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Kiindi$ung r was nun? - stedtnitz.

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Kiindi$ung
Life
r was nun?
Design Der Wachstumsmotor
Finanzbranche ist ins Stottern gekommen. Bis zu 60000 Arbeitspleitze soll der sich abzeichnencle Strukturwandel kosten. Was angesichts dieser direkten Bedrohung cles eigenen Arbeitsplatzes - denn nichts anderes ist es - gefordert ist, erkleirt Life Design
Coach Ulrike Stedtnitz in.,Sc,HwEtzER BnNrr.
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Selbstkenntnis ist angesaglt
Ulrike Stedtnitz, Psychologin FSP, ist Expertin f0r potenzialentwick.
lung mit langehriger professioneller Erfahrung in der Schweiz und
den USA, wo sie auch studieft hat. Mit Erwachsenen. Kindern und Jugendlichen hat sie mehr als 2000 umfassende potenzialanalysen
durchgefuhrt. lhr Buch "Sprengen Sie den Rahmen, ist eine konkrete Anleitung f[rr eine berufliche Neuorientierung. Es enthiilt Werkzeuge und Ubungen, mit denen in neun Schritten das eigene Leben
aktiv geplant werden kann. Es zeigt auf, wie sich.jeder - unabhangig
- zum aktiven Lebensgestalter machen
kann. lm Zentrum steht die Frage, wie wir mit unseren begrenzten
Ressourcen unsere Lebenswunsche erfullen konnen. Dabei nutzt
Stedtnitz ihre fundierte Beratungspraxis fur viele anschauliche Fallbeispiele.
von Alter oder Bildungsstand
',t .,_!,
/.t.ruh,l1aO
l" .( ttl.i5\Fn ''
Wer solche Fragen lieber im personlichen Gesprach kldrt, findet auf
www.stedtnitz.ch detaillierte lnformationen zur Lebens- und Laufbahnberatung der Zurcher Firma stedtnitz.design your life, welche
die Autorin seit 17 Jahren fuhrt. Dlese Beratungen umfassen einen
Analyseteil, in einer Art Einzel-Assessment, und die Visionsfindung.
"Das ist zwar ein Prozess, kann aber effektiv ganz kompakt gestaltet werden, sodass unsere Klienten nach etncrn Tag wrssen, was ste
wollen." Drc Urnsetzung allerclings sci clarrn schon ein lanrebnger
Prozess, erklart Stcdtnitz. Und clas ursprr_rngl rclte Ztel werde wohl
auch in funf l:ttrrcn nrcllt So errclcht sct0. wt(t rna.tn sich daS vorgc
ste llt hatt(j "Wrr lclterr ,ri ntr.ltl lt (:lt(:lt V;tkur;rnl-
KiindiElung als Ghance
Kundigungen im Beruf, unfreiwillige Berufswechsel, Krankheiten,
Trennungen und Scheidungen sind schmerzhafte Prozesse, die unser Leben radikal verandern und unsere Lebensweise grundsdtzlich
in Frage stellen konnen. Barbara Jakob, Seminarleiterin filr Moti-
vation, Personlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Lebensmanagement, zeigt in ihrem Buch *Gewinnen durch Loslassen,,
wie solche Schicksalsschlege genutzt werden konnen. Loslassen
ist eine Lebensaufgabe, zu der die Autorin ein praktisches Arbeitsbuch geschrieben hat, in welchem sie den Leser mit vielen Fragen
auf dem Weg zu personlicher Reife und zu einer Haltung des Loslassens leitet. Dazu Jakob: -lch w0nsche lhnen, dass Sie das, was
Sie noch halten, loslassen konnen, damit Sie lhre Zukunft aktiv und
positiv angehen und durch lhr Loslassen gewinnen konnen.,
mer - gerade in de n obcren Elagen - dieser Gelahr nicht bewussl seien. eine Kiindigung konne heute jeden treff'en. ist
sie tiberzeugt.
Loslassen
Ein Umdenken tut daher Not. denn keiner ist in diescn Zeiten noch in unerschi,itterliche Strukturen eingebunden.
Selbstverantwortung iibernehmcn und seinen Weg planen.
sei heute unabdingbar, mcint Stedtnitz. Daftir gdbe es heute
Wcrkzcuge, die man allerdings auch ergreifen mtissc. Und
das erfordere ein L]mdenken. einen Prozess des Umle rncns.
cler sehr schnrerzha[t sein konne. Nattirlich sei das vielcn
Mcnschen nicht rn6-qlich. Darnit nreint sie vor allem den traclitionellen Arbeitnehmer. Wie vielerorts sei auch hier L]nternehmertum gefragt - Eigenverantwortung. Risikobereitschal't, Selbststzindigkeit. Menscl.ren hingegen. die von der
Personlichkeitsstruktur her Sicherheit suchten und brauchten. seien gefdhrdet - egal auf welchem hierarchischen Niveau. Sie mtissten lernen loszulassen. Ihre Sicherheit. ihrcn
Wohlstand. all die Annehmlichkeiten. auf die sie rneinen.
nicht verzichten zu kiinnen. Wer das nicht schafft. hat friiher
oder spziter keine Chancc. in einer Zeit zu bestehen, in der al-
lc vcrtrztuten Wertc schwinden. Lcute . clic sich nicht bcwusst
scicn. dass sie nun dringend fiir sich selbst schaucn und sich
uber die cigcnen Wiinsche und Zielc klar wcrde n nrirsstclr.
wiirdcn aul'dcr Strecke bleiben. "Es wird niemanci nrchr da
sein, cler sie untersti.itztl" Stedtnitz ist iiberzeugl. class irgendwann kein Geld mehr da sein wird. um solchen Mcnschen zu helfen. Diese Entwicklung sei rasant und nierrand
vor ihr sicher. Als trist will die Lebens- und Lautbahnberaterin die Zukunft aber nicht bezeichnen. Die Verr:angenheit
zeige uns, dass es gerade in anspruchsvollen Zciten auch
Platz ftir neue gute Entwicklungen habe. Vielleicht geht cs
uns ja auch zu gut? Schliesslich haben viele Schu'eizer eine
sehr gute Ausgangslage mit ihrer oft fundierten Ausbilclung.
den iiberdurchschnittlichen Sprachskills. der Einbe ttung in
Europa und der grundsdtzlich globalen Ausrichtung. l'rotzdem nimmt der Schweizer seine Moglichkeiten olt nicht
wahr. Er nutzt sein Potenzial nicht und gebArdet sich inrrner
noch recht immobil. Das bestiitigt auch Dr. Fritz Studer.
CEO der Luzerner Kantonalbank. Er erzahlt i'on Nlitarbei,
tcrn. die lieber auf einen Karrieresprung verzichten. als ihren
Arbeitsort in ein anderes Dorf inr cigenen Kanton zu rvechsel n.
Es ist also h6chste Zeit, Gegenmassnahmen zu crsreifen.
Wer das jetzt erkenne, kdnne noch Privention betreiben.
Der Prozess des Loslassens konne begiinstigt u,erclcn. indem
man bewusst loslasse. erkleirt Stedtnitz. Sie ist eine sturke Bef[irworterin von Phasen der Reflexion. Dabei denkt sie konkret an eine dreimonatige Auszeit. "Am besten int Ausland,
denn allein schon die geografische Distanz erollnet neuc Perspektivenl> Die E,xpertin fiir Potenzialentwicklung ist i.ibcr-
Gelegentlicher Jobwechsel ist ein Muss
Szenarien Anlass zur Skepsis. Dr. Fritz Studer, CEO der Luzerner Kantonalbank, will die
Zukunft grundsetzlich nicht so pessimistisch
sehen, und Dirk Lohmann, CEO der Converium Holding AG, ist uberrascht, dass die Ver
sicherungsbranche so gut davonkommen
soll. Gemeinsam war man der Meinung, dass
die Finanzbranche fiir nicht moderate Anpas-
sungen bekannt sei. Vollgas oder "nichts
geht mehr, laute das Credo in guten oder
schlechten Zeiten. Zudem hdtten sich schon
zu viele Modellszenarien filr den Dienstleistungsbereich nicht bewahrheitet. Sollte das
UneMartete dann aber doch eintreten, hatte
man gut daran getan, richtig ausgebildet zu
sein. Konkret raten die Experten aus Praxis
und Theorie hier dem Mitarbeiter zu fundierter Ausbildung, stendiger Weiterbildung und
Filtz Studer, GEO der Luzerner
Kantonalbank.
An einem Podiumsgesprich anldsslich ihrer
Pr6sentation am lFZ, lnstitut
f0r
Finanz-
dienstleistungen Zug der Hochschule frir Wirtschaft HSW Luzern, gaben Bernets AMOSA-
gelegentlichem Jobwechsel. Schlechte Zeiten k6men dann auf Fachspezialisten um die
50 zu, welche schon seit 20 Jahren in der
gleichen Firma seien.
Die Diskutierenden waren sich einig, dass
solche Fdlle durch rechtzeitige Laufbahngesprdche und -beratungen vermieden werden
konnten. Studer weist hier auf ein Paradoxa
der Branche hin, indem er zugibt, dass in der
Praxis die Spezialisierung der Mitarbeiter gefordert wird, bei der Suche nach F0hrungskrdften aber auf Allroundern bestanden wird.
Darin liegt denn auch ein grosses Problem
der Branche.
Die Stellensuchenden, so Dr. Bernard Neidhart, LeiterAWA Zug, sind oft ausgesprochene Fachspezialisten und haben kaum Bewer-
bungsstrategien. Sie sind hohe Saldre gewohnt und haben oft Mrihe mit dem lmageverlust, sind daher psychisch beeintrechtigt.
Gleichzeitig wiirden 4Oo/o der offenen Stellen
Intern vergeben und das RAV kaum genutzt.
Zudem handelte es sich bei 97o/o aller Stellen
um Vollzeitstellen. Der Finanzdienstleistungssektor ist sehr tradltionell in Bezug auf neue
Arbeitsmodelle!
,/ctlgl. (iilss (lie r)()l\\arlrit-t!tl lie ::otttce tt lLir uirre tr,le lte .'\Lts
zcil he r r icle rt r or.l)lrr)tl.'n .rrtri. l)lts gr'(isste I Irlttle t ttis sci ttrt:e r'\\'uttsclt nircll Sialr(rlre rt tttttl l'r.irilegie rr. Irt riie.e rtr l-iclrt
kotttttc lrlllrt llsl rlrrztt rt.'r!.
t1.
Aufschlussreiche AMOSA-Studie
eirtc Ktttrclrg.ttttq ltlr ltuiltlttttett
Die Vorsteher der Amter fur Wirtschaft und Arbeit zahlreicher Kantone haben die Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau und
Zug, AMOSA, rns Leben gerufen. Deren Ziel ist die Verbesserung
des Verstdndnisses fur den Arbeitsmarkt uber Kantonsgrenzen hinaus, damit die Regionalen Arbeitsvermit|ungszentren (RAV) zielgerichteter arbeiten konnen. Auf Grund seiner zentralen Bedeutung
als Wirtschaftszweig der Schweiz wurde der Finanzdiensileistungssektor zum Gegenstand der ersten AMOSA,Studie. Das projekt umfasste insgesamt funf Teilstudien, die von den beteiligten Kantonen erarbeitet wurden. Diese Daten dienten denr Schweizerischen
lnstitut fur Banken und Finanzen der Universitat St.Gallen unter
der Leitung von Prof. Beat Bernet zur Erarbeitung von Szenarien zur
Entwicklung des Arbeitsmarkts im Finanzsektor. Die Resultate, die
eine Reduktion der Beschaftigtenanzahl bis 2010 in der Grossenordnung von 40000 bis 60000 voraussehen. sind im lnternet unter www.amosa. net abrufbar.
Schicks;rlssclrl;t-t ztt relr.tt..iet etttcttt tlre ( ltlrrteu Itt t r'itte
Nuuot tctttiertlnL. er ()llr1! l I)errrr r ielc NIertscltert rrrohilisien tlr)te I qr()\\crlr I)tLrrk olttltt!eltlltlte K|lilte . I)ir'\e s() llutl
rl(j r) KLilte .r'r. n ./Lr rtLll./(] ll. trttt tliu e ige tte /.Lrktrrrll
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Mens sana in corpore sano
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(lBM macht gute Erfahrungen mit dem Swiss-Kurier <lntercity>.>
Das Reparaturzentrum von l8M Schweiz beliefert Kunden in der ganzen Schweiz
mit reparierter Hardware.0ft ist dabei Eile geboten, denn die Gerate mussen
schnell wieder im Einsatz sein. Rene Thiebaud - Leiter des IBM-Reparaturzentrums - erklart, warum sein Unternehmen mit dem Swiss-Kurier (lntercityr der
ExpressPost am besten fahrt.
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Viel Leistung f iir wenig Geld
Dank dcrr griissten Schrrcizer Kuricrnctz sorvic der Konrbination Strassc Schiene bietct
cler Sri iss-Kuricr (lnlercrt\,, r icl Leistrrng liir
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'AbholLrng anr Domrzil odcr.\uf -rabc
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