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Klammeraffe®? Was sonst! - gemeinde-kurier.de

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GEMEINDE-KURIER
F Ü R
D I E
G E M E I N D E
S T E P H A N S K I R C H E N
Der G E M E I N D E K U R I E R mit Nachrichten aus der Gemeindeverwaltung, den katholischen und evangelischen Kirchen sowie den
Vereinen für die Gemeinde Stephanskirchen-Schloßberg und angrenzende Randgebiete ist unabhängig, unparteilich und neutral.
Redaktion und Herstellung: Druckerei und Verlag Wolfgang Schierlitz,
Aktiv im Männergesangverein
Schloßberg (MGV)
3-Tagesausflug vom 07.-09. Juli
2014 nach Mörbisch
Nach der Mitwirkung beim Musical „ANATEVKA“ 2012 im KUKO
war der Besuch des gleichnamigen Musicals im Juli 2014 auf der
Seebühne in Mörbisch für den
MGV ein tolles Erlebnis.
ANATEVKA ist in diesem Jahr zum
ersten Mal in dem wunderschön
gelegenen Festspielort zu sehen.
Im vollbesetzten, modernen Reisebus ging es über Mondsee, dort
wurde eine kurze Rast eingelegt,
weiter Richtung Schollach zur Niederösterreichischen Wirtshauskultur im Gasthaus zur Wallfahrtskirche Maria Steinparz.
Herrlich gelegen konnten wir im
„Traditionellem Dorfgasthaus“ saisonelle Schmankerl und österreichische Nachspeisen verkosten.
Am späten Nachmittag erreichten
wir bei einer wunderschönen, abwechslungsreichen Fahrt unser
Ziel, Mörbisch.
Nach der Orts- und Seebühnenbegehung mit dem Altbürgermeister klang der Anreisetag beim
Heurigen im Buschenschank
feucht-fröhlich aus.
Der Dienstag begann mit einer
Schifffahrt auf dem Neusiedlersee entlang der ungarischen
Staatsgrenze bis nach Illmitz. Mit
Pferdekutschen wurde dort das
Naturschutzgebiet erkundet. Das
Mittagessen servierten die Ober
in einem originellen strohgedeckten Landgasthof. Mit lustigen Erklärungen des Kutschers traten
wir mit 2 PS die Rückfahrt zum
Schiff an. Der Bus brachte uns
noch an einen ehemaligen kleinen Grenzübergang wo vor 25
Jahren auch der eiserne Vorhang
nach Ungarn gefallen ist.
Der Abend war ANATEVKA gewidmet. Für das grosse klassische
Musical wurde ein imposantes
Bühnenbild geschaffen und in einer fulminanten Inszenierung erlebten wir einen Augen- und Ohrenschmaus der in einem grandiosen Feuerwerk endete.
Bei der Heimreise am Mittwoch,
verbunden mit einer kleinen
Stadtrundfahrt und einem Kurzaufenthalt in Wien, legten wir in
Spitz an der Donau im Wachauerhof noch eine Jausenpause ein.
Köstliche Marillenknödel in brauner Butter und eine weisser Hausschoppen rundeten die Pause ab.
Ohne Stau kamen wir auf der
Westautobahn pünktlich in unserer Gemeinde an, nicht ohne dem
Buschauffeur für die sichere Fahrt
und interessante Routenerklärung ganz herzlich zu danken und
Helmut Janura für die ausgezeichnete Organisation das höchste Lob auszusprechen. Unsere
Gäste freuen sich schon auf die
nächste Reise, egal wohin sie
auch führt.
Klammeraffe ?
®
Was sonst!
U N D
R A N D G E B I E T E
83071 Stephanskirchen, Salzburger Str. 6, Tel. 71002, Fax 72910
Die nächste Ausgabe erscheint: Freitag, 19. September 2014.
Verantwortlich für nicht gezeichnete Artikel: Wolfgang Schierlitz.
e-Mail: gemeindekurier@ aol.com
Auflage: 5000
Nr. 427
Saisonabschluss
am 30. Juli 2014
Mit sehr guter Unterhaltungsmusik der „Stecher-Dirndl“, wurde
„beim Antretter“ in einer gemütlichen Runde der Saisonabschluß
der Chorarbeit umrahmt. Ganz in
die Ferien bis zum Neubeginn am
17.09. konnten die Sänger allerdings noch nicht entlassen werden.
So steht noch das wegen
Schlechtwetter
verschobene
Weinfest vom 11.07. jetzt am
Samstag, 09.08. am Rathausvorplatz auf dem Terminkalender
und dann werden im Rahmen des
Ferienprogramms der Gemeinde
Stephanskirchen am 13.08. um
8.00 Uhr die angemeldeten Kinder zum Programm „Pfarrkirche
Stephanskirchen einmal anders“
vom MGV empfangen. Neben der
Kirchturmbesteigung unter der
Führung von Wast Heibler, der
Einstudierung leichter Chormusik
mit Gudrun Linke, die Erklärung
der Funktion einer Kirchenorgel
mit eigener Erprobung der Kinder
unter Wolfgang Zeller und einer
Führung durch die Kirche mit Pf.
Orsetti schließt das Programm mit
einer Einladung der Kinder zum
Antretter.
Donnerstag, 14. August 2014
36. Jahrgang
Fotoausstellung Fotofreunde
Stephanskirchen
Wie bereits im letzten Gemeindekurier angekündigt bereiten die
Fotofreunde Stephanskirchen
eine Ausstellung ihrer Bilder vor.
Etwa acht Hobbyfotografen sind
gerade dabei aus ihrem umfangreichen Fundus einige Bilder auszuwählen. Dabei ist es nicht so
einfach aus den vielen Fotos nur
drei bis vier auszusuchen, die
auch das Interesse der Ausstellungsbesucher finden werden.
Das Fotothema ist frei wählbar,
lediglich für die Bildgröße wurde
ein Format von maximal 60x40
cm vorgegeben (Hoch- oder Querformat). Die Ausführung schwarzweiß oder in Farbe, matt oder
glänzend kann jeder Aussteller für
sich entscheiden. Das nächste
Vorbereitungsgespräch findet am
1. Sept. im Roten Schulhaus statt
(Beginn 18 Uhr im Vereinsraum
der SBS). Die Teilnahme am Fototreff ist kostenlos, Schnellentschlossene haben noch die Mög-
lichkeit sich an der Ausstellung zu
beteiligen. Dabei lautet unser
Motto: „nicht Perfektion ist unser
Ziel, der Spaß am eigenen Foto ist
unsere Motivation“. Weitere Information dazu werden im nächsten Gemeindekurier veröffentSchweda
licht.
Die letzte Zeit des Kindergartenjahres stand voll im Zeichen der
Vorschulkinder. Die Väter durften
zuerst mal ran und die Vorschultüten für ihre Kinder basteln. Die
Kleinen durften sich das Motiv
selbst aussuchen und auf Papier
aufmalen. Die Väter mussten
dann das Beste daraus machen
und aus allerlei Materialien das
Motiv auf die Schultüte bringen.
Am Ende sind alle zu Recht stolz,
zufrieden und glücklich über die
wunderschönen Schultüten!
Kurz darauf wurde dann noch das
Vorschulfest gefeiert. Zuerst trafen sich alle in der Kirche und es
wurde die Geschichte vom Hl.
Christophorus erzählt. Den Segen
erhielten die Vorschulkinder von
Pastoralreferentin Monika Eichinger. Dann ging es in den Kindergarten. Dort gab es gleich mal
eine Überraschung für das Team.
Die Eltern der Vorschulkinder bauten ein riesiges Insektenhotel und
schenkten dies dem Kindergarten. Dann verabschiedeten sich
die Vorschulkinder von den Eltern
und durften tolle Sachen mit ihren Betreuern machen.
Es gab T-Shirts zum Bemalen,
Freundschaftsbänder zu knüpfen
und und und. Ein schöner Tag
ging zu Ende – die
Schule kann kommen.
Nun wünscht der Elternbeirat dem Team und
den Eltern sonnige, erholsame Ferien und einen guten Start ins neue
Kindergartenjahr.
Die Zeit der Vorschulkinder
Mit der „Nachwuchsarbeit“ für
den Männerchor kann nicht früh
WK
genug begonnen werden.
Die Fertiglesebrille,
die Sie nicht mehr loslässt!
Die Brille mit den extra langen Bügeln, die Sie bei
Nichtgebrauch einfach um den Hals hängen können!
Die lästige Brillenkette gehört der Vergangenheit an.
Lieferbereich:
+1.00 dpt bis +3.5 dpt in
0.50 dpt Schritten:
Auch in Ihrer individuellen
Glasstärke lieferbar:
IU QXU ¼ DE ¼ Salzburger Str. 19 / 83071 Stephanskirchen / Tel: 08031-12416
Informationen aus dem Rathaus
Veranstaltungen in der Gemeinde
Stephanskirchen
atrozinium
P
m
u
z
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Festm
Stadlfest
SG Seerose B
a
hesterChor- und Orc
ephanskirchen
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S
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f
a
h
c
s
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i
e
gem
.2014
Freitag, 15.08
Beginn: 09:15
in
he Maria König
Kath. Pfarrkirc
des Friedens
ierbach
Samstag, 16.0
8.2014
Beginn: 19:00
Uhr
Stadl in Sims
Frühschoppen
Bierfest
spfunzen
FFW Leonhard
8.2014
Samstag, 23.0
Uhr
Beginn: 18:00
s LeonhardsFeuerwehrhau
pfunzen
Krieger- und S
oldatenkamer
adschaft Stepha
nskirchen
Sonntag, 17.0
8.2014
Beginn: 10:00
Uhr
Stadl in Sims
15.08.2014 09:15 Festmesse zum Patrozinium /
Chor- und Orchestergemeinschaft Stephanskirchen
Kath. Pfarrkirche
Maria Königin des Friedens
16.08.2014 19:00 Stadlfest der Schützengesellschaft Seerose Baierbach
Stadl in Sims (Simser Weg 30)
21.08.2014 09:30 Hochkönig - Arthurhaus mit dem Sozialwerk Stephanskirchen
Abfahrtsort u.d Infos siehe Tagespresse-
17.08.2014 10:00 Frühschoppen mit Kesselfleischessen von der Krieger- und Soldatenkameradschaft
23.08.2014 18:00 Bierfest der Feuerwehr Leonhardspfunzen
Stadl in Sims (Simser Weg 30)
Feuerwehrhaus Leonhardspfunzen
25.08.2014 18:00 Kesselfleischessen der Feuerwehr Leonhardspfunzen
Feuerwehrhaus Leonhardspfunzen
09.09.2014 14:00 Herbstfestfahrt mit dem Seniorenclub Schloßberg
Abfahrtsort u. Infos siehe Tagespresse-
05.09.2014 14:00 GemeindeMuseum geöffnet – mit Heimatpfleger Karl Mair
18.09.2014 08:00 Südtirol - Würzjoch im Herzen der Dolomiten mit dem Sozialwerk Stephanskirchen
18.09.2014 09:00 Landart-Kurs mit Herrn Kraus
(Voranmeldung notwendig Tel: 08031 722348 / Frau Gall)
20.09.2014 09:30 Jahresausflug der AWO
Altes Rathaus Schloßberg
Abfahrtsort u. Infos siehe TagespresseGrandauer Au
Abfahrtsort u. Infos siehe Tagespresse-
23.09.2014 14:00 Filmvorführung "Erinnerung an die Landesgartenschau" d. Seniorenclubs Schloßberg Seniorenclub Schloßberg
23.09.2014 18:30 Bau- und Umweltausschuss
Rathaus Sitzungssaal
25.09.2014 19:30 Ausstellungseröffnung Prof. Doris Titze im Rathaus Stephanskirchen
Rathausplatz Stephanskirchen
28.09.2014 10:00 Wildkräuterwanderung mit anschließendem Ernährungsvortrag "Vorratshaltung aus
SimsLab
30.09.2014 18:30 Haupt- und Finanzaussschuss
Rathaus Stephanskirchen
27.09.2014 16:00 Giftpflanzenführung mit H. Kraus (Voranmeldg. notwendig: 08031 722348/Frau Gall) Baierbach
der Natur" /Frau Finsterwalder
(Finsterwalderstrasse 8)
Informationen aus dem Rathaus
Ein kommunaler Meilens tein
wurde in der letzten Gemeinder a t s s i t z u n g e r r ei c h t : E n t g e g e n
f r üh e r e r P l a nu n g w i r d p e r
akt uellem Ver tr agsentwur f mit
den Stadtwerken Rosenheim auf
eine Ver füllung des Ba uab -
Schließung der Deponie Waldering:
Vertragsentwurf beschlossen
schnitts 3 mit teils gefährlichen
Stof fen ver zic htet und die
Deponie bis 2020 geschlossen. Das gesamte Gelände wird außerdem r ekult ivier t und als
öf fentliche Erholungsfläche umgestaltet.
Große Erleichterung machte sich
im Gemeinderat, bei Bürgermeister Auer und auch den Amtsleitern des Rathauses bemerkbar,
als das zum Brisanzthema „Deponie Waldering“ vorgelegte Vertragswerk einstimmig inhaltlich
beschlossen wurde, denn verhandelt wurde schließlich bereits
seit Ende 2012. Die umfangreiche Verfüllung mit Materialien
der Deponieklasse II wie PCB und
Quecksilber gehört demnach per
Unterzeichnung der Verträge der
Geschichte an.
Nur noch im Bereich der Bauabschnitte 1 und 2 wird das für einen ordnungsgemäßen Abschluss nötige Restvolumen aufgefüllt. Die Einbringung von
belastetem Material reduziert
sich damit von ca. 460.000 m³
auf 110.000 m³. Das entspricht
einer signifikanten Verringerung
um 76 %. Nach Aussage von
Stadtwerke-Geschäf tsführer
Dr. Götz Brühl, der persönlich auf
der Ratssitzung referierte, wird
nach dieser Restauffüllung der
Betrieb der Deponie komplett eingestellt.
Für die künftige Neugestaltung
des Deponiegeländes ist nun
eine parkartige Anlegung mit
Bepflanzungen, Spazierwegen,
Bänken und Weiher vorgesehen:
Das Konzept, entwickelt von
Landschaftsplaner Wolf Steinert,
sieht zunächst eine Auffüllung
mit Kies und Erdreich unter Berücksichtigung natürlicher Geländehöhen vor. Danach soll eine
Ausmodellierung weicher Böschungen und Hangzonen erfolgen, die mit Wiesenflächen, Biotopen und einem Landschaftsweiher gestaltet werden. Ziel ist
es, mit den ersten Rekultivierungen nach 2020 zu beginnen und
das Gelände über ein maßvolles
Wegesystem zum Kiesgrubenbereich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Weitere Schritte:
3
Nach Abschluss des Vertrages
werden die Stadtwerke Rosenheim das erforderliche Genehmigungsverfahren bei der Regierung von Oberbayern einleiten.
Die grundsätzliche Umsetzbarkeit
des Rekultivierungskonzepts
wurde jedoch schon mit der Regierung vorbesprochen, weshalb
geplant ist, die entsprechende
Bebauungsplanänderung bereits
im Herbst dieses Jahres in die
Wege zu leiten.
Informationen aus dem Rathaus
Feuerwehr Schloßberg erhält neues Drehleiterfahrzeug
DIe Einsatzkräf te der Feuer wehr
Schloßberg verfügen seit Anfang
Juli üb er eine neue Dr ehleiter.
Das vielseitige Gerät wurde Ende
Juli in einem Or tstermin dem Gemeinderat präsentier t und ist seit
A nf a ng A ug u s t z ur A l a r mi e r un g
freigeschaltet.
Die Anwendungsmöglichkeiten
und Techniken des neuen Drehleiterfahrzeuges wurden in den
vergangenen Wochen intensiv geübt, um im Bedarfsfall schnellstens reagieren zu können. Die
Feuerwehrkräfte wurden dabei
ausführlich mit den Unwägbarkeiten und Raffinessen der sogenannten Gelenk-Drehleiter vertraut gemacht. Diese kann bis zu
32 m hochfahren und verfügt
über umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten durch erfahrene
Drehleitermaschinisten.
In letzter Zeit wird eine Zunahme
der Vers chmutz ung en an den
Wer tstof finseln im Landkreis beobachtet. Neben den Sammelbehältern liegen verschiedenste Abfälle herum. Oftmals handelt es
sich um Stoffe, die kostenlos am
Wer t stof fhof ent sorg t werden
könnten, z.B. Kunststof f-Verpakkungen, Altholz oder Elektroaltgeräte. Daneben wurde festgestellt, dass sich insbesondere in
d e n A l t p a p i er s a m m el b e h ä l t e r n
die Fehlwür fe häufen.
Das Landratsamt Rosenheim bittet, in die Sammelbehälter nur
die hierfür vorgesehenen Stoffe
einzugeben und keine Abfälle neben den Behältern abzulagern.
Die Sauberhaltung der Wertstoffinseln wird aus den Abfallgebüh-
Das Fahrzeug mit einem Anschaffungspreis
von
rund
600.000 € kommt insbesondere
bei komplizierten Löschvorgängen bzw. besonders intensiven
Bränden, Personenrettung aber
auch bei der Unfallbergung zum
Einsatz, denn die spezielle Tech-
Wertstoffinseln verschmutzt
ren finanziert. Die ordnungsgemäße Benutzung der Wertstoffinseln dient somit nicht nur der
Umwelt und dem Erscheinungsbild, sondern auch der Gebüh-
rengerechtigkeit.
Aus Rücksicht auf die Anwohner
ist die Benutzung der Wertstoffinseln nur werktags in der Zeit von
07.00 bis 20.00 h gestattet.
nik – gesteuert durch einen Monitor - ermöglicht auch ein Vordringen bei steilem Gelände sowie bei schlechten Sichtverhältnissen.
Die offizielle Einweihung des
Fahrzeuges findet in einem Festakt am 12. Oktober statt.
Werden Abfälle neben den Behältern abgelagert oder die Behälter falsch befüllt oder die Einwurf-Zeiten nicht beachtet, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbuße geahndet werden kann.
Das Landratsamt bedankt sich in
diesem Zusammenhang bei den
Bürgerinnen und Bürgern, die die
Wer tstoffinseln korrekt benutzen.
Auf diese Weise können beachtliche Mengen an Wer tstoffen gesammelt und so zum Umwelt und Ressourcen-Schutz beigetragen werden.
Für Fragen zur Abfalltrennung
und -entsorgung steht das Landratsamt Rosenheim unter 08031
/ 392-1513 zur Verfügung.
4
Informationen aus dem Rathaus
Jugendtreff „DIE BOX“ und
Streetworker:
Vertrag mit Diakonie
verlängert
Der seit über 2 Jahren
bestehende Jugendtreff
am Funpa rk in Waldering, betrieben durch die
Dia konie, wird auc h
künf tig for tgeführ t und
darüber hinaus er weiter t. Außerdem wird es
i m G e m e i nd e b e r e i c h
w ei t e r h i n e i n e a u f s u chende Jugendarbeit geben. Dies hat das Ratsgremium in seiner letzten Sitzung Ende Juli beschlossen.
Bereits seit Anfang
2012 wird in Haidholzen
die Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der
Diakonie Rosenheim betrieben. In den Anfangsmonaten wurde primär
eine aufsuchende Jugendarbeit durch sogenannte „Streetworker“
ausgeübt, um Kontakte
zu solchen Jugendlichen
zu knüpfen, die zu dieser Zeit keinen organisierten Treffpunkt hatten.
Aufgrund des notwendigen Bedarfes für eine
Jugendeinrichtung
wurde Mitte 2012 im
Gemeinderat ein zunächst auf 2 Jahre befristeter Vertrag mit der
Diakonie Rosenheim beschlossen, weshalb im
Dezember 2012 schließlich der neue Jugendtreff „DIE BOX“ in Form
eines Containers in der
Walderinger
Straße
beim Funpark eröffnet
wurde. Seither wird der
Jugendtreff intensiv genutzt, und viele der be-
5
stehenden Nöte gingen
durch die Arbeit der
Streetworker zurück.
DIE BOX wird derzeit gemeinsam von Stefan
Litzkendorf mit 10
Std/Woche sowie von
Verena Schubert, mit 15
Std/Woche
betreut.
Künftig ist jedoch angedacht, dass Stefan Litzkendorf wieder mehr
Zeit für die aufsuchende
Jugendarbeit investiert,
da mittlerweile wieder
vermehrt Jugendliche
vor Ort Gesprächs- und
Orientierungsbedarf haben. - Der nun Ende August 2012 auslaufende
Vertrag mit der Diakonie
Rosenheim wird daher
gemäß Gemeinderatsbeschluss um weitere 2
Jahre bis 31.08.2016
verlängert.
Seit einigen Monaten
gibt es im Jugendtreff
darüber hinaus noch
eine weitere Gruppe, die
nur aus Mädchen besteht. Aufgrund der zweiten Gruppe und des inzwischen erheblichen
Platzmangels haben
sich die Streetworker
klar dafür ausgesprochen, DIE BOX zu erweitern. - Der Gemeinderat
hat aufgrund des deutlich erkennbaren Bedarfes einer Jugendtreff-Erweiterung einem 2. Container zugestimmt. Die
Ausstattungsdetails werden daher in den kommenden Wochen geklärt
und der Auftrag zeitnah
veranlasst.
Aktuelle Beauftragte
für die Gemeinde bestellt
D e r G e me i n d e r a t h a t i n
seiner letzten Sitzung vor
der Sommerpause die verschiedenen Beauftragten
d e r G em e i n d e f ü r d i e
Amtsp eriode 2014 –
2020 bestellt. - Zum ersten Mal er folgte das Vot u m m i t t e l s ei n e r g eh e i men Wahl für die Kandidaten, die sich zuvor für
die jeweiligen Ehrenämter
beworben haben. Mit große r S t i m m e n m e h r h e i t
wurden die BeauftragtenPosten für die Bereiche Jug e nd , S e ni o r e n , H e i ma t p f l e g e , B e h i nd e r t e un d
erstmals auch Kultur entschieden.
Bereits 14 Tage vor der
Gemeinderatssitzung stellten die bisherigen Amtsinhaber im Hauptausschuss
den Räten ihr Engagement der vorangegangenen Amtsperiode vor. Die
aktuelle Wahl erbrachte
folgendes Ergebnis:
Jugendbeauf tragte:
* Daniela Gall, Torfweg 10
Frau Gall ist 1987 geboren und Referendarin für
das Lehramt Gymnasium.
* Tobias Straub,
Kuglmoosstraße 15
Herr Straub ist ebenfalls
1987 geboren und wird im
September 2014 seinen
Dienst als Realschul-Lehrer antreten.
Die beiden üben bereits
seit Dezember 2011 gemeinsam das Ehrenamt
„Jugendbeauftragte“ aus
und haben in dieser Zeit
viele Aufgaben in der gemeindlichen Jugendarbeit
begleitet und mit initiiert.
Seniorenbeauftragte
* Annemarie Wagemann,
Filzenweg 25
Frau Wagemann, Jahrgang 1944, übt ebenfalls
seit Dezember 2011 das
Ehrenamt der Seniorenbeauftragten aus. In der
Seniorenarbeit hat sie
seither umfangreiche Themen begleitet und pflegt
mit den Stephanskirchener Senioren intensive
Kontakte.
Heimatpflege
* Karl Mair, Anger weg 4,
Herr Mair, Jahrgang 1973,
ist seit Mai 2014 der 2.
Bürgermeister der Gemeinde. Er übt das Ehrenamt „Heimatpflege“ bereits seit März 2001 aus
und hat in diesem Bereich
seither zahlreiche Projekte
für die Gemeinde auf den
Weg gebracht.
B eh i n d e r t en b ea u f t r a g t e:
*Harald Oberrenner,
Haidenholzstraße 63
(1. Beauftragter)
Herr Oberrenner ist Jahrgang 1954, von Beruf
Dipl.-Betriebswirt und bei
der Verwaltung der Erzdiözese angestellt. Er wurde
neu in sein Ehrenamt bestellt und wird die Aufgabe
künftig mit der bisherigen
Amtsinhaberin als seine
Stellvertreterin angehen.
* Barbara Maier,
Schömeringer Str. 211b
(2. Beauftragte)
Das Ehrenamt der Beauftragten für behinderte
Menschen hat Frau Maier,
Jahrgang 1949, schon seit
Juni 1999 inne und dadurch solide Erfahrung in
ihrem Metier und mit den
entsprechenden Ämtern.
Frau Maier wird Herrn
Oberrenner in seiner
neuen Aufgabe unterstützen
Kulturbeauf tragte
Aufgrund eines Antrages
der CSU-Fraktion vom Juni
2014 wurde beschlossen,
erstmals auch eine Beauftragte für Kultur zu bestellen. Vorgeschlagen
und gewählt für dieses Ehrenamt wurde
* Lonika Herzog,
Kuglmoosstraße 10,
Frau Herzog, Jahrgang
1940, war insgesamt 29
Jahre als Gemeinderätin
tätig und hat sich insbesondere seit 1996 für
viele kulturelle Projekte
und Veranstaltungen eingesetzt.
Informationen aus dem Rathaus
Energie-Start-Beratung
Wissen Sie’s schon?
Die Gemeinde Stephanskirchen bietet ein
eigenes Förderprogramm für private
Hausbesitzer im Gemeindegebiet an,
um eine Energieberatung vor Ort durchführen
zu lassen…
Infos:
Im Internet:
www.stephanskirchen.de
´
R
R
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Klimaschutz und Energiewende
Energie-Start-Beratung
Im Rathaus
unter Tel. 08031 / 7223-48 (Fr. Gall)
Energie-Spar-Tipp des
Monats!
Stromfresser - Klimaanlage
Klimaanlagen verbrauchen viel Strom
und bringen verhältnismäßig wenig,
darin sind sich Fachleute einig. Ein
mobiles Gerät, das mit einem Kilowatt
über acht Stunden lang in Betrieb ist,
verursacht 1,50 Euro an Stromkosten.
Während der heißen Jahreszeit fallen
auf diese Weise gerne monatlich
50 Euro an Stromkosten an, wie die
deutsche Energie-Agentur errechnet
hat. Ein Kühlschrank mit integriertem
Gefrierfach verursacht im gleichen
Zeitraum dagegen Stromkosten von
nur 5 Cent.
(www.kwh-preis.de)
Pressemitteilung: Staatliches Bauamt Rosenheim
Straßenbauarbeiten:
Vogtareuther Straße bis Äußere Salzburger Straße
Ab Montag, den 18.08.2014
beginnen die Straßenbauarbeiten für den Umb au der
E i n m ü n d u n g S a l z b u r g er
Straße/Vogtareuther Straße
sowie die Sa nier ung der
Fahrbahn der Staatsstraße
2362 zwis chen Vogt areut h e r S t r a ß e u n d Ä u ße r e r
Salzburger Straße sowie der
Verbindungsrampen zur St
2095. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober 2014.
Begonnen wird mit dem Umbau der Einmündung Vogtareuther Straße. Hier wird aus
Gründen der Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit eine neue Lichtsignalanlage errichtet. Die Einmündung wird zudem barrierefrei gestaltet. Ebenso
wird in diesem Abschnitt von
der Gemeinde Stephanskirchen ein Schachtbauwerk
errichtet und in der Vogtareuther Straße die Wasserleitung erneuert.
Diese Arbeiten dauern rund
2 Wochen. Die Verkehrsführung erfolgt unter Einbahnregelung in stadtauswärtiger
Richtung, bzw. in Richtung
Vogtareuth. Der Verkehr aus
Vogtareuth wird über die
Wasserburger Straße umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Rosenheim wird über
die Miesbacher Straße und
Rohrdorfer Straße umgeleitet.
Während des Rosenheimer
Herbstfestes finden keine Arbeiten statt, die in den Verkehrsraum eingreifen. Nach
dem Herbstfest, ab dem
15.9.14 erfolgen dann die
A s p h a l t i e r u n g a r b e i te n .
Diese werden in mehreren
Bauphasen und in Nachtarbeit durchgeführt, um die
Verkehrsbehinderungen an
diesem wichtigen Knotenpunkt so gering wie möglich
zu halten.
Zusätzlich wird auch die bestehende Lichtsignalanlage
an der Kraglinger Kreuzung
modernisiert und optimiert.
Insbesondere für Radfahrer
soll ein Passieren der Kreuzung parallel zur St 2362 in
einem Zug ermöglicht werden. Die Anlage wird mit einem akustischen Blindensignal nachgerüstet. Hierzu
muss der Tropfen in der Äußeren Salzburger Straße
umgebaut werden. Dies erfolgt tagsüber, jedoch ohne
Einschränkungen für den
Verkehr. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind kann
sich die Dauer bei schlechter Witterung verzögern.
Die Arbeiten führ t die Firma
Grossmann aus. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle betroffenen Anlieger
und Verkehrsteilnehmer um
Verständnis für die auf tretenden Behinderungen.
Detailinformation der
Gemeinde:
Straßenbauarbeiten
Vogtareuther Straße
bis Äußere Salzburger
Straße
Die Salzburger Straße ist im
Bereich zwischen der Geheringer Straße und der westlichen Einmündung der Miesbacher Straße (Umgehungsstraße) wegen Straßenbauarbeiten von Montag, 18. August 2014, bis Freitag, 29.
August 2014, nur in östlicher
Fahrtrichtung nach Kragling
befahrbar und in der Gegenrichtung gesperrt. Der Kraftfahrzeugverkehr in westlicher Fahrtrichtung nach Rosenheim wird über die Wasserburger Straße, Miesbacher Straße (Umgehungsstraße) und die Rohrdorfer
Straße umgeleitet; Der Fußgänger- und Radverkehr wird
um die Baustelle vorbei geleitet.
Die Geheringer Straße ist im
Bereich zwischen der Hefterstraße und der Einmündung in die Salzburger
Straße wegen Kanal- und
Straßenbauarbeiten von
Montag, 18. August 2014,
bis Freitag, 22. August 2014,
in beiden Fahrtrichtungen
für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Die Vogtareuther Straße ist
im Bereich zwischen der
Kreuter / Kraglinger Straße
und der Einmündung in die
Salzburger Straße wegen
Wasserleitungs- und Straßenbauarbeiten von Montag, 25. August 2014, bis
Freitag, 29. August 2014, in
beiden Fahrtrichtungen für
den Kraftfahrzeugverkehr
gesperrt. Der Verkehr wird
über die Wasserburger
Straße umgeleitet.
Aus diesem Grund können
auch die Bushaltestellen
"Haidholzen Cafe Bauer"
und "Kragling" der Linien
9496 und 9497 nach Rosenheim, sowie "Schloßberg
Sparkasse" aller Linien nach
Rosenheim in der Zeit vom
18. bis 29. August nicht bedient werden!
Die Bushaltestelle "Schloßberg Kirche" der Linien 9492
und 9510 nach Rosenheim
kann in der Zeit vom 18. bis
29. August nicht bedient
werden; Die Linien 9496 /
9497 / 9498 nach Rosenheim verkehren dort nach
Fahrplan
HINWEIS:
D i e s e S t r a ß en b a u m a ß n a h m e w i r d v om S t a a t l i chen Bauamt Rosenheim
durchgeführ t. Bei Rückfragen wenden Sie sich daher
bitte direkt an die dor tigen
Ansprechpar tner:
Frau Eva Weber
Tel: 08031 / 394-2140
Herrn Axel Reinicke
Tel: 08031 / 394-2136
6
Informationen aus dem Rathaus
Gestaltungsfibel für Ortsmitte
Schloßberg anerkannt
Neuer Gemeinderat ging in Klausur
Der neue Gemeinderat zog sich
Mitte Juli auf eine WochenendKlausur in ein Tagungszentrum
zurück, um die Ziele und P rojekte für die begonnene Amtsperiode 2014 – 2020 zu erörtern.
Dabei hat die Verwaltung mit
Bürgermeister Auer und den
Amtsleitern eine Vielzahl von
Hintergrundinformationen über
anstehende Projekte vermittelt.
Ebenso wurde über die in den
letzten 4 Jahren entstandene
Strukturanalyse berichtet, an deren Aufgabenbereiche künftig
verstärkt weiter gearbeitet wird.
Dazu zählen insbesondere folgende Punkte:
•Eigene Trinkwasserversorgung
•Umsetzung der Energiewende
•Einheimischen-Baugebiet Haidholzen Südost
•Schaffung weiterer Krippenplätze
•Schließung der Deponie Waldering sowie
•Ausgestaltung der Ortsmitte
Schloßberg durch eine Neubebauung des Grundstückes an
der Ecke Kuglmoos-/Salzburger Straße, einem möglichen
Turnhallenneubau an der
Grundschule
Schloßberg
u.v.m..
Ein weiteres Ziel der Arbeitstagung war eine komprimierte Wissensvermittlung in Form einer
Einführungsschulung durch einen Referenten der Bayerischen
Verwaltungsschule zum Thema
Kommunalrecht und dessen
„Tücken“. Ebenso wurde ausführlich über das komplexe Aufgabenspektrum des Gemeinderates berichtet.
Alle Beteiligten würdigten die Arbeitstagung, die in positiver und
sachlicher Atmosphäre stattfand, als fachlich informativ und
sehr gelungen.
B ereits Ende 2013 besc hlos s
der Gemeinderat, für die Or tsmitte von Schloßberg eine Gestaltungsfibel erarbeiten zu lassen, zu deren Erstellung Architekt Rudolf Finsterwalder beauftragt wurde. Ihm zur Seite stand
Or t sheimatpfleger und 2. Bürgermeister Karl Mair. Das vorgestellte erste Grobkonzept hier für
wurde in der Gemeinderatssitzung Ende Juli einstimmig anerkannt.
Im Rahmen der in den letzten
beiden Jahren auf den Weg gebrachten Strukturanalyse und
dem erarbeiteten Leitbild für Stephanskirchen hat sich als einer
von mehreren Aufgabenschwerpunkten die Stärkung der „Ortsmitte Schloßberg“ herausgestellt. Hierfür wurde u.a. festgehalten, eine planerische Gestaltungsfibel zu erstellen. In der
letzten Sitzung vor der Sommerpause wurde der Entwurf den
Gemeinderäten vorgestellt.
die eine Vorstellung von der angestrebten baulichen Gestaltung
der Ortsmitte vermitteln sollen.
Allerdings wird das Konzept der
Fibel einen empfehlenden, keinen rechtlichen Charakter haben
und soll nur als Leitlinie dienen.
Der Entwurf wird in den nächsten Monaten im Detail ergänzt
und dann abschließend verabschiedet. Es ist geplant, die neue
„Gestaltungsfibel
Ortsmitte
Schloßberg“ danach allen künftigen Bauherren der Ortsmitte
Schloßberg zukommen zu lassen und das Dokument außerdem digital auf der Homepage
der Gemeinde allen Bürgern zugänglich zu machen.
Viele Themen werden in der
neuen Gestaltungsfibel für die
Ortsmitte Schloßberg skizziert:
Die diversen Kapitel vermitteln
u. a. eine Orientierung zu den
Themen Bauhistorie, Fassaden,
Gebäudehöhen, Fenster, Dächer,
Balkone sowie Hof- und Vorplatzgestaltung. Die Broschüre
ist hierfür mit vielen anschaulichen Bildern bestückt worden,
Zwischenbericht Haushalt 2014:
Keine nennenswerten Überraschungen
In der letzten Gemeinderatssitzung Ende Juli stellte Kämmerer
Wolfgang Eberle den Räten einen
Zwischenbericht über den aktuellen Haushalt vor. Die Präsentation zeigte, dass das im Frühjahr
verabschiedete Finanzkonstrukt
nach vorläufiger Hochrechnung
weitg ehend nach P lan ver läuf t
und es keine nennenswer ten Abweichungen gebe.
7
Im Detail, so machte der aufgezeigte Bericht dem Gremium
deutlich, vermindere sich die Entnahme der allgemeinen Rücklage
zur Finanzierung der Investitionen leicht auf rund 3,17 Mio.
EUR. Der Schuldenstand pro Ein-
wohner wird demnach zum Jahresende 2014 bei 112 Euro liegen.
Ein Grund zur Euphorie seien
diese Zwischenergebnisse allerdings nicht, so Wolfgang Eberle,
vielmehr bestätige die Hochrechnung, dass anhand der laufenden Ausgabenkontrolle bisher
vernünftig gewirtschaftet und vor
allem zu Jahresanfang realistisch
geplant wurde. Fakt ist aber nach
wie vor, dass aufgrund rückläufiger Gewerbesteuer-Einkünfte die
Einnahmen nicht annähernd so
gut verlaufen wie die letzten
Jahre.
Positiv ist jedoch zu sehen, dass
es in der Gemeinde Stephanskirchen – anders als in manchen
anderen Kommunen – keine dra-
stischen Sparmaßnahmen angesichts angespannter Haushaltslage gebe.
Informationen aus dem Rathaus
Ergebnis zum Volksbegehren:
„Ja zur Wahlfreiheit zwischen G 9
und G 8 in Bayern“
ger ihre Unterschrift zum
Volksbegehren „Ja zur Wahlfreiheit zwischen G 9 und G
8 in Bayern“ abgegeben.
Dies entspricht 4,8% an gültigen Unterschriften.
Bayernweit wurden insgesamt nur 2,9% an gültigen
Unter schrif ten ges ammelt.
Somit wurde die 10%-Hürde
zum Er folg des Volksbegehrens nicht erreicht.
In der Gemeinde Stephanskirchen haben von 7834
Stimmberechtigten 380 Bür-
Weitere Informationen zum
Volksbegehren erhalten Sie
unter: www.volksbegehreng9.de
„Mütterrente“: Änderung
Mit dem Beg rif f „ Mütterrente“ ist eine bessere rentenr echtliche Anerkennung
von Erziehungszeiten für Kind e r g em ei n t , d i e v o r 1 9 9 2
g e b o r en w u r d e n . F ü r s i e
konnte bislang 1 Jahr Kind e r e r z i e h u n g s z ei t b e r ü c k sichtigt werden. Vom 01. Juli
2014 an kann für alle Mütter
und Väter, deren Kinder vor
1992 geboren wurden, ein
weiteres Jahr (also 2 Jahre
Kindererziehungszeiten) angerechnet werden.
Wer bereits vor dem
01.07.2014 eine Rente bezogen hat und die Voraussetzungen für die Mütterrente erfüllt, wird automatisch neu berechnet. Der Zuschlag wird rückwirkend zum
Juli 2014 ausbezahlt. Ein Antrag hierfür ist nicht notwendig.
Wer zum 01.07.2014 noch
keinen
Rentenanspruch
hatte, jedoch bereits die Kindererziehungszeiten im Rentenkonto berücksichtigt hat,
braucht ebenfalls von sich
aus nicht tätig zu werden.
Hier sind die Kindererziehungszeiten bereits im Versicherungsverlauf der Rentenversicherung gespeichert.
In diesen Fällen prüft die
Deutsche Rentenversicherung automatisch die Berücksichtigung der Mütterrente und speichert die wei-
teren Zeiten nach.
Sind bisher noch keine Kindererziehungszeiten in der
Rentenversicherung geltend
gemacht worden, wird empfohlen, die entsprechenden
Zeiten in einem Kontenklärungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung
zu beantragen. In diesem Zusammenhang wird auch die
Berücksichtigung der Mütterrente geprüft.
Es wird extra nochmals darauf hingewiesen, dass bei
den im Juli 2014 versandten
Rentenanpassungsmitteilungen an alle Rentnerinnen
und Rentner die Bestimmungen der Mütterrente
noch nicht eingearbeitet wurden.
Interkommunale Zukunftswerkstatt:
Lokale Aktionsgruppe Mangfalltal-Inntal
- Stephanskirchen macht mit -
Im Landkreis Rosenheim gibt es seit
2007 zehn Kommunen, die als sogenannte „ Leader- Akt ionsg rupp e
(LAG)“ interkommunal zusammenarbeiten. Für diese eig enständig e
Re g i o n a l e n t w i c k l u n g e r h a l t e n s i e
von der Europäischen Union für innovative, regionale und nachhaltige
P r o j ek t e e i n e C o f i n a n z i er u n g i n
Höhe von bis zu 50%. Geförder t werden Projekte im ländlichen Raum,
die nicht kommunale Pflichtaufgabe
sind und einen Mehr wer t für die Region darstellen. Allerdings ist hier für
eine regionale Entwicklungsstrategie die Voraussetzung. Stephanskirchen ist seit 2014 neue L AG-Mit gliedskommune und war Mitte Juli
Gastgeber für Nachbargemeinden
zur Sammlung von Ideen.
Das Förderprogramm LEADER steht
unter dem Motto „Bürger gestalten
ihre Heimat“. Ziel ist es, nach Anerkennung der lokalen Entwicklungsstrategie der LAG Mangfalltal-Inntal
durch das Bayerische Ministerium
für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten baldmöglichst mit der Fördermittel-Antragsstellung für Projekte zu beginnen. Im Rahmen des
Prozesses der Strategieentwicklung
ist man bestrebt, möglichst viele Beteiligte aus der Region mitzunehmen.
Deshalb fand Mitte Juli in Stephanskirchen eine "Interkommunale Zukunftswerkstatt" mit Bürgerinnen
und Bürgern aus Stephanskirchen,
Rohrdorf und Kolbermoor statt, die
von der LAG-Managerin Dr. Ursula
Diepolder moderiert wurde.
Geladen waren dazu Bürger aus den
Themenbereichen "Natur- und Kulturlandschaft/Land- und Forstwirtschaft", "(Dorf-)Kultur und Bildung",
"Soziales" sowie "Wirtschaft und Tourismus". Gemeinsam wurden mit
Vertretern anderer Gemeinden eine
regionale
Stärken-SchwächenAnalyse erstellt, Entwicklungsziele
für die Kommunen formuliert und
Projektideen gesammelt.
Noch im Sommer erfolgt als nächster Schritt eine Ausarbeitung konkreter Projektideen, wie z.B. Zusammenarbeit im Tourismus in den
Simssee-Gemeinden, verstärkter Anbau und Vermarktung regionaler und
ökologischer Produkte, Schaffung
von multikulturellen Begegnungsstätten, die Weiterentwicklung des
Museumsnetzwerks, die Pflege der
Privatwälder, die Förderung der EMobilität, etc.. Wer mehr über die
LAG Mangfalltal-Inntal erfahren will,
findet weitere Infos unter www.lagmangfalltal-inntal.de.
Die Besc heide z ur Mütterrente erhalten die Rentenbezieher laut Rentenversicherungsträger ab Mitte August
2014. Bis alle Mitteilungen
versandt und die Auszahlungen rund um die Mütterrente
getätigt sind, ist durchaus bis
zu m E n d e d e s J a h re s zu
rechnen.
Haben Sie hierzu noch Fragen?
In der Gemeinde Stephanskirchen erteilt Ihnen gerne
Frau Pollinger weitere Auskünfte: Im Rathaus Zimmer
Nr. 0.03 im EG oder unter Telefon-Nr. 08031 / 7223 23.
8
Durch die Gaue des Salzburger Landes
In nur einer halben Stunde durch
das Land Salzburg! Ist das möglich? Die Teilnehmer der alljährlichen Überraschungsfahrt des Seniorenclubs Schloßberg konnten
es erleben. Das Ziel des Ausflugs
am 22. Juli war Großgmain am
Stadtrand von Salzburg mit seinem Freilichtmuseum.
Am Fuß des Untersberges inmitten eines Natur- und Landschaftsschutzgebietes hat das
Bundesland Salzburg seit 1984
auf einem Areal von 50 ha diese
Anlage, die laufend erweitert wird,
aufgebaut. Sie orientiert sich an
den historischen Landesteilen.
Nicht mit dem Finger auf der
Landkarte, sondern auf einem 7
km langen Wegenetz durchwandert man die fünf Gaue des Landes, den Flachgau im Norden,
den Tennengau, den Pinzgau, den
Pongau und den Lungau im Südosten. Zudem durchfährt eine historische Museumsbahn mit einer Diesellokomotive in 30 Minu-
ten das Gelände vom Bahnhof
Flachgau bis zur Endstation Pongau und zurück.
Mehr als 100 Originalbauten, die
im Land abgebaut worden waren,
wurden in den vergangenen Jahrzehnten hier wieder errichtet, wie
wir es auch von hiesigen Bauernhausmuseen kennen. Sie dokumentieren das ländliche Bauen,
Wohnen und Wirtschaften in den
letzten sechs Jahrhunderten. Mit
sehr viel Liebe zum Detail sind
die Häuser eingerichtet, um eine
ungefähre Vorstellung vom einfachen bäuerlichen Leben und
Zeugnis bäuerlicher Kultur zu geben. Darüber hinaus gibt es den
Kramerladen, das Klassenzimmer
im Mesnerhaus, die Mühle, die
Schmiede, die Landbrauerei, das
Waschhäusl, eine Holzkegelbahn,
ein Kraftwerk aus der Frühzeit der
Elektrizitätsgewinnung, OldtimerTraktoren, Pflüge, historische
Mausefallen und das Haus der
Geräusche zu besichtigen. Eine
Kneippanlage, ein Schmetterlingserlebnisweg, ein Ziegengehege und Handwerkervorführungen beleben die Einrichtung,
ebenso die von Gärtnern betreuten Bauerngärten mit Gemüse,
Kräutern, Blumen, alten Getreidesorten und Färbepflanzen . Alte
Zaunformen, den geographischen
Gegebenheiten angepasst, umgeben sie.
Mittag gemacht wurde mitten im
Gelände im „Salettl“, einem historischen Gartenhaus von 1929,
das zum Museumswirtshaus umgebaut worden war.
Der Heimweg führte uns über Bad
Reichenhall, das mit seiner gepflegten Fußgängerzone zum
Bummeln im Kurpark, Kaffeetrinken und Einkaufen einlud.
Im Namen aller Teilnehmer dieser Fahrt möchte ich den Verantwortlichen wieder ein herzliches
Dankeschön für das erlebnisreiche Ausflugsziel aussprechen.
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Gartenfest der Schützengesellschaft Stephanskirchen
Wenn Schützen feiern, lacht die
Sonne. Die Tage vor dem Gartenfest der Schützengesellschaft Stephanskirchen waren kühl und regnerisch. Aber als nach alter Tradition am ersten Freitag im August
die Schützen ihre Vorbereitungen
zu ihrem Fest trafen, war ihnen
Petrus wohl gesonnen. Viele Stephanskirchner waren zum Gasthaus Antretter gekommen, um
sich mit Steckerlfisch und einem
reichhaltigen und vorzüglichem
Kuchenbuffet verwöhnen zu lassen. Immer wieder bildeten sich
Schlangen bei der von den Schützen betriebenen Steckerlfischbraterei, um die ausgezeichnete
Köstlichkeit zu genießen. Die von
den Schützenfrauen gebackenen
Kuchen fanden große Anerkennung, vor allem wegen ihrer Vielseitigkeit und Qualität. In der Bar
ging es recht gemütlich zu.
1.Bürgermeister Rainer Auer mit
Gattin und einige Gemeinderäte
gaben der Schützengesellschaft
die Ehre. Die gute Musik der Oidstoaner Musikanten ist ja bekannt. Verstärker hat die Kapelle
nicht notwendig. Es wurde sehr
geschätzt, dass sie mit einer Lautstärke spielte, die eine Unterhaltung zwanglos möglich machte.
Die Schützenmeister Franz
Dandlberger sen. und Franz Lackner konnten sich über viele Besucher, einen gemütlichen und absolut gelungenen Abend freuen.
Gemeinsam stark – dieses Motto
gilt für die Wirtsfamilie Huber senior und Junior mit Schwester
Frau Marianne Mulisch, die den
Gocklwirt seit vielen Jahren zu einer der schönsten bayerischen
Traditionswirtschaften gemacht
haben. Viele gute Ideen, ein
G’spür für die Gäste, für Traditionen und vor allem Fleiß, harte Arbeit und Spaß an der Freud sind
die Bestandteile des Erfolgs.
Seit nunmehr 20 Jahren liefert
das Hofbräuhaus Traunstein hier-
her seine schon legendäre Bierspezialität „Gocklweisse“.
Maximilian Sailer, Bräu zu Traunstein (rechts im Bild) und seine
Frau Birgit (ganz links) gratulierten persönlich mit einer speziell
gestalteten Biertreue-Urkunde.
Zum Fest gab es Helles aus dem
Original Holz mit Anstich durch
Wirt Willi Huber und das Hofbräuhaus Traunstein sandte seinen Ziachspieler und Gstanzlsänger Simon Berger zur Unterhaltung der
Gäste.
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Biertreue-Urkunde für Gocklwirt
Liebe Erika Ofenmacher
wir bedanken uns bei einer tollen Frau, Kollegin und Chefin für 35 aufregende und schöne Jahre.
Wir wünschen Dir viel Spaß in Deinem wohlverdienten Ruhestand!
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Stephanskirchen
Eine gute Gelegenheit, mehr Rad zu fahren!
Wie Sie sicher an anderer Stelle
in diesem Gemeindekurier gelesen haben, wird es in den nächsten Wochen durch Baumaßnahmen an der Salzburger Straße zu
Einschränkungen im Auto- und
wahrscheinlich auch Busverkehr
Cui bono, wem
nutzt es?
Zur Wahl des 3. Bürgermeisters
und zum Leserbrief des CSU Gemeinderats Anton Forstner
Auf der ersten Gemeinderatssitzung im Mai wurde anstelle der
langjährigen 3. Bürgermeisterin
Frau Annies auf Bestreben von
CSU und Bayernpartei in geheimer Wahl Herr Zehetmaier von
der Bayernpartei gewählt.
Viele Bürger der Gemeinde machen sich seitdem große Sorgen,
fürchten sie doch, dass durch
diese Entscheidung ein längst
überwunden geglaubter Politikstil wieder in das Stephanskirchener Rathaus einzieht. Sogar
das OVB sprach von einem
„misslungenen Start“…
Die Blockbildung, die diese Entscheidung möglich machte, steht
im Widerspruch zur bewährten
demokratischen Gepflogenheit.
Das Amt des 3. Bürgermeisters
hätte danach der zweitstärksten
Fraktion im Gemeinderat, den
Parteifreien zugestanden und
nicht der mit Abstand kleinsten
(Die Parteifreien haben mit 18%
mehr als doppelt so viele Stimmen wie die Bayernpartei). Auch
entspricht es guter demokratischer Tradition, es der jeweiligen
Partei selbst zu überlassen, WEN
sie für das Amt aufstellt.
Nun, einige Wochen nach dem
Ereignis, meldet sich Gemeinderat Anton Forstner zu Wort und
teilt der erstaunten Öffentlichkeit
mit, die behauptete Blockbildung
hätte überhaupt nie stattgefunden. Als Kronzeuge verweist er
auf: SICH SELBST. ER hätte –
entgegen des Vorschlags des
CSU Vorsitzenden – Frau Annies
gewählt und nicht den Kandidaten der Bayernpartei. Und so
müsse logischer Weise minde-
kommen. – Eine gute Gelegen- Allen Stephanskirchener Bürgeheit, mehr Rad zu fahren!
rin nen un d Bü rgern wüns chen
Vorstand und Gemeinderäte von
Das nächste Treffen des Grünen Bündnis 90 / Die Grünen einen
Ortsverbande findet am Mitterholsamen Sommer!
woch, 24.9., 20 Uhr, im Gasthaus
Antretter statt.
Christian Wahnschaffe
stens eine abweichende Stimme
aus dem „anderen Lager“ gekommen sein, meint Anton Forstner.
Was soll man nun davon halten?
Herr Forstner ist bisher als integrer und über die Parteigrenzen
geschätzter Gemeinderat bekannt. Dennoch finden wir die
Angelegenheit etwas befremdlich.
Natürlich ist es nicht verboten,
nach einer GEHEIMEN Wahl die
eigene Stimmabgabe zu veröffentlichen. Im Kontext der befürchteten Blockbildung könnte
die Information aber – gewollt
oder ungewollt – auch dazu dienen, Verwirrung, Misstrauen und
Unfrieden in den Fraktionen der
Parteifreien, SPD und GRÜNEN
zu stiften. Cui bono – wem
könnte das wohl nutzen? Ein
Schelm, wer Böses dabei
denkt …
Aber unabhängig davon muss
festgestellt werden, dass auch
die „Enthüllungen“ des Herrn
Forstner nicht mehr sind, als
bloße SPEKULATIONEN. Zumindest so lange, bis nicht ALLE Gemeinderäte seinem Bespiel folgen und ihr Stimmverhalten öffentlich machen. Ob DAS aller-
dings im Sinne einer „geheimen
und demokratischen“ Wahl ist,
bezweifeln wir stark!
Das „Wahlgeständnis“ von Gemeinderat Forstner ist alles andere, als ein Beleg gegen die von
den Bürgen befürchtete Blockbildung von CSU und BP. Und das
nicht nur, weil er in seinem Leserbrief selbst darauf verweist,
dass der CSU VORSTAND mit der
Wahlempfehlung für den Kandidaten der BP eben genau diese
Blockbildung
herbeiführen
wollte; dass dies dann nicht zu
100% gelang, war wohl eher eine
Art interner „Betriebsunfall“ –
mit Sicherheit aber kein Beweis
gegen das Blockdenken der CSU
Führung.
Dass es diese Blockbildung gab
und auch künftig geben wird, hat
im übrigen kein geringerer, als
der CSU Fraktionsvorsitzende Dr.
Löffler im OVB vom 8. Mai ganz
unverblümt zugegeben. Dort bezeichnet er die „bei der Wahl vollzogenen Blockbildung als einen
»normalen demokratischen Vorgang «“. Und für die Zukunft der
Gemeindepolitik stellte er im
gleichen Artikel fest, es gäbe innerhalb der CSU zwar keinen
Fraktionszwang, „in bedeutenden Entscheidungen könnte es
jedoch Mehrheiten von CSU und
BP geben“. Deutlicher geht es ja
nun kaum!
So bleibt den Bürgern Stephanskirchens nur, auch für die Zukunft auf Abweichler in der CSU
Fraktion zu hoffen oder - noch
besser - darauf, dass die Führung der CSU Stephanskirchen
wieder zum konstruktiven und
vertrauensvollen Politikstil der
vergangenen 6 Jahre zurückkehrt.
Margret Röder-Weber, Sprecherin und
Johannes Lessing, Sprecher
Liebe Senioren und Bürger von Stephanskirchen
In der letzten Ausgabe habe ich
Metall-Krallen vorgestellt, die
weitgehend ein Hochschieben der
geschlossenen oder auf Lüftung
gestellten Rollos nur mit äußerster Gewalt ermöglichen. Leider
konnten sich viele Bürger das
nicht vorstellen, deshalb will ich
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ärten, Nebenräumen für
en sich dafür an.
Auf Umwegen zum „Baodwirt“
Von vielen unserer Gäste sehnlichst erwartet, wird in diesem
Jahr die schadhafte Straße nach
Bad Leonhardspfunzen von
Grund auf saniert. Bis November
wird die Straße nur teilweise befahrbar sein.
Die Zufahrt zur Gaststätte ist in
dieser Zeit über Haidbichl möglich. Auf der Salzbu rge r Straße
von nach der Aral-Tankstelle links
abbiegen in Richtung Vogtareuth.
Nach rund 3 km an der Bushaltestelle Haidbichl wieder links abbiegen und durch Haidbichl fahren. Halten Sie sich links innerhalb von Haidbichl. Kurz nach
dem Ortsausgang Haidbichl an
der Ampel am Waldrand bis zur
Halteliene 1 oder 2 vorfahren.
Vom 30. August bis
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Vortrag von Karl Mair über die
Entstehungsgeschichte des Schloßbergs
29.06.06 12:51:45
Die Vorsitzende der AWO Stephanskirchen Vroni Engel begrüßte bei Kaffee und Kuchen die
Natursteinarbeiten
N
atursteinarbeiten
Gäste, den Enkel des BaumeiPflasterarbeiten
P
flasterarbeiten
sters Meishammer, anwesende
Zaunbau
Z
aunbau
Gemeinderäte und Senioren-bePflanzarbeiten
P
flanzarbeiten
auftragte, die zu dem Vortrag des
Hecken-&
H
ecken-& G
Gehölzschnitt
ehölzschnitt
Ortsheimatpflegers Karl Mair “In
Komplizierte
K
omplizierte Baumfällungen
Baumfällungen
Schloßberg gebaut – die OrtsTeichbau
T
eichbau
mitte gestern und heute“ zahlNeuanlage
N
euanlage
reich kamen. Mit Applaus wurde
von
v
on G
Gärten
ärten
er begrüßt und zur Wahl als 2.
Bürgermeister beglückwünscht. bräu, dessen Gelände 1914 von
Schloßberg ist der Beginn der dem Bauunternehmer Jakob
Ortsdurchfahrt, die sehr überla- Mayer erworben wurde. Bereits
stet ist und bereits Thema in meh- ab 1604 traf man sich gesellig in
reren Gemeinderats-Sitzungen der Schlosswirtschaft und der allwar. Erstmals 1234 wurde die seits bekannte Saalbau mit BierBurg bzw. das Schloss Rosen- garten war einer der größten im
heim urkundlich erwähnt und ganzen Raum und äußerst wichtig
diente als erster Verwaltungs- und für viele Veranstaltungen, das die
Gerichtssitz der Wittelsbacher im anwesenden Schlossbergerinnen
Raum Rosenheim.
mit kräftigem Kopfnicken bestäUm 1700 begann eine gewisse tigten. Auch der Plestkeller in der
Bebauung mit landwirtschaftli- Hofmühle war eine der schönsten
chen Gebäuden und die Hofleiten Bierkellerwirtschaften und wurde
sowie das Dorf Gehering mit 10 von den Ausflüglern gut besucht.
Anwesen wurden benannt. Der Aus den Resten der SchlosskaHofgraben, heute 3-spurig ausge- pelle errichtete man um 1850
baut, war die Auffahrt zum eine Kirche, dazu eine PfarrwohSchloßberg. An Stelle des Schlos- nung und ein Schulgebäude, das
ses errichtete man ein Brunn- 1875 im heutigen alten Rathaus
warthaus
die Solereserve
erneuert
wurde. Finanziert wurde
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Bad Reichenhall zur Weiterleitung dies durch Sammlungen und Erin die Saline Rosenheim.
hebung eines Bierpfennigs.
Nach Stilllegung der Saline 1958 An Stelle des heutigen Penny-Gewurde dieses Haus 1971 abge- bäudes war der Bräu ansässig,
brochen. An der Innbrücke war der sein eigenes Bier braute. Im
vom Schmidbräu Rosenheim zur Laufe der Zeit erfolgte eine AnLagerung der Bierfässer ein Bier- siedlung des noch heutigen Inkeller in den Hang gebaut und da- dustrieortes Ziegelberg mit der
hinter am Innufer in der Hofau be- Zündholzfabrik Hamberger. Mit
fand sich der Keller vom Stern- dem Wunsch, eine Pfarrei zu wer-
den, wurde vom Bad Aiblinger
Baumeiser Johann Meishammer
und seinem Bruder 1900 die nun
ortsprägende Kirche gebaut, welche wiederum durch Sammlungen und Verkauf von Losen der
Kirchenbau-Lotterie finanziert
wurde. Zu der Zeit erstellte die
Gemeinde einen Ortsplan, der
Ortskern sollte verdichtet werden,
was aber durch den 1. Weltkrieg
nicht mehr möglich war.
Langsam verfolgte man nach
dem Krieg den sozialen Wohnungsbau und Schloßberg weitete
sich immer mehr aus. 1970
wurde der Plan einer Firma, auf
der Schloßberg-Kuppe ein riesiges Wohnhaus zu errichten durch
eine Bürgeraktion verhindert und
die Gemeinde kaufte die Grundstücke selber auf. In den 70ger
Jahren wurden die Straßen verbreitert und das Leitengebiet entwickelte sich durch eine rasante
Besiedlung. 2003 war das neue
Rathaus fertig gestellt und 2008
wurde das rote Schulhaus der Bevölkerung als Bürgerhaus zur Verfügung gestellt. Mit der Strukturanalyse 2013 wird nun versucht,
den Ortskern neu zu gestalten.
Mit dem Satz: Schloßberg sollte
man auf den 2ten Blick entdekken, weil dieser Ortsteil viele Attraktivitäten bietet, beendete Karl
Mair besonders für die Schloßberger seinen mit Bildern begleitenden interessanten Vortrag.
Frau Engel bedankte sich bei ihm
mit einem kleinen Präsent, was
die Zuhörer mit Applaus bekunwagemann
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Gebietspreisplattln in Halfing
Das alljährliche Gebietspreisplattln des Gebietes Simssee (14
Vereine) fand heuer in Halfing
statt, der ausrichtende Verein war
der Trachtenverein Almenrausch
Halfing. 16 Dirndl und Buam des
Trachtenvereins Stephanskirchen
machten sich auf den Weg in die
Heinrich-Beslmeisl-Halle, um sich
mit den anderen Teilnehmern zu
messen. Gebietsvertreter Ludwig
Redl sen. aus Prutting wünschte
allen ein gutes Gelingen; sein
Dank richtete sich nicht nur an
die Teilnehmer, sondern auch an
die Musikanten, die den ganzen
Tag über immer wieder die gleichen Stückln spielten und an die
Preisrichter, die alle Teilnehmer
aufmerksam beobachteten und
mit ihren Bewertungen über die
Platzierungen entschieden. Halfings Vorstand Josef Stettner
übernahm das Verlesen der Ergebnisse, die Preise wurden vom
Gebietsvertreter überreicht. Die
Platzierungen unserer Teilnehmer:
Dirndl 1: 10. Marina Künzner, 16.
Emma Dandlberger; Buam 2: 2.
Dominik Schiffer, 7. Maxi Haas, 8.
Pauli Dandlberger, 18. Lorenz
Maier; Dirndl 2: 10. Anna Lindner,
12. Franziska Kiener, 23. Anna
Riepertinger; Buam 3: 9. Korbinian Jenuwein, 10. Stefan Salminger, 11. Marinus Depta, 12.
Korbinian Granel, 15. Michael
Hiebl; Dirndl 4: 4. Maria Denk; Aktive Dirndl: 2. Katharina Denk;
Dominik Schiffer und Katharina
Denk konnten sich mit ihren zweiten Plätzen einen der begehrten
Pokale sichern, die anderen Teilnehmer konnten sich in teilweise
starkem Feld ebenfalls achtbare
Plätze erkämpfen.
Christine Heinzinger; Bild: M. Denk
GTEV Simssee Süd beim Gaufest in Ruhpolding
Das 124. Gaufest des Gauverbandes 1 fand heuer in Ruhpolding statt. Der Trachtenverein Stephanskirchen machte sich bereits
am frühen Morgen mit dem Bus
auf den Weg dorthin; neben der
Musikkapelle fuhren auch zahlreiche Trachtler aller Altersgruppen mit. Bei extrem heißen Temperaturen, schon beim Kirchenzug hatte es über 20 Grad, feierten über 8000 Trachtler mit Weihbischof Bernhard Haßlberger auf
der Grünfläche am Minigolfplatz
die Hl. Messe vor traumhafter
Bergkulisse. Der ausrichtende
Verein „Miesenbacher Ruhpolding“ hatte im Vorfeld gute Organisationsarbeit geleistet, das Auf-
gebot an Rettungskräften wurde
ob des Wetters kurzfristig aufgestockt, so dass alle Hitzegeschädigten schnell und kompetent versorgt werden konnten.
Unmittelbar nach dem Festgottesdienst und der Bayernhymne
formierte sich der Festzug und
zog durch Ruhpolding. Viele tausend Besucher, darunter auch
sehr viele Urlaubsgäste und Touristen säumten die Straßen und
erfreuten sich an den vielen farbenfrohen Trachten, den vielen
Pferdegespannen und Kutschen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Festzelt ging es wieder
heim nach Stephanskirchen.
Christine Heinzinger
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Der Sportverein SchloßbergStephanskirchen e.V. informiert:
Spiel und Spaß beim
Sportfest
Viel Spaß und gute Stimmung
hatten fast 70 Kinder bei Traumwetter beim Trudl-Steinhart-Sportund Spielfest. Der SV SchloßbergStephanskirchen als Ausrichter
beteiligt sich damit jedes Jahr am
Ferienprogramm der Gemeinde
Stephanskirchen. An 12 verschiedenen Stationen testeten
die Kinder ihre Beweglichkeit und
Geschicklichkeit. Auch eine
Schminkstation gab es. Alle Kinder erhielten eine Urkunde, ein TShirt und einen kleinen Preis.
Herzlichen Dank an die Sponsoren und an alle fleißigen Helferinnen und Helfer aus den Abteilungen. Alexandra Leicher, die die
Fäden für die Veranstaltung in
der Hand hatte, freute sich über
die Begeisterung bei den Kindern. Weitere Fotos gibt es auf
der Internetseite des SVS unter
www.sv-schlossberg.de beim
Punkt „Aktuell“ zu sehen.
„Bauwagen“
verteidigt Titel beim
Kunstrasenturnier
Zehn Mannschaften aus der Gemeinde Stephanskirchen traten
zum zweiten Pokalturnier auf
dem Kunstrasen des SV Schloßberg-Stephanskirchen an. Wieder
hatten sich Firmen, Gruppen und
Vereine angemeldet. Vorstand
Klützmann-Hoffmann
Uwe
konnte folgende Mannschaften
begrüßen: Jungbauernschaft Ste-
phanskirchen, SpVgg Eichbichl,
Bauwagen Haidholzen, Elektro
Hoffmann, Go Glas , Time Zone,
Marc O’Polo, Fa. Karin Schmid,
SVS AH Fußballer und die „United
Brothers“. Bei zwei Mannschaften war auch jeweils eine Spiele-
reichte „Marc O’Polo“ mit einem
3:1 gegen die „United Brothers“.
Eine Besonderheit stellte die
Mannschaft
der
„United
Brothers“ dar. Bei einem Teil der
Spieler handelte sich um Flüchtlinge aus Nigeria und Eritrea, die
im Pfarrhof Schloßberg wohnen.
Gemeinderätin Steffi Panhans,
eine Mitpatin vom Helferkreis für
die Flüchtlinge, stellte zusammen
mit ihrem Mann Peter den Kontakt her. Ein toller Schritt für eine
gelungene Aufnahme der Flüchtlinge in das Leben der Gemeinde
Stephanskirchen.
Bei der Siegerehrung am Kunstrasenplatz ließen die Mannrin mit dabei. Vielleicht startet schaften den Tag gemütlich ausnächstes Jahr eine reine Damen- klingen. Weitere Fotos gibt es im
mannschaft, hofft Klützmann- Internet unter www.sv-schlossHoffmann.
berg.de beim Punkt Aktuell.
In zwei Gruppen spielte jeder gegen jeden. Die Halbfinals bestritten „Bauwagen Haidholzen“ und
„Marc O’Polo“ sowie die „United
Brothers“ gegen „Timezone“.
Im Finale setzte sich der Vorjahressieger „Bauwagen Haidholzen“ mit einem knappen 1:0 gegen die Mannschaft der Fa. Timezone durch. Platz drei er-
Liebe Nachbarn in unserer Nähe!
Im März 2004 stellte sich für uns die Frage, ob wir die Herausforderung annehmen:
„sollen wir, Euch Stephanskirchnern, den
Diese Frage stellt sich nun von
Neuem. Wir blicken mit Freude aber
auch mit Wehmut auf die vergangenen Jahre zurück. Viele unserer Kunden haben uns leider durch Umzug
oder durch Tod verlassen. Unsere derzeitigen Kunden bestehen zu 90% aus
Arbeitern, die zum Brotzeit holen kommen. Leider bevorzugt der größte Teil
der Nachbarschaft die etwas weiter
entfernten Geschäfte. Wir hören zwar
immer wie gut es ist, dass es in Stephanskirchen noch einen Dorfkramer
gibt und die Tradition erhalten bleibt.
Aber ein gesunder Verstand weiß
auch, dass das nicht von alleine gehen
kann und man Tradition pflegen muss,
wie z. B. unser Trachtenverein, der ja
auch nix wäre ohne seine Vereinsmitglieder und bei uns sind es nun mal die
Kunden, die uns am Leben erhalten!
Dorfkramer erhalten?“
Es bleibt uns jetzt nur noch in die
direkte Offensive zu gehen und Sie
direkt anzusprechen. Legen Sie überhaupt Wert auf die Nahversorgung,
wenn ja, vielleicht haben Sie Verbesserungsvorschläge, oder Sie haben
ein anderes Problem warum Sie nicht
gerne zu uns kommen.
Lassen Sie es uns bitte wissen, wir
können dann gemeinsam versuchen
den Dorfkramer weiterhin zu erhalten.
Zu diesem Zwecke haben wir einen
(anonymen) Kummerkasten angebracht, seid doch so gut und nehmt
ihn in Gebrauch…
Uns ist sicher bewusst, dass man nicht
seine gesamten Lebensmittel beim
Dorfkramer einkaufen kann, aber Kleinigkeiten wie z. B. Brot, Semmel,
hausgemachte Spezialitäten wie ge-
kochten Schinken, hausgebeizter
Lachs, selbstgemachte Salate und und
und… das sollte doch möglich sein!
Bedenken Sie, dass wir nur „Frische“
anbieten können wenn auch genug
Kunden kommen.
Es werden bestimmt auch treue Kunden dieses Schreiben lesen, bei denen
möchten wir uns in erster Linie herzlich
bedanken und wünschen uns, dass
wir noch länger für Euch da sein können.
Vielleicht ist das jetzt der richtige
Schritt, wenn nicht, dann wird wohl dieses Jahr aus unsrem schönen Wies’nVorglühn für uns ein trauriges Abschiedsfest werden.
Eure Dorfkramer
Evi & Thomas Fichter
Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr
Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr
Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr • Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr
Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr • Wies’n-Vorglühn 23. August 2014 ab 12 Uhr
16
Neues aus der
Tischtennisabteilung
In der 2. Oberbayrischen Bezirksliga /Inn
startet, wie schon im letzten Jahr, unsere 1.
Mannschaft. Die 2. Mannschaft kämpft in
der 1. Kreisliga mit neuem Elan. Jeweils in
der 3. Kreisliga spielen SVS III und SVS IV in
den Gruppen Süd und Nord.
Die Mannschaften haben sich wegen Verletzungen und auch Abgängen von Spielern zu
anderen Vereinen neu formiert, um für die
neue Saison gut gerüstet zu sein. Erfreulich
ist, dass die Stützen und langjährigen Akteure wieder voll dabei und bestens motiviert sind. Beginn der Punktrunde ist Ende
September.
Auch der Nachwuchs, die Hoffnung für die
Zukunft, ist auf einem guten Weg und wird
federführend vom Bezirksligaspieler Andi
Partenhauser trainiert und vorbereitet. Die
Jungen sind in der 2. Kreisliga gemeldet und
suchen Turniererfahrung im Wettstreit mit
Akteuren anderer Mannschaften.
Bei der diesjährigen Rosenheimer TT-Stadtmeisterschaft nahmen Andi Partenhauser,
Amin Doliwa, Fabian Hannusch und Marco
Driesch für den SVS teil. Sie alle wohnen in
Rosenheim und konnten deshalb an den
Stadtmeisterschaften mitmachen. Armin
und Andi erreichten das Endspiel., wobei Armin Doliwa für sich das glücklichere Ende
hatte und als erster Spieler des SVS Rosenheimer Stadtmeister wurde.
Geschäftsstelle während der
Ferien geschlossen
Während der Sommerferien ist die SVS-Geschäftsstelle geschlossen und öffnet wieder
am Freitag, 19. September von 18.30-19.30
Uhr. Die Vorstandschaft wünscht allen Mitgliedern schöne und erholsame Ferien.
Veteranen und
Kriegerverein
Schloßberg
Der Veteranen- und Kriegerverein trifft sich
am Montag, den 2. September, ab 14 Uhr im
Flötzinger-Festzelt zu einem gemütlichen
Nachmittag. Auch Frauen oder Partnerinnen
sind erwünscht.
Aufruf!
Ein ehrlicher, mitdenkender Finder hat mich
aus einer schwierigen Lage gerettet. Alle
meine Unterlagen im Terminplaner wären
verloren gewesen. Leider hat er keine
Adresse hinterlassen, um mich bedanken
zu können. Bitte melden! Tel. 0 80 36 / 3 03
72 51
Kinder raus aus den Trägheitsfallen: Gesundheitsprojekt
„Pfiffix“ an der Grundschule
Stephanskirchen
Vier Grundschulklassen in
Stephanskirchen mit insgesamt 80 Kindern haben im
jetzt
abgeschlossenen
Schuljahr am Gesundheitsprojekt “Pfiffix“ teilgenommen. Das Projekt „Pfiffix“
ist eine Kooperation zwischen Schule und dem SV
Schloßberg-Stephanskirchen. Ziel ist es, den Kindern der ersten und zweiten Klassen Spaß an der
Bewegung zu vermitteln
und damit eine nachhaltige
Bewegungsförderung zu erreichen. Das Konzept für
„Pfiffix“ kommt ebenso wie
seine finanzielle Förderung
von der mhplus Krankenkasse. Auch im nächsten
Schuljahr soll „Pfiffix“ wieder die Freude der Erst- und
Zweitklässler in Stephanskirchen an gesunder Bewegung stärken und sie aus
Trägheitsfallen wie Computer oder Fernsehen herausholen.
Der Startschuss für „Pfiffix“
erfolgte zu Beginn des
Schuljahres 2013/2014.
Alexandra Leicher vom SV
Schloßberg-Stephanskirchen, setzte über das ganze
Schuljahr verteilt die vier
The-menblöcke Beweglichkeit, Bewegung und Entspannung, Kooperation und
Koordination sowie Kräftigung spielerisch mit den
Kindern um. Damit der
Spaß nicht zu kurz kommt
wurden die vier Themenblöcke in kleine spielerische Geschichten eingebettet. Diese boten den Kindern Raum, Bewegung mit
viel Phantasie im gemeinsamen Spiel zu gestalten.
„Die Kinder haben lebhaft
und mit viel Freude bei
„Pfiffix“ mitgemacht“, sagt
Alexandra Leicher. „Darum
freuen wir uns, dass wir das
Projekt im vergangenen
Schuljahr erfolgreich mit
der Grundschule in Stephanskirchen umgesetzt
haben und es auch im
nächsten Schuljahr den
Kindern anbieten können.“
Auch Andreas Fickl, Geder
schäftsstelleneiter
mhplus Krankenkasse in
Raubling, freut sich über
den Erfolg sowie die Fortsetzung der Kooperation
und sagt: „Die Lebenswelten von Kindern haben sich
in den letzten Jahrzehnten
einschneidend verändert –
die Kinder bewegen sich zu
wenig, der kindliche Alltag
ist voll von Trägheitsfallen
wie Fernsehen oder Computer. Die Folgen der Bewegungsarmut sind nicht selten Haltungsschäden, Übergewicht und Defizite bei der
Körperkoordination. Die
Grundschule ist ein zentraler Ort, um alle Kinder gleichermaßen mit Angeboten
zur Bewegungsförderung zu
erreichen. Darum ist die erfolgreiche Kooperation in
Stephanskirchen beispielgebend.“
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im Profil: Die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de)
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Montags
10.30 Uhr Sitzgymnastik im evang. Pfarrsaal Haidholzen
Montags
15.00 Uhr Offener Tanzkreis im evang. Pfarrsaal Haidholzen
Dienstags
9.30 Uhr Gedächtnistraining
Di. u. Fr.
9.00 Uhr Vormittagstreff für alle Senioren (Nur nach Anmeldung)
Mi. 17.09. 14:30 Uhr Kaffeenachmittag Auftritt der Kinder des Trachtenvereins
Stephanskirchen
Do. 18.09. 07:45 Uhr Fahrt nach Südtirol – Würzjoch, im Herzen der Dolomiten
Mi. 01.10. 14:30 Uhr Kaffeenachmittag, DIA-Vortrag von Herrn Osbahr, Geschichten
von und mit Bäumen aus dem Landkreis Rosenheim
Die Kaffeenachmittage finden im kath. Pfarrsaal Haidholzen statt
Auch Nichtmitglieder sind willkommen! - Änderungen vorbehalten
Anmeldung für die Fahrten: 08036/8227 (Sozialwerk), 08036/2092 (Frau Wachs) oder
an den Kaffeenachmittagen
Fax 08036/7084, e-Mail: info@sozialwerk-stephanskirchen.de
Spendenkonto 110064, Sparkasse Haidholzen, BLZ 71150000
Aktuelle Informationen sind unter Webseite: www.sozialwerk-stephanskirchen.de abrufbar.
Kfd Jahresversammlung mit Neuwahlen in der
Pfarrgruppe St. Georg
Lieferung von Kies, Sand, Splitt,
Recycling-Schotter u. a.
Deponie für Bauschutt und Erdaushub
Das ehemalige Vorstandsmitglied
Astrid Handke begrüßte die anwesenden Mitglieder, vor allem
Altpfarrer Georg Brandstetter und
den dritten Bürgermeister Robert
Zehetmaier.
Nach einer besinnlichen Geschichte der Geistlichen Begleiterin Monika Eichinger, „Der Axtdieb“, ergänzte sie diese noch
und ging darauf ein, die Stärken
und Schwächen jedes(r) Einzelnen zuzulassen und nicht zu Verurteilen.
Es folgten der Tätigkeits- und Kas-
Erdarbeiten
senbericht durch Karin Herzog
und Barbara Rieger. Aktuell beträgt die Mitgliederzahl 225
Frauen. Die Kfd St. Georg hat eine
lange Tradition und ist sehr eng
verknüpft in der Pfarrei. Sie trägt
maßgeblich zu einem lebendigen
Gemeindeleben bei. Trotzdem ist
es nicht einfach neue und vor allem jüngere Mitglieder zu gewinnen.
Umso überraschender war es,
dass sich bei der anschließenden
Neuwahl des Vorstandes ein völlig
neues Gesicht präsentierte.
Das neugewählte Vorstandsteam
besteht aus folgenden Frauen:
1. Vorsitzende: Barbara Rieger, 2.
Vorsitzende: Carola Schreiner, Beauftragte für Finanzen: Elisabeth
Fischbacher, Beauftragte f. Öffentlichkeitsarbeit: Inge Kaiser,
Geistliche Begleitung: Monika Eichinger
Das Vorstandsteam wurde ergänzt durch die Wahl des Arbeitskreises: Jutta Bürstliner, Karin
Herzog, Margit Grafwallner, Irmi
Höcker, Inge Ratzka, Birgit
Schmid, Monika Leicher und
Bärbl Wögerbauer.
Bei Kaffee und Kuchen folgten
darauf noch Ehrungen von langjährigen Mitgliedern und der Dank
an alle Frauen die aktiv mitarbeiten, auch außerhalb des Arbeitskreises. Bürgermeister Zehetmaier schmunzelte bei einem von
ihm vorgetragenen Zitat von Wilhelm Busch, „Das Ehrenamt“ und
Monika Eichinger legte noch allen Frauen die Bitte ans Herz unbedingt Wünsche und Anträge zu
Johanna Veit
stellen.
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18
Gemeinderat unter
der Lupe
Deponie Waldering
Aktuelle Vereinbarung
mit den Stadtwerken
Unser Widerstand gegen die Deponie Waldering beruht auf der
Tatsache, dass eine ehemalige
Kiesgrube wegen des undichten
Untergrundes als Lagerstätte für
Giftmüll ungeeignet ist. Alle Abdichtungen und „Deckel“ gewährleisten die Sicherheit nicht
auf Dauer. Deshalb wurden die
Anforderungen von Bauabschnitt
zu Bauabschnitt verschärft. Seit
2005 müssen Filterstäube unterirdisch ohne Kontakt zu Wasser gelagert werden, diese Giftstoffe werden seitdem in Waldering nicht mehr verfüllt.
Durch die geplante Neuverfüllung
mit andersartigen Stoffen, nämlich belastetem Schutt (Deponieklasse 2), der „gefährliche Stoffe“
enthält, wäre aber letztlich auch
kein besserer Zustand erreicht
worden. Deshalb hatten wir
größte Vorbehalte gegen einen
Ausbau der Deponie über das gesamte noch unverbrauchte Gelände. Wir wiesen die Stadtwerke
stets darauf hin, dass dies eine
Müllentsorgung mit erheblichen
Zukunftsgefahren sei.
Unsere Bedenken, getragen
durch die Gründung einer Bürgerinitiative und durch ein geschlossenes Gemeinderatsvotum, führten zu einem Umdenken der Verantwortlichen der
Stadt Rosenheim. Wir bekamen
das Signal, wenn wir zu einem
Kompromiss wegen der Restverfüllung und Oberflächengestal-
Vier Monate nach der Kommunalwahl kamen die Mitglieder des
Vereins Parteifreie Bürger Stephanskirchen zur Jahreshauptversammlung zusammen und
setzten mit der Wahl der beiden
neuen Vorsitzenden Stephan
Mayer und Armin Weiland ein
deutliches Aufbruchszeichen.
Zu Beginn der Versammlung im
SVS Vereinsheim in Waldering
analysierte der scheidende erste
Vorstand Christian Helget die vergangene Kommunalwahl und die
Gründe für den Verlust eines Sitzes im Gemeinderat. Im anschließenden Bericht bedankte sich
Fraktionssprecher Herbert Bauer
für die gute Zusammenarbeit mit
den drei anderen Gemeinderäten.
Einen besonderen Dank sprach
er den berufsbedingt ausgeschiedenen Gemeinderäten Christian
Helget und Stefan Lechner aus.
Danach gab der Fraktionssprecher einige Informationen zu den
laufenden und kommenden Projekten in der Gemeinde Stephanskirchen weiter. Bauer wies
besonders darauf hin, dass das
Projekt Schulmensa bei der Ot19
fried-Preußler-Schule von den Par-
tung bereit wären, würde die Deponie stillgelegt und die Restfläche nicht mehr verfüllt werden.
Eine Entscheidung, die nach den
jahrelangen Kontroversen niemand erwartete hätte. Wir würdigen dieses Einlenken der Stadt
Rosenheim zugunsten der Umwelt außerordentlich. In der Julisitzung beschlossen die Mitglieder des Gemeinderates einstimmig eine Vereinbarung mit der
Stadt Rosenheim. Diese Vereinbarung ist die Voraussetzung für
die Plangenehmigung mit der
Regierung von Oberbayern.
Das Schriftstück enthält entgegen unseren Erwartungen noch
keine genauen Angaben über
Zeitrahmen, exakte Flächen und
Mengenangaben. Mit beiderseitigem Einverständnis wird aber
festgeschrieben, die Deponie
stillzulegen. Endgültige Fakten
sind erst mit der Plangenehmigung der Regierung zu erwarten.
Wir haben jedoch darauf bestanden, dass folgende feste Zusage
in den Vertrag kam:
Außerhalb des fer tig gestellte n
Deponiekörper s dar f kein belastetes Material mehr eingelager t
werden.
Das Positive daran ist: Von den
ca. 460 000 m³ belastetem Bauschutt, für den insgesamt in der
Deponie noch Platz gewesen
wäre, habe n w ir u nge fähr
350000 m³ eingespar t.
110 000 m³ Bauschutt mit „gefährlichen Stoffen“ darf noch eingelagert werden. Danach wird die
Deponie versiegelt. Ab ca. 2020
kann die Rekultivierung des gesamten Geländes beginnen.
Von Seiten der Gemeinde muss
auf eigene Kosten der bestehende Bebauungsplan geändert
und der Wertstoffhof verlegt werden. Ein Teil des Geländes (Bauabschnitt III) bleibt unverbaut und
kann von uns gestaltet werden.
Fazit: Wir haben viel erreicht. Die
Deponie mit all ihren Problemen
bleibt uns auf Dauer erhalten. Unsere Kinder und Enkel werden ihr
noch viel Aufmerksamkeit widmen müssen. Eine endgültige
Entsorgung wird ihnen nicht erspart bleiben.
Margit Sievi, SPD-Gemeinderätin
Das Sprecher team der Bürgerinitiative „Problemmüll in der Deponie Waldering“ dankt von ganzem Herzen all den vielen Unterstützer n der Bür ge rin itiative
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Parteifreien Stephanskirchen
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teifreien mit initiiert worden sei.
Wichtig sei den Parteifreien, dass
die Lebensmittel bis zu 50 Prozent aus der Gemeinde stammen
und den Schülern ein schmackhaftes und preisgünstiges Mittagessen angeboten werde. Ein weiteres wichtiges Projekt, sei der zusammen mit der SPD eingebrachte Antrag einen möglichen
Bahnhalt in Stephanskirchen voranzutreiben, betonte Bauer.
Nach der einstimmigen Entlastung der gesamten Vorstandschaft folgten die Neuwahlen mit
dem Ergebnis: 1. Vorsitzender
Stephan Mayer, Stellvertreter Armin Weiland, Kassenwart Ben
Warkentin, Schriftführer Gert
Wimmer und Pressewart Andreas
Scheibenzuber.
In seiner ersten Rede als neuer
Vorsitzender betonte Stephan
Mayer die Bedeutung einer guten,
bilateralen Zusammenarbeit zwischen den Gemeinderäten und
den Vereinsmitgliedern der Parteifreien Bürger von Stephanskirchen. Ein gemeinsamer Austausch von Informationen und
Ideen könne neuen Visionen
Wege ebnen, so Stephan Mayer.
Mit Veranstaltungen zu sachbezogenen Themen möchte der
neue Vorsitzende die Bürger während der Legislaturperiode informieren und sein wichtigstes Ziel
sei, bei den nächsten Kommunalwahlen wieder mit einer kompetenten Kandidatenliste aufzutreten.
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In Stephanskirchen leben wir gerne . . .
. . .und so soll es bleiben
Genossenschaftswohnungen, ein Ausweg aus
der Mietpreisspirale ?
Stephanskirchen ist wegen seiner Nähe zu Seen und Bergen,
ein sehr begehrter Wohnort.
Dies spiegelt sich auch in den
hohen Mietpreisen wieder. Bereits für Familien mit durchschnittlichem Einkommen ist es
schwer bezahlbaren Wohnraum
zu finden. Noch schwieriger ist
es für Senioren mit geringer
Rente. Einen Ausweg aus dieser
Situation sieht die SPD im genossenschaftlichen Wohnungsbau. Deshalb hatte sie im Juli
zu einem Informationsabend
zum Thema:“ Wohnen für Jung
und Alt unter dem Dach einer
Genossenschaft“, eingeladen.
Christian Stupka, Vorstandsmitglied der WOGENO München
(296 Wohnungen), erklärte einem interessierten Publikum die
Idee , welche hinter einer Wohngenossenschaft steht.
Neben der Eigentums- und Mietwohnung ist die Genossenschaftswohnung eine besondere Form des Wohnens. Das
Angebot der Wohnungsbaugenossenschaften ist einzigartig:
Sie bieten zeitgemäßen Wohnraum zu fairen Preisen, ihre Mitglieder genießen lebenslanges
Wohnrecht und können aktiv
mitbestimmen. Es gibt Wohnungen für jedes Alter und es besteht Schutz vor Eigenbedarfs-
kündigung und Spekulation. Das
wiederum gibt den Menschen
wirtschaftliche Sicherheit. Alle
Bewohner haben die gleichen
Rechte und Pflichten. Meist werden sie schon in die Planung mit
einbezogen. In Genossenschaftshäusern gibt es einen
Gemeinschaftsraum und eine
Gästewohnung. Auch der Außenbereich wird gemeinsam genutzt. Da wird klar, hier besteht
Wohnen nicht in einer Aneinanderreihung von Häusern, sondern ein soziales Netz verbindet
die Bewohner.
Außerdem wird auf ökologische
und ökonomische Bauweise und
Bewirtschaftung geachtet. Dadurch werden die Nebenkosten
sehr niedrig gehalten. Auch die
Barrierefreiheit der Wohnungen
ist selbstverständlich.
Eine Genossenschaft besteht
aus ihren Mitgliedern, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat. Bei
Versammlungen hat jeder, nach
demokratischem Verständnis
nur eine Stimme, egal wieviele
Anteile er besitzt. Wer eine Woh-
nung möchte, muss Mitglied
werden und eine bestimmte Anzahl Genossenschaftsanteilen
kaufen. Es gibt aber auch die
Möglichkeit, Anteile als Wertanlage zu erwerben, die zur Zeit
bis zu 4% verzinst werden. Der
Genossenschaftswohnungsbau
beruht auf dem Prinzip der Solidarität, öffentliche Fördergelder
ermöglichen eine differenzierte
Nutzungsgebühr ( Miete ) nach
Haushaltseinkommen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass bei
Lebensbrüchen, wie Scheidung
oder dem Verlust eines Partners
in eine größere bzw. kleinere
Wohneinheit gewechselt werden
kann.
Ende September findet die Besichtigung eines Wohnprojektes
der WOGENO in Riem statt, allen
die am Informationsabend
daran Interesse gezeigt haben,
wird der genaue Termin noch bekannt gegeben.
Im Oktober laden wir zusammen
mit der Arbeiterwohlfahrt zu einer weiteren Veranstaltung mit
einer Wohngenossenschaft, der
MARO ein. Sie hat sich auf
Wohnformen im Alter spezialisiert und es ist ihr Ziel , selbstbestimmtes Leben, auch mit
Handicap, so lange es geht zu
ermöglichen.
Lilly Brod, OV-Vorsitzende
Heilkräuter und Kränzchenbinden
Der OGV Stephanskirchen hat
sich wieder am Ferienprogramm
der Gemeinde Stephanskirchen,
mit dem Thema „Wir entdecken
Heilkräuter und binden ein Kränzchen“ beteiligt. Am Montag, 4. August trafen sich 16 Mädchen bei
Fr. Baumgartner im Garten.
Dann ging es erst einmal los in die
Innauen um unter fachkundiger
Leitung die diversen Kräuter und
Blumen zu sammeln und kennenzulernen. Frau Baumgartner
hat viele Verwendungsmöglichkeiten für die Küche und als Heilkräuter erklärt. Zurück im Garten konnte dann begonnen werden mit dem Binden von Kräuterkranzerl. Mit großem Eifer waren
alle dabei. Im Anschluss stärkte
sich die lustige Gruppe bei Butterbroten mit Schnittlauch, Rukola, Ringelblumen, Oregano. Es
war ein gelungener Vormittag, mit
sehr engagierten und wissbegierigen Kindern.
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Pflegenote 1,2 für das Sozialwerk
Stephanskirchen
Bei der diesjährigen Kontrolle des
Medizinischen Dienstes der Krankenkassen in Bayern wurden dem
Sozialwerk Stephanskirchen wiederum sehr gute Leistungen in
der Pflege bescheinigt. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde können darauf vertrauen,
dass sie – wenn sie Hilfe benötigen – rundum bestens versorgt
werden. Den Schwestern des So-
zialwerks wurde bei der Beurteilung eine sehr gute fachliche und
menschliche Kompetenz bestätigt. Nicht nur der liebevolle Umgang mit den Patienten, sondern
auch regelmäßige Fortbildungen
und ein modernes Qualitätsmanagement haben zu diesem sehr
guten Ergebnis beigetragen.
Das Sozialwerk bietet außerdem
Hilfe im Haushalt an. Wenn die
Arbeiten im Alter nicht mehr so
leicht von der Hand gehen, helfen die hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen des Sozialwerks
beim Saubermachen oder bei Besorgungen. Sollte dann später
eine pflegerische Betreuung notwendig werden, so kann die Hilfe
problemlos ausgeweitet werden.
„Demenz im Alter“ ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Angehörige, die einen an
Demenz erkrankten Menschen
versorgen, kommen oftmals an
ihre Leistungsgrenzen. Da hilft es
dann schon, wenn der Patient an
ein oder zwei Vormittagen im Sozialwerk betreut wird. Ausgebildete Pflege- und Betreuungsassistenten kümmern sich liebevoll
um die Menschen mit Demenz
oder psychischen Problemen.
Eine Abholung durch das Sozialwerk ist evtl. möglich.
Für Fragen zu den verschiedenen
Angeboten steht das Sozialwerk
ger n zur Ve r füg ung : Tel.
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Seniorenausflug des Sozialwerks
zum Großglockner
Bei sommerlichem Schönwetter Temperaturen, blauer Himmel
und Sonne pur - fuhren wir im
neuen „Flaggschiffbus“ der Fa.
Siflinger. Alle Plätze waren im klimatisierten Bus belegt.
Vorbei ging’s an den vielen tirolerischen schmucken Dörfern, an
den Seitentälern, sowie an den
hohen, teils vom Schnee noch bedeckten Bergspitzen. Dazu gab’s
von der Reiseleiterin und dem
Busfahrer eine Menge Informationen. Nach dem Durchfahren
des Felbertauerntunnels (6km)
wurden wir über eine Ausweich –
Behelfsstraße an der Erdrutschstelle von 2013 vorbei geführt.
Fränkischer Kirschbaum am
Vereinsheim
Stephanskirchen
21
Ein kleiner Kirschbaum und ein
Erinnerungsstein bereichern seit
kurzem die Ortsdurchfahrt von
Stephanskirchen. Auf der Wiese
vor dem Vereinsheim haben die
fleißigen Männer vom Bauhof das
Bäumchen eingepflanzt, das der
Trachtenverein Stephanskirchen
als Gastgeschenk zum 120. Gründungsfest von der Volkstanzgruppe Gefrees erhielt.
Christine Heinzinger
Die Aufräumarbeiten dauern noch
bis heute an.
Bald darauf waren wir in Kals am
Großglockner, im Bezirk Lienz in
Osttirol. Von da an ging’s stetig
bergauf. Vorbei an Wäldern, Wasserfällen und Almwiesen. Der seitliche Blick nach unten ins Tal war
manchmal senkrecht.
Gegen 12 Uhr war unser Ziel beim
Lucknerhaus (Parkplatz 2000 m)
erreicht. Vergleich: unser Wendelstein 1.838m. Beim Verlassen
des Busses war vor uns gigantisch der majestätische Großglockner ( 3.798m ). Der schneebedeckte Gipfel ragte weit in den
blauen Himmel. Diese Bergwelt
versetzte uns ins Staunen – in einen Bann der Bewunderung, aber
auch in Ehrfurcht und Respekt vor
dieser wildromantischen Natur.
Im Berggasthof „Lucknerhaus“
mit den gemütlichen großen Lokalitäten wurden wir sehr gut und
ausreichend verköstigt. Dann
stand ein Spaziergang an. Aufgrund der Höhenlage waren die
Temperaturen angenehm. Die Einen gingen weit, die Anderen weniger weit und der Rest machte es
sich auf der Sonnenterrasse des
Lucknerhauses unter den Sonnenschirmen gemütlich. Erwähnenswert ist noch die vielfältige
Fauna auf den Bergwiesen in dieser hohen Region.
Um 16 Uhr war Aufbruch zur
Heimfahrt. Wir erlebten die gleiche herrliche Fahrt in entgegengesetzter Richtung. Es war ein einmaliges Erlebnis am höchsten
Berg Österreichs, das bestimmt
bei uns eine wunderbare Nachwirkung hinterlassen wird.
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Highlights im Kindergarten St. Georg
zum Abschluss des Kindergartenjahres
Sommer fest unter dem Motto "Alles ist in Bewegung" - Am 18. Juli
konnte, bei strahlendem Sonnenschein, das lang ersehnte Sommerfest stattfinden. Mit sportlichen Tänzen und Liedern eröffneten die Kindergarten- und Krippenkinder die diesjährige Kinderolympiade. Beim Werfen, Balancieren, Schubkarrenrennen, Torwandschießen und anderen Attraktionen konnten Klein und
Groß ihr Geschick beweisen. Belohnt wurde die sportliche Anstrengung mit einer großen Siegerehrung für alle Kinder sowie
einem köstlichen Büfett, gespendet von den Eltern. Der Elternbeirat organisierte als weiteren Höhepunkt eine Tombola mit vielen
spannenden Preisen. Herzlichen
Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass dieses Fest so gut gelingen konnte.
Kindergar ten St. Georg zu Besuch
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Schloßberg
Kurz vor Ferienbeginn durften die
Kinder von St. Georg die Schloßberger Feuerwehr besuchen. Mit
viel Geduld und Fachwissen erklärten Herr Holewa und Herr Hof-
bauer den Buben und Mädchen
die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Jacken und Helme durften anprobiert, Schläuche und andere Gerätschaften getragen und
begutachtet werden. Das Martinshorn, aus nächster Nähe gehört, beeindruckte alle. Die Begeisterung war natürlich am größten, als alle mutigen Buben und
Mädchen im Korb des neuen
Drehleiterfahrzeugs eine Fahrt
über die Dächer von Schloßberg
machen durften. Herzlichen
Dank, besonders an Herrn Triller,
für diesen Besuch.
Die Vorschulkinder des Kindergarten Regenbogen wissen seit
ihrem Vorschulausflug nun ganz
genau wie viele Stationen die
Bahnstrecke bis Bernau hat. Da
sie mit dieser wichtigen Information ausgerüstet waren, schafften
es die Kinder mit ihren Erzieherinnen rechtzeitig in die am Bahnhof wartende Kutsche vom „Seppenbauer“ zu steigen. Ein Mädchen wundert sich aber nach der
der „langen“ Zugfahrt über die
Begrüßung des Bauern: „Die sprechen ja schon eine andere Sprache wie ich.“
Trotz der anfänglichen Verständigungsprobleme erlebten die Kinder dann einen lehrreichen und
interessanten Vormittag. Sie durften sich nicht nur auf dem Hof
und den Ställen umschauen, sondern auch selbst Käse herstellen.
Für manche änderte sich dadurch
auch die Blickweise auf das sonst
ungeliebte Nahrungsmittel. Denn
wenn Käse machen so viel Spaß
macht, dann kann er ja auch nicht
so schlecht schmecken. Und so
stärkten sich die Kinder mit ihrem
Käse und frischem Brot bei einer
Brotzeit.
Auch in den Toiletten des Bauernhofs konnten die Kinder die Tiere
hautnah erleben. Ein Huhn hatte
sich wohl ins WC verirrt und
sprang dort vom Wickeltisch. Es
ließ aber ein Ei zurück. Das ließ
für einen Jungen nur den Schluss
zu: „Schnell kommt alle! Das
Huhn hat das Ei gewickelt!“
„Einer für alle – alle für einen“
hieß es dann beim Abschlussgottesdienst des Kindergarten Re-
genbogen in der Heilig-GeistKirche. Mit vielen Liedern und einer kleinen Geschichte wurde hier
das Jahresthema „Ich bin Ich –
Du bist Du“ noch einmal aufgegriffen.
Es wurde dazu eingeladen, die Integration von Menschen nachzuvollziehen, die mit ihren großen
und kleinen Beeinträchtigungen
zurechtkommen müssen. Und so
wurden die Vorschulkinder in ihren nächsten Lebensabschnitt
verabschiedet.
Von anderen Sprachen und gewickelten Eiern
Kindergruppe des Trachtenvereins in der OtfriedPreußler-Schule zu Gast
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Bei der Großveranstaltung
„Stephanskirchen is(s)t köstlich & kostbar“ rund um das
Thema gesunde & bewusste
Ernährung trat die Kindergruppe mit fünf Paaren auf
und zeigte den vielen Zuschauern
verschiedene
Volkstänze und das Mühlradl.
Musikalisch begleitet wurden
sie von Ziacherer Stephan
Schiffer, die Jugendleiter Petra Liebl und Robert Zehetmaier betreuten die Kinder.
Als Belohnung für den Auftritt gab´s für die Dirndln und
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Dabei sein ist alles!
Am 2. Juli 2014 standen in der
Grundschule Schloßberg die alljährlichen Bundesjugendspiele
auf dem Kalender. Der Wettergott
hatte zwar an diesem Tag keine
blendende Laune, doch das tat
den Sportlern eher gut: Bei angenehmen Temperaturen um die
17°C und unter grauem Himmel
machten sich knapp 200 Schüler
warm, bevor die Spiele begannen.
Wie gewohnt waren die 2.-4. Klassen dazu mit dem Bus nach Waldering gefahren, wo sie im Werfen, Springen und Laufen mit Begeisterung gegen die Zeit und die
Schwerkraft ankämpften. Wer gerade Pause hatte, durfte sich an
den Wartestationen mit Geschicklich-keitsspielen die Zeit
vertreiben oder die vom Elternbeirat angebotenen Erfrischungen in Form von Melone und Getränken schmecken lassen. (An
dieser Stelle nochmal ein dickes
Dankeschön dafür!) Als schließlich die Ausdauerläufe absolviert
waren hieß es schnell zusammenpacken, denn vom Himmel
begann es wie aus Eimern zu
schütten.
Eine ähnliche Punktlandung hatten die ersten Klassen gemacht.
Sie durchliefen in diesem Jahr
zum ersten Mal die Bundesjugendspiele in Form eines Wettbewerbs. Nach einem Aufwärmspiel
und dem Vorstellen der Stationen
auf dem roten Sportplatz ging es
los. Beide ersten Klassen zeigten
bei den ihnen gestellten Bewegungsaufgaben, wie fit sie schon
sind. Sie warfen über ein Tor in Zonen, liefen um Hindernisse und
sprangen über verschiedene Gräben. Anders als beim klassischen
Wettkampf sammelten sie dabei
Punkte und wurden demnach
platziert. Nach einer Erfrischungspause rannten zuletzt 40
Paar Füße Runde um Runde am
Bolzplatz, um anschließend gerade noch rechtzeitig ins Trockene
zu kommen. - Auch wenn bei diesen Spielen am Ende natürlich
nicht jeder die Ehrenurkunde in
den Händen halten konnte, so
war an diesem Tag doch allen anzusehen, dass Bewegung einfach
Spaß macht!
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Sommerfest der Grundschule
Schloßberg
Die äußeren Bedingungen für das
Sommerfest der Grundschule
Schloßberg, das unter dem Motto
stand: „Jahrmarkt der guten
Laune“ waren geradezu ideal.
Traumhaft schönes Wetter, ein
wunderbares Kuchenbuffet, andere kulinarische Köstlichkeiten,
kühle Getränke, bestens aufgelegte Kinder und ein vielseitiges
Programm, gestaltet von Schülern
und Lehrkräften, trugen zum Gelingen des Festes bei. Die Rektorin, Eva-Maria Mayr, begrüßte die
Gäste, machte aber gleich deutlich, dass dieses Sommerfest ausschließlich den Kindern gewidmet
sei. Es begann mit dem Auftanz
23
aller Klassen und dem Begrü-
ßungslied „Leit müaßts lustig
sei“. Unter der Leitung von Georg
Hermansdorfer spielte die BläserTalentklasse der Mädchenrealschule Rosenheim gekonnt
Stücke durch alle modernen Musik-Richtungen, vom Swingklassiker über Blues bis hin zum
Rocken Roll. Beim „Tänzchen zum
Mitmachen“ hatten Kinder und
Eltern viel Spaß. Es gab noch einen orientalischen Bazar, Dosenwerfen und Rankeln mit Fingerhakeln. Den Abschluss bildete
eine Modenschau, bei der deutlich wurde, dass die im Durchschnitt erst 10jährigen Mädchen
und Buben sich schon bewegten
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Und morgen?
Opernfahrt von MusicaInnRegio
Am Samstag, den 5.07., unternahm der Verein MusicaInnRegio
eine Opernfahrt in das Staatstheater Nürnberg zur Aufführung
von Giacomo Puccinis Tosca. Vor
der Aufführung blieben den Musikliebhabern noch ein paar Stunden zur Besichtigung der Altstadt,
bis sie am Abend in den Genuss
einer stimmgewaltigen Oper kamen. Melba Ramos, in der Titelrolle der Tosca, zeigt eindrucksvoll, wie eine eigentlich politisch
uninteressierte Diva in den Teufelskreis der Gewalt einer Diktatur
gezogen wird. Vergeblich hoffen
und bangen die Zuschauer mit
Toscas Liebhaber Cavaradossi
(wunderschön gesungen vom Tenor David Yim) auf Rettung, die
vom brutalen und berechnenden
Polizeichef Scarpia (stimmgewaltiger Auftritt von Mikolaj Zalasinski) vereitelt wird. Die Inszenierung von Jens Daniel Herzog
wurde von vielen Teilnehmern der
Fahrt kritisiert, allerdings verdeutlicht das Bühnenbild, das
eine Oper in der Oper zeigt, wie
Terror von außen eine Kunstwelt
in ihrem schönen Schein durchbricht, so dass mit dieser Inszenierung eine anspruchsvolle Interpretation von Tosca gelungen
ist, welche die Zeitlosigkeit einer
Schreckensherrschaft betont.
Seit dem ersten Treffen der Arbeitsgruppe Wohnen der Teilhabeplanung des Landkreises habe
ich als Mitglied im Arbeitskreis
mitgearbeitet. Es hat sich gezeigt,
dass viele Menschen mit Behinderung und körperlichen Einschränkungen ein möglichst
selbstbestimmtes Leben in ihrer
Stadt/Gemeinde führen möchten.
Ich möchte mit diesem Text im
Gemeindekurier Menschen zur
Gründung einer Selbsthilfegruppe
suchen.
Menschen mit Behinderungen
und altersbedingten Einschränkungen möchten ein möglichst
selbstbestimmtes Leben in ihrer
Gemeinde führen. Damit ein Leben in der Mitte der Gesellschaft
Jetzt ist die beste Zeit Ihres Lebens. Erhalten Sie sich
dieses Gefühl so lange wie möglich. Durch eine kluge
Vorsorge fürs Alter, die Ihr Vermögen schützt und Ihre
Unabhängigkeit sogar im Pflegefall garantiert. Vereinbaren
Sie am besten gleich einen Termin bei Ihrem Berater!
Generalagentur Michael Elbert
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(5 Euro staatliche Förderung/Monat bereits abgezogen)
Aufruf zur Gründung einer Selbsthilfegruppe der Arbeitsgruppe „Wohnen“
und eine gleichberechtigte Teilhabe möglich werden, brauchen
einige dieser Menschen entsprechend ihren Bedürfnissen Unterstützung. Nicht zuletzt sind aber
auch die betroffenen Menschen
gefragt, in eigener Sache initiativ
zu werden und eigene Interessensvertretungen zu bilden.
Die Arbeitsgruppe „Wohnen“ des
Landkreises möchte aus diesen
Gründen Menschen mit Behinderungen und altersbedingten Einschränkungen zusammenbringen, die bereit sind eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Die Frage
„Wie setze ich meine Wohnbedürfnisse und -wünsche um?“ soll
thematisiert und dazu gemeinsam Lösungen aktiv angestrebt
Maler- und Lackiererarbeiten: Fassaden -und
Innenraumgestaltung
Möbeltransport bzw. -entsorgung
werden. Ziel ist es, dass sich Menschen mit Behinderungen gegenseitig helfen und sich in ihrer besonderen Situation stärken.
Interessenten zur Gründung dieser Selbsthilfegruppe können sich
melden bei: Behindertenbeauftragte Frau Barbara Maier, Tel.
08036/2254,
E-Mail
bamaier@web.de.
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Seele and Geist
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