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1 - 2012 Afrika hat Konjunktur – Was können deutsche - SAFRI

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Südliches Afrika Initiative der
Deutschen Wirtschaft - SAFRI
In diesen SAFRI news:
Afrika hat Konjunktur
■ Präsident von Botsuana mit Delegation zu Gast im Haus der Wirtschaft
■ Thabo Mbeki zu Gast bei SAFRI
■ Terminvorschau
■ Namibia: Perspektiven eines
rohstoffreichen Landes
■ Süd-Afrika: Quo vadis?
■ SAFRI begrüßt 14 STEP-Praktikanten
■
news
1 - 2012
Aktuelle Informationen • Begegnungen • Projekte • Termine
Afrika hat Konjunktur –
Was können deutsche Wirtschaft und
Politik leisten?
Unter dieser Überschrift steht eine
hochkarätig besetzte Veranstaltung am
24. April 2012 im Haus der Deutschen
Wirtschaft in Berlin.
In einer Podiumsdiskussion werden sich
mit dieser Frage auseinandersetzen:
Horst Köhler, Bundespräsident a.D.
Dirk Niebel, Bundesminister für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
■ Jürgen Schrempp, Vorsitzender der
SAFRI, früher CEO DaimlerChrysler AG
■ Christine Nkulikiyinka,
Botschafterin der Republik Ruanda
■
■
Afrika ist eine der bedeutendsten Wachstumsregionen weltweit. Großen Anteil daran haben der Bedarf an Rohstoffen und
die Wirtschaftsaktivitäten der asiatischen
und lateinamerikanischen Schwellenländer.
Darüber hinaus etablieren sich zusehends
rechtsstaatliche und demokratische Strukturen, die auch eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung unterstützen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Freunde des südlichen Afrika,
Sie haben die erste Ausgabe der
SAFRI news vor sich, dem online-Medium der Südliches Afrika Initiative
der Deutschen Wirtschaft – SAFRI.
Mit diesem Medium wollen wir Sie
künftig prägnant, visuell und aktuell
über Themen, Begegnungen, Projekte
und Termine informieren, die für die
Beziehungen deutscher Politik und
Wirtschaft zum afrikanischen Kontinent aus dem Blickwinkel unserer
Aktivitäten von Bedeutung sind.
Die Themen dieser ersten Ausgabe
machen deutlich: Afrika hat Konjunktur! Unter diesem Motto steht auch
eine Veranstaltung am 24. April 2012
in Berlin, die wir Ihnen empfehlen
wollen.
Mit den SAFRI news laden wir Sie
herzlich zum Dialog ein.
Wir freuen uns auf Ihre Meinungen,
Fragen, Anregungen und Ideen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Trotz dieser erfreulichen Tendenz prägen
nach wie vor Entwicklungsdefizite den Kontinent. Wirtschaftswachstum und Demokratisierung gehen einher mit Armut und
Konflikten.
Bundespräsident a.D.
Horst Köhler
Bundesminister
Dirk Niebel
Was bedeuten diese Entwicklungen für
gemeinsame Möglichkeiten deutscher
Politik und Wirtschaft in Afrika?
Wie können partnerschaftliche Beziehungen zur Steigerung der wirtschaftlichen
Verflechtung mit den Ländern Afrikas
nachhaltig gestärkt werden?
Moderiert wird die Diskussion von
Petra Pinzler, Redakteurin und AfrikaExpertin der ZEIT.
Um 19 Uhr wird
DIHK-Hauptgeschäftsführer
Martin Wansleben
als Gastgeber die
Veranstaltung
eröffnen. Es folgt
ein Vortrag zum
Thema „Doing
Business in Africa – Prof. Dr. h.c.
Jürgen E. Schrempp
Ein deutsches
Unternehmen berichtet“ von Franz-Peter
Falke, Geschäftsführender Gesellschafter
der Falke KGaA. Gegen 19.30 Uhr schließt
sich die Podiumsdiskussion mit Horst
Köhler, Dirk Niebel, Jürgen Schrempp und
Christine Nkulikiyinka an. Das Publikum
wird in die Diskussion einbezogen.
Der Abend endet mit einem Empfang.
Gastgeber des Abends sind der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI),
die Deutsche Afrika-Stiftung, der Deutsche
Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
und die Südliches Afrika Initiative der
Deutschen Wirtschaft (SAFRI).
Weitere Informationen sowie das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie in den
untenstehenden Links (bitte melden Sie sich nur mit dem vollständig ausgefüllten Formular an):
Einladung, Programm und Anmeldung als pdf:
http://www.safri.de/newsupload/947_2012321_102250_Afrika%20hat%20Konjunktur_Einladung_Email.pdf
Andreas Wenzel
Generalsekretär
Mehr Informationen auf der SAFRI-Webseite:
http://www.safri.de/News_Detail.html?AxID=947
SAFRI news
1/2012
Präsident von
Botsuana
mit Delegation zu
Gast im Haus der
Wirtschaft.
Die Südliches Afrika Initiative der
deutschen Wirtschaft – SAFRI empfing
am 8. Februar 2012 gemeinsam mit
den Trägerorganisationen BDI und
DIHK sowie 25 geladenen deutschen
Unternehmensvertretern im Haus
der deutschen Wirtschaft in Berlin
den botsuanischen Staatspräsidenten
Seretse Khama Ian Khama.
Präsident Khama wurde begleitet von einer
Delegation aus Regierungsvertretern,
darunter der Außenminister, die Minister
für Wirtschaft, Tourismus, Bergbau sowie
botsuanische Unternehmer.
Präsident Seretse Khama Ian Khaman
und Wirtschaftsministerin Dorcas Makgato-Malesu warben in Berlin um die Aufmerksamkeit der deutschen Politik und
Wirtschaft. Besonders betonten sie dabei
die Themen Finanzen, Bergbau, Energie
und Tourismus. Darüber hinaus bewarb
der Präsident das botsuanische Konzept
der Entwicklungsknoten: Botsuana hat
für die Bereiche Transport, Gesundheit,
Diamanten und Innovation eigene sogenannte Hubs initiiert und erhofft sich davon eine konzertierte Schwerpunktsetzung
in der Diversifizierung der Wirtschaft.
Im Hinblick auf die Zukunft der Volkswirtschaft Botsuanas bezeichnete der Präsident die Bildungssituation als größte Herausforderung – neben HIV/Aids. Sehr
kritisch äußerte sich Khama zur Situation
im Nachbarland Simbabwe. Dem dortigen
Präsidenten Mugabe bescheinigte er Verantwortungslosigkeit und bemängelte den
fehlenden politischen Willen der SADCStaaten, kohärenter gegen die politische
und ökonomische Lage vorzugehen.
Heiko Schwiderowski (DIHK),
Stefan Mair (BDI),
Präsident Seretse Khama Ian Khama,
Andreas Wenzel (SAFRI),
Samuel Outlule (Botschafter Botsuanas
in Brüssel).
Terminvorschau
5. Juni 2012, Hannover
20. Juni 2012, Berlin
SADC-Agricultural Business Forum
Unlocking Potential through German
Investment and Technology Transfer
3. Deutsch-Südafrikanisches
Wirtschaftsforum
Auf Initiative der SADC-Botschafter in Deutschland und der Südliches Afrika Initiative der
deutschen Wirtschaft (SAFRI) veranstalten
der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft
e.V. und die Industrie- und Handelskammer
Hannover das SADC-Agricultural Business
Forum in den Räumlichkeiten der IHK
Hannover. Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung hat die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen.
Thabo Mbeki
zu Gast bei SAFRI.
Auf Einladung der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) weilte
der ehemalige südafrikanische Staatspräsident Thabo Mbeki am 24. Januar 2012
in München. Dort konnte ihn Professor
Jürgen Schrempp zu einem business lunch
mit 17 hochkarätigen Vertretern der deutschen Wirtschaft begrüßen.
Von links nach rechts:
Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V. und die Deutsche Industrieund Handelskammer für das südliche
Afrika (AHK Südliches Afrika) organisieren
in Partnerschaft mit der Südliches Afrika
Initiative der deutschen Wirtschaft (SAFRI)
und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) als Gastgeber das
3. Deutsch Südafrikanische Wirtschaftsforum, das am 20. Juni 2012 in Berlin
stattfindet.
Mbeki und enge Mitarbeiter der Thabo
Mbeki Stiftung nutzten ihren Deutschland-Aufenthalt zu einem hochkarätigen
Gedankenaustausch mit deutschen Wirtschaftsvertretern über die politische und
wirtschaftliche Entwicklung im südlichen
Afrika.
Herzliche Begegnung und intensiver
Gedankenaustausch.
Für den heute 69jährigen Mbeki, von1999
bis 2008 Staatspräsident Südafrikas,
war es auch ein willkommenes Wiedersehen mit seinem alten Bekannten Jürgen
Schrempp.
SAFRI news
Namibia: Perspektiven eines rohstoffreichen Landes.
Die Liste der ölreichen Länder im westlichen und südlichen Afrika hat sich in den
vergangenen Jahren stetig erweitert.
Nun werden auch vor Namibias Küste
Vorkommen des „Schwarzen Goldes“ in
Höhe von geschätzten 12 Mrd. Barrel vermutet. Zum Vergleich: Während die Vorkommen in Angola auf ca. 10 Mrd. Barrel
geschätzt werden, feierte Norwegen kürzlich die Entdeckung eines Ölfeldes mit
rund 1,2 Mrd. Barrel.
Süd-Afrika:
Quo vadis?
Von Andreas Wenzel
Die große Party stieg bereits am
8. Januar dieses Jahres, als der African
National Congress (ANC) das Festjahr
zum hundertjährigen Bestehen der
Partei eröffnete.
100 Jahre voller Kämpfe und Siege, in
denen der ANC die Freiheit für Südafrika
erstritt. Der Höhepunkt war die Wahl von
Nelson Mandela zum Präsidenten 1994.
Seit dieser historischen Leistung ist der
Eindruck entstanden, dass der ANC sich
zunehmend im Kampf mit sich selbst und
seinen Partnern befindet. Das Jahr 2012
ist richtungweisend.
Jacob Zuma, 13. Vorsitzender des ANC,
führt als amtierender Präsident Südafrikas
die Feierlichkeiten wie auch die Kämpfe
des Jahres 2012 an. Er drängt auf seine
Wiederwahl als Parteivorsitzender im
Dezember. Als Präsidentschaftskandidat
würde er dann in die Wahlen des Jahres
2013 ziehen. Lange Zeit hatte es nicht so
ausgesehen – doch Zuma befindet sich
wieder auf Kurs. Der ehemalige Zauberlehrling Zumas, Julius Malema, Vorsitzender des einflussreichen Jugendverbandes
des ANC hatte sich zum größten Kritiker
des Präsidenten entwickelt. Kürzlich aber
wurde er in einem Parteiverfahren für fünf
Jahre vom ANC suspendiert – ein klares
Zeichen des Einflusses Jacob Zumas in
der Partei, auch wenn namhafte Partei-
1/2012
Am 31. Januar traf sich S.E. Neville Gertze,
Namibias Botschafter in Berlin, mit Vertretern der privaten Wirtschaft und internationalen Anlegern zu einem kleinen Frühstück, um Einschätzungen zu dem Thema
zu diskutieren. Hierzu hatten die Südliches
Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft
– SAFRI und der Deutsche Industrie- und
Handelskammertag (DIHK) ins Haus der
Deutschen Wirtschaft in Berlin eingeladen.
Botschafter Gertze über Chancen
und Herausforderungen.
Wird das sehr rohstoffreiche Land Namibia seinen erfolgreich eingeschlagenen
Entwicklungspfad verändern? Welchen
Weg Namibia unter dem Einfluss mög-
mitglieder wie Winnie Madikizela-Mandela
und Tokyo Sexkwale auf Seiten Malemas
stehen. Gegen den Parteiausschluss hatten Malema und seine Anhänger Beschwerde eingereicht. Die Suspendierung wurde
nicht aufgehoben. Malema drohte bereits
mit Mobilmachung außerhalb des ANC
und seines Jugendverbandes, nach den
Erfahrungen des arabischen Frühlings ein
ernsthaftes Szenario für Südafrika.
licher Ölfunde in Zukunft einschlagen
wird, bleibt eine spannende Frage. Namibia und Botschafter Neville Gertze sind
sich der Chancen und Herausforderungen
bewusst.
Lesen Sie hier die Rede des Botschafters
und finden Sie heraus, was Namibia bezüglich der Förderung seiner Ölvorkommen und der Entwicklung des Landes zu
sagen hat.
Die Rede steht auf der SAFRI-Homepage
www.safri.de im Menue „news“ unter
dem Datum des 31. Januar 2012.
Ihr Generalsekretär Blade Nzimande unterstützt Zuma grundsätzlich – eine Haltung,
die nicht von allen Parteimitgliedern geteilt wird, denen Zumas halbherzige Versuche, eine linke Wirtschaftspolitik voranzutreiben, nicht weit genug gehen. Auch
hier könnte ein Zuma nicht zugeneigter
Überraschungskandidat gewohnte Arithmetiken durcheinander wirbeln.
Führungsmacht ohne klaren Kurs.
Die stützenden Pfeiler bröckeln.
Selbst wenn er vorläufig gegen Malema
die Oberhand behalten hat, so sind noch
lange nicht alle Weichen in Richtung Zuma
gelegt. Der Gewerkschaftsbund COSATU
und sein Generalsekretär Zwelinzima Vavi
machen innerhalb der Allianz Stimmung
gegen die ANC-Führung, der sie Korruption
und eine Vernachlässigung der armen Bevölkerung vorwerfen. Diese sehr aggressive Strategie, die sich im Übrigen auch
gegen Julius Malema richtet, dient Vavi
im Kampf um die Führung der COSATU;
auch hier wird im September 2012 eine
neue Spitze gewählt, und die Gewerkschaften stehen nicht mehr geschlossen
hinter dem Dachverband. Auch werden
der COSATU Ambitionen unterstellt, die
Allianz mit dem ANC verlassen und links
der Partei um Wähler werben zu wollen.
Dies ist für den ANC eine deutlich unbequemere Option als die Gründung der
Partei COPE, eine rechte ANC-Abspaltung,
die in Folge der Ereignisse um den Sturz
des damaligen Parteivorsitzenden Thabo
Mbeki im Jahr 2008 entstand. Auch die
bislang noch treu zu Jacob Zuma stehende SACP wählt 2012 eine neue Führung.
In all den anstehenden Wahlen bei SACP,
COSATU und dem ANC sowie den Entscheidungen um die weitere Zukunft der
ANC Youth League ist die gemeinsame
Determinante die Loyalität zu Jacob Zuma
und seinem politischen Kurs, der immer
noch viele Rätsel aufgibt. Jüngst präsentierte Zuma sich nach längerer Zeit wieder
wirtschaftsfreundlicher und erteilte Plänen
wie einer von der Youth League geforderten
Nationalisierung des Bergbaus eine – vorläufige – Absage.
Gleichzeitig verliert Südafrika mehr und
mehr seinen außenpolitischen Kompass insbesondere in Bezug auf seine Rolle als
selbsternannte Führungsmacht Afrikas.
Jacob Zuma blitzte bei der Wahl des Kommissionsvorsitzenden der Afrikanischen
Union (AU) mit seiner Kandidatin Nkosazana Dlamini-Zuma, ehemalige Außenministerin Südafrikas, ab. Der Kampf ist eröffnet.
Für Südafrika stehen die selbst zugedachte
kontinentale Führungsrolle in Zeiten des
afrikanischen Aufschwungs sowie die innere Stabilität auf dem Spiel. Es ist zu befürchten, dass wir Anfang 2013 die Frage
stellen müssen: Südafrika, quo vadis?
SAFRI news
1/2012
SAFRI begrüßt 14 STEP-Praktikanten
aus dem südlichen Afrika.
Zum 1. März 2012 sind 14 Studentinnen und Studenten aus den Ländern des südlichen Afrika in Deutschland eingetroffen, um im Rahmen des
STEP-Programms der Südliches Afrika
Initiative der Deutschen Wirtschaft –
SAFRI bei der Daimler AG, der Hering
Bau GmbH & Co. KG, und VAG-Armaturen GmbH ein sechsmonatiges betriebliches Praktikum zu absolvieren.
Die Teilnehmer stammen aus Botsuana,
Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Simbabwe und der Republik Südafrika. Seit
2005 bietet SAFRI in Zusammenarbeit
mit Mercedes-Benz South Africa Ltd.
das STEP-Programm für hochqualifizierte
Studenten und Absolventen aus dem
südlichen Afrika bei Unternehmen in
Deutschland an.
Die vierzehn Studentinnen und Studenten
qualifizierten sich aus mehreren hundert
Bewerbern nach bestandenem Auswahlprozess an ihren Hochschulen in der
Region. Seit November 2011 wurden sie
vor Ort mit Deutschkursen und fachlichen
Einführungsveranstaltungen intensiv auf
ihren Deutschland-Aufenthalt vorbereitet.
Während der Einführungswoche vom
1. bis zum 7. März in Deutschland begleiten STEP-Betreuer die Teilnehmer und
unterstützen diese auf ihrem Weg in den
Berufsstart bei den deutschen Unternehmen.
Am 7. März stellen die STEP-Teilnehmer
sich dann in einer offiziellen Begrüßungsveranstaltung vor. Bis Ende August werden die jungen Menschen ihr Praktikum
absolvieren, parallel dazu ihre Kenntnisse
der deutschen Sprache erweitern und ein
von SAFRI konzipiertes Begleitprogramm
mit wirtschaftlichen, politischen und
kulturellen Komponenten durchlaufen.
Nach Rückkehr in ihre Heimatländer
haben die Teilnehmer die Möglichkeit auf
eine weitere berufliche Perspektive bei
Niederlassungen ihres Praktikumgebers
oder aber bei deutschen wie internationalen Unternehmen vor Ort.
Seit 2005 haben 79 Studentinnen und
Studenten aus Angola, Botsuana, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Namibia,
Simbabwe und Südafrika ihr STEP-Programm in Deutschland erfolgreich absolviert. 2010 gründete SAFRI ein STEP
Alumni-Netzwerk und schuf somit eine
ideale Plattform für einen dauerhaften
und länderübergreifenden Austausch der
STEP-Absolventen über den Fortgang
ihres beruflichen Engagements. STEP vermittelt sowohl praktische Berufserfahrung als auch internationale Erfahrung
in einer interkulturellen Umgebung und
bietet deutschen Unternehmen die hervorragende Gelegenheit, für ihren Erfolg
im südlichen Afrika auf die Expertise
junger, gut ausgebildeter Studenten bzw.
Hochschulabsolventen aus dem südlichen
Afrika zu setzen.
Deutsche Unternehmen profitieren durch
eine neue Expertise aus südafrikanischem
Blickwinkel und haben die Möglichkeit,
einen lokalen Hochschulabsolventen an
ihr Unternehmen zu binden und gemeinsam die Märkte der SADC-Region zu entwickeln. Darüber hinaus zeigt die deutsche
Wirtschaft soziale Verantwortung in der
Region wie in Deutschland. Der Student
profitiert für seinen späteren Berufsweg
durch seine Erfahrungen in Deutschland
und steigert seine Karrierechancen in der
Heimat. Am Ende profitiert die deutsche
Wirtschaft gemeinsam von einer Steigerung ihres Ansehens im südlichen Afrika
durch Unterstützung der notwendigen
Veränderungsprozesse in Politik und
Wirtschaft!
Trägerorganisationen:
Bundesverband der
Deutschen Industrie e.V.
Deutscher Industrie- und
Handelskammertag
Impressum: Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft – SAFRI,
Plieninger Straße 148, B HPC: Z 135, 70567 Stuttgart
Verantwortlich für den Inhalt: Andreas Wenzel (Generalsekretär), Redaktion: Jochen Müller, Christine Burger
info@safri.de • www.sfa-safri.com • Telefon: +49 (711) 17-9 30 93 • Telefax: +49 (711) 17-93816
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