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Glückwünsche Nachruf Was tut sich in der M? Fahrt nach Rennes

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FLUGSPORTVEREINIGUNG ERLANGEN E.V.
M I t g I l e d Im DAeC und LVB
-
.
1 ~ 8 3Heft
1 z
22. Jahrgang
Aus dem Inhalt:
Glückwünsche
Nachruf
Was tut sich in der M?
Fahrt nach Rennes
WIR BERATEN SIE FACHLICH UND
ARBEITEN FÜR SIE ZUVERLÄSSIG
SANITÄRE ANLAGEN
BLECHBEARBEITUNG
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Schallershofer Str. 88, 8520 Erlangen, Tel. 41085*
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Fritz Gfabner
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Ruf 33686
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F V E
1. Vorsitzender: Dieter Schultheiß, Spardorf, Buckenhofer Straße 2
Telefon 5333 (Privat 53 35)
Schriftleitung:
Norbert Vogel, Pressereferent
Aufseßstraße 37, Erlangen, Telefon 3 52 66
Konten:
Sparkasse Erlangen, Nr. 133 10
Postscheckamt Nürnberg, Nr. 902 20
Herausgeber,
Druck U. Gestaltung:
Druckerei Gerhard Bresler, Erlangen
Tennenloher Straße 49, Telefon 64855
Zum Mitgliederstand
Wir begrüßen als
Segelfluggruppe:
Hiemsch
Fritz Dr.
Kaufmann
neue, aktive Mitglieder
Carsten
Harald
Bernhard
Modellflug~rup~e:
Schleinkofer
Michael
Hübsch
Hans Peter
Wolfgang
Hampel
ab
ab
ab
15.04.83
20.05.83
01.07.83
ab
ab
ab
01.06.83
01.06.83
01.06.83
Austritt aus der FVE:
Bank, Christian ist zum 30.06.83 aus der aktiven Fluggruppe
ausgetreten. Seine Mitgliedschaft in der FVE und den Dachverbänden endet zum 31 .12.83.
Glückwünsche:
Hu o Le ert feierte am 25. Juni 1983 seinen 70. Geburtstag
5 3 T -es
F -er
Z esundheit; wir wünschen, daß dies noch lange so
bleiben möge. Während seiner aktiven Zeit gingen von ihm starke Impulse für den Modellflugsport aus. Ein Auszug aus dem Heft
1110 Jahre LVBII aus dem Jahre 1960 beweist seine Tätigkeit auch
auf Landesebene:
Verboten, mißtrauisch überwacht und endlich mit Vorbehalten am
19. August 1949 von der Militärregierung in Bad Nauheim genehmigt,
hat der Modellflugsport nach dem Kriege wieder begonnen.
Bereits im Jahre 1947 wurden erste Anfänge von Nürnberg ausgehend
gewagt. Männer wie Karlheinz Stadler, H U g o
L e p p e r t ,
Ettel, H. Kaden, G. Weber, J. Stiegler und E. Lange begleiteten
uns auf dem langen und mühevollen Weg als Modellflugreferenten
von der schwierigen Anfangszeit bis zum heutigen ~eistun~sstand."
Hermann Seißler, den älteren unter uns noch als Fluglehrer, Werkstattleiter, Segelflugrefere~tund Flugleiter bekannt, feierte
am 31. Juli 1983 seinen 65ten in ltflugtauglichemZustand1I.Gleichzeitig mit den Geburtstagswünschen konnte ihm die Vorstandschaft
zu seinem 50jährigen Fliegerjubiläum den Ehrenteller der FVE
überreichen. Wir wünschen ihm noch viele aktive Fliegerjahre.
+
Max Ge ert wurde am 8. Juli 1983 50 Jahre alt. Eine große
e ur s agsparty umrahmte dieses festliche Ereignis. Wir gratulieren auch unserem Max recht herzlich und wünschen, daß er noch
lange aktiv seinen Sport betreiben kann.
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Stuckarbeiten
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Werktags von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstags von 8.00 - 13.00 Uhr
Parkmöglichkeiten in reicher Zahl vorhanden.
Bruno Wiehert
Telefon 330 88
WAS TUT SICH SO IN DER Fm?
Außer, daß sich die Mitgliederzahlen durch stetige Ein- und Austritte dauernd ändern, geschehen auch noch andere Dinge, 2.B.:
Wir haben Zuwachs bekommen!
Seit Dienstag, 2.8.1983, verfügt die Segelfluggruppe über eine
weitere ASW 19. Es ist der vierte Kunststoffsegler unseres Vereins.
Der schon länger gefaßte Vorstandsbeschluß, ein weiteres Kunststoffsegelflugzeug anzuschaffen, konnte gerade zur rechten Zeit realisiert werden, denn das Fluglager am Hetzleser-Berg läuft und die
bisher einzige ASW 19 haben unsere Sportsfreunde Gugusch, Tacho
und Werner nach Frankreich entführt.
Nach den Aussagen des bisherigen Besitzers handelt es sich bei
ASW 19.
unserem Neuzugang um eine durch Profiländerung llveredeltell
Wir werden sehen, ob wir einem Roßtäuscher aufgesessen sind.
Unzufriedene Piloten können ihren Unmut bei H.-Pf. Pfaus und
G. Vogel loswerden, denn die zwei haben das Flugzeug in Braunschweig in Augenschein genommen, einen Scheck ausgeschrieben und
das Gerät hierher gezerrt.
Wir renovieren unsere Halle in Erlan~en!
Nahezu dreißig Jahre hat unsere Halle an der Kurt-Schuhmacher-Straße
auf dem Buckel und diese Zeit ging nicht spurlos an ihr vorüber. Es
bedarf einiger Saniemgsarbeiten, wenn wir nicht Substanz verlieren wollen.
Auf dem Programm stehen:
Neue Fenster; mit Thermoscheiben versteht sich, im Unterrichtsraum
sind bereits welche eingesetzt (durch Profis).
Eine neue Dachrinne (selbstverständlich aus Kupfer); neue Schornsteineinblechungenen und eine Warmluftzufuhr in den Unterrichtsraum sind in Auftrag gegeben. FUr Eigenleistungen ist aber noch
ein weites Betätigungsfeld vorhanden. Im Unterrichtsraum mUssen
neue Lampen installiert und neu tapeziert werden. ftber der Werkstatt muß wärmedämmendes Material angebracht werden und die Südseite des Gebäudes braucht einen neuen Außenputz.
Das wPrinzenbrUnnleinllhat ein Leck und muß repariert werden.
wPacken wir's an, wir haben noch viel zu tun1'.
Die Streckenflugmarke wurde vorverlegt!
Jürgen Steuerlein (für Insider der Tacho) hat als erster in
unserem Verein auf einem vereinseigenen Flugzeug einen 510 kmDreieckflug geschafft; wir beglückwünschen ihn dazu recht herzlich und wünschen ihm noch viele schöne Flüge.
Das Hallenvorfeld am Hetzles wird vergrößert!
Durch die Mithilfe unserer Nürnberger Fliegerkameraden sind die
Grundstücksverhandlungen nun soweit gediehen, daß das Grundstück
nördlich unserer Halle erworben werden kann. Wir bekommen dadurch
die Möglichkeit, unsere Flugzeuge ohne Umwege direkt auf das Rollfeld zu bringen und bekommen zusätzliche Abstellflächen. Doch auch
diese Maßnahme bringt ein gerütteltes Maß an Arbeit, müssen doch
die z.Zt. sorgfältig estapelten Formsteine in der neu zu schaffenden Zurollstrecke fjTaxiway Alpha) wieder verlegt werden.
G.V.
Cat's Craddle
- Zwischenbilanz
Nach anfänglich etwas zögernder Beteiligung erfreut sich unser
neu in's Leben gerufene Wettbewerb wachsender Beliebtheit: Ob
es nun am uten Wetter oder an der wieder- bzw. neuentdeckten
Freude am bberlandfliegen liegt sei dahingestellt, fest steht
jedenfalls, daß besonders in der Einsitzerklasse bis k ~ r zvor
Saisonende nicht abzusehen sein wird, wer sich erfolgreich die
"Spitze1'errangelt.
Wen der aktuelle Wertungsstand interessiert, der möge am Monatsende einen Blick auf das schwarze Brett in der Hetzleser Halle
werfen - dort hängt die Monatswertung.
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Ihr Partner in Erlangen für Volks
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Nürnbei
Euphorie
- nur Euphorie?
Ein Punkt stimmt etwas nachdenklich: Die Intention unseres
Wettbewerbes war die Nutzung von mittleren bis mäßigen Wetterlagen für ttberlandflüge zum Catts Craddle, also die Möglichkeit,
im räumlich beschränkten Gebiet auch bei kleinem Hammerwetter
den meteorologischen Gegebenheiten angepaßte Strecken zu fliegen.
Die Tendenz der bislang abgegebenen Flüge geht dagegen in die andere Richtung. Gerade bei sehr guten Wetterlagen, die zwischen
300 und 500 km lange Strecken für den dezentralen Wettbewerb
problemlos zuließen, wurde "gecraddled". Schade deswegen, weil
uns schon seit mehreren Jahren eine gute oder besser gesagt überhaupt eine Plazierung in der dezentralen Mannschaftswertung fehlt.
Daher unser Appell: Bei erfolgversprechenden Wetterlagen zuerst
einmal eine größere Strecke für die dezentrale Wertung ansetzen.
(Auch im August sind noch Strecken über 300 km möglich!)
brigens sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, daß
bei den Craddle-Flügen kein Barogramm mehr geschrieben werden
muß
.
Weiterhin Hals- und Beinbruch!
Euere Wettbewerbsleitung
Diesem Heft liept der LVB-Ausweis 1983 bei!
An alle Mitglieder
von der neuen Zeitschrift
wSegelfliegeru
Verlag Dr. Maier, Flurweg 5, 8031 Weßlinq
liegen Exemplare zur Ansicht im Clubheim auf dem Hetzles aus.
Interessenten setzen sich bitte selbst mit dem Verlag in Verbindung.
Ulli Fischer
Haupthändler
Paul-Gossen-Straße 116
-
Telefon 31025
Nachruf: Wir betrauern den Tod unseres langjährigen Ehrenmitgliedes
Fritz Wieland
der am 8.6.1983 im Alter von 73 Jahren verstorben ist. Unser „Friederl',
unter diesem Namen kannten ihn seine Fliegerkameraden, war über
50 Jahre Mitglied in unserem Verein. Davon nahezu 40 Jahre aktiv.
Schon 1935 stieß er zur Motorfliegerei, die er auch während der
Kriegsjahre zwangsweise ausübte. Als ein Mann der ersten Stunde
war er mit dabei, als es galt, die Erlanger Fliegerei nach dem Kriege
wieder auf die Beine zu stellen. Ob als Helfer bei den ersten ModellflugWettbewerben, beim Ausbau unserer Nissenhütte oder beim Bau
unserer Winden. Unmittelbar nach Aufhebung des Flugverbotes 1952
erneuerte Frieder wieder seinen Motorschein und war nach Anschaffung einer Schleppmaschine als Schlepp-Pilot tätig. Wir werden
unseren Frieder durch seine Späße, zu denen er immer aufgelegt war,
in lebendiger Erinnerung behalten.
Ihr Sanitärfachmann
Gerhard Groh
lnstallateurmeister
NIEDERNDORF
A m G e m e i n d e w e i h e r 13
Telefon 091 32 / 88 79
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Erlangen, 9. August 83
Liebe Fliegerkameraden,
gleich eingangs möchte ich noch einmal an unsere Fahrt nach
Rennes in die Bretagne erinnern, die vom 9. - 12. 9. 1983,
also am letzten Ferienwochenende, stattfinden soll.
Es sind immer noch einige Plätze im Bus frei; Anmeldungen
- schriftlich oder telefonisch - sind möglich bei Wolfgang Schröder (~el.3 73 o b ) , Helmut Seißler (Tel. 5 24 75)
oder Leo Schneller (Tel. 5 18 38).
Nach den Ferien steht der zweite Teil der Wettbewerbssaison
ins Haus. Ich möchte speziell die Jugendlichen ansprechen,
rege daran mitzuwirken.
Zu der Aufforderung an die Jugendlichen, bei Wettbewerben
teilzunehmen, setze ich voraus, daß auch vor Wettbewerben
einige Übungsflüge in Marloffstein oder Pinzberg durchgeführt werden. Ich hoffe, daß die Beteiligung in Zukunft
noch reger stattfinden wird wie bisher.
In diesem Sinne wünsche ich allen Fliegerkameraden einen
schönen Urlaub, frohe Ferien - möglichst mit einem Flugzeug - und hoffe auf ein gesundes Wiedersehen im Sept. 83.
In diesem Zusammenhang all denen herzlichen Dank, die aktiv
mithelfen, daß in unserem Verein die Fliegerei reibungslos
von statten geht.
Mit sportlichem Gruß
¿eo Schneller
/
der hochwärmedämmende
hält warm und bleibt trocken
ZK-VERTRIEB
ZIEGEL- UND KALKSANDSTEIN-VERTRIEBS GMBH
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Da möchte man doch
Im Ballon oder im Segelflugzeug lautlos
über die Landschaft gleiten oder einen
Drachen sicher talwärts steuern - das sind
im wahrsten Sinne des Wortes ,,himmlische
Vergnügen".
Wenn Sie aber in die Luft gehen könnten,
weil Sie finanzielle Probleme drücken, dann
sollten Sie zu lhrer Sparkasse gehen. Schon
ein erstes Gespräch mit dem Geldberater
vertreibt die Wolken und Iäßt die Stimmung
wieder steigen - wie ein Segelflugzeug im
Aufwind.
SPARKASSE ERLANGEN
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Seele and Geist
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