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Denn sie wissen nicht, was sie tun - Wild und Hund

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012_015_IWA_Fachgesp
30.03.2005
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IM VISIER
DIE BLEIDISKUSSION
Denn sie
wissen nicht,
was sie tun
Seit Wissenschaftler herausgefunden haben, dass einige
Seeadler an Blei aus Büchsengeschossen eingegangen sind,
wird eine Abschaffung bleihaltiger Jagdmunition in
Deutschland heftig diskutiert. Während Naturschützer
behaupten, dass die Abschaffung von Bleimunition
kein Problem darstellen würde, warnen Munitionsund Waffenhersteller vor den Folgen eines solchen Verbots.
Heiko Hornung
F OTOS : B URKHARD F ISCHER , D R . K ARL -H EINZ B ETZ
Z
wei politische Themen beherrschten die diesjährige Internationale
Waffenausstellung in Nürnberg:
Die Stagnation des deutschen Marktes
und die Diskussionen um das Bleiverbot
in Brandenburg. Nach dem dort im Umweltministerium Anfang des Jahres ein
Erlass formuliert worden war, der im Landeswald die Verwendung von bleihaltiger
Munition (Schrot und Kugel) verbot, setzte in anderen Bundesländern Betriebsamkeit ein. Einige Umweltminister ließen
prüfen, ob, angestoßen durch den Bothmer-Erlass (WuH 6/2005, Seite 12 ff.) in
Brandenburg, dies nicht auch im eigenen
Land angestrebt werden müsse. Bislang
ist in sechs Bundesländern der Bleischroteinsatz an Feuchtgebieten und Gewässern untersagt.
Die Jagdverbände hatten sich konstruktiven Lösungen bei der Wasservogeljagd
nicht verschlossen. Bereits 1993 hatte der
DJV seine Mitglieder zum Verzicht von
Bleischrot an Gewässern und Feuchtbiotopen aufgefordert.
Das Verbot von bleihaltiger Kugelmunition hat eine vollkommen neue Qualität.
12
WILD UND HUND 8/2005
Als Grund für das Verbot wurden vom
Brandenburger Umweltministerium einige
tote Seeadler angeführt, die an Bleivergiftungen eingegangen seien, die sie sich
durch die Aufnahme von Geschossblei in
Aufbrüchen und Fallwild zugezogen hätten. Der Naturschutzbund (NABU) hatte
deswegen ein allgemeines bundesweites
Bleiverbot gefordert und medial mächtig
auf die Pauke gehauen.
Für die Vertreter der Munitionsindustrie ist dieser Beweis noch nicht hinreichend erbracht. Der Vertreter des LapuaKonzerns, Dr. Georg Plenikowski, sieht in
den Angriffen des NABU reine Polemik, die
alleine darauf zielen würde, die Jagd in
Deutschland abzuschaffen. Das Misstrauen der Branche gegenüber dem NABU und
seiner Seeadlerkampagne sitzt tief, wie in
einem WILD UND HUND-Fachgespräch
zur IWA deutlich wurde, an dem die Vertreter führender Industrieunternehmen
und ausgesuchte Experten teilnahmen.
Keiner nimmt den Naturschützern ihre
Sorge um den Adler richtig ab.
Spätestens seit der Aussage des NABUPräsidenten Olaf Tschimpke, dass Jäger
durch das Einroden von Aufbrüchen einen
Umweltskandal provozierten, steht für die
Branche fest, dass es dem Naturschutzverband nicht um die Seeadler geht. Denn mit
dem Vergraben der Aufbrüche, um deren
Auslage Vogelschützer in Berlin und Brandenburg die Jäger sogar gebeten hatten, damit die Aare den Nahrungsengpass im Winter überwinden konnten, wäre die Seeadlerkampagne zusammengebrochen, weil
der Grund für die Bleivergiftung der Adler
beseitigt gewesen wäre.
Dass ein vergrabener Aufbruch nach
NABU-Meinung ein Bleiskandal sein soll,
weil mit Geschosssplittern quasi eine Altlast im Boden ruhe, wird allgemein nur
belächelt.
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größten deutschen Jagdwaffenproduzenten, stellt sogar die Sinnhaftigkeit eines
Bleiverbotes in Frage. Knöbel befürchtet
bei einem generellen Bleiverbot einen
Dammbruch, der es Jagdgegnern dann immer schneller erlaube, alle weiteren Ersatzstoffe zu verbieten. „Das Wissen um die toxische und ökotoxische Wirkung der Bleialternativen ist gering“, meint der BlaserChef.
Weiß gegen Schwarz –
Bleifrei contra Blei. Zug um Zug
versuchen Naturschützer mit
Bleialternativen (im Vordergrund)
Blei schachmatt zu setzen
So übte man sich zur IWA im Äußern von
Zweifel. Die Firma Brenneke schrieb in einer Information: „Es gibt Hinweise darauf,
dass Greife in einzelnen Fällen durch Aufnahme von Bleisplittern verendet sind. Allerdings ist bislang nicht geklärt, unter welchen Umständen dies genau geschehen ist.
Entsprechend detaillierte Forschungsergebnisse müssen abgewartet und sorgfältig
ausgewertet werden.“ Brenneke beschäftigt sich seit 110 Jahren mit der Entwicklung von Geschossen und warnte vor publikumswirksamen Schnellschüssen zugunsten bleifreier Munition. Dazu gebe es
keine Notwendigkeit. Bernhard Knöbel,
Geschäftsführer der Firma Blaser, dem
Dies bestätigte auch Joachim Streitberger vom Bundesverband Schießstätten.
Auch er verwies darauf, dass einige Alternativstoffe, die noch vor wenigen Jahren als Ersatzstoffe für Bleischrot galten, sich inzwischen als äußerst giftig herausgestellt haben, wie beispielsweise Wismut. Streitberger
nannte auch eine amerikanische Studie, die
belege, dass die Bleialternative Wolfram,
vom Militär genutzt, krebserregend ist.
Herausgefunden hat dies John Kalinich,
der mit seinem Team vom Radiobiologischen Forschungsinstitut des amerikanischen Militärs in Bethesda Versuche an Ratten vorgenommen hatte. Die Forscher implantierten in der Muskulatur der Versuchstiere Splitter aus Wolframlegierungen. Innerhalb weniger Monate bildeten
sich rund um die Splitter aggressive Tumore. In der Folge wuchsen lebensbedrohliche Metastasen in der Lunge. Je höher die
Dosis der Implantate, desto schneller bildeten sich Tumore.
Wissenschaftler und Mediziner sind
sich sicher, dass alle Schwermetalle, unter
ihnen auch Kupfer, Aluminium, Kobalt,
Nickel, Chrom, Zinn, toxisch wirken und
sowohl beim Menschen als auch beim Tier
in den inneren Organen abgelagert werden. Jeder Organismus reagiert dabei anders. Bei Schafen und Ziegen weiß man beispielsweise, dass diese Kupfer in nur sehr
geringen Dosen vertragen können und sofort empfindlich reagieren.
Adler und Weihen können durch scharfe Säuren ihrer Drüsenmägen nicht nur
Blei, sondern jegliches Metall anlösen,
meint der Toxikologe Dr. G. Hamscher aus
Hannover. Bei einer Risikobewertung will
er nicht ausschließen, dass der Seeadler
auch Kupfer und Zink über seinen Magen
in tödlichen Konzentrationen aufnehmen
könnte. Es sei eine Frage von Verträglichkeit, meint Hamscher. Elementares Blei
oder auch Kupfer, das über Geschosse in die
Landschaft ausgebracht würde, hält er gleichermaßen für unbedenklich, da die Elementarstoffe selten im Boden löslich
wären.
Ein Risikobewertungsverfahren entwickelt seit 2003 die Europäische Union im
Rahmen
ihres
Forschungsprojektes
REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals), einem Prüfverfahren auf Umweltverträglichkeit, dem
sich alle chemischen Stoffe unterziehen
sollen, bevor sie in den Handel gehen.
Streitberger, der auch das Forum Waffenrecht vertritt, plädiert dafür, diese Verträglichkeitsprüfungen erst einmal abzuwarten, bis über Verbote entschieden würde.
„Wir kennen die Risiken von Blei genau.
Sie zu leugnen, ist unsinnig. Aber es sind
Risiken, die wir beherrschen können“,
meint der Jurist Streitberger. Dies bestätigte auch ein Symposium, das im September
2004 in Rom stattfand und das sich unter
anderem mit der Verwendung von Blei als
Werkstoff beschäftigte.
Es ist nicht alleine die Toxizität von Blei
oder die Frage, wie giftig die Bleialternativen
sein könnten, die Industrie und Jäger gleichermaßen umtreiben. Am meisten Sorgen
bereitet der Einsatz der Bleialternativen in
der Jagdpraxis. Der Schuss auf ein Stück
Wild, das nicht im Feuer zusammenbricht,
ist den Jägern ein Graus. Rund 1,7 Millionen
Stück Schalenwild erlegen deutsche Waidmänner jährlich, die Zahl der verendeten
Seeadler ist dagegen mehr als gering. Zwischen 1990 und 2000 wurde vom Institut
Mit einer großen Anzeige in Schwedens
Presse protestierten die schwedischen Jäger
gegen das Bleiverbot Ende 2007
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stellern und ihren Interessenvertretern intensive Gespräche und forderte die Firmen
auf, sich eindeutig zu äußern. Eine gemeinsame Erklärung des Hersteller zum Thema
„Bleiverbot“ gab es zur IWA nicht. Doch sehen sich die Interessenvertreter argumentativ auf einer Linie, wie im WILD UND
HUND-Fachgespräch deutlich wurde.
ma Reichenberg. Firmeninhaber Michael
Reichenberg, der sich ausschließlich auf
die Produktion von Kupfer oder Kupfer-Aluminium-Geschossen spezialisiert hat,
sagte, dass die Frage der Präzision und die
Probleme des erhöhten Gasdruckes in den
Läufen geklärt seien. Trotzdem seien ihm
noch einige Jahre Entwicklungszeit recht.
Vorsichtig äußerte sich auch Dr.
Fast ausnahmslos waren sich alle Mu- Plenikowski von Lapua. Die Antiblei-Gesetnitionsproduzenten einig, dass kein Werk- ze in Skandinavien hätten Lapua gezwunstoff in Ballistik und Wirkung Blei ersetzen gen, ein bleifreies Büchsengeschoss zu entwickeln, das auch funktioniere.
Doch noch seien nicht alle Kaliber verfügbar. Mit der Einführung des Lapua „Naturalis“
zeige die Firma zwar eine Lösung, das Produkt sei aber nicht
„gepusht“ worden, meint Plenikowski.
Auch der RUAG-Konzern
präsentierte auf der IWA zwei
neue Bleialternativen. „Wir
verschließen uns nicht vor
neuen Entwicklungen. Die beste Gesamtperformance haben
allerdings immer noch Bleigeschosse“, meint RUAG-Marketing-Mann Vogel.
Die Hersteller bestreiten energisch, auch wenn dies bei
ihren Überlegungen sicherlich
ein Rolle spielt, dass hohe ForIm WILD UND HUND-Fachgespräch zur IWA diskutierten (v.l.) Dr. Karl-Heinz Betz (WuH),
Joachim Streitberger (Bundesverband Schießstätten), Bernhard Knöbel (Blaser) und Dr. Georg Plenikowski schungs- und Entwicklungskosten sie daran hindern wür(Lapua) die „bleifreie“ Zukunft Deutschlands
den, Alternativen zu unterstütals verhältnismäßig gering bezeichnete. könne. Matthias Vogel von RUAG, dem zen. „Für uns ist alleine die Qualität entJährlich sollen von den Rotoren zwischen größten europäischen Munitionsherstel- scheidend“, sagt Vogel.
Was die Industrie ein Bleiverbot kosten
100 000 und 150 000 Vögel geschreddert ler, sagte, dass interne Untersuchungen sowerden. Überdurchschnittlich häufig seien wohl der eigenen als auch aller Geschosse würde und was neu investiert werden
Greife, wie Seeadler oder Milane, unter den der Wettbewerber in der Summe nicht die müsste, darüber lässt sich nur spekulieren.
Opfern. „Der vergiftete Seeadler ist ein Ein- Eigenschaften in puncto Funktionssicher- Streitberger, der sich in der internationalen
zelproblem, das lösbar ist“, meint der Jurist heit auf verschiedenen Distanzen, in un- Munitions- und Waffenbranche exzellent
Streitberger und fordert bei der Diskussion terschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen auskennt, meinte, dass ein Umstellungsum das Blei Augenmaß und Sachlichkeit. und auf verschiedene Wildarten aufzeigen prozess weltweit nicht finanzierbar wäre.
Die waidgerechte, dass heißt die tier- würden, wie Bleigeschosse dies täten. „Blei Keiner aus der Branche will sich da in die
schutzgerechte, Erlegung des Wildes ist für ist in der Zielballistik jedem bleifreien Ge- Karten schauen lassen.
die deutschen Jäger oberstes Primat. Der Prä- schoss überlegen“, sagte Vogel.
sident des Deutschen Jagdschutzverbandes
Die Firma Brenneke stellt fest, dass die Helmut Kinsky von der Deutschen VerJochen Borchert betonte am Rand der IWA- Bleialternativen ein völlig anderes ballisti- suchs- und Prüfanstalt für Jagd- und SportEröffnung noch einmal, dass er sich nicht sches Verhalten zeigen würden und die waffen (DEVA) ist der Überzeugung, dass
gegen ein Bleiverbot bei der Kugelmunition Forderungen nach einer tierschutzgerech- erst eine repräsentative Zahl von sorgfältig
wehren würde, wenn zweifellos festgestellt ten Jagd nicht erfüllt werden könnten. Bis ausgewerteten Abschussberichten über die
würde, dass die Bleialternativen über eine zur entgültigen Entwicklung wirklich gesamte Kaliberpalette hinweg ein Urteil
breite Kaliberpalette hinweg in der Lage sei- marktreifer Produkte, die ähnlich gute Ei- über die uneingeschränkte Praxistauglichen, ein Wirbeltier ohne vermeidbare genschaften wie Bleigeschosse aufweisen keit erlauben würde. Außerdem seien noch
Schmerzen und Qualen zu töten. Es sei Auf- würden, benötige es noch einige Zeit, so Sicherheitsfragen bei dem Verhalten der
gabe der Industrie, diese Alternativen zu das Traditionsunternehmen.
Bleialternativen in Kugelläufen zu testen.
entwickeln, meinte der DJV-Chef. Dazu
Dies bestätigten auch die Hersteller von Die Verwendung von Kupfergeschossen
führte Borchert auf der Messe mit den Her- Kupfergeschossen, wie Lapua oder die Fir- beispielsweise in Polygonläufen sei durch
für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin
(IZW), der in diesem Zusammenhang meistzitierten
Forschungseinrichtung,
bei
ganzen neun Seeadlern eine tödliche Bleikonzentration in der Leber festgestellt. 120
wurden in diesem Zeitraum gefunden, 60
davon im IZW untersucht. Deswegen ein generelles Bleiverbot zu fordern, stößt auf Unverständnis. Zumal der NABU, der in der
Bleidiskussion jeden Vogel zählt, in einer
jüngst in Hamburg präsentierten Studie, die
Verluste durch Vogelschlag an Windrädern
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Nutzen für die Umwelt stehe in keinem
Verhältnis zu den Folgen, die mit einem
Bleiverbot bei der Kugelmunition verbunden seien.
Helmut Kinsky
(DEVA) und
Matthias Vogel
(RUAG) waren
sich im
WILD UND HUNDFachgespräch einig:
Zu Bleigeschossen
gibt es momentan
keine wirkliche
Alternative
die Härte des Geschossmaterials und des
damit verbundenen steigenden Gasdruckes durchaus ein Sicherheitsrisiko.
Problematisch sei auch das Risiko von
Abprallern, da die bleifreien Geschosse mit
hohen Restgewichten den Wildkörper
durchschlagen würden und bedingt durch
die Materialhärte der Kugeln es verstärkt
zur Querschlägern kommen könnte.
Dass es entgegen den Behauptungen des
NABU durchaus Probleme mit Bleialternativen gibt, zeigt auch, dass die schwedischen Behörden, die mit einem vollkommenen Bleiverbot bis Ende 2007 in Europa
Auch in Brandenburg, dem ersten
deutschen Bundesland mit einem Totalverbot im Landesforst, ist man nach hektischem Aktionismus wieder zur Sachlichkeit zurückgekehrt. Mit dem Kugelverbot
soll solange gewartet werden, bis detaillierte Untersuchungen über die ballistischen Eigenschaften alternativer Munition
vorliegen. Das Bleischrotverbot an Gewässern und Feuchtgebieten bleibt davon unberührt.
Der NABU will das Blei-Thema am
köcheln halten. Bei einer Expertenrunde im
Institut für Zoo- und Wildtierforschung in
Berlin sind nach Redaktionsschluss Anfang
April Wissenschaftler des Instituts, Behördenvertreter, Naturschützer und Experten
aus der Praxis aufeinandergetroffen, um
über bleihaltige Geschosse bei der Jagd und
die Todesursachen von Seeadlern zu diskutieren. Pressevertreter waren leider zu
dieser Tagung nicht zugelassen.
vorgeprescht waren, inzwischen wieder
zurückrudern. Nach einer Befragung von
22 Instituten und Verbänden hat sich die
schwedische Regierung entschieden, das
Thema noch einmal durch verschiedene
Wissenschaftler untersuchen zu lassen. Die
schwedischen Jäger, Verbände der Sportschützen und Unternehmen wie Norma,
die zusammen rund 500 000 Jäger und
Sportschützen vertreten, hatten in Zeitschriften des Landes Anzeigen geschaltet,
in denen sie eine Aufhebung des Bleiverbots forderten, bis alle Probleme und Alternativen auf ihre Auswirkungen und Folgen wissenschaftlich untersucht sind. Der
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