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Das Meßopfer - "Was bedeutet es?"

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CHRISTIAN ASSEMBLIES EUROPE
Postfach 72
82337 FELDAFING
DEUTSCHLAND
Kategorie C Blatt 0013/9704
Das Meßopfer - "Was bedeutet es?"
Katholische Chronik, Teil 2
n Chronik 1 untersuchten wir die
Lehre von der Transsubstantiation, dazu ihre Geschichte,
Anwendung und wahre Bedeutung.
Aber mit der Antwort auf die Frage
nach dem Warum haben wir
bisher noch gewartet. Warum muß
in der Messe das Blut und der
Körper von Jesus tatsächlich
gegenwärtig sein? Zu welchem
Zweck?
I
Die Antwort ist in folgenden Worten zu finden: "Das Meßopfer ist
dasselbe Opfer wie das am Kreuz,
denn derselbe Priester, dasselbe
Opfer und dieselbe Opfergabe sind
davon betroffen."1
Mit den Worten von Papst Pius
IV.: "Auch erkläre ich, daß in der
Messe ein wahrhaftiges, richtiges
und versöhnendes2 Opfer für die
Lebenden und die Toten Gott
dargegeben wird." (aus dem 5.
Artikel des Glaubensbekenntnisses
von Papst Pius IV.).
Die römisch-katholische Kirche
glaubt und lehrt, daß in der ganzen
Welt in jeder Messe und Kirche
(ungefähr bis zu 200.000 Messen
pro Tag) Jesus Christus jedesmal
körperlich neu geopfert wird, und
zwar als ein Sündopfer nicht nur
zum Wohle der Lebenden, sondern auch der Toten3! Jede
römisch-katholische Messe ist ein
erneutes Sterben Jesu für die
Sünden der Welt; keine symbolische Wiederholung des Sterbens, sondern eine buchstäbliche,
tatsächliche Opferung vom Fleisch
und Blut des Herrn, um eine
tägliche Versöhnung für all die
Sünden zu schaffen, die jeden Tag
SC0013DE.DOC
seit der Kreuzigung Jesu vor 2000
Jahren begangen wurden4.
Deswegen müssen Brot und Wein
im physikalischen Sinne zum Leib
und zum Blut Jesu werden, so daß
sie wiederum für Sünden geopfert
werden können:
"Das heilige Abendmahl ist die
ununterbrochene Fortführung dieser Opferhandlung und Hingabe
unseres Herrn. Bei der Feier des
heiligen Abendmahls ergibt sich
Christus stets erneut dem Vater in
den Tod." (The Spirit of Jesus,
Seite 89-90, Imprimatur: John
Joseph Cardinal Carberry, Archbishop of St. Louis).
"Ununterbrochen gibt er sich dem
Vater in demselben ewigen Werk,
das am Kreuz begann und niemals aufhören wird, hin."5
"Die Messe ist mit Golgatha
identisch, sie ist ein Sündopfer,
das stets wiederholt werden muß,
um die Sünden wegzunehmen."6
Der Katechismus vom Konzil zu
Trient verlangte von allen Pastoren
die Erklärung, daß Brot und Wein
der Messe nicht nur Fleisch,
Knochen und Nerven als einen
Teil Christi, "sondern den GESAMTEN CHRISTUS"8 enthalten.
Deshalb wird es "Meßopfer"
genannt und "eine Erneuerung
des Opfers am Kreuz".9
Was das Konzil von Trient
zum "Meßopfer" sagt
Wie wir in Teil 1 der Chronik
gesehen haben, wurde das Konzil
von Trient einberufen, um als
Gegenreaktion auf die Heraus-
forderung durch die Reformation
die katholische Lehre zu vereinheitlichen und zu verdeutlichen.
Die Lehrsätze zum betreffenden
Thema (aus Sitzung XXII, Teil II)
lauten:
1. "Wer leugnet, daß man Gott ein
wahrhaftiges und richtiges Opfer
darbringt oder daß Christus selbst
zur Speise dargeboten wird, sei in
den Bann getan."10
2. "Wer leugnet, daß Christus mit
den Worten 'Solches tut zu meinem Gedächtnis' die Apostel als
Priester eingesetzt und dazu
berufen hat, daß sie oder auch
andere Priester sein Fleisch und
Blut opfern sollten, sei in den Bann
getan."
3. "Wer behauptet, daß das Meßopfer nur Lobpreis und Danksagung dient oder eine bloße
Erinnerung an das Opfer am Kreuz
ist, nicht aber zur Versöhnung für
die Sünden dient; oder daß das
Meßopfer nur der Person, die es
nimmt, Segen einbringt, aber nicht
für die Sünden der Lebenden und
Toten, ihre Strafen, Sühne und
andere Bedürfnisse dargebracht
werden soll, sei verflucht."
4. "Wer behauptet, daß das Meßopfer gegenüber der hochheiligen
Opfertat Christi am Kreuz eine
Gotteslästerung ist, sei verflucht."
Ist das auch noch Roms
heutige Glaubenslehre?
Demjenigen, der die moderne
römische Anschauung anzweifelt,
sei aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1963-1965) zitiert:
Seite 1
Kategorie C
"Beim letzten Abendmahl ... setzte
unser Heiland die eucharistische
Opferung Seines Fleisches und
Blutes ein. Er tat dies, um das
Opfer am Kreuz zu verewigen ..."
Seite 154, The Documents of
Vatican II, Walter M. Abbott, S.J.
Der Katechismus lehrt, daß der
Grund, weshalb die Messe dasselbe Opfer wie das von Golgatha
darstellt, darin besteht, daß in
beiden Fällen Jesus Christus das
Opfer ist.11.Und tatsächlich nennt
der Katechismus das Brot der
Eucharistie "Hostie", vom lateinischen Wort Hostia, was wörtlich
"Opfer" bedeutet.12
Warum das "Meßopfer"?
Um diese Frage vollständig zu
beantworten, benutzen wir jetzt die
der Kirche eigene, zeitgenössische
Literatur. Das folgende Zitat ist
aus dem Buch 'This Is The Catholic Church' ('Das ist die Katholische
Kirche'),
herausgegeben
vom
katholischen Informationsdienst,
den Columbusrittern13; der zur
Veröffentlichung Beauftragte ist
Most Reverend John F. Whealon,
Erzbischof von Hartford:
"Opferung ist das wahre Wesen
der Religion. Die Einheit mit dem
Schöpfer kann nur durch Opferung
vollständig erreicht werden. Christus selbst war nur durch Opferung
in der Lage, diese Versöhnung für
die Menschen zu schaffen. Und
nur durch Verewigung dieses
Opfers kann dieser Bund aufrechterhalten werden."
"Was die Messe über alle Opferwerke hebt, ist das Wesen des
Opfers, nämlich Christus selbst.
Denn die Messe ist die Fortsetzung des Opfers Christi, das Er
durch Sein Leben und Seinen Tod
dargeboten hat. Damit ist Jesus
der Priester, der Vollzieher des
Opfers.
Aber Jesus war nicht nur der
Priester des Opfers am Kreuz,
sondern Er war auch das Opfer,
das eigentliche Objekt der Opferung selbst."14
"Damit ist die Messe der Opferung
am Kreuz gleich: Unabhängig
davon, wie oft und an wievielen
Orten gleichzeitig sie vollzogen
wird, sie ist dieselbe Opferung
Christi.
SC0013DE.DOC
"DAS MESSOPFER"
Christus gibt sich für ewig, stets
erneut in der Messe hin."
Doch Jesus sagte "Es ist
vollbracht!"
Jeder wirkliche Gläubige liebt den
Klang dieser Worte: "Es ist vollbracht!" (JH 19:30) Denn das war
der wunderbare Ausruf des Herrn,
als Seine Leiden endlich ein Ende
hatten - Er hatte Seine Mission
erfüllt! Jesus hatte ein Leben voller
Sorge geführt und die Last einer
wahnsinnig
gewordenen
Welt
getragen. Er war von jedem verworfen worden, sogar von Seinen
engsten Freunden. Er hatte vor
Gott und Menschen ein vollkommenes Leben geführt, und doch
war Sein Lohn auf Erden, ausgelacht, angespuckt, bis zur Unkenntlichkeit
geschlagen
und
schließlich an ein Kreuz genagelt
zu werden. Freiwillig jedoch hat Er
sich unterworfen, denn es war der
Wille Seines Vaters, Ihn zu opfern,
um die Strafe für alle vergangenen, gegenwärtigen und künftigen
Sünden zu bezahlen!
In den Worten eines römischkatholischen
Priesters
jedoch
findet sich die vermeintlich "wahre
Bedeutung" des Ausspruchs "Es
ist vollbracht!": "Diese Worte
sagen nicht aus, daß Sein Opfer
beendet war, sondern daß er Sein
vorheriges, normales, irdisches
Leben beendet hatte und nun in
den Zustand eines Opfers gebracht wurde... Zu diesem Zeitpunkt begann er seine für alle Zeiten währende Laufbahn als
ewiges Opfer des neuen Gesetzes."15 Gemäß Rom muß
Jesus folglich in Ewigkeit "immer
wieder" für die Sünden sterben.
Haben Sie sich jemals gefragt,
warum Sie in den katholischen
Kirchen Jesus immer noch am
Kreuz abgebildet sehen? Jedes
Kruzifix mit dem darangenagelten
Abbild von Jesus erzählt die ganze
katholische Geschichte - Jesus
stirbt immer noch für die Sünden dieser Welt! Aber das ist eine
Lüge! Wir müssen nur in die
Schrift schauen, um die Wahrheit
zu sehen.
Zurück zur Bibel
Der Brief an die Hebräer spricht
von einem "einmaligen" Opfer
Christi am Kreuz, nicht einem
täglichen Opfer auf Altären. Die
Bibel wiederholt klar und mehr als
ausdrücklich, daß das Opfer
Christi auf Golgatha in diesem
einmaligen
Opfer
vollendet
wurde. Daß es niemals mehr einer
Wiederholung bedarf, wird in den
Kapiteln 7, 9 und 10 des Hebräerbriefes ausdrücklich hervorgehoben.
"Ihm ist nicht täglich not, wie jenen
Hohenpriestern, zuerst für die eigenen Sünden Opfer zu tun, danach
für des Volkes Sünden; denn das hat
er getan ein für allemal, da er sich
selbst opferte." (7:27) "er ist auch
nicht mit der Böcke oder Kälber
Blut, sondern durch sein eigen Blut
ein für allemal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung
erworben." (9:12) "auch nicht, damit
er sich oftmals opfere, gleichwie der
Hohepriester alle Jahre in das Heilige geht mit fremden Blut; sonst
hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber am
Ende der Zeiten, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die
Sünde aufzuheben. Und wie den
Menschen gesetzt ist, einmal zu
sterben, danach aber das Gericht: so
ist Christus einmal geopfert wegzunehmen vieler Sünden; zum andern
Mal wird er nicht um der Sünde
willen erscheinen, sondern denen,
die auf ihn warten, zum Heil." (9:2528) "In diesem Willen sind wir
geheiligt ein für allemal durch das
Opfer des Leibes Jesu Christi. Und
ein jeglicher Priester ist eingesetzt,
daß er alle Tage seinen Dienst tue
und oftmals die gleichen Opfer
bringe, welche doch nimmermehr
können die Sünden wegnehmen.
Dieser aber hat ein Opfer für die
Sünden geopfert, sitzt nun für immer
zur rechten Gottes... denn mit einem
Opfer hat er für immer vollendet, die
geheiligt werden." (10:10-14)
Sie sehen, daß die Ausdrücke
"einmal geopfert" und "ein für
allemal" durchgehend in den
Versen vorkommen, was zeigt, wie
perfekt, vollkommen und endgültig das Opfer Jesu war! Sein
Opferwerk am Kreuz stellt ein
historisches Ereignis dar, das
weder wiederholt werden muß,
noch jemals wiederholt werden
kann. Paulus sagt: "... und wissen,
daß Christus, von den Toten erweckt,
Seite 2
Kategorie C
hinfort nicht stirbt ..." (RÖM 6:9).
Jeder Vorwand für ein fortgesetztes Sündopfer ist mehr als sinnlos,
er ist Gotteslästerung und die
wahre Erfüllung der Schrift: "... sie,
die für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen und zum Spott
machen." (HEB 6:6)
Jesus ist der einzige Priester
Jesus wurde nicht nur das vollkommene Sündopfer, sondern
nachdem Er von Gott darin akzeptiert worden war, die Anforderungen des Alten Bundes völlig erfüllt
zu haben, auch der "Mittler eines
besseren Bundes" (HEB 8:6). Das
bedeutet, daß Jesus der Hohepriester eines jeden wahrhaft
Gläubigen ist! "Denn es ist ein Gott
und ein Mittler zwischen Gott und
den Menschen, nämlich der Mensch
Christus Jesus" (1. TIM 2:5).
Die Bibel lehrt, daß die Priesterschaft von Jesus einzigartig ist:
"Denn es wird bezeugt: 'Du bist ein
Priester ewiglich nach der Ordnung
Melchisedeks." "... dieser aber hat
darum, daß er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum" (HEB
7:17,24; PSA 110:4). Das bedeutet, daß
es keinem anderen gegeben
werden kann!
Der
römische
Katholizismus
dagegen lehrt, daß die Apostel von
Jesus selbst (beim letzten Abendmahl) eingesetzt wurden, um das
kommende Opfer, das Er am
Kreuz erbringen würde, fortzusetzen, und daß diese Ordnung
über die Jahrhunderte von der
jeweils gegenwärtigen Priestergeneration ererbt würde. Deshalb ist
es die Lehre Roms, daß seine
Priester tatsächlich die Priesterschaft Jesu Christi ausüben und
erfüllen. Man nennt sie auch den
"anderen Christus" (lat. alter
Christus).16
Das erklärt die große Schmeichelei
und Ehre, mit der römische Priester überhäuft werden. Der französische
katholische
Heilige
J.B.M. Vianney sagte: "Wo es
keinen Priester gibt, gibt es auch
kein Opfer, und wo es auch kein
Opfer gibt, gibt es auch keine
Religion ... ohne Priester sind Tod
und Leiden unseres Herrn nutzlos
für uns ... siehe die Macht des
Priesters! Mit einem einzigen Wort
seiner Lippen verwandelt er ein
SC0013DE.DOC
"DAS MESSOPFER"
Stück Brot in einen Gott! Das ist
ein größeres Werk als die Schöpfung der Welt." Er sagt auch:
"Wenn ich einen Priester und
einen Engel treffen würde, dann
würde ich den Priester vor dem
Engel grüßen. Der Engel ist ein
Freund von Gott, aber der Priester
nimmt den Platz von Gott ein ...
nach Gott ist der Priester alles!"
Welche Demütigung für Jesus
Christus, den Einen, Dessen Name
über allen anderen Namen steht!
Aber ändert sich Rom nicht?
Heute bringen viele die Hoffnung
zum Ausdruck, daß Rom sich dem
biblischen Christentum zuwendet.
Sie berufen sich auf die vielen
Reformen von Zweiten vatikanischen Konzil17 und die sich immer
weiter ausweitende charismatische
Erneuerung. Diese Bewegungen
scheinen wirklich ein positives
Zeichen der Veränderung zu sein,
und viele mögen davon begeistert
sein, jedoch erkennen die meisten
nicht, wie oberflächlich diese
Änderungen sind. Denn Rom
könnte sich nie vom Meßopfer
trennen - es versteckt einfach die
Wahrheit über dessen Bedeutung
hinter
der
Anpassung
an
gegenwärtige Umstände. Papst
Johannes XXIII stellte klar, daß
seine Kirche an die Kirchenlehre in
ihrer Gesamtheit und Präzision
gebunden ist, "wie sie immer noch
aus dem Beschluß des Konzils von
Trient und des ersten Vatikanischen Konzils hervorleuchtet".18
Es ist klar, daß die Gesamtheit der
römisch-katholischen Lehre und
Glaubensansicht auf der Prämisse
des unaufhörlichen Sündopfers
Christi steht. Weiter erklären
katholische Schriften: "Es sollte
leicht sein zu erkennen, warum die
Messe einen solch bedeutenden
Platz im Kirchenleben einnimmt.
Die Messe ist das Wesentliche
der Kirche. In ihr kommt das
Kirchenleben und das eigentliche
Wesen der Kirche zum Ausdruck.
Gäbe es keine Messe, dann
könnte es keine katholische
Kirche geben. Die Messe ist der
Ausdruck unserer Verehrung und
Anbetung, eine Handlung, die Gott
wirklich würdig ist, denn in ihr
opfert Gott Seinen eigenen Sohn."
"Was mit den Opfern des alten
Gesetzes nicht möglich war und
was keine andere Form menschlicher Verehrung erreichen kann,
das ereignet sich in der Messe: die
perfekte Versöhnung für die
Sünden."
"Die noch ungeborenen Seelen der
Menschen, zusammen mit den
jetzt lebenden und denen, die seit
der Opferung Christi geboren
wurden, alle bedürfen der Errettung, die Christus für uns erworben hat. Vor allem durch die
Messe, aber auch durch die
anderen Sakramente wirkt sich die
Errettung durch Christus auf die
Menschenseelen aus."19
Es wird also völlig klargestellt, daß
Rom für immer seinen Glauben in
die Messe als Werk zur ewigen
Sündenvergebung setzt. Diesen
Glauben aus seinem theologischen System zu beseitigen würde
das Herausreißen der Säulen aus
einem großen Gebäude bedeuten,
es würde in sich zusammenstürzen!
Die ernsthafte Warnung
von Paulus
Als ich die "sei verflucht"-Drohungen des Konzils von Trient las, war
ich völlig sprachlos und konnte
nicht anders, als mir auszumalen,
wie ihre Flüche auf ihre eigenen
Köpfe zurückkommen, denn die
Worte unseres Bruders Paulus
hallen durch die Jahrhunderte:
"Aber wenn auch wir oder ein Engel
vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, als wir euch
gepredigt haben, der sei verflucht."
GAL 1:8
Paulus warnt nicht nur davor,
einem Engel vom Himmel Aufmerksamkeit zu schenken, wenn
er eine "andere Lehre" predigt,
sondern er spricht auch die äußerste Warnung aus - "Aber wenn
auch wir!" Paulus ermahnt die
Galater sehr streng, ihm nicht
einmal zuzuhören - er, der er der
oberste Apostel und der Hauptverfechter der wahren Lehre ist wenn er sich von irgendeiner der
grundlegenden Lehren des Evangeliums abkehrt. Wieviel eher
sollten wir dann die Traditionen
und Praktiken eines Systems
verwerfen, das nicht nur unbiblisch
ist, sondern auch mit Mystik
durchsetzt ist und sich gefährlich
am Rande des Okkulten bewegt!
Seite 3
Kategorie C
Schlußfolgerung
Soweit ich es anhand der Bibel
erkennen kann, befindet sich eine
Person nur dann in Gefahr, von
"falschen Brüdern" verführt zu
werden, wenn sie an den folgenden drei Basislehrpunkten der
Bibel rüttelt20:
1) Wer ist Jesus? - Der Sohn
Gottes; Gott, der Sohn und der
Schöpfer der Welt.
2) Warum kam Er? - Um einmal
für alle, für die Sünden der
Menschheit zu sterben und dann
wieder von den Toten aufzustehen,
um für alle wahren Gläubigen der
Hohepriester zu sein.
"DAS MESSOPFER"
gesehen, wie gefährlich unschlüssig sie gegenüber Basislehrpunkt 2
steht, der Erlösung durch Christi
stellvertretendem Tod für die
Sünder. Wenn trotzdem noch
Zweifel darüber bestehen, ob die
katholische Kirche wahrhaftig und
im biblischen Sinne christlich ist,
verweisen wir auf unsere nächste
Chronik
zum
Katholizismus
"Rettung nach der Lehre Roms",
die eine umfassende Studie
darüber enthält, wie man nach
der Ansicht Roms Errettung
erlangt.
Verweise
1.
The Roman Sacrifice Of The Mass, by
Bartholomew F. Brewer, Ph.D.
3) Wie profitieren wir direkt aus
Christi Sterben für die Sünden?
- Gerechtigkeit wird uns zugerechnet, indem wir in totalem Glauben
in dem durch Christus vollendeten
Werk ruhen und indem wir Gottes
freies Geschenk, nämlich Rettung
und ewiges Leben ergreifen.
2.
Versöhnlich, beschwichtigend, um den
Ärger zu besänftigen, um den guten
Willen zu erlangen oder wiederzuerlangen,
beschwichtigend,
besänftigen oder freundlich stimmen,
versöhnen - Webster's New World
Dictionary and Harber's Bible Dictionary.
Der Glaube der römisch-katholischen Kirche wird hauptsächlich
deswegen als ein christlicher
Glaube angesehen, weil es
allgemein bekannt ist, daß ihre
Theologie mit Basislehrpunkt 1
weitgehend in Einklang steht. Wir
haben aber in beiden Chroniken
4.
The Catholic Home Instruction Book #3,
p.90
5.
The Spirit Of Jesus, pp. 89-90;
Imprimatur: John Joseph Cardinal
Carberry, Archbishop of St. Louis.
3.
"Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal
zu sterben, danach aber das Gericht." (HEB
9:27)
6.
Sons Of God In Christ, Book #4, p.117
7.
For Them Also, pp. 289-299
8.
Encyclopaedia Of Religions, Vol. 2, p.77
9.
"A Catholic Word List" p.45
10. Anathema - Die stärkste Anprangerung
einer Person, die im alten Griechischen
gemacht werden kann (die ursprüngliche
Sprache des Neuen Testaments).
Wörtliche Bedeutung: "dem Tode
gewidmet". Eine Sache oder eine
Person, die verdammt ist. - Webster's
New World Dictionary und Harber's Bible
Dictionary.
11. "The New Baltimore Catechism" #3,
Question 931
12. Webster's World Dictionary
13. Imprimatur
Sanktionierung
oder
Einverständnis. Im speziellen die Erlaubnis, ein Buch oder einen Artikel zu
drucken oder zu veröffentlichen, der
nichts Widersprüchliches gegen die
Lehre der römisch-katholischen Kirche
enthält - Webster's New World
Dictionary.
14. pp. 20-24
15. The Sacrifice Of Christ, von Richard W.
Grace
16. In Lateinisch
17. z.B. werden die Messen in der
Landessprache und nicht mehr ausschließlich in Latein abgehalten, die
Lockerung von Tabus wie Fleisch am
Freitag zu essen usw.
18. The Documents of Vatican II, Abbott, S.J.
19. This Is The Catholic Church, pp. 24-25
20. Für dieses Beispiel wurde sehr viel
gekürzt.
Zusammengestellt und herausgegeben von Keith Green
Quelle: Pretty Good Printing, © Last Days Ministries 1984
******************************
CHRISTIAN ASSEMBLIES INTERNATIONAL, P.O. BOX 888, COFFS HARBOUR N.S.W. 2450, AUSTRALIA
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