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Die fünf Tage Jugend-WM-Reise: Was für ein - HC Heidelberg

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HCH_NewsDez06.qxd
01.12.2006
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Hockey-Club
e.V.
Hockey-ClubHeidelberg
Heidleberg
e.V.
Seite 1
April 20062006
Dezember
e
delberg.d
i
e
h
c
h
.
www
Nr.
59
Nr.60
gegründet
Gegründet
1909 1909
Die fünf Tage Jugend-WM-Reise: Was für ein Erlebnis!
Abfahrt am Mittwoch Mittag der zweiten WM-Woche. Es ist eine beschwerliche Autofahrt über die volle A3. WMStimmung gibt's bei den HCH-Kindern
noch nicht wirklich, zu groß ist die
Neugier auf die bevorstehende Reise zur
Hockey-Weltmeisterschaft nach Mönchengladbach und auf das bevorstehende Programm der nächsten fünf Tage.
Ankunft im Quartier in Duisburg, die
Jugendherberge bietet das, was man von
einer Jugendherberge erwartet: Hochbetten, Gemeinschaftsduschen, Speisesaal.
Es bleibt nicht viel Zeit zum Auspacken, in einer Stunde steht ein Trainingsspiel gegen den Club Raffelberg
auf dem Programm. Die gemischte
HCH-Gruppe aus Jungen und Mäd-
Herausgeber:
Hockey-Club Heidelberg
Verantwortlich:
Ute Stocker
Lindenweg 7
69190 Walldorf
Tel. 06227/23 03
Julia Peter
Rohrbacherstraße 48
69181 Leimen
Platzanlage und Clubhaus:
69124 Heidelberg
Harbigweg 16,
Tel. 06221/25204
Es ist soweit, Freitag, der Tag des
Halbfinals, Deutschland gegen Spanien.
Morgens wird noch schnell selbst trainiert und dann ab in den Warsteiner
Hockeypark. Auf der Fahrt die ersten
Fangesänge! Staunen macht sich breit
beim Anblick des Hockeystadiums für
14000 Zuschauer. Das erste Halbfinale
ist nicht schlecht, Australien gewinnt
4:2 gegen Korea. Dann aber kommt die
deutsche Mannschaft. Deutschland betritt den Platz, Riesenjubel, super Stimmung. Die Hymne singen alle mit. Das
Spiel ist ein Kracher. Deutschland führt,
Spanien gleicht immer wieder aus. Alle
fiebern mit, Jubeln, Fluchen! Es kommt
wie es kommen muss, 7-Meter-Schießen.
Die Augen der Kinder sind weit aufgeris-
chen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren mischen mit den Gastgebern ihre
Teams und erleben ein tolles Spiel ohne
wirklich einen Gewinnen auszuspielen.
Sportlich gibt es aber an diesem Tag
auch noch ein wichtiges Spiel: Deutschland spielt gegen Korea, beide Teams
brauchen noch einen Punkt um in das
WM-Halbfinale einzuziehen. Alle hoffen es klappt, WIR WÄREN DABEI!
Das Ergebnis ist eine Erlösung. Beide
Teams ziehen nach einem gemütlichen
0:0 ins Halbfinale der Hockeyweltmeisterschaft ein und WIR WERDEN
DABEI SEIN!
Vor dem Halbfinale am Freitag Abend
liegt aber noch der Donnerstag im
Ruhrpott vor unseren HCH'lern. Am
Morgen heißt es erstmal selbst Hockeyspielen und danach Kultur erleben,
Ruhrpott-Kultur, im Bergbaumuseum
Bochum. Am Museum angekommen
geht alles blitzschnell, noch mal schnell
auf die Toilette und dann wird“„eingefahren““Untertage. Die Führung ist sehr
interessant, gigantische Maschinen,
Erzählungen die man kaum glauben
möchte und ein Museumsführer wie er
originaler nicht sein könnte. „Is klar!
Oder?“ Aber das ist noch nicht genug
Industrie-Kultur für unsere Badener.
Nach der Schicht Untertage fahren wir
nach Duisburg auf das Gelände einer
stillgelegten Gießerei. Grillen, Toben,
Klettern, Fußballspielen, alles im
Schatten eines alten Hochofens.
1
sen. Spannung die kaum auszuhalten
scheint. Deutschland gewinnt. Wahnsinn!
Nach dem Spiel ist aber der Tag für
unsere Heidelberger Kinder noch nicht
vorbei, vor dem Kabinengang dürfen
wir Timo Wess, den Kapitän des deutschen Teams treffen. Unser HCH-Privatinterview direkt nach dem Halbfinale der Hockey-Weltmeisterschaft. Der
deutsche Kapitän bekommt von uns ein
Trikot geschenkt, wir bedanken uns für
das tolle Erlebnis und wünschen viel
Glück im Finale. Christopher Zeller
schaut auch noch schnell bei unserer
HCH-Autogrammstunde vorbei. Was
für ein Tag! Auch in der Nacht kennt
die Euphorie noch kein Ende. Ruben
organisiert noch schnell einen Siegeszug
mit Fangesang durch die Jugendherberge.
Am Samstag zeigt sich das Ruhrgebiet
von seiner besonders schönen Seite.
Duisburgs 6-Seenplatte lädt zum verweilen und baden ein. Nach dem Bad im
See geht's aber sofort weiter mit Hockey.
Die Platzierungsspiele der WM warten
auf uns, schließlich wollen wir auch mal
ein gutes Spiel der Holländer sehen. Es
gelingt, Holland gewinnt 3:0 gegen
Neuseeland und wird guter Achter! Die
Vorfreude auf den Finaltag ist kaum
noch zu bändigen.
Am Finaltag gibt es den üblichen Abreisestress. Die Zimmer müssen Besenrein hinterlassen werden, für manche
Zimmer eine schwierige Aufgabe. Die
Fahrt zum WM-Stadion ist durch lautstarkes singen in den Autos geprägt, unsere HCH'ler scheinen bereit für das Finale. Im Stadion angekommen werden
sofort hektisch die Plätze eingenommen. (Fortsetzung Seite 3)
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Das Spiel um Platz 3 ist Nebensache, zu
groß die Spannung und Freude auf das
Finale.
Die Stimmung vom Halbfinale wird
überboten. Es fängt an mit dem Riesenjubel als das deutsche Team das Feld
betritt, die Hymnen, der Anstoß. Alle
guten deutschen Aktionen werden so
laut bejubelt wie es jedem einzelnem
möglich ist. In der 18. Minute ist es soweit Zeller macht das 1:0!
Seite 3
pfiff dauert es nicht lange und es fällt
das 3:1 für Australien.
In den Reihen unserer Kinder macht
sich jetzt doch etwas Ratlosigkeit breit.
Können die das jetzt überhaupt noch
schaffen? Alle schauen ständig auf die
Uhr, aber noch ist fast eine ganze Halbzeit zu spielen. In der 46. Minute die
Erlösung, Fürste schießt Deutschland
wieder ran. Plötzlich sind alle wieder
voll und ganz da. Jetzt nur noch ein Tor
und alles ist wieder drin. Es geht ganz
schnell, nur drei Minuten später schießt
Emmerling mit einer Agi das 3:3. Die
Stimmung ist zurück! Alle liegen sich in
den Armen. „Jetzt sind wir an der Reihe!“, ruft jemand. Richtig, fünf Minuten später macht „Zeller“ das 4:3 für
Deutschland. Die Schlussphase dauert
wie immer in solchen Spiele endlos
lang, aber dann endlich der Schlusspfiff. Es ist geschafft, wir sind Hockeyweltmeister. Nach dem Spiel wird gesungen, geschrieen, gejubelt, getanzt.
Alle klatschen sich untereinander ab
und feiern als hätten sie selbst gespielt.
Bei der Nationalhymne während der
Siegerehrung singen alle überglücklich
mit. Die Ehrenrunde gibt noch einmal
die Gelegenheit mit der Mannschaft
abzuklatschen. Was für ein Erlebnis!
Als Fazit der 5 Tage WM-Reise bleibt
einiges festzuhalten. Ein dreiviertel Jahr
organisieren hat sich gelohnt wenn man
Jetzt kennt der Jubel kaum noch Grenzen, noch während wir uns alle gegenseitig Abklatschen holen die Australier
eine Strafecke raus. 1:1 in der 19. Minute! Das Spiel ist für alle unglaublich
spannend. Zur Halbzeit führen die Aussis 2:1.
Im Halbzeitgespräch mit den Kids wird
eines völlig klar: Es wird heute schwer,
aber wir schaffen das noch und wir werden Weltmeister. Nach dem Wiederan-
die Begeisterung der Kinder gesehen
hat. Die Durchführung der Reise wäre
allerdings ohne die tolle Unterstützung
der mitgereisten Eltern nicht möglich
gewesen. Dafür danke ich euch sehr!
Das Betreuerteam, mit Lena, Sambo
und Jürgen haben perfekt zusammengearbeitet. In so einem tollen Team macht
Arbeiten richtig Spaß.
Das wichtigste aber ist: Deutschland ist
Weltmeister!
Und, das allerwichtigste ist: Unsere
Kinder waren dabei und werden dieses
Erlebnis nie vergessen!
Sven
Rücktitt des Präsidenten Rüdiger Haas
Lieber Rüdiger,
an dieser Stelle möchte ich mich bei Dir
im Namen aller Mitglieder des HCH
herzlich bedanken für all die Arbeit, die
Du für unseren Verein geleistet und die
Zeit, die Du dafür aufgewendet hast.
Du darfst stolz sein auf die vielen Erfolge, die Du während Deiner Amtszeit
erzielt hast. Manch einer hat gelegentlich
gesagt, jetzt ist der Rüdiger total übergeschnappt. Aber meist hast Du Dein Ziel
erreicht und die Kritiker sind verstummt. So habe ich Dich selbst für größenwahnsinnig gehalten, als Du mit dem
Projekt „Kunstrasen“ auf uns zugekommen bist. Aber siehe da: 1999 wurde der
Platz eingeweiht.
Jetzt ist ein zweites großes Projekt
„Kunstrasen 2“ (Erneuerung des alten
Platzes) ins Rollen gekommen, wobei
natürlich wieder Du federführend bist.
Und das sind nur zwei (allerdings die
größten) Beispiele.
Ich persönlich habe sehr gern mit Dir
zusammengearbeitet und bedauere Dein
Ausscheiden aus dem Vorstand. Wir haben doch so manche Schlacht zusammen geschlagen, das heißt Du hast geschlagen und ich im Hintergrund etwas
mitgewirkt.
Vielleicht können wir Dich ja wieder für
Spezialaufgaben gewinnen, wenn Du erst
mal Rentner bist.
Sowohl beruflich als auch privat wünschen wir Dir und Renate viel Erfolg
und sagen nochmals herzlichen Dank
für Dein Engagement.
Ute
Im folgenden drucken wir den Brief
ab, mit dem Rüdiger Haas seinen
Rückzug aus der Vereinsspitze begründet hat:
Nach reiflicher Überlegung und über
zweijähriger erfolgloser Suche nach
einem Nachfolger muss ich leider zum
Zeitpunkt der Mitgliederversammlung
am 12. Mai 2006 mein Amt als Präsident
im HCH niederlegen. Meine berufliche
Belastung in Verbindung mit damit verbundenen häufigen Reisen im In- und
Ausland hat in einem Ausmaß zugenommen, dass ich die vielfältigen Aufgaben
des Präsidenten nicht mehr in dem erforderlichen Umfang nachkommen, geschweige denn eine zukunftsorientierte
Vereinsführung garantieren kann. Dieser
Schritt hat nichts mit den sportlichen
Ereignissen dieser Hallensaison zu tun,
das möchte ich ausdrücklich betonen!
Als ich nach über 10-jähriger „Bewährungsprobe“ als Vergnügungswart (Vergnügifix) mich 1995 habe überreden lassen, das Amt des 2. Vorsitzenden zu
übernehmen, hatte ich schon damals auf
künftig knapper werdende Zeit hingewiesen. Ich hatte mich gerade als Unternehmensberater in einem speziellen Segment
der Pharmazeutischen Industrie selbständig gemacht. Nicht wenige haben mich
für verrückt erklärt, dann auch noch ein
solches Amt zu übernehmen! Zu allem
Unglück konnte der damalige 1. Vorsitzende aus bekannten Gründen sein Amt
urplötzlich nicht weiterführen, so dass
ich 1997 kurzfristig einspringen musste.
Ich will mich über die nun folgende Zeit
nicht beklagen, denn zusammen mit
einem super engagierten Team haben wir
bis heute eine ganze Menge bewegen
können: Kunstrasen auf unserer Anlage,
Aufbau des Sponsoring, neue Organisa-
tionsstruktur, einheitliches Auftreten
aller Mannschaften bei Trikots und
Kleidung generell, bezahlte TeilzeitTrainer im Erwachsenen- wie im Jugendbereich, Taschengeld für alle Jugendtrainer sowie Schiedsrichter, Ausrüstung für
Videoanalysen, jährliche Planstelle für
einen Zivi (Schulhockey und Kindertraining), Homepage, Kosten sparender
Brunnenanschluss, um nur die Highlights zu nennen. Aktuell kommt jetzt
noch das Projekt Kunstrasen II hinzu,
das wir dringend verwirklichen müssen!
In diese Zeit fallen auch einige sportliche
Erfolge bei Erwachsenen- wie Jugendmannschaften. Die haben jedoch unsere
SportlerInnen eingefahren, da kann ein
Vorstand wenig beitragen! Der Kontakt
zu Kindern und Jugendlichen, zu den
Trainern und Eltern war mir immer am
wichtigsten und er ist aus meiner Sicht
ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor in
der Clubführung. Doch gerade hier hat
es mir die letzten zwei - drei Jahre deutlich an Zeit gemangelt. Es war und ist
zeitlich nicht mehr möglich! Außerdem
hat diese permanente Doppelbelastung,
dieses ständige „unter Strom stehen“
auch gesundheitlich und familiär Spuren
hinterlassen.
Ich weiß, dass meine Entscheidung nicht
einfach sein wird für das Führungsteam
unseres Clubs und es fällt mir auch
besonders schwer, gerade jetzt zu gehen,
wo ein klasse Team den Club lenkt und
bereits einen sehr positiven Trend angestoßen hat, der besonders im Kinderund Jugendbereich wieder nach oben
zeigt!
Auch wenn derzeit noch kein Nachfolger in Sicht ist, der sofort übernimmt,
3
hoffe ich doch, dass eine jetzt intensivere Suche einen geeigneten Kandidaten
hervorbringen wird. Schon immer hat
eine zunächst aussichtslose Situation zu
einer Lösung geführt _ nicht selten sogar
zu einer Verbesserung! Und das wünsche
ich mir und Euch allen!
Denn, noch einmal deutlich: Ich werde
mit der Mitgliederversammlung am 12.5.
aufhören.
Abschließend möchte ich allen Mitstreitern, die mich die ganzen Jahre aushalten
mussten, ein ganz herzliches „Vergelt's
Gott!“ sagen. Ich habe sehr gerne mit
Euch allen gearbeitet und wir haben ja
einiges zusammen gestemmt! Es hat
auch richtig Spaß gemacht und ich finde
es nach wie vor großartig, wie jeder
Einzelne von Euch in vorbildlicher
Weise für unsere Kinder und Jugendlichen sein Ehrenamt ausfüllt!
Alle, die verstanden haben, dass unsere
Gemeinschaft nur funktioniert, wenn
sich immer wieder auf's Neue Leute für
ein Ehrenamt zur Verfügung stellen, rufe
ich auf, sich jetzt zu engagieren! Je mehr
Schultern die zu leistende Arbeit auf sich
nehmen, desto weniger Belastung wird es
für jeden Einzelnen! Das einfache „sich
treiben lassen“ in der Spaßgesellschaft ohne Verpflichtung und Verantwortung
für den Nächsten wird (hoffentlich) bald
sein Ende finden.
Liebe Eltern, mit persönlichem Engagement könnt Ihr Euren Kindern die Einstellung vorleben, die sie schon heute
und erst recht in naher Zukunft dringend brauchen werden: Sich einsetzen
für den Anderen und für unsere Gemeinschaft. Engagiert Euch! Herzlichen Dank
für Euer Verständnis! Rüdiger Haas
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Herrenmannschaft
1. Herren
„Du Isabell, ist das Rote Bayern München?“
(Frage des kleinen Philipp beim Spiel
HCH-SC80, Zwischenstand 0:7)
Es sollte die Saison der Rückkehrer werden. Mit Daniel Wiegert, Hannes Müller, Christian Haas und Rene Severin
kehrten zur neuen Feldsaison 2006/07
gleich vier altbekannte Spieler in den
Bundesliga-Kader zurück, die in der
Rückrunde der letzten Saison dem
HCH noch gefehlt hatten. In jener Saison, in der man nur um Haaresbreite
den Abstieg verhindern konnte, wobei
es letztendlich nur der Schützenhilfe
von Rot-Weiß München zu verdanken
war, überhaupt die Klasse gehalten zu
haben. Dementsprechend durchwachsen waren sowohl Leistung als auch die
dazugehörigen Ergebnisse: Während
man am ersten Doppelwochenende
noch zwei Heimsiege gegen die späteren
Absteiger aus Charlottenburg und die
zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch abstiegsgefährdeten Lichterfelder einfahren konnte, wurde das Schlüsselspiel zu
Hause gegen Blau-Weiß Berlin letztlich
verdient mit 1:2 verloren. Gegen Limburg, die mit 5 Punkten weit abgeschla-
Thesen, Wiegert und Sattel, die allesamt
ihre 7. Zweitligasaison auf dem Feld für
den HCH bestreiten, die mit Abstand
schwerste Ligabesetzung.
Umso mehr freute man sich auf die
angekündigten Neuzugänge. Vor allem
mit der Rückkehr des spielstarken Mittelfeldzockers Hannes Müller, der bereits über Erstligaerfahrung beim amtierenden deutschen Meister Krefeld verfügt, erhoffte man sich, ein Team formen zu können, das an die Glanzzeiten
des HCH würde anknüpfen können, als
man in der 2. Liga um den Aufstieg mitspielen konnte. Doch es kam wieder
einmal anders...
Zunächst vernahm man mit Bedauern
den Wechsel von Peter Maschke zum
Ligakonkurrenten Mannheim, wenig
später verkündete Lars Weislogel seinen
studienbedingten Umzug nach München. Lars Wickens absolvierte ein Praktikum in seiner Hamburger Heimat
und stand die ersten drei Spiele nicht
zur Verfügung. Christian Haas laboriert
an einer langwierigen Fußverletzung
und hat so nicht die Kraft für 70 Minuten, er wechselt sich auf der rechten
Abwehrseite mit Tobias Baumann ab.
Am tragischsten ist wohl die Verletzung
von Hannes Müller, der im letzten(!)
Vorbereitungsspiel einen Schlag auf das
linke Auge bekommen hat, und so mit
einem starken Bluterguss im Auge für
die komplette Vorrunde ausfällt.
Umso verwunderter konnte da der Heidelberger Hockeyfan in den ersten fünf
Partien feststellen, dass eine personell
im vergleich zur Vorsaison eher schwächer einzustufende Mannschaft bisher
deutlich bessere Spiele abliefert. Vor
allem in der Abwehr gehört man mit 8
Gegentoren aus fünf Spielen zur
Ligaspitze. Gegen die Aufstiegsaspiranten München, Nürnberg und Zehlendorf verlor man denkbar knapp mir
einem Tor und konnte das Spiel jeweils
absolut ausgeglichen gestalten. In den
ganz entscheidenden Spielen zuhause
gegen den Erzrivalen Mannheim und in
Lichterfelde gelang dank einer konzentrierten Mannschaftsleistung und den
Toren von Dominik Schmid ein Sieg.
Ein völlig anderes Bild bot die Mann-
gen als erster Absteiger feststanden, gelang erst in den letzten Minuten der
entscheidende 5:4 Siegtreffer durch ein
Stechertor von Lars Wilckens. Gegen
die „Großen“ der Liga wie Frankenthal,
Nürnberg, München und Dürkheim
hatte man von Beginn an kaum eine
Chance und verlor dementsprechend
deutlich.
So war eigentlich jedem klar, dass der
erneute Klassenerhalt 2007 nur realisiert werden kann, wenn die Mannschaft personell verstärkt würde. Zumal
das Niveau der Liga noch einmal deutlich angehoben wurde durch zwei Absteiger aus der 1. Liga sowie der Tatsache, dass drei der schwächeren Teams
aus dem letzten Jahr nun nicht mehr
dabei sind. Zudem kommt mit dem
Mannheimer HC eine Mannschaft in
die Liga, die aufgrund für Hockeyverhältnisse ungewöhnlicher Profistrukturen im Umfeld auf bezahlte Spieler aus
dem Ausland zurückgreifen kann, und
so als potenzieller Absteiger wohl kaum
in Betracht kommt. Es ist somit auch
für die Mannschaftsfossile Weislogel,
2. Bundesliga Feld - Herren
Tabelle Gruppe Süd 2005/2006
1. TG Frankenthal
18
2. Dürkheimer HC
18
3. Nürnberger HTC
18
4. Rot-Weiß München
18
5. TuS Lichterfelde
18
6. SC Frankfurt 1880
18
7. HC Heidelberg
18
8. TC Blau-Weiß Berlin
18
9. SC Charlottenburg
18
10.Limburger HC
18
59
63
63
48
39
33
32
28
30
24
: 19
: 36
: 30
: 33
: 39
: 34
: 47
: 52
: 51
: 78
46
42
40
27
25
21
18
18
17
5
Tabelle Gruppe Süd 2006/2007
1. Zehlendorfer Wespen
2. Nürnberger HTC
3. Rot-Weiß München
4. Rüsselsheimer RK
5. SC Frankfurt 1880
6. Dürkheimer HC
7. Mannheimer HC
8. HC Heidelberg
9. Osternienburger HC
10.TuS Lichterfelde
19
14
11
14
19
10
17
10
8
8
: 12
: 9
: 11
: 5
: 16
: 10
: 15
: 16
: 18
: 18
13
12
11
10
9
7
6
6
3
2
6
6
6
5
7
5
6
6
5
6
4
schaft dann im letzten Spiel der Vorrunde, dem Heimspiel gegen Frankfurt.
Man bot _ vor allem hinsichtlich der
Einstellung _ eine völlig inakzeptable
Leistung und verlor auch in der Höhe
verdient mit 8:3. Es zeichnete sich allerdings nach dem Berlinwochenende
bereits im Training ab, dass die meisten
Spieler mit der Saison gedanklich schon
abgeschlossen hatten. So waren selten
mehr als zehn Spieler im Training, die
dann noch eine sehr dürftige Motivation mitbrachten. Dementsprechend
wurde auch das Spiel gegen Frankfurt
mit einer sehr mageren Personaldecke
aufgrund von Verletzungen und sonstigen Absagen absolviert.
So bleibt als Fazit: Kann man in der
Rückrunde an die Einstellung in den
ersten fünf Spielen anknüpfen, so
erscheint der Klassenerhalt als durchaus
erreichbares Ziel. Ansonsten _ wie
gegen Frankfurt gesehen _ mit Sicherheit nicht.
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Herrenmannschaft
2. Herren
Die 1b. Herren _ Heute mit Christian Pfeiffer
Mein Name ist Christian Pfeiffer
und ich spiele endlich wieder bei
den 1b. Herren. Vor einem Jahr war es,
als ich meine Heimat und damit den
Traditionsverein HC Heidelberg verlassen musste, um in Ungarn Fuß zu fassen und dort meine Hockeykarriere
fortzuführen. Der Grund war das Praktikum, das ich im Ausland antreten
musste. In Budapest kam ich zu einem
Verein, in den ich eintreten wollte und
das auch tat; ich wollte ja in Form bleiben! Zwar sollte der Aufenthalt nur ein
Jahr lang dauern, aber Hockey musste
ich eben weiterhin spielen. Es war eine
faszinierende, aber auch anstrengende
Zeit! Jetzt ist diese Zeit vorbei man bat
mich, kurz nachdem ich wieder in HD
angefangen habe Hockey zu spielen, einen kleinen Bericht über meine Mannschaft und meine Teamkollegen zu
schreiben! Die letzte Saison noch gut
hinter uns gebracht, startete die Saison
im Feld 2006/2007 (ab da bin ich wie-
der da) mit tollen Spielen in Schwenningen und Ludwigsburg, die wir leider
verloren haben. Aber gegen Bietigheim,
den Absteiger aus der Regionalliga
haben wir gewonnen, dank einem herausragenden Ruben Ziegler, dessen
Torriecher ich auch in Ungarn nicht
erlernen konnte. Aber auch die Abwehr
begeisterte mich an diesem Samstag.
Allein die Torwartlegende Zütz ließ keinerlei gegnerische Chancen zu. Ja gut
ein Gegentor, aber wir haben 3:1 gewonnen und für das Gegentor konnte der
wirklich gut aufgelegte Keeper gar
nichts. Auch das Mittelfeld mit Helfi,
Bannert und Daniel Baumann war bärenstark. In Budapest wären die bestimmt für ihre Leistungen in die Nationalmannschaft gekommen. Es war eine tolle Mannschaftsleistung in diesem
letzten Spiel der Feldsaison. Ich finde
der Sieg war ganz wichtig für unser
Selbstvertrauen und ich konnte beweisen, dass ich nichts verlernt habe in
dem anderen Land. Und endlich wieder
zurückzukehren zum Ursprung meines
Hockeydasein war ein aufregendes und
tolles Gefühl. Endlich wieder auf hohem Niveau spielen und siegen! Endlich wieder mit den Legenden des
Sports zusammenzuspielen und ein Teil
dieser legendären 1b - Mannschaft zu
sein! Ich bin wieder da und der Erfolg
kann kommen. Jetzt oder nie! Autogramme und Interviews findet ihr auf
meiner Homepage, die wie immer vieles
über mein Hockeyleben preisgibt, die
Reise und die Rückkehr, sowie Zielsetzungen für die kommenden Hallensaison und die darauffolgenden Feldsaison
und die ebenfalls die Mannschaftskameraden vorstellt, wie den Stürmer Ruben Ziegler, den Sprinter Max Wenzel,
den Taeke Taekema des deutschen Hockeys Michi „Mike“ Krieger, den
Jüngsten Michi Schmid, sowie Marcus
Maier, den Holzkopp Sören Bannert
und auch den Kämpfer Tobias „Ho-
ckeyspieler des Jahres“ Helfrich. Außerdem Charakterprofile von der tickende
Zeitbombe Max Peter, dem Manager
Christoph Sambel, dem Teampsychologen und Verschwörungstheoretiker
Christian Woesch, von Christoph „Wally“ Acker, Simon „The Grammy Winner“ Kochhan, Marc „The Captain“ Dehoust, Clemens Nawroth, Florian Otto
und den Gastspielern Daniel Baumann,
Jürgen „Zütz“ Koch - der seinen Dienst
bei den Horny Boys beendet und lieber
bei den 1blern spielt - und Paulo Wanjobbe! Außerdem vom Teamweisen
Malte Lück und vom Coach höchst persönlich namens Uli „man nennt mich
auch Ulrich“ Weise! Auf eine tolle Hallensaison und endlich mal wieder einen
Aufstieg! Ich will auch mal nach München und dort gewinnen!
Bis bald, euer Heimkehrer Christian
Pfeiffer.
Oberliga Feld - Herren
Tabelle 2005/2006
1. HC Lahr
2. HTC Stgt. Kickers III
3. TSV 1846 Mannheim II
4. Mannheimer HC II
5. HV Schwenningen
6. HC Heidelberg
7. HC Ludwigsburg II
8. TSG 78 Heidelberg
Tabelle 2006/2007
1. TSV Ludwigsburg
2. HV Schwenningen
3. HTC Stgt. Kickers II
4. Bietigheimer HTC
5. TSV Mannheim II
6. Mannheimer HC II
7. HC Heidelberg II
8. Heidenheimer SB
14
14
14
14
14
14
14
14
45
29
41
27
28
25
18
14
: 19
: 29
: 32
: 20
: 26
: 36
: 33
: 32
29
28
21
21
20
15
10
9
4
4
3
4
4
4
4
3
20
13
7
11
8
7
6
5
: 5
: 10
: 3
: 10
: 11
: 8
: 17
: 13
12
9
7
6
4
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Herrenmannschaft
3. Herren
Lustiger, spannender, skandalöser _ Die 4. Staffel „Ballertruppe“
Die Show geht weiter und das turbulenter als je zuvor.
So wird der Handlungsstrang ausgebaut, neue Charaktere eingeschleust
und der Spaß lebt erneut auf dem Gipfel des Erträglichen. Einige Wochen
sind vergangen und die Ballertruppe
kehrt - wenn auch in leicht variierter
Form - zurück.
Handlung (verkürzt dargestellt): Wir
schreiben Samstag, 21. Oktober 2006.
Nach einigen guten Hockeypartys in
eigener Stadt, weiteren Turnierhits in
den Großstädten dieser Welt (Mödling,
Lahr), sowie einer Feldsaison (1b-Herren) voller Hürden, aber auch großen
sportlichen Momenten, verschlägt es
den ballertruppschen Zauber nach
Krefeld, der wichtigen Hockeystadt in
NRW. Dort verleihen die herrlich ironisch aufgelegten Hauptakteure _ diesmal mit neuen Gesichtern aus jüngerer
Garde _ dem eher unlustigen Turnier
eine gewisse Würde und vor allem den
nötigen Humor, der das kleine Hockeyevent dann doch noch ganz gut werden
lässt.
Nach den Spielen in Krefelder Halle,
die sich wie selten durch Höhen und
Tiefen auszeichnen, wird sich auf den
gesellschaftliche Teil des Abends in der
Hotelsuite Nummer 316 eingestimmt.
Mit Karten, Musik und Getränken versteht sich. Die Stimmung gipfelt auf der
darauffolgenden Turnierparty, wo sich
auch der alte Freund names Chaos vorfinden lässt. Nach „wenigen“ Stunden
ausgelassenen Feierns ist Nachtruhe
angesagt, die jedoch nicht lange anhält
und durch den ebenfalls traditionellen
Wegruf eines Teamältesten unterbrochen wird. Der zweite Hockeytag wird
für manche zur Qual und für wieder
andere zu einer enormen Herausforderung. Da wird einer schon mal zum
fliegenden Torwart ohne Ausrüstung,
der andere zur Zielscheibe wütender
Kinder, und wiederum ein anderer zum
Rambo. Ein weiterer zum Dauerkaffeetrinker, dessen Sonnenbrillengläser an
Schwärze nicht zu überbieten sind und
so weiter und so weiter. Jedenfalls wird
Tag zwei ohne größere Verletzungen
beendet und alle kehren wieder gesund
und mehr oder minder munter in der
Heimat an.
Es sind vor allem die ballertruppschen
Stars, die diese Serien-Staffel zu einem
kleinen Highlight machen. Zum Beispiel der sonst so stille Ruben Ziegler,
der den ehrgeizigen Hockeyspieler
mimt _ hat er vorher nur zweimal einen
Hockeyschläger in Händen gehalten,
wirkt es hier, als hätte er sein Leben lang
nichts anderes gemacht; oder Michael
Krieger, der sich als Abbild des niederländischen Nationalspielers Taeke Taekema gibt und mit überzeugender
Darbietung hoffentlich eine etwas größere Rolle in den kommenden Folgen
zugeschrieben bekommt; Michael
Schmid, der als Jüngster einen Auftritt
hat und zum lachenden Rambo wird,
welcher sich ohne Scheu mit dem gegnerischen Abwehrchef anlegt und lustige
Witze reißt; des weiteren Marcus Maier,
der ebenfalls das erste Mal eine größere
Rolle genießt und darin anscheinend so
richtig auflebt. Er zeigt auch als Torwart
ohne Ausrüstung einige 1A-Sprünge in
den ballführenden Gegner und wird
schnell als „fliegender Irrer“ bezeichnet
(Jonas pass auf, der ist ´ne richtige
Konkurrenz und steht auch ohne
Schutz im Tor); sowie Christian Pfeiffer, der den Leidenden spielt, da er als
Stürmer kein Tor für sein zu Hause
gebliebenes Herzblatt zu schießen vermag und daran fast zerbricht.
Doch auch die Teamältesten machen
6
ihre darstellerischen Leistungen zu
einem Emmy _ würdigen Augenschmauß: so Christoph Sambel und
Max Peter, die nach langer Nacht in der
Landeshauptstadt NRWs auch Samstags
fit sein müssen, um als Teamvorbilder
zu glänzen und vor allem den vernünftigen Part der sonst eher lausig unvernünftigen Truppe zu übernehmen.
Einzig und allein Tobias Helfrich
(ebenfalls Teamältester) kommt seiner
Aufgabe als „Hockeyspieler des Jahres“
und somit ein Vorbild zu sein nicht
nach; spielt er Bowling und Poker ohne
Punkt und Komma und ist am Schluss
gar nicht auf der Turnierfeier gewesen,
obwohl alle Spieler dort zu Gange
waren.
Natürlich wäre keine Staffel Gold würdig, gäbe es da nicht die spannenden
Wendungen, die lustigen Begebenheiten
und Ereignisse, sowie die skandalösen
Handlungsstränge, die jedoch unter
Verschluss im Studioarchiv verschwinden werden. Oder etwa nicht?! Bleiben
sie der Ballertruppe treu. Es folgen
noch viele viele Staffeln, die noch mehr
zu bieten haben. Da sind wir uns ganz
sicher!
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Damenmannschaft
1. Damen
1. Damen Feldsaison 2006
stehend von links: Andrea Henn, Tine Rupp, Johanna Stemmler, Nini Schmitz, Kristina Stemmler, Laura Arnold, Greta
Wagner, Nadine Schmidt-Mänz, Suse Grasser, Andrea Masuch; knieend von links: Hanna Baumann, Sonni Pohl, Laura
Acker, Vanessa Henn, Barbara Gall, Astrid Kammerl, Caro Walter; es fehlen: Hannah Müller, Tami Weiß, Jenny von Sydow,
Kathi Holfelder, Mira von Herder
Nach einer verkorksten Hallensaison 05/06 war Wiedergutmachung
angesagt!
Nach einer relativ kurzen Pause starteten die Damen bereits 8 Wochen vor
Saisonstart in die Vorbereitungsphase
Feld. Fit werden stand auf dem Programm. Für diesen Konditions-, Kraftund Koordinationspart wurde Niina
Virtalla engagiert, eine finnische Taekwondo Kämpferin für die 80 Liegestütze kein Problem sind.
Aus dem „Herbstteil“ hatten wir in der
Regionalliga 6 Punkte aus 5 Spielen
gesammelt, was uns den 5. Platz bescherte. Wie immer eine nicht aussagekräftige Tabelle, da die Konkurrenz sich
im „Spieleverlegen“ übertraf.
Wir nahmen im April an einem sehr
stark besetzten (2.BL und RL Teams)
Turnier bei Polo Club Hamburg teil.
Ein erster update unsere Fähigkeiten
(Kondition/Spiel) fand statt.
Auch unsere „Leidensfähigkeit“ sowie
unser Immunsystem wurde voll und
ganz auf Tauglichkeit getestet. Hamburg, Regen, 8° C ..... zur gleichen Zeit:
Heidelberg Sonne, 25°C. Die Damen
hielten alle durch, keine wurde krank.
Die Gruppenspiele bestritten wir gegen
SC80 Frankfurt 3:4, Grossflottbeker
THGC 0:6 und Polo Club Hamburg
0:2. Das Spiel um Platz 7 gegen Kiel 1:1.
Die Leistung waren sehr unterschiedlich, die Gegner dafür aber stark. Wie
sich später bestätigte war es für uns eine
sehr wichtige und auch richtige Vorbereitungsmaßnahme. (starke und auch
mal andere Gegner, und durch die drei
Tage auch ein Teamevent) Ein weiteres
Vorbereitungsspiel erfolgte gegen den
MHC (2:1).
Wie stark waren wir wirklich?
...Hätten wir unser letztes Saisonspiel
nicht verloren (TGF 0:1) wären wir
unter den Top 3 der besten Rückrundenmannschaften gelandet und hätten so
unser Ziel Platz 3 erreicht.
So waren wir im guten Mittelfeld. Die
Bilanz der Rückrunde: 4 Siege 2 Unentschieden und 3 Niederlagen. Spiele wurden immer wieder umgebogen, was uns
in der Halle fehlte, und auch gegen
„schwierige“ Gegner haben wir gepunk-
Regionalliga Feld - Damen
Tabelle Gruppe Süd 2005/2006
1. Mannheimer HC
14
2. 1. Hanauer THC
14
3. HC Schweinfurt
14
4. HC Heidelberg
14
5. Wiesbadener THC
14
6. Nürnberger HTC
14
7. TG Frankenthal
14
8. Vfl Bad Kreuznach
14
39
26
24
17
23
16
10
10
: 4
: 16
: 25
: 18
: 23
: 29
: 24
: 26
37
29
20
20
16
12
12
10
Tabelle Gruppe Süd 2006/2007
1. HTC Stuttg. Kickers
2. HC Schweinfurt
3. Kreuznacher HC
4. HC Heidelberg
5. TV 1848 Schwabach
6. Nürnberger HTC
7. 1. Hanauer THC
8. Wiebadener THC
10
6
5
5
6
4
2
5
:
:
:
:
:
:
:
:
10
8
7
6
5
5
4
4
5
5
4
5
5
5
3
4
3
6
4
6
7
5
4
8
tet. Sicherlich ein Ergebnis der besseren
Fitness und auch des besseren Teamgeistes.
Leider verließen uns nach dieser Saison:
Katja (Karriereende), Julia (Wechsel
zum TSV), Rike (Studium in Frankfurt... leider momentan nicht aktiv),
Anna für ein halbes Jahr nach Nottingham.
Feldsaison 2006/2007:
Für die neue Feldsaison ist es natürlich
eine neue Herausforderung, ohne bewährte Kräftezu starten. (Leider war
auch Kathi aufgrund Krankheit nicht
dabei). Aufgrund der langen Sommerferien war eine ordentliche Vorbereitung nicht möglich.
Wir schafften es lediglich bei der WM
in Mönchengladbach (siehe Extrabericht) ein Trainingsspiel gegen den
Rheydter SV (3:1) zu organisieren, sowie
ein Spiel gegen den TFC Ludwigshafen
(0:2) in der Trainingszeit zu spielen.
Den Start kann man dann auch als
Fehlstart betrachten: 3 Spiele 3 Niederlagen. Platz 8 mit 4 Punkte abstand zum
Platz 7.
Die Mannschaft zeigte aber Moral,
konnte mit der Drucksituation sehr gut
umgehen und zeigte das wir auch noch
gewinnen können. So wurden zwei „3er"
zum Schluss eingefahren und katapultierte uns auf Platz 4. Eine spannende
Rückrunde steht an....
In 2006 spielten (Tore in 2006 in
Klammern): Anna Weigele, Astrid Kammerl, Barbara Gall, Caro Walter (3),
Rike Scheuerer , Greta Wagner (1), Hanna Baumann, Hannah Müller, Nini
Schmitz (1), Jenny von Sydow, Julia
Peter (2), Johanna Stemmler, Kathi Holfelder (3), Katja Schuler , Kristina Stemmler, Laura Acker, Laura Arnold, Mira
von Herder, Nadine Schmidt-Mänz (5),
Nina Kaerger, Sonja Pohl, Tamara Weiß
(1), Tine Rupp , Vanessa Henn , Susanne Grasser (1).
Bedanken möchten wir uns für ihren
tollen Einsatz bei Andrea Henn, JeanClaude Oelhaffen und Michaela Koza!!!
Wir suchen
(immer noch) dringend:
1.
2.
3.
4.
5.
Engagierte Kinder- und Jugendtrainer
Motivierte Schiedsrichter
Mitarbeiter in den verschiedenen Arbeitskreisen und Bereichen
Immer noch einen Webmaster
Einen neuen Präsidenten
Ihr seid der Meinung bei unserem HCH was bewegen zu müssen,
dann wendet Euch an Euren Trainer oder direkt an den Vorstand.
Der HCH braucht dringend Eure Unterstützung!!!
7
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Damenmannschaft
2. Damen
5. Platz in der 1. Verbandsliga
Acht Vereine hatten für die 1. Verbandsliga Damen gemeldet. Da aber
einige Vereine schon im Vorfeld der
Meisterschaft Probleme signalisiert hatten, eine Mannschaft zusammen zu
bekommen, wurden 2 regional bedingte
Gruppen gebildet. HC Konstanz, HC
Tübingen, HC Esslingen und der Club
an der Enz Vaihingen kamen in die
Südgruppe, TSG Bruchsal, TSG Rohrbach, Mannheimer HC II und HCH II
in die Nordgruppe. In diesen Gruppen
spielte dann jeder gegen jeden mit Hinund Rückspiel. Im Anschluß an die
Vorrunde gab es dann die Endrunde der
beiden besten Mannschaften aus jeder
Gruppe, die übrigen Mannschaften
spielten gegen den gleichplatzierten
Verein aus der anderen Gruppe jeweils
auch mit Hin- und Rückspiel. Das bedeutete, dass wir bei Durchführung
aller Spiele maximal 8 Spiele in der ganzen Feldsaison hatten.
Die Saison ist schnell erzählt. Im ersten
Spiel trafen wir auf eine gut eingestellte
und überzeugend spielende Mannschaft
des MHC II, gegen die wir das Spiel völlig verdient mit 0:3 verloren. Trotz besserer Leistung gingen die Punkte auch
im zweiten Heimspiel gegen die TSG
Bruchsal knapp mit 2:3 an den Gegner.
Schon eine Woche später mußten wir
das Rückspiel beim späteren Meister
TSG Bruchsal absolvieren. Auf dem von
uns nicht sonderlich geliebten Naturrasen waren uns die Bruchsalerinnen
deutlich übelegen und entschieden das
Spiel mit 3:0 klar für sich. Damit war
im Oktober 2005 auch schon der erste
Teil der Feldsaison 2005-2006 beendet.
Mit 0 Punkten und 2:9 Toren war die
Ausbeute mehr als bescheiden.
Nach der Winterpause und der dazwischen liegenden Hallensaison gings
dann Ende April 2006 mit dem Spiel
gegen die TSG Rohrbach weiter. Wieder
stand ein Naturrasenspiel auf dem
Spielplan. Doch dieses Mal spielten wir
viel konzentrierter und gewannen nicht
unverdient mit 2:1. Im Rückspiel gegen
die TSG Rohrbach auf unserem Kunstrasen spielten wir lange Zeit überlegen,
führten auch mit 2:0 und erlaubten
dann unserem Heidelberger HockeyNachbarn durch 2 dumme Abwehrfehler noch 2 Tore zu erzielen, wodurch
das Spiel mit 2:2 endet. Das letzte noch
ausstehende Spiel in der Vorrunde
wurde gegen MHC II glatt mit 1:4 verloren.
Damit waren wir hinter MHC II und
TSG Bruchsal Dritter in der Gruppe
und mußten nun gegen den HC
Konstanz (3. Gruppe 2) auswärts und
zuhause antreten. Und damit beginnt
eine unendliche Geschichte. Gegen
Konstanz Spiele ausmachen heißt, 10
Terminvorschläge machen, die allesamt
wegen Bodenseefest, Krankheit, Urlaub
etc. abgelehnt werden. Wenn dann doch
wider Erwarten ein Terminvorschlag
angenommen wird, kann man sicher
sein, dass der Termin ca. 24 Stunden
vorher wegen „Nicht-zusammenbekommens“ einer Mannschaft leider abgesagt
werden muss. Und so war es denn auch.
Nach dem 5. Verschieben hatte ich die
Nase voll und meldete dies an den Staffelleiter, der uns dann auch die Punkte
zusprach.
Damit sprang Platz 5 in der Endabrechnung raus, was angesichts der beiden
starken Mannschaften in der Verbandsliga (MHC II und TSG Bruchsal), die in
unserer Gruppe waren und auch das
Endspiel bestritten, gar nicht so schlecht
war. Doch bedeutete der unglückliche
Modus, in eine starke Nord- und eine
schwache Südgruppe aufzuteilen, noch
dazu die Absage von Konstanz für uns
eine Feldsaison, in der wir ganze 6
Spiele hatten. Das heißt trotz lange vorher bekannter Spieltermine allerdings
noch lange nicht, dass die meisten unserer Spielerinnen _ abgesehen von beruflichen Terminen _ in der Lage sind, für
6 bis 8 Spiele uneingeschränkt zur
Verfügung zu stehen. Und darin liegt
sicherlich ein Problem für die
1. Verbandsliga Feld - Damen
Tabelle Gruppe 1 2005/2006
1. Mannheimer HC II
2. TSG Bruchsal
3. HC Heidelberg II
4. TSG Rohrbach
6
6
6
6
Spiel um Platz 5 2005/2006
5. HC Heidelberg II
6. HC Konstanz
2
2
6: 0
0: 6
6
0
Tabelle 2006/2007
1. HC Esslingen
2. Club an der Enz
3. HC Heidelberg 2
4. Bietigheimer HTC
5. HC Konstanz
6. Mannheimer HC 2
7. HC Esslingen 2
8. HC Tübingen
9. TSG Rohrbach
3
2
2
2
2
0
2
2
1
5
7
3
1
1
0
0
0
0
9
6
3
3
3
0
0
0
0
15
15
7
3
: 3
: 5
: 16
: 16
:
:
:
:
:
:
:
:
:
0
0
1
1
3
0
2
4
6
15
15
4
1
8
Mannschaft, dass man keine 2 Spiele in
einer Saison mit exakt dem gleichen
Team antreten kann. Zahlreiche Auslandsaufenthalte unserer sehr reisefreudigen Truppe tun ein Übriges dazu,
dass man als Trainer dieser Mannschaft
immer sehr flexibel bleiben muss!!!
Im September 2006 hat die neue
Feldrunde der 1. Verbandsliga begonnen, bei der 9 Mannschaften sich in
einer einfachen Runde (jeweils 4 ausgeloste Heim- und Auswärtsspiele) gegenüberstehen. 2 Spiele sollten wir laut
Spielplan ausführen. Das eine Spiel auf
dem Esslinger Naturrasen-Kartoffelacker verloren wir knapp mit 0:1 gegen
HC Esslingen I, das andere Spiel sollte
in Heidelberg gegen den HC Konstanz
stattfinden. Und nun darf jeder Leser
mal raten, warum das Spiel nicht stattfand? Richtig geraten. Die Konstanzer
hatten wieder einmal 24 Stunden vorher
mitgeteilt, dass sie unendlich traurig
wären, dass sie keine Mannschaft zusammen bekämen. Und so erhielten wir
wieder mal 3 Punkte am grünen Tisch
und haben am Ende des ersten Teiles
der Feldsaison 2006-2007 3 Punkte und
3:1 Tore.
Spezi
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Damenmannschaft
Hamburg 2006
oben von links: Andrea M., Rike, Mira;
Mitte von links: Greta, Kathi, Johanna, Caro, Vanessa, Tami, Hannah, Julia, Tine
unten v.links: Theri, Andrea H., Laura, Suse, Hanna, Nina, Sonja, Anna, Barbara
Nach Abschluss der Vorbereitungen
und Abklärung der Übernachtungsmodalitäten für unser Vorbereitungsturnier in Hamburg beschlossen wir (Julia,
Hannah, Caro und Suse) uns bereits am
Donnerstagmorgen Richtung Norden
aufzumachen, um gemeinsam neue
Abenteuer zu bestehen und im Vorfeld
die örtlichen Begebenheiten für den
Rest unserer Mannschaft auszukundschaften.
Inoffizieller Tag 1, Hamburg
(Donnerstag, 20.04.06)
Nachdem wir uns um mehr oder weniger 8 Uhr zur Abfahrt in der Moltkestrasse WG/HD getroffen hatten, wurde
nach 30 Sekunden Fahrt lauthals der
erste Zwischenstopp verlangt, die gute
Laune musste mit einem Foto dokumentiert werden.
Erste Überlegungen den im Kofferraum
ganz unten eingelagerten Bierkasten
hervorzukramen wurden formuliert,
allerdings nach kurzer Überlegung
genauso schnell wieder abgeschmettert.
Nach ca. 2 Stunden Fahrt und geschmeidigem Plaudern über Dies und Das bemerkten wir eine rote Lampe im Cockpit des sonst sehr zuverlässigen Mercedes von Gretel blinken. Schnell hatten
wir vier KFZ-Mechatronikerinnen herausgefunden, dass es sich hier eindeutig
um fehlendes Kühlwasser handeln musste. Genauso schnell war durch
Klimpern von vier Wimpern-Augenpaaren ein netter freundlicher Konsument der örtlichen Tankstelle gefunden,
der bereit war, den kochend heissen
Behälter für uns vier Grazien noch vor
der vorschriftsmäßigen Abkühlzeit zu
öffnen und das destillierte Wasser nachzufüllen.
Nach einer kurzen Stippvisite bei Caros
Oma in der Nähe Hannovers (Hillu
Schroeder lässt grüssen) erreichten wir
dann endlich gegen 14 Uhr.
Nach ausgiebigem Shoppen und einem
gemeinsamen Essen beim Italiener
trennten sich nun unsere Wege, Hannah besuchte ihre Schwester, der Rest
traf sich mit Christian Stocker, um
einen kurzweiligen und ereignisreichen
Abend in Hamburgs Nachtleben zu verbringen.
Um Euch aber nicht mit diversen
Details zu langweilen und die ganze
Sache nicht künstlich in die Länge zu
ziehen, erwägen wir an dieser Stelle
einen Sprung zum...
sogar altbekannte Mannheimer Hockeylegenden.
Die Nacht verbrachten wir im Jugendraum des Polo Clubs, was ziemlich
lustig war, denn wir lagen wie die Ölsardinen in Schlafsäcken und auf
Isomatten nebeneinander.
Offizieller Tag 2 (Samstag 22.04.06)
Unser gemeinsames Frühstück nahmen
wir um eine Tischtennisplatte herumsitzend ein, auch das war ein grosser Spaß
und wirklich köstlich.
Es galt sich zu stärken, denn schließlich
standen drei anstrengende Spiele auf
dem Plan:
1. Spiel gegen Eintracht Frankfurt
2. Spiel gegen UHC Hamburg
3. Spiel gegen Polo Hamburg
Danach fuhren wir durchgefroren und
müde erst mal in unser Hotel zurück
und begannen uns auf den bevorstehenden Abend einzustimmen. Die Zimmeraufteilungen wurden verlost und so
kam es, dass wir uns alle in Hannahs
und Lauras „Präsidentensuite" einfanden, um in trauter Runde ein paar alkoholische Getränke zu uns zu nehmen,
um wieder auf durchschnittliche Körpertemperatur zu kommen.
Nach Aufbruch zur Party und bereits
auf dem Weg zur U-Bahn, bestanden
die meisten auf einen Abstecher zum
nahegelegenen Dönerladen, um nach
dem Genuss verschiedenartiger türkischer Spezialitäten mit ordentlich Spezialsosse sicherzugehen, dass uns am
weiteren Abend die Tanzfläche allein
gehören sollte. Irgendwie war das dem
angereisten Hamburger Partypeople völlig egal und so mischten wir uns unters
Volk.
Es folgten Sprechstundentermine psychologischer Natur bei Andrea, sowie
tumultartige Szenen als Andreas Pizza
Inoffiziellen Tag 2, Offiziellen Tag 1
(Freitag, 21.04.06)
Auch diesen möchten wir abkürzen bis
zum Eintreffen der restlichen Damen in
Hamburg.
Ein Teil, der erste Freitagsbus und die
Donnerstagstruppe, traf sich bereits bei
Polo auf dem Clubgelände, der Rest
kam nach hässlichen Stausituationen
auf Deutschlands Autobahnen direkt
im Schanzenviertel an, wo wir dank
Theresas Hilfe ein köstliches gemeinsames Mahl einnehmen und den Tag ein
wenig Revue passieren lassen konnten.
Auf einmal kam dann die Diskussion
auf, ob die Youngsters den Bus überhaupt mit ihren neuen Führerscheinen
hätten fahren dürfen (auf wessen Mist
ist diese ganze Sache denn eigentlich
gewachsen?) Schön, dass wir das nicht
bereits im Vorfeld geklärt hatten, aber
Gott sei Dank, wie sich nach endlosen
Debatten herausstellte, hatte alles seine
Ordnung (wie immer bei uns übrigens!). Dieser Abend wurde dann noch
mit einem gemütlichen Bier in der
Schanze (Treffpunkt für alle, die cool
sind wie wir oder auch nicht, wie die
anderen) beschlossen, man traf dort
9
vermeintlich nicht geliefert wurde, diese
allerdings bereits zeitgleich von hungrigen Mäulern gierig verschlungen wurde.
Als dann der Höhepunkt durch die
Spendierfreudigkeit von Caro erreicht
wurde (man kann durchaus mal ein
Trinkgeld von ca. EUR 37 für eine
Flasche Sekt geben), beschlossen die
Ersten zu gehen, welche Uhrzeit?, keine
Ahnung!
In kleinen Gruppen fuhren also die
meisten mit der U-Bahn, manche auch
mit dem Taxi, gen Hotel. Die Taxifahrt
dürfte dem selbigen Fahrer wohl sein
Leben lang in Erinnerung bleiben, denn
seit dieser Fahrt müsste er eigentlich
einen Tinitus, wenn nicht sogar einen
Gehörsturz haben, denn eine unserer
Teamkolleginnen machte lauthals mit
einem schrillen Schrei ihrem Ärger,
sagen wir mal über das frühe Verlassen
der Party, Luft.
Ich persönlich hatte noch ein traumhaftes Erlebnis, denn die liebe Tine liess es
sich nicht nehmen sich noch kurz vorm
Einschlafen und mit bereits geputzten
Zähnen über eine speziell dafür zurückgelegte Packung Flûtes herzumachen. Da man hier durchaus von gierigem Verschlingen sprechen konnte,
blieben natürlich auch ein paar Krümel
nicht aus, sodass Tine morgens paniert
wie ein Wiener Schnitzel selig schlummernd neben mir lag.
Beim deftigen Frühstück konnte man
dann alle Farben des Regenbogens in
den Gesichtern unserer Mannschaftskolleginnen erkennen, was uns allerdings nicht daran hinderte Kiel mit
einem gepflegten 1:1 vom Platz zu
fegen.
Abschließend ist zu sagen, dass dieses
Wochenende wohl allen großen Spaß
gemacht hat und wir als Mannschaft
definitiv enger zusammengewachsen
sind, denn alleine durch das Auslosen
der Zimmer wurden sonst eher ungewöhliche Konstellationen festgelegt, die
aber allesamt bestens miteinander auskamen.
Auf dass noch viele solcher Fahrten folgen mögen!
Suse Grasser
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Damenmannschaft
Die WM in Mönchengladbach _
Im Zeichen des Rhythmusschlauches
Rhythmusschlauch, Discogrill und
43% Körperkontakt....vor der WM
hätten wir nicht mal im Traum
erahnen können, welche Bedeutung
diese Worte während der WM für
uns bekommen sollten und wie sich
das auf unser weiteres Leben auswirken sollte.
Da stand zuerst mal die Planung einer
günstigen Übernachtungsmöglichkeit
im Raum, derer sich freundlicherweise
Tammy annahm und diese Anfrage per
Schneeball-Ketten-Brief-Wenn-NichtWeitergeleitet-Dann-Unglück-Für-DenRest-Des-Lebens-Rund-Mail in sämtlichen Sportvereinen des Rhein-RuhrGebiet platzierte.
Und tatsächlich meldete sich ein gewisser Holger (später mehr zu ihm), der
mit viel Aufwand und Bemühung das
„Baden-Powell-Haus“ für uns auftat.
Dorthin reisten wir dann auch bereits
am Freitag, um die ersten beiden Spiele
unserer Herren-Hockey-WM sehen zu
können.
Bereits im Training wurden wie immer
die Zimmeraufteilungen gelost, sodass
das „Einchecken“ nach Ankunft vor Ort
zügig von Statten ging. Bis auf wenige
Ausnahmen waren wir bereits freitags
fast alle angereist. Mitgebrachte Soßen
und frisch gekochte Nudeln wurden
nach Ankunft gierig verschlungen, um
sich so für den bevorstehenden Tag zu
stärken.
Aufgeregt und aufgedreht fuhren wir
im Anschluss ins Stadion und ließen
uns ziemlich schnell von der vorherrschenden WM-Atmosphäre anstecken.
Gesprächsrunden.
Am nächsten Tag spielten wir dann bei
strahlendem Sonnenschein unser erstes
Trainingsspiel gegen den Reydter TV,
doch zuvor galt es zwei herkömmliche
Kasten Wasser zu kaufen, was uns vor
grosse logistische Hindernisse stellte.
Um die Sache abzukürzen: der REAL
Markt in Mönchengladbach-(Stadtteil
weiss ich nicht mehr) sollte tunlichst
gemieden werden, wenn Altglas abgegeben und neue Getränke in einem Vorgang gekauft werden sollen.
Wie dem auch sei, der restliche Tag
stand zur freien Disposition. Die einen
nutzten diesen zum Shoppen, andere
zum Schlummern und Einkaufen, Sonni und Katja nutzten ihn zum Kauf eines stinknormalen Grills. Netterweise
hatten die beiden sich dafür bereit erklärt, hätten sie gewusst, dass sie aufgrund der bereits eigentlich abgelaufenen Grillsaison mehr als 2 Stunden
dafür benötigen sollten, hätten sie wohl
Abstand davon genommen.
Nichtsdestotrotz hatten wir einen schönen Grillabend, zu dem wir auch
Holger (siehe oben) eingeladen hatten.
Holger war also unser „Immobilienmakler“ in Gladbach, er hatte eine „dieser Mails“ von Tammy erhalten und
sich netterweise um eine Unterkunft für
uns HCH Mädels gekümmert und das
auch noch völlig ohne Hintergedanken!
Eine wirklich nette Geste, die wir mit
einem Dankeschön in Form eines
Kastens Weldebräu und Heidelberger
Süssigkeiten quittierten.
Im Laufe des Abends wurden wir immer
fröhlicher bis sich alle in einer grossen
Runde im Hof zusammenfanden und
wir unglaubliche Szenen per Videokamera aufzeichnen konnten. Es galt
die 43 %-Klausel in Sachen Umarmung
für jeden zu überbieten (jeder Mensch
braucht pro Tag mindestens 43 % körperliche Nähe um sich wohl zu fühlen!)
und so umarmten wir uns was das Zeug
hielt.
Um den Abend weiter voran zu bringen, brachen Tine und Nina wenig später zu einem Erkundungsgang zum
nahe gelegenen Club „Discogrill“ auf,
um uns kurz darauf grünes Licht für
diese Lokalität zu erteilen. Geschlossen!!
(20 Mädels) machten wir uns also auf,
um endlich zu erfahren, welcher Club
uns mit dem viel versprechenden
Namen „Discogrill“ locken wollte.
In das Meer von Fahnen, Schwarz-rotgold „Kriegsbemalungen“ und Deutschlandschals fügten wir uns mühelos ein.
Die ersten beiden Spiele gaben uns
dann einen kleinen Vorgeschmack auf
das Halbfinale Deutschland gegen
Spanien, das den krönenden Abschluss
des ersten WM Tages für uns bilden
sollte.
Der Anpfiff erfolgte nach Einbruch der
Dunkelheit und die Stimmung war zu
diesem Zeitpunkt fast nicht zu toppen.
Nachdem es nach regulärer Spielzeit
unentschieden stand und es in die
Verlängerung ging, konnte man durchaus von einem Hexenkessel in Gladbach
sprechen, den man sonst nur aus
Erzählungen emotionaler Fussballkommentatoren aus dem Fernsehen kannte
und plötzlich waren wir mittendrin.
Unsere Plätze waren in einer Reihe hinter dem Tor auf der Gegenseite platziert, sodass wir optimale Sicht auf das
„Sieben-Meter-Tor“ hatten.
Nachdem die Junx dieses dann auch für
sich entschieden hatten, gab es kein
Halten mehr die Stimmung war auf
dem Zenit, noch mehrere Stunden nach
Abpfiff liessen wir Laola rollen und nur
gutes Zureden der Ordner konnte uns
aus dem Stadion befördern.
Mit vor Aufregung geröteten Wangen
machten wir uns dann in unser Pfadfinderhaus auf. Dort beschlossen wir
den Tag mit den restlichen Nudeln vom
Mittag und einigen Schlücken Bier.
Auch dieser Abend ließ uns wieder
näher zusammenrücken, denn es ergaben sich hier und da sehr interessante
Neugierig fielen wir also dort ein, die
beiden Türsteher Hans-Peter und
Ahmed hatten wir recht schnell auf
unserer Seite. Genauso schnell nahmen
wir die komplette Tanzfläche inklusive
der beiden Podeste rechts und links
davon ein und legten dort vor den Augen der sonst eher gelangweilt wirkenden Stadtteiljugend und frustrierten
Mitvierzigerabteilung eine heisse Sohle
aufs Parkett.
Ich erinnere mich, dass die letzten um
ca. 4.30 Uhr das Baden-Powell-Haus
betraten und leise in ihr Bett sanken,
um diesen Abend so ruhig zu beschliessen wie er begonnen hatte.
Der nächste Morgen begann dann eher
gemächlich und leise, wir wollten ja
unsere Kräfte für das Endspiel schonen.
An diesem eher trüben Tag wurden fast
den ganzen Tag über Sonnenbrillen
getragen und auch die am Freitag noch
so heiss geliebten Rhythmusschläuche,
die von allen Seiten aneinander gedonnert wurden bereiteten uns an diesem
Tag eher Frust (oder Kopfschmerzen)
als Lust.
Und auch an diesem Tag haben wir wieder tolles Hockey gesehen, und da ich
davon ausgehe, dass fast jeder das Endspiel gesehen hat, muss ich darauf ja
nicht en detail eingehen, man kann es
kaum beschreiben was den Junx da
gelungen ist.
Wieder haben wir zusammen ein traumhaftes Wochenende erlebt, nach
Hamburg, Lahr und diversen anderen
Veranstaltungen und ich muss wirklich
sagen, dass dieses spaßige, ZICKENFREIE und lustige Wochenende mir
definitiv als ein Highlight 2006 im
Gedächtnis bleiben wird und ich bin
der festen Überzeugung, dass es allen
Beteiligten genauso gehen wird.
Abschliessend noch vielen Dank an
Andrea, die den Vorschlag zu dieser
WM Fahrt gemacht hat und sich netterweise dem Stress der Kartenbestellung
ausgeliefert hat.
Weiterhin an Tammy und Tine, die sich
um die Unterkunft vor Ort gekümmert
hat und an Sonni und Katja, die sich
auf die Grillkaufodysee begeben haben.
Und abschliessend noch an alle anderen
Teilnehmerinnen, die durch die Bank
weg großartig sind und mit denen man
grossen Spaß haben kann!
Suse Grasser
oben von links:
Greta, Nadine, Katja, Tami, Nina
Mitte von links: Astrid, Tine,
Hanna, Kristina, Suse, Therese,
Laura
unten von links: Anna, Mira,
Barbara, Hannah, Vanessa, Nini,
Johanna, Sonni (es fehlt Jenny)
10
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Seite 11
...unser Partner für Jugend
Männliche Jugend B
Da wir in dieser Feldsaison nur sechs
Spieler waren, die zur Jugend B gehörten (aber von den A-Knaben kräftig
unterstützt wurden) ging es für uns
„nur“ um den in Baden-Württemberg
heiß begehrten Pokal. Unser Ziel war
die Führung in unserer Gruppe, da nur
der Gruppenerste das Pokalendspiel
erreichte. Nach hartem Training, das
sehr von Leichtathletik geprägt war,
starteten wir fitt ins erste Spiel.
Dieses fand am Sonntag, 30. April in
und gegen Bruchsal statt. Leider verloren wir es mit 5:1, auch weil wir schon
lange nicht mehr auf Naturrasen gespielt hatten. Da Bruchsal jedoch mit
mehreren A-Jugend Spielern außer
Konkurrenz spielte, zählte diese
Niederlage als 3:0 Sieg. Die ersten drei
Punkte waren gesichert. Das nächste
Spiel war zwei Wochen später am 14.
Mai gegen Vaihingen auf dem Heidelberger Kunstrasen. Und siehe da: guter
Rasen, gutes Spiel, wir fegten Vaihingen
einfach 6:0 weg. Ein Kinderspiel, da alle
Spieler in Bestform waren. Und fast
noch im Jubel fuhren wir auch gleich
wieder am Samstag, 20. Mai nach
Karlsruhe weiter (HC Heidelberg on
Tour). Nun also gegen Karlsruhe, die
auch mit ein paar Älteren antraten, die
das ganze Spiel machten. Durch eine
2:1 Niederlage wurde unser Jubel gedämpft, aber dennoch wieder „außer
Konkurrenz“, also weitere drei Punkte.
So holten wir innerhalb von drei Spielen neun Punkte. Besser konnte es gar
nicht laufen. Nun die Zitterpartie No. 1
gegen VfB Stuttgart am Sonntag, 9.
Juli. Mit einem 5:4 Sieg das knappste
Spiel überhaupt in unserer Saison und
das nach einem langen Fußball-WMAbend, wieder drei Punkte. Und so waren alle sehr erleichtert.
Doch dann brachen wir ein, gegen die
bis jetzt unbesiegte Mannschaft des TSV
Ludwigsburg. Bei uns fehlten an diesem
Tag auch noch drei wichtige Spieler, so
dass wir gegen die stark pressenden Ludwigsburger mit einer erbärmlichen 4:0
Niederlage abschnitten. Der Traum
vom Pokal war so gut wie geplatzt, denn
nur theoretisch, durch „Patzer“ der
Ludwigsburger, war für uns das Endspiel noch erreichbar. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so gewannen
wir souverän am 31. Juli gegen Gernsbach mit 6:1. Gut für unser Torverhältnis, denn wenn wir jetzt noch Gruppenerster werden wollten, brauchten wir ein
so hohes wie möglich. Aber auch Ludwigsburg verlor die nächsten Spiele
nicht. Dann kam der Knaller am Samstag, 30. September in unserem letzten
Gruppenspiel führten wir bei uns
Zuhause gegen HC Ludwigsburg II erst
1:0, 2:0, 3:0 und am Schluss gewannen
wir mit 21:1!!! Unser Torverhältnis war
somit das Beste mit 44:10 Toren. Jetzt
musste TSV Ludwigsburg in Vaihingen
verlieren und wir wären im Endspiel.
Sie gewannen auch nicht, aber leider
reichte ihnen auch ein Unentschieden
zur Tabellenführung. Wir spielten also
nur um den 3. Platz: SSV Ulm hieß der
Gegner im letzten Spiel der Feldsaison.
In Ulm angekommen, spielten wir in
der regulären Spielzeit 1:1 unentschieden. Das Spiel musste durch 7-Meterschießen entschieden werden. Vor lauter
Aufregung versemmelten wir einiges
und so erreichten wir etwas unglücklich
den 4. Platz. Doch Gott sei Dank gab es
ja noch unseren besten Freund und Helfer in der Not Sven Lindemann, der uns
für die Hallensaison ermutigte und wieder aufbaute.
Es spielten:
Tim Heringer (TW), Sascha Bauer,
Julian Mai (C), Lorenz Spielmann,
Frederic Schmitz, Ruben Vonderlin,
Joscha Vonderlin, Richard Henk, Jan
Reising, Sebastian Tönshoff, Niklas,
Constantin v. Salmuth, Marc Hauk,
Bastian Lämmler, Benjamin Mandelbaum, Tilmann Peveling
Trainer u. Coach:
Sven Lindemann, Jürgen Reising, Ruben Ziegler
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unser Partner für Jugend...
Knaben A
Auch wenn wir nicht so erfolgreich
waren und oft verloren, hat diese
Saison Spaß gemacht. Am Ende hatten wir zwar eigentlich keine Chance mehr auf einen guten Platz, aber
trotzdem hatten wir Spaß am Spiel.
Bei unserem letzten Spiel hängten
wir uns noch mal alle rein und zeigten, dass wir eigentlich eine gute
Mannschaft sind. Im Training hatten wir immer eine Herausforderung, da wir mit der B-Jugend
trainierten. Mit Sven, unserem guten Trainer, haben wir uns in dieser
Hallensaison vorgenommen unter
die ersten Vier zu kommen (Halbfinale). Wir wollen alle unser Ziel
erreichen und werden uns deswegen
doppelt anstrengen...
Basti & Benni
(Tim Heringer, Marc Hauk, Frederik Schmitz, Richard Henk, Nicolas Reineke, Tilman Peveling, Jan
Reising, Sebastian Tönshoff, Bastian
Lämmler, Benjamin Mandelbaum)
Knaben B
Um gleich auf den Punkt zu kommen:
Es war nicht unsere Saison. Obwohl wir
erst zwei Wochen vor unserem 1. Spiel
angefangen haben, zu trainieren, und
auch kein Vorbereitungsspiel hatten,
schnitten wir am ersten Spieltag gut ab:
wir gewannen 5:0 gegen Bietigheim und
5:0 gegen TSV Mannheim II. Zu Recht
standen wir nach dem 1. Spieltag an der
Tabellenspitze. Eigentlich war es keine
besondere Leistung, weil es die beiden
schlechtesten Mannschaften des Turniers waren. Das stellte sich aber erst
hinterher raus, zu diesem Zeitpunkt
waren unsere Erwartungen noch sehr
hoch und wir freuten uns auf unsere
kommenden Spiele. Am nächsten Spieltag zeigten uns die Jungs aus Stuttgart
unsere Grenzen auf, gegen sie hatten wir
keine Chance und verloren 0:6. Im 2.
Spiel, gegen Böblingen, hatten wir Pech,
die Wolken wurden immer dunkler und
das Wetter immer schlechter. Zehn Minuten später stand das gesamte Feld
unter Wasser. Eigentlich hätte man das
Spiel abbrechen müssen, aber die
Schiedsrichter pfiffen nicht ab. Leider
verloren wir 0:1, denn wir können zwar
Hockey, aber nicht Wasserball spielen.
Am 3. Spieltag, in Heidelberg, gewannen wir auch kein Spiel. Wir verloren
2:4 gegen Gernsbach und gegen Böblin-
gen spielten wir unentschieden. Unsere
Enttäuschung wurde immer größer und
die Begeisterung im Training wurde
immer weniger. Auch bei unserem
Trainer Max drückte das auf die
Stimmung. In der Rückrunde gewannen
wir nur gegen TSV Mannheim II und
Bietigheim. 2 Mal holten wir ein
Unentschieden, dank unserem SuperTorwart Neil.
Max begann in der Zeit auch mit seinem Studium und seine Zeit war mehr
und mehr begrenzt. Es war klar - wir
brauchten einen neuen Trainer. Aber
wer sollte das sein? Bernhard Peters kam
nicht in Frage, denn er wechselte als
Weltmeister die Sportart und quält jetzt
die Hoffenheimer. Also blieb nur noch
Sven Lindemann.
Die Feldsaison ist längst vergessen (wir
wurden 9.), und wir starten jetzt mit
Sven in die Hallensaison und freuen
uns auf hoffentlich ein erfolgreichere
Saison.
Es spielten bei den Knaben B: Jonas
Dörzbach, Noel Fischer, Lukas &
Gregory Habermeyer, Nico Heringer,
Neil Neureither, Konstantin Schütz,
Carl v. Sydow, Frederik Thünnesen,
Tim Weidenkopf und Yannis (Neueinkauf aus Berlin). Unser Trainer ist, wie
schon erwähnt: Sven Lindemann
Grüße, Tim Weidenkopf
Knaben C _ Eine Hockeyreise durchs Ländle
Auch in dieser Saison starteten die
Knaben C, die Jungs der Jahrgänge
1996/97, zu einer kunterbunten Reise quer durch Hockey Baden-Württemberg.
Erste Station war im Frühling ein Übernachtungsturnier beim TSV Ludwigsburg. Bei kühler Brise hatte man sich
glücklicherweise rechtzeitig für die Einquartierung in einer Turnhalle entschieden. Für einen Großteil der Jungs brachte diese Veranstaltung, da sie in eine
höhere Alterklasse aufgestiegen waren,
einige Neuerungen mit sich. So vergrößerte sich nicht nur das Spielfeld (vom
anschließendem Grillfest, bei dem Safo
Frankfurt und die TG Frankenthal
Gäste waren.
Zu diesem Zeitpunkt war es erst Mitte
Mai. Die Jungs hatten bereits einiges
erlebt. Es folgte nun für den Trupp der
25 motivierten Zöglinge als nächstes
Ziel das „Solarium“ / Vaihingen an der
Enz, wo sich der zweite Spieltag als
wahre Hitzeschlacht entpuppte.
Highlight der Tour de Ländle war
sicherlich das zweite Übernachtungsturnier kurz vor Beginn der Sommerpause
mit Haltestelle Bopseräcker 1, Stuttgart.
Das hochkarätig besetzte KickersTurnier bot Spiele gegen Gleichaltrige
vieler süddeutscher Spitzenvereine, sowie als Sensation eine Begegnung gegen
Dynamo Moskau. Nach zehn Spielen à
20 min in zwei Tagen belegte man den
5. Platz und verfehlte somit nur knapp
das Semifinale. Außer für das Spiel und
das Zelten mit einer damit verbundenen „erholsamen" Nacht begeisterte
man sich auch für den vorhandenen
Pool.
Der dritte OSB-Spieltag in Ludwigsburg
wurde aufgrund der extremen Temperaturen von uns abgesagt und die Sommerpause damit frühzeitig eingeläutet.
Infolge der bis weit in den September
reichenden Ferien konnte in der Feldrunde 2006 dann nur noch ein weiterer
Zielort anvisiert werden. Noch einmal
Viereck mit Hütchentoren zum Kleinfeld mit endlich „richtigen“ Toren) sondern neben dem Zusammenspiel mit 5
statt bisher 3 Feldspielern galt es auch
einen Torwart zu finden und sich beim
Spiel auf dessen Existenz und seine
Reaktion einzustellen. Die in Ludwigsburg gesammelten neuen Wettkampferfahrungen konnten beim ersten Spieltag des Organisierten Spielbetriebs auf
der HCH-eigenen Clubanlage angewendet werden.
Das Michi-Peter-Stadion war ebenfalls
Austragungsort des dritten Events der
Spielzeit: Einem Trainingsturnier mit
12
konnten die Noppenschuhe für den
letzten Spieltag in Bietigheim auf
Hochglanz poliert werden bevor sie
gegen jene mit glatter Sohle getauscht
wurden. Dieser Wechsel bedeutet allerdings keineswegs ein Ende der mit viel
Spaß, Aktion und anhaltendem Erfolg
bei zunehmender Teilnehmerzahl absolvierten Tournee.
Um die Reiseleiter Werner Fischer und
Christoph Sambel schärten sich folgende Rabauken: Tilman Fröhlich, Felix
Heckers, Thilo Krause, Luis Lambert,
Konrat Pekkip, Johannes Seagon,
Leonard Unger, Niklas Weidenkopf,
Victor Winnewisser, Linus Fischer, Tim
Ferks, Fabian Galm, Julien Heckmann,
Niclas Heiderhoff, Felix Hero, Julian
Majer, Philipp Matlari, Paul Nickisch,
Lennhart Schirra, Maximilian Stadler,
Oscar von Sydow sowie die Anwärter
Philipp Hilbig, Cedric Kessler, Tim
Seagon und Alexander Stadler
Ch. Sambel
Bild Untertitel KnC: Das Bild zeigt
einen Teil der Jungs bei einer Siegerehrung in Stuttgart. V.l.n.r.: Luis
Lambert, Thilo Krause, Paul Nikkisch,
Victor Winnewisser, Julian Heckmann,
Tilman Fröhlich, Tim Ferks, Linus
Fischer, Niclas Heiderhoff, Julian Majer
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...unser Partner für Jugend
Weibliche Jugend B _ Saisonziel knapp verfehlt!
Michi-Peter-Stadion“ ist. Doch leider
konnten wir gegen den VFB nur ein 2:2
erzielen.
In Tübingen spielten wir zur Abwechslung, auf einem sandverfüllten Kunstrasen, welcher zahlreiche Bauchlandungen und Schürfwunden mit sich brachte. Nach überstanden Strapazen bei
hochsommerlich Temperaturen und
ohne Wechselspieler fuhren wir mit
einem klaren 3:0 Sieg glücklich nach
Hause.
Weiterhin ohne Niederlage war nun ein
Nachholspiel gegen den Tabellenführer
aus Markdorf an der Reihe. Die Bienen
erwiesen sich an diesem Tag angriffslustiger als der Gegner. Aber auch das
konnte uns nicht stören und wir gewannen 2:0.
Der Spielplan sah als letztes Gruppenspiel ein Auswärtsspiel in Villingen vor,
das sich als direktes Duell um den
Einzug in das Pokalfinale in Markdorf
herausstellte. Natürlich hatten wir nur
ein Ziel vor Augen _ GEWINNEN! Da
sowohl Villingen als auch Markdorf
durch Spielabsagen wertvolle Punkte
sammeln konnten brauchten wir einen
Sieg.
Auch dieses Spiel mussten wir, diesmal
bei strömenden Regen, auf Naturrasen
bestreiten. So kam es dann auch, dass
wir auf dem völlig aufgeweichten Boden
mit unseren Schuhen kaum Halt fanden und nach Spielende wie die
„Schweine“ aussahen. Zahlreiche Chancen reichten nicht aus, so dass wir über
ein 0:0 nicht hinauskamen und kein
Ticket nach Markdorf lösen durften.
Trotzdem hatten wir alle an diesem Tag
Das Bild zeigt die Spielerinnen nach ihrem Spiel in Tübingen. H.R.v.l.:
Marilena Kauth, Annika Baum, Charlotte Rössler; Vorne: Friederike Lorenz,
Laura Uebel, Laura Weis, Anna Rehrauer, Stephanie Lorenz, Elena Lüken,
Christina Goos, Therese von Sydow
Die Vorfreunde auf die Feldsaison
wurde bereits früh gebremst als wir
erfuhren dass wir nur für die
Pokalrunde gemeldet worden waren.
Schnell erkannten wir jedoch die
Chance unser Können unter Beweis zu
stellen, um dann mit gestärktem
Selbstbewusstsein zur Hallen in der
Meisterschaftsrunde wieder voll anzugreifen.
Das erste Spiel der Saison fand in
Bruchsal auf Naturrasen statt. Für uns
verwöhnte Kunstrasenkinder war es neu
auf einem Platz, auf dem der Ball auch
mal etwas „hubbelig“ kommt, man
nicht schrubben kann und man auch
ein bisschen schmutziger wird als sonst,
zu spielen. Das Spiel endete 0:0. Dies
sollte leider nicht die letzte Partie auf
diesem ungeliebten Boden sein...
Nach nur einem Auswärtspunkt war bei
unserm ersten Heimspiel gegen Konstanz ein Sieg fest eingeplant. Nachdem
wir alle durch einen heftigen Sturm der
vorangegangen Nacht herabgefallenen
Äste und Blätter vom Spielfeld beseitigt
hatten, konnte es losgehen und es fiel
ein Tor nach dem anderen _ für uns.
Ergebnis: 7:0. Hoch motiviert durch
diese gute Leistung wollten wir auch in
der dritten Begegnung der Spielzeit
gegen Stuttgart zeigen wer „Herr im
jetzt um!
unseren Spaß. (gell Mädels :P)
Demnach blieb uns leider nur das Spiel
um den 3. Platz, für das wir dank unserer Ergebnisse Heimrecht hatten. Der
Gegner sollte Stuttgart sein. Diese erteilen uns einen Tag vor Austragung,
wegen zu geringer Spielerinnenzahl,
eine Absage. Wir hätten natürlich gerne
fair um den letztendlich erreichten 3.
Platz gekämpft. So endete eine Spielzeit
ohne Niederlage leider nur mit der
Bronzemedaille.
Nun sind wir bereit für die Hallensaison in der wir um die baden-württembergische Meisterschaft mitspielen und
einen der vorderen Plätze anstreben.
Ingesamt war es eine sehr lustige Saison,
bei der das Training des Öfteren mit
einer Wasserschlacht gegen/mit den
Jungs endete.
Zum Schluss möchten wir uns vor
allem bei unserem Trainer Sambo, bei
den Eltern die uns zu den Spielen fuhren und den A-Mädchen die uns ausgeholfen haben, allen voran bei unserer
Torfrau Anna, bedanken.
Für die weibliche Jugend B spielten:
Annika Baum, Benita Bremer, Isabel
Bremer, Elisabeth Frauenfeld, Christina
Goos, Caroline Hecker, Aliki Karavassillis, Marilena Kauth, Paula Leibe,
Friederike Lorenz, Stephanie Lorenz,
Elena Lüken, Anna Rehrauer, Kathrin
Rettig, Lara Rogal, Charlotte Rössler,
Therese von Sydow, Charlotte Thomas,
Annika Treiber, Laura Uebel, Laura
Weis
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unser Partner für Jugend...
Mädchen A
Nachdem wir die ersten beiden Spiele
gegen den TSV Mannheim und die Kickers verloren, spielten wir 4:0 gegen
Bietigheim.
Während sich am 30. April unsere gan-
wärmtrainings verlor Ulm 4:1. Dadurch, dass wir auch noch das 11-MeterSchießen ansahen, spielten wir unser
Hockeyspiel nicht die ganze Spiellänge.
Da die Hälfte der Ulmer nicht zu spät
nach Hause fahren wollte. Die andere
Hälfte blieb in Heidelberg und zeltete
mit einigen von uns am Hockeyplatz.
Dabei wurden wir von Tremi gut versorgt.
Am 19. Juni spielten wir gegen den
MHC, der bis zur Halbzeit nur zwei
Tore schoss. Obwohl es gewitterte spielten wir weiter und verloren letztendlich
9:0. Das zweit Spiel, dass in Heidelberg
stattfand, verloren wir durch gute
Teamarbeit nur 3:0.
Das nächste Spiel, gegen Ulm, endete
5:5. Danach gingen beide Mannschaften ins Ulmer Freibad.
Unser letztes Spiel, um Platz fünf, fand
gegen Ulm statt. Da wir 1:0 siegten,
beendeten wir die Feldsaison 2006 mit
sieben Punkten und einer Tordifferenz
ze Mannschaft zusammen das WMSpiel Deutschland gegen Argentinien
im Clubhaus ansah, spielten sich die
Ulmer, unsere Gegner, in der glühenden Hitze ein. Trotz des langen Auf-
von 14:33 von zehn Spielen.
Uns hat die Feldsaison sehr viel Spaß
gemacht. Unser Ziel für die Hallensaison ist, es bis in die Endrunde zu schaffen.
Danken möchten wir unseren Trainern
Sebastian und Sven.
Unsere Spielerinnen:
Jahrgang 1994:
Hofmann Alexandra, Uebel Leilah,
Zühlke Vanessa, Semb Viktoria, Maisch
Kim
Jahrgang 1993:
Frauenfeld Elisabeth, Friedrich Jennifer,
Rehrauer Anna, Rogal Lara, Treiber
Annika, Uebel Laura, Weis Laura,
Janiesch Josefina, Leibe Paula
Jahrgang 1992:
Rettig Kathrin, Karavassilis Aliki,
Lorenz Stephanie, Thomas Charlotte
Anna und Eli
Mädchen B _ Mit Groß und Klein!
Unsere Mädchen B-Mannschaft fand
sich in dieser Feldsaison auf Grund des
zahlenmäßig schwachen 1995 Jahrgangs
neu zusammen.
Allerdings mussten, die gesamte Saison
über, die Jahrgänge 1996 und 1997 mit
ins Team. Häufig waren unseren
Kleinen deshalb ein bisschen überfordert verdienten sich allerdings bei ihren
Fans immer wieder große Bewunderung
durch ihren enormen Team _ und
Kampfgeist.
Die Ergebnisse sind nicht wirklich
erwähnenswert. Nur Karlsruhe war eine
Halbzeit lang bei tropischen Temperaturen ein guter Gegner, dumm nur das
man die 3:0 Pausenführung nicht über
die Zeit retten konnte. In der Tros-
runde der Meisterschaft holte man
dann auch den ersten sehr verdienten
Punkt.
Das besondere an dieser schwierigen
Saison hat allerdings funktioniert, alle
Mädchen in unserem Problemjahrgang
konnten spielen und haben sicherlich
auch ein Menge dazu gelernt. In der
bevorstehenden Hallensaison sieht es
Minis _ Immer mehr Minis...
...gibt es im Hockey Club Heidelberg!
Wir sprechen zwar weiterhin vom MiniTraining, die Beteiligung ist aber immer
häufiger eher maxi. Zwischen 20 und 25
Kinder pro Training sind im Moment
keine Ausnahme mehr, sondern völlig
normal. Und das war nicht immer so!
Wir freuen uns natürlich riesig darüber,
vor allem, weil die Entwicklung so weiter zu gehen scheint; die Mannschaft ist
eine gesunde Mischung aus „alten Hasen“ (Jahrgang 2000) und Anfängern.
gerade sooooo viel interessanter sind als
das, was wir zu sagen haben, gelingt es
uns meistens, alle zum Mitmachen zu
motivieren. Hoffentlich bleibt das auch
so!
In diesem Sinne geht's auf in die neue
Hallensaison, Training ist jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 17 Uhr in der
Kirchheimer Halle, Sportzentrum Süd.
Wir freuen uns auf euch!
Wir sind gespannt, wie viele Freunde
und Freundinnen ihr uns in dieser
Hallensaison wieder zum Reinschnuppern mitbringt _ denn auch der Nachwuchs braucht natürlich immer noch
mehr Nachwuchs.
Das Training selber macht den Kids _
so scheint es zumindest _ genauso viel
Spaß wie uns. Und auch wenn „die rosa
Grazien“ manchmal mehr reden als rennen und es beim Treffen im Tor oft
genug unglaublich viele Dinge gibt, die
Tine & Mira
14
für die Kleinen viel besser aus, sie werden bei den Mädchen C ein Team bilden und die restlichen Mädchen B
kämpfen sich bei den Mädchen A
durch die Saison. Im Feld ist dann das
Loch im Mädchenbereich durch die folgenden Jahrgänge fast wieder geschlossen.
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...unser Partner für Jugend
Ein tolles Hockey Jahr!
Selten war die Jugend des Hockey Club
Heidelberg so aktiv wie in diesem
besonderen Hockey Jahr.
Als Höhepunkt stand natürlich die
Herren-WM in Gladbach auf dem
Programm. Jeder erzählt davon und
schwärmt heute noch, andere können es
schon nicht mehr hören. Für uns als
Jugendleiter ist aber nicht nur der
eigentliche Event in Gladbach so erwähnenswert, sondern wir waren mit 20
Jugendlichen vor Ort und haben, da
spreche ich sicherlich für alle die dabei
waren, jede Minute genossen. Man
kann die Faszination und Stimmung
bei den Finalspielen kaum in Worte fassen, das macht es aber sicherlich so einzigartig.
Was Sven da wieder organisiert hat, ist
aller erste Sahne. Es ist nicht selbstverständlich, ein Hockey-Camp in Duisburg mit täglichen Trainingseinheiten
und Testspielen beim Club Raffelberg
zu planen. Auch die rundum Betreuung
der Jugendlichen muss im Voraus
geplant werden und das für 5 Tage.
Da stand unter anderem auf dem
Programm:
Bergwerksbesichtigung in Bochum
Grillen im Duisburger Erlebnis-Stahlwerk
Ganz besonders habe ich mich über die
Teilnahme unserer weiblichen Jugend-B
Spielerinnen gefreut. Das zeigt, dass das
Interesse am Club und dadurch auch an
den anderen Mannschaften gestiegen
ist. Im Übrigen gab es nicht einen einzigen Vorfall der uns Probleme bereitet
hat. Mein Kompliment an alle Teilnehmer.
Besten Dank auch dem Club Raffelberg
für Bereitstellung der Anlage, sowie den
Eltern, die nicht nur „gefahren“ sind,
sondern auch beim reibungslosen Ablauf des Camps geholfen haben.
Sven hat aber für unsere WM-Camp
Teilnehmer noch etwas Besonderes
organisiert. Nach dem Halbfinale war
er mit der ganzen Gruppe in der Kabine
der Nationalmannschaft und alle konnten sich mit Kapitän Timo Weß sowie
Christopher Zeller unterhalten.
Die Aussage eines Vaters, der seinen
Sohn in Gladbach abholte, hat mich
aber noch beschäftigt. Auf die Frage
hin, wo denn sein Sohn sei und wo die
anderen Jungs sind, konnte ich nur antworten: die werden in der Zeltstadt bei
TK oder den anderen tollen Läden sein.
„Aber hier sind doch 12.000 Leute im
Stadion, kann man da die Kinder alleine laufen lassen.
Nun, wenn ich mich hier so umsehe
kann man das. Hier hat man zu keinem
Zeitpunkt das Gefühl, die Jungs könnten Probleme bekommen. Lauter tolle
Leute.“
Das sagt mir, wir üben einen tollen
Sport aus und alle Hockey begeisterten
stellen den „Sport“ in den Vordergrund.
Wer diese Meinung mit mir teilt,
sprecht doch mal Klassenkammeraden
oder Nachbarn an, vielleicht kommen
wir so zu mehr Spieler/innen die wir so
sehr benötigen um wieder richtig
Konkurrenzfähig zu sein. Die Basis
einer guten Ausbildung ist durch Sven
in vollem Umfang gegeben.
Aber auch unser beliebtes HCH-Camp
war mal wieder ein voller Erfolg. Die
Teilnehmerzahlen sind wieder gestiegen
und wir werden uns fürs nächste Jahr
was einfallen lassen müssen um alle
Interessenten unter zu bekommen.
Es ist nicht nur eine tolle Woche mit
anderen Kindern, auch das Hockey
spielen wird im Camp durch 3 Trainingseinheiten täglich verbessert.
Ein Wechsel der FSJ `ler hat auch statt
gefunden. Sebastian Holfelder hat das
Jahr abgeschlossen und kann sich nun
auf das Studium konzentrieren. Aber es
hat Sebastian so viel Spass gemacht,
dass er eine Mannschaft weiterhin betreut und trainiert. Sebastian, vielen
Dank für die tolle Arbeit.
Ruben Ziegler heißt der „Neue“ und hat
sich schon toll eingearbeitet. Ruben,
viel Erfolg im neuen Job.
Einen neuen Europameister haben wir
auch im Club. Sven Lindemann heißt
er und ist mit der U 21 Damen Natio-
nalmannschaft als Co-Trainer in Catania Europameister geworden. Toller
Erfolg.
Aber wir haben auch Probleme und
auch die müssen angesprochen werden.
Nicht jeder Elternteil ist mit dem Training oder dem Trainer einverstanden.
Wir werden es niemals schaffen, allen
Anforderungen gerecht zu werden. Was
dem einen gefällt, ist dem anderen ein
Dorn im Auge.
Viele Einwände sind sicherlich auch
berechtigt, aber als Verein der mit überwiegend ehrenamtlichen Helfern arbeitet, ist eine „professionelle“ Arbeit nur
mit Hilfe auch von Eltern möglich.
Jeder Hockey-Verein hat am Wochenende die gleichen Probleme.
WER FÄHRT UND WER BETREUT,
lautet die wöchentliche Frage. Wir können die Trainer am Wochenende leider
nur einer Mannschaft zuteilen, oft sind
diese aber selbst aktiv im Einsatz und
daher nicht verfügbar.
Mittlerweile sind wieder sehr viele
Elternteile alte Hockeyhasen, bitte helfen Sie uns und übernehmen das ein
oder andere Mal das Coaching. Die
KINDER werden es Ihnen Danken.
Jugendwart
Jürgen Reising
Doppelpass alleine? _ Vergiss es!
Sven Lindemann, hauptamtl. Trainer
Zugegeben, denkt man an den Sommer
und die Fußball WM zurück, kann sich
wahrscheinlich kaum jemand an ein
Interview mit Lukas Podolski erinnern
nach dem man sich dachte, dass der
junge Fußballer besonders schlau zu
seien scheint. Dennoch trifft eine Aussage dieses Ausnahmestürmers genau
ins Schwarze!
Viele Ideen haben wir im HCHJugendbereich in dieser Feldsaison
umsetzen können. Angefangen mit Vorbereitungsspielen und dem Knaben CTurnier, über Grillabende, Zeltübernachtungen im Club und Jugendparty,
bis zu den Höhepunkten Sommercamp
und WM-Reise.
Der sportliche Alltag mit 15 Trainingseinheiten pro Woche für vier Jugendteams im weiblichen und sechs im
männlichen Bereich, sowie deren
Spielbetrieb der klar einen Weg nach
Oben aufzeigt, hat bis auf wenige
Fehltritte, sehr gut funktioniert.
Immer mehr merken im Moment: im
HCH Jugendbereich ist wieder was los!
Es gibt Leute die sich für unsere
Jugendlichen einsetzen und mit ihrer
Mitarbeit helfen Ideen umzusetzen.
Doch wollen wir weiter Vorwärts und
ich denke diese Frage ist rein rhetorisch,
werden noch mehr Aufgaben auf uns
zukommen und das ruft mehr Mithelfer auf den Plan.
Es gibt immer noch Jugendteams ohne
einen festen Elternbetreuer. Die Webseite sucht seit langer Zeit einen neuer
Webmaster. Ein Schiri-Organisator wird
schon sehr lange gebraucht. Die vielen
Fahrten zu den Spielen müssen noch
mehr auf alle verteilt werden. Das Trainerteam könnte auch noch weitere Mitglieder verkraften.
Lukas Podolski weiß scheinbar wie viel
Arbeit in einer Jugendabteilung eines
Hockeyclubs steckt, er formuliert deshalb treffend: Doppelpass alleine? _
Vergiss es!
15
Obwohl ich weiß das Dankbarkeit von
euch niemand wirklich wollen würde,
möchte ich meinem Mitarbeiterstab in
der Jugendabteilung für die gelungene
Feldsaison danken. Ich denke man
merkt das Jugendteams in einem gut
organisierten Umfeld erfolgreicher spielen können. Ohne euch hätten unsere
HCH-Kinder in diesem Sommer nicht
einen unvergesslichen WM-Sieg erlebt.
Ohne euch gäbe es kein Training und
all dem was dazu gehört.
Für diejenigen die mit Fußball gar
nichts anfangen können.
Lukas Podolski meinte eigentlich:
„Die ehrenamtlich Tätigen sind das
wichtigste Kapital eines Sportvereins.“
Ich freue mich auf eure Mitarbeit, euer
Sven
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unser Partner für Jugend...
Das HCH-Sommercamp
Ein Erlebnisbericht zweier Teilnehmerinnen:
Das HCH-Sommercamp 2006 ging
natürlich im Regen los! Wir versüßen
uns die Zeit gleich mit dem ersten
Streich. Sven bekommt von uns zwei
Schweinshaxen zur Unterstützung für
sein kleines Bäuchlein. Dann geht's los.
Nach dem langweiligen Begrüßungsgelaber, bei dem sowieso keiner zugehört hat, hatten wir eine halbe Stunde
Zeit uns umzuziehen und dann ging
auch schon gleich das erste Training
los. Nach dem leichten Mittagessen
folgte die zweite Trainingseinheit und
danach gab es Spaghetti Bolognese. Das
Abendprogramm begann. Wir spielten
RIESEN-REISE NACH JERUSALEM!
Aber das beste am Spiel war DJ Sambo.
Danach gab es „geschmackvolle" Gesangseinlagen von den einzelnen
Gruppen, beim Sing Star-Wettbewerb,
aber Sven mit seinem Lied „Tausend
und eine Nacht“ konnte keiner toppen.
Am nächsten Tag hatte auch der SissiGucker (wir wissen alles) Seb Geburtstag
und er musste sich unseren schrekklichen Gesang reinziehen.
Am Abend hatte das Grauen einen
Namen _ „Oops I did it again!“ _ (Wir
mussten tanzen). Vor dem Mitternachtshockey bekam dann jeder endlich
sein gelb-gelbes Camp T-Shirt. Am
Donnerstag Morgen hing auf einmal
Unterwäsche am Platz, anscheinend war
sie von Sven unserem „Hero“.
Trotz Regen hatten wir gute Laune. Wir
machten ein Hockeytennisturnier.
Abends lautete das Motto: „Alles ist gut,
SO LANGE DU WILD BIST!!!“, spätestens nach Filmende schliefen ALLE,
außer Sven. Als es wir in die Zelte schlafen sollten waren plötzlich alle wieder
hellwach und munter. Wir Mädchen
versammelten uns in einem Zelt und
Sven, der Fiesling, belauschte uns!!!!!
Wir führten ihn allerdings mit unserer
„Oh-sei-doch-endlich-mal-still-ich-willendlich-schlafen-Tour" hinters Licht!
Am letzten Tag stand das „4-a-SideHockeyturnier“ auf dem Programm.
Alle acht Mannschaften mit jeweils 4
Spielern bekamen einen super coolen
HCH-Sticker, die direkt nach der Sie-
gerehrung den meisten Kindern am
Rücken klebte. Die erstplatzierten bekamen einen Wimpel. Am Nachmittag
des letzten Tages, fand wie immer das
abschließende Großfeldspiel statt und
dann wurden die Zelte abgebaut. Die
Abschlussbesprechung war ebenso langweilig wie die Begrüßungsbesprechung.
Zum Abschluss des 4 Tage Camps wurde gegrillt und wir aßen Würstchen mit
Brötchen, natürlich wie alle leckeren
Mahlzeiten während des Camps, vom
Tremi zubereitet.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr und
überlegen uns bis dahin noch ein paar
Streiche mehr.
Anna & Paula
Ein ruhiger
Einstieg ins
Hockeyleben
Die Mädchen und Knaben D hatten in dieser langen Feldsaison
nicht so viele Einsätze. Bei den vier
Spieltagen der Knaben D schnitten
unsere Jungs stets mittelmäßig ab.
Den Niederlagen folgten knappe
Siege. Es ist also in allen Belangen
noch Platz um sich nach oben zu
steigern.
Die Mädchen schnitten bei ihren
drei Spieltagen genauso durchschnittlich ab wie die Jungs, nur die
Trauer über Niederlagen, waren
diese auch noch so unwichtig, war
um einiges größer.
In der kommenden Hallensaison
freuen sich die Knaben D besonders
auf das Training mit Herrencoach
Uli Weise. Die Mädchen D werden
zukünftig von unserem FSJ'ler Ruben Ziegler trainiert.
Pauschal- & Bausteinreisen
Sonderangebot- & Last Minute Reisen
Individual-, Studien- & Kulturreisen
Linien & Charterflüge „weltweit“
Jugend- & Studentenflüge „weltweit“
Camper & Mietwagen „weltweit“
Kreuzfahrten & Flussfahrten
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Horny Boys
Horny Boys auch im Sommer sehr aktiv!!!
jeder der Teilnehmer 380 Meter zu
schwimmen, 18 Kilometer auf dem
Drahtesel zurückzulegen und schließlich 4,2 Kilometer zu laufen. Die Horny
Boys (siehe Bild) belegten bei 26 teilnehmenden Mannschaften den überragenden 7. Platz und konnten zudem zum
dritten Mal (!) den Preis für das beste
Outfit gewinnen.
Sich bewegen und einigermaßen fit
halten für die nun folgende Hallenrunde _ so oder so ähnlich könnte
das Motto für die vergangene Feldsaison gelautet haben. In der abgelaufenen Feldrunde wurden mehr
denn je in anderen Sportarten der
Erfolg und die Bestätigung für
sportliche Leistungsfähigkeit gesucht.
Die erste Herausforderung fand allerdings schon im März auf unserem
Clubgelände statt. Bei diversen Arbeitseinsätzen wurde eine neue über 100
Meter lange Wasserleitung verlegt. Es
wurde gegraben, gebaggert, Rohre verlegt etc. _ danke noch mal an alle, die
ihren Teil hierzu beigetragen haben.
Im April jährte sich der Heidelberger
Halbmarathon zum 10. Mal. So oft hat
von den Horny Boys zwar noch keiner
teilgenommen, doch waren auch dieses
Jahr zum wiederholten Male einige
„Kämpfer" am Start. Ihren Ausklang
fand die Veranstaltung für die Athleten
und deren Fans wie jedes Jahr im
Hemingway's.
Turniers stand, wie schon im Jahr 2004,
der Turnier-Sieg zu Buche.
Im Juni stand die Teilnahme mit vier
Teams am Robinson BeachvolleyballMasters im Club Ampflwang (Österreich) auf dem Programm. Der Club
war für vier Tage ganz in den Händen
der angereisten Spieler und deren
Familien (28 Erwachsene und acht
Kinder!!!). Sportliche Wettkämpfe,
Wiedersehen mit Freunden und Party
ohne Ende _ eine rundum gelungene
Reise für die ganze Familie.
Anfang August stand etwas völlig Neues
auf dem Programm, die 1. Horny &
Friends Golf Open 2006 beim GolfClub Wiesloch. Wer an dem Turnier
teilgenommen hat, ob als Spieler oder
Zuschauer beziehungsweise am Abend
an der Turnierfeier, konnte nur eines
feststellen _ das Orga-Team hat eine
grandiose Leistung vollbracht und
innerhalb von wenigen Wochen mit
zahlreichen Sponsoren ein Event der
Spitzenklasse auf die Beine gestellt.
Weiter ging es im Juli, parallel zur
Fußball-WM im eigenen Land, mit dem
8. Saarstraßen-Cup im Hause Marinoff,
einem Kleinfeld-Fußball-Turnier. Von
den 16 Teilnehmern wurden auf und
natürlich auch neben dem Spielfeld wieder tolle Leistungen gezeigt _ eben wie
bei den großen Vorbildern unserer
Nationalmannschaft.
Nun steht endlich wieder die Hallenrunde vor der Tür und die Planung
steht. Nach einem Vorbereitungs-Turnier in Hanau im November und der
damit verbundenen angestrebten Titelverteidigung, wollen wir natürlich auch
in dieser Hallensaison wieder Meister in
der 3. Verbandsliga werden. An zwei
Heimspieltagen am 17. Dezember 2006
im EI und am 25. Februar 2007 in
Kirchheim soll hierfür der Grundstein
gelegt werden. Schaut doch einfach mal
vorbei! Wir hoffen nur, dass es unseren
3. Herren diese Saison gelingt, Meister
in der 2. Verbandsliga zu werden, so
dass auch wir endlich mal wieder aufsteigen können!? Haut rein Jungs!!! Ein
alljährliches Highlight der Hallensaison
darf natürlich auch diesen Winter nicht
fehlen _ das Karnevals-Turnier beim
Bonner THV im Februar, wir freuen
uns jetzt schon drauf. Mehr darüber in
den nächsten HCH-Nachrichten.
Wir wünschen allen Mannschaften eine
erfolgreiche und verletzungsfreie Hallensaison, so dass es im Frühjahr von
möglichst vielen Meisterschaften zu
berichten gibt. Frohe Weihnachten und
einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2007.
Eure Horny Boys
Mitte September war dann natürlich
auch eine Delegation der Horny Boys
mehrere Tage auf der Hockey-WM in
Gladbach um unsere Jungs zu unterstützen. Hier sollte das Sommermärchen
des Fußballs beim Hockey seine Fortsetzung finden _ und in goldener Form
ein Ende.
Sportlichen Ausklang fand die
„Feldsaison“ Ende September im
Neuenheimer Feld beim 4. Lions-TeamChallange 2006, einem Team-Triathlon.
Bei idealen äußeren Bedingungen hatte
Einziger Hockey-Höhepunkt in der
Feldsaison war das altbekannte TSGTurnier Ende Juli in Heidelberg. Hier
konnten die Hornys endlich wieder
unter Beweis stellen, dass auch „draußen" noch einiges geht _ am Ende des
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HCH-News
Neuer Finanzvorstand beim HCH
Seit der letzten Mitgliederversammlung
ist auch in das Vorstandsteam des HCH
frisches Blut gekommen. Jakob Trefz,
der seit den B-Knaben beim HCH aktiv
ist, übernimmt von Jochen Scheurer
den Posten des Finanzvorstandes.
Jochen Scheurer bat aufgrund wachsender beruflichen Verpflichtungen um
einen Nachfolger, nachdem er das Amt
viele Jahre hervorragend bekleidet hatte,
wofür wir ihm herzlich danken!!
Jakob Trefz ist Rechtsanwalt und arbeitet bei MLP in Wiesloch im Produktmanagement für Geldanlagen. Schon
jetzt zeichnet sich ab, dass aufgrund der
Investitionen der letzten Jahre (Kunstrasen 1 und 2) mittelfristig weitere Gelder unbedingt akquiriert werden müs-
sen. Es wurde erfreulicherweise mit der
Firma Heimer Finanz und der Tanzschule Nuzinger zwei neue Sponsoren
gefunden und wir hoffen, dass es ist zu
hoffen, dass hier noch mehr Gönner
gefunden werden, um auch zukünftig
die Ansprüche und Wünsche der Mitglieder Wirklichkeit werden lassen zu
können.
Geburtstage ab fünzig _ 2007
27.09.1917
70. Geburtstag
Brand Frieder
Bachmann Gilian
03.03.1937
01.10.1937
65. Geburtstag
Alger Werner
Grothe Armin
Mathes Jürgen
15.02.1942
28.04.1942
26.12.1942
Seidler Claude
Maier Karlheinz
Weislogel Rainer
Lerch Helmut
07.03.1947
24.08.1947
25.09.1947
11.11.1947
55. Geburtstag
Eubler Irmgard
Rettig Reinhold
Kindernikolaus
Kindernikolaus ist am
Donnerstag, 7. Dezember 2006,
17 Uhr
im HCH-Clubhaus
09.04.1952
13.11.1952
50. Geburtstag
Zugck Martin
Hofmann Beatrice
Hallentermine
24.07.1957
29.12.1957
1. Herren:
Sa. 09.12.06
Sa. 16.12.06
So. 14.01.07
So. 28.01.07
Sa. 03.02.07
Partner des Hockey-Club Heidelberg:
APPEL GmbH, Heizung Lüftung Sanitär
Bäckerei Gundel, Unser Altstadt-Bäcker
BAUFINANZ Bauträger GmbH & Co KG, Bau & Vertrieb von Immobilien
1. Damen:
Sa. 18.11.06
So. 03.12.06
So. 14.01.07
So. 28.01.07
Sa. 10.02.07
Sa. 17.02.07
Sa. 09.12.06
DEHOUST GmbH, Behälter- und Apparatebau
Elektro Illing, Unser Elektro-Meister
Fritz Fels GmbH, Spedition in alle Richtungen
Fritz Zugck, Kühl- und Klimaanlagen, Kälte- und Klimatechnik
für alle Bereiche
H+G Bank Heidelberg Kurpfalz eG, Die Bank mit dem Plus
Heidelberger Volksbank eG, Bank- und Geldgeschäfte
Heimer Finanz, Ihr exklusiver Finanzdienstleister in Heidelberg
Internationale Spedition Kratzert oHG, Internationale Möbelspedition
Sa. 03.02.07
Maler Eck GmbH, Mehr Farbe ins Leben
Malerbetrieb Werner Fischer, Unser Maler-Meister
HCH
HCH
HCH
HCH
HCH
-
Nürnberger HTC
SV Böblingen
HC Ludwigsburg
SC Frankfurt 80
Limburger HC
HCH - TSV Mannheim II
HCH - TSG Bruchsal
HCH - HC Ludwigsburg
HCH - HTC Stgt. Kickers II
HCH - Club an der Enz
HCH - HC Lahr
HCH - SV Böblingen
oder
HCH - SV Böblingen
18
18
13
13
16
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr (EI-Halle)
18
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Uhr (EI-Halle)
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr (EI-Halle)
Uhr
Uhr
19 Uhr
v o r m e r k e n !
Boye Karl-Wilhelm
Seniorenadvent
Seniorenadvent ist
am Mittwoch,
13. Dezember 2006,
15.30 Uhr
im HCH-Clubhaus
60. Geburtstag
B i t t e
90. Geburtstag
Termine
HCH im Internet
Mock Sanitär, Gas- und Wasserinstallationen
Musikfabrik Nachtschicht Heidelberg, Der Treff für Nachtschwärmer
Reisebüro-Specht-Betriebs GmbH, Unser Reisebüro am Adenauerplatz
SAAB Zentrum Heidelberg Dechent GmbH, SAAB Vertragshändler
Schlosserei-Metallbau Uwe Müller, Ihr Schlossermeister in Heidelberg
Stadler Holz GmbH, Alles aus Holz
SWH, Stadtwerke Heidelberg
Tanzschule Nutzinger GmbH, Die Nr. 1 in Heidelberg und Umgebung
TK Hockey Equipment GmbH, Unser Ausrüster
Volvo Zentrum Heidelberg Peter Geisser GmbH, Volvo Vertragshändler
Weingut Clauer, Unser Weingut auf dem Dormenacker
Habt Ihr schon unsere Hompage besucht? Möchtet Ihr Euch an der
weiteren Ausgestaltung beteiligen? Jede Mannschaft kann Ihre Seite
selbst mit Leben füllen. Sven Lindemann (sven@thehockeyzone.de)
freut sich über Eure Beiträge.
WELDEBRÄU GmbH & Co KG, Aus Lust und Laune WELDE N° 1
Bitte nutzen Sie unsere Partner, damit diese weiter unseren HCH unterstützen!!!
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Seele and Geist
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