close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Dem Kaiser was des Ka Was Steuer zahlen müs - Evangelisches

EinbettenHerunterladen
2
Panorama
Anzeige
Frühlingsreise auf den
Spuren Marc Chagalls
Dem Kaiser geben,
was des Kaisers ist
In diesem Heft
6-Tage-Reise über Zürich und
den Comer See nach Nizza
Vom 1. bis 6. April 2014
Nur noc
Restplätze h wenige
verfügbar!
Titelthema
Lasst uns reden
Der Streit um den Bildungsplan zeigt, was
vielen fehlt: die Bereitschaft zum Dialog.
Auf Ihren Wunsch hin setzen wir unseren Weg auf den künstlerischen Spuren
von Marc Chagall fort: Frau ClassHähnel begleitete Sie 2012 zu den
Glasfenstern Chagalls in Mainz und zur
Sonderausstellung nach Münster. Der
Wunsch nach einer Leserreise in das
Wirkungszentrum und ins ChagallMuseum nach Nizza war groß, und so
haben wir mit viel Sorgfalt eine besondere Kunstreise für Sie organisiert.
Folgen Sie den Spuren des Malers zu
einigen der schönsten Plätze Europas.
Machen Sie Station in Zürich und am
Lago Como – immer Richtung Süden, der
Sonne und dem Frühling entgegen.
Steigen Sie ein in die legendäre Tendabahn und reisen Sie durch unberührte
Natur durch den Nationalpark Mercantour.
Marc Chagall (1887–1985) ist einer der
bedeutendsten Künstler des 20. Jhd.
Über Jahrzehnte hinweg illustrierte der
in Weißrussland geborene Maler die
Botschaften der Heiligen Schrift und
verknüpfte sie künstlerisch mit seinen
eigenen Lebenserfahrungen als Jude im
20. Jahrhundert. Im schönen Klima der
Côte d‘Azur fand Chagall die letzte
Wirkungsstätte seines Lebens. Besuchen
Sie seinen ehemaligen Wohnort, das
mittelalterliche Saint-Paul-de-Vence,
seine berühmte Taufkapelle sowie sein
Grab. Bewundern Sie seine Werke im
wunderschönen Chagall-Museum in Nizza.
Fordern Sie das detaillierte Reiseprogramm an!
Reisepreis: 990,– €
Einzelzimmerzuschlag: 100,– €
Telefon 07 11 / 60 100-49
– Leserreisen –
Postfach 10 02 53, 70002 Stuttgart
Fax 07 11 / 60 100-15
martina.ehrlich@evanggemeindeblatt.de
www.evangelisches-gemeindeblatt.de
Seite 4
Zeitgeschehen
Kirchensteuer auf Kontoauszug
Die Kirchensteuer auf Kapitalerträge
wird ab 2015 von der Bank abgeführt.
Seite 10
Familienleben
Das Leben ist doch ein Ponyhof
Wer sich selbst kennen lernen will,
soll doch einfach mal reiten. Seite 12
Kultour
Dein ist mein ganzes Herz
Das Herz steht für ewige Liebe, aber auch
für den Frühling und für Frömmigkeit. Seite 16
Glaubensleben
Allein aus Gnade
Impuls zum Predigttext für den Sonntag
Septuagesimä von Friedrich Hörger.
Seite 19
Aus dem Land
Mit den Hühnern aufstehen
Die Weide wechseln, das brauchen Schafe.
Seite 22
Und das tut auch dem Federvieh gut. Das junge Gesicht der Synode
Prisca Steeb (20) ist als jüngstes Mitglied
in die Landessynode gewählt worden. Seite 24
Junge sind frei fürs Ehrenamt
In Berghülen haben viele junge Leute
Zeit für den Kirchengemeinderat. Seite 35
Rubriken
Leserstimmen
Seite 14
Unterhaltung
Seite 44
Radio & Fernsehen
Seite 45
Wohin im Land
Seite 46
Impressum
Seite 47
Titelfoto: Picture-alliance
Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg 7 / 2014
Die Diskussion über Steuermoral ist
nach Ansicht des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland
(AEU) auch eine Wertedebatte. „Die
Frage nach der Steuergerechtigkeit
ist eine gesamtgesellschaftliche Frage
nach dem Anspruch einer Gesellschaft
an sich selbst“, sagte der Geschäftsführer des Arbeitskreises, Stephan Klinghardt. Sie sei politisch zu diskutieren
und durch die Parlamente zu entscheiden. Die Frage nach der Steuermoral
richte sich zudem an alle Steuerbürger,
fügte Klinghardt hinzu. Diese Frage sei
allerdings in Wirklichkeit nicht zu diskutieren, denn „eine als Rechtsstaat
verfasste parlamentarische repräsentative Demokratie beruht darauf, dass
Gesetze und Verordnungen von allen
eingehalten werden“. Eine „protestantische“ Sichtweise vermag Klinghardt
nicht zu erkennen und verweist auf
das Markus-Evangelium. In Kapitel 12,
Vers 17 steht: „So gebt dem Kaiser, was
des Kaisers ist, und Gott, was Gottes
ist.“ epd
Was Steuersünder
zahlen müssen
Wenn Steuersünder mit Verspätung
ausstehende Beträge an den Fiskus abführen, müssen sie auch Kirchensteuer entrichten – sofern sie einer
Kirche angehören. Von Strafzuschlägen und Zinsen, die säumige Steuerzahler zusätzlich bezahlen müssen,
bekommt die Kirche dagegen nichts,
sagte der Sprecher der Landeskirche,
Oliver Hoesch, auf Anfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd). Der
Sprecher betonte, die Kirche profitiere
nicht von Steuernachzahlungen. Sie
bekomme lediglich das Geld, das ihr
vorenthalten worden sei.
Die Kirchensteuer liegt in Bayern und
Baden-Württemberg bei acht Prozent, in den übrigen Bundesländern
bei neun Prozent der Einkommens-,
Lohn- oder Kapitalertragsteuer. Bei
Kapitalerträgen fallen Abgeltungsteuer und Kirchensteuer aber nur an,
wenn die Erträge bei Alleinstehenden
die Summe von 801 Euro und bei Verheirateten von 1602 Euro überschreiten. epd
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
2
Dateigröße
489 KB
Tags
1/--Seiten
melden