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boden-floors | Ausgabe 8/2011 - EstrichTechnik

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Handwerk:
Fußbodenbau-Fachwissen
Bodenleger,
Parkettleger,
Fliesenleger,
für
Estrichleger.
Handwerk
und
Bauplanung:
Bauplanung
Architekten,
5,– Euro Schutzgebühr
bodenfloors
INTERAKTIVES FUSSBODENBAU MAGAZIN
Bauplaner.
M
a
2 0 1
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1
Inhaltsverzeichnis: Hier klicken
KOMPAKT: Industriefußböden
Klebebänder:
Was auf Steinböden zu beachten ist
Firmenportrait: Robert Kieserling
Industriefußboden GmbH
Spiel, Satz und Sieg auf Glas
US
SS
SB
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OD
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NB
BA
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WE
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K
FFU
® 2005 Menzel
Privatbrauerei Gaffel Becker & Co/Nolte Parkettmanufaktur.
Parkett: Beurteilung von Versiegelungen
FLIESE
PARKETT
ESTRICH
BELAG
Adressen- und Lieferquellen-Verzeichnis
Die boden-floors Zentrale
b
b
Themen
Industriefußböden Teil 4 Estrich kurz und bündig 3
Von Raum zu Raum 11
Stark und flexibel 12
Abdeckklebebänder: Was bei ihrem
Einsatz auf Steinböden zu beachten ist 13
EPF: Handwerksqualität und
Produktinnovationen 17
Innovationspreis Fußboden 18
Der Nussbaum: Parkettholzkunde 19
Oberflächenbeschaffenheit von
Industrieböden 22
Parkett: Beurteilung von
Versiegelungen – Schichtstärkenmessung 23
Firmenportrait Robert Kieserling
Industriefußboden GmbH 25
Eleganz und natürliches Flair 26
Spiel, Satz und Sieg auf Glas 27
Vom Färben des Holzes 29
Impressum 29
Lieferquellen-Verzeichnisse 30
Adressen, Warengruppen und Marken
Kontakt- und Serviceseite 34
Abo, Adressenlöschung, Bewertung etc.
b
b
b
b
b 08
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Telefon: 08247/354-219
E-Mail: michaela.sammer@holzmann-medien.de
Heft 09 erscheint Ende Juli
Firmen
Bayerische BauAkademie
24
Collomix Rühr- u. Mischgeräte GmbH 18
FHR Fachhandelsring GmbH 26
Erwin Früh GmbH
20
Gera Chemie GmbH 12
Kurt Glass AG 14
PET Handels GmbH 22
Remmers Baustofftechnik GmbH 16
b
Bedienungsanleitung
Bitte ganz lesen !
boden-floors
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2
ESTRICH Kurz und bündig
– Der Spickzettel nicht nur für Planer
Industriefußböden (Teil 4)
Gesetze und Verordnungen
Vorwort
Die Normen, Merk-, Hinweisblätter, Herstellerrichtlinien und Regelwerke für
Estriche haben mittlerweile einen Umfang erreicht, der für die Planer nur
noch mit großem Aufwand überschaubar ist. Diese Unterlagen sind in ständiger Bearbeitung und Veränderung. Ich habe deshalb alle mir für den Planer
notwendig erscheinenden Informationen so kompakt wie möglich zusammengefasst. Es werden vereinfacht die Punkte behandelt, die der Planer festlegen muss und für die er die Verantwortung trägt. Punkte, die eindeutig der
ausführende Handwerker zu verantworten hat, wurden weitgehend nicht
erfasst aber doch soweit angerissen, dass der Planer für Gespräche mit dem
Ausführenden das entsprechende Fachwissen parat hat.
Bei diesem Themenkreis von ESTRICH Kurz und bündig geht es um Gesetze
bzw. staatliche Verordnungen und um berufsgenossenschaftliche Regeln.
Ich habe die Texte im Interesse eines schnellen Überblicks gestrafft, sonst
wäre es eine juristische Textsammlung von einigen hundert Seiten geworden. Bei solchen Texten ist das natürlich problematisch. Bitte lesen sie im
Bedarfsfall auch die Orginaltexte. Dazu sind Internetadressen angegeben.
Beachten sie, dass Verstöße gegen die Vorschriften Ordnungswidrigkeiten
oder Straftaten sind oder sein können.
Welche gesetzlichen Vorschriften sind zu beachten?
Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV
Die Arbeitsstättenverordnung regelt die Mindestvorschriften für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (letzte Änderung 7/2010). Dort steht unter 1.5 Fußböden:
„(1) Die Oberflächen der Fußböden,…, müssen so beschaffen sein, dass sie den Erfordernissen
des Betriebes entsprechen und leicht zu reinigen sind. An Arbeitsplätzen müssen die Arbeitsstätten unter Berücksichtigung der Art des Betriebes und der körperlichen Tätigkeit eine
ausreichende Dämmung gegen Wärme und Kälte sowie eine ausreichende Isolierung gegen
Feuchtigkeit aufweisen“.
© info@boden-floors.de
Arbeitsstättenrichtlinie ASR 8/1 - Fußböden
b 08
Die grundlegenden Regeln der ArbStättV werden in der Arbeitsstättenrichtlinie präzisiert.
Dies übernimmt ein Ausschuss für Arbeitsstätten beim BM für Arbeit und Soziales. Die derzeitigen Vorschriften für Fußböden sind etwas in die Jahre gekommen (3/1977).
Eigentlich ist die Übergangsfrist abgelaufen. Bis jetzt wurden jedoch nicht alle ASR überarbeitet. Alle alten ASR gelten vorläufig weiter, müssen aber bis spätestens 31.12.2012 überarbeitet
sein, es muss also in nächster Zeit mit Änderungen gerechnet werden.
3
Die ASR 8/1 Fußböden verlangt vereinfacht ausgedrückt:
1. Technische Vermeidung von Stolperstellen.
2. Rutschsicherheit.
3. Ableitung von Flüssigkeiten
4. Gegen Säuren, Laugen und Öle muss der Boden beständig sein und rutschfest bleiben,
wenn diese anfallen.
5. Auf Böden von Räumen, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in gefahrdrohender
Menge ansammeln können, dürfen keine lose aufliegenden Beläge verwendet werden und
der Übergang zu Wänden soll ausgerundet hergestellt werden.
6. Fußböden in explosionsgefährdeten Räumen müssen mindestens der Baustoffgruppe B1
entsprechen, elektrostatische Ladungen ableiten und Reißfunken vermeiden.
7. Zum Schutz gegen Wärmeableitung ist, an Arbeitsplätzen, für die Oberfläche des Fußbodens
ein Material mit einer Wärmeleitzahl von < 0,7 W/(mK) zu verwenden (0,6 kcal/m h grad).
Die generellen Regeln der ASR werden in einer Reihe weiterführender Vorschriften Normen,
Unfallverhütungsvorschriften und Berufsgenossenschaftlichen Regeln BGR konkretisiert.
Die BGR sind für Planer besonders zweckmäßig, da dort verschiedene Regelwerke zusammengefasst werden und oft praktische Hinweise gegeben werden.
Darüber hinaus sind branchen- und teilweise auch betriebsspezifische Regeln zu beachten, die ein Bauplaner nicht kennen kann. Hier ist ein Austausch zwischen der örtlichen Sicherheitsfachkraft und dem Bauplaner notwendig. Der Planer tut gut daran, dies zu
protokollieren und keine Festlegungen ohne den Bauherrn zu treffen.
Die Anforderungen der ASR 8/1 im Einzelnen
Stolperstellen
Stolperstellen sind plötzlich auftretende Höhenunterschiede > 4 mm.
Plötzliche Neigungsänderungen der Gehebene (besonders wenn sie optisch nicht wahrnehmbar sind). Das lässt sich meistens durch eine Ausrundung lösen.
Stark unterschiedliche Reibwerte (Rutschhemmung) von Fußböden. Lassen sich Stolperstellen technisch nicht vermeiden müssen sie deutlich markiert (gelb-schwarz) oder in anderer
Weise gesichert werden.
Rampen
In der Regel 1:12,5 (8 %) nicht über 1:8 (12,5%).
Ausgleichsstufen in Verkehrswegen
Möglichst vermeiden. Nur zulässig wenn die Ausführung als Rampe bis zur Neigung 12,5 %
nicht möglich ist. Nur an übersichtlichen Stellen. Bei mehreren Stufen müssen die Stufenvorderkanten parallel sein.
Schmutz- und Feuchtigkeitsaufnehmer an Eingängen
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müssen angeordnet werden um zu verhindern, dass Schmutz und Feuchtigkeit auf angrenzende Verkehrswege übertragen werden. Mind. 1,5 m in Laufrichtung ohne Stolperstellen. Sie
dürfen nicht verrutschen.
b 08
Rutschsicherheit
R- und V-Gruppen
BG-Regel BGR 181 Okt 2003 (früher ZH 1/571). Das in dieser Regel beschriebene Verfahren
zur Prüfung und Einordnung in Bewertungsgruppen R-Gruppen bezieht sich auf DIN 51130 –
Bestimmung der Rutschhemmenden Eigenschaft – Begehungsverfahren – Schiefe Ebene.
4
Dabei wird eine mit einer bestimmten Menge Mineralöl (SAE 10/W30) bestrichene Fußbodenmusterfläche mit definierten Sohlen von zwei Testpersonen in einem Prüfstand, vorwärts
und rückwärts, begangen während die Fläche langsam geneigt wird. Die Versuche werden
nach einem statistischen Verfahren ausgewertet. Der Neigungswinkel der Fläche bis zu der
ein Begehen möglich ist, bestimmt die Rutschsicherheitsklassen.
Rutschsicherheitsgruppen nach BGR 181
Neigungswinkel beim Begehversuch
R 13
> 35°
R 12
27° bis 35°
R 11
19° bis 27°
R 10
10° bis 19°
R9
3° bis 10°
Für Bereiche mit schmierenden Stoffen wird auch ein Verdrängungsraum V festgelegt. Das
ist das Volumen, das die Bodenoberfläche an rutschfördernder Verschmutzung unter der
Schuhsole aufnehmen kann, V=cm³.
Die R-Gruppen nach BGR 181 sind sehr umfassend eingeführt. Vielfach werden sie sogar von
Genehmigungsbehörden in Baugenehmigungen als Auflage angeführt.
Zweifellos haben die R-Werte besondere Bedeutung wenn Öl und Fett anfällt. In der Richtlinie
sind jedoch z.B. auch Schalterhallen von Banken, Kindergärten, Schulen und ähnliche Anwendungen genannt. Die Prüfung erfolgt aber mit Sicherheitsschuhen in einer „Ölpfütze“ aus
Motorenöl, auf einer schiefen Ebene. Das trifft nicht immer die Wirklichkeit.
Ein weiterer Nachteil ist, dass es sich hier um einen Laborversuch handelt, der nicht auf den
Praxisfall übertragen werden kann. Im Falle eines Unfalls kann nicht geprüft werden ob der tatsächlich vorhandene Boden den Anforderungen entspricht. Bei industriell hergestellten Fliesen
oder Bodenbelägen ist das noch einigermaßen möglich. Bei Industrieböden, deren Oberfläche
handwerklich hergestellt wird, also unterschiedlich ausfällt, ist das Ergebnis fraglich.
Werden Rutschsicherheitsklassen nach BGR 181 in einer Baugenehmigung als Auflage verlangt sollte man prüfen ab das zum speziellen Fall passt und gegebenenfalls kritisch nachfragen und verhandeln.
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Beispiele für Arbeitsbereiche mit erhöhter Rutschgefahr nach BGR 181 (Oktober 1993)
und zugeordnete R und V-Gruppen (stark vereinfacht und gekürzt, das Orginal findet man
im Internet)
b 08
Nr.
Arbeitsbereiche
R-Gruppe
V-Gruppe
1.1
Fettschmelzen
R 13
V6
1.3
Herstellung u. Verpackung von
Margarine
R 12
2.2
Käseherstellung
R 11
5.1
Schlachthaus
R 13
8.1
Lager-, Gärkeller
R 10
9.4
Großküchen
R 12
10.1
Tiefkühlräume verp.
Ware
R 11
12.9
OP-Räume
R9
16.1
Lackiererei, Naßscheifber.
R 12
20.2
Lager für verpackte Lebensmittel
R 10
27.1
Schalterräume
R 9
29.5
Lehrküchen an Schulen
R 10
V 10
V4
V 10
5
Bei V-Gruppen also Böden mit Verdrängungsräumen sind besondere Reinigungsverfahren
erforderlich.
Reibwertmessung
Der Reibwert eines Fußbodens kann jederzeit an jeder Stelle eines Fußbodens geprüft werden. Die Prüfung erfolgt mit einem Reibmessgerät nach DIN 51131 – Messung des Gleitreibungskoeffizienten.
Beim menschlichen Gang wirken auf den Fußboden sich ständig ändernde horizontale Kräfte
ein (Tangentialkräfte FT). Diese erreichen kurz nach dem Aufsetzen und kurz vor dem Abheben ihr Maximum. Die materialbedingten Reibkräfte FR müssen zum Schutz vor Ausgleiten
größer sein. Ein Reibwert von μ > 0,45 ist ein international anerkannter Grenzwert.
Es gibt also nicht wie bei den R-Gruppen eine Abstufung sondern nur einen Grenzwert. Man
spricht auch von Auslöseschwelle.
unsicher< μ 0,45 > sicher
Praktisch kann man diese Grenze nicht so scharf ziehen.
Unter bestimmten Auflagen darf die Auslöseschwelle unterschritten werden.
Vergleichbarkeit der Prüfung auf der „Schiefen Ebene“ und der
Reibwertmessung
Ein Vergleich ist eigentlich nicht möglich, da auf der „Schiefen Ebene“ immer auf einem mit
Mineralöl bestrichenen Boden und mit Sicherheitsschuhsohlen einer bestimmten Art geprüft
wird. Bei der Reibwertmessung wird unter den örtlichen Nutzungsbedingungen und Verschmutzungen evtl. mit unterschiedlichem Reibkörpermaterial geprüft.
Entlüftung/Absaugung
Der Niederschlag von Fetten und Ölen aber auch von gleitfördernden Stäuben kann zumindest verringert werden wenn diese Stoffe am Ort ihrer Entstehung abgesaugt werden.
Feste gleitfördernde Stoffe
© info@boden-floors.de
Man darf bei gleitfördernden Stoffen nicht nur an Fette und Öle denken. Rutschgefahr kann
auch durch die polierende Wirkung von Materialstäuben (z.B. Holz, Kork, Kunststoff, Schleifstaub von Lacken, Metallen usw.) entstehen.
In solchen Fällen wird man mineralische Bodenoberflächen in gewissen Abständen mit abstumpfenden Mitteln (z.B. Citronensäure) behandeln müssen.
b 08
Abläufe
Abläufe sollten möglichst außerhalb der Verkehrswerge angeordnet werden. Ablaufrinnen
dürfen bis 2 cm Tiefe und abgerundeten Kanten ohne Abdeckung hergestellt werden, wenn
6
sie keine Verkehrswege für den Lastentransport sind und sollen auch keine anderen Verkehrswege kreuzen. Die Rinnen sollten farblich abgesetzt oder gekennzeichnet sein.
Werden Rinnen z.B. mit Gitterrosten abgedeckt, müssen diese auch den Anforderungen an
die Rutschsicherheit genügen.
Gefälle
Soll Wasser einem Ablauf zugeführt werden ist ein Gefälle notwendig. Ein pfützenfreier
Ablauf ist erst ab einem Gefälle von > 1,5 % möglich (man beachte die Ebenheitstoleranzen
nach DIN 18202, Tab. 3). Das wird bei der Planung häufig unterschätzt (auf 10m sind 1,5 %
eben 15 cm) und die Höhen sind oft schwierig unterzubringen. Gelingt es nicht oder nur mit
unverhältnismäßigem Aufwand muss der Bauherr in die Entscheidung einbezogen werden.
Die Festlegung ist auf jeden Fall Planersache. Anweisungen ein „angedeutetes“ oder „tendenzielles“ Gefälle also ein Gefälle unter 1,5 % auszuführen geht zu Lasten des Planers.
Gefällebrüche wirken als Stolperstellen und sollten deshalb ausgerundet werden.
Häufig steht Wasser trotz ausreichendem Gefälle um einen Einlauf. Wenn der Estrichleger
dann auf eingehaltene Toleranzen verweist hat er nicht Recht. Die Funktion geht vor der Toleranz. Das kommt meistens dadurch, dass der Estrich über den Einlauf abgezogen und dann
noch verdichtet und geglättet wird. Es ist deshalb zweckmäßig beim Abziehen etwas auf den
Ablauf aufzulegen und das Gefälle unmittelbar um den Einlauf um ca. 5 mm zu verstärken.
Angreifende Medien
Werden Stoffe wie z. B. Säuren, Laugen, Lösemittel, Öle, Wasser usw. gelagert oder verarbeitet
muss der Fußboden dagegen widerstandsfähig sein. Man muss dies immer auf die tatsächlichen betrieblichen Gegebenheiten beziehen und mit dem Bauherrn besprechen um unnötigen Aufwand zu vermeiden. Es macht keinen Sinn einen säurefesten Boden zu verlangen, nur
weil irgendwo ein Batterieladegerät steht.
Grundsätzliche chemische Beanspruchbarkeit gängiger Industrieböden. Vereinfacht,
Herstellerangaben beachten!
Zement
Magnesia
Asphalt
EP-Harz
Wasser
+
-
+
+
Mineralöl
+
+
-
+
Fett
+
+
-
+
org. Lösem.
+
+
-
+
Benzin
+
+
-
+
Laugen
+/-
-
-
+
Säuren
-
-
+*
+
* Bei entsprechender Gesteinskörnung
Verschleißbeanspruchung
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Das ist nicht ausdrücklich genannt aber genau so wichtig.
Beachten sie dazu ESTRICH KURZ UND BÜNDIG
3. Industrieböden – Teil 1 – Oberflächen, Beanspruchungsgruppen.
b 08
Im Zusammenhang mit der Rutschsicherheit muss man beachten, dass allzu raue Böden nicht
wünschenswert sind. Die Bereifung von Flurförderzeugen wird schnell abgenutzt. Auch der
mechanische Verschleiß des Fußbodens ist erheblich größer.
7
Gesundheitsschädliche Stoffe
Fallen gesundheitsschädliche Stoffe in gefahrdrohender Menge an, dürfen keine lose aufliegenden Beläge verwendet werden. Es sollte auf ein Material der Oberfläche geachtet werden,
das eine Reinigung und gegebenenfalls eine Desinfektion möglich macht.
Anschlüsse an aufgehende Bauteile sollen ausgerundet sein. Hier ist oft eine Fuge (Bodenplatte/Wand), die übernommen werden muss. Der Hohlkehlsockel muss dann von der Wand
getrennt sein und entsprechend stabil ausgeführt werden.
Fußböden in explosionsgefährdeten Räumen
Über EX-Räume gibt es einige hundert Seiten Literatur und Regelwerke z.B. Technische
Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) z.B. TRBS 2153 - Vermeidung von Zündgefahren infolge
elektrostatischer Aufladungen.
Die Anforderungen an den Fußboden lassen sich auf zwei Punkte reduzieren.
1. Mindestens Baustoffe der Klasse B 1 nach DIN 4102.
2. Bei der Bodenoberfläche ist auf die Vermeidung von Reißfunken oder Entladung statischer
Elektrizität zu achten. verwiesen.
Vermeidung elektrostatischer Aufladungen
Der Erdableitwiderstand RE, also der Widerstand zwischen der Bodenoberfläche (bzw. dem
Ladungsträger und Erde darf nicht größer sein als 108 Ώ sein. In besonderen Bereichen auch
105Ώ. Das betrifft die ganze Konstruktion von der Erde (Erdpotential) bis zur Bodenoberfläche.
Bei Bodenplatten ist Beton, bei sich üblicherweise einstellender Ausgleichsfeuchte, ausreichend leitfähig. Wenn sich im Schichtenaufbau eine isolierende Schicht z.B. Wärmedämmung
oder Abdichtung befindet ist die Konstruktion nicht mehr ableitfähig. Es müssen dann möglichst oberflächennah Erdleiter eingebaut werden.
In Geschoßbauten ist dies auf jeden Fall zu empfehlen.
Bewährt haben sich Magnesiaestriche, deren Leitfähigkeit ohnehin wesentlich höher ist als
bei Beton. In den Estrich können leicht Erdleitungen aus Kupferdrähten eingebaut werden,
die an den Potentialausgleich angeschlossen werden. Es besteht auch die Möglichkeit zur
Sicherheit ein Leitmittel (Ruß) zuzumischen. Die Ableitung funktioniert dann auch noch bei
völliger Austrocknung.
Man muss im laufenden Betrieb darauf achten, dass die Ableitfähigkeit nicht durch Verschmutzung z.B. Lackreste erhöht wird.
Material
Erdableitwiderstand ohne zusätzliche Maßnahmen
(Erfahrungswerte)
Beton, Zementestrich
104 bis 108 *
Magnesiaestrich
104 bis 106 *
Kunstharzbeschichtung
1014
Beton mit Kunstharzimpr.
1012 bis 1014
Asphalt
1012
© info@boden-floors.de
*abhängig vom Feuchtigkeitsgehalt
b 08
Geprüft wird üblicherweise mit einem Isolationsmessgerät mit 100 V zwischen einer Dreipunktelektrode aus leitfähigem Gummi und Erde nach DIN EN 1081.
Die Ableitfähigkeit ist stark vom Feuchtigkeitsgehalt abhängig. Die Messung muss deshalb in
regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
8
Vermeidung von Reißfunken
Mit mineralischen Industrieböden ist das nicht möglich. Man muss das auf der Seite der einwirkenden Werkzeuge lösen. Es gibt dazu auch keine genormten Prüfverfahren.
Alternativ wären Kunstharzbeschichtungen oder Bodenbeläge möglich. Man achte dabei
aber auf den Brandschutz und die mechanische Beanspruchung. Gerade in Lackfabriken ist
die mechanische Beanspruchung sehr hoch.
Wärmeableitung
Es geht genauso genommen nur um „Standflächen von Arbeitsplätzen“. Das sollte man je
nach den Gegebenheiten des Betriebs näher untersuchen und mit der Aufsichtsbehörde
klären. Da gibt es einige offene Fragen.
Es geht hierbei nicht um die Wärmedämmung des Bauteils sondern um die Wärmeableitung
vom Fuß (Wärmeeindringkoeffizient) bzw. die Wärmeempfindung.
Dafür ist allein das Material der Fußbodenoberfläche maßgebend. Die Anforderung gilt als
erfüllt wenn die Wärmeleitzahl λR des Materials der Bodenoberfläche < 0,7 W(m·K) ist (in der
ASR steht die alte Einheit).
Die Anforderung wird nur durch Beläge aus Holz, Magnesiaestrich, Bodenbeläge und Beschichtungen aus Kunstharz erfüllt.
Die Anforderung gilt auch als erfüllt, wenn eine Oberflächentemperatur des Fußbodens von
mind. 18°C gewährleistet ist.
Ausnahmen sind zulässig
• aus hygienischen Gründen
• auf Grund der Verrichtung schwerer körperlicher Arbeit
• aus betriebstechnischen Gründen.
In diesen Fällen sind Ersatzmaßnahmen vorzusehen z.B.
Matten, Roste, Läufer. Dabei müssen aber wieder die anderen Vorschriften wie Stolpergefahr
berücksichtigt werden.
Gewässerschutzabdichtung nach dem Gesetz zur Ordnung des
Wasserhaushalts – Wasser-haushaltsgesetz WHG
Werden wassergefährdende Stoffe gelagert, transportiert oder verarbeitet muss sichergestellt
werden, dass diese nicht ins Erdreich gelangen und damit Oberflächengewässer oder das
Grundwasser verunreinigen können. Das Gesetz verlangt eine Eignungsfeststellung der Behörde (§ 63). Diese entfällt wenn Anlagen (oder Teile) dem Bauproduktengesetz, im Bezug auf
den Gewässerschutz entsprechen oder anderen Rechtsvorschriften der EU zum Schutz von
Gewässern entsprechen (CE Zeichen). Durch diesen Verweis gibt es den § 19 Fachbetriebe,
des alten WHG nicht mehr.
Dem Planer wird empfohlen, sich rechtzeitig mit der zuständigen Behörde in Verbindung zu
setzen um die speziellen Anforderungen für das jeweilige Bauvorhaben zu erfragen. Das kann
sehr entscheidende Auswirkungen haben und ist schon vor dem Grundstückskauf sinnvoll.
Hier wird nur auf Abdichtungssysteme im Fußbodenbereich eingegangen.
© info@boden-floors.de
Der Planer muss sich mit dem Bauherrn grundsätzlich für ein System entscheiden und dies
genau nach der Vorgabe der bauaufsichtlichen Zulassung umsetzen. Mögliche Systeme
sind:
b 08
Beschichtung an der Bodenoberfläche
Für Flächen mit mechanischer Beanspruchung eher nicht geeignet. Die Systeme müssen
rißüberbrückend sein. Das bedeutet aber auch, dass die Rissbreiten der Betonkonstruktion
begrenzt sein müssen. Die Reparatur bei Beschädigungen ist problematisch.
9
Folienabdichtung unter dem Beton
Bei mechanischer Beanspruchung ist diese Lösung vorzuziehen. Es gibt auch keine Probleme
bei Rissen im Beton und bei mechanischer Beanspruchung. Es müssen Kontrollöffnungen
hergestellt werden um chemische oder physikalische Veränderungen zu prüfen. Im Einzelfall
können weitere Auflagen zur Überwachung erfolgen.
Abdichtung aus Beton
Unbeschichteter Beton kann verwendet werden, da Beton in der Bauregelliste A Teil 1 Nr.
15.32 genannt ist.
Beton ist jedoch nicht dicht, sondern die Eindringtiefe bezogen auf eine Zeiteinheit ist begrenzt. Man unterscheidet:
• FD-Beton mit begrenzter Eindringtiefe.
• FDE-Beton mit zusätzlicher Prüfung der Eindringtiefe.
• Beton mit Kunstharzzusatz nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung.
Es ist nicht ganz unproblematisch (Rissbehandlung, Aufkantungen).
Mehr Informationen
Zu diesen Informationen gehört der Spickzettel
Industrieböden Teil 1: Allgemeines und Oberflächen (siehe boden-floors 05), Industrieböden
Teil 2: Betonplatte (siehe boden-floors 006), Industrieböden Teil 3: Fugen und Einbauten...
(siehe boden-floors 07).
Download von Vorschriften:
Arbeitsstättenverordnung Arb StättV
http://bundesrecht.juris.de/arbst_ttv_2004/
Arbeitsstättenrichtline ASR 8/1
www.gaa.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16486/5_008_1.pdf
Berufsgenossenschaftliche Regel BGR 181 (Rutschsicherheit)
www.bge.de/asp/dms.asp?url=/zh/z571/titel.htm
Zündgefahr TRBS 2153
http://www.gewerbeaufsicht.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16490/5_2153.pdf
Wasserhaushaltsgesetz
www.juris.de/bundesrecht/whg_2009/gesamt.pdf
Gute Datenbank für Vorschriften
www.arbeitssicherheit.de
Liebe Planerin, lieber Planer,
ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen komprimierten Hinweisen ein brauchbares Hilfsmittel
für Ihre Arbeit geben konnte. Für Anregungen und Kritik bin ich dankbar. Sie können mich
immer anrufen. Die Hinweise sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung
übernehme ich nicht.
Ihr Walter Böhl
© info@boden-floors.de
Walter Böhl
b 08
von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken öffentlich bestellter und
vereidigter Sachverständiger für das Estrichlegerhandwerk.
Kontakt: Walter Böhl, Waiblinger Straße 33, 71334 Waiblingen, Tel.: 07151-31629, Fax 07151-305587,
mobil 0179 27363343, walter.boehl@web.de, www.industriebodensachverständiger.de
10
Von Raum zu Raum
Eine lackierte Oberfläche empfiehlt sich bei höherer Beanspruchung – wie hier in einem Shop in Heilbronn.
© info@boden-floors.de
ServoArt CeFlo-Böden aus zementgebundenem Material sind langlebig und erfüllen hohe ästhetische
Ansprüche. Die Bodenspachtelmasse lässt sich rationell, großflächig und fugenlos verarbeiten. Dabei
lassen sich verschiedene Strukturen, Zeichnungen und Textierungen herstellen. Dafür ist eine Mindestdicke von nur sieben Millimetern nötig. Kiesel bietet ServoArt CeFlo in sieben Grundfarbtönen an. Bei
Flächengrößen ab 50 m² ist sogar eine individuelle Farbeinstellung möglich. Der Hersteller liefert die
Farben werden in Form von Flüssigpigmenten in einer Menge, die bereits auf das Projekt abgestimmt
ist. Somit ist eine eigene Mischung der Farbpasten mit Grundfarben nicht mehr nötig. Darüber hinaus
kann der Fachmann beim Einbringen des Trendbodens bestimmte Spachteltechniken anwenden und so
individuelle Farbschattierungen erzeugen. Selbst Schriftzüge, grafische Motive oder Firmenlogos lassen
sich auf dem Boden präsentieren. Die abschließende Beschichtung von ServoArt CeFlo mit Lack oder
Pflegeöl oder beidem macht den Belag widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse. Die lackierte Oberfläche empfiehlt sich bei höherer Beanspruchung. Der Lack versiegelt die Poren, wodurch ein leichter Glanz
entsteht. Bei geringerer Beanspruchung, wie in Privaträumen, kann die Oberfläche geölt werden.
Claudia Lenk
b 08
Kiesel bietet ServoArt CeFlo in sieben Grundfarbtönen an, individuelle Farbeinstellungen sind ebenfalls möglich.
11
Stark und flexibel
© info@boden-floors.de
Durch die optimale Griffposition und das leichte Eigengewicht liegt die Gecko Flex gut in der Hand.
Bild: Pallmann
Dicke Versiegelungsschichten speziell im Randbereich zu entfernen ist für Parkettleger oft mühsam
und zeitaufwendig. Mit dem kleinen handlichen
Randschleifer Pallmann Gecko Flex, der vom Handwerker für Handwerker entwickelt wurde, ist die
Beseitigung von alten Lack- und Ölschichten sowie
die Entfernung von Überständen im Randbereich
bei der Neuverlegung von Parkett kein Problem
mehr. Auch für Treppenstufen und Podeste ist die
flexible Randschleifmaschine perfekt geeignet. Sie
zeichnet sich durch ihren hohen Materialabtrag aus
und überzeugt durch ein sehr gutes Schleifergebnis.
Durch die optimale Griffposition und das leichte
Eigengewicht liegt die Maschine gut in der Hand.
Und mit der direkten Anschlussmöglichkeit an
den Staubsauger Pallmann Dust M ist ein nahezu
staubfreies Schleifen möglich. Dies wird durch den
verstellbaren Bürstenkranz zusätzlich unterstützt.
Die Gecko Flex ist mit einem original 1500 Watt
Flex Motor ausgestattet und ist stufenlos von 1.400
bis 4.200 Umdrehungen pro Minute einstellbar. Ein
weiterer Vorteil ist die vollflächige Tellerauflage,
durch die unerwünschte Dellen verhindert werden. Im Lieferumfang sind zwei Teller enthalten:
Zum Einen ein Spannteller für geschlitzte Scheiben und zum Anderen ein Klettteller für gelochte
Scheiben, der einen werkzeuglosen Schleifpapierwechsel ermöglicht.
Klaus Stolzenberger
Wir
lieben
Legens
mittel
z.B. 800 lfm
für EDEKA Neumünster
BAUCHEMIE | TRENNLAGEN
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Mit uns legen Sie richtig.
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01.02.11 18:28
Abdeckklebebänder:
Was bei ihrem Einsatz
auf Steinböden zu beachten ist
Wer hat sich nicht schon einmal über Abdeckklebebänder geärgert, die nur in kleinen Fetzen entfernbar waren und zu allem Ärger noch Klebstoffreste auf dem frisch verlegten Boden hinterlassen haben.
Kommen dann noch Einwanderungen aus dem Klebstoff hinzu, ist der anschließende Aufwand für
die Entfernung nicht nur groß, sondern auch schlecht fürs Image. Hier zeigt sich dann, wie „teuer“ ein
vermeintlich preiswertes Produkt im Endeffekt werden kann. Kaum ein Steinmetz würde eine Schleifmaschine eines No-NameHerstellers im Baumarkt kaufen, bei Abdeckklebebändern fehlt das Qualitätsbewusstsein oft. Dabei wird vergessen, dass hinter hochwertigen Systemen ein immenser Forschungsaufwand steckt.
Wir haben uns mit 3M in Neuss, dem weltgrößten Hersteller von mehr als 1000 verschiedenen Klebebändern und Erfinder des Abdeckklebebandes, zusammengesetzt, um die Ursachen von Problemfällen
zu erläutern und kompetente Lösungsvorschläge zu erhalten. Sämtliche Empfehlungen gelten sozusagen für den „Normalfall“ und beruhen auf Erfahrungswerten. Selbstverständlich sollte vorab immer das
Datenblatt gelesen oder im Einzelfall der Hersteller befragt werden. Dabei kann die kleine Checkliste
hilfreich sein.
Was für Klebstoffe stecken denn drin?
Es gibt drei Hauptgruppen von Klebstoffen für Abdeckklebebänder:
• Acrylat-Klebstoffe, vorzugweise für den Außenbereich. Sie sind UV- beständig und relativ
wetterfest
• Synthesekautschuk-Klebstoffe für den Innenbereich, z. B. spezielles Malerkrepp (bis zu 14
Tage Verweildauer)
• Naturkautschuk-Klebstoffe für den Innenbereich, z. B. typisches Malerkrepp (2 Tage Verweildauer)
Welches Klebeband wofür und wie lässt es sich entfernen?
Bevor über ihren Einsatz gesprochen wird, sollten die beiden Hauptaufgaben der Klebebänder erläutert werden: Entweder sollen sie für einen einmaligen Gebrauch Dinge fest miteinander verbinden (danach wird das Band „zerschnitten“) oder im Idealfall rückstandsfrei
entfernbar sein.
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Ein typisches Beispiel für ein nicht entfernbares Klebeband ist das bei Verpackungen verwendete Packband. Es soll sich nicht mehr vom Untergrund, wie z. B. Karton, entfernen lassen und wird beim Öffnen
der Verpackung meist durchgeschnitten. Diese Produktgruppe ist ein reiner Massenartikel, der auf
einem Natur – oder Kunststein nichts zu suchen hat und als Abdeckklebeband ungeeignet ist. Lackierte
Oberflächen werden durch diese Klebebänder beschädigt, weil der Klebstoff am Lack haftet oder umgekehrt. Manche dieser Packbänder sind so stark klebend, dass auch der Putz an Wänden mit entfernt
wird. Manche Gewebebänder, so auch das sogenannte „Panzerband“, fallen auch unter diese Kategorie.
Ganz anders sieht es bei Abdeckklebebändern aus, die sich wieder entfernen lassen sollen. Hier gibt
es ein vielfältiges Anforderungsprofil, denn das falsche Band am falschen Ort kann teuer werden. Um
diesen Umstand genauer zu betrachten, haben wir uns hauptsächlich mit den entfernbaren Systemen
auseinander gesetzt.
b 08
Abklebung von elastischen Fugen, womit?
Ein stark gekräuseltes, nur schwach angedrücktes Kreppband wäre hier fehl am Platz. Ein
glattes Folienklebeband, wie z.B. 3M 471 PVC Klebeband, wäre deutlich besser geeignet,
damit sich beim der Silikonauftrag kein Silikon unter das Band quetscht.
13
In der Natur gibt es nur Originale. Verwechslungen sind somit ausgeschlossen.
Bei Industrieprodukten gibt es auch
Originale. OBALITH ist eines davon. Vor
50 Jahren wurde es von Kurt Glass entwickelt und bis heute weiter verbessert.
Seit diesem Zeitpunkt vertrauen viele
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Oft wurde versucht, das Original zu
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kopieren, aber OBALITH ist und bleibt
das Original.
Um dies in Zukunft deutlicher herauszuheben, geben wir Ihnen mit der
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geschützten Marke OBALITHSYSTEM ein
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Nur wo OBALITH drauf steht, ist auch
OBALITH drin.
Beschleuniger haben einen Namen
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Wie sind die Langzeiteigenschaften zu sehen?
Auch das ist recht unterschiedlich. Typisches Malerkrepp ist dafür ausgelegt, dass es nach
max. drei Tagen wieder entfernt wird. Auf Baustellen ist diese Zeitspanne bei Naturstein
oft eine Illusion, da sechs Wochen bis zur Entfernung keine Seltenheit sind. Wenn sich nach
dieser Zeit bestimmte Bänder nicht mehr entfernen lassen, kann der Hersteller dafür nicht
verantwortlich gemacht werden.
Der Stein ist an den Klebestellen angefressen, warum?
Das ist keine leichte Frage. Für jedes organische Produkt gibt es in der Mikrobiologie einen
Organismus, der es als Nahrungsquelle nutzt. Kommt dann noch z. B. Baufeuchte hinzu, ist
das für bestimmte Bakterien und Pilze das reinste Schlaraffenland. Da hier das Prinzip „Einer
frisst den anderen“ gilt, sind die Hinterlassenschaften im pH – Wert unterschiedlich. Dadurch
kann bei zu langer Kontaktzeit ein saurer Mikrokosmos entstehen und im pH – Wert unter 7
sinken. Darauf reagiert kalkhaltiges Gestein mit dem Verlust der Politur, bzw. der als „Harakirischwarz“ bekannte G 684 mit einem deutlichen Farbumschlag. Je nach Klebstoff gibt es
auch hier unterschiedliche Ergebnisse.
Abkleben bei Zementschleierentferung und Grundreinigungen, was ist zu beachten?
Abklebungen bei Zementschleierentfernungen sind einem niedrigen pH-Wert und Nässe
ausgesetzt. Ein falsches Trägermaterial kann sich dann auflösen und als Folge haftet der
Klebstoff bombenfest am Untergrund. Eine „Knibbelarbeit“ beginnt und kostet manchmal
mehr Zeit als die Schmutzentfernung. Auch alkalische Grundreiniger (pH-Wert max. 10,5)
können negative Effekte erzeugen. Hier muß das Abdeckklebeband für den Boden zumindest
wasserbeständig sein und der Klebstoff darf sich nicht kalt verseifen. Das Produkt 3M 471 PVC
Klebeband ist ein möglicher Kandidat für einen Praxistest.
Wie sieht es mit der Begehbarkeit aus?
Bei Abdeckklebebändern, die direkten Kontakt mit Naturstein haben, ist die mechanische
Belastung nicht zu unterschätzen Durch Begehung oder Befahrung wird ein entsprechend
starker Druck auf das Band ausgeübt - mit unterschiedlichen Folgen. Wenn als Abdeckung auf
Granittreppen beispielsweise Kartonagen befestigt werden, muss das doppelseitige Klebeband möglichst „wackelfrei“ die wirkenden Querkräfte aufnehmen, da sonst vorhandene
Sandkörner Kratzer hinterlassen können. Zudem muss das Klebeband nach 6 Wochen wieder
entfernbar sein. Schwieriger ist es bei Befahrungen durch Hubwagen oder Hebebühnen.
Hier ist unbedingt der Hersteller zu kontaktieren, da bei der Befahrung auch Umwelteinflüsse
eine Rolle spielen können. Grundsätzlich muss in beiden Fällen aus Sicherheitsgründen eine
Beratung stattfinden.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen, was nun?
Hier sollte man nach Art des Problems und des Klebebandes unterscheiden:
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1. Klebstoffreste auf dem Stein
Die tauglichste Variante zur Entfernung ist die Kältemethode. Eisspray (Kaugummivereiser)
und ein Ceranfeldhobel sind dabei die Hilfsmittel. Der Klebstoff versprödet bei Kälte und
kann bei geschliffenen oder polierten Oberflächen „abgezogen“ werden. Die Reste können
meistens mit einem Lösemittel entfernt werden. Dazu tränkt man punktweise ein Mikrofasertuch und versucht den Restschmutz vorsichtig abzulösen.
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2. Klebstoffreste im Stein
Das ist sehr schwierig, weil es meistens mit einer Verfärbung einhergeht. Mit einem mit Lösemitteln getränkten Mikrofasertuch so viele Reste wie möglich entfernen. Danach warten, bis
das Lösemittel im Stein verdampft ist. Für den Rest kann es hilfreich sein, ein Bleichmittel wie
Wasserstoffperoxyd auf den Bereich zu geben, um organische Stoffe zu entfernen. Bei kleinen
Flächen ist häufig ein Austausch der Platte einfacher und schneller.
3. Schatten im Streiflicht
Dieses Phänomen kann eine ganz einfache Ursache haben: Das Klebeband hat bei der Entfernung schlichtweg den Schmutz aus den Poren mitgenommen. Der Stein ist also an dieser
15
Stelle „porentief“ sauber. Bei den meisten Hartgesteinen kann der Rest mit einem Reiniger
für Ceranfelder (Helios Brilliant von Ecolab) angeglichen werden. Eine Garantie, dass diese
Methode bei jedem Klebeband funktioniert, gibt es natürlich nicht. Nach unserer Erfahrung
bleibt meistens ein Schatten zurück.
Hinweis von 3M zu den vorgeschlagenen Produkten:
Die vorstehenden Angaben stellen unsere (3M) gegenwärtigen Erfahrungswerte dar. Prüfen Sie bitte selbst vor Verwendung
unseres Produkts, ob es sich auch im Hinblick auf mögliche anwendungswirksame Einflüsse für den von Ihnen vorgesehenen
Verwendungszweck eignet. Alle Fragen einer Gewährleistung und Haftung für dieses Produkt regeln sich nach unseren
jeweils gültigen Verkaufsbedingungen, sofern nicht gesetzliche Vorschriften etwas anderes vorsehen.
Checkliste: So finden Sie das richtige Klebeband
Dazu haben wir mit der Abteilung für Industrie-Klebebänder und Klebstoffe von 3M eine
kleine Checkliste mit Verarbeitungshinweisen zusammengestellt, damit der Hersteller die richtigen Klebebänder finden kann. Den 3M Fachhändler vor Ort können Sie unter der Nummer
02131 14-0 ermitteln.
1. Was ist ihr Anforderungsprofil? Welche Materialien sollen abgeklebt werden?
(Es gibt gut- und schlecht zu verklebende Untergründe).
2. Findet die Verklebung im Innen- oder Außenbereich statt?
(Wasser- und Witterungsbeständigkeit)
3. Wie lange soll das Klebeband auf den Materialien verbleiben?
(je länger das Klebeband auf dem Substrat verbleibt, umso schwieriger ist eine rückstandfreie Entfernbarkeit und umso hochwertiger sollte das Klebeband sein).
4. Welche Temperatur Bereiche müssen für die Dauer der Verklebung abgedeckt sein?
(Nicht nur Sonnenlicht, sondern auch Leuchtkörper erzeugen Hitze und beeinflussen damit die Wiederentfernbarkeit).
5. Ist das Klebeband UV-Bestrahlung ausgesetzt?
(hier ist besonders darauf zu achten, dass auch hinter Glas hohe Temperaturen und UV Belastungen
auftreten können, welche den Klebstoff negativ beeinflussen).
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EstrichParkettFliese 2011 (EPF)
Handwerksqualität
und Produktinnovation
Vom 30. Juni bis 2. Juli 2011: die Fachmesse EstrichParkettFliese
2011 in der Bayerischen BauAkademie
Erfolgreiche Entwicklung
Die EPF 2011 ist wieder ein Stück gewachsen: Die Messe legt in diesem Jahr stolze 10 Prozent
Aussteller-Wachstum vor. Messeleiter Wolfgang Bux erklärt die Anziehungskraft so: „Die Messe hat sich zum wichtigsten Branchentreffpunkt entwickelt. Mit 95 Prozent ist der Anteil der
Fachbesucher enorm hoch. Einladend wirkt dabei sicherlich die überzeugende Infrastruktur
des Messegeländes sowie seiner Umgebung nahe Feuchtwangen. Besonders geschätzt wird
von den Besuchern, dass viel Zeit und Gelegenheit zum Fachgespräch bleibt - während der
Messe oder ungezwungen am Abend.“
Viel Platz - viel Praxis
Das großzügige Gelände der Bayerischen BauAkademie in Feuchtwangen spielt natürlich
auch eine entscheidende Rolle. Hier steht reichlich Platz für Präsentationen und Vorführungen aus den Bereichen Estrich, Parkett, Fliesen und Zubehör zur Verfügung. Eine Kommunikationsinsel als zentrale Anlaufstelle im Messezelt rundet das Angebot mit Live-Events und
fachkundiger Beratung durch die Branchen-Verbände ab. Praxis-Highlights bietet der weitläufige Außenbereich. Hier wird u. a. ein überdimensionaler, fast drei Meter langer Sportschuh
nach allen Regeln der Kunst mit keramischen Fliesen von Fliesenleger-Champions gestaltet.
Umfangreiches Rahmenprogramm
Handwerks-Kompetenz und technische Innovation bietet auch das Vortragsprogramm, das
den Besucher erwartet. Das Angebot an Themen reicht von energetischer Bodensanierung
bis hin zu Hochleistungsestrichen. Die genauen Themen und die Terminliste können im
Internet unter www.epf-messe.de herunter geladen werden. Speziell für Führungskräfte aus
Unternehmen des Fußbodenbaus findet bereits am ersten Messetag ein kostenloser Workshop zum Thema „Neue Chancen für Aufträge im Fußbodenbau“ statt.
Zum umfangreichen Rahmenprogramm gehört der neue „Tag der Ausbildung“ der Bundesfachschule Estrich + Belag e. V.. Eingeladen zu dieser am Donnerstag, den 30.06.2011 um
11.00 Uhr stattfindenden Veranstaltung sind Auszubildende und ausbildende Betriebe aus
der ganzen Bundesrepublik um sich über die vielfältigen Möglichkeiten rund um den Beruf
des Estrichlegers zu informieren. Auch Handwerksbetriebe, die zukünftig ausbilden wollen,
erhalten dort fach- und sachkundigen Rat.
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An den ersten beiden Messetagen finden darüber hinaus jeweils um 11 Uhr Podiumsdiskussionen zu den heiß diskutierten Themen „bauaufsichtliche Zulassung für Bodenbeläge“ bzw.
„Estrichfeuchtemessung“ statt.
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Mittelstand im Fokus
Die Messe ist der richtige Ort für Führungskräfte aus den Fußbodengewerken: 50 Prozent der
Besucher sind selbstständig oder Geschäftsführer/Prokuristen mit Entscheidungsfunktion, für
die dieser Messeplatz mit 47 Prozent ausschlaggebend für ihre Einkaufs- und Beschaffungsentscheide ist. Für weitere 20 Prozent ist er mitentscheidend. Aber auch Planer und Auftraggeber
sind einbezogen. Schon jetzt ist absehbar, dass auch ihr Anteil deutlich zunehmen wird.
Die Eröffnung am 30. Juni 2011 um 9.30 Uhr wird der Schirmherr der Messe und Präsident der
Bayerischen Baugewerbeverbände, Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl, vornehmen. Die EPF
endet am Samstag, den 2. Juli um 16 Uhr. Bernd Peters
17
Innovationspreis Fussboden 2011
Haben Sie in den letzten 12 Mo­
naten betreffend Fussboden eine
gute Idee ­gehabt, ein besonderes
Produkt ent­wickelt oder sonst
eine zukunftsweisende Technik
entwickelt? Wenn ja, dann sollten
Sie es nicht versäumen, uns Ihr
Konzept zuzusenden. Einsen­
deschluss ist der 01. September
2011.
Alle eingesandten Bewerbungen
werden von einer kompetenten
und neutralen Jury bewertet.
Bewertet werden:
Verschiedene Kriterien werden
dabei bewertet (s. Kasten rechts
oben).
Der Gewinner wird anlässlich des
10. Internationalen Fussboden­
forums ausgelobt. Der Innova­
tionspreis Fussboden 2011 war
bisher mit 5.000 Euro dotiert,
ob diese Höhe auch in Zukunft
beibehalten werden kann, ist
in erster Linie davon abhängig,
ob für den bisherigen Mitspon­
sor, Jürgen Menzel, geeigneter
Ersatz gefunden werden kann.
Bei Punktgleichheit wird der
Preis gesplittet. Auslober ist der
Qualitätsverbund Fussboden,
der in seinem Leitbild sich zum
Ziel gesetzt hat, die Arbeit am
Fussboden leichter, schneller und
sicherer zu machen.
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Parketthölzer aus aller Welt
Der Nussbaum
Der Nussbaum prägte als Möbelholz schon
ganze Stilrichtungen. Als Parkettboden wird
dieses Edelholz aber auch zunehmend beliebter.
Was wäre Weihnachten ohne die Früchte dieses
Baumes? Und was wären die Möbel des Barock
oder des Biedermeier ohne dieses wunderbare Holz? Von vielen Fachleuten zu Recht als
die Nummer Eins unter allen Möbelhölzern
angesehen, hat der Nussbaum sogar ganze
Stilrichtungen geprägt. Man denke nur an das
„Age of Walnut“ in der Zeit von 1660 bis 1720
in Großbritannien, in der Nussbaum als Furnier
insbesondere auf Eichenholz eingesetzt wurde.
Doch auch im Parkett- und Fußbodenbereich
wird dieses Edelholz zunehmend beliebter, ohne
allerdings die große Bedeutung zu erlangen, die
ihm eigentlich zusteht. Nussbaumholz gehört zu
den teuersten Hölzern am Beschaffungsmarkt
und ist damit Beweis für das wirtschaftliche
(Bild 1) Der Nussbaum bringt ein edles Parkettholz hervor.
Grundprinzip, dass immer noch Angebot und
Nachfrage den Preis diktieren. Das war nicht immer so. Es gab Zeiten, da wurde Nussbaum in
Italien sogar als Blindholz eingesetzt. In den USA dagegen wurde Nussbaum in der Vergangenheit derart übernutzt, dass das Fortbestehen dieser Baumart gefährdet war und man deshalb
strikte Ausführbeschränkungen erließ.
Gute Stämme sind rar
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Dabei gibt es eine ganze Reihe von Walnussbäumen, von denen der europäische echte
Walnussbaum (Juglans­regia), der auch als französischer, italienischer oder kaukasischer
Nussbaum bekannt ist, und der amerikanische black walnut (Juglans­nigra) – auch als amerikanische Nuss oder Schwarznuss gehandelt – die größte wirtschaftliche Bedeutung erlangt
haben. Der Walnussbaum stammt ursprünglich aus China und Persien. Er kommt in Mittel-,
West- und Südeuropa, besonders in Italien, der südlichen Schweiz, Südfrankreich, auf dem
Balkan und in Kleinasien vor. Innerhalb Europas wird der französische Nussbaum wegen
seiner leicht rötlichen Farbe und seiner gleichmäßigen Zeichnung besonders geschätzt. Zwei
schwere Frostperioden in den letzten Jahrzehnten haben viele der vorhandenen Bäume
geschädigt. Gute Stämme sind daher nur noch vereinzelt erhältlich. Die Herkünfte haben
sich deshalb etwas mehr nach Südeuropa, in den Kaukasus und die Türkei verlagert. Die dort
b 08
(Bild 2) Nussbaum bildet die optische Grundlage für diesen Intarsienboden.
19
gewachsenen Stämme fallen durch
ihre kräftige braune Färbung auf
und werden von bestimmten Abnehmerkreisen zunehmend gefragt.
Der Baum ist mittelgroß, zirka 15 bis
20 Meter hoch bei Durchmessern
von 40 bis 70 Zentimeter. Er wächst
nicht im Bestand, sondern als Solitär
und bildet dann einen kurzschäftigen Stamm mit schräg aufstrebenden, weit ausladenden Zweigen.
Markant ist auch die Rinde, die im
Alter in eine schwarzgrau längsrissige Borke übergeht.
Europa und Amerika
Der europäische Nussbaum hat
Bild (3) Typische Nussbaum-Wurzelmaser.
einen schmalen, manchmal etwas breiter ausgebildeten Splint von etwa drei bis sieben Zentimeter, der beim Dämpfen
nachdunkelt und sich dann nicht mehr so intensiv vom matt bis schwarzbraunen Kernholz
absetzt. Ein Effekt, den man im übrigen auch erzielen kann, wenn man die Stämme etwa ein
Jahr in Rinde lagert. Dabei zieht der in der Nussbaumrinde enthaltene Farbstoff während
der Lagerzeit in den Splint ein und gibt diesem eine hellbraune Färbung. Dieser Prozess
ist abgeschlossen, wenn sich die Rinde von selbst löst. Das amerikanische Nussbaumholz,
dessen interessante Herkünfte (zwischen dem 34. und 42. Breitengrad) in den östlichen und
nordöstlichen Landesteilen Nordamerikas bis nach Kanada hinein wachsen, hat eine violett
bis purpurbraune Färbung. Sein Splint ist schmaler und gelblich, das Kernholz etwas dunkler.
Die Jahrringbildung ist deutlich
und durch die grobe Porung im
Frühholz betont. Die Bäume sind
etwas größer und in den unteren
Bereichen astfreier und wachsen
vorwiegend in Mischwäldern – als
EFS 400 vario
Waldbaum hat er sich auch in TeiRobuste Einscheibenlen Europas eingebürgert. Durch
Maschine, auch als linksPfropfungen sind zudem eine Reidrehende Ausführung.
he von Mischformen entstanden
(Juglans intermedia).
Variables Einsatzgebiet
je nach Aufgabenstellung.
Diverse Werkzeuge wie
PKD-Fräs- und DiamantSchleifsegmente, etc.
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Holzmerkmale
Rohdichte:
0,62 g/m3
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Brinellhärte: zirka 25 N/mm2
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diff. Quellung:
zirka
0,22 Prozent
Feuchtewechselzeit:
Formstabilität:
mäßig
gut
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Sowohl der Juglans regia als auch der Juglans
nigra zeigen je nach Herkunft wegen ihrer
farblichen Schattierung unterschiedliche
Muster, wodurch die Hölzer nach den verschiedenen Proveniencen gehandelt werden.
Dabei sind es in erster Linie die markanten
Flader, die den geschätzten Charakter des
Nussbaumes ausmachen. Die Mode spielt
bei diesem dominierenden Ausstattungsholz
eine große Rolle. So werden manchmal die
ruhigen, bisweilen die helleren, aber auch
oft die lebhafteren Strukturen und Töne
verlangt. Die Farbe aller Nussbäume wird im
Laufe der Zeit durch die Belichtung gleichmäßiger, wobei insbesondere die Farbstreifigkeit
abnimmt.
Bild (4) Hochkantparkett zeigt die Farbvariationsbreite.
Furniere interessant
Wegen seines hohen Preises sind in erster Linie Nussbaumfurniere interessant. Im Bereich der
derzeit an Bedeutung zunehmenden Furnierböden hat er deshalb auch schon einen gewissen Anteil erobert. Vor allem in Italien wird das Holz häufig zu Parkettstäben eingeschnitten.
Vorzugsweise gedämpft erhält es nicht nur eine einheitlich elegante Farbgebung, sondern
auch einen Schutz vor Wurm- und Schädlingsbefall. Intarsienböden in historischen Bauten
sind ohne Nussbaum kaum denkbar. Aber
auch heute wird dieses Holz im repräsentativen Bau noch gerne als Schmuckfußboden,
als dunkle Ader oder umlaufender Fries
verwandt.
Strukturelle Besonderheiten sind Astgabelungen, die das Pyramidenholz des Nussbaum liefern. Die bekannten Maserknollen
werden aus den ausgegrabenen Wurzelstöcken älterer, gesunder Stämme gewonnen.
Aber auch die geraden Wurzelstöcke geben
ein schönes Holzbild ab.
(Bild 5) Die tiefrissige Borke ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal.
Eigenschaften als Parkettholz
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Das Holz zeichnet sich durch eine mittlere Schrumpfung und einen langsamen Angleich an
Feuchtewechsel aus. Die Härte ist für Fußbodenhölzer absolut ausreichend. Die hohe Festigkeit und gleichzeitig große Biegsamkeit (Biegefestigkeit bis 130 N/mm2) und Elastizität
empfehlen es besonders für gedrechselte Stuhlbeine. Dies zeigt, dass zwar optische Eigenschaften bei der Wahl eines Holzes für einen bestimmten Verwendungszweck eine Rolle spielen, die technischen aber langfristig die ausschlaggebenden sind. Walnuss lässt sich mit allen
Werkzeugen gut bearbeiten. Gehobeltes Holz wird ziemlich glatt. Beim Kleben empfehlen
sich Dispersionen mit niedrigem Wassergehalt und Zweikomponentenkleber. Beim amerikanischen Nussbaum sind Reaktionsflecken auf alkalische Bestandteile im Leim denkbar. Die
Lackierungen weisen sehr gute Ergebnisse auf und zeigen die ganze Schönheit des Holzes,
wenn sie glänzend eingestellt sind. Ein porenverfüllender Grund ist für die etwas grobere
amerikanische Herkunft sinnvoll.
b 08
Das Holz lässt sich problemlos trocknen. Die teilweise starke Verstopfung des Kernholzes
mit Thyllen verlangt aber eine langsame und schonende Behandlung. Farbfehler treten
gelegentlich in Folge von Spechtschäden auf. Das Holz wird wegen mangelnder Verfügbarkeit häufig durch andere Holzarten ersetzt. Eine auf Nussbaum gedämpfte Akazie
kommt im Parkettbereich genauso häufig zum Einsatz wie das afrikanische „Mutenye“
oder auch das amerikanische „Jatoba“.
Walter Pitt
21
Aktuelles BEB-Arbeits- und Hinweisblatt
Oberflächenbeschaffenheit
von Industrieböden
Im Bundesverband Estrich und Belag
(BEB) erarbeiten 16 Expertenkreise
aktuelle technische Grundlagen für den
Fußbodenbau. Aktuell hat der BEB-AK
„Betonböden“ und der BEB-AK „Zementgebundene Industrie-Estriche“ unter
der Leitung der jeweiligen Vorsitzenden
Volker Freund und Michael Süß, ein
Arbeits- und Hinweisblatt zum Thema
der „Oberflächenbeschaffenheit von
zementgebundenen Industrieböden“
herausgegeben.
Ursächlich für die Veröffentlichung sind
die gelegentlichen Unstimmigkeiten
der am Bau Beteiligten in Bezug auf
die Oberflächenbeschaffenheit der
zementgebundenen Industrieböden.
Das Arbeits- und Hinweisblatt gibt eine
Hilfestellung für die Einordnung der unterschiedlichen Oberflächen und damit
mehr Klarheit für Planer, Bauausführende
und Bauherren.
Detailliert werden in einem Hauptteil
des Hinweisblattes die Einflüsse auf die
Oberflächenbeschaffenheit beschrieben.
Dabei wird beispielsweise auf die Einflüsse der Bauweise eingegangen sowie aber auch auf material-, umgebungs- und verarbeitungsbedingte Einflüsse. Des Weiteren werden handwerkliche
Einflüsse bei maschinell geglätteten Oberflächen sowie Einflüsse aus der Nutzung und Instandhaltung erörtert. Im Anschluss daran wird die Systematik der Anforderungsbereiche erläutert.
Hierzu zählen Bereiche mit ausschließlich bzw. überwiegend funktionalen Anforderungen
sowie mit vorrangig optischen Anforderungen. Erörterungen zur Frage der Übereinstimmung
bspw. mit Referenzobjekten, dem Zeitpunkt der Beurteilung sowie der Bewertung runden die
Information ab.
Wir sind Aussteller
auf der Messe
Innovation am Bau
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30.06.-02.07.2011
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Das Arbeits- und Hinweisblatt
„Oberflächenbeschaffenheit
von zementgebundenen
Industrieböden“ wird in der
BEB-Sammelmappe unter der
Register-Nr. 5.6 geführt. Bezogen werden kann die Veröffentlichung zum Preis von 6,50 €
zzgl. MwSt., Porto und Verpackung entweder durch den
Web-Shop unter
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Parkett:
Beurteilung von Versiegelungen – Schichtstärkenmessung
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Beurteilung von Versiegelungen –
Schichtstärkenmessung
b 08
Die DIN 18356 sagt über das Versiegeln unter Absatz 3.3 aus, dass Parkett unmittelbar nach
dem Abschleifen zu versiegeln ist. Die Versiegelungsart und das Versiegelungsmittel sind
nach der vorgesehenen Beanspruchung und dem Verwendungszweck des Raumes auch auf
die jeweilige Holzart abzustimmen. Dabei ist die Versiegelung so auszuführen, dass eine
gleichmäßige Oberfläche entsteht.
Durch die Versiegelung soll ein ausreichender Schutz des Holzfußbodens erreicht werden.
Kommt
zu einer
Abnutzung,
stellt
sich3.3
dieaus,
Frage
der unmittelbar
Ursache der
Die DINes
18356
sagt vorzeitigen
über das Versiegeln
unter
Absatz
dassnach
Parkett
unzureichenden
Schutzwirkung
der
Versiegelung.
nach dem Abschleifen zu versiegeln ist. Die Versiegelungsart und das Versiegelungsmittel sind nach der vorgesehenen Beanspruchung und dem Verwendungszweck des
Dies
kann
vielfältige
haben
wieabzustimmen.
z.B.:
Raumes
auch
auf dieGründe
jeweilige
Holzart
Dabei ist die Versiegelung so
auszuführen, dass eine gleichmäßige Oberfläche entsteht. Durch die Versiegelung soll
-ein
unzureichende
und
falsche
underreicht
Pflegezyklen
ausreichender
Schutz
desReinigungs–
Holzfußbodens
werden. Kommt es zu einer vor-zeitigen
fehlende
Schmutzfangzonen
Abnutzung, stellt sich die Frage nach der Ursache der unzureichenden Schutz-wirkung
nicht angepasste
Lackqualität
der Versiegelung.
- nicht sachgemäße Behandlung des Holzfußbodens
vielfältige Gründe Nutzung
haben wie z.B.:
-Dies
nichtkann
zweckentsprechende
•
unzureichende
und
falsche
Reinigungs–
- ungeeignete und beschädigte
Stuhlgleiterund Pflegezyklen
• fehlende Schmutzfangzonen
• nichtistangepasste
Lackqualität
Dabei
natürlich auch
wichtig zu wissen, ob das Versiegelungsmittel in einer Menge
• nicht sachgemäße
Behandlung
des Holzfußbodens
aufgebracht
wurde, die
in den technischen
Merkblättern der Versiegelungshersteller
• nicht zweckentsprechende
Nutzung
empfohlen
wird und die für einen
dauerhaften Schutz des Holzfußbodens erforderlich ist. In
• ungeeignete
und beschädigte
Stuhlgleiter
der
Regel empfehlen
die Hersteller
einen zwei- bis dreischichtigen Auftrag mit insgesamt ca.
300 – 400 g/m² Auftragsmenge. Seit 1.1.2011 sind Oberflächenbeschichtungen für Parkett
und
Holzfußböden
zulassungspflichtige
Baustoffe.
In der allgemeinenin
bauaufsichtlichen
Dabei
ist natürlich auch
wichtig zu wissen,
ob das Versiegelungsmittel
einer Menge
Zulassung
sind
Auftragsmengen
verbindlich
festgelegt.
Diese
Angaben
können bei der
aufgebracht wurde, die in den technischen Merkblättern der Versiegelungshersteller
Bewertung der gemessenen Schichtstärke ebenfalls herangezogen werden.
empfohlen wird und die für einen dauerhaften Schutz des Holzfußbodens erforderlich
ist. In der Regel empfehlen die Hersteller einen zwei- bis dreischichtigen Auftrag mit
Wie kann nun die Trockenschichtstärke der Versiegelung bestimmt werden und welche
insgesamt ca. 300 – 400 g/m² Auftragsmenge. Seit 1.1.2011 sind OberflächenbeschichRückschlüsse auf die aufgebrachte Menge an Versiegelungsmittel können gezogen werden?
tungen für Parkett und Holzfußböden zulassungspflichtige Baustoffe. In der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung sind Auftragsmengen verbindlich festgelegt. Diese
Für die theoretische Berechnung der Schichtstärke genügt der Festkörpergehalt des
Angaben können bei der
Bewertung
der gemessenen
Schichtstärke
heranVersiegelungsmittels,
sofern
die Auftragsmenge
in g/m²
angegebenebenfalls
ist.
gezogen werden. Wie kann nun die Trockenschichtstärke der Versiegelung bestimmt
werden
und welche
Rückschlüsse
die aufgebrachte
MengeLackfilms
an Versiegelungsmittel
Mit
der Annahme,
dass
das spez. auf
Gewicht
des getrockneten
1 g/cm³ beträgt, gilt:
können gezogen werden? Für die theoretische Berechnung der Schichtstärke genügt
der Festkörpergehalt
des Versiegelungsmittels,
die Auftragsmenge in g/m² anSchichtstärke
= Verbrauch
in g/m² x Festkörpersofern
in %/100
gegeben ist. Mit der Annahme, dass das spez. Gewicht des getrockneten Lackfilms 1 g/
cm³ beträgt, gilt: Schichtstärke = Verbrauch in g/m² x Festkörper in %/100
Beispiel:
Ein Wasserlack mit einem Festkörpergehalt von 35 % und einem spez. Gewicht von
1,05
g/cm³ wird mit insgesamt 300 g/m² aufgetragen:
Beispiel:
Ein Wasserlack mit einem Festkörpergehalt von 35 % und einem spez.
Schichtstärke
= 300
g/m²
x 0,35
Gewicht von 1,05
g/cm³
wird
mit insgesamt 300 g/m² aufgetragen: Schichtstärke =
=
105
µm
300 g/m² x 0,35=105 μm
1
23
Sofern
die Auftragsmenge
ndene Tragschichten
werden
verwendet,
in
ml/m²
ist, ist
n die erforderlichen Werte angegeben
durch ungebundene
zusätzlich
das spez.
Gewicht
chichten nicht erreicht
werden
können.
Sie
des
Versiegelungsmittels
n auch nur dann verwendet werden. Einezu
Schichtstärke
aulisch gebundeneberücksichtigen:
Tragschicht darf
nicht zur
= Volumen x spez. Gewicht x
ndicke gerechnet werden.
Festkörper in %/100 = 300 ml/m²
x 1,05 g/cm³ x 0,35 = 110 μm
„geschüsselte“ Betonplatte
auf einer
(Annahme: spez. Gewicht des
ntgebundenen Tragschicht
verhält
sich beträgt
getrockneten
Lackfilms
ntlich auffälliger als
auf einer
1 g/cm³)
(1 mlungebundenen
= 1 cm³ = 10-6 m³
chicht. Die „elastische
Bettung“
also
1 m = 103 mm = hat
106 μm)
ile.
Die zerstörungsfreie Messung
der Trockenfilmstärke wird
ichtung
heuteDIN
vorwiegend
mit der
wenden ist eigentlich
18195 BauwerksUltraschallmethode
htungen, Teil 4 Abdichtung gegen durchgeBodenDas Messprinzip
beruht
hte (Kapillarwasser,führt.
Haftwasser)
und nicht
darauf, dass der auf den Lackndes Sickerwasser an Bodenplatten und
aufbau auftreffende Ultraschall
den – Bemessung an
und
Ausführung.
Grenzflächen reflektiert wird
und daraus die Schichtstärke
orm fordert auchberechnet
beim Lastfall
„Bodenfeuchte“
werden
kann. Die
Abdichtung mit Werkstoffen
nach
2, also
dafür notwendigenTeil
Messgeräte
menbahnen, Bitumenmassen
und dergleichen.
werden von verschiedenen
ahmen lässt die Norm
nur
bei
geringen
Herstellern angeboten.
derungen an die Trockenheit der Raumluft
Beinicht
der Schichtstärkemessung
d wenn die Räume
zum Aufenthalt
auf
Holzfußböden
ist jedoch
ersonen vorgesehen sind. In diesem
Fall zu
berücksichtigen,
dass
Holz
keine
die Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit durch
geschlossene, sondern eine
mindestens 15 cm dicke kapillarbrechende
offenporige Oberfläche darstellt,
ttung ersetzt werden.
© info@boden-floors.de
die keine exakte Grenzfläche
aufweist. Außerdem dringt die
nforderung ist nicht
ganz klar.der
Der
ArbeitsVersiegelung
ersten
Schicht
huss Bauwerksabdichtungen
des
NABau
erklärt
teilweise in die Holzoberfläche
auf Anfrage (verkürzt
wiedergegeben):
Die
ein und
trägt somit nicht vollhnitte 6.2.1 und 6.2.2
beziehen
sich
nicht
ständig zur Schichtbildung nur
bei.
en Wohnungsbau.Ferner
Das Wort
ist diegrundsätzlich
Versiegelung eine
utet aber, dass davon
abgewichen
werden
handwerkliche
Arbeit,
bei der,
bedingt durchausgeführt…(der
die Applikation
Weiter wird Nachstehendes
der
Walze, Schwankungen
Wortlaut kann beimit
mir
angefordert
werden)
in der Schichtstärke nicht auszuschließen
sind. Aus
diesen
ge der Unterkante
Bodenplatte
über
Gründen
ist bei der
Auswertung
berkante Gelände.
Abdichtung
kann
durch
der
Schichtstärkemessung
von
hüttung ersetzt werden.
einer
erheblichen
Messtoleranz
ge der Bodenplatte im Hanggelände. Ersatz
ca. +/- 20 % auszugehen.
rch Schüttung ist von
zulässig
mit folgenden
Bei der Auswahl der Messstellen
sätzlichen Maßnahmen.
Flächendränung
in der
ist zu berücksichtigen, dass in
pillarbrechenden nicht,
Schüttung
hangseitige
bzw. inund
wenig
begangenen
fanggräben.
Bereichen (z.B. unter Möbeln)
rtiefte Anordnung
der Bodenplatte.
gemessen
werden sollte, OK
da
tonplatte unter OK
Gelände.
In diesemVersieFall ist
dort der ursprüngliche
ne Flächen- und Ringdränung
nach
DIN 4095
gelungsfilm noch
erhalten
ist. In
zuordnen. Nur dann
kann auf eine
Abdichtung
Randbereichen
sollte
aufgrund
rzichtet werden. des unterschiedlichen Schleifvorgangs
(Randschleifer)
ebenfalls
hne Dränung ist eine
Abdichtung
vorzusehen.
nicht gemessen werden.
Die internationale Fachmesse Fußbodenbau wird
2011 um den Bereich „Fliese“ erweitert! Lassen
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24
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FIRMENPORTRAIT
Jörg Buchhalter,
Vertriebsleiter
Seit der Gründung des Stammunternehmens im Jahre
1885 stellt die Robert Kieserling GmbH Fußbodensystem
her. Ein Meilenstein in der
Firmengeschichte war 1898
der Auftrag des Magistrats
der Stadt Frankfurt am Main,
den städtischen Schlachthof mit einem zeitgemäßen
Fußboden, der den Hygieneund Belastungsansprüchen
gerecht wurde, auszustatten. Das war sozusagen die
Geburtsstunde des modernen Industriebodens für die
Fleischwirtschaft, heute weltweit bekannt und erfolgreich
als Kieserling Spezial.
Im Laufe der Jahrzehnte
wurden national und international Dutzende Patente
anerkannt. Beton-Straßenbe-
läge, Fußbodenbeläge, die
speziellen Anforderungen
gewachsen sind, geschliffene
und beschichtete Industriefußböden, Sanierungssysteme haben den guten Ruf
von Kieserling begründet
und dem Unternehmen
einen festen Platz in der Betongeschichte sowie für die
Zukunft gesichert.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Kieserling
konsequent der Weiterentwicklung des Baustoffs Beton
und seiner Verwendung
als hochfestem Nutzbelag
im Flächenbau gewidmet.
Kieserling forscht und entwickelt in eigenem Labor
und arbeitet intensiv mit
Technischen Universitäten,
Materialprüfanstalten und
anderen Forschungseinrichtungen zusammen.
Alle Mitarbeiter in der
Unternehmenszentrale in
Hamburg sowie in den Niederlassungen handeln nach
einem gemeinsamen Konzept: Kunden kompetent beraten, spezifische Lösungen
erarbeiten, wirtschaftlich
sinnvolle Angebote unterbreiten.
Kieserling Industrieböden
werden grundsätzlich von
hochqualifizierten Bauleitern
mit eigenen gewerblichen
Betonbauern verlegt. Das
Unternehmen fertigt heute
mehr als ein Millionen Quadratmeter Böden pro Jahr
– dies im ganzen Bundesgebiet sowie in vielen Ländern
Europas. © info@boden-floors.de
Robert Kieserling
Industriefußboden GmbH
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Albert-Schweitzer-Ring 22
22045 Hamburg
Tel. 040 - 733 23 - 0
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25
Eleganz und
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Dank neuer Technologie sind die Kollektionen rutschfest,
strapazierfähigen und einfach zu reinigen.
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Das neue Fliesensortiment Porcelain Ultima
verkörpert Eleganz gepaart mit natürlichem
Flair. Mit den dazugehörigen Kollektionen
X-Treme und Microtec schaffen Architekten
beeindruckende Raumerlebnisse und erfüllen
zugleich die besonderen Anforderungen an
hoch frequentierte, öffentliche Räume. Das Paradoxon vom puristischen Erscheinungsbild und
der einmaligen Natursteinoptik macht das neue
VitrA Fliesensortiment Porcelain Ultima aus. Die
Kollektionen X-Treme und Microtec stehen dabei
für Großstadt-Feeling und Vitalität. Mit einer
speziellen Chroma-Technologie hergestellt,
eignen sich die Kollektionen dank ihrer rutschfesten, extrem strapazierfähigen und einfach
zu reinigenden Oberfl ächen optimal für Cafés,
Restaurants, Hotels, Büros, Shopping-Center
oder Flughäfen. Die unglasierte FeinsteinzeugSerie Microtec besticht durch eine außerordentliche Langlebigkeit, hohe Abriebbeständigkeit
und Bruchsicherheit. Die Fliesen sind in neun
Farben Weiß, hell Creme, Creme, Mokka, Mink,
Grün, Blau, Grau, Anthrazit – wahlweise matt,
poliert, oder halb poliert – sowie in 30 cm x 60
cm, 45 cm x 90 cm, 60 cm x 60 cm und 60 cm x
120 cm erhältlich. Highlights setzen die Dekorfliesen in 3 cm x 30 cm (in 30 cm x 30 cm Netz).
Eine passende Sockelleiste in 8 cm x 30 cm wird
ebenfalls angeboten. Dabei stehen die matten
Feinsteinzeug-Fliesen auch mit R 9 oder R 10 A
Oberflächen zur Verfügung. Die polierte Variante
dieser Serie sowie die Dekoralternativen werden
bevorzugt in luxuriösen Hotels eingesetzt.
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für Fußbodentechniker
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26
Sportboden
Spiel, Satz und Sieg auf Glas
Glas für den Innenausbau ist beliebt.
Squashcourthersteller ASB und der
Kölner Glasveredler Kinon Porz gehen
einen Schritt weiter und bieten einen
gläsernen, illuminierten Sporthallenboden an.
Begehbare Glasfußböden sind längst
keine Besonderheit mehr; wieso also
in Zukunft nicht auch Freizeit- oder
Spitzensport auf diesem Untergrund
betreiben und die Kombination Glas
mit Licht vielfältig ausnutzen? „Dieser
Gedanke hat mich einfach nicht mehr
Ein Handballcourt und sechs weitere Spielfelder entstehen in der Sporthalle der losgelassen“, gibt Horst Babinsky, Chef
der gleichnamigen ASB Systembau
Schule Schloss Stein auf Knopfdruck mithilfe von zirka 850 lfd. M. LED-Markierungen. Bild: ASB Systembau GmbH aus dem oberbayerischen Stein
an der Traun, gerne zu. Nach vierjähriger Entwicklungsarbeit hat der Hersteller von Squashcourtanlagen zusammen mit seinem
langjährigen Partner, der zu Saint-Gobain Deutsche Glas gehörenden Kinon Porz GmbH, den
ersten gläsernen, von unten beleuchteten Sporthallenboden auf den Markt gebracht. Passender Name: Lucio.
Als geeigneter Ort für das erste Referenzobjekt bot sich die Mitte 2010 fertiggestellte neue
Schulturnhalle des Eliteinternats Schloss Stein an der Traun an, die nur wenige Meter von
Babinskys 20-Mann-Betrieb entfernt liegt. „Als die neue Sporthalle im Gespräch war, haben
wir den Direktor auf unsere Innovation aufmerksam gemacht. Und er war sofort begeistert.“
Andere seien skeptischer gewesen, denn eine Hemmschwelle bei vermeintlich hartem Glas
sei nun mal vorhanden, weiß der Unternehmer, der seine Squashcourts ausschließlich in
Tschechischen produziert.
© info@boden-floors.de
Rutschhemmend durch Siebdruck
b 08
„Der Clou an Lucio“, sagt Kinon-Porz-Geschäftsführer Andreas Geith, „ist die Sporttauglichkeit, die Leuchtfähigkeit und die Reinigungsfreundlichkeit.“ Die patentierte Entwicklung
von ASB und Kinon Porz ist – in Stein – in Form von 160 Bodenplatten mit einer Maximalgröße von 2,20 auf 1,60 m zu sehen.
„So sind die Platten gut zu händeln“,
meint Geith im Hinblick auf Instandhaltung, Wartungs- oder Reparaturarbeiten. Mithilfe von 5 mal 5 cm langen
Klettverschlüssen an den vier Ecken
können die Platten mit einem Vakuumsauger herausgenommen werden.
Die Verbundsicherheitsglasscheiben
SGG Stadip setzen sich aus zwei Einscheibensicherheitsgläsern mit einer
1,52-mm-PVB-Folie zusammen. „Sie
sind mit einer speziellen, VSG-verträglichen Fugenmasse passend zum blauen Farbton des Bodens verfugt. Auch
Im Dunkeln leuchtet der gläserne Hallenboden besonders eindrucksvoll und
ohne unterlegte Beleuchtung erscheint zeigt, wie variabel die Spielfelder eingestellt werden können.
der Glasboden daher als edle, matt
Bild: ASB Systembau
27
blaue Fläche“, erläutert Geith. Zum
Geheimnis der Rutschfestigkeit sagt
der Kinon-Geschäftsführer: „Wir haben
die Deckscheibe mit einer Spezialätzung und einem rutschhemmenden
Siebdruck versehen.“ Dadurch werde
der für Sporthallen vorgeschriebene
Gleitreibungswert (Wert zwischen
abruptem Bremsen und langem Gleiten) zwischen 0,4 und 0,6 m erreicht.
Der Seralit-Boden inklusive der UnterSpielfeldauswahl per Knopfdruck: Ein in der Wand befestigtes Touchscreen
konstruktion erfüllt laut Babinsky die
macht es möglich. Bild: ASB Systembau
gängige Europanorm.
Unterbau als „Stoßdämpfer“
Die Prüfung des Gleitverhaltens nach
DIN V 18032-2 (2001-04) erfolgte durch
die Materialprüfanstalt der Uni Stuttgart. „Die Ätzung ist notwendig, damit
das Licht von oben nicht reflektiert.“ Die
Bodenplatten liegen auf einer 17 cm hohen Aluminiumkonstruktion mit 850 lfd.
M. Markierungslinien sowie 51.000 LEDs.
„Der Unterbau übernimmt quasi die
Funktion eines Stoßdämpfers“, erläutert
Die Unterkonstruktion von Lucio besteht aus 17 cm hohen Aluminiumstützen mit Erfinder Babinsky. Integriert sind Kanäle
850 lfd. M. Markierungslinien sowie 51.000 LEDs. Bild: ASB Systembau mit blau leuchtenden LEDs. An einem
an der Wand befestigten Touchscreen
können Sportlehrer oder Schüler sieben unterschiedliche Spielfeldmarkierungen wählen.
Für den Sportunterricht bietet das Steiner Modell die Disziplinen Tennis, Handball, Volleyball,
Basketball und Badminton. „Das kommt natürlich ganz auf die Wünsche des Kunden an und
wird dann entsprechend von uns geplant und umgesetzt“, sagt der ASB-Chef. Das gilt ebenso
für die Farben der LEDs, der PVB-Folie oder des Siebdrucks. Denkbar für große Wettbewerbe
seien auch großformatige LED-Netze für Werbebotschaften in Bild- oder Videoform. „In Pausen könnten Spielergebnisse, Spieler oder das Motto oder Logo eines Vereins eingeblendet
werden.“ Babinsky kann sich Lucio auch gut in Diskotheken oder Clubs vorstellen.
© info@boden-floors.de
Und was kosten Spiel und Spaß auf Glas? „Für eine schlüsselfertige Ausstattung muss man mit
500 Euro je Quadratmeter rechnen.“
Kerstin Pätzold
b 08
Lucio
Glasklar zusammengefasst
Größe Sporthallenboden: rund 485 m2.
Aufbau Lucio: Unterkonstruktion aus 2.335 lfd. M. Aluminium-Unterbaurahmen, schwingend
befestigt auf 2.830 17 cm hohen Stützen; Entwickler: ASB SquashCourts. Glasboden aus 165
Einzel-Glasscheiben verschiedener Formate, auf dem Aluminiumunterbaurahmen verlegt;
Entwickler: Kinon Porz GmbH.
Leuchtlinien: 850 lfd. M. Markierungslinien als blaue LEDs, verlegt in Aluminiumkanälen.
Verfugung: Spezielle, VSG-verträgliche Fugenmasse passend zum blauen Farbton des Bodens.
Aufbau Glasbodenplatten: Verbundsicherheitsglasscheiben SGG STADIP aus zwei Einscheibensicherheitsgläsern mit einer 1,52 mm starken PVB-Folie.
Oberfläche Glasscheiben: Deckscheibe versehen mit einer Spezialätzung, um Lichtreflexion
zu vermeiden, und einem rutschhemmenden Siebdruck.
Hülsen: 29 Hülsenlöcher als Stufenbohrung; äußere Ummantelung mitMateriallage, damit
Glas nicht auf Metall stößt. Dienen zur Aufnahme von Sportgeräten, Toren, Badmintonnetzen etc.(Wasser- und Witterungsbeständigkeit)
28
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Vom Färben des Holzes
Holzbeizen von der Antike bis in die Gegenwart
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2. erweiterte Auflage mit 2000 historischen Rezepturen auf beiliegender CD,
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Das reich bebilderte Buch ist das Standardwerk zum Thema Holzbeizen und nun in
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geratenen Kunst des Holzbeizens. Zum besseren Verständnis der alten Anweisungen
werden die verschiednen Beiz- und Färbeverfahren erläutert und die Eigenschaften
der verwendeten Farbstoffe, Gerbstoffe, Säuren, Laugen und Salze beschrieben. Ein
unentbehrliches Nachschlagewerk für Restauratoren, Denkmalpfleger, Kunsthistoriker
und Handwerker, die Holz farbig gestalten wollen, wie zum Beispiel Parkettverleger.
b
Autoren
Walter Böhl
Herbert Fahrenkrog
Claudia Lenk
Kerstin Pätzold
Bernd Peters
Walter Pitt
Klaus Stolzenberger
Titelbild:
Privatbrauerei Gaffel
Becker & Co/Nolte Parkettmanufaktur
b 08
IMPRESSUM boden-floors.
Verlag Anschrift:
Holzmann Medien GmbH & Co KG, Gewerbestr. 2, 86825 Bad Wörishofen
Internet: www.holzmann-medien.de, Ust-ID.Nr.: DE 129204092
Handelsregister Amtsgericht Memmingen HRA5059
Komplementär: Holzmann Verlag GmbH, Handelsregister Amtsgericht Memmingen HRB5009
Telefon: 08247 354-01, E-Mail: info@holzmann-medien.de
Verleger und vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Alexander Holzmann, E-Mail: alexander.holzmann@holzmann-medien.de
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Chefredakteur: Stefan Heinze, auch verantwortlich gemäß § 55 Abs 2 des Rundfunkstaatsvertrages
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Verlagsleiter Anzeigen - Vertrieb - Marketing: Jan Peter Kruse, Telefon: 08247 354-104
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Anzeigen: Michaela Sammer (verantwortlich), Telefon: 08247 354-219
E-Mail: michaela.sammer@holzmann-medien.de
Interaktives Fachmagazin für Handwerk und Bauplanung erscheint seit 2010 zweimonatlich, erstmals seit März 2010,
gegen Ende des Monats, im Wechsel mit dem Fachmagazin EstrichTechnik & Fussbodenbau. Weitere Erscheinungstermine sind Mitte Mai, Juli, September, November. Anzeigenschluss ist jeweils am Monatsanfang, Erscheinungstermin jeweils Ende des genannten Monats. Das Fachmagazin ist kostenfrei im Abonnement beziehbar. Die Lieferung
erfolgt als Link per E-Mail auf den Rechner des Abonnenten bzw. als Link zum Download. boden-floors verkörpert
die neue Generation der Vermittlung von Fachwissen mit bisher nicht realisierbarer Reichweite und Tiefe in den
Branchen Bauplanung und Fußbodenbau-Handwerk. Verbreitung: Deutschland, Österreich, Schweiz, Europa, Weltweit. boden-floors ist, nach sorgfältigen Recherchen, die erste interaktive Baufachzeitschrift und damit Wegbereiter.
boden-floors korrespondiert mit dem Fachmagazin EstrichTechnik & Fussbodenbau (ISSN 1614-6735). Urheberrechtlich geschützt sind Namen, Slogans, Logos, Produkt- und Namensbezeichnungen sowie Titel, auch ohne Kennzeichnung. Haftungsausschluss: Der Autor wie der Verlag übernehmen für Irrtümer, Fehler oder Weglassungen in allen
Verlagsprodukten keine Gewährleistung oder Haftung. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen die persönliche Meinung des Verfassers dar und nicht die Meinung von Redaktion, Verlag oder Herausgeber. Bei Einsendung von
Redaktionsmaterial, Datenträgern, Fotos etc. erhält der Verlag die Nutzungsrechte. Dieses Recht schließt neben dem
Verbreitungsrecht, auch für andere Auftraggeber und für andere Verlagsprodukte, die Erteilung von Nachdrucken
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SS
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Kurt Glass AG, Baustoffwerke,
79258 Hart­heim-Feldkirch,
07633/958060, info@baustoffwerke.de
Guth & Eberler GmbH, Willstätterstraße 74,
90449 Nürnberg, 0911/6887953, guth.eberler@
t-online.de, www.guth-eberler.de
Gyvlon GmbH, Frankfurter Landstr.
2-6, 61440 Oberursel, 06171/6138-10,
info.gyvlon@lafarge.com,
www.gyvlon.de
H
IWH GmbH
Industriebeschichtungen W.
Hallerbach GmbH
Mainzer Str. 327-329, 55411 Bingen,
06721/490166, www.iwh-gmbh.de
Hebau GmbH, Postfach 1308, 87517 Sonthofen,
08321/6736-0, mail@hebau.de
Henge Baustoff GmbH, Interpark 23
„Rheinpfalz“, 76877 Offenbach/Pfalz,
06348/9838-0, info@hengegroup.de
G .J. van Hoffs, Omperter Weg 45,
41706 Viersen, 02162/13722,
www.original-steintrotz.de
I
IMPACTS GmbH, mobile Oberflächen­
behandlung, Zöllnerstr. 7 51491 Overath,
02204/4042-0, info@impactsgmbh.de
Industrie Verbund Werkstoffe CB
GmbH, Ludwigshafener Str. 24-26,
40229 Düsseldorf, 0211/2611202
Intoplan GmbH Bauchemie,
Bahnhofstr. 15, 09439 Amtsberg,
037209/6993-0, info@intoplan.de,
www.intoplan.de
IPB Industriefußboden Planung Beratung
GmbH, Holunderweg 20, 29640 Schneverdingen,
05193/98620, info@industryfloor.de
IsoBouw Dämmtechnik GmbH,
Etrastraße, 74232 Abstatt,
07062/678-0, info@isobouw.de
IVS Oberflächenbearbeitung
Horst Scheffler e.K.,
Gewerbeviertel 14, 04420
Markranstädt OT Kulkwitz,
034205/44196, info@ivsoberflaechenbearbeitung.de
J
Jäger GmbH, Baumaschinen, Reinigungstechnik, Mietpark, Treletstraße 2a, A-6833
Klaus/Vorarlberg, +43 (0)5523/627260, Fax
6272622, www.jaeger.at
Willi Jebok Maschinenbau Baumaschinen
OHG, Lutherstraße 76-78, 09126 Chemnitz,
0371/53029-0, info@jebok.de, www.jebok.de
JOMA-Dämmstoffwerk GmbH, Jomaplatz 1,
87752 Holzgünz, 08393-78-0, info@joma.de
K
KLB Kötztal, Lacke + Beschichtungen
GmbH, Günztalstraße 25, 89335 Ichenhausen,
08223/9692-0, Fax -33, info@klb-koetztal.de
Knauf Gips KG, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen,
09323/31-0, info@knauf.de, www.knauf.de
Knauf Perlite GmbH, Kipperstr. 19, 44147
Dortmund, 0231/998001, info@knauf-perlite.de
K nopp GmbH, Chemische
Produkte, Adolf-Oesterheld-Str. 1,
97337 Dettelbach, 09324/91990
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BODEN
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Gummiwerk KRAIBURG RELASTEC
GmbH, Fuchsberger Str. 4, 29410 Salzwedel, 08683/701-142, F: 08683/7014142, damtec@kraiburg-relastec.com,
www.kraiburg-relastec.com/damtec
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH
& Co. KG, Wernher-von-Braun-Str. 4, 92224 Amberg,
09621/4759-0, info@korodur.de, www.korodur.de
K&W Kraus Technik + Service
GmbH, Talstr. 2, 96129 Leesten,
09505/806177-0, Fax 806177-15, info@
kuw-technik.de, www.kuw-technik.de
L
LANXESS Deutschland GmbH,
BAC-M-FA, Geb. B108, 51369 Leverkusen, 0214/30-61549, michael.witte
@lanxess.com, www.anhydrit.de
LITHOFIN Produkte zum Reinigen, Schützen,
Pflegen GmbH, Heinrich-Otto-Straße 42, 73240
Wendlingen Technischer Service: 07024-9403-20
(07:00-18:00 Uhr), www.lithofin.de
M
MM Main-Mörtel GmbH & Co. KG,
Hafenrandstr. 15, 63741 Aschaffenburg,
0800/8466500, www.main-moertel.de
Matthies & Klock GmbH, Markelstraße 54,
12163 Berlin, 030/31807346
MIX IT Dämmstoffe Produktionsund Vertriebs GmbH, Galgenau 19,
A-4212 Neumarkt i. M. , 07942/77811,
office@mixit-thermotec.at
MKS Funke GmbH Schleif- u. Sanierungssysteme f. Beton, Estrich, Beschichtungen, Kunststoffböden, Im Fisserhook
28, 46395 Bocholt, 02871/2475-0,
www.mks-schleiftechnik.com
O
Ostrakon GmbH Baustofftechnologie, MariaHilf-Str. 9, 92334 Berching, 08462/9529763,
info@-ostrakon-baustofftechnologie.de
P
M . Paulus GmbH, Fußbachstraße 20-22,
66809 Nalbach, 06838/2118  und
06838/2176
PCI Augsburg GmbH, Piccardstr. 11,
86159 Augs­burg, 0821/5901-0,
pci-info@basf.com
PCT Performance Chemicals GmbH,
Patronatstraße 11-13,
71282 Hemmingen,
07150/20679-0, info@pct-chemie.de,
www.pct-chemie.de
PPW-POLYPLANWERKZEUGE GmbH, Riekbornweg 20, 22457 Ham­burg,
040/5597260, ppw@polyplan.com
Quithell Kunsttofftechnik GmbH, Altenmeller Str. 55, 49324 Melle, 05422/920170,
info@quithell.de, www.quithell.de
QUO-VADO AG, Industriestr. 12, 86609 Do­nau­
wörth, 0906/9998628, info@quo-vado.de
R
Werner Ragg GmbH & Co. KG,
Nikolaus-Otto-Str. 4, 70771 Leinf.Echterdingen, 0711/792078-0,
ragg-bauma@aol.com,
www.werner-ragg.de
Rapid-Floor Estrichtechnologie
GmbH, Alte Grenzstraße 129 F,
45663 Recklinghausen,
02361/406440, info@rapid-floor.de,
www.rapid-floor.de
Recticel Dämmsysteme GmbH, Hagenauer
Straße 42, 65203 Wiesbaden, 0611/9276401,
info@recticel.de
RÖFIX AG, Baustoffwerk, A-6832 Röthis, www.
roefix.com
S
SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG,
Bürgermeister-Grünzweig-Str. 1,
67059 Ludwigshafen, 0621/501-200,
dialog@isover.de, www.isover.de
Sauskojus GmbH, Flammstrahltechnik,
Dieselstr. 19b, 46539 Dinslaken, 02064/98063,
sauskojus-flammstrahltechnik@t-online.de
SCHÖNOX GmbH, Alfred-Nobel-Str. 6, 48720
Rosendahl, 02547/910-0, www.schoenox.de
Schomburg GmbH, Aquafinstr. 2-8, 32760
Detmold, 05231/953-00, info@schomburg.de
Schlüter Systems GmbH,
Schmölestr. 7, 58640 Iserlohn,
02371/971-0, info@schlueter.de
Schwamborn Baumaschinen GmbH, RobertBosch-Str. 8, 73117 Wangen, 07161/20050, info@
schwamborn.com, www.schwamborn.com
Schwarzwälder Textilwerke · Heinrich
Kautzmann GmbH, Aue 3, 77773 Schenkenzell,
07836/57-0, info@stw-faser.de
Seelbach International GmbH,
Hauptstr. 20, 56477 Rennerod,
02664/91280, info@seelbach-international.com, www.seelbach-international.com
Seitz + Kerler KG, Friedenstr. 5, 97816 Lohr,
09352/9033
Spillner Spezialbaustoffe GmbH,
Hinschenfelder Stieg 15, 22041 Hamburg,
040/6933084, spillner@spillner-ssb.de
Spitzer u. Friedrich GmbH,
Mühlwiesenstr. 19, 70794 Filderstadt,
07158/62882, Fax -64679, www.
sf-bau­maschinen.de
T
Thermozell Entwicklungs- und Vertriebs
GmbH, A-9555 Glanegg 58, (+43) 4277/2211-0,
office.thermozell@hirsch-gruppe.com
Trotec GmbH & Co. KG, Grebbener
Str. 7, 52525 Heinsberg, 02452/962400,
info@trotec.de, www.trotec.de
Turbosol Produzione S.p.A., Via Marche
50, I-31030 Pero di Breda di Piave (TV), Italy,
0039/0422-90251, info@turbosol.it
U
Uelzener Maschinen GmbH, Wiesenstr. 18,
65843 Sulzbach, 06196/584-0, www.uelzenerums.de
UEZ Mischtechnik GmbH, Rönt­genstr. 5-7,
73730 Ess­lin­gen, 0711/3180971
Unidek Gefinex GmbH, Carl-BenzStr. 8, 33803 Stein­ha­gen,
05204/1000-0, Fax 05204/1000-21,
andreas.liess@gefinex.de
URETEK Deutschland GmbH,
Weseler Str. 110, 45478 Mülheim an
der Ruhr, 0208-3773250, Fax 020837732510, michael.hermann@
uretek.de, www.uretek.de
UZIN Utz AG, Dieselstr. 3, 89079 Ulm,
0731/4097-0, info@ufloor-systems.com,
www.ufloor-systems.com
W
Weng, Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. E. Rüdiger,
Berater-Team Bau, Brunnenwiesen 9, 73105
Dürnau, 07164/146088,
weng@berater-team-bau.de
Wetterauer Lieferbeton GmbH & Co. KG,
Frankfurter Landstr. 153-155, 61231 Bad Nauheim,
06032/9306-0, www.betonwelt.de/wetterauerlieferbeton
WIPLAN GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 56, 37441
Bad Sachsa, 05523/3031-0, info@wiplan.net,
www.wiplan.net
Wolff GmbH, A Brand of Ufloor Systems,
Dieselstr. 10, 71665 Vaihingen, 07042/9511-0,
info@wolff-tools.de, www.wolff-tools.de
SilCar Systembaustoffe GmbH, Bernstadter
Weg 3, 12489 Berlin, 030-67890337, Fax -67891930,
silcar@silcar-systembaustoffe.de
Silikal GmbH, Ost­ring 23, 63533 Main­hau­sen,
06182/9235-0, mail@silikal.de
Sopro Bauchemie GmbH, Biebricher Str. 74,
65203 Wiesbaden, 0611/1707-0, info@sopro.com,
www.sopro.com
© info@boden-floors.de
Putzmeister Mörtelmaschinen
GmbH, Max-Eyth-Str. 10, 72631 
Aich­tal, 07127/599-0, mm@pmw.de,
www.moertelmaschinen.de
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ABSAUGANLAGEN
CALCIUMSULFAT-BINDEMITTEL
FLIESSESTRICH: CALCIUMSULFAT
FUGENMASSEN/DICHTSTOFFE
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
Henge Baustoff GmbH
Dyckerhoff Beton GmbH & Co. KG
NL Rhein-Rhur, Gebiet Köln-Bonn
Büttig GmbH
· System DuoFlow
Knopp GmbH
ARMIERUNG/BEWEHRUNG
AKS Astrid K. Schulz GmbH & Co KG
LANXESS Deutschland GmbH, BAC-M-FA
best gmbh marketing services
DÄMMMATERIAL
· Calciumsulfatbinder (div. Qualitäten)
· AKS-Gitter, AKS-Dramix, AKS-Eurofil®-Faserprogramm
· Estrichgitter, Heizungsbaugitter, Sondergitter
DuraPact Ges. für Faserbetontechnologie
GmbH
BSW Berleburger Schaumstoffwerk GmbH
· Regupol®, Regufoam®
· Glasfasern, Kunststofffasern
Gummiwerk KRAIBURG RELASTEC GmbH
Estrolith GmbH & Co. KG
Kurt Glass AG
Kurt Glass AG
· Glascofiber, Glascolan
Hebau GmbH
· Hebaufiber-Polypropylenfaser
Industrie Verbund Werkstoffe CB GmbH
· Crak Blocker® Glasfasern für Estrich
· Damtec® Schwingungsdämpfung
· Glasconal Airmix System
JOMA-Dämmstoffwerk GmbH
· Dämmstoffe aus Hartschaum, Mineralfaser und Holzwolle
Knauf Perlite GmbH
· Wärmedämmung, Ausgleichsschüttung
Dyckerhoff Beton GmbH & Co. KG NL Niederrhein
Dyckerhoff Beton GmbH & Co. KG NL RheinMain-Taunus
Kurt Glass AG
UZIN Utz AG
FUGENPROFILE
· Calciumsulfatfließestrich
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
Henge Baustoff GmbH
ESN Bauprofile GmbH
· System DuoFlow
· Bewegungs-, Schwund- und Trennfugenprofile
Knopp GmbH
Industrie Verbund Werkstoffe CB GmbH
Lanxess Deutschland GmbH, BAC-M-FA
· Schallentkopplungsfuge nach DIN 4109 T-Fuge
· Calciumsulfatbinder zur Fließestrich-Herstellung
Quithell Kunststofftechnik GmbH
MM Main-Mörtel GmbH & Co. KG
Schlüter Systems GmbH
· Calciumsulfatfließestrich
· Estrich-Bewegungsprofile
RÖFIX AG
Unidek Gefinex GmbH
Wetterauer Lieferbeton GmbH & Co. KG
FUGENSCHNEIDER
· Röfix ZS20
Knopp GmbH
MM Main-Mörtel GmbH & Co. KG
Ostrakon GmbH Baustofftechnologie
Saint-Gobain Isover G+H AG
· SynTex - Bewehrungstextilien für Spachelmassen
· Trittschall-Dämmmaterial Akustic EP 1-5, EB
FLIESSESTRICH: ZEMENT
STW Schwarzwälder Textilwerke
Recticel Dämmsysteme GmbH
MM Main-Mörtel GmbH & Co. KG
· Eurothane Polyurethan-Dämmplatten
· CemFlow® Zementfließestrich
Thermozell Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
PCI Augsburg GmbH
· Thermozell-Wärmedämm-Leichtbeton
· PCI Periplan plus
GLÄTTMASCHINEN
PCT Performance Chemicals GmbH
Unidek Gefinex GmbH
PCT Performance Chemicals GmbH
BMS Bau-Maschinen-Service AG
· FEZZ 100
· BMS Innova 3000
SilCar Systembaustoffe GmbH
DIAMANTWERKZEUGE
Wetterauer Lieferbeton GmbH & Co. KG
Brinkmann Maschi­nen­fa­brik GmbH
· Contopp Fasercompound
· Polypropylenfasern KRENIT®PP-BKG18 und Glasfasern
AUSGLEICHSSCHÜTTUNG
· Poriment® Flüssigdämmung
· Nippon SZ
· SilCar-Systembaustoffe SilCarcell
Buchenau-GmbH
BAUTROCKNER
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
Trotec GmbH & Co. KG
ESTRICHLEGERBEDARF
BERUFSBEKLEIDUNG
BMS Bau-Maschinen-Service GmbH
BMS Bau-Maschinen-Service AG
Chaps & More
Estri-Tec Nord GmbH
· Ihr Partner für Berufsbekleidung
ESTRI-TEC Nord GmbH
BESCHLEUNIGER
Berolina Bauchemie Behrendt GmbH
· Berolith M94, K 50 Express, Premium Express
Industrie Verbund Werkstoffe CB GmbH
· DINI 2/25 Schnelltrockner
Kurt Glass AG
· Obalith
Knopp GmbH
· Contopp Beschleuniger
Industrie Verbund Werkstoffe CB GmbH
· Estrichzubehör
Willi Jebok Maschinenbau Baumaschinen
GmbH
K&W Kraus Technik + Service GmbH
· Der Estrichpumpen-Spezialist
Werner Ragg GmbH & Co. KG
FEUCHTIGKEITSMESSGERÄTE
Gann Mess- u. Regeltechnik GmbH
· Feuchte: Hydromette (elektr.), Hydromat (CM)
Trotec GmbH & Co. KG
Lanxess Deutschland GmbH, BAC-M-FA
PCT Performance Chemicals GmbH
FEUCHTIGKEITSSPERRE
· Retanol Estrich
Unidek Gefinex GmbH
BESCHICHTUNGEN
Estrolith Chemi­sche Fabrik
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Kurt Glass AG
UZIN Utz AG
FLÄCHENDRAINAGE
Schlüter Systems GmbH
· Troba-Matte
· Glas­copox, Glascopur
© info@boden-floors.de
· Anhydritfließestrich
Industriebeschichtungen W. Hallerbach GmbH
INTOPLAN GmbH Bauchemie
KLB Kötztal Lacke + Beschichtungen GmbH
UZIN Utz AG
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FLAMMSTRAHLARBEITEN
Flammstrahltechnik Dieter Rebel GmbH
Sauskojus Flammstrahltechnik
· Anhydritfließestrich
Erwin Früh GmbH
GEWERBESTAUBSAUGER
Erwin Früh GmbH
· EC 20
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
FLIESSESTRICH-MASCHINEN
Erwin Früh GmbH
Brinkmann Maschi­nen­fa­brik GmbH
Schwamborn Baumaschinen GmbH
Bremat Holland BV
Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH
HAFTBRÜCKEN
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Estrolith GmbH & Co. KG
Turbosol Produzione S.p.A.
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
· Transmat, PRO H CL
Uelzener Maschinen GmbH
· ESTROMAT Fließestrichmaschinen
FRÄSMASCHINEN
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CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
Erwin Früh GmbH
· Staubfreiheit
IMPACTS GmbH
Kurt Glass AG
Knopp GmbH
· Contopp Haftbrücke
LANXESS Deutschland GmbH, BAC-M-FA
PCT Performance Chemicals GmbH
· Haftbrücke ZE
HARTSTOFFE
Gebr. Dorfner GmbH & Co. Kaolin- und
Kristallquarzsand-Werke KG
· Dorsidur, Quarzhartkornmischung, Meladur
Schwamborn Baumaschinen GmbH
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
WOLFF GmbH
Kurt Glass AG
· Glas­cotex HZ
FRÄSARBEITEN
B.A.ST.E. Oberflächenbearbeitung GmbH
Flammstrahltechnik Dieter Rebel GmbH
M. Paulus GmbH
· Fräsen, Schälen, Strippen, Diamantschleifarb. Staubabsaugung
Sauskojus Flammstrahltechnik
HEIZGERÄTE/KLIMAGERÄTE
Trotec GmbH & Co. KG
HOCHLEISTUNGSSCHLEIFTECHNIK
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
GmbH
Erwin Früh GmbH
MKS Funke GmbH
· Hochleistungs-Bodenschleifmaschinen
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BODEN
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IMPRÄGNIERUNG/VERSIEGELUNG
MISCH- UND FÖRDERPUMPEN
SCHLEIFMASCHINEN
TRITTSCHALLDÄMMUNG
Kurt Glass AG
BMS Bau-Maschinen-Service AG
Blastrac
Gummiwerk KRAIBURG RELASTEC GmbH
· Glas­copox, Glascopur
· Worker No 1
· Damtec® Schwingungsdämpfung
KLB Kötztal Lacke + Beschichtungen GmbH
Brinkmann Maschi­nen­fa­brik GmbH
CONTEC Maschinenbau- &
Entwicklungstechnik GmbH
Unidek Gefinex GmbH
Knopp GmbH
Böhme & Eska Gbr.
Erwin Früh GmbH
· Staubfreiheit
UZIN Utz AG
IMPACTS GmbH
TROCKENESTRICHE
K&W Kraus Technik + Service GmbH
MKS Funke GmbH
· Diamantec
Knauf Perlite GmbH
Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH
Schwamborn Baumaschinen GmbH
· Contopp Imprägnierung
PCT Performance Chemicals GmbH
· Grundfix
INDUSTRIEBODENBELÄGE
BSW Berleburger Schaumstoffwerk GmbH
· Regupol®, Regufoam®
Estrolith Chemi­sche Fabrik
· Homo­gen-Spezial
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Bremat Holland BV
Guth & Eberler GmbH
Der Estrichpumpen-Spezialist
· Mixokret
· Transmat, PRO H CL
Uelzener Maschinen GmbH
· ESTROMAT Estrichmaschinen
PCT Performance Chemicals GmbH
· Retanol Xtreme
Seitz + Kerler KG
Silikal GmbH
INJEKTIONSHARZE
KLB Kötztal Lacke + Beschichtungen GmbH
Silikal GmbH
KLEBEBÄNDER
Büttig GmbH
NACHBEHANDLUNGSMITTEL
Estrolith GmbH & Co. KG
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Kurt Glass AG
Knopp GmbH
· Contopp Verfestigung
LANXESS Deutschland GmbH, BAC-M-FA
RANDDÄMMSTREIFEN
Estrolith GmbH & Co. KG
· Estrowell-Randdämmstreifen
Quithell Kunststofftechnik GmbH
Unidek Gefinex GmbH
KUGELSTRAHLARBEITEN
B.A.S.T.E. Oberflächenbearbeitung GmbH
REPARATURMÖRTEL
Flammstrahltechnik Dieter Rebel GmbH
INTOPLAN GmbH Bauchemie
IVS Oberflächenbearbeitung Horst Scheffler
e.K.
SCHÖNOX GmbH
M. Paulus GmbH
· Blastrac-Kugelstrahlen, Fräsen und Diamantschleifen mit
Staubabsaugung
Sauskojus Flammstrahltechnik
KUGELSTRAHLMASCHINEN
Blastrac
CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
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Silikal GmbH
LEICHTESTRICHE
Frieser München GmbH
· DiaPerl Styropor - Leichtbeton
SilCar Systembaustoffe GmbH
· SilCar Leichtestrich
MESSGERÄTE
Trotec GmbH & Co. KG
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Böhme & Eska Gbr.
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· Glascofix, Glascofloor Extrem
· PCI Novoment M1 plus
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CONTEC Maschinenbau- & Entwicklungstechnik
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KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
RÖFIX AG
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SCHÖNOX GmbH
KLB Kötztal Lacke + Beschichtungen GmbH
SCHOMBURG GmbH
SANIERUNGS-SYSTEME
UZIN Utz AG
Estrolith GmbH & Co. KG
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Böhme & Eska Gbr.
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Fußbodenforschung
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KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Turbosol Produzione S.p.A.
Kurt Glass AG
· Glas­co­tex, Glascofloor
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Kontakt- und Serviceseite
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unten stehende Web-Adresse.
c Bitte senden Sie uns künftig keine boden-floors
mehr zu und löschen Sie unsere Anschrift aus
Ihrem Verteiler!
Jahren weiterhin kostenfrei und unverbindlich lesen wollen, dann abonnieren Sie
einfach unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse.
c Wir hätten gerne die aktuellen Media-Daten.
Nur für Industrie, Handel und Dienstleister.
Das ist meine Bewertung für das achte Heft
boden-floors (Schulnoten):
c 1
-
c 2
-
c 3
-
c 4
-
c 5
c Wir sind an einer Vorstellung unseres Handwerksbetriebes bzw. unseres Planungsbüros auf
einer Seite in boden-floors interessiert. Das soll
unkompliziert gehen und möglichst nichts kosten.
Senden Sie uns Unterlagen.
c Senden Sie uns diese Ausgabe von bodenfloors in der Papierversion. 10 Euro Schein/Scheck
sowie ein Empfänger-Aufkleber liegen diesem
Schreiben bei.
Vorname / Name
Firma
Straße
PLZ
Ort
Land Deutschland / Telefon
E-Mail
Bauplanung / Handwerk / Industrie Handel Dienstleister
b
b 08
Diese Seite am Bildschirm ausfüllen und per Fax an: +49 08247/354-4219
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Kunst und Fotos
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