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14 Jahre – Was nun? - Knittelfeld

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Amtliche Mitteilung
Zugestellt durch Post.at
Aktuelles, Informatives und Interessantes aus unserer Gemeinde
Nr.3 | Oktober 12
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Vier „Floras“
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Investition
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Jubiläum
50-jähriges
ommer S.40
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Das war der
24h Service 05 0100 - 20815
www.steiermaerkische.at
Vom 29. bis 31. Oktober ist Weltspartag.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
10
rlaube
Familien-U winnen!
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von JUFA
Inhalt
Inhalt
Der Bürgermeister
3
Allgemeines4
Goldene Ehrennadeln verliehen
Interkommunaler Erfahrungsaustausch
Kollibri Shoppingsafari eröffnet
Rohbau steht
Information & Services
5
6
7
11
17
Umwelt22
Bio-Säcke aus Maisstärke
Sanfte Mobilität
Am Weltspartag können Sie nur gewinnen – in unseren Filialen, im Internet und auf Facebook!
Holen Sie sich die besten Tipps zum Sparen, Veranlagen und Vorsorgen – und nützen Sie Ihre
Gewinnchance: 10 Familienurlaube von JUFA warten auf Sie. Einfach Gewinnkarte ausfüllen
und bis 9. November 2012 in Ihrer Steiermärkischen Sparkasse abgeben. Oder Sie besuchen
uns im Internet auf weltspartag.steiermaerkische.at oder facebook.com/erstebank.sparkasse
22
23
Soziales24
Was war und wie es ist
Wir gratulieren
25
27
Generation 50+
30
Hochzeit in der Wegwarte
Tag der älteren Menschen
30
31
Kultur32
Hineinspaziert ins Kulturhaus
Kunstpreise vergeben
32
34
Sport36
Im Mittelpunkt der Österreichischen Radsportszene 36
51. Knittelfelder Tennis-Stadtmeisterschaft
39
Kinder/Jugend40
Umwelttipp41
Schwimmbadfest und Poolparty
42
Veranstaltungen43
In dieser Ausgabe erscheint keine Stadtarchiv-Beilage
Beilageblatt
Bioabfall im Plastiksackerl
Für unsere nicht-deutschsprachigen Bürger/innen haben
wir das Beilageblatt ins Kroatische, Rumänische und
Albanische übersetzt.
Titelseite: Foto Karoline Ernst.
Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Stadtgemeinde Knittelfeld, Hauptplatz 15, 8720 Knittelfeld – Bürgermeister Siegfried Schafarik.
Redaktion: Mag.a (FH) Marietta Wolf; Layout: GMK – Gesellschaft für Marketing & Kommunikation mbH & Co KG; Für Anzeigen zuständig: Andreas
Mayer 0664/75018009; Druck: Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, Gutenberg Druck GmbH, UW-Nr.944, Bahnstraße 9, 8720 Knittelfeld; Richtungs- und Erscheinungsweise: Amt- und Informationsblatt
der Stadtgemeinde Knittelfeld, 4xjährlich kostenlos an jeden Haushalt der Gemeinde.
Der Bürgermeister
www.knittelfeld.at
Liebe Knittelfelderinnen,
liebe Knittelfelder,
liebe Jugend!
Der Sommer und die Ferienzeit sind
vorbei, nun gibt es für die Stadtgemeinde wieder ein großes Arbeitspensum zu bewältigen. Zahlreiche
Projekte und Baumaßnahmen stehen an. Aber mit positiver Energie
und vereinten Kräften werden wir
es sicherlich schaffen. Vorab noch
ein kurzer Rückblick.
Prima la musica
Der musikalische Bundeswettbewerb, an dem Musikschüler/innen
aus ganz Österreich teilnehmen
können, hat erstmals in Knittelfeld
stattgefunden. Dabei haben die Jugendlichen exzellente Leistungen
erbracht.
Blumenschmuckwettbewerb
Es ist ja schon bekannt dass unser Gärtnereiteam beim Blumenschmuckbewerb „Flora 2012“ vier
„Floras“ erreicht hat. Die „Floras“
sind ein europäisches Bewertungssystem wie etwa die „Sterne“ oder
„Hauben“ in der Hotellerie und
Gastronomie. Vier „Floras“ bedeuten die Silbermedaille. Ich bin auf
meine/unsere Stadtgärtnerei sehr
stolz und schließe mich allen Gratulationen, die aus der Bevölkerung
gekommen sind, herzlich an.
Gästeehrung bei Familie Steiner
Maria und Johann Steiner vermieten seit Jahrzehnten Zimmer in
ihrem Gästehaus in der Kameokastraße. Zu ihren treuesten Gästen
zählen Gisela und Corado Meschiari,
sie kommen seit 30 Jahren nach
Knittelfeld. Noch länger (40 Jahre)
verbringen Mara und Gianpiedro
Grandi ihren Urlaub bei den Steiners. Ich bedanke mich bei Familie
Steiner für ihre Gastfreundschaft
und bei den beiden Urlauber-Ehepaaren für ihre langjährige Treue.
Schwimmbadrutschen
Die beiden Schwimmbadrutschen
mussten aus technischen Gründen
gesperrt werden. Die Hallenbadrutsche wurde saniert und kann
Mitte Oktober in Betrieb genommen werden. Für die Rutsche beim
Freibecken wird noch eine Lösung
erarbeitet, rechtzeitig zur nächsten
Sommersaison soll sie aber wieder
benützbar sein.
Straßenbau
Die Straßensanierungen in der
Stadt schreiten zügig voran. Unser
größtes Projekt ist die Sandgasse.
Im Teilbereich zwischen der Schulgasse und der Freiheitsallee werden
Kanal, Wasser und Straßenbeleuchtung erneuert. Auch an eine Verkehrsberuhigung ist gedacht. Die
Finanzierung kann ohne Darlehensaufnahme erfolgen.
Sanierung öffentliches WC im
Rathaushof
Das öffentliche WC im Rathausinnenhof ist renoviert worden.
Nächstes Jahr soll dann auch die
Toilettenanlage am Busbahnhof erneuert werden. Dort kommt es leider immer wieder zu Zerstörungen
durch Vandalenakte. Falls Sie in
diesem Bereich eine mutwillige Zerstörung beobachten, bitte melden
Sie es bei der Polizei und auch in der
Stadtgemeinde.
Erster Nachtragsvoranschlag
2012
In der jüngsten Gemeinderatssitzung konnte der Voranschlag 2012
überall dort berichtigt werden, wo
es Veränderungen im Einnahmenund Ausgabenbereich gegeben
hatte. Die finanzielle Entwicklung
unseres Haushaltes ist aufgrund
einer sparsamen Finanzpolitik sehr
zufriedenstellend. Ich möchte mich
an dieser Stelle auch bei allen Mitverantwortlichen im politischen
Bereich für die Entscheidungen
und das Verständnis bedanken. Ein
besonderer Dank gebührt unseren
Bediensteten, die die Sparpolitik
mittragen. Sie haben viel dazu beigetragen, dass der eingeschlagene
Weg zu einer Budgetkonsolidierung
auch gelingt.
Die Ehepaare
Meschiari (links im
Bild) und Grandi
(2.u.4.v.r.) mit Familie
Steiner, Bürgermeister
Siegfried Schafarik
(Mitte) und Josef
Hölzl (3.v.l.).
Ich bedanke mich ferner bei jenen,
die mich anrufen und Informationen benötigen, auf etwaige Missstände hinweisen oder Vorschläge
für unsere Stadt einbringen. Nur
gemeinsam wird es uns gelingen,
die notwendigen Maßnahmen für
ein noch lebenswerteres Knittelfeld
zu setzen.
Für ein gutes Miteinander grüßt
Ihr Bürgermeister
Siegfried Schafarik
Wie immer für Sie da:
Telefonisch 0664/80047210, beim Sprechtag
jeden Dienstag von 16 bis 17 Uhr oder nach
telefonischer Terminvereinbarung, per E-Mail
bgm@knittelfeld.at und auf Facebook.
Knittelfeld Aktuell | 3
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Vier „Floras“ beim
Blumenschmuckbewerb
Der 53. Landesblumenschmuckbewerb „Die Flora 2012“ ging in
Semriach bei Graz über die Bühne. Nach der Goldmedaille 2010
holte sich Knittelfeld diesmal vier „Floras“, das bedeutet die
Silbermedaille in der Kategorie „Schönste Stadt 2012“.
2
1
3
1. Stadtrat Horst Kapfer in Vertretung von Bürgermeister Siegfried Schafarik und Gärtnermeisterin Claudia Quinz nahmen die
Auszeichnung entgegen. Daneben die Blumenkönigin Lisa I. | 2. Die nominierten Gemeinden in der Kategorie „Schönste Stadt“.
3. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben sich die Auszeichnung verdient.
Nach einer Pause im Vorjahr nahm
die Stadtgemeinde als eine von 89
Gemeinden heuer wieder am traditionellen Blumenschmuckbewerb
teil. Die Vorbereitungen dafür liefen schon zeitig im Frühjahr. Es
wurde gepflanzt und getopft, gejätet und gezupft, geschnitten und
begrünt. Tagtäglich sah man das
Team der Stadtgärtnerei beim Verschönern der Stadt. Die Kreisverkehre wurden neu gestaltet, zahlreiche Tröge und Kübel platziert
und Beete in Form gebracht.
4 | Knittelfeld Aktuell
Kurz vor Ankunft der Blumenschmuckjury hatten die Wetterkapriolen auch vor Knittelfeld nicht
Halt gemacht. Sturm und Hagel
hinterließen ihre Spuren. Nur den
fleißigen Händen der Gärtnereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter war
es zu verdanken, dass bei Ankunft
der Kommission die Pflänzchen wieder aufrecht standen. Das stimmige
Gesamtbild, die Farb- und Formgestaltung sowie die Qualität der
Pflanzen überzeugten die 14-köpfige Jury. Stadtgärtnermeisterin
Claudia Quinz: „Wir sind stolz auf
den Erfolg. Es ist uns wieder gelungen, dass die viele Arbeit erneut
belohnt wurde und wir den Namen
Blumenstadt zu Recht weiter führen
können.“
Neben Knittelfeld sind auch noch
Bad Aussee, Kindberg und Voitsberg mit vier „Floras“ ausgezeichnet worden. Nur Köflach konnte mit
fünf „Floras“ Gold erzielen.
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Goldene Ehrennadeln verliehen
1
2
3
1. Inge Schafarik wurde für ihre Arbeit mit Kindern geehrt. | 2. (v.l.) Bürgermeister Siegfried Schafarik, Elfriede und Egon Themessl
sowie die Vizebürgermeister Ing. Markus Schöck und Ing. Gerald Schmid. | 3. Johann Neubauer wurde für seine Tätigkeit bei den
Dreitagewanderern ausgezeichnet.
Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat für langjährige Verdienste zum Wohle der Stadt und als
Dank für besondere Leistungen, goldene Ehrennadeln verliehen. Ausgezeichnet wurden Inge
Schafarik, Johann Neubauer und Egon Themessl. Bürgermeister Siegfried Schafarik überreichte
die Auszeichnungen mit Urkunde im Rathaus.
In dem Festakt, bei dem auch die
Familien und Freunde der Ehrennadelträger, Gemeinde- und Stadträte, die beiden Vizebürgermeister
sowie Ehrenringträger/innen und
Ehrenbürger anwesend waren, betonte Siegfried Schafarik: „Es ist
eine Aufgabe der Stadtgemeinde,
jene Menschen zu würdigen, die mit
Freude und Engagement, ehrenamtliche Tätigkeiten in unseren Vereinen leisten. Sie haben dort vieles
bewirkt und geprägt.“
Vizebürgermeister LAbg. Ing. Gerald Schmid hob in seiner Laudatio die Vorreiterrolle von Inge
Schafarik in der Arbeit mit Kindern
hervor. Die gebürtige Knittelfelderin ist gelernte Schneiderin. Sie
setzte sich schon früh für Kinder
ein. Inge Schafarik ist bekannt als
Leiterin der Kinderfreunde Knittelfeld, in dieser Funktion hat sie
über mehrere Generationen viele
junge Menschen begleitet, geprägt
und so manche Weichen für deren
späteres Leben gestellt. Schafarik
installierte das Kinderzentrum in
der Parkstraße und war Antrieb und
Motor für die Waldschule in Mitterbach. Sie organisierte unzählige
große und kleine Veranstaltungen,
Kinderfeste, Projekte, Ferienaktionen, Ferienlager, Seminare und
vieles mehr. Der „Tag des Kindes“,
der „Große Ball der Kleinen“, der
„Hubensommer“, die „Waldschulerlebnistage“ sowie andere unzählige
Initiativen gehen auf Schafariks
Ideenkonto.
Egon Themessl, geboren in der
Neustadt, erlernte den Beruf des
Werkzeugmachers und des Maschinenschlossers. In seinem Berufsleben war er national und international im Berg- und Tunnelbau tätig.
Mit seiner Frau übernahm er in den
Siebzigerjahren den „Sandwirt“.
Schon früh bekam er den Bezug
zum Brauchtum und zur Volkskultur. Über die Jahre engagierte er
sich für den Verein „Steirerherzen“,
den er noch heute als Obmann leitet. Seine ersten Auftritte waren
in der Kindergruppe. In seiner späteren Vereinstätigkeit baute er die
„Schnalzergruppe“ neu auf, gründete die „Goaßlschnalzer-Gruppe“
und stellte die Jugendarbeit in den
Vordergrund. Er war mit der Gruppe bei internationalen Tanz- und
Folklorefestivals und förderte den
kulturellen Austausch der Trachten- und Heimatvereine. Themessl
wurde Verbandsobmann der Heimat- und Trachtenvereine des oberen Murtals sowie stellvertretender
Obmann im Landesverband. Zahlreiche Ehrungen zeichneten seine
Vereinsleistungen aus.
Johann Neubauer, besser bekannt
als langjähriger Obmann des Vereins Dreitagewanderer, wurde
ebenfalls in Knittelfeld geboren.
Der ehemalige ÖBB-Bedienstete
trat 1977 in den Vereinsvorstand
als Subkassier ein, 1978 wurde er 3.
Obmann, danach Vizeobmann. 1983
übernahm er dann die Führung. In
seiner Obmannschaft organisierte er die „Drei-Tage-Wanderung“,
veranstaltete den „Blasenball“ und
sorgte für internationale Bekanntheit der legendären Sport-Veranstaltung. Heute ist er dem Verein
noch als Ehrenobmann treu.
Knittelfeld Aktuell | 5
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Interkommunaler
Erfahrungsaustausch
Knittelfeld lud burgenländische Gemeinden zum Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Gemeindekooperationen ein.
der Gemeinden. Auch die Sammlung der Abfälle und das Einheben
der Müllgebühren werden vom AWV
durchgeführt. Die Müllgebühren
sind in allen Gemeinden gleich und
werden auch in den nächsten fünf
Jahren nicht angehoben. Der Verband wurde 2011 mit dem „Goldenen Müllpanther“ ausgezeichnet.
Vorbild für burgenländische
Gemeinden
Die drei Bürgermeister
Gelbmann (3.v.l.),
daneben Schafarik
und Hutter (2.v.r.) mit
dem Projektteam und
Gastgeber Ing. Helmut
Underrain (3.v.r.) bei
der Besichtigung im
Abfallsammelzentrum.
6 | Knittelfeld Aktuell
Im Rahmen eines länderübergreifenden zweitägigen Workshops
für interkommunale Zusammenarbeit zwischen Knittelfeld und den
burgenländischen Gemeinden Bad
Sauerbrunn und Pöttsching trafen sich die Gemeindevertreter in
Knittelfeld.
bert Gelbmann (Pöttsching) mit
dem Projektteam zum Informations- und Erfahrungsaustausch.
Schafarik präsentierte unter anderem die Themen LED-Straßenbeleuchtung, Waldschule und den
Abfallwirtschaftsverband.
Die Gemeinden Bad Sauerbrunn und
Pöttsching arbeiten seit eineinhalb
Jahren mit dem Beratungsteam
ARGE CMC Josef Trummer & Mag. Dr.
Christoph Mezgolits an einem Pilotprojekt für künftige interkommunale Zusammenarbeit. Im Zuge eines
länderübergreifenden Workshops
lernten sich die Gemeindevertreter der genannten Gemeinden und
Bürgermeister Siegfried Schafarik im Vorjahr kennen. Schafarik
lud die beiden Ortschefs Gerhard
Hutter (Bad Sauerbrunn) und Her-
Die Gäste besuchten auch das Abfallsammelzentrum in Pausendorf.
Ing. Helmut Underrain, Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsverbandes (AWV) Knittelfeld, führte
durch die Anlage und präsentierte
das zeitgemäße Vorzeigeprojekt
gemeindeübergreifender Kooperation. Alle 14 Gemeinden des ehemaligen Bezirkes Knittelfeld sind
Verbandsmitglieder. Der Verband
erledigt als einziger in der Steiermark sämtliche abfallwirtschaftliche Angelegenheiten im Auftrag
Besuch im Abfallsammelzentrum
Bad Sauerbrunn und Pöttsching
wollen ihre Abfallwirtschaft auch
neu organisieren. Im Pressegespräch zeigte sich Bürgermeister
Hutter von der Besichtigung angetan. „Ich bin vom Knittelfelder grenzübergreifenden Beispiel
begeistert, auch wir möchten für
unsere Bürgerinnen und Bürger
ein ähnliches Modell erarbeiten.
Wir stehen allerdings erst am Anfang.“ Bürgermeister Gelbmann
fügte hinzu: „Wir denken an zwei
große Projekte in unserer Region
– an ein Müll- und an ein Energieprojekt.“ Auf das Thema Gemeindezusammenlegung im Burgenland
angesprochen, winkte Gelbmann
ab. „Wir haben schon vor Jahren
Gemeinden zusammengelegt, das
hat allerdings nicht funktioniert,
die Gemeinden sind wieder eigenständig. Gemeinsame Ressourcen
nutzen, Projekte umsetzen und sich
gegenseitig helfen – ja, aber zusammenlegen – nein.“
Für Bürgermeister Siegfried Schafarik war es der erste länderübergreifende Erfahrungsaustausch in
dieser Art. „Es ist interessant zu
erfahren, wie andere Gemeinden arbeiten und wir freuen uns, wenn wir
beispielgebend sein können.“
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Kollibri Shoppingsafari eröffnet
Das neue Fachmarktzentrum in Knittelfeld West ist eröffnet.
Neben dem Eurospar entstand ein Einkaufserlebnis mit den Filialen von Bipa, Deichmann, Depot, Fussl, Libro, Takko und Vögele.
Am Tag der Eröffnung herrschte
schon früh großer Kundenandrang.
Alles drehte sich um Fashion, Beauty & Lifestyle. Den ganzen Tag über
lockten zahlreiche Angebote und
Aktionen die Besucher/innen in
die Kollibri Shoppingsafari. Neben dem Einkaufserlebnis gab es
Unterhaltung für die ganze Familie sowie Spiel und Spaß für die
Kleinen. Auch Vizebürgermeister
Gerald Schmid mischte sich unter
die Menschenmenge, besuchte die
Fachmarktfilialen und wünschte mit
einem Willkommensgeschenk viel
Erfolg seitens der Stadtgemeinde.
Die offizielle Eröffnung fand am
Abend statt. Nach der Begrüßung
durch DI Günther Kollitsch und
Mag. Lucas Reichstamm, Geschäftsführer von Kollitsch & Reichstamm,
gratulierten Vizebürgermeister Ing.
Gerald Schmid, Bürgermeister OSR
Dir. Kurt Binderbauer, Vizebürgermeister Manfred Lenger und Landtagsabgeordnete Ing. Eva-Maria
Lipp. Musikalischer Höhepunkt der
Eröffnung war der Live-Auftritt von
Schlagerstar Oliver Haidt.
Das Fachmarktzentrum wurde von
dem Kärntner Unternehmen Kollitsch & Reichstamm in einer Bauzeit
von zehn Monaten errichtet. Zentral an der westlichen Knittelfelder
Ortseinfahrt gelegen, erstreckt sich
das Areal über 19.500 m². Die Fläche der acht Fachgeschäfte beträgt
6.300 m². 260 Parkplätze stehen zur
Verfügung, zahlreiche davon sind
überdacht und bieten Komfort bei
jedem Wetter.
Foto: Koch
v.l.: DI Günther Kollitsch, Landtagsabgeordnete Ing.in Eva-Maria
Lipp, Mag. Lucas Reichstamm, Bürgermeister OSR Dir. Kurt
Binderbauer, Vizebürgermeister Manfred Lenger (beide Spielberg)
und Vizebürgermeister Ing. Gerald Schmid.
Vizebürgermeister Ing. Gerald Schmid mit
Fussl-Filialleiterin Danuta Glanzer.
Start für DELPHIakademie
Die DELPHIakademie von Irmgard Underrain hat in der HansResel-Gasse 8 offiziell ihre Pforten geöffnet. Im Seminarhaus
werden unter anderem Mentaltraining, Selbstcoaching, Entspannungs- und Yogakurse angeboten. Auch das Büro der Onlineplattform Murtalinfo ist dort untergebracht.
Der Weg zu einem erfüllten, glücklichen und erfolgreichen Leben führt
oft über die Selbsterkenntnis. Irmgard Underrain und ihr Team bieten
in der DELPHIakademie zahlreiche
Seminare und Trainings, die den Weg
zur Selbsterkenntnis beschleunigen
können. So lernen die Teilnehmer/
innen wie sie ein selbstbestimmtes
Leben führen, die Kraft der Gedanken wirkungsvoll einsetzen oder
wie sie ihre Wünsche und Ziele realisieren möchten. Auch wenn der
alltägliche Stress überhand nimmt,
geben die Experten Rat und Hilfe.
Mit Entspannungstrainings oder Yogaübungen kann Körper, Geist und
Seele wieder in Einklang gebracht
werden. Die Ausbildungen zur/zum
Mentaltrainer/in, Entspannungstrainerin oder -trainer sowie zur/
zum Yogaübersleiterin oder -leiter
können an der DELPHIakademie
ebenfalls absolviert werden.
Im Haus ist auch die Netzwerkplattform für das obere Murtal untergebracht. Unter anderem können sich
Wirtschaftsbetriebe und Vereine
auf Murtalinfo präsentieren, Informationen zu Gemeinden, Notdienste sowie aktuelle Veranstaltungen
sind dort genauso veröffentlicht.
DELPHIakademie
Hans-Resel-Gasse 8,
8720 Knittelfeld
Tel. 0676/4125024
E-Mail: office@delphi-akademie.at
Bürgermeister Siegfried
Schafarik überreichte
Irmgard Underrain zur
Eröffnungsfeier ein
Willkommensgeschenk.
Aktuelle Kurse und Seminare:
www.delphi-akademie.at
Murtalinfo
Hans-Resel-Gasse 8,
8720 Knittelfeld
Tel. 03512/72635
Mobil: 0676/4125024
E-Mail: office@murtalinfo.at
www.murtalinfo.at
Knittelfeld Aktuell | 7
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Fit am Computer
Wollten Sie sich immer schon besser an Ihrem Notebook oder Computer auskennen? Wenn ja,
haben Sie seit kurzem Gelegenheit, bei Josef Hafner-Brunner Ihr EDV-Wissen aufzufrischen,
vertiefen oder anzueignen.
Der zertifizierte IT-Trainer ist mit
seinem Unternehmen nach Knittelfeld in die Johann-Strauß-Gasse übersiedelt. Im angenehmen
Ambiente bietet er EDV-Schulungen für jeden, egal ob Privatperson oder Einzelunternehmen. In
Seminaren oder Einzelcoachings
vermitteln er und sein Team, wie
man professionell am PC arbeitet,
wie man Daten richtig und sicher
speichert, im Internet surft oder
Bilder bearbeitet. Je nach Anforderung werden die Schulungsinhalte zusammengestellt.
Bürgermeister Siegfried Schafarik besuchte Josef HafnerBrunner in seinem neuen Schulungsraum.
Hafner-Brunner bietet nicht nur
Schulungen an, sondern auch Services wie die Erstellung von Visiten-
karten, Foldern und Geschäftsbriefen. Er berät kostenlos beim Kauf
eines EDV-Equipments, serviciert
Notebooks und PCs. Die preiswerten Gruppentrainings gibt es schon
ab 4 Euro pro Stunde, je nach Anzahl der Teilnehmer/innen.
Josef Hafner-Brunner
Johann-Strauß-Gasse 7,
8720 Knittelfeld
Tel. 0699/11100888
E-Mail: office@habru.at
www.habru.at
Kurse und Termine nach
Vereinbarung
Life in Balance
ge zum Beispiel wird die Muskulatur
entspannt, die Tonschwingungen
dringen tief in den Körper ein. Die
Klangmassage ist entspannend,
entgiftend, heilend oder auch anregend. Sie löst Energieblockaden,
der Körper kommt dadurch wieder in
sein Gleichgewicht. Karin Brunner
gibt auch Workshops und Seminare, vermittelt Mentaltraining und
erstellt individuelle Horoskope. Gemeinsam mit ihrem Mann Josef ist
sie in die Johann-Strauß-Gasse 7
übersiedelt. Dort arbeitet und lebt
sie seit Juni.
Der Ortschef ließ
sich von Karin
Maria Brunner die
Klangmassage
erklären.
Life in Balance
In unserem stressigen Alltag ist es
oft nicht einfach, ein Leben im Einklang zu führen. Karin Maria Brunner
hilft in ihrer Energieheilpraxis
Körper, Geist und Seele wieder in
Balance zu bringen. Das breite Angebot umfasst die Bereiche Astrologie, Energetik, Motivations- und
8 | Knittelfeld Aktuell
Mentalcoaching. In ihrem gemütlichen Studio bietet die diplomierte
Mentaltrainerin, Astrologin und Humanenergetikerin Klangmassagen,
Chakrenreinigung, Behandlung mit
Körperkerzen, Aura-Readings und
die Arbeit mit Naturdiamant-Energiescheiben an. Bei der Klangmassa-
Karin Maria Brunner
Johann-Strauß-Gasse 7,
8720 Knittelfeld
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Termine nur nach Vereinbarung
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Druckerei
ist ausgezeichnet
Tierheim Gutenberghaus
öffnete seine Pforten
mit
dem braucht
Österreichischen
für Druckerzeugnisse!
Gut Ding
Weile. NachUmweltzeichen
langen Verhandlungen
im Vorfeld und einer entsprechenden Bauzeit
hat das Tierheim Knittelfeld nun seinen Betrieb aufgenommen. 35 Hunde, 60 Katzen und 10 KleinSeit der Zeit der Iso-Zertifizierung Die DRUCKVORSTUFE ist eine weitiere finden dort vorübergehend ein neues Zuhause.
im Jahr 1999, beschäftigt sich
Lust auf
auf neue
neue
musikschuleinschreibung 2012/13
Montag, 2. Juli, 10 – 12 Uhr
Dienstag, 3. Juli, 17 – 18 Uhr
Direktion der Musikschule Knittelfeld,
Schulzentrum, Leitnerstrasse 21-23, 1. Stock
Achtung neUe telefonnummer
Musikschule Knittelfeld
Tel. 0664/800 47 825
personalia
interimsmäßiger gemeinderat
GR Jürgen Zopper (FPÖ) nimmt für sechs Monate im
Knittelfelder Gemeinderat Platz. Er gilt als Ersatzmann für Richard Zuber, der sich für diesen Zeitraum
beurlauben hat lassen.
GR Jürgen Zopper.
© Gerisch - Fotolia.com
tere Säule. Hier wird mittlerweile
die Gutenberghaus Druck GmbH chemiefrei mit einer CtP-Anlage
mit dem Umweltgedanken und der (Computer to Plate) und vorbeFrage was man als regional orien- schichteten Druckplatten gearbeitierter Druckereibetrieb nachhaltig tet, für die bei der Druckformenherzum Klimaschutz beitragen kann. stellung überhaupt keine Chemie
Die Zielsetzung damals wie heute, mehr benötigt wird (früher waren
war eine in jedem Fall kompromiss- aufwändigst zu entsorgende Komlose sowie umwelt- und ressour- ponenten wie Film, Entwickler und
censchonende Lösung für im Haus Fixierer notwendig).
produzierte Druckerzeugnisse. Aus
diesem Antrieb heraus hat sich die Die dritte Säule ist der DRUCK.
Geschäftsführung im Vorjahr ent- Die Produktion wird alkoholreduschieden, als nächsten Meilenstein ziert auf modernsten Heidelberger
Die großzügige Anlage bietet Platz für rundMehrfarben-Druckmaschinen,
100 Tiere.
mit
2012
das Österreichische Umweltzeichen anzustreben. Die Umset- biologisch abbaubaren Druckfarund einen Raum
für NageDie 300
m²der
große
Anlage,
betrieben, Reinigungsund Druckhilfszung,
von
Planung
bis zur
Zer- räume
tiere.
Abgegebene
herrenlose
ben
vom
Landestierschutzverein
im
tifizierung des Umweltzeichens hat mitteln abgewickelt. EbensoTiere
nach stellt
einer man
Erstversorgung
unter ein
der Patronanz
Fritz werden
Digitaldruck
Klein- und
rund
halbes JahrvonanDDr.
ZeitaufTierarzt untersucht,
Lichtenegger,
übertrifft
alle Erwand
in Anspruch
genommen,
so vom
Sonderauflagen
auf einer wenn
XeroxnöDitig,
medizinisch
wartungen.
Der
großzügige
Inbetreut
und
dann
Geschäftsführerin Ute Zwicker. Was gitaldruckmaschine in offsetnaher
nen- zu
undtun?
Außenbereich
ist sauber in
die jeweilige
gebracht,
war
Sämtliche ArbeitsabQualität
her. DieStation
dafür notwendiund
gepflegt.
In
der
Hundestation
bis
sie
wieder
ein
neues
Frauerl
läufe, alle verwendeten Verbrauchs- gen Verbrauchsmaterialien oder
sind
gibt es 14 Boxen
für je ein bis
zwei Herrl
haben. Das Tierheim
materialien
und Maschinen
wurden
auch gefunden
auf das Umweltzeichen
abgeTiere
sowie
eine „Familienkajüauch ein Pilotprojekt. Erstmals
in
einem
Verzeichnis
erfasst und ist
stimmt.
te“,
bestehend
aus
zwei
durch
eine
haben
sich 58 Gemeinden aus den
gemeinsam mit Umweltexperten
Der
Kreis
schließt
sich
mit der
vierTrennklappe
verbundenen
Räumen.
Bezirken
Murtal
und
Murau
finanzifür das graphische Gewerbe und
ten
und
letzten
Säule,
der
ENDFERJede
Box
hat
einen
angeschlosseell
an
der
Errichtung
beteiligt.
Insdem VKI auf Umweltverträglichkeit
TIGUNG.
In
diesem
Bereich
wird
nen
Freibereich.
Für
mehr
Auslauf
gesamt
haben
sie
einen
Beitrag
von
überprüft. Alle Verbrauchsmateriamit
neuesten
Schneid-,
Falz-,
Rill-,
sorgt
die
angrenzende
Hundewiese.
EUR
243.000,–
geleistet.
Die
restlien, die nicht entsprachen, wurden
Broschürenfertigungsmaschinen
Die Katzen sind
nicht
minder luxu- lichen
EUR 486.300,– hat das Land
konsequent
durch
umweltschonenriös
untergebracht.
Sie
teilen
sich
Steiermark
übernommen.
und
einem
Klebebinder mit umde ersetzt, die neuen Standards
die
„Wohnräume“,
es
gibt
jedoch
weltverträglichem
Leim weiter- sonocheinmal geprüft und für umgenügend
Rückzugsraum
für
jede
wie
endverarbeitet.
In all diesen
weltverträglich befunden.
tierheim Knittelfeld,
einzelne Samtpfote. Neben dem Produktionsbereichen
leiterin elke pichler wurden die
PAPIER,
die wichtigste
in entsprechenden
Verwaltungsbereich
gibt Säule
es noch
Arbeitsabläufe
Reifersdorf 55, 8720 Kobenz,
der
Produktion.
werden fast zu evaluiert
Krankenund Hier
Untersuchungsräuund optimiert,
um damit
Tel. 03512/49
575
100
% FEFC(nachhaltige
Forstwirtme, Küche
sowie
zahlreiche
Neben- den Kriterien des Österreichischen
schaft basiert auf der umweltfreund- Umweltzeichens zu entsprechen.
lichen, wirtschaftlich vertretbaren
tun, wenn sie ein herrenloses
tier finden?
Was haben die Kunden davon?
undWassozialverträglichen
Betreuung
Das
Tierheim
hat
von
Montag
bis
Samstag
vonja9 –einiges,
11 und von
– 17 Uhr
gezum14einen
umweltder Wälder, um diese heute und für Nun
öffnet. In dieser Zeit können Sie ein Tier direkt dort abgeben. Sollten Sie auzukünftige Generationen zu erhal- bewusst und nachhaltig produzierte
ßerhalb der Öffnungszeiten einen Vierbeiner finden, rufen Sie bitte die Politen) und FSC-zertifizierte (Papier Drucksorten. Zum zweiten, Kunden
zeiinspektion Knittelfeld, Tel. 059133/6310 an. Oder bei verletzten Tieren den
aus24-Stundendienst
Holz von vorbildlich
bewirtschafab jetzt die Möglichkeit das
der Tierklinik
Wallnerhaben
Tel. 03512/83259.
teten Wäldern) Papiere verwendet.
Umweltzeichen der Gutenberghaus
Dienstjubiläum
In der Stadtgemeinde feierten Melitta Baumgartner
(mitte), Johann Eibegger (2.v.l.) und Karl Kokalj
(3.v.r.) ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Es gratulierten Bürgermeister Siegfried Schafarik, Stadtamtsdirektor Dr. Rudolf Holzer, Personalvertreterin Martina Stummer und Personalchef Erwin Jokesch.
Druck GmbH auf die eigenen Drucksorten aufzubringen und somit Nachhaltigkeit und auch Umweltbewusstsein im eigenen Namen, weiter zu transportieren.
„Die Verantwortung um den Klimaschutz ist uns eine
Herzensangelegenheit und geht uns alle an!“, so
Die Jubilare mitUte
den Gratulanten.
Geschäftsführerin
Zwicker der Gutenberghaus
Druck GmbH.
?!
?!
Schuhe
Schuhe
KnittelfeldAktuell
Aktuell||11
9
Knittelfeld
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Kostenlose Bildungs- und Berufsberatung
Chancen nutzen
Nutzen Sie mit der kostenlosen Bildungs- und Berufsberatung des Bildungsnetzwerkes Steiermark die Chancen, die Ihnen Ihre Region bietet!
Es gibt vielerlei Gründe, warum man
sich persönlich weiterentwickeln
will: die Suche nach neuen Herausforderungen, zusätzliche Qualifikationen im Zusammenhang mit dem
persönlichen Karriereplan, ein Gefühl der Unsicherheit im Job, die Erfüllung eines lang gehegten Traums
und vieles mehr. In allen Fällen ist die
Entscheidung zur richtigen Fort- und
Weiterbildung der Schlüssel dazu,
Wünsche wahr werden zu lassen.
Wer sich in der steirischen Fortbildungslandschaft umsieht, erkennt
schnell: Das Angebot ist groß –
die Auswahl fällt dadurch umso
schwerer. Die Berater/innen des
Bildungsnetzwerkes Steiermark,
der Steirischen Volkswirtschaftli-
chen Gesellschaft und von ZEBRA
– Interkulturelles Beratungs- und
Therapiezentrum – sind dazu da,
Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung
professionell zu unterstützen. In
den natürlich vertraulich geführten
Beratungsgesprächen werden Ihre
Ausbildungen, beruflichen Erfahrungen, familiären, budgetären und
zeitlichen Möglichkeiten besprochen. Darauf aufbauend, erhalten
Sie unverbindliche Empfehlungen
über die Möglichkeiten, die Ihnen
offenstehen.
Kontakt – Tel. 03572/46079 oder
0664/8346175, E-Mail:
andrea.hartleben@eb-stmk.at
Die nächsten Beratungstage
in Knittelfeld:
5. und 20. November,
4. und 18. Dezember,
jeweils von 15 bis 18 Uhr,
Rathaus, 2. Stock
Weitere Infostellen in Ihrer
Nähe: Gemeindeamt Fohnsdorf,
Bildungstreff Judenburg
Die Bildungsberatung wird kostenlos
und in verschiedenen Sprachen angeboten. Sie erreichen das Bildungsberatungsteam in Ihrer Region persönlich, telefonisch oder per E-Mail.
Öffnungszeiten Bildungstreff:
Mo – Mi, 8 – 12 Uhr, Do, 8 – 17 Uhr,
Wickenburgstraße 8,
8750 Judenburg
Montagsakademie Termine
Kurz notiert
Oktober bis Dezember
Jeweils montags um 19 Uhr, Stadtbibliothek Knittelfeld
Benefizkonzert in der Stadtpfarrkirche
Leitthema: Spannungen Unter Spannung
Montag, 22. Oktober
Entwicklungen der Hochspannungstechnik und die Frage des
Energietransportes
Vortragender: O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.h.c. Hans Michael
Muhr, Institut für Hochspannungstechnik & Systemmanagement,
Technische Universität Graz
Der Chor der Stadtpfarre und der des Knittelfelder Gymnasiums
veranstalteten ein Benefizkonzert für die Innenrenovierung der
Kirche. 200 Sängerinnen und Sänger ließen ihre Stimme zu den
Stücken wie „Oh Happy Day“ und „Let Us Go in Peace“, erklingen.
Mag.a Ingrid Kaltenegger leitete das Chorkonzert, Alfred Adam
begleitete am E-Piano, Schülerinnen und Schüler spielten am
Schlagzeug, mit Querflöte und Geige. Die freiwilligen Spenden kamen der Innenrenovierung zu Gute.
Zweiter Pfarrer
Blut, Sex, (Un)tot
Dechant Alfred Robnik hat Kolë
Gjergji (li) als zweiten Pfarrer neben Mag. Rudolf Rappel für die
Seelsorgeeinheit aus dem Pfarrverband Knittelfeld und der Pfarre
Gaal eingeführt. Beim Festgottesdienst wurde auch Marius En˘a¸sel
als neuer Kaplan vorgestellt.
Montag, 5. November
Vampire als medienwirksame Verkörperung von Spannungsfeldern
der Postmoderne
Vortragende: Ao. Univ.-Prof. Mag.a DDr.in Theresia Heimerl, Institut
für Religionswissenschaft, Karl-Franzens-Universität Graz
Die geteilte Stadt.
Montag, 19. November
Spannungsfeld: Stadtquartier – soziologische Perspektiven.
Vortragender: Ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Gasser-Steiner, Institut für
Soziologie, Karl-Franzens-Universität Graz
Spannung bei der Entscheidung – wer kooperiert mit wem?
Montag, 3. Dezember
Einige Ergebnisse experimenteller Studien
Vortragende: Univ.-Prof. Mag.a Dr.in Ulrike Leopold-Wildburger, Institut
für Statistik & Operations Research, Karl-Franzens-Universität Graz
10 | Knittelfeld Aktuell
Hundekotsackerl
Leider werden immer wieder
Hundekotsackerl aus den DogStations entnommen und missbräuchlich verwendet. Falls Sie
beobachten, dass die Sackerln
mutwillig entfernt werden, melden Sie es bitte im Bürgerbüro
der Stadtgemeinde.
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Rohbau steht
Die Zubauarbeiten beim Knittelfelder Krematorium sind voll im Gang
Die Arbeiten beim Knittelfelder Krematorium laufen auf Hochtouren. Der Zubau, in dem die
Friedhofsverwaltung untergebracht wird, schreitet rasch voran. Ende Oktober soll das Gebäude
bezugsfertig sein.
Derzeit ist es für ältere oder gehbehinderte Menschen nicht leicht,
in die Friedhofsverwaltung zu gelangen. Im Seitentrakt der „Friedhofskirche“ untergebracht, erreicht
man das Büro im 1. Stock über eine
steile Treppe. Zudem fehlt ein adäquater Warteraum und das Stiegenhaus als Ersatz ist im Winter oft
eiskalt. Anfang Juli wurde mit dem
Zubau beim Krematorium begonnen, in dem auch die Friedhofsverwaltung ihr neues Zuhause findet.
Nordwestlich, im Anschluss an die
Aufbahrungshalle, steht bereits der
eingeschossige Rohbau. Das Raumkonzept beinhaltet neben dem
Büro mit Warteraum für die Friedhofsverwaltung, eine öffentliche
WC-Anlage für Damen und Herren,
einen Sozialraum, Sanitärräume
für die Bediensteten des Krematoriums bzw. des Friedhofes, einen
Archivraum sowie einen Erschließungsgang, der den Altbau mit dem
Zubau verbindet. Alles ist behindertengerecht zugänglich.
Bürgermeister
Siegfried Schafarik
und Stadtrat Horst
Kapfer (re) vor
dem Rohbau.
Im Alttrakt wird das bestehende
Büro der Kremation vergrößert. Ein
Umbau steht auch in der Aufbahrungshalle an. Die nördlich gelegene Aufbahrungskoje wird abgebaut.
An dieser Stelle entstehen zwei Abstellräume für Bestattungsbetriebe
sowie ein weiterer Raum für den
Priester. Die derzeitige öffentliche
WC-Anlage wird abgebrochen, der
neu geschaffene Raum dient dann
als Abstellraum für die Musikver-
eine. Das Bauvorhaben kostet laut
Bestbieter knapp 400.000,– Euro.
Hinweis
Die ausgeschriebenen Bauverhandlungen sind auch im Internet unter www.knittelfeld.at/
kundmachungen veröffentlicht.
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Öffentliche WC-Anlage saniert
Die öffentliche WC-Anlage im Rathausinnenhof wurde saniert und
behindertengerecht adaptiert. So
sind eine rollstuhlgerechte Auffahrtsrampe gebaut, neue Eingangstüren eingesetzt und eine
Lüftungsanlage montiert worden.
Die Innenräume erhielten einen
neuen Anstrich, eine gut sichtbare
Beschilderung wurde angebracht.
Die Rampe wird noch überdacht.
Die sanierte WC-Anlage im Rathausinnenhof.
Knittelfeld Aktuell | 11
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Investitionen
Investitionen in den Straßenbau
Um die heimische Bauwirtschaft in wirtschaftlich flauen Zeiten zu stützen, investiert die Stadtgemeinde heuer wieder
in Straßenbauprojekte. Die wohl größte
Baustelle ist die Sandgasse. Im Bereich
von der Schmittstraße bis zur Freiheitsallee werden auf einer Länge von 640 lfm
Kanal, Wasser und Lichtleitungen sa-
niert. Ein neuer Unterbau angefertigt
und die Straße asphaltiert. Das Projekt
soll im Mai nächsten Jahres fertig gestellt sein. Die Sanierung der Seckauer
Straße ist kürzlich abgeschlossen worden. Die Arbeiten in der Roseggergasse,
Quergasse, Franz-Leitner-Straße im Bereich der Schule, der Ingeringweg sowie
in der Verlängerung der Josef-HaydnGasse Richtung Sachendorfer Gasse sind
ebenfalls erledigt. Die Hautzenbichlstraße wird im Bereich Anton-Regner-Straße
bis Moosangergasse noch heuer saniert.
Die Gesamtinvestitionssumme beträgt
rund 1,5 Millionen Euro.
Sandgasse
Licht, Wasser, Kanal,
Unterbau und Asphaltierung
Seckauer Straße
Unterbau und Asphaltierung
Roseggergasse
Unterbau und Asphaltierung
Franz-Leitner-Straße
Unterbau und Asphaltierung
Quergasse
Unterbau und Asphaltierung
Hautzenbichlstraße
Unterbau und Asphaltierung
Ingeringweg
Unterbau und Asphaltierung
Joseph-Haydn-Gasse Richtung
Sachendorfer Gasse
Unterbau und Asphaltierung
+ Kanalanschluss
Gaaler Straße Richtung
Maßweger Straße L503
Gehsteigerrichtung
12 | Knittelfeld Aktuell
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Neue Mittelschule Rosegger
Abschied in den Ruhestand
Mit Anfang des neuen Schuljahres ging Direktor OSR Peter
Eisenschmied nach 40 Berufsjahren in den Ruhestand. Bis zur
Ernennung eines neuen Leiters führt sein bisheriger Stellvertreter, SR Erich Hinterreiter, die Neue Mittelschule Rosegger.
Peter Eisenschmied gilt als eine
Institution im Knittelfelder Schulwesen. Nach seinen ersten Jahren
als Hauptschullehrer in Gamlitz,
kam Eisenschmied 1977 an die Roseggerhauptschule. Er unterrichtete Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Geschichte und
Sozialkunde. 1997 bekam er die
Leitung übertragen. Er prägte die
Schule nachhaltig. So wurden unter ihm die beiden Roseggerschulen
zusammengelegt, der InformatikSchwerpunkt installiert und die
Notebook-Klassen eingeführt.
Unzählige Projekte, bei denen das
Organisationstalent von Eisenschmied zum Einsatz kam, betrafen
nicht nur die Roseggerschule. Aus
einer Fülle von Aktivitäten sollten
einige erwähnt werden: die Schulprojekte zur Steirischen Landesausstellung „Verkehr“ 1999, das Musical „Das Geheimnis von Tara“, die
100-Jahrfeier der Roseggerhauptschule oder das dreijährige Projekt
„fit for the future“ mit dem großen Ernährungstag im Kulturhaus.
Peter Eisenschmied war immer am
Puls der Zeit und offen für Neues.
So bereitete er den Übergang von
der Hauptschule zur Neuen Mittelschule vor, die mit diesem Schuljahr
startete. Eisenschmied war auch
langjähriges Mitglied des Bezirksschulrates und viele Jahre als Assessor bei Leiterbestellungen an
allgemeinen Pflichtschulen tätig.
Aus besonderem Interesse an Landeskunde, Geschichte und Politik
absolvierte er einen sechssemestrigen Hochschullehrgang in politischer Bildung für Lehrer. In diesem
Bereich war Eisenschmied auch
Leiter der Arbeitsgemeinschaften
für Geschichte und Sozialkunde sowie politische Bildung auf Bezirksebene tätig. Er war nicht nur bei seinen Schülerinnen und Schülern, sowie beim Lehrerkollegium beliebt,
seine Arbeit wurde auch vom Landes- und Bezirksschulrat geschätzt.
Nach 40 Berufsjahren verabschiedete
sich Peter Eisenschmied in den
Ruhestand.
Flohmarkt
Für Kinder- und Winterartikel
Samstag, 20. Oktober, 9 – 14 Uhr
Festsaal der Volksschule Landschach,
Landschachergasse 17, 8720 Knittelfeld
Anmeldung erforderlich bei:
EV-Vorstand: Tel. 0664/8941600,
oder in der Direktion der VS: Tel. 03512/82179
Kosten: Standgebühr EUR 7,– (Biertisch mit
2 Bänken)
Aufbau für Verkäufer ab 8 Uhr, jeder kann
verkaufen – bei jedem Wetter
Freier Eintritt, Parkplätze sind vorhanden!
BerufsInfoZentrum Knittelfeld
14 Jahre – was nun?
Die diesjährige Veranstaltung des
BerufsInfoZentrums (BIZ) Knittelfeld findet in Zusammenarbeit
mit der Stadtgemeinde und den
Berufsfindungsbegleiter/innen der
Steirischen Volkswirtschaftlichen
Gesellschaft am Mittwoch, 7. November, von 16 bis 19 Uhr im Kulturhaus statt.
Wir informieren euch über die schulischen Berufs- und Ausbildungswege nach der 8. und 9. Schulstufe.
Mehr als 20 weiterführende Schulen
von Murau bis Leoben werden an
dieser Veranstaltung teilnehmen.
Für Anfragen zum Thema Lehrausbildung und Vormerkung beim Arbeitsmarktservice (AMS) stehen
euch die Jugendberatung und das
BerufsInfoZentrum gerne zur Verfügung. Für Unterhaltung sorgen
drei Jugendbands aus Murau und
Knittelfeld. Auch für Eltern bzw.
Erziehungsberichtigte ist dies eine
gute Gelegenheit, sich über Berufs- und Ausbildungswege in der
Region Murtal zu informieren. Ihr
seid herzlich eingeladen, alleine
oder zusammen mit euren Eltern,
an dieser kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.
„14 Jahre – was nu
n?“
Das BerufsInfoZen
trum Knittelfeld
informiert gemeins
am mit
20 weiterführenden
Schulen über
schulische Ausbild
ungswege ab der
8. Schulstufe.
7. November 2012
, 16.00 bis 19.00 Uh
r
Kulturhaus Knittelfel
d
Kooperationspartn
erInnen:
Berufsfindungsbegle
iterInnen und
die Stadtgemeinde
Knittelfeld
Dein ArbeitsmarktS
erv
ice
Du bist gefragt.
Knittelfeld Aktuell | 13
Allgemeines
www.knittelfeld.at
NMS/HS Lindenallee
Luftballonstart
Start für die Neue Mittelschule Lindenallee.
Nach 52 Jahren ging die HS Lindenallee „in die Luft“. Alle Schülerinnen und Schüler begannen anlässlich der Einführung der Neuen
Mittelschule in der 5. Schulstufe
das neue Schuljahr mit einem Massenstart von Luftballons. „Neue
Mittelschule – Zukunft gestalten“
hieß die Aufschrift der vom Unterrichtsministerium gesponserten Ballons. Namenskärtchen und
Schülerwünsche für das kommende
Schuljahr begleiteten die „luftigen
Gesellen“ auf ihrem Weg ins strahlende Blau.
Erster Handwerk- und Techniktag
Die Mädels sägten, schleiften und leimten.
Zu Schulende wurde an der HS Lindenallee ein einzigartiges Pilotprojekt durchgeführt. Schülerinnen
und Schüler der 3. Klassen waren
eingeladen, in den Bereichen „Elektro“, „Holz“ oder „Mechanik“ ihre
Fähigkeiten und Fertigkeiten auszuprobieren. Sie konnten in einem
spannenden Workshop physikalische Experimente durchführen.
Initiiert wurde das Projekt vom
AMS-Knittelfeld unter Geschäftsstellenleiter Robert Kalbschedl,
beteiligt waren auch die zam-Regionalstelle „Frauen für Frauen“ und
das Berufsinformationszentrum
(BIZ) Knittelfeld-Aichfeld. Ziel der
Mädchenfußball hat Tradition
Die Mädchenmannschaft der Lindenallee mit ihren
Betreuerinnen Nina Vaclavek und Brigitte Stöckl.
Die Neue Mittelschule erlebte in
der Lindenallee schon ihren Probelauf: Im Kurssystem erfreut sich der
Mädchenfußball bereits seit Jahren
14 | Knittelfeld Aktuell
großer Beliebtheit. Heuer stand als
Saisonhöhepunkt das Match gegen
ein kombiniertes Team aus Eltern
und Lehrern auf dem Programm.
Technik-Workshops war es, bei den
Schülerinnen und Schülern Interesse für die jeweiligen Berufsbilder
des Holz-, Mechanik-, Metall- und
Elektrobereichs zu wecken. Durch
Informationsarbeit und aktives Ausprobieren/Kennenlernen der verschiedensten Berufsbilder soll dazu
beigetragen werden, dass Mädchen
und Burschen bei ihrer Berufswahl
Ausbildungsmöglichkeiten in diesen
Bereichen miteinbeziehen. Auch
Schnupperpraktika können absolviert werden.
Die Schützlinge von Nina Vaclavek
und Brigitte Stöckl gaben dabei
eine bemerkenswerte Talentprobe
ab. Allen voran Kapitänin Jennifer
Wieser und Stefania Filip. Beide
bestachen durch blendende Technik und bedingungslosen Einsatz.
Das heiße Duell – gespielt wurde
bei 30° im Schatten – endete mit
einem gerechten 1:1. Die Treffer
erzielten Daniela Hubmann bzw.
Dietmar Rieß. Die faire Begegnung
wurde von Fritz Scheikl geleitet;
lediglich zweimal zückte der ExSchulleiter die Gelbe Karte. Ihr Ziel
für das kommende Schuljahr haben
die Lindenallee-Mädels schon definiert. Sie wollen in der landesweiten Uniqa-Postliga ebenso gute
Figur machen!
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Nachmittagsbetreuung am BG/BRG
Eltern bewerteten mit „Sehr Gut“
Betreutes Lernen und Fördern,
Spiel und Spaß stehen im Mittelpunkt der schulischen Tagesbetreuung (= Nachmittagsbetreuung), die
ausschließlich von Lehrerinnen und
Lehrern des BG/BRG Knittelfeld gehalten wird. Das wird von den Eltern
offensichtlich sehr geschätzt und
anerkannt, wie nun die Auswertung einer Umfrage ergab. Bewertet wurde mit „Sehr Gut“. An den
Nachmittagen wird intensiv für Prü-
fungen und Schularbeiten gelernt.
Hausübungen werden geschrieben
und man arbeitet individuell an
Lerndefiziten. Auch die Bibliothek
und die Computer sind jederzeit
verfügbar um für Referate zu recherchieren oder Hausübungen zu
erledigen. Zu Mittag gegessen wird
gemeinsam im Bezirksjugendheim. Das gesunde, gute, abwechslungsreiche und auch kostengünstige Menü schmeckt in fröhlicher
Gemeinschaft gleich noch besser.
Auch kreative Freizeitaktivitäten
bringen viel Spaß und Abwechslung
in den Schulalltag. Wenn Eltern am
Nachmittag keine Zeit für ihre Kinder haben, wenn Schülerinnen und
Schüler nachmittags fachkundige
Hilfe und Unterstützung brauchen,
ist die Nachmittagsbetreuung sicherlich ein wertvolles Angebot.
Die Hausaufgaben in
der Schule zu erledigen,
macht gleich mehr Spaß.
Maßgeschneiderte Hilfe
Institut für „Kind Jugend und Familie“ eröffnet
Das Grazer Institut für „Kind Jugend und Familie“ hat im
Knittelfelder Jugendheim eine Expositur errichtet. Dort
gibt es ein breites Angebot an psychologischer Beratung
und Betreuung für Kinder, Jugendliche sowie deren Eltern.
Was tun, wenn die Konflikte zwischen Kindern und Eltern immer
größer, wenn Jugendliche verhaltensauffällig oder gewalttätig
werden, Kinder an Ängsten oder
Essstörungen leiden? Oft kann man
die Probleme alleine nicht mehr bewältigen, man sucht professionelle
Hilfe. Und diese Hilfe gibt es ab nun
für das obere Murtal in Knittelfeld.
Das Bezirksjugendheim und der Sozialhilfeverband Knittelfeld haben
eine Zweigstelle des Institutes für
„Kind Jugend und Familie“ errichtet. Das breit gefächerte Angebot
reicht von der Erstdiagnostik, über
gemeinsames Arbeiten mit Eltern
oder Bezugspersonen, Elterncoa-
ching, bis hin zu Einzel- oder Gruppentherapie. In jedem Fall wird ein
maßgeschneidertes Beratungs-, Betreuungs- und Therapieprogramm
zusammengestellt. Garantiert wird
auch schnelle Hilfe. „Wenn ein Kind
in Schwierigkeiten geraten ist, bedarf es raschen Handelns, wir vergeben innerhalb weniger Tage Termine“, so Dr. Philip Streit, Leiter des
Institutes. Sein Psychologenteam,
Mag. Oskar Freund und Mag.a Regina
Pfeifer, ist seit 25. September jeden
zweiten Dienstag von 13 bis 18 Uhr
in Knittelfeld erreichbar. Termine
sind vorab telefonisch oder per Mail
zu vereinbaren. Die Therapie ist
nicht ganz kostenlos. Die Diagnostik
wird großteils von der Krankenkasse
refundiert, für die psychologische
Behandlung wird ein individuelles
Finanzierungsmodell erarbeitet.
Institut für Kind Jugend
und Familie
Das Psychologenteam
Mag. Oskar Freund,
Dr. Philip Streit und
Mag.a Regina Pfeifer
mit Jugendheimleiter
Robert Moser (li) und
Bürgermeister Siegfried
Schafarik (re).
Bezirksjugendheim Knittelfeld,
1. Stock, Anton-Regner-Straße 1,
8720 Knittelfeld
Tel. 03862/52040
Mobil: 0699/16030014
oder 0699/16030016
E-Mail: knittelfeld@ikjf.at
www.ikjf.at
„Zusammen lernen – Umgang mit Vielfalt“
Die Kärntnervolksschule nimmt im
laufenden Schuljahr gemeinsam mit
20 weiteren steirischen Schulen an
diesem landesweiten Projekt teil.
Auf Initiative der Landesressorts
für Integration und Bildung werden
sich diese Schulen mit Unterstützung von externen Expertinnen
damit beschäftigen, wie die Herausforderungen der heutigen Zeit
im Schulalltag besser zu bewältigen
sind. Im Laufe dieses Prozesses wird
auch ausgelotet, wo Schulen die
Hilfe von anderen Institutionen benötigen, um ihrem Bildungsauftrag
nachkommen zu können. Oberstes
Ziel des Gesamtprojektes ist es, alle
Kinder in ihrer Vielfalt anzunehmen
und sie in ihrer Entwicklung optimal
zu unterstützen. Da sich auch Knittelfeld als Gemeinde an dieser Initiative beteiligt, steht einer intensiven Zusammenarbeit zum Wohle der
Kinder nichts mehr im Wege.
Knittelfeld Aktuell | 15
Allgemeines
Feuerwehr
www.knittelfeld.at
Feuerwehr
Gratulation an unsere Jugend
Im Sommer fand der Landesfeuerwehrjugend-Leistungsbewerb in Irdning statt. Über 2.200 Jugendliche
aus der ganzen Steiermark reisten
mit ihren Betreuern in das Ennstal.
Für unsere Jungmannschaft galt es
wieder – wie schon zuvor in Niederwölz – alle Kraft aufzubieten, um das
Gelernte und Geübte zu beweisen.
„Bei unserer Truppe lief es anfangs
trotz widrigem Wetters und des völlig aufgeweichten Bodens ganz gut.
Die Zeit vom Training konnte auch
beim Bewerb umgesetzt werden.
Leider kassierte man beim Angriff
einige gefürchtete Fehlerpunkte,
aber es reichte für den 30. Rang
unter 177 Bewerbsgruppen“, so die
beiden Jugendwarte Löschmeister
Christian Illmaier und Oberfeuerwehrmann Christoph Wieser sicht-
lich stolz. Als Dankeschön für die
tolle Leistung ging es dann in die
Spielberger Indoor-Karthalle, um
einige heiße Runden zu drehen.
1.Die erfolgreiche Jugend in Irdning …
2.… und in Niederwölz.
3.Mädels und Burschen beim Bewerb.
4.Voll im Einsatz.
Einsatzbilanz des ersten Halbjahres 2012
Texte und Fotos: Karl Schwarz/FF Stadt Knittelfeld
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt
kann im ersten Halbjahr wieder eine
beachtliche Anzahl an ehrenamtlich
abgearbeiteten Einsätzen vorweisen. Bei 123 Einsätzen wurden bis
Ende Mai 1.926 Stunden zu allen Tages- und Nachtzeiten und zur Hilfe
in Not geratener Mitmenschen aufgewandt. Die Unwetter forderten
auch die Stadtfeuerwehr. So wurden
in den sieben Wochen von Anfang
Juni bis Ende Juli 105 Einsätze und
rund 1.271 Stunden ehrenamtlich
im Dienste des Nächsten geleistet.
1
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3
4
5
6
1. Salzsäureaustritt im Bahnhof Zeltweg. | 2. Einsatz mit Kranwagen. | 3. Umgestürzter Baum.
4. Einsatz bei Unwetter. | 5. Bergung eines Fahrzeuges. | 6. Einsatz bei einem Verkehrsunfall.
16 | Knittelfeld Aktuell
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Danke
1
2
3
4
Die Stadtfeuerwehr
bedankt sich für
45 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit
herzlichst bei
Ehrenlöschmeistern
Johann Hannsmann
und Helmut Peinhopf
für ihren geschätzten unentgeltlichen
Einsatz zum Wohle
des Nächsten.
Info & Service
Information & Services
Die Modellbahn hat wieder geöffnet!
Aufpreis bei Taxifahrten – Klarstellung
1., 2., 8., 9., 15., 16., 22. und 26. Dezember, jeweils von 10 bis 17 Uhr
Die Stadtgemeinde wurde von einigen Taxibenutzern davon
in Kenntnis gesetzt, dass bei Taxifahrten im Stadtgebiet
von Knittelfeld von einigen Taxiunternehmen ein Aufpreis
auf die von der Stadtgemeinde zum Preis von EUR 4,50 bzw.
EUR 3,33 verkauften Taxischeine eingehoben wird. Hierzu
wird klargestellt, dass ein im Stadtamt erworbener Taxischein nach wie vor einen Wert von EUR 5,– darstellt und
ein allfälliger Aufpreis allein im Ermessen des jeweiligen
Taxiunternehmens liegt und nur diesem zufließt.
Bahnhof Knittelfeld, Untergeschoß
Tel. 03512/75168
E-Mail: esv@modelleisenbahn-knittelfeld.at
www.modelleisenbahn-knittelfeld.at
Euro-Notruf 112
Bürgermeister geht durch die Stadt
Mittwoch, 24. Oktober, 14 – 16 Uhr
Die Route führt vom ÖBB-Lehrlingsheim in der Lendgasse
über die Niederfeldgasse und den Griesweg zum Floßländ.
Den Floßländ entlang über die Ainbachallee zur Leobner
Straße. Von der Leobner Straße geht es dann zum Brückenweg und über den Kreisverkehr Landforst bis zum Bahnhof.
Bei einem Notfall im europäischen Ausland ist es wichtig
die einheitliche Notrufnummer 112 zu wählen. Dieser Notruf
kann auch ohne SIM-Karte und mit jedem Handy getätigt
werden. Die Telefonate über den Euro-Notruf sind kostenlos.
Es ist ratsam, die Nummer einzuspeichern. Sollten Sie ohne
Empfang sein, schalten Sie das Handy aus und wieder ein.
Wählen Sie statt dem PIN-Code gleich 112. Falls Sie noch
immer keinen Empfang haben sollten, wechseln Sie den
Standort und wählen Sie in regelmäßigen Abständen 112.
Gemeinderatssitzung
ATV-Magazin
Montag, 12. November und 17. Dezember, jeweils um 18 Uhr,
Gemeinderatssitzungssaal, 2. Stock, Rathaus
Sendezeiten: täglich 9.30,
14, 18.30 und 22.30 Uhr
Knittelfeld Aktuell | 17
Allgemeines
www.knittelfeld.at
Im Blickfeld
Im Blickfeld
2. Knittelfelder Oktoberfest
1
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5
6
1. Das Oktoberfest fand am 22. September vor dem Kulturhaus statt. | 2. Musikvereine aus der Umgebung sorgten für das musikalische Rahmenprogramm.
3. Fürs leibliche Wohl gab’s Grillhendl, Weißwürste und Bier. | 4. Die Jagdhornbläser „Die freien Jäger Knittelfeld“. | 5. Kulturreferentin Heidi KrainzPapst und Bürgermeister Siegfried Schafarik führten den Bieranstich durch. | 6. „O’zapft is“ beim Oktoberfest der Knittelfelder Stadtkapelle.
Besuch in Barc
Ausstellungseröffnung
Albanischer Kulturtag
Bürgermeister Siegfried Schafarik und GRin
Edith Pirker besuchten den neuen Bürgermeister in Barc (li).
Brigitte Korb (li) stellte in der Galerie im Forum
Rathaus aus.
Albanische Freunde tanzten wieder am Hauptplatz.
Mehr auf www.knittelfeld.at
Wieder gefunden
Kontakt:
Bürgerbüro der Stadtgemeinde
Tel. 03512/83211 DW 502 oder 503
E-Mail: stadtgemeinde@knittelfeld.at
18 | Knittelfeld Aktuell
Juni
Juli
2Damenfahrräder
1Herrenarmbanduhr
1Herzanhänger
1Lesebrille
1Vodafone
1 Kette mit Ohrstecker
1Fotoapparat
1Herrenfahrrad
1Damenfahrrad
August
1Handy
1Damenlesebrille
1iPhone
1 Tachometer für Fahrrad
www.knittelfeld.at
Chronik
Allgemeines
Chronik
Neu geboren
Furkan Bagci
Aliya Baran
Sarah Berdau
Elias Biela
Marco Deutscher
Stella Ebner
Lukas Grangl
Isabel Häusl
Matthias Iovanovici
Ema Jašarevi´c
Thomas Kantner
Nora Krasovec
Aras Kücükya¸sar
Amelie Lackner
Jenny Maier
Albin Mehmedi
Ndriqim Milazimi
Naomi Neag
Julian Pally
Denis Peia
Tobias Petutschnig
Miriam Petz
Estera Puc˘a
Luca Rabitsch
Fabienne Rohr
Lena Seki´c
Elias Sonnberger
Lea-Elena Steinbach
Larissa Steiner
Gabriel Tadi´c
Shayenne Thaler
Demi Thompson
Mark Tiner
Zelia Trieb
Ruzhdi Zekolli
Frisch verheiratet
Barbara Rauter und Johannes Gruber
Petra Seewald und Gregor Grasser
Danijela Ramljak und Ivan Seki´c
Lorena Risco und Sandro Wagner
Monika Zechner und Gerald Löbl
Slobodanka Bijelac-Dujakovic und Josip Petrovic
Christine Tobin und Ludwig Wallner
Tanja Wolfsberger und Johann Hesch
Helga Opresnik und Werner Sundl
Michaela Kahlbacher und Kurt Kaltenegger
Ganna Bubyr und David Heiplik
Jasmin Schmid und Manuel Biela
Dipl.-Ing.in Iglika Scherngell und Hannes Seitz
Sandra Gradi´snik und Stefan Köhldorfer
Natascha Hammerl und Patrick Cˇahel
Doris Kolland und Fabian Kren
Petra Luckinger und Andreas Albl
Anita Koßmayr und Ing. Robert Wimmler
Zäzilia Veit und Fritz Reicher
Manuela Zechner und Helmuth Streibl
Kürzlich verstorben
Maria Brandl, 92
Dipl.-Ing. Ewald Österreicher, 84
Johann Darrer, 77
Maria Kronhofer, 84
Elisabeth Maurer, 91
Eva Schachner, 75
Wolfgang Schuster, 48
Maria Transmantiner, 101
Hans Peter Stampfer, 52
Franz Petz, 89
Alexander Stein, 28
Anna Mitteregger, 85
Maria Grayer, 83
Sophie Umschaden, 96
Maria Kleemair, 88
Antonia Frei, 95
Fritz Kober, 72
Werner Schrammel, 51
Karla Dobrovnik, 90
Rosa Priebernigg, 99
Hildegard Waites, 94
Brigitte Kindler, 71
Heimo Neuhold, 56
Egon Holzer, 83
Edith Kottar, 82
Johann Illmeier, 85
Kurt Hoffelner, 75
Gottfried Trippolt, 88
Veronika Brandstätter, 90
Gisela Matis, 82
Hannelore Preinsberger, 69
Barbara Gurmann, 83
Johann Satler, 89
Inge Radlingmaier, 66
Sophia Mayer, 96
Karl Pfeiffer, 59
Berta Janz, 97
Walter Pucher, 80
Helene Weidlinger, 91
Erika Steiner, 73
Josef Neubauer, 50
Maria Rottner, 87
Maria Katharina Worsch, 91
Rosemarie Jegarth, 62
Kurt Wache, 84
Edith Hammerl, 66
Mathilde Öffl, 86
Knittelfeld Aktuell | 19
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Aus dem Stadtarchiv Knittelfeld
Oktober 2012
Die Fahrzeuge im Eisenbahnmuseum – Teil 5
Lok 1245.525
Die stärkere Weiterentwicklung
der E-Lokreihe 1145 (1170.100)
wurde 1934/35 mit 6 Loks von
der Maschinenfabrik Floridsdorf (Lofag) geliefert. Mit den
beiden Loks 1170.207 und 208
war 1936 das erste Baulos abgeschlossen. Die für den Betrieb
auf der Tauernbahn vorgesehenen Loks sind auf Grund der
hohen Achsdrücke (21 t) vorerst
westlich von Saalfelden eingesetzt worden. Da die Streckenelektrifizierung rascher als die
Lokbeschaffung voranging, bestellte die Reichsbahn diese
Loktype nach.
1938 E 45.209 – 218 Standart mit Wiederstandbremse,
1939 E 45.219 – 228 ohne Wiederstandbremse/bei den ÖBB
1245.600, 1939 E 45.229 – 232
Standart mit Wiederstandbremse und Vielfachsteuerung,
1940 E 45.233 – 241 Standart
mit Wiederstandbremse. Die
E 45.219 – 228 sind ab 1965
mit elektrischer Wiederstandbremse ausgerüstet und auf
1245.500 typisiert worden. Viele Umbauten wurden bei dieser
Type vorgenommen. Vergrößerung der Stirnfenster, Wegnahme des Stirnüberganges
und Angleichung der schrägen
Eingangstür, Stromabnehmer
mit Wippe, Führerstandseinrichtungen, Dachauf bauten,
Umbau von Secheronfeder – auf
Gummipufferantrieb, Vakuumbremse auf Druckluftbremse
Bauart Westinghaus ab 1953
auf Bauart Knorr, viele elektrische Änderungen. 1945 sind
die E 45.206 und 215 als Kriegsverlust gemeldet worden, die
E 45.226 stürzte auf der Tau-
ernbahn ab und wurde an Ort
und Stelle zerlegt. Ausgemustert nach Unfällen wurden die
1245.510 (1980), 03 (1991), 535
(1991) und 539 (1983).
Die größte Stückzahl bei einer
Zugförderung gab es mit 29
Loks 1973 in Knittelfeld. Nach
der Elektrifizierung St. Veit/
Glan – Knittelfeld 1961 wurde
diese Loktype bis zur Ausmusterung 1995 immer bei uns
stationiert. Der Eisenbahnmuseums- und Nostalgieclub
Knittelfeld konnte die 1245.525
von der ÖBB-Nostalgie im Jahr
2011 übernehmen. Nach allen
Lauffähigkeitsprüfungen, Versicherungs- und Einstellverträgen soll diese Lok für das Eisenbahnmuseum einsetzbar sein.
1170.225 (Floridsdorf), 3123/
1938, DRB E 45.225, ÖBB (ab
1953) 1245.625, Umbau 1970
– 1245.525, ÖBB ausgemustert
1. 3. 1995, ÖBB-Nostalgie ab
1997, Club ab 2011.
1245.620 mit P 1921 in Knittelfeld, 1962.
1245.522, 527, 529, 530, 521, 523, 534, 540, 541, Heizhaus
Knittelfeld, 1986.
Technische Daten:
E-Lok Reihe 1245.01 bis 1245.41
Lieferfirmen: AEG, Elin, Brown
Boveri, Siemens, Wiener Lokfabrik.
Bo Bo (2 Drehgestelle mit je 2
Fahrmotoren).
83 Tonnen 12,92 m 1840 kW,
v/max 80 km/h.
Fahrstufen 17 – elektrisch pneumatische Schütze, Secheronfederantrieb (Umbau auf Gummihohlfeder).
In Knittelfeld zur Verschrottung abgestellte 1245er, 1996.
Dietmar Rauter
Die clubeigene 1245.525 nach der Ingeringbrücke in Weyern, 1998.
Umwelt
www.knittelfeld.at
Bio-Säcke aus Maisstärke – eine saubere Sache
Sie sollen das Anfrieren
des Abfalls verhindern
und somit eine restlose
Entleerung ermöglichen:
die kompostierbaren Einstecksäcke für 120- und
240-L-Biobehälter.
Die extrem niedrigen
Temperaturen im Winter
haben wieder ein altbekanntes Problem mit sich
gebracht: Bioabfall mit hohem
Feuchtigkeitsanteil friert im Behälter fest. Bei der Entleerung muss
oft mit (sanfter) Gewalt nachgeholfen werden, mit dem Resultat, dass
so mancher Behälter sich gar nicht
oder nur teilweise entleeren lässt
und im schlechtesten Fall zu Bruch
geht. Dem kann jedoch abgeholfen
werden: Der Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld bietet so genannte
Einstecksäcke aus kompostierbarer
Maisstärke für 120- und 240-L-Bioabfallbehälter zum Selbstkostenpreis an. Mit diesen Säcken wird das
Anfrieren von Abfällen an der Behälterinnenseite verhindert.
kann zwar durch gewisse Maßnahmen Einhalt geboten werden, der
einfachste Weg zu einem sauberen
Behälter ist jedoch die Verwendung
eines Einstecksacks.
Diese Säcke aus biologisch abbaubarem Material garantieren zudem
auch in der warmen Jahreszeit
mehr Hygiene und Sauberkeit. Die
Biotonnen werden von Mai bis Oktober alle vier Wochen gewaschen,
doch in der Zeit zwischen diesen
Waschterminen kann es, vor allem
bei hohen Temperaturen, durchaus
zu Schädlingsbefall kommen. Dem
Die Biosäcke sind im Bürgerbüro
der Stadtgemeinde Knittelfeld und
im Büro des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld erhältlich. Eine
Rolle mit zehn Säcken für einen
120-L-Behälter kostet EUR 5,50,–,
für einen 240-L-Behälter EUR 7,70,–
inkl. MWSt. Mit vier Rollen dieser
Säcke ist der Jahresbedarf für insgesamt 38 Entleerungen gedeckt.
Welterschöpfungstag fiel heuer auf den 22. August
Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht. Der Ökologische Fußabdruck der Menschheit übersteigt seit dem
22. August die Biokapazität der Erde. Das bedeutet, wir leben bis zum Jahresende über unsere Verhältnisse –
sozusagen auf Pump.
Foto: Gustavo T. Pinheiro ISA
Wolfgang Pekny, Geschäftsführer
der Plattform Footprint, und warnt:
„Noch immer ist der Welterschöpfungstag ein wichtiges Datum, von
dem kaum jemand Notiz nimmt.“
In den Siebzigerjahren rutschte die
Menschheit erstmals in die ökologische Verschuldung. Seitdem kommt
der Welterschöpfungstag jedes Jahr
ein wenig früher. Im Moment beansprucht die Menschheit bereits so
viele Ressourcen, dass es eineinhalb
Erden bedürfte, um diese nachhaltig bereit zu stellen. Die Parallelen
zur gegenwärtigen Finanzkrise sind
offensichtlich; die ökologische Verschuldung ist aber langfristig weit
gefährlicher als die finanzielle.
Es ist längst an
der Zeit, unsere
Wirtschaft so zu
organisieren,
dass sie auch in
Zukunft und zum
Wohle aller funktionieren kann.
22 | Knittelfeld Aktuell
Das Global Footprint Network berechnet jährlich die auf der Erde
verfügbare Biokapazität – das Potenzial der Natur – und stellt es dem
Ökologischen Fußabdruck (Footprint) gegenüber – dem Maß für die
menschliche Inanspruchnahme der
Naturleistungen. Nur ein Viertel aller Menschen verursachen durch ihren konsumorientierten Lebensstil
den Großteil der Übernutzung. Bei
bestehenden Trends wären noch vor
2050 zwei Planeten von der Quali-
tät und der Größe der Erde erforderlich, um unseren Lebensstandard zu
halten. Würde die ganze Menschheit
nach dem österreichischen Standard leben, wären bereits heute
drei vergleichbare Planeten erforderlich, beim amerikanischen Lebensstil mehr als vier Planeten.
„Wenn in weniger als neun Monaten das gesamte Jahreseinkommen
verbraucht wird, sollten die Alarmglocken längst Sturm läuten“, sagt
Wolfgang Pekny bleibt trotzdem
optimistisch: „Die Konzepte für ein
‚One-Planet-Living‘ sind technisch,
ökonomisch und sozial längst vorhanden. Auch steigt die Zahl der
Menschen mit Globalverstand, die
begreifen, dass weniger Konsum
und dafür mehr Zeit die Qualität unserer Gesellschaft erhöhen und ein
gutes Leben auf dem ‚Raumschiff
Erde‘ für den Einzelnen und für alle
ermöglichen.“
Umwelt
www.knittelfeld.at
Sanfte Mobilität – der Weg in die Zukunft
Am 22. September wurde wieder
der Mobilitätstag gefeiert. Dieser
stand heuer ganz im Zeichen der
sanften Mobilität, also der Verwendung von umweltfreundlichen
Fortbewegungsmitteln wie Fahrrad, E-Bike, öffentlichen Verkehrsmitteln und dergleichen. „Glücklicherweise hält das große Interesse
der Bevölkerung an dieser Art der
Fortbewegung an – ja entwickelt
sich sogar immer weiter und auch
von Seiten der Betriebe und der
Polizei erhalten wir sehr viel Unterstützung“, freut sich der Vorsitzende des Umweltschutzausschusses,
Mag. Guido Zeilinger. „Wichtig wäre
nicht nur am Mobilitätstag auf das
Auto zu verzichten, sondern gera-
de kurze Wegstrecken nach Möglichkeit überhaupt zu Fuß oder mit
dem Fahrrad zurückzulegen. Man
spürt die Einsparung nicht nur in
der eigenen Brieftasche, sondern
leistet einen wesentlichen Beitrag
zur Luftreinhaltung“, so Zeilinger
weiter.
Im Rahmen des Mobilitätstages
hatten Interessierte die Möglichkeit, bei der Fahrradbörse günstige
Fahrräder zu erstehen oder zu verkaufen. Die Firma Haimlinger präsentierte die neuesten E-Bikes, die
man gleich Probe fahren konnte.
Der Kriminalpolizeiliche Beratungsdienst codierte wieder zahlreiche
Fahrräder. Durch die Codierung er-
Die Mitglieder des Umweltschutzausschusses
veranstalteten den Knittelfelder Mobilitätstag.
höht sich die Chance, das gestohlene Rad leichter zu finden.
Regionalbus Aichfeld
Teilnehmer an der Europäischen Mobilitätswoche
Fast 500 Städte und Gemeinden in ganz Österreich und 2.200 Städte weltweit haben heuer an
der vom Klimabündnis organisierten Mobilitätswoche und am Autofreien Tag, dem 22. September,
teilgenommen. Wieder mit dabei: der Regionalbus Aichfeld.
„Kleine Schritte bringen oft die
größten Erfolge. Rund 25 % aller
Autofahrten in der Steiermark sind
kürzer als 2,5 km. Das Fahrrad und
der öffentliche Verkehr sind gute
Alternativen. Wir wollen hier Bewusstsein schaffen und unseren
Regionalbus Aichfeld, aber auch
Zufußgehen oder Radfahren als
anderes Mobilitätsangebot präsentieren“, so Klaudia Hartleb von der
Regionalbus Aichfeld-Infostelle.
Der Regionalbus Aichfeld hat sich
auch heuer einige interessante
Aktionen für die Europäische Mobilitätswoche einfallen lassen. Am
22. September, dem eigentlichen
europaweiten autofreien Tag, hat
auf den drei Linien des Regionalbus Aichfeld Freifahrt gegolten.
Diese Aktion sollte dazu einladen,
den Regionalbus einmal auszu-
probieren, bewusst zu erleben,
wie angenehm die dichten Taktintervalle und die hohe Qualität
des Regionalbus sind, wie befreiend ein Mobilsein ohne Auto sein
kann. Bereits am Vortag hat man
im gesamten Netz den Kunden einige Überraschungen geboten und
so zum Autofreien Tag eingeladen.
Rund um Clownin Popolina, bekannt
für ihre fröhliche, unbeschwerte,
aber auch etwas tollpatschige Art,
haben Clowns, Puppenspieler und
Zauberer die Fahrgäste im Bus verzückt. Ob Seifenblasen jagen und
Bauchreden oder Luftballontiere
zaubern und Taschenmagie – Spaß
und Stimmung waren im Regionalbus Aichfeld garantiert.
Clownin Popolina
in Aktion.
Knittelfeld Aktuell | 23
Soziales
www.knittelfeld.at
„Carla“ ist übersiedelt
Der Caritas-Laden „Carla“ hat in der Herrengasse 23, neben dem Ruefa Reisebüro, ein neues
Zuhause gefunden. Auf über 120 m² gibt es Secondhandware und das Cafe Fixpunkt. Die Verwaltung des Projekts Sozius ist dort ebenfalls untergebracht.
Dipl.-Päd.in Iris
Rehschützecker
und Gerit SottoviaSimbürger im neuen
„Carla“.
Der „Carla“ in der Kirchengasse 6
hatte schon gedroht, aus allen Nähten zu platzen. Die Verkaufsfläche
war zu klein, die übrigen Räumlichkeiten eng. So ging man auf die Suche nach einem neuen Standort in
der Innenstadt. Mit der Übersiedelung in die Herrengasse haben Iris
Rehschützecker und ihr Team nun
genügend Platz. Im Secondhandladen gibt es preisgünstige Bekleidung, Schuhe, Bücher, Haushaltsartikel, Heimtextilien, Spielsachen
uvm. – für jeden. Und zwar wirklich
für jeden. „Die Scheu, im Laden etwas zu kaufen, ist oft groß, da sich
viele denken, das Warenangebot ist
nur für sozial schwächer gestellte
Menschen bestimmt“, so Iris Rehschützecker. „Wir sind aber dankbar
über jede Kundin und jeden Kunden, denn durch ihren Einkauf können wir langzeitarbeitslosen Frauen und Männern einen befristeten
Arbeitsplatz bieten“, ergänzt die
Carla-Leiterin. Das Warenangebot
stammt ausschließlich aus Spenden. Wenn Sie kleinere Mengen an
Kleidung, Schuhen, Sportartikeln,
Büchern, Geschirr oder Spielzeug
abgeben wollen, „Carla“ nimmt es
gerne. Neben dem Verkauf bietet
die Caritas auch Dienstleistungen
im Rahmen des Projekts Sozius an.
Die Projektteilnehmer/innen führen Reinigungsarbeiten um zehn
Euro die Stunde durch und bügeln
die Wäsche um drei Euro pro Kilo.
Das Cafe Fixpunkt ist mittwochs
von 15 bis 18 Uhr geöffnet, jeden
Donnerstag finden dort von 12 bis
14 Uhr kostenlose Deutschkurse für
Menschen mit nicht deutscher Muttersprache statt.
Caritas Laden „Carla“
Herrengasse 23,
8720 Knittelfeld
Tel. 03512/71642
Öffnungszeiten: Mo – Fr:
8.30 – 18 Uhr, Sa: 8.30 – 12 Uhr
Warenspenden werden gerne
angenommen.
Bitte keine Möbel!
Unser Bürgermeister – ein „DISKO“ Geher!
Bürgermeister Siegfried Schafarik
im Kreise der „Walker“.
Nach dem Motto „Wir laufen dem
Zucker davon“ oder „Bewegung –
ein Medikament ohne Nebenwir24 | Knittelfeld Aktuell
kung“ hat die Selbsthilfegruppe
für Diabetes Knittelfeld-Spielberg
gemeinsam mit dem Forum Gesunde Stadt und dem Sportreferat ein
Bewegungsprogramm für Diabetiker unter den Namen „DISKO“ (wir
berichteten) ins Leben gerufen. Das
Projekt läuft seit einem Jahr recht
erfolgreich. Nun hat die Gruppe
ein prominentes Mitglied erhalten.
Bürgermeister Siegfried Schafarik
hat sich unter die „DISKO“ Geher
gemischt. Er möchte dadurch seine
Gesundheit verbessern, seine Fitness aufbauen, Kilos abnehmen und
vor allem dem Diabetes millitus Typ
II entgegenwirken. Betreut wird
die Gruppe von Gemeindearzt Dr.
Heimo Korber sowie von DGKS und
Diabetesberaterin Elisabeth Weber. Übungsleiter Kurt Stöffler und
Franz Hieden führen die Gruppen
jeweils eine Stunde durch Wald und
über Wiesen.
Mitmachen erwünscht
Jeden Montag startet die Gruppe
beim Sportzentrum Knittelfeld.
Wer mitmachen will, ist herzlich
eingeladen. Margarethe Nagele,
Tel. 0664/4627221, informiert
Sie gerne.
Soziales
www.knittelfeld.at
„Was war, und wie es ist“
Im Rahmen des Leitprojektes „Was die Seele stark macht –
Psychosoziale Gesundheit in der Stadtgemeinde Knittelfeld“
erzählte Petra Hofler-Mayrhofer in der Stadtbibliothek, wie
sie den Freitod ihres Sohnes bewältigt und ins eigene Leben
zurück gefunden hat.
In einem berührenden Erfahrungsbericht schilderte die Oberösterreicherin, dass sich ihr einziger Sohn
Philipp mit 21 Jahren plötzlich und
ohne jegliche Vorzeichen das Leben
genommen hatte. Und von diesem
Zeitpunkt an ist nichts mehr so wie
es einmal war. Um den Tod zu verarbeiten, verfasste die verzweifelte
Mutter in einem Tagebuch Briefe an
ihren verstorbenen Sohn. Darin hat
sie Fragen, Gedanken und Gefühle
Behindertenberatung von A – Z
Sprechtage in der BH Murtal
Kapellenweg 11,
8750 Judenburg
17. Oktober, 15. November,
13. Dezember,
jeweils von 12 bis 14 Uhr
www.behindertenberatung.at
niedergeschrieben. „Ich hatte das
Gefühl, dass ich die allerwichtigste Zeit in meinem Leben festhalten
muss, damit nichts verloren geht“,
beschreibt die Diplomkrankenschwester ihre Intention. Das Tagebuch hat sie später in Buchform veröffentlicht. In der Stadtbibliothek
sprach sie mit aller Offenheit und
Aufrichtigkeit über die Verzweiflung, über die Sehnsucht nach dem
verlorenen geliebten Menschen
sowie über die Bewältigung ihres
Schicksals. Sie beschrieb, wie sie
den Todestag sowie die darauf folgenden Wochen und Monate erlebt
und wie sie den Weg ins eigene
Leben zurück gefunden hatte. Mit
dem Wissen, dass jeder, der seine
Aufgabe – unabhängig vom Alter –
erfüllt hat, einmal sein Leben lassen muss, ist Hofler-Mayrhofer an
dem Schicksalsschlag gereift und
gestärkt daraus hervor gegangen.
Petra Hofler-Mayrhofer berührte Herz und Seele.
Die Veranstalter (v.l.): Dr. Heimo Korber, GR in Waltraud
Rauscher und Christian Stummer mit der Autorin.
Das Buch: „Was war, und wie es ist“
Verlag: Walter F. Schlager
ISBN: 978-3-9501380-5-4
Kosten: 15 Euro
zu bestellen unter:
office@almtalonline.at
Informationen zum Buch:
auf www.almtalonline.at
unter Musik, Kultur und
Bücherecke
Studienbeihilfe und Musikschulgeldermäßigung
Musikschüler/innen, Studentinnen und Studenten, die ihren Hauptwohnsitz in Knittelfeld und ein geringes Haushaltseinkommen haben,
gewährt die Stadtgemeinde eine Beihilfe. Für das kommende Schuljahr
liegen die Anträge ab sofort im Bürgerservice, 1. Stock, Türnummer
103, und im Bürgerbüro, Parterre, auf.
Für Musikschule:
Die Musikschulgeldermäßigung beträgt 50 % des zu bezahlenden
Beitrags. Die Anträge sind in der Musikschule und im Bürgerservice
der Stadtgemeinde erhältlich. Sie müssen bis 19. Oktober eingebracht
werden.
Für Studium:
Die Höhe der Studienbeihilfe hängt von der staatlichen Studienbeihilfe
ab. Informationen erhalten Sie im Bürgerservice, 1. Stock, Türnummer
103. Die Anträge sind bis 10. Februar 2013 einzubringen.
Knittelfeld Aktuell | 25
Soziales
www.knittelfeld.at
Tipps vom Gemeindearzt
Herzlic
Abnehmen und Gewichtsregulierung
Wenn wir abnehmen wollen, müssen wir vor allem die Ernährung verändern (kalorienreduzierte Nahrungsmittel
zu uns nehmen) und uns regelmäßig bewegen. Aber auch das Trinken von Wasser hilft beim Abnehmen. Sieben
Tipps zum Abnehmen mit Wasser sollen Ihnen dabei helfen, Ihr Wunschgewicht zu erreichen!
2 Wasser dämpft unseren Hunger
und Appetit!
Viel Trinken dämpft Hunger und Appetit und reguliert auf natürliche
Weise die Nahrungsaufnahme. Vor
den Mahlzeiten sollten wir immer
ein Glas Wasser trinken. Das nimmt
den ersten Hunger und füllt den
Magen. Wenn wir zwischendurch
Hunger haben, sollten wir genau
überlegen, ob es Hunger, Appetit
oder vielleicht Durst ist. Unsere
Körpersignale sind bei Hunger und
Durst ähnlich und können von uns
verwechselt werden. Fragen Sie
sich, wann die letzte Mahlzeit war.
Wenn Sie unsicher sind, versuchen
Sie es vorerst mit einem Glas Wasser
und verschieben Sie den Snack.
3 Wasser schwemmt Rückstände
aus dem Körper aus!
In unseren Fettdepots sind viele Rückstände aus der Nahrung gespeichert.
Wenn wir unsere Fettdepots abbauen,
müssen viele dieser Rückstände aus
dem Körper ausgeleitet werden. Dabei
hilft uns die Flüssigkeit.
4 Wieviel Flüssigkeit ist richtig?
Für die optimale Trinkmenge gibt
es unterschiedliche Empfehlungen. Während der Abnehmphase
sind 3 – 4 Liter angebracht. Später
können Sie sich an die 1,5 – 2 Liter
halten. Sollten Sie aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen,
z.B. Nierenerkrankung, nicht so
viel trinken können, halten Sie sich
unbedingt an die Empfehlung Ihres
26 | Knittelfeld Aktuell
Arztes. Bei extrem heißen Wetter
oder sportlicher Aktivität sollten
Sie noch mehr trinken.
5 Was soll ich trinken?
Sie möchten abnehmen, deshalb ist
es wichtig, dass Sie keine Kalorien
mit den drei Litern Flüssigkeit zu sich
nehmen. Das optimale Getränk ist
daher kalorienfrei. Wir sollten viel
Wasser trinken, egal ob Leitungswasser, Mineralwasser, stilles Wasser.
In einem guten Mineralwasser sind
viele Mineralstoffe enthalten. Tee ist
auch gut geeignet. Hier dürfen Sie
grünen Tee oder Kräutertee trinken.
6 Wie soll ich die drei Liter Flüssigkeit schaffen?
Sie sollten die drei Liter über den
Tag verteilen. Morgens, mittags,
abends je ein Liter, das sind fünf
Gläser, entsprechend ungefähr jede
Stunde ein Glas. Fangen Sie morgens
gleich an. Nehmen Sie überall wohin
Sie gehen etwas zu trinken mit. Es
gibt praktische 0,5 l Flaschen, die
passen in jede Tasche. Und wenn Sie
Abwechslung brauchen, trinken Sie
mal einen ungesüßten Tee.
7 Und wie steht es mit Alkohol?
Möchten Sie abnehmen? Dann verzichten Sie auf Alkohol. Alkohol hat
viele Kalorien und wirkt appetitanregend. Dazu kommt, das Alkohol
eine gewisse Gleichgültigkeit entstehen lässt, und ruck zuck essen
wir zuviel. Wenn Sie gar nicht darum
herum kommen, etwas zu trinken,
entscheiden Sie sich für Weißwein,
Rotwein oder Sekt, verzichten Sie
auf Bier, Likör oder Spirituosen.
Kalorienreduzierte Ernährung, viel
Bewegung und viel Wasser trinken –
die drei Säulen für das Erreichen des
Wunschgewichtes!
Tipps zur Fitness
Norbert Berchtaler
INJOY Knittelfeld
Warum ist das Training der Muskulatur so
wichtig?
•Knochen-, Knorpel- und Sehnendichte nimmt zu
•Elastizität der
Sehnen und
Bänder wird
verbessert
•Kapillarisierung
(Organstoffwechsel wird
verbessert)
•Gesteigerte
Zug-, Druck- und
Torsionsfestigkeit
•Verbesserung der
Muskelfunktion (statisch, dynamisch) durch
verminderte Ermüdbarkeit
•Zunahme der Muskelmasse
Ohne Muskeltraining?
•Abnahme der Knochendichte, Zunahme der
Sprödigkeit und Brüchigkeit – Osteoporoseentwicklung
•Abnahme der Stoffwechselgeschwindigkeit, Veränderung des Knochenkollagens,
Stabilitätsminderung
•Wasserverlust und schlechte Durchblutung in
Knorpeln, Sehnen und Bändern, was zur verminderten Elastizität führt
•Zugfestigkeit der Sehnen und Bänder sinkt
•Muskelmasse nimmt ab
Haben Sie überhaupt noch genügend Muskulatur, um Fett zu verbrennen, sowie Ihre
Wirbelsäule und Gelenke zu stützen und zu
stabilisieren?
Wenn nein, dann sollten Sie gleich zum Telefonhörer greifen und einen kostenlosen Beratungstermin inkl. Körpersubstanzanalyse im INJOY
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Wenn wir kalorienfreie Getränke zu
uns nehmen, verbrauchen wir Kalorien durch das Trinken. Der Effekt
ist zwar geringfügig, aber auf jeden
Fall vorhanden.
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che Glückwün
Wir gratulieren...
Ein außergewöhnlich hohes Alter
erreichte im Landespflegezentrum
(LPZ) Knittelfeld Regina Graggober. Sie erblickte am 15. September 1905 in Ranten, Bezirk Murau,
das Licht der Welt. Bis zum Eintritt
in die Knittelfelder Pflegeanstalt
1972, lebte sie in Freiberg bei Ranten. Ihren 107-ten Geburtstag feierte Frau Graggober im Kreise ihrer
Verwandten und mit den Heimbewohner/innen. Die Riesentorte
wurde angeschnitten und zur Feier
des Tages brachte der Heimchor ein
Ständchen. Frau Graggober hat es
ein Leben lang zu Kindern hingezogen. Auch in ihrem hohen Alter freut
sie sich immer noch, wenn sie eine
kleine Hand zu fassen bekommt.
Rückblick auf das Jahr 1905
Regina Graggobers Geburtsjahr war auch jenes
von Lale Andersen, Henry Fonda, Greta Garbo, Jean-Paul Sartre und Max Schmeling. Die
österreichische Schriftstellerin Bertha von
Suttner erhielt als erste Frau den Friedensnobelpreis. Der Simplontunnel, mit 19.770 m
damals längster Basistunnel der Welt, wurde
durchschlagen. Die Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár wurde im Theater an der
Wien uraufgeführt.
Foto und Text: Walter Schindler
107 Jahre – Ein langes Leben
GR in Edith Pirker (2.v.r.) besuchte die Jubilarin.
Knittelfeld Aktuell | 27
Soziales
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Herzliche Glü
Wir gratulieren...
... zum Geburtstag 80, 85, 90, 95 und 100 Jahre
Josef Feutl, 80
Rudolf Forsthuber, 80
Maria Obertaxer, 80
Anna Schön, 80
Josef Klumaier, 80
Raimund Kurz, 80
Max Mitterbacher, 80
Alois Penz, 80
Juliane Steiner, 80
Sophie Leitold, 85
Theresia Peintinger, 85
Herbert Streissnig, 85
Berta Rogatsch,85
Adolf Schibitz, 85
Rosalia Strauss, 85
Margarethe Themeßl, 85
Kilian Gruber, 85
Maria Hopf, 85
Günther Mödritscher, 85
Adolf Janaczek, 85
Amanda Krapinger, 85
Norbert Suppanz, 85
Gertrude Wölfler, 85
Herta Fenz, 90
Erich Komac, 90
Anna Maier, 90
Rosa Angerer, 90
Margarethe Gruber, 90
Elisabeth Hilweg, 90
Hermine Komatitsch, 90
28 | Knittelfeld Aktuell
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ückwünsche
… zur „Goldenen Hochzeit“
Maria Drobesch, 90
Hannelore und Kurt Tod
Josef Häusler, 90
Aurelia und Albert Egger
Ilona und Leopold Gerl
… zur „Diamantenen Hochzeit“
Johann Resch, 90
Hermine und Franz Biegseis
Maria und Otto Wachter
… zur „Steinernen Hochzeit“
Maria und RR Albin Pistrich
Anna Schieder, 90
Maria Raith, 90
Margarete und Leo Jäger
Geburtstagsfeier zum 75er
im Rathaus
… zur „Gnadenhochzeit“
Katharina und Anton Geith
Die 75er-Jubilare der Monate Juli und August
feierten gemeinsam mit Bürgermeister Siegfried Schafarik und Sozialreferentin Edith
Pirker.
RR Heinz Gärtner, 90
Martha Krapfl, 100
Wir gratulierten: Erna Ebner, Margareta
Kirbisser, Rita Eisbacher und Kurt Tod.
Knittelfeld Aktuell | 29
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Seniorenausflug
Der obligate Sommer-Seniorenausflug für die Bewohner/innen der Seniorenwohnhäuser Mozartstraße und Portniggstraße sowie des Betreuten Wohnens Mozartstraße und Gaaler Straße führte diesmal zum Weiermoarteich
in Seckau. Nach einem kleinen Spaziergang ging es zum Teichwirt. Dort gab es Stärkung und zünftige Musik von
Karl und Erich.
1.Die gesellige Damenrunde.
2.Ein Ständchen für die Frauen?
3.Gute Laune bei Organisatorin
GRin Edith Pirker (li).
4.Zahlreiche Damen und Herren
waren mit von der Partie.
1
2
3
4
Hochzeit in der Wegwarte
Ein seltenes, aber umso erfreulicheres
Ereignis konnten die Bewohnerinnen und
Bewohner des Seniorenhauses Wegwarte
miterleben. Am 24. September gaben sich
Zäzilia Veit, 72, und Fritz Reicher, 71, das
Ja-Wort. Kennengelernt hatte sich das
Brautpaar bereits 1985. Seit 1987 führen
sie ein gemeinsames Leben. Frau Veit ar-
beitete in den Siebzigerjahren als Saisonkraft und anschließend als Hausfrau. Herr
Reicher war als Lagerarbeiter und -fahrer
tätig, bis er krankheitsbedingt in Frühpension gehen musste. Frau Veit pflegte ihren
Lebensgefährten zuhause, heuer übersiedelten beide in das Seniorenhaus Wegwarte. In der feierlichen Zeremonie segnete
Pfarrer Mag. Rudolf Rappel das Brautpaar,
die standesamtliche Trauung führte Standesbeamtin Birgit Winter durch. Bürgermeister Siegfried Schafarik war unter den
Hochzeitsgästen. Er wünschte im Namen
der Stadt alles Gute und noch viele gemeinsame schöne Stunden.
1.Zäzilia steckte ihrem
Bräutigam den Ring an.
2.Das Brautpaar mit
Trauzeugen, Pfarrer sowie
Hochzeitsgästen, Sabine
Brass (Hausleiterin) und
Bürgermeister Siegfried
Schafarik.
1
30 | Knittelfeld Aktuell
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Generation 50+
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Seniorentreff im Betreuten Wohnen
Die Stadtgemeinde und die Betreuerinnen der Wohnhäuser „Betreutes
Wohnen“ luden die Bewohner/innen des Hauses Mozartstraße 11 zu
Kaffee und Kuchen in das Wohnhaus
Gaaler Straße 4a. Zu Beginn gab es
eine Besichtigung und eine Führung
durch das Gebäude, danach stand
das gemütliche Beisammensein und
Kennenlernen im Vordergrund. Für
musikalischen Schwung sorgte das
Duo Erich & Karl. Sozialreferentin
GRin Edith Pirker fördert das Miteinander, denn die gemeinsamen Aktivitäten schützen vor Vereinsamung
älterer, alleinstehender Menschen.
Auch der Bürgermeister besuchte
das Kaffeekränzchen.
1.Bürgermeister
Siegfried Schafarik
besuchte das Kaffeekränzchen.
2.Sozialreferentin
GRin Edith Pirker war
ebenfalls zu Gast.
3.Das Duo Erich & Karl
sorgte für Stimmung.
1
2
3
4
Tag der älteren Menschen
Am 5. Oktober war der Tag der älteren Menschen. Damit würdigt die
UNO jedes Jahr die Leistungen der
Älteren und den Gewinn, den sie für
das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen. Die Stadtgemeinde
schloss sich dieser Würdigung an
und veranstaltete gemeinsam mit
Helene Zenz von „Treffpunkt Tanz“
einen gemütlichen Vormittag. Seniorinnen und Senioren hatten die
Möglichkeit, an den Gruppentänzen
teilzunehmen. Beim „Treffpunkt
Tanz“ stand die Bewegung mit Musik im Vordergrund. Die Kräutergarten-Gruppe präsentierte einen
Alterssimulationsanzug. Mit diesem
Anzug konnte man altersbedingte
körperliche Einschränkungen am
eigenen Leib erfahren. Insbesondere der Gang und das veränderte
Greifvermögen wurden im Simulationsanzug realistisch nachgebildet.
Aber auch die gesteigerte mentale
Belastung und die zunehmende
Bewegungsunsicherheit konnten
nachvollzogen werden. Wer den Anzug probiert hat, konnte die Verhaltensweise älterer Menschen besser
verstehen.
Natürlich kam auch der gemütliche
Teil nicht zu kurz. Bei steirischen
Köstlichkeiten und zünftiger Musik
war für stimmungsvolle Unterhaltung gesorgt.
4.Die Bewohner/innen
mit den Betreuerinnen.
Termine
Tanzkaffee im Kulturhaus
Dienstag, 30. Oktober, 16 Uhr
Dienstag, 27. November, 16 Uhr
Kurs: „Leben mit verwirrten Menschen“
Vortrag per Videoübertragung
6., 7. und 12. November, von 18.30 bis 20.30 Uhr
Rotes Kreuz Bezirksstelle Knittelfeld,
Gaaler Straße 4a
Kosten: EUR 40,–
Anmeldung: Anita Ritter, Tel. 050/144533220,
E-Mail: anita.ritter@st.roteskreuz.at
Anmeldeschluss: 31. Oktober
Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier für alle Seniorinnen und
Senioren findet am Dienstag, 11. Dezember, um
15 Uhr im Kulturhaus, Großer Saal, statt. Knittelfeld Aktuell | 31
Kultur
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Kulturhaus
Hineinspaziert ins Kulturhaus
Programm Oktober – Dezember 2012
Freitag, 19. Oktober, 19.30 Uhr
Mittwoch, 31. Oktober, 19.30 Uhr
Konzert mit dem Carinthia-Chor-Millstatt
Quattro Pro
Der Carinthia-ChorMillstatt zählt bereits
seit vielen Jahren zu
den österreichischen
Spitzenchören. Seit
seiner Gründung
hat es der Chor trotz
wechselnder Besetzung immer wieder verstanden, bodenständige Freude am
Singen mit höchster Qualität zu verbinden. In seinen Konzerten entführt er das Publikum auf einen Streifzug durch Zeiten
und Kulturen, wobei die Sänger sich unter ihrem Chorleiter,
Prof. Bernhard Zlanabitnig, den technischen Schwierigkeiten
anspruchsvoller Chorwerke ebenso gewachsen sehen, wie den
Rhythmen fremder Völker und der Schlichtheit des Volksliedes.
Die a-cappella-Sensation aus der Steiermark!
Dienstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr
Erlebniswanderungen in der Steiermark zu
Almen, Hütten, Bergseen und Klammen
Multimediaschau mit dem Bergexperten Hans Hödl
Der Bergexperte und Autor
präsentiert auch sein neuestes Buch und führt uns zu den
schönsten Wanderzielen des
Landes. Der Bogen spannt
sich vom Dachstein und das
Gesäuse über die Tauern, den
Hochschwabzug, die vielfältigen Almen und das Grazer Bergland bis in das südsteirische Weinland. Es ist DAS Wanderangebot für Jung und Alt, Natur pur in der Steiermark zu erleben.
Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Stefan Haider – Sein neues Kabarettprogramm: „5 nach 12“
2. Wunschabo-Veranstaltung
Wie spät es gerade ist, hängt in erster Linie davon ab, von welcher Seite man auf die Uhr schaut. Wer das
einmal verstanden hat, wird sich
nie wieder Sorgen machen, ob er
zu spät gegangen oder gar zu früh
gekommen ist. Alles bleibt absolut
relativ! Und laut Albert Einstein
ist ja sogar der Tod eine optische
Täuschung. Stefan Haider – Kabarettist und Religionslehrer in
Personalunion – macht sich in seinem fünften Soloprogramm
wieder Gedanken über diese Welt da draußen.
32 | Knittelfeld Aktuell
Quattro Pro ist ein steirisches Vokal-Ensemble,
das seit über acht Jahren
besteht. Das Repertoire
reicht vom Volkslied über
Schlager, Gospel, Rock,
Pop bis hin zur Klassik.
Besondere Markenzeichen
des Quartetts sind Eigenkompositionen und die Bearbeitung verschiedenster Musikklassiker. Ihre exzellenten Stimmen und auch ihre parodistischen Fähigkeiten begeistern das Publikum im In- und Ausland.
Donnerstag, 8. November, 19.30 Uhr
Ein Glück, hier zu leben – STEIRERLAND
Impressionen aus der westlichen Obersteiermark
Präsentation Fotobildband – Franz Josef Dorn
Dienstag, 13. November, 15 Uhr
„Nachtmusik und Zauberflöte“ – Mozart
für Kinder
Ein Konzert zum Zuhören, Mitreden, Mittanzen und Mitsingen für Menschen
ab 5 Jahren.
Marko Simsa – Erzähler, Alfredo Garcia-Navas – Gitarre, Nora
Samandjiev – Violoncello. „Nachtmusik und Zauberflöte“
macht das junge Publikum auf humorvoller Weise mit Leben
und Werk des bekanntesten österreichischen Komponisten
vertraut. Nicht nur zuhören, sondern auch mitspielen ist gefragt, wenn Marko Simsa eine Kutschenfahrt wie zu Mozarts
Zeiten unternimmt.
Mittwoch, 21. November, 19.30 Uhr
Der letzte der feurigen Liebhaber
3. Wunschabo-Veranstaltung – Edi Jäger & Anita Köchl
Der Broadwayhit und Welterfolg von Neil Simon
Nach dem großen Erfolg
mit dem Stück „Gut gegen
Nordwind“ sind nun die beiden
Vollblutschauspieler Edi
Jäger & Anita Köchl wieder in
Knittelfeld zu sehen. Dieses
Mal werden die beiden die Geschichte rund um Barney Silberman dem Publikum näher bringen. Ein furioses Stück Entertainment auf höchstem Niveau,
das die Zuschauer allerorts zu Begeisterungsstürmen hinreißt.
Kultur
www.knittelfeld.at
Freitag, 30. November, 19.30 Uhr
Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr
Rigoletto
Traditionskonzert mit
Nik P. & Band
4. Wunschabo-Veranstaltung – Compagnia d’Opera
Italiana di Milano – Oper
in drei Aufzügen von
Giuseppe Verdi
„Rigoletto“ gehört
neben dem „Troubadour“ und „La Traviata“ zu den drei Opern, die Verdis Weltruhm begründeten. In diesem leidenschaftlichen Drama über
Verführung, Rache und Liebe schuf Verdi glaubwürdigere und
menschlichere Charaktere, als sie bis zu diesem Zeitpunkt auf
Opernbühnen anzutreffen gewesen waren. In Originalsprache
mit deutschen Über- bzw. Seitentiteln.
Seit nunmehr 14 Jahren gastiert
der Ausnahmekünstler mittlerweile schon in unserem Kulturhaus. In all den Jahren ist er
seinen Knittelfelder Freunden
immer treu geblieben. In diesem Jahr wird Nik P. mit seiner
Band wieder das Publikum
begeistern. Mit im Gepäck seine
Hits, gemixt mit dem einen oder
anderen Weihnachtslied.
Dienstag, 4. Dezember, 19.30 Uhr
Die Berber Marokkos
Live-Reportage von Karl Lueger
Die landschaftliche Vielfalt Marokkos und die faszinierende
Kultur der Berber prägen Karl Luegers Live-Reportage. Von
Marrakechs Märkten und Kulturschätzen geht die Reise mit
Maultieren über den Hohen Atlas, wo die Berberfamilien mit
ihren Herden in Hirtenlagern auf über 3.000 m den Sommer
verbringen. Die Anpassung der Berber an diese extremen
Lebensräume wird durch einzigartige Bilder und spannende
Geschichten dokumentiert. Eine Reportage über die letzten
Nomaden Marokkos.
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Knittelfeld Aktuell | 33
Kultur
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Kunstpreise vergeben
Nach einem Jahr Pause wurde heuer wieder der Kunstpreis vergeben. Gewonnen hat die Malerin Brigitte Kranz.
Beim Jugendkunstpreis konnte die Neue Mittelschule Spielberg mit ihrem Fotoprojekt die Jury überzeugen.
1.Die Erstplatzieren:
Eva Grabmaier (re)
und Vanessa Skale
für die Neue Mittelschule Spielberg.
1
2
Kreative Jugend
Die Damen der Jury, Ingeborg
Plepelits, Heidelinde Ott und Ingrid
Leitner-Hall, hatten keine leichte
Aufgabe, die eingereichten Arbeiten zu bewerten. 16 Exponate von
elf Teilnehmer/innen, darunter vier
Schulklassen, standen aus den Sparten Malerei und Fotografie zur Auswahl. Insgesamt wurden vier Preise
und ein Sonderpreis, vergeben.
Die Klassen 1b und 2b der Neuen
3
Mittelschule Spielberg gewannen
mit dem Fotoprojekt „Landart“, geleitet von Inge Painer, den ersten
Preis. Die Schülerinnen und Schüler
arbeiteten rund ein Jahr daran. Sie
gestalteten je nach Jahreszeit mit
natürlichen Materialien wie Blumen, Gräser, Laub, Schnee uvm. im
Schulhof und im angrenzenden Park
Bilder, die fotografiert und künstlerisch präsentiert wurden. Aber
auch die anderen jungen Talente
zeigten Arbeiten auf hohem Niveau.
Der zweite Platz ging an die 2a der
Roseggerhauptschule. Unter Dipl.-
2. Mit einer „KlimtKomposition“
holte die 2a der Roseggerhauptschule
Platz 2. Die Gruppe
mit Jury, Bürgermeister Siegfried
Schafarik und
Kulturreferentin
Heidi Krainz-Papst
sowie Dipl.-Päd.in
Karin Wolf.
Päd.in Karin Wolf setzen sich die
Schüler/innen mit dem Thema „Der
Kuss“ von Klimt auseinander und interpretierten es in einer Kombination aus Malerei und Grafik. Stefanie
Höbenreich schaffte Platz drei. Mit
ihrem ausdrucksstarken Acrylbild,
das eine Licht-Schatten-Stimmung
zeigt, überzeugte sie die Jury. Die
Schüler/innen der 4a der Rosegger- 3.Licht und Schatten
dominieren im Bild
hauptschule unter Gregor Kristandl
von Stefanie
kamen mit ihrem GemeinschaftsHöbenreich
bild „Handmade“ auf Platz vier. Der
(3. Platz).
Sonderpreis ging an Vanessa Nicole
Seitner – Fotografie.
Kreative Erwachsene
1.Brigitte Kranz vor ihrem Bild. Die gebürtige
Knittelfelderin lebt und arbeitet in Kärnten.
2.Helga Rakowitz (Mitte) mit Kulturreferentin GRin
Heidi Krainz-Papst (re) und Bibliotheksleiterin
Christine Wilczynski.
1
Zum elften Mal wurde der Kunstpreis vergeben. Insgesamt hatten
17 Künstlerinnen und Künstler,
Werke zum Thema „Licht in Bewegung“ in der Sparte Malerei eingereicht. Die unabhängigen Grazer
Jurymitglieder Ingeborg Plepelits,
Ursula Schneider und Ingrid Coss
beurteilten die Arbeiten. Die Entscheidung für das Werk von Brigitte Kranz begründete die Jury
in der Dynamik der Arbeit, in der
Spannung von Licht und Schatten,
in der Komposition von Mensch
und Tier sowie in der Bewegung
des Lichts. Für die Künstlerin, die
ihre Ausbildungen an der Ortweinschule in Graz, an der freien Akademie für Bildende Künste, sowie
34 | Knittelfeld Aktuell
2
Studien bei unterschiedlichsten
Kunstprofessoren absolvierte, ist
das Acryl-Mischtechnik-Bild mit
dem Titel „Hoffnung und Licht“,
eine Darstellung von Loslassen. Die
Anerkennungspreisträgerin Helga
Rakowitz beeindruckte mit der Spur
des Lichts in ihrem Bild. Sie hat
versucht, aus der Stille, aus dem
Dunkel, vielleicht auch an einem
Ort eines Waldstückes, den Schatten in das Licht zu führen. Kulturreferentin GRin Heidi Krainz-Papst
überreichte die beiden Preise, alle
Künstler/innen, die leer ausgingen,
erhielten eine Urkunde als Dank für
die Teilnahme. Im nächsten Jahr
wird die Fotografie im Mittelpunkt
der Veranstaltung stehen.
Einreichtermin 2013
Jugendkunstpreis
Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche bis
zum 18. Lebensjahr, die ihren Wohnsitz in der Region
Aichfeld haben. Zugelassen sind Werke aus den Sparten
Malerei und Grafik, Plastik, Fotografie, Computergrafik
sowie Video. Dotiert ist der Jugendkunstpreis mit EUR
300,–, außerdem winken viele Sachpreise.
Kunstpreis
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die ihren
Wohnsitz in der Region Aichfeld haben oder hatten.
Zugelassen sind Werke aus der Sparte Fotografie. Das
Thema lautet „Traumwelten“. Dotiert ist der Kunstpreis
mit insgesamt EUR 500,–.
Letzter Einreichtermin: Montag, 10. Juni 2013
Nähere Informationen: Stadtbibliothek Knittelfeld,
Tel. 03512/83211-510 oder www.knittelfeld.at/kultur
Kultur
www.knittelfeld.at
Vorankündigung
Buchwelten
Music & Dance Night – Vol. II
S. J. Watson
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr veranstaltet der Eisenbahner Musikverein Knittelfeld am Samstag, 10. November, um
19 Uhr wieder eine „Music & Dance Night“ im großen Saal des
Kultur- & Kongresshauses Knittelfeld.
Der EMV Knittelfeld präsentiert
sich bei diesem Konzert optisch
wie auch musikalisch in einer
völlig anderen Art. In einer lockeren, ungezwungenen und
gemütlichen Atmosphäre spielt
man Musikstücke passend zum
Thema. Wer gerne das Tanzbein
schwingt, ist zu Titeln wie „Let’s
Twist Again“ oder „La Bamba“
eingeladen.
Der zweite Teil des Abends wird
von Musik aus den Bereichen
Jazz, Swing und Bossa Nova
mit der Gruppe „Gentle Game“
geprägt sein. Zu einer musikalischen Zeitreise von 1930
bis in die Gegenwart werden
erlesene südsteirische Weine
sowie Cocktails angeboten. Der
Wein „Steirerbua 2012“ des Weingutes Wieser aus Leutschach wird
präsentiert sowie der aktuelle OMWeltmeisterkäse verkostet. Für das
leibliche Wohl ist also während der
gesamten Veranstaltung bestens
gesorgt. Moderatorin Janine Wenzl
führt charmant durch den Abend.
Lassen Sie sich dieses interessante
Ereignis nicht entgehen und merken Sie sich diesen Termin heute
schon vor!
Christine leidet an schwerer Amnesie. Sie ist völlig
auf ihren Mann angewiesen, der ihr jeden Morgen
aufs Neue ihr ganzes Leben
erzählen muss. Doch dann
beginnt Christine Tagebuch zu schreiben und
stellt fest: Ben belügt sie.
Andreas Altmann
Triffst du
Buddha, töte ihn
Ein Selbstversuch
Andreas Altmann ist das
Gegenteil eines Esoterikers. Aber auch ein Reiseschriftsteller
braucht
Momente der Ruhe und die sucht er in Indien.
Durch Zufall landet er in einem Meditationszentrum, wo die Regeln streng sind. Alle Gegenstände werden eingesammelt, kein Radio, kein
Strom, keine Gespräche. Altmann befolgt alles,
nur eines nicht: das Verbot des Schreibens.
Der EMV Knittelfeld freut sich auf
Ihr Kommen!
Karten:
Vorverkaufskarten ab sofort bei
allen EMV-Musiker/innen sowie
im Kulturamt Knittelfeld und im
MSM Kartenbüro erhältlich.
Vorverkaufspreis: EUR 12,–
Abendkasse: EUR 15,–
Vorbestellungen unter
Tel. 0664/9656122 oder E-Mail:
emv-knittelfeld@gmx.at.
Galerie im Forum Rathaus
Ausstellungen
Ich. darf. nicht.
schlafen.
Sarah Bosse
Babyalarm im
Elefantenhaus
Aus der Serie: Flos
Tierpension
Im Zoo steht die Geburt
eines Elefantenjunges unmittelbar bevor. Als bei der Elefantenkuh Marika in der Nacht endlich die Wehen einsetzen,
fährt Flo mit ihren Eltern voller Spannung in
den Tierpark. Dabei ahnt sie noch nicht, was für
aufregende Stunden vor ihnen liegen.
Oktober bis Dezember 2012
Naturfreunde Fotogruppe
23. Oktober – 23. November
Vernissage:
Di., 23. Oktober, um 19 Uhr
Elfriede Bilweis
27. November – 4. Jänner
Vernissage:
Di., 27. November, um 19 Uhr
Knittelfeld Aktuell | 35
Sport
www.knittelfeld.at
Knittelfelder Radclub ARBÖ ASKÖ RAPSO
Im Mittelpunkt der Österreichischen
Radsportszene
Ein dichtes Veranstaltungsprogramm hat sich der Knittelfelder Traditionsradclub in der vergangenen Saison, anlässlich seines 65-jährigen Bestandsjubiläums, auferlegt. Es reichte vom „Ergo
School Race“ bis zu den „Österreichischen Staatsmeisterschaften Berg“.
zu fördern, hat der Verein Fitness
und Bewegung für Schüler/innen
in den Ferien zweimal wöchentlich
angeboten. Die seit Jahren beliebten monatlichen Radausfahrten
rund ums Aichfeld sind schon ein
Fixpunkt im Veranstaltungskalender. Auch die vierzehntägigen plusFünfzig-Touren erfreuen sich regen
Zuspruchs.
Monsterprogramm im
Rennsport
Im Rennsportbetrieb beteiligten
sich 42 Fahrer/innen an 65 Rennen.
International wurden mit Elite/
U23 vier internationale Rundfahrten in Istrien, Brünn, Berlin, und
Sibiu (Rumänien) beschickt. Die
Athleten nahmen auch an sechs
klassischen Italienrennen teil. Der
Nachwuchs war bei Teameinsätzen
in der Schweiz und in der größten
Europäischen Nachwuchstour der
„ASKÖ Rundfahrt“ (ausgetragen im
Burgenland und in der Steiermark)
im Einsatz. Als Saisonhöhepunkte
bleiben aber sicher die Austragung
der „Österreichischen Staatsmeisterschaften Berg“ und die „Österreichischen Meisterschaften Kriterium“ in Erinnerung.
Die Rapso-Junioren mischten stets an der Spitze mit.
1
2
Veranstaltungen für Schüler/
innen und Nachwuchs
3
1.Der Mannschaftsmeister der Radbundesliga
2012 – das Team Vorarlberg.
2.Beim Radsportevent durften natürlich auch die
Freunde der Waffenräder nicht fehlen.
3.Die große Nachwuchsmannschaft – vielleicht
schon Sieger 2013.
36 | Knittelfeld Aktuell
Mit der Schulsportveranstaltung
„Ergo School Race“ wurde die Saison gestartet. Der Kinder-GrandPrix war im Sportzentrum Ende
April ein voller Erfolg. Danach ging
es mit dem Österreichischen Cuprennen im Mai weiter. Dabei stand
der Rad-Nachwuchs im Mittelpunkt.
Mit über 250 Teilnehmer/innen war
es zahlenmäßig eines der größten
Cuprennen in Österreich. Um die
Gesundheit unserer Schulkinder
Bei Kaiserwetter ging das Finale
der „Tchibo-Top-Rad-Liga“ über
die Bühne. Die „Österreichische
Berg-Staatsmeisterschaft“ von Judenburg auf die Winterleitenhütte
bildete als neuntes und letztes Rennen den Abschluss der heimischen
Top-Rad-Liga. Während Riccardo
Zoidl bereits als Gesamtsieger feststand, war das Team Vorarlberg die
Gewinnermannschaft des Tages.
Das Rennen gewann der ÖsterreichRundfahrtsdritte Robert Vrecer
vor dem neuen Bergmeister Josef
Sport
www.knittelfeld.at
Benetseder und dem VorarlbergTeamkollegen Patrick Konrad. Die
Ex-Knittelfelder-Radler Markus Eibegger, Gernot Auer und Stefan Rucker mussten sich mit den Plätzen
12, 13 und 17 abfinden.
Beim Judenburger-Altstadtkriterium wurde in acht verschiedenen
Klassen, rund um Hauptplatz – Herrengasse – Postgasse und Burggasse um jeden Zentimeter Asphalt
hart, aber fair gekämpft. Als Meister gingen Jahn Sokoll (Elite/U23),
Jacqueline Hahn (Frauen), Astrid
Gaßner (Juniorinnen), Oliver Pinter
(U17), Marlene Schilling (Mädchen)
und Florian Kirner (U15) hervor. Für
die Veranstalter-Mannschaft reichte es heuer zwar nicht für Medaillen,
da in fast allen Klassen „Erstjährige“ am Start waren, erklärte Walter
Eibegger, der sportliche Leiter.
Radler-Nachwuchs garantiert
Der Verein blickt positiv in die Zukunft. 50 Prozent des steirischen
Nachwuchses stehen beim Knittelfelder Rad Club in Ausbildung. Gerade bei den Jüngsten in der Kategorie U13, stellt man mit einem guten
Drittel der österreichischen Athleten, das absolut größte Kontingent. Die Zukunft und somit auch
die Saison 2013 sind gesichert.
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15 Jahre WingTsunKampfkunstschule
Die Teilnehmer/innen des Jubiläumslehrganges mit Thomas Brandl, (Leiter der
EWTO-Schule Knittelfeld, 6.v.r.) und Sportreferent Dr. Heimo Korber (5.v.r.).
WingTsun ist eine Kampfkunst, die
seit 15 Jahren auch in Knittelfeld
betrieben wird. Zum Jubiläum hat
man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Für einen WingTsunLehrgang konnte Dai-Sifu Dr. Oliver
König – in Kampfkunstkreisen ein
bekannter Trainer (8. PG Meister
WingTsun, 5. PG Meister Escrima
Landestrainer Österreich, Slowakische Republik und Tschechische
Republik) – als Leiter gewonnen
werden. Der Lehrgang war der Erste in Knittelfeld und im neuen Bezirk Murtal. So nützten zahlreiche
WingTsun’ler, darunter auch Schul-
leiter und Meister, die Möglichkeit,
unter hochkarätiger Leitung zu
trainieren. Sportreferent Dr. Heimo
Korber kam zur Jubiläumsfeier um
zu gratulieren und ließ sich gleich
die Kampfsportart näher erklären.
Kontakt
Für Fragen und Kursteilnahmen
zur WingTsun-Selbstverteidigung
finden Sie österreichweit Kontakte zu den EWTO-Schulen unter:
www.ewto.at
Knittelfeld Aktuell | 37
Sport
www.knittelfeld.at
ATUS Knittelfeld Sektion Schwimmen
Mit viel Elan ins neue
Trainingsjahr!
Die Teilnehmer/innen am Trainingscamp
in Bad Radkersburg.
Gutes Training, positive Gemeinschaftserlebnisse mit Teambildung,
Spiel und Spaß standen in der ers-
ten Septemberwoche beim schon
traditionellen Trainingscamp in
Bad Radkersburg/Radenci im Vordergrund. Mitten unter den 43 fleißigen Schwimmer/innen nützte
auch das Team des RLZ der Neuen
Mittelschule Lindenallee das Camp
als Vorbereitung auf die Saison
2012/2013. Die Anforderungen,
die Training und Wettkampf für die
jungen Schwimmer/innen darstellen, sind ein positiver Beitrag zu
deren Persönlichkeitsentwicklung.
Die jungen Sportler/innen üben für
ihr Leben. Das Trainieren in der Gemeinschaft, das Erlernen der koordinativ anspruchsvollen Techniken
der vier Lagen, die Anspannung bei
der Teilnahme an Wettkämpfen sowie das richtige Einschätzen der eigenen Leistung, bieten die Chance,
wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Die Kinder und Jugendlichen gewinnen dadurch Selbstvertrauen und
können als Persönlichkeit wachsen.
Kontakt
Infos für Neu- und Quereinsteiger
(Bambini bis Masters) unter www.
atusknittelfeld-schwimmen.at
sowie unter www.nms-lindenallee.at (RLZ für Schwimmen).
50-jähriges Jubiläum der Dreitagewanderer
Der Verein der Dreitagewanderer Knittelfeld feierte heuer sein 50-jähriges Bestehen.
An der Jubiläumswanderung hatten 659 Menschen aus zehn Nationen teilgenommen.
2
1
1.Die motivierten Wanderer.
2.Die feierliche Eröffnung mit
Sportreferent Dr. Heimo Korber.
3.Bei einer der Labestationen.
38 | Knittelfeld Aktuell
Die Wanderungen führten über
Routen rund um Knittelfeld. Sowohl die feierliche Eröffnung als
auch der Blasenball, der zum Abschluss stattfand, waren ein Erfolg
für die Veranstalter. Sportreferent
Dr. Heimo Korber besuchte beide
Veranstaltungen und ließ sich von
der Begeisterung der Wanderer
anstecken.
3
Sport
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51. Knittelfelder Tennis-Stadtmeisterschaft
Da heuer keine Bezirksmeisterschaft stattfand, hatte der ATUS Knittelfeld-Sektion Tennis die
51. Tennis-Stadtmeisterschaft organisiert. Sie wurde Mitte August bis Anfang September auf der
ATUS-Anlage Knittelfeld ausgetragen.
1
2
1.Siegerehrung in der ATUSTennisanlage. Die erfolgreichen
Damen im Bewerb Doppel.
Platzierungen
2.Die Bestplatzieren im Herren
Doppel.
1.Platz: Elisabeth Schamberger/
Eva Zechner
3.Die siegreichen Damen und Herren
der Mixed Senioren 90+.
2.Platz: Gisela Lauter/Waltraud
Strimitzer
83 Teilnehmer/innen hatten 157
Nennungen abgegeben. Der TCSteweag stellte mit 18 Sportler/
innen die zweitstärkste Abordnung.
Bei den Herren wurden die Bewerbe
Herren A, B mit Nebenrunde, Herren Doppel, Herren Doppel Senioren 100+, Senioren männlich 45+,
Senioren männlich 55+ und Senioren männlich 60+ durchgeführt. Die
Damen konnten ihre Leistungen im
Damen Senioren 55+, Damen Doppel, Damen Daoppel Senioren 55+,
sowie im Damen Doppel 100+ Mixed
und Mixed Senioren 90+ zeigen. In
der Jugendklasse wurde der Bewerb
U12 ausgetragen. Sehr zur Freude
der Veranstalter herrschte prächtiges Tenniswetter, nur die Finalspiele mussten in der Halle ausgetragen
werden. Im Damen Doppel gewann
das Duo Eva Zechner und Elisabeth
Schamberger. Beim Herren Doppel
standen Edgar Brugger und Bernd
Meßner am obersten Stockerlplatz,
bei den Mixed Senioren 90+ konnten Eva Zechner und Edgar Brugger
den Bewerb für sich entscheiden.
3
Medaillen bei Sprintmeisterschaften
Damen Doppel
3.Platz: Elvira Joham/Silvia
Brugger und Christine Friedl/
Gitti Jappel
Herren Doppel
1.Platz: Edgar Brugger/
Bernd Meßner
2.Platz: Rudolf Halbrainer/Manfred Hubmann
3.Platz: Johann Hubmann/Wolfgang Modre, Thomas Gruber/
Thomas Reiter
Mixed Senioren 90+
1.Platz: Eva Zechner/
Edgar Brugger
2.Platz: Gerhild Hubmann/Manfred Hubmann
Dominik Gratzer mit seiner Silbermedaille.
In Piberstein fanden die Steirischen Triathlonsprintmeisterschaften statt. Es waren 750 m
Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen
zu bewältigen. Dominik Gratzer vom ATUS Knittelfeld holte sich bei seinem erst zweiten Triathlon die Silbermedaille bei den Steirischen
Meisterschaften. Sein Bruder Thorsten siegte
beim gleichzeitig ausgetragenen Aquathlon
(100 m Schwimmen, 2,5 km Laufen).
3.Platz: Bernadette Hubmann/
Johann Hubmann, Gisela
Lauter/Werner Vogl
Knittelfeld Aktuell | 39
Kinder
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Das war der little KnittelKindersommer
Jede Menge Kreativität war beim Filmworkshop
gefragt.
Tierch in der
eim Besu
b
b
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li
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ortet.
Nicht ein
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Spadiut
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jeder
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uernhof.
1. ÖsterEin kunterbunter Vormittag wurde im
smuseum
reichischen Faschings- und Brauchtum
verbracht.
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Selbst gemacht sch
meckt ’s am besten.
Die Kids durften bei der Aktion „Ein Tag in Indien“
tief in die Kultur dieses Landes eintauchen.
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40 | Knittelfeld Aktuell
enddämmerung
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www.knittelfeld.at
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„Wasser marsch“ lautete das Motto bei der
Feuerwehr.
Jedes Jahr das Highlight im little Knitt
el-Kindersommer – der Wasserspielpark.
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Alles Unnötige wurde aus den Kellern
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Umwelttipp für den Herbst
Auch Tiere
mögen’s warm
Rettung: Schon die Kleinsten werden in Sachen
„Erste Hilfe“ fitgemacht.
zu den Sternen.
e Stufen hinauf
Sternenturm: di
Nistkästen bieten Vögeln, Insekten und kleinen
Säugetieren in eiskalten Nächten einen schützenden Unterschlupf. Manchem Vogel kann die Nisthilfe im Winter sogar das Leben retten.
Da Vögel mit 39 bis 42 Grad ständig eine höhere
Körpertemperatur als Säugetiere halten müssen,
verbrennen sie in der kalten Jahreszeit viel Körperfett. Dadurch verlieren sie schnell an Gewicht
und sind oft geschwächt. Eine kalte Nacht auf
einem schutzlosen Zweig kann ihnen da zum Verhängnis werden.
Wenn der Nistkasten bereits jetzt angebracht
wird, können die Tiere sie als wärmende Schlafplätze nutzen und sich mit ihrem möglichen Nistplatz für die Brutzeit vertraut machen.
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Sommernachtsmärchen: Justine Sund
l verzauberte ihr Publikum mit spannenden Gesch
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und Liedern.
Wer also noch einen Nistkasten hat, sollte ihn
sofort aufhängen. Wer keinen mehr vorrätig hat,
könnte zu Säge und Hammer greifen und selber
Nisthilfen bauen. Ein Nistkasten bietet sich übrigens sehr gut auch als Weihnachtsgeschenk an.
Knittelfeld Aktuell | 41
Jugend
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Musik, Fun und Action bei der Poolparty.
Schwimmbadfest und Poolparty
Im Knittelfelder Schwimmbad fanden wieder das
Schwimmbadfest und die legendäre Poolparty statt.
Bei strahlendem Sonnenschein
strömten über neunhundert in das
Schwimmbad, um sich einerseits
Abkühlung zu verschaffen und andererseits bei der Veranstaltung
für Kinder und Jugendliche dabei
zu sein. Für die jüngeren Besucher/
innen gab es beim Schwimmbadfest
verschiedene Stationen: Zöpfchen
flechten, Outdoorspiele, Graffitis
sprayen, Riesenseifenblasen, eine
Malstation, einen Riesenwuzzler
und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl der Kinder war gesorgt
– es wurden neben bunten Palatschinken und Obstspießen auch
Würstchen gegrillt.
Bei der anschließenden Pool Party
sorgten die Newcomer-Bands „Freytag“ und „Final Stage“, sowie die
beiden DJs „DaveSlide“ und „Discofreak“ für die musikalische Unterhaltung. Auch eine Zumba-Einlage des Lifestyle-Fitnesscenters
rollte ab. Da beim Open Space 2011
vermehrt Jugendveranstaltungen
in Knittelfeld gefordert wurden,
ist es erfreulich, dass die beiden
Kultveranstaltungen heuer wieder
stattfinden konnten. Das Wetter
spielte hervorragend mit, die Besucher/innen hatten mächtig Spaß.
Hier war Kreativität gefragt.
Jugendtreff Öffnungszeiten
Montag und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr
Die Obstspieß-Station fand stets
großen Anklang.
42 | Knittelfeld Aktuell
Auch diese beiden Mädchen hatten
sichtlich Spaß.
Zusätzlich haben wir individuell am Donnerstag
geöffnet, da an diesem Tag diverse Workshops
und Ausflüge stattfinden werden. Die Zeiten für
Donnerstag werden auf Facebook und mittels
Aushang im Jugendtreff bekannt gegeben.
Veranstaltungen
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Veranstaltungen Oktober – Dezember 2012
Gedenken zu Allerheiligen
Gemeindeversammlung
Mittwoch, 31. Oktober
Donnerstag, 22. November, 19 Uhr, Kulturhaus Knittelfeld, Großer Saal
Informationen: Stadtgemeinde, Tel. 03512/832 11-0
Adventzauber-Abendshopping
Freitag, 23. November, 18 – 22 Uhr, Innenstadt und Kärntner Straße
Stadtmarketing & Tourismus Knittelfeld: Tel. 03512/86464-0
Kranzniederlegung
9 Uhr, Bahnhofsplatz
Totengedenkfeier am Heldenfriedhof
18.30 Uhr, Friedhof, Denkmal
Leonhardimarkt
Maturaball des BG/BRG Knittelfeld
Dienstag, 6. November, Parkstraße
Informationen: Stadtgemeinde, Tel. 03512/83211-126
Oberlandler Ball 2012
Samstag, 24. November, 20 Uhr, Kulturhaus
Informationen: BG/BRG Knittelfeld, Tel. 03512/85670-0
Knittelfelder
Weihnachtsmarkt
Samstag, 17. November, 20 Uhr,
Kulturhaus
30. November bis 24. Dezember,
Dienstag bis Donnerstag 15 – 20 Uhr,
Freitag und Samstag 10 – 20 Uhr,
Montag 24. Dezember 9 – 13 Uhr,
Hauptplatz
Informationen: Großbauer DI Holger
Winter, Tel. 0664/6157311
Stadtmarketing & Tourismus Knittelfeld: Tel. 03512/86464-0
Stand 20. September, Änderungen vorbehalten
Karosserie- und Lackierfachbetrieb
Windschutzscheibencenter
Achsvermessung
Ing. Manfred Rudorfer
Tel.: 03512/82031
Fax: 03512/82031-4
0664/4249030
0664/3089080
www.kfz-rudorfer.at
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Knittelfeld Aktuell | 43
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