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KKSt-INFO
Information für die Kunden der Krankenkasse Steffisburg
Ausgabe Herbst 2014
Prämien 2015
Editorial
Bei der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) kann die
Krankenkasse Steffisburg die Prämien erneut stabil halten. Teilweise kommt es sogar
zu Prämiensenkungen.
Unsere durchschnittliche
Prämienanpassung für das
ganze Tätigkeitsgebiet (Kantone Bern, Aargau, Zürich, Solothurn, Obwalden, Nidwalden)
beträgt lediglich 0,11% und liegt somit
deutlich unter dem gesamtschweizerischen
Durchschnitt aller Krankenversicherungen.
«Die soziale Krankenversicherung
wird von einer einheitlichen, nationalen, öffentlich-rechtlichen Einrichtung durchgeführt». Das ist es,
liebe Genossenschafterinnen und
Genossenschafter, worüber wir am
28. September abstimmen: Die Einheitskasse – eine staatlich organisierte Grundversicherung ist das
Wunschdenken der Befürworter. Allerdings wäre der Weg
bis zur Einführung mehr als steinig. In welcher Form sich
dann überhaupt etwas ändern würde weiss niemand.
Fact ist lediglich, dass jeder Kanton seine eigene Einheitskasse hätte – statt der momentan 61 privat organisierten
Krankenversicherungen gäbe es 26 kantonal-organisierte
Grundversicherungen. Und der Preis dafür? Recherchen der
Zürcher Fachhochschule haben ergeben, dass 1,5 bis 2,1 Milliarden Franken nötig für die Umsetzung sind. Das zu den
Facts. Meine persönliche Meinung – oder die ganz einfache
Frage lautet: Werden wir mit einer Einheitskasse gesünder?
Würden die Kosten im Gesundheitswesen sinken? Bezahlen
wir allenfalls weniger Prämien? Zur letzten Frage möchte ich
Sie bitten, einmal auf www.comparis.ch berechnen zu lassen, was das für Sie persönlich bedeuten könnte. Gemäss
Statistik wurde nämlich herausgefunden, dass für über
70 Prozent die Einheitskasse einen Prämienanstieg bedeutet.
A propos Prämien: Bei der obligatorischen Krankenversicherung können wir die Prämien für das kommende Jahr
erneut stabil halten. Diese Info enthält zusätzlich eine Beilage der UBS: Als Mitglied der Krankenkasse Steffisburg
profitieren Sie von Sonderkonditionen.
Bei den Zusatzversicherungen bleiben die Tarife für die Produkte InVita, Natural, UTI und KTI unverändert. Bei Vario,
Dental und Hospital HP, P, F müssen in einigen Altersgruppen Anpassungen vorgenommen werden. Gleichzeitig
wird ein Leistungsfreiheitsrabatt eingeführt. Wir werden
zu einem späteren Zeitpunkt darüber im Detail informieren.
Für die Zusatzversicherung Hospital A kann der Tarif aufgrund der Schadenentwicklung erneut gesenkt werden.
Nach 2014 (20%) ist dies nun bereits die zweite substantielle Senkung in Folge.
Alle Angaben vorbehältlich der Genehmigung durch die
Aufsichtsbehörden Bundesamt für Gesundheit (BAG) und
Finanzmarktaufsicht (finma). Die provisorischen Prämien
2015 können auf dem Online-Prämienrechner (kkst.ch)
abgefragt werden.
Thuner
Stadtlauf
2
Nordic Walking:
Ganzkörpertraining
3
Christoph Linder
Geschäftsführer Krankenkasse Steffisburg
Vorstellung von
Graziella
Cereghetti
5
Herbstkrankheiten 6
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 2
Das Bewegungstraining – die Motivation hat sich eingeprägt
35 Minuten für 5.750 Kilometer am Thuner Stadtlauf
«Bewegung beginnt mit der Motivation»: So berichteten wir über das individuell-gezielte Bewegungstraining von unserem Mitarbeiter Heinz Schürch. Immerhin seither: Der Stadtlauf wurde absolviert, die
Disziplin ist besser. Allerdings gab es auch besondere
Momente wie einem «mastigen» Gratin vor dem Training.
Die Bewegungstrainerin Linsey Prior von ibewege hat unseren Medien- und Kommunikationsverantwortlichen seit
der letzten Sommerausgabe dieser Info regelmässig gefördert und motiviert. «Ich lernte, dass Bewegungen um
erfolgreicher und fitter zu sein, zu einem fixen Bestandteil
werden müssen. Und dass die vielfach belächelte These,
man solle sich Sporttermine uneingeschränkt und ohne
Ausreden fixieren, vehement wichtig sind. Ich fühle mich
rundum wohler, obschon noch viel mehr drin liegt», fasst
Heinz Schürch die letzten paar Monate unter den Trainingssequenzen von Linsey Prior zusammen.
Mahnfinger und Selbstdisziplin
Doch teilweise war das so eine Sache mit den fixierten Trainingsterminen: Berufliches trat in den Vordergrund, oder
vielleicht auch der innere «Hund» der sagte: «Ach du hast
jetzt Wichtigeres vor, als dich mit deinem Coach zu bewegen.» Doch Linsey Prior wäre nicht eine hervorragende Bewegungstrainerin, wenn sie hier nicht reagiert hätte: «Meine Termine sind wie ein Arztbesuch, du darfst diese nicht
kurzfristig absagen. Und wenn du erfolgreicher werden
willst, dann mindestens zwei Mal pro Woche bewegen.»
Klare, strenge Worte, welche dazu gehören. «Das hat geholfen und die Selbstdisziplin unterstützt. Jetzt trainiere ich
Letzte Startvorbereitungen vor dem Lauf.
regelmässig, es gibt keine ‹wenn und aber› mehr», sagt
Heinz Schürch.
Der ominöse Gratin
Das Bewegungscoaching mit Linsey Prior funktioniert bedürfnisgerecht. Als Hauptziel für diese Sequenz stand die
Teilnahme am Thuner Stadtlauf im Fokus. Das ist auch gelungen: Für die 5.750 Kilometer brauchte Heinz Schürch
etwas mehr als 35 Minuten. Allerdings: «Wenn ich noch
besser auf die Ernährung geschaut hätte, dann wäre die
Zeit vermutlich noch besser gewesen», blickt er zurück.
Und dass es damit noch nicht allzu gut ist beweist eine
Story während einer Trainingseinheit mit der Bewegungstrainerin: «Zum Mittagessen gab es einen mastigen Gratin.
Etwa zwei Stunden später stand das Intervall-Training auf
dem Programm. Weiteres kommentiere ich nicht über die
Einheit, welche trotzdem stattfand…», sagt Schürch.
Nun längerfristig
Heinz Schürch fühlt sich besser, die Bewegungen haben
motiviert und lassen im jetzigen Stadium motivierende
Laufveranstaltungen zu. Doch stehen geblieben wird nicht
– das Bewegungstraining wird in die nächste Phase gehen.
Linsey Prior plant nun das längerfristige Bewegungstraining mit ihm. Ohne ominösen Gratin, jedoch mit den zur
Selbstverständlichkeit werdenden Laufveranstaltungen.
Mehr dazu – und als Abschluss dieser Serie über ibewege
– in der nächsten Ausgabe.
www.ibewege.ch
Am Wettkampf dank guter
Vorbereitung bei bester
«Lauflaune».
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 3
Zweie Stöcke – bewegen und den Herbst geniessen
Nordic Walking: Effizientes Ganzkörpertraining in der Natur
Zwei Stöcke und spüren, dass man dem Körper Gutes
tut: Nordic Walking ist die ideale Art für jedermann,
um den Körper gesamtheitlich zu aktivieren.
«Wer mit den Walking-Stöcken unterwegs ist, erlebt die
Natur hautnah, kann vieles beobachten und aktiviert zudem den eigenen Körper, gibt ihm Kraft und stärkt ihn
dank der gesamtheitlichen Bewegung», sagt Sonja Sinzig,
leidenschaftliche Walkerin aus Thun. Während dem Gespräch und dem Fototermin in Heiligenschwendi zeigt sie,
wie man mit den beiden Stöcken richtig läuft: «Eigentlich
ist es ganz einfach, nach drei bis vier Mal walken hat man
es im Griff.» Allerdings empfiehlt Sonja Sinzig für Neueinsteiger, sich entweder im Rahmen der umfassenden Literatur vorzubereiten oder an einem Walking-Grundkurs
teilzunehmen.
Ganzkörpertraining
Nordic Walking gilt als Ganzkörpertraining. Bei der Ausübung werden 90% aller Muskeln eingesetzt. Das HerzKreislaufsystem wird gestärkt und die Fettverbrennung gefördert. Das gelenkschonende Walken löst Verspannungen
im Schulter- und Nackenbereich und wirkt sich schlussendlich wohltuend auf den ganzen Körper aus.
Das sollte beachtet werden
Für Walking-Neueinsteiger ist es empfehlenswert, sich in
einem Fachgeschäft beraten zu lassen, damit die richtigen
Stöcke gekauft werden. «Ich empfehle nicht ein Billigprodukt zu erwerben, sondern das wirklich für sich Passende
auszusuchen. Im Durchschnitt kosten gute Walking-Stöcke
rund 100 Franken.», rät Sonja Sinzig.
Dann kann es auch schon losgehen – ob selbst oder im
Rahmen eines Kurses. Zu beachten gilt Folgendes:
• Die aufrechte Haltung des Oberkörpers
• Das Öffnen und Schliessen der Hände (Schliessen
nach vorne, öffnen beim Abstossen nach hinten)
• Die Rotation Schulterachse gegen Beckenachse
• Raumgreifende Armbewegungen
• Das Aufsetzen der vorderen Stockspitze unter dem
Körperschwerpunkt
• Die angepasste Schrittlänge mit aufsetzen der Ferse
• Lange und nicht angewickelte Arme
«Was nach vielen Regeln klingt, ist gar nicht so schwer.
Nach ein paar Mal walken pendelt sich alles ein. Wichtig
ist, dass man anfänglich die Regeln während und nach
dem Walken reflektiert.», ergänzt Sonja Sinzig.
Walking-Trails – Beispiel Heiligenschwendi
Schweizweit gibt es unzählige Walking-Trails, das sind
ausgeschilderte Strecken. Zum Beispiel auch in Heiligenschwendi bei Thun, wo sich das Nordic-Walking-Zentrum
befindet. Es befindet sich mitten in einer einzigartigen
Landschaft mit Sicht auf den Thunersee und die Berge.
Start und Ziel der verschiedenen Strecken ist vor dem Tennisplatz, mitten im Dorfzentrum. Angeboten werden vier
verschiedene Strecken. «Für Neueinsteiger empfehle ich
den Beginner-Trail. Info-Tafeln geben auf dieser sechs Kilometer langen Strecke Anleitungen für die richtige Technik
und zeigen Aufwärm-, Kräftigungs- und Dehnungsübungen», sagt Sonja Sinzig. Für fortgeschrittene Walker gibt
es zudem den Gastronomie-Trail, den Niesenbänkli-Trail
sowie den Blueme-Trail.
www.heiligenschwenditourismus.ch
Sonja Sinzig zeigt die richtige Lauftechnik während dem Walken.
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 4
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KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 5
Seit über 15 Jahren die «Chrankekassefrou»
«Chrankekasse Stäffisburg, Graziella Cereghetti»
Persönlicher und direkter Kundenkontakt: Wenn bei
uns angerufen wird, nimmt meistens Graziella Cereghetti den Anruf entgegen. Dies tut sie bereits seit
über 15 Jahren, weil ihr der persönliche Kundenkontakt besonders am Herzen liegt. Im Rahmen eines
unvergesslichen Erlebnisses ist sie zur «Chrankekassefrou» geworden.
Sicherlich gibt es eine besondere Begegnung, eine nachhaltige Geschichte? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, muss Graziella Cereghetti nicht lange überlegen; «Oh
ja, vor Jahren kam eine Mutter mit ihrem Kind direkt zu mir
ins Büro. Ich schenkte dem Kind ein «Schoggi­täfeli». Das
war so rührend und hat sich ganz fest eingeprägt. Denn
ein Jahr später kamen die zwei wieder vorbei, das Kind
stand mit leuchtenden Augen vor mir und fragte: «Möcht
es Schoggitäfeli vor Chrankekassefrou.» Die Fortsetzung
dieser besonderen Begegnung ist, dass noch heute jedes
Jahr zu Weihnachten Graziella Cereghetti von dieser Familie ein Geschenk bekommt: Seit 10 Jahren wird es ihr
persönlich übergeben.
men. «Das ist für mich besonders wichtig, denn unsere
Versicherten sind Menschen, welche ihre Anliegen persönlich und individuell geklärt haben wollen. Dafür bin ich an
der Front da und erhalte jederzeit im Fachbereich Unterstützung durch das Team», ergänzt sie.
Verwurzelt auf dem «Bödeli»
Wenn die «Chrankekassefrou» nach getaner Arbeit nach
Hause fährt, kehrt sie zu ihren Ursprungswurzeln zurück:
Sie lebt im Gebiet Interlaken – oder auf dem «Bödeli», wie
die Einheimischen sagen. Graziella Cereghetti liebt ihre
Heimat. Dort kann sie einerseits sportlich aktiv sein mit Skifahren oder Biken. Jedoch auch das tradtionell-verwurzelte
pflegen: Sie ist bei der «Harderpotschete» – einer uralten Tradition zum Jahreswechsel – dabei und ist Mitglied
der Musikgesellschaft Matten. Hierzu gilt es übrigens die
Daumen zu drücken: Die MG Matten wurde unter vielen Mitbewerbern für die TV-Sendung von SRF Schweiz
«Kampf der Orchester» ausgewählt, welche am 16. November 2014 live ausgestrahlt wird.
Ein Vorstandsmitglied beim Verpacken
1998 begann das Arbeitsverhältnis bei der
Krankenkasse Steffisburg. «Wir waren damals zu dritt und hatten ein kleines Büro
an der Oberdorfstrasse», erinnert sich Graziella Cereghetti an ihre Anfangszeit. Vieles war damals anders – alle machten alles.
Vom Telefondienst über Leistungsabrechnungen bis zum Versand der Prämienrechnungen. «Der Versand dieser Rechnungen
erfolgte damals übrigens nicht wie heute
maschinell, sondern von Hand. Und beim
Versand half jeweils auch ein Vorstandsmitglied mit», blickt die «Chrankekassefrou» zurück.
Leidenschaft zum Kundenkontakt
Während den letzten über 15 Jahren hat
sich für Graziella Cereghetti vieles verändert: Seit dieser Zeit ist es der vierte Vorgesetzte, das Team ist grösser geworden und
die einzelnen Bereiche sind professionell
den Mitarbeitenden zugeordnet. Eines ist
jedoch geblieben – und das ist ihre Passion: Der persönliche Kontakt, die direkten
Begegnungen, wenn Kunden vorbeikom-
Graziella Cereghetti – der persönlich-freundliche Kontakt bei der Krankenkasse Steffisburg.
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 6
Vorsicht während der Übergangszeit
Die häufigsten Krankheiten im Herbst
Der Herbst steht vor der Tür
und mit ihm lauern verschiedene Krankheiten. Plötzliches nasskaltes Wetter und
die damit verbundene feuchte Luft können dem Körper
zusetzen. Was ist während
dieser Übergangszeit allgemein zu beachten– wir sprachen mit Dr. Guy Pauchard,
Hausarzt in Thun.
Herr Dr. med. Guy Pauchard, was fällt Ihnen in Ihrer Praxis
jeweils auf, wenn Herbstbeginn ist?
In der Regel sind der Herbst und Winter die arbeitsreichsten Jahreszeiten in unserer Praxis. Wobei – auch mit Blick
auf diesen doch schlechten Sommer – das so genannte
«Sommerloch» in dieser Form nicht mehr besteht.
Mal davon abgesehen: Wenn wir den Fokus nun explizit
auf die häufigsten Herbstkrankheiten setzen, was stellen
sie fest, welches sind typische Erkrankungen der Patienten?
Sicherlich die sogenannten Erkältungen mit Fieber,
Schnupfen, Halsschmerzen und Husten. Diese Erkältungen muss man von der «richtigen» Grippe abgrenzen
(= Influenza), die uns jeweils erst im Januar/Februar erreicht. Daneben sind psychische Probleme in der dunkler
werdenden Herbstjahreszeit in der Regel häufiger als während der Sommerzeit.
Nun wissen wir, dass Erkältungen im Herbst häufiger auftreten. Unter dem Motto «Vorbeugen ist
besser als Heilen»: Wie sollte man vorgehen?
Gesunde und ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf (möglichst nicht weniger als sieben Stunden pro Tag), ein möglichst stressfreier
Tagesablauf, regelmässige Bewegung oder gar
sportliches Ausdauertraining können als Vorbeugemassnahmen im weitesten Sinne angesehen
werden. Die Wirkung von Vitamin C zur Verhinderung von Infekten wird übrigens überschätzt,
denn Studien konnten hier keine wesentliche Abnahme von Infekten zeigen.
Herbstzeit gleich Wanderzeit, sich draussen an
der goldigen Herbstsonne bewegen. Allerdings
ist bekannt, dass während dieser Jahreszeit besonders die Gelenke «leiden». Warum?
Prinzipiell mögen Gelenke das kalte und feuchte Wetter
weniger gerne als wenn es schön warm ist. Deshalb hoffen
wir nun auf einen «goldig-warmen» Herbst.
Und wenn nicht, was empfehlen Sie?
Regelmässiger Gebrauch der Gelenke ohne Extrembelastungen sind wichtig. Das heisst, nicht untrainiert zum
Beispiel eine mehrstündige Wanderung planen. Zu beachten gilt auch, dass beim Abwärtswandern die Kniegelenke mehr belastet werden als auf geraden oder aufwärts
führenden Strecken. Dies sollte bei der Planung der Route
beachtet werden. Zudem empfehle ich zur Entlastung der
Kniegelenke das Wandern mit Stöcken, damit ein Teil des
Körpergewichtes über die Arme und Schultern abgefangen werden kann.
Blickt man während der Herbstzeit in Richtung Winter, so
wird ebenfalls der Gedanke generiert, dass das Immunsystem gestärkt werden und man damit bereits im Herbst beginnen sollte. Stimmt das?
Ja, denn ein gesundes und gestärktes Immunsystem kann
jedem Menschen helfen, diverse Krankheitserreger zu bekämpfen und manchmal auch einen Krankheitsausbruch
zu verhindern oder Krankheitssymptome zu mildern, beziehungsweise den Krankheitsverlauf zu verkürzen. Das
Immunsystem lässt sich aber nicht einfach mal schnell
stärken. Deshalb verweise ich auch gerne auf die Antworten bei der Frage «Vorbeugen ist besser als Heilen» mit
dauernd wirksamen Tipps.
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 7
Saas Fee
Unser Geheimtipp für fantastische Herbstmomente
Eine wahrhaftige Wander- und Herbstgenussoase:
Saas Fee – auf rund 1800 Metern über Meer gelegen
bietet momentan unzählige Möglichkeiten für Wanderungen, zum Verweilen, walken oder einfach die
Stille im autofreien Ort zu geniessen.
Wer einmal in Saas Fee war, den lässt die Faszination dieses einmaligen Ortes nicht mehr so schnell los. Liebevoll,
herzlich und mit einem auffallend liebevollen Ambiente
– ob Hochsaison oder Zwischensaison – prägen das Gletscherdorf im Wallis. Besonders jetzt im Herbst ist Saas Fee
ein besonderer Geheimtipp, um dort das milde Klima zu
geniessen. Unzählige Wanderwege stehen für jedes Bedürfnis zur Verfügung und weit oben auf dem Allalin kann
sogar ganzjährig Wintersport betrieben werden.
350 Kilometer Wanderwege
So richtig auf Wanderschaft: Sei es der «Carl ZuckmayerWeg», eine ausgedehnte Bergwanderung mit herrlicher
Panoramasicht oder einfach nur rund um den idyllischen
Ort laufen: 350 Kilometer bieten das Saas-Tal und Saas Fee
an. Besonders jetzt im Herbst ist das Ambiente besonders
herrlich: Goldig, wärmend wenn die Herbstsonne scheint
und einfach die Ruhe pur, denn im Ort verkehren nur Elektrofahrzeuge.
Kostenlos entdecken
Saas Fee ist innovativ und heisst besonders herzlich willkommen für Entdeckungstouren in der einmaligen Region:
Ab der 2. Übernachtung ist die Nutzung fast aller Bergbahnen kostenlos, ebenfalls alle Postautolinien und der
Ortsbus in der angeschlossenen Region. Doch es geht noch
weiter: Ebenfalls gibt es den Saaspass für die Feriengäste:
Mit mehr als 50 Bonuspartnern und satten Rabatten, der
freien Nutzung der MetroAlpin, freiem Eintritt in die weltgrösste Eisgrotte, 50% auf den Eintritt in den Abenteuer­
wald sorgen für unbeschwertes Herbstferien-Vergnügen in
einer der abwechslungsreichsten Feriendestinationen im
Wallis.
www.saas-fee.ch
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 8
Auch der Patient kann bei der Rechnungskontrolle einen wertvollen Beitrag leisten
Wie Versicherte ihre Rechnung selbst kontrollieren
Pro Jahr kontrollieren die Krankenversicherer 70 Mil­
lionen Rechnungen und sparen dadurch eine Mil­
liarde Franken ein. Damit sorgen sie dafür, dass der
Prämienzahler fünf Prozent weniger an Prämienausgaben berappen muss. Doch nicht nur die Krankenversicherer, sondern auch die Patienten können
Fehler auf der Arztrechnung entdecken. Findige Patienten erhalten von einigen Krankenversicherern
Dankeskarten, kleine Präsente (Notfallapotheken)
oder auch mal Reka-Checks.
Die Rechnungskontrolle beginnt bereits in der Arztpraxis.
Vergewissern Sie sich bei der Ärztin oder dem Arzt, ob die
geplanten Behandlungen (Untersuchungen, Medikamente, Therapien) durch die obligatorische Grundversicherung
(OKP) gedeckt sind. Damit Sie kontrollieren können, ob
eine Konsultation zu Recht verrechnet wird, sollten Sie Datum und Dauer der Arztbesuche und der verschriebenen
Leistungen wie etwa Physiotherapie oder Ernährungsberatung notieren. Es lohnt sich, die Packung der Medikamente aufzubewahren, um später kontrollieren zu können, ob
Packungsgrösse und Preis auf der Rechnung korrekt aufgeführt wurden. Sie haben das Recht, klärende Fragen zur
Rechnung zu stellen, sei es in der Autowerkstatt oder in
der Arztpraxis. Falls Sie Unverständliches auf der Rechnung
feststellen, wenden Sie sich an den Arzt oder Ihren Krankenversicherer.
Fragen stellen und Codes knacken
1– 6 Personalien: Betrifft die Rechnung überhaupt Sie? Ist
sie von Ihrem Arzt ausgestellt?
7 Diagnose: Die Diagnose ist im so genannten «Tessiner
Code» angegeben. Er setzt sich aus einem Grossbuchstaben und einer Zahl zusammen. «N1» auf der abgebildeten
Rechnung steht für allergische Hauterkrankung/Ekzem.
Dieses Beispiel zeigt, dass unter Diagnose nur ein sehr breit
gefasstes Krankheitsbild angegeben wird.
8 «TG» steht für Tiers garant und meint, dass der Versicherte die Rechnung bezahlt und danach der Krankenkasse den Rückforderungsbeleg einreicht. «TP» steht für Tiers
payant und bedeutet, dass die Rechnung direkt an den
Krankenversicherer geht.
9 Daten der Behandlungen: Kontrollieren Sie, ob Sie zu
den angegebenen Daten wirklich beim Arzt oder bei der
Therapeutin waren. Beachten Sie dabei, dass auch telefonische Konsultationen verrechnet werden.
10 Nummer des angewendeten Tarifs (001 = TARMED,
316 = Analyseliste, 400 = Spezialitätenliste (SL): Die SL
enthält alle Medikamente, die von der Grundversicherung
bezahlt werden). Daneben gibt es eine Reihe weiterer
Tariflisten. Stimmt das Verrechnete? Stimmen bei den Medikamenten (Doxyclin forte, 800 mg, 8 Tabletten) die An­
gaben mit dem überein, was auf der Packung steht (Name,
Dosierung, Anzahl Tabletten usw.)? Die Preise der von der
Grundversicherung bezahlten Medikamente befinden sich
unter http://bag.e-mediat.net/SL2007.Web.External/.
11 Anzahl = Verrechnete Menge pro Tarifposition: Hier
steht, wie oft eine Leistung erbracht wurde. Am einfachsten zu überprüfen ist die Zahl der Medikamente. Die
Dauer der Konsultation entschlüsseln Sie folgendermassen:
«00.0010» steht für die ersten fünf Minuten, «00.0020»
für jede weiteren fünf Minuten und «00.0030» für die
letzten fünf. Beim Rechnungsbeispiel dauerte die gesamte
Konstultation also 15 Minuten.
12 Taxpunkt der ärztlichen Leistung: Für jede Leistung (Taxpunkt) werden schweizweit gleich viele Taxpunkte verrechnet. Für Konsultationen, erste fünf Minuten zum Beispiel
9,57 Taxpunkte. Der TARMED (www.tarmedsuisse.ch) listet
rund 4600 ärztliche Leistungen auf, die je mit einem Taxpunkt bewerten sind, und ist damit wohl weltweit das
detaillierteste Inventar des medizinischen Handwerks.
13 Taxpunktwert der ärztlichen Leistung: Der Taxpunktwert1 (TPW AL) unterscheidet sich im Unterschied zum
Taxpunkt von Kanton zu Kanton. Multipliziert man den
Taxpunkt (im Beispiel 9,57) mit dem Taxpunktwert (im Beispiel 0,86) erhält man den Preis der zugrunde liegenden
ärztlichen Leistung (AL).
14 Taxpunkt der technischen Leistung (TL): Sie vergütet die
Infrastruktur (Miete, Strom, Reinigung) und das nichtärztliche Personal (Praxisassistenten). Im Beispiel ist der schweizweit gleich hohe Taxpunkt (TL) 8,19.
15 Der Taxpunktwert der technischen Leistung (TL): muss
mit 0,86 gleich hoch sein wie für die AL.
16 Pflichtleistungscode: Wichtig ist hier die Spalte «P».
Eine 0 an dieser Stelle bedeutet, dass die obligatorische
KKSt-INFO
Grundversicherung die Kosten übernehmen muss; eine 1
dagegen markiert eine Nicht-Pflichtleistung.
17 Gesamtbetrag einer einzelnen Leistung (Tarifposition):
Sie setzt sich zusammen aus: Taxpunkt der ärztlichen Leistung x Taxpunktwert der ärtzlichen Leistung plus Taxpunkt
der technischen Leistung x Taxpunktwert der technischen
Leistung. Im Beispiel also: 9,57 x 0,86 plus 8,19 x 0,86 =
15.27.
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 9
18 Totalbeträge der einzelnen Bereiche wie AL, TL, Medi
oder MiGeL: Die Abkürzung MiGeL steht für die Liste der
Mittel und Gegenstände. Sie enthält vom Blutzuckerstreifen über Beatmungsgeräte bis hin zu Krücken alles, womit
sich der Patient zuhause selbst untersuchen, behandeln
oder unterstützen kann. Alles auf der Liste Aufgeführte
wird von der Grundversicherung bezahlt.
19 Gesamttotal der Rechnung.
Quelle: santesuisse, Silvia Schütz
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 10
Braucht die vielfältige Schweiz eine Einheitskasse? Bilden
Sie sich Ihre Meinung anhand von Tatsachen statt Irrtümern!
Vorteil Wahlfreiheit
61 Krankenversicherer stehen ständig im Wettbewerb um
günstige Prämien und hohe Servicequalität. Dank dieser
Vielfalt haben die Versicherten die Möglichkeit, zwischen
verschiedenen Anbietern und Versicherungsformen sowie
unterschiedlich hohen Prämien zu wählen.
Vorteil Spitzenqualität
Der Wettbewerb zwingt die Krankenversicherer zu Höchstleistungen bei der Service- und Dienstleistungsqualität. Zudem hält er die Kosten tief, da er Anreiz bietet für harte,
aber faire Verhandlungen mit den Spitälern, Ärzten und
Medikamentenherstellern.
Vorteil Verfügbarkeit
Unser Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Wir
verfügen über ein flächendeckendes medizinisches Angebot, und alle Personen – unabhängig von Alter und Einkommen – haben Zugang zu hervorragenden Leistungen.
Vorteil Prämienreduktion
Seit vielen Jahren können Sie mit der Wahl einer höheren
Franchise oder eines Hausarztmodells die Höhe Ihrer Prämie beeinflussen.
Vorteil Sicherheit
Die Schweizerinnen und Schweizer sind mit dem Gesundheitswesen zufrieden. 94 von 100 Personen finden,
dass unser Gesundheitssystem gut funktioniert und keine
grundlegende Reform notwendig ist.
In der Vergangenheit
wurde eine Einheitskasse
stets wuchtig abgelehnt.
Quelle: www.admin.ch
Irrtum Verwaltungskosten
Die Krankenversicherer weisen im Vergleich zu den anderen Sozialversicherungen mit 5,5 Prozent die niedrigsten Verwaltungskosten auf. IV: 6,6%, ALV: 9,2%, SUVA:
11,3% (BSV-Statistik 2011). Darin enthalten sind auch die
Marketing- und Werbekosten. Letztere verschlingen nicht
exorbitante Summen, sondern betragen gerade mal 0,3
Prozent der Gesamtkosten.
Irrtum Prämienerhöhungen
Prämien widerspiegeln die Kosten des Gesundheitswesens.
Nicht die Kosten der Krankenversicherer machen Prämien­
erhöhungen nötig. Die Überalterung der Bevölkerung, die
medizinischen Fortschritte und der zunehmende Konsum
von Gesundheitsleistungen sind die Hauptursachen der
stetig steigenden Gesundheitskosten.
Irrtum Millionengewinne
In der Grundversicherung ist es gesetzlich verboten, Gewinne zu erzielen. Die Überschüsse fliessen in die Reserven
der Krankenversicherer und nicht auf die Lohnkonti der
Kadermitarbeitenden.
Irrtum Giesskannenprinzip
Die Krankenversicherer sind gesetzlich verpflichtet, die
Rechnungen zu überprüfen. Strikte Kontrollen verhindern,
dass ungerechtfertigte Leistungen bezahlt werden. Damit
sparen die Krankenversicherer jährlich rund eine Milliarde
Franken ein und tragen dazu bei, dass die Prämien zahlbar
bleiben.
1994
23,476,6
2003
27,172,9
2007
28,871,2
Ja %
Nein %
Impressum
Herausgeber Krankenkasse Steffisburg – KKSt, 3612 Steffisburg, Tel. 033 439 40 20, info@kkst.ch, www.kkst.ch
Redaktion Geschäftsleitung KKSt – Heinz Schürch, Verantwortlicher Medien & Kommunikation KKSt | Produktion Gerber Druck AG, Steffisburg | Auflage 3200 Exemplare
KKSt-INFO
Fragen zur Einheitskasse
In der letzten Ausgabe unserer KKSt-Info haben wir
Ihnen offeriert, uns Fragen zur Einheitskasse zu stellen
oder Ihre persönliche Meinung zu kommunizieren. Aus
der Vielzahl der eingegangenen Fragen, hier ein paar
Antworten:
Werden die Prämien mit der Einheitskasse sinken?
Nein – im Gegenteil: Weil nach heutigen Erkenntnissen
Franchisen, Hausarztmodell, Kinder- und Jugendrabatte
wegfallen und eine Einheitsprämie je Kanton festgelegt
würde, wären vor allem Familien mit Kindern und Personen mit einer höheren Franchise von einer empfindlichen
Prämienerhöhung betroffen. Im Internet auf comparis.
ch können die Auswirkungen der Einheitskasse auf die
Prämien individuell abgefragt werden.
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 11
geschehen würde, ist ungewiss. Eigentlich gehören diese
den Versicherten und nicht dem Staat.
Die «lästigen» Werbeanrufe der Krankenversicherer würden doch entfallen?
Bei der Einheitskasse geht es «nur» um die Grundversicherung. Die Zusatzversicherungen bleiben weiterhin bei
den privaten Anbietern, also wird der Wettbewerb weiterhin laufen. Was allerdings ändert – und das würde für
viele Versicherte ein massiver Mehraufwand bedeuten
– dass die obligatorische Versicherung «staatlich» wäre
und die attraktiven Zusatzversicherungen weiterhin privat-rechtlich angeboten werden. Dies dürfte allerdings
für Fragezeichen und Verwirrung betreffend «wer bezahlt nun was» sorgen. Denn 80% aller Versicherten haben die obligatorische und die Zusatzversicherung beim
gleichen Anbieter, damit alles aus einem Guss kommt.
Wo würde die Einheitskasse ihren Geschäftssitz haben?
Dies ist noch nicht bekannt. Geplant sind 26 kantonale
«Agenturen». Jede Agentur mit eigener «Verwaltung».
Die Einheitskasse spart doch massiv Verwaltungskosten?
Im Durchschnitt generieren die schweizerischen Krankenversicherer 5,5% Verwaltungskosten (Im Vergleich:
Die staatlich organisierte Versicherung SUVA generiert
11,3%). Werbeaufwendungen: Hier beträgt der Aufwand 0,3%. Hinzu kommt, dass eine Krankenkasse in
der obligatorischen Krankenversicherung keinen Gewinn
erzielen darf, die Überschüsse fliessen in die Reserven.
Was mit diesen Reserven bei Annahme der Einheitskasse
In Kürze
Hausarztmodelle igomed und beodocs
Die Hausarztmodelle «igomed» und «beodocs» können
per 1.1. 2015 von folgenden Postleitzahlenkreisen in
den Prämienregionen BE2 und BE3 abgeschlossen werden: 31xx, 36xx, 37xx, 38xx.
Weitere Informationen und Ärztelisten finden Sie auf
unserer Homepage kkst.ch.
Änderungen bei den Versicherungsbedingungen
Per 1.1. 2015 treten teilweise neue allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die obligatorische Krankenversicherung (Hausarztmodelle igomed / beodocs) in
Kraft. Das Dokument kann beim Kundendienst bestellt
oder via kkst.ch heruntergeladen werden.
100% Rabatt – Jetzt profitieren
Wer bis 31. Oktober 2014 eine Zusatzversicherung bei
der Krankenkasse Steffisburg beantragt, profitiert von
100% Rabatt im ersten Versicherungsjahr. Gültig für einen 5-Jahresvertrag der Zusatzversicherungen Hospital,
Vario oder InVita. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin.
Kündigungsfristen 2014
Ein Tipp für die Weiterempfehlung der Krankenkasse
Steffisburg: Die Kündigung für die obligatorische Krankenversicherung muss am 28. November 2014 beim
aktuellen Versicherer eintreffen (letzter Arbeitstag im
November). Poststempel ist nicht massgebend. Bei den
Zusatzversicherungen gelten folgende Fristen: 30. Juni
respektive 30. September, falls der Tarif nicht angepasst
wird sowie der 28. November 2014 bei Altersgruppenwechsel oder Tarifanpassungen.
KKSt-INFO
Ausgabe Herbst 2014 – Seite 12
Gewinnen Sie ein Eintrittspackage ins Verkehrshaus Luzern!
Wir verlosen 3 mal 2 Eintritte ins einzigarte Verkehrshaus der Schweiz, wo die abwechslungsreiche Entwicklung des
Verkehrs und der Mobilität sowie die Funktionsweise der Kommunikation spürbar erlebbar ist. Schweizweit einmalige
Attraktionen wie das Filmtheater, das Planetarium und die Swissarena, wie auch das Hans Erni Museum lassen den Besuch zum Erlebnis werden.
Lösungswort bis 30. Oktober 2014 einsenden mit Ihrem Namen und Adresse an:
Krankenkasse Steffisburg «Rätsel», Unterdorfstrasse 37, 3612 Steffisburg
oder per E-Mail an redaktion@kkst.ch
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Seele and Geist
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