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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
ERASMUS-Tagung Gesundheit und Soziale Dienste
TU Dortmund, 18. Oktober 2013
Was macht Gesundheitswissenschaften und Soziale
Dienste mobil? Alice Salomon Hochschule Berlin
www.ash-berlin.eu
Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Alice Salomon und unsere Hochschule
Alice Salomon:
 Liberale Sozialreformerin der deutschen
Frauenbewegung.

1908 Gründung der „Sozialen Frauenschule“ in
Berlin – als erste Schule für Sozialarbeit.

Ebnete der Akademisierung der Sozialen Arbeit
den Weg.

Sah bereits in den 1920er Jahren internationale
Netzwerkarbeit als Lösung sozialer Probleme.
Die ASH Berlin:
 Versteht sich in der Tradition Alice Salomons als
international ausgerichtete Hochschule

Verfügt über ein weltweites Netzwerk von ca. 90
Partnerhochschulen
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Studienangebot
Bachelorstudiengänge
 Soziale Arbeit
 BASA-online
 Pflege- und Gesundheitsmanagement
 Physiotherapie/Ergotherapie
 Erziehung und Bildung im Kindesalter
Masterstudiengänge – konsekutiv
 Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
 Management und Qualitätsentwicklung im
Gesundheitswesen
Studiengänge, die stark an nationalspezifische Faktoren und
Rahmenbedingungen gebunden sind:
=> Deutsches Rechts-/ Sozial-/ Gesundheitssystem
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Studierende an der ASH Berlin
Ca. 3.000 Studierende, davon in Prozent:
Management u.
Qualitätsentwicklung im
Gesundheitswesen (M.Sc.), 2,5
Praxisforschung in Sozialer
Arbeit u. Pädagogik (M.A.) , 5
Physiotherapie/Ergotherapie
(B.Sc.) , 5
Masterstudiengänge
(postgradual) gesamt, 10
Gesundheits- und
Pflegemanagement (B.Sc.) , 10
Soziale Arbeit (B.A.)
Erziehung und Bildung in Kindesalter (B.A.)
Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.)
Physiotherapie/Ergotherapie (B.Sc.)
Erziehung und Bildung in
Kindesalter (B.A.) , 12,5
Praxisforschung in Sozialer Arbeit u. Pädagogik
(M.A.)
Soziale Arbeit (B.A.) , 55
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Management u. Qualitätsentwicklung im
Gesundheitswesen (M.Sc.)
Masterstudiengänge (postgradual) gesamt
Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Rahmenbedingungen ASH Berlin
 Standort Berlin – multikulturelle Stadt – multikulturelle
Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
Motivation der Studierenden:
 Auslandserfahrungen VOR Studien-Beginn
 ggf. eigener familiärer Hintergrund
 Interkulturelle Erfahrungen / Sprachkenntnisse erweitern
 Erfahrungsberichte von Kommiliton/innen
 z.T. auslandsorientierte Berufsplanung
Ziel: landesspezifische Fachkompetenz
 Mitarbeit in multikulturellen Einrichtungen (Berlin)
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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Wichtigster Gewinn eines Auslandsaufenthaltes
während des Studiums – nach Heublein, HIS-Studie zur internationalen
Mobilität 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
International mobil: Outgoings an der ASH Berlin
2012/13 (Wintersemester 2012/13 + Sommersemester
2013): 100 Studierende
Praktika: 81 (davon SMP: 12)
 Besonders „beliebt“: Lateinamerika, u. a. erleichtert durch
Praktikumskooperationen z. B. in Mexiko, Kolumbien, Bolivien,
Chile, Guatemala, Ecuador
 1-monatige „Feldstudienphase“ im Studium Soziale Arbeit - leider
bisher ohne finanzielle Unterstützung (Richtlinien LLP ERASMUS/
PROMOS)
Studium: 19 (davon SMS: 14)
 Auslandssemester an Partnerhochschulen in Europa,
Schwerpunkt Großbritannien, Skandinavien, Spanien
Verteilung nach Studiengängen: Soziale Arbeit BA 93%, EBK 3%,
Soz. Arb. MA 2%, Ges. Pflege Mgmt 1%, Physio/Ergotherapie 1%
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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Besonderheiten Internationalität ASH Berlin
Studiengang Bachelor Soziale Arbeit International –
DAAD-geförderte Zusatzqualifikation
 Abschluss: Bachelor of Arts B.A. plus BI-Zertifikat
 Regelstudienzeit: 8 Semester, inkl. 1 Praxissemester in der
Türkei und 1 Studiensemester an der Hacettepe Universität,
Ankara
 Zusätzlich zum regulären Studium Begleitseminare und
Spracherwerb.
Lehrstuhl Internationale Sozialarbeit:
 Fächer: Internationale Soziale Arbeit, Community Developm.
/Gemeinwesenarbeit/ sozialräumliches Arbeiten/
Transkulturalität/ Transnationalität und Soziale Arbeit
 Kontextbezogene Soziale Arbeit – Erlernen einer Sozialarbeit
außerhalb deutscher sozialstaatlicher Vorgaben
Internationales Curriculum
 Seminare in englischer, spanischer und türkischer Sprache
 Seminare mit starkem internationalen Bezug
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Besonderheiten Internationalität ASH Berlin
ALFA III-Projekt RELETRAN
Netzwerk in Lateinamerika, Spanien, Portugal:
9 Länder – 11 Universitäten – 11 Projekte
International stark vernetzte Lehrende:
Schwerpunkte in
 Lateinamerika, Indien, Israel
 Intensive, persönliche Betreuung
 Studienfahrten, auch ins außereuropäische Ausland
 Seminarangebote: Vor- und Nachbereitungsseminar
Sprachenangebot
 Englisch, Spanisch, Arabisch, Kurdisch, Türkisch
 In Kooperation: Schwedisch, Japanisch, Russisch, Italienisch
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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Besonderheiten Studiengänge Gesundheits- und
Pflegemanagement / Physio- und Ergotherapie
„Junge“ Studiengänge – ca. 15 Jahre seit Einführung
an Hochschulen
 Starke Bindung an landesrechtliche Vorgaben
 Wenig Flexibilität im Studienablauf
 Viele Gesundheitsstudiengänge setzen vorherige Ausbildung
voraus (Zeitfaktor)
 Beispiel Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.): Wenig
passende Partnerhochschulen – dort häufig Primärqualifikation
 Erfahrungen bzgl. Auslandssemester: zum Teil erschwerte
Visumsbedingungen (Beispiel USA, Süd-Afrika)
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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Mobilität im Rahmen eines Doppelabschlusses
Russisch-Deutscher Doppelmaster: Master of Arts
Internationales Sozialmanagement – Berlin, Rostow
am Don. 120 ECTS (Start Feb. 2014)
 1. Semester in Russland
 2. Semester an der ASH Berlin
 3. Semester online
 4. Semester Praktikum/ Master-Arbeit
Kostenpflichtiger Studiengang: 8150,- Euro
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Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Rechtliche Voraussetzungen für die
Anerkennung von Praktika
 Sozialberufe-Anerkennungsgesetz des Landes Berlin
(§6, §9) regelt die Voraussetzungen zur Anerkennung von
Praktika an Hochschulen
 Praktika im Ausland: Kriterien fürs Inland gelten auch fürs
Ausland
 Beispiel Soziale Arbeit (2 Pflichtpraktika von jeweils 1 und 5
Monaten während des 7-semestrigen Studiums)
 Voraussetzungen der Praxisstellen:
- Relevanz des Arbeitsbereichs
- Anleitung durch eine Person mit fachbezogenem
Hochschulabschluss in relevanten Bereichen
 Sprachkenntnisse als zusätzliches Kriterium
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Anerkennung von Praktika - Praxis
 Anerkennung der Praktika im Ausland: Zusammenarbeit
zwischen International Office und Praxisamt
Mehraufwand durch Anerkennungsverfahren:
 ERASMUS - SMP und PROMOS-Praktikum => viel Bürokratie
für Studierende: Unterlagen zur Anerkennung der Praxisstelle
PLUS Stipendienbewerbung
 Begleitender Studientag laut Praxisordnung der ASH
obligatorisch – Option an Partnerhochschule
 Möglichkeit der Supervision über Telefon / Skype
Fazit:
 Durch enge Zusammenarbeit mit Praxisamt und flexible
Handhabung kann relativ große Zahl an Praktika im Ausland
realisiert werden
 Anerkennung gewährleistet trotz rechtlicher Hürden. Enge
Betreuung des organisatorischen Ablaufs durch International
Office
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
International aktiv: Incomings an der ASH Berlin
2012/13 (Wintersemester 2012/13 + Sommersemester
2013): 96 Studierende aus 18 Ländern
 etwa 2/3 SMS und 1/3 SMP
 Studiengänge: 80% Soziale Arbeit, 9% EBK, 6% GPM, 2% Physio/Ergotherapie, 1% MA PSP, 1% INDOSOW
Türkei
Ungarn
Dänemark
Irland
Tschechien
Dänemark
Irland
Italien
Belgien
Luxemburg
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Schweden
Schweiz
Finnland
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ungarn
Italien
Belgien
Luxemburg
Spanien
Niederlande
Norwegen
Slowenien
Österreich
Finnland
Polen
Schweiz
Portugal
Schweden
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Herausforderungen
 Eng an landesspezifische Vorgaben geknüpfte Studiengänge
 Eher „verschulte“ Studienprogramme
 Kein klares Mobilitätsfenster – Praktika leichter realisierbar
 Anerkennung von Studienleistungen
 Fehlende integrierte Studienprogramme mit obligatorischen
Auslandsphasen
 Zusammensetzung der Studierenden I: Finanzielle Möglichkeiten
 Zusammensetzung der Studierenden II: Besonders in
Gesundheitsstudiengängen häufig höheres Alter, familiäre
Verpflichtungen, Berufstätigkeit etc.
 Bisher: Auslandsaufenthalte < 3 Monaten NICHT förderbar –
Kurzpraktika bei Gesundheitsstudiengängen können nur
gefördert werden, wenn Studierende den Aufenthalt verlängern
 Befürchtung der Studierenden, dass sich Studienzeit verlängert
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Montag, 21. Oktober 2013
Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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Bildung
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