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Es tut sich was in Rassach

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Servus
25. Ausgabe | November 2009 | 9. Jahrgang
Rassach
Herbersdorf
Graschuh
Lasselsdorf
NACHRICHTEN aus der Gemeinde
Amtliche Mitteilung
zugestellt durch Post.at
INFORMATIONEN ÜBER DAS GESTERN, HEUTE UND MORGEN IN RASSACH
>>Es tut sich was
in Rassach
INHALT:
Kommentar/Ein Betrieb stellt sich vor Seite 2 & 3
Sport & Pfadfinderhaus Lasselsdorf
Seite 4 & 5
30 Jahre ESV Rassach
Seite 6 & 7
Rezept/FF Rassach
Seite 8 & 9
Lehrlinge/Maturanten
Seite 10 & 11
Volksschule/Kindergarten
Seite 12 & 13
Sportliche Gemeinde
Seite 14 & 15
Seitenblicke
Seite 16 & 17
Gratulationen
Seite 18 & 19
Dies und Das
Seite 20
Kommentar
Ein Betrieb stellt sich vor
>> Diese Jugend!!!
>> Was uns gefällt...
Das hört man immer wieder: „
Diese Jugend!“ und dann wird
darauf los geschimpft. Diese Jugend! Zum Beispiel diese Stefan
Resch aus Rassach. Reißt doch
den neuen Basketballkorb, der
für die Schüler der Volksschule
gekauft und montiert wurde,
herunter. Fürchterlich! ABER: Bei
der Schulforumsitzung in der VS
Rassach berichtete Direktor Uhl
von diesem Vorfall und las auch
den Brief von Stefan vor.
Der Stefan Resch berichtet Direktor Uhl, dass er den Basketballkorb
herunter gerissen hat. Er verspricht aber auch, diesen schweißen zu
lassen und ihn wieder an seinen Platz zu bringen. Er hat es nicht nur
gesagt, sondern er hat es auch getan. Verstärkt hat er die Korbaufhängung auch. SUPER! Ich fragte meinen Enkel Fabio – ein Sorgenschüler in der Realschule Stainz -, ob er ein besseres Wort als
„SUPER“ wüsste. „MEGA GEIL“ wäre mir selber eingefallen. Fabio
sagte mir: „Chillig!“ Ich habe das noch nie gehört. Ob ich es richtig
geschrieben habe und was das heißt, weiß ich nicht.
Eines aber jedenfalls:
Lieber Stefan Resch, deine Handlung war mega geil. Du bist chillig.
Deine Eltern können stolz auf dich sein. Ich bin aber auch stolz auf
diese Jugend in unserer Gemeinde.
Mit einer tollen Aktion hat die Gemeinde Rassach uns Eltern
überrascht und so den Schulanfang erleichtert.
40. – Euro in Form eines Schulstart-Gutscheines, einzulösen für
Schulartikel bei einem Betrieb der Werbegemeinschaft Stainz,
gab es pro Kind in einer Pflichtschule. Ein herzliches Danke von
uns Eltern an die Gemeinde.
Die Füchse und Hennen in Graschuh Nord
können sich jetzt bei angenehmer Straßenbeleuchtung ihr „Gute Nacht“ zuflüstern.
Ein herzliches Dankeschön an den Bürgermeister und an die Familie Breidler, die
spontan ein kleines Hoffestl organisierte
und die zahlreich gekommenen Anrainer inklusive Bürgermeister
mit „Krainern“, einer ihrer bekannt hervorragenden Fleischspezialitäten, verwöhnten.
Mit freundlichen Grüßen
der Bürgermeister
ÖVP - Hupfburg Ab sofort für private Spielfeste (KindergeÖVP-Obmann Florian
IMPRESSUM Gegründet 2001; Erscheinungsort Gemeinde RASSACH;
burtstage) kostenlos verfügbar. Kontakt:
Herausgeber: Gemeinde Rassach; Internet: www.rassach.at;
Bretterklieber. Tel.Nr.: 0664-4203753
E-Mail: gde@rassach.steiermark.at;
Redaktion: Katharina KÖCK/Maria STEINBAUER/Horst KNEIßL;
E-Mail: Servus@rassach.at
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Für den Inhalt verantwortlich: Servus - Team;
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Druck: Sima-Druck 8530 Deutschlandsberg
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Gemeind
–2–
>> KFZ-Jauk, eine unabhängige KFZ-Werkstatt
der anderen Art – „KLEIN aber FEIN!“
Mein Name ist Josef Jauk und
ich bin als „fast Rassacher“
in Gersdorf geboren. Meine
Mutter Maria Jauk und mein
Vater Karl Macher, ein „echter Rassacher“, betrieben
zwei kleine Landwirtschaften.
Handwerkliches Geschick war
somit schon früh gefragt und
so entwickelte sich meine Liebe zum Schrauben, Hämmern,
Zerlegen und wieder Zusammenbauen. Autos zogen mich
immer wie ein Magnet an,
vielleicht auch weil meine
Eltern nie eines hatten. Nach
der Pflichtschule war mein
Traumberuf schnell gefunden
und ich erlernte den Beruf
des KFZ-Mechanikers in einer
renommierten
Werkstätte.
Nach meinem erfolgreichen
Lehrabschluss wechselte ich
zur Firma Kraxner. In dieser
Werkstätte bekam ich die
Möglichkeit, Reparaturen an
verschiedenen Fahrzeugtypen
durchführen zu können. Für
mich eine sehr lehrreiche und interessante Zeit. Nachdem der
Betrieb geschlossen wurde, musste ich mich wieder neu orientieren. Schnell entschied ich mich zum Schritt der Selbständigkeit. Bestärkt und unterstützt von meiner Lebensgefährtin
Monika Perus erfolgte im Jahr 2002 die Firmengründung auf
dem väterlichen Anwesen.
Seither hat sich viel getan. Zu Beginn war mein Unternehmen
ein „Ein-Mann-Betrieb“ – heute beschäftige ich drei Mitarbeiter. Ständig wird in Fortbildung und modernste Geräte investiert, um ein gutes und kundenfreundliches Service garantieren zu können.
Wir bieten unseren Kunden Reparaturen und Wartungen für
alle Automarken und Modelle. Außerdem haben wir ein Reifen- und Klimaservice im Angebot und unterstützen unsere
Kunden bei der Schadensabwicklung nach einem Unfall. Seit
Anfang dieses Jahres verfügen wir auch über eine eigene Pickerlprüfstelle.
Die Entwicklung meines Betriebes macht mich sehr
stolz und wir werden auch in Zukunft auf unsere Stärken bauen.
Flexibilität, persönlicher und individueller Kundenkontakt sind uns wichtig. Überzeugen Sie sich selbst
und schauen Sie bei uns vorbei – Ich freue mich auf
Ihr Kommen!
Bis bald!
Ihr Josef Jauk
Unsere Öffnungszeiten sind :
Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr
–3–
Lasselsdorf
Lasselsdorf
>> Sport- und Pfadfinderhaus
als Hort der Begegnung
Text & Bild: Gerhard Langmann/Horst Kneißl
Ergebnis vieler (freiwilliger) Hände Fleiß:
Lasselsdorf um gesellschaftliches Zentrum
bereichert.
Der Festakt wurde von einer Bläsergruppe der Musikkapelle
Groß St. Florian unter der Leitung von Robert Orthaber eingeleitet. „Was sich lohnt, getan zu werden, lohnt sich auch, gut
getan zu werden“, rückte dann Barbara Klug, die Obfrau der
Pfadfindergruppe Frauental-Rassach, in ihrer Begrüßung den
Leitgedanken aller Beteiligten in den Mittelpunkt. In Doppelconference mit Werner Krenn, dem Obmann der Sportlerrunde
Lasselsdorf, begrüßte sie die zahlreich erschienenen Gäste.
Bretterklieber, Becwar, Kainz, Ruhhütl
„Im Jahr 1999 wurde die so genannte Feibel-Wiese gepachtet“, blätterte Krenn ein bisschen in der Geschichte der Sportanlage. Als erste „Unterkunft“ nach dem Erwerb 2004 durch
die Gemeinde Rassach diente ein alter VW-Bus, der später von
einer Blechhütte abgelöst wurde. „2007 haben wir mit dem
Bau begonnen“, kam er dann auf die „heiße Phase“ zu sprechen, in der binnen sechs Wochen Rohbau samt Dach aus dem
Boden gestampft wurde. Unzählige freiwillige Helfer schafften
in der Folge das prächtige Werk im Ausmaß von 13,70 mal 5,70
Metern, das zu ebener Erd’ die Sportlerrunde und im ersten
Stock die Pfadfindergruppe beherbergen wird. Es verfügt im
Erdgeschoß über einen riesigen Aufenthalts- und Umkleideraum, Dusche, Theke, Stauräume und Nasszelle und im Obergeschoß über Küche, Waschraum, Klo und Heimstundenraum.
Pfarrer Mag. Martin Waltersdorfer segnet das Haus
Beheizt wird es mit energiesparender Erdwärme.
„Wir sind die größte Jugendorganisation der Welt“, stellte
Barbara Klug in der Folge die von Robert Baden-Powell vor
über hundert Jahren gegründete, heute rund 38 Millionen
Mitglieder unterschiedlichster Hautfarbe, Religion und Weltanschauung umfassende Pfadfinderbewegung vor. In vier Altersgruppen werden die Kinder von sieben bis zwanzig Jahren
getreu der acht Pfadfinder-Schwerpunkte betreut. Wohl jedermann bekannt die „tägliche gute Tat“ und der von den Pfadfindern begründete Slogan vom „learning by doing“. In Rassach
fassten die „Scouts“ über Betreiben von Anton Haiderer und
Otmar Soric 1993 Fuß. Erstes Domizil war das Anwesen vulgo
Derisch von Hausherrn Gernot Becwar, bevor 1999 Frauental
zur zweiten Heimat der Pfadis wurde.
Die im Namen erkennbare Zweiteilung wird auch künftig bleiben: Wichtel/Wölflinge im Kindergarten Frauental, die älteren
Gruppen in Lasselsdorf.
mann Schützenhöfer zu einem „Sonderbonus“ von 10.000 Euro
für das neue Haus bereit. Ein erfreuliches Präsent steuerten dann
auch die heimischen Geldinstitute bei. Direktor Jörg Bugram von
der Steiermärkischen Sparkasse stellte sich mit einem 500 EuroScheck für die Pfadfinder ein, sein Pendant von der Raiffeisenbank Lieboch-Stainz, Anton Tschuchnik, komplettierte die Freude
mit neuen Leibchen für die Sportlerrunde.
Damit stand der Segnung durch Pfarrer Mag. Martin Waltersdorfer,
musikalisch unterstützt von der Musikgruppe mit Helga Muchitsch,
nichts mehr im Wege. „Menschen, aber auch Vereine brauchen
das“, wünschte er sich das Vereinshaus als Platz der Ruhe. Ziel
dürfe nicht immer nur das Streben nach Rängen sein, wichtig sei
auch, als Erwachsener vertrauensvoll Kind zu bleiben. Im gemeinsamen Gebet mit der versammelten Runde erbat er den Segen
Gottes für das Gebäude und die hier verweilenden Menschen.
>> Straußenburger
Wir die Familie Kügerl, bedanken uns recht herzlich
beim Sportverein und bei den
Pfadfindern, dass wir bei der
Einweihungsfeier des Vereinshauses unser Straußenfleisch
vorstellen durften.
Besonders bedanken möchten
wir uns bei unserem Bürgermeister Herrn Becwar, er hat
es ermöglicht, dass wir unsere
Riesenstraußenburger präsentieren konnten.
Irmi Kügerl: 0664/8338661
Die Spender: Anton Tschuchnik und Jörg Bugram
>> Gesunde Gemeinde
Die Pfadfinder beim Aufstellen der Zelte
Festrede von Barbara Klug und Werner Krenn
Von einem besonderen Tag sprach Bürgermeister Gernot Becwar
in seiner Grußadresse. „Man soll sagen, was man tut. Man soll
aber auch tun, was man sagt“, zeigte er seinen Stolz über die
zielstrebigen Arbeiten am Sport- und Pfadi-Haus. „Ihr seid meine
teuren Freunde“, verpackte er die 160.000 Euro Aufwand in Ironie. „Für wos sind wir sonst do?“, bekräftigte er aber, das Geld
für die Jugend gut angelegt zu wissen. „Oft muaß ma a bisserl
liagn“, verriet der Ortschef seine Taktik, um Fördermittel beim
Land zu bekommen. Er bedankte sich bei seinen Gemeinderäten,
die den Neubau einstimmig mitgetragen haben.
„Seit sechs Wochen geh’ ich ihm schon aus dem Weg“, leitete
LAbg. Manfred Kainz wissend ob der Becwar’schen Begehrlichkeiten – scherzhaft seine Grußworte ein. Allerdings: Geld sei
auch beim Land, beim Bund Mangelware. Er sprach die Regionext-Bemühungen an, die auf eine Zusammenarbeit, nicht aber
eine Zusammenlegung von benachbarten Gemeinden abzielten.
Der Paukenschlag zum Schluss? Kainz hatte gut vorgearbeitet:
In einem Brief erklärte sich Landeshauptmannstellvertreter Her-
„Die Bewegung ist zwar alt, die Pfadfinder aber sind jung“,
hakte Pfadi-Vizepräsidentin Susanne Stelzl in ihren Grußworten Verständnis werbend nach. Sie freute sich über den gelungenen Neubau, der die Arbeit mit den Kindern um vieles
leichter mache. Mit Büchern, Mikroskopen, Kompässen sorgte
sie für eine gehörige Aufbesserung im Spiele-Fundus.
–4–
Die Gesunde Gemeinde Rassach sind wir alle,
die hier im Ort wohnen. Das ist nicht die Gemeinde oder der Bürgermeister, sondern wir
Menschen, die eigenverantwortlich auf unsere
Gesundheit und unser Wohlbefinden achten.
Dazu möchten wir auch im kommenden Jahr
ein für Sie ansprechendes Programm bieten
und freuen uns über Ihre persönlichen Rückmeldungen! Was gab es 2009 für uns RassacherInnen zu erleben? Wildkräuterkochen mit
Nadja Habith, Musizieren für Jung und Alt
mit Arnold Zimmermann, Verhaltensauffällig,
teilleistungsgestört oder Indigokind?
Hyperaktivität und ADHS Kinderworkshop
mit Dr. med. Natalie Wohlgemuth und einem
Kurzbeitrag über Human Design von Sandra
Trummer, Wirbelsäulengymnastik für Erwachsene. Vor Redaktionsschluss stand noch nicht
fest, ob Kinderyoga mit der Yogalehrerin
Wilma Verlazlo statt finden wird. Wir BürgerInnen haben alle die Möglichkeit unsere
Wünsche in die Gesunde Gemeinde ein zu
bringen. Und genau solche Veranstaltungen
können und werden 2010 statt finden. Da wir
in der Planung für das kommende Jahr sind,
ersuchen wir Sie Ihre Wünsche einzubringen.
So viel sei schon verraten, 2010 werden wir
uns dem Schwerpunkt „Bumm Bumm“ - Herz–5–
gesundheitsprojekt vom Fonds Gesundes
Österreich widmen.
Mögliche Programmpunkte sind:
Nordic Walken für AnfängerInnen, Vegan
& Vegetarisch Kochen - Ohne Fleisch geht‘s
auch - Kräuterwanderung, Shiatsu - Spüre dein Herz und deinen Kreislauf, Demenz:
Wo bekommen wir Hilfe bei „Verkalkung“?
Wie helfe ich meinem Herz durch Entgiftung
und optimale Ernährung? Wünsche und Fragen direkt ans Gemeindeamt oder an Sandra
Trummer 0650 500 34 10 richten!
Dankeschön fürs Dabeisein 2009 und liebevolle Beziehungen zu den Winterfeiertagen!
Ihre Sandra Trummer
Na, Servas
Sportliche Gemeinde
>> 30 Jahre ESV-Rassach
Als im Jahr 1978 die Familie Fauland vlg. Setzkörbler beschloss,
einen Teich für die Beregnungsanlage ihrer Obstplantagen
auszuheben, konnte niemand wissen, welche nachhaltigen Auswirkungen das auf das Vereinsleben in der Gemeinde Rassach
haben würde.
Denn im darauffolgenden Winter, genauer gesagt im Dezember
1978, fand auf dem erstmals zugefrorenen Setzkörbler – Teich die
erste Knödelpartie, mit immerhin 54 Beteiligten, statt. Mit von
Eisschützenvereinen aus der Umgebung ausgeborgten Holzstöcken
wurde erstmals um Essen, Getränke und um die Ehre gekämpft.
Durch den großen Andrang ermutigt, ließen sich einige Herren
aus Graschuh die Idee, einen Eisschützenverein zu gründen, nicht
mehr aus dem Kopf schlagen. Der Initiator dieser Idee, Herr Josef
Mörth, vlg. Trattenhansl, steht mittlerweile dem Verein bereits
Der ESV
seit 30 Jahren als Obmann vor, denn schon am 11. März 1979 fand
die Gründungsversammlung des Eisschützenvereines statt.
Und da man nur einmal im Vereinsleben den 30. Geburtstag
feiert, reifte der Entschluss, diesem Anlass auch einen würdigen
Rahmen zu geben.
So wurde bereits im Herbst 2008 vorstandsintern damit begonnen zu planen und den Termin zu fixieren. Man einigte sich
schließlich auf den Sonntag, den 12. Juli 2009, wo ein Festakt, beginnend mit Ehrungen, einem Wortgottesdienst und
anschließendem Frühschoppen, veranstaltet werden sollte. Als
Austragungsort dieser Veranstaltung wurde die vereinseigene
Florianer Tanzbodenmusi und BGM Becwar
Stocksportanlage, direkt am Setzkörbler-Teich gelegen, gewählt.
Nach der musikalischen Eröffnung durch die „Florianer-Tanzboden-Musi“ begrüßte der Obmann des ESV-Rassach die zahlreich
erschienen Gäste, Eisschützen und die anwesende Prominenz.
Begrüßt werden konnte unter anderen Hr. Bgm. RR Gernot
Becwar, Hr. BO Dieter Stromberger, der Landespräsident für
Eis- und Stocksport, Hr. Erich Pöltl, der Präsident der österreichischen Eisschützen, Herr Michael Schmid und der Bundesjugendfachwart, Hr. Klaus Trunk, welche in ihren Ansprachen vor
allem die vorbildliche Jugendarbeit des ESV-Rassach hervorhoben. Als wohl größte Überraschung wurde die neuerliche Einberufung der beiden Krenn-Brüder, Michael und Thomas, ins Trainingslager des Nationalteams, beginnend im Dezember 2009,
durch Herrn Trunk ausgesprochen.
Dass bei einer derartigen Jubiläumsveranstaltung auch Ehrungen stattfinden, liegt auf der Hand.
Seitens des Landesverbandes wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Gottfried Puchleitner („Landesverbandsnadel
am goldenen Kranz“) Johann Puck („Landesverbandsnadel am
silbernen Kranz“) und Fritz Puchleitner („Landesverbandsnadel
am bronzenen Kranz“) geehrt.
Auch die Gemeinde Rassach ehrte durch Bgm. Gernot Becwar
die noch immer aktiven Gründungsmitglieder Maria Loscher,
Maria Puchleitner, Marianne Fauland, Gottfried Puchleitner, Albert Moik und Anton Kühweider mit einer Ehrenurkunde für ihre
30-jährige Vereinstätigkeit.
Eine besondere Ehre wurde Herrn Josef Mörth für seine 30-jährige Obmann-Tätigkeit zuteil.
Aus den Händen von Bgm.
Becwar erhielt unser „Trattenhansl-Seppl“ den Ehrenring der
Gemeinde Rassach. Sichtlich
gerührt, bedankte er sich bei
allen Anwesenden und versprach, diesen bei allen offiziellen Auftritten zu tragen.
Einem Wortgottesdienst, geleitet durch Diakon Mag.
Der stolze Ehrenringträger Josef Mörth
Johann Pucher, und stimmungsvoll musikalisch umrahmt von der„Florianer-TanzbodenMusi“, folgte ein weiterer Höhepunkt dieser Veranstaltung, die
„Siegerehrung zur Österreichischen U-19 Meisterschaft“. Durch
einen „Schachzug“ von Obmann Josef Mörth wurde diese nach
Rassach umgeleitet, da bei der ursprünglichen Siegerehrung auf
die Medaillen „vergessen“ wurde.
Die Übergabe erfolgte dann im Rahmen der 30-Jahr-Feier des ESV-
–6–
Na, Servas!
Text & Bild: Fritz Puchleitner/Horst Kneißl
Die erfolgreiche Mannschaft
Rassach an die drei erstplatzierten Mannschaften. Auch die U-19
Mannschaft des ESV-Rassach konnte als 3-Platzierte ihre „Bronzenen“ in Empfang nehmen.
Nach dem Erklingen der österreichischen Bundeshymne konnte
in den gemütlichen Teil des Festaktes übergegangen werden. Zu
den Klängen der „Florianer-Tanzboden-Musi“ wurde bis in die
frühen Abendstunden gefeiert.
An dieser Stelle bedankt sich der ESV-Rassach sehr herzlich bei
allen Besuchern und Gönnern, die durch ihre Geld- oder Mehlspeisspenden zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ganz besonderer Dank gilt der Gemeinde Rassach mit Herrn
Bgm. Gernot Becwar, welche mit ihrer nun bereits über 30-jährigen Sponsortätigkeit den ESV-Rassach unterstützt. Auch bei allen anderen, namentlich nicht erwähnten Sponsoren, Helfern und
Gönnern, ohne die dieses Vereinsjubiläum nicht möglich gewesen
wäre, bedankt sich der ESV-Rassach.
An die Gemeindebevölkerung von Rassach richtet
der Eisschützenverein die Bitte, ihn weiterhin so tatkräftig zu unterstützen wie bisher und hofft auf ein
baldiges Wiedersehen bei einer Veranstaltung auf der
Stocksportanlage am Setzkörblerteich mit einem dreifachen
Stock Heil! Stock Heil! Stock Heil! Woran erkennt man, dass es Herbst wird: am sich verfärbenden Laub? - Nein, dies sieht nur der Nichtfarbenblinde. Oder am hartneckischen Morgennebel? Auch
nein, dies wiederum sieht nur der Frühaufsteher. Dann
vielleicht an der beginnenden Weihnachtswerbung ab
Ende Oktober?
Nein, an den Straßen bzw. auf den Straßen - egal ob
Bundesstraße, Landesstraße oder Zufahrt - kündigt er
sich an. Zuerst vereinzelt wie Akne, dann schon eher
wie Masern - gemeint ist die Erde der angrenzenden
Äcker, die auf unerklärliche Weise beginnt, sich auf den
Weg in eine bessere Zukunft zu machen. Früher einmal
hat der Ackerbesitzer, der Landwirt selbst, mit Schaufel und Besen den „Auszug aus Ägypten“ zu verhindern
gewusst. Heute in Zeiten der Pächter und Mieter kann
allenfalls ein starker Regenguss der Karawane Einhalt
bieten.
Verübeln kann man es der Mutter Erde nicht - man
siehe sich auf den Äckern um: tiefe Wunden, hervorgerufen von rücksichtslosen Erntekolossen, oft bis in
die Achsen versunken, da ja weder das Wetter noch die
Tages- bzw. die Nachtzeit zählt.
Es beginnt schon zeitig im Frühjahr, wo schwere Maschinen unserer Erdenmutter ihren Rücken plattdrücken, ihr
tiefe lange Zeilen und Furchen verpassen, jeden Quadratzentimeter ausnützen um Monokulturen wie Mais anzubauen. Und wenn - wie eben heuer früher als sonst
- starke Regenfälle vom Himmel fallen und daher ideale
Beschleunigungsspuren vorfinden. Das Wasser aufnehmen kann Muttern ja sowieso nicht mehr.
Dann kommen wir Menschen ins Spiel. Stehen
kopfschüttelnd knietief im Wasser, wo angeblich
seit menschengedenken keines war, rennen zur
Gemeinde, zum Bürgermeister, beschuldigen ihn Versäumnisse bei der Verbauung gemacht zu haben.
Geben der Klimaerwärmung die Schuld. Geben dem
Nachbarn die Schuld. Geben der Bundesregierung die
Schuld...
P.S.
Und zum Glück gibt es unter den Landwirten Besonnene wie z.B. die Unterkoflers, die das machen wozu
sie eigentlich verpflichtet sind: die Masern mit Schaufel
und Besen zu bekämpfen.
Die zahlreichen Besucher
–7–
Rezept
FF Rassach
>> Kochen mit der Kastanie
>> Weihe des MTF-A der FF-Rassach
Die Kastanie ist nicht nur gebraten zum Sturm eine Sensation,
sondern auch in der Küche und vor allem in der Dessert-&
Mehlspeisenküche eine ausgezeichnete Herbstfrucht.
Kastanien-Püree: Man kann die Kastanie in Wasser kochen, abseihen, halbieren und mit einem kleinen Löffel auskratzen oder
mit einer etwas größeren Knoblauchpresse auspressen. Diese Masse durch ein feines Sieb streichen mit Staubzucker, einem Schuss
starken, guten Edelbrand und etwas echter Vanille aromatisieren.
Mit etwas Wasser in einen Topf erhitzen und zu einer schönen
Masse einkochen lassen. Diese Masse, in Gläser gefüllt, ergibt
einen genialen Brotaufstrich. Dieser ist
geeignet zum Füllen von Palatschinken
oder nochmal durch die Presse gedrückt,
als Kastanienreis zu Vanilleeis.
Man kann auch kleine Spitzen formen und
mit dunkler Schokolade überziehen und
hat die beliebten Kastanienspitz. Wenn
man diese Masse mit Marillenmarmelade,
etwas mehr Obstbrand und Biskuit-Brösel
(Eierbiskoten-Brösel) mit dem Knethacken
des Handmixer zu einer festen Masse ver-
Am Sonntag, dem 26. Juli 2009 wurde das neue Mannschaftsfahrzeug der FF-Rassach feierlich seiner Bestimmung übergeben. H.B.I Johann Zmugg konnte neben den Abordnungen der
umliegenden Feuerwehren auch LAbg. Manfred Kainz, Bürgermeister Gernot Becwar, Vizebgm. Florian Bretterklieber, Bezirkskdt. Helmut Lanz, ABI Rudolf Hofer, Raika Direktor Anton
Tschuchnik, Sparkassen-Vorstand Jörg Bugram sowie viele Patinnen und Gäste willkommen heißen.
rührt, auf einem kleinen runden Biskuitboden zu einer Halbkugel
formt und mit Schokolade glasiert, hat man einen Kastanienpunsch-Krapfen.
Um schöne kandierte Honig-Kastanien fürs Weihnachtsmenü zu
erhalten, werden die Kastanien auf der bauchigen Seite über die
ganze Seite angeschnitten und mit dem Schnitt nach oben auf ein
Blech gelegt, im vorgeheizten Rohr bei 250°C in der Grillfunktion
12 Minuten gegart. Der Schnitt muss schön aufgehen. Noch heiß
schälen. Wo die dünne Haut nicht abgeht, kurz in Wasser einweichen und nochmals versuchen. Dann gibt man die Kastanien in
einen Topf mit gleich schwer Kastanien
und Läuterzucker (Läuterzucker: 1 Teil
Wasser, 1 Teil Zucker aufkochen). Das
Ganze langsam erhitzen bis die Kastanien schön durch sind und glasig werden. Nach Belieben können Honig und
Edelbrand hinzugefügt werden. Sie sind
ein idealer Begleiter zu Eis-Desserts oder
Kuchen.
Gutes Gelingen wünscht
Manfred Greithansl
>> Wohnbauförderung NEU
Die regionale Energieagentur Stainz empfiehlt
fristgerechte Einreichung.
Ab 1. Jänner 2010 gelten für die Neubauförderung neue Mindestanforderungen.
Genügte bisher eine Kennzahl von 65
kWh/m²a, so muss in Zukunft ein Grenzwert von 45 kWh/m²a eingehalten werden.
Die lokal zuständige, amtlich anerkannte
Energieberatungstelle Stainz (EAS) weist
darauf hin, dass bisher nur ein geringer
Prozentsatz der neuen Einfamilienhäuser
so niedrige Werte erreicht.
Die Herabsetzung der notwendigen Energiekennzahl ist jedenfalls als Schritt zur
Energieeinsparung und Umweltentlastung
zu begrüßen. Bei einer Neuplanung kann
durch entsprechende Maßnahmen der
Zielwert mit vertretbarem Aufwand ohne
weiteres erreicht werden, allerdings spielen viele Faktoren eine Rolle. Eine rechtzeitige Beratung in der Planungsphase ist
daher jedenfalls zu empfehlen.
Häuselbauer, die die Planung jedoch bereits abgeschlossen haben oder vielleicht
schon in der Phase der Errichtung sind,
sollten daher die Wohnbauförderung möglichst umgehend beantragen, weil bis Jahresende noch die einfacher zu erfüllenden
Richtlinien gelten.
Zur Einreichung sind unter anderem ein
Energieausweis und die positive Stellungnahme der Beratungsstelle erforderlich.
Beides erhalten Förderungswerber bei:
EAS - EnergieAgenturStainz
DI Roland Haybach
Technologiepark 1, 8510 Stainz
T - 03463 70010 265
F - 03463 70010 264
M - 0699 11391012
E - office@energieagentur-stainz.at
W - www.energieagentur-stainz.at
–8–
>> Was ist ein Passivhaus
Unter einem Passivhaus wird ein Gebäude mit einer Lüftungsanlage verstanden, welches aufgrund seiner guten
Wärmedämmung keine klassische Heizung benötigt. Die Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende
Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“
Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen
und technischen Geräten. Das Ergebnis
ist ein hoher Wohnkomfort, gekoppelt
mit einem niedrigen Energieverbrauch.
Wie bereits in einer früheren Ausgabe
der Servus-Zeitung berichtet, errichtet
die Gemeinnnützige Siedlungsgesellschaft ELIN GmbH in Rassach auf den
„Hermann-Gründen“ eine PassivhausWohnanlage mit 15 Wohneinheiten.
Interessenten wenden sich bitte an die
Gemeinnützige
Siedlungsgesellschaft
ELIN GmbH oder an das Gemeindeamt
Rassach. Informationsbroschüren liegen
im Gemeindeamt Rassach für Sie bereit!
Text & Bild:
Walter Ruhhütl/
Horst Kneißl
Das neue MTF Auto
Die Ehrengäste
In seiner Ansprache erklärte H.B.I. Johann Zmugg das Fahrzeug, ein Volkswagen Caravelle LD 5 für neun Insassen, mit 131
PS, sechs Gängen, Allrad, Lautsprecher, Funk und moderner Verkehrsleiteinrichtung. Die Kosten in Höhe von Euro 63.000,00
wurden zu je einem Drittel vom Land, Gemeinde und der Wehr
selbst aufgebracht. Hier bedankte er sich bei der gesamten Bevölkerung der Großgemeinde Rassach für die Spendenfreudigkeit, vor allem aber bei den über 60 Patinnen. Als Kontrast war
neben dem neuen Fahrzeug eine handbetriebene, völlig restaurierte Pumpspritze aus dem Jahr 1880 zu sehen. Diese Pumpspritze wurde von den Kameraden Josef Neubauer, Erich Painsi und
Ernst Ninaus liebevoll restauriert. Auch sie sollte im Rahmen dieser Feier gesegnet werden. Seinen Dank sprach der H.B.I. dem
Rassacher Johann Pucher vom „Haus der Bilder“ aus, der für das
Floriani-Bild auf dem Rüsthaus verantwortlich zeichnet.
Ebenso bedankte er sich bei Andreas Fasching von F&R Bau, der
siebzig weinrote Polo-Shirts zur Verfügung stellte. Oberbrandrat
Helmut Lanz sprach die Notwendigkeit des Ankaufes dieses Fahrzeuges aufgrund der vielbefahrenen B 76 an. Er nutzte aber diesen
Anlass auch dazu, einige verdienten Kameraden der FF-Rassach
auszuzeichnen. So wurden Bernhard Primus für 25-jährige und
Alois Wippel für 40-jährige Mitgliedschaft zur Feuerwehr Rassach
geehrt. An den Kommandanten H.B.I. Johann Zmugg wurde vom
Landesfeuerwehrverband Steiermark das Verdienstkreuz
1. Stufe verliehen. Kanonikus Lorenz Möstl nahm anschließend die
Weihe des Fahrzeuges und der restaurierten Pumpe vor. Nach einer
Gedenkminute für den am Samstag vorher zu Grabe getragenen
Feuerwehrkameraden Alois Öxl wünschte LAbg. Manfred Kainz den
Feuerwehrleuten viel Freude mit dem neuen Einsatzfahrzeug.
Bgm. Regierungsrat Gernot Becwar zeigte sich stolz über das Spendenverhalten der Rassacher und meinte beim Hochwasser gibt es
Unser Feuerwehrmannschaft
Johann Pucher & BGM Gernot Becwar bei der Bildübergabe
keine negativen Stimmen über zu viel Geld für die Feuerwehren
und sprach damit die Hochwassereinsätze der FF-Rassach in den
letzten Tagen an. Mit einem dreifachen „Gut Heil“ beschloss H.B.I.
Johann Zmugg die würdige Feier und lud zum Frühschoppen mit
dem „Södingtal Trio“ ein.
Danach wurden die Patinnen und die Besucher, bestens organisiert
von O.B.I. Ernst Ninaus, mit Speis und Trank verwöhnt.
–9–
Lehrling - Meister - Master
>> Master of Music
Robert Orthaber ist wohl einer der
glücklichen Menschen die behaupten
können, ihr Hobby zum Beruf gemacht
zu haben. Kürzlich konnte Robert in der
Kunstuniversität Graz seine Sponsionsurkunde zum Magister art. – (neuerdings
Master) in Empfang nehmen. Schon von
Kind auf begleitete Robert die Musik. Die
von seinem Vater vorgelebte Liebe zur
Musik hat sich schon sehr früh auf Robert
übertragen und in ihm jene Liebe reifen
lassen, die in ihm in der Folge die Freude
an Klavier, Trompete, Schlagzeug, E-Bass
und schließlich Posaune entfachte.
Maturanten
Text & Bild: Herbert Krenn
Auf die Musikschule Stainz in Groß St.
Florian folgten das Musikgymnasium
Dreihackengasse, das Johann-Josef FuxKonservatorium und schließlich die Universität für Musik und darstellende Kunst
in Graz. Dazwischen wurden knapp zwei
Jahre bei der Militärmusik Steiermark
eingestreut. Sein Studium legte Robert
stets zweigeteilt an. Zum einen konzentrierte er sich auf das Fach Posaune, zum
anderen absolvierte er auch seine pädagogische Ausbildung zum Musikschullehrer. Neben seiner Lehrtätigkeit an privaten Musikschulen unterrichtet Robert
nun auch an der Musikschule Stainz in
Groß St. Florian.
Die Vielfalt der Musik ist Robert sehr
wichtig, deshalb war und ist er auch in
verschiedenen Ensembles wie etwa bei
STB 10/20, Big Band Bad Gleichenberg,
Preßjosl Blos oder der Faschingsbigband
Bärnbach usw. tätig.
Treu blieb er in all der Zeit der Musikkapelle Groß St. Florian, bei der er nun auch
schon seit einiger Zeit als Kapellmeisterstellvertreter tätig ist. Als Masterarbeit
nahm sich daher auch die Geschichte der
Musikkapelle Groß St. Florian zum Inhalt.
>> Unser Lehrling
Hallo, mein Name
ist Manuel Orthaber. Ich wohne
mit meinen Eltern
und zwei meiner
drei
Geschwister
in Rassach. Da es
schon immer mein
Wunsch war, einen Beruf zu erlernen, entschied ich mich nach der Hauptschule die
Poly in Stainz zu besuchen. Nun blieb nur
noch die Frage offen, für welchen Beruf ich
mich entscheiden würde. Zum Glück fiel mir
dies nicht so schwer, da ich mich eigentlich
immer schon für den Beruf Koch interessierte.
Schon als ich noch jünger war, sah ich mir
im Fernsehen viele verschiedene Kochshows
an, und das faszinierte mich einfach. So
nutzte ich die berufspraktischen Tage, um im
Burghotel Deutschlandsberg zu „schnuppern“.
Es gefiel mir sehr gut, weil ich in den paar
Tagen relativ viel gesehen und gelernt habe.
Herr Kollmann (der Küchenchef) fand, dass
ich meine Sache gut machte und ermöglichte
mir nach meinem Schulabschluss eine Lehre
in seinem Betrieb (ab 2. September 2008)
zu beginnen. Im Jänner 2009 ging ich dann
auf die Landesberufsschule in Bad Gleichenberg, die ich mit ausgezeichnetem Erfolg
absolvierte. Mittlerweile bin ich im zweiten
Lehrjahr und freue mich schon wieder auf die
Schule!
Servus!
– 10 –
>>Dreifacher
Meister
Karosseriebau - Lackierer
Autospengler
Andreas Zwetti
Es ist schön dass wir dich haben. Das
möchten wir dir sagen. Waren die letzten Monate für dich nicht immer leicht,
hast du doch mit 22 Jahren bereits dein
großes Ziel erreicht. Du warst und bist
stets fleißig, strebsam, lustig und heiter,
darum gratulieren Papa, Oma, Michael,
Christa, Alfred und Martina von Herzen
zum DREIFACHMEISTER!
>> Unsere Maturanten
>> Mein Weg
Mein Name ist
Sandra
Stelzer.
Ich bin 22 Jahre
alt und hiermit
berichte ich kurz
über meinen persönlichen Werdegang.
Nachdem ich mich 2004 dazu entschlossen habe einen Beruf zu erlernen, gab mir
die Firma TCM International in Stainz die
Chance, eine Lehre als Bürokauffrau zu
absolvieren. Nach der Lehrabschlussprüfung umfasste meine Tätigkeit die Rechnungskontrolle. Ich entschied mich für
die Berufsreifeprüfung, welche ich nach
zwei Jahren Abendkurs erfolgreich beendete. Währenddessen bot sich mir die
Nadine Consulati, Lasselsdorf, Matura
mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden/
BORG DL BWL Studium - KF-Uni Graz
Möglichkeit, firmenintern in
die Buchhaltung zu wechseln
und nach einiger Praxiserfahrung startete ich im Herbst
vorigen Jahres mit dem Buchhalterlehrgang. Im Zuge einer
2-monatigen Bildungskarenz
machte ich parallel dazu noch
die Ausbildung zur PersonalVerrechnerin. Nach den Anstrengungen der letzten Jahre
bin ich stolz, jetzt schon so
viel erreicht zu haben!
Veronika Wallner, Lasselsdorf, BAKIPGraz (Kindergartenpädagogik), Arbeitsstelle: Pfarrkindergarten Tobelbad
Thomas Unterkofler, Lasselsdorf,
HTL Kaindorf
Philipp Graf, Lasselsdorf, Bulme Graz/
Gösting - Fahrzeugtechnik
Du findest dich hier nicht,
weil du vergessen hast dich
zu melden?
Dann hol das nach !
Wie stellen dich in der
nächsten Ausgabe vor.
Andreas Stelzer, Rassach, HTL Kaindorf
Wolfgang Koch, Rassach, BORG DL
– 11 –
Volksschule
>> Unsere NEUEN Stars
Kindergarten
>> Erde, Wasser, Luft und Feuer sind den
Menschen gut und teuer!
Text & Bild: Dieter Uhl
Text & Bild: Barbara Klug
Nachdem wir uns auf dem Weg zum Kneippkindergarten befinden und wir uns natürlich weiter mit dem Wasser beschäftigen werden, haben wir als Jahresthema gleich noch die drei
weiteren Elemente dazu genommen.
Wasser als Lebensmittel war auch unser Erntedankthema. Im
Herbst werden wir uns dem Element Luft widmen: Drachensteigen, Windspiele, Blätterlaterne… Im Winter wird das Element Feuer vorherrschen. Die verschiedenen Wärmequellen,
Kerzen rund um die Weihnachtszeit. Weiter geht es dann im
Sommer mit dem Lagerfeuer. Das Element der Erde passt immer, jedoch besonders gut im Frühjahr, wo wir wieder unsere
Kräuter im Kräutergarten setzen werden. Abschließen möchten wir dann mit dem Element Wasser im Sommer: Kneippen
im Freien, baden und plantschen, spielen im Saubach.
Das Lehrerteam
Edler Daniel, Ertl Luca, Fruhmann Rene, Gritzner Anna, Hergouth Niklas, Lesky Niklas, Mlinar Konstantin, Mrak Felix,
Ninaus Julia, Raza Jakob, Rumpf Melina, Tomberger Sarah, Wölkert Nadine und Zmugg Sofia
>>Nachmittags - Lernbetreuung
aus unserer Schule
Seit September 2009
werden
Schülerinnen
und Schüler in der
VS Rassach erstmals
auch nachmittags pädagogisch
betreut.
In der Zeit von 12:00
bis 17:00 Uhr unterstützt eine Pädagogin
die Schülerinnen und
Schüler von der Lernbetreuung der Hilfswerk Steiermark GmbH
Die Kinder der Nachmittagsbetreuung
bei ihren Aufgaben. Es
wird gemeinsam gegessen, die Hausübungen werden erledigt und der Lernstoff wird
wiederholt. Natürlich bleibt auch viel Zeit für Spiel und Spaß. Die Kinder können sich
am Nachmittag entspannen, sich austoben, sich kreativ betätigen und vieles mehr.
Derzeit besuchen 5 Kinder unserer Schule diese wertvolle Einrichtung, die finanziell
besonders großzügig von unserer Gemeinde unterstützt wird.
Eltern können ihre Kinder wahlweise an drei, vier oder fünf Tagen anmelden, wobei
die Kosten für ein Monat zwischen 60.- und 70.- Euro betragen.
Die Einführung der Lernbetreuung war ein wichtiger Schritt der Gemeinde, unsere
Volksschule für die Zukunft zu sichern.
– 12 –
Die Volkschule Rassach kann heuer
durch die Schülerzahl von 58 Schülern, wobei 16 Schüler aus anderen
Schulsprengeln stammen, wieder vierklassig geführt werden. Das engagierte
Lehrerteam besteht aus VVL Elisabeth
Zotter (1. Klasse), VVL Claudia Fürnschuss (2. Klasse) – sie kam für die nach
St. Ulrich versetzte Kollegin Burgi Malli,
VOL Dagmar Gigerl (3. Klasse),
VD Dieter Uhl (4. Klasse), VSL Ursula
Perscha, ROL Renate Aigelsreiter, VRL ev.
Edith Pucher, WOL Lia Piantschitsch und
Bachelor Katharina Gölles (Nachmittagslernbetreuung).
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bläst der Wind,
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Wir stampfen auf
Drachen fliegen ho
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ten, lachen,
wie große star
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st´ge Sachen.
wir schaufeln, grab
machen lauter lu
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Lagerfeuer, das
Heute gibt’s ein
ir nicht geheuer!
Wasser ist nass,
Streichholz ist m
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Wasser macht Spaß
wer Feuer spucke
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antschen
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Wir pusten und pl
mm Drache, zünd
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an
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wir schütten und
>> Erntedankfest zum Thema Wasser
Rätsel
Irgendetwas
Wenn etwas in die Höhe steigt
und lustig sich vornüber neigt,
dann kann es doch nur etwas sein mit
buntem Schwanz statt einem Bein!
Was es ist – ein Gockelhahn?
Oder gar der Weisheitszahn?
Nein, nein, oh nein, so dumm kann doch ein
Kind nicht sein!
Es fliegt sehr hoch, dann ist es klein es kann
doch nur ein ...tja, was kann es sein?
Baumgruppe mit Pfarrer Mag. Walterdorfer
Blumengruppe mit Pfarrer Mag. Walterdorfer
– 13 –
Sportliche Gemeinde
Sportliche Gemeinde
>> Straßenturnier ESV-Rassach
Bereits zum dritten Mal lud der ESV-Rassach am 13. September
2009 zu seinem fast schon zur Tradition gewordenen GemeindeStraßenturnier.
Dem Aufruf des ESV-Rassach waren wiederum 12 Mannschaften
aus der ganzen Gemeinde gefolgt. Durch den großen Andrang
wurden die teilnehmenden Mannschaften in 2 Gruppen aufgeteilt, wo innerhalb einer Gruppe jede Mannschaft gegen die anderen antreten musste.
Es wurden wieder ausnahmslos für alle Mannschaften faire Bedingungen durch gleichartiges Stockmaterial geschaffen, was
nicht nur die Chancengleichheit erhöhte, sondern auch den Reiz
dieser mehr als gelungenen Veranstaltung ausmachte.
Dass nach so kräfte– und nervenraubenden Bewerben auch das
leibliche Wohl nicht zu kurz kommen durfte, verstand sich von
selbst. So wurden für die Stocksportler eine Vielzahl von Speis´
und Trank bei herrlich spätsommerlichen Bedingungen zubereitet und ausgeschenkt. In diesem Zusammenhang bedankt sich
der ESV-Rassach sehr herzlich bei den „guten Geistern“ des ESVRassach sowie allen anderen fleißigen Helfern, die sich wiederum bereit erklärt hatten, diese Aufgaben zu übernehmen und
ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchführbar wäre. Ein
besonderer Dank gilt den Familien Pepevnik und Walzl, welche
die Zufahrtsstraße als Wettkampfstätte und die angrenzenden
Grünflächen zur Verfügung stellten.
Text & Bild: Fritz Puchleitner/Horst Kneißl
Text & Bild: Walter Ruhhütl/Stefan Damjanovic
Am Samstag, dem 12. September 2009 fand auf der Sportanlage in Rassach bei herrlichem Wetter ein Tennis-Mixed-Turnier
statt. Obmann Alois Öxl konnte über 40 Mitglieder begrüßen.
Nach spannenden Wettkämpfen (Tennis, Dart und Nageln)
gingen schließlich bei den Herren Hans Koch und bei den Damen Nicole Deutsch als Sieger hervor. Erstmals wurde dieses
Turnier EDV-unterstützt durchgeführt. Hier gebührt ein besonderer Dank Stefan Damjanovic der ein eigenes EDV-Programm
für dieses Mixed-Turnier zusammenstellte. Ein Dank gebührt
auch den umsichtigen Turnierleitern Alois Öxl,
Peter Albin Gruber und Toni Moser.
Die Sieger des Kleinfeldturniers
>> Spielplatzeinweihung
in Rassach
Text & Bild: Walter Ruhhütl/Bianca Kolbl
Die Brezel Sieger
Wertung:
1. Puchi’s & Co
2. Pinguin
3. Tischlerei Krenn
4. Fragezeichen
5. Jäger + Räuber
6. Teddybären
7. Aqualine-Wegl
8. Paller
9. Citröen
10. Lei-Lei-Pepevnik
11. Schwarz-Maurer
12. Sonnenschein
Derart gestärkt und gut versorgt
stand einem großartigen Bewerb
nichts mehr im Wege, in dem sich
nach langen Kämpfen und viel Spaß
die jeweils 2 Gruppenbesten sich
in einem spannenden Finale den
Tagessieg unter sich ausmachten.
Als Sieger aus diesem Finale ging
diesmal die Mannschaft „Puchi’s &
Co“ hervor.
>> Kleinfeldturnier/Dorfderby Lasselsdorf
Am 9. August nahm die Sportlerrunde Lasselsdorf beim Kleinfeldturnier in Tanzelsdorf teil. Von den elf teilnehmenden Mannschaften waren unsere Jungs eine der wenigen Mannschaften,
die ohne Vereinsspieler antraten. Michael Krenn, Philipp Graf,
Hannes, Thomas und Marco Unterkofler konnten ihre Gruppe
ohne Punktverlust gewinnen. Im Halbfinale und im Finale mus-
>> Tennis Mixed Turnier
Wettkämpfer mit BGM Becwar
Text & Bild:
Renate Krenn/Sandra Unterkofler
ste die Entscheidung jeweils im Penalty-Schießen fallen. Im Finale wurde dann Marco Unterkofler zum Helden, als dieser den
entscheidenden fünften Penalty zum Sieg verwandelte. Außerdem wurde Thomas Unterkofler zum Tormann des Turniers (3
Tore in 7 Spielen) gewählt und Michael Krenn wurde 2. in der
Torschützenliste mit 7 Treffern. Dieser Sieg wurde noch bis lang
in die Abendstunden gefeiert.
Am Sonntag, den 18.10.2009 fand bei bewölktem Himmel
und kalten Temperaturen das „Dorfderby“ Tanzelsdorf gegen
Lasselsdorf am Sportplatz in Lasselsdorf statt. Unsere Mannschaft setzte sich von Anfang an stark durch und führte bei
der Halbzeit bereits 2 : 0. Nachdem Wiederanpfiff machte
Tanzelsdorf Druck und konnte den Ausgleich erzielen. Jedoch
steigerte sich die Lasselsdorfer Mannschaft und schoss noch
2 weitere Tore (Torschützen: Jürgen Albrecher 2, Michael
Krenn 2). Knapp vor Schluss erzielten die Nachbarn einen Anschlusstreffer, (Torschützen: Gerhard Mandl 1, Harald Aldrian
2) und somit endete das Spiel mit 4 : 3 für Lasselsdorf. Anschließend machten es sich die Spieler und Zuschauer bei
Kastanien, Sturm und Grillwürstel im Sporthaus gemütlich.
– 14 –
Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski bei der Segnung
>> zweimal Vierzig...
Die Lasselsdorfer Turnerrinnen hatten Grund zum Feiern:
Renate Krenn und Maria Graf feierten ihren Runden „standesgemäß“ mit einer mehrstündigen Wanderung und einer
zünftigen Jause. Bei strahlendem Herbstwetter ging es den
Genusswanderweg entlang bis hin zur Buschenschänke Oswald
vulgo Trapl in Lestein.
Fröhliche Wanderrunde
Am Samstag, dem 26. September 2009 fand bei der Sportanlage Rassach die Eröffnung und Weihe des neu gestalteten Spielplatzes statt. Obmann Alois Öxl konnte neben den erschienen
Ehrengästen und Gönnern des Tennisvereines Rassach auch
Bgm. Gernot Becwar, Vizbgm. Florian Bretterklieber und Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski begrüßen. Er bedankte sich vor
allem bei Herbert Orthaber, von dem die Initiative ausging,
diesen Spielplatz zu errichten und zu gestalten. Herbert Orthaber schilderte das Zustandekommen dieses Spielplatzes und
bedankte sich hier vor allem bei Bgm. Gernot Becwar für das
offene Ohr für die Kinder in der Gemeinde Rassach.
Er bedankte sich aber auch bei den Sponsoren und Helfern
bei der Errichtung des Spielplatzes und hier besonders bei der
Famiöie Graschitz Grazer Wechselseitige Versicherung, Familie Münzer, Familie Reinisch, der Firma Kachelofen und Keramik Kolbl, der Firma Transporte Sommer, der Stmk. Sparkasse
Stainz und Raika Lieboch Stainz sowie auch bei den vielen
freiwilligen Helfern, die bei der Errichtung des Spielplatzes
dabei waren.
Bgm. Becwar begrüßte diese Initiative und meinte, dass in der
Jugend unsere Zukunft liegt, und es für ihn daher selbstverständlich war, diesen Spielplatz bestmöglich zu unterstützen.
Nach dem Festakt nahm Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski die
Weihe des Spielplatzes vor.
Danach fand für die Kinder ein Kinderspielefest mit der Zauberhexe „Trixika“ und verschiedenen Spielstationen statt, bei
dem die Kinder den ganzen Tag über beschäftigt waren.
Die Erwachsenen wurden von den Mitgliedern des Tennisvereins kulinarisch bestens versorgt.
– 15 –
Seitenblicke
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>> Seniorenausflug
Text & Bild: Andrea Reinisch/Horst Kneißl
Bei strahlendem Sonnenschein starteten 128
gut gelaunte Senioren mit Bürgermeister Gernot
Becwar, Vizebürgermeister Florian Bretterklieber
und Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski am 6. Oktober
zum diesjährigen Seniorenausflug.
Bestens chauffiert von der GKB Stainz ging es mit
drei Bussen zunächst nach Hirschegg. Nach einer
herzlichen Begrüßung durch Seelsorger Mag. Josef
Payer, der auch Wissenswertes über die Pfarre
Hirschegg und die Pfarrkirche zur Hl. Maria berichtete, hielt Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski einen
Gottesdienst ab. Wie alljährlich wurden die Fürbitten von Bürgermeister Gernot Becwar vorgetragen
und es wurde der Verstorbenen des vergangenen
Jahres gedacht. Danach führte die Fahrt weiter
zum Bundesgestüt Piber – der Heimat der weltberühmten Lipizzaner. Nach einem anstrengenden Fußmarsch konnten die Teilnehmer eine interessante Führung durch das Gestüt genießen.
Im Bundesgestüt Piber werden jene Lipizzaner gezüchtet und
ausgebildet, die durch die Spanische Hofreitschule weltberühmt
wurden.
Das Bundesgestüt Piber trägt dazu bei, ein wichtiges und lebendiges Kulturerbe Österreichs zu bewahren und eine der edelsten
Pferderassen in ihrer ursprünglichen Form zu erhalten. Im Freizeitpark Piberstein wurden die Ausflügler dann vom Team des Restaurants Piberstein mit einem ausgezeichneten Mittagessen verwöhnt.
Die Senioren beim Bestaunen der Pferde
Herzlich willkommen geheißen wurden die rüstigen Rassacher Senioren von Hubert Scheer, dem Eigentümer des Freizeitparks und
ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Maria Lankowitz sowie
vom Bürgermeister der Stadtgemeinde Köflach, Ing. Wilhelm Zagler. Den Abschluss fand der diesjährige Ausflug mit einer Jause und
einem guten „Tröpferl“ beim Landhof Steinbäck in Schlieb. Gegen
18:30 Uhr traten die Ausflügler müde, aber mit dem Versprechen im
nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei zu sein, den Heinweg an.
Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde, insbesondere Bürgermeister Gernot Becwar, für die Organisation und allen Teilnehmern, die
für das Gelingen dieses Tages beigetragen haben.
>> Hochzeitslader
Die Hochzeitslader
Ich, Michaela Wegl möchte mich auf diesen Weg bei zwei besonderen Frauen, und zwar bei Frau Maria Oswald aus Lasselsdorf
und bei Frau Lore Steinbauer aus Rassach recht, recht herzlich
für ihre rasche Hilfe bedanken. Es ging um den Hochzeitslader,
ich wurde von einem sehr guten Freund, dem Herbert Mandl aus
Tanzelsdorf gefragt, ob ich Lust hätte zusammen mit Mario Gollob aus Krottendorf den Hochzeitslader zu spielen. Ich habe mir
gar nicht viel dabei gedacht und einfach ja gesagt. Ich hab das
immer vor mir her geschoben, drei Tage vorher fing ich an im
Internet zu stöbern ja super nicht wirklich was Brauchbares, nicht
einmal ein nettes Gedicht was mach ich jetzt. Ich habe mein Leid
meiner Nachbarin der Pepi Kügerl geklagt, sie sagte nur ganz
ruhig, frag die Lore Steinbauer, die hat sicher was. Das war ein
ganz toller Tipp. Gleich in der Früh, rief ich sie an und wirklich,
sie hatte ein tolles Buch über Steirische Bräuche, das sie mir
ohne zu zögern sofort borgte. Das Gedicht im Buch musste auch
noch umgeschrieben werden, es sollte schon zu den Brautleuten
passen. Ich überlegte, da fiel mir Maria Oswald ein, ich fuhr sofort
zu ihr und bat sie um Hilfe. Sie hat sofort angefangen zu dichten, am Nachmittag konnte ich es schon abholen, es ist für mich
faszinierend, mit ein paar Stichwörtern so schnell ein Gedicht zu
schreiben. Ich bin den zwei Damen heute noch sehr sehr dankbar.
Wir hatten sehr großen Spaß bei unserem Hochzeitladen.
– 16 –
Seitenblicke
“ mit!
„ServGuebsurtstagen, Hochnzeg itbenei.
>> Genußwanderung
Text & Bild: Barbara Klug/Horst Kneißl
Der heurige Gemeindewandertag war
ein Wandertag der besonderen Art:
Ging es doch „mit den Einheimischen
zu den Zuagroasten“. Abmarsch war bei
der Ölmühle in Herbersdorf, wo alle
Wanderer vom Hausherrn Bürgermeister Gernot Becwar und Gattin Uli mit
einem Schnapserl begrüßt wurden.
1. Station war die „Wieselburgersiedlung“. Mit Buchteln, Aufstrichbroten,
Tee und einem Wieselburgerbier wurden wir erwartet. Bei der „Fasterlsiedlung“ ging es kulinarisch weiter. Auch
hier konnten wir uns kräftig stärken
und das Weitergehen fiel allen schwer.
Anschließend wanderten wir die
„Rudolf Peter Siedlung“ bis zur „Wohnanlage Graschuh Nord“ wo ein frischer „Sturm“ auf uns wartete. In der
„Elinsiedlung“ wurden wir vom Team
der gesunden Gemeinde, Ing.Sandra
Trummer und Emmi Wippel mit Äpfeln
in Empfang genommen. Die „gesunde
Gemeinde“ stellte auch ihr Programm
für das nächste Jahr vor.
Das Herz wird im Mittelpunkt stehen.
Die „ Sehr Schön Siedlung“ – Marchlsiedlung oder auch Nichtrauchersiedlung genannt - begrüßte uns mit einer
Willkommenstafel. Nach einer kräftigen
Jause, Kaffee und Rosinenbrot lud Bürgermeister Becwar ein, dem Sonntag
entsprechend, ein „Vater unser“ zu beten. Diese Andacht wurde musikalisch
>>Kunst- und
Kleinhandwerk NEU
auf der Maultrommel, gespielt von Arnold
Zimmermann, umrahmt. Auch hier gab es
lange kein Weiterkommen. Bei allen Stationen wurden die schönen und gepflegten
Häuser der Siedlungsbewohner bewundert
und vom Bürgermeister vorgestellt. Aber
noch war lange nicht Schluss: Bei Familie
Sommer, vulgo „Tonisteffi“, waren die Tische auch wieder reich gedeckt mit einer
gesunden Jause. Natürlich durfte der Honig
nicht fehlen. Spontan wurde den Wanderern auf der Steirischen und auf der Gitarre
ein Ständchen geboten und gejodelt. Bürgermeister Becwar wagte ein Tänzchen,
bevor wir Richtung Wallner- „Pressjosl“ zur
letzten Station dieses Tages aufbrachen.
Während wir uns die warme Gulaschsuppe und die Kastanien schmecken ließen,
zeigte sich noch die Sonne zum feierlichen
Abschluss dieser wunderbaren Wanderung,
die, und da waren sich alle Teilnehmer einig, eine „Genusswanderung mit musikalischer Begleitung“ war. Allen, die zum guten Gelingen dieses Gemeindewandertages
beigetragen haben, sei an dieser Stelle ein
großes Danke gesagt. Die „Einheimischen“
wünschen den „Zuagroasten“ in ihren
schönen Siedlungen weiterhin ein harmonisches Zusammenleben.
Bilder von diversen Gemeindeveranstaltungen, fotografiert von Horst Kneißl, können auf der Homepage der Servus-Zeitung
unter www.servus.rassach.at (Bildergalerie) betrachtet werden.
Text & Bild: Johanna Maier
Pfarrer Dr. Swiderski, BGM Becwar und Obfrau Amreich
Nach liebevoller Umgestaltung und Erweiterung der Verkaufsräume des Kunstu. Kleinhandwerkes Rassach fand am 13.
September die Einweihung durch Pfarrer
Dr.Boguslaw Swiderski aus Stainz statt.
Unsere Obfrau Karoline Amreich erklärte in ihrer Ansprache, was der Hintergrund dieser Neugestaltung war. Ziel ist,
das vielfältige Warenangebot durch den
zweiten Verkaufsraum übersichtlicher zu
präsentieren. Auch sollen die Mitglieder
des Vereins durch das erweiterte Platzangebot dazu motiviert werden, sich noch
mehr einzubringen bzw. Neues anzubieten. Zum Beispiel gibt es jetzt ein eigenes Kerzenstüberl!
Auch Herr Bürgermeister Gernot Becwar
war mit seiner Gattin bei der Einweihung
anwesend. Er beglückwünschte den Verein zu den neu gestalteten Räumen und
begrüßte die vorgenommenen Änderungen. Weiters konnten wir auch Frau
SR Jauschnigg , Herrn Gerhard Langmann
und unsere lieben „Nachbarn“ vom Schilcher- und Kernölstöckl begrüßen. Ab
November finden Sie bei uns wieder viel
Weihnachtliches! Stöbern Sie nach Geschenken oder Dekorationen in unseren
neuen Räumen. Genießen Sie Kaffee und
Kuchen (freiwillige Spende).
Schauen Sie einfach vorbei, wir würden
uns freuen!
Das Team vom Kunst- und Kleinhandwerk
Rassach
Die Genußwanderer
– 17 –
Gratulationen
Gratulationen
>> Landesblumenschmuckbewerb - Sieger
Johanna Ninaus Wohnhaus mit Garten
Rosa Lernpaß Bauernhof
Elisabeth Kiegerl Wohnhaus mit Garten
Christa Puck Wohnhaus mit Garten
Diamanthochzeit
Goldene Hochzeit
Goldene Hochzeit
Gleich zwei Jubiläen waren bei Familie
Seyer aus Herbersdorf im Juli zu feiern.
Am 22.07.2009 der 85.Gebutstag von
Anna Seyer und am 30.07.2009 die
Diamantene Hochzeit. Die Familie kam
am 25.07.2009 in der kleinen Kapelle in
Herbersdorf zusammen und feierte gemeinsam mit dem Jubelpaar.
Familie Painsi feierte am 11.07.2009
bei herrlichen Sonnenschein ihre Goldene
Hochzeit im Kreise ihrer Familie. Beim
gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee
und Kuchen in ihrem Garten wurden sie
von Bürgermeister Becwar und Pfarrer
Möstl mit einem Besuch überrascht.
Am 29.06.2009 feierte beim Gasthof
Putzer im Kreise ihrer Familie das Jubelpaar Grebien ihre Goldene Hochzeit.
Ulrike Becwar Besondere Leistungen
>> 3. Platz bei der Schmiedekunst-Weltmeisterschaft in Stia (Italien)
Franz Klement, unser Rassacher Kunstschmiedemeister, errang in der Gruppe mit Gerhard Ebner, Werner
Taschner und Wolfgang Tilp den hervorragenden 3. Platz. Zum 18. Mal schon gibt es das internationale
Treffen der Kunstschmiede in Stia nahe bei Florenz, seit 2006 genießt die Veranstaltung den Status Weltmeisterschaft. Einige hundert Teilnehmer aus der ganzen Welt messen sich im Einzel und in der Gruppe an
zwölf Essen & Ambossen im Kampf um den WM-Titel.
Das vorgegebene Thema des heurigen Bewerbes war – Balance. Der Bewerb, der in der Region als Riesenereignis begangen wird, sieht eine Arbeitszeit von 3 Stunden vor. Zur Chancengleichheit unter den
Teilnehmern darf nur das bereit gestellte Material verwendet werden. Die Modelle verbleiben nach Ende der
Weltmeisterschaft beim Veranstalter, der sie verkauft und den Erlös wohltätigen Zwecken zuführt.
>> Jubiläen
>> Ausgezeichnetes Kernöl
Zwei Geburtstage gab es in Rassach Ende Oktober zu feiern.Johann Kahr feierte seinen 80.Geburtstag mit Freunden, Verwandten und Feuerwehr im Rüsthaus. Johann Theißl
feierte seinen 50. Geburtstag in der Festhalle Rassach.
Beim Steirischen Kürbiskernöl
Championat 2009/2010 kürte
eine 50-köpfige, prominent besetzte Jury das beste Steirische
Kürbiskernöl. Der 2. Platz ging
dabei an Fam. Johann Zmugg
aus Rassach. Unter den Finalisten war Josefine Primus vlg.
Greithansl aus Rassach. Herzliche Gratulation zu diesem tollen Erfolg.
>> Wir begrüßen unsere kleinen Rassacher...
Name: Gabriel Steinbauer
Geburtsdatum: 27.08.2009
Geburtsgewicht: 3700 g
Geburtsgröße: 53 cm
Bruder: Michael Steinbauer
Eltern: Andrea Steinbauer und Manfred Wallner,
Graschuh
Jonatan Handl, geb. am 24.05.2009
Größe 49 cm, Gewicht 2810 g
Eltern: Eva-Maria Handl & Michael Ossmann,
Herbersdorf
– 18 –
Eleonore Steinbauer
August Freidorfer
Ilva & Franz Leitinger
Wir, Ilva (geb. Loibner) und Franz Leitinger, haben am 01.08.2009 geheiratet.
Gefeiert wurde nach der standesamtlichen und kirchlichen Trauung in Stainz,
bei uns in Lasselsdorf 33 im Hof.
65 Personen feierten mit uns, es war eine
wunderschöne Hochzeit.
Am 3. August feierte August Freidorfer aus
Rassach seinen 70. Geburtstag. Das Lebensmotto des Hobbyimkers: “Wer rastet, der
rostet.“ Ob beim „Greithi“ oder der Erna, bei
der Pflege des Obstschaugartens, beim Imkerverein oder wenn wo was zu reparieren ist.
Überall wo er gebraucht wird trifft man ihn
an. Viel Gesundheit und Energie auch für die
Zukunft, das wünscht dir deine Familie.
Im Kreise ihrer Familie, mit vielen Verwandten und Freunden feierte Frau Dr.
Eleonore Steinbauer, genau an dem Tag
ihrer Geburt, den 27. September, ihren
70. Geburtstag. Nach einer gemeinsamen
Heiligen Messe in der Stainzer Kirche
fand die Festlichkeit in der Rassacher
Festhalle statt - so wie es früher üblich
war, am Sonntag und bei Tag! Nach dem
Essen gab es ein paar nette Darbietungen
der Kinder, Enkelkinder und Verwandten.
Besonders großen Anklang fand die „Sonderausgabe“ des Sonntagsblattes anlässlich ihres Geburtstages.
Maria Prattes
Maria Palfner
Frau Maria Prattes aus Graschuh feierte
am 04.08.2009 mit der Familie ihren 85.
Geburtstag.
Am 07.09.2009 wurde Frau Maria Palfner
80. Jahre alt. Gefeiert wurde mit der Familie im Gasthof Berghof.
– 19 –
Dies und Das
>> Adventmarkt im HAUS 41
Das neue Sport- und Pfadfinderhaus!
Sie finden von kreativen Adventdekorationen über Vogelfutterhäuser viele
Geschenkideen für Groß und Klein.
Ab Montag 2. NOVEMBER
MONTAG bis SONNTAG von 10-18 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Familie Pechmann 0699/11 76 6200
November
Ein schönes Haus, gebaut für die heutige
Zeit, wurde unlängst feierlich eingeweiht.
Ein schöner Fußballplatz ohne Abstellraum,
Dusche und WC, wäre wie eine schöne Frau
ohne Dekolleté.
Deswegen wurde schnell gegründet ein Verein unter dem Motto, dabei und nie münde
sein.
Den Obmann gab man Werner Krenn.
Im Vorstand die Unterkofler, Wegl, ein paar
noch nenn`.
Das Obergeschoß, so wurde ausgemacht,
sei für die jungen Pfadfinder gedacht.
Die Gemeinde und Land übernahmen das
Finanzielle, Jugend und Dorfgemeinschaft
immer zur Stelle.
Und dann ging´s los, fast mit Hurra,
in drei Wochen stand der Rohbau da.
Fleißig, flott, auch manchmal heiter,
ging´s dann mit dem Dachstuhl weiter.
>> 24. Offenes Singen | Cafe Muchitsch
>> 27./28. Adventkonzert in
>> 28.
der Ölmühle Herbersdorf
mit Lebensgfyhl
Adventkranzsegnung
Dezember
Jeder hatte Arbeit, auch zu Hause,
man machte dann mal eine Pause.
Der Sommer wurde voll genutzt,
verspachtelt, innen fein geputzt.
>> 10. Seniorenweihnachtsfeier
>> 23. Friedenslichtlauf
>> 29. Offenes Singen | Cafe Muchitsch
Fenster, Türen und Tischlerei,
so schien es, waren keine Hexerei.
Viel Arbeit steckt trotzdem dahinter,
Heizung, Fließen im Herbst und Winter.
Jänner
Im Frühjahr dann die Außenfassade,
so ging´s dahin, ohne Blockade.
Asphaltieren, Pflastersteine legen,
Schwierigkeiten machte auch der Regen!
>> 09. 19. Gemeindeball
>> 14. ESV Landesbehördenturnier
>> 16. Blaulichtball
>> 17. ESV Gemeindeturnier
>> 18. Kürbisanbautagung
>> 23. Landjugendball
>> 26. Offenes Singen | Cafe Muchitsch
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Eines beim Bau, muss man gestehen,
manchen vom Ort bekam man nie zu sehen.
Auch die Hilfsbereitschaft der Pfadfinder war
groß und benützen mit Recht das Obergeschoss.
Wem das Fußballspielen geht auf die Nerven,
kann hinterm Haus die Kugeln werfen.
Endlich war es dann so weit,
am 20. September wurde eingeweiht.
Die Barbara sprach für die Pfadfinderrunde,
viel Neues kam aus ihrem Munde.
www.servus.rassach.at
– 20 –
Werner besprach den Bauverlauf,
so mancher nahm viel Zeit in Kauf.
Die schönen Sprüche von Klein und Jung,
brachten die Feier voll in Schwung.
Bürgermeister, Landtagsabgeordneter und
Ehrengäste, die machten draus das
Allerbeste. Mit ihren Reden trafen sie so
manche Sachen, wo jeder auch mal musste
lachen.
Der Pfarrer hat´s sehr schön gemacht,
verkürzt war seine Mess` Andacht.
Die Predigt besinnlich und auch heiter
so ging´s bei dieser Feier weiter.
Mit Weihwasser besprengte er das neue Haus
somit war das Offizielle aus.
Essen, trinken für die Gäste,
hier gab es nur das Allerbeste.
Die großen Tassen Bäckerei,
Musik war immer live dabei.
Horst Kneißl unser Pressephotograph,
schoss jede Menge Bilder, exakt und scharf.
Um vierzehn Uhr, weh dem der da verliere,
gab´s dann die großen Fußball-Turniere.
Jugend gegen Gemeinderäte
die Hälfte bandagiert vom Orthopäden.
Und jeder musste eingestehen,
das musste man erst einmal sehen.
Pfadfinder gegen Sportlerrunde,
für beide keine leichte Stunde.
Beim Elfmeterschießen dann alles schwieg,
brachte der Dorfrunde doch den Sieg. Wie
jeder sah, ich halt daran fest,
es war ein gelungenes, schönes Fest.
Großer Dank an all´ die Männer,
man muss alle setzen auf einen Nenner!
Für die, die geleitet haben den Bau,
denn gearbeitet wurde sehr genau.
Deswegen nochmals ein besonderer Dank
fürs bauliche Gelingen. Dieses Haus soll der
Jugend viel Freude bringen.
Adi Leski
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Seele and Geist
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