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In Biržai tut sich was

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Woche 33-34 am Freitag, dem 15. August 2014
In Biržai tut sich was
Ein Kurzbericht von Frank W. Weber über Werders Partnerstadt in Litauen
Seit nunmehr 15 Jahren sind
Werder (Havel) und Biržai in Litauen Partnerstädte. Zehn Jahre
bestanden freundschaftliche Beziehungen und vor fünf Jahren
unterzeichneten der damalige
Bürgermeister Ramonis und
Werner Große die Partnerschaftsurkunde in der Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS. Das 1.
Internationale Pleinair mit
Künstlern aus unseren Partnerstädten wurde dazu zum Anlass
genommen. Kunst und Politik
vereint im Gleichgewicht von
Rationalität und Emitionalität,
unter diesem guten Stern steht
die Städtepartnerschaft heute. In
diesem Jahr ging eine Einladung
der Stadt Biržai an Künstler aus
Litauen, Lettland, Weißrussland,
Polen und Deutschland. Anlass
war das alljährlich stattfindende
Stadtfest von Biržai.
Die Künstler arbeiteten unter
dem Titel „Erinnerung“ eine Woche bei tropischen 33 bis 36
Grad im Freien und präsentieren
gegenwärtig im Stadtschloss der
litauischen Stadt ihre Arbeiten.
Aus Werder waren Gabriele Karele, Gudrun Mader und Frank
W. Weber Gäste von Biržai. Das
Thema „Erinnerung“ war gut gewählt, denn meist finden Künstler mehr gefallen am Alten und
Maroden als an vermeintlich
schönen Plätzen. Ein intensives
Auseinandersetzen mit der 560jährigen Stadtgeschichte von
Biržai war also gewünscht und
wurde in entsprechend individuelle Bildinhalte umgesetzt.
Ich möchte den Pleinairtitel zum
Anlass nehmen, mich an meinen
ersten Besuch vor vier Jahren in
Biržai zu erinnern. Was fand ich
vor und was sehe ich heute in
der litauischen Stadt.
Als Europäer kann ich feststellen, Biržai ist optisch Bestandteil
des europäischen Gedankens geworden. Überall in der Stadt und
im Rayon (Kreisgebiet) wird gebaut und überall stehen die
Schilder mit den blauen Fahnen
als Insignien europäischer Förderung.Touristisch hat sich die
Stadt gut vorbereitet, das weitläufige Karstgebiet um die Stadt
ist zum Regionalpark ausgebaut,
ein Regionalparkzentrum mit einer optisch und haptisch sehr guten Erklärung dieses geologischen Phänomens ist mit EUMitteln gebaut worden. Biržai
steht auf einer Gipsformation,
von Zeit zu Zeit fallen Höhlen
ein und hinterlassen kreisrunde
Krater.
Einige Straßenzüge in der Stadt
wurden von Grund auf saniert,
von Versorgungsleitungen bis
Straßenbelag und Verkehrsgestaltung. Ein großer CaravanWohnmobil- und Campingplatz ist fertig
gestellt, die Stadt
verhandelt nun mit
einem Betreiber.
Die
Landwirtschaftsbetriebe um
Biržai haben sich
gut
aufgestellt.
Hochmoderne,
computergesteuerte Rinder-
ställe zur Milchproduktion,
Milchhandel mit der Schweiz
und modernste Feldmaschinenparks
Als Sinnbild für den Willen der
Biržaier - „Birute“ die Freiheitsstatute steht heute wieder im Zentrum
der Stadt.
sind ein Zeichen der europäischen Landwirtschaftsförderung.
Die Bauern selbst haben erkannt,
was die Zukunft bringen wird
und nutzen die gegenwärtige Situation um sich für den Agrartourismus - sprich Urlaub auf
dem Bauernhof - zu rüsten. So
entstehen sehr individuelle Ferienobjekte im klassischen litauischen Stil.
Das zum Stadtgebiet gehörende
Sanatorium Likėnei mit seiner
schwefel- und eisenhaltigen
Quelle besinnt sich auf die traditionelle Heilwirkung des Wassers. Eine Trinkhalle wurde mit
EU-Mitteln hergerichtet, erste
Kurpatienten, auch aus Deutschland, konnte ich dort treffen.
Drei der insgesamt fünf (!)
Brauereien beliefern ganz Litauen mit Bier. Überhaupt ist Bier
ein Erkennungsmerkmal der
nordlitauischen Stadt und zeigt,
dass auch andere Länder eine solide Bierbrautradition besitzen.
In den allerorts zu findenden
Bier-Bar‘s, die zumeist im kühlen Keller des Hauses ihren
Ausschank haben, kann der
halbe Liter für umgerechnet 60 €Cent getrunken werden. Überhaupt sind diese einfachen Lokale der
beste Platz, sich mit
den Einheimischen
zu treffen und Kontakt zu bekommen.
Seit 2011 wird als
deutsch-li-
tauisches Gemeinschaftsprojekt
der jüdische Friedhof freigelegt
und begehbar hergerichtet, er ist
Zeuge der Vergangenheit, die
nicht rühmlich für die Litauer
selbst ist. Ja, die Biržaier öffnen
sich und lassen heute die Diskussion über diese Zeit zu. Vor vier
Jahren wollte mir noch niemand
erklären, wie ich den Weg zum
Friedhof finde, allenthalben wurde bei diesem Thema geschwiegen.
Die nächste Hürde steht den Litauern schon bevor, ab Januar
2015 sind sie auch Währungsbestandteil der EU. Schon heute
sind in den Märkten die Preise in
EURO zu lesen und entsprechen
einem realen Umrechnungskurs
von 1 zu 3,4 - noch. Im Gespräch mit dem Seimas (das litauische Parlament) Abgeordneten Aleksandras Zeltinis konnte
ich von den Schwierigkeiten hören, die gerade im sozialen Bereich erwartet werden. Der europaoffene Politiker und Träger
des Litauischen Ritterkreuzes
setzt auf Aufklärung, Vernetzung
und Offenheit zum europäischen
Gedanken. Der Stadtverwaltung
und dem Stadtparlament um die
amtierende Bürgermeisterin Irutė
Varzienė und allen Privatakteuren muss Respekt gezollt werden
für das Erreichte in ihrer Stadt.
Wer von außen dazukommt, hat
manchmal eine andere Sicht auf
die Dinge.
Wie war doch das Pleinairthema:
„Erinnerung“!
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Der neugewählte Ortsbeirat von
Petzow hat sich beim traditionellen Grillnachmittag für die Petzower Senioren vorgestellt. Als
Vorsitzender wurde Bernd Hanike (CDU) gewählt. Sein Stellvertreter ist Gunter Schinke (Die
Linke) und als neues Mitglied
wurde Jörg Schmidt (parteilos)
in den Beirat gewählt. Es war
wieder ein gelungener Nachmittag im KiEZ Inselparadies. Es
gab viel zu erzählen und man
war mal wieder ein paar Stunden
gemütlich zusammen. Nun freuen sich alle schon auf die Weihnachtsfeier.
Gunter Schinke
Unsere nächste öffentliche Mitgliederversammlung findet am
Mittwoch, den 20. August 2014
um 19 Uhr in der Gaststätte
„Zum Scharfrichter“ am Plantagenplatz in Werder statt, wozu
wir herzlich einladen.
Yachthafen ist überwältigend.
5 Monate nach dem 1. Spatenstich sind über 75 % aller Wohnungen im 1. Bauabschnitt verkauft, die meisten an Eigennutzer. Zu denen zählen auch die
Menschen, die geplant haben, in
den ersten Jahren ihre Wohnung
zu vermieten um sie erst später
selbst zu bewohnen. Nicht nur
für finanzstarke Käufer ist das
Objekt RIVA WERDER Havelterrassen interessant, auch Mietinteressenten stehen an den Wochenenden am Verkaufscontainer
Schlange und bewerben sich um
die 50 bis 150 qm großen Wohnungen in dieser ersten 100%
barrierefreien Wohnanlage der
Blütenstadt Werder (Havel). Seit
wenigen Tagen ist der 2. Bauabschnitt im Verkauf, Baubeginn
ist noch in diesem Herbst, geplant. Neben erstklassigen Eigentumswohnungen in idealer
Südwestlage entstehen hier 3
Gebäude mit betreutem Wohnen,
die für 20 Jahre an das renommierte ARKADIA aus Hamburg
vermietet sind. ARKADIA betreibt in der Stadt Werder (Havel) bereits die bekannte Senioreneinrichtung "Blütentraum"
und verfügt über eine Warteliste
von mehr als 140 Bewerbern auf
eine der begehrten Wohnungen
mit Betreuung.
Der Investor ANTAN Recona,
der mit dem Bau eines Einkaufszentrums am Standort der Havelauen zunächst für eine Komplettierung der bereits vorhandenen guten Infrastruktur gesorgt
hat, ist für zügige Umsetzung
seiner Bauvorhaben bekannt. So
ist das Einkaufszentrum nach
sensationeller 11 monatiger Bauzeit eröffnet worden - eine erstklassige Voraussetzung für die
fristgerechte Fertigstellung des
Wohnensembles Riva Werder
Havelterrassen.
G. Richter
die FdP lädt ein
RivA WERdER sorgt für positive Schlagzeilen
Enorme Baufortschritte beim
ersten Bauabschnitt, zweiter
Bauabschnitt am Verkaufsstart.
In den letzten Wochen gibt es im
BER gebeutelten Land Brandenburg in der Presse positives über
die Bauwirtschaft zu berichten:
Riva Werder Havelterrassen in
der Stadt Werder (Havel) ist in
aller Munde. Weniger als 2 Jahre
nachdem beim Investor Antan
Recona die ersten Gedanken an
ein Wohnensemble am Wasser in
Werder (Havel) aufkeimten, sind
die direkt an der Hafenpromenade gelegenen Häuser D und G
bereits bis zur 3. Etage fertig.
Wo bislang nur Visionäre investierten, können nun die Interessenten bereits aus dem Rohbau
aufs Wasser schauen und sich
von der erstklassigen Qualität
des Standorts und der Wohnungen überzeugen. Die Hafenpromenade ist auch fast fertig, der
Blick aus der 1. Etage auf den
MEHR LESEN
General-Anzeiger
www.general-anzeiger-werder.de
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Andreas Hillig
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Am 1. Semptember 2014 veranstaltet die Bürgerinitiative Bliesendorf unter dem Dach des
Waldkleeblatt - Natürlich Zauche
e.V. eine Podiumsdiskussion
"Windkraftanlagen im Wald" um
18.30 Uhr in Werder (Havel) im
Gasthaus Bliesendorf, 14542
Werder(Havel), Bliesendorfer
Dorfstraße 20. Eingeladen wurden die Kandidaten zur Landtagswahl des Wahlkreises 19.
Unsere Einladung wurde von
den Landtagswahlkandidaten Dr.
Saskia Ludwig CDU, Mike
Schubert SPD, Marion Vogdt
FDP, Steffen Königer AfD, Sascha Krämer LINKE und Nils
Naber GRÜNE gerne angenommen. Unter dem Haupthema
"Windkraftanlagen im Wald" soll
die Diskussion die folgenden
Aspekte wie den weiteren Ausbau der nicht grundlastfähigen
Windenergie in Brandenburg im
Wald ohne vorhandene wirtschaftliche Speichertechnik und
den Windenergieausbau im Wald
unter Beachtung der Ökologie
und des Naturschutzes beleuchten. In diesem Zusammenhang
sollte der Wald als wichtiges
Ökosystem gegen den Klimawandel diskutiert werden. Zumal
der Weltklimarat eine Aufforstung der Wälder fordert. Ein
weiterer auch sehr wichtiger Diskussionspunkt werden die Abstände der Windkraftanlagen zur
Wohnbebauung unter dem
Aspekt der Gesundheitsgefährdung des Schutzgutes Mensch
sein. Aufgrund der Novellierung
des § 249 im BauGB "Länderöffnungsklausel" besteht für die
Länder die Möglichkeit bis zum
31.12.2015 eigene Abstände von
Windkraftanlagen zur Wohnbebauung festzulegen. Die Bürgerinitiative Bliesendorf mit dem
Waldkleeblatt-Natürlich Zauche
e.V. fordert höhenabhängige
Mindestabstandsregelungen von
dem 10 fachen der Gesamthöhe
der Windkraftanlagen zur nächsten Wohnbebauung (auch zu
kleineren Siedlungen im Außenbereich). Dazu möchte die Bürgerinitiative Bliesendorf die
Landtagskandidaten befragen, ob
sie die Möglichkeit einer Umsetzung der Länderöffnungsklausel
in Brandenburg zum Schutz der
Menschen sehen. Wir freuen uns
mit den Landtagswahlkandidaten
und den interessierten Bürgern
auf eine gemeinsame sachliche
Diskussion in Bliesendorf. Bürgerinitiative Bliesendorf
Eveline Kroll
Andreas Struck BEGEGNUNGEN
Podiumsdiskussion der Bürgerinitiative Bliesendorf – „Windkraftanlagen im
Wald“
LIVE
MUSICAL
CONCERT
TRIFFT KLASSIK
IN
Angelika
Milster
„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert
machen“. In Abwandlung dieser Sentenz des französischen Schriftstellers Guy de Maupassant gilt: „Es sind die Begegnungen mit
Künstlern wie Angelika Milster, die Musik erlebenswert
machen“. „Begegnungen“ ist dann auch der Leitgedanke, unter den
Angelika Milster ihr neues Kirchenkonzertprogramm gestellt hat,
dessen Auftaktkonzert am 4. September in Mühlhausen zu erleben
sein wird. Die Sängerin, die den meisten vor allem als Ikone des
Musicals, als Stargast zahlloser Fernsehshows und als gefragte
Schauspielerin am Theater und in Film- und TV-Produktionen bekannt ist, hat seit über zehn Jahren Auftritte in Kirchen zum festen
Bestandteil ihres prall gefüllten Terminkalenders gemacht. Mittlerweile sind es weit mehr als 500 solcher Konzerte, mit denen sie Publikum und Kritiker gleichermaßen und quer durch die gesamte Republik begeistern konnte. Von Jürgen Grimm an der Orgel kongenial
begleitet, gelingt Angelika Milster mit ihrer ebenso wandelbaren wie
unverwechselbaren Stimme mühelos der Brückenschlag zwischen E
und U-Musik, zwischen Anspruchsvollem und Populärem. Cross
Over in Vollendung, die perfekte Verbindung, besser noch: Durchdringung zweier Musikrichtungen und Stilistiken.
Angelika Milsters gesangliche Virtuosität und ihre einfühlsame Darbietung lassen jeden dieser Abende zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Zahlreiche neue Stücke stehen auf dem Programm, darunter Vokalversionen bekannter Instrumentalwerke von Komponisten wie Albinoni, Chopin oder Rodrigo. Oder ihre Interpretation des
Edith-Piaf-Klassikers „Mon Dieu“. Und auch „Amazing Grace“, eines der weltweit beliebtesten Kirchenlieder, wird zu hören sein,
ebenso wie klassische Arien, große Melodien aus Musical und Film,
Chansons, Volksweisen und Popsongs. Angelika Milsters Kirchenkonzerte sind wahrhaftige Begegnungen: mit Musik unterschiedlichster Stilrichtungen – und mit einer außergewöhnlichen Künstlerin.
Kartenvorverkauf:
General-Anzeiger - 03327-46 88 0
6. September 2014 – 19.30 Uhr
Heilig-Geist-Kirche Werder
Vorverkauf 29,- € an der Abendkasse 32,- €
Einlass und Abendkasse ab 18.30 Uhr
veranstaltungskalender
Seniorentag auf der Bismarckhöhe
muss 2014 leider ausfallen
Noch vor einem Jahr hat der
Freundeskreis Bismarckhöhe die
zehnte Ausgabe seines inzwischen schon zur Tradition gewordenen Seniorentags auf der
Bismarckhöhe feiern können.
Doch in diesem Jahr muss die
bei den Senioren in Werder und
Umgebung beliebte Veranstaltung leider ausfallen. Dies beschloss der Vorstand des Freundeskreises Bismarckhöhe schweren Herzens.
„Leider reichen die finanziellen
und personellen Möglichkeiten
des Vereins trotz zugesagter Unterstützung der Stadt Werder
nicht aus, auch in diesem Jahr
den Seniorentag auszurichten!
Wir bedauern dies sehr und hoffen darauf, im nächsten Jahr wieder eine Möglichkeit für diese in
den vergangenen Jahren so erfolgreiche Veranstaltung zu finden“, sagte Norbert Glante, Vorsitzender es Freundeskreises Bismarckhöhe.
Trotz der limitierten finanziellen
und personellen Mittel hatte der
Verein im Christian-Morgenstern-Jubiläumsjahr 2014 mit der
Eröffnung des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums eine
über die Grenzen hinaus beachtete Einrichtung auf der Bismarckhöhe geschaffen. Dabei
und mit der Durchführung der
Gedenkveranstaltungen, Kunstausstellungen und der beliebten
Veranstaltungsreihe „Treffpunkt
Galgenberg“ waren die ausschließlich ehrenamtlich tätigen
Mitglieder des Freundeskreises
manches Mal an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angelangt.
Am Sonntag, den 17.08.2014, ist
der Aussichts- und Museumsturm auf der Bismarckhöhe wieder von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
für Besucher geöffnet. Am
Samstag, 06.09.2014, findet um
16:00 Uhr die Vernissage der
Ausstellung „Inspirationen zu
Chr. Morgenstern“ im Salon der
Bismarckhöhe statt. Der Freundeskreis wird sich aktiv an der
Eröffnungsveranstaltung des
Landkreises Potsdam-Mittelmark „Feuer und Flamme für unsere Museen 2014“ am
25.10.2014 im Ballsaal der Bismarckhöhe beteiligen.
Freundeskreis Bismarckhöhe in
Werder (Havel) e.V.
General
Anzeiger
(03327)
46 88 0
Details zu allen Veranstaltungen finden Online unter
www.general-anzeiger-werder.de
Bis
31.08.
13-18
Do.
14.08.
19:30
Sa.
16. 08.
14:00
-22:00
20:00
So.
17.08.
15:00
So.
24.08.
11:00
Sa.
30.08.
20:00
Mo.
01.09.
18:30
Sa.
06.09.
18:30
So.
28.09.
18:00
Sa.
Fr.
Fr.
16.08.
29.08
26.09.
18:30
18:30
Claus Müler-Schloen, Malerei-Grafik-Fotografie, KUNST-GESCHOSS, immer
Donnerstags, Samstags und Sonntags
Lehniner Sommermusiken „cellaria“,
Liederzyklus von Jan Tilman Schade,
Weitblick Open Air, Friedrichhöhe,
After Hour ab 22:00 im Colonial Café
Big Beat Boys aus Potsdam, Ostdeutschlands dienstälteste Rockband,
Landgasthaus Mühlenberg,
Zur alten Fähre 10, 14542 Töplitz
„Klang aus der Ferne“ – Gitarrenkonzert
mit Joachim Gassmann (Vihuela und
Gitarre), Kirche Petzow, Eintritt frei
Tag der offenen Tür am Galgenberg,
Besichtigung der Reben
„Ohne Sorgen Festival“ im Lindenpark
Potsdam, Rock, Folk, Reggae, Ska
"Noche Flamenca" Flamenco vom Feinsten: Musik und Tanz. Einlass 19:00 Uhr,
Landgasthaus Mühlenberg,
Zur alten Fähre 10, 14542 Töplitz
Podiumsdiskussion der Bürgerinitiative
Bliesendorf „Windkraftanlagen im
Wald“, Gasthaus Bliesendorf
Angelika Milster live in Werder,
Heilig-Geist-Kirche
Konzertabend der Bürgerinitiative Bliesendorf „Leben und Leben lassen - Wald
ist Leben“
Gregorianika live in Werder, Tour
„Cantabile“, klassissch-gregorianische
Choräle, Kirche Werder
General-Anzeiger online – www.general-anzeiger-werder.de – Nr. 33-34 - 3
Stadt Werder
Ilse Hönika 84
Erika Gresens 84
Klaus Friedemann 78
Alice Schlott 75
Erich Donath 82
Ruth Stein 81
Ingeborg Brandl 78
Helga Mauve 77
Renate Kagel 76
Horst Weger 80
Anni Keding 82
Christel Gehler 79
Rudi Schmidt 78
Robert Utta 76
Dieter Richter 75
Elfriede Lauckner 95
Elfriede Knoth 90
Brunhilde Ehmke 85
Christa Drochmann 79
Karl Hönig 77
Waltraud Krüger 76
Ingeborg Wendrich 79
Ursula Weißenborn 79
Gerhard Knobloch 78
Hans-Dieter Zinnäcker 77
Ingeburg Eidner 89
Erika Doßmann 85
Brigitta Ziehe 79
Dieter Steinberg 75
Michail Koutsos 83
Hans Juntke 81
Erna Ruscheck 79
Dieter Peterlein 77
Lydia Kliesch 92
Alfred Kühn 88
Hans Franz Heinz Teesch 86
Eberhard Berger 84
Werner Schulz 80
Martin Böttcher 76
Ernst Klemt 93
Joachim Klingebiel 86
Günter Stengel 81
Eberhard Vogel 77
Heinz Kottek 75
Erika Hickstein 75
Elisabeth Pirkl 84
Horst Belling 78
Paul Schulz 77
Martin Meißner 92
Kurt Seiffert 89
Gerda Hayn 89
Hans-Joachim Henkel 87
Heinz Wojack 78
Inge Pliske 77
Roselinde Knauer 76
Helmut Bansner 76
Siegfried Zellmann 75
Hannelore Zimmer 75
Ilse Szillat 84
Karl Hartmann 79
Ingeborg Speth 77
Hans Schnarewski 87
Eva Neumeyer 81
Günther Seiffert 79
Dietrich Wache 76
OT Bliesendorf
Lutz Uecker 75
Renate Heß 78
Ursula Hentschel 76
OT derwitz
Wolfgang Schuckert 78
OT Glindow
Siegfried Neuendorf 80
Ingeborg Drochmann 80
Ilse Müller 75
Hilda Maushake 87
Horst Haseloff 89
Christa Schröder 77
OT Kemnitz
Inge Spiesecke 81
OT Phöben
Arnim Moldenhauer 81
Georg Götting 83
OT Plötzin
Wolfgang Wagener 78
Hans-Joachim Wagner 75
OT Töplitz
Elly Steiner 84
Ilse-Hertha Gottschlag 76
Anneliese Schmidt 79
Ursula Ludwig 76
Ilse Jander 80
Erika Mohr 75
Heinz Schneider 79
Erhardt Radtke 75
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Am 31.08.2014 um 15.00 Uhr
In Cathrin Pfeifers Kompositionen erkennt man eine Kosmopolitin voller Lebens-lust, Poesie,
Offenheit und stilistischer Überraschungen, so liest man auf der
Homepage von Cathrin Pfeiffer.
Die Zusammenarbeit mit Musikern unterschiedlicher Kulturkreise, aber auch Erfahrungen
mit Folk, Rock, Avantgarde, Improvisationsmusik, Neue Musik,
Klassik, Theater prägen ihren
Stil. Solokonzertreisen führten
bisher nach Brasilien, Argentinien, New York, Frankreich, Italien, Großbritannien, Österreich,
Marokko, Polen, Finnland,
Hong Kong und Madagaskar.
Eintritt: 10 €
Lust auf Kochen oder
in der Küche zu helfen?
Wir suchen für unser Objekt
in Petzow/Werder (Havel)
fleißige Mitarbeiter, auch als
Nebenjob möglich.
Lehniner
Sommermusiken
„cellaria“
Am Donnerstag, den 14. August
2014, findet im Rahmen der 39.
Lehniner Sommermusiken um
19.30 Uhr in der Lehniner Klosterkirche das nächste Konzert
mit dem Titel “cellaria” statt.
„cellaria“ ist ein Liederzyklus,
geschrieben zwischen 2007 und
heute, von Jan Tilman Schade,
bearbeitet für (Bass)klarinette,
Harfe und singendem Cellisten.
Basierend auf dem Schaffen von
ca. 50 Bühnenmusiken und
mehr als 60 Filmmusiken entstand diese lose Sammlung, eine
sich mit der Musik seit dem 16.
Jahrhundert sowohl in der
volksmusikalischen Entwicklung als auch ausgehend von
kirchlicher, dann verweltlicht
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Bei Interesse bitte unter
0331/60 12 933 oder
0175 22 66 966 bewerben.
akademischer Musik auseinandersetzende Beschäftigung mit
dem Lied. Dabei spiegeln sich
in den Kompositionen Schades
Präferenzen wider: Das Sinnliche, die Melodie, der Rhythmus
als Ursprung von Struktur und
Vielschichtigkeit.
Alle drei Musiker übernehmen
sowohl rhythmische, harmonische und melodische Funktion
im Gesamtgefüge.
Jan Tilmann Schade: Cello, Celloid, Stimme
Corinna Naassner: Harfe
Vladimir Miller: Klarinette, Flöte, Bassklarinette
Der Eintritt ist frei, um eine
Spende wird am Ausgang herzlich gebeten.
Gabriele Maetz.
Wichtige Telefon-Nummern:
27)
r
rde
Polizeiwache Werder und Kripo
4830
We
netz
Orts
Polizeinotruf
110
im
e
All
Feuerwehr / Notrufleitstelle / Hilfe
112
Stadtverwaltung Werder
783-0
24-Stunden Notruf — WAZV
0180 2223134
Kirchliche Telefonseelsorge, 24h kostenfrei
0800 1110111
TV & Hausgeräteservice
TAXI-RUF "Kubi"
®
(03327)
3
(03
“EP-Mieck” 03327 / 73590
400 00 Funk 0170- 222 40 00
Abschleppdienst Tag+Nacht: 03327 / 73 66 0
ROHRREINIGUNG Tag+Nacht: 0800 / 7647738
Zahnärztlicher Notdienst
Den zahnärztlichen Bereitschaftsdienst für den Bereich
Beelitz, Caputh, Michendorf,
Nuthetal, Neuseddin und Werder
erfahren Sie nun unter der
Notdienstnummer
01578-5363458
Bereitschaftsdienste Samstag,
Sonntag und Feiertag von 9-11
Uhr in der jeweilig angesagten
Praxis. Außerhalb dieser Zeiten
besteht für dringende Notfälle
Rufbereitschaft.
16.08. / 17.08.14
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Sonntag, 10.00 Uhr Gottesdienst
Mittwoch, 18.00 Uhr Abendmesse
Tel.:0331/230799-0
E-Mail: pfarramt@peter-paul-kirche.de
impressum
General-Anzeiger Werder/Havel
unabhängige Heimatzeitung für Werder
und Umgebung
erscheint vierzehntägig
in der ungeraden Kalenderwoche
in einer Auflage von 22.000 Stück
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Gabriele Richter
Geschäftsführerin:
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Bild- & Textredaktion: Gabriele Richter
Chefredakteur e.h.:
W. Dietmar Richter
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Belichtung & Druck:
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Gültige Anzeigenpreisliste Nr.11 v. 1. 5. 2011.
Leserbriefe und andere Beiträge in Wort und Bild
sind willkommen, geben aber nicht unbedingt die
Meinung der Redaktion wieder. Ein Anspruch auf
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behält sich das Recht der auszugsweisen Veröffentlichung vor.
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kostenlos veröffentlicht, sie werden ausschließlich nach dem gültigen Anzeigentarif berechnet.
Jeder Foto-Einreicher erklärt, daß er über die
Fotos bedingungslos und frei verfügen kann.
Gleichzeitig räumt er General-Anzeiger das einfache Nutzungsrecht ein.
Das bedeutet, die Fotos dürfen im General-Anzeiger abgedruckt und ins Internet gestellt werden. Veröffentlichungen werden nicht honoriert.
Es wird nie wieder so sein, wie es war.
Nach schwerer Krankheit, einem jahrzehnte langen Leiden, hat
meine liebe Frau, meine Schwester und Schwägerin, Cousine,
Tante und Großtante
ingeburg Nadler
geb. Pötsch
*31.12.1938
am 31. Juli 2014 für immer die Augen geschlossen.
Im Namen aller Angehörigen
Klaus Nadler
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am
Sonnabend, dem 30. August 2014, um 11.00 Uhr auf dem
Neuen Friedhof in Werder, Kemnitzer Straße, statt.
Von Blumen und Gebinden bitten wir Abstand zu nehmen, statt
dessen wird um eine Spende zu Gunsten des Johanniter Krankenhauses in Treuenbrietzen, Konto DE47160620085102080700
gebeten.
Von Beileidsbekundungen am Grab bitte ich höflichst Abstand zu
nehmen.
Ich bedanke mich bei allen, die mir in so herzlicher Weise ihre
aufrichtige Anteilnahme durch Wort, Schrift und Blumen sowie
persönliches Geleit zur letzten Ruhestätte meiner lieben Frau
inge Klein
geb. Sandow
entgegenbrachten.
Ein besonderer Dank gilt dem Bestattungshaus Schallock für
die Hilfe und Unterstützung, dem Redner Herrn Obst für seine
tröstenden Worte sowie dem Pflegedienst vom Roten Kreuz.
Rudi Klein
Werder, im August 2014
Das Sichtbare ist vergangen,
es bleibt das Leben, die Wahrheit,
die Liebe und die Erinnerung.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
meinem lieben Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa
Reinhard Merten
* 18.04.1936
† 29.07.2014
Wir sind unsagbar traurig
irina Schneider und Ralf
Jan und Sandra
Julia, Christoph und Maja
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis
auf dem Neuen Friedhof in Werder (Havel) statt.
BESTATTUNGEN
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Gottesdienste Ev.
Heilig-GeistKirchengemeinde
Werder (Havel)
03.08.2014 7. Sonntag nach
9:00 Uhr, Kirche in Glindow
Trinitatis Gottesdienst, Diakon
Richard Ewald
10:30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche
Gottesdienst, Diakon Richard
Ewald
10.08.2014 8. Sonntag nach
10:30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche,
Gottesdienst Trinitatis
Norbert Busse
17.08.2014 9. Sonntag nach
10:30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche,
Gottesdienst Trinitatis
Norbert Busse
24.08.2014 10. Sonntag nach
10:30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche
Trinitatis Gottesdienst, Pfrn. Andrea Paetel-Nocke
31.08.2014 11. Sonntag nach
10:30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche
Trinitatis Gottesdienst, Junge
Gemeinde, Pfr. Georg
Thimme, Diakon Richard Ewald
Konzertabend
der Bürgerinitiative Bliesendorf
Am 26.09.2014 veranstaltet die
Kirche Bliesendorf gemeinsam
mit der Bürgerinitiative Bliesendorf einen Konzertabend zum
Thema "Leben und Leben lassen
– Wald ist Leben". Beginn ist um
18.30 Uhr in der Kirche Bliesendorf . Im Pfarrgarten gibt es
dann "alles rund um den Wald",
selbstgebackenen Kuchen der
Landfrauen, ein Wildgulasch und
auch viele Informationen für
Kinder über den Wald.
Eveline Kroll
,
Andreas Struck
Selbsthilfegruppe
Die Diabetes Selbsthilfegruppe
Werder/Havel startet ab dem 10.
September von 16:30 Uhr 17:30 Uhr jeden 2. Mittwoch
monatlich ein gemeinsames Beisammensein im Treffpunkt Werder (Havel). In dieser Stunde
soll Wissen vermittelt und Informationen ausgetauscht Werden.
Lutz Möwes
Gedanken - Augenblicke
sie werden uns immer an Dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen
und Dich nie vergessen lassen.
Hans-Joachim
Hübner
*18. Juni 1929
†30. Juli 2014
Für die überaus große Anteilnahme am Tod meines
lieben Mannes, unseres lieben Vaters, Opas und Uropas
möchte ich mich, auch im Namen meiner Kinder,
bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und
Bekannten recht herzlich bedanken.
Die vielen tröstenden Worte, gesprochen und geschrieben, die vielen schönen Blumen, das ehrende Geleit und
die Geldzuwendungen haben uns gezeigt, wie viel
Liebe, Freundschaft und Wertschätzung unserem lieben
Verstorbenen entgegengebracht wurde.
Im Namen der Familie
Waltraud Hübner
Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Gommlich, Herrn
Dr. Drews und Team, der AWO-Hauskrankenpflege,
dem Bestattungshaus Schallock, der Gärtnerei Leuchtenberger und allen, die seine Trauerfeier so würdevoll
gestaltet haben.
Kemnitz, im August 2014
Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner
lieben Mutter, unserer lieben Oma und Uroma
Waltraud Fiedler
* 28.04.1934
geb. Möbus
† 04.08.2014
In stiller Trauer
Manfred Fiedler
Matthias, Mandy und Urenkelin Matilda
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Samstag, dem 23.08.2014 um 14.00 Uhr auf dem
Neuen Friedhof in Werder (Havel) statt.
Tag der offenen Tür am Galgenberg
Die Schuffel-Gärtner und der
Wein-Galgenberg laden am
Sonntag, den 24. August 2014,
von 11:00 bis 17:00 Uhr zum
diesjährigen „Tag der offenen
Tür“ ein. Das Lindowsche Anwesen lädt ebenfalls mit Vorstellung des künftigen Projektes
als Weinlokal zu einer Besichtigung ein. Auf dem Weinberg
können sich alle Interessenten
inkl. der Rebenmieter vom diesjährigen Entwicklungszustand
der Reben überzeugen. Der Zugang zur Bismarckhöhe wird
geöffnet sein, so dass ein Rundgang über den Weinberg möglich ist. Es werden Wein vom
Wachtelberg, Gegrilltes und andere Dinge aus Gartenprodukten angeboten. Kinder sind
herzlich zu Spielen eingeladen
und für frische Erstklässler steht
ein „Einschulungstütenbaum“
zum „Ernten“ bereit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Walter Kassin (Obst- und Gartenbauverein), Kerstin Otto
(Weinverein Werder), Dr. Manfred Lindicke (Weinbau Dr. Lindicke)
General-Anzeiger online – www.general-anzeiger-werder.de – Nr. 33-34 - 5
diamantene Hochzeit
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
unserem lieben Vater, Schwiegervater, Bruder,
Opa und Uropa
Gerhard Schneider
geb. 14.11.1923
gest. 09.08.2014
Die Kinder Rolf Schneider, Renate Schmidt,
Ursula Schneider, Karin Kartschall, die Schwester
Dr. Edith Baehr, die Enkel, Urenkel und alle Angehörigen
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am
30.08.2014, um 14.00 Uhr auf dem Neuen Friedhof
in Werder (Havel) statt.
Herzlichen dank
sagen wir allen Verwandten,
Freunden, Nachbarn und
Bekannten, die uns durch Wort
und Schrift Trost gaben und
ihre Verbundenheit zeigten.
inge
Schmalz
Besonders danken wir dem Team
der Hauskrankenpflege LiSA
und dem Bestattungshaus Küken.
Im Namen aller Angehörigen
Hans-Joachim Schmalz
Werder, im August 2014
Nachruf
Wir trauern und sind zu tiefst erschüttert
Plötzlich und unerwartet verstarb unser
langjähriger Mitarbeiter
Bernd Ziebarth
Wir werden Ihn alle vermissen.
Gieske Containerdienst
und alle Mitarbeiter
6 - Nr. 33-34 – General-Anzeiger online – www.general-anzeiger-werder.de
60 Jahre verheiratet – Wer kann
das schon von sich behaupten?
Die Eheleute Beck! Am 04. August 2014 feierten Brigida und
Ralf Beck ihre Diamantene
Hochzeit im Gasthaus „Zum
Rittmeister“ in Kemnitz. Dazu
wollen wir ganz herzlich gratulieren! Die beiden Jubilare, die
den Bund fürs Leben in ihrer
Heimat in Thüringen schlossen,
zog es vor 15 Jahren nach Werder. Gefeiert wurde im Kreise
der großen Familie. Zwei Töchter, vier Enkel und drei Drillings-Urenkel sind der ganze
Stolz des Ehepaares. Ralf Beck
erblickte 1929 das Licht der Welt
und damit drei Jahre früher als
seine Frau Brigida. Er erlernte
den Beruf des Lockschlossers
und war später im öffentlichen
Dienst sowie als Gewerkschafter
tätig. Brigida war in ihrer Anstellung als Sekretärin voll eingespannt. Wenn es die Zeit zuließ,
verbrachten beide ihre Freizeit
am liebsten mit gemeinsamen
Rad- und Bootstouren. Der
Drahtesel ist für Ralf Beck bis
heute das Sportgerät Nummer
eins. Hier holte sich der leidenschaftliche Bandoneonspieler die
Kondition für den Shanty Chor,
in dem er jahrelang aktiv war.
Das Geheimnis ihrer langen Liebe sei es, auch in schweren Zeiten zueinander zu halten. Heutzutage würden sich die Wege
vieler Paare zu schnell trennen,
waren sich beide einig.
Herzliche Glückwünsche gab es
auch von offizieller Seite. So
gratulierten die stellvertretende
Bürgermeisterin, Manuela Saß,
und Hans-Jörg Hallex vom
Landkreis Potsdam-Mittelmark
zum 60. Jahrestag. Die Freude
darüber war den Jubilaren erkennbar anzusehen. Ralf Beck
bedankte sich mit einem herzlichen Toast und bemerkte augenzwinkernd. „Hätten wir damals
nicht geheiratet, würden wir heute so nicht beisammen sein“.
Zum Glück kam es anders –
nicht nur wegen der schönen
Feier! M. Klocke
"Wir erobern die
Weltmeere"
Unter diesem Motto findet im
Traumfänger in der Mielestraße
2 in Werder ein Tanzworkshop
statt. In der Zeit vom 18.-21. August haben alle kleinen Piraten
und Seeräuberinnen im Alter
zwischen 5 und 12 Jahren die
Möglichkeit in dieses Abenteuer
zu starten, egal ob Tanzerfahrung
oder nicht. Es wird täglich von
9.00 bis 15.30 trainiert, für die
Verpflegung ist auch gesorgt.
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Konrad Nätebusch
dANKSAGUNG
* 07.02.1954
† 17.07.2014
In den schweren Stunden des Abschieds durften wir noch
einmal erfahren, wieviel Liebe, Wertschätzung und
Zuneigung unserem lieben Sohn und geliebten Vater
zuteil wurde. Tiefst bewegt von der großen Anteilnahme,
die uns auf so vielfältige Weise bekundet wurde,
bedanken wir uns bei allen Verwandten, Freunden,
Nachbarn, den Kollegen von Haustechnik Potsdam
sowie dem Redner Herrn Obst und dem
Bestattungshaus Küken.
In stiller Trauer
ingrid und Hans-Jürgen Nätebusch
Susan Maaß und alle Angehörigen
Töplitz, im August 2014
Schmerzlich ist der Abschied
doch Dich von deinen Leiden
erlöst zu wissen
gibt uns Trost.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer
lieben Mutter, Oma und Uroma, Schwester und Tante
Waltraud Schmidt
geb. Frenzel
*25. Mai 1928
† 9. August 2014
In stiller Trauer
Norbert und Hannelore Schmidt
Michael, Yvonne und Charlotte
Juliane und Benjamin
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Freitag, den 29. August 2014 um 11.00 Uhr
auf dem Neuen Friedhof in Werder statt.
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Training findet an drei Tagen in der
Woche statt.
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felder FC stimmte der Werderaner FC einer Vorverlegung der
Begegnung auf Donnerstag, den
14.08.2014 zu. Spielbeginn ist
um 18:30 Uhr im Waldstadion
Ludwigsfelde – Straße der Jugend.
Werderaner FC feiert am
Samstag, den 23.08.2014 sein
Saisoneröffnungsfest
„Vor, vor, vor noch ein Tor“, so
könnte es am Samstag, den
23.08.2014 ab 13:00 Uhr im
Weitenrund des Arno- FranzSportplatzes auf der Inselstadt
schallen. Dank des Engagements
der Organisatoren des Vereins
soll das Fest wieder ein Highlight für die Vereinsmitglieder,
Sponsoren, Eltern, Omas und
Opas, Fans aber auch für die
Werderaner werden. Das „Saisoneröffnungsfest“ bietet für alle
Altersgruppen ein umfangreiches
Programm. Die Kleinen können
bei Sport, Spiel und Spaß ihre
Kräfte messen, wobei eine Torwand, ein Schussgeschwindigkeitsmesser, ein Tischkicker, eine Kletterwand sowie eine Hüpfburg aufgebaut sind. Die Tagespflege Werder unterstützt den
Werderaner FC mit einer Bastelstrecke, Büchsenwerfen, Rollerrennen und Eierlaufen, wo die
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gibt es tolle Preise und wer noch
keine Fanartikel vom Werderaner FC hat, kann diese an diesem
Nachmittag käuflich erwerben.
Von 13.00 – 15.00 Uhr werden
sich alle Mannschaften des Werderaner FC, von den Mini- Kikkern bis zu den Männern, vorstellen. Und um 15:00 Uhr startet Werders 1. Männermannschaft in die neue Saison, wobei
der FV Preussen Eberswalde
zum 1. Punktspiel der Saison
2013/2014 in der Blütenstadt gastiert. „Es wäre schon toll, wenn
wir unser 1. Spiel zum Saisoneröffnungsfest vor einer tollen Zuschauerkulisse austragen könnten und vielleicht gibt es nach
der Begegnung noch etwas mit
unseren Fans zu feiern, freut sich
Trainer Thomas Leek auf viele
Besucher aus Werder (Havel)
und Umgebung. Ab ca. 17:30
Uhr kann dann bei Diskomusik
das Tanzbein geschwungen werden. Die Eltern backen leckeren
Kuchen und Wurst vom Grill
gibt es auch. Für Getränke ist natürlich gesorgt. Dazu möchten
wir Sie recht herzlich einladen
und freuen uns auf Ihr Kommen
am Samstag den 23.08.2014.
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Anglerfest 2014 – 65 Jahre Anglerverein Glindow e.v.
Der Anglerverein Glindow e.V.
feiert in diesem Jahr sein 65jähriges Bestehen. Wer mit von
der Partie sein möchte, ist zum
Anglerfest am 16.08.2014 ab
15:00 Uhr im Kietz 9, 14542
Werder (Havel) OT Glindow,
herzlich eingeladen. Neben
Kaffee und Kuchen werden
nachmittags auch wieder zahl-
reiche Spielmöglichkeiten für
Kinder und Erwachsene angeboten, sodass für jeden unserer
Gäste etwas dabei sein wird.
Natürlich können Sie aber auch
einfach das gemütliche Beisammensein mit Blick auf den Glindower See genießen. Mit Speisen und Getränken sind wir
durch unsere Gastwirtin und ihr
Team bestens versorgt. Am
Abend übernimmt dann der DJ
musikalisch das Zepter, sodass
wir auch noch eine Runde das
Tanzbein schwingen können.
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Gäste freut sich der Anglerverein Glindow e.V..
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konnten auch unsere fünf Testspiele alle erfolgreich gestalten.
„Die Neuen haben sich schnell
in der Mannschaft zurechtgefunden und sollten uns in der anstehenden Saison weiterhelfen“, bilanziert Trainer Thomas Leek
nach Beendigung des letzten
Testspiels am vergangenen
Samstag gegen den FSV Babelsberg 74. Mit 2:3 (0:2) gewannen
die Werderaner beim Landesligisten und boten dabei eine starke
erste Halbzeit. Der Ball lief gefällig durch die eigenen Reihen,
Neuzugang Florian NeuschäferRube setzte im offensiven und
defensiven Mittelfeld die Akzente und im Angriff harmonierten
Patrick Schmidt und Rico Eichstädt schon recht gut. Mit einem
Doppelpack in der 27. und 35.
Minute sorgte Patrick Schmidt
für den leistungsgerechten Pausenvorsprung. Nach einem weiteren Gegentreffer durch Christopher Schulze (49.) fand der
FSV allerdings besser ins Spiel
und kam durch Christoph Brandt
(56.) und Kevin Unger (90.) sogar noch zum Anschluss. Zuvor
gewann der WFC gegen Borussia Brandenburg mit 3:8, gegen
den SC Staaken 2:0, Fortuna Babelsberg 2:1 und Lok Brandenburg 0:1. Nun wird es aber ernst
und mit dem Spiel der 1. Pokalrunde im Krombacher Landespokal starten Werders Kicker in
die Saison 2014/2015. Ursprünglich wird die 1. Runde am Samstag, den 16.08.2014 ausgetragen.
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Neues vom
ROTARY CLUB
Werder (Havel)
Volles Haus hatte der Rotary
Club Werder (Havel) bei seinem
Meeting am vergangenen Dienstag, den Vortrag von Freund
Frank W. Weber über seine Reise in unsere Partnerstadt Birzai
in Litauen wollte niemand verpassen. Weber, der als Künstler
von Birzais Bürgermeisterin
persönlich zum Pleinair geladen
war, nutzte die Gelegenheit, den
seit 2007 existierenden Rotary
Club Birzai zu besuchen und
freundschaftliche Kontakte zu
knüpfen, aus denen durchaus eine Partnerschaft entstehen könnte. Mit seinem kurzweiligen
Vortrag und über 100 Fotos verschaffte Weber den Zuhörern einen lebendigen Eindruck von
der Stadt, die landschaftliche
und städtebauliche Parallelen zu
Werder (Havel) aufweist. Präsident Martin Vogel verkündete,
dass der Vorstand sich mit dem
Ausbau der freundschaftlichen
Kotakte zu Rotary Birzai befassen wird.
Nächste Meetings:
19.08.2014 Themen:
Vorbereitung „Day of the
Pommes“ sowie in Memoriam
Mauerbau: Video „Mauerflug“
26.08.2014 : Carolin Hegenbarth: Das Projekt 4L und andere Gemeindienstprojekte
Die Gemeindienstbeauftragte
des Distrikts 1940 informiert
Die Meetings finden um 19.30
Uhr in den Clubräumen des
Gasthofes „Zum Rittmeister“ in
Werder statt.
Gabriele Richter,
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Amtsblatt
Für die Stadt Werder (Havel)
Herausgegeben vom Bürgermeister der Stadt Werder (Havel), - Eisenbahnstraße 13/14 - Tel.: (03327) 783-0 * Fax: (03327) 44 385
Das Amtsblatt für die Stadt Werder (Havel) erscheint vierzehntägig in den ungeraden Kalenderwochen und wird kostenlos mit dem Generalanzeiger verteilt.
Eine Bestellung und der Bezug des Amtsblattes ist über die Stadtverwaltung Werder (Havel), Eisenbahnstraße 13/14 in 14542 Werder (Havel) möglich.
Bei Postbezug wird ein Kostenbeitrag in Höhe der Versandkosten (Porto) in Rechnung gestellt.
Herstellung: General-Anzeiger Werder (Havel) GmbH - Postfach 1, 14536 Werder (Havel) - Telefon: (03327) 46 88-0 - Fax: (03327) 46 88 46
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Werder (Havel), dem 15. August 2014 - Jahrgang 19 - Nummer 17
Stellenausschreibung
Inhaltsverzeichnis
Seite 2
Öffentliche Bekanntmachung
Bodenordnungsverfahren „Feldlage Glindower Platte“
Vorläufige Besitzeinweisung
Seite 2
Einladung zur Sitzung des Ortsbeirates Glindow
Seite 3
Ende des Amtsblattes
Seite 4
Seite 2 - Amtsblatt - 15. August 2014
Stellenausschreibung
Bei der Stadt Werder (Havel) ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die
Stelle eines/einer
Mitarbeiters/ Mitarbeiterin im Außendienst
in Vollzeitbeschäftigung, befristet bis zum 31.03.2015 als Krankenvertretung, zu besetzen.
Aufgaben:
Der/Die Mitarbeiter/in im Außendienst hat die Überwachung des ruhenden
Verkehrs im Gebiet der Stadt Werder (Havel) und in den Ortsteilen abzusichern. Es sind Straßenkontrollen durchzuführen, insbesondere das Feststellen von Schäden, fehlender Beschilderung usw.
Zu den Aufgaben gehören weiterhin die Kontrolle und Durchsetzung der
Einhaltung von Ortssatzungen Es werden Ermittlungen und Einsätze im
Zuge der Gefahrenabwehr, der Hundehalterverordnung, der Abfallgesetze
u.a. geführt. Amtshilfe für andere Behörden wird im Zusammenhang mit
Fahrerermittlungen bei Geschwindigkeitsordnungswidrigkeiten, Ermittlungen für Gewerbeämter, Einwohnermeldeämter und Finanzämter geleistet.
Der Außendienst arbeitet regelmäßig im Wechsel auch an den Wochenenden und verrichtet bei Notwendigkeit auch „Dienst zu ungewöhnlichen
Zeiten“
Voraussetzungen:
• Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r mittlerer nichttechnischer
Dienst, Angestelltenlehrgang A I bzw. ähnliche Berufsausbildung mit
Erfahrungen in diesem Bereich
• Führerschein für PKW
• Es werden unbedingte Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Entscheidungskraft, Durchsetzungsvermögen, entsprechende Umgangsformen und
Sprachgewandtheit erwartet
• eine flexible Arbeitszeitgestaltung an den Wochenenden und bei Notwendigkeit werden vorausgesetzt
Allgemeine Hinweise:
Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen ist eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 5 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen
Dienst TVöD möglich.
Die Stellenausschreibung richtet sich in gleicher Weise an weibliche und
männliche Bewerber/Innen. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden schwerbehinderte Bewerber/Innen bevorzugt behandelt.
Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur dann
zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt
ist. Soweit Sie Ihrer Bewerbung keinen Rückumschlag beifügen, wird unsererseits davon ausgegangen, dass Sie auf eine Rückgabe Ihrer Unterlagen verzichten. In diesem Fall werden wir Ihre Unterlagen nach Abschluss
des Auswahlverfahrens ordnungsgemäß vernichten.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung stehen, werden nicht
erstattet.
Bewerbungsschluss:
29.08.2014
Kontakt:
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf mit
ausführlichem beruflichem Werdegang, Kopien der Bildungsabschlüsse
und Beurteilungen über Ihre bisherigen Tätigkeiten) richten Sie bitte an:
Stadt Werder (Havel)
Fachbereich 1 – Personal
Kennwort „Außendienst“
Eisenbahnstr. 13/14
14542 Werder (Havel)
gez.
Manuela Saß
1. Beigeordnete
Öffentliche Bekanntmachung
Bodenordnungsverfahren „Feldlage Glindower Platte“
Landkreis: Potsdam-Mittelmark
Aktenzeichen: 1/063/C
Vorläufige Besitzeinweisung
Im Bodenordnungsverfahren „Feldlage Glindower Platte“ erlässt das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung,
Dienstsitz Groß Glienicke, als obere Flurbereinigungsbehörde folgende
Anordnung
1. Die Beteiligten werden gemäß § 63 Abs. 2 LwAnpG1 i. V. m. § 65
FlurbG², in den Besitz
der neuen Grundstücke eingewiesen.
2. Als Zeitpunkt der Wertgleichheit des eingebrachten Grundbesitzes und
der Landabfindung eines jeden Teilnehmers wird der 01. September
2014 festgesetzt (§ 44 Abs. 1 Satz 4 FlurbG). Hiervon bleiben die in
den Überleitungsbestimmungen festgesetzten Zeitpunkte und Regelungen unberührt.
3. Mit den in den Überleitungsbestimmungen bestimmten Zeitpunkten
gehen der Besitz, die Verwaltung und die Nutzung der neuen Grundstücke auf den in der neuen Feldeinteilung benannten Empfänger über.
Die Beteiligten erhalten also zu diesen Zeitpunkten den Besitz, die Verwaltung und die Nutzung der neuen Grundstücke und verlieren den Besitz, die Verwaltung und die Nutzung ihrer alten Grundstücke. Insbesondere treten die Erzeugnisse der neuen Grundstücke in rechtlicher
Beziehung an die Stelle der Erzeugnisse der alten Grundstücke. Soweit
an Erzeugnissen oder sonstigen Bestandteilen besondere Rechtsverhältnisse bestehen können, gilt der Empfänger als Eigentümer der neuen Grundstücke gemäß § 66 Abs. 1 FlurbG.
4. Die Überleitungsbestimmungen, die die tatsächliche Überleitung in
den neuen Zustand regeln, liegen zusammen mit den Gebietskarten
(Kartenblätter 1/1 bis 1/3) ab sofort für einen Monat
im
Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und
Flurneuordnung
Seeburger Chaussee 2, Haus 4
14476 Potsdam OT Groß Glienicke
in der
Stadtverwaltung Werder (Havel)
Kirchstraße 6/7
14542 Werder (Havel)
in der
Gemeindeverwaltung Kloster Lehnin
Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin
in der
Gemeindeverwaltung Groß Kreutz (Havel)
Potsdamer Landstraße 49b
14550 Groß Kreutz (Havel)
OT Jeserig
in der
Gemeindeverwaltung Schwielowsee
Potsdamer Platz 9
14568 Schwielowsee OT Ferch
zur Einsichtnahme für die Beteiligten während der Geschäftszeiten aus.
5. Die Beteiligten hatten die Möglichkeit, sich die neue Grundstückseinteilung an Ort und Stelle erläutern zu lassen.
Amtsblatt - 15. August 2014 - Seite 3
Beteiligte, die diesen Termin nicht wahrnehmen konnten, haben die
Möglichkeit beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Dienstsitz Groß Glienicke, einen Antrag
auf Erläuterung der neuen Feldeinteilung vor Ort zu stellen.
6. Anträge auf Beteiligung von Nießbrauchern an den dem Eigentümer
zur Last fallenden Beiträgen, auf Erhöhung oder Minderung des Pachtzinses oder auf Regelung des Pachtverhältnisses (§§ 69, 70 FlurbG)
sind -soweit sich die Beteiligten nicht einigen können- gemäß §§ 66
Abs. 2 und 71 FlubG spätestens drei Monate nach Erlass dieser Anordnung beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und
Flurneuordnung, Dienstsitz Groß Glienicke, zu stellen.
7. Die rechtliche Wirkung dieser vorläufigen Besitzeinweisung endet
gem. § 63 Abs. 2 LwAnpG i. V. m. § 61 bzw. 63 FlurbG mit der Ausführung des Bodenordnungsplanes (§ 66 Abs. 3 FlurbG).
8. Die in analoger Anwendung der §§ 34 und 85 Ziffer 5 FlurbG festgesetzten zeitweiligen Einschränkungen des Eigentums bleiben bis zur
Unanfechtbarkeit des Bodenordnungsplanes bestehen. Deshalb können
- soweit in den Überleitungsbestimmungen nichts Anderweitiges festgesetzt ist - auch weiterhin Änderungen der Nutzungsart, die über den
Rahmen eines ordnungsgemäßen Wirtschaftsbetriebes hinausgehen
(z.B. Rodungen, Beseitigung bzw. Neuanlage von Obstanlagen), Errichtungen oder Veränderungen von Bauwerken und Einfriedungen,
Beseitigung von Bäumen, Beerensträuchern, Hecken usw. sowie Holzeinschläge, die den Rahmen einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung
übersteigen, nur mit Zustimmung der oberen Flurbereinignungsbehörde vorgenommen werden.
Die Unanfechtbarkeit des Bodenordnungsplanes wird zu gegebener Zeit
bekannt gemacht.
Die sofortige Vollziehung der vorläufigen Besitzeinweisung wird nach
§ 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung3 (VwGO) angeordnet.
Gründe
Die Grenzen der neuen Grundstücke (Abfindungsgrundstücke) sind in die
Örtlichkeit übertragen. Die endgültigen Nachweise für Flächen und Wert
der neuen Grundstücke liegen vor und das Verhältnis der Abfindung zu
dem von jedem Beteiligten Eingebrachten steht fest.
Die neue Feldeinteilung ist den Teilnehmern durch Zusendung eines Auszuges aus der Zuteilungskarte bekannt gegeben worden.
Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft wurde gemäß § 63 Abs.2
LwAnpG i.V.m. § 62 Abs. 2 FlurbG zu den Überleitungsbestimmungen
sowie zu dieser Anordnung gehört (§ 25 Abs. 2 FlurbG).
Die gesetzlichen Voraussetzungen zur Anordnung der vorläufigen Besitzeinweisung sind daher gegeben.
Durch die vorläufige Besitzeinweisung bleibt das Recht der Beteiligten,
gegen den noch vorzulegenden Bodenordnungsplan Widerspruch einzulegen, unberührt. Änderungen der Land- und Geldabfindungen sind unbeschadet dieser Anordnung im Bodenordnungsplan und in darauf folgenden
Rechtsbehelfsverfahren möglich.
Die sofortige Vollziehung dieser Anordnung liegt im überwiegenden Interesse der Beteiligten des Verfahrens. Die neuen Erschließungswege sind
hergestellt. Eine weitere Aufschiebung der Besitzeinweisung würde die
Nutzungsmöglichkeit innerhalb der neu gebildeten Grenzen für die Teilnehmer ungerechtfertigt lange hinauszögern. Dadurch würden Nachteile
entstehen, die regelmäßig mit einer längeren Übergangszeit verbunden
wären.
Die Mehrzahl der Abfindungsgrundstücke erstreckt sich über Altparzellen
verschiedener Teilnehmer. Eine aufschiebende Wirkung des Rechtsbehelfs
hätte zur Folge, dass viele Beteiligte ihre Landabfindung zu den in den
Überleitungsbestimmungen vorgesehenen Zeitpunkten nicht in Besitz nehmen könnten. Der Nutzungswechsel ist grundsätzlich nur zwischen der
letzten Ernte und der neuen Pflanzsaison möglich. Der Besitzwechsel ist
somit auf diesen engen Zeitraum abzustimmen, eine Verschiebung über
diesen Zeitraum hinaus hätte weiteren Nutzungsausfall zur Folge.
Die vorläufige Besitzeinweisung dient der beschleunigten Durchführung
des Bodenordnungsverfahrens.
Im Übrigen erwarten die Beteiligten den Besitzübergang in diesem Jahr,
um möglichst bald die Vorteile der Besitzzusammenlegung auszunutzen
und die erforderlichen Umstellungen und Vorbereitungen einleiten zu können.
Eine Verzögerung der Besitzübernahme hätte deshalb erhebliche Nachteile
für die Beteiligten zur Folge.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Anordnung sowie gegen die Überleitungsbestimmungen kann
innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden.
Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim
Landesamt für Ländliche Entwicklung,
Landwirtschaft und Flurneuordnung
Dienstsitz Groß Glienicke
Seeburger Chaussee 2, Haus 4
14476 Potsdam
einzulegen.
Der Widerspruch hat gem. § 80 Abs. 2, Ziffer 4 der VwGO keine aufschiebende Wirkung.
Groß Glienicke, den 11.08.2014
Im Auftrag
gez.
1
2
3
Großelindemann
Referatsleiter Bodenordnung
Landwirtschaftsanpassungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung
vom 3.Juli 1991 (BGBl. I S. 1418),
zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Juli 2013 (BGBl. I S. 2586)
Flurbereinigungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom
16.März 1976 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Gesetz vom
19.Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794)
Verwaltungsgerichtsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
19.März 1991(BGBl. I S. 686), zuletzt geändert durch Gesetz vom
10.Oktober 2013 (BGBl. I S. 3786)
Sitzung:
Einladung
Sitzung des Ortsbeirates Glindow
Sitzungstag:
27.08.2014
Beginn:
18:30 Uhr
Sitzungsort:
Tagesordnung:
TOP
1
Siegel
Versammlungsraum des Ortsbeirates Glindow,
14542 Werder (Havel), Alte Straße 18
Ende: ca. 21:00 Uhr
vorläufiger Beratungsgegenstand
Öffentlicher Teil
Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung
Einreicher
Amtsblatt - 15. August 2014 - Seite 4
Kein Amtsblatt mehr verpassen!
2 Festsetzung der Tagesordnung
3 Anerkennung des Beschlussprotokolls der
öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 05.03.2014 und der konstituierenden Sitzung
am 18.06.2014
4 Haushalt 2015
hier: Vorschläge des Ortsbeirates
5 Jahnsche Stiftung
hier: Benennung von zwei Vertretern und deren
Stellvertretern im Beirat
BGl/0043/14
6 Förderung von Vereinen
hier: Nachbeantragung des Kunsthof-Glindow e.V.
BGl/0044/14
7 Förderung von Vereinen
hier: Antrag der Volkssolidarität Glindow
BGl/0054/14
8 Einwohnerfragestunde
Ortsvorsteher
Fachbereich 1
Fachbereich 1
Fachbereich 1
9 Informationen und Anfragen
Nichtöffentlicher Teil
10 Festsetzung der Tagesordnung
11 Anerkennung des Beschlussprotokoll der
nichtöffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 05.03.2014
12 Informationen und Anfragen
gez.
Sigmar Wilhelm
Ortsvorsteher
Ende des Amtsblattes
Das Fundbüro teilt mit
Folgende Gegenstände wurden seit dem 04.08.2014 als Fundsache abgegeben:
1 Digitalkamera
Fundort: Bahnhof Werder (Havel)
1 Board-Trolley
Fundort: Petzow am Gewerbepark
1 Ruderboot
Fundort: an der Föhse
1 Damenfahrrad
Fundort: Obstzüchterstraße
Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum
an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter:
03327/783222
gez. in Vertretung, Manuela Saß, Bürgermeister
Heimatverein Werder (H.) e. V.
Das Thema beim Werderaner Gespräch im Monat August 2014 lautet: „Amüsantes und Interessantes
über und um die Pferdebahn in
Werder“. Zu diesem Thema wurde
Jutta Enke als Referentin eingeladen. Nach dem Vorbild von Potsdam und Brandenburg leistete sich
auch unser Städtchen Werder im
19. Jahrhundert eine Pferde-Straßenbahn. Zu jedem Zug fuhr ein
von zwei Pferden gezogener Wagen
und in 26 Minuten war man vom
Marktplatz bis zum Bahnhof unterwegs. Aus 30 Jahren Personenbe-
förderung kann die Stadtführerin
Jutta Enke als „Gouvernante“ quasi
aus eigenem Erleben von vielen
Episoden und kleinen Vorkommnissen berichten. Auch die allerletzte
Fahrt, weil dann die Kraftomnibusse einsprangen, lief recht turbulent
ab. Hören Sie amüsante Geschichten aus dem alten Werder.
Zu dieser Veranstaltung laden wir
Sie recht herzlich, am Dienstag, 19.
August 2014, um 19:30 Uhr ins
„Schützenhaus“ Werder (H.),
Uferstr. 10, ein. Eintritt 2,50 Euro,
Mitglieder frei.
i.A. Pietsch
Ich freue mich, Ihnen einen neuen
kostenlosen Service auf unserer
Homepage anbieten zu können. Ab
sofort können Sie unser Amtsblatt,
in dem wir für Sie wichtige amtliche Bekanntmachungen veröffentlichen, nicht nur online auf unserer
Homepage einsehen, sondern Sie
können es sich nun auch ganz bequem per E-Mail zuschicken lassen. Dazu können Sie sich über
folgenden Link:
http://www.werder-havel.de/con-
tent/rathausonline/rathausonline_a
mtsblatt.php
anmelden. Der Mailversand erfolgt
immer unmittelbar nach Veröffentlichung des Amtsblattes. Diese
Mail enthält auch immer einen
Link mit dem Sie sich jederzeit
von diesem Service wieder abmelden können.
gez.
in Vertretung
Manuela Saß
Bürgermeister
Letzter Aufruf für den Sommerleseclub
Mit dem Ende der Ferien geht nun
auch der Sommerleseclub in die
letzte Runde. Wollt Ihr noch mitmachen? Alle Sommerleseclubmitglieder haben noch bis Anfang
September Zeit, ihre Leselogbücher mit mindestens drei Stempeln
aufzufüllen. Am 5. September
2014 ist dann aber endgültig
Schluss. Bis dahin müssen alle Leselogbücher in der Bibliothek abgegeben sein. Wer dies erledigt hat,
erhält eine Einladung zur großen
Abschlußparty am 17. September
2014, um 15.00 Uhr in der Stadtbibliothek. Gast wird der Berliner
Autor Boris Pfeiffer sein, den Ihr
bestimmt aus den Drei???-Abenteuern kennt. Nun will er Euch seine Krimi-Reihe „Unsichtbar und
trotzdem da“ vorstellen und alle
Eure Fragen beantworten. Zum
Abschluss werden dann alle ihre
Zertifikate erhalten.
Gerade angesichts der hochsommerlichen Temperaturen freut sich
Das Mitglied des Landtages, Dr.
Andreas Bernig, dass auch Seen im
Landkreis Potsdam-Mittelmark
durch das Land Brandenburg vor
der drohenden Privatisierung durch
die Bundesregierung gerettet wurden.
Dr. Andreas Bernig erklärt dazu:
„Es ist ein Skandal, dass der Bund
aus ehemals volkseigenen Seen in
den neuen Bundesländern Kapital
schlagen und diese höchstbietend
an private Investoren verkaufen
will. Ich bin sehr froh, dass der
Brandenburger Finanzminister
Christian Görke dies gemeinsam
mit seinem Vorgänger Helmuth
Markov verhindert hat. Die Folgen
einer solchen Privatisierung wären
gewesen, dass die neuen Eigentümer den öffentlichen Zugang zu
den Seen beschränken und die NutzerInnen und AnwohnerInnen zur
Kasse hätten bitten können. DIE
LINKE lehnt solche Geschäfte mit
dem Gemeineigentum ab.“
Dr. Andreas Bernig weiter: „Auch
Seen im Landkreis Potsdam-Mittelmark wurden vor dem Privatisierungswahn gerettet, bspw. der Göttinsee/StadtWerder (Havel), sowie
Caputher See/Gemeinde Schwielowsee, die alle in kommunale
Hand überführt werden sollen. Der
Kauf durch das Land sichert der
Bevölkerung dauerhaft Badespaß,
Erholung und Wandervergnügen an
den beliebten Seen. Die Übertragung an die Kommunen erfolgt kostenlos, es wird lediglich die
Grunderwerbssteuer fällig.“
gez.
in Vertretung
Manuela Saß
Bürgermeister
Seen für alle
Ehemals volkseigene Seen in Brandenburg gehören durch den Einigungsvertrag zu einem großen Teil
dem Bund. Dieser wollte daraus
nun Kapital schlagen und die Seen
höchstbietend verkaufen. Die Brandenburger Landesregierung hat in
Verhandlungen mit dem Bund
durchgesetzt, dass die Seen durch
das Land gekauft werden können.
Im Frühsommer dieses Jahres
konnte der Brandenburger Finanzminister Christian Görke einigen
Kommunen symbolisch die ersten
Seen übergeben. Diese gehören zu
einem ersten, 65 Gewässer umfassenden »Seenpaket«, welches das
Land Brandenburg 2012 für 3,74
Millionen Euro vom Bund erworben hatte. Diesem ersten sollen
noch drei weitere Seenpakete folgen. Eines davon, das 51 Gewässer
in der Größe von insgesamt 821
Hektar umfasst, beschloss die Landesregierung Brandenburgs erst im
Juni dieses Jahres, über zwei weitere befindet sie sich noch in der Verhandlung mit dem Bund.
Bürgerbüro Dr. Andreas Bernig
Amtsblatt
Für den
Wasser- und Abwasserzweckverband
Werder-Havelland
Verbandsvorsteher des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Werder-Havelland
Postfach 1245 - 14536 Werder (Havel) Hausanschrift: Am Markt 13a - 14542 Werder (Havel)
Tel.: (03327) 73 75-0 * Fax: (03327) 73 75 40 * 24-Stunden Notruf 0180-222 31 34 * Internet: www. wazv.de
Produktion und Herstellung: General-Anzeiger Werder (Havel) GmbH - Postfach 1, 14536 Werder (Havel) - Telefon: (03327) 46 88-0 - Fax: (03327) 46 88 46
Belichtung & Druck: Märkische Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH Potsdam, Friedrich-Engels-Straße 24, 14473 Potsdam
Bezugsmöglichkeit: Das Amtsblatt für den Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland wird kostenlos mit dem General-Anzeiger verteilt. Eine Bestellung des Amtsblattes und der Bezug ist über
den Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland, Am Markt 13A, 14542 Werder (Havel) möglich. Bei Postbezug wird ein Kostenbeitrag in Höhe der Versandkosten (Porto) in Rechnung gestellt.
Werder (Havel), den 15. August - Jahrgang 15 - Nummer 11
Inhaltsverzeichnis
Schmutzwasserleitungen im Bereich Werder werden gereinigt
Seite 1
Ende des Amtsblattes WAZV
Seite 1
Der WAZV Werder–Havelland gibt bekannt
Die folgenden Schmutzwasserleitungen im Bereich Werder werden gereinigt:
Birnenweg, Eschenweg,
Hagebuttenstraße
Himbeerweg, Knupperweg,
Marktstraße
Termin: 18.08.2014-22.08.2014
Termin: 25.08.2014-29.08.2014
Wir möchten Sie bitten, vorsorglich Maßnahmen (Revisionsschachtdeckel
öffnen, Rückstausicherung kontrollieren) gegen eventuell zurück dringendes Abwasser aus dem öffentlichen Kanalnetz, einzuleiten. Bitte befüllen
Sie nach Beendigung der Reinigungsarbeiten, alle im Haus befindlichen
Geruchsverschlüsse. Wir danken für Ihr Verständnis.
gez.
Gärtner
Geschäftsführerin
Ende des Amtsblattes WAZV
Amtsblatt - 15. August 2014 - Seite 6
Wenn kein Regenschirm mehr hilft…
Z
Schlosserei &
I
Schlüsselservice
E
M ETALLBAU
seit 1910
A
Maschendrahtzäune
N
Tore, Türen, Gitter usw.
leichte und mittlere Stahlkonstruktionen
N
Einbau einbruchhemmender Schlösser und Beschläge
Schlüsselfertigungen (Auto-Zylinder-Buntbart)
Ziemann Metallbau GmbH
Brandenburger Str. 6 - 14542 Werder
Telefon 03327-42932 - Fax 03327-570011
Die wiederholten starken Regenfälle der vergangenen Tage veranlassen den Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland,
über Zuständigkeiten und den
Schutz vor Rückstau zu informieren.
Im Verbandsgebiet des WAZV, dazu zählen die Stadt Werder (Havel)
mit ihren Ortsteilen, die Gemeinde
Groß Kreutz (Havel), die Gemeinde Kloster Lehnin sowie die Gemeinde Schwielowsee mit dem
Ortsteil Ferch ist der WAZV für die
Schmutzwasserableitung und die
jeweilige Stadt/Gemeinde für die
Ableitung des Regenwassers zuständig.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die zuständigen Aufgabenträger voneinander getrennte Leitungen (Trennsystem) zu errichten und
zu reinigen, um dafür Sorge zu tragen, dass das Schmutzwasser und
das Regenwasser ordnungsgemäß
abgeleitet werden.
Die Anlagen des WAZV werden
stets ordnungsgemäß betrieben und
gereinigt.
Regenwasser darf nicht in den
Schmutzwasserkanal eingeleitet
werden!
Die Satzungen der Stadt/Gemeinden sehen grundsätzlich vor, dass
das Regenwasser, welches auf den
Grundstücken anfällt, vollständig
auf dem Grundstück zu versickern
oder dort zu nutzen ist.
Bei heftigen Regenfällen, wie wir
sie in den vergangenen Tagen erleben mussten, gelangt Regenwasser
in den Schmutzwasserkanal. Für
die dann anfallenden Wassermengen sind die Schmutzwasseranla-
General
Anzeiger
(03327)
46 88 0
gen nicht ausgelegt und müssen es
auch nicht sein. Es kommt zu
Überlastungen der Anlagen und in
deren Folge zu Rückstau in den
Schmutzwasserleitungen und
Pumpwerken. Im schlimmsten Fall
tritt auch das Schmutzwasser aus
den Schachtabdeckungen heraus
und überspült Flächen oder dringt
in Gebäuden ein.
Für den Fall des Rückstaus im
Schmutzwasserkanal hat sich jeder
Anschlussnehmer gemäß § 8, Abs.
2 der Satzung zur zentralen Abwasserbeseitigung des WAZV gegen
Rückstau des Abwassers aus dem
öffentlichen Kanal nach den Vorschriften für den Bau von Abwasseranlagen zu sichern. Dabei wird
als Höhe der Rückstauebene die
Straßenoberkante über der Anschlussstelle der Anschlussleitung
am öffentlichen Abwasserkanal
festgesetzt.
Lieber jetzt Vorsorge treffen als
sich vom nächsten Regen überraschen zu lassen.
Überprüfen Sie Ihre vorhandene
Rückstausicherung, wenn nicht
vorhanden, lassen Sie sich bei Notwendigkeit fachgerecht eine einbauen.
Für Hinweise zum Einbau von
Rückstausicherungen steht Ihnen
unser Abwassermeister, Herr Käbel, gerne zur Verfügung.
Meldungen zu Störungen aufgrund
von Regenfällen sind an die zuständigen Havariedienste der Gemeinden bzw. an die Feuerwehren zu
richten.
Ihr WAZV, Gärtner, Geschäftsführerin
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Amtsblatt - 15 August 2014 - Seite 7
Das 22. Mühlenfest und ein ganz besonderes WIR-Gefühl
Da
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Potsdamer Str. 11/12
14550 Groß Kreutz
Tel. 033207 / 32648
Fax 033207 / 71444
und da war es wieder zu spüren,
dieses ganz besondere WIR-Gefühl, welches spätestens am Samstagabend jeden einzelnen Besucher
des 22. Mühlenfestes in seinen
Bann zog.
Jenseits des großen Baumblütenfestes und als Dankeschön an alle
Werderaner gedacht, hat sich das
Mühlenfest in den letzten 22 Jahren zu einem beliebten Treffpunkt
für Jung und Alt entwickelt. Hier
wird gemeinsam getanzt, gesungen, gelacht und auch das ein oder
andere Gläschen gehoben. Ob
Rock, Dixieland oder Travestie,
Stelzenkünstler oder Bogenschießen, bunt war es in diesem Jahr auf
jeden Fall. Ein tolles Fest, welches
auch in diesem Jahr ohne die Unterstützung unserer Sponsoren so
nicht umsetzbar gewesen wäre. Ein
Dankeschön geht daher an die
Haus- und Grundstücksgesellschaft
mbH (HGW), die Energie Mark
Brandenburg GmbH (EMB), den
Stadtsportbund und unsere Vereine
für die tollen Aktivitäten rund um
die Mühle sowie der Elektrofirma
Kreutzburg, Frank Siegmund und
für ihre Teilnahme. Ein herzliches
Dankeschön geht insbesondere an
die Sponsoren der Wertgutscheine
und Auszeichnungsgeschenke:
Gärtnerei Genz, Havelländische
Baumschulen, Gärtnerei Wolter,
Blumen Ramm und an den Hagebaumarkt in Werder!
Fotos finden Sie in den nächsten
Tagen unter www.werder-havel.de
und auf unserer Facebookseite: dede.facebook.com/pages/Blütens t a d t - We r d e r- H a v e l /
131884836981190
gez. Manuela Saß
1.Beigeordnete
Weltlaterne“ Am Marktplatz. Eine
Kinderermäßigung wird gewährt.
Hierzu noch einige organisatorische Hinweise: Das Mitbringen
von Essen, Getränken und Tieren
ist auf der Veranstaltungsfläche
nicht gestattet. Ebenso nicht das
Anfertigen von Foto- und Filmaufnahmen.
Da die Opernproduktion mit mehr
als 100 Mitarbeitern und Künstlern
vor und hinter den Kulissen am
17.8.2014 den gesamten Tag mit
diesem Mammutprojekt auf dem
Marktplatz vor Ort sein wird, rechnen wir rund um den Marktplatz
am 17.8.2014 mit Verkehrseinschränkungen ab 7 Uhr, welche
auch die Parkplatzsituation mit einschließen wird. Wir stellen den An-
wohnern Ausweichparkplätze auf
dem Parkplatz Werderwiesen (am
Fußballplatz) zur Verfügung und
möchten an dieser Stelle nochmals
auf die eingeschränkten Parkmöglichkeiten auf der Insel hinweisen.
Bitte nutzen Sie daher für Ihren
Konzertbesuch ausschließlich die
Parkplätze vor der Insel. Die Abbauarbeiten finden ab 22.30 Uhr
direkt nach der Aufführung statt
und werden auch in derselben
Nacht abgeschlossen sein. Die Anwohner des Marktplatzes werden
noch einmal gesondert über die
Einschränkungen und Ausweichmöglichkeiten informiert.
gez. Manuela Saß
1.Beigeordnete
Es wird großartig – Die Zauberflöte
inmitten des historischen Marktplatzes in Werder (Havel)
Besser kann man einen Sonnenuntergang und hochkarätigen Kulturgenuss fast gar nicht verbinden.
Der Marktplatz der Inselstadt wird
für einen Tag dank einer aufwendigen Inszenierung zur Opernfreilichtbühne.
Mozarts Meisterwerk hat seit seiner Uraufführung vor gut zwei
Jahrhunderten nichts an Popularität
eingebüßt – ganz im Gegenteil. In
einer solch schönen Kulisse wird
diese Aufführung mit Sicherheit zu
einem unvergesslichen Musikerlebnis für Jung und Alt!
Seien Sie mit dabei wenn es am
17.8.2014 um 20 Uhr heißt, die
Zauberflöte ist zu Gast in der Blütenstadt, und lassen Sie sich von
gefühlvollen Duetten, großartigen
Chorälen und mystischen Priesterchören verzaubern.
Karten erhalten Sie an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie
im „Kartenhaus“ im EKZ Werderpark, im „der Buchladen“ im
Strengfeld sowie in der „kleinen
Schlosserei Wolf
Inh. Karsten Wolf
Kunst- und Bauschlosserei
seit 1948
Eisenbahnstraße 193 - 14542 Werder-Tel.: 424 38 Fax: 565 961
Tore l Gitter l Treppengeländer l Zaunanlagen l Vordächer
l Stahlkonstruktionen l Türen l Antriebe
l
der Boutique My Rebella!
Auch „Unsere Stadt blüht auf“ ist
fester Bestandteil des Mühlenfestes, denn hier findet die Prämierung der jährlichen Aktion statt. 14
Vorschläge gab es in diesem Jahr
zu begutachten und die Jury hat es
sich wie immer nicht leicht gemacht. Platz 3 geht an Marie und
Volker Mühl, Platz 2 an Thomas
Hund und den Pokal des GeneralAnzeigers und somit die Siegerprämie kann in diesem Jahr Ina Naumann mit nach Hause nehmen. Wir
gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen Einsendern
Lust auf schöne Stoffe!
Ihr Raumausstatter in Werder
Unter den Linden 1 - 14542 Werder (Havel) - % 03327 - 57 27 44
Amtsblatt - 15. August 2014 - Seite 8
ABC
Carl-von-OssietzkyOberschule mit
angegliederter Primarstufe
Cornelius Anders, Julius Anders,
Mathilda Berner, Lennard Bieniek,
Tina Bö r nicke, Veikko Burbott,
Landolf Fischer, Anna Franz, Lukas Gallien, Louis Samuel Geue,
Bennet Groß, John-Paul Grützner,
Marie Luisa Gü l de, Julia Sophie
Heise, Celina Heitmann, Sophie
Chantal Hesse, Toby Heuer, Mia
Isabell Köhn, Julie Sophie Krüger,
Pia Kuhlmey, Lara Liebe, Niklas
Loster, Hannah Lü c k, Samira
Matznick, Emil Ruben Mehrig,
Georg Mü n ch, Emily Charlotte
Neumann, AlexanderNitschke, Florian Ortmann, Francesca Paare,
Danny Pelka, Antonia Sophie Reykers, Jennifer Rosmej, Max Oto
Sander, Stella-Marie Schmidlkofer,
Moritz
Schmidt,
Vanessa
Schüning, Florian Schwab, Paula
Antonia Sobrczynski, Marie-Leonie-Fiona Strohkirch, Elias Thiel,
Leni Weckbrod, Kassander Elias,
Wolf Christopher Zipfel
Blitz zerstört Urweltmammutbaum
Es geschah am
Montag,
den
28.07.2014, in den
frühen Morgenstunden. Ein kräftiger
Blitzeinschlag zerstörte den gewaltigen Urweltmammutbaum am Plessower See in der
Kemnitzer Chaussee. Der einst mächtige 30 Meter Riese
verlor über die
Hälfte seines Stammes und eine Vielzahl seiner stolzen
Äste. Der Baum
wurde zu Forschungszwecken im
April 1953 als eines
von deutschlandweit drei Exemplaren im Arboretum
der ehemaligen Ingenieurschule für
Gartenbau „Peter
Joseph Lenné“ gepflanzt. Heute befindet sich auf dem
Gelände eine Schule mit dem Sonder-
pädagogischen Förderschwerpunkt
„Lernen“. Prof. Dr. sc. agr. Ernst
Greulich, von 1972 bis 1992 Direktor der Ingenieurschule, setzte sich
zusammen mit der Stadt für den Erhalt eines kleinen Teils der Forschungsfläche am Ufer des Plessower Sees ein. Ein Großteil dieses
Areals befindet sich heute auf dem
Grundstück von Silke Byl, die sich
ehrenamtlich um die Pflege der verbliebenen Gehölzsammlung kümmert. Dafür stellte die Stadt eigens
einen Zaun zur Verfügung, um den
seltenen Landschaftsraum zu schützen. Die volle Unterstützung erhält
das Projekt auch von der stellvertretenden Bürgermeisterin, Manuela
Saß, der der Umweltschutz besonders am Herzen liegt. So ließ sie es
sich nicht nehmen, den Schaden
höchstpersönlich zu begutachten
und die Freiwillige Feuerwehr der
Stadt Werder bei den Aufräumarbeiten am 02.08. moralisch zu unterstützen. Die engagierten Helfer hatten die Lage schnell im Griff und
räumten das Gelände zügig frei.
Prof. Greulich wird auch weiterhin
die Entwicklung des Baumes beobachten. „Den Wissenschaftler interessieren die Extreme“, so der Ex-
perte. Das Urgewächs habe Wurzeln
bis zum Plessower See und gute
Chancen wieder neue Triebe zu entwickeln. Schließlich sei der Blitzeinschlag eine Zäsur in der Erforschung des Baumes. Denn bekannt
war der Urweltmammutbaum bis
1941 nur den Paläobotanikern anhand der gefundenen Versteinerungen aus der Tertiär vor 50 Millionen
Jahren, bis Forstleute in der chinesischen Provinz dieses Gehölz als lebende Exemplare entdeckten. Auch
Silke Byl, die sich schnell von dem
ersten Schreck erholt hat, wird das
Projekt weiterhin tatkräftig unterstützen. M. Klocke
Aylin; Schneider, Jamie Lee;
Schneider, Jara; Schönefeld, Maya;
Schüller, Louis Bartholomew;
Schulze, Emily, Schume, Aurora;
Schütte, Jason Damien; Schweiger,
Nele; Seeger, Friedrich Martin;
Sellenthin, Lina; Stollberg, Dominik; Volmer, Josha Feliz; von Puttkamer, Mathilda; von Stieglitz, Lucas; Weber, Ryan-Lewis; Weidner,
Jan-Luca; Werner, Anica; Wolff,
Enora
Rayk, Scheeg Elisabeth, Zoe
Schick, Gabriel Anton, Schneider
Emma,
Schneider
Raffael,
Schorsch Anthony, Schulze Lars,
StadelmannMila Julie, Stahl Yara
Sophie, Thiele Neele Maxine,
Tirpitz, Joshua Maik,Vogeler Tom,
Wegner Sonja Marlen, Werner Luisa-Maria, Wiesner Anton, Wiesner
Oskar, Zühlsdorf Tim
Hurra, wir kommen in die Schule
Karl-Hagemeister
Grundschule
Andresen, Melody; Bányai, Paul
Lennart; Bathge, Hannah Sophie;
Batjuta, Jamie Marcel; Bergmann,
Chiara; Böhme, Samira; Bremert,
Elena; Carlsson, Leni Greta;
Czasch, Wanikiya; Dornblut, Henry; Gabriel, Diego Alexander; Gätke, Jouline; Geisenheiner, Maja;
Gellenthin, Aurora Cassandra;
Gerth, Sebastian; Giese, Johanna;
Giese, John René; Gjocaj, Zenel;
Gohlke, Jette; Hanke, Jannes Matti
Heuer, Oskar; Hildebrandt, Celina;
Hinterleitner, Justin Luca; Hopfe,
Sunny; Huber, Luc; Huschke, Dorothee Lea; Jacob, Julius Alexander
Janiszewsky, Joey; Jarka, Sophia
Jolanda; Jenisch, Vincent; Junkel,
Anni; Junkel, Elisabeth; Keil, Marley; Kelm, Antonio; Kerberg, Pauline; Klemt, Pauline; Köpnick, Cecilia; Kosak, Benjamin Johannes;
Kraus, Lina; Kriening, Lilli; Kühnke, Tom Peter; Leipziger, Alexander; Leo, Justin; Lubitz, Leni Sophia; Mahlow, Miriam; Manthey,
Marc; Marré, Ina Marie; Mey,
Friedrich; Milatz, Leon, Domenic,
Müller, Summer-Michelle; Müller,
Zoe, Paschke, Elias; Petrat, TaylerKeanu; Plage, Till; Pradel, Tero,
Reiße, Sebastian; Riedemann, Tom
Scherping, Josie; Schirmer, Emily
Schirrmeier, Sven; Schmidt, Noelle
Grundschule Glindow
Altenkirch Leon, Baranowski Johanna, Biernoth Michelle Celine,
Börnicke Marie, Derlat Angelina, Drelse Adrian, Fuchs M i r a
Sophia, Gehrmann Ronja, Genth
Karl Otto, Giese Sara, Grünberg,
Katie Alia, Hammann Andrea Virginia, Hampisch Damon
Luca,
Hehne Gitte, Heinke Lena, Hennig
Neele, HerrmannEdurard Martin,
Hinz Tabea, Jacobi Adrian, Jordan Daria Joline, Kanisch Z o e ,
Krämer Lina, Krienke, Mia-Sophie, Krompos Carl Ferdinand,
Künne Emily, Kunze Emilia, Leo
Maruscha Shiva, Luczkowski
Friedrich, Manegold Maja, Marold
Miriam, Meitzner Remo, Felias
Patzwald, Felix Jann, Proschwitz
Pia, Pupke Claas, Raue Karl, Rudolf Bastian Leonardo, Rühlemann Carlotta,
Schauksdadt
Freundliche Haushaltshilfe
gesucht
Sie sind erfahren in Hausarbeit im
eigenen und fremden Haushalt?
Sie sind tierliebend?
Sie haben Freude an einem
gepflegten Haushalt?
Wir sind eine dreiköpfige Familie
mit Hund und Katze und suchen
Sie für 3x4 h/Wo.
Bewerben Sie sich
0151.431.193.95
Inselschule Töplitz
Aglaster, Olesya Jasmin; Alsleben,
Lucas; Bannert, August; Deichsel,
Anneke Thora; Friedrich, Angelina; Gienapp, Leia Emilia; Gottschling, Dustin Antony; Handwerk,
Antonia; Harenberg, Amy Selina;
Herrmann, Sophie Claire; Hille,
Luis; Kahler, Gianluca; Kannenberg, Jolyne; Laube, Lukas; Latuske, Alexandra; Leib, Paul Lennart;
Litzba, Oskar; Manthey, JulietteChristin; Müller, Tino; Pannek,
Emilia Zoé; Pfannschmidt, Nelly;
Pfleumer, Julius; Piehler, Adrian;
Rauhut, Linus; Reichelt, Lenny Oskar; Rosin, Alina; Sager, Lindsay
Lina Betty Karla Emilie; Schmidt,
Linda; Schröder, Maxim Michael;
Schulz, Tayler-James; Steckel,
Yannic; Tank, Willy Martin; Trenner, Moritz; Uhle, Elias; von Saal,
Florian
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Seele and Geist
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