close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Aktuelle Teilnehmer

EinbettenHerunterladen
vorlesungsverzeichnis
- Studio für Alte Musik: Bachs Kantatenwerk
- Studio für Alte Musik: Workshop Barockgesang
- Studio für Alte Musik: Historische Stimmungen & Temperaturen
- Studio für Alte Musik: Meisterkurs mit Elizabeth Wallfisch
- Studio für Alte Musik: "Clavierforum"
- Studio für Alte Musik: "Der vermischte Geschmack in Deutschland: das Nationale und das Internationale in der
Musik G. Ph. Telemanns"
- Studio für Alte Musik: Quellenkunde und Artikulationszeichen - ein musiktheoretisches Problem?
- Studio für Alte Musik: Basso Continuo
- Historische Aufführungspraxis
Seite 1 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Bachs Kantatenwerk
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-1103.15F.005
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Michael Biehl
Zielgruppen
Angesprochen sind nicht nur alle Studierenden, die sich mit Bachs Kantatenwerk näher beschäftigen wollen. Das
Thema ist für Bachs Musikverständnis so grundlegend, dass es alle betrifft, die sich mit Bachs Musik
auseinandersetzen.
Inhalte
Johann Sebastian Bachs Kantaten gehören zweifelsohne zu den grössten Schätzen der Kunstgeschichte. Auch
innerhalb seines Werkes nehmen sie eine Schlüsselstellung ein. Spätestens seit ihrer Wiederentdeckung durch
Harnoncourts und Leonhardts Gesamtaufnahme sind sie in aller Munde und erfreuen sich einer grossen Beliebtheit mit steigender Tendenz!
Allerdings beruht diese Beliebtheit - und damit unser Zugang- im wesentlichen auf Bachs Musik, die Texte erscheinen
modernen Ohren bisweilen unverständlich, wenn nicht gar unwichtig. Die Idee die Musik von den Worten zu trennen
wäre Bach und seinen Zeitgenossen jedoch höchst befremdlich vorgekommen, war doch gerade die Kantate - ganz im
Sinne Luthers - gesungenes Wort in einem festgelegten liturgischen Rahmen. Durch die Trennung der Kantate aus
diesem besonderen Kontext muss das Wort zwangsläufig unverständlich werden, womit auch der wesentliche
Schlüssel zu Bachs Interpretation dieses Wortes verloren geht.
Wie auch Bach selber, wollen wir uns im Studio der Musik über den Text annähern. Das Textverständnis soll den
Schaffensprozess Bachs verdeutlichen und uns so einen tieferen Einblick in die Musik eröffnen.
Termine
Dienstags 17-19Uhr
24.2.
10.3.
24.3.
7.4.
28.4.
12.5.
26.5.
2.6.
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-5
Seite 2 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Workshop Barockgesang
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-1102.15F.002
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1.5
Jill Feldman
Untertitel / Kurzinfo
"Französische Musik des 17. Jahrhunderts, Arien des 18.Jahrhunderts"
Inhalte
Repertoire: Airs de cours des 17. Jahrhunderts, Opernarien des 17. Jahrhunderts (Lully, M.A. Charpentier),
französische Kantaten (Clérambault, Campra, Montéclair) und Opernarien des 18. Jahrhunderts (Rameau), Leçons de
ténèbres (F.Couperin).
Die Sänger werden gebeten Kontakt mit den Instrumentalisten aufzunehmen: Laute und Theorbe für die Airs de cours;
Theorbe, Orgel/Cembalo für die Leçons de ténèbres; Violinen, Traversflöten, Blockflöten, Cello, Cembalo für die
Kantaten.
Termine
19.-21.3.2015, jeweils 10-17Uhr
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1102-2
Seite 3 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Historische Stimmungen &
Temperaturen
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-1103.15F.0
04
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Yvonne Ritter
Inhalte
Zu einer fundierten Intonation am Instrument gehört nicht nur ein gut geschultes Ohr, sondern auch das Wissen um
die physikalischen Grundlagen und Probleme sowie deren verschiedenen Lösungsansätze. Vermittelt wird die
Kenntnis verschiedener Stimmungen und Temperaturen und ihre konkreten Auswirkungen auf die Intonation von
einzelnen Tönen, Akkorden und Tonarten, sowie die Fähigkeit verschiedene Systeme in Bezug auf musikalische,
zeitliche und örtliche Gegebenheiten zu unterscheiden und in der Praxis anzuwenden.
Termine
Mittwochs 10-12Uhr
25.2.
11.3.
25.3.
8.4.
15.4.
6.5.
20.5.
3.6.
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-4
Seite 4 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Meisterkurs mit Elizabeth Wallfisch DMU-WKAN-1102.15F.00
1
Angebot für
Credits
Dozierende
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1.5
Elizabeth Wallfisch
Untertitel / Kurzinfo
"Stylus phantasticus", Violinsonaten des 17.Jahrhunderts
Zielgruppen
Angesprochen sind nicht nur die Studierenden im Fach Violine, sondern alle, die auf ihrem Instrument mit diesem Stil
in Berührung kommen.
Inhalte
"Der Stylus Phantasticus ist die allerfreieste und ungebundenste Setz-Sing- und Spiel-Art, die man nur erdencken
kan, da man bald auf diese bald auf jene Einfälle geräth, da allerhand sonst ungewöhnliche Gänge, versteckte
Zierrathen, sinnreiche Drehungen und Verbrämungen hervorgebracht werden, ohne eigentliche Beobachtung des
Tacts und Tons; bald hurtig bald zögernd; bald ein- bald vielstimmig; bald auch auf eine kurze Zeit nach dem Tact:
ohne Klang-Maasse; doch nicht ohne Absicht zu gefallen, zu übereilen und in Verwunderung zu setzen."
Diese Beschreibung des sogenannten "stylus phantasticus" durch Johann Mattheson könnte direkt auf die berühmten
"Rosenkransonaten" Heinrich Ignaz Franz Bibers bezogen sein, die einen Schwerpunkt im Kurs mit Elizabeth
Wallfisch bilden sollen. Neben diesem prominenten Beispiel in dieser Kompositionsart sollen aber auch Werke
anderer Komponisten gespielt und betrachtet werden, handelt es sich doch um einen Stil, der erst im 18.Jahrhundert
nach und nach aus der Mode gekommen ist.
Termine
Einführung zum Kurs am 10. März um 18 Uhr
Kurs: 11.-13.3. 2015, jeweils 10-18 Uhr.
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1102-1
Seite 5 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: "Clavierforum"
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-1103.15F.001
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Michael Biehl
Untertitel / Kurzinfo
Johann Sebastian Bach: "Das wohltemperierte Clavier"
Inhalte
"Das Alte Testament der Klavierspieler" nannte Hans von Bülow das wohltemperierte Clavier Johann Sebastian
Bachs. Das Werk ist nicht nur eine der populärsten, sondern vor allem auch eine der wichtigsten und zugleich
komplexesten Sammlungen von Klavierwerken überhaupt. Die beiden Teile des Zyklus vereinbaren neben einer schier
unerschöpflichen Fülle von Formen auch eine extreme Bandbreite im Schaffen Bachs. Werke der frühen und
frühesten Zeit seines Schaffens finden sich im ersten Teils, Werke des kompositorischen Spätstils -von einer Intensität
der "Kunst der Fuge" oder den "Goldbergvariationen"- im zweiten.
Gemäss der Bedeutung des Titels richtet sich der Workshop an Spieler aller Tasteninstrumente: Pianisten,
Cembalisten, Organisten etc. Anhand von konkreten Beispielen wollen wir die Formenvielfalt des Werkes beleuchten.
Jeder Teilnehmer ist gebeten jeweils ein Präludium und Fuge des ersten und des zweiten Bandes vorzubereiten.
Die Reihe "Clavierforum" widmet sich jeweils im Frühlingssemester einem ausgewählten Thema des gängigen
Repertoires eines jeden Pianisten. Dieses Repertoire soll unter dem Aspekt der "historisch informierten"
Aufführungspraxis betrachtet, sowie in seinen historischen Kontext eingeordnet werden.
Termine
3.-6. März 2015, jeweils 14.30-18.30Uhr
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-1
Seite 6 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: "Der vermischte Geschmack in Deutschland:
DMU-WKANdas Nationale und das Internationale in der Musik G. Ph. Telemanns" 1103.15F.006
Angebot für
Credits
Dozierende
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Valeria Jegorova Robinson
Zielgruppen
Der Kurs richtet sich an alle Instrumentalisten.
Inhalte
Instrumentalmusik G. Ph. Telemanns (1681-1767):
Solowerke ohne Continuo (Fantasien, Suiten, Sonaten), Solowerke mit Continuo (Sonaten, Solos, Pastoralen,
Partias), Duos ohne Continuo, Trios und Quadri.
In 1752 schreibt J. J. Quantz in seinem "Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen": "Wenn man aus
verschiedenen Völker ihren Geschmacke in der Musik, mit gehöriger Beurteilung das beste zu wählen weiss: so fliesst
daraus ein vermischter Geschmack, welchen man (...) sehr wohl den deutschen Geschmack nennen könnte: nicht
allein, weil die Deutschen zuerst darauf gefallen sind; sondern, weil er schon seit vielen Jahren, an unterschiedenen
Orten Deutschlands eingeführt worden ist, und noch blütet, auch weder in Italien, noch in Frankreich, noch in anderen
Ländern, missfällt".
G. Ph. Telemann ist ein der wichtigsten Vertreter des deutschen vermischten Geschmacks, der sich als Synthese aus
unterschiedlichen adaptierten nationalen Musiktraditionen bildete. Der italienische und der französische Stil haben die
grösste Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Stils, in der Telemannschen Musik ist zudem auch die polnische
und die hanakische Volksmusik wichtig. "Was ich in den Stil der Music getan, ist bekannt: erst war es der Polnische,
dem folgte der Französische, Kirchen -Cammer- und Opernstil und was sich nach dem Italienischen nennt, mit
welchem ich denn itzo das mehreste zu tun habe", schreibt Telemann in einem Brief an J. G. Walther.
Der Kurs bietet eine praktische Auseinandersetzung mit dem Musikstil Telemanns. Anhand der historischen Quellen
werden die relevanten Nationalsstile (italienisch, französisch, polnisch) analysiert und ihre Einflüsse auf die
Entwicklung und Evolution des Stils Telemanns untersucht. Die aufführungspraktischen Aspekte seines Stils
(Gattungen, Instrumentarium, Tempi, Artikulation, Verzierungen, Kadenzen, Harmonien) werden analysiert, diskutiert
und als neu erworbene Kenntnisse beim Erproben der Musikwerken praktisch eingesetzt.
Termine
Montags 16-18Uhr
23.02.
9.03.
23.03.
30.03.
27.04.
11.05.
18.05.
1.06.
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-6
Seite 7 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Quellenkunde und Artikulationszeichen ein musiktheoretisches Problem?
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-110
3.15F.002
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Angelika Eva Moths
Untertitel / Kurzinfo
"wohl vor allem durch die allmähliche Einebnung der differenzierten handschriftlichen Zeichen im Notendruck"
Inhalte
Das Fach musikalische Paläographie des Mittelalters oder auch der Renaissance scheint jedem angehenden Musiker
oder Musikwissenschaftler einzuleuchten, handelt es sich doch dabei überwiegend um Zeichen, die für einen am
heute üblichen Notentext geschulten Musiker durchaus erklärungsbedürftig sind. Aber Barock/Klassik? Was um
Gottes Willen hat das noch mit Paläographie zu tun? Hier geht es ja vielmehr um die Differenzierung dessen, was "ein
Punkt" (vielleicht auch Keil?) bei Beethoven oder ein "Akzent" (vielleicht auch Diminuendo?) bei Schubert bedeuten
kann.
So ist dieses Fach auch tatsächlich für diejenigen, die sich ernsthaft mit historischer Aufführungspraxis beschäftigen
wollen, unumgänglich geworden. Und selbstverständlich haben sich auch die Theoretiker die entsprechenden Quellen
der Zeit zur Kompositionspraxis längst zu Eigen gemacht. Den einen wie den anderen geht es dabei darum, der
eigentlichen Intention des Komponisten am nächsten zu kommen - sei es im aufführungspraktischen oder im
analytisch-kopierenden Sinne. Wie steht es aber um die Kombination, die Zusammenführung aus beiden?
Die Untersuchung autographischer Aufzeichnungen, so rudimentär oder skizzenhaft sie manchmal auch sein mögen,
zeigt durch präzise Artikulationszeichen mit unzweifelhafter Deutlichkeit, wie sehr die beiden Begriffe
"Kompositionstechnik" und "Aufführungspraxis" von Anfang an miteinander verknüpft sind und wie sehr diese
Artikulationszeichen somit auch Teil eines musiktheoretischen Ganzen sein sollten, welches einem "klassischen"
Musiktheoretiker durch die als selbstverständlich anzunehmende Verwendung zweifelhafter "Urtextausgaben"
unzugänglich bleibt. Denn selbst in diesen findet man Angaben, für die der Titel dieses Beitrags exemplarisch sein
mag. Anhand ausgewählter Beispiele soll dieses Desiderat zwischen "theorierelevanter Artikulation" und
"kompositionsrelevanter Aufführungspraxis" aufgezeigt werden.
Termine
Donnerstags 13-15 Uhr
19. Februar
5. März
19. März
2. April
16. April
23. April
14. Mai
28. Mai
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-2
Seite 8 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Studio für Alte Musik: Basso Continuo
Angebot für
Credits
Dozierende
DMU-WKAN-1103.15F.003
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Eduardo Egüez
Inhalte
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts haben verschiedene Faktoren wie die Entstehung der begleiteten Monodie und des
Musiktheaters oder die langsame, aber stete Änderung des tonalen Systems zu einem radikalen Wechsel im
Musikmachen und -verstehen geführt. Ab dem Beginn des 17. Jahrhunderts und während mehr als eineinhalb
Jahrhunderte richtete sich das musikalische «System», auf dessen Basis abendländische Musiker geistliche und
weltliche Musik komponierten, improvisierten, sangen und spielten, ganz nach dem «Basso continuo», dem
Generalbass, einem umfassenden harmonisch-kontrapunktischen Regelwerk. Der «Basso continuo» hat das
Musikverständnis der gesamten Epoche des Barock bis weit in die Klassik hinein definiert und wirkt in der Entwicklung
der Musik bis heute nach, etwa in der populären Musik oder im Jazz.
Dieser Kurs ist offen für alle Musikstudierende (Studierende von Melodie- und Akkordinstrumenten, Gesang ,
Komposition oder Theorie) und präsentiert auf praktischem Weg, wie jedes Instrument seinen Teil und seine Position
im Generalbass ausüben kann, mit dem Ziel, improvisatorische Fähigkeiten im Stil vorab der Barockmusik zu erlernen.
Termine
verschiedene Tage
17.2. 17 - 19 Uhr
9.3. 17 - 19 Uhr
23.3. 17 - 19 Uhr
9.4. 15 - 17 Uhr
27.4. 17 - 19 Uhr
8.5. 17 - 19 Uhr
26.5. 17 - 19 Uhr
1.6. 17 - 19 Uhr
Die genauen Raumangaben können spätestens eine Woche vor Semesterbeginn eingesehen werden. Bitte
Raumreservations-Tool konsultieren und nach Namen des entsprechenden Dozenten suchen.
Bemerkungen
1103-3
Seite 9 von 10 - 13.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Historische Aufführungspraxis
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
BMU-PKLA-MOMP-11.15F.001
in: Musik
- Alte und Neue Musik
-- Alte Musik | Alle Semester
1
Urs Haenggli
Minimal 7 Teilnehmende, keine maximale Beschränkung
Untertitel / Kurzinfo
2. Italienischer Hochbarock
Zielgruppen
Alle interessierten Studierenden aller Fächer
Lernziele / Kompetenzen
Über vier Semester verteilt vermittelt dieser Kurs einen umfassenden Überblick zu den wichtigsten Fragen der
historischen Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Zentrum steht dabei das gemeinsame Studium der
Quellen wie z.B. historische Instrumentalschulen, musikkritische Aufsätze des 17./18. Jahrhunderts etc. Praktische
Übungen zeigen jeweils, wie die gewonnen Erkenntnisse den Weg in die tägliche Musikpraxis finden. Die Semester
können ohne weiteres einzeln besucht werden.
Inhalte
2. Italienischer Hochbarock
Termine
jeweils Montag 14:00 - 15:30 Uhr
Bemerkungen
1100
Seite 10 von 10 - 13.11.2014
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
6
Dateigröße
96 KB
Tags
1/--Seiten
melden