dank des regelmässigen Nachschubs von Erfolgswissen und -anregungen
auf der Erfolgsspur.
Sie erhalten dieses Wissen auf verschiedenen
Wegen: Zeitschrift, CDs, Tele-Seminar, Newsletter in Papierform, passwortgeschützter
Erfolgsturbo-Bereich und anderes mehr.
to:
a
Es kan
nt für Ihre Firm
Erfolgsinstrumees richtig
sein, wenn Sie aktiv damit
auswählen und
arbeiten.
heiren Sie drei entsc
10 bis 11 erfah
n.
Auf den Seiten
i beachten sollte
die Sie hierbe
dende Fakten,
Werner Bayer:»Nutzen bieten«
Erfolgsprinzip
Seite 30
:
Markus I. Reinke
innung ohne
Neukundengewise
Hardcore-Akqu
Seite 46
n:
Mike Diersse Welt ist
Nichts auf der als Begeisterung
ansteckender
Seite 34
Matthias K. Hettl:
trale Schreibtisch
Kommandozen
Seite 48
+ sechs Gratis-Geschenke
Mitglieder erhalten beim
Start sechs Gratis-Geschenke,
darunter auch ein Exemplar
des Buches »Rusch-Marketing«
(Buch und dreistündiges Audio)
im Wert von € 49,90.
Ausführliche Informationen
erhalten Sie unter:
www.stufe1.com
M-Code: Noch 58
Noch erfolgreicher! 02-2014
5
Erfolgsstory
Der »Rusch-ErfolgswissenAnwender-Essay-Contest 2013 und
seine umsetzungsstarken Gewinner
Schon zum vierten Mal führte das Alex Rusch Institut einen Essay-Contest durch. Allerdings
wurden dieses Mal drei Dinge verändert. Die grösste Neuerung war, dass nicht nur die Anwender des »18 Monate«-Erfolgspakets daran teilnehmen durften, sondern auch die Anwender
von neun anderen Alex-Rusch-Erfolgspaketen mit dem Ziel, dass die Erfolgsberichte dadurch
noch etwas vielseitiger werden.
Da Alex S. Rusch in früheren eingereichten Erfolgsberichten mehrmals
las, dass sie gekürzt werden mussten, damit sie in das Formular für damals maximal 3000 Zeichen passten,
entschloss sich das Alex Rusch Institut, die Zeichenanzahl auf 6000 (inkl.
Leerzeichen) zu erhöhen. Beim folgenden Gold-Gewinner-Bericht wurde mit rund 5800 Zeichen reichlich
von den zusätzlichen Zeichen Gebrauch gemacht, wie Sie auf den
folgenden zwei Seiten sehen werden.
Zudem bestand die Möglichkeit für
die Teilnehmer des Essay-Contests,
bis zu 5 Dateien anzuhängen, dazu
gehören folgende Datei-Typen: GIF,
JPG, PDF, ZIP, PNG, TXT, DOC, DOCX.
Hier konnten zum Beispiel Scans von
Marketing-Mustern, Fotos etc. enthalten sein.
Es gab, wie üblich zwölf sehr gute Fi-
Frank Schmidt, Enrico Schollbach,
Lydia Spitzwieser, Sonja Steindl, Heike Titarenko, Alexander Winkler
The winners are …
Prof. Dr. Jörg Knoblauch
Klaus Kobjoll
Platz 2: Carsten Höfer
Platz 3: Alexander Winkler und
Enrico Schollbach
Thomas Frei
Stefan Hagen
6
Noch erfolgreicher! 02-2014
Übrigens, am 30. Juni 2015 ist der
Einsendeschluss für den nächsten
Essay-Contest unter www.alexrusch.
com/essay-contest. Vielleicht werden Sie ja dann auch mitmachen.
Hierfür ist die Vorlaufzeit länger denn
je.
Reiner Kreutzmann
mit Absicht kein Mitglied der Jury,
da er viele der Finalisten persönlich
kennt und unbedingt wollte, dass das
Ergebnis neutral ausfällt.
nalisten, sodass die Jury keine leichte Wahl hatte. In der prominenten
Jury waren die selben Mitglieder wie
letztes Jahr, nämlich:
Alex S. Rusch war auch dieses Mal
Platz 1: Frank Schmidt
Folgende »18 Monate«-Anwender
haben es ins Finale geschafft (in alphabetischer Reihenfolge):
Wolfgang Biermanski, Andreas Diemer, Heinrich Dück, Benjamin Häderer, Carsten Höfer, Brigitte Kaiser,
Den inspirierenden Erfolgsbericht
des Gold-Gewinners Frank Schmidt
finden Sie auf den folgenden zwei
Seiten.
Den Erfolgsbericht von Carsten Höfer
finden Sie in der Ausgabe 03-2014,
den Bericht von Alexander Winkler
in der Ausgabe 04-2014 und den
Bericht von Enrico Schollbach in der
Ausgabe 01-2015.
Erfolgsstory
Der Erfolgsbericht
von Gold-Gewinner
Frank Schmidt
werden an die Mitarbeiter kommuniziert und bringen die Firmen so immer weiter voran.
Sehr geehrter Herr Rusch,
sehr geehrte Jury,
mein 1. Kontakt mit der »Rusch Welt«
kam durch einen Fernsehbeitrag auf
3SAT zu Stande. Ich war sofort beeindruckt von der Disziplin und dem
strukturierten Vorgehen von Herrn
Rusch. Im Lauf der nächsten Jahre
erwarb ich mehr und mehr Hörbücher, besuchte Veranstaltungen und
entwickelte mich und meine Firmen
– zu einem grossen Teil durch das
erworbene Wissen – enorm weiter.
Als sich die Gelegenheit ergab, günstig einige Aktien zu kaufen, nahm
ich diese wahr und bin nun auch AAktionär.
Rusch-Strategien werden in meinen
Firmen sehr viele angewendet. Als
1. begann ich damit, mir schriftliche
Ziele zu setzen. Durch das entsprechende Hörbuch habe ich das perfektioniert. Im beruflichen und privaten Bereich habe ich damit grosse
Fortschritte erzielt. Die Firmenziele
In dem Seminar: »Wie Sie Ihren Firmengewinn steigern« lernte ich einige sehr wertvolle Methoden kennen.
Seitdem wird bei uns jeder Posten,
welcher im fünfstelligen Ausgabenbereich liegt, mindestens 1 x pro
Jahr überprüft. Wir konnten damit
Einsparungen im 6-stelligen Bereich
verbuchen, auch bei Ausgaben, wo
wir dies nie vermutet hätten (z.B.
Dieseleinkauf oder Versicherungen).
Dies hatte jedoch auch zur Folge,
dass bestimmte Bereiche unserer Firma geschlossen wurden. Die
Entlassung der Mitarbeiter war für
mich eine schwere Prüfung, da wir
zuvor immer versucht hatten, ohne
Kündigungen auszukommen. Für
das Bestehen der gesamten Firma
ist es jedoch manchmal notwendig,
schwierige und unangenehme Entscheidungen zu treffen.
Des Weiteren haben mir auch viele
»kleine« Tipps geholfen. Als Beispiel
nenne ich hier, das man nur noch 2
www.schmidt-gruppe.eu
Stunden am Tag im Büro ist. Das war
eine extreme Umstellung. Der Zeitgewinn, den ich jedoch nach dieser
»Übung« hatte, war enorm. Ich kann
heute sehr viel besser delegieren und
auch von meinem Homeoffice die
Mitarbeiter führen.
Das Erfolgspaket: »Wie Sie in den
nächsten 18 Monaten mehr erreichen als in den vergangenen 10 Jahren« hat unsere Firmengruppe auf
ein ganz anderes Niveau gehoben.
Hierbei kann ich nicht alle positiven
Effekte aufzählen. Ich gehe es jedoch
immer wieder durch und finde auch
heute noch sehr wertvolle Tipps,
welche den Erfolg weiter steigern.
Zu Beginn waren die Mitarbeiter sehr
skeptisch. Ich hatte sogar einmal gehört: »Der Chef war am Wochenende
wieder in der Schweiz, das bedeutet
viel Arbeit für uns!«. Mittlerweile ist
es so, dass die Mitarbeiter am Erfolg
der Unternehmen direkt und zu einem grossen Anteil beteiligt sind. Die
C-Mitarbeiter haben uns von alleine
verlassen, ihnen war das Tempo einfach zu hoch. Die jetzigen Mitarbeiter sind absolut motiviert. Wir haben
einen durchschnittlichen Krankenstand von unter 2 Tagen je Beschäftigten. Die Menschen gehen mit viel
Freude (auch das habe ich bei Herrn
Rusch gelernt) an die Arbeit. Früher
herrschte bei uns eher ein autoritärer
Führungsstil. Dies hat sich grundlegend geändert.
Auch auf mein Privatleben haben die
Produkte aus der »Rusch Welt« sehr
Noch erfolgreicher! 02-2014
7
Erfolgsstory
grossen Einfluss. Mit dem Hörbuch:
»Automatisch Millionär« ist es mir
nunmehr gelungen meine privaten
Finanzen auf ein ganz neues Niveau
zu heben. Ich bin zwar – ähnlich wie
Herr Rusch – auch heute kein Freund
von der Business Class, aber es ist
beruhigend zu wissen, dass ich jederzeit auch Business Class fliegen
könnte!
Ich nehme mir heute auch viel mehr
Zeit für mich und meine Hobbys,
dies war vor 5 Jahren noch unvorstellbar für mich. Ich arbeite lieber
smart statt hart. Ein sehr grosser
Vorteil, sind auch immer wieder die
interessanten Menschen, die ich auf
den Veranstaltungen kennen lerne.
Ich habe mit einigen von ihnen schon
enorme Geschäfte getätigt. Die Verbindungen sind wirklich »Gold« wert!
Es gibt noch unzählige weitere positive Effekte, die mein Kontakt mit der
»Rusch Welt« ausgelöst hat. Diese
kann ich jedoch nicht in den 6000
Zeichen unterbringen. Zum Schluss
möchte ich Ihnen noch einen kurzen Überblick, mit den Firmen und
den grundlegendsten Änderungen –
massgeblich veranlasst durch Herrn
Rusch – geben:
GO! Express & Logistik Alsfeld
GmbH (wir transportieren alles, vom
Dokument bis zur LKW Komplettladung oder Luftfracht)
• Ausbau der Luftfracht und des
Expressdienstes (bessere Margen, weniger Personalaufwand)
• Absicherung des Dieselpreises
über die Börse (ca. 100.000 L/
Monat)
• Jährliche Überprüfung der Versicherungen durch einen Makler
Taxi Schmidt GmbH & Co. KG
• Aufkauf sämtlicher Mitbewerber
in unserer Stadt, daher Monopolstellung
• Umstellung der Arbeitsverhältnisse, weg von 400 Euro Jobs
hin zu regulären Arbeitsplätzen
Schmidt Immobilien
GmbH & Co. KG
8
Noch erfolgreicher! 02-2014
Mein persönliches Fazit: Durch das
enorme Wissen, welches ich durch
Herrn Rusch und dessen Produkte
und Veranstaltungen erlangt habe,
ist es mir gelungen mein berufliches
und privates Leben sehr stark zu
verbessern. Ich habe meine »finanziellen Thermostat« erheblich hochgeschraubt und werde das auch in
Zukunft tun. Die Gewinne meiner Firma werden dieses Jahr deutlich im
6-stelligen Bereich liegen.
Natürlich freut es mich, sollte ich bei
dem Contest in das Finale kommen.
Ich kann jedoch schon jetzt behaupten, dass Herr Rusch mein Leben
sehr positiv verändert hat und ich
bereits einen sehr grossen Preis dafür erhalten habe. Ich bedanke mich
dafür ganz herzlich.
Frank Schmidt,
Antrifttal, Deutschland
• Neben der Vermietung von
Grundstücken wurde der Bereich erneuerbare Energien aufgebaut
• Inzwischen wurde mehr als 1
Megawatt Leistung installiert
Seehotel Antrifttal
• Aufgabe des Bereichs 40 Tonner
LKW (zu geringe Marge durch
die grosse Konkurrenz aus Osteuropa)
• Trotz vieler Marketingversuche
konnte keine gute Rendite erzielt werden, daher wird das
Haus nun verkauft. Ein Investor
hat bereits ein gutes Angebot
vorgelegt.
Informationen über das Erfolgspaket »Wie Sie in den nächsten 18 Monaten mehr erreichen als in den vergangenen
zehn Jahren« finden Sie unter
www.18monate.com/NE58
Und Informationen über das
Erfolgspaket »Wie Sie Ihren
Firmengewinn um 100 bis
500 Prozent steigern«, dessen
Strategien bei Frank Schmidt
zu jährlichen Ersparnissen im
6-stelligen-Bereich führte, finden Sie unter www.firmengewinn.com/NE58.
Erfolgsstory
Nachtrag von Frank Schmidt
Gold-Gewinner Frank Schmidt hat zu seinem Erfolgsbericht noch ein weiteres eindrucksvolles
Erfolgsbeispiel nachgereicht. Hier in seinen eigenen Worten:
Ein weiterer grossartiger Erfolg ist
uns gelungen:
Wir konnten unseren grössten Kunden begeistern, ja, ich denke – wie
Herr Rusch so schön sagt – zu einem
»Raving-Fan« machen! Wir hatten
die Firma CRS zu einem Basketballspiel der Gießen 46 eingeladen. Und
wir hatten dabei alle miteinander
sehr viel Spass.
Nun hatten wir kürzlich einen Termin
mit dem Geschäftsführer dieser Firma. Das Ergebnis: Der Kunde wird
sein komplettes Frachtaufkommen
über uns abwickeln, und wir werden
zusätzlich rund 25 Lager in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhalten.
Auch wenn diese Erfolgsmeldung
für den »18-Monate«-Essaycontest
zu spät kommt, übermitteln Sie bitte Herrn Rusch meinen besten Dank
und den des gesamten Teams. Seine
Strategien haben uns so erfolgreich
werden lassen. Nach einem Jahr haben wir bereits einen siebenstelligen
Umsatz!
Vielen Dank dafür!
Frank Schmidt
Werbung
Schalten auch Sie eine Anzeige
in »Noch erfolgreicher!«. Auf diese Weise können Sie rund 120 000 dynamische, erfolgsorientierte Leser ansprechen. Ab € 390,– ist dies bereits
möglich. Weitere Infos erhalten Sie unter www.noch-erfolgreicher.com/werbung. Oder rufen Sie uns an unter Tel. 0180-500 59 40 (Deutschland)
oder Tel. 062 888 40 54 (Schweiz).
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9
Wie arbeitet eigentlich ... ?
Wie arbeitet Umberto Saxer?
In dieser Rubrik schauen wir hinter die Kulissen und zeigen Ihnen in Form einer Fotostory,
wie ein(e) VIP aus der Rusch-Welt den eigenen Arbeitsalltag gestaltet. Sehen Sie in dieser
neuen Folge Umberto Saxer, einen der erfolgreichsten und renommiertesten Verkaufstrainer
im deutschsprachigen Raum und Autor des Hörbuches »Bei Anruf Erfolg«, dem Nummer 1
Bestseller aller Zeiten des Rusch Verlages.
Der Blick ist in die Kamera gerichtet, der Countdown läuft: 5, 4, 3, 2, 1 ... und schon ist das
Webinar »on air«. Wir sehen Umberto Saxer im
Aufnahmestudio für seine Webinare, die auf seiner Lernplattform eduno.com regelmässig durchgeführt werden. Der Raum ist reich mit Technik
ausgestattet, und im Hintergrund wirken helfende Hände, damit der »Flirt mit der Kamera« auch
funktioniert und Hunderte von Teilnehmern – egal,
wo sie gerade sind – Umberto Saxer live erleben
können.
Ziele erreichen, die Glocke läuten, und der Freude
freien Lauf lassen! Mit Spass und Begeisterung bei
der Arbeit sein und sich gemeinsam über Erfolge
freuen – das bringt einen Geist von Schwung und
Motivation ins Umberto-Saxer-Team. Diese Glocke
wird geläutet, sobald ein grösserer Verkaufsabschluss zustande kommt oder besondere Ziele erreicht werden. Stolz erhobenen Hauptes läutet hier
ein Mitglied des Teams seinen Erfolg ein.
Wohin führt die Reise, Kapitän? Um Ziele zu erreichen, bespricht sich die Mannschaft Umberto
Saxers regelmässig an diesem Tisch. Hier werden
Herausforderungen angegangen, Massnahmen
überprüft und viele neue Ideen entwickelt. Damit
die Meetings auch effizient geführt werden, bedienen sich auch hier alle der Verkaufskybernetik®.
Viele der neuen und kreativen Einfälle werden damit leichter umgesetzt.
10
Noch erfolgreicher! 02-2014
Wie arbeitet eigentlich ... ?
Es ist nichts so alt wie der Erfolg von gestern. Obwohl der Grundstein für die Verkaufskybernetik®
schon 1984 von Umberto Saxer gelegt wurde, wird
sie permanent weiterentwickelt.
Hier sehen Sie die Experten unter sich. Zusammen
mit den Trainern Mark Widmer (auf dem Bild) und
Roland Lichtensteiger schreitet die Entwicklung
stetig voran.
Er läuft und läuft und läuft … und entwickelt dabei immer neue Ideen. Der kreative Visionär nutzt
auch während seiner Arbeit am Schreibtisch das
Laufband, um seine Kreativität auf hohem Niveau
zu halten und neue Ansätze zu entdecken. Wir sehen Umberto Saxer auf dem Laufband in seinem
Homeoffice.
Sonne tanken und sich eine frische Brise um die
Nase wehen lassen: In der Hektik des Tagesgeschäftes braucht man auch mal Ruhe, um auf neue
Ideen zu kommen. In seinem Garten findet der
Erfolgsmensch Umberto Saxer seine Ruhezonen,
und er nutzt die Gelegenheit, auch »bürofremde«
Aspekte in seine Arbeit einfliessen zu lassen. Diese Arbeit an ungewöhnlichen Orten erlaubt es ihm,
Dinge von unterschiedlichen Blickwinkeln aus zu
beurteilen und einfache Lösungsansätze zu finden.
(Fotos von Tobias Schwank)
Information:
1984 hat Umberto Saxer begonnen, die Verkaufskybernetik® zu entwickeln. Er ist seit mehr als 30 Jahren Top-Verkäufer,
Verkaufsleiter und Top-Verkaufstrainer mit Umsatzrekorden. Seit Jahren beeinflussen seine Bestseller »Bei Anruf Erfolg«,
»Einwand-frei verkaufen« und »Verkaufen, wo andere aufgeben« die Arbeitsweise von Tausenden von Verkäufern.
Mit seiner neuen Lernplattform www.eduno.com hat Umberto Saxer einmal mehr neue Massstäbe gesetzt. Er gilt als der
Verkaufstrainer, der im deutschsprachigen Raum die Richtung und den Ton angibt.
Telefon: +41 (0)52 368 01 88
Mail: info@umberto.ch
Internet: www.umberto.ch.ch und www.eduno.com
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Management
Warum wir ein neues
Business-Denken brauchen
Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt,
ist falsch positioniert
Angesichts des starken Konkurrenzdrucks, der heute im Verdrängungswettbewerb fast aller
Branchen herrscht, ist ein markantes Alleinstellungsmerkmal das A und O, das über Aufstieg
oder Niedergang entscheidet.
Wahrscheinlich kennen Sie diese Unternehmer auch: Sie arbeiten richtig
hart, erscheinen auf den ersten Blick
brillant und umsetzungsstark. Aber
in Wirklichkeit laufen ihre Geschäfte
äusserst schleppend, und sie stehen
kurz vor einem Burn-out. Diese Menschen sitzen alle in einem riesigen
Glaubensgefängnis. Sie denken: Wer
viel arbeitet, verdient auch viel Geld.
Oder: Wer wenig Geld verdient, muss
noch mehr arbeiten, um wenigstens
über die Runden zu kommen.
Sie überlegen nicht, was sie grundsätzlich an ihrem Business ändern
müssen, damit sie mehr Ruhe, mehr
Geld und mehr Gelassenheit gewinnen. Sie fragen sich nicht: Warum
muss ein Kunde unbedingt zu mir
kommen? In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich mehrere Hundert
Unternehmer betreut. Viele von ihnen
standen kurz vor dem Konkurs. Doch
in so gut wie allen Fällen fanden wir
während unserer Zusammenarbeit
einen Ausweg.
Werden Sie zum Leuchtturm
Ihrer Branche!
Dafür gab es nur einen Grund: Ich
habe mit ihnen eine klar erkennbare
Positionierung ausgearbeitet. Wir haben nach einer Alleinstellung für sie
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Noch erfolgreicher! 02-2014
gesucht, die sich schnell und ohne
grossen Aufwand kommunizieren
liess. Dadurch haben wir dafür gesorgt, dass die Kunden sofort den
Wert des Angebotes begreifen. Die
Betriebe sind zu Leuchttürmen in ihrer Branche geworden, die von ihrer
Zielgruppe als wichtig und wertvoll
erkannt werden.
Werden Sie Weltmarktführer!
Ein Beispiel für eine gelungene Posi-
tionierung ist die Firma Hadler. Das
Unternehmen ist Zulieferer für die
Herstellung von intelligenten elektronischen Vorschaltgeräten (EVG)
für Leuchtstofflampen. Hadler litt unter dem Wettbewerbskampf in seiner
Branche und hatte grosse Probleme,
Gewinne zu erwirtschaften. Während eines Workshops suchten wir
deshalb nach einer Nische, um den
Preiskampf zu beenden. Dazu analysierten wir die bisherigen Entwicklungen von Hadler nach Zielgruppen,
Management
für die bisher noch keine Lösung entwickelt worden war. Dabei fiel unser
Blick auf den Bereich Lichtsteuerung
und automatische Dimmung. Gerade
in der Tierzucht, vor allem in Räumen
ohne ausreichendes Tageslicht, spielen die Intensität von Licht und die
Simulation von Tages- und Nachtzeiten eine entscheidende Rolle. Hadler
entwickelte bedarfsorientiert und
patentiert ein weltweit einzigartiges Beleuchtungssystem mit zentral
steuerbaren Dimmszenarien für Hühnerställe. Das System verbessert das
Fressverhalten, verhindert Kannibalismus unter den Tieren und fördert
nachhaltig die Tiergesundheit. Mittlerweile haben sich diese Vorteile
weit über die Grenzen Deutschlands
hinaus herumgesprochen. Der Betrieb ist heute mit seiner Alleinstellung absoluter Marktführer.
Was Unis Ihnen nicht beibringen...
Schaffen Sie sich eine »Flatrate«!
Deshalb habe ich angefangen, mein
Vorgehen zu analysieren. Ich habe
mit Wissenschaftlern geredet, Praktiker mit einbezogen und mich immer
wieder selbst reflektiert. Insgesamt
hat es fünf Jahre gedauert, bis ich
ein leicht verständliches, nachvollziehbares Handlungs- und Erklärungsmodell entwickeln konnte. Im
Juli 2014 erscheint dazu mein Buch,
in dem ich Ihnen erkläre, wie eine
effektive Positionierung funktioniert.
Es zeigt auf, wie Sie mit einer vollkommen anderen Business-Denke
erfolgreicher arbeiten können. Das
Erklärungsmodell habe ich EnergieResonanz-Positionierung genannt.
Es wird Ihnen helfen, für Ihr Unter-
Als wir die weiteren Potenziale und
die Marktdurchdringung analysierten, stiessen wir auf ein weiteres
hochinteressantes
Geschäftsfeld.
Jahre zuvor hatten die Experten von
Hadler an einer Lösung für explosionsgeschützte
Notbeleuchtungen
gearbeitet. Auf Basis neuer Entwicklungen verbesserte Hadler das
System signifikant und schaffte es,
dass sein neues Produkt zum neuen Standard bei der Zulassung von
gesetzlich vorgeschriebenen explosionsgeschützten
Notbeleuchtungen für Chemiewerke, Ölbohrstätten
und dergleichen in der westlichen
Hemisphäre wurde. Das geschäftlich Erfreuliche an dieser Innovation:
Die Systeme müssen aufgrund der
geltenden Bestimmungen alle zwei
Jahre ausgetauscht werden. Damit
hatte sich Hadler einen neuen kontinuierlichen Nachfragemarkt und eine
Auftrags-»Flatrate« geschaffen.
Eine gute Positionierung ist für den
Unternehmer die wichtigste Voraussetzung, um langfristig gewinnbringend und effizient zu arbeiten. Doch
welche Schritte Sie dabei gehen und
wie Sie in diesem Zusammenhang
zielorientiert denken müssen, wird
bis heute an keiner Universität, keiner Fachhochschule und keinem
Meisterlehrgang unterrichtet. Warum
das so ist, habe ich an mir selbst bemerkt. Obwohl ich bereits 15 Jahre
in diesem Segment erfolgreich gearbeitet hatte, konnte ich einem Aussenstehenden nicht genau erklären,
warum ich mit meiner Methode immer eine Lösung fand.
Das Buch
zum Thema Positionierung
nehmen neue Zukunftschancen zu
erarbeiten. Zu den einzelnen Schritten entwickle ich derzeit Arbeitsmodule, die Ihnen bei der Umsetzung
weiterhelfen und durch die Sie auch
Details schneller realisieren können.
Autoren-Kurzbiografie
Peter Sawtschenko
gehört zu den Pionieren der Entwicklung praxiserprobter Positionierungsstrategien, um gezielt
bedarfsorientierte Innovationen zu generieren,
Marktnischen der Zukunft zu erkennen und eine
Sogwirkungsenergie im Markt zu erreichen. Er entwickelte die Energie-Resonanz-Positionierung. Sie
befähigt Entscheider, Innovationen bereits vor der
Markteinführung zu analysieren und teure Flops zu
vermeiden. Für seine Arbeit wurde Sawtschenko bereits mehrfach ausgezeichnet. So ist er Gewinner des
Strategiepreises 2007, mehrfacher Gewinner des
Conga Award als einer der »10 besten Referenten
und Trainer«. Peter Sawtschenko ist Bestsellerautor,
Keynote-Speaker und Gastdozent an der Universität
Frankfurt.
Informationen:
Sawtschenko Institut
für Positionierungs- und Marktnischen-Strategien
Telefon: +49 (0) 6071 499780
Internet: www.sawtschenko.de
Peter Sawtschenko ist Referent beim »Rusch Verlag Jahresseminar 2014«.
Weitere Informationen auf der
Seite 02.
Werbung
Unser Zeitschriften-Konzept:
• ausschliesslich positive, aufbauende, Nutzen bringende Inhalte
• kurz, prägnant, übersichtlich, unterhaltsam
• neues Erfolgswissen vermitteln, bestehendes Wissen „reaktivieren“
Unser BHAG: 100 000 Abonnenten (zusätzlich zur Kiosk-Auflage)
Noch erfolgreicher! 02-2014
13
Die Stufen zu
grossem Erfolg
Sie selbst bestimmen, wie stark Sie Ihren
geschäftlichen und persönlichen Erfolg
unterstützen und fördern möchten, indem Sie
die für Sie optimale Stufe auswählen.
Stufe 4
Stufe 3
Stufe 2
Stufe 1
Stufe 0
Gipfelstürmer
www.gipfelstuermer-gruppe.com
»Mehr ist möglich!«-Intensivprogramm
www.mim-intensivprogramm.com
Alex Rusch Inner Circle
www.inner-circle.ch
Basis-Mitgliedschaft
www.stufe1.com
Gratis-Mitgliedschaft
www.alexrusch.com/erfolg
Zugang zum passwortgeschützten Gratis-Mitgliedschaft-Portal, wo Sie lehrreiche Audios, Videos und PDF-Dokumente
finden.
Gratis-Tele-Seminare und Gratis-Internet-Seminare.
Die Druckausgabe der Zeitschrift »Noch erfolgreicher!« (vier Hefte pro Jahr).
Das »Noch erfolgreicher! Audio-Magazin« (eine Ausgabe pro Jahr).
»Das Alex Rusch Erfolgsturbo Audio-Magazin« (vier Ausgaben pro Jahr).
Der »Erfolgsturbo-Booster«-Newsletter (vier Ausgaben in gedruckter Form pro Jahr).
Hörbücher des Rusch Verlages mit Rabatt.
Hörbücher des Aufsteiger-Verlages mit Rabatt.
Seminare mit Rabatt.
in Prozent
in Prozent
Teilnahme an Tele-Seminaren mit Top-Experten (viermal jährlich).
Das passwortgeschützte Erfolgsturbo-Wissensportal im Internet mit exklusiven Texten, Fotos, Audios und Videos (dazu
gehört auch die Sendung »Rusch Exklusiv«).
Mehrere wertvolle Begrüssungsgeschenke (ausführliche Informationen unter www.stufe1.com).
Mitschnitte von Tele-Seminaren auf CD (jährlich viermal).
Einmal pro Monat Teilnahme an einer exklusiven »Alex Rusch Inner Circle«-Telefonkonferenz von einer Stunde, jeweils
am ersten Dienstag des Monats von 20.00 bis 21.00 Uhr.
Die »Inner Circle Telefon-Konferenz« wird in bester Telefonqualität aufgezeichnet (der Part von Alex S. Rusch sogar in
Studioqualität). Die Aufzeichnung wird dann in Form einer CD an alle Mitglieder versandt.
Einmal pro Monat wird ein Quintessenz-Blatt (ein »Hotsheet«) mit den wichtigsten Erkenntnissen der »Inner Circle
Telefon-Konferenz« an die Teilnehmer versandt.
Mehrmals pro Jahr werden auch Lehrvideos mit einem Spezialthema in Form einer DVD an die Mitglieder geschickt oder
im passwortgeschützten Bereich der Website bereitgestellt.
Exklusiver E-Mail-Zugang zu Alex S. Rusch, wobei die E-Mails innerhalb von 48 Stunden von Alex S. Rusch persönlich
beantwortet werden (bis zu vier E-Mails pro Monat je Teilnehmer).
Zugang zum passwortgeschützten »Inner Circle«-Bereich auf der Website, wo es exklusive Texte, Audios, kurze Videos
und weitere Elemente gibt.
Mitglieder haben die Möglichkeit, kostenlos das Anschlagbrett der Noch erfolgreicher! AG unter www.noch-erfolgreicher.
com/anschlagbrett für private oder geschäftliche Zwecke zu nutzen (Wert € 19,90 bis € 79,90 pro Monat) und dadurch
Zehntausende von erfolgsorientierten Menschen zu erreichen.
Mehrere wertvolle Begrüssungsgeschenke (ausführliche Informationen www.inner-circle.ch).
Im sechsten Monat der Mitgliedschaft ein Exemplar des Erfolgspakets »1 + 1 = 11 … das Braintrust-Prinzip«
(Verkaufspreis € 197,–).
Im 13. Monat der Mitgliedschaft das DVD-Set »Acht Triebwerke für grosse Erfolge« (Wert € 97,–).
Als Begrüssungsgeschenk das »MIM-Starter-Paket«, das aus einem wunderschönen »Ideen-Buch« im Format DIN A4,
einer DVD mit besonders wichtigen Erfolgsstrategien und Übungen, der exklusiven »MIM-100-Punkt-Checkliste« sowie
dem Formular »Ziele, Umsetzungspunkte und Überlegungen für die nächsten vier Monate« besteht.
Zugang zum passwortgeschützten MIM-Bereich auf der ARI-Mitglieder-Plattform, wo man exklusive Texte, Audios, kurze
Videos und weitere Elemente findet.
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Stufe 4
Gipfelstürmer  www.gipfelstuermer-gruppe.com
»Mehr ist möglich!«-Intensivprogramm  www.mim-intensivprogramm.com
Stufe 3
Alex Rusch Inner Circle  www.inner-circle.ch
Stufe 2
Stufe 1
Stufe 0
Basis-Mitgliedschaft  www.stufe1.com
Gratis-Mitgliedschaft  www.alexrusch.com/erfolg
Jeweils am ersten Dienstag des Monats nach der normalen »Alex Rusch Inner Circle«-Telefonkonferenz eine weitere
50-minütige und exklusive Telefonkonferenz (von 21.10 bis 22.00 Uhr) im kleineren Rahmen, woran ausschliesslich
Mitglieder des »Mehr ist möglich!«-Intensivprogramms sowie die Mitglieder der höheren Stufen teilnehmen dürfen.
Ein professionell erstellter Mitschnitt der MIM-Telefonkonferenz auf CD.
Geschützte XING-Gruppe, exklusiv für Mitglieder des »Mehr ist möglich!«-Intensivprogramms und höherer Stufen.
Ein »Reporting« im Umfang einer DIN-A4 Seite wird behutsam eingefordert.
Ein individuelles 5- bis 12-minütiges Audio-Feedback von Alex Rusch (in Studioqualität) auf CD zu jedem eingereichten
Report – also alle vier Monate.
Ein Guthaben für ein 25-minütiges Telefon-Consulting mit Alex S. Rusch, alle vier Monate – Sie können es dann
einlösen, wenn Sie es brauchen (Gratiszugabe im Wert von € 1500,– bzw. SFr. 2250.– pro Jahr).
Dreimal pro Jahr ein zweitägiges »MIM-Braintrust-Treffen« mit strukturierten Brainstormings, Know-how-Austausch
und Zielesetzen.
Das »MIM-Buddy-System«.
Ein Telefoncomputer-Anruf pro Monat mit einem Motivationskick oder einer bahnbrechenden Erfolgsstrategie. Dieses
Audio wird zudem auch noch per E-Mail in Form einer MP3-Datei versandt.
In unregelmässigen Abständen einzigartige Leistungen wie z. B. eine Freikarte für ein bestimmtes Seminar oder eine
Vergünstigung für ein Produkt oder ein Angebot einer Partner-Firma.
Alle vier Monate ein aussergewöhnliches Geschenk mit Erfolgsbezug, das per Post oder Paketdienst zugestellt wird.
Die Teilnahme an drei von Alex S. Rusch moderierten »Gipfelstürmer-Round Table«-Treffen (3 x 2 Tage) pro Jahr inkl.
Kaffee, Mineralwasser und Snacks.
Zugang zum passwortgeschützten »Gipfelstürmer«-Bereich auf der Website, wo exklusive Texte, Audios, kurze Videos
und weitere Elemente geboten werden.
Eine Anzeigenseite im Umfang von einer halben Seite in der auflagenstarken Zeitschrift »Noch erfolgreicher!« (Wert €
2600,–) sowie 50 Exemplare der betreffenden Ausgabe. Oder alternativ: eine ganze redaktionelle Seite, sofern der Inhalt
genügend Lesernutzen bietet und unsere Redaktion die Seite freigibt.
5 Tickets für das Jahresseminar der Rusch-Firmengruppe (nehmen Sie Ihr Kernteam mit – oder Ihre besten Kunden!).
10 Stunden der Kreativabteilung (Grafik, Video und/oder Web-Programmierung) der Rusch-Firmengruppe (Wert 10 x €
140,– = € 1400,–) pro Jahr – darin enthalten ist auch die Projektleitung von Alex S. Rusch.
Manchen unserer Kunden genügt es, die eine oder andere Anregung
oder Information von einem Hörbuch oder einer DVD zu erhalten.
Andere aber möchten einfach »mehr«! Oder sie möchten sogar viel
mehr wissen und erreichen! Die Leistungen der »Stufen zu grossem
Erfolg« bauen aufeinander auf.
Je höher die von Ihnen gewählte Stufe liegt, desto mehr Kenntnisse,
Impulse und Motivationskicks, die zu Ihrem geschäftlichen und
persönlichen Erfolg beitragen, werden Ihnen geboten. Jede
Stufe hat eine eigene Website und wird mit einem Info-Video
vorgestellt, sodass Sie sich noch ausführlicher darüber informieren
können. Sie und Ihre Firma können wesentlich mehr erreichen als
bisher. Unsere Angebote werden entscheidend dazu beitragen!
Alex S. Rusch
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Erfolgsstrategien
Die Service-Marke entscheidet!
Der Service macht die Marke! Auf diesen kurzen, prägnanten Nenner bringen es Mirko Ribul
aus der Schweiz und Vinzenz Baldus aus Deutschland, die beiden Leiter des Spezialinstituts
»Die ServiceSchule«, im Gespräch mit der Redaktion von »Noch erfolgreicher!«.
Mirko Ribul: 70 Prozent aller Unternehmen verlieren alle fünf Jahre über
50 Prozent ihrer Kunden. Und der
Grund dafür ist: schlechte Kundenbetreuung. Das ist das seit Jahren
gleiche Ergebnis der PIDAS-Studien
des österreichischen Instituts, das
sich auf die Messung der Kundenzufriedenheit in den unterschiedlichsten Branchen spezialisiert hat. Das
Ergebnis muss doch alarmieren, und
es zeigt, wie wichtig es ist, ein Unternehmen wirklich konsequent auf den
Dienst am Kunden auszurichten.
Mirko Ribul
»Noch erolgreicher!«: Sie umreissen die Philosophie Ihres Instituts
mit einer sehr überzeugt klingenden, starken Aussage. Aber überzeugt sie auch? Können Sie denn
die Stimmigkeit Ihrer Behauptung
auch beweisen?
Vinzenz Baldus: »Service« gilt in
weiten Kreisen immer noch als das
kleine bisschen Extra, das nichts
kostet. Service ist jedoch aus unserer Sicht die ganzheitliche Qualität
der Kundenbetreuung. Die Produkte
und Dienstleistungen, die innerhalb
einer Branche auf dem Markt sind,
ähneln einander immer mehr. Den
Unterschied muss also die Qualität
der Kundenbetreuung machen. Und
dieser Unterschied macht die Marke
aus.
16
Noch erfolgreicher! 02-2014
»Noch erolgreicher!«: »Die ServiceSchule« schult also nicht nur
Mitarbeiter im Umgang mit Kunden, sondern hilft, ein Unternehmen ganzheitlich auf die Erwartungen der Kunden auszurichten?
Vinzenz Baldus: Ja, natürlich. Wir
haben dazu eigens ein siebenstufiges
Modell erarbeitet, das Richtschnur
für die Servicestrategie des Unternehmens ist und gleichzeitig für die
Entwicklung der Führungskräfte und
anderen Mitarbeiter. Nur wenn auch
diese den gleichen Stufen der Strategie folgt, kommt es durchgängig zur
konsequenten Kundenorientierung.
Diese Konsequenz ist die wichtigste
Voraussetzung für den Erfolg. Dabei geht es um die drei grossen P:
um die Produkt-Servicequalität, um
die Prozess-Servicequalität und um
die Persönliche Servicequalität aller
Führungskräfte und Mitarbeiter.
»Noch erolgreicher!«: ProduktServicequalität, was ist das?
Vinzenz Baldus
Reicht die Produktqualität als Erfolgsfaktor etwa nicht aus?
Mirko Ribul: Die Produktqualität als
solche bezieht sich auf die Qualität
der Konstruktion, der Materialien, der
Funktion. Die Produkt-Servicequalität
baut auf dieser Grundlage auf. Es ist
die weitergehende Qualität, die allein
vom Kunden, vom Nutzer, vom Geoder Verbraucher bewertet wird. Sie
beantwortet die Fragen: Wie einfach,
bequem, leicht verständlich machen
wir es dem Kunden, unser Produkt zu
nutzen? Nur ein ganz einfaches Beispiel dazu: Die Produktqualität eines
technischen Produktes ist top – die
Bedienung ist jedoch für einen Laien
höchst kompliziert. Dann ist der Kunde sauer, ungeduldig, unzufrieden.
Und er erlebt das Produkt unter Wert!
Erfolgsstrategien
»Noch erolgreicher!«: Ja, ich verstehe. Was darf ich jetzt konkret
unter den sieben Stufen zur Service-Marke verstehen?
Vinzenz Baldus: Wir beginnen mit
der Stufe eins – der Vision. Auf dieser Stufe geht es um die Definition
der Ausgangssituation und der Ziele,
um die Entwicklung des ServiceLeitbildes und der Servicestrategie
nach diesem Modell:
Ihnen sage ich ja da nichts Neues:
Marketing ist die konsequente Steuerung des Unternehmens vom Markt
her. Das gilt unter dem Service-Aspekt, sprich unter dem Aspekt der
gezielten Kundenbetreuung, in ganz
besonderem Mass. Ich gehe deshalb
gerne noch einen kleinen Schritt weiter. Wir brauchen mehr denn je konsequentes Zielgruppen-Marketing.
Einfach nur in »Kunden« zu denken,
führt nicht zum Ziel. Unternehmen
bedienen in der Regel mehrere Zielgruppen. Und die Erwartungen dieser spezifischen Zielgruppen können sehr unterschiedlich sein. Also
müssen wir uns auch darauf einstellen. Wir dürfen die Blumen der
Kundenwiese, den Markt, nicht nach
dem Giesskannenprinzip behandeln,
sprich: alle mit dem gleichen Wasser
und den gleichen Wirkstoffen giessen.
Mirko Ribul: Ja, und deshalb definieren wir die Zielgruppen und deren
Erwartungen an die Produkte, Prozesse und die Persönlichkeiten im
Unternehmen sehr genau und entwickeln mit den Führungskräften und
Mitarbeitern die Leitlinien, um diese
Kundenerwartungen zu übertreffen –
und zwar in jeder einzelnen Zielgruppe. Daran schliesst sich die Planung
des jeweiligen Umsetzungsprozesses
an – orientiert an allen Kundenkontaktpunkten, vom Erstkontakt im Internet bis hin zur letzten Zeile unter
einer Rechnung. Wir nennen diese
Kontaktpunkte auch SEP, sprich:
Service-Erlebnis-Punkte.
»Noch erolgreicher!«: Verstehe.
Und was bedeutet jetzt der freund-
liche Herr dort neben den SEPs?
Und vor allem das Kugelgebilde
rechts neben ihm?
Vinzenz Baldus: Die Servicekultur
eines Unternehmens muss von oben
nach unten gelebt werden. Viele Unternehmer und Vorgesetzte lassen
gerne ihre Mitarbeiter trainieren, um
deren Service, sprich kundenorientiertes Verhalten zu verbessern. Es
gibt jedoch keine externe Servicekultur ohne eine interne Servicekultur im Unternehmen. Der freundliche
Herr dort neben dem Kugelgebilde
steht stellvertretend für die Führungskräfte, die notwendig sind, um
die geplante Strategie auch wirklich
kundenwirksam umzusetzen. Den
freundlichen Herrn finden wir deshalb auch im Kugelgebilde unten an
der Basis als rote Kugel wieder. Das
C in der roten Kugel steht für die Doppelaufgabe als Coach und Controller.
Die Kugel an der Spitze des Modells
ist die Zielgruppenkugel, an der sich
alle darunter stehenden ausrichten.
Das sind die beiden Kugeln für den
Innen- und den Aussendienst. Und
die beiden Kugeln links und rechts
neben der roten Coach-Kugel stehen für die anderen Dienstleistungsbereiche des Unternehmens, die
selbst keinen direkten Kundenkontakt haben, etwa die Produktion und
die Verwaltung.
Das Kugelgebilde zeigt auf den ersten Blick, dass sich keine einzige Kugel »heraushalten« darf, sonst stürzt
das ganze Gebilde zusammen. Und
es wird auch nur dann dazu kommen, dass die Kugeln wenigstens
immer wieder für einen Moment stabil aufeinander stehen, wenn jede
einzelne Kugel magnetisch ist. Das
ist das Ziel unserer Entwicklung von
Führungskräften und Mitarbeitern:
die Sogkraft, die Anziehungskraft,
die Wirkungskraft jeder einzelnen
Noch erfolgreicher! 02-2014
17
Erfolgsstrategien
Kugel, sprich: jedes Menschen im
Unternehmen zu erhöhen, damit die
Gesamtsogkraft des Unternehmens
auf die jeweilige Zielgruppe wächst.
Mirko Ribul: Das führt zu der nächsten Stufe im Flussdiagramm. Die
Buchstaben DKW bedeuten: Dürfen!
Können! Wollen! Und die drei H neben den Gesichtern der Mitarbeiter
machen deutlich, dass nur dann eine
Umsetzung der Strategie möglich ist,
wenn wir immer wieder Hirn, Herz
und Hände der Mitarbeiter erreichen,
und wenn jeder verinnerlicht hat,
worum es geht, wenn er die Ziele
kennt, ein Bild davon hat, weshalb
wir einzelne Massnahmen und Standards verfolgen, wenn jeder sich
mit den Zielen und der Philosophie
des Unternehmens identifiziert, aus
eigenem Antrieb seine persönliche
Dienstleistung in Bestform bieten will
und wenn jedem klar ist, was er oder
sie wie ganz konkret dazu tun kann.
Dafür stehen die Hände.
»Noch erolgreicher!«: Für die Messung der Kundenzufriedenheit
sehen Sie in Ihrem Modell das
NPS-Verfahren vor, den Net-Promotor-Score.
Vinzenz Baldus: Ja, das ist zur
Messung der ganzheitlichen Servicequalität das für uns eindeutig beste
Verfahren. Es verzichtet auf mehrseitige Kundenbefragungen und stellt
dem Kunden die einzig bedeutsame
Frage: Würden Sie dieses Produkt,
Unternehmen, Markenerlebnis Ihrem besten Freund empfehlen? Wir
wollen an dieser Stelle darauf verzichten, das Verfahren in allen Einzelheiten zu beschreiben. Vielleicht
räumen Sie uns in Ihrer Zeitschrift
»Noch erfolgreicher!« in einer der
nächsten Ausgaben ja noch einmal
etwas Platz ein. Dann können wir auf
18
Noch erfolgreicher! 02-2014
diesen Punkt und auch auf andere
interessante Fragen näher eingehen.
»Noch erolgreicher!«: Das wollen
wir gerne möglich machen. Aber
geben Sie uns doch bitte noch einen kurzen Einblick in die anderen
sechs Stufen Ihres Modells, nachdem Sie die Stufe eins, die Vision,
ja etwas umfassender beschrieben haben.
Mirko Ribul: Die zweite Stufe ist die
Motivation. Hier geht es um die Stärkung der Service-Energie, wie wir
diese Stufe auch nennen. Denn zu
Service in Bestform gehören Eigenmotivation und Eigenverantwortlichkeit in besonderem Mass. Die dritte
Stufe ist die Kondition, das Serviceprofil. Diese Stufe beschreibt die Voraussetzungen, die Fähigkeiten und
Fertigkeiten, die Anforderungsprofile
für Coaches und Mitarbeiter.
Vinzenz Baldus: Die vierte Stufe, die
Kommunikation, nimmt einen breiten
Raum ein. Sie beschreibt die Qualität des persönlichen, telefonischen
und schriftlichen Kundendialogs. Es
folgt die Stufe der Kooperation, der
internen und externen Teambildung,
danach die sechste Stufe, die Innovation, sprich: die Entwicklung der
Service-Ideen. Und in der siebten
Stufe, der Aktion, vereinbaren wir die
Standards und die Regeln für unser
Verhalten Kunden und Mitarbeitern
gegenüber.
»Noch erolgreicher!«: Ein Mammut-Programm! Wie läuft eine
solche Umsetzung über alle Bereiche ab?
Vinzenz Baldus: Entscheidend
ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Deshalb bilden wir Inhaber von Betrie-
ben, Bereichs- oder Teamleiter aus
den Unternehmen zu Zertifizierten
Service-Coaches aus. In drei ZweiTages-Modulen erwerben diese das
Handwerkszeug, um den gesamten
Prozess im Unternehmen eigenverantwortlich zu entwickeln und die
Umsetzung zu steuern. Mir ist kein
anderes Qualifizierungsprogramm
bekannt, das eine solche Qualität
bietet.
»Noch erolgreicher!«: Wie und wo
haben Sie beide sich eigentlich
kennengelernt? Und wo und wie
ist die Idee zur »ServiceSchule«
entstanden?
Mirko Ribul: Das war schon im Jahr
1995. Vinzenz Baldus hat damals als
Mastertrainer in dem grossen Changemanagement-Prozess von Opel
fungiert: »OPEL. Der Unterschied!«
Ich war einer seiner Trainer in seinem grossen Trainerteam. Wir haben den Konzern sieben Jahre lang
sehr erfolgreich begleitet. Und die
Philosophie des Unterschiedes hat
uns dann auf die Idee zur Gründung
des Instituts »Die ServiceSchule«
gebracht. Vinzenz hat das Institut in
Deutschland an den Start gebracht
und weiterentwickelt. Und im vergangenen Jahr sind wir dann daran
gegangen, jetzt auch die Schweiz
und Österreich zu beglücken. Denn
die Aufgabe ist überall die gleiche.
Wir bringen eine grosse Erfahrung
aus den verschiedensten Projekten
mit, bei denen wir grosse, mittlere
und auch viele kleinere Unternehmen
bis hin zum Brillenladen begleitet haben und das nach wie vor auch tun.
»Noch erolgreicher!«: Und Sie,
Herr Baldus, haben ja gerade zwei
Bücher auf den Markt gebracht,
die sich mit dem Thema Service
auseinandersetzen.
Erfolgsstrategien
Vinzenz Baldus: Ja, das erste ist ein
sehr provokantes, jedoch hoch inspirierendes Werk für alle Entscheider in
Wirtschaft und Politik, in Schule und
Gesellschaft, vor allem natürlich in
Unternehmen. Sein Titel lautet:
»Lust auf Dienstleistung?
Vorsicht: Tierische Fallen!«
Es geht im ersten Drittel auf die
Fehlentwicklungen unserer Gesellschaften in Deutschland, Österreich
und in der Schweiz ein, wo man die
Wirtschaft im Allgemeinen und Unternehmen im Besonderen als Feind
des Menschen ansieht, mehr und
mehr von der Vollkasko-Gesellschaft
träumt, von den sozialen Wohltaten
des Wohlfahrtsstaates. Dieses Buch
prangert die verbreitete inkonsequente politische Führung an, das
wirtschaftliche Analphabetentum in
breiten Schichten.
Dieses Buch fordert vor allem die
Wiederentdeckung des gesunden
Menschenverstandes. Es zeigt im
zweiten und dritten Drittel jedoch
auch ganz konkret Wege auf, wie
sich das ändern lässt. Und es hält
viele Ideen und Lösungen bereit, wie
auch kleinere Betriebe eine eigene,
ganz individuelle Servicestrategie
entwickeln können. Es enthält zudem
sehr viele, ganz konkrete Beispiele für gute Service-Kommunikation,
sprich: für den erfolgreichen Dialog
mit den Kunden. Und es zeigt ganz
konkret die Richtung auf, wie aus
Vorgesetzten wirkliche Führungskräfte werden, die ihre Teams als
Service-Coaches erfolgreich führen
und den ganzen Betrieb konsequent
auf den Dienst am Kunden ausrichten können. Dabei hilft auch das
zweite Buch:
»Mein Gehalt zahlt
der Kunde!«
Es gibt meines Erachtens zu wenige
»Mit-Arbeiter« und »Mit-Unternehmer«, dafür zu viele »Beschäftigte«,
die ihr Unternehmen als eine Art
Erwachsenentagesstätte mit ergotherapeuthischer Betreuung ansehen. Das Buch hilft jedem eigenmotivierten Mitarbeiter, seine persönliche
Servicequalität, seinen grössten
Erfolgsfaktor in der Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft, gezielt
weiterzuentwickeln. Und es motiviert
hoffentlich viele »Beschäftigte« sich
zu wirklichen »Mit-Arbeitern« weiterzuentwickeln und ebenfalls erfolgreicher zu werden.
»Noch erolgreicher!«: Lieber Herr
Ribul, lieber Herr Baldus – vielen
Dank für dieses Gespräch. Wir
freuen uns auf weitere Impulse
in den nächsten Ausgaben von
»Noch erfolgreicher!«
Autoren-Kurzbiografie
Autoren-Kurzbiografie
Mirko Ribul
ist Business-Coach mit den Schwerpunkten Networking, Financing, Training, Motivation und Kommunikation in Veränderungsprozessen. Viele namhafte
Unternehmen und Institutionen, Unternehmer und
Privatkunden vertrauen auf seine Kompetenz. Er
versteht es, seine Zuhörer in seinen Vorträgen zu
begeistern, sie für neue Ziele aufzuschliessen und zu
konkretem Erfolgshandeln zu motivieren. Er ist zertifizierter Service-Coach und verantwortlicher Kooperationspartner des Instituts »Die ServiceSchule« für die
gesamte Region D – A – CH.
Informationen:
Telefon: +41 (0)79 353 31 31
Mail: mirko@ribul.com
Internet: www.ribul.com
Vinzenz Baldus
geboren 1950, ist Industriekaufmann (IHK) und Fachkaufmann für Marketing (IHK) sowie Betriebswirt
(VWA) und verfügt über zahlreiche Zertifikate, u.a. als
Business-Coach und NLP Practitioner. Nach praktischer Berufstätigkeit in Vertrieb und Werbung ist er
seit 1987 selbstständiger Trainer, Coach, Referent,
Texter und Autor, Inhaber und Leiter des Instituts Die
ServiceSchule sowie des Fachverlages ServiceEdition und Coach der ServiceInitiative Leitbetrieb Österreich/Deutschland. Er verfasste zahlreiche Fachbücher und literarische Werke.
Informationen:
Vinzenz Baldus WirtschaftsKommunikation
Telefon: +49 (0)2661/94 96 30
Mail: info@vinzenz-baldus.de
Internet: www.vinzenz-baldus.de
Noch erfolgreicher! 02-2014
19
Kommunikation
So signalisieren Sie Führungsschwäche
– oder besser: Führungsstärke!
Führungskräfte müssen heutzutage den schwierigen Balanceakt zwischen steinzeitlich
autoritärem Basta-Stil und quasidemokratischem Weichei-Gelabere bewältigen. Dass dies
gelingt, ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg.
Chef: »Ich würde sagen: Sicher bin ich mir da nicht, ob wir nicht vielleicht
doch noch einen anderen Weg gehen könnten. Ich könnte mir vorstellen, dass
es noch andere Möglichkeiten gibt.«
Diese zwei Sätze einer Führungskraft anlässlich einer Konferenzrunde in
meinem Rhetorik-Seminar haben zu diesem Aufsatz geführt. So habe ich
in den nächsten 20 Rhetorik- und Verkaufsrhetorik-Seminaren mit mehr als
250 Teilnehmern nicht nur auf Minusformulierungen – zum Beispiel: »Das
sehe ich anders« – geachtet, sondern insbesondere mit den Teilnehmern die
Formulierungen, die Führungsstärke signalisieren, erarbeitet.
FÜHRUNGSSCHWÄCHE
DAS DENKT DER MITARBEITER
SO IST ES RICHTIG
Vielleicht, eventuell
Vielleicht könnten wir das
folgendermassen angehen …
Es muss wohl nicht sein...
Dann lassen wir es.
Wir können es folgendermassen
angehen...
Hat der Chef keine Ahnung?
Wir lösen es so... Oder:
Wie wollen wir es lösen?
Könnten
Wir könnten es lösen …
20
Aber
Das kann man so sehen, aber …
Will er mich belehren?
Ist ein Minuswort und wird
ersetzt durch: allerdings,
obwohl, jedoch, nur.
Nicht sicher
Ich bin mir da nicht sicher, ob …
Ich schon lange nicht!
Was halten Sie von...?
Welche Lösungsvorschläge...?
Sag mal
Ich sag mal, dass es
so möglich ist …
Typische Floskel. Nun
sag es doch endlich!
Ersatzlos streichen!
Versuch
Noch ein Versuch, Sie
zu überzeugen…
Chef hat es im ersten Anlauf
wieder mal nicht geschafft!
Ich habe mich undeutlich
ausgedrückt. Wie ist es mit...?
Wünschen, könnte, möchte
Ich wünschte, ich könnte
Sie überzeugen …
Armer Chef, nur
Wunschvorstellungen!
Ich erwarte von Ihnen...
Keine Meinung
Dazu habe ich keine Meinung ...
Drückeberger, will sich
wohl nicht festlegen!
Hier erwarte ich Ihre Stellungnahme.
Nicht entscheiden
Ich kann mich nicht entscheiden ...
Dann kann ich es auch nicht. Oder:
Dann entscheide doch gleich ich!
Ihre Meinung ist mir wichtig.
Was ist mit der Idee/Vorstellung...?
Relativ
Das ist relativ wichtig …
Will unser Chef sich mal wieder vor
einer klaren Antwort drücken?
Hier ergibt sich Folgendes.
Noch erfolgreicher! 02-2014
Kommunikation
FÜHRUNGSSCHWÄCHE
DAS DENKT DER MITARBEITER
SO IST ES RICHTIG
Schwer
Es scheint doch ziemlich
schwer zu sein.
Lassen wir es doch gleich!
Wir machen es folgendermassen...
Ändern
Das lässt sich wohl nicht ändern.
Wie traurig!
Welchen Weg schlagen Sie vor?
Da werden wir uns eine
bessere Lösung überlegen.
Erkundigen
Da muss ich mich erkundigen.
Wieder mal schlecht vorbereitet!
Das wird sofort geprüft.
Überlassen
Das überlasse ich Herrn X.
Typisch: Rückdelegation!
Das werde ich sofort klären.
Gemacht
Das haben wir noch nie gemacht.
Typisch Chef: Erfahrung ist
das Ende jeder Fantasie!
In wieweit ist das umsetzbar?
Oder: Das kann ich mir
(noch nicht) vorstellen.
Eigentlich, an und für sich
Eigentlich bin ich der Meinung...
Ist er schon wieder unsicher?
Ersatzlos streichen!
Immer schon
Mein Vater hat immer schon...
Ach du lieber Gott, der Vater!
Folgender Vorschlag, folgende Idee
oder Frage: Was halten Sie von...?
Probieren
Wir probieren es mal so...
Bisher hat es wohl nie geklappt!
So werden wir es in Angriff nehmen.
Halt
Ich bin halt der Meinung...
Dann ist es »halt so«!
Ersatzlos streichen!
Im Prinzip, prinzipiell
Prinzipiell bin ich anderer Meinung...
Kann er nicht mal über den
Tellerrand schauen?
Streichen! Wer einen starken
Charakter hat, braucht
eigene Prinzipien.
Probieren/versuchen
Lassen Sie es uns
probieren/versuchen.
Na ja, ob das gut ist?
Was halten Sie von?
Unser Weg wird sein: ...
Kommt darauf an
Es kommt darauf an, ob...
Wie immer: Chef hält sich alles offen
Nur für Juristen erlaubt.
Ersatzlos streichen!
Sicher ist auch, dass es Ausnahmen
gibt, in denen Sie diese Wörter
zielgerichtet anwenden können: Ein
wichtiger Satz aus der Dialektik – die
Kunst zu überzeugen:
Beispiele beweisen nichts, es gibt
immer ein Gegenbeispiel. Ich kann
diese Wörter zum Teil einmal gezielt
einsetzen und die Mitarbeiter zur
Mithilfe auffordern und motivieren.
Bitte nur ein Mal.
Ein verblüffendes Ergebnis:
Alle Wörter signalisieren Unsicherheit
und ein – unnötiges – Zurücknehmen
der eigenen Person.
Beispiel 1: »Ich bin mir da unsicher«.
Der Gedankengang: Bitte Mitarbeiter,
helfen Sie mir hier. Ich brauche Ihre
Kreativität und Ideen.
Beispiel 2: »Ich kann mich nicht
entscheiden.« Das kann bedeuten:
Ich möchte Ihre Meinung, liebe
Mitarbeiter, erfahren.
Allerdings kann es in Ausnahmen den
Mitarbeiter zu Kreativität und Mit-
hilfe motivieren. Vielleicht können
Sie diese Hilfestellung anwenden.
Oder besser: Wenden Sie bitte diese
Hilfestellung an.
Autoren-Kurzbiografie
Rolf H. Ruhleder
geniesst den Ruf, der härteste und teuerste Rhetoriktrainer zu sein. Gleichzeitig gilt er als der Schlagfertigkeitstrainer. »Focus« zählt ihn zu den zehn Erfolgsmachern.
Informationen:
Telefon: +49 (0)5322/9672-0
Mail: info@ruhleder.de
Internet- www.ruhleder.de
Noch erfolgreicher! 02-2014
21
Finanzen
Kennen Sie den Unterschied
zwischen Fonds und ETFs?
Banken und Investment-Firmen sind keine Fans von ETFs, weil sie daran kaum etwas verdienen. Erfahren Sie in diesem Themenartikel, warum Sie ETFs nicht unterschätzen sollten.
Die Fonds-Gesellschaften verdienen
immer! Gleichgültig ob Sie Gewinn –
oder eben auch Verlust! – machen!
Wenn der Fonds-Manager 6 Prozent
zugelegt hat, dann ist das schon
ziemlich gut! Aber: Was haben
Sie verdient, wenn der Fond um 6
Prozent gestiegen ist – bei 6 Prozent
Management-Gebühr?
Nichts! Im Gegenteil: Sie haben
durch die Inflation sogar weniger
Geldwert als vorher!
Eine Sendung von Frank Plasbergs
»Hart aber fair« widmete sich dem
Thema: Die Gier-Falle – Wer
schützt unser Geld vor Betrügern?
Dabei ging es um die Pleite des
Ökokonzerns Prokon. Eine Dame
hatte damit viel Geld verloren.
Und natürlich regten sich alle über
die derzeit niedrigen Zinsen auf.
Unterschiedlichste Anlagemöglichkeiten wurden vorgestellt: Sparbuch,
Festgeld, Aktienfonds … Doch –
man glaubt es kaum – der Begriff
ETF (exchange-traded fund) fiel kein
einziges Mal – zumindest nicht in
meiner Wahrnehmung. Wohl aber
wurde es Christoph Bruns (dem
22
Noch erfolgreicher! 02-2014
Vorstand und Fondsmanager der
Loys AG) erlaubt, heftig Werbung für
Fonds zu machen.
Dies ist der Anlass, der mich bewog,
diesen Artikel zu schreiben. Immer
wieder einmal wird mir von Kunden
die Frage gestellt, wie ich persönlich
mein Geld anlege. Gerne will ich das
hier beantworten.
Kennen Sie den Unterschied
zwischen Fonds und ETFs?
Fonds werden von Fonds-Verwaltern
gemanagt – für saftige Gebühren
von 3 bis 6 Prozent pro Jahr! Was
bedeutet das?
Erst wenn Ihr gekaufter Fond über
3 oder 6 Prozent Gewinn macht,
kommen Sie überhaupt erst ins
Plus! In der erwähnten Sendung
wurde gesagt, dass der DAX im
Durchschnitt etwa 6 Prozent Plus
gemacht habe. Was bleibt dann übrig
für Sie – selbst wenn Sie gute Fonds
haben, die 6 Prozent machen, aber
eben 6 Prozent Verwaltungsgebühren
kosten? Haben Sie Fonds? Wie hoch
sind Ihre Management-Gebühren?
Wie viel Prozent Gewinn macht Ihr
Fond? Sehen Sie lieber mal nach ...
Im Zusammenhang mit der Sendung
wurden Passanten auf der Straße
gefragt, was der DAX sei. Die Mehrzahl der Leute wusste keine richtige
Antwort darauf. Da war die Rede
von 900 Firmen die da »drin sind«,
bis hin zu den »grössten Firmen« der
Welt und so fort... Ein paar wussten
überhaupt nicht, was der DAX sein
könnte. Der DAX (Abkürzung für
Finanzen
Deutscher Aktienindex) spiegelt die
grössten und umsatzstärksten, an
der Frankfurter Wertpapierbörse gelisteten Unternehmen.
Mein Tipp: Wenn Sie Geld anlegen,
sollten Sie sich mit ETFs beschäftigen:
ETFs haben zwei enorme Vorteile
gegenüber einzelnen Aktienkäufen:
1. Die Gebühren liegen meist bei
nur 0,15 bis 0,30 Prozent für die
Verwaltung der ETFs, denn es ist
nur ein Computerprogramm, das
den Kurs des gewählten Index
nachvollzieht. Also wesentlich
günstiger!
2. Ihr Risiko ist aus meiner Sicht um
einiges geringer, da Sie sich nicht
auf einzelne Aktien festlegen
müssen, sondern dem kompletten
Index mit den grössten Firmen in
diesem Bereich folgen.
Und das Beste daran: Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien belegt, dass teilweise 90 Prozent der aktiv gemanagten Fonds den
Vergleichsindex nicht schlagen können! Also: weniger Gebühren, weniger Risiko, mehr Rendite!
Wenn das alles besser und günstiger
ist – warum bietet Ihnen die Bank das
dann nicht an? Nun, weil die Bank
erheblich weniger daran verdient als
bei »normalen« gemanagten Fonds.
Ich habe einen Freund, der seit
Jahrzehnten bei der Bank gearbeitet
hat. Er sagte mir klipp und klar, dass
er die Anweisung habe, die Anlagen
zu verkaufen, die der Bank am
meisten Provisionen bringen. Und
in den letzten zehn Jahren sei der
Druck in diesem Sinne immer grösser
geworden. Machen Sie sich über
Bankberatungen keine Illusionen!
Eine Bank ist ein Unternehmen wie
jedes andere auch und will so viel
Gewinn wie möglich erwirtschaften.
Es geht ihr nicht um Ihr Wohl und
Wehe …
Ich persönlich investiere nur in
grosse ETF-Indizes wie DAX und
Dow Jones und etwas riskanter auch
einen kleinen Teil in Asien-ETFs. Es
gibt viele kleine ETFs mit riskanterem
Index. Sie müssen selbst wissen,
welches Risiko Sie eingehen wollen.
Geht der Markt der Indizes nach
oben, profitieren Sie davon mit EFTs
stärker als mit normalen Fonds mit
hohen Gebühren. Geht der Markt
insgesamt nach unten, gehen
logischerweise auch die ETFs nach
unten.
Meine eigenen Grundregeln
für mich sind:
1. Ich investiere nur Geld, das ich
habe (niemals sollte man für
Börsengeschäfte Kredite aufnehmen).
2. Ich investiere nur Geld, das ich
langfristig nicht brauche – also
Geld, das ich über viele Jahre an
der Börse arbeiten lassen kann.
3. Ich trade nicht ständig hin und
her – sondern lasse meine
Anlagen sich in Ruhe entwickeln
(jeder Trade kostet Geld –
ständiges Hin- und Her macht
die Taschen leer ...).
4. Ich investiere in grosse Indizes –
nicht in riskante kleine.
Ich spreche von Investitionen, von
Geld, das man übrig hat. Wenn Sie
einen Sparplan mit beispielsweise
50,– Euro pro Monat einrichten
möchten, suchen Sie einfach z.B.
über Google nach »Sparplan für
ETF«. Es gibt zwischenzeitlich verschiedene Banken, welche auch
einen ETF-Sparplan anbieten (z.B.
CortalConsers, Fondsdepotbank etc).
Wie habe ich persönlich mein
Vermögen im Moment investiert?
70 Prozent in Immobilien (wegen
der Unsicherheit des Euro) und 30
Noch erfolgreicher! 02-2014
23
Finanzen
Prozent in Aktien und ETFs.
Meine Aktien verwaltet ein Freund
für mich. Er hat Zugang für das
Trading, kann aber kein Geld von
meinem Konto abheben. Bis auf ein
Jahr war er immer im Plus. 2013
hatte er ein Plus von 15,66% erzielt.
Sie sagen »Wow!«? Nun, der DAX ist
2013 um 25,48% gestiegen! 2012
waren es sogar 29,06%!! Aber mein
ganzes Geld in den DAX zu stecken,
das wäre mir zu gefährlich.
Aber: 2008 hat der DAX ein Minus
von 40,37% gemacht! Damals
brauchte man gute Nerven, um
nicht auszusteigen. Wer damals
ausgestiegen ist, hat richtig Geld
verloren. Wer den Mumm hatte,
dabeizubleiben – ist wieder gut im
Plus.
Aktien oder ETFs sind nichts
für schwache Nerven!
Setzen Sie niemals alles auf eine
Karte! Immer unterschiedlichste
Anlagen! Eine alte Regel heisst: Auf
einzelne Aktien – wenn überhaupt
– erst setzen, wenn Sie mindestens
500.000 Euro auf dem Konto
haben, das Geld nicht brauchen –
und einen Totalverlust verkraften
könnten! Sonst ist das aus meiner
Sicht mit Aktien viel zu riskant! Ich
weiss, wovon ich spreche... Ich kann
wirklich niemandem empfehlen, auf
einzelne Aktien zu setzen! Indizes
sind aus meiner Sicht sicherer, da
sich das Risiko eben auf die grössten
Firmen im Rahmen des Index verteilt.
Mein Freund verwaltet meine reinen
Aktien. Seine Provision beträgt
10 Prozent vom Gewinn. Und er
bekommt natürlich von der Bank
»Kickback«-Provisionen – also bei
jedem Kauf und Verkauf verdient
er mit, da ihm die Bank einen Teil
der Provisionen abgibt. Das ist viel
Geld pro Jahr. Er verwaltet für mich
mehrere Millionen. Bei jedem Kauf
und Verkauf berechnet die Bank rund
1 Prozent für den Trade! Sprich: Ein
Prozent des Geldes ist weg! Das sind
z. B. bei 200.000 Euro Aktienkauf –
pro Trade! – 2.000 Euro! Und beim
Verkauf nochmals 2000 Euro! Und
da verdient er ein Drittel dieser
Summe mit. Also ein gutes Geschäft
für ihn neben den 10 Prozent
Gewinnbeteiligung. Die Bank kassiert
dabei natürlich richtig ab ... Aber
solange ich 8 bis 15 Prozent Rendite
habe, ist das für mich okay. (Bevor
Sie mich jetzt nach dem Kontakt
fragen – mein Freund nimmt nur
Vermögensverwaltungen ab 500.000
oder einer Million an). Und meine
Anlagen sind »relativ« konservativ.
Da sind auch Aktien dabei wie z. B.
die Zuger Wasserwerke. Eine einzige
Aktie von diesem Wasserwerk kostet
schon viel Geld – der Kurs bewegt
sich kaum –, bringt aber eine gute
Dividenden-Ausschüttung pro Jahr.
Selbst wenn’s mit der Wirtschaft
bergab geht – Wasser brauchen die
Menschen immer ...
So viel für heute. Ich wollte Ihnen vor
allem ETFs erklären, falls Sie diese
noch nicht kennen sollten. Also aus
meiner Sicht sind sie günstiger und
sicherer als teure aktiv gemanagte
Fonds.
Meine Zeilen spiegeln natürlich
nur meine persönlichen Anlagentechniken wider – dies ist keine
Aufforderung für Sie, in Aktien oder
ETFs zu investieren! Aktien und auch
Indizes sind riskant! Dessen müssen
Sie sich bewusst sein! Sie brauchen
dabei gute Nerven. Die Frage ist nur,
wie weit Sie mit einem Sparbuch und
den niedrigen Zinsen beim Festgeld
heute noch kommen …
Autoren-Kurzbiografie
Helmut Ament
wurde 1956 in der Steiermark in Österreich geboren. Der Erfolgs-Coach ist gelernter Industriekaufmann und war schon mit 19 Jahren selbstständig
im Bereich der Vermögensberatung. Mit 22 Jahren
gründete er einen Verlag für Erfolgslehrgänge. Er ist
Alleininhaber der Firma Pegastar AG, Neuchâtel,
Schweiz, Gründer der Worldsoft AG zusammen mit
Gert F. Lang (er war zwölf Jahre lang COB dieser
Firma – Haupttätigkeitsbereich: Produktkonzeption,
Marketing-Strategien und Technische Leitung –, bis
er sich als Privatier aus dem operativen Geschäft
zurückzog; er ist nach wie vor einer der beiden
Hauptaktionäre). Heute konzentriert er sich im Rahmen seines Success Coachings darauf, zahlreichen
Menschen zu helfen, erfolgreicher zu werden.
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24
Noch erfolgreicher! 02-2014
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Hörbücher
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Bei Anruf Erfolg
von Marc M. Galal
von Umberto Saxer
Der Kunde hat heute eine fast grenzenlose Auswahl von annähernd identischen Produkten unterschiedlicher Anbieter.
Gleichwertige Produkte liegen auf gleichem Preisniveau. Dennoch gibt es Verkäufer in unterschiedlichen Branchen, die in
dieser Situation sehr gute Umsätze machen. Was machen
diese Personen anders? Welche Strategien nutzen erfolgreiche
Eliteverkäufer?
Wie schaffen es Weltkonzerne wie McDonalds, Coca Cola oder
die Zigarettenindustrie uns in eine ganz bestimmte Richtung
zu beeinflussen? Wodurch wecken sie eine unwiderstehliche
Neugier? Dieses Hörbuch stellt Verkaufsstrategien vor, deren
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gleichzeitig so schnell, so direkt, so effektiv und dazu so persönlich wie das Telefon. Dennoch bestehen gerade im Bereich
Telefonmarketing in sehr vielen Unternehmen noch erhebliche
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wie Sie besser und damit erfolgreicher telefonieren
wie Sie wirksamer und qualitativ besser Termine vereinbaren
wie sie individuell argumentieren und Einwände sicher behandeln
wie Sie zielgerichtet, kundengerecht und abschlusssicher verhandeln
wie Sie sich Verkaufsziele setzen und hierzu Checklisten erstellen
wie Sie die Kaufbereitschaft direkt testen
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nachfassen
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Anzahl
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1230
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1126
1185
1112
1140
1087
1181
1182
5046
1084
1186
1253
1138
1179
1108
1248
1096
1128
1114
1260
Titel und Autor
Umfang
Preis €
Abschlusssicher verkaufen mit Joe Girard von Joe Girard / Robert L. Shook
Alles kein Problem! von Richard Carlson
Automatisch Millionär von David Bach
Besser miteinander reden: Mit freiem Sprechen und sicherem Auftreten zum
Erfolg von Dale Carnegie
Das LOL2A-Prinzip von René Egli
Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte von Robin Sharma
Der Weg zu den Besten von Jim Collins
Der wunde Punkt von Dr. Wayne W. Dyer
Die grossen 13 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill
Die 17 Mosaiksteine des Erfolges von Napoleon Hill/Clement W. Stone
Fish! - ein ungewöhnliches Motivationshörbuch
von Stephen C. Lundin/Harry Paul/John Christensen
Fit fürs Leben - Fit for Life von H. und M. Diamond
Fit fürs Leben - Fit for Life 2 von H. und M. Diamond
Joe Girard: Ein Leben für den Verkauf von Joe Girard
Hüte dich vor dem nackten Mann, der dir sein Hemd verkaufen will
von Harvey Mackay
Ich bin o.k. Du bist o.k. von Thomas A. Harris
Jack Canfields 64 Erfolgsprinzipien von Jack Canfield (Normalpreis: € 197.-)
Kopmeyers Erfolgsstrategien von M.R. Kopmeyer
Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst von Fensterheim / Baer
Schwimm mit den Haien ohne gefressen zu werden von Harvey Mackay
So denken Millionäre von T. Harv Eker
The E-Myth Revisited von Michael E. Gerber
TRUMP: Wie man reich wird von Donald J. Trump
Wie man Kunden gewinnt von Heinz M. Goldmann
Wie Sie das bekommen, was Sie wollen von Raymond Hull (Normalpreis: € 497.-)
10 CDs
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6 CDs
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49,90
197,00
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5 CDs
8 CDs
7 CDs
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11 CDs + EW
12 CDs + EW
2 CDs
64,90
97,00
97,00
74,90
197,00
147,00
33,90
6 CDs
8 CDs
6 CDs
6 CDs
69,90
74,90
64,90
74,90
8 CDs
16 CDs
11 CDs
8 CDs
5 CDs
8 CDs
7 CDs
5 CDs
8 CDs
11 CDs/1 DVD/
2 Daten-CDs/
1 Ordner
79,90
97,00
99,90
74,90
64,90
97,00
97,00
64,90
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Titel und Autor
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1 + 1 = 11 ... Das Braintrust-Prinzip von Alex S. Rusch
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CD-/DVD-Set »Alex Rusch LIVE« von Alex S. Rusch
Das Geisselhart Gedächtnis Paket von Oliver Geisselhart
Das grosse Alex Rusch Web-Marketing Erfolgspaket von Alex S. Rusch
Die 24 Rusch-Bausteine zur deutlichen Steigerung Ihres
Unternehmenserfolges von Alex S. Rusch
Hochwirksame Marketing-Strategien für Top-Resultate von Alex S. Rusch
Lejeune Power-Box von Erich Lejeune
Noch erfolgreicher! als Unternehmer von Alex S. Rusch
Noch erfolgreicher! mit aktivem Vertrieb von A. Rusch/N. Seebacher
Noch erfolgreicher! mit Gesundheitsstrategien von 4 Autoren
Noch erfolgreicher! mit Zielen von Alex S. Rusch
PR- und Medienarbeit mit der Ferris Bühler Methode von Ferris A. Bühler
So macht Ihnen Marketing Spass und bringt Ihnen traumhafte Erfolge, A. Rusch
Sprenge Deine Grenzen von Jürgen Höller
Tue im Leben, was Du wirklich willst! von Alex S. Rusch / Ferris A. Bühler
Wie Sie einen Business-Plan schreiben, der als Erfolgsmotor und Leitstern
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Wie Sie Ihren Firmengewinn um 100 bis 500 Prozent steigern von Alex S. Rusch
Wie Sie in den nächsten 18 Monaten mehr erreichen als in den vergangenen
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Wie Sie sich mit E-Mail- und Newsletter-Marketing einen stabilen UmsatzGenerator bauen von Alex S. Rusch
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997,00
397,00
197,00
1997,00
1297,00
siehe Webseite
siehe Webseite
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siehe Webseite
siehe Webseite
siehe Webseite
siehe Webseite
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siehe Webseite
siehe Webseite
siehe Webseite
1797,00
497,00
197,00
197,00
297,00
397,00
497,00
97,00
197,00
197,00
297,00
siehe Webseite
siehe Webseite
siehe Webseite
297,00
1997,00
997,00
siehe Webseite
497,00
siehe Webseite
475,20
Total
Erfolgspakete:
Anzahl
Art.-Nr.
5084
9811
9844
5066
9846
9816
9830
5068
1100
1236
1235
1158
5095
9845
1135
5018
1261
5094
9834
9832
9829
9841
Total
CD-Hörbücher:
Anzahl
Art.-Nr.
1064
1029
5077
1155
5101
1195
1127
5050
5071
5078
5062
1107
1249
5059
5043
1102
5064
5039
5069
5054
5049
5048
5074
5070
5052
5072
1121
5092
1105
5045
5087
5060
1123
1095
5061
1137
5055
1072
5067
5044
1134
5019
5063
5053
5058
5051
5056
5041
1190
5057
1139
1098
1154
5047
Titel und Autor
Umfang
Preis €
Alles ist möglich von Jürgen Höller
Bei Anruf Erfolg von Umberto Saxer
Beweg Deinen Arsch von Frank Wilde
Charisma von Nikolaus B. Enkelmann
Das Lebensspiel - Die Regeln verstehen, anwenden - und gewinnen
von Irene und Thomas Frei (Normalpreis: € 147.-)
Das LOL2A-Prinzip, Teil 2 von Françoise & René Egli
Das neue 1 x 1 der Erfolgsstrategie von Friedrich/Seiwert/Geffroy
Der Feuerläufer von Emile Ratelband
Der LEAD-Navigator® - Wie Sie erfolgreich und wirksam Mitarbeiter führen!
von Matthias K. Hettl
Der schnelle und sichere Weg zum Verkaufserfolg von Mirko Prusac
Die AHA-Expedition - Die 7 Geheimnisse beliebt und einflussreich zu sein von
Bruno Erni
Die Macht der Motivation von Nikolaus B. Enkelmann
Die Regeln des Reichtums von Richard Templar
Die Umsatz-Maschine von Andreas Buhr
Die vier Phasen für erfolgreiche Veränderungen von Manfred Stähle
Einwand-frei Verkaufen von Umberto Saxer
Einwandperformance von Holger Schön
Entscheide Dich jetzt von Mirko Ribul
Erfolg = kein Zufall von Daniel Heiz
Erfolg durch Effizienz von Walter Zimmermann
Erste Schritte in NLP von Alexander Wagandt
Fit im Job von Ole Petersen
Handle selbst - lebe jetzt von Alexander Kaufmann
Haptisches Verkaufen von Karl Werner Schmitz
Heute beginnt der Rest Deines Lebens von Boëthius/Zellweger
Holen Sie sich die Kontrolle über Ihr Leben zurück! von Stefan Dudas
Ihr Schlüssel zum Verkaufserfolg von Erich-Norbert Detroy
Mehr Neukunden mit Direktkontakten von Markus Reinke
Mehr Power! von Dr. Ulrich Th. Strunz
Mit Liebe, Lust und Leidenschaft von Claudia Enkelmann
Mit Mut zum Traumjob von Marc Thurner
Mit Stress zur Spitzenleistung von Markus Frey
Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte
von Friedemann Schulz von Thun/Roswitha Stratmann/Johannes Ruppel
Motivaction & Motivaction 2 von Klaus Kobjoll
Nie wieder abgewiesen werden von Erhard Wilhelmus
Nie wieder sprachlos! von Dr. Karsten Bredemeier
Piranha Selling von Sascha Bartnitzky
Power-Mix-CD von Tibor Lörincz
Present to win - Perfekt präsentieren in Business und Verkauf von Peter Mohr
Reduzieren Sie Ihr Leben auf das Maximum von Elaine St. James
Ruhleder-Rede- und Überzeugungs-Training von Rolf H. Ruhleder
Sag ja zum Erfolg von Jürgen Höller
Sich selbst begeistern und andere mitreissen von Otto Binggeli
So überzeugen Sie jeden von Marc M. Galal
Stammkunden verteidigen, Neukunden gewinnen von René E. Huber
Täglich o.k. mit der Ravencard von Jobst D. von Raven
Top-Führung heute! von Willi Zander
Vereinfachen Sie Ihr Leben von Elaine St. James
Verkaufen, wo andere aufgeben von Umberto Saxer
Verkaufspower im Aussendienst von Dirk Kreuter
Von der Ameise zum Adler …? von Dr. Ulrich Th. Strunz
Warum Mitarbeiter nicht tun, was sie tun sollten - Das können Sie dagegen
tun! von Ferdinand F. Fournier
Wer sich viel zutraut, wird viel leisten von Orison Swett Marden
Zukunft gestalten. Ziele erreichen von Helfrecht/Bayer/Beck
5 CDs
4 CDs
4 CDs
6 CDs
10 CDs
45,90
59,90
49,90
69,90
97,00
4 CDs
3 CDs
6 CDs
4 CDs
54,90
44,90
64,90
54,90
4 CDs
4 CDs
54,90
49,90
5 CDs
8 CDs
6 CDs
1 CD
5 CDs
4 CDs
5 CDs
4 CDs
2 CDs
3 CDs
4 CDs
5 CDs
4 CDs
2 CDs
4 CDs
6 CDs
4 CDs
1 CD
5 CDs
4 CDs
4 CDs
5 CDs
59,90
97,00
69,90
19,90
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Titel und Autor
Umfang
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5091
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Fit fürs Leben-Rezeptbuch von Harvey und Marilyn Diamond
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Noch erfolgreicher! von Alex S. Rusch
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Tue im Leben, was Du wirklich willst! von Alex S. Rusch/Ferris A. Bühler
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Titel und Autor
Umfang
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1219
1172
1226
1244
1247
124412
1225
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1117
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1210
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Acht Triebwerke für grosse Erfolge von Alex S. Rusch
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Beseitigen Sie die Effizienzblocker von Walter Zimmermann
Brennpunkt Motivation von Erich Lejeune
CD-DVD-Kollektion Rusch-Kongress 2009 von div. Kongress-Autoren
CD-DVD-Kollektion Rusch-Kongress 2010 von div. Kongress-Autoren
Cornelia Graurock im Gespräch mit Alex Rusch von Cornelia Graurock
3 DVDs/1 CD
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1 DVD
1 DVD
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Die 3-Ecks-Formel von Bruno Erni
Die Sekretariatshürde erfolgreich überwinden von Erhard Wilhelmus
Don't be shot von Peter Mohr
DVD-Set Verkäufer-Kongress Beide Tage von div. Verkaufstrainer
DVD-Set Verkäufer-Kongress Tag 1 von div. Verkaufstrainer
DVD-Set Verkäufer-Kongress Tag 2 von div. Verkaufstrainer
Endlich wieder gut schlafen ... von der Vision zur Strategie!
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Erfolg = kein Zufall von Daniel Heiz
Erster Eindruck: Sekunden, die alles entscheiden! von Bruno Erni
Führen durch persönliche Werte von Stefan Boëthius
Gedächtnispower für Verkäufer von Oliver Geisselhart
Gute Preise begeisternd durchsetzen von Erich-Norbert Detroy
Haptik - den Erfolg im Griff von Karl Werner Schmitz
In jedem steckt ein Gewinner von René E. Huber
Konstruktive Ansätze der Schlagfertigkeit für das Business mittels Schwarzer
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Lassen Sie sich nichts gefallen von Peter Lauster
Mehr Erfolg mit dem Erfolgsprinzip ASK von Alex S. Rusch
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Mit Smart Sense Selling zur Kundenpipeline von Roland Manfred Löscher
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18,70
59,90
19,90
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49,90
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33,90
1 DVD
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1 DVD
1 DVD
37,20
49,90
59,90
59,90
1176
5097
5100
5079
5086
5073
5082
5096
5081
5099
5088
5098
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Total
Bücher:
Anzahl
Art.-Nr.
Total
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Anzahl
1016
1173
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1209
www.ruschverlag.com
Total
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1175
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1224
1214
1229
1132
1222
1220
1145
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1161
1133
1221
1227
1213
1130
1143
Motivaction! Nur engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen durch
hohe Service-Qualität begeisterte Kunden von Klaus Kobjoll
NLS - Mit Verkaufshypnose mehr Umsatz von Marc M. Galal
Noch erfolgreicher! in der Praxis von Alex S. Rusch
Performance-Einwandbehandlung von Holger Schön
Rede nicht - wirke! von Willi Zander
Self-Marketing: Was wir von Stars lernen können von Ferris A. Bühler
So erreichen Sie die wirklichen Entscheider von Erhard Wilhelmus
Steigern Sie Ihren beruflichen und privaten Erfolg von Alex S. Rusch
Umsetzungstipps Smart Sense Selling von Roland Manfred Löscher
Unschlagbar im Verkauf von Umberto Saxer
Verkaufen, aber richtig von Willi Zander
Vom Berater zum Verkäufer zum Starverkäufer von Thomas Frei
Vom Kenner zum Könner von Alexander Kaufmann
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Was Sie glauben, ist mir wurscht von Emile Ratelband
Web-Marketing für Verkäufer von Alex S. Rusch
Weniger Angebote - mehr Umsatz von Umberto Saxer
Wer Menschen begeistern kann, kann Wunder vollbringen
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Wie man Verkäufer macht von Umberto Saxer
Wie Sie die Einwände Ihrer Kunden in Luft auflösen von Holger Schön
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‰‰ Da der Wert meiner Bestellung € 110,– übersteigt, erhalte ich als
Gratis-Geschenk wahlweise das Hörbuch (bitte eines ankreuzen):
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‰‰ Da der Wert meiner Bestellung € 250,– übersteigt, erhalte ich zusätzlich zum
obigen Gratis-Geschenk auch noch das folgende Hörbuch/Buch gratis
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das andere):
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Bodo Schäfer und Dr. Ulrich Strunz (Buch, 217 Seiten)
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Erfolgsstory
Edelweiss: Im Steigflug dank Swissness
Kaum ein anderer Markt ist so hart umkämpft wie die Luftfahrtbranche. Im letzten Jahrzehnt
sind weltweit mehr als 200 Fluggesellschaften vom Markt verschwunden. Die Gründe dafür
waren nicht nur die Terroranschläge vom 11. September 2001 und die Finanzkrise im Jahr
2008, sondern auch die wachsende Konkurrenz durch Billigflieger. Als eine der wenigen Airlines überhaupt schreibt Edelweiss seit ihrem Gründungsjahr 1995 schwarze Zahlen. Dabei
setzt die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft ganz auf Swissness, Herzlichkeit und
Wertschätzung von Kunden und Mitarbeitern.
ken. Die aus zwei Langstrecken- und
fünf Kurzstrecken-Flugzeugen bestehende Flotte war zu stolzen 83 Prozent ausgelastet und bescherte dem
Unternehmen einmal mehr Gewinn.
Doch genug mit nackten Zahlen. Was
ist das Erfolgsgeheimnis von Edelweiss?
Die Edelweiss-Unternehmenswerte
Schweizerisch: Edelweiss ist ehrlich, echt und liefert jederzeit höchste Qualität. Mit uns hat man immer ein Stück Heimat im Gepäck.
Überraschend: Edelweiss ist einen Schritt voraus und findet im
Umgang mit Kunden und Kollegen selbst für Unmögliches eine
Lösung.
Emotional: Edelweiss macht Spass – den Kunden ebenso wie den
Mitarbeitenden, die immer ein Lächeln auf den Lippen tragen.
Noch nie sind so viele Menschen
geflogen wie heutzutage. Dies mag
hauptsächlich daran liegen, dass
Flugtickets für beliebte Europa-Destinationen mittlerweile bereits für
zweistellige Euro-Beträge erhältlich
sind – nicht zuletzt wegen der unzähligen Billigflugangebote. Und auch
langfristig dürften die Preise weiterhin sinken, weil der Konkurrenzdruck
unter den Fluggesellschaften stark
bleibt. Gerade Billigflieger wie Easyjet oder Ryanair machen den renommierten Fluggesellschaften arg zu
schaffen und zwingen auch sie, gewisse Strecken zu fliegen, auf denen
sie fast nichts mehr verdienen. So
zeigt sich der Himmel für viele Air-
30
Noch erfolgreicher! 02-2014
lines mittlerweile pechschwarz –
dies bei dunkelroten Zahlen, die Jahr
für Jahr zu Pleite-Sturzflügen führen.
In diesem hart umkämpften Markt
gibt es jedoch auch Ausnahmen
von Fluggesellschaften, die sich im
Steigflug befinden und Gewinne erwirtschaften. Eine davon ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft. Ihre Flieger sind
leicht zu erkennen: Alle tragen sie
die bekannte Schweizer Alpenblume
auf der Heckflosse. Allein 2012 flog
Edelweiss 1,1 Millionen Passagiere
zu Feriendestinationen in 28 Ländern. Dabei erwirtschafteten die
515 Angestellten der helvetischen
Fluggesellschaft 365 Millionen Fran-
Start als klassische
Charter-Airline
Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns den Beginn der
Airline anschauen. 1995 gründete
der Schweizer Reisekonzern Kuoni
mit Edelweiss eine Airline für seine
Bedürfnisse. Die Aufgabe der neu gegründeten Airline: Die Kuoni-Kunden
aus der Schweiz an ihre Feriendestinationen im Ausland zu fliegen.
Edelweiss war also eine klassische
Ferienfluggesellschaft – auch Charter-Airline genannt. Im Gegensatz
zu einer Linienfluggesellschaft, mit
der die Passagiere möglichst schnell
und ungestört von A nach B reisen,
wollen die Kunden einer Charter-Airline bereits den Flug geniessen. Zum
Beginn ihrer Ferien möchten die Passagiere an Bord unterhalten werden.
Der Jungfernflug von Edelweiss
fand am 10. Februar 1996 mit einer
MD-83 von Zürich nach Paphos und
Larnaca statt. Einen Monat später
kam ein zweites Flugzeug dazu, und
ab April 1996 startete der tägliche
Flugbetrieb mit zwei Maschinen.
Erfolgsstory
»Die Anfänge waren zwar eine echte
Herausforderung, doch wir machten
einen guten Job und flogen von Beginn an in den schwarzen Zahlen«,
erinnert sich der damalige Chefpilot
Karl Kistler, der 2002 CEO von Edelweiss wurde. 1998 fiel die Entscheidung zum Wechsel der Flotte auf
Airbus-320-Flugzeuge. Im Februar
1999 erhielt die Airline ihre ersten
zwei Airbus-Maschinen, sodass die
Tage von MD-83 gezählt waren.
Ein Jahr später flog Edelweiss mit
ihrem Airbus A330 den ersten Langstreckenflug auf die Malediven.
Differenzierung
über Dienstleistung
Alles ging gut, doch weil in diesen
Jahren Billigfluggesellschaften immer mehr auch Feriendestinationen
anflogen, geriet Edelweiss zunehmend unter Druck. »Diese Airlines
flogen nicht wie wir ein- oder zweimal pro Woche an eine Destination,
sondern sogar täglich«, so Karl Kistler, inzwischen CEO des Unternehmens. »Für uns war klar, dass wir
den Wettbewerb nicht über den Preis
gewinnen konnten, sondern dass wir
uns über unsere Dienstleistung differenzieren mussten.« Auch wenn
bereits bekannt war, dass der Service bei Edelweiss gut sei, wurden
die Anstrengungen zusätzlich verstärkt. »Gemäss der Pyramide von
Abraham Maslow ist das zweitwichtigste Bedürfnis des Kunden die
Wertschätzung«, erklärt Kistler. »In
unseren Flugzeugen müssen wir unseren Passagieren deshalb vermitteln
können, dass sie uns enorm wichtig
sind und wir alles tun, um ihnen ein
spezielles Flugerlebnis vermitteln zu
können. Schliesslich ist Fliegen bis
heute ein Privileg, dem man Sorge
tragen muss.« Dies schien der Airline
zu gelingen, denn seit dem Jahr 2000
gewinnt Edelweiss jährlich Awards für
seine besonderen Dienstleistungen.
2008 verkaufte Kuoni das Unternehmen an die Lufthansa-Gruppe. Edelweiss wurde damit zur Schwestergesellschaft der Swiss. Durch den
Verkauf ergaben sich verschiedene
Konzernsynergien wie beispielsweise
günstigere Versicherungsprämien für
die Flugzeuge oder neue Kunden aus
dem nahe gelegenen Ausland durch
Swiss-Verbindungsflüge.
Dabei gibt es eine klare Abgrenzung
der Geschäftsfelder, wobei Edelweiss
selbst entscheiden darf, welche Destinationen angeflogen werden sollen.
Erfolgreich mit dem »little extra«
Die kleinen Gesten der Gastfreundschaft pflegt Edelweiss auch heute noch sehr intensiv. Dabei spielt
die Swissness eine wichtige Rolle:
So werden die Passagiere beim
Rückflug in die Heimat meist mit
einem schweizerischen Gericht
und einem Qualitätswein verwöhnt
und erhalten vor jeder Landung ein
»Biberli« – eine Lebkuchenspezialität aus dem Appenzellerland. Bei
Edelweiss gibt es Zeitungen auch
in der Economy-Klasse nach wie
vor kostenlos sowie hochwertige
Spieltaschen für die jüngsten Passagiere. Wer zudem in der Business-Klasse reist, findet eine Rose
auf seinem Tischgedeck und wird
laufend mit kulinarischen Köstlichkeiten überrascht wie beispielsweise frischem Mövenpick-Eis.
Edelweiss setzt sich mit aussergewöhnlichem
Service gegen die Konkurrenz durch.
Noch erfolgreicher! 02-2014
31
Erfolgsstory
Selbstverständlich ist, dass die Flight
Attendants während des ganzen
Fluges ein Lächeln im Gesicht haben und sich jedem Spezialwunsch
der Passagiere annehmen – egal,
aus welcher Klasse dieser Wunsch
kommt. Der Pilot und das führende
Crew-Mitglied werden zudem bei
jedem Flug auf den Monitoren mit
einem Foto vorgestellt.
Ferienreisende beim Vergleichen von
Flugpreisen im Internet am Schluss
für Edelweiss entscheiden – selbst
bei teureren Tickets. »Wenn wir auf
Kurzstrecken im Schnitt 12 bis 20
Schweizer Franken teurer sind als
die Konkurrenz und sich eine Million
Passagiere aus Prinzip trotzdem für
uns entscheidet, haben wir bereits
gewonnen«, erklärt Karl Kistler.
Gerade die Summe dieser Kleinigkeiten – Karl Kistler spricht stets
vom »little extra« – macht viele
Passagiere zu Stammgästen. »Wir
können nur erfolgreich sein, wenn
wir alles besser machen als es
notwendig erscheint«, so Kistler,
»da wir in einem People-Business
arbeiten, müssen wir von Mensch
zu Mensch überzeugen. Dann sind
die Kunden auch bereit, etwas
mehr für ein Flugticket zu bezahlen.
Der Wert eines Dienstleisters ist
nicht der Preis.« Diese Rechnung
scheint aufzugehen: Es zeigt sich
immer wieder, dass sich viele
Neue Klassen und Destinationen
Um den hohen Ansprüchen ihrer
Passagiere auch künftig gerecht zu
werden, investiert Edelweiss dieses
Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag in den Umbau ihrer zwei bisherigen Airbusse A330. Die Business
Class wird mit Lie-Flat-Sitzen und
einem neuen Unterhaltungssystem
mit 16-Zoll Bildschirmen bestückt.
Zudem wird die Economy Max eingeführt, wobei die Fluggäste in den Genuss von 15 Zentimetern mehr Beinfreiheit und vielen weiteren Annehmlichkeiten für eine komfortable Reise
kommen werden. Auch die Economy
Class wird mit neuen Sitzen und einem neuen Unterhaltungssystem
mit Touchscreens aufgerüstet. Mit
wöchentlichen Direktverbindungen
von Zürich nach Las Vegas, Havanna
und Edinburgh kommen im Mai 2014
drei neue Destinationen dazu.
Mit diesen Neuerungen macht sich
die Schweizer Ferienfluggesellschaft
fit für ihren 20. Geburtstag, den sie
nächstes Jahr feiert. Gleichzeitig
hofft man auch, dann zum zwanzigsten Mal in Folge einen Gewinn verzeichnen zu dürfen – ein kontinuierlicher Steilflug, von dem viele andere
Airlines nur träumen können.
Autor: Ferris Bühler
(redaktion@noch-erfolgreicher.com)
Die stets lächelnde Crew (l.o.) und die bekannte
Alpenblume sind die Markenzeichen von Edelweiss.
32
Noch erfolgreicher! 02-2014
Erfolgsstory
Karl Kistler war der erste Chefpilot von Edelweiss und wurde 2002
CEO der Airline.
»Noch erfolgreicher!« sprach mit
dem 61-Jährigen über Glück und
Erfolg.
NE: Sie sind CEO und Pilot.
Wo sind Sie glücklicher – im Büro
oder in der Luft?
KK: Wenn ich im Büro bin, würde
ich am liebsten dort bleiben. Sitze
ich jedoch im Cockpit, würde ich
am liebsten weiterfliegen. Es ist die
Abwechslung, die mich an meinem
Beruf fasziniert. Ich habe das Privileg, dass ich als Geschäftsführer regelmässig an der Front mit meinen
Mitarbeitern unterwegs sein darf und
an Bord die Zufriedenheit unserer
Kunden direkt erlebe. Dabei geht es
mir nicht etwa darum, unsere Mitarbeiter zu kontrollieren. Ich bin kein
Prediger, sondern versuche unseren
Mitarbeitern klarzumachen, was es
braucht für die Differenzierung unseres Services.
NE: Können Sie dies präzisieren?
KK: Eigentlich weiss der Mensch,
dass er nicht in die Luft gehört. Wenn
ich aus einer Höhe von zwei Metern
herunterfalle, kann ich tot sein. Kein
Wunder, dass 60 Prozent unserer
Kunden Respekt vor dem Fliegen
haben – einige haben sogar Angst.
Wenn ich das verstanden habe, muss
ich nun also alles daran setzen, dass
es den Passagieren an Bord gut geht.
Sie sollen sich während des ganzen
Fluges wohlfühlen. Hier setzt unser
Service an: Wir geben beispielsweise
Zeitungen nach wie vor auch in der
Economy-Klasse kostenlos ab –
bei uns muss deswegen niemand
Business fliegen. Beim Essen setzen
wir auf Qualität. Wir kaufen den Wein
nicht in Tetra-Packungen ein wie
viele andere Airlines. Wir schenken
Weine aus, die wir auch zu Hause
unseren besten Freunden anbieten
würden. All diese Dinge machen
unsere Passagiere schliesslich
glücklich.
NE: Und was macht Sie glücklich?
KK: Erfolg zu haben. Schauen Sie,
wir alle besitzen einen Topf mit
Lebensenergie, der je nach Mensch
verschieden gross ist. Die Summe
der Energie bleibt immer gleich. Wir
müssen es also schaffen, in diesem
Topf möglichst wenig Sorgen und
Negativenergie zu haben, damit wir
Platz für positive Dinge haben, die
uns schliesslich glücklich machen.
Ein Benediktiner-Mönch sagte einmal: »Glücklich bist du nur, wenn
du den Moment geniessen kannst.«
Ich muss also schauen, dass mir
jede Tätigkeit Freude macht. Dazu
mache ich die Dinge nicht nur für die
Firma, sondern für mich selbst. So
schliesst sich der Kreis. Das Unternehmen muss dafür sorgen, dass
die Grundlagen vorhanden sind, dass
Freude entwickelt werden kann.
Ich bin also verantwortlich, dass
meine Mitarbeiter alles haben, um
erfolgreich sein zu können.
unserer Spielregeln heisst »Feedback ist selbstverständlich« – und
zwar nicht nur, wenn etwas schlecht
ist, sondern vor allem auch, wenn jemand etwas leistet. Danke zu sagen,
kostet nichts. Deshalb schreibe ich
meinen Mitarbeitern immer wieder
einmal einen persönlichen Dreizeiler.
Die Wertschätzung zeigen wir aber
auch mit einer direkten Beteiligung
am Unternehmenserfolg. Wenn es
uns gut geht, erhalten die Mitarbeiter
einen Bonus. Da wir noch nie in den
roten Zahlen waren, gab’s den Bonus
jedes Jahr. Dies gilt auch für spezielle
Auszeichnungen wie beispielsweise
die Travel Awards. So haben wir die
Punktzahl des letzten Awards unserem Personal als Franken-Betrag
auf einer Shopping-Karte weitergegeben: Bei rund 500 Mitarbeitern ist
das zwar ein sechsstelliger Betrag,
aber damit zeigen wir unserem Personal, dass wir ihren unermüdlichen
Einsatz an der Front schätzen. So
geben wir nicht nur unseren Kunden
das »little extra«, sondern auch unseren Mitarbeitern.
Interview: Ferris Bühler
(redaktion@noch-erfolgreicher.com)
NE: Die Wertschätzung Ihrer
Mitarbeiter scheint ein grosses
Thema zu sein.
KK: Wir haben eine gute Firmenkultur
und tragen Sorge füreinander. Eine
Noch erfolgreicher! 02-2014
33
Weiterbildungsmedien
Lernen Sie jetzt auf angenehme und schnelle Weise,
wie Sie sämtliche Möglichkeiten des Web-Marketings
zur Gewinnmaximierung nutzen können …
…indem Sie sich »Das grosse Alex Rusch Web-Marketing Erfolgspaket« zulegen.
Das Wichtigste zu diesem
Erfolgspaket im Überblick
Der Haupt-Referent
und -Experte
Die weiteren
Experten
Alex S. Rusch
Dieter Schüller
1. Sie lernen nur das, was für Sie Resultate bringt –
allen überflüssigen Ballast lassen wir weg. Das ist
für Sie sehr effizient und zielführend!
2. Dieses Erfolgspaket nimmt nur wenig von Ihrer
wertvollen Arbeitszeit oder Freizeit in Anspruch,
denn Sie können sich die CDs im Auto (oder in der
Bahn) anhören und die DVDs bequem am Fernseher
anschauen.
Die Komoderatoren
der DVDs und CDs
Claudia Hilker
3. Hier lernen Sie von jemandem, der selbst Jahr für
Jahr Millionen-Umsätze mit Web-Marketing erzielt
– und das schon seit vielen Jahren (nur wenige
Web-Marketing-Experten können das von sich
behaupten!).
4. Der Inhalt ist leicht verständlich, praxisbezogen
– und auch unterhaltsam. Es wird Ihnen Spass
machen, mit diesem Erfolgspaket zu arbeiten.
5. Sie können die Module auch einzeln kaufen. Wenn Sie
jedoch alle 12 Module gleichzeitig bestellen, sparen
Sie € 667,– und erhalten zudem Gratis-Geschenke im
Wert von € 375,90.
Thomas Frei
Reto Stuber
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www.web-marketing-strategien.com/NE58
Ferris A. Bühler
34
Noch erfolgreicher! 02-2014
Weiterbildungsmedien
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Das Erfolgspaket besteht aus 12 Modulen
Im Erfolgspaket werden alle relevanten Bereiche abgedeckt. Wie immer bei Erfolgspaketen und Seminaren von Alex
Rusch vergeht die Zeit wie im Flug, weil viel wertvolles Wissen auf unterhaltsame und anschauliche Weise vermittelt
wird. Das Erfolgspaket ist in folgende zwölf äusserst lehrreiche und auch kompakte Module aufgeteilt:
Modul 1:
Grundlagen für den grossen Web-Marketing-Erfolg schaffen
Modul 2:
Mehr Web-Besucher gewinnen und eine bessere Umwandlung erzielen
Modul 3:
Resultatbringende Online-Audios
Modul 4:
Marketingwirksame Online-Videos
Modul 5:
Online-Video-Strategien für Fortgeschrittene
Modul 6:
Social-Media-Strategien (Xing, Facebook, Twitter, Google+, Blogging, YouTube etc.)
Modul 7:
Affiliate-Marketing bzw. Super-Affiliate-Marketing
Modul 8:
E-Mail- und Newsletter-Marketing
Modul 9:
Management von Webdesignern sowie weiteren internen
und externen Partnern (inkl. Outsourcing weltweit)
Modul 10:
Google AdWords
Modul 11:
Aussergewöhnliche Web-Strategien
Modul 12:
Weitere 47 Web-Marketing-Ideen und -Tipps
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Diese Module können Sie wahlweise einzeln kaufen und im Gesamtpaket zum Sparpreis.
Ausführliche Informationen sowie zwei Info-Videos finden Sie unter:
www.web-marketing-strategien.com/NE58
M-Code: Noch 58
Noch erfolgreicher! 02-2014
35
Erfolgsstrategien
Die Alex Rusch Sprechstunde
Viele Fragen werden an Alex Rusch herangetragen – in seiner Eigenschaft als Hörbuch- und
Zeitschriftenverleger, Referent, Consultant, »Inner Circle«-Veranstalter, »MIM-Braintrust«-Leiter, Autor von Büchern und Hörbüchern und Erfolgsexperte. Für diese Rubrik wählt er jeweils
einige Fragen – zum Teil leichtere, zum Teil komplexere – aus, um die Antworten darauf einer
grösseren Leserschaft zugänglich zu machen. Es handelt sich dabei stets um Inhalte und Themen, die nicht nur für den Fragesteller, sondern für alle Interessierten wertvoll sind, zumindest
mittelbar. Wenn Sie möchten, können auch Sie Fragen einreichen.
Wir arbeiten mit einem 16-seitigen
Kongress-Einladungsprospekt,
der in einer Auflage von 300 000
Exemplaren gedruckt wird. Bisher
stand auf der letzten Seite ein Anmeldeformular. Mittlerweile wird
dieses Anmeldeformular nur noch
von 4 bis 5 Prozent aller Teilnehmer genutzt. Alle anderen melden
sich online an. Ich erinnere mich,
dass Sie mal sagten: Auf ein Bestellformular/Anmeldeformular
würden Sie nicht verzichten. Vielleicht können Sie ja in einem Satz
sagen, was Ihre Erfahrung ist?
Ja, das mit dem Formular haben Sie
schon richtig gehört. Wir erhalten
immer noch täglich Fax-Bestellungen
im Rusch Verlag. Für viele ist es einfacher, ein Fax-Formular auszufüllen,
insbesondere dann, wenn die Bestelladresse schon eingedruckt wurde
– so muss der Kunde nur noch die
gewünschte Stückzahl bei den vorgeschlagenen Artikeln eintragen und
unterschreiben. Manche senden das
Formular per Fax, andere per Post,
andere scannen es und senden es
per E-Mail. Übrigens, viele nehmen
das Fax-Formular auch einfach nur
als Unterlage, um sich dann anhand
dieser online anzumelden bzw. online
etwas zu bestellen. Ein Prinzip von
Rusch-Marketing ist ja auch, dass
der Kunde möglichst viele Möglichkeiten haben sollte, um zu bestellen. Es soll für den Kunden einfach
36
Noch erfolgreicher! 02-2014
sein! Auch telefonische Bestellungen
erhalten wir täglich, weil wir die Telefonnummern nicht verstecken. Sogar im Online-Shop sind sie gross zu
sehen – für alle drei Länder. Es gibt
bei uns aber auch Ausnahmen. Höherpreisige Produkte oder Seminartickets kann man bei uns oft nur online bestellen, weil dort auf der Bestellseite auch nochmals der Preis
und der daraus entstehende grosse
Nutzen erklärt werden muss.
Ich bin momentan noch Auszubildender in einem mittelgrossen
Unternehmen. Dort habe ich mal
ein Hörbuch mitgenommen und
über meinen PC abgespielt. Einige
andere Azubis haben direkt rumgemault und gelacht, sie meinten,
dass es total doof wäre, wenn
man sich so was anhört. Während
jedoch ältere Kollegen (so ab 50)
das sehr nützlich und sinnvoll fanden. Mir ist auch auf Seminaren
und so schon oft aufgefallen, dass
da sehr viele zwischen 50 und 60
sind. Wissen Sie zufällig, was der
Grund dafür ist? Ich meine, vereinzelt mag es ja Leute geben,
die auch mit 50 noch was reissen,
aber im Grossen und Ganzen finde
ich, ist das viel zu spät, um seine
Lebensplanung zu beginnen.
Als ich mit 17 Jahren anfing, mich mit
Erfolg zu beschäftigen, war ich auch
der Einzige in meiner Altersgruppe.
Und auch als ich dann den Rusch Verlag mit 25 Jahren gründete, merkte
ich, dass die meisten Kunden zwischen 30 und 55 waren. Ich denke,
das liegt daran, dass die Menschen
unter 30 meinen, sie würden so etwas
nicht brauchen und wüssten schon
selber, wie man erfolgreich wird.
Und wenn sie dann mal 30 werden
und nicht wirklich so weit gekommen
sind, suchen sie Wege, um mehr zu
erreichen. Der Vorteil bei Hörbüchern
und Erfolgspaketen ist natürlich, dass
man Zeit spart. Wenn man alles selber durch Versuch und Irrtum erlernen
und erfahren muss, dauert das ja 100
Jahre, es sei denn, man landet ein
paar Glückstreffer. Aber wenn man
von Spezialisten, die sich Jahrzehnte
damit beschäftigt haben, das Rüstzeug für den Erfolg lernt, ist das wie
eine Art Abkürzung. Was mich damals
mit 17 Jahren motiviert hat, weitere
solche Bücher und Hörbücher zu kaufen, war die Tatsache, dass ich merkte, dass ich dadurch eben tatsächlich
erfolgreicher wurde. Es war nicht
mehr eine Sache des Zufalls, sondern
ich hatte eine gewisse Kontrolle über
mein Leben und meine Erfolge. Aber
auch mit 50 Jahren ist es längst nicht
zu spät, da man heutzutage, wenn
man mit seiner Gesundheit sorgsam
umgeht, durchaus bis 80 oder 85
weiterarbeiten kann. Manche gründen
erst mit 60 oder 65 Jahren eine Firma
und werden Millionäre.
Erfolgsstrategien
Ich frage mich vor allem, was ich
zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr
essen soll. Können Sie mir sagen,
was man da essen kann? Wenn
ich zum Beispiel über Mittag Kartoffeln und Salat esse, so muss
ich jetzt 3 Stunden nichts mehr
essen, bis ich Früchte essen kann.
Was würden Sie um 15:00 Uhr als
Zwischenmahlzeit essen? Ich bin
eben an einen grossen Becher
Erdbeer-Jogurt gewohnt mit etwas Brot – zum Beispiel. Ein Apfel
oder eine Banane macht mir da einen etwas langweiligen Eindruck.
Mein Tipp für Sie wäre, dass Sie gar
nicht so stark auf Uhrzeiten achten
sollten. Besser wäre es, wenn Sie
auf den Hunger warten. Mit anderen
Worten – essen Sie erst, wenn Sie
hungrig sind. Ich denke sogar, dass
das der Hauptgrund ist, warum zwei
Drittel der Erwachsenen übergewichtig sind. Viele stehen am Morgen auf
und frühstücken, obwohl sie noch
gar nicht hungrig sind. Sie gehen an
den Mittagstisch, obwohl sie nicht
hungrig sind. Und so geht es weiter. Wenn es Ihr Tagesablauf zulässt,
würde ich empfehlen, dass Sie erst
dann essen, wenn Sie hungrig sind.
Hier in Amerika ist es jetzt 16.00 Uhr.
Ich hatte heute als erstes Frühstück
einen Apfel um 07.00 Uhr. Und dann
um 09.00 Uhr selbst gequetschtes
Korn mit Mandelmilch plus zwei Tassen schwarzen Kaffee. Seither habe
ich nichts mehr gegessen, weil ich
nicht hungrig war. Jetzt kommt so
langsam der Hunger. Ich denke, in 30
bis 60 Min. gibt es dann einen wunderbaren Salat. Ich esse übrigens
überhaupt nie Brot. Und auch nie
Joghurt. Auch Kaffee oder Espresso
gibt es meist nur etwa zweimal pro
Woche. Ein grosser Teil meiner Ernährung besteht bekanntlich aus rohen Früchten, Gemüse, Salaten und
Nüssen. Zwar esse ich nicht zu 100
Prozent Rohkost, weil die »Sucht«
nach gekochtem Essen, Schokolade
und Zucker doch zu gross ist – aber
immerhin zu einem grossen Prozentsatz. Wenn Sie sich die RohkostRezepte von Urs Hochstrasser anschauen, werden Sie sehen, dass es
sehr kreative Rohkost-Zubereitungen
gibt. Mit anderen Worten – Rohkost
muss nicht langweilig sein. Und man
fühlt sich einfach viel besser.
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Noch erfolgreicher! 02-2014
37
Erfolgsstrategien
Achte auf deine Gedanken!
Warum wir bei der Werbung unbedingt mitdenken sollten ...
Wir alle wissen, was Ideen und Gedanken in unserer Geschichte Grosses bewirkt haben – im
Guten wie im Schlechten: epochale Erfindungen, geniale Kunstwerke, zukunftsweisende Entdeckungen, bedeutende Gründungen, aber auch Untaten, Verwüstungen, Raubzüge, Kriege.
Ebenso sind unsere persönlichen Gedanken das Steuerungsinstrument schlechthin für unser
Leben, unsere Erfolge ...
tigen. Ein reifer und trainierter Geist
jedoch kontrolliert sein Bewusstsein
und lässt nur noch solche Gedanken
zu, die allen Beteiligten zugute kommen. Ein reifer und trainierter Geist
kümmert sich nicht mehr um bedeutungslose Themen des Lebens und
verschwendet weder Zeit noch Geld
auf Angelegenheiten, die von keinem
erdenkbaren Nutzen für ihn sein können. Doch viele Menschen haben die
Erfahrung gemacht, dass es leichter
ist, »ein Königreich« zu beherrschen
als sich selbst.
Die »innere« Kraft
Das, was wir denken, sagen, tun oder
empfinden, zeigt, wer wir sind.
Vor allem Gedanken sind eine besondere Kraft, sie sind Energie, und
Energie ist Macht. Es liegt an unseren Gedanken als Ursache, was für
Wirkungen wir auslösen. Das Leben
will sich zum Ausdruck bringen und
es ist unsere Aufgabe, dies auf harmonische und konstruktive Weise zu
tun. Leid, Krankheit, Unglück und Armut sind nicht unser unvermeidliches
Schicksal. Wer jedoch an Wohlergehen, Glück, Harmonie, Gesundheit,
Wohlstand und Überfluss interessiert
ist, kommt am bewussten, positiven
und richtigen Denken nicht vorbei.
Und wer das Gesetz der Fülle gemeistert hat, schöpft aus der Quelle
aller Gaben.
38
Noch erfolgreicher! 02-2014
Gedankenkontrolle
Schicksal, Glück und Lebensfreude
lassen sich mit der gleichen Leichtigkeit steuern und kontrollieren, wie
der Autofahrer sein Auto, der Lokführer seinen Zug oder der Kapitän
sein Schiff führt. So ist Ihre Persönlichkeit aus zahlreichen individuellen Eigenschaften, Besonderheiten,
Gewohnheiten und Charakterzügen
zusammengesetzt. Die grösste und
wundervollste Stärke aber ist: die
Kraft zu denken. Doch nur wenige
Menschen wissen, wie man konstruktiv denkt. So erzielen diese
Menschen auch geringe Resultate.
Die meisten Menschen erlauben ihren Gedanken, sich ausschliesslich
mit »egoistischen Zielen« zu beschäf-
Wer gelernt hat, bewusst sich selbst
und seine Gedanken zu kontrollieren,
wird die »innere« Kraft gefunden haben, die die äussere Welt kontrolliert.
Die äussere Welt ist Materie. Materie ist passiv, träge und kraftlos. Die
innere Welt jedoch ist Bewusstsein,
und Bewusstsein ist Gewalt, Kraft
und Energie. Ein altes chinesisches
Sprichwort – das gelegentlich Laotse zugeschrieben wird – lautet:
»Achte auf deine Gedanken, denn sie
werden zu Worten. Achte auf deine
Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn
sie werden dein Charakter. Achte
auf deinen Charakter, denn er wird
dein Schicksal.« Aus Geist (nämlich
Gedanken) wird quasi Materie – und
Erfolgsstrategien
nie umgekehrt. Das Denken gehört
zur inneren Welt, zur Welt der Ursachen, und die Umstände sowie Zustände, die daraus resultieren, sind
die Wirkung. Auf diese Weise wird
jeder Mensch zu einem Schöpfer;
Menschen und Dinge werden auf
jeden Gedanken reagieren – ohne
sichtbare Anstrengung. Denken ist
ein Modus von Bewegung und setzt
sich fort nach dem geistigen Prinzip der Schwingung und Resonanz,
ähnlich wie Licht und Elektrizität.
Je höher, grossartiger und edler die
Gedanken und Ideen sind, die Sie im
Geist erzeugen, desto wichtiger wird
Ihr Tun. Gefühle verleihen dem Denken zusätzlich Intensität. Um Macht,
Überfluss, Fülle, Gesundheit und andere sinnvolle Ziele verwirklichen zu
können, müssen unsere Gedanken
emotional aufgeladen werden, sonst
bleibt unser Denken kraftlos und
nimmt keine Form an, materialisiert
sich also nicht.
Mentaler »Frühjahrsputz«
Jede Form, die Materie annimmt, ist
lediglich der Ausdruck eines zuvor
existierenden Gedankens. Sie können
Gedanken erzeugen und da Gedanken kreativ sind, können Sie selbst
die Dinge erschaffen, die Sie sich
wünschen. Wir sind heute das Resultat unseres vergangenen Denkens,
und wir werden morgen sein, was
wir heute denken. Das Prinzip der
Anziehung (Resonanz, Schwingung)
führt uns zu dem, was wir durch unseren Denkprozess »erschaffen« haben – ob bewusst oder unbewusst.
Doch leider bewirken viele Menschen
diese Dinge unbewusst. Mindestens
90 Prozent unseres Denkens vollziehen sich unbewusst. Wenn Sie ein
Haus bauen möchten, würden Sie
bestimmt sehr sorgfältig hinsichtlich
der Materialien sein, die Sie verwen-
den. Sie würden jedes Detail genau
studieren, prüfen und von allem das
Beste nehmen. Sie würden Räume
planen und die Nutzung in Betracht
ziehen. Doch wenn es um den Bau
unseres mentalen Zuhauses geht,
sind wir da genauso sorgfältig? Was
ist die Beschaffenheit des Materials
– ist es von Furcht, Angst, Zweifel,
Sorge und Ärger durchtränkt? Wenn
die Textur des Materials, das wir
heute denken, negativ, mutlos und
voller Zweifel ist, dann wird von eben
diesem Material keinerlei Wert ausgehen und uns umso mehr Mühsal,
Sorge und Aufregung bringen. Wir
werden lange Zeit damit beschäftigt
sein, es zu reparieren und es wenigstens etwas eleganter erscheinen zu
lassen. Aber wenn wir ausschliesslich optimistisches, positives und
couragiertes Denken eingelagert
haben, dann werden wir jede Art des
negativen Denkens sofort auf den
Müllhaufen werfen. Unser mentales
Material ist nun von der besten Sorte, es muss nichts überdeckt werden
und wir haben keine Befürchtungen
und Unruhe, was die Zukunft anbelangt. Alles, was wir tun sollten, ist,
einen mentalen Hausputz zu machen
und das Haus sauber zu halten. Mentale und körperliche Hygiene sind absolut unverzichtbar, wenn wir Fortschritte, welcher Art auch immer,
machen möchten.
Schicksalsmeister
Erfolgreiche Menschen machen es
sich zur Aufgabe, all das aufrechtzuerhalten, was sie zu realisieren
wünschen. Sie halten konstant jeden
nächsten erforderlichen Schritt im
Noch erfolgreicher! 02-2014
39
Erfolgsstrategien
Bewusstsein – hin zum Ideal, das sie
ersehnen. Kein Mensch kann zehn
Stunden am Tag schwache, schädliche und negative Gedanken unterhalten und erwarten, durch zehn
Minuten starkes, positives, kreatives
Denken, schöne und harmonische
Bedingungen herbeizuführen. Gedanken sind die Strukturen, mit denen erfolgreiche Menschen bauen,
und die Absicht, die sie verfolgen, ist
ihre mentale Werkstatt. Ihr Bewusstsein ist die stets wirkende Macht, die
Ihnen Menschen und Umstände »bereitstellen«, damit ihr Erfolgsgebäude
errichtet und die Erfolgsmenschen
Meister ihres Schicksals werden
können. Oder, um einen mir unbekannten Verfasser zu zitieren: »Dass
der Mensch sich ändern kann, sich
verbessern, ja, ganz neu erschaffen,
dass er seine Umwelt lenken und sein
eigenes Schicksal meistern kann, ist
die zwangsläufige Schlussfolgerung,
auf die jeder stösst, der offen ist für
die Kraft des richtigen Denkens und
des konstruktiven Handelns.«
Also – werden Sie Meister Ihres
Schicksals! Dazu wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, von
ganzem Herzen maximale Erfolge in
allen Lebensbereichen.
Autoren-Kurzbiografie
Alexander S. Kaufmann
Authentisch, sympathisch, kompetent! Ausgezeichnet zum TOP-Speaker und Qualitätsexperten,
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Erfolgspaket »Hochwirksame Marketing-Strategien für
Top Resultate« von Alex S. Rusch
Sind Ihre Marketing-Resultate mittelmässig oder sogar
ungenügend?
Nun, da sind Sie nicht allein. So geht es bestimmt
mindestens 90 Prozent aller Firmen. Kein Wunder!
Wenn Sie nur »normales« Marketing betreiben, werden Sie
auch nur »normale« Resultate erzielen. Wenn Sie jedoch
mit Ihrer Firma zu wesentlich besseren Marketing-Resultaten
gelangen möchten, brauchen Sie ganz anderes MarketingWissen, als man es in herkömmlichen Kursen lernt, in
Büchern liest oder bei Mitbewerbern sieht.
Was Sie brauchen, sind:
Hochwirksame Marketing-Strategien für Top-Resultate!
Alex S. Rusch hat sein gesamtes Know-how, das er sich in den
letzten 20 Jahren im Bereich Marketing erworben und erarbeitet
hat, in dieses Erfolgspaket hineingepackt.
Er hält nichts zurück. Er gibt sogar Einblicke in spezielle
Kampagnen, die bisher nur für wenige, ausgewählte Kunden der
Rusch-Firmengruppe gedacht waren.
Und was auch einmalig ist: Sie sehen in diesem exklusiven Erfolgspaket Originalunterlagen, geheime Zahlen und
»Topsecret«-Strategien. Das Grossartige bei diesem exklusiven, hochkarätigen Marketing-Erfolgspaket ist, dass
Alex S. Rusch Ihnen auch Muster von Werbemitteln und Kampagnen zeigen kann, die er in ein normales Hörbuch
niemals integrieren würde. Das sind Informationen und Ideen, die Sie sonst nirgends zu sehen bekommen.
Mehr dazu unter www.erfolgreichesmarketing.com/n58
40
Noch erfolgreicher! 02-2014
Erfolgsstrategien
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häftigt sich Ale
selbst und für
Sieben Tage in der Woche besc r Notizzettel von seinem Schreibtisch, auf denen er für sich wertvolle AnreHobby. Hier sehen Sie einige de« wichtige Gedanken festgehalten hat. Auch für Sie könnten
Leser von »Noch erfolgreicher!
gungen darunter sein ...
Stelle ein Bild des neuen »IdeIn der letzten Ausgabe haben wir an dieser
r erhalten. Das war allerdings
enbuches« gezeigt, das unsere MIM-Mitgliede
n, ist die gedruckte Endvernoch eine Vorversion. Was Sie hier jetzt sehe
he Varianten erstellen lassen,
sion. Wir haben durch unseren Grafiker etlic
s sehr Besonderes entsteht,
denn mir war es wichtig, dass daraus etwa
re Mitglieder eine lange Zeit
denn schliesslich wird dieses Ideenbuch unse
begleiten.
Auf meinem Schreibtisch liegt das Buch »Für
immer aufgeräumt
– auch digital« von Jürgen Kurz, der ja auch als
Experte am
Erfolgspaket »Wie Sie mit Systemen Ihre Firm
a in 31 Schritten
nahezu auf Autopilot bringen« mitgewirkt hat.
Es ist vollgepackt mit Praxistipps. Ich lese aus
Zeitgründen im
Jahr nur ganz wenige Bücher von der ersten
bis zur letzten Seite
durch – aber das hier wird eines davon sein.
Perfekt für meine
nächste Flugreise – das
Buch liegt schon in meinem
»Reiseregal« neben den
Adaptern und dem mobilen
Navigationssystem.
Und zum Glück ist dieses
Buch nur 123 Seiten stark.
o wird
Unser Videostudi für Moweiterhin Monat t neunat ausgebaut, mi Das
en »Spielsachen«. türmotiviert mich na
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lich, noch mehr
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(www.alexrusch.c Carsstufen) und mit ndung
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sechs Kameras zu t nur aus einer langweilieiner »geWebinar, das meis
räsentation mit
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quetschten« Stim
Dies ist die Aussicht von meinem neuen Zweitbüro am Bodensee – mit unmittelbarem Zugang zum See –, die ich sehr geniesse. Durch Connections und
meinen Prominentenstatus kam ich zu diesem Häuschen am Bodensee in
ruhiger Lage. Auch die Luft ist hier besonders gut. Ich habe festgestellt, dass
für mich der Seeblick ganz extrem wichtig ist, damit ich mich wohlfühle und
kreativ und produktiv sein kann. Ich erwähne das nicht, um damit zu prahlen,
sondern weil ich weiss, dass unsere Stammkunden und Fans es schätzen, exklusive Einblicke in mein Leben zu erhalten. Wer mich besser kennt, weiss, dass
ich sehr bodenständig bin und Geld nur für etwas ausgebe, das eine gute
Investition ist. Das hier ist eine Investition in mehr Lebensqualität, und zudem
werden hier an meinem zweiten Schreibtisch viele Ideen und Konzepte entstehen. Auch Consulting-Klienten werde ich hier empfangen.
www.alexrusch.com
Aussicht vom
Schreibtisch
auf den See
Garten mit
direktem
Anschluss an
den See
Noch erfolgreicher! 02-2014
41
Lektion des Quartals
Lektion des Quartals:
... und was macht Sie glücklich?
In dieser Rubrik greift Alex S. Rusch jeweils ein besonders viel Erfolg versprechendes
Thema auf.
Geschäftlicher und persönlicher Erfolg nützen uns bekanntlich nur wenig, wenn wir damit nicht
zugleich glücklich sind. Denn was ist das Eine, das alle, wirklich alle Menschen sein wollen?
Reich, schön, jung, gesund, beliebt, geliebt, erfolgreich, berühmt ...? Nein – glücklich! Daher
lohnt es sich, dass sich jeder von uns eingehend mit dem Thema Glück beschäftigt und dann
vor allem das tut, was glücklich macht und Erfüllung bringt. Wir haben einige VIPs sowie unsere
MIM-Mitglieder befragt, was sie glücklich macht. Hier sind ihre Antworten:
»Einer der wichtigsten Schritte zum
Glück ist für mich, mein Leben selbst
bestimmen zu können. Dass ich jeden Tag so gestalten kann, wie ich es
möchte. Die wundervolle Beziehung
zu meiner Frau ist dabei der absolute
Glücksmittelpunkt, mit ihr zusammen zu sein, zu planen, zu lachen, zu
lieben, zu lernen und zu lehren. Mein
Beruf macht mich sehr glücklich, ich
darf so viele Menschen weiterbringen, es ist herrlich. Und am Ende
gibt es dann noch eins, was nicht zu
unterschätzen ist: Der Klang eines
grossvolumigen Achtzylinders!«
Marc A. Pletzer, Autor des Hörbuches »Erfolgreich mit NLP« und
des Audio-Programms »NLP für
Unternehmer und Führungskräfte«
(erschienen im Aufsteiger-Verlag)
sowie Referent beim »Rusch Verlag Jahresseminar 2014«
(www.rusch.ch/jahresseminar)
42
Noch erfolgreicher! 02-2014
»Nur wenn ich mich selbst lieben und
annehmen kann, entlasse ich andere aus der Pflicht, mich glücklich
zu machen. An der Nichtbeachtung
dieser einfachen Regel scheitern die
meisten Beziehungen. Wer nur noch
liebende Gedanken zulässt, in hoher
Empathie zu sich selbst und anderen
steht, ist immer selbstbestimmt und
klärt automatisch die Frage, wer sie
oder er sein will, und geht seinen
Weg immer als freier Mensch. Er ist
nicht manipulierbar und bleibt ein unberechenbares Wunder. Gleichgültig,
wo man gerade ist, ist man immer
zu Hause. Wer von anderen Liebe
und Glück erhofft, ist fremdbestimmt
und ein Spielball der Launen von anderen – ist also manipulierbar. Anerkennung von anderen ist eine der
tragischsten Süchte der Menschheit.
Mangelnde Anerkennung treibt viele
Menschen in eine virtuelle Welt, zu
Ersatzdrogen oder in die Einsamkeit.
Deswegen sterben sehr viele Menschen bereits zwischen 30 und 40
Jahren, werden aber erst mit 70 beerdigt. Deswegen: Glück findet man
niemals bei anderen, sondern immer
in sich selbst. Wenn wir uns die Texte
der meisten Lieder anschauen, dann
erkennen wir, das sie alle suizidfördernde und fremdbestimmte Inhalte haben: Ich kann ohne dich nicht
leben, du gehörst zu mir wie mein
Name an der Tür ...«
Peter Sawtschenko, führender Positionierungsexperte sowie Referent beim »Rusch Verlag Jahresseminar 2014«
(www.rusch.ch/jahresseminar)
»Vor zweieinhalb Jahren wurden
meine 14-Tage-Seminare mit einem
professionellen Kamerateam aufgenommen. Das Ziel war, daraus viele kleine Lehrfilme (von ein bis fünf
Minuten) zu machen. Ich musste mit
Erschrecken feststellen, dass die
Arbeit des Schneidens der Filme zu
einem grossen Teil an mir hängen
blieb. Nur wusste ich nicht, wie das
geht. Als ich aber mit dem Schneiden
begonnen hatte, entwickelte sich
in mir eine immer grössere Freude.
Ich habe nicht nur die Lehrfilme geschnitten, wir merkten auch, dass
Lektion des Quartals
die Filme noch lehrreicher werden,
wenn zu den Filmen im Off Erklärungen nachgesprochen werden. Zudem
habe ich fast zu jedem Film ein Quiz
gemacht. Dadurch wird das Gelernte
spielerisch vertieft. Aus einem Seminartag entstanden mehr als 100
Filme. Bis jetzt habe ich schon über
1000 Filme geschnitten, lebendig
kommentiert und dazu die passenden Quizfragen erstellt. Die Freude
an dieser Arbeit ist so gross, dass
ich einen grossen Teil meiner Freizeit
dafür verwendet habe. Gerne habe
ich bis jetzt mehr als 200 Tage investiert. Ich merke gar nicht, wie die
Zeit dabei vergeht, weil ich nach jedem Film eine riesige Freude habe.
Jedes Quiz, das ich neu erstelle,
begeistert mich enorm. Auch fühle
ich mich wunderbar, wenn ich Seminarszenen nachtäglich erkläre und
die Filme dadurch viel lehrreicher
werden. In dieser Zeit habe ich zwei
neue Berufe gelernt: Filme schneiden
und Sprache aufnehmen. Sich immer
wieder weiterbilden zu können, die
Möglichkeit zu haben, immer wieder
über sich hinauszuwachsen, das erzeugt bei mir einen gewaltigen Flow.
Wenn du Lust hast, kannst du die
Filme erleben auf www.eduno.com.
Viel Spass wünsche ich dir beim Anschauen und Lernen.«
Umberto Saxer, Autor des Hörbuches »Bei Anruf Erfolg« (der Bestseller Nr. 1 aller Zeiten des Rusch
Verlages)
»Antwort auf Ihre Frage: Was macht
mich glücklich??? Wenn ich im Seminar den Teilnehmern zeigen kann,
dass es einen Weg gibt, aus sich und
seinem Leben etwas anderes machen zu können!«
Nikolaus B. Enkelmann, einer der
bekanntesten Rhetorik- und Erfolgstrainer sowie Autor der im
Rusch Verlag erschienenen Hör-
bücher »Die Macht der Motivati- burtstag bekommen. Seither schreibe ich hier sehr oft abends meine
on« und »Charisma«
kleinen Glücksmomente hinein wie:
»Mich macht glücklich, wenn Seminarteilnehmer durch die nls®- oder Ich war heute glücklich …
NLP™-Strategien wachsen; wenn
ich erlebe, wie sie ihr Leben besser • als ich endlich wieder Golf spieund viel leichter meistern und dalen konnte und sich die Leute
durch ihre eigenen Träume realisieauf dem Golfplatz gefreut haren können. Es macht mich zudem
ben, mich wiederzusehen
glücklich, meine eigenen, selbst
• als ich ewig im Stau stand und
gesetzten Ziele zu erreichen. Glück
gemerkt habe, dass ich doch ein
bedeutet für mich auch, im Hier und
ganz tolles Auto habe, mit SitzJetzt zu sein: einfach den Augenblick
heizung und einer tollen Musik
geniessen und das Wunder der Welt • als ich meine MIM-Intensivpartwertschätzen. Und schliesslich ist
ner bei Alex Rusch getroffen
meine Familie eine grosse Kompohabe und wir ein intensives Wonente: das Lächeln meiner Tochter
chenende verbracht haben und
und meines Sohnes und die Liebe
ich erfüllt und motiviert nach
meiner Frau, die sie mir täglich gibt,
Hause kam
das ist einfach unersetzbar!«
• als die ersten Blümchen in meiMarc M. Galal, einer der bekanntesnem Garten blühten
ten Verkaufstrainer sowie Autor des
• als ich heil aus dem AuffahrunHörbuches »So überzeugen Sie jefall davonkam
den« (der Bestseller Nr. 1 aller Zeiten
• als ich einen neuen Mieter für
des Aufsteiger-Verlages)
meine Wohnung gefunden habe
und somit ein Teil meines Ein»Was macht mich glücklich? Eine Ekommens gesichert wurde
Mail von Alex Rusch, ein Hörbuch aus
• als ich grade eben mein 90-Tadem Rusch Verlag, eine Tasse Kafge-Privatziel erreicht habe und
fee, jemandem eine Freude bereiten
mein Zielgewicht auf der Waage
mit einem Geschenk, das den Nagel
auftauchte
auf den Kopf trifft (da freue ich mich
• als ich den ersten Film auf der
mehr als der Beschenkte), wenn ich
Webseite von uns sah
einen Gutschein bekomme und selber
• als ich nach einer Woche nach
einkaufen gehen kann. Am MonatsHause kam und meine Katze
ende noch Geld auf meinem Konto.
gesund und munter auf mich
Kaffeeklatsch mit meinen Nachbarn.
wartete
Nachbarschaftshilfe macht mich
• als ich mit meiner Freundin
immer glücklich. Mit wenig Zeit viel
wunderschöne Gespräche geerreichen und dann wieder bumführt habe und Kraft sammeln
meln. Mit Kindern spielen, sie sind so
konnte im Urlaub in Thailand
phantasiereich. Gesund sein.
• als ich Ferris Bühler und Marcel
Martina Weber, Gröbenzell,
Rutz zwei Tage in Zürich erleben
Deutschland (MIM-Mitglied)
konnte
• als mein PC endlich wieder
»Vor ein paar Jahren habe ich ein
funktionierte und ich ohne Rei›Glückstagebuch‹ von Hirschhausen
bungen weiterarbeiten konnte ...
von meiner besten Freundin zum GeNoch erfolgreicher! 02-2014
43
Lektion des Quartals
Wirklich, es sind die kleinen Dinge,
und es gibt so viele, die mich tatsächlich jeden Tag zufrieden und
glücklich machen und für die ich
auch jeden Tag dankbar bin. Dinge,
die nicht unbedingt etwas mit Erfolg
und Geld zu tun haben. Erfolg zu
haben und Ziele zu erreichen, das
spornt mich an und motiviert mich,
und natürlich hat auch das mit Glück
zu tun, aber nicht ausschliesslich!«
Cornelia Kehrer, quick-Pack GmbH,
Tannheim (MIM-Mitglied)
»Glücklich bin ich, wenn ich selbst
entscheiden kann, was ich machen
möchte, und unabhängig bin. Meine
Wunschziele zu verfolgen und im Einklang mit den universellen Lebensweisheiten zu leben, erfüllt mich mit
Glück und Dankbarkeit. Dies ist mein
Lebenselixier.“
Brigitte Kaiser, Kaiser Buchhaltungen, Wintherthur, Schweiz (MIMMitglied)
»Mich macht es glücklich, selbstbestimmt meinen Alltag zu planen,
da ich so arbeite, wenn ich am leistungsfähigsten bin und mir meine
Pausen selbst einteilen kann. Gleichzeitig kann ich für mich sinnvoll Projekte ganz nach meinen Vorgaben
verfolgen. Hierdurch identifiziere ich
mich stärker mit meiner Arbeit und
entwickle einen Flow, der mich zu
Bestleistungen antreibt.«
Elmar Peters, Laurentius Capital,
München (MIM-Mitglied)
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Von Alex S. Rusch
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erfolgreicher!
02-2014
44es dortNoch
IS!)
GR AT
Prof. Dr. Lothar Seiwert,
Top-Keynote-Speaker und
Bestsellerautor (»Simplify your Time«), www.Lothar-Seiwert.de
Prof. Dr. Lothar Seiwert reichte als Antwort einen deutlich längeren
Text ein, den wir nun in dieser separaten Box abdrucken:
Geben Sie dem Glück einen Termin!
Heutzutage wird man viel später alt. Es ist fast normal, dass eine Frau mit
40 ein Kind bekommt. Und ein Mann mit 45 ist auch noch lange nicht in
seinen besten Jahren. Früher galt man zwischen 21 und 65 als erwachsen.
Es gab nur einen Lebensabschnitt als Erwachsener. Die Amerikanerin Gail
Sheehy hat als Erste eine neue Grenze beschrieben: Und zwar beginnt
mit 45 das zweite Erwachsenenalter – ein neues Leben. Das nennt die
Amerikanerin »mastery«, Überlegenheit. Vorher sterben wir zwar einen
kleinen Tod, den man als frühe Midlife-Crisis bezeichnen kann. Weil wir
uns Gedanken über die Endlichkeit des Lebens machen. Und weil wir
uns fragen, ob das, was hinter uns liegt, in der gleichen Art und Weise
so weitergehen soll. Aber dann machen wir uns – geläutert und wie neu
geboren – auf zum Gipfel, zur Spitzenleistung. Denn in diesem Alter haben
wir die beste Möglichkeit, unser Leben nach den eigenen Vorstellungen
neu zu gestalten: Wir verfügen über einen Schatz an Erfahrung und über
das meiste Geld in unserem Leben. Beides hilft oft auch, das Leben
neu anzugehen. Manche satteln in diesem Alter um und erfüllen sich
den beruflichen Wunsch, den sie schon immer hatten. Andere gehen
auf die Universität, studieren Philosophie oder Medizin. Oder sie wollen
endlich etwas Sinnvolles tun: Sie kaufen einen Biobauernhof, züchten
vom Aussterben bedrohte Rinderrassen. Und wieder andere ziehen sich
zurück auf eine Insel. Aber müssen wir so lange warten, um unser Glück
zu realisieren?
Im Internet und auch anderswo ist folgende Geschichte wiederholt zu
lesen gewesen: Ein Mann öffnet die Kommodenschublade seiner Ehefrau
und holt ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht
irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er
wirft das Papier weg und betrachtet die Seide und die Spitze. »Das habe
ich ihr gekauft, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt
acht oder neun Jahre her. Sie hat es nie getragen, sie wollte es für eine
besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist diese
besondere Gelegenheit gekommen.« Er nähert sich dem Bett und legt die
Unterwäsche zu den anderen Sachen, die das Bestattungsinstitut abholen
wird. Seine Frau ist gestern gestorben.
Warum diese Geschichte sich durchs Internet geistert, weiss ich nicht.
Wahrscheinlich bewegt ihre Moral viele Menschen so, dass sie sie einfach
von Server zu Server teilen: Bewahre nichts für einen besonderen Anlass
Lektion des Quartals
auf; jeder Tag, den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Seit ich diese Worte gelesen habe, kann ich sie nicht vergessen.
Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und geniesse die Landschaft,
ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und
weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu
schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts Minderwertiges mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser.
Wenn mir danach ist, trage ich mein neues hochwertiges Jackett, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine
Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust darauf habe, anstatt sie für Festtage aufzuheben. Formulierungen
wie »Irgendwann mal« oder »Wenn ich erst mal ..., dann« oder »Bei Gelegenheit« oder »Ich muss unbedingt mal
wieder« verbanne ich eine nach der anderen aus meinem Vokabular. Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und
jetzt sehen, hören und machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau aus der Geschichte getan hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen
nicht mehr sein wird (ein »Morgen«, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen
Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie versucht, ein paar alte Freunde zu treffen, um sich zu versöhnen oder
sich zu bedanken für ihre Freundschaft. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch zu ihrem Lieblingsitaliener essen
gegangen wäre, gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr beunruhigen würden, wenn ich wüsste, dass mir nicht
mehr viel Zeit zu leben bleibt. Ich würde es bedauern, Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich
»unbedingt mal wieder« in Verbindung hätte setzen wollen. Es täte mir leid, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die
ich »bei Gelegenheit« schreiben wollte, und meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe.
Zum Schluss sage ich Ihnen jetzt
auch noch, was mich glücklich
macht:
»Ich bin am glücklichsten, wenn ich
an Projekten arbeite, bei welchen
ich die Resultate und Fortschritte
sehe. Deshalb gehört wohl auch Direktmarketing zu meinen Themenschwerpunkten. Wenn ich eine gute
Website texte, von einem Webprogrammier designen lasse und sie
dann mit einem sorgfältig geschriebenen E-Mailing promote, sehe ich
schon in der ersten Stunde nach
Versand des E-Mailings die Resultate. Aber mich macht schon glücklich,
wenn ich sehe, wie sich eine Website
weiterentwickelt oder ein Prospekt
im Laufe der Korrekturgänge immer
besser wird. Was mich auch glücklich macht, ist, wenn ich Erfolgsberichte von Kunden lese oder höre,
die Rusch-Strategien angewendet
haben. Und vielleicht auch noch die
Antwort auf die Frage, wo ich mich
am wohlsten fühle: an einem See
oder am Meer.«
Alex S. Rusch, Verleger dieser Zeitschrift, Unternehmer und Marketing-Experte (www.alexrusch.com)
So – und jetzt sind Sie an der Reihe! Schreiben Sie in das folgende
Feld in zwei bis acht Sätzen auf,
was Sie glücklich macht:
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Noch erfolgreicher! 02-2014
45
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46
Noch erfolgreicher! 02-2014
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Noch erfolgreicher! 02-2014
47
Verkauf
Weil Persönlichkeit überzeugt
Glaubenssätze und ihre Wirkung
auf unseren Erfolg
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Viele Menschen rennen dem Erfolg hinterher – ohne die geringste Chance, ihn irgendwann zu
erreichen. Doch was hindert sie daran, wirklich erfolgreich zu sein? Woran liegt es? Erfahren
Sie hier ein Erfolgsgeheimnis.
Das wollen doch die meisten sein:
erfolgreich im Business als Unternehmer oder Führungskräfte, als
Verkäufer oder Techniker; erfolgreich
in privaten Beziehungen als Freund,
Ehefrau oder Familienvater … Sie
alle wünschen sich nichts sehnlicher
als Erfolg und Glück. Und weil sie es
irgendwann einmal gehört haben,
meinen sie, positives Denken reiche
aus – und sie erreichen ihr erklärtes
Ziel doch nie. Sich selbst (und andere) zu überzeugen, das ist schwierig,
wenn tief verwurzelte Glaubenssätze
alle Anstrengungen boykottieren und
uns blockieren, Glaubenssätze aus
unserer Vergangenheit. Dabei wis-
48
Noch erfolgreicher! 02-2014
sen wir meistens noch nicht einmal,
wie der Glaubenssatz lautet, den wir
unser ganzes Leben lang mit uns herumschleppen.
Kaum zu glauben …
Um uns selbst und andere Menschen
zu überzeugen, reicht es nicht aus,
nur positiv zu denken. Um erfolgreich
zu sein, ist es unerlässlich, an seiner
persönlichen Einstellung zu arbeiten
und negative Glaubenssätze durch
tiefenpsychologische Prozesse zu
verändern. Erst dieses Reframing ermöglicht eine andere Abspeicherung
unserer Vergangenheit, ein neues
Mindset. Nehmen wir ein Beispiel:
Wenn jemand aufgrund seines Umfeldes nicht weiss, was Erfolg ist und
wie man erfolgreich wird, nützt es
demjenigen nichts, sich einfach nur
fest genug zu wünschen und oft genug zu sagen: »Ich bin erfolgreich!«
Vielleicht hat er in seiner Kindheit
immer wieder gehört: »Schuster,
bleib bei deinen Leisten!« oder: »Geld
verdirbt den Charakter!« So bleibt
ihm durch diese abgespeicherten
Glaubenssätze (an die er sich übrigens selbst vielleicht gar nicht mehr
erinnert) ein anderer Level buchstäblich verwehrt. Die Entwicklung seines Potenzials ist blockiert, er ist in
seinen Möglichkeiten eingeschränkt.
Weil sein Wunsch nach Erfolg, sein
Wunsch, sich weiterzuentwickeln,
aber gross ist, gibt er nicht auf. Er
wünscht es sich einfach noch ein
wenig mehr, verfasst noch höhere
Ziele, verinnerlicht diese noch besser und arbeitet immer noch härter
daran, sie zu erreichen. Doch irgendwie spürt er, dass er nicht so recht
vorwärts kommt ... Unsere inneren
Programme funktionieren nun einmal
perfekt – ob wir wollen oder nicht.
Deshalb tun wir oft unbewusst Dinge, die uns ausbremsen. Auch enorm
viel Ehrgeiz wird nicht helfen, erfolgreicher zu sein. Da können wir noch
so viel unternehmen. Einziger und
wichtigster Hebel, um diese Blockaden aufzulösen, ist es, emotional an
uns zu arbeiten.
Wie Glaubenssätze entstehen
• Nachahmung (enge
Bezugspersonen)
• Mündliche Konditionierung
(Eltern, Grosseltern)
• Referenzerlebnisse
(Schule, Freundeskreis)
Den Stein ins Rollen bringen
Sätze, die wir in unserer Kindheit
gehört haben, führen dazu, dass wir
unbewusst in unserem Kopf etwas
manifestieren, von dem wir uns unser ganzes Leben nicht erholen oder
nur ganz schwer lösen können. Das
liegt zum einen daran, dass wir uns
nicht erinnern können, welche Glau-
Verkauf
benssätze aus der Kindheit uns blockieren; zum anderen stecken diese
negativen Glaubenssätze so tief in
uns, dass es nicht immer einfach ist,
sie zu lokalisieren und zu verändern.
Doch es ist nicht unmöglich! Durch
ständiges Üben und wenn man beharrlich daran arbeitet, ist es möglich, den Stein ins Rollen zu bringen.
Worte folgen unseren Gedanken
Wollen wir uns selbst oder andere
überzeugen und etwas bewegen –
ob im Unternehmen oder unserem
persönlichen Umfeld –, ändern wir
oft unsere Handlungsweise. Doch
das, was wir tun, bringt oft nicht den
gewünschten Erfolg. Auch wenn die
Strategie noch so ausgereift ist. Warum ist das so? Ganz einfach: Weil
unsere Worte und unsere Handlungen unseren Gedanken folgen. Ist
also unsere Überzeugung eine andere – und sei es auch nur unbewusst
aufgrund unserer nicht bekannten
Glaubenssätze –, dann erreichen wir
unser Ziel nicht.
Arbeiten wir allerdings an unseren
Überzeugungen, ändert sich automatisch unser Gefühl (unser Bauch sagt
endlich aus tiefstem Herzen »Ja!«);
Handlungen erfolgen fast automatisch und mühelos, und unser Ergebnis verbessert sich oft spektakulär.
Dann ist es nicht nur möglich, als
Verkäufer 20 Prozent mehr Umsatz
zu erzielen, sondern diesen sogar zu
verdoppeln. Ein neues Mindset mit
anderen, positiven Glaubenssätzen
lässt Menschen einen vollkommen
neuen Status erreichen. In jeder Hinsicht und allen Lebensbereichen erreichen wir so einen wesentlich höheren Erfolgslevel. Wer also bewusst
hinterfragt, was er sagt, und seine
Einstellung so positiv beeinflusst, ist
auf dem besten Weg, erfolgreich zu
werden.
Glaubenssätze verändern
in vier Schritten
Um Glaubenssätze zu verändern, muss man
1. erst einmal verstehen, was
Glaubenssätze sind;
2. sich selbst bewusst
werden, dass und welche
Glaubenssätze man hat;
3. Glaubenssätze umprogrammieren (mit NLP-Techniken);
Sie selbst können diesen
Prozess entscheidend
beeinflussen, indem Sie
Mein persönlicher Tipp für Sie: In
unserem Leben begleiten uns Glaubenssätze von unserer Kindheit an.
Wir alle haben eine Vergangenheit;
aber wichtig ist es, sie nicht nur mit
uns herumzutragen, wir dürfen sie
auch nicht verleugnen oder gar unterdrücken. Nein, wichtig ist es, die
vorhandenen Glaubenssätze so umzuformen, dass sie Ihnen zukünftig
helfen, statt Sie zu hindern, das zu
tun, was sie wirklich machen möchten.
Autoren-Kurzbiografie
4. den Fokus anders steuern
und Referenzen suchen;
also den eigenen Fokus
bewusst auf Dinge lenken,
die Sie haben wollen. Wenn
Sie erfolgreich sein möchten,
stellen Sie sich die Frage: »Wo
gibt es einen erfolgreichen
Menschen?« und »Wie ist er
so erfolgreich geworden?«
Marc M. Galal
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Noch erfolgreicher! 02-2014
49
Erfolgsstrategien
Lesen – entscheiden – umsetzen
Wir verfolgen mit unserer Zeitschrift ein Hauptziel: Unseren Lesern und ihren Firmen möchten
wir zu mehr Erfolg verhelfen. Deshalb soll diese Seite 50 die Wirkung des Gelesenen und
Gelernten verstärken.
Nehmen Sie sich jetzt noch fünf
bis zehn Minuten Zeit, um sich
über die Inhalte dieser Ausgabe
Gedanken zu machen, gewonnene Ideen und Anregungen weiterzuentwickeln und die wichtigsten Umsetzungspunkte für sich
schriftlich festzuhalten.
• Beabsichtigen Sie, sich intensiver mit dem Thema der richtigen
»Positionierung“« zu beschäftigen?
• Werden Sie sich eingehender
mit der Produkt-/Servicequalität
Ihrer Firma befassen?
• Welche Einsichten und Anregungen verdanken Sie den Notizen der Rubrik »Von Alex Ruschs
Schreibtisch« – und sei es auch
nur indirekt?
Fragen zur Anregung Ihrer Kreativität und Entscheidungsfreude:
• Haben Sie vor, verstärkt auf Ihre
Formulierungen zu achten, um
mehr Führungsstärke zu zeigen?
• Werden Sie stärker auf Ihre persönlichen Gedanken achten?
• Hat der Erfolgsbericht des GoldGewinners Frank Schmidt Sie
motiviert, noch mehr Erfolgsstrategien anzuwenden? Was
konkret werden Sie tun?
• Was konnten Sie aus der »Fotostory« von Umberto Saxer
für sich selbst und Ihre Firma
lernen? Werden Sie sich auch
eine Erfolgs- oder Umsatzglocke zulegen? Und werden Sie es
einmal ausprobieren, auf dem
Laufband zu arbeiten?
• Wollen Sie ETFs für Ihr Investment-Portfolio genauer unter
die Lupe nehmen? Werden Sie
gegenüber Bankberatern in Zukunft kritischer sein, wenn es
um Investment-Empfehlungen
geht?
• Auch wenn Sie selbst vermutlich keine Airline betreiben –
wie können Sie das Vorbild einer
intensiven Kundenorientierung
aus der Erfolgsstory der Fluggesellschaft Edelweiss für Ihre
Firma nutzbringend anwenden?
• Haben Sie darüber nachgedacht, was Sie selbst glücklich
macht? Gewannen Sie daraus
interessante, ja lebensverändernde Einsichten?
• Werden Sie den Online-Lehrgang »Rusch-Marketing in der
Praxis« einmal für einen Euro
testen
(www.alexrusch.com/
marketing-praxis)?
• Kennen Sie Ihre eigenen Glaubenssätze?
Meine wichtigsten Umsetzungspunkte:
1. _________________________________________________________________________
2. _________________________________________________________________________
3. _________________________________________________________________________
4. _________________________________________________________________________
5. _________________________________________________________________________
6. _________________________________________________________________________
7. _________________________________________________________________________
50
Noch erfolgreicher! 02-2014
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€ 400‘000,– beträgt und die Belohnung bei € 10‘000.– liegt.
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