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anfahrt und parken anfahrt parken anmeldung - Fortbildung NRW

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Fortbildungsmesse 2014
–
02. April 2014
14:00 – 17:00 Uhr
–
Couven - Gymnasium
Lütticher Str. 111
52074 Aachen
Fortbildungsmesse 2014
ANMELDUNG
ANFAHRT UND PARKEN
Bitte melden Sie sich wie folgt verbindlich nur
im Internet an:
Halifa xstraße
WAS IST DENN SCHON
NORMAL?
Mehr Informationen:
www.kt.ac.nrw.de unter “Aktuelles”
1. Gehen Sie auf www.kt.ac.nrw.de
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02. April 2014
14:00 – 17:00 Uhr
–
Couven - Gymnasium
Lütticher Str. 111
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2. Wählen Sie den Kartei-Reiter „Termine”.
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Information:
Schülerinnen und Schüler des Couven-Gymnasiums
sorgen für ein kleines Catering.
Hierfür berechnen sie 2,50 € pro Person.
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Couven-Gymnasium
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KONTAKT
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Das Kompetenzteam der StädteRegion Aachen möchte
an diesem Fortbildungsnachmittag in zahlreichen
Workshops Antworten auf diese Frage geben, bewährte
Ansätze vorstellen und Lösungsideen erarbeiten.
Wie in den letzten Jahren bieten wir wieder ein breites
Spektrum an zweistündigen fach- und schulformbezogenen sowie schulformübergreifenden Fortbildungen an.
Wir hoffen auch in diesem Jahr mit unserem Angebot
Kolleginnen und Kollegen in ihren Schulen bei
der Unterrichts- und Schulentwicklung unterstützen
zu können.
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WAS IST DENN SCHON NORMAL?
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Schulen sind in Bewegung. Was früher „normal“ war, ist
es längst nicht mehr. Viele neuartige Anforderungen
werden an die Schule und damit an uns Lehrer und Lehrerinnen gestellt. Wie können wir in diesem gewandelten
Umfeld professionell, aber auch gesund und zufrieden
unseren Auftrag erfüllen?
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Anmeldefrist: 25.03.2014
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4. Melden Sie sich bitte nur für einen Workshop an. Falls dieser schon ausgebucht sein sollte,
wählen Sie ein anderes Thema, oder setzen Sie
sich bitte mit uns in Verbindung.
EINLADUNG
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3. Bitte folgen Sie genau den Anweisungen
auf dem Anmeldeformular zur Veranstaltung
„WAS IST DENN SCHON NORMAL?“.
52074 Aachen
Wolfgang Müllejans
wolfgang.muellejans@kt.nrw.de
INNENSTADT
Martina Fleuth
martina.fleuth@kt.nrw.de
Helmut Hagemann
helmut.hagemann@kt.nrw.de
ZEITLICHER ABLAUF
14:00 Uhr
Ankommen und kleines Catering
14:15 Uhr
Begrüßung
AACHEN
SCHANZ
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14:30 Uhr - 16:30 Uhr
Workshops
17:00 Uhr
Ende
ANFAHRT
PARKEN
Mit dem Auto
Parkmöglichkeiten gibt es in den Straßen rund um das
Couven - Gymnasium sowie (in der Veranstaltungszeit)
auf dem Schulhof, der von der Hohenstaufenallee aus
zugänglich ist.
Von der A4 in Richtung Aachen:
- Am Autobahnkreuz Aachen weiter auf A544
- Im Kreisverkehr zweite Ausfahrt ( B1 ) nehmen
- Links abbiegen auf Jülicher Straße / B1 / B264
- Rechts abbiegen auf Monheimsallee / B1a
- Weiter auf B1a
- Geradeaus auf An der Schanz / B1
- Rechts abbiegen auf Lütticher Straße / B264
Mit dem Bus
Buslinien vom Bushof und Elisenbrunnen:
- Buslinien 2, 4, 24, 32 bis Couven - Gymnasium
Fortbildungsmesse 2014
WORKSHOPS
Fortbildungsmesse 2014
01
„Ich schaff‘s!“ Programm von Ben Furmann
08
Mobbing – Hinsehen und Handeln
GS / Sek I Das Programm nach dem gleichnamigen Buch
des Autors Ben Furmann hilft Kindern vom Vorschulalter
bis in die Pubertät, Schwierigkeiten konstruktiv und spielerisch zu überwinden. Das Programm wird vorgestellt.
Anhand praktischer Übungen sollte der Transfer in das
Schulleben gelingen.
Sek I „Der ist aber auch komisch!“ heißt es häufig von
Mitschülern. Manchmal fühlen sich Mobbing-Opfer
nach einiger Zeit auch „anders“. Aber was liegt diesem
Teufelskreis von Zuschreibungen zugrunde, wie erkennt
man Mobbing und wie lässt sich Mobbing begegnen?
Diese Themen werden besprochen und durch praktische
Übungen untermauert.
Natalie Völker / Merja Aremaa-Küppers
Schulpsychologischer Dienst Stadt Aachen
02
Fachlicher Umgang mit vermuteter
Kindeswohlgefährdung
Alle SF Laut Bundeskinderschutzgesetz soll beim
Verdacht auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung
die Beratung einer „insoweit erfahrenen Fachkraft“ in
Anspruch genommen werden. Neben einem theoretischen Input zu den neuen gesetzlichen Entwicklungen
im Kinderschutz und deren Bedeutung für die Praxis,
wird im Workshop exemplarisch eine Fachberatung angeboten. Mögliche Gefährdungsfälle können besprochen
und Handlungsmöglichkeiten herausgearbeitet werden.
Dagmar Mingers / Andrea Valdivia
Kinderschutzbund
03
Vielfalt beginnt im Kopf!
Abbau von Bildungsbarrieren - auch eine
Frage der Haltung?
Alle SF Vielfalt im Klassenzimmer bedeutet nicht automatisch gelungene Inklusion. Vielmehr ist sie das Ergebnis
eines aktiven Prozesses. Es gilt, die Sensibilität für Diskriminierung in der Schule zu schärfen. Der Anti-Bias Ansatz
kann hierbei wertvolle Hilfestellung leisten.
Andrea Genten / Timur Bozkir
Kom. Integrationszentrum StädteRegion Aachen
04
„Da hört der Spaß auf!“
Sek I / Sek II Ein Workshop zur Einführung in die Sichtweise Jugendlicher über Respekt, Nähe und Gewalt in
Teenagerbeziehungen. Die TN lernen Methoden kennen,
die sie mit den Jugendlichen später umsetzen können.
Anhand von konkreten Übungen und Fallbeispielen werden
sie zur Wertschätzung von Partnerschaft sensibilisiert.
Wo endet die „normale“ Beziehung und wo beginnt Gewalt
für Teenager?
Ina Biermann
Sexualpädagogin, pro familia
05
Differenzierung „for beginners“
GY / GS
Auch Schülerinnen und Schüler in "vorsortierten" Regelklassen und Kursen unterscheiden sich in Auffassungsvermögen und Lerntempo. Der Workshop will unterschiedliche
Formen der Individualisierung und Binnendifferenzierung im Englischunterricht vorstellen, erkunden, was
wir schon beherrschen, und Wege aufzeigen stärker zu
differenzieren. Ziel ist es, eine Stunde des Folgetages
unter dem Aspekt der Differenzierung vorzubereiten.
( Deshalb: bitte Material für eine aktuelle Klasse
mitbringen)
Christiane Fündling
Moderatorin KT Aachen
06
Stärken stärken!
Alle SF Der Blick auf die Ressourcen stärkt. Wie kann
mein Blick auf die Stärken zur Gewohnheit werden? Wie
kann ich wertschätzend kommunizieren? Wir setzen uns
mit dem Umgang mit Ressourcen und Stärken auseinander. Wir erproben neue Sichtweisen. Der Workshop
ist geeignet für alle, die Lust haben, Altes neu zu denken,
Gewohntes mit neuem Blickwinkel zu erforschen und
Neues zu lernen.
Ada - Sophia Luthe
Supervisorin, Schulentwicklungsbegleiterin, Coach
07
Immer on: voll normal, total daneben oder
einfach nur anders!?
Sek I / Sek II Der Umgang mit Medien hat sich in den
letzten Jahren rasant verändert und wird sich auch in
Zukunft schnelllebig weiter entwickeln. In diesem Workshop geht es um das Medienverhalten von Kindern und
Jugendlichen. Neben dem Versuch einer Einordnung des
aktuellen Nutzungsverhaltens im Verhältnis zur Medienabhängigkeit werden praxisnahe Methoden für die Arbeit
in der Schule vorgestellt. Die Methoden ermöglichen
Austausch und Reflexion - nicht nur im Unterricht!
Christin Kurze / Elke Koch
Fachstelle für Sucht vorbeugung in der
StädteRegion Aachen
Katrin Räder
Schulpsychologische Beratungsstelle
der StädteRegion Aachen
09
Konstruktive Gestaltung
von Lehrer - Eltern - Gesprächen
Alle SF Welche Grundlagen, Methoden und Techniken
der Kommunikation sind hilfreich, um Lehrer-ElternGespräche kooperativ und ressourcenorientiert zu führen?
Neben der Auffrischung und Vermittlung dieser Inhalte
können die Teilnehmer das eigene Gesprächsverhalten
reflektieren und lösungsorientierte Gesprächstechniken
ausprobieren.
Monika Milloth - Gaß / Christine Gniostiko
Schulpsychologische Beratungsstelle
der StädteRegion Aachen
10
Übergang von der Primar in die Sekundarstufe
GS / Sek I Welche Methodenkompetenz kann als „normal“
vorausgesetzt werden? Der im Arbeitskreis PriSe erarbeitete Methodenpass wird vorgestellt als ein Instrument, mit dem schnell transparent wird, mit welcher
Methodenkompetenz normalerweise ein Grundschulkind
die Grundschule verlässt. Außerdem wird ein Überblick
über die Strukturen der Zusammenarbeit von Primar- und
Sekundarstufe in der StädteRegion Aachen gegeben.
Ilona Lepers / Monika Wagner
Bildungsbüro Aachen / Stellv. Schulleiterin
11
Deutschlernen in einer kultur- und sprachheterogenen Internationalen Förderklasse
Sek I (GY, GE) Sie unterrichten bereits in einer sprachheterogenen Klasse / Internationalen Förderklasse
und haben Interesse an einem Erfahrungsaustausch?
Oder Sie planen an Ihrer Schule die Initialisierung einer
solchen Schülergruppe? – Das Konzept der IFK des
Couven - Gymnasiums wird vorgestellt und diskutiert.
Jörg Schönen
Leiter der Int. Förderklasse am Couven - Gymnasium
12
Wer kann wie bei Schulverweigerung
helfen?
Sek I In diesem Workshop bearbeiten wir folgende Themen:
Die verschiedenen Erscheinungsformen
von Schulabsentismus
Ursachen und Symptome für Schulschwänzen,
Schulangst und Schulphobie
Möglichkeiten der Prävention und Intervention
in Schule
Vorstellen des Schulverweigerer - Projektes Motivia
Karin Nießen
INVIA
13
„Vernetzt und zugenäht“
Alle SF Ist das noch normal? Schon Kinder beschimpfen
und mobben sich im Netz, versenden freizügige Fotos und
scheinen fest mit ihren Smartphones verwachsen zu sein.
Die Informations-Veranstaltung will sensibilisieren für die
aktuellen Lebenswelten junger Menschen, sie will die Probleme und Risiken der Internetnutzung aufzeigen und dabei
auch strafrechtliche Probleme nicht ausklammern. Hinweise
und Gedanken zur Prävention runden den Vortrag ab.
Peter Arz
Komissariat Vorbeugung
14
Autismus – eine besondere Art zu lernen
15
Lehrerinterventionen bei
Unterrichtsstörungen
Alle SF Wie kann ich als Lehrer auf Unterrichtsstörungen
eingehen? Einfache Interventionen wie Spiegeln, Loben,
Rituale… helfen den Alltag zu erleichtern.
Anette Görgens
Moderatorin KT Heinsberg
16
Ist Hänschen normal? – Sozialkompetenzen im Kooperativen Lernen
Alle SF „Was Hänschen nicht lernt, …“ müssen wir ihm oft
beibringen. Soziale Kompetenzen setzen wir im kooperativen Unterricht voraus, gleichzeitig werden sie dort aber
auch trainiert. Der Blick auf die sozialen Kompetenzen
im Kooperativen Unterricht ist Thema dieses Workshops.
Ulrike Brings / Julia Recknagel
Moderatorinnen KT Aachen
17
Sprachsensibler Unterricht
im Fachuntericht
Alle SF Sie unterrichten kein Deutsch und fühlen sich
nicht angesprochen? Genau dann sind Sie in diesem Workshop gut aufgehoben, denn Sie als Fachlehrer werden die
sprachlichen Barrieren unserer Schüler besser begreifen
und Ihre heterogenen Klassen werden nach ‚Ihren‘ Hilfsmitteln greifen.
Elsbeth Hulse / Anja Geurtz
Moderatorinnen KT Aachen
18
Einführung in den Index für Inklusion als
Werkzeug für die Schulentwicklung
Alle SF Der Index macht Vorschläge und stellt Fragen,
er ist kein Test für Schulen, die als Ergebnis bescheinigt
bekommen, wie sehr - oder auch wie wenig - sie inklusiv
sind. Er ist also kein Pflichtkurs, dem sich eine Schule von
A bis Z zu unterwerfen hat, um dann vor Überforderung
zusammenzubrechen, sondern der Index bietet eine
Systematik, die dabei hilft nächste, und zwar angemessen
große oder kleine, verkraftbare, realistische, Schritte in
der Entwicklung zu gehen. Dabei ist weniger mehr, und das
übernächste Schuljahr kommt mit ziemlicher Sicherheit!
Rainer Porada
Moderator KT REK
19
Leseförderung und schüleraktivierendes
Arbeiten mit Sachtexten im NW - Unterricht
(Beispiel: Biologie)
Alle SF In diesem Workshop werden Methoden aufgezeigt, wie NW-Sachtexte schüleraktivierend erarbeitet
werden können. Die Methoden „reziprokes Lesen“, „moderiertes Netzwerk“, „Mosaikvortrag“ und „Strukturlegetechnik“ berücksichtigen die unterschiedlichen Lehrund Lernvoraussetzungen heterogener Lerngruppen.
Sie werden an unterschiedlichen Inhalten erprobt und
anschließend reflektiert.
Luise Morschel
Moderatorin KT Aachen
20
Rund ums Ei…
Sek I 4 einfache Versuche aus der NW und Ansätze
zu Differenzierung und Diagnose. Diese Fortbildung
basiert auf vier exemplarischen Versuchen aus dem
Überschneidungsbereich von Chemie und Biologie. Auf
deren Grundlage stellt sie einerseits die Durchführung von
Experimenten im schülerorientierten Unterricht vor und
beleuchtet andererseits Möglichkeiten der Binnendifferenzierung im Bereich von Durchführung und Auswertung.
Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im eigenen Ausprobieren, um beispielsweise im Umgang mit Chemikalien
und Laborgeräten Hemmschwellen abzubauen.
Susanne Schröder
Moderatorin KT Aachen
21
Bist Du so, wie ich Dich sehe?
Sek I / Sek II In diesem WS erhalten Sie eine Einführung
in die Besonderheiten der Autismus-Spektrum-Störung.
Dabei werden die Schwierigkeiten verdeutlicht, von denen
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte betroffen
sind. Sie erfahren Möglichkeiten eines angemessenen
Nachteilsausgleiches, der den Kindern und Jugendlichen hilft, ihre Potentiale zu entfalten. Durch praktische
Tipps für den Umgang und die Organisation in der Schule
können Sie mehr Sicherheit in der Arbeit mit autistischen
Kindern gewinnen.
Alle SF - auch im GU Durch die Inklusion kommen
junge Menschen in die Klassenzimmer, die sich anders
verhalten und/oder anders aussehen, als die „normalen“
SchülerInnen. Das menschliche Gehirn sucht automatisch
in Bruchteilen von Sekunden Referenz-Bilder im Gehirn,
um das „Neue“ einordnen und bewerten zu können – doch
sind die Schlussfolgerungen des Gehirns immer richtig
und hilfreich, um ein offenes, gemeinschaftliches Klassenklima zu erreichen? In einer Mischung aus Theorie
und Praxis eröffnet dieser Workshop einen gemeinsamen
Reflexionsraum zum Thema „Beobachten-BewertenHandeln in Inklusionsklassen“.
Vera Butz / Karen Voigt
Autismus Zentrum ATZ, Aachen
Heike Keimes, Sabine Sommer
Moderatorinnen KT Aachen
22
AD( H ) S im schulischen Alltag
FÖS, GS, Sek I ( bis Kl. 7 ) Normal ist heute die Präsenz
von AD(H)S in der Schule. Die Träumer und die Zappelphilippe begegnen uns täglich im Unterricht. Sie können nicht
so handeln, wie sie eigentlich wollen. Ihre Problematik
bereitet ihnen, den Eltern und den LehrerInnen große
Probleme. Im Workshop werden theoretische Grundlagen
über die Symptomatik und konkrete Handlungsstrategien
für den schulischen Alltag vermittelt.
Wolfgang Verhaaren
Moderator KT Heinsberg
23
Zusammenarbeit in multiprofessionellen
Teams - Rollenbildveränderung
im inklusiven Schulalltag
Alle SF Im Hinblick auf die sich auf verschiedenen Ebenen
verändernde Schullandschaft haben Sie die Möglichkeit,
sich mit Ihrem ebenfalls verändernden Rollenbild auseinanderzusetzen und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams zu thematisieren. Übungen und kleine theoretische Denkanstöße ergänzen die Gesprächssituationen.
Claudia Dimmers / Elke Kottowski - Klasner
Moderatorinnen KT Aachen
24
„Normaler“ Mathematikunterricht
– Möglichkeiten und Chancen
Sek I / Sek II Die TN lernen Möglichkeiten der Binnendifferenzierung an ausgewählten Unterrichtssituationen
kennen. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Übungsphasen, die durch den Einsatz von diagnostischen
Elementen und differenzierten, kompetenzorientierten
Aufgaben so strukturiert werden, dass individualisiertes Lernen und individuelle Förderung im „normalen“
Mathematikunterricht gelingen kann. Dabei orientiert
sich die Thematik an Bedarf und Interesse der TN.
( Bitte Schulbücher mitbringen! )
Hildegard Fußberger / Christiane Buchholz
Moderatorinnen KT Aachen
25
„Wie geil…“ Jugendliche Sexualität,
digitale Medien und Pornografie
Sek I / Sek II Für viele Jugendliche ist der prinzipiell jederzeit mögliche Zugriff auf sexuelle Darstellungen Alltag.
Wie wirkt sich dies aus und wie können LehrerInnen
und PädagogInnen damit umgehen? Vorgestellt werden
aktuelle Untersuchungen und unsere sexualpädagogischen Alltagserfahrungen zur Sexualität von Jungen
und Mädchen, ihrer Nutzung von digitalen Medien und
der Wirkung von (Internet) Pornografie. Anschließend
werden sexualpädagogische Methoden, Medien und Materialien vorgestellt, exemplarisch ausprobiert und Fragen
zum Unterrichtseinsatz besprochen.
Walter Oreschkowitsch
pro familia
26
Kollegiale Unterrichtshospitation zur
Qualitätsentwicklung des Unterrichts
Alle SF Die kollegiale Hospitation mit anschließendem
Feedback ist eine der effektivsten und sinnvollsten
Möglichkeiten der eigenen professionellen Entwicklung,
der Qualitätsverbesserung des Unterrichts. Der Workshop bietet eine Einführung in Methoden, Verfahren und
Ansätze der kollegialen Hospitation innerhalb eines Kollegiums. Schwerpunkte sind der theoretische Hintergrund
für die Wirksamkeit kollegialer Beratung, die Gestaltung
von Rahmenbedingungen und ein Kennenlernen verschiedener Verfahren.
Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D. Rhein-Kreis Neuß
27
Schule irgendwie anders - Lernen mit
Logbuch und Lernbüro
Sek I / Sek II Verantwortung und Individualisierung sind
Partner im selbständigen Lernen. Im Workshop stellen
wir eine Möglichkeit vor, Schüler stärker an der Gestaltung des Lernprozesses zu beteiligen. Mit Hilfe ihres
persönlichen Logbuchs, das neben der Begleitung des
Arbeitsprozesses auch der regelmäßigen Kommunikation
mit den Eltern dient, übernehmen die Schüler Verantwortung. Individuelle Zeitpunkte für Klassenarbeiten
und detaillierte Rückmeldebögen sind Konsequenzen
individualisierten Arbeitens in sog. Lernbüros, die wir
vorstellen.
Annika Künzel / Claudia Wachholz
Lehrerinnen der 4. Aachener Gesamtschule /
Stellv. Schulleiterin
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Bildung
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