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23. 4. Einführungssitzung: Was ist Spiel? Warum interessiert man

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SPIEL - PLAN
23. 4. Einführungssitzung:
Was ist Spiel? Warum interessiert man sich (wann?) ‚ernsthaft’ (?) fürs Spiel? oder für Spiele?
Bestimmung und Differenzen ...
Material:
François Rabelais: Gargantua (Spiele des Gargantua = I, cap. 22 (Paris 1965 (Gallimard folio: publié sur le
texte définitif établí et annoté par Pierre Michel, Préface de Michel Butor), 192-201/ deutsche Übers. (von
Gottlob Regis), München 1964 (2. Aufl. 1994), 59-63.
Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen (stw) Ffm. 1977: 56-59 (Hintergrund: 44-71, 126-130)
Themen: Vielheit (und Einteilung), Literatur als Spiel; Sprach-Spiel (Lit.wiss.?)
Spiel-Begriffe:
30. 4. Aufwertung des Spiels? Kultur als Spiel.
* Johann Huizinga: Homo ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel (1938), Hamburg 1956,
* aus 1.: 13-28; *(für alle verpflichtend:) Spiel als selbständige Kategorie: 13/4; Formale Kennzeichen 14 -18;
Spielregeln 18-19; Welt des Spiels 19f.; Spiel als Kampf und Darstellung 20-22; Spiel und Kult 22-25;
Heiliger Ernst im Spiel 25 -28,
*aus 3. *(für alle verpflichtend:) Spiel und Wetteifer als kulturschaffende Funktion: Kultur als Spiel - nicht
Kultur aus Spiel 51/52; Wettkampf ist Spiel 53-54; Preis, Einsatz, Gewinn, 55-58; Schimpfturniere, 6974, Das agonale Prinzip 75-79;
aus 4.: Spiel und Recht: *Rechtshandel als Wettkampf: 79- 81, *Gottesurteil, Losorakel 82-84.
7.5. Bestimmungen des Spiels (mit Einteilung 4 Spilhaltungen)
* Roger Caillois: Die Spiele und die Menschen. Maske und Rausch (1960),
*I Definition des Spiels,
*II Einteilung der Spiele,
(VI Erweiterte Theorie des Spiels, VIII Wettkampf und Zufall)
Verschiedenheiten, Ordnung und Chaos, Regeln? (Game & play)
 Grenzen des Spiels? ‚Gefahr der Vermengung’
*IV Korruption der Spiele
Erg: Zur Un/Haltbarkeit der Opposition: Wirklichkeit – Spiel
Jacques Ehrman: “Homo Ludens revisited”, in: Yale French Studies 41 (1968), 31-57.
Spiel (SomSem 2014) 2
14. 5. Spielen, im Spiel: Was auch anders sein könnte
Spielen und Spiel
*Rüdiger Campe, „Schau/Spiel: Performativ und Beobachtung in der romantischen Ästhetik“
(Vortrags-Ms), *1-4.
*Hans Jost Frey: „Spielen: Über das Spiel“ (in Der unendliche Text, Ffm. 1990), hier: *262-268 und 288-294.
*Rüdiger Campe: „Schau und Spiel. Einige Voraussetzungen des ästhetischen Spiels um 1800“, in:
figurationen. gender. litreatur. kultur (5. Jg.) 2004 (Heft 1): spiele/ games (hgg. von Caroline TorraMattenklott), 47-63 (insb. *43-58).
 Rahmensetzung/ Chaos/ Ordnung (Kontingenz) (Verdikte gegen das Spiel, Campe: „Schau und Spiel“ 5258).
 Performanz und Beobachtung
21.5. Sichtungen von:
-- Taboris Inszenierung von Becketts „Endspiel“ (erste 20 min)
-- Alain Resnais: Smoking/ No Smoking
* Hintergrund: Campe und Frey (s.o. der Sitzung am 14.5.)
Aufgabe für die nächste Sitzung: was ergibt sich daraus? fürs Spiel? (gerne kooperativ): mit kurz
präsentierbarem Ergebnis (für 28.5.).
28.5. Schiller: Der Ernst (?) des ‚freien Spiels’
Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. in:
Schillers Werke (NA = Nationalausgabe), hgg. von B. von Wiese u.a., Bd 20 = Phil. Schriften 1. Teil)
Weimar 1962, 309 – 412.
davon: *Briefe *1-4*, *9 u. *10., *15, (16-17), *18, (19-20), *21 (22-23.), 26.* u. *27. Br.
Bezugspunkt ist Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft (WW Bd. 10) (vgl. u.a. Einl. V.-Vii) Geschmacksurteil als
ein freies Spiel der Vorstellungskräfte (§§ 1-22; vgl. u.a. : § 51, 258f. „Anmerkung“ §54, 270-277).
Dazu: Jacques Rancière: „Was bringt die Klassik auf die Bühne“ u. „Schiller und das ästhetische
Versprechen“, in: Felix Ensslin (Hg.), Spieltrieb. Was bringt die Klassik auf die Bühne? Schillers Ästhetik
heute, Berlin 2006, 23-38; u. 39-55.
Jacques Rancière: „Ästhetische Trennung, ästhetische Gemeinschaft“ in Friedrich Balke, Harun Maye,
Leander Scholz (Hgg.) Ästhetische Regime um 1800, München 2009, 259-277.
(T. Glaser: „Schauspiele ästhetischer Erziehung und die Politik der Allegorie“ (Ms.))
4.6. u. 11.6. Schau-Spiel
Theater-Spiel als Paradigma des Spiels (Spiel im Spiel)
(Theater: Spiel – statt Kult; s.o. Agon und Mimikry (Caillois))
 Zum Spiel, das auch die Tragödie ist
* C. Menke: Gegenwart der Tragödie, Versuch über Urteil und Spiel; daraus: *“Handeln vorspielen“,
123-127; romantische Komödie: 136-142;
Spiel und Ernst, Schau-Spiel (Romantik/ Reflexion oder Einfaltung)
Spiel (SomSem 2014) 3
* W. Benjamin: Ursprung des Deutschen Trauerspiels (GS I, 259-263*)
(Spiel im Spiel: * Mousetrap in Shakespeare, Hamlet)
Spiel im Spiel? * Tieck: Der gestiefelte Kater; Parekbase (F. Schlegel))
*H.J. Frey: „Spielen: Über das Spiel“, 262-268, 274-282 (mit Konrad Bayer (1963): „zwischenspiel“).
Spiel im Spiel: Taboris Inszenierung von Becketts „Endspiel“ (mit Einspielung)
* Friederike Thielmann: „Black Box spielen. Zum Endspiel als Innenraum ohne Möbel“ (Fahnen,
erscheint in: Armin Schäfer / Karin Kröger: Null, Nichts und Negation. Beckett's No-Thing, Bielefeld 2014)
Die Wirklichkeit des Spielens:
Ende von Pollesch: JFK [*Lektüre: JFK, S. 24 ff.] mit Video-Einspielung.
18.6. Die Poesie spielt
* Novalis: „Monolog“ zum Spiel der Sprache (HKA II, 672f.)
(auch F. Schlegel: unbegrenztes freies Spiel)
* H.J. Frey: „Spielen: Über das Spiel“ (262-268), *268-75, 281-288.
 Spiel und Ernst, Ironie.
Zeichen-Spiel (und Melancholie)
* Derrida, Jacques: »Die Struktur, das Zeichen und das Spiel im Diskurs der Wissenschaften vom
Menschen«, in: ders., Die Schrift und die Differenz, Frankfurt/M. (stw) 1972, 422-442; davon: *422-425, 436440, *440-442.
(zur Erl. B. Menke: „Dekonstruktion – Lektüre: Derrida literaturtheoretisch“, in Bogdal (Hg.): Neue
Literaturtheorien. Eine Einführung, (2. neubearb. Aufl.) Westdeutscher Verlag 1997 (242-273): „Der doppelte
Gestus der Dekonstruktion: 244-250).
25.6. Zeichen-Spiel – Spiele des Textes
Fortsetzung:
Derrida, Jacques: »Die Struktur, das Zeichen und das Spiel im Diskurs der Wissenschaften vom
Menschen«, *422-425, 436-440, *440-442.
Spiel(e) des Textes:
*Wolfgang Iser, Das Fiktive und das Imaginäre, Ffm. (stw), 1993, *443-468 (im Anschluß an Huizinga und
Caillois an; die Spielformen als solche des Textes)
2. 7. Wortspiele
* Jean Paul: „Das Wortspiel“ (aus ders. Vorschule der Ästhetik, SW I.5.)
* Bettine Menke, „Die Zufälle der Sprache. Der Wortwitz und die Unentscheidbarkeit von Spiel oder
Ernst (anhand von Gracián und Jean Paul)“ (erscheint in: Spiel und Ernst. Formen – Poetiken –
Zuschreibungen, hg. C. Lubkoll u.a., Frühjahr 2014, 37-51).
Spiel (SomSem 2014) 4
 Spielformen: Techniken der Dichtung
Alfred Liede: Dichtung als Spiel, (2. Bde. 1963, 1966) (2. Aufl. in einem Bd.), Berlin, New York 1992; 2. Bd.:
Die Technik des Spiel (vor allem Buchstabenspiele aller Art: Anagramme, Lipogramme, usw.).
z.B. Harsdörffer Frauenzimmer-Gesprächsspiele (dazu: Cramer, „’Auf manche Art verkehrt’.““).
z.B. auch: Perec, u.a..
9.7. Regel-Setzen, ein Spiel Erfinden: Verfahren und Zufall
Spiel und Regel: Produktivität der Regel; die selbst gesetzte Regel; die ausgesetzte Regel; ...
Würfel und Kombinatorik:
Der Klassiker : Mallarmé: Un coup de dés jamais n’abolira le hasard (1897) (dtsch./frz.).
(Würfel/ Zeichen; Theut als Erfinder des Glücksspiels (C.M. Wieland: „Über die ält. Zeitkürzungsspiele“,
in: C.M.W.: Sämmtliche Werke, 24. Bd. Leipzig 1796, (95-138), hier: 95*-102, 128-130).
Verfahren und Zufall (Aleatorik)
Renate Lachmann: „Zum Zufall in der Literatur, insbesondere der phantastischen“, in: Kontingenz, Poetik u.
Hermeneutik XVII (hgg. von G. von Graevenitz, O. Marquard), München 1998, 403-432.
(Erich Kleinschmidt: „Fällige Zufälle. Spiele der (Un)Ordnung in der Literatur um 1800“, in: Kontingenz und
Steuerung. Literatur als Gesellschaftsexperiment 1750-1830, hgg. von T. Hahn, E. Kleinschmidt, N. Pethes,
Würzburg 2004, S. 147- 166.
Das Verfahren des/ als Zufall
* Novalis: Das Kartenspiel in Heinrich von Ofterdingen (Eingangs’Szene’)
* Calvino: Das Schloß, darin sich Schicksale kreuzen/ il castello dei destini incrociati
Kartenspiel/ die Logik kombinatorisch wie die Lettern, wie die Sprache (als Code).
 Spiel im Spiel: Das Textspiel im Text.
Parallele: Schachspiel-Texte (Greber, Erika: „Figur und Figuration im Schachfigurengedicht“)
Rückbezug auf Campe: „Schau und Spiel“
Hintergrund: Glücks-Spiel, mit Bezug auf Caillois: Die Spiele und die Menschen (Frankfurt. a.M. 1982), 25-27;
VIII. (112-136), Ergänzungen: I. Glücksspiel (165-184).
Peter Schnyder: Alea, Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels 1650-1850, Göttingen 2009, Einl.: 10-18;
25-29; ders.: „va banque“ (in: figurationen. gender. literatur. kultur) (5. Jg.) 2004 (Heft 1): spiele/ games) und
im Netz).
Kann in der folgenden Sitzung fortgesetzt werden:
16.7. Spiele Erfinden
Mögliche Fortsetzungen vorangegangene Sitzung:
Text-Kombinatorik:
R. Queneau : Cent mille millards de Poèmes, Paris 1961 (Abb. in Greber: Textile Texte, 633)
Hans Magnus Enzensberger: Einladung zu einem Poesie-Automaten (Analogie: die Swift-Maschine; vgl. Dotzler,
u.a.)
Spiel (SomSem 2014) 5
Regeln Erfinden: Oulipo, Perec (La disparition., Paris 1969/ Anton Voyls Fortgang, 1986/Zürich 2013; o.a.)
weitere Beispiele (zur Auswahl):
Cortazar: Rayuela (Erkundung des Buches, des Lesens: Springen, Blättern (Hüpfspiele; Schachspiel; Bunia:
Faltungen: darin Spiele, 348- 354)
Ein Spiel erfinden Cortazar: Los Autonautas (Sich Regeln geben)
23.7. Schlußsitzung
Literatur:
Anz/ Kaulen (Hg.): Literatur als Spiel 2009 (darin: Vorwort, u.a.).
Thomas Anz: „Literaturtheorie als Spieltheorie. Aus Anlass neuerer Bücher zum Thema von Stefan
Matuschek, Johannes Merkel und Ruth Sonderegger“, in: literaturkritik.de. Rezensionsforum für Literatur
und für Kulturwissenschaft 3/5 (2001).
Arnaszus, Helmut: Spieltheorie und Nutzenbegriff aus marxistischer Sicht, Ffm. 1974.
Samuel Beckett: Fin de partie/ Endgame/ Endspiel.
Walter Benjamin: Ursprung des Deutschen Trauerspiels, GS I, 259-263.
Italo Calvino: il castello dei destini incrociati /Das Schloss darin sich Schicksale kreuzen (dtv, zuletzt 2003)
Rüdiger Campe „Schau und Spiel. Einige Voraussetzungen des ästhetischen Spiels um 1800“, in: figurationen.
gender. litreatur. kultur (5. Jg.) 2004 (Heft 1): spiele/ games (hgg. von Caroline Torra-Mattenklott), 47-63.
Florian Cramer, „’Auf manche Art verkehrt’. Georg Philipp Harsdörffers ‚Frauenzimmer Gesprächsspiele’“, in:
figurationen. gender. litreatur. kultur 5, 2004 (No.1), 41-46,
Dencker, Klaus Peter (Hg.): Poetische Sprachspiele. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Stuttgart 2002
Jacques Derrida: „Die Struktur, die Zeichen und das Spiel in den Wissenschaften vom Menschen“, in ders.
ders., Die Schrift und die Differenz, aus dem Französischen von Rodolphe Gasché u.a., Frankfurt/M.:
Suhrkamp 1972, 422-42.
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 10. Bd., 1. Abt. Leipzig 1905 (= Bd. 16 des Neudrucks
München 1984).
Hans Jost Frey: „Spielen: Über das Spiel“ in: Der unendliche Text, Ffm. 1990.
Greber, Erika: Textile Texte. Poetologische Metaphorik und Literaturtheorie: Studien zur Tradition des Wortflechtens und der
Kombinatorik, Köln 2002.
Greber, Erika: „Figur und Figuration im Schachfigurengedicht“, in: Figur und Figuration. Studien zur Wahrnehmung
von Wissen, hg. von Gottfried Böhm et al., München 2007, S. 237-262.
Georg Philipp Harsdörffer, Frauenzimmer-Gesprächsspiele (8 Bde. 1641-1649; repr. hgg. von Irmgard Böttcher,
Tübingen 1969.
Rudolf Helmstetter: „Der Winter unseres Mißvergnügens. Gedanken zum Spielen mit fünf Beispielen aus
Philosophie und Literatur“, in: Robert Pfaller (Hg.): „Schluß mit der Komödie!“ Zur schleichenden Vorherrschaft des
Spiel (SomSem 2014) 6
Tragischen in unserer Kultur, Wien, 2005, 71-103.
Wolfgang Iser: Das Fiktive und das Imaginäre. Perspektiven literarischer Anthropologie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp
1991: V. Textspiel, 426-480.
Wolfgang Iser: „The Play of the Text”, in: Prospecting, Baltimore/ London 1989.
Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Werke, hgg. von W.Weischdel, Ffm. (stw) X.
Matuschek; Stefan: Literarische Spieltheorie. Von Petrarca bis zu den Brüdern Schlegel, Heidelberg.
Bettine Menke, „Die Zufälle der Sprache. Der Wortwitz und die Unentscheidbarkeit von Spiel oder Ernst
(anhand von Gracián und Jean Paul)“, in: Spiel und Ernst. Formen – Poetiken – Zuschreibungen, hg. C. Lubkoll
u.a., Frühjahr 2014, 37-51.
John von Neumann/ Oskar Morgenstern: Theory of Games and Economic Behavior, Princeton 2004.
Novalis: „Monolog“ u. Heinrich von Ofterdingen
Claus Pias: Computer Spiel Welten, Berlin,
Jacques Rancière: „Was bringt die Klassik auf die Bühne“ u. „Schiller und das ästhetische Versprechen“, in:
Felix Ensslin (Hg.), Spieltrieb. Was bringt die Klassik auf die Bühne? Schillers Ästhetik heute, Berlin 2006, 23-38; u.
39-55.
Jacques Rancière: „Ästhetische Trennung, ästhetische Gemeinschaft“ in Friedrich Balke, Harun Maye, Leander
Scholz (Hgg.) Ästhetische Regime um 1800, München 2009, 259-277.
Alain Resnais: Smoking/ Non Smoking
Friedrich Schiller: „Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen“, in: Schillers Werke (NA = Nationalausgabe), hgg. von B. von Wiese u.a., Bd 20 = Phil. Schriften 1. Teil) Weimar 1962, 309
– 412.
Ruth Sonderegger: Für eine Ästhetik des Spiels. Hermeneutik, Dekonstruktion und der Eigensinn der Kunst. Frankfurt
a.M.: Suhrkamp 2000
George Tabori: Inszenierung von Beckett „Fin de partie“/ Endgame/ Endspiel.
Tanja Wetzel: „Spiel“-Art. in: Ästhetische Grundbegriffe, Stuttgart 2003/ 2010, Bd. 5, 577-618.
Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen (stw) Ffm. 1977.
Juli Zeh: Spieltrieb (2004).
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