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Objektbericht
Ytong Thermobloc – Mehrfamilienhaus Steiger in Staad SG
Gutes Klima am See
In der Gemeinde Staad am Bodensee wurde kürzlich eine Überbauung fertiggestellt
und bezogen. Die Bauarbeiten an der steilen Hanglage waren nur eine der vielen
Herausforderungen für den Generalunternehmer Kurt Steiger. Eines war dabei von
Anfang an klar: Das Mauerwerk sollte in Ytong ausgeführt werden.
Das neue Mehrfamilienhaus in der Buchstieggasse in Staad bietet eine weite
Panoramasicht über den Bodensee. Über der Tiefgarage und den Gewerberäumen, die
sich wegen der steilen Hanglage aufgedrängt haben, befinden sich insgesamt zehn
Wohnungen. Mit den gross angelegten Terrassen orientiert sich der Bau nach Norden
gegen den See. Die Räume sind bewusst offen gestaltet und holen die Sonne an der
Südseite mit grossen Fensterflächen ab.
Für die Planung verantwortlich ist die bhb Hausbau GmbH aus Rorschach. Eine
Spezialität des Unternehmens sind Bauten in Ytong. Für den Inhaber, Kurt Steiger, stand
dieses Material von Anfang an fest: „Leute, die hier wohnen wollen, möchten in die Natur
hinaus. Da passt Ytong als ehrlicher Baustoff dazu.“ Mit dem atmungsaktiven Porenbeton
realisierte der Planer schon zahlreiche Objekte und blickt ausschliesslich auf positive
Erfahrungen zurück.
Schärfere Vorschriften
1988 baute Steiger erstmals ein Haus mit Ytong. Seither sind über 200 Gebäude aus dem
leichten und gut isolierenden Material entstanden. „Mir gefällt vor allem die Eigenschaft,
dass es Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Das führt zu einem
angenehmen Raumklima“, sagt Steiger und führt weiter aus: „Ytong kann sehr schnell
verbaut werden, der Arbeitsanteil gemessen an den Gesamtkosten ist also klein.“
Wurden früher noch Bauten mit einem Ein-Stein-Mauerwerk erstellt, so wird das heute
immer schwieriger. Aufgrund der verschärften Energievorschriften müssen Mauern immer
dicker ausgelegt werden, damit die geforderten Dämmwerte noch erreicht werden können.
Dickere Wände bedeuten aber weniger Wohnfläche. Steiger: „Eine Möglichkeit ist, dass
man zweischalig baut, also ein Trägermauerwerk mit Porenbeton und aussen eine
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Isolationsschicht mit Multipor-Dämmplatten.“ Auf diese Weise können auch mit reduzierter
Wandstärke Dämmwerte von unter 0,15 W/(m²K) erreicht werden.
Die Vorteile überwiegen
Da Multipor die gleichen Inhaltsstoffe wie Ytong aufweist, einfach höher geschäumt ist,
greifen noch immer die Vorteile eines homogenen Mauerwerks. Aber es braucht einen
zweiten Arbeitsgang „und oft auch einen zweiten Unternehmer“, erklärt Steiger und fügt
an: „Das verringert den Vorteil des Ein-Stein-Mauerwerks und verteuert den Bau wieder.“
Dennoch ist Steiger von den Vorteilen des Porenbetons überzeugt und erhielt auch bei der
Überbauung in Staad nur positive Rückmeldungen. Seiner Philosophie zufolge soll beim
Hausbau möglichst viel Wert ins Material fliessen: „Das ist das, was mir als Besitzer
schliesslich bleibt.“
Bilder:
Über der Tiefgarage und den Gewerberäumen befinden sich insgesamt zehn Wohnungen.
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Das Mehrfamilienhaus bietet eine weite Panoramasicht über den Bodensee
Ytong kann sehr schnell verbaut werden, der Arbeitsanteil gemessen an den
Gesamtkosten ist klein.
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Steiger ist von den Vorteilen des Porenbetons überzeugt und erhielt auch bei der
Überbauung in Staad nur positive Rückmeldungen.
Bautafel
Objektadresse:
Mehrfamilienhaus Staad SG
Bauherr und Planung:
Architekt Kurt Steiger, Rorschach
Architekt:
BHB Hausbau GmbH, Kurt Steiger, Rorschach
Bauunternehmer:
Bressan Baut AG, Arbon
Wandbaustoffe:
Ytong Thermobloc 08
Hersteller:
Xella Porenbeton Schweiz AG
Technische Beratung:
Dipl.-Ing. Maria Baratta, Xella Porenbeton Schweiz AG
Baubeginn:
2013
Fertigstellung:
2014
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Kontakt für die Redaktion:
Xella Porenbeton Schweiz AG
Christiane Büring – Marketing Manager
Kernstrasse 37
8004 Zürich
Tel.: +49 (0)203 60880-7568
christiane.buering@xella.com
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Reisen
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