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Erfreuliche Aussichten für 2014 Eisenmangel – was hilft - Sanitas

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update
Für die Versicherten von
Sanitas Corporate Private Care
3/13
Die hohe Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung ist die fantastische Erfolgsgeschichte
des gewachsenen Wohlstandes und des medizinischen Fortschrittes der vergangenen 100
Jahre. Niemand will die Uhr zurückdrehen, umso mehr müssen wir nach vorne schauen, denn
die Trends sind nicht mehr nur Theorie, sondern zeigen sich auch in handfesten Zahlen. Immer
weniger junge Leute stehen einer wachsenden älteren Bevölkerung gegenüber. Ob es nun um
Renten oder um Pflegekosten geht, die Herausforderungen für unsere Umlagesysteme sind
gross. Lesen Sie auf Seite 3 mehr über die längerfristigen Kostentrends in der Krankenversicherung. Kurzfristig gibt es gute Neuigkeiten zur Prämienentwicklung, mehr dazu auf Seite 4.
Freundliche Grüsse
Markus Aufdenblatten, Leiter Corporate
Inhalt Newsletter
> Neue Bewegungsempfehlungen
> Die Schere öffnet sich
> Prämienrunde 2014
> Midlife-Crisis – Gefahr oder
Chance?
angel –
Eisenm
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was hil m/
nitas.co
www.sa pdate
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Bewegte Zeiten
Die neuen Bewegungsempfehlungen haben es in sich. Bewegungsexpertin Dr. Sonja Kahlmeier erklärt, worauf es ankommt. Und wie
man auf sein «Soll» kommt. > Seite 2
Die Schere öffnet sich
Die ältere Bevölkerung wächst und mit ihr wachsen auch die Behande Pflegekosten. Das spiegelt sich je länger,
lungs- und besonders die
n der Grund- und Zusatzversicherung, und
je mehr in den Leistungen
en Jahren Auswirkungen haben. > Seite 3
es wird in den kommenden
Erfreuliche Aussichten
sichten für 2014
Die Mehrzahl der Kundinnen
nen und Kunden kann sich über eine Nullrunde in der Grundversicherung
herung freuen. Bei den Zusatzversicherungen
e Versicherte von einer Nullrunde, teilweise
profitieren ebenfalls viele
ensenkungen. > Seite 4
kommt es sogar zu Prämiensenkungen.
Midlife-Crisis – Gefahr
hr oder Chance?
Im Alter zwischen 40 und
d 50 Jahren erleben viele Menschen eine
Zeit der Krise. Sie fragen sich, was sie erreicht und nicht erreicht haben
eues für sie bereithalte. Was für die einen
und ob das Leben noch Neues
m führt, wird für andere zur Chance, das Leben
in ein Burn-out-Syndrom
ten. > Seite 4
nochmals neu auszurichten.
Sanitas Preference Center, Länggassstrasse 7,
Postfach 7820, 3001 Bern, Tel. 058 344 50 00,
update@sanitas.com
Prävention
Bewegte Zeiten
Die neuen Bewegungsempfehlungen haben es in sich. Bewegungsexpertin Dr. Sonja
Kahlmeier erklärt, worauf es ankommt. Und wie man auf sein «Soll» kommt.
Frau Kahlmeier, welches sind die wichtigsten Punkte der neuen Bewegungsempfehlungen? Kurz zusammengefasst: Für eine gesundheitsfördernde Wirkung sollte man
sich pro Woche mindestens 2,5 Stunden mit mittlerer Intensität oder 1,25 Stunden mit
hoher Intensität bewegen. Für Kinder gilt: mindestens eine Stunde Bewegung täglich.
Bei den Mädchen bewegen sich beispielsweise nur gerade 30 Prozent ausreichend.
Zusätzliche Bewegung bringt auf jeden Fall zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen!
2,5 Stunden pro Woche – wie kommen alle auf ihr «Soll»? Wer sich bisher kaum oder
nicht bewegt hat, profitiert am meisten – auch wenn die empfohlene Zeit nicht ganz
erreicht wird. Die neuen Empfehlungen sind einfacher zu erfüllen, da eine regelmässige
Verteilung zwar erwünscht, aber nicht zwingend ist. Mein Tipp: Umdenken und Schritt
für Schritt zu mehr Bewegung. Ein Schrittzähler kann beim Einstieg helfen. Man misst
am Anfang seine durchschnittliche Schrittzahl und legt dann fest, wie viele zusätzliche
Schritte man wöchentlich machen will.
Weitere Bewegungstipps für den Alltag? Man legt einen Teil seines Arbeitsweges zu Fuss
oder per Velo zurück. Zum Lunch sucht man Lokale auf, die mindestens 10 Gehminuten
entfernt sind. Oder man lädt nicht zu «Sitzungen» ein, sondern zu «Walking Meetings»,
verbindet also eine Besprechung mit einem kleinen Spaziergang.
Neu ist Bewegung ab 10 Minuten anrechenbar. Bringt Treppensteigen also nichts?
Keineswegs. Neuste Studien zeigen, dass langes Sitzen sehr schlecht ist für die Gesundheit und die Gesamtsterblichkeit erhöht. Das lässt sich auch mit einer Joggingrunde am
Abend nicht kompensieren. Deshalb sind möglichst viele kleine Bewegungseinheiten
zwischendurch, auch unter 10 Minuten, enorm wichtig.
Dr. Sonja Kahlmeier, stellvertretende
Leiterin des Arbeitsbereichs Bewegung
und Gesundheit am Institut für
Sozial- und Präventivmedizin.
Bewegungsideen für den Alltag
So bewegen Sie sich mehr, ohne viel Zeit zu verlieren:
f Legen Sie 20–30 Minuten Ihres Arbeitsweges zu Fuss oder per Velo zurück.
f Holen Sie sich Ihren Lunch selber oder essen Sie in Lokalen, die mindestens 10 Gehminuten
entfernt sind.
f «Walking Meetings»: verbinden Sie Besprechungen mit einem kleinen Spaziergang
f Legen Sie in der Stadt Strecken von bis zu drei Tramhaltestellen grundsätzlich zu Fuss zurück.
f Überbringen Sie mindestens dreimal täglich einem Arbeitskollegen eine Nachricht
persönlich, statt zu mailen oder zu telefonieren.
Bewegung wirkt
Bisher hiess es: 5 mal 30 Minuten
Bewegung pro Woche fördern die
Gesundheit. Nun sind die offiziellen
Bewegungsempfehlungen neu definiert
worden. Was bleibt: Bewegung ist
gesund.
Wer etwas für die Gesundheit tun wolle,
der müsse sich regelmässig bewegen,
nämlich 5 mal 30 Minuten verteilt über
die Woche. So lautete bisher die offizielle
Empfehlung. Doch nach neusten
Erkenntnissen der WHO ist die Gesamtbewegung pro Woche entscheidend.
Anders gesagt: Es ist zwar weiterhin ideal,
die Aktivitäten zu verteilen, aber nicht
mehr zwingend.
Die Bundesämter für Gesundheit (BAG)
und Sport (Baspo) haben nun auf
der Basis dieser WHO-Empfehlung neue
Richtlinien für gesundheitswirksame
Bewegung erarbeitet. Neu zählt nicht
mehr nur die Bewegung mit mittlerer
Intensität (z.B. Velofahren, Gartenarbeit),
sondern auch der zusätzliche Nutzen von
hoher Intensität (Joggen, Langlauf etc.)
wird betont.
In Sachen Bewegung liegt die Schweiz im
internationalen Durchschnitt: Vier von
zehn Schweizerinnen und Schweizern
bewegen sich ausreichend – sechs von
zehn also nicht.
Pflegekosten
Die Schere öffnet sich
Die ältere Bevölkerung wächst und mit ihr wachsen auch die Behandlungs- und besonders
ers
die Pflegekosten. Das spiegelt sich je länger, je mehr in den Leistungen der Grund- und
ien
Zusatzversicherung, und es wird in den kommenden Jahren Auswirkungen auf die Prämien
der Zusatzversicherungen für ältere Versicherte haben.
Die Idee der Versicherung ist, dass alle
Beteiligten in eine gemeinsame Kasse
einzahlen und derjenige, dem etwas
zustösst, seine Kosten aus dieser Kasse
decken kann. So funktioniert auch die
Krankenversicherung, wobei die Gesundheit ein etwas anderes Risiko ist als ein
Unwetter, Diebstahl oder Feuer, die zwar
jeden treffen können, aber vielleicht nie
treffen werden. Anders bei der Krankenversicherung, die jede und jeder von der
Geburt bis ins hohe Alter mehr oder
weniger in Anspruch nimmt und bei der
die Statistik (siehe unten) deutlich zeigt,
wie diese Inanspruchnahme funktioniert.
Bis etwa 50 Jahre bewegt sich der
Leistungsbezug in der Grundversicherung
im Durchschnitt bei jährlich unter 2000
Franken und der Hauptanteil betrifft
Arztbesuche, gefolgt von Kosten für
Spitalaufenthalte. Im Alter steigt die
Kurve steil an und am teuersten ist bei
den meisten das letzte Lebensjahr.
Arztbesuche und Spitalaufenthalte haben
auch bei alten Menschen einen grossen
Anteil an den Kosten, aber ab 70 Jahren
bekommen sie Konkurrenz von den
Pflegekosten, die sich bis zum 80. Lebensjahr zum grössten Kostenblock dieser
Altersgruppe entwickeln. Ähnlich sieht es
bei den Zusatzversicherungen aus.
Gesundheit, Krankheit oder Sterbenszeitpunkt sind nicht vorhersehbar und
nicht jeder fühlt sich von allgemeinen
e
Statistiken betroffen. Es gibt 90-jährige
Menschen, die kaum Beschwerden und
Arztkosten von monatlich weniger als
100 Franken haben. Und es gibt auf der
anderen Seite junge Personen, die
aufgrund von schweren Erkrankungen
Höchstkosten verursachen. Auch
Geburten fallen ins Gewicht. Dennoch
bleiben die durchschnittlichen Leistungen für die unter 50-Jährigen deutlich
tiefer, wie die Grafik zeigt. Neben einigen
hohen Leistungsbezügen gleichen viele
gesunde Personen die Statistik aus.
Problematisch ist dagegen der wachsende
Anteil der Pflegekosten am Gesamtvolumen der Grund- und Zusatzversicherungen
bei älteren Personen. Dieser Trend wird
zudem aufgrund der demografischen
Entwicklung wohl anhalten. Das Krankenversicherungssystem basiert darauf, dass
gesündere (und meist jüngere) Personen
mit ihren Prämien die Kosten der kränkeren (und häufig älteren) mitdecken.
Neben der Solidarität zwischen Gesund
und Krank gibt es also auch eine Solida-
Leistungskosten Grundversicherung 2012
rität zwischen Jung und Alt.
Doch mit Pflegeleistungen, die in
bestimmten Altersgruppen schon
heute bis zu 30 Prozent aller Leistungen
ausmachen, werden diese Solidaritäten
zunehmend belastet. Ein gewisser
Ausgleich drängt sich auf, damit die
jüngeren Haushalte nicht noch stärker zur
Kasse gebeten werden. Während die
Grundversicherung keine Prämienabstufung nach Alter kennt und somit diesen
Ausgleich nicht ohne weiteres machen
kann, gibt es bei der Zusatzversicherung
mehr Spielräume. In vielen Versicherungslösungen gibt es schon heute nach
Altersgruppen abgestufte Prämien. Das
heisst, die Älteren tragen schon heute
einen höheren Anteil, jedoch oft nicht in
dem Masse, wie die Kosten in ihrer Altersgruppe anwachsen. Um die gewachsenen
Kosten und die Prämien in den Altersgruppen in eine realistischere Relation zu
bringen, werden die Zusatzversicherungen für Versicherte ab 65 Jahren in den
nächsten Jahren massvoll angehoben
werden. Dies auch im Sinne einer Verantwortung gegenüber allen Versicherten
und der langfristigen Erhaltung des
Systems. Dies ist auch ein Anliegen der
Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht
Finma, welche die Aufsicht über die
Zusatzversicherungen hat.
12’000
11’000
Quelle: Sanitas Krankenversicherung
10’000
Übrige
9’000
Spitex-Organisationen
8’000
Spital stationär
7’000
Spital ambulant
6’000
Physiotherapeuten
5’000
Pflegeheime
4’000
Arzt ambulant
3’000
Apotheken
2’000
1’000
0
0 – 18 J.
19 – 30 J.
31 – 40 J.
41 – 50 J.
51 – 60 J.
61 – 70 J.
71 – 80 J. > 80 J.
Es gibt gleichzeitig aber auch positive
Einflüsse auf die Zusatzversicherungsprämien. Dank der neuen Spitalfinanzierung werden mehr Leistungen in den
Spitälern von der Grundversicherung und
den Kantonen übernommen, deshalb
werden die Prämien der Spitalzusatzversicherungen in nächster Zukunft tendenziell sinken. Das Prämiengebäude bleibt
also in Bewegung, wird sich aber in den
kommenden Jahren auf die laufend
wachsende ältere Bevölkerung einstellen
müssen.
Prämienrunde
Erfreuliche Aussichten für 2014
Verschiedene Rabatte
Die Mehrzahl der Kundinnen und Kunden kann sich über eine Nullrunde in der Grundversicherung freuen. Bei den Zusatzversicherungen profitieren ebenfalls viele Versicherte von
einer Nullrunde, teilweise kommt es sogar zu Prämiensenkungen.
Grundversicherung
Die Prämien in der Grundversicherung steigen für Sanitas Versicherte per 2014 nur sehr
geringfügig an, im landesweiten Durchschnitt um +0,7 Prozent. Diese Entwicklung ist
möglich dank einem moderaten Anstieg der Gesundheitskosten sowie der guten Reservesituation von Sanitas. Zu beachten ist, dass es sich bei diesen Zahlen um Durchschnittswerte
über die ganze Schweiz handelt (Basis Franchise 300, inkl. Unfall, Altersgruppe 26+). Innerhalb der 42 Prämienregionen und je nach gewähltem Modell und Franchisehöhe können die
Anpassungen gegenüber dem Durchschnittswert nach unten oder oben abweichen.
Alternative Versicherungsmodelle
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beschränkt die Rabatte für alternative Versicherungsmodelle (AVM). Diese Auflage gilt für alle Krankenversicherer. Sanitas wird deshalb
bei den Modellen NetMed, CareMed und CallMed die Rabatte moderat senken:
f Telemedizinisches Modell CallMed: Rabatt neu 9 Prozent (vorher 10 Prozent)
f Hausarztmodell CareMed: Rabatt neu 9 Prozent (vorher 10 Prozent)
f Hausarztmodell NetMed (Hausarzt in einem Ärztenetz): Rabatt neu auf 11–18 Prozent
(vorher 12–20 Prozent)
Trotz dieser Anpassungen bleiben die Rabatte attraktiv. Falls Sie in ein alternatives Versicherungsmodell wechseln möchten, melden Sie dies einfach bei Ihrem Service Center.
Zusatzversicherungen
Auch bei den Zusatzversicherungen präsentiert sich die Ausgangslage erfreulich. Versicherte mit der Paketlösung BASIC profitieren – je nach Alter – von einer Prämienreduktion
von bis zu 50 Prozent. Die Prämien der Paketlösung COMFORT bleiben für Versicherte
bis zum 60. Altersjahr unverändert. Ab dem 61. Altersjahr fallen Prämienerhöhungen von
bis zu 10 Prozent an. Die Höhe der Prämienanpassung ist abhängig von Alter und Geschlecht.
Bei den Paketlösungen PRIVATE und ROYAL bleiben die Prämien für Versicherte bis zum
65. Altersjahr stabil. Für Versicherte ab dem 66. Altersjahr beträgt die Prämienerhöhung bis
zu 8 Prozent. Bei allen anderen Zusatzversicherungen bleiben die Prämien unverändert.
In der Grundversicherung gewähren wir
Ihnen verschiedene Rabatte:
f Der Rabatt für junge Erwachsene
f
f
f
Je nach Zusatzversicherung sind allerdings Prämienanpassungen aufgrund des Wechsels
in eine höhere Altersgruppe (ab 41 Jahren alle 5 Jahre) möglich. Bei den Paketlösungen
COMFORT, PRIVATE und ROYAL ergeben sich Anpassungen durch den teilweise oder ganz
wegfallenden Leistungsfreiheitsrabatt nach einem stationären Aufenthalt.
f
(19- bis 25-Jährige) bleibt unverändert bei 10 Prozent.
Familien erhalten interessante
Kinderrabatte: Fürs erste Kind gibt’s
in der Grundversicherung 75 Prozent
Rabatt auf die Erwachsenenprämie,
ab dem zweiten Kind sogar 80
Prozent (Berechnungsgrundlage:
Erwachsenenprämie mit 300erFranchise, Unfall eingeschlossen).
Die Rabatte für die alternativen
Versicherungsmodelle (AVM) in der
Grundversicherung werden aufgrund
neuer Vorgaben des BAG leicht
gesenkt (siehe Hauptartikel).
Für erhöhte Franchisen bleiben
die Rabatte unverändert.
Ebenfalls unverändert bleibt der
Rabatt für den Unfallausschluss
mit 6,5 Prozent.
Midlife-Crisis – Gefahr
oder Chance?
Im Alter zwischen 40 und 50 Jahren erleben viele Menschen
n eine
Zeit der Krise. Sie fragen sich, was sie erreicht und nicht erreicht
eicht
haben und ob das Leben noch Neues für sie bereithalte. Wass für
die einen in ein Burn-out-Syndrom führt, wird für andere zur
ur
Chance, das Leben nochmals neu auszurichten. Mehr dazu unter:
www.sanitas.com/scpc/update
UPSCPC 09.13 de
Bitte beachten Sie: Sämtliche Angaben zu den Prämien sind provisorisch. Die Prämien
werden durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Finanzmarktaufsicht (Finma)
noch geprüft. Ihre individuelle Prämie entnehmen Sie bitte der Police 2014, die wir
Ihnen im Oktober zustellen.
Impressu Konzept: denise schmid
Impressum.
communications, Gestaltung & Produktion:
commun
Mediafabrik AG, Fotos: thinkstock, Sanitas,
Mediafab
Druck: KROMER PRINT, Lenzburg
zVg, Druc
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