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Das Berufeverzeichnis Das große Bewerbungsspecial Was

EinbettenHerunterladen
Ausgabe Frankfurt mit Hochtaunus- und Maintaunuskreis 2012
AusbildungsBerufeSchlüssel
www.abs24.de
Die regionale Einstiegshilfe in die Welt der beruflichen Aus- und Weiterbildung
> Das Berufeverzeichnis
Bei wem bewerbe ich mich für meinen
Traumberuf? Alle Namen ab S. 30
> Das große Bewerbungsspecial
Wie soll mein Anschreiben aussehen?
Was steht im Lebenslauf?
Wie verhalte ich mich beim
Vorstellungsgespräch? S. 68
> Was macht eigentlich
ein/eine…?
Berufe-Kurzporträts
> Das Firmenverzeichnis
Namen, Adressen, Ansprechpartner.
Wer bildet was aus? S. 53
19. Berufsbildungsmesse Frankfurt
vom 21. bis 23. Juni 2012
in Frankfurt/Main
Alle Informationen
über Ausbildung, Studium und Beruf!
10 gute Gründe für eine
Ausbildung bei Provadis:
` Kompetenz: Als Hessens größtes Ausbildungsunternehmen
bilden wir mit unseren Partnerunternehmen in über 40 Berufen
derzeit circa 1.300 Auszubildende aus.
` Partnerunternehmen: Unsere Partnerunternehmen im
Industriepark Höchst und in der Region sind international
ausgerichtet und in den Branchen Pharmazie, Chemie und
Dienstleistungen sehr erfolgreich. In deren Auftrag qualifizieren wir jährlich 400 neue Auszubildende zu zukünftigen
Mitarbeitern.
Bewerben Sie sich auf einen
von 400 Top-Ausbildungsplätzen
bei Hessens größtem Ausbildungsunternehmen
` Qualität: Modernste Ausbildungseinrichtungen in Werkstätten, Laboratorien, Technika, Seminar- und PC-Räumen,
rund 60 qualifizierte Vollzeit-Ausbilder sowie aktuelle Inhalte
der einzelnen Berufsbilder sichern die hohe Qualität der
Ausbildung.
` Spaßfaktor: Zu Ausbildungsbeginn veranstaltet Provadis eine
große Azubi-Welcome-Party und während der Ausbildung
sorgen Bildungs- und Erlebnisaufenthalte sowie verschiedene
Exkursionen für Abwechslung.
` Teamorientierung: In einem kleinen Ausbildungsteam
werden zusätzlich zur Berufsschule Lehrgänge, EDV-Kurse,
Fachunterrichte, Sprachkurse und Prüfungsvorbereitungen
durchgeführt.
Berufe mit Zukunft
y
y
y
y
y
` Finanzielle Leistungen: Über 700,- Euro monatliche Ausbildungs
-vergütung, ein 13. Monatsgehalt, Zuschüsse zum Mittagessen
und zur privaten Altersvorsorge, sowie weitere Zulagen sorgen
für Sicherheit schon während der Ausbildung.
y Mechatroniker/-in
y Elektroniker/-in für
Automatisierungstechnik
y Elektroniker/-in für Betriebstechnik
y Industriemechaniker/-in
y Eisenbahner/-in im Betriebsdienst
y Zerspanungsmechaniker/-in
y Mechatroniker/-in für Kältetechnik
y Berufskraftfahrer/-in
` Verkürzung: Durch gute Leistungen kann man die
Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzen und
die Abschlussprüfung vorziehen. Abiturienten bekommen
zusätzlich aufgrund Ihres Schulabschlusses ein halbes Jahr
angerechnet (außer bei IT-Berufen).
` Studiengänge: Besonders leistungsstarke Fachabiturienten oder
Abiturienten können ihre Ausbildung mit einem dualen
Bachelor-Studium an der Provadis School of International
Management & Technology kombinieren und somit ihre beruflichen Entwicklungschancen erhöhen.
` Vermittlungschancen: Die Vermittlungschancen nach der
Ausbildung sind aufgrund der engen Partnerschaft mit TopUnternehmen der Region gut.
` Weiterbildungsangebote: Vielfältige Angebote an Seminaren,
Trainings und Workshops sorgen dafür, dass man sich auch
nach der Ausbildung weiterentwickelt. Auch berufliche
Qualifizierungen zum Meister, Techniker oder Fachkaufmann
werden angeboten.
Chemielaborant/-in*
Biologielaborant/-in*
Physiklaborant/-in
Chemikant/-in
Pharmakant/-in
y
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Fremdsprachenkorrespondent/-in*
Kaufmann/-frau für Bürokommunikation
Industriekaufmann/-frau*
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Kaufmann/-frau für Spedition
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*Kombin
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und Logistikdienstleistungen
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y Fachkraft für Lagerlogistik
y Fachlagerist/-in
y Fachinformatiker/-in*
y Informatikkaufmann/-frau*
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH
Personalcenter; Industriepark Höchst; 65926 Frankfurt/Main
Infoline: +49 69 305-35 49
Fax:
+49 69 305-26 513
E-Mail: ausbildung@provadis.de
Internet: www.provadis.de
Provadis – Ein Unternehmen der Infraserv Höchst Gruppe
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Zukunft bewegen.
„Nach dem Abschluss
der Schule habe ich
gleich den Anschluss
bei der DB bekommen.“
Die Deutsche Bahn ist ein weltweit führendes Mobilitäts- und Logistikunternehmen mit vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven. Mit insgesamt rund 9.000 Auszubildenden
und dual Studierenden sind wir einer der größten Ausbilder in Deutschland.
Steigen Sie bei uns ein und starten Sie mit uns in eine erfolgreiche berufliche Zukunft – als
Auszubildender (w/m) oder als Student (w/m).
Wir suchen in Frankfurt, Mainz, Koblenz und
Kassel für unsere Tochter DB Netz AG
(Fach-)Abiturienten (w/m)
für berufsintegrierte Studiengänge:
Wirtschaftsingenieurwesen (FH Erfurt)
mit der Berufsausbildung zum Eisenbahner
im Betriebsdienst, Fachrichtung Fahrweg
Elektrotechnik (Hochschule RheinMain)
mit der Berufsausbildung zum
Elektroniker für Betriebstechnik
Bauingenieurwesen (Uni Wuppertal)
mit der Berufsausbildung zum
Tiefbaufacharbeiter/Gleisbauer
Schüler (w/m) für folgende Berufsausbildungen:
Eisenbahner im Betriebsdienst,
Fachrichtung Fahrweg „Zuglotse“
Tiefbaufacharbeiter/Gleisbauer
Schüler (w/m) mit Realschulabschluss oder
(Fach-)Abitur
für die Ausbildung zum Fachinformatiker
Anwendungsentwicklung
Systemintegration
Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, inklusive Anschreiben,
Lebenslauf und der letzten beiden Zeugnisse,
elektronisch oder per Post, an:
DB Mobility Logistics AG
Service Center Personal
Ausbildungsservice Mitte
Karlstraße 6
60329 Frankfurt am Main
Mehr Informationen zur DB erhalten Sie unter
www.deutschebahn.com/schueler sowie unter
www.dbsystel.de/karriere.
Wir suchen in Frankfurt am Main für unsere
Tochter DB Systel GmbH
www.facebook.com/dbkarriere
www.twitter.com/dbstart
(Fach-)Abiturienten (w/m)
für das Duale Studium
Bachelor of Science Informatik
Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik
Für weitere Informationen steht Ihnen
Herr Matthias Stein, Tel. 069 265-55200,
gern zur Verfügung.
Informationen zur DB als Arbeitgeber und zu
den vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten erhalten
Sie unter www.deutschebahn.com/karriere.
ABS – der Weg in ein erfolgreiches
Berufsleben
Schön, dass Sie sich entschlossen haben, eine Lehre oder
ein Studium aufzunehmen. Das ist heutzutage gar nicht
mehr so selbstverständlich. Dennoch: Eine qualifizierte
Ausbildung bietet nach wie vor eine gute Grundlage auf
dem Arbeitsmarkt. Sicher, der Einstieg in die Berufswelt
scheint zunächst eine kaum überwindbare Hürde, aber mit
dem ABS halten Sie den richtigen Schlüssel für die selbstständige Orientierung in den Wirren der qualifizierten
Berufsausbildung in der Hand. Mit einem übersichtlichen
Berufe- und Firmenverzeichnis ist die erste Ansprache der
künftigen Ausbildungsstätte gar nicht mehr so schwer.
Während man im Firmenverzeichnis alle wichtigen Daten
(Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Ansprechpersonen) sowie Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten
zu den Firmen oder Betrieben aufgelistet findet, bietet das
Berufeverzeichnis die Möglichkeit, unter den alphabetisch
aufgeführten Firmen und Betrieben zu suchen.
Immer empfehlenswert ist ein Besuch der Berufs- und Ausbildungsmessen im Rhein-Main-Gebiet und Rheinhessen.
Insbesondere ans Herz gelegt sei Ihnen die 19. Berufsbildungsmesse (BBM) Rhein-Main in Frankfurt, die vom
21. bis 23. Juni 2012 auf dem Börsenplatz, der Hauptwache
und in der Schillerstraße stattfindet. Sollten Sie keine
Möglichkeit haben, die Berufsbildungsmesse zu besuchen,
steht Ihnen die ständig aktualisierte Online-Version unter
www.bbm24.de/frankfurt das ganze Jahr über zur Verfügung. Weitere Messen, die Hefte ABS und visigator - das
magazin für hessens beste, sowie hilfreiche Bewerbungstipps bilden online das Angebot von www.bbm24.de. Das
BiZ und die Berufsberaterinnen und Berufsberater der
Arbeitsagenturen runden das Informationsangebot zur Studiums-, Ausbildungsplatz- und Praktikumsstellensuche ab.
Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen der ABS und der Besuch
der BBM bieten und knüpfen Sie sich Ihr persönliches Netz
für den erfolgreichen Berufseinstieg.
Wir danken allen Ausbildungsbetrieben, Institutionen und
Verbänden, die das Netzwerk ABS und die Berufsbildungsmesse mitgestalten. Weiterhin bedanken wir uns bei der
Agentur für Arbeit und den Berufsberaterinnen und Berufsberatern sowie bei der Industrie- und Handelskammer
Frankfurt am Main und der Handwerkskammer FrankfurtRhein-Main, wo Sie den ABS kostenfrei erhalten. Erwähnen
Sie den ABS bei Ihrer Terminabsprache; er ist der Schlüssel
für ein interessantes Gespräch und für einen wirksamen
Kontakt zu den Personalverantwortlichen.
Wirtschaftsjunioren in der Industrieund Handelskammer Frankfurt am Main
Arbeitsgemeinschaft Selbständiger
Unternehmer e.V. Südhessen
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Timo Fey,
Projektleiter
Dr. Benno Wersborg,
Vorsitzender
May Schlotte,
Geschäftsführerin
Der ABS ist bei folgenden Stellen kostenfrei erhältlich:
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Berufsinformationszentrum Frankfurt
Pförtner-Informationszentrum
Fischerfeldstraße 10-12
Domstraße 72
Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main
60311 Frankfurt am Main
63067 Offenbach
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Agentur für Arbeit Darmstadt
Geschäftsstelle Bad Homburg
Groß-Gerauer Weg 7
Louisenstraße 105, 61348 Bad Homburg v.d.H.
64295 Darmstadt
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Agentur für Arbeit Hanau
Geschäftsstelle Hofheim
Am Hauptbahnhof 1
Kirchgartenstraße 6, 65719 Hofheim
63450 Hanau
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Agentur für Arbeit Rüsselsheim
Bockenheimer Landstraße 21
Am Löwenplatz 1
60325 Frankfurt am Main
65428 Rüsselsheim
Agentur für Arbeit Offenbach
Oder bestellen Sie den ABS
doch einfach im Internet
unter www. abs24.de/epaper!
2
Inhalt
Den richtigen Weg für die berufliche Zukunft einschlagen
Zukünftige Fachkräfte gesucht
Planet Beruf und abi.de
Handwerk bietet Sicherheit
2012: Frankfurt bewegt!
Ausbildung, Studium und Trainee
Klick‘ dich in die Zukunft
Für faire Arbeitsbedingungen
Was können Eltern tun, um ihre Kinder zu unterstützen?
SOMMERAKADEMIE 2012
Berufsakademie Rhein-Main
Erfolgsmodell für Abiturienten
IB-GiS
Persönlich und praxisnah
Mitmachen und gewinnen!
Erfolgreiche Startbedingungen
Der IB hilft weiter
Was macht eigentlich ein/eine...?
AGAPLESION-Werte verbinden
Rettungsassistenten
Physiotherapie
Die Medizinische Fachangestellte
Altenpflege-Ausbildung kommit
Persönlichkeiten gesucht!
Berufeverzeichnis
Was macht eigentlich ein/eine...?
„Langweilig wird es nicht!“
Eine sichere Sache
Eine Ausbildung mit sicherer Perspektive
Starten Sie durch ins Berufsleben
„Immer freundlich bleiben“
Das schwedische Möbelhaus
Der Netzwerk-Dienstleister
Kaufleute für die Medizin
Demografischer Wandel
Qualität und Leistungsstärke
Ausbildung…
Wohnen – Bauen – Entwickeln
Ausbildung bei der Naspa
Kundenbetreuungsspezialisten
Fördern und Fordern
Firmenverzeichnis
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3
Was macht eigentlich ein/eine...?
Menschen und Städte verbinden
Kluge Köpfe gesucht
Steuerfachangestellte
Zollbeamter/Zollbeamtin
Recht clever
Mit Sicherheit in die Zukunft
Das Ohr zur Welt
Ausbildung mit Zukunft
Die perfekte Bewerbung
Das perfekte Anschreiben
Der perfekte Lebenslauf
Das perfekte Vorstellungsgespräch
Software und Services
Was macht eigentlich ein/eine...?
Noch vor den Hühnern aufstehen
Der Gast ist König
Das Gastgewerbe
Etwas schaffen, das Bestand hat
Zukunftsbauer gesucht
Ausbildungsberuf mit Übernahmegarantie
Nicht nur für Mädels
Online zum Ausbildungsplatz!
Farbige Zukunft
Was macht eigentlich ein/eine...?
Werkzeug für die Welt
Ausbildung bei Rolls-Royce
Einstieg bei Outotec
Stillstand ist Rückschritt
Ausbildung bei der Ferro GmbH
Die passende Ausbildung
Berufe mit Perspektive
Die Schönheit der Anderen
Der goldene Schnitt
Touch the Stars...
Nutze die vielfältigen Berufschancen bei Imtech!
Attraktiver Ausbilder
Impressum
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102
103
33
4
Den richtigen Weg für die berufliche Zukunft einschlagen
Liebe Schülerinnen und
Schüler,
liebe Eltern,
liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
die Berufsbildungsmesse
Rhein-Main geht in die
nächste Runde.
Bereits zum 19. Mal findet
diese Fachmesse für Ausbildung und Beruf vom
21. bis 23. Juni in Frankfurt
am Main statt.
Der Innenstadtbereich vom
Börsenplatz über die Schillerstraße und die Hauptwache wird
sich wieder in einen „Markt der Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten“ verwandeln.
Die Messe stellt eine ausgezeichnete Plattform für den Dialog zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und
Eltern mit den Ausbildungsbetrieben aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und öffentlichem Dienst dar.
Die Agentur für Arbeit und die Fachleute der Kammern sind
ebenfalls vor Ort und beantworten gerne Ihre Fragen.
Am Ende der Schulzeit steht mit der Wahl für eine Berufsausbildung oder ein Studium eine wichtige Entscheidung für den
späteren beruflichen Werdegang an.
Dabei sehen sich Ausbildungsinteressierte heute mit schnelleren Entwicklungen und tiefergreifenden Veränderungen in
der Arbeitswelt konfrontiert als frühere Generationen.
Es handelt sich um eine zentrale Weichenstellung – auch wenn
das lebenslange Lernen im Verhältnis zum einmal erlernten
Beruf an Bedeutung gewinnt.
Umso wichtiger ist die intensive Recherche über Inhalte von
Ausbildungsberufen und Perspektiven, aber auch die eigene Abfrage, inwieweit dies mit den persönlichen Interessen
und Fähigkeiten übereinstimmt.
Den richtigen Weg für die berufliche Zukunft einzuschlagen
ist das Ziel.
Die Vielfalt an Berufsausbildungsangeboten, bekannte und
weniger bekannte Ausbildungsberufe und Studienberufe kennen lernen, das können Sie aus erster Hand auf der Berufsbildungsmesse Rhein-Main.
Sie können Kontakte zu Ausbildungsbetrieben herstellen,
Ausbilderinnen und Ausbilder kennen lernen oder direkt mit
Auszubildenden ins Gespräch kommen, die über ihre beruflichen Erfahrungen berichten.
Anschaulich, interessant, jugendgerecht, aktuell und
praxisnah werden die Aussteller zeigen, welche beruflichen
Tätigkeiten sie anbieten.
Nah dran sein – das lässt sich wunderbar auf dieser Messe
praktizieren.
Ich wünsche allen
Besucherinnen
und Besuchern
interessante
und informative
Begegnungen, die
Ihnen helfen, die
für Sie richtige
Entscheidung für
Ihren Berufsweg
zu treffen.
Petra Roth
Oberbürgermeisterin der
Stadt Frankfurt am Main
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
5
Zukünftige Fachkräfte gesucht
Grußwort von Dr. Brigitte Scheuerle,
Geschäftsführerin bei der IHK Frankfurt am Main
Was wird aus mir nach
der Schule? Was kann
ich aus meinem Leben
machen? Welche Chancen habe ich mit meinem
Schulabschluss auf dem
Arbeitsmarkt? Zugegeben: Diese Fragen sind ein wenig
unbequem. Sie würden sie sich am liebsten erst mit dem
Zeugnis in der Hand stellen?
Natürlich können wir von der Industrie- und Handelskammer
Ihnen diese schwierige Entscheidung nicht abnehmen. Aber
wir können Ihnen versichern, dass Ihnen diese Entscheidung
kein Unbehagen bereiten muss. Denn wir kennen die Entwicklung der Geburtszahlen und die der Beschäftigten. Und
diese Entwicklung sagt deutlich: Sie müssen sich um Ihre
berufliche Zukunft nicht sorgen! Denn der IHK-Fachkräftemonitor prognostiziert für Hessen in den kommenden Jahren
durchschnittlich über 100.000 fehlende Fachkräfte pro Jahr.
Sie werden also dringend gebraucht! Dabei werden weit über
80 Prozent nichtakademische Fachkräfte, also Menschen mit
Berufsausbildung, fehlen. Deswegen haben die hessischen
Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung bereits in den vergangenen Jahren ihre Ausbildungskapazitäten
gesteigert. Und sie werden dies weiter tun. Deswegen: Gerade
in einer Berufsausbildung warten viele Chancen auf Sie. Je
früher Sie sich ausgiebig mit Ihren Perspektiven beschäftigen,
sich einen oder mehrere Ausbildungsberufe als Wunschberuf
heraussuchen, desto größer sind Ihre Chancen, den richtigen
Ausbildungsplatz und den richtigen Ausbildungsbetrieb zu
finden. Eine unverbindliche Möglichkeit hierfür bietet Ihnen
die Berufsbildungsmesse. Sprechen Sie die Auszubildenden
an den Ausstellungszelten an und fragen Sie sie nach ihrem
beruflichen Alltag. Informieren Sie sich bei den ausstellenden
Betrieben nach Einstiegsvoraussetzungen und Anforderungen
an ein Bewerbungsschreiben. Und wenn Sie Unterstützung
benötigen, nehmen Sie Ihre Eltern oder einen guten Freund
oder Freundin mit. Messeprofis planen übrigens ihren Besuch
und suchen sich mithilfe dieses Ausbildungs-Berufeschlüssel
schon die Highlights ihres Rundgangs vorher aus.
Übrigens: Fast zwei Drittel der jungen Auszubildenden in
Hessen lernen bei IHK-Unternehmen, nur ein Drittel davon
hat Abitur. Längst ist nicht mehr das Abitur die Eintrittskarte in die duale Berufsausbildung. Falls Sie die Mittlere Reife
anstreben, sollten Sie daher unbedingt für sich prüfen, ob
Sie wirklich noch länger
zur Schule gehen wollen.
Würden Sie mit einem
weiteren Schulabschluss
nach der Mittleren Reife
wirklich Ihre Chancen
noch verbessern? Die
derzeitige hervorragende
Situation auf dem Ausbildungsmarkt spricht
dagegen. Und: Eine duale
Berufsausbildung kann
eine gute Einstiegschance für eine berufliche
Karriere sein: Sei es mit
einer Weiterbildung zum
Fachwirt, zum Industriemeister oder die Zugangsberechtigung zum fachgebundenen Hochschulstudium, die dank einer
Berufsausbildung möglich ist. Längst steht fest, dass ein
Studium nicht immer zu mehr Verdienst oder Einfluss führt.
Auch die Politik hat dies anerkannt und setzt im Deutschen
Qualifikationsrahmen einen Fachwirt oder Industriemeister,
Bilanzbuchhalter oder Controller gleich mit einem Bachelor.
Diese Frage „nach der Karriere nach der Lehre“ können Sie
übrigens auch mit den Ausstellern bei der Berufsbildungsmesse erörtern.
Natürlich ist es
mit einem Messebesuch nicht
getan. Manchmal ändern sich
Interessen oder
Dr. Brigitte Scheuerle
Sie erkennen in
Geschäftsführerin
der Zwischenzeit,
Industrie- und Handelskammer
welche Stärken
Frankfurt am Main
und welcher
Geschäftsfeld Aus- und WeiterBeruf zueinander
bildung
passen.
Gerne sind Sie ein
zweites Mal bei
der Messe willkommen, nämlich
im nächsten Jahr
vom 27. bis
29. Juni 2013.
6
Planet Beruf und abi.de
Eltern und Lehrer als Navigatoren im
Berufe-Universum
Sehr geehrte Eltern und
Lehrer, liebe Schülerinnen
und Schüler!
Ich richte mich in diesem
Jahr hauptsächlich an die
Eltern und Lehrer, denn
diese sind wichtige Berater bei der Berufswahl der
Kinder. Wie können Eltern
und Lehrer – vielleicht
sogar gemeinsam – die
Jugendlichen noch besser
unterstützen?
Eltern beeinflussen nach
verschiedenen Studien zu
80 Prozent die Berufswahl ihrer Kinder. In einer Schulabgänger-Befragung ermittelte „Lernen vor Ort“ 2011, dass 81
Prozent der Schüler von Lehrern unterstützt werden. Signalisieren Sie Interesse an der beruflichen Zukunft der Ihnen
anvertrauten jungen Menschen. Informieren Sie sich beispielsweise im Elternportal von planet-beruf.de. Hier finden
Eltern alles von den Aufgaben des Elternbeirats bis hin zu
Beiträgen über Zukunftsberufe. Im Lehrerportal sind neben
Tipps rund um die Berufswahl zum Beispiel auch Unterrichtsideen eingestellt.
Am Anfang steht das Orientieren: Beginnen Sie am besten
zwei Jahre vor dem Schulabschluss damit, die Berufswahl
anzusprechen. Hilfreich ist dabei der Berufswahlfahrplan,
denn dieser zeigt, was in den einzelnen Phasen der Berufsorientierung zu beachten ist. Stärken Sie die positiven Eigenschaften der Kinder, aber seien Sie auch da bei Rückschlägen,
z. B. wenn die Noten mal nicht so gut ausfallen. Jugendliche
sollten möglichst viele Informationen sammeln. So gibt
es z. B. Hinweise auf Stärken und Interessen sowie dazu
passende Berufe im BERUFE-Universum sowie Infos über
verschiedene Berufe auf planet-beruf.de und im BERUFENET.
Auch Verwandte und Bekannte können mit ihren beruflichen
Erfahrungen den Jugendlichen bei dieser wichtigen Entscheidung helfen.
Die Entscheidung für einen bestimmten Beruf oder ein Berufsbild kann durch zusätzliche Auskünfte überprüft werden.
Auf der Internetseite von planet-beruf.de werden viele Berufe
dargestellt und durch die dazugehörigen Tagesabläufe näher
erklärt. Besuchen Sie gemeinsam mit den Jugendlichen das
Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit. Auch
dort können Informationen zu dem Wunschberuf eingeholt
werden. Ein Termin bei der Berufsberatung – hier sind selbstverständlich ebenfalls die Eltern willkommen – kann klären,
ob die Berufswahl den persönlichen Voraussetzungen und
Neigungen entspricht. Berufswahl ist ein Prozess, bei dem
viele Beteiligte Einfluss auf die Jugendlichen nehmen. Neben
Eltern, Freunden, Lehrern und Betrieben nimmt auch der Medieneinfluss über Fernsehen, Internet, Facebook oder Twitter
zu. Ich kann nur jedem ein Gespräch bei der Berufsberatung
der Agentur für Arbeit empfehlen. Nutzen Sie diese kostenlose Möglichkeit zur Information.
Besonders wichtig ist ebenso das Praktikum. Je mehr Berufe
ein Jugendlicher durch verschiedene Praktika kennenlernt,
desto leichter fällt die richtige Entscheidung. Ist dann der
richtige Beruf gefunden, werden Tipps für die Bewerbung benötigt. Wie finde ich eine Ausbildungsstelle und wie bewerbe
ich mich richtig, sind hier die zentralen Fragen auf die es ausführliche Antworten zu geben gilt. Hier bietet planet-beruf.de
eine große Palette von Informationen. Neben offenen Ausbildungsstellen kommen unter anderem Experten mit Tipps und
Erfahrungen zu Wort.
Ein Bewerbungstraining rundet das Ganze ab. Sie sehen also,
die Möglichkeiten sind vielfältig. Nutzen Sie sie, damit Sie gemeinsam mit den
Kindern den Weg
in die berufliche
Zukunft gehen
können. Denn
nur gut informiert können Sie
wirklich helfen
Karl-Heinz Huth
und nützliche
Vorsitzender
Tipps geben. Die
der Geschäftsführung
der Agentur für Arbeit Frankfurt
Berufsberater
am Main
Ihrer Agentur für
Arbeit Frankfurt am Main
freuen sich, Sie
am Messestand
der diesjährigen
Berufsbildungsmesse begrüßen
zu dürfen.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
7
Handwerk bietet Sicherheit
Grußwort von Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Liebe Schülerinnen und Schüler,
mehr als 140.000 Männer und Frauen im Rhein-Main-Gebiet sind Handwerker.
Rund 11.000 junge Leute im Bezirk der Handwerkskammer
Frankfurt-Rhein-Main absolvieren derzeit eine Ausbildung
im Handwerk; sie haben sich für einen Berufsweg entschieden, der neben praktischem Wissen und Können Kreativität, Verantwortung und Qualitätsmanagement fördert.
Mit dem Handwerk habt Ihr einen
starken Arbeitgeber im Rücken.
Die fast eine Million Betriebe in
unserem Land bilden eine tragende
Säule der deutschen Wirtschaft.
Nicht zuletzt, weil auf das Handwerk Verlass ist.
Das Handwerk bietet Sicherheit.
Welcher Beruf passt zu mir? Welche Chancen habe ich?
Welche Möglichkeiten? Oft fällt die Entscheidung nicht leicht
– schließlich soll der Beruf, den wir wählen, Spaß machen und
er soll uns fordern und Talente fördern.
Eine Ausbildungsmesse bietet eine
gute Gelegenheit, sich umfassend
zu informieren. Ich kann Euch nur
ermuntern: Nutzt die Messe, um unterschiedlichste Berufsfelder kennen zu lernen und zu entdecken.
Ihr habt die Chance. Im Handwerk könnt Ihr Eure Talente zum
Beruf machen. Karriere garantiert.
Vor allem das Handwerk bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Qualifizierte Fachkräfte werden gesucht. Eine gute Ausbildung
ist die richtige Grundlage dafür. Als Geselle seid Ihr auf dem
Arbeitsmarkt gefragt.
Auch im Ausland, denn unser duales Ausbildungssystem ist
einzigartig und hat weltweit Vorbildfunktion.
Ihr habt eine spannende Zeit vor Euch. Nutzt sie! Informiert
Euch über Eure Möglichkeiten!
Das Handwerk gehört zu den modernsten und vielfältigsten
Wirtschaftsbereichen. Mehr als 120 Berufe gibt es: von A wie
Augenoptiker bis Z wie Zweiradmechaniker.
Der Ausbildungs-Berufeschlüssel zeigt die große Bandbreite
beruflicher Möglichkeiten.
Ich lade Euch ein, diesen Marktplatz der Möglichkeiten zu
entdecken. Lernt die Perspektiven unseres Wirtschaftsbereiches kennen! Wir wollen Euch Lust auf Zukunft machen.
Besucht unsere Lehrstellen- und Praktikumsbörse im Internet
unter www.hwk-rhein-main.de oder www.lehrstellen-im-handwerk.de! Hier gibt es regelmäßig neueste Job- und Praktikumsangebote.
Seid neugierig
und
probiert
aus!
Nur so könnt Ihr
Eure eigenen Talente entdecken.
Und nur so könnt
Ihr zeigen, was in
Euch steckt.
Viel Erfolg wünscht Euch
Bernd Ehinger
Präsident
der Handwerkskammer
Frankfurt-Rhein-Main
8
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
2012: Frankfurt bewegt!
Berufsorientierung, Bewerbungsunterlagencheck
und Bewerbertraining mit den Wirtschaftsjunioren
Welcher ist der richtige
Job für mich? Sind meine
Bewerbungsunterlagen
richtig und optimal zusammengestellt? Worauf sollte
ich bei einem Vorstellungsgespräch achten? All
diese Fragen beantworten
Dir die Wirtschaftsjunioren
bei der IHK Frankfurt auf
der 19. Berufsbildungsmesse Rhein-Main.
Am Stand der Wirtschaftsjunioren triffst Du auf
junge engagierte Fachund Führungskräfte aus
allen Bereichen der Wirtschaft (Marketing, Recht, Personal,
Technik, Bankwesen, Unternehmensberatung, u.v.m.), die
mit ihren Erfahrungen bei der Beantwortung Deiner Fragen
rund um den Einstieg ins Berufsleben Dir mit Rat und Tat zur
Seite stehen. Wir, das Ressort Bildung & Wirtschaft bei den
Wirtschaftsjunioren Frankfurt, haben uns die Verzahnung
zwischen (Aus-)Bildung und Wirtschaft zum Ziel gesetzt.
Erkenntnisse aus Kontakten zu Schulen und Wirtschaft sowie
unsere eigenen Erfahrungen nutzen wir, um Brücken zwischen Schulen, Schülern und der Wirtschaft zu bauen.
Auf der Berufsbildungsmesse sind wir die erste Anlaufstelle
für Schüler, die noch unsicher sind, welche berufliche Richtung Sie einschlagen möchten. Durch zahlreiche Veranstaltungen und Trainings mit und in den Schulen haben wir festgestellt, dass oft bereits ein kurzes intensives Gespräch mit uns
ausreicht, um die gewünschte Orientierungshilfe bezüglich
der Berufswahl zu erhalten. Im Erfahrungsaustausch mit
Schulen, Lehrern und Berufsanfängern sind wir übereinkommend der Auffassung, dass insbesondere die Orientierungsphase eine ganz entscheidende Zeit für die Berufsauswahl und
den Bewerbungsprozess sowie die spätere Karriere ist.
Für Schüler, die bereits mitten im Bewerbungsprozess stecken,
bieten wir den Bewerbungsunterlagencheck und individuelle
Bewerbertrainings in Kleingruppen an. Beim Unterlagencheck
überprüfen wir Deine Bewerbung ganz individuell und geben
wertvolle Tipps hinsichtlich Vollständigkeit, Form und Inhalt.
Also bring Deine Bewerbungsmappe einfach mit – wir freuen
uns, Dich bei Deiner Bewerbung erfolgreich zu unterstützen
und Deine Aussichten auf eine positive Zusage zu steigern.
Am Freitagnachmittag und Samstagvormittag veranstalten
wir zudem Bewerbertrainings. Hier geben wir Euch Hinweise,
wie ein typisches Bewerbertraining abläuft, welche kniffligen
Fragen Euch erwarten und was Ihr besser nicht bei einem
Vorstellungsgespräch tun solltet. Ferner simulieren wir gerne
ein Vorstellungsgespräch mit Euch.
Berufsorientierung, Bewerbungsunterlagencheck sowie
simulierte Vorstellungsgespräche und Assessments bieten wir
Wirtschaftsjunioren auch über die BBM hinaus ehrenamtlich
nach Vereinbarung an Frankfurter Schulen an.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Euch, Euren
Eltern und Euren Lehrern.
Natürlich stehen wir auch mit Rat und Tat bei Fragen rund um
die Wirtschaft und die Aktivitäten der Wirtschaftsjunioren bei
der IHK Frankfurt am Main zur Verfügung.
Über die Wirtschaftsjunioren
Die Wirtschaftsjunioren (WJ) bei der IHK Frankfurt am
Main e.V. sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern
und Fach- und Führungskräften mit ca. 250 Mitgliedern aus
allen Bereichen der Wirtschaft. Die WJ Frankfurt gehören
den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an. Diese bilden
mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern den größten Verband
von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren.
Bundesweit
verantworten die
Wirtschaftsjunioren bei einer
Wirtschaftskraft
von mehr als
120 Mrd. Euro
Umsatz rund
Timo Fey
300.000 ArbeitsWirtschaftsjunioren bei der
und 35.000 AusIHK Frankfurt e.V.
bildungsplätze.
Projektleiter
Der Bundesverband WJD ist seit
1958 Mitglied
der mehr als 100
Nationalverbände umfassenden
Junior Chamber
International
(JCI).
10
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Ausbildung, Studium und Trainee
Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet Ausbildungsplätze in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen
An der Hochschule
der Bundesagentur
für Arbeit besteht
die Möglichkeit, ein
duales BachelorStudium zu absolvieren.
Studium
Auch für die Bachelorstudiengänge „Arbeitsmarktmanagement“ und „Beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement“ (Voraussetzung: Abitur, Fachhochschulreife oder
ein vergleichbarer Bildungsabschluss) werden behinderte
junge Menschen ausdrücklich ermuntert, sich zu bewerben.
Das Studium dauert drei Jahre in Vollzeit.
Hochschulabsolventen mit erster
Berufserfahrung
können in das BA-Trainee-Programm einsteigen.
Die Hauptaufgaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) in
den Agenturen sind:
• Arbeitsmarkt- und Berufsberatung
• Vermittlung in Ausbildung und Arbeit
• Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie
der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen
• Gewährung von Leistungen zur Erhaltung und Schaffung
von Arbeitsplätzen
• Zahlung von Lohnersatzleistungen (zum Beispiel Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld)
Ausbildung
Die Agentur für Arbeit Frankfurt am Main stellt jedes Jahr
Auszubildende im Ausbildungsberuf „Fachangestellte/-r für
Arbeitsmarktdienstleistungen“ ein, eine Schwerbehinderung
ist kein Hindernis.
Es handelt sich um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf. Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung ist ein
guter Realschulabschluss.
Die Ausbildungszeit kann verkürzt werden, wenn zu erwarten
ist, dass das Ausbildungsziel auch in kürzerer Zeit erreicht
werden kann.
Die praktische Ausbildung erfolgt in der Agentur für Arbeit.
Sie wird ergänzt durch Unterricht und Lehrgänge in den
Bildungszentren der Bundesagentur für Arbeit und durch den
Berufsschulunterricht in überörtlichen Fachklassen.
Es besteht aus fünf Studientrimestern in Mannheim (Studiengang Arbeitsmarktmanagement auch in Schwerin).
Dazwischen werden vier prüfungsrelevante Praktika in den
Dienststellen der Bundesagentur für Arbeit (BA) absolviert.
Bereits während des Studiums erhalten die Studierenden
einen Ausbildungsvertrag mit der Bundesagentur für Arbeit.
Dieser Ausbildungsvertrag verpflichtet, im Anschluss an die
erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, eine Tätigkeit in der
Bundesagentur für Arbeit aufzunehmen.
Interessenten für die Agenturen Frankfurt, Hanau, Offenbach
und Darmstadt wenden sich an den Internen Service in der
Arbeitsagentur Frankfurt am Main.
Ansprechpartner
sind die Fachkräfte Pädagogik.
Sie sind über die
Telefonnummern
069 2171-2432
oder -4385 zu
erreichen.
Wer möchte, kann aber auch
gleich seine Bewerbungsmappe
verschicken, Adresse:
Interner Service – Fachkräfte
Pädagogik
Agentur für Arbeit Frankfurt
Fischerfeldstr. 10-12
60311 Frankfurt am Main
11
Klick‘ dich in die Zukunft
Ausbildung und Studium bei der 19. Berufsbildungsmesse Rhein-Main in Frankfurt
Sommer, Sonne und Karriere! Am 21. Juni ist es wieder so
weit: Dann eröffnet für drei Tage die 19. Berufsbildungsmesse Rhein-Main in Frankfurt die besten Karrierechancen
für ambitionierte Schüler und Schülerinnen.
von einem
erwarten. Und
was willst Du
werden?
Auf dem Börsenplatz, der Hauptwache und in der Schillerstraße erwarten Unternehmen, Institionen und Verbände aus der
Region ihre zukünftigen Auszubildenden.
Egal, ob Handwerk oder Industrie, ob kaufmännischer oder
pflegerischer Beruf, Erzieher, Koch, Bankkaufmann oder Zollbeamter: Wir bieten Euch alles.
Wer sich noch nicht so genau festlegen möchte, kann auch
erstmal schnuppern: Alle Unternehmen bieten attraktive Messeaktivitäten, die einen ersten Einblick in die vorgestellten Berufe erlauben. Im Rahmenprogramm gibt es jede Menge Vorträge, bei denen man sich anhören kann, was die Firmen so
19. Berufsbildungsmessse
Rhein-Main
21. bis 23. Juni 2012
Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag von 08.30 bis 16.00 Uhr,
Samstag von 10.00 bis 15.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei!
Alle Infos unter www.berufsbildungsmesse.de!
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ORIENTIERUNG FÜR JUGENDLICHE UND BETRIEBE: DER BERUFSWAHLPASS
Als Lern- und Arbeitshilfe zur Berufsorientierung bündelt der Berufswahlpass
alle Informationen für den Übergang von der Schule in den Beruf. Davon
profitieren die ausbildenden Unternehmen, denn sie:
erhalten frühzeitig Kontakt zu Auszubildenden,
wecken Interesse für ihren Betrieb,
fördern spezifische Kompetenzen
und reduzieren Ausbildungsabbrüche.
Im Interesse der ausbildenden Betriebe sind Schülerinnen und Schüler
ab der siebten Klasse dank des Berufswahlpasses
besser auf das Arbeitsleben vorbereitet,
realistischer in der Einschätzung ihres Leistungsvermögens
und in der Wahl des „richtigen“ Ausbildungsberufs deutlich
besser orientiert.
Informationen zum Berufswahlpass erhalten Sie bei:
Daniela Evermann,
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.,
Telefon: 0641 – 98238-27;
E-Mail: evermann.daniela @bwhw.de; www.bwhw.de
Gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, des Hessischen
Kultusministeriums, der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds.
12
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Für faire Arbeitsbedingungen
Die DGB-Jugend engagiert sich für junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
In der Ausbildung,
im Job oder bei
einem Praktikum
haben es junge
Menschen nicht
immer leicht.
Meistens sitzen die
Unternehmen am
längeren Hebel, sodass schlechte Arbeitsbedingungen
für viele zum Alltag werden. Deshalb unterstützt die DGBJugend junge Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen dabei,
die eigenen Interessen durchzusetzen. Wir versuchen,
Druck auf Politik und Unternehmen zu machen, um faire
Arbeitsbedingungen zu schaffen und einen guten Lohn zu
erreichen. Außerdem ist es uns wichtig, genügend Ausbildungsplätze und Jobs für junge Menschen bereitzustellen.
Die DGB-Jugend ist ein Dachverband, der die jungen Mitglieder von acht einzelnen Gewerkschaften vereint. Ist man
Mitglied bei der IG BAU, GEW, IG Metall, Ver.di, IG BCE, NGG,
GdP und EVG und nicht älter als 27 Jahre, ist man automatisch Teil der DGB-Jugend.
Zu den Mitgliedern zählen Auszubildende, Schülerinnen und
Schüler, Studierende, Praktikantinnen und Praktikanten und
junge Menschen, die arbeitslos sind. Die DGB-Jugend gibt es
beinahe überall in Deutschland. Wir beraten und informieren
junge Menschen zu allen Fragen und Problemen aus dem Arbeitsleben und geben Tipps, die eigenen Arbeitsbedingungen
zu verbessern.
Um Jugendliche besser zu erreichen, führt die DGB-Jugend
Unterrichtsbesuche durch. Dabei gehen wir direkt an die
Klassen und sprechen mit den Schülerinnen und Schülern
vor Ort. So werden junge Menschen früh über ihre Rechte im
Arbeitsleben aufgeklärt und haben einen Ansprechpartner für
ihre Fragen.
Unsere Beratungsangebote richten sich zudem an Studierende, die nebenbei jobben oder ein Praktikum machen. Sie
haben etwa die Möglichkeit, ihre Fragen und Probleme in unserem Online-Beratungsforum „students at work“ zu äußern.
An vielen Universitäten bietet „students at work“ auch eine
persönliche Beratung vor Ort an.
Es lohnt sich aber auch, selbst aktiv zu werden. Denn das Angebot für Ehrenamtliche bei der DGB-Jugend ist breit: So gibt
es etwa zahlreiche Seminare, Projekttage, Konferenzen und
Veranstaltungen, an denen man teilnehmen kann. Sie behandeln verschiedene Bereiche aus dem Arbeitsleben, wie Zeitmanagement, Mobbing oder Rhetorik, aber auch Themen wie
Demokratie und Rassismus. Denn die DGB-Jugend möchte
nicht nur Arbeitsbedingungen verbessern, sondern auch den
Gedanken der Freiheit, Gleichheit und Solidarität verwirklichen. Außerdem hat man die Möglichkeit, an internationalen
Treffen wie dem Weltsozialforum oder an internationalen
Jugendaustauschen teilzunehmen. Bei unseren zahlreichen
Kampagnen kannst Du uns ebenfalls unterstützen! Unsere
Aktionen, zum Beispiel zum Thema „faire Bedingungen im
Praktikum“ oder „Ein Grundrecht auf Ausbildung“, sollen die
Öffentlichkeit über unsere Interessen informieren.
Ein weiteres Angebot der DGB-Jugend ist der sogenannte
Bildungsurlaub. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Auszubildende eingeschlossen) haben in den meisten Bundesländern einen Rechtsanspruch auf Freistellung zu Bildungszwecken. Dabei werden die Bezüge für diesen Zeitraum weiterhin
vom Arbeitgeber bezahlt. Die Bildungsurlaube dienen sowohl
der politischen als auch der beruflichen Weiterbildung. So werden z. B. Themen aus den Bereichen Politik, Kommunikation,
Ökologie, Familie
behandelt. Viele
der Seminare
führen auch ins
Ausland und dienen somit auch
Das Magazin kannst Du auf
der Auffrischung
unserer Internetseite
von Sprachkenntwww.dgb-jugend.de bestellen,
nissen.
um in Sachen Jugendpolitik auf
Um alle Interdem neusten Stand der Dinge zu
essierten über
bleiben.
Neuigkeiten in
Gerne kannst Du uns auch direkt
der Gewerkper Mail kontaktieren
schaftsjugend zu
(christian.begass@dgb.de).
informieren, gibt
die DGB-Jugend
monatlich das
Magazin „Soli“
heraus.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
13
Was können Eltern tun, um ihre
Kinder zu unterstützen?
Junge Berufseinsteiger haben häufig das Gefühl, dass es
die fehlenden Informationen über die „hunderttausend“
Berufe sind, die es ihnen schwer machen, ihren Traumjob
zu finden.
Aus der Erfahrung von Gudrun Koch und Susanne Stock von
Pathfinder Consulting GbR ist es oft anders.
Sicherlich ist es wichtig, einen Überblick zu bekommen.
Und doch sind es häufig die noch nicht bedachten Informationen über sich selbst, die einen bei der Entscheidung
zögern lassen.
Die Spurensuche nach den eigenen Stärken ist ein spannender und interessanter Weg, den es lohnt zu gehen. Es
sind genau die Situationen, in denen man sich „in seinem
Element fühlt“ und fast „intuitiv“ und mit Leichtigkeit
genau das Richtige tut, die eine Menge über die eigenen
Begabungen und Interessen aussagen.
Häufig erleben Eltern die Phase der Berufsorientierung in der
Erziehung als besonderes Spannungsfeld. Die Pathfinder-Beratung ist für Eltern und Jugendliche ein neutraler Ansprechpartner, der Emotionen aus der Diskussion nimmt und einen
positiven und selbstbestimmten Umgang mit der Berufswahl
fördert. Durch vier Phasen werden die Jugendlichen begleitet.
Das 4-Phasen-Modell
Phase 1
In der ersten Phase erhalten die Schüler ein Start-Paket, u. a.
mit Tests und Fragebögen zur Selbstreflexion. Es dient zur
Einstimmung und Vorbereitung auf die zweite Phase, dem
„Pathfinder-Tag“.
Phase 2
Hier werden mit speziell entwickelten Übungen eigene Stärken und Schwächen, Neigungen, individuelle Werte, Ziele und
wichtige Umfeldfaktoren für die Berufswahl herausgefunden. Die Ergebnisse der Tests aus der Vorbereitung werden
ausgewertet und zu passenden Berufsbildern verdichtet. Im
Anschluss entwickeln die Berater mit dem Schüler die nächsten Schritte.
Phase 3
In der nun folgenden dritten Phase geht es um die Recherche
ausgewählter passender Berufsideen. Hier unterstützen die
Berater die Recherche und reflektieren die hinzugewonnenen
Informationen mit dem
Jugendlichen.
Dabei sind klare
Fahrpläne und
verbindliche
Absprachen mit
den Jugendlichen für die
jeweils nächsten
Schritte wichtig.
Phase 4
Die vierte Phase schließt die Beratung ab: In einem gemeinsamen Gespräch zwischen Eltern, Jugendlichen und Berater
werden die Ergebnisse aus Sicht des Jugendlichen darstellt
und wenn nötig weitere Schritte festgelegt.
Und dabei haben gerade die Eltern aus Sicht der PathfinderExperten eine wichtige und unterstützende Rolle in diesem
Lebens- und Lernabschnitt ihrer Kinder.
Die Tatsache, dass auf der einen Seite Eltern immer noch
überdurchschnittlich häufig als Informationsquelle von
den Schülern genutzt werden, diese Informationen auf der
anderen Seite
allerdings genauso häufig als
wenig hilfreich
von denselben
Auf der Berufsbildungsmesse
Jugendlichen
gibt Pathfinder Consulting
bewertet werden,
GbR erste Tipps und Tricks zur
zeigt, dass die
Unterstützung der Eltern in der
AuseinanderBerufsorientierungsphase ihrer
setzung mit der
Kinder.
elterlichen Rolle
Titel des Workshops: „Wie kann
bedeutsam ist.
ich mein Kind in der Berufsorientierungsphase unterstützen?“
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!
14
SOMMERAKADEMIE 2012
6. bis 10. August 2012 – Fit für den Beruf?
Kompetenzen erkennen – Ziele erreichen
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Liebieghaus Skulpturensammlung und
Städel Museum sind im
August 2012 bereits zum
sechsten Mal die attraktiven Schauplätze eines
abwechslungsreichen
Trainingsprogramms für
junge Menschen zwischen
14 und 19 Jahren auf dem
Weg ins Berufsleben.
Künstlerische Gestaltungsprozesse und ein kreatives
Umfeld eröffnen neue
Perspektiven außerhalb
gewohnter Strukturen und erweitern in vielfacher Hinsicht
eingefahrene Sichtweisen und Handlungsmuster.
Gezielte Übungen zu Selbstpräsentation, Kommunikationsund Teamfähigkeit sowie zu Projekt- und Konfliktmanagement fördern das Erkennen eigener Potenziale und vermitteln
wichtige Grundlagen für das Bewerbungsgespräch und den
Berufseinstieg.
Über 600 Teilnehmer nahmen in den letzten fünf Jahren an
der intensiven Fortbildungswoche teil.
Zahlreiche prominente Persönlichkeiten wie der Regierungssprecher Steffen Seibert, die Journalistin und Fernsehmoderatorin Marietta Slomka, Fußballweltmeisterin und Präsidentin
des Organisationskomitees für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Steffi Jones und Sternekoch Mario Lohninger
unterstützten bisher das Projekt.
Die Teilnahme an der Sommerakademie bietet jungen Menschen eine zusätzliche Unterstützung in der schwierigen
Phase der Berufsorientierung.
Die Frage nach der Zukunft und dem beruflichen Werdegang
wird auf einem zunehmend differenzierten Arbeitsmarkt mit
stetig steigenden Anforderungen an Bewerber und Berufseinsteiger immer komplexer.
Ein frühzeitiges Erkennen eigener Interessen und persönlicher Ressourcen erleichtert die Entscheidung für einen Beruf
bzw. für eine Ausbildung oder ein Studium, kann aber in den
Jahren der schulischen Ausbildung gerade bei verkürzter
Schulzeit nur unzureichend gefördert und entwickelt werden.
Seine Stärken zu entdecken, aber sich auch mit möglichen
Schwächen zu konfrontieren, fällt in dieser Phase der Berufsfindung nicht leicht.
Das Museum bietet hier einen Perspektivenwechsel und
eröffnet andere Lernsituationen, die weit über herkömmliche
Bewerbungstrainings und übliche Verfahren der Kompetenzanalyse hinausgehen.
In zahlreichen praxisorientierten Veranstaltungen werden Jugendliche aufgefordert, sich mit der eigenen Persönlichkeitsstruktur zu beschäftigen und eigene Potenziale zu erkennen.
Die Auseinandersetzung mit Kunst und künstlerischen Strategien bietet die Möglichkeit, jenseits vom Druck der Schul- und
Arbeitswelt eingefahrene Sichtweisen in Frage zu stellen und
Handlungsspielräume zu erweitern.
Hier liegt das Potenzial der Sommerakademie. In dem
einwöchigen
Programm haben
die Jugendlichen
in vielfältigen
Modulen die
Alter: 14 bis 19 Jahre
Gelegenheit,
Termin: 6. bis 10. August 2012
Kompetenzen zu
Kosten: 95 Euro
trainieren und in
Tel.: 069 605098-200
Praxismodulen
info@staedelmuseum.de
umzusetzen.
Fotos und Videos zu vergangenen Sommerakademien sowie
weitere Infos unter
www.schirn.de,
www.liebieghaus.de,
www.staedelmuseum.de
15
Berufsakademie Rhein-Main
Dual studieren – international und praxisorientiert
Vor kurzem ist die BA in ihr neues Gebäude umgezogen. Auf
einem ca. 7.000 qm großen Grundstück in der Straße „Am
Schwimmbad 3”, nicht weit vom ehemaligen Standort entfernt, hat die BA Rhein-Main ihren neuen Campus errichtet.
Das bestens ausgestattete, hochmoderne Gebäude ist für ca.
400 Studierende konzipiert und ist bei Bedarf erweiterbar.
Ein duales Studium an der BA Rhein-Main bietet beste Karrierechancen und macht die Studierenden fit für Theorie und
Praxis. Freie Studienplätze finden Sie auf der Website
www.ba-rm.de.
Die staatlich anerkannte Berufsakademie Rhein-Main
hat ihren Sitz in Rödermark – im Herzen des Rhein-Main
Gebietes. Die günstige Lage zwischen Frankfurt und Darmstadt ermöglicht eine sehr gute Erreichbarkeit.
Eine moderne Ausstattung, ein praxisorientiertes Studienangebot und eine persönliche Studienatmosphäre zeichnen die Akademie aus.
Auch dank der mehr als 100 Partnerunternehmen hat sich
die BA Rhein-Main zur größten eigenständigen Berufsakademie in Hessen entwickelt. Dafür sind nicht zuletzt
die Individualität und Flexibilität sowie die ausgeprägte
Kundenorientierung an der BA verantwortlich.
Mit einer hohen Erfolgs- und Übernahmequote ist das
duale Studium an der BA Rhein-Main der ideale Einstieg in
das Berufsleben.
Die BA Rhein-Main bietet die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Außenwirtschaft und Wirtschaftsinformatik an.
Zur Zeit sind ca. 300 Studierende immatrikuliert.
Studienbeginn ist jeweils im Oktober. Im zwei- oder dreimonatlichen Wechsel zwischen dem Campus der BA und einem
Partnerunternehmen erreichen die Studierenden in drei
Jahren ihren Bachelor-Abschluss.
Neben der Vermittlung von fachpraktischen und internationalen Studieninhalten gehört die Förderung von Methoden- und
Sozialkompetenz zur Philosophie der BA. Für die gesamte
Studienzeit zahlt das Partnerunternehmen eine monatliche
Vergütung und übernimmt oder beteiligt sich an den Studiengebühren.
Anzeige
16
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Erfolgsmodell für Abiturienten
Lehre und Studium an der Hessischen BA
Sich im Beruf weit
nach vorne zu
arbeiten, Karriere
zu machen – dieses
Ziel haben viele
junge Leute.
Mit der Kombination eines Studiums
an der Hessischen
Berufsakademie
(BA) und einer Ausbildung im Betrieb kann dieses Ziel erreicht werden.
Und daher entscheiden sich auch immer mehr Abiturienten
für diese Variante.
Die Verbindung von Theorie und Praxis führt in drei Jahren
zu anerkannten Bachelor-Abschlüssen.
Innerhalb von nur drei Jahren erwerben die Studierenden
somit eine dreifache Qualifikation: Sie erhalten einen IHK-Abschluss nach Beendigung ihrer Ausbildung, sie bekommen im
Blockstudium ihr wissenschaftliches Rüstzeug und sie haben
bereits einen entscheidenden Schritt in die berufliche Praxis
getan.
Das ausbildungsbegleitende BA-Studium ist komplett auf die
Bedürfnisse der Auszubildenden zugeschnitten. Berufspraktische und theoretische Phasen wechseln sich ab.
Vorteil für die Studierenden: Zeitgleich zum Studium sammeln sie wertvolle Berufsjahre und sie verdienen Geld.
Außerdem werden die Absolventen der BA zum Großteil von
den Ausbildungsbetrieben übernommen. Immerhin haben
diese drei Jahre lang in den Auszubildenden investiert, sei es
in die Ausbildungsvergütung, betriebseigenes Know-how oder
Schulungen.
„Die Hessische BA hat sich als verlässlicher Partner der Wirtschaft etabliert“, so Dr. Harald Beschorner aus der Geschäftsleitung. „Seit über 20 Jahren entwickelt sie Führungskräfte
und bereitet sie mit ihrem dualen Studium auf eine erfolgreiche Karriere vor. Dieses Angebot findet in Wirtschaft,
Verwaltung und Wissenschaft breite Zustimmung.“
BA-Studenten stehen sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in Konzernen hoch im Kurs, weil die Mischung
aus beruflicher Praxis und theoretischem Studium auch für
die Wirtschaft stimmt.
Das BA-Modell ist unkompliziert und erfolgsorientiert.
„Über 90 Prozent der Studierenden schließen das Studium
insgesamt überdurchschnittlich gut ab“, so Dr. Beschorner.
„Den Absolventen gelingt schon relativ früh der Einstieg in
den jeweiligen Beruf. Und vor einem Praxisschock nach dem
Studium bleiben die jungen Leute auch verschont.“
B. A. – Business Administration
Mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Business Administration qualifizieren sich die Studierenden für Managementaufgaben in sämtlichen Unternehmensbereichen wie beispielsweise
Marketing, Controlling, Beschaffung und Fertigung.
Der Studiengang Business Administration dauert sechs Semester.
B. A. – Wirtschaftsinformatik
Auch der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist auf sechs
Semester konzipiert und endet mit dem Abschluss Bachelor of
Arts (Wirtschaftsinformatik).
B. A. – Business
Administration –
Fachrichtung
Handel
Der Studiengang
Business Administration – Fachrichtung Handel
richtet sich in
erster Linie an
Nachwuchskräfte,
die sich für eine
Führungsposition
in einem Handelsunternehmen
qualifizieren
möchten.
An der Hessischen BA in Frankfurt können Abiturienten parallel zu ihrer Ausbildung die Abschlüsse B. A. in Business Administration, Business Administration – Handel und – Wirtschaftsinformatik erlangen. In
Offenbach bietet die Hessische
BA außerdem noch berufs- und
ausbildungsbegleitende Ingenieur-Studiengänge an.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
17
IB-GiS
Medizinische Akademie Aschaffenburg
Die Medizinische Akademie Aschaffenburg bietet seit dem
Jahr 2002 die Ausbildungsgänge Podologie, Logopädie
und Ergotherapie als Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
an.
Ziel ist es, in Kooperation mit Kliniken, Praxen und anderen
Einrichtungen die Teilnehmer theoretisch und praktisch auf
das entsprechende Berufsbild vorzubereiten.
Parallel hierzu haben die Teilnehmer die Möglichkeit, am
Standort ein berufs- oder ausbildungsbegleitendes Studienangebot wahrzunehmen, um den akademischen Grad Bachelor
of Arts in Gesundheitswissenschaften zu erwerben.
Das Angebot der Medizinischen Akademie Aschaffenburg:
• Vollzeitunterricht (Mo. bis Fr.) im interdisziplinären Team
• neue Schulungs- und Behandlungsräume
• sehr gute Verkehrsanbindung (der Bahnhof befindet sich
in ca. 800 Metern Entfernung)
• Ferienzeiten des Bundeslandes Bayern
• optimale Finanzierungsmöglichkeiten durch den
Träger
IB - GiS
Herr Nowak
Erlenmeyerstr. 6,
63741 Aschaffenburg
Tel.: 06021 582801
info-aschaffenburg@
ib-med-akademie.de
www.med-akademie.de
Anzeige
18
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Persönlich und praxisnah
Gute Zukunftsperspektiven für Absolventen der
privaten Hochschule Fresenius
Bei der Auswahl des Studiums
oder der Ausbildung spielen
individuell unterschiedliche
Faktoren eine Rolle.
Besonders wichtig sind die
Chancen im Arbeitsmarkt nach
dem erfolgreichen Abschluss.
Die private Hochschule Fresenius
sieht daher im Angebot und der
Entwicklung von zukunftsfähigen
Studien- und Ausbildungsprogrammen ihre Kernaufgaben.
Im Fachbereich Gesundheit werden die Schüler der Physiound Ergotherapie und Logopädie in eigenen Praxisräumen
ausgebildet und profitieren von Kooperationspraxen und
-krankenhäusern, in denen Praktika absolviert werden.
Die staatlich anerkannte Fachhochschule mit Stammsitz in
Idstein und Standorten in Köln,
Hamburg, München und Frankfurt kennt die Anforderungen:
Fundiertes und praxisnahes Wissen ist gefragt, vielfach kombiniert
mit internationaler Erfahrung.
Auch die akademisch ausgebildeten Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Osteopathen sammeln praktische Erfahrung für die Berufsausübung.
In den drei Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit
sowie Wirtschaft & Medien werden Studiengänge angeboten,
die einen hohen Praxisanteil im Lehrplan aufweisen und die
Möglichkeit vorsehen, Praktika oder Semester im Ausland zu
verbringen.
Die Studierenden und Schüler lernen in persönlicher Lernatmosphäre in kleinen Gruppen, damit auf die individuellen
Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen werden kann.
Ergebnis: Die Absolventen der privaten Hochschule sind
gefragt.
Im Ausbildungsbereich verfügen die Berufsfachschulen der
Hochschule Fresenius über eigene Labore für die angehenden
Biologisch-, Chemisch- oder Pharmazeutisch-Technischen
Assistenten und über hervorragende Netzwerke zu Unternehmen aus der Branche.
Im Studienbereich wird neben den wissenschaftlichen
Schwerpunkten ebenfalls viel Praxis vermittelt.
Der Fachbereich Chemie & Biologie mit seinen Studiengängen Internationaler Bachelor Angewandte Chemie oder dem
Bachelor Wirtschaftschemie wäre ohne praktische Module in
den Laboren nicht denkbar.
Selbst im Fachbereich Wirtschaft & Medien, in dem viel Theorie vermittelt werden muss, spielen Fallstudien und Praxisprojekte eine große Rolle: So lernen Studenten des Medien- und
Kommunikationsmanagements neben den kaufmännischen
Kenntnissen beispielsweise den praktischen Umgang mit
einer Kamera beim Dreh eines Imagefilms.
Die weiteren Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft,
Wirtschaftspsychologie,
Wirtschaftsrecht,
Logistik und
Handel sowie
Gesundheitsökonomie entOb man sich für Studium oder
halten ebenfalls
Ausbildung an der Hochschule
Praxisprojekte.
Fresenius entscheidet: Die Möglichkeit, sich bis hin zum Master
weiterzuqualifizieren, besteht in
Idstein in jedem Fachbereich.
19
Mitmachen und gewinnen!
Profession-Contest bei Facebook
Mach‘ mit bei unserem großen Profession Contest! Wer
wird der perfekte Spezialist?
Am 21. Juni startet in Frankfurt wieder die Berufsbildungsmesse Rhein-Main – hier kannst Du Dich bei Azubis und
Personalverantwortlichen informieren und beraten lassen, wie
Du zu Deinem Traumberuf kommst.
Was willst Du werden? Koch oder Make up-Artist? Schuhmacher oder Bankkaufmann? Auf jeden Fall ist für jeden etwas
dabei!
Und wir suchen DICH! Poste Dein überzeugendstes Foto auf
Facebook, wie Du in Deinem Traumberuf aussiehst.
Die drei besten Fotos
gewinnen je ein professionelles Shooting für
Bewerbungsfotos. Damit
Dein Karrierestart optimal
gelingt!
Als Gärtnerin oder Bürokaufmann, als Friseur
oder Erzieherin – wir sind
gespannt auf Deinen Traum
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Ausbildung bei Imtech
Bewirb dich jetzt
für folgende Ausbildungsberufe:
Nutze die vielfältigen Berufschancen bei Imtech.
Seine Zukunft selbst gestalten zu können, ist eine große Chance –
vor allem, wenn einem tolle Alternativen zur Wahl stehen.
Imtech ist führend in der Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland. 5.800 Mitarbeiter an über 60 Standorten im Bundesgebiet
realisieren Zukunftsprojekte, welche die Energieeffizienz, Sicherheit
und Funktionalität von Gebäuden und Anlagen steigern.
Klingt vielleicht kompliziert, aber bietet dir die einmalige Möglichkeit einer Ausbildung, bei der du die Technik von Schiffen und
Fußballstadien, von Automobilfertigungen und Flughäfen oder von
Bürohochhäusern und Messezentren aktiv mitgestaltest.
Motivation pur!
Wir möchten dich motivieren, Tag für Tag tolle Leistungen, nämlich
»best in energy performance«, zu bringen. Denn als Auszubildender/
Mitarbeiter bist du die Zukunft des Unternehmens. Darum bieten
wir dir beste Chancen und Perspektiven. Sei dabei, wenn es um
deinen und unseren Erfolg geht.
JAnlagenmechaniker (m/w)
Einsatzgebiet Anlagenbau
JElektroniker (m/w)
Energie-/Gebäudetechnik
JTechnischer Systemplaner (m/w)
Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
JIndustriekaufmann (m/w)
JMechatroniker (m/w) Kältetechnik
Darüber hinaus bieten wir dir die Möglichkeit eines berufsbegleitenden
Studiums im technischen Bereich.
Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung und den Voraussetzungen
findest du unter w w w.imtech.de / Karriere /Ausbildung
Wir freuen uns auf deine Bewerbung.
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG | Hauptniederlassung Frankfurt am Main
Personalabteilung | Frau Kerstin Schilling
De-Saint-Exupéry-Straße 10 | 60549 Frankfurt am Main
stellenangebote @ imtech.de | www.imtech.de
20
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Erfolgreiche Startbedingungen
Berufliche Orientierung, Vorbereitung und Ausbildung von Menschen mit besonderem Förderbedarf
Den Traumjob zu
finden ist nicht leicht
– das merken Jugendliche spätestens dann,
wenn sie sich gegen
Ende ihrer Schulzeit
auf Ausbildungsplatzsuche begeben. Und
die Chancen für einen
erfolgreichen Einstieg
ins Berufsleben sind
nicht für alle gleich
verteilt. Was tun junge
Menschen, die auf Grund einer Behinderung, Autismus,
ADHS oder aufgrund einer sozialen Benachteiligung häufig
kaum eine Chance haben, überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden? Für sie kommt
vielleicht eine Ausbildung im Berufsbildungswerk Südhessen (bbw), nahe Frankfurt, in Frage. Hier werden seit fast
30 Jahren junge Menschen mit besonderem Förderbedarf
ausgebildet.
Im bbw Südhessen können die Jugendlichen aus über 30 verschiedenen Berufen wählen, je nachdem, wofür sie sich eignen
und was ihnen Spaß machen würde. Vom Garten- und Landschaftsbau über Modenäherei und Gastronomie bis hin zum
kaufmännischen Bereich. Wenn sie noch gar nicht wissen,
wohin die berufliche Reise überhaupt gehen soll, bietet das
bbw eine Reihe von Orientierungs- und Vorbereitungsmaßnahmen an. Hier können sie herausfinden, welcher Beruf zu
ihnen passt oder sie werden darauf vorbereitet, den Übergang
von der Schule in die Ausbildung zu schaffen. Am Ende der
Ausbildung erfolgt die Prüfung vor der IHK, der Handwerkskammer oder der zuständigen Innung, genau wie bei einer
betrieblichen Ausbildung auch.
Praxisorientierung wird im bbw Südhessen groß geschrieben.
So hat das bbw neben Praktikumsmöglichkeiten in externen
Wirtschaftsunternehmen verschiedene eigene Betriebe für
die Ausbildung geschaffen. Hier erwerben die Jugendlichen
unter realistischen Arbeitsbedingungen und im direkten
Kundenkontakt die notwendigen Qualifikationen, die sie
für den Einstieg ins Berufsleben brauchen. Dabei geht es vor
allem darum, sie für den Arbeitsmarkt fit zu machen und ihre
Beschäftigungsfähigkeit zu stärken.
Durch gezielten Stütz- und Förderunterricht, aber auch ein
umfassendes Beratungsangebot von Pädagogen, Psychologen
und medizinischen Fachkräften schaffen die allermeisten
Auszubildenden des bbw ihre Prüfungen. Rund zwei Drittel
der Auszubildenden lebt im Wohndorf auf dem Gelände des
bbw oder in nahegelegenen Außenwohngruppen. Sie regeln
gemeinsam ihren Alltag und werden von Erziehern betreut.
Nach Feierabend steht ihnen ein umfangreiches Freizeitangebot zur Verfügung. Das gemeinschaftliche Leben im
Wohndorf und in der Freizeit spielt eine zentrale Rolle beim
ganzheitlichen Bildungsansatz des bbw. Am Ende der Ausbildung bestehen die Jugendlichen nicht nur mehrheitlich ihre
Prüfungen, sondern sie sind auch optimal auf ein selbstständiges Leben vorbereitet.
Das bbw Südhessen unterstützt seine Auszubildenden aktiv
und erfolgreich bei der Arbeitssuche. Sie erhalten Bewerbungstrainings, Unterstützung bei der Erstellung ihrer Unterlagen und Hilfe bei der Recherche nach passenden Stellen.
Auch zu Beginn der Arbeitstätigkeit werden die Fachkräfte
und die Betriebe noch vom bbw betreut. So schaffen die Auszubildenden den Sprung in die Arbeitswelt und können dort
unter Beweis stellen, was sie gelernt haben.
Nicht jeder kann im bbw eine Ausbildung machen. Voraussetzung ist die
Zustimmung
eines Kostenträgers, beispielsweise der Agentur
für Arbeit, des
Jugendamtes
Weitere Informationen:
oder des RentenBerufsbildungswerk Südhessen
versicherungsträgGmbH
gers. Interessierte
Am Heroldsrain 1
müssen frühzei61184 Karben
tig Kontakt mit
Tel.: 06039 482-102
der für sie zuinfo@bbw-suedhessen.de
ständigen Stelle
www.bbw-suedhessen.de
aufnehmen und
klären, ob für sie
eine Ausbildung
im bbw in Frage
kommt.
Kontakt und
21
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Der IB hilft weiter
Betreuen, bilden, Brücken bauen – der Internationale Bund ist auch als Ausbildungsbetrieb tätig
Der Internationale Bund (IB) ist einer der großen Anbieter
der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland.
Mehr als 12.000 Mitarbeiter unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 Jugendliche
und Erwachsene. Sie helfen bei der persönlichen und beruflichen Lebensplanung mit zahlreichen Dienstleistungen
und Serviceangeboten. Parteipolitisch und konfessionell
unabhängig hat der IB sich das Ziel gesetzt, Menschen zu
helfen, sich in Freiheit zu entfalten, ihr Leben selbst zu gestalten, sich in die Gesellschaft einzugliedern, persönliche
Verantwortung zu übernehmen und die gesellschaftliche
Entwicklung tätig mitzugestalten, Bereitschaft zu wecken
zu sozialem Dienst am Einzelnen und für die Gesellschaft
und internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu
fördern und zu verwirklichen.
Wenn es um Menschen in Not geht, wenn soziale Betreuung
gebraucht wird, wenn moderne Weiterbildung und berufliche
Qualifikation vermittelt werden sollen oder das fachkundige
Management sozialer Dienste gefragt ist, hilft der IB weiter.
Der IB bildet aus in den Berufen Verkäufer, Fahrradmonteur,
Maler, Restaurantfachmann, Fachkraft im Gastgewerbe und
Koch. Alle Berufe werden vor der HWK, bzw. der IHK geprüft.
Die Ausbildungen dauern 24 bis 36 Monate, eine Verkürzung
ist unter Umständen möglich, wenn beispielsweise Einstiegsqualifizierungen (EQ), passende Schul- oder Fachschulabschlüsse, Teilqualifikationen oder Berufsvorbereitende
Bildungsmaßnahmen angerechnet werden können.
Während ihrer Ausbildung sind die Azubis in der Werkstatt,
direkt beim Kunden oder auch im Freien tätig. Sie arbeiten
sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung und Modernisierung von Wohnungen und Gebäuden mit.
Ganz wichtig: Für eine Ausbildung beim IB kann sich nur
bewerben, wer zur Gruppe der förderbedürftigen Auszubildenden gehört – weitere Informationen darüber erteilen die
Jobcenter und Agenturen für Arbeit. Wenn es dann an die
Bewerbung geht – was das ganze Jahr über möglich ist, im
Vergabeverfahren sogar nach Beginn des Ausbildungsjahres –,
wird auf die Noten in Mathematik, Werken und Chemie geschaut. Direkt übernehmen kann der IB niemanden, da er nur
für die Ausbildung selbst zuständig ist. Aber der IB vermittelt
seine Auszubildenden an Partnerbetriebe, sodass ein direkter
Anschluss an die Ausbildung möglich ist. Interessant wird der
IB als Ausbilder auch dadurch, dass er während der Ausbildung eine Vielzahl an Seminaren und Schulungen durchführt.
Zusätzlich existieren Förderunterricht und die Begleitung
durch erfahrene Sozialpädagogen. Die Ausbildung an sich findet im Bildungszentrum statt, wobei praktische Inhalte auch
in externen Praktika vermittelt werden. Es gibt qualifizierten
Stützunterricht durch hauseigene Lehrer und Begleitung der
Auszubildenden durch Sozialpädagogen.
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Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Altenpflegehelfer/-in
Altenpflegehelfer/-innen unterstützen Altenpfleger/-innen
bei allen Tätigkeiten rund um die Betreuung und Pflege älterer
Menschen.
Altenpflegehelfer/-innen arbeiten hauptsächlich in geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von
Krankenhäusern und in Pflege- und Rehabilitationskliniken.
Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten sich in Altenwohn- und -pflegeheimen, in Wohnheimen für Menschen mit
Behinderung, in Seniorenberatungsstellen und im ambulanten Dienst, z. B. bei paritätischen Verbänden mit angeschlossenem Pflegedienst. Darüber hinaus sind ihre Dienste
auch in privaten Haushalten, z. B. bei der Betreuung von
Seniorenwohngemeinschaften oder pflegebedürftigen Familienangehörigen, gefragt.
Die Ausbildung in der Altenpflegehilfe und Krankenpflegehilfe
ist durch Gesetze und Verordnungen der Länder geregelt. Je
nach Bundesland kann ein Anspruch auf Ausbildungsvergütung in unterschiedlicher Höhe bestehen.
Altenpfleger/-in
Altenpfleger/-innen betreuen und pflegen hilfsbedürftige
ältere Menschen. Sie unterstützen diese bei der Alltagsbewältigung, beraten sie, motivieren sie zu sinnvoller Beschäftigung
und Freizeitgestaltung und nehmen pflegerisch-medizinische
Aufgaben wahr.
Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt. Werden sie an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an
Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, ausgebildet,
erhalten sie folgende Entgelte: 1. Ausbildungsjahr: € 826,
2. Ausbildungsjahr: € 887, 3. Ausbildungsjahr: € 988.
Anästhesietechnische/-r Assistent/-in
Anästhesietechnische Assistenten und Assistentinnen wirken
bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge von Narkosen mit.
Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt. Werden sie an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an
Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, ausgebildet,
erhalten sie folgende Entgelte: 1. Ausbildungsjahr: € 826,
2. Ausbildungsjahr: € 887, 3. Ausbildungsjahr: € 988.
Erzieher/-in
Erzieher/-innen betreuen und fördern Kinder und Jugendliche. Sie sind vor allem in der vorschulischen Erziehung, in der
Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Heimerziehung tätig.
Sie arbeiten hauptsächlich in Kinderbetreuungseinrichtungen,
z. B. in kommunalen und kirchlichen Kindergärten, Kinderkrippen, Schul- und Betriebskindergärten sowie Horten oder
Heimen für Kinder und Jugendliche. Erzieher betreuen und
fördern Kinder und Jugendliche. Sie sind vor allem in der
vorschulischen Erziehung, in der Kinder- und Jugendarbeit
sowie in der Heimerziehung tätig. Sie arbeiten hauptsächlich
in Kinderbetreuungseinrichtungen, z. B. in kommunalen und
kirchlichen Kindergärten, Kinderkrippen, Schul- und Betriebskindergärten sowie Horten oder Heimen für Kinder und
Jugendliche. Sie sind auch in Erziehungs- oder Jugendwohnheimen, Jugendzentren, Familien- oder Suchtberatungsstellen, Tagesstätten, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung oder in ambulanten sozialen Diensten tätig. Weitere
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Kinderkliniken, kirchlich-religiöse Einrichtungen der Kinderbetreuung, Grund- und
Sonderschulen oder Internate, Jugendorganisationen und
Interessenvertretungen sowie Erholungs- und Ferienheime.
Der Besuch von schulischen Einrichtungen der Aus- bzw.
Weiterbildung wird nicht vergütet. Der berufspraktische Teil
der Aus- bzw. Weiterbildung kann vergütet werden. Wird der
für die Aus- bzw. Weiterbildung erforderliche Praxisanteil
im Rahmen der beruflichen Tätigkeit absolviert, erhalten
die Teilnehmer eine dementsprechende Vergütung. Wird das
erforderliche Berufspraktikum in kommunalen Einrichtungen
oder in Einrichtungen von Trägern, die sich an deren tarifliche
Vereinbarungen anlehnen, abgeleistet, wird es mit einem
Praktikumsentgelt von € 1.283 im Monat vergütet.
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen betreuen und
versorgen kranke und pflegebedürftige Menschen, führen
ärztlich veranlasste Maßnahmen durch, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und dokumentieren Patientendaten.
Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt. Werden sie an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an
Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, ausgebildet,
erhalten sie folgende Entgelte: 1. Ausbildungsjahr: € 826,
2. Ausbildungsjahr: € 887, 3. Ausbildungsjahr: € 988.
23
Koch/Köchin
Köche und Köchinnen bereiten unterschiedliche Gerichte zu
und richten sie an. Sie organisieren die Arbeitsabläufe in der
Küche, stellen Speisepläne auf, kaufen Zutaten ein und lagern
sie fachgerecht.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u. a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages.
Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der
Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei
vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die folgenden
Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können
aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende
Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 417 bis € 542, 2. Ausbildungsjahr: € 502
bis € 619, 3. Ausbildungsjahr: € 577 bis € 697.
Medizinische/-r Fachangestellte/-r
Medizinische Fachangestellte assistieren Ärzten und Ärztinnen bei der Untersuchung, Behandlung, Betreuung und
Beratung von Patienten und führen organisatorische und
Verwaltungsarbeiten durch.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u. a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die
folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 561, 2. Ausbildungsjahr: € 602, 3. Ausbildungsjahr: € 646.
Operationstechnische/-r Assistent/-in (OTA)
Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen betreuen Patienten vor und nach Operationen, bereiten Operationseinheiten vor und assistieren bei Eingriffen.
Nach der Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft
erhalten die Schüler eine angemessene monatliche Vergütung.
Physiotherapeut/-in
Physiotherapeuten und -therapeutinnen behandeln vor
allem Menschen, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten
altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder
Behinderung eingeschränkt sind. Auch vorbeugende Therapiemaßnahmen führen sie durch.
Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.
Rettungsassistent/-in
Rettungsassistenten und -assistentinnen leisten Erste Hilfe
am Notfallort und führen lebensrettende Sofortmaßnahmen
durch. Zu ihren Aufgaben gehören außerdem Patiententransporte.
Der schulische Teil der Ausbildung wird nicht vergütet. Für
die staatliche Anerkennung als Rettungsassistent/-in muss im
Anschluss an die schulische Ausbildung ein einjähriges Berufspraktikum absolviert werden. Werden die angehenden Rettungsassistenten/
in Einrichtungen
des öffentlichen
Dienstes ausgebildet oder in Einrichtungen von
Trägern, die sich
Die hier genannten Informatian die tariflichen
onen stammen von der Website
Vereinbarungen
der Bundesagentur für Arbeit,
des öffentlichen
www.berufenet.arbeitsagentur.
Dienstes anlehde. Rechtliche Ansprüche können, erhalten sie
nen aus diesen Informationen
ein Praktikumnicht abgeleitet werden.
sentgelt von €
1.229 im Monat.
24
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
AGAPLESION-Werte verbinden
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN
bieten Ausbildungen im Gesundheitswesen
AGAPLESION ist ein
moderner Gesundheitskonzern, der aus einem
Verbund christlicher Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Ausbildungsstätten besteht.
Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN verbinden fortschrittliche Medizin und
exzellente Pflege mit
christlichen Werten – und
genau das macht den
Unterschied zu anderen
Gesundheitskonzernen
aus.
Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE
KLINIKEN mit ihren drei
Krankenhäusern AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS, AGAPLESION DIAKONISSEN KRANKENHAUS und
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bieten höchste
medizinische und pflegerische Kompetenz auf dem neuesten
wissenschaftlichen und technischen Stand.
Als evangelische Krankenhäuser mit langer Tradition wird
großer Wert auf eine liebevolle und persönliche Versorgung
und Pflege der Patienten gelegt.
Die AGAPLESION MARKUS DIAKONIE gGmbH, eine hundertprozentige Tochter der AGAPLESION FRANKFURTER
DIAKONIE KLINIKEN gGmbH, hat ihre spezifischen Kompetenzen in der ambulanten und stationären Pflege und Betreuung von Senioren zusammengefasst.
Das AGAPLESION OBERIN MARTHA KELLER HAUS, das
AGAPLESION Schwanthalter Carrée und das AGAPLESION
HAUS SAALBURG sind familiäre Einrichtungen, in denen
christliche Werte und moderne Pflege und Betreuung zusammen finden.
Naheliegend ist, dass AGAPLESION in den Berufen Gesundheits- und Krankenpfleger, Operationstechnischer Assistent
und Anästhesietechnischer Assistent sowie Altenpfleger
ausbildet. Hinzu kommen allerdings auch Ausbildungsplätze als Koch und im Bereich IT – denn auch diese Berufe werden in einem Krankenhaus oder Altenheim gebraucht.
Die Arbeit mit alten oder kranken Menschen ist eine sinnstiftende Tätigkeit. Bei einem der größten Gesundheitskonzerne
Deutschlands beschäftigt zu sein, zeichnet sich weiterhin
durch die Arbeit in interdisziplinären Teams sowie umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus.
Wer sich für einen der begehrten Ausbildungsplätze bewerben
möchte, sollte einen Realschulabschluss mit mindestens befriedigenden Leistungen erworben haben und zu Beginn der
Ausbildung mindestens 17 Jahre alt sein.
Außerdem muss aus einem ärztlichen Attest die gesundheitliche Eignung für den Beruf hervorgehen.
Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind erforderlich,
um Aufgaben im Rahmen der Patientendokumentation erledigen zu können, aber auch, um den fachspezifischen Unterricht
zu verstehen.
Ebenso spielt die Freude an naturwissenschaftlichen Fächern
wie Biologie, Chemie und Physik eine nicht unerhebliche
Rolle.
Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE
KLINIKEN
ermöglichen in
der Regel allen
Absolventen eine
anschließende
Übernahme in
einer der Einrichtungen.
Die Ausbildung beginnt jeweils
am 1. Oktober – feste Bewerbungsfristen gibt es nicht,
Bewerbungen werden das ganze
Jahr über angenommen.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
25
Rettungsassistenten
Der ASB als Wohlfahrtsverband sieht es als seine
Aufgabe an, Menschen zu helfen
Wir bieten jungen Menschen eine Ausbildung in sozialen
Berufen. In unserem Bildungszentrum in Wiesbaden bündeln sich die praktischen und theoretischen Erfahrungen
und wir bilden unser Fachpersonal in unterschiedlichen
Sparten selbst aus. So wirken wir dem drohenden Fachkräftemangel aktiv entgegen. Einer unserer Ausbildungszweige
ist die Ausbildung zum Rettungsassistenten.
Zu den wichtigsten Aufgaben des Rettungsassistenten gehören die Notfallrettung und die medizinische Versorgung im
Notfall. Sobald der Notruf bei der Rettungsleitstelle eingegangen ist, fahren Rettungssanitäter und Rettungsassistent
zum Einsatz und beginnen unmittelbar mit der Versorgung
der verunglückten Menschen. Ebenso führen Rettungsassistenten eigenverantwortlich Einsätze durch, bei denen bis
zum Eintreffen im Krankenhaus nicht die Anwesenheit eines
Arztes, aber eine qualifizierte Betreuung notwendig ist. Auch
der fachgerechte Krankentransport gehört zu den Aufgaben
eines Rettungsassistenten.
• Anerkennungsjahr
für Sozialassistenten/assistentinnen
• Bürokauffrau/-mann
• Praktika für
den Studiengang Sozialarbeit/SoziRettungsassistent beim Einsatz. Foto: ASB/F. Zanettini
alpädagogik
• Freiwilliges Soziales Jahr
• Bundesfreiwilligendienst
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Die zweijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten gliedert
sich in zwei Teile: Das erste Jahr besteht aus der Vermittlung
von Theorie an der staatlich anerkannten Rettungsassistentenschule im ASB Bildungszentrum in Wiesbaden und einem
Praktikum in verschiedenen Abteilungen einer Klinik. Den
zweiten Teil seiner Ausbildung verbringt der Schüler an einer
Lehrrettungswache. Dort vertieft er seine praktischen Kenntnisse und arbeitet aktiv im Schichtbetrieb mit. Oft winkt nach
der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung die Übernahme in
eine Festanstellung.
Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung sind mindestens ein Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene
Berufsausbildung, Bereitschaft im Schichtdienst zu arbeiten,
polizeiliches Führungszeugnis, amtlich beglaubigte Kopie des
Personalausweises oder Reisepasses, Mindestalter 18 Jahre,
gesundheitliche Eignung.
Der Beruf des Rettungsassistenten beim ASB bietet gute Beschäftigungs- und Zukunftschancen bei einer angemessenen
Bezahlung nach Tarifvertrag.
Weitere Angebote des ASB im Bereich Ausbildung:
• Berufliche Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in
• Berufliche Ausbildung zur Altenpflegehelferin/zum Altenpflegehelfer
• Anerkennungsjahr für Erzieher/-innen
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26
Physiotherapie
Mit Bewegung in die Zukunft
Die berufliche Zukunft für
Physiotherapeuten sieht
rosig aus, die Nachfrage
steigt stetig und damit die
Stellenangebote in der
Region.
Die staatlich anerkannte
Orbtalschule bietet seit
16 Jahren eine hochwertig
qualifizierte Berufsausbildung in Bad Orb an.
Voraussetzung für den Zugang sind gesundheitliche
Eignung und Realschulabschluss oder Abitur.
Vor Ausbildungsbeginn
kann ein Praktikum im
Krankenhaus oder einer Praxis für Physiotherapie die Entscheidung für die Berufswahl festigen.
Im theoretischen Unterricht werden den jährlich 25 Schülern
Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und
Psychologie vermittelt. Die praktischen Unterrichtsfächer innerhalb der Ausbildung sind stärker gewichtet und umfassen
Behandlungstechniken wie
• manuelle Therapie
• Massage
• Elektro- und Hydrotherapie.
Für die vielfältigen Krankheitsbilder werden Behandlungspläne vermittelt. Nach der Befunderhebung wird die Behandlung
individuell auf die Funktionsstörung des Patienten abgestimmt. Gruppentherapien in der Prävention und Rehabilitation runden das Behandlungsspektrum ab.
Die Orbtalschule bietet ihren Schülern besondere Exkursionen
an, wie therapeutisches Klettern und Reiten, Besuch einer
Unfallklinik und Behinderteneinrichtung. Dabei machen den
Schülern das Anleiten der krankengymnastischen Übungen
und das praktische Üben am Mitschüler am meisten Spaß.
Die integrierte praktische Ausbildung findet in den medizinischen Kooperationskliniken statt.
Die berufliche Tätigkeit erfordert ausgeprägte soziale Kompetenz im Umgang mit kranken Menschen. Neben Toleranz,
Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen sind gute sportliche
Kondition und Koordination sowie ein grundlegendes Interesse an der Medizin weitere wichtige Voraussetzungen.
Physiotherapeuten finden ein vielfältiges und anspruchsvolles
Betätigungsfeld in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen,
Fitnesscentern oder freien Praxen. Neben der Tätigkeit im Angestelltenverhältnis reizt viele, sich mit einer eigenen Praxis
selbstständig zu machen.
Die dreijährige Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung ab. Für die berufliche Weiterqualifizierung sind Fortbildungen wie Manuelle Therapie, Lymphdrainage, Hippotherapie oder Sportphysiotherapie sehr gefragt.
Die Orbtalschule ist eine Privatschule mit Qualitätssiegel, die
Förderung der Ausbildung ist über das Bundesausbildungsgesetz (BAföG) möglich. Sie zeichnet sich durch hohe Qualität in
der Ausbildung aus, was auch durch Lernkontrollen während
der Ausbildung sichergestellt wird.
Außerdem herrscht ein besonders freundlicher Umgang zwischen Lehrern und Schülern und die Orbtalschule weist eine
hohe Abschlussquote aus.
Wer sich für eine
Ausbildung interessiert, sollte
über gute Noten
in Sport und Biologie verfügen,
eine Bewerbung
ist ab ca. neun
Monaten vor
Ausbildungsbeginn sinnvoll.
Bewerbungen für den im
September 2012 beginnenden
Lehrgang sind bereits möglich.
Die Orbtalschule bietet einen
„Schnupper-Tag“ zum Kennenlernen an.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
27
Die Medizinische Fachangestellte
Freundlich, kompetent und verantwortungsbewusst
Wenn man eine Arztpraxis betritt, ist es in den seltensten
Fällen der Arzt, der einem zuerst über den Weg läuft. Stattdessen begegnet man üblicherweise einer freundlichen,
kompetenten Person, die neben organisatorischen Aufgaben auch diagnostische und therapeutische Maßnahmen
unter Anleitung und Aufsicht des Arztes durchführt: der
Medizinischen Fachangestellten. Erklärtes Ziel der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten ist daher das
Hinführen zu selbstständigem Denken und Handeln in Form
von Planung, Durchführung und Kontrolle der ihr zugewiesenen Aufgaben.
Auch 2012 wird die Landesärztekammer Hessen wieder bei
der Berufsbildungsmesse Rhein-Main über das Berufsbild
informieren.
Die dreijährige Ausbildungszeit zur Medizinischen Fachangestellten kann unter bestimmten Umständen um ein Jahr
verkürzt werden – bei erfolgreichem Besuch der zweijährigen
Berufsfachschule in der Berufsrichtung medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe, sowie der Fachoberschule Gesundheit Organisationsform A oder bei Vorliegen
einer abgeschlossenen fachspezifischen Vorbildung (z. B.
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Zahnmedizinische/-r
Fachangestellte/-r oder Tiermedizinische/-r Fachangestellte/-r).
Bei einer anderen Vorbildung, wie beispielsweise einer kaufmännischen Lehre, ist im Einzelfall eine Verkürzung um ein
halbes Jahr, bei Abitur um bis zu einem Jahr möglich.
Die Ausbildung findet abwechselnd am Ausbildungsort und in
der Berufsschule statt; in maximal zwölf Stunden Unterricht
pro Woche wird der Lehrstoff in fächerübergreifenden Lernfeldern vermittelt.
Wie in allen Berufen im Gesundheitswesen ist die Belastung
im tagtäglichen Arbeitsleben relativ hoch. Daher sind Flexibilität und Konfliktmanagement gefordert, um den Anforderungen seitens der Patienten, des Teams und des Chefs
gerecht zu werden.
Bewerbungsanforderungen
Um sich für diesen anspruchsvollen Beruf bewerben zu können, sollte man
• im Besitz eines qualifizierten Hauptschulabschlusses sein
• über gute Rechtschreib- und Rechenkenntnisse
• sowie über persönliches Engagement und Verantwortungsbewusstsein verfügen.
Interessenten, die sich am besten im
Herbst des Jahres vor Ausbildungsbeginn bewerben, sollten sich zudem
durch Verständnis für naturwissenschaftliche Vorgänge, Teamfähigkeit,
Freude am Umgang mit Menschen und
Konzentrationsfähigkeit auszeichnen.
Für die Bewerbung von Bedeutung
sind daher die Fächer Deutsch, Mathematik und Biologie.
Wer sich nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung
und Übernahme weiterqualifizieren möchte, hat die Möglichkeit, eine Aufstiegsfortbildung zum/zur Fachwirt/-in für
ambulante medizinische Versorgung zu absolvieren, die regelmäßig zur ersten Kraft in einer Praxis führt.
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28
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Altenpflege-Ausbildung kommit
Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für
Pflegeberufe
Die Würde des Menschen ist
unantastbar – eine Maxime,
vor der das Alter leider nicht
halt macht. Vielen Menschen
nimmt das Alter die Würde
– sie können sich nicht mehr
selbst versorgen, nicht alleine
Nahrung zu sich nehmen, sich
waschen oder ausgehen. Den
Menschen dennoch ein Leben
in größtmöglicher Würde zu
ermöglichen durch eine kompetente und aufmerksame Pflege, dafür sind Altenpfleger
und Altenpflegehelfer da. Ausgebildet werden sie z. B. bei
kommit, einer staatlich anerkannten Altenpflegeschule in
Frankfurt.
2008 gegründet ist kommit ein noch junges Unternehmen,
das sich aber durch sein Alleinstellungsmerkmal bereits
einen Namen gemacht hat: In unserer kulturell so vielfältigen
Gesellschaft gibt es auch immer mehr ältere Migranten, die
der Pflege bedürfen. Ebenso gibt es aber auch immer mehr
junge Menschen mit Migrationshintergrund, die diesen Beruf
ergreifen können und möchten. Das Stichwort: kultursensible
Altenpflege. Das Eingehen auf die ganz speziellen Werte und
Normen der jeweiligen Kultur machen die Pflege durch bei
kommit ausgebildete Altenpfleger zu einer wertvollen Dienstleistung für alte Menschen.
Ein Wert, den auch die Altenpflegeschüler ihrerseits schnell
kennenlernen, wenn sie merken, wie dankbar die Pflegebedürftigen ihnen für ihre Hilfe sind. Aufgrund der Vielzahl von
pflegebedürftigen Menschen sind die Berufsaussichten als
Altenpfleger extrem gut. Überall werden Fachkräfte dringend
benötigt, so auch in der Altenpflege.
Karl van Engelen, Geschäftsführer bei kommit, stellt die besondere Stärke der Schule heraus: „Wir tragen besonders der
Tatsache Rechnung, dass ca. 50 Prozent unserer Auszubildenden einen Migrationshintergrund haben. Das heißt im Einzelnen sprachbegleitende Hilfen, spezielle Literatur zur Fachsprache Pflege in der Altenpflege und die Berücksichtigung
der islamischen Feiertage.“ Darüber hinaus bietet kommit im
Rahmen der Ausbildung während der Theorieblöcke auf freiwilliger Basis Wiederholungs- und Vertiefungsunterricht an,
Ergänzungsunterricht zur Fachsprache Pflege und individuelle
Beratungen zur Lernstandsanalyse an. So kann jeder Schüler
selbst sicherstellen, dass er, auch was die Theorie angeht, optimal vorbereitet ist auf seinen späteren Berufsalltag.
Denn bereits heute treffen Altenpfleger auf Pflegebedürftige,
die medizinisch „aufgeklärter“ sind und Leistungen und Kosten hinterfragen. Dies bedeutet sowohl in der Aus- als auch in
der Weiterbildung, bei den Lernenden ein hohes Maß an kommunikativen Fähigkeiten zu entwickeln, damit Leistungen
für den Pflegebedürftigen verständlich und einsichtig werden
und er oder seine Bezugspersonen in Entscheidungsprozesse
integriert werden.
Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert drei Jahre. Bei kommit werden jedes Jahr 50 neue Auszubildende angenommen.
Wer sich für eine Ausbildung bei kommit interessiert, sollte
einen Real- oder Hauptschulabschluss (nach zehn Jahren)
nachweisen können, ebenso ein polizeiliches Führungszeugnis, um die unbedingte Zuverlässigkeit zu belegen; gute Noten
in den Fächern Deutsch, Biologie, Physik, Geschichte,
Ethik und Gesellschaftslehre erleichtern den Schülern die
Auseinandersetzung mit den Inhalten der Pflegeausbildung.
Darüber hinaus sind die Freude am Umgang mit Menschen,
die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung sowie die
Bereitschaft, im
Team zu arbeiten
wichtige Voraussetzungen.
Da schon in der
Ausbildung in
Schichtdienst
gearbeitet wird,
und später im
Berufsleben erst
recht, werden
auch eine gewisse
Flexibilität sowie
Zuverlässigkeit
und Pünktlichkeit
erwartet.
Der frühestmögliche sinnvolle
Bewerbungstermin ist für
Schulabsolventen nach dem
Halbjahreszeugnis im Februar
eines jeden Jahres. Bei kommit
kann man sich aber ganzjährig
bewerben.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
29
Persönlichkeiten gesucht!
Wir bieten Praktika und freuen uns auf Sie
Kinder auf ihrem Lebensweg zu begleiten, ihnen dabei
wichtige Kompetenzen zu vermitteln und sie so für eine globale, rasante und flexible Welt zu erziehen, ist verantwortungsvoll und spannend. Die Arbeit als Erzieher erfordert
eine anspruchsvolle, vielseitige und qualifizierte mehrjährige Ausbildung.
Der Trend der letzten Jahre bringt es glücklicherweise mit
sich, dass immer mehr Männer die Ausbildung zum Erzieher
abschließen. Das Berufsfeld des Erziehers bietet eine enorm
große Vielfalt an interessanten Einsatzmöglichkeiten. Erzieher begleiten und fördern im Rahmen ihrer Berufstätigkeit
Heranwachsende vom Säugling bis zum Auszubildenden meist
in sozialpädagogischen Einrichtungen auf ihrem Weg zum
Erwachsenwerden. Der Beruf ist absolut krisensicher und zukunftsfähig. Denn: Kinder wird es immer geben und ab 2013
hat jedes Kind ab einem Jahr einen gesetzlichen Anspruch auf
eine qualifizierte Tagesbetreuung. Die neuesten Forschungsergebnisse haben zum wiederholten Male unterstrichen, wie
bedeutsam der Stellenwert außerschulischer Bildung und
Erziehung ist.
Die Grundvoraussetzungen für den Beruf
• Lust und Spaß am professionellen Umgang mit Menschen
unterschiedlichen Alters
• Freude an der Kooperation mit Menschen verschiedener
Nationalitäten und aus unterschiedlichen Kulturkreisen
• Kreativität, Gestaltungskraft, Motivation
• Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit
• Kommunikations- und Teamfähigkeit
• Einfühlungsvermögen
Der Weg zur sozialpädagogischen Fachkraft beginnt nach
dem mittleren Abschluss (z. B. Realschule) an der Höheren
Berufsfachschule für Sozialassistenz, die in einem 2-jährigen Bildungsgang zum Berufsabschluss Staatlich geprüfter
Sozialassistent führt. Damit wird eine Voraussetzung für die
Aufnahme an einer Fachschule für Sozialpädagogik erworben.
Der Ausbildungsgang beträgt weitere 2 Jahre. Nach dieser
überwiegend schulischen Ausbildung mit fachtheoretischen,
-praktischen, medienpädagogischen und allgemeinbildenden
Inhalten und erfolgreichem Abschluss schließt sich das Berufspraktikum an. Bis auf einen Tag in der Woche, an dem die in
der Praxis gemachten Erfahrungen in der Fachschule reflektiert und theoretische Inhalte mit Hilfe der Praxiserfahrungen
vertieft werden,
beginnt nun die
verantwortungsvolle Arbeit mit
den Kindern
oder Jugendlichen und deren
Eltern bei Kita
Frankfurt. Egal,
in welcher Art
von Einrichtung Sie nach
der Ausbildung
arbeiten, in jedem Fall
• begleiten Sie die Kinder und/oder Jugendlichen in ihrer
Entwicklung zu einer selbstbewussten, selbstständigen
und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit, indem Sie
den Entwicklungsstand der Kinder feststellen und daran
anknüpfend den Kindern Angebote machen, die ihrem Interesse entsprechen und sie in ihrer kognitiven, kreativen,
sozialen Entwicklung stärken
• tragen Sie einen Großteil zu der außerschulischen Bildung
der Kinder/Jugendlichen bei
• entwickeln Sie mit ihnen Projekte z. B. im kreativen,
sportlichen oder Bildungsbereich und haben gemeinsam
Spaß an der
Umsetzung
• kooperieren Sie mit
den Eltern,
greifen deren
Wünsche
und Bedarfe
Nähere Infos zur Bewerbung
auf, führen
als Praktikantin oder Praktikant
Gespräche
finden Sie unter:
über die Entwww.kitafrankfurt.de
wicklung des
jeweiligen
Kindes und
beraten die
Eltern, wenn
diese es wünschen.
30
Berufeverzeichnis
Altenpflegehelfer/-in
Arbeiter-Samariter-Bund
Altenpflegeschule im Hufeland-Haus
kommit - Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe J
max.Q im bfw - Unternehmen für Bildung
Beamter/Beamtin - gehobener Dienst
Hauptzollamt Frankfurt/M. - Flughafen
Stadt Frankfurt am Main
Berufskraftfahrer/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Altenpfleger/-in
Arbeiter-Samariter-Bund
Altenpflegeschule im Hufeland-Haus
kommit - Internationales Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe J
max.Q im bfw - Unternehmen für Bildung
Beton- und Stahlbetonbauer/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Anlagenmechaniker/-in
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Biologielaborant/-in
Biotest AG
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Assistent/-in - Gesundheits- und Sozialwesen
Kita Frankfurt J
Brauer/-in und Mälzer/-in
RADEBERGER GRUPPE KG
Automobilkauffrau/-mann
Autohaus Luft GmbH
Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt u. Main-Taunus-Kreis
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Bürokauffrau/-mann
Bundeswehr - Karriereberatung J
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Deutsche Leasing AG J
Global Media Services GmbH J
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main J
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Sage Software GmbH
Bachelor of Arts
Agentur für Arbeit Frankfurt am Main J
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Biotest AG
Bundeswehr - Karriereberatung J
Continental Automotive GmbH
Continental Teves AG & Co. oHG
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Deutsche Leasing AG J
Evonik Industries AG
EWS LEIPZIG
Frankfurter Sparkasse
Helvetia Versicherungen
International School of Management
Kita Frankfurt J
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
Monier Braas GmbH
Nassauische Sparkasse
Outotec GmbH
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
Sparda-Bank Hessen eG
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Stadt Frankfurt am Main
Thomas Cook AG J
Unfallkasse Hessen J
VR-LEASING AG
Chemielaborant/-in
Chemetall GmbH
Evonik Industries AG
Ferro GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Chemikant/-in
Biotest AG
Evonik Industries AG
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Diplom-Bankbetriebswirt/-in
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Diplom-Rechtspfleger/-in
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Eisenbahner/-in im Betriebsdienst
Deutsche Bahn AG J
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Bachelor of Engineering
Bundeswehr - Karriereberatung J
Continental Automotive GmbH
Continental Teves AG & Co. oHG
Deutsche Bahn AG J
Evonik Industries AG
Outotec GmbH
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
Elektroniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Elektro Ehinger GmbH
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG J
Innung f. elektro- u. informationstechnische Handwerke Frankfurt
Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik
Evonik Industries AG
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Bachelor of Insurance and Finance
Allianz Deutschland AG J
Basler Versicherungen J
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Bundeswehr - Karriereberatung J
Biotest AG
Evonik Industries AG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Syna GmbH
Bachelor of Science
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Bundeswehr - Karriereberatung J
DekaBank
Deutsche Bahn AG J
Evonik Industries AG
Helvetia Versicherungen
Landesbank Hessen-Thüringen
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Thomas Cook AG J
VR-LEASING AG
Elektroniker/-in für Gebäude und Infrastruktursysteme
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Bundeswehr - Karriereberatung J
Bankbetriebswirt/-in
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Elektroniker/-in für luftfahrttechnische Systeme
Bundeswehr - Karriereberatung J
Bankfachwirt/-in
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Erzieher/-in
Kita Frankfurt J
Bankkauffrau/-mann
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Frankfurter Sparkasse
FRANKFURTER VOLKSBANK EG
Landesbank Hessen-Thüringen
Nassauische Sparkasse
Sparda-Bank Hessen eG
Sparkasse Langen-Seligenstadt
TaunusSparkasse
Europasekretär/-in
Fremdspracheninstitut für Industrie und Wirtschaft
Firmenverzeichnis ab Seite 53
Fachangestellte/-r für Arbeitsförderung
Agentur für Arbeit Frankfurt am Main J
Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
Stadt Frankfurt am Main
•
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31
Berufeverzeichnis
Fachinformatiker/-in
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Arbor-Link GmbH
Basler Versicherungen J
Bundeswehr - Karriereberatung J
Continental Automotive GmbH
Deutsche Bahn AG J
Deutsche Telekom AG
DG VERLAG
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
Frankfurter Societät GmbH
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Landesbank Hessen-Thüringen
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
Sage Software GmbH
Stadt Frankfurt am Main
Syna GmbH
Thomas Cook AG J
Hotelfachfrau/-mann
ACCOR HOSPITALITY GERMANY GMBH NOVOTEL FRANKFURT NIEDERRAD
Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Hotelkauffrau/-mann
Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Immobilienkauffrau/-mann
ABG FRANKFURT HOLDING GMBH Wohnungsbau- u. Beteil.ges.
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Nassauische Heimstätte GmbH
Industriekauffrau/-mann
Bundeswehr - Karriereberatung J
Chemetall GmbH
Continental Automotive GmbH
Deutsche Telekom AG
Evonik Industries AG
Ferro GmbH
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG J
Monier Braas GmbH
Nestle Deutschland AG J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
RADEBERGER GRUPPE KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Syna GmbH
Fachinformatiker/-in - Systemintegration
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Biotest AG
Deutsche Bahn AG J
Evonik Industries AG
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
VR-LEASING AG
Fachkraft für Abwassertechnik
Stadt Frankfurt am Main
Industriemechaniker/-in
Biotest AG
Bundeswehr - Karriereberatung J
Evonik Industries AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Fachkraft für Lagerlogistik
Bundeswehr - Karriereberatung J
DACHSER GmbH & Co. KG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
Informatikkauffrau/-mann
Bundeswehr - Karriereberatung J
DG VERLAG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Sage Software GmbH
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Global Media Services GmbH J
Fachlagerist/-in
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Informationselektroniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Innung f. elektro- u. informationstechnische Handwerke Frankfurt
Fachverkäufer/-in - Kraftfahrzeuge
Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt u. Main-Taunus-Kreis
Investmentfondskauffrau/-mann
DekaBank
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk
Metzgerei Zeiss GmbH
IT-System-Elektroniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Deutsche Telekom AG
Feinwerkmechaniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
IT-System-Kauffrau/-mann
Arbor-Link GmbH
Bundeswehr - Karriereberatung J
Deutsche Telekom AG
Fluggerätmechaniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Fluglotse/-lotsin
Bundeswehr - Karriereberatung J
Justizfachangestellte/-r
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Fotograf/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Justizfachwirt/-in
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Fremdsprachenkorrespondent/-in
Fremdspracheninstitut für Industrie und Wirtschaft
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Chemetall GmbH
Continental Teves AG & Co. oHG
DekaBank
Deutsche Beteiligungs AG Finanzdienstleistung
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Deutsche Telekom AG
Evonik Industries AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
Nassauische Heimstätte GmbH
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Sigma Studio K.-J. Schlotte
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Syna GmbH
VR-LEASING AG
Fußpfleger/-in
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Gärtner/-in
Stadt Frankfurt am Main
Gebäudereiniger/-in
Landesinnung Hessen Gebäudereiniger-Handwerk
Gestalter/-in für visuelles Marketing
E. Breuninger GmbH & Co. J
Landesinnung Hessen Gebäudereiniger-Handwerk
Handelsfachwirt/-in
KARSTADT Warenhaus GmbH
Hauswirtschafter/-in
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Firmenverzeichnis ab Seite 53
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Biotest AG
Stadt Frankfurt am Main
•
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32
Berufeverzeichnis
Kauffrau/-mann für Dialogmarketing
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
VR-LEASING AG
Mechatroniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Continental Teves AG & Co. oHG
Evonik Industries AG
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung
DACHSER GmbH & Co. KG
Hapag-Lloyd AG
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Mechatroniker/-in für Kältetechnik
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Kauffrau/-mann für Verkehrsservice
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Mediengestalter/-in Digital und Print
DG VERLAG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
Kauffrau/-mann für Versicherungen und Finanzen
Allianz Deutschland AG J
Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. J
Basler Versicherungen J
DEVK Versicherungen
Ergo Versicherung AG
Helvetia Versicherungen
Medienkauffrau/-mann Digital und Print
Deutscher Fachverlag GmbH J
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
Frankfurter Societät GmbH
Medizinische/-r Fachangestellte/-r
Bundeswehr - Karriereberatung J
Landesärztekammer Hessen
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Stadt Frankfurt am Main
Kauffrau/-mann im Einzelhandel
Deutsche Telekom AG
E. Breuninger GmbH & Co. J
KARSTADT Warenhaus GmbH
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
Metallbauer/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Naildesigner/-in
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel
AxiCorp GmbH
DG VERLAG
Späth Knoll GmbH
Notarfachwirt/-in
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M.
Offizier (m/w)
Bundeswehr - Karriereberatung J
Koch/Köchin
ACCOR HOSPITALITY GERMANY GMBH NOVOTEL FRANKFURT NIEDERRAD
Bundeswehr - Karriereberatung J
Evonik Industries AG
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Pharmakant/-in
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Physiklaborant/-in
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Konstruktionsmechaniker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Stadt Frankfurt am Main
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Physiotherapeut/-in
ORBTALSCHULE Bad Orb GmbH
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Produktionsfachkraft Chemie
Ferro GmbH
Kosmetiker/-in
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/-r
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M.
Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
Autohaus Luft GmbH
Bundeswehr - Karriereberatung J
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH J
Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt u. Main-Taunus-Kreis
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Stadt Frankfurt am Main
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Rechtsanwaltsfachangestellte/-r
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M.
Rechtsfachwirt/-in
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M.
Restaurantfachfrau/-mann
Evonik Industries AG
Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Make-up Artist
Glamour Look Make-up & Beauty Academy
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Rohrleitungsbauer/-in
STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Maschinen- und Anlagenführer/-in
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Servicefachkraft für Dialogmarketing
Syna GmbH
Master of Arts
Bundeswehr - Karriereberatung J
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Soldat/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Sozialversicherungsfachangestellte/-r
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Master of Engineering
Bundeswehr - Karriereberatung J
Sportmasseur/-in
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Master of Science
Bundeswehr - Karriereberatung J
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Steuerfachangestellte/-r
Steuerberaterkammer Hessen Körperschaft des öff. Rechts
Maurer/-in
Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V., EBL Bildungszentrum
Steuerfachwirt/-in
Steuerberaterkammer Hessen Körperschaft des öff. Rechts
Mechaniker/-in für Karosserieinstandhaltungstechnik
Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt u. Main-Taunus-Kreis
Straßenbauer/-in
Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V., EBL Bildungszentrum
Systemelektroniker/-in
Innung f. elektro- u. informationstechnische Handwerke Frankfurt
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33
Berufeverzeichnis
Systeminformatiker/-in
Bundeswehr - Karriereberatung J
Technische/-r Systemplaner/-in
IMTECH Deutschland GmbH + Co.KG J
Tourismuskauffrau/-mann
Thomas Cook AG J
Tiefbaufacharbeiter/-in/Gleisbauer/-in
Deutsche Bahn AG J
Umschulung/Weiterbildung/Berufsinformationen
Arbeiter-Samariter-Bund
Berufsakademie Rhein-Main GmbH
Berufsbildungswerk Mosbach
Berufsbildungswerk Südhessen gGmbH
Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V., EBL Bildungszentrum
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. J
Bundeswehr - Karriereberatung J
DB Mobility Logistics AG
Deutsche Telekom AG
Deutsches Rotes Kreuz Volunta gGmbH
EWS LEIPZIG
Fremdspracheninstitut für Industrie und Wirtschaft
Glamour Look Make-up & Beauty Academy
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main J
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Landesärztekammer Hessen
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Städel Museum J
Techniker Krankenkasse J
Impressum
Unteroffizier (m/w)
Bundeswehr - Karriereberatung J
Initiatoren:
Wirtschaftsjunioren bei der
Industrie- und Handelskammer
Frankfurt am Main
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Tel.: 069 2197-1249
Veranstaltungskauffrau/-mann
Deutscher Fachverlag GmbH J
Global Media Services GmbH J
Verfahrensmechaniker/-in - Nichteisenmetallumformung
Evonik Industries AG
Verkäufer/-in
E. Breuninger GmbH & Co. J
Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau J
Juniorenkreis des Handwerks
bei der Handwerkskammer
Frankfurt-Rhein-Main
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069 97172-161
Wolfgang Gebhardt
ASU-Arbeisgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. Südhessen
Dr. Benno Wersborg • Tel.: 06196 59052-10
Verwaltungsfachangestellte/-r
Bundeswehr - Karriereberatung J
Stadt Frankfurt am Main
Werkfeuerwehrfrau/-mann
Evonik Industries AG
Wirtschaftsinformatiker/-in
DG VERLAG
Zerspanungsmechaniker/-in
Evonik Industries AG
PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Provadis - Partner für Bildung und Beratung GmbH J
Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH J
Verlag:
Sigma Studio K.-J. Schlotte
Untermainkai 83
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 242945-0
Fax: 069 242945-25
sigma@schlotte-partner.de
Redaktion:
Anna Scherbening,
May Schlotte, K.-J. Schlotte
Tel.: 069 242945-11
Fax: 069 242945-25
redaktion@abs24.de
Anzeigen:
Helmut Willand, May Schlotte
Tel.: 069 242945-27
Fax: 069 242945-25
anzeigen@abs24.de
Gestaltung:
15 Grad
Tel.: 030 616577-0
Fax: 030 616577-22
info@15grad.de
Bildnachweis Titelseite: Berufsbildungswerk Südhessen, Karben
Bezugsquellen: Der ABS ist erhältlich für die Bezirke Frankfurt mit Hochtaunusund Maintaunuskreis, Mainz • Wiesbaden, Darmstadt – Südhessen, sowie HanauGelnhausen-Schlüchtern • Offenbach in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Agenturen für
Arbeit. Kostenloser Download des ABS (als PDF): www.abs24.de/698.
Auflage: überregional über 100.000 Exemplare
Copyright: Artikel, die mit dem Namen oder den Initialen des Verfassers gekennzeichnet sind, stellen nicht zwingend die Meinung der Redaktion dar.
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur nach vorheriger Genehmigung der Redaktion. Auszugsweise Veröffentlichungen gegen Zusendung von drei Belegexemplaren möglich.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen.
Die Einsender von Beiträgen erklären sich mit der redaktionellen Bearbeitung
einverstanden.
Die ABS-Broschüre sowie die Internet-Version sind urheberrechtlich geschützt.
Zur besseren Lesbarkeit wird im Text durchgängig die männliche Form verwendet.
Die Angaben beziehen sich jedoch zugleich auf weibliche und männliche Personen.
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34
Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Bankkaufmann/-frau
Bankkaufleute sind in allen Geschäftsbereichen von Kreditinstituten tätig. Vor allem bearbeiten sie Aufträge und beraten
ihre Kunden über die gesamte Palette von Finanzprodukten
– von den verschiedenen Formen der Geldanlage über Kredite
bis hin zu Baufinanzierungen und Versicherungen.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 752 bis € 766, 2. Ausbildungsjahr: € 809
bis € 826, 3. Ausbildungsjahr: € 865 bis € 885.
Bürokaufmann/-frau
Bürokaufleute übernehmen kaufmännische Aufgaben in Bereichen wie Buchführung, Personalverwaltung oder Rechnungsbearbeitung. Außerdem erledigen sie organisatorische Büroarbeiten: Sie koordinieren Termine, bereiten Besprechungen vor
oder bearbeiten den Schriftverkehr.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 455 bis € 736, 2. Ausbildungsjahr: € 536
bis € 800, 3. Ausbildungsjahr: € 651 bis € 879.
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Elektroniker/-innen für Betriebstechnik installieren, warten
und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen, von Schalt- und Steueranlagen über Anlagen
der Energieversorgung bis zu Einrichtungen der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 749 bis € 794, 2. Ausbildungsjahr: € 802
bis € 842, 3. Ausbildungsjahr: € 860 bis € 908, 4. Ausbildungsjahr: € 911 bis € 967.
Fachmann/-frau – Systemgastronomie
Fachleute für Systemgastronomie setzen ein standardisiertes,
zentral gesteuertes Gastronomiekonzept in allen Bereichen
eines Restaurants um. Sie sorgen dafür, dass in ihrer Filiale Angebot und Qualität nicht von den festgelegten Regeln
abweichen.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 670, 2. Ausbildungsjahr: € 670
bis € 750, 3. Ausbildungsjahr: € 730 bis € 830.
35
Fachinformatiker/-in
Fachinformatiker/-innen konzipieren und realisieren komplexe EDV-Systeme und passen diese benutzergerecht an.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren
monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 695 bis € 755, 2. Ausbildungsjahr: € 755
bis € 812, 3. Ausbildungsjahr: € 830 bis € 888.
Gestalter/-in für visuelles Marketing
Gestalter/-innen für visuelles Marketing entwickeln und realisieren visuelle Gestaltungskonzepte. Sie gestalten Verkaufs-,
Präsentations- oder Ausstellungsräume und präsentieren
Waren, Produkte bzw. Dienstleistungen.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren
monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 580 bis € 652, 2. Ausbildungsjahr: € 650
bis € 728, 3. Ausbildungsjahr: € 748 bis € 834.
Industriekaufmann/-frau
Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing,
Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren
monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 718 bis € 781, 2. Ausbildungsjahr: € 769
bis € 832, 3. Ausbildungsjahr: € 827 bis € 898.
Informatikkaufmann/-frau
Informatikkaufleute beschaffen informations- und telekommunikationstechnische Systeme und verwalten sie. Sie
ermitteln Benutzeranforderungen, planen und erstellen Anwendungslösungen und sorgen für die Beratung und Schulung
der Anwender. Zudem stellen sie die Wirtschaftlichkeit und
kunden- oder nutzerorientierte Organisation von Projekten
sicher.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren
monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 682 bis € 756, 2. Ausbildungsjahr: € 742
bis € 812, 3. Ausbildungsjahr: € 814 bis € 885.
IT-System-Kaufmann
IT-System-Kaufleute konzipieren und realisieren kundenspezifische Systemlösungen der IT-Technik. Sie beraten und
schulen Kunden, konzipieren Marketingstrategien, arbeiten
Angebote aus und rechnen Aufträge ab.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 777 bis € 804, 2. Ausbildungsjahr: € 829
bis € 849, 3. Ausbildungsjahr: € 886 bis € 910.
Kaufmann/-frau – Bürokommunikation
Kaufleute für Bürokommunikation übernehmen Sekretariatsund Assistenzaufgaben: Sie koordinieren Termine, bereiten
Besprechungen vor und bearbeiten den Schriftverkehr. Außerdem erledigen sie kaufmännische Aufgaben in Bereichen wie
Rechnungswesen und Personalverwaltung.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich
folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 660 bis
€ 736, 2. AusDie hier genannten Informatibildungsjahr: €
onen stammen von der WEbsite
727 bis € 800, 3.
der Bundesagentur für Arbeit,
Ausbildungsjahr:
www.berufenet.arbeitsagentur.
€ 809 bis € 879.
de. Rechtliche Anspräche können aus diesen Informationen
nicht abgeleitet werden.
36
Was macht eigentlich ein/eine....?
Und was verdient er/sie?
Kaufmann/-frau – Dialogmarketing
Kaufleute für Dialogmarketing verkaufen Dienstleistungen im
Bereich des Direkt- bzw. Telemarketings. Sie stellen Kapazitäten bereit, organisieren den Kundendialog und kontrollieren
den Erfolg von Maßnahmen des Dialogmarketings.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Ihre Höhe ist abhängig vom
Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.)
und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie
vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn
der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei
vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen.
Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die
Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren
monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 781, 2. Ausbildungsjahr: € 843, 3. Ausbildungsjahr: € 905.
Kaufmann/-frau – Einzelhandel
Kaufleute im Einzelhandel beraten Kunden und verkaufen
ihnen Waren aller Art.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die
folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 580 bis € 652, 2. Ausbildungsjahr: € 650
bis € 728, 3. Ausbildungsjahr: € 748 bis € 834.
Kaufmann – Groß- und Außenhandel
Kaufleute im Groß- und Außenhandel kaufen Waren in verschiedenen Branchen und verkaufen sie an Handel, Handwerk
und Industrie weiter. Sie sorgen für eine kostengünstige
Lagerhaltung und den reibungslosen Warenfluss zwischen
Herstellern, Weiterverarbeitern und Endverteilern.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die
folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 652 bis € 698, 2. Ausbildungsjahr: € 709
bis € 766, 3. Ausbildungsjahr: € 777 bis € 836.
Kaufmann/-frau – Versicherungen und Finanzen
Kaufleute für Versicherungen und Finanzen beraten gewerbliche und private Kunden und verkaufen ihnen Versicherungsund Finanzprodukte. Sie betreuen bestehende Verträge und
führen allgemeine kaufmännische Tätigkeiten aus.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die
folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 788, 2. Ausbildungsjahr: € 853, 3. Ausbildungsjahr: € 919.
Servicefachkraft für Dialogmarketing
Servicefachkräfte für Dialogmarketing beraten im Bereich des
Direkt- bzw. Telemarketings Kunden und bearbeiten Aufträge,
Anfragen und Reklamationen.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
37
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich. Die
folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 781, 2. Ausbildungsjahr: € 843.
Sozialversicherungsfachangestellte/-r
Sozialversicherungsfachangestellte bearbeiten versicherungsrechtliche Angelegenheiten, klären Versicherungsverhältnisse
im Bereich der Sozialversicherung und sind Ansprechpartner
für Versicherte.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 900, 2. Ausbildungsjahr: € 980, 3. Ausbildungsjahr: € 1.055.
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Karriere in der
Unternehmensgruppe
Deutscher Fachverlag
Eine Branche – viele Perspektiven Ausbildungsberufe mit Zukunft in der Medienbranche
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sowie eine individuelle und persönliche Betreuung runden die Ausbildung ab. Nach zweieinhalb Jahren verfügen Sie über
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das Abitur erfordert, über das Organisieren und Planen bis zum Durchführen und Nachbereiten von Veranstaltungen, das
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38
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
„Langweilig wird es nicht!“
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Hessen
Die AOK Hessen
ist mit 30 Prozent
Marktanteil die
mitgliederstärkste Krankenversicherung
ihrer Region.
kennen. Dazu kommen noch die Zeiten in den Lehrgängen
oder der Berufsschule. „Langweilig“, so Alexandra Martens,
„wird es nicht!“
1,5 Millionen
Menschen
vertrauen sich
ihrem Schutz an.
Wer sich bei der AOK Hessen für eine Ausbildung als
Sozialversicherungsfachangestellte/-r bewerben möchte,
benötigt mindestens die Mittlere Reife.
Sie erhebt keinen Zusatzbeitrag und engagiert sich in vielfältigen Projekten für die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
3.600 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt, unter
anderem in 54 AOK-Beratungscentern.
Hinzu kommen jährlich ca. 60 junge Menschen, die zu
neuen, engagierten Sozialversicherungsfachangestellten
ausgebildet werden.
Die Devise im Ausbildungssektor der AOK Hessen lautet
„Learning by doing“, sodass die Auszubildenden sehr schnell
ihre eigenen Tätigkeitsfelder betreuen können.
Die Azubis werden voll in die Arbeitsbereiche integriert und
arbeiten im realen Alltagsgeschäft mit.
Bei der AOK Hessen gelten gleitende Arbeitszeiten, die genaue
Zeit wird in Abstimmung mit den Kollegen gewählt.
Die tägliche Arbeitszeit beträgt 7.42 Stunden – hinzu kommen die Pausen.
Die AOK Hessen findet es wichtig, selbst auszubilden, denn,
so Alexandra Martens, Ausbildungsleiterin: „Nur so lassen
sich die Potenziale der Menschen am besten für das eigene
Unternehmen nutzen.“
Ein Nutzen, der beiden Seiten zugute kommt.
Die Azubis mögen die Abwechslung innerhalb der Ausbildung,
sie lernen ständig neue Bereiche, Kollegen und Standorte
Die Lehrgänge dauern insgesamt 16 Wochen und bereiten auf
Tätigkeiten in der Praxis vor, hinzu kommen noch verschiedene Kommunikationstrainings.
Damit ist aber auch eine Verkürzung der Ausbildung auf zweieinhalb Jahre, mit Abitur sogar auf nur zwei Jahre möglich.
Im Zeugnis sollten gute Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Gesellschaftslehre stehen.
Alexandra Martens ist von der Qualität der AOK-Ausbildung
überzeugt: „Unsere Ausbildung ist herausfordernd und
sehr intensiv.
Besonders wird unsere Ausbildung aber vor allem durch
das Engagement der Menschen, die bei uns ausbilden.“
Wer seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, hat gute
Chancen, vom
Unternehmen
übernommen
zu werden.
„Wir wollen
alle geeigneten
Auszubildenden
im Unternehmen
Ab Beginn der Sommerferien
halten“, sagt Ausnimmt die AOK die Bewerbildungsleiterin
bungen entgegen, und zwar
Martens.
online unter
www.aok-on.de/hessen/aokausbildung.
39
Eine sichere Sache
Ausbildung bei der ERGO
Mit über 40 Millionen Kunden in mehr als 30 Ländern gehört sie zu den absoluten Marktführern: die ERGO Versicherungen AG. Besonders etabliert ist sie in Asien und Europa,
allein deutschlandweit hat sie 20 Millionen Kunden.
„Versichern heißt verstehen“, was der Kunde braucht. Die
ERGO hat das verstanden. Deshalb ist das Angebot auch
vielseitig – aber dank der individuellen Beratung durch die
Angestellten ganz persönlich.
Bei der ERGO kann man zum Kaufmann für Versicherungen
und Finanzen, Fachrichtung Finanzen ausgebildet werden.
Der Berufsschulunterricht ist entweder block- oder tageweise
organisiert, mehr als die Hälfte der drei Jahre verbringt man
aber aktiv in der Praxis.
Man arbeitet also im normalen Betriebsalltag der Geschäftsstelle oder der Agentur mit: Dort begleitet man den Verkauf
aktiv von Beginn an und ist somit in ständigem Kundenkontakt.
Der Kunde ist
König
Um die Zufriedenheit der
Kunden in jeder
Hinsicht zu
gewährleisten,
gibt es jetzt den
ERGO-Kundenanwalt, den
ERGO-Kundenbeirat und die
ERGO-Kundenwerkstatt – damit das, was von den Kunden
gebraucht wird, auch direkt weitergegeben und umgesetzt
werden kann.
Nach dem Abschluss gilt das Leistungsprinzip: War man
erfolgreich in der Schule und im Betrieb, steht auch einer
Übernahme nichts im Weg.
Außerdem kann man als Agenturinhaber in die Selbstständigkeit gehen oder als Spezialist arbeiten.
Die ERGO Versicherungen bieten aber noch mehr:
Gleichzeitig erhalten die Azubis in Schulungen Grund- und
weiterführende Kenntnisse zu den Versicherungsmärkten
und den Produktwelten, außerdem gibt es Verkaufsseminare
– schließlich sollen sie die Kunden bestmöglich beraten können.
Bewerben für einen Ausbildungsplatz kann man sich ab
sofort – denn damit die Welt von morgen versichert ist,
muss heute ausgebildet werden. Und Vorsorge braucht
man immer.
Für eine Ausbildung muss man mindestens volljährig sein und
entweder die Mittlere Reife oder das Abitur haben.
Aber abgesehen davon muss man noch einige andere, die Persönlichkeit betreffende Kriterien erfüllen. Zum Beispiel sollte
man erfolgsorientiert und willensstark sein.
Von besonderer Bedeutung ist auch der Umgang mit Menschen: Die Auszubildenden müssen Kommunikationsvermögen besitzen und dürfen keine Probleme haben, aktiv auf
andere Personen zuzugehen – schließlich lebt das Versicherungsgeschäft vom Kundenkontakt.
Ob Immobilienfinanzierung,
Lebensversicherung oder Altersvorsorge: Die ERGO Versicherungen AG hat viele Gesichter.
Sei eines davon!
40
Eine Ausbildung mit sicherer
Perspektive
Neben
Fachwissen
stehen
bei uns
die persönliche
Betreuung und
die Einbindung als Mitarbeiter/-in vom ersten Tag an im Vordergrund. Bei guten Leistungen bieten wir eine Anschlussbeschäftigung.
Unternehmen mit langer Tradition – eine gesunde Basis für
eine Ausbildung
Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern zählt zu den
bedeutenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzernen und bietet ein breites Produktportfolio sowohl für den
privaten als auch für den gewerblichen Bereich. Zahlreiche
Spitzenplätze in unabhängigen Leistungsvergleichen beweisen
eine hervorragende Produktqualität.
Wir machen Sie fit für einen guten Abschluss
Ihre Ausbildung ist für uns eine Investition in die Zukunft.
Daher unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zur Abschlussprüfung mit begleitenden Seminaren, modernen Lernmitteln
(Web-based Training) und gezielter Prüfungsvorbereitung
sowie überbetrieblichen Veranstaltungen.
Darüber hinaus führen wir Seminare zu den Themen Teamentwicklung, Kommunikation und Umgangsformen durch. Die
Mitarbeit in Projekten, das Kennenlernen von verschiedenen
Abteilungen und ein möglicher Einsatz im Außendienst – wir
gestalten Ihre Ausbildung abwechslungsreich.
Die ALTE LEIPZIGER
Über 175 Jahre Erfahrung gepaart mit modernen und innovativen Produkten in der Lebens- und Sachversicherung machen
uns zu einem attraktiven Arbeitgeber. Nicht umsonst zählen
wir zu den größten Versicherungsunternehmen in Deutschland.
Der Standort der ALTE LEIPZIGER
In Oberursel, nur 20 km von Frankfurt entfernt, arbeiten
1.750 Mitarbeiter/-innen. Zusätzlich sind wir deutschlandweit mit zahlreichen Vertriebs-Standorten vertreten.
Unsere kaufmännischen Berufe/Studiengänge
• Bankkaufmann/-frau; Voraussetzung Abitur
• Kauffrau/-mann für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung Versicherung; Voraussetzung Mittlere Reife
• Bachelor of Arts (m/w), Studiengang BWL-Versicherung,
Schwerpunkt Innendienst; Kooperationspartner DHBW
Mannheim
• Bachelor of Arts (m/w), Studiengang BWL-Versicherung,
Schwerpunkt Vertrieb; Kooperationspartner DHBW Heidenheim; Voraussetzung Abitur oder Fachhochschulreife
und DHBW-Test.
Unser IT- Beruf/Studiengänge
• Fachinformatiker/-in, Fachrichtung Anwendungsentwicklung und Systemintegration; Voraussetzung Realschulabschluss oder Abitur
• Bachelor of Science (m/w), Studiengang Wirtschaftsinformatik, Kooperationspartner DHBW Mannheim; Voraussetzung Abitur oder Fachhochschulreife und DHBW-Test.
Informationsveranstaltungen
Sie sind noch
unschlüssig oder
benötigen weitere
Informationen?
Wir, das Ausbildungsteam der
ALTE LEIPZGER,
führen auch gerne Informationsveranstaltungen
für Schulklassen
an Ihrer Schule
oder in unserer
Direktion durch.
ALTE LEIPZIGER
Aus- und Weiterbildung
Alte Leipziger-Platz 1
61440 Oberursel
Tel.: 06171 663707
ausbildung@alte-leipziger.de
www.alte-leipziger.de/
ausbildung
41
Starten Sie durch ins Berufsleben
Mit einer Ausbildung bei der Süwag Energie AG
Die Süwag Energie AG versorgt die Bürger in ihren Regionen mit umweltfreundlicher Energie. Sie ist multiregional
aufgestellt und mit zahlreichen Standorten nah am Kunden.
Für die Süwag-Gruppe arbeiten über 1.800 Mitarbeiter.
Berufsausbildung hat bei der Süwag Energie AG seit jeher einen hohen Stellenwert: Junge Menschen sind die Zukunft und
eine gute Ausbildung sichert der Süwag hervorragend qualifizierte Nachwuchskräfte. Jedes Jahr werden mehr als 100
junge Erwachsene ausgebildet. Dabei legt die Süwag großen
Wert auf eine hochqualifizierte und handlungsorientierte Ausbildung. Neben fachlichen Fähigkeiten steht auch die soziale
Kompetenz im Vordergrund. Die Arbeit erfolgt vor allem im
Team und in Form einer konstruktiven Zusammenarbeit.
Die jungen Erwachsenen können zwischen sechs verschiedenen Ausbildungsberufen wählen: Industrie- oder Informa-
tikkaufmann,
Kaufmann für
Bürokommunikation, Servicefachkraft für
Dialogmarketing, Fachinformatiker sowie
Elektroniker für
Betriebstechnik. Darüber
hinaus gibt es
die Möglichkeit, ein duales Studium in den Fachrichtungen
Betriebswirt (VWA) und B. Eng. zu absolvieren. Alles über die
Ausbildungsberufe auf www.suewagmacht-karriere.de.
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Fit für den Beruf?
Kompetenzen erkennen – Ziele erreichen
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42
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
„Immer freundlich bleiben“
Auszubildende zu Kaufleuten im Einzelhandel
erzählen von ihrer Lehre bei Lidl
Über den Beruf:
Meine Ausbildung
dauert insgesamt drei
Jahre.
Im Moment werde ich
hauptsächlich an der
Kasse eingesetzt und
arbeite in der Frühschicht.
Von sechs bis acht Uhr
wird die Ware eingeräumt. Dies sind die
Tiefkühlprodukte, Obst und Gemüse und Fleisch.
Daneben wird gebacken. Danach sitze ich an der Kasse. Zwischendurch laufe ich durch den Laden und sorge dafür, dass
die Produkte ordentlich in den Regalen stehen. Jeden zweiten
Samstag haben wir frei.
Zweimal wöchentlich besuche ich jeweils einen ganzen Tag
die Berufsschule. Hier haben wir verschiedene Fächer wie
Wirtschaft, Politik, Deutsch und spezielle Lernfächer, die auf
die Ausbildung zugeschnitten sind.
An der Kasse ist es besonders wichtig, dass Du über die mathematischen Grundkenntnisse verfügt. Aber nicht nur das:
Du musst immer freundlich bleiben – auch bei schwierigen
Kunden.
Mein Weg in den Beruf
Nach meinem Realschulabschluss habe ich erst eine andere
Ausbildung gemacht.
Über Freunde, die auch im Einzelhandel arbeiten, habe ich
mehr über die Tätigkeiten als Einzelhandelskauffrau erfahren.
Außerdem lagen bei Lidl Broschüren aus, die über die Ausbildung dort informierten. So bin ich auf die Idee gekommen,
mich dort zu bewerben.
Schon vor der Ausbildung wurde ich zwei Monate im Rahmen
eines Teilzeitvertrages eingelernt.
Mein Plus in Privatleben
Man lernt, mit Stress und (manchmal leider auch unfreundlichen) Menschen umzugehen. So bin ich auch selbst freundlicher geworden.
Selbst das frühe Aufstehen kommt mir im Privatleben zugute!
Alles geht einem also auch zuhause in Fleisch und Blut über.
Über den Beruf:
Auch wenn ich erst im 2. Lehrjahr bin, führe ich bereits
die Gegenschicht des Filialleiters und mache selbstständig
die Kassenabrechnungen. Darüber hinaus erledige ich die
Bestellungen, kümmere mich um die Rücksendungen und
Umlagerungen. Es freut mich sehr, dass mir so viel Vertrauen
geschenkt wird. Es gefällt mir, dass man bei Lidl schon sehr
früh recht viel Verantwortung übernehmen darf. Nachdem
einige Fächer aus dem ersten Lehrjahr in der Berufschule nun
abgeschlossen wurden, kamen jetzt im zweiten Lehrjahr vier
weitere Fächer und damit auch neue Lerninhalte dazu.
Darüber hinaus besuchen wir Seminare, die von Lidl organisiert werden. Diese meist einwöchigen Seminare in Mainz
vertiefen zum einen den Stoff, den wir in der Berufsschule
lernen, und sind zum anderen speziell auf die Arbeit bei Lidl
zugeschnitten. So werden wir optimal auf die Prüfung vorbereitet – das finde ich sehr gut.
Mein Weg in den Beruf
Ich habe bereits mehrere Praktika im Einzelhandelsbereich absolviert. Mein Hauptschulabschluss ist zwar nicht besonders
gut, aber bei Lidl stehen nicht nur die Noten im Vordergrund.
Wichtiger ist, wie Du Dich als Mensch präsentierst und gibst.
Meine Ziele
Ich wünsche mir,
nach der Ausbildung von Lidl
übernommen zu
werden. Mein
Ziel ist es, später
eine eigene Filiale
zu leiten.
Mein Plus im
Privatleben
Da ich jeden Tag
mit Kunden zu
tun habe, bin ich
selbstbewusster
geworden. Es fällt
mir nun leichter,
auf fremde Menschen zuzugehen.
Alexandra Mallmann (linker Text)
ist 21 Jahre alt und befindet sich
im ersten Lehrjahr bei Lidl.
Sercan Kabar (rechter Text), 24
Jahre, lernt bei Lidl im zweiten
Lehrjahr.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
43
Das schwedische Möbelhaus
Ausbildung im Einzelhandel bei Ikea
Mit 17 zu jung für eine Unternehmensgründung? Für Ingvar
Kamprad nicht! Der Gründer von IKEA startete 1926 auf
seinem Bauernhof in Südschweden mit seinen Plänen, ein
weltweites Unternehmen aufzubauen. Heute wird bei IKEA
in Deutschland in den folgenden Berufen wird ausgebildet:
Kaufmann im Einzelhandel (Schwerpunkt Verkauf oder
Logistik), Fachmann für Systemgastronomie, Gestalter für
visuelles Marketing und Kaufmann für Dialogmarketing.
Wichtig für eine erfolgreiche Bewerbung ist Spaß an der
Arbeit im Einzelhandel und am Umgang mit Möbeln. Dabei
steht der Kontakt mit Menschen im Vordergrund. Auch gute
Noten in Mathematik und Deutsch sollten vorhanden sein,
gerne auch ein Praktikum im Einzelhandel.
Bevorzugt wird die Online-Bewerbung über die Website
www.ausbildung.ikea.de. Die Ausbildungsstellen sind von Sep-
tember bis Januar
ausgeschrieben, es
lohnt sich also, sich
rechtzeitig Gedanken
über die Zukunft zu
machen. Nach der
Bewerbung folgt die
Einladung zu einem
Auswahlverfahren,
in dem sich jeder in
Gruppenaufgaben
präsentieren kann.
Johanna Nelles, Azubi Kauffrau im Einzelhandel, 2. Lehrjahr
Hier wird besonders
auf Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit geachtet. Ebenso
sollten die zukünftigen Azubis flexibel
und verantwortungsbewusst sein.
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„Die TK ist meine Nr. 1:
Schließlich hab ich öfter mitbekommen, dass die TK gut
ist. Und bei meinen Freunden
hat sie auch einen super Ruf.“
Wir freuen uns auf Ihren Anruf:
Expertenteam Berufseinsteiger
Tel. 069 - 664 48-938
ralf.suess@tk.de
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ssu
ues
ess
it 1995
-versichert se
iner Berger, TK
Ra
44
Der Netzwerk-Dienstleister
Ausbildung bei Arbor-Link
Hatte jemand in der
Schule Latein? Wenn
ja, versteht er den
Firmennamen sofort,
wenn nein, hier ist
die Erklärung: Die
Firma Arbor-Link
GmbH wurde 1996
in Bad Homburg
gegründet und 2002
umfirmiert. Der
Firmenname setzt
sich zusammen aus
dem lateinischen
Wort arbor, was
„Baum“ bedeutet und dem englischen Wort link, das für
„Verbindung“ steht. Beides zusammen steht für wachsende
Bäume (Netzwerke), die miteinander verlinkt sind. Denn:
Die Mitarbeiter des Hauses beschäftigen sich seit ca. 20
Jahren mit IT-Netzwerken.
Für eine Karriere bei Arbor-Link ist die Ausbildung der Königsweg, weil im Rahmen der Ausbildung sehr viele interne
und externe Seminare sowie Projektarbeit angeboten werden, die exakt das praxisnahe Wissen vermitteln, das für
das fachliche Weiterkommen benötigt wird. Und das zahlt
sich aus. Christoph Winderling, Geschäftsführer: „Der Azubi
bei Arbor-Link hat gegenüber einem Wettbewerber, der nur
theoretisch ausgebildet ist, klar die Nase vorn. Unter anderem
wird während der Ausbildung die Cisco-Zertifizierung erworben. Die dazugehörigen praktischen Übungen werden direkt
im Betrieb durchgeführt.“
Arbor-Link bietet folgende Berufe zur Ausbildung an: IT- System-Kaufmann und den Groß- und Außenhandelskaufmann,
außerdem noch die BA-Studiengänge Informatik und Betriebswirtschaft. Jährlich werden zwei bis drei Auszubildende
angenommen. Der Azubi wird jeweils in den einzelnen Phasen
der Ausbildung für bestimmte Projekte, bzw. Aufgabenbereiche verantwortlich gemacht. Er darf – und soll dann – in
Abstimmung mit den Kollegen eigenverantwortlich Vorschläge machen und Entscheidungen treffen. Zusätzlich zu
den echten Arbeiten, an denen die Azubis mitwirken dürfen,
werden Übungsprojekte durchgeführt. Das kann z. B. die Erstellung einer Website mit HTML, PHP, MySQL sein. Ebenso
kommen bestimmte Tests in Frage, bei denen neue Technologien und Produkte im Vorfeld ausprobiert werden sollen. Im
kaufmännischen Bereich kann dies durchaus auch die Organisation einer Kundenveranstaltung sein.
„Es wird ein erheblicher finanzieller und zeitlicher Aufwand
für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter während
und nach der Lehre getrieben“, betont Christoph Winderling
und beschreibt: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass
die Azubis in ihrem Abi bzw. Fachabi Englisch teilweise als
Prüfungsfach hatten, dass aber die Kommunikationsfähigkeit auf Englisch mit Muttersprachlern verbesserungswürdig
ist. Da ein Großteil der Kommunikation sowohl mit Kunden
(Frankreich, UK, Indien, Fernost) als auch mit Lieferanten
(USA, Taiwan, Mauritius) auf Englisch abläuft, haben wir als
ständige Einrichtung einen Conversation Workshop mit einer
amerikanischen Lehrerin organisiert. Es steht allen Mitarbeitern auf freiwilliger Basis die Möglichkeit offen, einmal alle
zwei Wochen in diesen Workshop nach Feierabend zu gehen,
um die Sprachfähigkeit zu verbessern. Das Angebot wurde
ausnahmslos mit positivem Feedback angenommen.“
Wer sich für eine Ausbildung bei Arbor-Link interessiert, für
den sind logisch-analytisches Denkvermögen und Spaß an IT
die unabdingbaren Voraussetzungen. Auch eine gut ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
in Englisch ist
hilfreich.
Für angehende
Kaufleute komArbor-Link deckt als Systeminmen noch untegrator das ganze Spektrum der
ternehmerisches
Netzwerk-Dienstleistungen ab.
und ganzheitDie Leistungen reichen lückenliches Denken als
los von der Konzeption bis hin
Soft Skills dazu.
zur Realisierung von komplexen,
Wer gute Noten
kundenspezifischen Netzwerkin Mathematik,
und Kommunikationslösungen.
Physik, Informatik und Englisch
hat, kann sich
jederzeit gern
bewerben.
45
Kaufleute für die Medizin
Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel – Fachrichtung Außenhandel bei axicorp
Das 2002 gegründete Pharmaunternehmen beschäftigt
über 280 Mitarbeiter. axicorp hat große Wachstumschancen und wird künftig in Europa expandieren.
Für axicorp bedeutet Ausbildung eine Investition in die
Zukunft. Learning by doing und Lernen durch Feedback ist
angesagt. Als Ausbildungsbetrieb legt axicorp seit 2010 den
Grundstein für die berufliche Zukunft von Abiturienten und
Abgängern der Fachoberschule. Jährlich werden neue Auszubildende im Beruf Kaufmann im Groß- und Außenhandel
– Außenhandel eingestellt. Von Anfang an werden Azubis
aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden und mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Die Atmosphäre in den Abteilungen
ist herzlich und fordernd zugleich. Langweilig wird es hier
jedenfalls keinem. Über den Tellerrand hinausschauen! Alles
kennenlernen! Überall mitmachen! Eigene Ideen einbringen!
Interne Netzwerke aufbauen! Doch auch interne und externe
Schulungen
bereichern die
Ausbildung bei
axicorp: Präsentationstraining,
Projektmanagement-Training,
um nur einige zu
nennen. Flexibilität, die begeistert! Mit dem
Firmenlaptop
mobil, stöpseln
sich Auszubildende ein und aus! Eine spritzige Mischung aus
guter Organisation, Engagement und Spaßfaktor zeichnet die
Ausbildung bei axicorp aus!
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46
Demografischer Wandel
Wie die VR LEASING mit der Herausforderung dieses
Megathemas umgeht
Für Unternehmen wird
es immer schwerer, gut
ausgebildete Fachkräfte zu
finden. Eine weitere, nicht
minder große Herausforderung besteht darin, gute
Mitarbeiter langfristig zu
halten. Die DZ BANK Gruppe und die VR LEASING
als Unternehmen der DZ
BANK Gruppe tun eine
Menge, um sich diesen
herausfordernden Themen
wirksam zu widmen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe
hat gerade erst begonnen.
Fakt ist: Ein guter Arbeitgeber bildet zunächst einmal gut
aus. Eine solide Ausbildung als Grundlage für das weitere
Berufsleben ist gelebte gesellschaftliche Verantwortung und
damit ganz im Sinne der traditionellen Werte der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.
Auch 2012 werden wieder 20 junge Menschen ihre Ausbildung
bei der VR LEASING Gruppe beginnen: Entweder als dual
Studierende an der Dualen Hochschule Mannheim oder als
klassische Auszubildende, wie z. B. Kaufleute für Dialogmarketing, Bürokaufleute oder Fachinformatiker. Die Übernahmequote liegt bei den meisten Jahrgängen bei 100 Prozent.
Sie erhalten eine vielfältige Ausbildung und gute Perspektiven.
Bei ihrer Suche nach Nachwuchskräften bezieht die VR LEASING die Belegschaft mit ein. Über das Intranet wurde ein
Aufruf gestartet, im Verwandten- und Freundeskreis nach
interessierten und motivierten Menschen Ausschau zu halten.
Kommt es dadurch zu einem erfolgreichen Ausbildungsvertrag, erhalten die Vermittler aus dem eigenen Hause einen
Gutschein im Wert von 250 Euro.
Bei der VR LEASING ist man davon überzeugt, dass gemischte
Teams erfolgreicher sind. Daher wurde die „Charta der Vielfalt“ unterschrieben. Damit bekennt sich das Haus öffentlich
zu einer Unternehmenskultur, in der Vielfalt wertgeschätzt
und anerkannt wird. Geschlecht, Nationalität, Behinderung,
Alter oder sexuelle Orientierung sind kein Karrierehindernis. Im Gegenteil. Durch gezieltes Management will die VR
LEASING möglichst bunt gemischte Teams fördern. Die Idee,
die dahinter steckt: Je mehr Vielfalt ein Unternehmen in der
Belegschaft zulässt, desto erfolgreicher ist es, weil sich Mitarbeiter mit individuellen Stärken und Talenten einbringen
können und Chancen für innovative und kreative Lösungen
entstehen. Im Übrigen macht auch ein tolerantes Arbeitsklima
mit dem Postulat „Ich bin OK, Du bist es auch“ einen Arbeitgeber nach innen fair – und nach außen attraktiv.
Gerade angesichts des sich vollziehenden demografischen
Wandels in unserer Gesellschaft will die VR LEASING gut
gerüstet in den Wettbewerb um kluge Köpfe ziehen. Aktiv
wird dazu beigetragen, dass Mitarbeiter mit besonderen
Fähigkeiten und Potenzialen langfristig bei der VR LEASING
bleiben. Und nicht nur bei der VR LEASING selbst, auch in
der DZ BANK Gruppe als Allfinanzgruppe bieten sich interessante und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb
unterstützt und fördert die VR LEASING gemeinsam mit den
Gruppenunternehmen Schwäbisch Hall, DG HYP, DZ BANK,
R+V Versicherung, TeamBank und Union Investment die Idee
der „Karriere-Scouts“ innerhalb der DZ BANK Gruppe. Deren
Aufgabe ist es, bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen,
die nicht durch eigene Mitarbeiter besetzt werden können,
Interessierte bei ihrem gruppeninternen Wechsel zu beraten
und zu begleiten.
Zum Produktportfolio der VR LEASING Gruppe zählen
Leasing- und
Kreditangebote,
insbesondere
für Fahrzeuge,
Maschinen,
Energie- und
Die VR LEASING Gruppe verUmwelttechnik,
schafft kleinen und mittleren
InformationsUnternehmen neue Freiräume.
und KommunikaDazu arbeitet die Expertin für
tionstechnologie,
Mittelstandsfinanzierungen
sowie Factoring
in der Genossenschaftlichen
und ZentralFinanzGruppe Volksbanken
regulierung. In
Raiffeisenbanken mit rund 1.100
zehn mittel- und
Partnerbanken zusammen.
osteuropäischen
Ländern sind
eigene Tochterund Beteiligungsgesellschaften
aktiv.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
47
Qualität und Leistungsstärke
Ausbildung beim Elektrofachgroßhändler
UNI ELEKTRO
Ob Fernsehgerät oder Kühlschrank, Kabel, Leuchte oder
Zählerschrank – UNI ELEKTRO stellt ein umfassendes
Warensortiment aus insgesamt zehn Produktkategorien
bereit. Im Portfolio des Elektrofachgroßhändlers finden
sich Artikel, die für Qualität und Leistungsstärke stehen.
Die Erfolgsgeschichte von UNI ELEKTRO begann am 01. Juli
1970 – und wird bis heute fortgeschrieben. „Wir sind in all
den Jahren kontinuierlich gewachsen. Heute beschäftigen
wir in unseren 68 Standorten mehr als 1.030 Mitarbeiter
und zählen zu den führenden Elektrofachgroßhändlern in
Deutschland. Das breite Produktsortiment und die kompetente Beratung durch unsere Mitarbeiter überzeugen
unsere Kunden Tag für Tag“, so Geschäftsführer Otto-Ernst
Kreisel.
Pro Jahr wird die stolze Anzahl von 40 bis 50 jungen Menschen ausgebildet: Kaufleute im Groß- und Außenhandel,
Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachlageristen. Für 2013
sind auch Plätze für Elektroniker für Betriebstechnik vorgesehen. Ausbildung hat bei UNI ELEKTRO Tradition: Fast von
Beginn an, also seit über 40 Jahren denkt der Elektrofachgroßhändler an seine Fachkräfte von morgen. Ab sieben Uhr
morgens arbeiten die Azubis für acht Stunden am Tag sehr
eigenverantwortlich.
„Ja, unsere Azubis sind vom ersten Tag an voll ins Unternehmen integriert und leisten nach der Einarbeitung die gleiche
Arbeit wie alle Mitarbeiter in den vielen Abteilungen. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Azubi-Projekten“, betont Rudolf
Schmitt, der für die Aus- und Weiterbildung bei UNI ELEKTRO verantwortlich ist.
Der Umgang mit Kunden und Kollegen macht vielen Auszubildenden am meisten Spaß – zur Attraktivität der Ausbildung tragen aber auch unterschiedliche interne und externe
Schulungen, Warenkunde, E-learning und die Hilfe bei der
Prüfungsvorbereitung bei.
Er ergänzt: „Unsere Ausbildung ist sehr gut organisiert,
attraktiv und die Azubis erfahren eine persönliche Betreuung.
Es gibt in jedem Bereich Paten, die immer mit Rat und Tat
zur Seite stehen. Die Leistungen in Schule und Prüfung sind
deutlich über dem Durchschnitt.“
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung besteht
die Möglichkeit,
sich – je nach
Fachbereich
– z. B. zum Handelsfachwirt,
Betriebswirt
oder Bilanzbuchhalter weiterzubilden, mit der Chance auf einen interessanten Arbeitsplatz
als Fach- oder sogar Führungskraft in einem wachsenden
marktführenden Unternehmen.
Die Übernahmechancen für die anspruchsvollen und vielfältigen Stellen im Unternehmen sind sehr hoch, denn UNI
ELEKTRO bildet aus, um später über die benötigten Fachkräfte zu verfügen, um damit die Vielzahl von Aufgaben und
Herausforderungen zu meistern.
Wer sich für eine Ausbildung bei UNI ELEKTRO interessiert,
sollte sich mindestens ein Jahr im Voraus bewerben und gute
Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
mitbringen. „Der
ideale Bewerber
muss freundlich, engagiert,
selbstständig,
Wer eine Ausbildung bei UNI
verantwortungsELEKTRO beginnt, gehört
bewusst, zielorivom ersten Tag an zum Team
entiert, verlässdazu, erhält schon nach kurzer
lich, motiviert
Einarbeitungszeit verantworund leistungstungsvolle Aufgaben und kann
willig sein“, zählt
sich auf eine spannende und
Rudolf Schmitt
abwechslungsreiche Ausbildung
die notwendigen
freuen! Ausbildung bei UNI
Eigenschaften
ELEKTRO bedeutet: „MEHR ALS
auf.
NUR EIN JOB“.
48
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Ausbildung…
…in der Unternehmensgruppe Stadtwerke Frankfurt
Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Frankfurt
am Main bietet jungen
Menschen mit insgesamt 13 technischen und
kaufmännischen Ausbildungsberufen eine breite
Palette an zukunftsfähigen
Berufsbildern. Jedes Jahr
starten hier rund 60 junge
Menschen ihre Erstausbildung. Aktuell befinden sich insgesamt 181
Nachwuchskräfte in der
Ausbildung.
Die Stadtwerke Holding
zählt zu den größten Ausbildungsunternehmen der Region;
hier wird die Ausbildung für die Tochtergesellschaften Mainova und VGF sowie das Ausbildungsmarketing für die Bäderbetriebe Frankfurt zentral verantwortet. Viele junge Menschen
schätzen die Möglichkeiten, die ihnen hier geboten werden,
so wie Isabell Velten, derzeit Kauffrau für Bürokommunikation in Ausbildung: „Bei den Stadtwerken lernen alle Azubis
während der Ausbildung verschiedene Abteilungen kennen
und unsere Aufgaben sind sehr vielfältig, das finde ich gut. Ein
Plus ist auch der wöchentliche Betriebsunterricht, denn hier
werden bei Bedarf gezielt Inhalte aufgearbeitet.“
Gesucht: Industriekaufleute für Mainova & VGF
Für das Ausbildungsjahr 2012/2013 vergeben die Stadtwerke
unter anderem auch Ausbildungsplätze für Industriekaufleute
mit guten Chancen auf eine vielversprechende Berufslaufbahn. Michael Brümmer, Leiter Konzernberufsausbildung
und -weiterbildung dazu: „Im Rahmen der qualifizierten
Nachwuchskräftesicherung fördern wir junge Mitarbeiter
gezielt schon in der Ausbildung. Sie erwerben sich umfassende
Betriebskenntnisse und werden gut mit dem Unternehmen
vertraut. In vielen Fällen ergeben sich so beste Voraussetzung
auch für die weitere berufliche Entwicklung bei der Stadtwerke Gruppe.“
In der zwei- bis zweieinhalbjährigen Ausbildung lernen angehende Industriekaufleute die Bereiche Beschaffung und Bevorratung, Leistungserstellung und Rechnungswesen, Personal
sowie Marketing und Absatz kennen. Wer diese Ausbildung
absolviert, kann in der Unternehmensgruppe in allen Funktionsbereichen eingesetzt werden, denn Industriekaufleute
unterstützen hier sämtliche betriebswirtschaftlichen Prozesse
von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice. Die Azubis werden zu kundenorientierten Mitarbeitern ausgebildet
und lernen, team-, prozess- und projektorientiert zu arbeiten.
Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf dem kompetenten Umgang
mit Informations- und Kommunikationstechniken.
Wer sich für einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau
bzw. zum Industriekaufmann bewerben möchte, sollte einen
guten Realschulabschluss und Stärken in den Fächern Deutsch
und Mathematik nachweisen. Mit dem Bewerbungsschreiben
sind ein tabellarischer Lebenslauf und Kopien der letzten drei
Zeugnisse einzureichen.
Die Stadtwerke bieten Ausbildung und Perspektive
Wer seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, wird
zunächst für ein Jahr und dann in aller Regel unbefristet
übernommen. Die Auszubildenden schätzen neben dem guten
Arbeitsklima vor allem das eigenverantwortliche Arbeiten
sowie die vielen zusätzlichen Leistungen, die die Stadtwerke
anbieten. Im Rahmen des Betriebsunterrichts, intensiver
Prüfungsvorbereitungen und zusätzlicher Schulungen etwa
in Rhetorik, effektivem Lernen oder IT werden die Auszubildenden von qualifizierten hauptamtlichen Ausbildern unterstützt.
Das zeigt sich oft
in ausgezeichneten Prüfungsergebnissen am
Ende der Ausbildung: Immer
wieder glänzen
die Azubis der
Stadtwerke mit
Bestleistungen.
Im September
2011 wurden drei
junge Mitarbeiter
im Rahmen der
IHK-Bestenehrung ausgezeichnet.
STADTWERKE FRANKFURT AM
MAIN HOLDING GMBH
Konzernberufsausbildung
Kristina Lehmann
Kurt-Schumacher-Straße 8
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069 213-26636
www.stadtwerke-ausbildungfrankfurt.de
ausbildung@stadtwerkefrankfurt.de
49
Wohnen – Bauen – Entwickeln
Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der
Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH bietet seit bald 90 Jahren umfassende
Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und
Entwickeln.
2005 erwarb sie Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft
Hessen mbH. Durch den Zusammenschluss avancierte die
Nassauische Heimstätte zu einem der führenden deutschen
Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt – mit ca. 63.000 Mietwohnungen, über 30 Niederlassungen, Geschäftsstellen und
Büros in Hessen und Thüringen sowie rund 750 Mitarbeitern.
Es liegt im Interesse der Firma, eine lebendige Kommunikation in den Wohngebieten zu fördern und Konflikte zu
vermeiden – durch die Unterstützung von Mieteraktivitäten
und Jugendprojekten.
Auch externe
Praktika, z. B.
bei der Fraport
oder bei einem
Makler sind
möglich, außerdem wird auch
externe und interne Prüfungsvorbereitung
angeboten.
Klar, dass jemand, der im Immobiliensektor angesiedelt ist,
auch entsprechende Fachkräfte braucht – und diese bildet die
Nassauische Heimstätte/Wohnstadt selbst aus: Seit Ende der
1940er Jahre hat die Ausbildung von Immobilienkaufleuten
Tradition.
Jährlich werden vier bis sechs Ausbildungsplätze in diesem
Bereich vergeben.
Wer auch Interesse an einer Ausbildung als Immobilienkaufmann bei der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt hat, die
übrigens auch Kaufleute für Bürokommunikation ausbildet,
sollte gute Noten in Deutsch und Mathematik haben. Auch
die Fächer Rechnungswesen und Politik und Wirtschaft sind
wichtig.
Darüber hinaus sollten sich Bewerber teamfähig, kundenorientiert, leistungsbereit und
motiviert zeigen.
Sie sollten zuverlässig und komDie Branche lockt mit sehr guten
munikationsfähig
Zukunftsperspektiven. Die
sein und Freude
Nassauische Heimstätte/Wohnam Umgang mit
stadt selbst hat viele engagierte
Menschen zeigen.
Mitarbeiter, die die Azubis unterstützen. Dem gegenseitigen
Von Juli bis OktoKennenlernen – der Auszubilber läuft in jedem
denden untereinander – dient
Jahr der Bewerein dreitätiges Kennenlernbungsprozess.
Seminar.
Da das Unternehmen die Eigenverantwortlichkeit seiner
Azubis fördert, lernen diese schon im allerersten Jahr, selbstständig zu arbeiten. Sie erstellen Projektarbeiten und präsentieren diese vor der Geschäftsleitung; anschließend können
die entsprechenden Fachbereiche dann mit den Ergebnissen
arbeiten.
Die einzelnen Vorlieben der Azubis sind unterschiedlich
– während der eine den direkten Kundenkontakt besonders
attraktiv findet, ist ein anderer lieber im Rechnungswesen
oder Controlling tätig. Allerdings lieben alle das gemeinsame
Arbeiten in Projekten.
Zusätzlich gefördert werden die Auszubildenden der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt durch verschiedene Angebote
während ihrer Lehrzeit: So stehen verschiedene Fachseminare,
der Business-Knigge – wie verhalte ich mich im Berufsleben
korrekt? – oder etwa ein sechstätiger Rhetorik-Kurs, der mit
einem Zertifikat abgeschlossen wird, auf dem Programm.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung werden die ausgelernten
Immobilienkaufleute zunächst befristet für ein Jahr übernommen. In dieser Zeit haben sie die Möglichkeit, sich für unbefristete Stellen zu bewerben.
50
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Ausbildung bei der Naspa
Ein Interview mit Kevin Wolf
Kevin, Sie strahlen so
überzeugend auf den neuen Plakaten und Broschüren für die Ausbildung bei
der Naspa. Sieht aus, als
gefiele Ihnen Ihr Ausbildungsplatz.
Absolut. Ich bin seit August
2011 Azubi bei der Naspa
und ich fühle mich hier
sehr wohl. Wir haben jede
Menge Spaß im Team und
es gibt immer spannende
Herausforderungen.
Das klingt ja gut. Was
macht Ihre Ausbildung bei
der Naspa so spannend?
Zum einen der direkte Kontakt mit Menschen. Zum anderen
begeistert mich das Thema Finanzen. Ich hatte schon immer
ein Faible für Zahlen.
Sind das die Gründe, weshalb Sie sich beworben haben?
Auf jeden Fall. Reizvoll war für mich auch, dass die Naspa eine
der größten Sparkassen Deutschlands ist. Außerdem wird
Komfort bei der Naspa großgeschrieben.
Als Bankkaufmann sollte man also gern Dienstleister sein?
Das ist Grundvoraussetzung. Jeder künftige Banker sollte
Freude an der Arbeit für und mit Menschen haben. Individuelle Beratung im Sinne des Kunden ist entscheidend, besonders, wenn es um so ein sensibles Thema wie Geld geht.
Beraten? Hört sich nach selbstständigem Arbeiten an.
Das stimmt, bei der Naspa tragen wir früh Verantwortung.
Was bedeutet das?
Auch wenn wir eigenverantwortlich arbeiten, heißt das nicht,
dass wir alleingelassen werden. Wir haben immer einen
Ansprechpartner, entweder einen der Kollegen im Team oder
unseren Ausbilder. Das vermittelt Sicherheit.
Wie kamen Sie zur Naspa?
Ich habe mich informiert. Auf der Facebookseite und auf der
Website. Das kann ich nur empfehlen, man weiß dann ziemlich genau, was einen als Azubi erwartet. Am besten bewirbt
man sich ein Jahr im Voraus zum 01. August. Übrigens, auch
ein Praktikum ist sinnvoll.
Wie geht das mit der Bewerbung bei der Naspa genau?
Die Naspa liegt da voll im Trend, was neue Medien angeht.
Das geht alles online, heißt: Nicht die Bewerbungsmappe ent-
scheidet, sondern man hat sozusagen eine super Möglichkeit,
ein klares Profil von sich abzugeben.
Und wie läuft das?
Erst füllt man den Online-Fragebogen aus. Wenn man erfolgreich abschließt, folgt die Einladung zum Online-Test zu
Hause und dann zum Eignungstest in der Naspa. Hier geht es
um Fähigkeiten und persönliche Einstellungen. Weiter geht’s
mit einem Telefoninterview. Dann kommt das Vorstellungsgespräch im Assessment-Center.
So einfach klingt das aber nicht.
Ja, stimmt, aber so schlimm war’s nicht, hat sogar Spaß
gemacht. Schließlich wollte ich Bankkaufman werden, und da
wird einiges erwartet. Hat ja auch geklappt.
Man sieht es, Sie sind das Azubigesicht der Naspa.
Ja, cool, finde ich auch. Ich bin eben begeistert von dem, was
ich bei der Naspa lerne.
Wissen Sie schon, wie es nach der Ausbildung weitergeht?
Ich dachte zuerst an ein duales Studium, aber dann habe ich
mich anders entschieden. Bei der Naspa kann man auch später
noch berufsbegleitend studieren. Außerdem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das sind ja tolle Perspektiven!
Es ist ein gutes Gefühl, Optionen zu haben. Die Zukunft steht
mir bei der Naspa offen. Wer die Ausbildung gut abgeschlossen hat, wird übernommen. Im Winter 2011 waren es alle.
Haben Sie konkrete Langzeitziele?
Klar, ich werde
Leiter eines Finanz-Centers.
Das hört sich
ganz schön amMehr zur Ausbildung bei der
bitioniert an!
Naspa erfahren Sie unter
www.naspa.de/ausbildung
Ich weiß, was
und www.facebook.com/naspa.
ich will, und die
ausbildung
Naspa bietet mir
alle Möglichkeiten. Da lässt
sich entspannt
in die Zukunft
blicken. Was ich
daraus mache,
liegt schließlich
an mir.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
51
Kundenbetreuungsspezialisten
Ausbildung bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt
Die Bezirkssparkasse Seligenstadt, gegründet 1840 in
Seligenstadt, und die Bezirkssparkasse Langen, gegründet
1844 in Langen, fusionierten zum 01.01.1992 zur Sparkasse
Langen-Seligenstadt. Sie ist eine gemeinnützige und mündelsichere Anstalt des öffentlichen Rechts.
Die Sparkasse Langen-Seligenstadt ist Mitglied des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen, Frankfurt
am Main und Erfurt, und über diesen dem Deutschen
Sparkassen- und Giroverband e.V. Berlin angeschlossen.
Sie steht als Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe
Hessen-Thüringen mit allen Einrichtungen der Deutschen
Sparkassenorganisation im Verbund.
Die Sparkasse Langen-Seligenstadt in Zahlen: Bilanzsumme 3,6 Mrd., ca. 690 Mitarbeiter, 41 Auszubildende, 2
Hauptstellen, 39 Geschäftsstellen, 6 SB-Stellen.
Natürlich bildet ein solches Unternehmen auch aus. 20 Ausbildungsplätze zu Bankkaufleuten stehen derzeit pro Jahr zur
Verfügung.
Die reguläre Ausbildungszeit beträgt zweieinhalb Jahre, bei
guter Leistung ist eine Verkürzung auf zwei Jahre möglich.
Bei einem Ausbildungsgehalt von über 800 Euro bietet die
Sparkasse Langen-Seligenstadt eine erstklassige Berufsausbildung in einem sehr erfolgreichen Haus.
Im Berufsalltag berät und betreut man die Kunden in allen
Geldangelegenheiten; typische Arbeitsgebiete sind Kontoführung, Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlage und das
Kreditgeschäft. Weitere Arbeitsgebiete, die in der Regel eine
Spezialisierung erfordern, sind Controlling, Organisation,
Electronic Banking, Revision und Marketing. All dies lernt
man natürlich in der Ausbildung kennen.
Ausbildungsinhalte sind die Akquisition, Beratung und
Betreuung von Kunden sowie der Verkauf von Bankdienstleistungen; insbesondere liegt das Augenmerk auf dem Verkauf
standardisierter Dienstleistungen und Produkte.
Überwiegend findet die Ausbildung in Geschäftsstellen und
Spezialabteilungen, wie u. a. Kredit, Marketing, Wertpapiergeschäft, Revision oder Elektronische Medien statt. Der Berufsschulunterricht ist in Obertshausen in Phasen von zwei bis
vier Wochen zu besuchen; die Ausbildung wird abgeschlossen
mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer
(IHK) Offenbach.
Während der
Ausbildung
bietet die SLS
ihren Azubis
zudem innerbetrieblichen
Unterricht als
Verbindung von
Theorie und
Praxis und gegen
Ende einen vierwöchigen Lehrabschlusskurs bei der Sparkassenakademie in Eppstein zur intensiven Vorbereitung auf die
Abschlussprüfung an.
Wenn die Leistungen stimmen, stehen die Übernahmechancen nach dem Abschluss sehr gut, denn qualifizierte Positionen versucht die SLS, mit Angestellten aus dem eigenen Haus
zu besetzen.
Ambitionierte Bankkaufleute können dann sogar studieren,
wenn sie sich für einen Bachelor- und Masterstudiengang
entscheiden oder sie können einen weiteren Abschluss als
Bankfachwirt/-in, Bankbetriebswirt/-in, diplomierte/-n Bankbetriebswirt/-in erlangen – die Möglichkeiten sind vielfältig.
Führungs- und Spezialistenfunktionen stehen ihnen dann
offen.
Bei der Bewerbung von
Bedeutung sind
die Schulnoten
in den Fächern
Deutsch, Mathematik und Politik.
Es gilt normalerweise eine
Bewerbungsfrist
von einem Jahr
vor Ausbildungsbeginn.
Für das Ausbildungsjahr 2012
gibt es noch Restplätze! Wer sich
also durch eine hohe Kundenorientierung und verkäuferische
Fähigkeiten auszeichnet, kooperativ, teamfähig und erfolgsorientiert ist und durch hohe
Eigeninitiative auffällt, kann
sein Glück noch versuchen.
52
Fördern und Fordern
Ausbildung bei der Thomas Cook AG
Warum sollte man
nicht mal über
eine Ausbildung in
einem großen Unternehmen nachdenken? Einem
richtig großen?
Thomas Cook ist in
Europa der zweitgrößte Reiseveranstalter, weltweit sind zurzeit ca. 28.000 Mitarbeiter im
Konzern beschäftigt.
Zu der Thomas Cook Group plc mit Sitz in London gehören
Neckermann Reisen, Öger Tours, Air Marin, Condor, Bucher
Last Minute und nicht zuletzt die Thomas Cook AG. Diese
hat ihren Hauptstandort in Oberursel im Taunus und ist
auch Ausbilder. Der Beruf Tourismuskaufmann wird in zwei
Fachrichtungen angeboten, Reiseveranstaltung und Reisevermittlung. Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung
und die dualen Studiengänge BWL mit Schwerpunkt Tourismus, BWL mit Schwerpunkt Accounting & Controlling und
BWL mit der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik werden
gehören ebenfalls zu den Ausbildungs- und Studienberufen der Thomas Cook AG.
Im Beruf Tourismuskaufmann werden jährlich 14 Bewerber
für eine Ausbildung ausgewählt. Die Tourismuskaufleute, die
sowohl beim Reiseveranstalter als auch im Reisebüro sehr
eigenverantwortlich arbeiten, bekommen in beiden Ausrichtungen das Rüstzeug für ihre späteren Tätigkeiten.
Für viele sind das Reiseleiterpraktikum, die Azubiprojekte und
die Arbeit mit den Produkten die Höhepunkte der Ausbildung,
wohingegen die kaufmännischen Abteilungseinsätze nicht
unbedingt jedem so liegen. Aber auch sie gehören dazu. Ebenso wie ein hohes Maß an Kunden- und Serviceorientierung,
die Bewerber für diesen Beruf mitbringen sollten. Organisationstalent, Flexibilität und hohes Engagement sind weitere
Eigenschaften, durch die man sich auszeichnen sollte. Thomas
Cook verlangt einen sehr guten Schulabschluss sowie gute
Sprachkenntnisse in mindestens einer Fremdsprache. Vorteilhaft sind auch Auslandsaufenthalte und Praktika im Bereich
Touristik, Dienstleistung oder IT.
Für die offene und wertorientierte Unternehmenskultur, die
bei Thomas Cook gelebt wird, sind Team- und Kommunikati-
onsfähigkeit wichtige Voraussetzungen. Bei der Bewerberauswahl machen die Schulnoten nur etwa 50 Prozent der Entscheidung für oder gegen einen zukünftigen Azubi aus – die
anderen 50 Prozent werden beeinflusst durch alles, womit
sich der Bewerber neben der Schule noch beschäftigt: Soziales
und gesellschaftliches Engagement, Sport, Musik, Nebentätigkeiten vor allem im Dienstleistungs- und Servicebereich oder
Auslandsaufenthalte können sich positiv auf die Meinung der
Personalentscheider auswirken.
Hohe Anforderungen – die aber belohnt werden durch die
hohe Qualität, die das Unternehmen Thomas Cook seinen
Auszubildenden bietet. So hält TC seine Ausbildungsinhalte
stets auf dem neuesten Stand, was sich auch daran bemerkbar
macht, dass Thomas Cook maßgeblich an der Neugestaltung
des Berufsbildes „Tourismuskaufmann“ beteiligt war.
Erfahrene Ausbildungsreferentinnen betreuen die Azubis eng,
die Ausbilder in den Fachabteilungen werden über interne
Qualifizierungen intensiv geschult, um ebenfalls eine optimale Ausbildungsbetreuung zu bieten. Thomas Cook präsentiert
die gesamte Palette der touristischen Leistungen und hat
damit für seine Auszubildenden vielseitige und interessante
Aufgaben im In- und Ausland. Durch seine Internationalität
bietet Azubis dies auch in anderen Ländern Chancen, sich zu
beweisen.
Doch auch im
Inland bieten
sich den Azubis
Optionen für den
Mehrwert ihrer
Ausbildung: Sie
werden nicht nur
fachlich sondern
auch in den sozialen und methodischen Kompetenzen geschult,
wie etwa Projektmanagement,
Kommunikation,
Präsentation, MS
Office.
Thomas Cook ermöglicht seinen
Azubis Auslandsaufenthalte
und bietet je nach Beruf Sprachkurse, z. B. in Spanisch oder
Englisch an.
53
Firmenverzeichnis
1 ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Elbestraße 48, 60329 Frankfurt a. M.
Tel. 069 2608-203, www.abg-fh.de, post@abg-fh.de
246 ACCOR HOSPITALITY GERMANY GMBH
NOVOTEL FRANKFURT NIEDERRAD, Hahnstr. 9, 60528 Frankfurt a. M.
Tel. 069 66306803, H5382-GL@ACCOR.COM
Agentur für Arbeit Frankfurt am Main
Fischerfeldstr. 10-12, 60311 Frankfurt
Tel. 069 2171-2432, www.arbeitsagentur.de
Frankfurt-Main.IS-Personal-FKPaed@arbeitsagentur.de
BBM
Karin Vater:
Immobilienkauffrau/-mann
BBM
Jutta Gohmert:
Hotelfachfrau/-mann, Koch/Köchin
BBM
Fachangestellte/-r für Arbeitsförderung
Studium Bachelor of Arts an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit
ALTE LEIPZIGER, Aus- und Weiterbildung
Alte Leipziger-Platz 1, 61440 Oberursel, Tel. 06171 66-3707
www.alte-leipziger.de/ausbildung, ausbildung@alte-leipziger.de
Harald Steidl: Bachelor of Arts (m/w) Studiengang BWL-Versicherung mit
Schwerpunkt Innendienst oder Vertrieb, Bachelor of Science (m/w) Studiengang Wirtschaftsinformatik, Bankkauffrau/-mann, Fachinformatiker/in
Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, Kauffrau/-mann für
Versicherungen und Finanzen Fachrichtung Versicherung
Altenpflegeschule im Hufeland-Haus
Wilhelmshöher Straße 34, 60389 Frankfurt am Main, Tel. 069 4704276
www.hufeland-haus.de, aps@hufeland-haus.de
Gerhard Sieber:
Altenpfleger/-in
Altenpflegehelfer/-in
13 AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Friedrichsring 2, 63069 Offenbach, Tel. 069 8303-202
www.aok-on.de, service@he.aok.de
Arbeiter-Samariter-Bund, LV Hessen e.V., Bildungszentrum
Bierstadter Str. 49, 65189 Wiesbaden, Tel. 0611 1818250
www.asb-bildungszentrum.de, w.schuster@asb-hessen.de
BBM
Alexandra Martens:
Sozialversicherungsfachangestellte/-r
BBM
Fachkraft für Altenpflege, Altenpflegehelfer/-in
Rettungsassistent/-in, Rettungssanitäter/-in
123456 Arbor-Link GmbH, Benzstr. 13, 61352 Bad Homburg
Tel. 06172 17171-10, www.arbor-link.de, personal@arbor-link.de
Christoph Winderling:
Fachinformatiker/-in, IT-System-Kauffrau/-mann
12 Autohaus Luft GmbH, Rudolf-Diesel-Straße 6, 65760 Eschborn
Tel. 06173 9341-0, www.autohaus-luft.de
Marco Müssig:
Kraftfahrzeug-Mechatroniker/-in, Automobilkauffrau/-mann
135 axicorp GmbH
Max-Planck-Straße 36b, 61381 Friedrichsdorf
Tel. 06172 4999132, www.axicorp.de, bewerbungen@axicorp.de
Anja Bröhl:
Ausbildung in einem jungen, dynamischen Pharmaunternehmen:
Groß-/Außenhandelskaufmann (m/w), mindestens Fachabitur
1 Basler Versicherungen
Tel. 06172 13-577, www.basler.de
Cornelia Medler: Kauffrau/-mann für Versicherungen und Finanzen,
Bachelor of Insurance and Finance,
Fachinformatiker/-in Fachrichtung Anwendungsentwicklung
Berufsakademie Rhein-Main, Am Schwimmbad 3, 63322 Rödermark
Tel. 06074 3101120, www.ba-rm.de, info@ba-rm.de
1256 Berufsbildungswerk Mosbach, Neckarburkener Str. 2-4, 74821 Mosbach
Tel. 06261 88-357, www.bbw-mosbach.de, info.bbw@johannes-diakonie.de
Bachelor-Studiengänge Außenwirtschaft, Wirtschaftsinformatik u. Wirtschaft
für die Branchen Bank / Handel / Industrie / Logistik u. Spedition / Hotel
BBM
Detaillierte Infos unter www.bbw-mosbach.de:
Über 20 Ausbildungen in staatlich anerkannten, sondergeregelten Berufen
Berufsbildungswerk Südhessen, Am Heroldsrain 1, 61184 Karben
Tel. 06039 482-0, www.bbw-suedhessen.de, info@bbw-suedhessen.de
BBM
Außerbetriebliche Erstausbildung in ca. 30 Berufen für Jugendliche mit
besonderem Förderungsbedarf. Nähere Infos: www.bbw-suedhessen.de
Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V., EBL Bildungszentrum
Frankfurt, Am Poloplatz 4, 60528 Frankfurt am Main, Tel. 069 669006-0
BBM
Bauhauptberufe (z.B. Maurer, Straßenbauer usw.)
Berufsinformationen unter www.biw-bau.de
Biotest AG
Landsteinerstraße 5, 63303 Dreieich
Tel. 06103 801-7637, www.biotest.de, ausbildung@biotest.de
Evita Smita: Bachelor of Arts - International Business Administration,
Biologielaborant/-in, Chemikant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik,
Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Industriemechaniker/-in,
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Bundeswehr - Karriereberatung, www.bundeswehr-karriere.de
Insterburger Straße 4-6, 60487 Frankfurt, Tel. 069 79307344
Studiengänge für Abiturienten/Fachabiturienten
Berufsausbildung für Absolventen mittlerer Reife
4 Chemetall GmbH, Trakehner Straße 3, 60487 Frankfurt
Tel. 069 7165-2190, www.chemetall.com
Frau Hufnagel: Industriekaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation,
Chemielaborant/-in
3456 Continental Automotive GmbH
Ausbildungsleitung, Nicole Schwarz, Sodener Straße 9
65824 Schwalbach am Taunus, Tel. 06196 87-2771
www.continental-corporation.com
nicole.schwarz@continental-corporation.com
Nicole Schwarz:
Fachinformatiker/-in, Industriekauffrau/-mann
Bachelor of Arts in Industrie (DHBW)
Bachelor of Engineering in Elektrotechnik (DHBW)
Bachelor of Engineering in Mechatronik (DHBW)
34 Continental Teves AG & Co. oHG, Guerickestraße 7, 60488 Frankfurt
Nicole.Mandrisch@continental-corporation.com
Helmut.Wolf@continental-corporation.com
Helmut Wolf: Mechatroniker/-in, Bachelor of Engineering
Nicole Mandrisch: Kaufleute für Bürokommunikation, Bachelor of BA &
Engineering. Weitere Infos im Internet: www.ausbildung-continental.de
12 DACHSER GmbH & Co. KG, Carl-Legien-Straße 22, 63073 Offenbach
Tel. 069 98954-130, www.dachser.com, monika.schuld@dachser.com
Monika Schuld: Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung,
Fachkraft für Lagerlogistik
Kerstin Gachet, Rebecca Joppich:
Investmentfondskauffrau/-mann, Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik,
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
DekaBank Deutsche Girozentrale
Mainzer Landstraße 16, 60325 Frankfurt, Tel. 069 7147-5337, -5204
www.dekabank.de/ausbildung
12 Deutsche Bahn AG, Service Center Personal
Tel. 069 265-55200, www.deutschebahn.com/schueler
BBM
3 Deutsche Beteiligungs AG, Börsenstr. 1, 60313 Frankfurt am Main
Tel. 069 95787-343, www.deutsche-beteiligung.de
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5, 65760 Eschborn, Tel. 06196 79-3412
www.giz.de, kerstin.harms-wenzel@giz.de
Schnell, praktisch und kein Porto: Nutzen Sie die Möglichkeit der OnlineBewerbung unter www.deutschebahn.com/schueler. Hier finden Sie
ausführliche Infos zu über 25 Berufen und Studienmöglichkeiten.
Verena Silber (verena.silber@deutsche-beteiligung.de):
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Frau Harms-Wenzel: Bachelor of Arts, Bürokauffrau/-mann,
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Schülerpraktikum:
Studentenpraktikum:
Schnuppertage:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2012“ angeben •
54
Firmenverzeichnis
Deutsche Leasing AG
Frölingstr. 15-31, 61352 Bad Homburg v.d.H., Tel. 06172 881886
www.deutsche-leasing.com, claudia.kreischer@deutsche-leasing.com
Deutsche Telekom AG
Telekom Ausbildung, Ausbildungszentrum Frankfurt am Main
Danziger Platz 12, 60314 Frankfurt a. M., Tel. 069 200601383
www.telekom.com/your-chance, Dieter.Koenig@telekom.de
Claudia Kreischer:
Bürokauffrau/-mann,
Bachelor of Arts International Business Administration B.A. (m/w)
BBM
13 Deutscher Fachverlag GmbH
Mainzer Landstr. 251, 60326 Frankfurt/Main, Tel. 069 7595-2305, www.dfv.de
www.facebook.com/DeutscherFachverlag, hannelore.huber@dfv.de
Deutsches Rotes Kreuz in Hessen - Volunta gGmbH, Rheinstr. 41
64283 Darmstadt, Servicenummer 0611 95249000, www.volunta.de
Dieter König: Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Kaufleute für Bürokommunikation, Kaufleute im Einzelhandel, Industriekaufleute, IT-Systemelektroniker/-in, IT-Systemkaufleute, Alleinerziehende in Teilzeitausbildung, Duale Studiengänge
Hannelore Huber:
Medienkauffrau/-mann Digital und Print
Veranstaltungskauffrau/-mann
BBM
DEVK-Versicherungen
Güterplatz 8, 60327 Frankfurt am Main, Tel. 069 75303-228
www.devk.de, ausbildung.frankfurt@devk.de
Freiwilligendienste im In- und Ausland: FSJ, FÖJ, BFD, Au pair,
Internationale Freiwilligendienste, Auslandsschuljahr, ...
Markus Lehmann:
Kauffrau/-mann für Versicherungen und Finanzen,
Fachrichtung Versicherung (Schulabschluss: Fachabitur, Abitur)
1 DG VERLAG
Leipziger Straße 35, 65191 Wiesbaden, Tel. 0611 5066-1979
www.dgverlag.de, ausbildung@dgverlag.de
Ralf Reißer: Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Informatikkauffrau/-mann, Mediengestalter/-in, Fachinformatiker/-in Systemintegration,
Wirtschaftsinformatiker/-in (Berufsakademie, Bachelor of Science)
Elektro Ehinger GmbH, Leerbachstraße 26, 60322 Frankfurt am Main
Tel. 069 714004-0, www.elektroehinger.de, info@elektroehinger.de
Herr Werner:
Elektroniker/-in in Energie- und Gebäudetechnik
ERGO Versicherung AG
Walter-Kolb-Straße 13, 60594 Frankfurt, Tel. 069 96229-170, www.ergo.de
Oliver Arnhardt (Ausbildungsbeauftragter), oliver.arnhardt@ergo.de:
Kauffrau/-mann für Versicherungen und Finanzen
12 Evonik Industries AG, Bildungszentrum Rhein-Main
Rodenbacher Chaussee 4, 63457 Hanau, www.bz-rheinmain.de
vertritt auch, unter gleicher Anschrift:
Umicore AG & Co. KG
Industriepark Wolfgang GmbH
Laura Fass: - Studiengänge (DHBW):
Bachelor of Arts - BWL Industrie
Bachelor of Arts - International Business
Bachelor of Engineering - Elektrotechnik
Bachelor of Engineering - Maschinenbau
Bachelor of Engineering - Service Ingenieurwesen
Bachelor of Science - International Management for Business
and Information Technology
- Berufe: Chemielaborant/-in, Chemikant/-in
Elektroniker/-in Automatisierungstechnik, Elektroniker/-in Betriebstechnik
Fachinformatiker/-in Systemintegration, Industriekauffrau/-mann
Industriemechaniker/-in, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Koch/Köchin, Mechatroniker/-in, Restaurantfachfrau/-mann
Verfahrensmechaniker/-in Nichteisenmetallumformung
Werkfeuerwehrfrau/-mann, Zerspanungsmechaniker/-in
Bewerbungen bitte ausschließlich an:
Evonik Industries AG
Tel. 06181 59-2597
ausbildung-rheinmain@evonik.com
EWS LEIPZIG, Nikolaistr. 10, 04109 Leipzig
Tel. 0341 9803432, www.ews-leipzig.de, info@ews-leipzig.de
Studiengänge: Internationales Management, Eventmanagement,
Marketingmanagement, Medienmanagement, Hotelmanagement
2 Ferro GmbH, Gutleutstraße 215, 60327 Frankfurt
Tel. 069 27116-298, www.ferro.com, ausbildung@ferro.com
Herr Trabusch: Chemielaborant/-in und Industriekauffrau/-mann (mittlere
Reife oder Abitur), Produktionsfachkraft Chemie (Hauptschule)
2 FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Weidenbornstraße 40, 60389 Frankfurt
Tel. 069 212-36925
www.fes-frankfurt.de, andrea.scholz@fes-frankfurt.de
BBM
Andrea Scholz: Berufskraftfahrer/-in (Güterkraftverkehr), Elektroniker/-in für
Gebäude- und Infrastruktursysteme, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekauffrau/-mann, Industriemechaniker/-in, Informatikkauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation,
Kauffrau/-mann für Dialogmarketing, Kfz-Mechatroniker/-in (Nutzfahrzeuge),
Koch/Köchin, Konstruktionsmechaniker/-in (Ausrüstungstechnik)
3 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
Hellerhofstraße 2-4, 60327 Frankfurt am Main, Tel. 069 7591-1683
www.faz.net/ausbildung, h.wieck@faz.de
BBM
Hendrik Wieck:
Medienkauffrau/-mann Digital und Print
Fachinformatiker/-in Systemintegration
BBM
Bianca Leinweber:
Medienkaufleute Digital und Print
Fachinformatiker/-in Systemintegration
Frankfurter Societät GmbH, Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main
Tel. 069 7500596-4441, www.fs-medien.de, www.fs-druckerei.de
personalabteilung@frankfurter-societaet.de
FRANKFURTER VOLKSBANK EG, Börsenstraße 7-11, 60313 Frankfurt
Tel. 069 2172-11421, www.frankfurter-volksbank.de
Abt. Personalentwicklung Kai-Uwe Engel:
Bankkauffrau/-mann
Fremdspracheninstitut für Industrie und Wirtschaft
Stiftstraße 14, 60313 Frankfurt, Tel. 069 291244
www.fiw-school.de, fiwsprachen@aol.com
Frau Kraft:
Fremdsprachenkorrespondent/-in,
Übersetzer/-in, Europasekretär/-in
Glamour Look Make-up Artist Academy
Humboldtstr. 18, 60318 Frankfurt, Tel. 069 430063-53
www.glamourlook-academy.de, info@glamourlook-academy.de
Make-up Artist, Visagist: Kompakt-Kurs - 3 Tage, Fr/Sa/So
Make-up Artist, Visagist: Ausbildung - 1 Jahr, werktags
Make-up Artist, Visagist: Ausbildung - 8 Wochenenden, Sa/So
34 Global Media Services GmbH
Düsseldorfer Str. 13, 65760 Eschborn, Tel. 06196 96793373
www.gms-mediaservices.de, g.heiligmann@gms-gmbh.eu
BBM
GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Westerbachstraße 33, 60489 Frankfurt, Tel. 069 97551-197
www.gwh.de, ausbildung@gwh.de
Gabriele Heiligmann:
Bürokauffrau/-mann, Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w),
Veranstaltungskauffrau/-mann
Mirko Kapp:
Immobilienkauffrau/-mann
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Bockenheimer Landstraße 21
60325 Frankfurt, Tel. 069 97172-152, www.hwk-rhein-main.de
BBM
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Rudolf-Diesel-Straße 30
64331 Weiterstadt, Tel. 069 97172-256, www.hwk-rhein-main.de
Ausbildung bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main:
Dirk Lauenroth: Bürokaufleute
Berufsberatung: Aus- und Weiterbildungsinformationen zu über
120 Berufen des Handwerks, ausbildungsberatung@hwk-rhein-main.de
Schülerpraktikum:
Studentenpraktikum:
Schnuppertage:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2012“ angeben •
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Firmenverzeichnis
Hapag-Lloyd AG, Lurgiallee 14, 60439 Frankfurt
Tel. 069 24783-210, www.hapag-lloyd.de, ausbildung.land@hlag.de
Hauptzollamt Frankfurt/M. - Flughafen, Hahnstr. 68-70
60528 Frankfurt am Main, Tel. 069 690-72504, -66009, www.zoll.de
Christian Baumann:
Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung
BBM
3 Helvetia Versicherungen
Berliner Straße 56-58, 60311 Frankfurt
www.helvetia.de
Frau Richter, Frau Krannich:
Ausbildung zum mittleren und gehobenen Zolldienst
Eva Burmeister, Tel. 069 1332-285:
Bachelor of Science, Wirtschaftsinformatik (DHBW Mannheim)
Monika Reed, Tel. 069 1332-581: Kauffrau/-mann für Versicherungen und
Finanzen, Bachelor of Arts, Versicherung (DHBW Mannheim),
Ausbildungsintegriertes Studium Bachelor of Science (HS Rhein-Main)
2 IB - Internationaler Bund Bildungszentrum Beratungsbüro
Stuttgarter Str. 19, 60329 Frankfurt, www.internationaler-bund.de
123456 IMTECH Deutschland GmbH & Co. KG
De-Saint-Exupéry-Straße 10, 60549 Frankfurt/M., Tel. 069 50002-393
www.imtech.de, jobs.region-mitte@imtech.de
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt, Tel. 069 2197-1207
www.frankfurt-main.ihk.de, s.syed@frankfurt-main.ihk.de
BBM
Frau Kiefer, Herr Pohlmann, Tel. 069 234540: Ausbildungsberatung,
Fortbildung, Umschulung, Weiterbildung, Qualifizierungen
BBM
Kerstin Schilling: Anlagenmechaniker/-in - Anlagenbau, Elektroniker/-in Energie- und Gebäudetechnik, Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/-in für
Kältetechnik, Technische/-r Systemplaner/-in Fachrichtung Versorgungs- und
Ausrüstungstechnik
BBM
Sabine Syed - Ausbildung:
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, Bürokauffrau/-mann
Fachinformatiker/-in - Systemintegration
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
IHK-Service-Center, Schillerstr. 11, 60313 Frankfurt, Tel. 069 2197-1280
Berufsberatung im IHK-Service-Center und auf der BBM zu allen kaufmänn.
und technisch. Berufen, Internet: www.frankfurt-main.ihk.de/berufsbildung
BBM
Innung d. Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt/M. u. Main-Taunus-Kreis
Heerstr. 149, 60488 Frankfurt/M., Tel. 069 976513-0, www.kfz-innung-ffm.de
Automobilkauffrau/-mann, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in,
Mechaniker/-in für Karosserie-Instandhaltungstechnik
Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt
Lilienthalallee 4, 60487 Frankfurt, Tel. 069 707-5151, www.eiffm.de
BBM
Michael Grosch (info@eiffm.de):
Elektroniker/-in, Informationselektroniker/-in, Systemelektroniker/-in
International School of Management (ISM), Campus Frankfurt
Mörfelder Landstraße 55, 60598 Frankfurt, 069 66059367-0, www.ism.de
BBM
Bachelor of Arts: Corporate Finance, Communications & Marketing, International Management, Tourism & Event Management, Psychology & Mgmt.
Karstadt Warenhaus GmbH
Zeil 90, 60313 Frankfurt, Tel. 069 92905-125, www.karstadt.de
Kauffrau/-mann im Einzelhandel
Handelsfachwirt/-in (für Abiturienten)
Kita Frankfurt, Zeil 5, 60313 Frankfurt
www.kitafrankfurt.de, xenia.spernau@stadt-frankfurt.de
BBM
Xenia Spernau: Sozialassistent/-in, Soziale Arbeit, (B.A.), Sozialwesen (B.A.)
Staatl. anerk. Erzieher/-in, Staatl. anerk. Erzieher/-in Teilzeitform
kommit - Internationales Bildungszentrum Rhein-Main
für Pflegeberufe, Staatlich anerkannte Altenpflegeschule
Höhenstr. 44, 60385 Frankfurt, Tel. 069 9043009-13, www.bz-kommit.de
BBM
Karl van Engelen (karlvanengelen@bz-kommit.de):
Altenpflegehelfer/-in
Altenpfleger/-in
BBM
Frau Schäfer: Kosmetiker/-in staatlich geprüft, Fachkosmetiker/-in,
Make-up Artist, Visagist/-in, Naildesigner/-in, med. Fußpfleger/-in,
Sportmasseur/-in
12 Kosmetik- u. Make-up Schule Sevgi Schäfer - Famous Face Academy
Rossmarkt 11, 60311 Frankfurt am Main, Tel. 069 250144
www.famous-face-academy.com, info@famous-face-academy.com
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG, Zweigniederlassung Frankfurt/Mannheim
Bewerbungen bitte online: http://de.karriere.kuehne-nagel.com
Rückfragen: ursula.jaklin@kuehne-nagel.com, Tel. 069 4004-212
Landesärztekammer Hessen, Im Vogelsgesang 3, 60488 Frankfurt
Tel. 069 97672-154, www.laekh.de, Med.Fachangestellte@laekh.de
Karina Mehling und Ursula Jaklin:
Kaufleute Spedition und Logistikdienstleistung
BBM
Landesbank Hessen-Thüringen, Neue Mainzer Straße 52-58
60311 Frankfurt, Tel. 069 9132-3727, www.helaba.de
26 Landesinnung Hessen, Gebäudereiniger-Handwerk
Heinz-Herbert-Karry-Str. 4, 60389 Frankfurt, Tel. 069 477700
www.gebaeudereiniger-hessen.de, info@gebaeudereiniger-hessen.de
135 Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Alzenau, Industriegebiet Süd B50
63755 Alzenau, Tel. 06188 7820, www.lidl.de, thomas.diehl@lidl.de
Frau Barthel/Frau Stoll: Ausbildung zum/zur Medizinischen
Fachangestellten, Berufsinfos und Internet-Jobbörse für Ausbildungsplätze
Sabine Dewald: Bankkauffrau/-mann, Fachinformatiker/-in
(Anwendungsentwicklung), Bachelor of Science
BBM
Guido Hahn:
Gebäudereiniger/-in
BBM
Herr Diehl: Kauffrau/-mann im Einzelhandel, Fachkraft für Lagerlogistik,
Verkäufer/-in, Fachlagerist/-in, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
1256 MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, www.frankfurt.man-mn.de
Heinrich-Hopf-Str. 20, 65936 Frankfurt, Tel. 069 340009-0
Automobilkauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann, Fachkraft für Lagerlogistik,
Kraftfahrzeug-Mechatroniker/-in
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
Hausener Weg 120, 60489 Frankfurt, Tel. 069 78978-103
www.rg.mpg.de, schurzmann@rg.mpg.de
Carola Schurzmann, Sabrina Penczynski: Bürokauffrau/-mann
Dr. Sigrid Amedick, Margarete Müller: Fachangestellte/-r für Medien- und
Informationsdienste - Bibliothek
Dr. Volker Novak: Fachinformatiker/-in Systemintegration
maxQ. im bfw - Unternehmen für Bildung. Staatl. anerkannte Lehranstalt
für Altenpflege, Niddastraße 98-102, 60329 Frankfurt, Tel. 069 24260530
www.maxq.net, frankfurt@maxq.net
Schulleitung Dr. Hiltrud Kleinschmidt:
Altenpfleger/-in (3-jährig), Altenpflegehelfer/-in (1-jährig),
Altenpfleger/-in (2-jährig verkürzt)
2 Metzgerei Zeiss GmbH, Moselstr. 70, 63452 Hanau, Tel. 06181 9150-0
www.metzgerei-zeiss.de, zentrale@metzgerei-zeiss.de
Herr Rinke:
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Fleischerei
Monier Braas GmbH - BRAAS Alles gut bedacht, www.braas.de
Frankfurter Landstraße 2-4, 61440 Oberursel, Tel. 06171 61-2589
Sandra Lauth: Industriekauffrau/-mann,
Bachelor of Arts (BA) - Business Administration (m/w)
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Schaumainkai 47, 60596 Frankfurt, Tel. 069 6069-1419
www.naheimst.de, simone.stock@naheimst.de
Simone Stock:
Immobilienkauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
1 Nassauische Sparkasse, Carl-Bosch-Straße 10, 65203 Wiesbaden
Tel. 0611 364-03503, www.naspa.de, christina.redeker@naspa.de
Nestlé Deutschland AG, Lyoner Straße 23, 60528 Frankfurt
Ausschließlich Online-Bewerbung unter: www.nestle.de/home/Karriere
BBM
Christina Redeker:
Bankkauffrau/-mann, Bachelor of Arts (B.A.) - Bank
BBM
Industriekauffrau/-mann
Schülerpraktikum:
Studentenpraktikum:
Schnuppertage:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2012“ angeben •
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Firmenverzeichnis
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main, Tel. 069 1367-8976, -8904
www.olg-frankfurt.justiz.hessen.de, ausbildung@olg.justiz.hessen.de
Herr Schrader: Dipl.-Rechtspfleger/-in, Justizfachwirt/-in
Herr Lehmann: Justizfachangestellte/-r
Orbtalschule Bad Orb GmbH, Würzburger Straße 7-11, 63619 Bad Orb
Tel. 06052 87617, www.orbtalschule.de, info@orbtalschule.de
Monika Püsche-Voigt:
Physiotherapeut/-in
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH
Marienburgstr. 2, 60528 Frankfurt, www.friedrichsheim.de
Personalabteilung, Tel. 069 6705-373, personalwesen@friedrichsheim.de
Staatlich anerkannte Schule für Physiotherapie
Tel. 069 6705-345, pt-schule@friedrichsheim.de
Frau Blum-Unverzagt: Bürokauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen, Hauswirtschafter/-in
Frau Senftleben: Physiotherapeut/-in
34 Outotec GmbH, Ludwig-Erhard-Str. 21, 61440 Oberursel
Tel. 06171 9693-233, www.outotec.com, annika.neufang@outotec.com
24 PITTLER ProRegion Berufsausbildung GmbH
Amperestraße 13, 63225 Langen, Tel. 06103 70640-0
www.pba-online.de, kontakt@pba-online.de
Annika Neufang: Bachelor of Arts (Industrie),
Bachelor of Engeneering (Maschinenbau oder Montageingenieur (m/w))
BBM
1256 Provadis
Partner für Bildung und Beratung GmbH
Industriepark Höchst
65926 Frankfurt
Frau Wadephul, Herr Keil: Anlagenmechaniker/-in, Elektroniker/-in
Betriebstechnik, Elektroniker/-in Gebäude- u. Infrastruktursysteme, Industriekauffrau/-mann, Industriemechaniker/-in, Konstruktionsmechaniker/-in,
Mechatroniker/-in, Mechatroniker/-in für Kältetechnik, Maschinen- und Anlagenführer/-in, Zerspanungsmechaniker/-in, Bachelor of Engineering Mechatronik, Bachelor of Engineering - Wirtschaftsingenieurwesen, Bachelor
of Science Mechatronik (KIS), Elektrotechnik (KIS) und Maschinenbau (KIS)
Biologielaborant/-in, Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Eisenbahner/-in im
Betriebsdienst, Elektroniker/-in für Betriebstechnik bzw. Automatisierungstechnik, Fachinformatiker/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in,
Fremdsprachenkorrespondent/-in, Industriekauffrau/-mann,
Industriemechaniker/-in, Informatikkauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für
Bürokommunikation bzw. für Spedition und Logistikdienstleistung,
Konstruktionsmechaniker/-in, Mechatroniker/-in,
Medizinische/-r Fachangestellte/-r, Pharmakant/-in, Physiklaborant/-in,
Berufskraftfahrer/-in, Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik/BWL
Info-Line für Bewerber: Tel. 069 305-3549
Internet: www.provadis.de
RADEBERGER GRUPPE KG, Darmstädter Landstr. 185, 60598 Frankfurt
Tel. 069 6065-456, www.radeberger-gruppe.de
Frau Hüllinghoff:
Industriekauffrau/-mann, Brauer/-in und Mälzer/-in
Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M., Bockenheimer Anlage 36
60322 Frankfurt, Tel. 069 170098-19, www.rechtsanwaltskammer-ffm.de
Frau Bittner (Bittner@rak-ffm.de): Rechtsanwalts- u. Rechtsanwalts- u.
Notarfachangestellte/-r, Geprüfte/-r Rechtsfachwirt/-in, Notarfachwirt/-in
234 Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
Personalabteilung
Hohemarkstraße 60-70
61440 Oberursel
www.rolls-royce.de/ausbildung
BBM - 19. Berufsbildungsmesse in Frankfurt vom 21.-23.06.2012
BBM
Kurt Blum - Tel. 06171 90-6982
Zerspanungsmechaniker/-in Fachrichtung Drehmaschinen Systeme (m/w)
Industriemechaniker/-in Maschinen- und Anlagenbau (m/w)
Jutta Platen - Tel. 06171 90-6224
Duales Studium: Wirtschaftsingenieur - FR Maschinenbau (B.Eng) (m/w)
HR Shared Service Center - Tel. 033708 6-3333
123 ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH
Industriestr. 7, 65779 Kelkheim
Tel. 06195 800267, www.rothenberger.com
BBM
Hildegard Eisen:
Bachelor of Arts, Fachinformatiker/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekauffrau/-mann, Industriemechaniker/-in, Zerspanungsmechaniker/-in
Sage Software GmbH, Emil-von-Behring-Str. 8-14, 60439 Frankfurt am Main BBM
Tel. 069 50007-1142, www.sage.de/karriere, work@sage.de
HR-Team: Bürokauffrau/-mann, Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Informatikkauffrau/-mann
1 Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Flughafen, Hugo-Eckener-Ring 15, 60549 Frankfurt, Tel. 069 6977-0
www.sheratonfrankfurtairport.com, hr_frankfurt@sheraton.com
BBM
Astrid Tumforde, Training Manager: Tel. 069 6977-1131
Hotelkauffrau/-mann, Hotelfachfrau/-mann, Restaurantfachfrau/-mann,
Koch/Köchin
Siemens AG
Siemens Professional Education
Rödelheimer Landstraße 5-9, 60487 Frankfurt, Tel. 069 797-3003
www.siemens.de/ausbildung, christof.sauter@siemens.com
BBM
Christof Sauter:
Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik, Bachelor of
Engineering in Maschinenbau, Bachelor of Arts in BWL, Elektroniker/-in für
Betriebstechnik, Teilezurichter/-in, Fachinformatiker/-in Systemintegration,
Industriekauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
BBM
Beatrice Göckel:
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation
Plätze für Redaktionspraktikanten/-innen frei!
135 Sigma Studio K.-J. Schlotte
Firmengruppe Schlotte & Partner
Untermainkai 83, 60329 Frankfurt am Main
Tel. 069 242945-0, www.abs24.de, bewerbung@schlotte-partner.de
1 Späth Knoll GmbH, Im Tiefen See 71-73, 64293 Darmstadt
Tel. 06151 85598-20, www.spaeth24.de
Daniela Ziergöbel:
Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel
1 Sparda-Bank Hessen eG, Osloer Str. 2, 60327 Frankfurt am Main
Tel. 069 7537-0, www.sparda-hessen.de, karriere@sparda-hessen.de
Jürgen Heidger:
Bankkauffrau/-mann, Bachelor of Arts (B.A.) Fachrichtung Bank
SPARKASSE LANGEN-SELIGENSTADT
Zimmerstraße 25, 63225 Langen, Tel. 06103 919-223
www.sls-direkt.de, www.s-unity.de, P-Entwicklung@sls-direkt.de
BBM
Martin Heeg und Dr. Wolfgang Woide: Bankkauffrau/-mann,
Bachelor of Arts, Master of Arts, Bachelor of Science, Master of Science,
Bankfachwirt/-in, Bankbetriebswirt/-in, dipl. Bankbetriebswirt/-in
Stadt Frankfurt am Main
Personal- und Organisationsamt
Alte Mainzer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069 212-35015
info.ausbildungsstellen@stadt-frankfurt.de
aktuelle Informationen: www.bewerbung-stadt-frankfurt.de
BBM
Bachelor of Arts in Public Administration, Fachangestellte/-r für Medien- und
Informationsdienste (Bibliothek), Fachinformatiker/-in (Systemintegration),
Fachkraft für Abwassertechnik, Gärtner/-in (Garten- und Landschaftsbau),
Gärtner/-in (Zierpflanzenbau), Gesundheitsaufseher/-in, Inspektoranwärter/
-in, Kauffrau/-mann für Büromanagement, Kfz-Mechatroniker/-in
(Nutzfahrzeugtechnik), Konstruktionsmechaniker/-in, Medizinische/r
Fachangestellte/r, Verwaltungsfachangestellte/r (Kommunalverwaltung)
BBM
Kristina Lehmann: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Fachinformatiker/-in
Systemintegration, Industriemechaniker/-in, Kfz-Mechatroniker/-in,
Konstruktionsmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Rohrleitungsbauer/-in,
Industriekauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation,
Kauffrau/-mann für Verkehrsservice
34 STADTWERKE FRANKFURT AM MAIN HOLDING GMBH
Konzernberufsausbildung, Kurt-Schumacher-Straße 8, 60311 Frankfurt
Tel. 069 213-26636, www.stadtwerke-ausbildung-frankfurt.de
ausbildung@stadtwerke-frankfurt.de
Schülerpraktikum:
Studentenpraktikum:
Schnuppertage:
1 kaufmännisch 2 gewerblich-technisch
3 kaufmännisch 4 gewerblich-technisch
5 kaufmännisch 6 gewerblich-technisch
• erst anrufen • bei schriftlicher Bewerbung unbedingt „ABS 2012“ angeben •
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Firmenverzeichnis
Städel Museum
Dürerstraße 2, 60596 Frankfurt am Main
Tel. 069 605098-200
www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de
Sommerakademie 2012: Intensives mehrtägiges Trainingsprogramm auf
dem Weg ins Berufsleben, vom 6. - 10. August 2012
Kompetenzen erkennen und wichtige Grundlagen für den Berufseinstieg
erlernen durch Übungen zu Selbstpräsentation, Kommunikations- und
Teamfähigkeit sowie zu Projekt- und Konfliktmanagement. Schirn Kunsthalle
Frankfurt, Liebieghaus Skulpturensammlung und Städel Museum sind die
attraktiven Schauplätze.
1 Steuerberaterkammer Hessen, Gutleutstr. 175, 60327 Frankfurt
Tel. 069 153002-22, -23, www.stbk-hessen.de
Frau Vollrath, Frau Schmidt (geschaeftsstelle@stbk-hessen.de):
Steuerfachangestellte/-r, Steuerfachwirt/-in
1234 Syna GmbH
Ludwigshafener Straße 4, 65929 Frankfurt, Tel. 069 3107-2369, -1507
www.suewag.com/suewag-macht-karriere.html
Herr Di Felice, Frau Wolf: Elektroniker/-in für Betriebstechnik,
Industriekauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation,
Servicefachkraft für Dialogmarketing, Fachinformatiker/-in
13 TaunusSparkasse, Aus- und Weiterbildung, Ludwig-Erhard-Anlage 6+7
61352 Bad Homburg v.d.H., Tel. 06172 27072133, www.taunussparkasse.de
3 Thomas Cook AG
Thomas-Cook-Platz 1, 61440 Oberursel
www.thomascook.info (Online Bewerbung)
ausbildung@thomascookag.com
Unfallkasse Hessen, Leonardo-da-Vinci-Allee 20, 60486 Frankfurt
Frau Joppich, Tel. 069 29972-0, www.ukh.de, uhk@ukh.de
135 VR-LEASING AG
Hauptstraße 131-137, 65760 Eschborn
Tel. 06196 993527, www.vr-leasing.de, barbara.schmiedel@vr-leasing.de
Harald Biersack, Bettina Machlab (awb@taunus-sparkasse.de):
Bankkauffrau/-mann
Tourismuskauffrau/-mann, Bereich Reiseveranstaltung
Tourismuskauffrau/-mann, Bereich Reisevermittlung
Fachinformatiker/-in, Anwendungsentwicklung
Bachelor of Arts (DH), BWL mit Schwerpunkt Touristik
Bachelor of Arts (DH), BWL mit Schwerpunkt Accounting & Controlling
Bachelor of Science (DH), Wirtschaftsinformatik
Frau Nürnberg (Studienbeauftragte):
Studium Bachelor of Arts
Barbara Schmiedel: Bürokaufleute, Fachinformatiker (m/w) Systemintegration, Kaufleute für Bürokommunikation oder Dialogmarketing
Duale Hochschule Mannheim: Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik),
Bachelor of Arts (Dienstleistungsmarketing oder Accounting & Controlling)
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58
Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Beamter/Beamtin – Justizdienst (mittlerer Dienst)
Beamte im mittleren Justizdienst übernehmen sachbearbeitende Aufgaben im Bereich der Justizverwaltung. Als Geschäftsstellenverwalter sind sie für den reibungslosen Geschäftsablauf zuständig. Sie können auch als Protokollführer,
Urkundsbeamte, Kostenbeamte oder Anweisungsbeamte tätig
sein.
Die Beamtenanwärter erhalten als Beamte auf Widerruf
Anwärterbezüge. Diese Bezüge umfassen den Anwärtergrundbetrag, den Familienzuschlag und die vermögenswirksamen
Leistungen. Gegebenenfalls werden sie durch Zulagen, Vergütungen und Anwärtersonderzuschläge ergänzt. Der monatliche Anwärtergrundbetrag nach dem Bundesbesoldungsgesetz
beträgt in Laufbahnen des mittleren Dienstes € 954.
Die Anwärtergrundbeträge der Bundesländer orientieren sich
an diesen Beträgen, weichen aber davon nach unten oder oben
ab.
Beamter/Beamtin – Zolldienst (mittlerer Dienst)
Beamte im mittleren Zolldienst überwachen die Einhaltung
von Vorschriften im internationalen Personen- und Warenverkehr und prüfen in Betrieben, ob Beschäftigte ordnungsgemäß gemeldet sind.
Der monatliche Anwärtergrundbetrag nach dem Bundesbesoldungsgesetz beträgt in Laufbahnen des mittleren Dienstes
€ 954. Die Anwärtergrundbeträge der Bundesländer orientieren sich an diesen Beträgen, weichen aber davon nach unten
oder oben ab.
Eisenbahner/-in im Betriebsdienst
Eisenbahner im Betriebsdienst sorgen für den reibungslosen
Betrieb des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 697, 2. Ausbildungsjahr: € 754, 3. Ausbildungsjahr: € 810.
Justizfachangestellte/-r
Justizfachangestellte erledigen organisatorische und verwaltende Büroarbeiten bei Gerichten und Staatsanwaltschaften.
Sie verwalten Akten, berechnen Fristen, erledigen den Schriftverkehr und beglaubigen Schriftstücke. In Serviceeinheiten
beraten sie zudem Bürger.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 714, 2. Ausbildungsjahr: € 766, 3. Ausbildungsjahr: € 813.
Kaufmann/-frau – Verkehrsservice
Kaufleute für Verkehrsservice führen Service- und Sicherheitsdienstleistungen im Personenverkehr aus. Auch kaufmännische Aufgaben erledigen sie.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 603 bis € 617, 2. Ausbildungsjahr: € 665
bis € 679, 3. Ausbildungsjahr: € 722 bis € 738.
59
Medienkaufmann/-frau – Digital und Print
Medienkaufleute Digital und Print sind in Marketing und
Vertrieb von Medien und Dienstleistungen tätig. Außerdem
planen, steuern und kontrollieren sie die Herstellung von
Medienprodukten.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 739, 2. Ausbildungsjahr: € 810, 3. Ausbildungsjahr: € 885.
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/-r
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte unterstützen Anwaltsnotare bei rechtlichen Dienstleistungen. Daneben führen
sie allgemeine organisatorische und kaufmännische Arbeiten
aus.
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung, deren Höhe sich nach Empfehlungen der regionalen
Rechtsanwaltskammern bzw. des Deutschen Anwaltvereins e.V. (DAV) richtet. In Ballungsgebieten und strukturschwachen Gebieten sind z.T. erheblich darüber- bzw. darunterliegende Vergütungen üblich.
Empfohlene monatliche Vergütungssätze des Vorstands der
Rechtsanwaltskammer Karlsruhe: 1. Ausbildungsjahr: € 600,
2. Ausbildungsjahr: € 650, 3. Ausbildungsjahr: € 750.
Der Deutsche Anwaltverein e.V. (DAV) empfiehlt derzeit folgende monatliche Bruttomindestvergütungssätze:
1. Ausbildungsjahr: € 325, 2. Ausbildungsjahr: € 435, 3. Ausbildungsjahr: € 525.
Rechtspfleger/-in
Rechtspfleger treffen gerichtliche Entscheidungen in den
ihnen übertragenen Bereichen der freiwilligen und streitigen Gerichtsbarkeit, z.B. im Nachlass-, Betreuungs- und
Vormundschafts-, Grundbuch- oder Registerrecht sowie bei
Zwangsvollstreckungen. In der Justizverwaltung können sie
auch Führungsaufgaben übernehmen, z.B. als Geschäfts- oder
Gruppenleiter.
Die Beamtenanwärter erhalten als Beamte auf Widerruf
Anwärterbezüge. Diese Bezüge umfassen den Anwärtergrundbetrag, den Familienzuschlag und die vermögenswirksamen Leistungen. Gegebenenfalls werden sie durch Zulagen,
Vergütungen und Anwärtersonderzuschläge ergänzt. Der
monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des
gehobenen Dienstes € 984.
Steuerfachangestellte/-r
Steuerfachangestellte unterstützen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer bei steuerlichen und betriebswirtschaftlichen
Dienstleistungen. Daneben führen sie allgemeine organisatorische und kaufmännische Arbeiten aus.
Die angehenden Steuerfachangestellten erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung, die nicht tariflich geregelt ist. Die
bezahlten Beträge sind regional verschieden und werden frei
vereinbart.
Die regionalen Steuerberaterkammern sprechen zur Höhe der
Ausbildungsvergütung Empfehlungen aus. Dabei kann es in
den einzelnen Ausbildungsjahren zu folgenden Spannbreiten
kommen: 1. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 700, 2. Ausbildungsjahr: € 500 bis € 750, 3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 810.
Im Bundesdurchschnitt betragen
im Jahr 2012
die empfohlenen
Ausbildungsvergütungen im 1.
Ausbildungsjahr
Die hier genannten Informati€ 526, im 2.
onen stammen von der Website
Ausbildungsjahr
der Bundesagentur für Arbeit,
€ 595 und im 3.
www.berufenet.arbeitsagentur.
Ausbildungsjahr
de. Rechtliche Ansprüche kön€ 679 im Monat.
nen aus diesen Informationen
nicht abgeleitet werden.
60
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Menschen und Städte verbinden
Ausbildungsberufe im Verkehrsbereich
bei der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn bildet in mehr als 25 modernen und
zukunftsorientierten Berufen aus. Diese gliedern sich in die
Bereiche Verkehrsberufe, gewerblich-technische Berufe,
kaufmännisch-serviceorientierte Berufe und IT-Berufe. Sie
gehört zu den international führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen und bietet sowohl vielfältige Einstiegsmöglichkeiten als auch facettenreiche Perspektiven für
die Weiterentwicklung. Fast 300.000 Mitarbeiter weltweit
setzen sich täglich dafür ein, Mobilität und Logistik für die
Kunden sicherzustellen und die dazugehörigen Verkehrsnetze auf der Schiene, im Landverkehr sowie in der Seeund Luftfracht effizient zu betreiben. Kern des Unternehmens ist die Eisenbahn in Deutschland mit mehr als sieben
Millionen Kunden täglich in Bussen und Bahnen und über
einer Million Tonnen beförderter Güter.
Folgende Ausbildungsberufe im Verkehrsbereich bietet die
Deutsche Bahn in Hessen:
Eisenbahner im Betriebsdienst/Fachrichtung Lokführer und
Transport
Ob der Regionalexpress, ICE oder Güterverkehr – Triebfahrzeugführer sorgen für die pünktliche Bereitstellung der Züge
und fahren sie von A nach B. Zudem bringen oder holen sie
im Logistikbereich Güterwagen von Kunden ab. Auch Aufgaben bei der Kundenberatung und -betreuung gehören zum
Berufsbild.
Um dafür fit zu sein, lernen die Auszubildenden das Rangieren und Bilden von Zügen. Betriebssicherheit sowie -qualität,
Wagen- und Bremsenprüfung, das Erkennen und Beseitigen
von Störungen, aber auch Produktkunde sowie Kundenberatung stehen auf dem Lehrprogramm. Nach drei Jahren ist die
Ausbildung in der Regel abgeschlossen.
Voraussetzung sind ein guter Real- oder sehr guter Hauptschulabschluss, Technikbegeisterung, Motivation und Verantwortungsbewusstsein.
Eisenbahner im Betriebsdienst/Fachrichtung Fahrweg
Sie sorgen für den pünktlichen sowie sicheren Zugbetrieb
und tragen dabei eine hohe Verantwortung. Ihr Einsatzgebiet
ist das Stellwerk – vom mechanischen bis hin zum hochmodernen elektronischen, in dem Signalanlagen per Mausklick
bedient werden. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre.
Grundlagen des Bahnbetriebs, Projektmanagement und
Methoden zur Verbesserung der Betriebsqualität stehen dabei
auf dem Lehrplan. Daneben lernen sie das Rangieren von
Zügen sowie die Fahrdienstleitung im Regelbetrieb und bei
Abweichungen. Bewerber sollten einen guten bis sehr guten
Realschulabschluss mitbringen und in komplexen Situationen
stets Ruhe bewahren. Belastbarkeit, Koordinationsvermögen
und Zuverlässigkeit werden vorausgesetzt.
Kaufleute für Verkehrsservice
Sie beraten und betreuen die Kunden und verkörpern für alle
Reisenden das Unternehmen. Dabei vermarkten sie auch die
Produkte der DB und setzen kaufmännisches Denken kompetent in die Praxis um. Diese Ausbildung ist in der Regel nach
3 Jahren abgeschlossen. Damit sie unsere Kunden in den
Reisezentren, Servicebereichen und in den Zügen beraten und
betreuen können, erlernen sie die Grundlagen des Marketings,
der Verkaufs- und Kundenberatung sowie des Projektmanagements. Außerdem arbeiten sie mit modernen Informationsund Kommunikationssystemen
und eignen sich
das nötige Knowhow zu Sicherheits- und
Die Deutsche Bahn bietet über
Serviceleistungen
die Verkehrsberufe hinaus
an. Ein sehr guter
eine bunte Palette an über 25
bis guter RealAusbildungsberufen. Nutzen Sie
schulabschluss
außerdem die Möglichkeit der
oder überdurchOnlinebewerbung. Mehr Inforschnittlicher
mationen unter:
Hauptschulabwww.deutschebahn.com/
schluss, Serviceschueler
orientierung,
Teamfähigkeit,
Offenheit und
Flexibilität sind
die Voraussetzung.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
61
Kluge Köpfe gesucht
Ausbildung zum Medienkaufmann – Digital und Print
und zum Fachinformatiker bei der F.A.Z.
Wer Medieninteresse zeigt, Abitur oder Fachhochschulreife
hat, zudem noch lernbereit, teamfähig und selbstbewusst
ist, der ist genau das, was die F.A.Z. braucht!
Während die Medienkaufleute einen vielseitigen Einblick in
Abteilungen wie die Elektronischen Medien, den Anzeigenverkauf oder auch die Personalabteilung erhalten, bekommen die
Fachinformatiker zu Beginn eine ausführliche Einweisung in
die IT-Abteilung, um dann eigenverantwortliche Projekte z. B.
im Bereich der Programmierung, der Gestaltung des Internetauftritts der F.A.Z., oder auch im Office Support zu erledigen.
Zudem dürfen Azubis Besuchergruppen durch die Druckerei
in Mörfelden führen, bekommen Fahrtgeldzuschuss, Unterstützung bei der Wohnungssuche und haben nach dem Abschluss der Ausbildung z. B. die Möglichkeit, berufsbegleitend
zu studieren oder sich auf vielen anderen Wegen weiterzubilden. Das Interesse an einer Übernahme engagierter Auszubil-
dender seitens
der F.A.Z. ist gegeben und auch
die Wünsche der
Auszubildenden
werden so weit
wie möglich in
die Entscheidungsfindung
mit einbezogen.
Eine Ausbildung
bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die man sich im Sommer des Vorjahres auf
die begehrten acht Plätze bewerben sollte, öffnet Türen und
ist viel mehr als nur ein Bürojob.
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Ausbildung bei der Thomas Cook AG
Bei der Thomas Cook AG in Oberursel:
Duale Studiengänge
Bachelor of Arts, BWL mit Schwerpunkt Tourismus
Bachelor of Arts, BWL mit Schwerpunkt Accounting & Controlling
Bachelor of Science, Wirtschaftsinformatik
Ausbildungsberufe
Tourismuskauffrau/-mann, Bereich Reiseveranstaltung
Fachinformatiker/innen, Anwendungsentwicklung
In unseren Thomas Cook Reisebüros an verschiedenen Standorten:
Tourismuskauffrau/-mann, Bereich Reisevermittlung
Wir bieten eine qualifizierte Ausbildung auf hohem Niveau mit vielen
Extras (abhängig vom Ausbildungsgang):
s(AUSINTERNE3EMINAREUND3PRACHKURSE
s!BTEILUNGSàBERGREIFENDE0ROJEKTE
s%INSËTZEAM&LUGHAFEN
s!USLANDSSEMESTER
s!USLANDSAUFENTHALT
s2EISELEITERPRAKTIKUM)NFOREISE
www.thomascook.info
7IRMACHEN)HNENDIE%NTSCHEIDUNGLEICHTDENNWIRBIETENAUCHIM
Berufsleben viel versprechende Aussichten. Die Thomas Cook AG, mit
Sitz in Oberursel bei Frankfurt, ist eine 100-prozentige TochtergesellSCHAFTDER4HOMAS#OOK'ROUPPLC,ONDON$IE4HOMAS#OOK!'BàNdelt sämtliche touristischen Aktivitäten der Gruppe in Deutschland,
Österreich und in der Schweiz; sie deckt den gesamten Bereich tourisTISCHER,EISTUNGENFàRVERSCHIEDENE:IELGRUPPENAB-ITDEN2EISEVERANSTALTERN.ECKERMANN2EISEN4HOMAS#OOK"UCHER,AST-INUTE¾GER
4OURSUND!IR-ARINSOWIEDER&LUGGESELLSCHAFT#ONDORISTDIE4HOMAS
#OOK!'IMDEUTSCHEN-ARKTAKTIVUNDVERMITTELTIHREN+UNDENEINPERfektes Urlaubserlebnis.
Wir erwarten von unseren Auszubildenden einen sehr guten Realschulabschluss oder ein sehr gutes (Fach-) Abitur, Aufgeschlossenheit, VerANTWORTUNGSGEFàHLSEHRGUTE5MGANGSFORMENUNDSPRACHLICHES!USDRUCKSVERMÚGEN SOWIE )NTERESSE AN DER 4OURISMUSBRANCHE UND DEM
JEWEILIGEN!USBILDUNGSBERUF
!LLE)NFOSàBERUNSERE!USBILDUNGSG ËNGEDIE
Ausbildungsstandorte, die Bewerbungsfristen
SOWIEDEN:UGANGZUR/NLINE"EWERBUNGFINden Sie unter www.thomascook.info
62
Steuerfachangestellte
„Finanzbuchhaltung mache ich am liebsten“
Steuerfachangestellter
ist ein total interessanter
und spannender Beruf
– finden die vielen Steuerfachangestellten, die sich
in einem ziemlich schicken
Internet-Forum über ihre
Arbeit austauschen. Viele
Schülerinnen schreiben
dort auch: Soll ich so eine
Ausbildung anfangen?
Was erwartet mich? Die
einhellige Antwort: Ja, Du
sollst. Die Botschaft der
Auszubildenden ein paar
Monate später: Vielen
Dank für Eure Ermunterungen, ich bin sehr froh, diesen Beruf gewählt zu haben.
Aber wie sieht der Alltag der Auszubildenden zum Steuerfachangestellten eigentlich genau aus?
Azubis unterstützen Steuerberater bei der Finanz- und Lohnbuchführung, beim Zahlungsverkehr, bei der Vorbereitung
von Jahresabschlüssen und bei der Bearbeitung von Steuererklärungen. Sie sind zudem eingebunden beim laufenden
Schriftverkehr sowie der Kommunikation mit Mandanten
– ein „Mandant“ ist der Kunde eines Steuerberaters –, Behörden und Banken. In der Regel werden die vom Azubi vorbereiteten Arbeiten zur weiteren Bearbeitung und Fertigstellung
genutzt.
Die Azubis haben am meisten Freude an der Kommunikation
mit den Mandanten sowie bei der Mitarbeit der Erarbeitung
von Problemlösungen für die Mandanten. Dies ist gerade im
Hinblick auf den breit gefächerten Mandantenstamm und die
unterschiedlichen Unternehmensformen, die betreut werden, sehr interessant. A propos breit gefächert: ca. 400 neue
Ausbildungsverträge werden hessenweit jedes Jahr für den
Beruf des Steuerfachangestellten abgeschlossen. Zurzeit gibt
es etwa 1.100 Auszubildende in allen drei Ausbildungsjahren.
Doch zurück ins Büro: Azubis können nach gründlicher
Einweisung kleinere laufende Finanzbuchführungen sowie
Lohnbuchhaltung übernehmen. Ebenso können kleinere Einkommensteuererklärungen vollständig bearbeitet werden. Die
Arbeitsergebnisse werden von den zuständigen Ausbildern
überprüft, das ist hier nicht anders als in anderen Berufen.
Man sieht: Auszubildende erledigen bereits selbstständige
Arbeiten, übernehmen ebenso jedoch auch die Zuarbeiten, die
die Arbeit der Steuerfachangestellten und der Steuerberater
vereinfacht.
Natürlich gibt es auch immer Aufgaben, die man nicht so gerne erledigt – bei den Steuerfachangestellten-Azubis ist dies oft
das Einsortieren von Nachlieferungen von Fachliteratur. Aber
hier gibt es eine gute Nachricht: Zumindest diese Tätigkeit
wird in absehbarer Zeit wegen der Umstellung der Fachliteratur auf elektronische Daten weitgehend entbehrlich sein. Wer
sich für diesen Beruf interessiert, sollte Freude am Umgang
mit Menschen haben, teamfähig sein, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigen und über ein Faible für Zahlen verfügen. Er sollte analytisch denken können und keine
Angst vor Gesetzes- und Fachtexten haben. Sorgfältiges und
zuverlässiges Arbeiten ist unabdingbar und die Bereitschaft
zur ständigen fachlichen Weiterbildung ein Muss. Ach ja, und
Lust auf spannende Büroarbeit sollten die Bewerber natürlich
auch haben! Dann sind da noch die Noten in Deutsch und Mathematik, die sich potenzielle Arbeitgeber gerne anschauen.
Am besten bewirbt man sich ein Jahr vor dem beabsichtigten
Ausbildungsbeginn. Und was genau schätzen die User aus dem
Internetforum nun so an ihrem Beruf? Die Steuerberaterkammer Hessen informiert: „Die ständige Abwechslung aufgrund
der sich verändernden Rahmenbedingungen (Gesetzgebung
unterliegt
fortwährender
Änderung), sowie
Einblicke in die
unterschiedlichsAuch kurzfristige Bewerbungen
ten Wirtschaftssind jederzeit möglich: Es gibt
bereiche machen
keine festen Einstellungstermine
die Ausbildung
und die Ausbildung kann grundin dieser Branche
sätzlich jederzeit aufgenommen
so besonders.
werden.
Die AufstiegsFreie Ausbildungsstellen findet
möglichkeit zum
man in der Ausbildungs- und
Steuerberater
Praktikums-Börse unter
ist auch ohne
www.stbk-hessen.de, ganz
Studium auf
einfach online!
dem Praxisweg
möglich – dies
ist einzigartig
bei den Freien
Berufen!“
63
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Zollbeamter/Zollbeamtin
Ein Beruf mit fast grenzenlosen Möglichkeiten
Bundesweit sind wir ca. 40.000 Zöllner, die in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen tätig sind.
Wir sorgen dafür, dass die internationale Lieferkette in
Deutschland schnell, sicher und reibungslos läuft. Wir nehmen Zölle und Verbrauchsteuern ein, die zusammen mit der
Einfuhrumsatzsteuer rund die Hälfte der Steuereinnahmen
des Bundes ausmachen. Wir schützen die öffentliche Ordnung
und die öffentliche Sicherheit. Wir stellen sicher, dass die Einund Ausfuhrverbote für Betäubungsmittel, gesundheitsschädliche Substanzen, Waffen und Munition sowie Medien mit
jugendgefährdendem Inhalt eingehalten werden. Wir sorgen
für soziale Gerechtigkeit. Damit das Prinzip der Solidarität
nicht ausgehöhlt wird, treiben wir Steuer- und Sozialabgaben
sowie ungerechtfertigt bezogene Sozialleistungen bei Zahlungsunwilligen ein. Gerade am Flughafen Frankfurt bietet
die Bundeszollverwaltung ein spannendes Betätigungsfeld,
wie z. B. bei der
Rauschgift- und
Waffenschmuggelbekämpfung.
Zur Wahrnehmung unserer
Aufgaben am
Flughafen
Frankfurt suchen wir junge,
dynamisch
motivierte
Menschen, die bereit sind, die ihnen übertragen Tätigkeiten
verantwortungsbewusst wahrzunehmen. Alles weitere zur
Ausbildung steht unter www.zoll.de,
„Beruf und Karriere“.
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64
Recht clever
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben einen verantwortungsvollen Beruf
Die Arbeit in einer Kanzlei
dreht sich um Menschen
und Unternehmen, die ihr
Recht bekommen wollen. Ein spannendes und
abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem wache
Köpfe gefragt sind. Fachangestellte helfen dem
Anwalt und der Anwältin,
die Rechtsangelegenheiten ihrer Mandanten zu
klären. Die Nachfrage nach
Rechtsberatung nimmt
kontinuierlich zu. Damit
wächst auch der Bedarf
der Anwaltschaft nach
kompetenter Unterstützung durch Fachkräfte. Für Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte bedeutet das beste
Aussichten auf einen zukunftsorientierten und sicheren
Arbeitsplatz mit vielseitigem Aufgabenbereich.
Unterricht in der Berufsschule
Die dreijährige Ausbildung findet in der Kanzlei und an zwei
Tagen in der Woche in der Berufsschule statt. Dort werden
zahlreiche verschiedene Kenntnisse vermittelt, die wichtig
und nötig für die Arbeit in der Kanzlei sind, so werden z. B.
die Computerkenntnisse perfektioniert.
Nach dem ersten Jahr findet die Zwischenprüfung statt und
am Ende der Ausbildung ist die schriftliche und mündliche
Abschlussprüfung abzulegen. Wer in der Schule besonders
gute Noten hat, motiviert und engagiert ist, kann die Ausbildung sogar abkürzen.
Die Zukunft ist sicher
Beschäftigungsmöglichkeiten für Fachangestellte wird es
immer geben. Ein Rechtsanwalt ist immer auf ihre qualifizierte Hilfe angewiesen. Schon während der Ausbildung
ist es möglich, interessante Fortbildungskurse zu besuchen
und nach der Ausbildung gibt es weitere Möglichkeiten, sein
Wissen zu vergrößern und zu vertiefen. Wer die zahlreichen
Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzt, kann zum Geprüften
Rechtsfachwirt oder zum Notarfachwirt aufsteigen und mit
dieser Ausbildung eigenverantwortlich ein Sekretariat einer
Kanzlei leiten und organisieren.
Jeder Tag ist neu und spannend, schildert jedenfalls Jennifer,
im zweiten Ausbildungsjahr, ihren täglichen Arbeitsablauf:
„Jeden Morgen höre ich den Anrufbeantworter ab und notiere
den Inhalt der Telefonate.
Die eingehende Post wird gestempelt, mit den Akten lege
ich sie meinem Ausbilder (meine Ausbilderin) zur weiteren
Bearbeitung vor, ebenso wie die Vorgänge, in denen Fristen
eingetragen worden sind.
Ich nehme Telefonate an und verbinde weiter.
Mit Gerichten werden telefonische Terminsvereinbarungen
getroffen.
Verschiedene Schriftsätze, die vorher auf Band diktiert wurden, sind zu schreiben.
Ich bin auch zuständig für den Empfang der Mandanten, die
meistens nachmittags zu den Besprechungen kommen.
Im Notariat muss ich bei der Vorbereitung von Kaufverträgen
und Urkunden mitarbeiten, diese müssen in die Urkundenrolle eingetragen werden.
Jetzt lerne ich, die Gebührenrechnungen selbstständig zu bearbeiten. Diese Aufgabe ist sehr wichtig, denn nur so bekommen die Anwälte ihre Gebühren von den Mandanten.
Wenn ich etwas nicht weiß, kann ich immer fragen.
Am Abend ist die frankierte und ausgehende Post in den
Briefkasten einzuwerfen.
Es ist nicht nur
so, dass meine
Ausbildung mir
Spaß macht, abwechslungsreich
und interessant
ist, sondern ich
lerne auch täglich
neues hinzu und
kann dieses Wissen z. B. auch für
meinen eigenen
Umgang mit Behörden nutzen.“
Weitere ausführliche Informationen zu dieser interessanten
Ausbildung, Stellenangebote
und Verdienstmöglichkeiten
finden sich auf der Homepage
der Rechtsanwaltskammer
Frankfurt am Main unter
www.rechtsanwaltskammerffm.de
65
Mit Sicherheit in die Zukunft
Ausbildungsberufe in der hessischen Justiz
Bei Streitfällen vor Gericht denkt man sofort an zwei Berufe: Richter und Anwälte. Das Oberlandesgericht Frankfurt/Main weist darauf hin, dass es zudem noch andere
spannende Berufe in der Justiz gibt. Zum Beispiel nehmen
Diplom-Rechtspfleger (Beamte des gehobenen Justizdienstes), Justizfachwirte (Beamte des mittleren Justizdienstes)
und Justizfachangestellte bei Gerichten und Staatsanwaltschaften vielseitige Aufgaben wahr.
Rechtspfleger
Diplom-Rechtspfleger sind Fachjuristen, die in den ihnen
gesetzlich zugewiesenen Aufgabenbereichen eigenverantwortlich gerichtliche Entscheidungen treffen. Dabei sind sie nur an
das Gesetz gebunden, wenn es z. B. um die Erteilung von Erbscheinen oder die Vollstreckung von Geld- und Freiheitsstrafen geht. Die Kompetenz dafür erwirbt man in einem dreijährigen dualen Studiengang im Beamtenverhältnis auf Widerruf,
aufgeteilt in Theoriezeiten an der Hessischen Hochschule für
Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg an der Fulda und
Praxisphasen bei einem hessischen Ausbildungsgericht (z. B.
in Darmstadt, Frankfurt oder Offenbach). In den drei Jahren
wird Ausbildungsvergütung („Anwärterbezüge“) gezahlt. Mit
bestandener Laufbahnprüfung erwirbt man den Diplomgrad
„Diplom-Rechtspfleger (FH)“.
Justizfachwirte und Justizfachangestellte
Zentrale Anlaufstelle für rechtsuchende Bürger in Gerichten
und Staatsanwaltschaften sind Justizfachwirte und Justizfachangestellte in den „Service-Einheiten“. Sie wickeln den
Geschäftsverkehr mit den Verfahrensbeteiligten ab und
sorgen mit Staatsanwälten, Richtern und Rechtspflegern für
den geordneten Verfahrensablauf, z. B. als Protokollführer in
Strafverhandlungen oder bei der Kostensachbearbeitung.
Justizfachwirte
Auch die zweijährige Ausbildung zum Justizfachwirt erfolgt
im Beamtenverhältnis auf Widerruf mit Zahlung von Anwärterbezügen und ist in Theorie- und Praxiszeiten unterteilt.
Justizfachangestellte
Die Ausbildung zum Justizfachangestellten dauert drei Jahre
und findet auf Grundlage eines Berufsausbildungsvertrages
bei einem Ausbildungsgericht (z. B. in Darmstadt, Frankfurt
oder Offenbach) mit begleitendem Berufsschulunterricht
statt.
Bei Interesse
an einer
qualifizierten
Ausbildung,
einer verantwortungsvollen
und vielseitigen
Tätigkeit,
attraktiver
Bezahlung
und guten
Aufstiegs- und
Weiterbildungsoptionen kann einer dieser Berufe der richtige sein. Zeigen
sollen Bewerber Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein, aber auch Freude am Umgang mit Menschen.
Wer sich für die Ausbildung zum Diplom-Rechtspfleger (FH)
und zum Justizfachwirt interessiert, sendet seine Bewerbung
– gerne auch per E-Mail an ausbildung@olg.justiz.hessen.de
– mit Lebenslauf und einer Kopie/Abschrift seines letzten
Schulzeugnisses bis 31. Oktober 2012 an den
Herrn
Präsidenten des
Oberlandesgerichts
60256 Frankfurt
am Main.
Eine Bewerbung
für die Ausbildung zum Justizfachangestellten
wird direkt an
ein Ausbildungsamtsgericht in
Wohnortnähe
(im Rhein-MainGebiet z. B. in
Darmstadt,
Frankfurt oder
Offenbach) gesendet.
Oberlandesgericht Frankfurt am
Main
Herr Schrader/Herr Lehmann
Zeil 42
60313 Frankfurt am Main
Tel.: 069 1367-8976, -8904
www.olg-frankfurt.justiz.
hessen.de
ausbildung@olg.justiz.
hessen.de
66
Das Ohr zur Welt
Elektronische Kampfführung – ein nicht
alltägliches Berufsfeld
„Ich erkenne potenzielle
Bedrohungen frühzeitig
und kann meinen Kameraden im Einsatz helfen“.
Christina Klär spricht
fließend Russisch und ist
Sprechfunkerfasserin beim
„Dauner Ohr zur Welt“.
Bundeswehr ist mehr als
Kämpfen, Marschieren, Biwak oder Schießen. Seit ihrem
Besuch beim Wehrdienstberater weiß Christina Klär, dass
Deutschlands Streitkräfte attraktive Arbeitsplätze bieten.
Wegen ihrer abgeschlossenen Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin und ihrer Sprachbegabung fand sie den Weg zur
Truppe für Elektronische Kampfführung (EloKa).
So ist die 27-Jährige heute als Elektronischer Kampfführungsfeldwebel im Fernmeldeaufklärungsabschnitt 931 in der
Vulkaneifel eingesetzt.
„Die Umstellung fiel mir nicht schwer“, erinnert sich Klär, als
sie ihren zivilen Bürotisch mit dem Computerarbeitsplatz in
der Dauner Einheit tauschte. Seit 2005 ist die gebürtige Westerwälderin schon Soldatin.
An der Schule Strategische Aufklärung in Flensburg durchlief
sie ihre vielseitige Ausbildung: Fächer wie Russisch oder Tastfunk standen ebenso auf dem Dienstplan wie Kenntnisse über
die Ausbreitung von Funkwellen.
Inzwischen arbeitet sie als Sprechfunkerfasserin im ständigen
Aufklärungseinsatz des Verbandes, auch als „Dauner Ohr zur
Welt“ bekannt. Das bedeutet auch Schichtdienst. Sie übersetzt
fremde Funkverkehre und beschreibt ihre Tätigkeit: „Wir
leisten zwei wesentliche Beiträge für die Bundeswehr und für
unser Land. In der Krisenfrüherkennung erfassen wir, was
in bestimmten Ländern und in deren Streitkräften vor sich
geht. Dies, um unsere Kameraden im Einsatz zu unterstützen
und zu schützen. Wir können viele potenzielle Bedrohungen
frühzeitig erkennen und davor warnen.“
Ein wichtiger Auftrag. „Ich bereite mich darauf vor, in Zukunft auch in den Auslandseinsatz zu gehen. Natürlich hat
Afghanistan dabei Priorität, aber von besonderem Interesse
für mich wäre eine Einsatzfahrt mit einem der Flottendienstboote.“ Für eine Luftwaffenuniformträgerin normalerweise
nicht ganz so einfach.
Aber aufgrund ihrer Verwendung bei der EloKa-Truppe durchaus möglich. „Vor allem aus fachlicher Sicht interessiert mich
ein Einsatz auf einem dieser Boote“, sagt Klär.
Die Besatzung besteht aus einem bunten Mix unterschiedlicher Uniformträger – egal ob die Fahrzeuge auf dem Boden
fahren, in der Luft fliegen oder auf dem Wasser schwimmen.
Alltag in der EloKa-Truppe!
Ihre berufliche Zukunft sieht Christina Klär ganz klar in der
Bundeswehr: „Ich möchte Berufssoldatin werden“, antwortet
sie auf die entsprechende Frage. Gute Chancen hat sie nicht
nur aufgrund ihrer Erfahrung im Bereich der Fernmeldeaufklärung.
Die Bundeswehr sucht weiterhin sehr viele Fachkräfte in
diesem Bereich. Insbesondere beim Fernmeldeaufklärungsabschnitt 931, dem „Dauner Ohr zur Welt“, sind derzeit noch
etwa 200 Dienstposten für Unteroffiziere und Feldwebel
unbesetzt.
Als Alternative
stünde Klär die
Unterstützung
des Berufsförderungsdienstes der
Bundeswehr zur
Verfügung.
Haben Sie Interesse an einer
Laufbahn bei der Streitkräftebasis? Fragen Sie Ihren persönlichen Berater an Ihrem Wohnort. Unsere Mitarbeiter helfen
Ihnen natürlich auch bei der
Erstellung Ihrer Bewerbung und
nehmen diese auch gleich für
Sie entgegen.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
67
Ausbildung mit Zukunft
GMS sucht Azubis: Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, Veranstaltungskaufleute und Bürokaufleute
GMS Global Media Services GmbH bietet global aufgestellten Konzernen hochklassige und maßgeschneiderte
Servicekonzepte aus den Bereichen Medientechnik, AV
Services, globale Videokonferenz-Netzwerke, Telepresence
Lösungen und Unified Communications.
Dabei setzt GMS auf ein Team von rund 60 hochspezialisierten festen Mitarbeitern in multinationalen Teams und
verschiedenen Kontinenten.
Da die Kenntnisse, Kompetenzen und Erfahrungen der
Mitarbeiter sowie deren Engagement und Motivation die
wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg der
GMS sind, ist die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter eine
strategische Priorität. Neben Ausbildungsplätzen bietet die
GMS auch Praktikumsplätze an. Die Auszubildenden werden
vom ersten Tag an in das Tagesgeschäft eingebunden und
bei unserem
größten Kunden
in Frankfurt
und Eschborn
zusammen mit
erfahrenen Kollegen eingesetzt.
Aufenthalte in
unserer Zentrale in Eschborn
gehören ebenso
zum Ausbildungsplan wie
Schnuppertage bei unseren Subunternehmern, alles renommierte Firmen aus dem Event Management-Geschäft im
Raum Frankfurt.
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Ausbildung bei Lidl lohnt sich.
Abwechslung pur: Bei Lidl zu arbeiten bedeutet
Vielfalt. Zu Ihrem Aufgabenspektrum gehören u.a.
Kundenkontakt, Verwaltungstätigkeiten, das Warengeschäft, Kassiertätigkeiten sowie die Abwicklung
logistischer Abläufe.
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wird bei uns großgeschrieben.
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gut bezahlt. Sie erhalten eine übertarifliche Vergütung. Vertrieb: 1. Jahr 750 €, 2. Jahr 850 €,
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2. Jahr 800 €, 3. Jahr 900 € (Stand April 2012).
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von erfahrenen Ausbildern begleitet. Um Sie optimal
auf Ihre zukünftigen Tätigkeiten vorzubereiten, nehmen
Sie an Schulungen, Seminaren und Projekten teil.
Verantwortung übernehmen: Bei uns übernehmen
Sie schon früh verantwortungsvolle Aufgaben.
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guter Abschlussprüfung haben Sie beispielsweise
im Verkauf gute Aufstiegschancen zum Stellvertretenden Filialverantwortlichen (w/m) oder Filialverantwortlichen (w/m). Außerdem stehen Ihnen
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Handelsfachwirt (w/m) offen.
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63755 Alzenau
bewerbung.alz@lidl.de
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Lidl lohnt sich.
68
Die perfekte Bewerbung
Der erste Eindruck entscheidet, sagt man. Genau das ist
unsere schriftliche Bewerbung bei Firmen. Und genau davon hängt unsere berufliche Zukunft ab. Aber wie sieht sie
aus, die perfekte Bewerbung?
Der Grundriss ist einfach: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse – et voilà, der Einladung zum Vorstellungsgespräch
steht nichts mehr im Wege. Eigentlich.
Denn es gibt einige Gründe, derentwegen Bewerbungen
teilweise direkt aussortiert werden: Fehler, Unvollständigkeit, Selbstkritik… Die Liste ist lang.
Doch wenn man sich vorher ein Konzept macht, hat man
eigentlich kaum Probleme.
Punkt 1: Ein gedankliches Konzept
Bevor ich mich irgendwo bewerbe, sollte ich mir überlegen:
Wo liegen meine Stärken?
Welche Fachkenntnisse habe ich?
Und was sind meine Berufsvorstellungen?
Denn Bewerber sollten sowohl wissen, was sie selbst zu bieten
haben, als auch, was sie von der Firma erwarten.
Punkt 2: Ordentliche und vollständige Bewerbungsunterlagen
Das ist ein Muss, wenn man überhaupt eine Chance haben
will. Eselsohren, Dreck und geknitterte Papiere – ein absolutes
No-Go.
Am besten nimmt man eine Mappe; wer möchte, kann ein
Deckblatt einfügen.
Auch ein einheitliches Layout ist wichtig – das wirkt professionell.
Punkt 3: Ein formal korrektes, inhaltlich ansprechendes und
präzise formuliertes Anschreiben
„Ich bin der perfekte Bewerber, weil…“
Sobald unser Profil genau auf die ausgeschriebene Stelle passt,
kann der Personalchef uns nur noch einstellen – also detailliert darlegen, dass wir genau das Geforderte mitbringen.
Außerdem sehr wichtig sind die „Soft Skills“, die persönlichen
Fähigkeiten: Lernfähigkeit, Flexibilität... Allerdings sollte man
von einer schlichten Aufzählung absehen – das kann jeder.
Besser nennt man Beispiele und zeigt, dass man sich mit
seinen eigenen Fähigkeiten auseinander gesetzt hat; das gilt
auch für Fachkenntnisse.
Außerdem ganz wichtig: klare berufliche Vorstellungen. Wenn
Personalchefs den Eindruck haben, dass der Bewerber nur am
Geld interessiert ist, heißt es schnell „adios, amigo!“.
Punkt 4: Der Lebenslauf
Er gehört zur Bewerbung wie die Butter aufs Brot. Auch hierbei sollte man auf eine klare Struktur achten, Schlampigkeit
kommt gar nicht gut.
Zeitliche Lücken werden auch nicht gern gesehen.
Auch, wenn man kein Deckblatt hat, muss man unbedingt
ans Foto denken: am besten ein freundlich wirkendes Passbild
– wir wollen unsere eventuell späteren Chefs ja nicht direkt
mit Partybildern schocken.
Punkt 5: Zeugnisse
Die sind bei jeder Bewerbung essenziell. Beilegen sollte man
die zwei letzten Schulzeugnisse sowie Zeugnisse von etwaigen
Praktika und Nebenjobs – einen guten Eindruck macht das
immer.
Am Schluss noch
was für die ganz
Ambitionierten:
eine Motivationsseite. Darin
begründet man,
warum man
meint, dass die
Ausbildung die
richtige für einen
ist. Manchmal
wird das auch
vom Unternehmen verlangt
– nur dann ist
es aber auch ein
Must-Do.
Und wenn man dann alle Seiten
unterschreibt, ist sie eigentlich
schon fertig: die perfekte Bewerbung. Man muss sie nur noch
rechtzeitig einschicken – und
die Einladung zum Vorstellungsgespräch kann kommen.
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71
Das perfekte Anschreiben
„Sehr geehrte Frau Meier,
hiermit bewerbe ich mich für die freie Stelle als Köchin.
Ich beende dieses Jahr die Schule, dabei sind Mathe und
Deutsch meine Lieblingsfächer. Ich bin belastbar, teamorientiert und lernfähig.
Über eine Einladung zu einem Vorstellunggespräch freue
ich mich.
Mit freundlichen Grüßen,
Mara Musterfrau“
Mit einer solchen Bewerbung hat niemand eine Chance auf
eine Ausbildungsstelle. Denn ein gutes Anschreiben ist das A
und O – ist es nicht ansprechend oder nichtssagend, wird der
Lebenslauf oft nicht einmal beachtet. Aber wie legt man dem
Personalchef nahe, dass man der perfekte Bewerber ist, ohne
dass es überzogen klingt?
Den ersten Treffer landet man mit formaler Richtigkeit.
Das heißt: Oben im Block rechts, links oder in der Kopfzeile
steht die eigene Adresse; die Angabe einer Telefonnummer
wird dabei gern gesehen – damit sind Bewerber schnell erreichbar. Dann folgt die Adresse der Firma, bei der man sich
bewirbt. Hierbei punktet man, wenn man sich namentlich an
einen Ansprechpartner wendet; das zeigt, dass man sich informiert hat. Nun kommen Ort und Tagesdatum, gefolgt von der
Betreffzeile – so ist direkt klar, worum es geht.
Neben formalen Aspekten und einer optisch ansprechenden
Gliederung ist aber vor allem der Inhalt bedeutend.
Wichtig vor allem: keine Floskeln oder leeren Formulierungen
verwenden – denn „ich bin flexibel, teamorientiert und dynamisch“ liest der Personalchef zehnmal am Tag. Ganz wichtig:
Solche Aussagen mit Beispielen unterfüttern. Hat man es
z. B. geschafft, Schule, Sportverein und Nachhilfe unter einen
Hut zu bringen? Wunderbar! Punkt bei „Ich verfüge über ein
ausgezeichnetes Zeitmangement, denn...“ Also: auf den Punkt
kommen. Freundlich und bestimmt, aber ohne lästige Umschweife erklären, warum man die idealen Voraussetzungen
für den Job mitbringt.
Dabei gibt es drei Schlagworte:
Passgenauigkeit
Je besser mein Profil zu dem der freien Stelle passt, desto
höher sind meine Chancen auf den Job. Das sollte ich auch
entsprechend detailliert darlegen.
Glaubwürdigkeit
Heutzutage weiß jedes Kind, dass es Superman nicht gibt
– die Selbstdarstellung muss also authentisch und realistisch
wirken. Und so sympathisch, dass man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird.
Stärkenorientierung
Wenn mir ein Verkäufer alle Nachteile eines Pullovers aufzählt, werde ich ihn wohl kaum kaufen. Bei Personalchefs ist
ähnlich: Sie wollen wissen, warum gerade ich der Bewerber
bin, auf den sie schon immer gewartet haben. Permanente
Selbstkritik ist da fehl am Platz. Vielmehr sollte man
• auf die fachlichen Anforderungen der Stelle eingehen,
• Eigeninitiative und Interesse – z. B. durch absolvierte
Praktika – zeigen und
• Beispiele für persönliche Fähigkeiten und Kenntnisse
geben.
Damit liefert man eine kompakte Selbstpräsentation – wenn
man dann noch einen Eintrittstermin nennt, eine höfliche
Abschlussformel
hinterherschiebt
und eine Unterschrift druntersetzt, hat man ein
NO-GOs!
aussagekräftiges
Anschreiben.
Keine Satzwürmer! Die sind nur
Und wenn man
verwirrend – sonst nichts.
das rechtzeiKeine Rechtschreibfehler! Zur
tig verschickt,
Sicherheit lieber einmal mehr
hat man beste
durchlesen.
Chancen auf eine
Keine Bewertungen! Bloß nicht
Einladung zu
lästern, z. B. über Lehrer, das
einem Vorstelkommt gar nicht gut.
lungsgespräch.
73
Der perfekte Lebenslauf
Ohne ihn gibt es keine Bewerbung: das Curriculum Vitae, kurz CV. Oder auf Deutsch gesagt: Lebenslauf. Denn
schulische Karriere, beruflicher Werdegang und zusätzliche
Kenntnisse und Fähigkeiten gehören zu den unerlässlich
wichtigen Informationen für jeden Personalchef.
Bewerbers bereits ist und ob es den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle gerecht wird.
Entscheidend ist hier, dass man eine gute Struktur hat. Oft
hört man auch den Begriff „tabellarischer Lebenslauf“, also
eine stichwortartige Auflistung dessen, was man im Leben
bereits gemacht hat – das klingt vielleicht komplizierter, als es
ist.
Das bedeutet nicht, dass man sich seitenweise dezidiert darüber äußert, wie gerne man Party macht, Alkohol trinkt und
Shoppen geht, sondern eher, dass man einen kleinen Eindruck
gibt: Ob man Sport macht, ein Musikinstrument spielt oder
sich im Verein engagiert. Das kann durchaus auch Einfluss
auf die Stelle bzw. die Chancen des Bewerbers haben. Außerdem zeigt er damit Vielseitigkeit, die auch in vielen Berufen
gefordert wird.
Am Anfang stehen erst einmal die persönlichen Daten.
Dazu gehören Geburtstagdatum und -ort, ob und wenn ja was
man für einen Führerschein hat und die Berufe der Eltern.
Dann geht es schon direkt weiter mit dem schulischen
Werdegang, angefangen von der Grundschule bis zum
Abschluss.
Wenn man möchte, kann man auch seine Lieblingsfächer
erwähnen, das muss man aber nicht. Dennoch wird es
manchmal gern gesehen, wenn es zeigt, dass man sich für ein
im Ausbildungsberuf relevantes Thema schon in der Schule
begeistern konnte.
Der nächste Block könnte zum Beispiel die Überschrift
„Berufspraxis“ haben.
Darin beschreibt man dann, welche Arbeitserfahrung man bereits durch Nebenjobs und Praktika hat sammeln können. Bei
vielen Personalchefs wird das sehr positiv gewertet: Es zeigt
Leistungsbereitschaft und vor allem, sofern das Praktikum
in der gleichen Berufsrichtung war, wiederum tiefgreifendes
Fachinteresse.
Der nächste wichtige Punkt sind PC- und Sprachkenntnisse.
Dabei sollte man aber nicht nur einfach auflisten, welche
Fähigkeiten man hat, sondern unbedingt auch angeben, wie
weit fortgeschritten diese in einem bestimmten Bereich sind:
also z. B. Excel (sehr gut), Word (gut) oder Englisch (fließend),
Französisch (Grundkenntnisse). Damit hat ein Personalverantwortlicher einen Anhaltspunkt, wie hoch das Niveau eines
Weiterhin sollte man ein paar Hobbies bzw. Interessen
angeben.
Wenn man soweit fertig ist, fehlt eigentlich nur noch eins:
ein ansprechendes Foto.
Damit ist nicht der Schnappschuss vom letzten Samstagabend
gemeint, der beweist, dass ich doch für jeden Spaß zu haben
bin – aber auch nicht das neuste Bikini-Urlaubsfoto. Angemessen ist hier ein sympathisch wirkendes Bewerbungsfoto.
Jeder macht sich zunächst gerne ein Bild - und ein Foto kann
Emotionen erzeugen, für die im Lebenslauf kein Platz ist.
Für ein wirklich korrektes Bild geht man am besten zu einem
Fotografen, denn
die Bilder aus
dem Passbildautomaten taugen
nicht gerade
dazu, Kompetenz
Zu guter Letzt sollte man den Leund Verantworbenslauf mit Datum und Ort vertungsgefühl zu
sehen und unterschreiben – und
vermitteln. Das
dann, zusammen mit allen anist zwar etwas
deren Bewerbungsunterlagen,
teurer – wenn es
nichts wie ab in die Post, damit
aber dabei hilft,
das Problem „Le(e)hrstelle“ so
die begehrte
bald wie möglich gelöst ist.
Ausbildungsstelle
(mit dem begehrten Ausbildungsgehalt) zu
ergattern, warum
nicht?!
74
Das perfekte Vorstellungsgespräch
Zu spät zu kommen nach dem Motto „ich bin so busy“ wird
hingegen gar nicht gern gesehen und sorgt für dicke Minuspunkte.
Es ist der Traum jedes Bewerbers: das Vorstellungsgespräch, die große Chance, den Personalchef persönlich von
sich zu überzeugen.
Aber nur, weil die Hürde „schriftliche Bewerbung“ gemeistert ist, folgt noch lange nicht die Einstellung. Im Gegenteil:
Auch im Bewerbungsgespräch lauern eine Menge Fallen,
die einen im Nu ins Aus katapultieren können.
Deshalb gilt es, gewisse Dinge zu beachten – und schon ist
die Vertragsunterzeichnung nur noch eine reine Formsache.
Ein solches Gespräch fordert zunächst eine gewisse Vorbereitung: Man sollte sich über die Firma, in der man arbeiten
möchte, informieren – es gibt wenig Peinlicheres, als auf eine
Frage zum Geschäftsfeld des potenziellen Arbeitgebers nicht
antworten zu können.
Gedanken machen sollte man sich auch über Fragen nach Werdegang und persönlicher Motivation – schließlich wollen wir
positiv auffallen und nicht durch anhaltende Sprachlosigkeit.
Außerdem ist es ein Muss, auf ein gepflegtes Äußeres zu achten; passende Kleidung ist dabei branchenabhängig.
Klar darf ein Personaler die Entscheidung, jemanden einzustellen, nicht von der Optik abhängig machen. Aber ein
guter erster Eindruck ist der erste Schritt zum Job.
Da wir gerade beim Thema „erster Eindruck“ sind – auch
Pünktlichkeit wird groß geschrieben.
Es ist sogar besser, wenn man ein bisschen früher da ist.
Wer aber faux-pas-frei den Weg ins Chefbüro gefunden hat,
kann gleich bei der ersten Frage nach einem Getränk punkten:
indem er um ein Wasser bittet.
Viele halten es für höflicher, abzulehnen, aber meist ist es
andersherum.
Tunlichst zu vermeiden gilt aber ein Getränkewunsch à la
„großer Moccaccino mit zwei Amarettini und Sahne“ – man ist
ja nicht in einer Luxus-Café-Bar.
Dann wird‘s ernst. Dabei verkennen viele, dass das Gespräch
eine Selbstpräsentation ist.
Das heißt, dass ich den guten Eindruck, den ich wohl mit meinen Unterlagen erweckt habe, unbedingt bestätigen möchte.
Dazu muss ich das Fachwissen, vor allem aber auch meine
persönlichen Fähigkeiten beweisen.
Denn für Personalchefs stellen sich eigentlich nur zwei
Fragen: Kann der Bewerber die Stelle ausfüllen? Und: Passt
er von der Persönlichkeit her ins Team?
Somit ist es enorm wichtig, seine Stärken und Schwächen zu
kennen. Sicherlich sollte man Schwächen immer so formulieren, dass sie einem weitestgehend positiv ausgelegt werden
können, aber ein Auftritt mit den Worten „Schwächen habe
ich keine, ich bin perfekt!“ ist auch nicht optimal.
Am Ende wird es immer gern gesehen, wenn man Fragen
stellt. Denn das zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat
und nicht vorbehaltlos alles annimmt.
Grundsätzlich ist eines wichtig: die Körpersprache. Wenn ich
einen nervösen, angespannten Eindruck mache, imponiert
das dem Personalchef wenig – doch Überheblichkeit bringt
auch nicht weit.
Aber mit einem souveränen, freundlichen Auftritt, der die
fachliche Kompetenz unterstreicht, kann der Personalchef gar
nicht anders, als ohne zu zögern den Ausbildungsvertrag zu
zücken.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
75
Software und Services
Ausbildungen im IT-Bereich bei Sage Software
Mit 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als
1.000 Fachhändlern ist Sage einer der Marktführer für
betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Lösungen von Sage sind speziell für die
Bedürfnisse lokaler Märkte entwickelt. Sie helfen den SageKunden – vom Kleinunternehmen bis hin zum gehobenen
Mittelstand – ihr Geschäft erfolgreicher zu führen. An den
Standorten in Deutschland sucht Sage wieder ab August
2012/2013 neue interessierte Auszubildende.
Sage Software bildet an seinen unterschiedlichen Standorten
in verschiedenen Berufen aus. Die Ausbildungen dauern üblicherweise drei Jahre, können aber nach Absprache und mit
besonderen Vorkenntnissen auf 2,5 Jahre verkürzt werden.
Wir bilden in Frankfurt folgende Berufe aus:
• IT-Systemkaufmann (m/w)
• Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)
• Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
• Kaufmann für Dialogmarketing (m/w)
Wir bilden in Mönchengladbach folgende Berufe aus:
• IT-Systemkaufmann (m/w)
• Bürokaufmann (m/w)
• Kaufmann für Dialogmarketing (m/w)
Wir bilden in Karlsruhe folgende Berufe aus:
• Dialogkaufmann (m/w)
• Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
Wir bilden in Leipzig folgende Berufe aus:
• Bürokaufmann (m/w)
• IT-Systemkaufmann (m/w)
• Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
Wir bilden in Villingen-Schwenningen folgende Berufe aus:
• Bürokaufmann (m/w)
• Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w)
Um sich erfolgreich bewerben zu können, gelten bei Sage
Software folgende Voraussetzungen:
• (Fach-)Abitur oder eine gute Mittlere Reife
• Vorkenntnisse theoretischer oder praktischer Art im jeweiligen Bereich sind wünschenswert
• gute Kenntnisse in den gängigen PC-Anwendungen (MS
Office, MS Outlook)
• Interesse an modernen Kommunikationstechniken
• hohe Einsatz-, Lern- und Verantwortungsbereitschaft
• Freude am Kontakt mit Kollegen und Kunden
Der Berufsalltag
bietet neben
einer praxisorientierten
Ausbildung
mit vielfältigen
Einsatzmöglichkeiten, wie z. B.
in der Unterstützung interner Projekte,
vor allem auch
nette Kollegen
und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wie bei der dualen
Ausbildung üblich, kommt zum praktischen Teil noch zweimal
in der Woche der theoretische Unterricht in der Berufsschule
hinzu.
Wann bewerben? Für August 2012 sofort und für 2013 könnt
Ihr Euch bereits ab Oktober 2012 bewerben. „Der frühe Vogel
fängt den Wurm!“
Übernahmechancen Stehen bei uns sehr gut, wenn man uns
gezeigt hat, was in einem steckt!
Verdienst? Wir richten uns nach den von der IHK vorgeschlagenen Ausbildungsvergütungen und bezuschussen Vermögenswirksame Leistungen. Besonders gute Schulzeugnisse werden
prämiert.
Besondere Angebote Für unsere
Mitarbeiter gibt
es eine GetränkeUnser hausinterner ZusatzunterFlatrate kostenlos
richt bereitet unsere Auszubil(Alkoholfreie gedenden optimal auf Zwischenkühlte Getränke
und Abschlussprüfungen, sowie
sowie
Kaffee,
auf den laufenden UnterrichtsCappuccino, heiße
stoff vor.
Schokolade etc.).
Auf Sommerparties und WeihWir bezuschussen
nachtsfesten oder Events wie
unsere Betriebsz. B. dem J.P. Morgan-Lauf feiern
kantine für eine
alle Kollegen zusammen den
günstige VerpfleErfolg des Unternehmens.
gung am Mittag
oder bereits zum
Frühstück.
76
Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Bäcker/-in
Bäcker/-innen stellen Brot, Kleingebäck, Feinbackwaren, Torten und Desserts sowie Backwarensnacks her.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 380 bis € 400, 2. Ausbildungsjahr: € 460
bis € 500, 3. Ausbildungsjahr: € 550 bis € 600.
Beton- und Stahlbetonbauer/-in
Beton- und Stahlbetonbauer/-innen stellen Bauteile aus Beton
und Stahlbeton sowie Schalungen und Bewehrungen her und
montieren diese. Darüber hinaus sanieren sie feuchte oder
beschädigte Betonwände, -decken, -pfeiler oder -träger.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227.
Fachkraft im Gastgewerbe
Fachkräfte im Gastgewerbe betreuen die Gäste in unterschiedlichen Bereichen der Gastronomie. Sie schenken Getränke aus,
bedienen im Restaurant, bereiten Veranstaltungen vor und
bauen Büfetts auf, richten Hotelzimmer her, kümmern sich
um die Wäsche und helfen in der Küche aus.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 429 bis € 549, 2. Ausbildungsjahr: € 512
bis € 625.
Fachverkäufer/-in – Lebensmittelhandwerk (Bäckerei)
Fachverkäufer-/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem
Schwerpunkt Bäckerei verkaufen Brot und Backwaren, zum
Teil auch kleine Imbisse. Sie bedienen und beraten Kunden,
präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
1. Ausbildungsjahr: € 357 bis € 413, 2. Ausbildungsjahr: € 434
bis € 511, 3. Ausbildungsjahr: € 522 bis € 615.
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-in
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-innen verkleiden Wände,
Böden und Fassaden mit Plattenbelägen aus Keramik, Glas
und Natur- oder Kunststeinen.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227.
Gärtner/-in – Garten- und Landschaftsbau
Gärtner/-innen der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
gestalten die Umwelt nach Plänen von Landschaftsarchitekten
und -architektinnen: Sie bauen, pflegen, sanieren und pflanzen Außenanlagen, insbesondere Grünanlagen aller Art.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
Bis zum 18. Lebensjahr: 1. Ausbildungsjahr: € 485 bis € 520,
2. Ausbildungsjahr: € 580 bis € 615, 3. Ausbildungsjahr: € 660
bis € 705.
Ab dem 18. Lebensjahr: 1. Ausbildungsjahr: € 525 bis € 560,
2. Ausbildungsjahr: € 630 bis € 675, 3. Ausbildungsjahr: € 705
bis € 760.
Hotelfachmann/-frau
Hotelfachleute können in allen Abteilungen eines Hotels
mitarbeiten. Sie schenken Getränke aus, bedienen im Restaurant, richten Zimmer her oder bereiten Veranstaltungen vor.
Auch in der Verwaltung werden sie eingesetzt. Dort kümmern
sie sich z.B. um die Buchhaltung, die Lagerhaltung oder das
Personalwesen.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 417 bis € 542, 2. Ausbildungsjahr: € 502
bis € 619, 3. Ausbildungsjahr: € 577 bis € 697.
Hotelkaufmann/-frau
Hotelkaufleute koordinieren das Zusammenspiel von Übernachtungsbetrieb, Restaurant, Küche, Lager und Verwaltung.
Sie können in all diesen Bereichen jederzeit mitarbeiten.
77
Ihre Hauptaufgaben sind jedoch Organisation, Einkauf und
Buchhaltung.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 417 bis € 542, 2. Ausbildungsjahr: € 502
bis € 619, 3. Ausbildungsjahr: € 577 bis € 697.
tungen. Sie stellen Rohrleitungssysteme für Wasser, Gas, Öl
oder Fernwärme her und warten diese.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227.
Kanalbauer/-in
Kanalbauer/-innen bauen Abwasserleitungen und Abwassersysteme, halten sie instand und sanieren sie.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227
Straßenbauer/-in
Straßenbauer/-innen stellen den Unterbau sowie den Belag
von Straßen, Wegen und Plätzen her und halten Verkehrswege
instand.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227.
Maurer/-in
Maurer/-innen stellen Mauerwerk aus einzelnen Steinen her
bzw. bauen Fertigteile ein und montieren diese. Teilweise
führen sie auch Betonarbeiten durch.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: € 950 bis € 1.227.
Restaurantfachmann/-frau
Restaurantfachleute bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. In erster Linie beraten sie bei der Auswahl von Speisen und Getränken, servieren und kassieren, bereiten aber
auch größere Veranstaltungen vor. In Hotelbetrieben arbeiten
sie außerdem im Etagenservice.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 429 bis € 549, 2. Ausbildungsjahr: € 512
bis € 625, 3. Ausbildungsjahr: € 587 bis € 702.
Rohrleitungsbauer/-in
Rohrleitungsbauer/-innen verlegen und montieren Drucklei-
Zimmerer/Zimmerin
Zimmerer und Zimmerinnen stellen Holzkonstruktionen und
Holzbauten aller Art her. Außerdem renovieren und sanieren
sie historische Gebäude oder Inneneinrichtungen aus Holz.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können
aus ihnen nicht
abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können
in den einzelnen
Die hier genannten InformatiAusbildungsjahonen stammen von der Website
ren monatlich
der Bundesagentur für Arbeit,
folgende Auswww.berufenet.arbeitsagentur.
bildungsvergüde. Rechtliche Ansprüche köntungen erhalten:
nen aus diesen Informationen
1. Ausbildungsnicht abgeleitet werden.
jahr: € 548 bis
€ 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752
bis € 971, 3. Ausbildungsjahr: €
950 bis € 1.227.
78
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Noch vor den Hühnern aufstehen
Die Bäcker-Innung informiert bei der 19. Berufsbildungsmesse Rhein-Main über ihr Handwerk
Einer der ältesten
Handwerksberufe der Welt, der
trotzdem tagtäglich
wieder neu mit
Leben gefüllt wird,
ist der des Bäckers.
Vielleicht denkt
man: Was für ein
anstrengender Beruf! Aber die Arbeit
Der stellv. Obermeister der Bäcker-Innung Stefan
in der Backstube ist
Walther von der Bäckerei Heidinger GmbH in
eine sehr abwechsFrankfurt bei der 18. BBM Rhein-Main.
lungsreiche und
interessante Tätigkeit. Arbeitsbeginn ist zwischen ein und
vier Uhr nachts, dafür hat man aber ab vormittags frei.
Neben dem Bäcker gibt es auch noch den Fachverkäufer
im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei.
Über beide Berufe informiert die Bäcker-Innung bei der
Berufsbildungsmesse Rhein-Main im Juni in Frankfurt.
Natürlich bildet die Bäcker-Innung selbst nicht aus. Aber in
ihr sind die Bäckermeister und Betriebsinhaber organisiert,
die als Ausbilder infrage kommen. Die Ausbildung sowohl
zum Bäcker als auch zum Fachverkäufer dauert drei Jahre
(eine Verkürzung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen
möglich); während der Ausbildung lernt man die Abteilungen
Backstube, Verkauf, Einkauf und Buchhaltung kennen. Der
Bäcker, der in traditionellen Handwerksbetrieben meist in
kleinen Teams in der Backstube arbeitet, stellt Backwaren je
nach dem Warensortiment des Betriebes, in dem er tätig ist,
her, ebenso Sonderbestellungen von Kunden. Daneben gibt
es auch Ausbildungsstellen in Großbäckereien. Hier werden
Backwaren im großen Umfang gefertigt, mit welchen dann
Filialen und Supermärkten beliefert werden. Der Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk – Bäckerei hat Arbeitsbeginn ab
6 Uhr, zum Teil im Schichtdienst. Dann füllt er die Backwaren
auf, richtet die Verkaufstheke und das oder die Schaufenster
her und – das ist natürlich seine Hauptaufgabe – verkauft die
Produkte den Kunden.
Wer sich für den Beruf des Bäckers interessiert, sollte Freude am Backen (Kochen) haben, Interesse am Umgang mit
Lebensmitteln, und sich durch Kreativität, Zuverlässigkeit
und Pünktlichkeit auszeichnen. Anders sieht es beim Verkäu-
fer aus: Hier sind es wegen des Kundenkontakts vor allem
Freundlichkeit, Höflichkeit und Kommunikationsfähigkeit,
die zu den gefragten Soft Skills zählen. Darüber hinaus
zählen auch hier Kreativität und Interesse am Umgang mit
Lebensmitteln. Das Beherrschen der deutschen Sprache und
einen sicheren Umgang mit Zahlen sollten die Interessenten
vorweisen können. Sinnvoll ist es, sich so früh wie möglich zu
bewerben, möglichst ein halbes Jahr vor Ausbildungsbeginn.
Wer das zeitlich nicht hinbekommt, muss trotzdem nicht
gleich aufgeben: Oft werden auch Bewerbungen, die später
eingehen, noch angenommen.
Die Ausbildungsvergütung für Auszubildende beträgt
400 Euro im ersten Jahr pro Monat, 500 im zweiten und
600 Euro werden im dritten Ausbildungsjahr gezahlt. Nach
der Ausbildung gibt es zum Teil gute Übernahmechancen.
Auch Fort- und Weiterbildungen während der Ausbildung sind
– zum Teil in entsprechenden Fördervereinen – möglich. Nach
der Ausbildung kann beispielsweise der Meistertitel oder der
Betriebswirt das Ziel sein.
An der Berufsbildungsmesse Rhein-Main nimmt die BäckerInnung immer wieder teil, um Jugendliche für diese handwerklich interessanten und abwechslungsreichen Ausbildungsberufe zu begeistern. Im Juni werden in Frankfurt
abwechselnd
Obermeister
Richard Kling
vom Café Kling,
der stellvertreBäcker/-innen stellen Brot,
tende OberKleingebäck, Feinbackwaren,
meister Stefan
Torten und Desserts sowie BackWalther (Bäckerei
warensnacks her.
Heidinger) und
Die Auszubildenden können in
die Geschäftsfühden einzelnen Ausbildungsjahrerin der Innung,
ren monatlich folgende AusbilFrau Kerstin
dungsvergütungen erhalten:
Junghans,
1. Ausbildungsjahr: € 380 bis €
sowie einige
400, 2. Jahr: € 460 bis € 500,
Auszubildende
3. Jahr: € 550 bis € 600.
der Branche als
Ansprechpartner
zur Verfügung
stehen.
79
Der Gast ist König
Ausbildung in der Hotellerie im
Novotel Frankfurt Niederrad
Europas größer Hotelkonzern Accor betreibt namhafte
Marken wie Mercure, Ibis, Sofitel, Novotel, Pullman, Etap
und einige weitere. Zu Accor gehört auch das Novotel
Frankfurt Niederrad.
Weltweit gibt es mehr als 4.200 Accor-Hotels, darunter
mehr als 400 Novotels, wovon sich allein in Deutschland
25 Stück befinden.
Novotel ist spezialisiert auf Business-Reisende mit Anspruch, die meisten Hotels sind 4 Sterne Superior-klassifiziert.
So auch das Novotel Niederrad, das über 191 Zimmer und
Suiten verfügt und in der Bürostadt Niederrad gelegen ist.
Seit 1989 werden hier die Berufe Hotelfachmann und Koch
ausgebildet.
Warum bildet Novotel selbst aus? Jutta Gohmert, Betriebsbüroleiterin: „Wir versuchen, soweit es geht, den Bedarf an
qualifizierten Mitarbeitern selbst zu decken – was sich durch
die hohe Übernahmequote im Haus auch zeigt.“
Pro Jahr werden zwei Bewerber ausgewählt, die Koch werden
möchten. Die Azubis erwartet von Anfang an Schichtdienst
mit unterschiedlichem Schichtbeginn zwischen fünf Uhr in
der Frühschicht und 14 Uhr in der spätesten Schicht. Die Arbeitstage dauern immer neun Stunden, inklusive einer Stunde
Pause.
Die Arbeit, die die Auszubildenden leisten, ist in hohem
Maße eigenverantwortlich, beispielsweise, wenn sie das
Frühstück vorbereiten und präsentieren dürfen.
Das Herstellen von Speisen und das Anrichten auf den Tellern
sowie der Gästekontakt am Buffet beim Show Cooking gehören zu den Highlights der Ausbildung – weniger beliebt ist
das Putzen, das aber ebenso dazugehört. Bei besonders guten
Leistungen lässt sich die Ausbildung verkürzen.
Bei Novotel gibt es ein internes Lernprogramm, das computerbasiert ist und den Mitarbeitern per Internetzugang
sogar von zuhause aus zugänglich ist.
Mit seinen vielen fachlichen und überfachlichen Kursen steht
es allen Mitarbeitern zur Verfügung, und zusätzlich gibt es
regelmäßige Schulungen zu verschiedenen Themen.
Und was hebt
die Ausbildung
in dieser Branche sonst noch
heraus?
Noch einmal
Jutta Gohmert:
„In der Hotellerie macht man
eine Ausbildung
und entscheidet
erst danach,
welchen Beruf,
bzw. welche
Fachrichtung
man einschlagen
will. Das ist oft
der Unterschied
zu anderen
Berufen.“
Sie fügt hinzu: „Es gibt die Möglichkeit, weltweit zu arbeiten, und deutsche Fachkräfte sind dank der dualen Ausbildung auch weltweit besonders hoch angesehen.“
Um sich erfolgreich bei Novotel
zu bewerben,
sollte man
mindestens
seinen Hauptschulabschluss
sowie Motivation,
Zuverlässigkeit
und Engagement
vorweisen können.
Die Noten in
Mathematik,
Arbeitslehre und
Verhalten spielen
eine wichtige
Rolle im Auswahlprozess.
Bewerbungen sind jederzeit
möglich, sinnvoll ist aber
beispielsweise für einen Arbeitsbeginn im August eine Bewerbung im Frühjahr.
80
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Das Gastgewerbe
Eine Branche, die keine Grenzen kennt
„Hey Du da… ja,
genau Du. Bist
Du auch interessiert an einer
Ausbildung in
Hotellerie und
Gastronomie
und gleichzeitig
abgeschreckt,
weil Du die vielen Vorzüge noch
nicht kennst?
Ist mir genauso gegangen und klar, versteh ich auch. Hier
ist alles anders, wir sind eben nicht zu vergleichen mit
einem ‚langweiligen‘ Bürojob, bei dem nur jeder 200ste die
Chance hat aufzusteigen. Ja, zugegeben, wir haben außergewöhnliche Arbeitszeiten und die Zeit mit Freunden und
Familie muss gut geplant werden. Und verdammter Mist,
wir müssen auch lernen, Zimmer zu putzen. Aber eines ist
sicher: Wir haben auch dreimal so viel Spaß, weil wir es mit
Menschen zu tun haben und unsere Branche super attraktiv, spannend und abwechslungsreich ist. Ich finde, das
Gastgewerbe ist top!“ (Cindy)
Und wenn wir’s richtig anpacken, sind wir sehr gut ausgebildete Fachkräfte mit einer grundsoliden Ausbildung. Uns stehen alle Türen offen, und zwar weltweit! Wir betreuen nicht
nur Gäste aus aller Welt, sondern sind global in den tollsten
Häusern einsetzbar. Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Potenzial für Euch in dieser Branche steckt? So
viele Chancen diese Branche bietet, so viele Berufsbilder gibt
es, wie die Storys meiner Freunde Dir zeigen: Stell Dir vor…
Luisa, Ausbildungsberuf: Restaurantfachfrau
Südafrika Resort &Spa
Sonntag: 13.00 Uhr
Abteilung: Restaurant/Service
Du servierst im Team Deinen Gästen Speisen und Getränke,
dekorierst Tafeln für den Mittagstisch, stellst Rechnungen aus
und bist jederzeit Ansprech- und Kommunikationspartner für
deine Gäste.
Marie, Ausbildungsberuf: Hotelfachfrau
Bangkok aufstrebende asiatische Hotelkette
Mittwoch: 8.00 Uhr
Abteilung: Reservierung
Zu der Messe in drei Wochen ist das Hotel bereits zu 80%
gebucht. Wie kannst Du die Nachfrage für die verbleibenden
Zimmer steuern und die Kapazitäten ertragsoptimal im Markt
verkaufen?
Tom, Ausbildungsberuf: Fachkraft im Gastgewerbe
Sydney Tagungshotel
Montag: kurz nach Mitternacht
Abteilung: Hotelbar/Service
An der hauseigenen Hotelbar servierst Du Deinen Hausgästen
aus Übersee selbst kreierte Cocktails und wirst in ein freundliches Gespräch verwickelt.
Anna, Ausbildungsberuf: Hotelkauffrau
New York 5-Sterne-Luxushotel
Dienstagnachmittag
Abteilung: Bankett-Büro
Die Bankettveranstaltung eines Deiner Großkunden, einer
renommierten Firma aus New York mit 500 Personen vergangenen Samstag ist abgeschlossen. Der Vorgang liegt Dir
vor, Du darfst die Rechnung stellen. Die nächste Veranstaltungsanfrage ist schon eingegangen, für die die Verkaufspreise
kalkuliert werden müssen.
Alex, Ausbildungsberuf: Koch
Frankfurt am Main Kettenhotel am Airport
Samstag: 16.00 Uhr
Abteilung: Küche
Küchenmeeting: Der Küchenchef und sein Team planen und
kalkulieren die Menüfolgen für die anstehenden Geschäftsessen in der nächsten Woche. Mis-en-place für das à la carte
Geschäft am Abend wird vorbereitet.
… und, liebe Eltern: So vielseitig diese Branche ist, so wenige
Grenzen kennt sie! Allein in Deutschland erwirtschaften rund
245.000 Betriebe – von der Systemgastronomie, über Bed and
Breakfast-Hotels bis hin zu Ferien-, Tagungs- und Luxushotels
– einen Jahresumsatz von 56 Milliarden Euro. Für Deutschland ist eine eher mittelständisch geprägte Branchenstruktur
charakteristisch. Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist auf
qualifiziertes und engagiertes Personal angewiesen, das heißt
genau auf Sie und Ihre Kinder. Fakt ist: Der immaterielle Charakter der Dienstleistung, die am Gast ausgeübt wird, bedingt
eine „Just-in-Time“-Produktion der Leistung, und zwar in
Zusammenarbeit mit dem Gast. Sie können die Leistungen,
die Sie im Hotel- und Gastgewerbe ausüben, nicht auf Vorrat
lagern. Ein Zimmer, das Sie HEUTE nicht verkaufen, ein Restaurantplatz, auf dem HEUTE kein Gast speist oder auch ein
81
Tagungsraum, in dem HEUTE keine Veranstaltung stattfindet,
heißt verlorener Umsatz.
Was heißt das jetzt für Dich? Das heißt, dass der Erfolg eines
Hotels oder einer gastronomischen Einrichtung von dem
Faktor Mensch abhängt. Flexibilität, Einsatzbereitschaft,
Team- und Kommunikationsfähigkeit und eine grundlegende
Serviceorientierung sind dabei Grundvoraussetzungen und
Anforderungen sowohl an die Mitarbeiter als auch an Euch,
die Auszubildenden.
Über folgende Ausbildungsberufe könnt Ihr als Azubi in das
Hotel- und Gaststättengewerbe einsteigen:
• Hotelkaufmann/-frau
• Hotelfachmann/-frau
• Koch/Köchin
• Restaurantfachmann/-frau
• Fachmann/-frau für Systemgastronomie
• Fachkraft im Gastgewerbe
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre, ausgenommen die Fachkraft im Gastgewerbe, bei der die Ausbildung bereits nach zwei Jahren abgeschlossen ist.
Als schulische Vorbildung wird in jedem Fall mindestens ein
Hauptschulabschluss verlangt. Bessere Chancen, vor allem
für die komplexeren Berufsbilder, bieten Realschulabschluss
oder Abitur. Egal für welchen Ausbildungsberuf Du Dich entscheidest: Nach der abgeschlossenen Ausbildung stehen Dir
vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten offen: Meisterkurs,
Fachwirt im Gastgewerbe, Hotelfachschule mit Abschluss
Betriebswirt oder spezifische Fortbildungen wie beispielsweise
zum Revenue (Umsatz-)Manager.
Und welche Branche bietet sich für Auslandsaufenthalte besser an als die Hotel- und Tourismusbranche? Das Image des
Hotel- und Gaststättengewerbes leidet, das hat die Hotellerie
bereits festgestellt. Die Suche nach qualifiziertem Personal
und motivierten und engagierten Mitarbeitern gestaltet sich
zunehmend schwierig. Aber mal ehrlich: Geht es immer nur
darum, dann frei zu haben, wenn Freunde und Familie frei
haben? Sind regelmäßige, starre Arbeitszeiten so ausschlaggebend, dass man sich alleine deshalb gegen Hotellerie und Gastronomie entscheidet? Wieso heißt es, Hotellerie und Gastronomie seien undankbar? Hast Du Dir schon einmal Gedanken
darüber gemacht, wie viel es Dir bedeuten kann, jeden Tag
gleich mehreren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern?
Der Punkt, um den es heute geht, ist doch, einen Beruf zu finden, den man mit Leidenschaft ausübt, weil man Spaß daran
hat. Und kaum ein Beruf ist so abwechslungsreich, so interessant und spannend wie das Hotel- und Gastgewerbe. Es liegt
an Dir, was Du aus den Steinen machen wirst, die Du durch
Deine Ausbildung ins Rollen gebracht hast. Im besten Fall
baust Du Dir aus ihnen einen Weg, der ganz steil nach oben
führt. Denn in der Hotel- und Gastgewerbe-Branche kannst
Du die Chance auf den Chef-Sessel als Hoteldirektor ergreifen.
Anders als in anderen Branchen wird hier nicht zwingend ein
akademischer Abschluss verlangt, um „ganz nach oben“ zu
kommen, denn an erster Stelle steht die praktische Erfahrung.
Zusätzlich legst Du mit dieser soliden Ausbildung die Grundsteine für eine eventuelle spätere Selbstständigkeit. Du hast
jetzt noch die Möglichkeit, Dich an Deinen Fähigkeiten und
Neigungen zu orientieren, aber insbesondere auch an Deinen
Träumen und Leidenschaften. In der Hotellerie findest Du
unter anderem die Möglichkeit:
• „grenzenlos“ durch die Welt zu jetten
• viele neue Leute und Kulturen kennenzulernen
• eine unglaubliche Produktvielfalt zu genießen, vom Landund Wiesenhotel bis hin zum 5-Sterne-Luxushotel, vom
Familienhotel über Tagungshotel oder Wellnesshotel bis
hin zum Ferienhotel.
Um nun den Kreis zu schließen: Das Gastgewerbe ist eine
Branche, die keine Grenzen kennt und so schnell nicht „aussterben“ wird! Das Reisen wird sowohl im Privatleben als auch
im Geschäftsalltag zu einer immer wichtigeren Komponente.
Die Welt steht Dir offen und wartet mit vielen spannenden
Herausforderungen. Und weißt Du was? Speziell für die Mitarbeiter aus Hotellerie und Gastronomie gibt es so genannte
„Hotel Staff Partys“ zum Networking, Austausch und Spaß
haben. Es ist Deine Belohnung dafür, oft dann zu arbeiten,
wenn andere frei haben. Hier darfst Du feiern, wenn andere
arbeiten. Und da soll mal einer sagen, unsere Branche wäre
nichts Besonderes. Sie ist eben wie eine große Familie!
Weiterführende Links:
www.dehoga-hessen.de/index.php?option=com_content&
view=article&id=89&Itemid=37
www.dehoga-hessen.de/index.php?option=com_content&
view=article&id=25&Itemid=41
www.ihk-hessen.de/
www.frankfurt-hotel-alliance.com/
82
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Etwas schaffen, das Bestand hat
Der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (FGL) informiert
Deutschlandweit gibt es
etwa 15.450 Betriebe im
Garten-, Landschafts- und
Sportplatzbau mit rund
92.350 Beschäftigten.
In rund 3.175 Ausbildungsbetrieben werden ungefähr
6.930 Interessierte zum
Landschaftsgärtner/zur
Landschaftsgärtnerin ausgebildet (Stand 2010).
Die ausführliche Berufsbezeichnung lautet: Gärtner/-in
Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.
Bewerber sollten sich frühzeitig
informieren und idealerweise ein
Praktikum absolvieren, um festzustellen, ob der Beruf ihren Fähigund Fertigkeiten entspricht. Denn
nichts ist schlimmer, als in einem
Beruf gefangen zu sein, der nicht zu
einem passt. Darüber hinaus können
bei solchen Praktika Kontakte zu
den Ausbildungsbetrieben geknüpft
und wegen der Möglichkeit einer
Ausbildung angefragt werden.
Stefanie Rahm vom Fachverband Garten-, Landschafts- und
Sportplatzbau Hessen-Thüringen e. V. beschreibt die Vorzüge
dieses Berufes: „Die Ausbildung zum Landschaftsgärtner ist
sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Durch die wechselnden Einsatzorte und die unterschiedlichen
Materialien wie Holz, Metall, Naturstein, Betonstein usw., die
im Garten- und Landschaftsbau verwendet werden, wird es
nie langweilig. Immer wieder gilt es, neue Herausforderungen
zu meistern.
Wir arbeiten immer draußen, mit der Natur, aber auch mit
Technik. In Teamarbeit schaffen wir einen Wert. Es ist toll zu
sehen, wie eine Freianlage entsteht und wie sich die Kunden
über das Ergebnis freuen.“
Interessenten sollten körperlich belastbar sein. Ein gewisses handwerkliches Geschick kann auch nicht schaden
und räumliches Vorstellungsvermögen hilft bei der vielen
Planungsarbeit. Bei Landschaftsgärtnern sind Körper und
Geist gefragt.
Azubis arbeiten von Anfang an auf der Baustelle richtig mit.
So lernen sie die Tätigkeiten und Arbeitsabläufe kennen.
Können sie ihren Ausbilder von sich überzeugen, bekommen sie auch schon frühzeitig Verantwortung für bestimmte
Bereiche und Aufgaben übertragen. Und das sind durchaus
attraktive Tätigkeiten: Denn mitzuerleben, wie etwas Gestalt
annimmt und oder wie begeistert der Kunde von der Gestaltung seines Traumgartens ist, das motiviert.
Natürlich gehört auch beim Landschaftsgärtner Theorie mit
in die Ausbildung. Die botanischen Namen und Eigenschaften
der Pflanzen zu lernen, beispielsweise, ist eine Herausforderung, die gemeistert werden will. Auch mathematische
Kenntnisse sind gefragt, denn Pläne müssen auf die Baustelle
übertragen werden. Daher sollten Interessenten für diesen
Beruf auch gute Noten in Biologie, Deutsch und Mathematik
vorweisen können.
Das Wichtigste ist, sich vor seiner Bewerbung ausführlich
über den Beruf zu informieren und großes Interesse an genau
diesem Beruf zu haben. Auch die soziale Kompetenz kommt
nicht zu kurz. Stefanie Rahm: „Landschaftsgärtner arbeiten
im Team, und da sind auch die Auszubildenden mit dabei.“
Eine lohnende Zusammenarbeit, denn: „Das ist ja das schöne
am Beruf, dass etwas erstellt wird,
was Bestand hat.“
Die Übernahmechancen variieren
natürlich von Betrieb zu Betrieb,
sind insgesamt
aber sehr gut,
weil die Betriebe
Fachkräfte suchen.
Und wer sich nach Abschluss
seiner Ausbildung noch weiterbilden möchte, dem stehen viele
Möglichkeiten offen: Ob Meister, Techniker, Fachagrarwirt,
Bachelor/Master oder Assistent
der Betriebsleitung: Hier ist für
jeden etwas Passendes dabei!
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
83
Zukunftsbauer gesucht
Das EBL-Bildungszentrum Frankfurt
„Der Bau“ heute, das ist
Technik, neue High-TechWerkstoffe, innovative Bauwerke, GPS & Laservermessung, ökologisches Bauen
mit innovativen Lösungen.
Bereits heute werden von
der Bauwirtschaft nicht nur
Ingenieure und Führungskräfte gesucht, sondern auch
kompetente und gut aus- und weitergebildete Facharbeiter im Hoch-, Tief- und Ausbau, wie Maurer, Beton- und
Stahlbetonbauer, Rohrleitungsbauer, Straßenbauer, Kanalbauer, Zimmerer und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger.
Passend zu diesen Berufen bietet die Bauwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule in Frankfurt das duale
Studium zum Bauingenieur an.
Und für Mädchen und Jungen, die nicht so gerne an der frischen Luft, sondern lieber in einem warmen Büro tätig sind,
bietet sich der Beruf des Bauzeichners an.
Egal, wo die Schüler gerade stehen, ob sie nun einen
Haupt-, Real-, Fachhoch- oder Hochschulabschluss erlangt
haben, die Türen für eine Kariere in der Bauwirtschaft
stehen offen.
Das Tolle dabei ist, dass der Hauptschüler nach der abgeschlossenen Ausbildung die Möglichkeit hat, über eine Meister- oder Technikerfortbildung Führungsverantwortung zu
übernehmen, sogar ein Fachhochschulstudium ist „noch drin“.
Du musst jedoch nicht studiert haben, um „am Bau“ erfolgreich zu sein: Bauhandwerker, die ihre Meister- oder Technikerfortbildung geschafft haben, werden bei den Unternehmen
als Praktiker gerne in der gleichen Position eingesetzt, wie der
Bauingenieur.
Aber auch für diejenigen, die später einfach als Facharbeiter
am Bau arbeiten möchten, ist von Beginn an mit überdurchschnittlichen Vergütungen gesorgt:
• 1. Ausbildungsjahr: € 648,
• 2. Ausbildungsjahr: € 996,
• 3. Ausbildungsjahr: € 1.259,
• und im ersten Gesellenjahr verdienst Du bereits € 2.500
pro Monat.
Nicht nur in
Deutschland,
sondern weltweit
bist Du mit einem
deutschen Baufacharbeiterbrief
begehrt.
Als „Zukunftsbauer“ sanierst Du nicht nur Bauwerke, die bis
zu zweitausend Jahre alt sind, sondern Du bist auch am Bau
von Gebäuden beteiligt, die möglicherweise mehrere hundert
oder gar tausend Jahre stehen werden.
Berufe der Bauwirtschaft gehören zu den ältesten Berufen
der Welt.
Sie werden auch in ferner Zukunft ihren Platz in der (Arbeits-)
Welt haben, denn ohne fachkompetente Manpower geht am
Bau nichts.
Apropos Fachkompetenz: In der Bauwirtschaft findet ein
großer Teil der praktischen Ausbildung in überbetrieblichen
Ausbildungszentren statt.
Dies garantiert Dir eine hohe Qualität der Ausbildung auf dem
neuesten Stand der Technik.
Bei weiteren Fragen rund um die
Bauausbildungsberufe wende
Dich an Dein
Ausbildungszentrum der
Bauwirtschaft.
Du machst ein
Praktikum im
Ausbildungszentrum und wenn
Dir der Beruf
gefällt, wirst Du
bei der Ausbildungsplatzsuche
unterstützt.
Komm einfach auf die Website
www.biw-bau.de oder besuche
das EBL Bildungszentrum Frankfurt
Am Poloplatz 4
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 669006-0
ebl@biw-bau.de
84
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Ausbildungsberuf mit
Übernahmegarantie
Ein Geheimtip unter den
Ausbildungsberufen ist
die Ausbildung zum Gebäudereiniger-Gesellen.
Die Tatsache, dass der
Beruf vielen noch gänzlich
unbekannt ist, hat einige
schlagkräftige Vorteile.
• Es gibt genügend freie
Lehrstellen – etwa ein
Drittel der freien Lehrstellen werden jedes Jahr nicht
besetzt, aufgrund Bewerbermangels.
• Die Ausbildungsvergütung,
wie auch der Gesellenlohn
brauchen keinen Vergleich mit anderen Branchen zu
scheuen – von 575 Euro im ersten Lehrjahr bis zu 820
Euro im dritten Lehrjahr.
• Gute Azubis werden nach der Ausbildung garantiert übernommen.
• Ausgezeichnete Aufstiegschancen bieten die Möglichkeit,
sich je nach Neigungen und Fähigkeiten zu entwickeln,
z. B. zum staatlich geprüften Desinfektor, zum Gebäudereiniger-Meister, zum Reinigungs- und Hygiene-Techniker
oder zum Bachelor Reinigungs- und Hygienetechnik.
Die 3-jährige Ausbildung zum Gebäudereiniger-Gesellen
bietet eine ganze Reihe von interessanten Arbeitsbereichen. Einige Beispiele:
• Reinigung von Fassaden und Denkmälern, z. B. mit Hochdruckreinigungs- und Strahlgeräten
• Grundreinigung und Beschichtung von Bodenbelägen
• Sprühextraktion und Shampoonierung von Teppichen
• Desinfektionsmaßnahmen in Krankenhäusern
• Schädlingsbekämpfung
• Parketteinflege und -schleifen
Für die ausgelernten Gebäudereiniger-Gesellen bieten sich
im Prinzip drei Einsatzbereiche, unter denen sie wählen
können, wobei in vielen Firmen die zwei zuerst genannten
Bereiche gemeinsam zu erledigen sind:
• Sonderreinigung:
z. B. Teppichshampoonierung, Parketteinpflege, Reinigung
von Fassaden, Desinfektionsmaßnahmen in Krankenhäusern, Grundreinigung und Beschichtung der Bodenbeläge
in Schulen
• Glasreinigung:
z. B. Schaufenster, Hochhäuser, Privatwohnungen
• Bereichs- und Objektleiter:
Mit entsprechender Berufserfahrung übernehmen einige
Gesellen auch die Verantwortung über die Reinigungsobjekte und betreuen als Objektleiter/-in die Kunden, das
Reinigungspersonal und organisieren die Reinigung in den
Objekten.
Schwindelfreiheit ist keine grundsätzliche Voraussetzung für
den Beruf, sie ist jedoch ein Pluspunkt. Wichtigste Voraussetzung ist Zuverlässigkeit. Die Reinigungsarbeiten müssen sorgfältig ausgeführt werden und die Mitarbeiter sollten morgens
pünktlich erscheinen, weil man vom Firmensitz aus, meist im
Team, zu den Kunden startet. Handwerkliches Geschick und
zeitliche Flexibilität sind weitere Pluspunkte, die Jugendliche
im Bewerbungsgespräch anbringen können. Der Ausbildungsberuf ist für Frauen und Männer interessant. Etwa ein Drittel
der Auszubildenden sind Frauen – mit steigender Tendenz.
Neben der regulären dreijährigen Ausbildung besteht für
Personen, die schon einige Jahre Berufserfahrung in der
Gebäudereinigung haben, die
Möglichkeit, den
Beruf im Rahmen
einer externen,
Interessierte junge Frauen und
verkürzten
Männer können sich wegen
Ausbildung zu
freier Lehrstellen, Praktika bzw.
erlernen.
externer Gesellenkurse an die
Landesinnung des GebäudereiDer externe Geniger-Handwerks wenden.
sellenkurs dauert
Tel.: 069 477700
nur ein halbes
www.gebaeudereinigerJahr und schließt
hessen.de
mit einer Prüfung
ab, genau wie die
dreijährige Lehre.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
85
Nicht nur für Mädels
Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker
Im Mittelpunkt des Berufsbildes stehen Diagnose-, Instandhaltungs-, Aus-, Um- und Nachrüstarbeiten. Neu sind:
Codieren von Steuergeräten, Anpassung an verknüpfte
Fahrzeugsysteme, Kommunikation mit Kunden sowie der
Umgang mit dem Internet zur Reparatur-Informationsrecherche.
Der Beruf kann in vier verschiedenen Schwerpunkten erlernt
werden: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik,
Motorradtechnik und Fahrzeugkommunikationstechnik. Vor
Ausbildungsbeginn ist ein Schwerpunkt zu wählen.
Die Ausbildungsinhalte: Demontieren und Montieren, Nachrüsten, Umbauen, Prüfen, Messen, Diagnostizieren. Diese
komplexe Technik erfordert ein außerordentlich hohes Verständnis für vernetzte Systeme. Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, ein gutes physikalisch-technisches Verständnis (insbesondere für Elektronik, Pneumatik und Hydraulik) und
einen guten Realschulabschluss
oder einen sehr
guten Hauptschulabschluss
mitbringt, hat
für ein Praktikum oder eine
Ausbildung die
besten Voraussetzungen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Innung des Kfz-Gewerbes Frankfurt am Main
und Main-Taunus-Kreis, Heerstr. 149, 60488 Frankfurt. Tel.:
069 9765130, info@kfz-innung-ffm.de.
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86
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Online zum Ausbildungsplatz!
Die Stadt Frankfurt am Main zeigt, wo es lang geht
Bildquelle: Gerhard Weber
Einfach, komfortabel und schnell soll es sein. Die Nachwuchswerbung der Stadt Frankfurt am Main hat auf ein
Online-Bewerbungsportal für alle Ausbildungsberufe und
Online-Tests für die Verwaltungs- und kaufmännischen
Berufe umgestellt (www.bewerbung-stadt-frankfurt.de).
Interessierte richten sich mit ihrer Online-Bewerbung einen
eigenen Account ein und können jederzeit und überall via
Internet den aktuellen Bewerbungsstand verfolgen. Die
Bewerbungsunterlagen hochladen, korrigieren, ergänzen, mit
den zuständigen Personalern korrespondieren – all das ist
möglich. Für fünf unserer Ausbildungsberufe bieten wir sogar
Onlinetests an, die bequem von zuhause aus absolviert werden können. Derzeit bilden wir rund 300 Azubis in den Verwaltungs- und kaufmännischen Berufen und rund 150 in den
übrigen Berufen aus. Ob am Schreibtisch, in der Werkstatt
oder der kommunalen Abwasserreinigungsanlage – die Aufgaben sind genauso vielfältig wie unsere Ausbildungsangebote
selbst. Dazu ein paar Stimmen von jungen Leuten, die noch
in der Ausbildung sind oder gerade die ersten Erfahrungen in
ihrem Beruf sammeln:
Mathias S., Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
„Ich habe meine Ausbildung mit vorgezogener Abschlussprüfung beendet und bin übernommen worden. Jetzt arbeite ich
als Mechanikergeselle in der Baggerwerkstatt des städtischen
Grünflächenamtes. Da repariere und warte ich ganz unterschiedliche Maschinen, z. B. Mäher, Friedhofsbagger, Transportfahrzeuge, Multifunktionsmaschinen, aber auch Motorsägen. Fehlerquellen finden, Bauteile austauschen, einen
Ölwechsel durchführen oder Geräte-Inspektionen gehören zu
meinen Aufgaben. Verschmutzte Maschinen, Lärm bei Probeläufen machen mir nichts aus. Der Umgang mit Maschinen
macht mir so viel Spaß, dass ich in meiner Freizeit noch an
historischen Traktoren herumschraube.“
Niklas S., Azubi Fachinformatiker
„Computer und Technik haben mich von klein auf interessiert.
Ich wollte mein Hobby und meinen Job miteinander verbinden. Außerdem ist dieser zukunftsorientierte Ausbildungsberuf mit einem großen Aufgabenspektrum aus der heutigen
Zeit nicht mehr wegzudenken. Egal ob Planen, Einrichten
und Administrieren von Servern und Systemen, die Datenbankentwicklung oder das Software-Engineering: der Arbeitsbereich verändert sich stets mit den fortschreitenden neuen
Technologien und das, finde ich, ist eine besondere Herausforderung. Kniffelige Probleme zu lösen und nach Fehlern zu
suchen, wenn das System nicht mehr funktioniert, sind eine
spannende Sache. Dabei kommt auch der Kontakt und der
Umgang mit den ‚Kunden‘ – den städtischen Kolleginnen und
Kollegen – nicht zu kurz.“
Sandro A., Fachkraft für Abwassertechnik
„Mein Interesse für Chemie und Biologie kann ich bei meiner
Tätigkeit hervorragend einbringen. Dafür habe ich genau die
richtige Ausbildung gewählt. Wichtig sind auch die Fächer
Mathematik und Physik für den Beruf. Ein Gerücht ist, dass
die Arbeit im Klärwerk schmutzig ist. Eklig ist das überhaupt
nicht. Unangenehme Gerüche sind die Ausnahme. Ich bin z.B.
zuständig für die Steuerung und Reinigung der Anlage, aber
auch die Kontrolle der Wasserwerte im Labor. Die Steuerung
erfolgt über
Schaltwände und
Computer, mindestens drei Jahre braucht man,
um die komplexen ZusammenViele unserer Azubis nutzen den
hänge vollständig
PC oder computergesteuerte
zu verstehen.
Technik im Rahmen ihrer AusbilDie Übernahme
dung. Nichtsdestotrotz hat der
bei der Stadt hat
persönliche Kontakt zu den Bürgeklappt, mit
gern sowie zu den städtischen
der Arbeit im
Kollegen nach wie vor einen
Schichtdienst
hohen Stellenwert.
komme ich gut
zurecht. Mein
Plan ist nun,
mich als Techniker weiterzubilden.“
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
87
Farbige Zukunft
Maler schaffen eine bunte Welt
Maler und Lackierer arbeiten im Team. Sie stimmen sich
mit Kolleginnen und Kollegen ab und sprechen mit Kunden.
Maler und Lackierer schaffen eine farbenfrohe Welt und
schützen Umwelt und Klima z. B. durch Wärmedämmung.
Man entwickelt selbst farbige Räume, setzt Fassaden in
Stand und gestaltet das Stadt- und Ortsbild. Ist man aufgeschlossen und freundlich, denkt mit und bringt Ideen ein,
gibt es sicher ein positives Feedback.
Maler und Lackierer arbeiten auf Baustellen, bei Kunden und
in Werkstätten. Farbgestaltung und Entwürfe am PC gehören
heute genauso zu den Anforderungen an einen Fachbetrieb
wie dekorative Schmucktechniken oder die fachgerechte Restauration alter Gebäude.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Das Wissen
wird als duale Ausbildung in Betrieb und in der Berufsschule
vermittelt, begleitet von überbetrieblichen Lehrgängen.
Nach einer Zwischenprüfung schließt die Ausbildung mit der
Gesellenprüfung ab. Diese besteht aus einem schriftlichen
und einem praktischen Teil. Ausbildungsbetriebe sind bei den
örtlichen Innungen oder beim Verband auf www.farbe-hessen.
de zu finden. Wer sich für eine Ausbildungsstelle bewirbt,
sollte mindestens einen guten Haupt- oder Realschulabschluss
haben, Talent in Mathematik und Kunst mitbringen und
gerne draußen und im Team arbeiten. Selbstständigkeit und
Verantwortung gehören ebenso zu den erforderlichen Eigenschaften wie Sorgfalt und Zuverlässigkeit.
Der Karriereweg im Maler- und Lackiererhandwerk ist vielfältig.
Nach der Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten zur Fort- und
Weiterbildung. Vorarbeiter, Baustellenleiter oder Techniker
sind nur einige Optionen. Mit der Meisterprüfung kann man
sich den Titel des „Meisters“ sichern und fortan seine Geschicke selbst in die Hand nehmen, als Unternehmer/-in im
eigenen Betrieb oder angestellt in großen Malerbetrieben der
Region.
Der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen möchte
mit dem Projekt „Farbige Zukunft“ die Attraktivität der
dualen Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk steigern
und bekannter machen. Das JOBSTARTER - Projekt läuft
vom 01. März 2009 bis zum 31. Dezember 2012 und wird
gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung sowie aus dem Europäischen Sozialfonds der
Europäischen Union. Durchgeführt wird das Programm vom
Bundesinstitut für Berufsbildung. Mit dem Projekt „Farbige
Zukunft“ realisiert die Fachorganisation eine große Informationskampagne
zu den Ausbildungsberufen
im Maler- und
Lackiererhandwerk.
Der Verband bereichert mit Gestaltungsübungen
und abwechslungsreichen
Präsentationen
den Unterricht an
Haupt- und Realschulen sowie
den Mittelstufen
der Gymnasien.
Kontakt für Rückfragen:
Simon Isser
Projektkoordinator
Tel.: 069 971213-14
simon.isser@farbehessen.de
88
Was macht eigentlich ein/eine...?
Und was verdient er/sie?
Chemikant/-in
Chemikanten und Chemikantinnen steuern und überwachen
Maschinen und Anlagen für die Herstellung, das Abfüllen und
das Verpacken chemischer Erzeugnisse.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 686 bis € 754, 2. Ausbildungsjahr: € 729
bis € 810, 3. Ausbildungsjahr: € 773 bis € 885, 4. Ausbildungsjahr: € 822 bis € 951.
Fachkraft – Lagerlogistik
Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Güter an, kontrollieren sie
und lagern sie sachgerecht. Sie stellen Lieferungen und Tourenpläne zusammen, verladen und versenden Güter. Außerdem
wirken sie bei der Optimierung logistischer Prozesse mit.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 663 bis € 736, 2. Ausbildungsjahr: € 722
bis € 794, 3. Ausbildungsjahr: € 797 bis € 870.
Chemielaborant/-in
Chemielaboranten und -laborantinnen bereiten chemische
Untersuchungen und Versuchsreihen vor bzw. führen diese
durch. Sie analysieren Stoffe, trennen Stoffgemische und stellen chemische Substanzen her. Darüber hinaus dokumentieren sie ihre Arbeit und werten die protokollierten Ergebnisse
aus.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 686 bis € 756, 2. Ausbildungsjahr: €
729 bis € 817, 3. Ausbildungsjahr: € 773 bis € 897, 4. Ausbildungsjahr: € 822 bis € 968.
Industriemechaniker/-in
Industriemechaniker/-innen stellen Geräteteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her, richten
sie ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren
Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 759 bis € 796, 2. Ausbildungsjahr: € 810
bis € 842, 3. Ausbildungsjahr: € 865 bis € 907, 4. Ausbildungsjahr: € 912 bis € 966.
89
Mechatroniker/-in
Mechatroniker/-innen bauen mechanische, elektrische und
elektronische Komponenten, montieren sie zu komplexen
Systemen, installieren Steuerungssoftware und halten die
Systeme instand.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 780 bis € 798, 2. Ausbildungsjahr: € 830
bis € 845, 3. Ausbildungsjahr: € 887 bis € 911, 4. Ausbildungsjahr: € 932 bis € 970.
Produktionsfachkraft Chemie
Produktionsfachkräfte Chemie bedienen Anlagen für chemietechnische Produktions- und Verarbeitungsprozesse und
wirken bei deren Wartung und Instandhaltung mit.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 672 bis € 749, 2. Ausbildungsjahr: € 715
bis € 805.
Mediengestalter/-in – Digital und Print
Mediengestalter/-innen Digital und Print entwickeln in Abstimmung mit ihren Kunden Konzepte für die Gestaltung von
digitalen oder gedruckten Informationsmitteln und setzen
diese um. Sie gestalten und erstellen Medienprodukte.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 800, 2. Ausbildungsjahr: € 857, 3. Ausbildungsjahr: € 916.
Zerspanungsmechaniker/-in
Zerspanungsmechaniker-/innen fertigen Präzisionsbauteile
meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit
CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend
nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk
u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet,
sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen
Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind
auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:
1. Ausbildungsjahr: € 782 bis € 808, 2. Ausbildungsjahr: € 833
bis € 851, 3. Ausbildungsjahr: € 891 bis € 914, 4. Ausbildungsjahr: € 936 bis € 971.
Alle hier genannten Informationen stammen von der Web-
site der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeits-
agentur.de. Rechtliche Ansprüche können aus diesen Informatio-
nen nicht abgeleitet werden.
90
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Werkzeug für die Welt
Ausbildung bei Rothenberger Werkzeuge GmbH
vom Ausbildungsberuf ab. Aber es ist klar, dass Mathe und
Physik eher für den gewerblichen Bereich relevant, Deutsch
und Englisch eher für kaufmännische Ausbildungsberufe von
Bedeutung sind.
Ohne Rohre funktioniert in unserer Welt gar nichts. Selbstverständlich benötigt man auch Werkzeuge, um die Rohre
zu bearbeiten und sie für ihren großen Einsatz bereit zu
machen.
Und genau solche Werkzeuge stellt die Firma Rothenberger
Werkzeuge GmbH her: Rohrwerkzeuge und -maschinen in der
Sanitär-, Heizungs-, Klima-, Kälte-, Gas- und Umwelttechnik.
Seit mehr als 20 Jahren wird auch ausgebildet – und damit das
auch in Zukunft so weiter geht, stehen alljährlich 10 Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Die Möglichkeiten sind dabei zahlreich: Man kann den Bachelor of Arts machen; außerdem werden Industriekaufleute,
Mediengestalter, Fachinformatiker, Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker und Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet – da ist für jeden etwas dabei.
Während der Ausbildung durchläuft jeder Auszubildende alle
relevanten Abteilungen: Damit ist sichergestellt, dass die
Auszubildenden Einblick in alle Arbeitsbereiche bekommen
– schließlich sollen sie ja voll und ganz in die Betriebsabläufe
integriert werden und von Anfang an Verantwortung übernehmen.
Thematisch geht das von Einkauf über Produktion bis hin zu
Finanz- und Rechnungswesen – das Feld der Tätigkeiten ist
mehr als weit.
Bewerben sollte man sich am besten schon ein Jahr vor dem
gewünschten Ausbildungsbeginn. Für die Ausbildungsplätze
im kaufmännischen Bereich muss man mindestens die Hochschul- oder Fachhochschulreife mitbringen, für die Lehrstellen im gewerblichen Bereich genügt die Mittlere Reife. Die
Schulfächer, die besondere Gewichtung haben, hängen dabei
Außerdem gibt es bei Rothenberger abgesehen von der
schulischen Ausbildung spezifischen innerbetrieblichen
Unterricht, der noch einmal speziell auf die Abschlussprüfung
vorbereitet. Hinzu kommen noch Schulungen zu den intern
verwendeten Programmen und Systemanwendungen sowie
natürlich zu den Produkten – man muss ja schließlich wissen,
was man verkauft.
Wenn man nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung vor der
Industrie- und Handelskammer fertig mit der Ausbildung ist,
sind die Übernahmechancen mehr als gut: Denn Rothenberger
bildet zunächst einmal für den Eigenbedarf aus – der Fachkräftemangel heutzutage ist groß. Somit werden freie Stellen
also nach Möglichkeit immer mit eigenen Auszubildenden
besetzt.
Insofern verspricht eine Lehre bei Rothenberger nicht nur
eine exzellente Ausbildung, sondern auch beste Zukunftsperspektiven – und noch ein anderer Aspekt zeichnet Rothenberger aus: Seit Jahren schon engagiert sich der Konzern
für Wasser- und
Energieprojekte
in den ärmsten
Regionen der
Welt.
Das heißt, dass
mit Unterstützung der Firma
beispielsweise
Tiefbrunnen in
Afrika gebaut
werden – und
somit nicht nur
unsere, sondern
die Zukunft vieler
Menschen in aller
Welt gesichert
wird.
Auch nach der Ausbildung
wird bei Rothenberger durch
Jahresgespräche, Personalentwicklungsgespräche und Talent
Reviews stetig sowohl die berufliche, als auch die fachliche Weiterentwicklung sichergestellt.
91
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Ausbildung bei Rolls-Royce
Mechaniker-Azubis für exzellente Arbeit gesucht
Rolls-Royce ist einer der weltweit führenden Antriebshersteller und seit 1990 mit eigenen Standorten in Deutschland präsent. Auf den Gebieten der zivilen und militärischen Luftfahrt sowie im Schiffstechnik-Bereich leisten
die deutschen Spezialisten einen wesentlichen Beitrag zur
Technologieführerschaft von Rolls-Royce.
Ausgebildet werden Industriemechaniker – Maschinen- und
Anlagenbau sowie Zerspanungsmechaniker – Drehtechnik.
Jedes Jahr gilt es 22 Ausbildungsplätze zu besetzen. Hinzu
kommt die Möglichkeit, mit Rolls-Royce als Partner ein duales
Bachelor-Studium zu absolvieren. Jeden Tag sind die Azubis
etwa im internen Werkzeugbau mit Reparaturen und Neubauten von Fertigungshilfsmitteln beschäftigt. Dabei arbeiten
sie an anspruchsvollen, hochtechnologischen Arbeitsplätzen.
Für eine erfolgreiche Bewerbung bei Rolls-Royce sind gute
bis sehr gute Leistungen notwendig, unabhängig davon in
welcher Schulform man sich
befindet. Ein
besonderes
Augenmerk gilt
den Noten z. B.
in Mathematik
oder Physik,
aber auch
Englisch und
Deutsch sowie
allen Noten, die
eine Aussage
über die Sozialkompetenz des Bewerbers treffen. Idealerweise
sollte man sich ein Jahr vor Ausbildungsbeginn gleich im Sommer bewerben.
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92
Einstieg bei Outotec
Spannende Perspektiven im internationalen
Großanlagenbau
Mit rund 3.900 Mitarbeitern in 25 Ländern entwickelt und liefert Outotec
Technologielösungen
für den nachhaltigen
Gebrauch von Bodenschätzen. Outotec bietet
innovative Lösungen für
die Bergbau- und metallverarbeitende Industrie,
die chemische Industrie,
die Wasseraufbereitung
sowie die Nutzung alternativer Energiequellen.
Outotec Oyj ist am NASDAQ OMX in Helsinki
gelistet. In Oberursel, dem
größten Standort in Deutschland, sind rund 400 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Ausbildung im kaufmännischen sowie im technischen
Bereich hat bei Outotec einen hohen Stellenwert. Besonders
die dualen Studiengänge bieten eine ideale Verbindung von
Theorie und Praxis. Folgende Studiengänge werden in Oberursel angeboten:
• Bachelor of Arts (B.A) (m/w) Industrie
In Kooperation mit der DHBW in Mannheim lernen die
Studenten in diesem Studiengang die kaufmännischen
Bereiche kennen. Mögliche Einsatzgebiete sind Finanzund Rechnungswesen, Marketing, Projektabwicklung,
Vertragswesen, Personal, Vertrieb und Einkauf.
Voraussetzung hierfür ist das erfolgreich abgeschlossene
Abitur mit guten Noten in Deutsch und Mathematik.
• Bachelor of Engineering (B.Eng.) (m/w) Maschinenbau
Ausbildungsinhalte in diesem Studium in Kooperation mit
der DHBW in Mannheim sind die technischen Bereiche bei
Outotec wie z. B. Konstruktion, Bau, Montage und Verfahrenstechnik. Interessierte sollten hierfür ein erfolgreich
abgeschlossenes Abitur sowie gute Grundlagen in den
naturwissenschaftlichen Fächer mitbringen.
• Bachelor of Engineering (B.Eng.) (m/w)
Montageingenieur (m/w)
Mit der Dresden International University bietet Outotec
diesen spezialisierten Studiengang an, der die Studenten
optimal auf die spätere Tätigkeit der Montageüberwachung vorbereitet. Das Studium beinhaltet den Abschluss
zum Bachelor of Engineering (B.Eng.) mit integrierter
Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w).
Für diesen Studiengang können sich alle bewerben, die ein
Abitur, eine Fachhochschulreife oder eine fachgebundene
Hochschulreife sowie ein gutes technisches Grundverständnis haben. Wichtig ist das Interesse an einer internationalen Tätigkeit.
Bei der Auswahl der Studenten kommt es Outotec nicht nur
auf einen guten Abschluss an. Persönliche Eigenschaften wir
Kontaktfreude, Spaß an Teamarbeit, Motivation und Zuverlässigkeit sowie gute Englischkenntnisse spielen eine wichtige
Rolle. Für Kurzentschlossene gibt es die Chance, sich auch
noch für die dualen Studiengänge mit Beginn im Herbst 2012
zu bewerben.
Outotec bietet den Studenten ein interessantes, abwechslungsreiches und international geprägtes Umfeld mit der Möglichkeit zu einem Auslandseinsatz. Neben einer intensiven
Betreuung ist es bei Outotec selbstverständlich, dass die Studenten frühzeitig die Chance erhalten, selbst für ihre Projekte
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94
Ausbildung bei der Ferro GmbH
Internationales Unternehmen mit Sitz in Frankfurt
sucht Chemielaboranten
Die Ferro GmbH ist Teil
der Ferro Gruppe, deren
Hauptsitz sich in Cleveland, Ohio, in den USA
befindet. 1919 gegründet,
ist das Unternehmen ein
international tätiger Hersteller und Vertreiber von
Werkstoffen für industrielle Anwendungen. Die Produktpalette umfasst neben
Produkten für die Keramik- und Glasindustrie
auch Elektronikwerkstoffe,
industrielle Beschichtungen wie Emaillen sowie
Spezialchemikalien. Mit
ca. 5.000 Mitarbeitern und Standorten in über 20 Ländern
ist Ferro ein weltweiter Partner für multinationale Kunden.
Ausgebildet wird bei der Ferro schon seit über 40 Jahren
– aktuell in den Berufen Chemielaborant, Produktionsfachkraft Chemie und Industriekaufmann. Die Ausbildung ist
als Ausbildungsverbund organisiert, das heißt, neben den
eigenen Auszubildenden bildet die Ferro auch für andere Unternehmen aus. Dazu gehören aktuell die Firmen Chemetall
GmbH, die Almirall Sofotec GmbH und Aeterna Zentaris. Für
den Beruf Chemielaborant werden im Verbund jedes Jahr acht
Bewerber ausgewählt.
Der Arbeitstag der Auszubildenden beginnt wie der der regulären Arbeitskräfte früh morgens um sieben – eine Uhrzeit,
die nicht jeder liebt, die aber den großen Vorteil hat, dass um
15.15 Uhr bereits der Feierabend kommt. Auch die „trockenen“ Unterrichtsthemen mit reinem Faktenwissen sind nicht
für jeden so attraktiv. Aber auch das muss sein – und die
Motivation steigt dann wieder, wenn selbstständige Arbeit
gefragt ist, und die Azubis ihre vorhandenen Fertigkeiten und
Kenntnisse auf neue Fragestellungen anwenden können. In
den Fachabteilungen sind die Azubis mit kleineren Projekten
betraut, die sie eigenständig bearbeiten können. Außerdem
sind sie auch mit in das Tagesgeschäft eingebunden. Peer
Trabusch, Ausbildungsleiter bei der Ferro, betont: „Bei den
Aufgaben in den Fachabteilungen können die Auszubildenden
bereits erlerntes Wissen auf die betriebsspezifischen Frage-
stellungen anwenden. So leisten die Auszubildenden bereits
während ihrer Ausbildungszeit einen wertvollen Beitrag für
das Unternehmen.“
Im Ausbildungszentrum werden die Azubis über ein Kurssystem geschult, bei dem sie die ausbildungsspezifischen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt bekommen. Hier ist der
Selbstständigkeitsgrad stark vom jeweiligen Ausbildungsstand
abhängig.
Mit 740 Euro im ersten und 952 Euro im vierten Ausbildungsjahr werden die zukünftigen Chemielaboranten bei Ferro sehr
gut vergütet. Außerdem lag die Übernahmeqote im Unternehmen in den letzten Jahren bei hundert Prozent – beste Karriereaussichten sind bei guter Leistung, die es einem übrigens
auch ermöglicht die Ausbildung von dreieinhalb auf drei Jahre
zu verkürzen, also garantiert.
Und was macht die Ausbildung Ferro sonst noch so besonders? Peer Trabusch zählt auf: „Unsere Auszubildenden werden in kleinen Gruppen unterrichtet und erhalten keine Minimalausbildung, sondern eine Hinführung zur Berufsfähigkeit.
Im betrieblichen Unterricht werden die ausbildungsrelevanten
Themen vertieft und etwaige Lücken geschlossen, sodass Theorie und Praxis optimal miteinander verzahnt werden können.
Wir liegen zentral und verkehrsgünstig. Unseren Auszubildenden bieten wir einen zusätzlichen berufsbezogenen Englischunterricht und
individuelle
Betreuung.
Wir haben ein
familiäres ArWer sich für eine Ausbildung im
beitsklima – jeder
Verbund der Ferro GmbH intereinzelne Auszuessiert, sollte einen guten bis
bildende wird
sehr guten Realschulabschluss
als die Person
oder Abitur haben.Gute Noten in
wahrgenommen,
den naturwissenschaftlichen Fädie er ist.“
chern und in Mathematik, sowie
ein generelles Interesse an den
Am besten
Naturwissenschaften werden
bewirbt man sich
vorausgesetzt.
gleich mit dem
Sommerzeugnis
ein Jahr, bevor
man die Schule
beendet.
95
Die passende Ausbildung
Industriepark Wolfgang GmbH, ein Unternehmen der
Evonik Industries + das Bildungszentrum Rhein-Main
Das Bildungszentrum Rhein-Main kümmert sich um die
fundierte Ausbildung der Nachwuchskräfte vieler verschiedener Unternehmen. Mit seinen mehr als 600 Auszubildenden ist das von der Industriepark Wolfgang GmbH betriebene Zentrum einer der größten Ausbilder in Hessen. Das
Bildungszentrum ist ein Unternehmen der Evonik Industries. Die hohe Übernahmequote im Industriepark spricht
für die Qualität der Ausbildung und für zukunftsträchtige
Arbeitsplätze. Im Bildungszentrum Rhein-Main in Wolfgang
können Jugendliche aus 15 Ausbildungs- und sechs Bachelor-Studiengängen auswählen. Der Schwerpunkt liegt auf
technisch-naturwissenschaftlichem Gebiet.
Als Bewerbungsvoraussetzung gelten für die technisch-naturwissenschaftlichen Berufe ganz klassisch sehr gute bis gute
Noten in Mathematik, Chemie und Physik. Für die kaufmännischen Berufe sollten Bewerber gute Noten in Sprachen und
Mathematik
vorweisen
können. Von
allen Bewerbern
werden gute
soziale Kompetenzen und eine
ausgezeichnete
Teamfähigkeit
erwartet. Die
Industriebranche bietet gute
Verdienstmöglichkeiten, hinzu kommen die hohen Übernahmechancen und
auch das Engagement in sozialen Projekten
kann ein Vorteil in der Ausbildung sein.
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mit Kindern und Jugendlichen,
mit Kranken, Pflegebedürftigen
und älteren Menschen, bei
Menschen mit Behinderungen,
im Rettungsdienst und in anderen
Einsatzfeldern.
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Informieren und Bewerben
auf ZZZYROXQWDGH
96
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Berufe mit Perspektive
Mit Hessens größtem Ausbildungsunternehmen in
die Zukunft starten
„Schule – und was dann?“
Eine schwierige Entscheidung, oder? Bei der Provadis Partner für Bildung und
Beratung GmbH in Frankfurt-Höchst findet man
heraus, was das Richtige
für die eigne Zukunft ist.
Schulabgängern stehen
hier über 40 verschiedene
Ausbildungsberufe zur
Auswahl. Darunter viele
in Produktion und Technik
– zum Beispiel Chemikant
oder Pharmakant.
Wer einen Ausbildungsvertrag bei der Provadis abschließt,
absolviert die Ausbildung in einem Partnerunternehmen im
Industriepark Höchst, einem der innovativsten Chemie- und
Pharmastandorte Europas. Ohne Chemikanten und Pharmakanten geht hier gar nichts. Klar, dass großer Wert auf eine
umfassende Ausbildung in einem modernen Arbeitsumfeld
mit idealen Lernbedingungen gelegt wird.
Chemikant und Pharmakant – für wen ist das der richtige
Beruf?
Die Eintrittskarte zur Ausbildung als Chemikant oder Pharmakant sind ein guter Haupt- oder Realschulabschluss sowie
Interesse an Naturwissenschaften und Technik. Wer schon
immer ganz gern mit dem Chemiebaukasten herumexperimentiert oder sich für Produktionsprozesse interessiert hat,
sollte sich angesprochen fühlen. In der Ausbildung werden
eine logische Denkweise, technisches Geschick und ein großes
Bewusstsein für Qualität entwickelt. Übrigens: Viele erfolgreiche Karrieren am Industriepark Höchst haben mit der
Ausbildung zum Chemikant oder zum Pharmakant begonnen.
Auszubildender im Industriepark: Lernen und Arbeiten in
guter Atmosphäre
„Am Industriepark wird mit komplexen, oft hoch automatisierten Anlagen und anspruchsvollen Substanzen gearbeitet.
Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein sind hier das A und O.
Wir von Provadis bereiten Auszubildende intensiv und gezielt
auf den Einsatz im Industriepark vor“, erklärt Stefan Ehrhard, Leiter des Geschäftsbereichs Ausbildung. Seine Aufgabe
ist es, die Qualität in der Ausbildung sicherzustellen. Und
er betont: „Traditionell wird die Ausbildung hier sehr ernst
genommen. Wir setzen uns selbst hohe Maßstäbe, damit wir
junge Menschen fachlich und persönlich optimal fördern.“ Das
Engagement lohnt sich doppelt: Zum einen glänzen die Provadis-Nachwuchskräfte oft mit Prüfungsbestnoten und sind
bei Fachwettbewerben zuverlässig gut platziert. Zum anderen
bleiben sie in vielen Fällen im Ausbildungsunternehmen und
können schnell wichtige Positionen begleiten – eben weil sie
so viel Know-how haben. Möglichkeiten zur Weiterbildung
gibt es natürlich auch: Neben dem Industriemeister kann man
sich zum staatlich anerkannten Techniker fortbilden oder
auch einen Bachelor an der Provadis-eigenen Hochschule absolvieren. Schöne Zukunftsmusik, aber auch die Ausbildungsbedingungen klingen verlockend.
Provadis bietet nicht nur eine ausgezeichnete fachliche
Ausbildung, sondern auch viele attraktive Zusatzleistungen:
Ein gutes Gehalt – und das 13-mal im Jahr! Verpflegungszuschüsse, Altersvorsorge, Sport- und Freizeitangebote, gezielte
Prüfungsvorbereitung im Betriebsunterricht und ein tolles
Betriebsklima. Gleich zum Ausbildungsbeginn verbringen die
Fachgruppen einen einwöchigen Workshop in der Region.
„Ziel ist, dass die jungen Leute gut und informiert ins Berufsleben starten, dass sie sich kennenlernen, zu einem Team
werden. Und dass sie ihren neuen Lebensabschnitt mit einem
positiven Erlebnis
und jeder Menge
Spaß beginnen“,
erklärt Stefan
Ehrhard. An den
Berufsinfotagen
bei der Provadis
Mehr Infos zu den Ausbildungskann man sich
berufen Chemikant und Pharmavon der tollen
kant sowie zu anderen spanAtmosphäre und
nenden Berufen finden Sie unter
der Zufriedenheit
www.provadis.de.
der Auszubildenden live vor Ort
selbst überzeugen.
98
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
Die Schönheit der Anderen
Private Frankfurter Berufsfachschule für
Kosmetik & Make-up Sevgi Schäfer
Die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Kosmetik
& Make-up Sevgi
Schäfer mit Sitz in
Frankfurt zählt zu
den größten und
bekanntesten Namen
der Branche. Die
Schülerinnen und
Schüler profitieren
von über 50 Jahren Erfahrung, fundierten Lehrplänen,
kompetenten Fachlehrern und hochwertiger Ausstattung.
Dank eines erstklassigen Rufs weit über die Branche hinaus
öffnen sich während und nach der Ausbildung die Türen bei
den hochkarätigen Namen der Branche.
Die Famous Face Academy ist eine der größten Schulen für
Make-up Artists weltweit. Unter dem Motto „Von Profis
lernen“ geben erfahrene und international gebuchte Dozenten
ihr Wissen weiter, so auch aus den Medien bekannte Star-Visagisten.
In den stylish ausgestatteten Schulungsräumen mitten in
Frankfurt erarbeiten sich die Schüler ein umfangreiches
theoretisches Wissen und viel praktische Erfahrung. Die
Ausbildung umfasst das gesamte Spektrum der Make-ups verschiedener Jahrzehnte sowie Hairstyling und Fashion-Styling.
Techniken für Film, Fernsehen und Fotografie, sowie Laufsteg
und Airbrush sind ebenfalls unverzichtbarer Bestandteil.
Bei Ausbildungsbeginn erhalten alle Schüler ihren persönlichen Make-up Koffer mit Profi-Produkten für Make-up und
Haare.
Praktika und Shootings während der Ausbildung sind ein absolutes Muss. Die Schülerinnen und Schüler der Famous Face
Academy werden deutschland- und europaweit für Aufträge
bei Film und Fernsehen, Modeschauen und im Showbusiness
gebucht. Ein Auszug aus den Referenzen: Germany’s Next
Topmodel, Fashion Week Berlin, RTL II The Dome, New Faces
Award und Bread & Butter Berlin. Kooperationen in der Kosmetikindustrie bestehen u.a. mit Wella, L’Oréal und Redken.
Die Schüler können sich nach ihrem Abschluss bei internationalen Agenturen registrieren. Die mit der Schule verbundene „Famous Face Agency“ mit Sitz in Frankfurt und Los
Angeles vermittelt die besten Absolventen an hochkarätige
Kunden auf der ganzen Welt. Leonie Sprenger, Assistentin der
Geschäftsleitung: „Mit unseren Kooperationen in England,
Spanien, den USA, in China, Korea und der Türkei können wir
auch den Sprung in eine internationale Karriere ermöglichen.“
Das Fachwissen der Make-up Artists wird von vielen Seiten
benötigt: bei Werbeagenturen, Kosmetikkonzernen, Produktionsfirmen, bei Fotografen und bei Film und Fernsehen.
Für wen ist dieser Job geeignet? Leonie Sprenger: „Sie sollten
kontaktfreudig sein und den Umgang mit Menschen lieben.
Aufgeschlossenheit und Einfühlungsvermögen sind wichtig
für die Arbeit als Make-up Artist, da Sie mit sehr verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Situationen zusammentreffen werden.“
Flexibilität und Belastbarkeit sind gefragt bei der Arbeit
in großen und kleinen Teams an verschiedenen Orten in
Deutschland und international. „Darüber hinaus sollten Sie
kreativ und flexibel sein und offen für Menschen, Trends und
Zeitgeist“, fügt Leonie Sprenger hinzu.
Da es sich bei der Berufsfachschule um eine private Schule
handelt, sind die Gebühren von den Schülern selbst zu tragen.
Wer seine Ausbildung hier absolvieren möchte, sollte gute
Noten in den
Fächern Kunst,
Deutsch, Sozialkunde und Englisch haben, eine
Bewerbung ist im
August und im
Februar sinnvoll,
Die Schule bietet kostenlose und
je nachdem, wann
unverbindliche Informationsman mit der
gespräche mit Schulrundgang
einjährigen Ausan, bei denen auch Eltern oder
bildung beginnen
Freunde willkommen sind.
möchte.
Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
99
Der goldene Schnitt
Friseur – einer der beliebtesten Ausbildungsberufe
Was ist eigentlich die wichtigste Eigenschaft, die einen
Menschen auszeichnen sollte, wenn er eine Ausbildung als
Friseur anfängt? Phantasie und Empathie.
Das Friseurhandwerk ist ein Handwerk, das eine künstlerische Ader sowie Einfühlungsvermögen und Verständnis für
die Belange des Kunden verlangt.
Ein Auszubildender im Friseurhandwek muss sich nicht nur
ständig mit neuen Trends bzw. Frisuren-Looks auseinandersetzen; vielmehr muss er außerdem die Gabe haben,
Kunden richtig zu beraten, denn die Frisur soll zum Typ,
zum Kopf und zum ganzen persönlichen Erscheinungsbild
passen.
Die Kunst des Friseurs gibt das Styling, das Image und die
Individualität des einzelnen Menschen nach außen hin
wider.
Darüber informiert bei der 19. Berufsbildungsmesse RheinMain die Friseur- und Kosmetik-Innung Frankfurt am Main.
Dieser ist eine Landesfachschule des Friseurhandwerks angeschlossen, die als Privatschule den Ausbildungsberuf Friseur
anbietet.
Hinzu kommen die verschiedensten Seminare für Azubis, Gesellen und Meister, Meisterprüfungsvorbereitungs-Lehrgänge
in Voll- und Teilzeit sowie die Umschulung zum Friseur und
die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg in den Friseurberuf.
Ca. 130 bis 140 junge Menschen werden jedes Jahr in allen
ausbildenden Friseursalons in Frankfurt für die Ausbildung
angenommen.
Die Azubis erlernen alle Arbeiten und Fähigkeiten, die Bestandteil des Ausbildungsrahmenplans sind – u.a. gehören
dazu Beratung und Verkauf von Pflege- und Stylingprodukten,
das Pflegen des Haares und der Kopfhaut, das Schneiden der
Hare, das Gestalten von Frisuren, die dauerhafte Umformung
und farbverändernde Haarbehandlungen.
Doch beim Haar ist noch lange nicht Schluss – auch dekorative Kosmetik und Maniküre erlernen die angehenden
Friseure.
Dabei arbeiten die meisten Azubis am liebsten an Modellen
und sie lieben das kreative Arbeiten. Dagegen fällt vielen
das Lernen und Wiedergeben der in der Berufsschule beigebrachten Theorie schwer – doch auch das muss sein.
Bewerbungsvoraussetzungen
Weswegen
übrigens bei
einer Bewerbung auch gute
Noten in den
Fächern Chemie,
Mathematik und
Deutsch Pflicht
sind.
Chemie deswegen, weil Friseure tagtäglich extrem viel
Umgang mit allen möglichen Chemikalien haben – Haare zu
bleichen, zu färben oder sie in Dauerwellen zu legen greift
auch die Haut des Friseurs ganz schön an.
Deswegen muss man auch seine gesundheitliche Eignung
bei der Bewerbung nachweisen – man sollte zumindest keine
Allergien gegen die Haarpflegeprodukte haben.
Ebenso wichtig sind Kontaktfreudigkeit und Fingerspitzengefühl, Kreativität und Form-Farbgefühl.
Rein formell
wird zumindest
ein guter Hauptschulabschluss
benötigt, gute
Kenntnisse im
Fach Kunst sind
dabei von Vorteil.
Vorzugsweise sollten Interessenten für das neue Ausbildungsjahr sich im August des
Vorjahres bewerben, grundsätzlich ist der Ausbildungsbeginn
aber das ganze Jahr über möglich, also auch die Abgabe der
Bewerbungsunterlagen.
100
Touch the Stars...
...become a Make-up Artist: Die Glamour Look
Academy in Frankfurt
Die Welt der Schönen und
Berühmten – wer würde nicht
davon träumen, ihr wenigstens
einmal nahe zu kommen? Und
manch ein kühner Traum geht
vielleicht sogar in die Richtung,
sich beruflich mit den Stars zu
beschäftigen. Eine mögliche
Voraussetzung dafür: Eine
Ausbildung zum Make-up Artist
an der Glamour Look Academy in
Frankfurt. Nach eigener Aussage
ist die Inhaberin der Schule,
Sabrina Greifenstein, die einzige
Schulleiterin im Raum Hessen,
die neben dem Unterrichten
selbst seit zwölf Jahren für Fernsehsender, Fotoshootings und
Stars als Make-up Artist tätig ist.
Die Fotos auf ihrer Internetseite
belegen dies – da tummeln sich
diverse Germany’s Next Topmodel-Sternchen, Jana Ina, die
MTV-Moderatorin Anastasia, und sogar internationale Promis wie Nelly Furtado, Fergie von den Black Eyed Peas oder
Lady Gaga. Der Weg ist nach oben hin offen.
Die einjährige Ausbildung zum Make-up Artist beinhaltet einen sehr umfangreichen Make-up- und Hairstyling-Unterricht
in Theorie und Praxis. Unterrichtsfächer sind u.a.
• Stilkunde
• Fotografie
• Anatomie
• Dermatologie
• Berufskunde
• Special Effects
• Airbrush Make-up und
• Hairstyling.
Und die Inhalte? Das sind z. B. Beauty Make-up, Foto Make-up
Werbung/Editorial, Smokey Eyes Make-up, Nude Look-Makeup, TV Make-up, Catwalk Make-up, Braut Make-up, HD Makeup, Catwalkfrisuren, Historische Frisuren, Brautfrisuren…
Die Ausbildung richtet sich an diejenigen, die diesen kreativen
Beruf von der Pike auf lernen möchten – Vorkenntnisse sind
keine erforderlich. Durch die Beschränkung auf kleine Grup-
pen wird ein intensives Arbeiten ermöglicht.
Neben den theoretischen Kenntnissen zählt aber natürlich
auch die Praxiserfahrung: „Ich achte sehr darauf, dass die
Schüler während ihrer Ausbildung regelmäßig die Gelegenheit
erhalten, das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Dazu zählt
nicht nur der sehr hohe Praxisanteil im Unterricht, sondern
auch die Teilnahme an Events wie zum Beispiel Modenschauen, Fotoshootings oder TV-Sendungen“, sagte Schulleiterin Sabrina Greifenstein. Sehr schöne Bilder von Schülerarbeiten können auf der Schulwebseite eingesehen werden.
Das Lehrerteam an der Glamour Look Academy besteht aus
Top-Make-up-Artists, Hairstylisten, Maskenbildnern, Visagisten, und Fotografen, die den Schülern das fundierte Wissen
vermitteln, das diese im späteren Berufsalltag bei HochglanzFotoshootings, Film- und Fernsehproduktionen oder Modeschauen brauchen werden.
Teil der Ausbildung sind kreative Fotoshootings mit Profifotografen, der Aufbau einer Bewerbungsmappe und die Vermittlung aller Techniken, die für den Beruf des Make-up Artists
benötigt werden. Die Schüler erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ihre selbst erstellte Foto-Bewerbungsmappe mit Bildern von den Fotoshootings und das Make-up
Artist-Zertifikat in englischer und deutscher Sprache.
Ein großer
Vorteil der Academy ist, dass
das komplette
Profi-Equipment
während der Ausbildung kostenlos
Jeder Absolvent wird, sofern er
gestellt wird
es wünscht, in die Glamour Look
– nach Abschluss
Job-Agentur aufgenommen, in
der Ausbildung
der regelmäßige Jobanfragen
kann es bei
ausschließlich an ehemalige
Bedarf auch im
Schüler vermittelt werden.
Glamour Look
Shop erworben
werden.
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Studiengang BWL-Versicherung, Schwerpunkt Vertrieb. Kooperationspartner DHBW Heidenheim.
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Q
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Technischer Systemplaner (m/w)
Fachrichtung: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
Begonnen wird die Ausbildung am klassischen Zeichenbrett;
im Anschluss werden die Grundlagen des computeranimierten
CAD-Zeichnens gelehrt. Wer die CAD-Systeme beherrscht,
arbeitet projektbezogen in verschiedenen technischen Abtei-
lungen und begleitet die Ausbilder auch bei Baustellenbesuchen.
Elektroniker (m/w)
Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Die Ausbildung beginnt mit der Planung, Organisation und
dem Bewerten der Arbeit des Auszubildenden. Wird dies
sicher beherrscht, lernt man Systemkomponenten und Netzwerke zu installieren, Serviceleistungen durchzuführen und
Kunden professionell zu beraten.
Mechatroniker (m/w) für Kältetechnik
Begonnen wird die Ausbildung mit der Planung und dem
Montieren von Anlagen und Systemen der Kälte-, Klima- und
Wärmepumpentechnik, einschließlich der elektrotechnischen
und elektronischen Bauteile. Der weitere Einsatz findet sowohl auf verschiedenen Baustellen als auch im Kundendienst
statt.
Anlagenmechaniker (m/w) Einsatzgebiet Anlagenbau
Die Ausbildung beginnt mit der Planung anhand von Konstruktionszeichnungen wie z. B. von Rohrleitungssystemen,
Schweiß-, Kanalleitungs-, Fundament- und Lageplänen. Die
Azubis bereiten die zu verbindenden Rohre durch Anreißen
und Sägen oder Wärme vor. Sie montieren Bauteile und führen Pflege- und Wartungsarbeiten sowie Änderungen an
Anlagen durch.
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bieten wir Ihnen
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Studiums im
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Aussteller auf der 19. BBM Rhein-Main
103
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Die Förderung und Unterstützung der Stärken, Fähigkeiten
und Bedürfnisse der Teamkollegen hat bei K&L eine große
Bedeutung.
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übernehmen und können bei K&L auch ihre(n) Handels-
fachwirt/-in
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Praxis und Theorie optimal verbindet.
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