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Denn wir wissen nicht, was sie tun... - CDU Haan

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Martin Müsgens
Bildnachweis: klicksafe / Uwe Völkner
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Referent EU-Projekt klicksafe
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Haan, 13.07.2011
klicksafe - Mehr Sicherheit im
Internet durch Medienkompetenz
Awareness
Centre
Helpline
Hotlines
internet-beschwerdestelle.de
Nummer gegen Kummer
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Das Info-Portal www.klicksafe.de
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klicksafe-Flyer und Materialien
Download und Bestellung über:
www.lfm-nrw.de/publikationen
www.klicksafe.de
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Medienentwicklung 1950-2011
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Quelle: Klingler, W. - Präsentation zum Thema „Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998-2008“,
http://www.mpfs.de/fileadmin/Tagung2008/Charts/Klingler1.pdf (Stand: 06.11.10)
Das Web 2.0: Einstellen und …
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… Austausch von Dateien und Informationen werden „zum Kinderspiel“
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Digital Immigrants vs. Digital Natives
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Tätigkeiten im Internet/ am Computer
(Auszug)
100%
90%
80%
70%
60%
50%
40%
79%
70%
66%
63%
55%
49%
48%
44%
38%
30%
16%
20%
10%
0%
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Quelle: JIM 2010, Angaben in Prozent; Tätigkeiten: täglich/mehrmals pro Woche (Auszug)
Basis: alle Befragten, n=1.208
Jugend 2.0: Jugendliche
Bedürfnisse und soziale Netzwerke
Der „Nutzen- und Belohnungsansatz“:
 Medien befriedigen Wünsche und Bedürfnisse aktiver Nutzer
Soziale Netzwerke bedienen jugendliche Bedürfnisse nach:
Unterhaltung
Orientierung, Identitätsbildung
Teilhabe, Zugehörigkeit
Selbstdarstellung
Anerkennung
Sozialer Unterstützung
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Quelle: In Anlehnung an: mekonet kompakt (2010) Intimität im Netz auf einen Blick und Tillmann (2009)
Schriftenreihe Medienforschung LfM, Band 62: „Heranwachsen mit dem Social Web“
Das Internet – Fluch oder Segen?
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Abb.: klicksafe-Spot „Wo ist Klaus?“ (www.klicksafe.de)
Vorteile und Chancen des Internets
 Aktualität
 Geschwindigkeit des Mediums
 Zeitliche Unabhängigkeit (24 Stunden erreichbar)
 Globale Kommunikation und Vernetzung
 Möglichkeit des Informationsaustausches
 Verfügbarkeit von nationalen und internationalen
Informationen
 Einfache Recherchemöglichkeit
 Bequemlichkeit, Benutzerfreundlichkeit
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Risiken des Internets
 Fehlerhafte Einordnung und Bewertung von Inhalten
 Kontakt mit problematischen Inhalten
 Cybermobbing und Cybergrooming
 Werbung, Abzocke, Spam, Viren, Trojaner, Phishing
 Verletzungen des Datenschutz- und Persönlichkeitsrechts
 Urheberrechtsverletzungen
 Mobile Applikationen erschweren Elternkontrolle
 Problematische Präsentation der eigenen/ fremder Person(en)
 Exzessive Mediennutzung
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Das Internet – Fluch oder Segen?
Chancen
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Risiken
Das Internet – Fluch oder Segen?
?
Chancen
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Risiken
Das Internet – Fluch oder Segen?
?
Chancen
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Risiken
Das Internet – Fluch oder Segen?
?
Chancen
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Risiken
Sicherer Surfen durch restriktiven und
präventiven Jugendmedienschutz
 Medien sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft
 Nicht das Medium, sondern eine naive, leichtfertige
Nutzung sind das Problem
 Bei vernünftiger Nutzung überwiegen die positiven
Aspekte
 Abstinenz und Bewahrpädagogik können keine Antwort
sein
 Bedeutung von Medienkompetenz und Medienerziehung
in Schule und Familie steigt kontinuierlich
 Medienkompetenz und Jugendmedienschutz sind
tragende Säulen im Bereich „Sicheres Internet“
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Medienerziehung konkret –
Was können Eltern leisten?
 Informieren
 Interesse zeigen
 Austausch
 Begleitung
 Vorbild sein
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Bildung
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