close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Es wächst zusammen, was zusammengehört - First Frame

EinbettenHerunterladen
first!
Newsletter der first frame networkers ag
Nr. 16
Juli 2010
Editorial:
Viel Neues
mit Mehrwert!
Ein Ruck geht durch die ICT. Unglaublich
viele neue Produkte, Updates, ja ganze
Strategien buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Wir bleiben dran und versuchen,
Wertvolles von weniger Nützlichem zu
trennen. Dabei denken wir immer an den
praktischen und wirtschaftlichen Nutzen
für unsere Kunden, daran, die uns anvertrauten ICT-Infrastrukturen auf dem
bestmöglichen Stand zu halten.
Entscheidend ist nicht das Etikett
«Neu!», sondern der Mehrwert. Welche
Neuerungen erleichtern Ihren Alltag?
Wo gewinnen Sie etwas dazu? Fragen
Sie uns, wir können Ihnen die aktuellen
Antworten liefern. Zum Beispiel: Lohnt
sich die Anschaffung von Microsoft
Office 2010? Ja, denn wenn Sie damit
pro Arbeitstag 35 Sekunden einsparen,
sind die Kosten bereits gedeckt. Jede
zusätzliche Sekunde ist Ihr Gewinn!
Ich liebe solche Rechnungen – und die
erstaunlichen Resultate erst recht.
philipp.koch@firstframe.net
Philipp Koch,
Vorsitzender
der Geschäftsleitung,
Senior ICT
Security Consultant.
Trend: Microsoft SharePoint 2010
Es wächst zusammen, was
zusammengehört
Einfach zusammenarbeiten? Dank einer einheitlichen ICT-Infrastruktur die
Kosten senken? Schnell auf die Anforderungen der Fachabteilungen reagieren?
Kein Problem – Microsoft SharePoint 2010 macht’s möglich!
SharePoint 2010 ist eine Businessplattform für
die Zusammenarbeit im Unternehmen und im
Web. SharePoint unterstützt sowohl Mitarbeiter,
die an stark strukturierten Prozessen teilnehmen, als auch Mitarbeiter, die Wissen in Communities erstellen, verarbeiten oder suchen wollen. SharePoint ermöglicht die Konsolidierung
unterschiedlicher Anwendungen wie beispielsweise Enterprise Search, Business Intelligence,
Enterprise Content Management, Web Content
Management oder Collaboration. Die einheitliche
Plattform führt zu geringeren Schulungskosten,
zu einer erhöhten Produktivität der ICT-Abteilung
und zu einer kostengünstigen Wartung. Kurz:
Mit SharePoint wächst zusammen, was zusammengehört.
Einfach zusammenarbeiten
SharePoint steigert die Produktivität, weil
die Mitarbeiter unabhängig von ihrem jeweiligen Standort und dem verwendeten Gerät auf
das Unternehmenswissen zugreifen können.
Die Projektarbeit im Team oder über die Unternehmensgrenzen hinweg wird vereinfacht. Die
aus den Office-Programmen vertraute OfficeMultifunktionsleiste wurde in SharePoint 2010
implementiert. Neue SharePoint-Benutzer finden sich deshalb sehr schnell mit den vielfältigen Funktionen zurecht. Live-Preview zeigt
sofort eine Vorschau mit der Auswirkung eines
Befehls. Die optimale Verknüpfung der OfficeProgramme mit SharePoint erhöht sowohl die
persönliche Produktivität als auch die Teamproduktivität. Dokumente können gleichzeitig
von mehreren Personen bearbeitet werden. Excel Sheets werden zentral verwaltet und dem
Team über eine interaktive Webseite zur Verfügung gestellt.
Mobilität sicherstellen
Das mobile Arbeiten ist nicht mehr nur auf
Vertriebsmitarbeiter beschränkt. Heutzutage
Trend / Referenz
2
wird Telearbeit von vielen Unternehmen unterstützt. Diese erwarten, dass auch Mitarbeiter,
die unterwegs sind, mit dem Unternehmen verbunden und verfügbar bleiben. SharePoint 2010
verfügt über Funktionen, durch die der Zugriff
auf Ressourcen unabhängig von Tools oder Geräten produktiv erfolgt – egal ob auf dem PC, im
Browser oder auf dem Mobiltelefon.
first!
Newsletter der first frame networkers ag
Referenz: 3.2.1 hubert erni ag
IT, die dem Wachstum gewachsen ist
Die 3.2.1 hubert erni ag und ihre drei Geschäftsbereiche wachsen stark. Dies stellt
entsprechende Anforderungen an die IT. Ein «firstcare»-Vertrag erwies sich als optimale
Lösung, um ein stabil laufendes System zu gewährleisten.
Kosten senken
SharePoint 2010 schafft die Möglichkeit,
verschiedene Funktionen in einer einheitlichen,
technologisch integrierten Plattform bereitzustellen – seien es Dokumente, Daten oder spezifische Unternehmenslösungen im Intranet,
Anwendungen im Extranet oder auf Websites.
Durch das Zusammenführen von Insellösungen
werden die Gesamtbetriebskosten der ICT-Infrastruktur gesenkt und die Effizienz massiv gesteigert, was einen direkten Einfluss auf den ROI
(Return on Investment) hat.
Effektivität steigern
Viele ICT-Abteilungen müssen heute mehr
Arbeiten durchführen, ohne dass ihnen zusätzliche Ressourcen zur Verfügung stehen. Da
kommt SharePoint 2010 gerade recht. Die ICTAbteilungen erhalten durch zuverlässige Verwaltungstools eine wertvolle Unterstützung und
können mit denselben Ressourcen ihre Leistungsfähigkeit erhöhen. Die Nutzung der Integrationsmöglichkeiten in die neue Microsoft
Office 2010 Suite sowie der Einsatz von umfassenden Standardkomponenten und «.NET
Framework»-Objektmodellen reduziert den Lernaufwand und die Entwicklungszeit von Businessapplikationen.
Schnell reagieren
Die Märkte verändern sich ständig, die Prozesse im Unternehmen müssen laufend angepasst werden. Mit SharePoint 2010 können alle
Benutzer die Plattform ihren Bedürfnissen anpassen und Lösungen bereitstellen. ICT-Leiter
können jetzt auf die sich ändernden Bedürfnisse der Fachabteilungen viel schneller reagieren. Die ICT-Abteilung ist kein Engpass mehr bei
der Umsetzung modifizierter Geschäftsprozesse, sondern sie ermöglicht im Gegenteil
eine optimale Reaktionsschnelligkeit des Unternehmens.
Die Aufgabe war klar: Es galt ein Catering-Unternehmen, ein Restaurant und ein kreatives Headoffice mit der gesamten vorhandenen Hard- und
Software zu vereinen sowie dem ständigen
Wachstum und den steigenden Anforderungen
an das IT-System eine solide Grundlage zu geben.
Firmeninhaber Hubert Erni suchte einen Partner,
der einerseits das System möglichst schnell auf
Trab bringt, andererseits aber auch die Koordination und den Unterhalt der IT übernimmt.
Mit der Entwicklung Schritt halten
Die IT der 3.2.1 hubert erni ag war gerade
dabei, von der rasanten Entwicklung des Unternehmens überholt zu werden. Um das zu verhindern, musste die gesamte Infrastruktur aller drei Firmenbereiche überprüft und optimiert
werden. Damit das ganze System stets up to
date gehalten werden kann, müssen die verschiedenen Abläufe klar definiert sein. Da kamen die first frame networkers wie gerufen,
denn ihr Servicevertrag «firstcare advanced»
war genau jenes Paket, das Hubert Erni gesucht
hatte.
Gemeinsam das Paket schnüren
Nachdem der Entschluss gefallen war, zukünftig mit den first frame networkers auf der
Grundlage eines «firstcare advanced»-Vertrags
zusammenzuarbeiten, ging alles sehr rasch.
Nach einer ersten Analyse der vorhandenen
Netzwerkinfrastruktur und der Hard- und Software wurden die verschiedenen Komponenten
des Servicevertrags definiert und zusammen
aufgegleist. Dazu gehörten die Terminierung der
monatlichen Serverwartung, bei der alle wich-
tigen Komponenten des Servers überwacht und
das System auf mögliche bevorstehende Ausfälle überprüft wird. Festgelegt wurde auch das Ablaufschema, das aufzeigt, wie bei Problemen mit
PCs oder Servern reagiert werden muss. An den
regelmässig stattfindenden Sitzungen werden
Verbesserungen und Optimierungen des Systems
sowie das Budget besprochen. Ein Konzept zeigte
auf, wo noch Defizite im Netzwerk bestanden und
wie diese kostengünstig und effizient behoben
werden konnten.
Alle Öfen auf vollen Touren
Die Lösungsvorschläge und das neue ITKonzept sagten Hubert Erni sofort zu. Er gewann rasch Vertrauen in die Mitarbeiter der first
frame networkers ag, was für eine Zusammenarbeit sehr wichtig ist. «Die first frame networkers erkannten die Probleme schnell, schlugen
kostengünstige Lösungen vor und setzten diese
in kürzester Zeit sehr speditiv um», beschreibt
Hubert Erni seine Erfahrung mit dem neuen ITPartner. «Jetzt läuft das System stabil und ist
bereit für weitere mögliche Erweiterungen» –
was wichtig ist, zumal alle Öfen in der Küche
der 3.2.1 hubert erni ag auf vollen Touren laufen und jeden Tag weitere
Ideen entstehen, die Platz
brauchen, um auszureifen
und Früchte zu tragen.
www.3-2-1.ch
www.comme-il-faut.biz
www.the-blinker.biz
Hubert Erni
Neu / Value / Persönlich
3
first!
Neu! Cisco SBCS 2.0
Value: «firstcare 24x7 Option»
Eines für alles
Rund um die Uhr
Ein einziges Netzwerk für alle Telefonate
und die gesamte Datenkommunikation:
Die Lösung von Cisco bietet gerade kleineren
Unternehmen grosse Vorteile.
Wo über die normalen Geschäftszeiten hinaus
gearbeitet wird, muss auch die ICT-Infrastruktur hoch verfügbar sein. Darauf reagiert
first frame mit einem neuen Angebot.
Das Cisco Smart Business Communications System (SBCS) ist eine umfassende Netzwerk- und
Unified-Communications-Lösung. Sie kombiniert
die Voice- und Datenkommunikation in einem
einzigen Netzwerk und schafft eine solide Grundlage für kleine und mittlere Unternehmen, damit
diese die Betriebsabläufe optimieren und die
Produktivität erhöhen können.
«firstcare» ist durch einen Notfallpikettservice
erweitert worden. Kunden mit einer entsprechenden vertraglichen Vereinbarung können
nun Tag für Tag rund um die Uhr auf einen Notfalldienst zählen. Nutzniesser dieser neuen Leistung sind beispielsweise Firmen aus dem Detailhandel, die auch abends und an Wochenenden auf ihre ICT-Infrastruktur angewiesen
sind, oder Unternehmen, die einen 24-StundenBetrieb fahren. Kunden sind aber auch ICT-Abteilungen grösserer Unternehmen, deren Anlagen aufgrund der weltweiten Zugriffe aus verschiedenen Zeitzonen permanent verfügbar
sein müssen – ein professioneller Notfallsupport ist da die ideale Ergänzung.
Kommunikationsflüsse kanalisieren
Soeben ist die Version 2.0 des SBCS erschienen, die für bis zu 104 Telefonnutzer geeignet
ist. SBCS 2.0 enthält zwei Plattformen der Unified Communications 500er-Serie (UC 540 und
UC 560) und setzt damit den Übergang dieser
Produktserie zur «Small Business Pro»-Serie
fort. Folgende Dienste werden auf dem gleichen
End-zu-End-Netzwerk unterstützt: Anrufbearbeitung, Voicemail, automatische Anrufvermittlung, integrierte E-Mail, Fax, Videoanrufe, Callcenter-Funktionen, Netzwerksicherheit, RemoteZugang, Switching, Wireless-Technologie, Unterstützung von Telearbeitern und so weiter.
Ortsunabhängig arbeiten
Das SBCS macht es möglich, dass der Arbeitsort dort ist, wo sich der Mitarbeiter gerade
befindet. Dies ist für viele Unternehmen mit beschränkten personellen Ressourcen lebenswichtig. Wenn Kunden oder Kollegen einen Mitarbeiter
sprechen wollen, genügt eine einzige Rufnummer,
um ihn im Büro, über das Mobiltelefon oder am
Heimarbeitsplatz zu erreichen. Per «Click to Dial»
kann der Mitarbeiter von seiner Desktop-Kontaktliste aus wählen, sehen, wer online erreichbar ist,
oder Voicemails abfragen. Das Ganze arbeitet
«Hand in Hand» und ist einfach zu implementieren, zu betreiben und zu verwalten.
Problemlos erreichbar sein
Das Cisco SBCS, ein «All-in-One»-System,
ersetzt herkömmliche Telefonlösungen und
stellt die problemlose Erreichbarkeit sicher. Es
spart Zeit und Kosten, erhöht die Produktivität
und führt damit zu einem nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil.
«Doppelt genäht hält besser»
Basis für den Pikettdienst ist mindestens
ein «firstcare»-Wartungsvertrag, der neu die
Option bietet, einen 7 x 24-Stunden-Notfalldienst
abzuschliessen. Die first frame networkers garantieren die vereinbarten Reaktionszeiten auf
die gemeldeten Notfälle. Den Notfallpikettdienst
teilen sich – «doppelt genäht hält besser» –
zwei erfahrene ICT System Engineers. Dies gewährleistet die grösstmögliche Verfügbarkeit
der Dienstleistung. Die Kosten für den Notfallservice beziehen sich auf die vorhandene ICTInfrastruktur gemäss «firstcare»-Wartungsvertrag.
Basis für hohe Verfügbarkeit
Der Notfallpikettdienst bringt den Kunden
mehr Flexibilität und Sicherheit und erlaubt, den
Ausfall zentraler Systeme schnell und effizient
zu beheben. Der gewünschte Notfalldienst und
die bestehende Infrastruktur werden nach
einem standardisierten Prozess überprüft und
aufeinander abgestimmt – vergleichbar mit den
initialen «firstcare»-Checks. Dieses Vorgehen
bildet die optimale Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine hohe Verfügbarkeit der ICT.
Newsletter der first frame networkers ag
Persönlich
Sportliche Einstellung
Franziska Studer, System Engineer
Spannender Mix
Inzwischen arbeitet Franziska Studer seit
über zwei Jahren bei den first frame networkers. Neben den klassischen Aufgaben,
die sie als System Engineer erfüllt, engagiert sie sich auch im Security-Team. ICTSicherheitsthemen gewinnen zunehmend
an Bedeutung, sind spannend und herausfordernd – gerade die richtige Mischung für
eine junge Spezialistin, die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Arbeit schätzt.
Täglich Neues
Die ICT ist eine Welt, die sich ziemlich schnell
dreht und sich immer wieder neu erfindet.
«Täglich lerne ich Neues», erzählt Franziska
Studer, die sich bei first frame wohlfühlt:
«Die Arbeit und das Arbeitsklima entsprechen mir sehr.» Besonders hebt sie die Kollegialität hervor: «Bei Fragen findet sich immer
ein Networker, der weiterhilft.»
Hoher Anspruch
Auch privat liebt Franziska Studer die Abwechslung und die Herausforderung. Beides
findet sie im Triathlon. «Schwimmen, Rad
fahren oder joggen – ich mache fast täglich
Sport, weil ich diesen Ausgleich zur Arbeit
brauche.» Ausserdem nimmt die junge Networkerin auch an Wettkämpfen teil, die, präzisiert sie, «gerne auch einmal etwas länger
und anspruchsvoller sein dürfen». Franziska
Studer zeigt beruflich und privat eine sportliche Einstellung und geht nicht den Weg des
geringsten Widerstands, sondern legt die
Messlatte lieber etwas höher an.
franziska.studer@firstframe.net
Q&A / Wie bitte?
4
first!
Q&A: Sie fragen – wir antworten
Wie bitte?
Was bringt Microsoft Office 2010?
Kann ich von Office 2007 auf Office 2010
updaten?
Ja, wenn Sie einen Software-AssuranceVertrag für Ihre Office-Lizenzen besitzen. Falls
Sie keinen solchen Update-Vertrag haben, müssen Sie die Vollversion von Office 2010 kaufen.
Was ist neu an Office 2010?
Die augenscheinlichste Veränderung gegenüber Office 2007 ist die konsequent vereinheitlichte Bedienungsoberfläche aller Teilanwendungen. Durch die enge Verzahnung von
Office 2010, das klassisch auf Ihrem DesktopRechner installiert wird, und den Office Web
Apps – die Online-Variante von Office 2010, auf
die man via Web-Browser zugreift – und Office
Mobile für Smartphones können Anwender ihre
Office-Dokumente ruckzuck via Internet anderen Nutzern zur Verfügung stellen und an nahezu jedem Ort mit Internet- oder UMTS-Verbindung lesen und bearbeiten.
Was ist neu an Word 2010?
Wer Word 2007 kennt, findet sich sofort
auch mit Word 2010 zurecht. Den bunten OfficeButton dürfte niemand vermissen, stattdessen
findet man unter Word genauso wie unter allen
anderen Office-2010-Anwendungen den umfangreichen Backstage-Bereich unter «Datei».
Gerade für Word-Dokumente ist das neue Drucken-Menü spannend. Alle Funktionen, die der
angeschlossene Drucker zur Verfügung stellt,
können über dieses Menü abgerufen werden,
beispielsweise beidseitiger Druck. Wichtig für
die Teamarbeit: Wenn mehrere Benutzer zeitgleich eine Datei bearbeiten (was Microsoft als
Co-Authoring bezeichnet), werden in der InfoLeiste die Bearbeiter angezeigt.
die Sie im Menü «Einfügen, Sparklines» finden.
Damit können Sie Ihr Zahlenmaterial schnell
analysieren und anschaulich aufbereiten.
Was ist neu an PowerPoint 2010?
Microsoft hat sein Präsentationsprogramm
deutlich «aufgehübscht». Besonders bei PowerPoint erweisen sich die neuen Bildbearbeitungsfunktionen als sehr hilfreich, die VideoTools sind das Tüpfelchen auf dem i. Gerade
wenn Sie Ihre PPTs weitergeben oder via Internet bereitstellen wollen, werden Sie die Komprimierungsfunktionen für Bilder und Videos zu
schätzen wissen. Auch bei PowerPoint 2010
können Sie zeitgleich mit anderen zusammen
eine Präsentation bearbeiten. Von PowerPoint
2010 gibt es ebenfalls eine Online-Variante, die
PowerPoint Web App, und ebenso eine Variante
für Smartphones: PowerPoint Mobile 2010.
Was ist neu an Outlook 2010?
Die sichtbarste Überarbeitung hat Outlook
2010 erfahren – es darf sich nun auch mit
einem Ribbon schmücken. In der Version 2007
musste Outlook noch mit einer Buttonleiste
auskommen und wich in der Bedienung daher
stark von den übrigen Applikationen ab. «MailTips» warnt Anwender beim Versenden von EMails vor eventuellen Fehltritten und trägt dazu
bei, unnötige E-Mails zu reduzieren. Mit «Conversation Management» und Anwendungen wie
«Clean up» und «Ignore» lassen sich E-Mails
sortieren, kategorisieren und somit effizienter
erledigen. Zudem kann Outlook 2010 zum Beispiel mit mehreren Exchange-Konten gleichzeitig verbunden sein. Die Exchange-Konten können
sich in derselben oder einer anderen Domäne
beziehungsweise auf demselben oder einem anderen
Server befinden.
Was ist neu an Excel 2010?
Neben Word dürfte Excel in vielen Büros
die zweitwichtigste Anwendung sein, wobei wir
Outlook als Mailclient einmal ausklammern. Logisch, dass Microsoft auch Excel weiter verbessert. Pfiffig sind beispielsweise die neuen Miniaturdiagramme, die sogenannten Sparklines,
Fragen Sie, wir
antworten:
q&a@firstframe.net
Impressum
Schluss-Strich
Redaktion: Philipp Koch, Jens Bartöck, Adi Hermann,
Ralph Jenni, Marco Nicoletti (firstframe.net); Hans Beat
Stadler (pr-partner.ch)
Gestaltung: Michel Steiner
Fotografie: Silvio Romano (firstframe.net) / Brian T. Evans
first frame networkers ag
Haldenstrasse 1, 6342 Baar
Telefon 041 768 08 00 / Fax 041 768 08 08
info@firstframe.net / www.firstframe.net
Newsletter der first frame networkers ag
Ja, so blicken Sie endlich durch:
Der transparente Desktop
Im vordigitalen Zeitalter lebten die Erdbewohner mit einem Brett vor dem Kopf, heute
sind ihre Augen meist auf einen Bildschirm
gerichtet. Doch die Menschen strebten nach
mehr, sie wollten den totalen Durchblick und
ein für alle Mal klären, was sich hinter dem
Brett beziehungsweise hinter dem Bildschirm verbirgt. Unsere Vorgänger erfanden
deshalb das Fensterglas, während unsere
innovativen Zeitgenossen den durchsichtigen Bildschirm (siehe Abbildung) hervorzauberten. Leider entpuppt sich Letzterer
bei genauem Hinsehen buchstäblich als Zauber. Der Trick: Man fotografiert den Hintergrund des Notebooks und verwendet ihn
dann als Desktop-Hintergrundbild. Mit Verlaub: Das ist doch ein Witz.
Echter Durchblick!
Kein Witz ist jedoch der folgende Fall: X. Y.
(Name der Redaktion bekannt) suchte auf
einer Indienreise ebenfalls den Durchblick
und entzündete zu diesem Zweck im Hotelzimmer hinter dem aufgeklappten MacBook
eine Kerze. Und tatsächlich, es dauerte nicht
lange, bis der echauffierte Bildschirm, Kunststoff ist flexibel, den vollständigen Durchblick gewährte – auf das dahinterliegende
Mauerwerk. Dies beweist zweierlei: Erstens
können Kerzen der Erkenntnis förderlich
sein, zweitens sind Mac-User dem Rest der
Welt eben immer einen Schritt voraus, anerkennt neidlos: wiebitte@firstframe.net
Super! Ohne transparenten Desktop würden Sie nur den
Schwanz Ihres Lieblings sehen!
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
9
Dateigröße
538 KB
Tags
1/--Seiten
melden